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Full text of "TI Revue Special Collection"

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Das Magazin 

fürTI994A 




Nr. 12/86 Dezember -dm 5,50 / ös 46 / srf 5,50 



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Tt-REVUE, die Zeitschrift 

für ücn Ti PC uiid TI 

erscheint monatlich in der 
München AktueM Verlags 
GmbH 

Redaktion l SenatOF-Pre&se- 
S^rvtce. 

Verantwortlich für den Inhalt: 
Heiner Marlin. 

Verantwortlich für Listing*; 
Hartmut König, 
Geschäftsführer: Werner 

E, Seibt 

Ahe: Postfach 1107, 8044 
Lohhof. Anfragen bitte nur 

cehrSftliH'i 

Druck: printed in Germany 
Es. gilt die Honorar liste des 
VerlayCS- Für LniaufqefüTÖnit 
eingesandte Manuskripte und 
Listings ktine Hafiung. 

Bei Einsendung von Texten* 

Fotos und. Proorammträgarn 
erteilt der Autor dem Verlag 

die Genehmigung für einen 


einmaligen Abdruck sowie 

Oie AMfriohtT,^ in Pfo. 

gramm-Servlce nach dßTi 
Verlags»Sätz«n und überträgt 
dem Verlag das Copyright] 
Alle in dieser Zeitschrift 
veröffentlichten Beiträge sind 

urheberrechtlich geschützt. 

Jedwede Verwertung ist unter 
sagt, Nachdruck nur mit aus¬ 
drücklicher schriftlicher 
Zustimmung des Verlages. 
Namentlich gezeichnete 
Artikel geben nicht unbe» 
dingt die Meinung der 

Redaktion wieder. 

Kein Anspruch auf Lieferung 

bei Ausfall durch höhere 

Gewalt, 

Abo^ und Kassetten-Service: 
Henny Rose Seibt 
©by Tä/CBM Verlag 
SPS und Autoren fc 

Gerichtsstand: München 





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— 



















































































Grüß Gott - Gruezi - Guten Tag 


VERÄNDERUNGEN 


£s witr vor nicht ganz 2 Jahren, ah mich Herr Werner 
£. Seiht, der Herausgeber der Tf-R£VU£, fragte, ob 

it?h nicht Rocktk t/Ön diec&r Zeitschrift üb^rO^h- 

men wolle. Erinnern wir uns f damals erschien die 
TIRE VUE in eher unregelmäßigen Abständen und 
es stand im Vordergrund, die Ti-RE VUE so zu orga¬ 
nisieren, daß ein regelmäßiges Erscheinen gewähr 
leistet war. Schon im Interesse aller TLUser habe ich 

f/ams/i t/fpfo .A u fffäh # 3uf j"ßfZ Ich SU flli/flöf 

Arbeit gerne übernommen. Gedacht war damals 
aber nur an eine Obergangslösung bis zum Ende des 
Jahres 1985. Wie so bau fig wurde aus dieser Ober- 
gangslösung aber eine Dauere!nrieh tung und dann 
erschien die Tf-RE VUE ln diesem Jahr sogar 

Im Frühjahr dieses Jahres nun erhielt ich von einem 
anderen Verlag das Angebot, die Redaktion einer 
Fachzeit sch rift über Funkgeräte zu übernehmen 
Wie wohl jede neue berufliche Aufgabe, so zwang 
mich auch diese zu einigen Umstellungen. Leider 
zeigte sich für mich ziemlich bald , daß es nun doch 
sehr schwer war , alle meine Termine unter einen 
Hut zu bringen. Aus dieser Arbeitsüberlastung her¬ 
aus muß ich leider einige meiner anderen Betäti¬ 
gungen, darunter auch die Redaktion der TTREVUE, 
abgebem Das tue ich nicht gerne, aber Sie, Heber 

/ pf,q^ wnll&ft /#? &Uph irrtmpr rtlfnirtlioh Ihro 

Th RE VUE in der Hand halten. 

Damit Sie mich aber richtig verstehen, will ich hier 
auch sagen, daß dies für mich kein Abschied vom 
77 99/4A bzw. der TL REVUE ist Sch habe den 
Tf liebge wonnen und hafte ihn immer noch für eL 

n&n inTpTPscantf*n Computer. Außerdem stehe ich 

der neuen Redaktion jederzeit als Berater zur Ver¬ 
fügung und werde auch weiterhin Artikel für die 
TLRFVUE schreiben H Was für mich in Zukunft nur 
entfällt, ist auch der ganze Verwaltungsaufwand, 
der mit der Redaktion einer Zeitschrift zusammen- 
hängt fVt&. Hoher L pw werden das leider auch 
et was zu spüren bekommen, denn nach dem 
23\ 12.86 entfällt das Lesertelefon für technische 
Fragen, Sollten Sie aber für Ihre technischen Fragen 
nirgends eine Antwort bekommen, so können Sie 
mich auch weiterhin schriftlich über den Verleg 

prroirhnn Von ri&r rvtink finnel len Seife ht alles für 

einen erfolgreichen Fortbestand der TI-REVUE 
getan , 

Ich hoffe, daß Ihnen in den letzten zwei Jahren die 
TL RE VUE gefallen hat und möchte mich heute bei 
Ihnen für ihr Interesse bedanken. Ebenfalls will 
ich mich an dieser Stelle bei alten freien Mitarbei¬ 
tern, die mit ihren Berichten erst die Vielseitigkeit 
der TI-RE VUE möglich machten und bei der Ver- 
fagsleitung für die gute Zusammenarbeit bedanken. 

Meinem Nachfolger wünsche Ich an dieser Stelle 
viel Erfolg! Heiner Martin 


EIN ABSCHIED 

UND EIN NEUER ANFANG 

Es gilt, liebe Leser der ThRlVUE, Abschied zu neh* 

mon T DiflE ict dpa Mit« AuE^äb« di»Eur Zoitechrift, 

die Sie am Kiosk oder im Bahnhofsbuchhanriel kau¬ 
fen konnten. 

FORTAN WIRD ES DIE TI-REVUE NDR NOCH 
iM ABONNEMENT GIßEN! 

Des heißt: Haben Sie noch kein Abo, wollen aber die 
TI-REVUE weiter beziehen, bedienen Sie sich unse¬ 
res Bestellscheines in der Heftmitte. 

Die Grunde für diesen Entschluß des Verlages: 

Die stetig abnehmende Zahl der TI-User führte auch 
zu einem ständigen Rückgang der verkauften Exem¬ 
plare. Mittlerweile ist ein Punkt erreicht, der die 
hohen Kosten des nationalen und internationalen 

Vertriebes — schließlich gab es die TI-REVUE je 
auch in Österreich, der Schweiz und Holland, nicht 
mehr trägt. Diese Kosten sparen wir ein und ermög¬ 
lichen so den Fortbestand der TI-REVUE als reine 
Abo Zeitung. 

Wir glauben, den eingeschworenen Fans des Tfc 99/ 
4A damit eher zu helfen als mit einer völligen 
Einstellung dieses Titels. 

Abschied zu nehmen gilt es auch von Heiner Martin, 
dem Chefredakteur dieser Zeitschrift. Ihm wurde von 
einem anderen Verlag ein attraktives Angebot ge¬ 
macht, dem er nicht widerstehen konnte. Leider. 

Und so bleibt mir, dem Herausgeber, nur noch, 
Heiner Martin zu danken für seine Arbeit in den ver¬ 
gangenen zwei Jahren. Ganz wird er uns natürlich 
nicht verlassen, denn seinem TI halt er noch die 

Treue. Sein Nachfolger kann auf seinen langen 
irranrungen auroauen, pesnam noen emmat; 

Denke, Heiner Martin. 

Deshalb ist dieser Abschied auch ein neuer Anfang: 
Eine neue TI-REVUE nur für Abonnenten. 

Bes zur nächsten Ausgabe im Januar 1937 

1 hr I lerauagebtr 

Werner E. Seibt 


* 


Wsr wünschen allen unseren latem ein frohes 
Weih nach tsfest und ein gutes peues Jihr. Bis zum 
nächsten Mal viel Spaß mit 
Eurem TI 99/4A von 
Eurem TI-REVUE Team ■ 


Nicht vergessen: Jeden Dienstag von 15 bis 19 Uhr 
stehen Ihnen unsere Lesertelefone zur Verfügung, 

Für technische und Assembler-Fragen Tel.'Nr. 073t/ 
33220 {nur noch bis einschi 23,12.86) und zu 
Lktings bzw. Fragen zu den Abonnements und dem 
Kassettenservice TcUNr. 089/1298013. 


.. MUkM* h* is.*?; • _ 


_u.bj«i __i .. . 


... 'jztctciirrirf •' 








































■■VI 


DIALOG 


Externer Disk-Controller 
nicht kompatibel 1 
Testen des Speicherbereiches 
FernscSweiber an den TE7 

NommuniKEitlun itm arnieieti 

Rechnern 

Tl Weiler Formatter ohne 
Seitemvorschub 
Diskettenlaufwerk an dm TI 
Lange Assemfcil erprob ramme doch 
ayf Kassette 7 ab Se i te 


TEST (fc TECHNIK 


Hardware; 

tfÜ-Zeichenkärle im Test 


ab Seite 6 


Tastatur; 

Scho n heit stehle r beseht i gt auf Seite 14 


JU&UVUUI 




\ ■ .* 


■/ -Sl"# : 

i 

■ $ , ?? $ 
# :v!r 1 




Cmtronic: 


GäKnittEt0llu ium 

Selbe rtaauen 

Ab Seite 40 

REPORT & SERVICE | 

Debugger: 

H ard'copy-S u brou tine 

ab Seite 8 

Clubs] 


Drei Clubs berichten 
über ihre Arbeit ■ 

auf Seite 11 

Unterprogramme: 

Sub Kurs, Sub OK und 

i ■ 

Süb Mult +üt alle 

Tl-Rechner 

ab Sthe 12 

Fractak 


Verbesserungen zum 
Programm 

auf Seite 14 

Abo: 

Bestel lschein ti'ir ein 

Ja bresabonnemen i 

auf Seite 24 

Börse: 


Zum Suchen und Finden 

ab Seite 46 


iLISTfNGS 


Chri st rmi&-F lesen ts 

Froh Hohe Weihnachten 

■ 


Matt 

X“Wing-Fäghter 
Körperberech nu ngen 
Hauptstädtequii 
Karteikasten 


ab Seite 15 


Hü 


Die neue 80= 
Zeichenkarte 
und die Cen- 
tromc5= 
Schnittstelle 
zum Selbst^ 
bau — zwei 
wichtige 
Features für 
alle TI-User 


ccttUflgE! 


rnnniw 



DIALOG 


■ ■■■ ■ ■■I 


EXTERNER DISK- 
CONTROLLER NICHT 
ZUM INTERNEN 
KOMPATIBEL! 




Ich habe folgendes fest- 
gestellt. Dct 'DH.terfio TT 

Controller ist nicht voll 
kompatibel zum internen, 
Bei der Konfiguration 
GRAM-Card, externer 
Controller und 32k kann 
es beim Einladen eines 

■fl Lüt ß^l^S-i? n en 

Probleme geben, während 
die P-Box fehlerfrei arbei¬ 
tet. Nach langem, nerven¬ 
aufreibenden Sueben 
fand ich heraus, daß dem 
mittels Ändern eines j 

Uyte* im Inhaltsverzeich- 
ms- auf der Diskette Ein- 
halt geboten werden 
kann. 

Im Hi Je directory des ent¬ 
sprechenden ROMs steht 
manchmal im 16. Byte 

>03. was zur Folge hat, 
daß dieses Füe nicht mit¬ 
gelesen wird, Mittels 
eines Sektoreditors kann 
dies schnei! auf den rich¬ 
tigen Werl von >Ü4 um- 
geändert werden. Danach 
funktionier! altes wieder 
fehlerfrei, 

Dierk Warburg P 
Benningen 

Der externe Tl-Controller 
ist ja nicht sehr weit ver¬ 


breitet und in früheren 
Zeiten wurde schon öf¬ 
ters auf gewisse andere 
Arbeitsweisen des Con¬ 
trollers hingewiesen, 
in Ihrem Fall scheint 
dies jedoch flicht ein Feh 
ler des Controllers zu 
sein. Es liegt eher an Ih¬ 
rem A usleseprogrum m . 
Bei diesem Byte handelt 
es sich nämlich um den 
f Offset im letzten 
Sektor 1 , Würde der Con- 

ifulhi hief Giften 

machen, wäre dies schon 
tang bekannt. 


TESTEN DES 
SPEICHERBEREICHS 

VON >4000 

BIS >5FFF 


Mein Schreiben betriff! 
die Verbesserung rur die 

32k -Spei ch e rerweiteru ng 

aus Tf~REVUE 10/86. 

Diese Änderung nachzu- 
bauen bereitete mir kei¬ 
nerlei Schwierigkeiten, 

Es ist mir jedoch nicht be 
kannl, wie man den 
Speicherbereich von 
>4000 bis >5 FFF, und 
andere, mit CALL LOAD 
und CALL PEEK testen 
kann, Tel) hoffe, Sie kön- 


«L. 




_^ 











































































































neu mir die Lösung mei¬ 
nes Problems geben. 

Manfred Kknner* 

S ehwidberd i ngen. 

Sie können im Extendvrf 
Basic mit CALL LOAD 
und CALL PEEK auf 
i Speichers teilen zurück¬ 
greifen, Nur dafür ist die¬ 
se, von Ihnen genannte 
Verb essen* ng ge dach L 
Der Adreßhereich reicht 
dort dezimal von 1 63H4 

bis 24575 . Wefm Sie 
also zuerst.ein CA LL 
LOAD (16384,65) und 
dann ein CALL PEEK 
(J63S4,A) durchführen, 
erhalten Sie bei einem 
PRINT A dünn 

die ZAHL 65. 

FERNSCHREIBER AN 
DEN Ti“99/4A 


Tch besitze einen Fern¬ 
schreiber Siemens 1100 
und möchte diesen als 
Drucker benützen. Wie 
muß ich ihn an den TI 
anschließen? Wie sieht 
das Signal aus, das der TI 
bzw, die Schnittstelle 

aus^iht? Kann man die¬ 
se Schnittstelle selbst 

bauen und wo gibt es 
dafür Schal tpliine? 

Dieter Wemgand s 
Kronau 

Sic können einen Fern¬ 
schreiber an. den LI nur 

über eine serielle 
Schnittstelle anscklie¬ 
ßen. Dazu benötigen Sie 
ßr den TI also eine 
RS-232-Schnit ist eile. 

Ein Bauplan dafür ist uns 
nie Hi bekannt, Ste müs¬ 
sen jedoch darauf ach¬ 
ten, daß heim Fernschrei¬ 
ber nur ein 5-Bit-Code 
verwendet wird, der so 
softwaremäßig auf der 
T[-Schnittstelle nicht 

v&rgeachen Si p rnä߬ 

ten sich also eine eige¬ 
ne Software für die 
Schnittstelle in 
/l ssembter sch feihe.n, 

KOMMUNIKATION MIT 
ANDEREN RECHNERN 


Ich habe mir rm März 
dieses Jahres die RS-232“ 
Schnittstelle der Firma 
Atronik über die Firma 
Reis GmbH gekauft, 


DIALOG 

— ■..■■■■■ ■ . 


Ich wollte dadurch den 
T( 99 mit einem Sinclair 
QL koppe ln. Es gelingt 
mir* Daten zum Sinclair 
zu übertragen. In umge¬ 
kehrter Richtung mel¬ 
det sich der TI mk der 

Fehlermeldung I/O 
ERROR 26 zurück. 

Die Firma Reis GmbH 
k onnte mir nicht belfen r 
Eine Anfrage an die 

Firma AIronie blieb bis 
Heute unbeantwortet. 

Ich hoffe* Sie wissen Rai 
und können mir bei mei¬ 
nem Problem weiter- 
helfen. 

Andreas Schwiertz, 
Berlin 


Bei der Kommunikation 
zweier Computer na 
RS-232 ist. auch immer 
die Kabelbelegung wich¬ 
tig. Leider haben Sie uns 


sendet der Sinclair immer 
noch zu schnell. Sic müs¬ 
sen dann im Sendepro 
gramm des Sinclairs vor 
dem Senden des nächsten 

Datensatzes eine kleine 

Warteschleife einbauen. 
Haben Sie alle diese Punk¬ 
te beachtet, so müßte die 
Übertragung ln beide 
Rieh tu ngen fu nk tion ieren , 
Einen Hinweis können sie 

sich merken. Bei Daten¬ 
übertragung weist der 

I/O ERROR 26 beim 
11-99/4A meistens auf ei¬ 
ne zu schnelle Abfolge 
der empfangenen Daten¬ 
sätze hin. Lr ist auch ein 
Zeichen dafür, daß der 77 

e( wux empftingi, da er 

sonst ewig beim INPUT 
warten würde. 

TI-WRITER FORMATTER 
OHNE SEITEN¬ 
VORSCHUB 


lieh, das E/A-Modul mit 
Kassette zu betreiben? 
Detlef Kentgen, 
Grevenbroich 

Sie können /jh di r n T.sk- 

Con troll er alle handehüb- 
lichen 5.25 "-Laufwerke 
mit 40 Spuren amehlie¬ 
ßen, Zum Anschluß be¬ 
nötigen Sie eben einen 
Disk-Controller, Wenn 

Sie diesen haben, brau¬ 
chen Sie ein weiteres 

Laufwerk nur 1:1 mit 
dem Stecker hinten am 
Controller zu verbinden. 
Das Netzteil sollte für 
5 V1 A und 12 V 6. 6/1 

aus gelegt sein. Das Netz- 

ix'it f n ifvr F-&U.X, können 

Sie nur mit größerem 
Aufwand verstärken, 

Mit dem E/A -Modul kön¬ 
nen Sie rieh tig nur mit 
Diskette arbeiten. 


Dennoch ist wahrschein¬ 
lich klar, ivo der Fehler 
■ liegt, 

L Viele der TFSchnit ist ei¬ 
len steuern das Signal 
CTS nicht Dem ‘Partner- 
Computer' wird so vor- 
gegaukelL daß der TI 

immer empfangsbereit 
sei . Es kann dann gesche¬ 
hen, daß die zeitliche 
Abfolge, mit der die ein¬ 
zelnen Datensätze gesen¬ 
det werden * schneller ist 
als äte f rmi der der Ff 

diese empfängt und ver¬ 
arbeitet. Dieser ‘Daten- 
überschufF veranlaßt den 
77 zur A usgäbe des von 
Ihnen genannten Feh¬ 
lers, Versuchen Sie da - 

fi-cr , £H tr.T^ ru.tr 

Datensatz zu übertragen. 
Gelingt dies p so ist die 
schnellste Möglichkeit 
der Datenübertragung die 
des 'Handshukef. 

Der Sinclair sendet dem 

ff Da £ i*m:a ts. 

Dieser wird beim TI ver¬ 
arbeitet. ist dies abge¬ 
schlossen, so sendet der 
TI dem Sinclair ein 


'Ready \ also ein Zeichen 
oder Wort, das den Sin¬ 
clair veranlaßt, den näch¬ 
sten Datensatz zu senden. 
Die selbe Prozedur wieder¬ 
holt sieh beim zweiten 
Datematz usw. Tritt 
dann immer noch der 


I/O ERROR 26 auf so 


Ich besitze einen Format¬ 
ter für den TLWriter 
bei welchem der Seiten- 
schub vor Beginn des 
Drückens auIgehoben ist. 
Dieser beginnt sofort 

mit dem Drucken. 

Josef Schwalm* 

Wien 


Der von Ihnen genannte 

Formatter gehört zu dem 

Care-Package von TI 

USA . Leider arbeiten 
diese nur, wenn Sie die 

englische Punktbefehle 

verwenden, Mit der in 

Deutschland üblichen TF 

Writer-Version 2,0 in 

deutsch arbeiten diese 

Formatter nicht zusam- 

ffitrs. Deshalb huf je n wir 

diese auch im Heft nicht 
erwähnt. 


DISKETTENLAUFWERK 
AN DEN TI 


W<LC b<S-rt& ii@ c i-ch, 

einem Netzteil, um ein 
Diskettenlaufwerk zu¬ 
sätzlich zur P-Box zu be¬ 
treiben und wie schließe 
ich es an? Wieviele kann 
ich maximal an schließen 
und w*e sollte das Netz¬ 
teil ausgelegt sein? Kann 


LANGE ASSEMBLER¬ 
PROGRAMME AUF 
CASSETTE 


Ist die Länge eines Pro¬ 
gramms bei Abspeiche¬ 
rung auf i ?assy»ttpi Aiinfli 

beim Minimem Modul 
und 32k beschränkt, 
oder könnten theoretisch 
auch 30k lange Assembler¬ 
programme auf Cassette 
gespeichert werden? 

Kann eine Grafik* die auf 
dem Super Soetdi- 

Tableau erstellt wurde, 

in Basic übernommen 

werden? 

Siegfried Krisch mar, 
Hagen 

Auen beim Minimem mt r 
Erweiterung ist die Län¬ 
ge eines ah Programm- 
Format abgespeicherten 
A ssem blcrp ro gram ms auf 
ca. 12k beschränkt. Dies 
hegt daran , daß das VDP 

w&hnzrtd t/err j i hjpei-chc 

rang benutzt wird. 

Und der freie Platz im 
VDP-Ram ist nun mal 
nicht größer 
Um ist bisher keine Mög¬ 
lichkeit bekannt, die 
Super-S ketch-G rafiken 
in einem Basic-Programm 


ich ohne größere teeh- zu nutzen. Es soll aller- 

nische Probleme die Strom- dirtgs in den USA ein der - 
verso rgu n g i n d er P-B ox artiges Program m geben. 

durch eine eigene, Star- Gesehen haben wir es 
kere ersetzen? Ist es mög- noch night. 



















































TEST 


i ■ 11 ■ 11 ■ i ■ 



Welcher TI-99/4A-Besit*er hat sich noch nicht über die beschränkte 
tiratiKtatiigkeit geärgert Otter sie von «iiübibu Hwmc-Gonnpwtor Usern 

C64-Freaks, vorgehalten bekommen. Nun hat all dies ein Ende, Mit 
dieser 80*Zeichenkarte von Mechatronic, die an die Seite des Computers 
gesteckt wird, kann man dann einen Bildschirm mit 26 Zeilen — 80 Zeichen 
benutzen, Zudem kann man im Grafikmodus einen Screen mit 
256*212 Pixel in 256 Farben oder 512*212 Pixel in 16 Farben erzeugen, 

riia enic(irp^hpndi! Software vorausgesetzt. 


Zeichen auf dem Bildschirm nicht 
zu emn fehlen. 

Zuerst einmal müssen wir feststellen, 
daß sich im normalen Modus über¬ 
haupt nichts ändert. Alle Program¬ 
me bzw. Module, die wir ausprobiert 
haben, wie Extended Basic, Editor/ 

Assembler, Tl-Writer usw. liefen 
wie gewohnt. 

Zugegeben ermaßen konnten wir 
nicht alle Spieimodule ausprobieren, 
aber die Karte dürfte wohl mit aller 

bisherigen Software kompatibel sein. 
i_i 11 ] iiLiii die ui wcilcj len u-j I kt Io¬ 
nen auch nutzen zu können, beinhal¬ 
tet die 8Q-Zeichen karte eine einge¬ 
baute Software. Bei dieser auf ei- 


WAS KANN NUN DIESE 
80-ZEICHENKARTE? 



Wie Schon erwähnt* wird die Zu- 
satzkarte an die Seite des Compu¬ 
ters engest eckt und benötigt so¬ 
mit nicht die Peripherie-Box, aber 
man kann diese mit der Karte 
auch noch benützen, da die 80- 

Zeichenkarte über einen durch ge- 
funnen Bus verfügt. Es genügt *JLei * 

dings nicht nur das alleinige Ein¬ 
stecken der Karte in den I/O-Port p 
sondern man muß noch den inter¬ 
nen Video-Prozessor des TI he raus¬ 
nehmen und durch ein Flachband¬ 
kabel mit Stecker ersetzen. Diese 
Arbeiten sind, so schwer sie sich 
anhören» sehr einfach zu verrichten 
da sie ausführlich und genau in der 
dazu ge lieferten Anleitung beschrie¬ 
ben sind. Somit befindet sich nun 
der Videoprozessor außerhalb des 
Computers und mit ihm noch wei¬ 


Uie ^U'^eictienKam am Ti w «ia 
installiert. 


tere 192 kByte RAM als VDP- 
Speicher. 

Der Ausgang der 80-Zeichen karte 

lat ein RCSO-Ama©nng t dabti sind die 

Bignale RGB analog und das Syn¬ 
chron i,sat km ssignal im TT'L-PegeL 
Damit passen die meisten Farbmo¬ 
nitors- an die 80-Zeichenkarle. 

Für Schwarzwetifi-Monitoregibt es" 
ein spezielles Kabel, welches das 
notwendige SW-Cornpositc Video- 
Signal erzeugt. Als Zubehör wird 
ebenfalls ein Modulator erhältlich 
sein, der sowohl den Anschluß von 
Com posi te-V i d eo-Farbmo n i toren 
wie auch von Fernsehern erlaubt. 
Letzteres ist aber wirklich bei 80- 


nem EPROM dazugelieferten Soft-_ 
wäre befindet sich bis jetzt der Trei¬ 
ber für die $ Q-Zeicken-DarsLelliing 
auf dem Bildschirm, ein Treiber 
für die hochauflösende Grafik soll 
noch in Kürze nach folgen. 

AngeSprüchen wird die Karte wie 
eine normale Ausgabe- und Ein¬ 
gabedatei, sie wird also mit einem 
OPBN-Befehl aktiviert, So kann die 
8 Ü-Zeiohe nd a rste 11 u ng sowohl vom 
Basic und auch von anderen Modu¬ 
len genutzt werden. Dieser ÖPEN- 
BefehJ variiert, je nachdem aus wel¬ 
cher Ebene man die Karte aufruft. 
So kann man aus dem Extended 
Basic die Karte mi! OPEN 
“TEXTStr oder mit OPEN 
' TEXT80, 00 OQEQÜ 020 «r au f ru¬ 
fen. 

Die Zeichenfolge nach dem Punkt 
stellt die Wette dar, die nach Be¬ 
endigung des Aufrufs wieder in die 
Register des VDP-Öüps geladen 
werden. Dies ist deswegen notwen¬ 
dig, da man ja die 8Q-Zeichen aus. 

verschiedenen Ebenen auf rufen 
kann, wie zum Beispiel jus dem 

Tl-Basic» dem Extended Basic oder 
anderen Sprachen und man dafür 
verschiedene Werte für die V DF- 
Register benötigt, um einen ein¬ 
wandfreien Rückspmng garantJC“ 
reit zu können. 

Hat möti nun ^infr aO-] 0utai ^r- 

öffnet, kann man der Kalte Befehle 
zukommen lassen. Es ist somit mög¬ 
lich, nun 80 Zeichen pro Zeile 
da iz li stellen. Über bestimmte 
Steuerzeichen kann man den Bild¬ 
schirm löschen und bzw. oder, 
den Cursor in die linke obere Bild- 
schirmedte positionieren. Es ist 
auch möglich, blinkende Zeichen 
auf den Bildschirm zu bringen, wo¬ 
bei man auch noch die BlinktVe- 
quenz frei wählen kann. Es lassen, 
sich natürlich auch, wie bei dem 





















































































normalen Videoprozessor,die Far¬ 
ben definieren für Hintergrund und 
Vordergrund und auch die Umde- 
fmierung von Charaktern ist in der 
Software enthalten. Mit 1NPLJT 
oder LINPUT lassen sich auch Ein¬ 
gaben vom Bildschirm her vorneh- 


Rot und Blau. Diese Grund ante ile 
werdet) jeweils mit den Zahlen 
0 bis 7 bestimmt. Auf diese Weise 
lassen sich mit der 80-Zeichenkarte 
alle 15 Grundfarben des TI 99/4A 
aus 512 verschiedenen Farbtönen 

wählen 



Mit mehreren DIP-Schaltern auf 
der Karte kanmman noch verschie¬ 
dene Voreinstellungen vornehmen. 

So ist es möglich, den Bildschirm 
in die richtige Position auf dem 
Monitor einzustellen, also die Lage 

nach mchts, links, oben oder unten 

zu verschieben, oder zwischen ei¬ 
nem deutschen und einem US- 
ASCII-Zeichensatz zu wählen, 
hin weiterer Schalter stellt den 
Video-Controller ein. Es gibt da die 
Möglichkeit der NTSC-Norm und 
der PAL-Version, 

Als abschließende Bemerkung moch¬ 
te ich sagen, dal!' die 80-Zeichen¬ 
karte ein sehr hilfreiches Instrument 
sein kann, Dies ist abhängig von 
der Software die noch nachfolgt. 

Es wäre ein neuer Tl-Writer ange¬ 
bracht, der diese Karte nutzen kann. 

Als welle res Könnte üei Tl-ArUsl N 
auch auf diese neue Karte Zuges chnit 
len> ein hilfreiches Instrument für 
den User werden. Wie wir aber ge¬ 
hört haben, sind schon einige Soft¬ 
ware-Entwickler kräftig mit dieser 
Karte am Arbeiten, so daß die Pro¬ 
gramme nicht mehr lange auf sich 
warten lassen werden. 

Die 80-Zeichenkarte der Fa. Meeha- 
tronic ist wieder einmal ein Bei¬ 
spiel, wie erweiterungsfähig der 



Ein Bück in das Innern dar 80-Zfltahen- 
kurte. Es schlummern noch xwaltige 
Reserven in der Hardware, 


men, Nun werden sich einige fragen, 
warum man dafür nicht die schon 
vorhandenen Routinen aus den ein¬ 
zelnen Sprachen nehmen kann. 

Dies läßt sich ganz einfach erklären. 

Der normale Bildschirm enthält 
768 Zeichen und im neuen 80- 
Zeiche n -Darstei lungsformat sind 
dies 2080 Positionen. 

Wenn man aber nun doch einmal 
den CALL CHAR oder CALL 

HC HA Mil lü lz l, Kanu ] mi ü 

in dem Moment, da die TEXT-Datei 

offen ist, nichts auf dem Bildschirm 
erkennen, kehrt inan jedoch wieder 
in den normalen Bildschirmmodus 
zurück, sieht man die Veränderun¬ 
gen. die durch diese Befehle be~ 

wirkt worden sind. 

Durch eine weitere Datei namens 
DE FCO L lassen sich die 16 Grund¬ 
farben beliebig umdefinieren. 

Der bekannte schwarte Bildschirm 
mit weißer Schrift läßt sich dann 
einfach durch PRIKT #i :“1777, 
7000“ herbe ituhren. Die Farbe 
Schwarz hat die Nummer 1 xxx und 
die hellblaue Farbe die Nummer 
7 xxx. 

Die Zahlenfolgen xxx sind dann die 
Färb an teile der Grundfarben Gelb, 


88 ätschen auf dem Bildschirm, und das 
vom TI 09/4A. 

Auch ohne besondere Grafik Pro¬ 
gramme für die 80-Zeichenkartt; 
lassen sich damit jetzt schon inter¬ 
essante Effekte erzielen. Einige 
der originalen Tl-Farbtöne unter¬ 
scheiden sich ja nicht sehr. Über 
die neue Definition dieser Farben 
läßt sich das einfach ändern, 


TI 99/4A ist. Mil dieser Karte und 
der wohl bald dazu kommenden 
Software braucht er sich hinter 
den neuen Grafik-Computern kaum 
mehr zu verstecken. Die langer¬ 
seh nie 80 -Z eichen -D nrstel In n g auf 
dem Bildschirm kann ohne Proble¬ 
me aus BasJc-prognimmen heraus 
angesprochen werden. 

Heiko Liebüld 











































































■ 



< • 
■ 









4 

«■ 


K- « 
.Av, 






Uff. 




FÜR 



Mit diesem Anhang zum E/A Debugger kann sowohl 
der augenblickliche als auch der lort laut ende Bild¬ 
schirm inha t aut einen DrucKer »umspbcVjcu ™acö, 

]n diesem Fall über eine RS-232-Schnittstelle, aber cs 
durfte nicht schwer sein, den Gerätenamen im PAB 

auf eine andere Interface umzuändern. 

Der Befehlsvorrat des Debugger wurde um zwei Be¬ 
fehle erweitert: . , ■+ 

0 - druckt den augenblicklichen Bildschirmmhdlt 
0 - zeigt den Druckermodus an und erlaubt, diesen 
zu ändern, 0 Ist Drucker aus, l ist ein. 

Wenn der Druckermodus 1 ist, wird jede /.eile ge¬ 
druckt, wenn sie auf dem Bildschirm erscheint . 

Um die Routine „einzuhängen“, muh der Debugger an 

drei Stellen modifiziert werden: 

1 In der Datei “DEBUGA wird die Comrnand- 

Tftbh? erweitert r 

2 In “DEBUGB“ in der HOLD-Routine und 

3 ’ i n "DEBUGC“ in der SCROLL-Routme werden 

Zeilen elngefQgt . rv , 

Die Ha rdcopy-Sub routin e benutzt einen 1 eil des Disk- 
Buffers im VDP-RAM für den PAB und einen 32stel- 
ligen Zeilenpuffer. Falls der Debugger aus Basic au I - 
KsruiVn wutd», wirrt df'r Sereen-Offset von den Zei¬ 
chen im Screen Image Buffer abgezogen. Die DSK- 
Routine ist in der Subroutinc enthalten, diim]t der 
modifizierte Debur auch unter HX-0asic benutzt 
werden kann. Es wurden auch keine weiteren Kurs 
oder DE Fs verwendet, dafür aber einige Service-Rou¬ 
tinen des Debuggers. 

Die für den Einbau notwendigen Schritte: 

I Die Quelldateien DEBUGA, JJEBUOB und 
DE BUGC entsprechend den Listmgs ändern. 

2. Die Datei DEBUGC um die Zeile CQPY 1 DSK1. 

DEBUGP“ * erweitern. , , . 

3 . Die Hardcopy Routine als DEBUGP dazukopieren. 

4. Die Datei DFBUGS neu umwandeln. 

Fritz-Heinz Müiler 








































































' /j ui 


IlLJiiIiLi 




LISTING 




HJt l CH 


* ft 

* HARDCOPY FUER DEBUGGER ft 

* ft 

ft COPYRIGHT F.H.MUELLER ft 

* ft 


»**«*»11**0*1(11*11** (KMKII«»*hX»lCX«XXHX»» 


WRESS 

BSS 

3g 


RPAB 

BYTE 

ß 

□PCOBE 


BYTE 

>12 

VAR/OUTPUT 

VBF 

DATA 

ß 

BFR ADR 


BYTE 

m 

LRECL 


BYTE 

32 

ZEILEHLAEMGiE 


T5flTft 


DPT AJi IMMPU 


BYTE 

B 

SCREEN OFFSET 

PML 

BYTE 

PABE-PNAM 

LAEMGE mm 

PNAMi 

TEKT 

1 PLOT * 

DEVICE NAME 

PABE 

EiU 

* 


PABL 

EGU 

paüe-rpab 



EVE« 



UFDA 

DATA 

m 

PAB ADR TN VDP 

VPNi 

iö ATA 

B 

LAENGE IM VPAB 

ZSW 

DATA 

0 

SCHALTER 

m 

DATA 

0 

RETURN VEKTOR 

ÖAVRT 

DATA 

0 

n ' ■■■■. *r' 

ft 



* 

ft 

DE-BUföGER 3« *B* 

MODE SETZEN * 

ft 

PEP 1 

LUPI 

VREES 

ft 


MOV 

@ZSW,Rß 

SWITCH STATUS 


PLWP 

@whki 

SCHREIBEN 


LI 

R0.SFACE! 



BLUP 

9 mm 

BLANK 


BL 

©ec ho 

CHARACTER LESEN 


CI 

R0 P >3000 

NULL ? 


ONE 

NNUL 



BL 

0CLS 

CLOSE 


cLn 

C3PU 

HHAk-Tcn 


JHP 

RETM 


N«UL 

CI 

R0,>3100 

EINS ? 


JNE 

RE T M 

NICHTS ANDERES GEHT 


SETO 

INCT 

SZSW 

@ZSW 

SCHALTER EIN 


BL 

eiPB 

INIT PAE 


BL 

*OFN 

OPEN 


JHP 

UFTfrl 


Hl 




ft 

ENTRY VON SCROLL 

SCREEN 

Hl 

PEP2 

MOV 

RZBüpSZSU 

D MODE AKTIV ■? 


JHE 

LWP 

JA,WEITER 


RT 


SONST RETURN 

ft 


► r */ ^ r<w 

"V ‘ V 

: i 1 & y m „ *■. 

* 

ENTRY VON *ü* COMMAND 

ft 




PEP3 

CLR 

flRV 

RETURN VEKTOR 4 


JHP 

CKZSW 


* 



* - 1 'i 1 “ . 

* 

ENTRY 

1 VON HOLD ROUTINE 

# 

FEH 

8ET0 

©RV 

VIKTOR 4 

CKZ8H 

mv 

02SM f ftZSH 

m D w MODE 7 


jpife 

Nbi 

SONST ZUJfUECK 

LWP 

MOV 

R1X,«SAVRT 



LUPl 

WRE0S 



BL 

@IPB 


# 

SETZE 

ADRESSEN UND ZAEHLER 

CKL 

MOV 

#ZSW>R1 

SERBEN OBER ZEILE 7 


JNE 

SL 

ZEILE 


BL 

BOPN 

DRUCKER EROEFFNLN 


LI 

R4,24 

24 ZEILEN 


CLR 

RU 

BEGINN SCREEN IMAGE BFR 


JMP 

PL 


BL 

LI 

R4* 1 

NUR DIE 


LI 

FE0,736 

LETZTE ZEILE 

PL 

MOV 

RßP, R3 



9 




V* 


>'■ 



PLP 

MOV 

©VBF f R 6 

»TO* ADRESSE 


LI 

Rg*32 

ZEILENLAENSE 

PLPI 

MOV 

R3,R0 

? PROM 1 ADRESSE 


BL 

ERVAD 

SETZE VDP READ ADR 


MOVB 


LESE 1 BYTE 


SB 

SSCROSpRl 

SCREEN OFFSET ABZIEHEN 


I1UV 

K&, Kiff 



BL 

HUVAD 

SETZE VDP WRITE ADRESSE 


MOVB 

Rl ä ©>8Cßff 

SCHREIBE i BYTE 


INC 

R3 



INC 

R6 



DEC 

RZ 

ZEILE FERTIG ? 


JME 

PLPI 

NEIN 


BL 

tDLNK 

SCHREIBE ZEILE 


»ec 

h»t 



3m 

CKCLS 

FERTIG 


JHP 

PLP 

SCHLEIFE 


CKCLS 

MOV 

@ZSW P R1 

T D 1 MODUS ? 


JNE 

RE TV 

JA*CLOSE SPALTER 


BL 

@CLS 


RET 

MOV 

P i 

Efc-rnoiu yssirrnie 


JNE 

RE TH 


RE TN 

1 

iMONTOP' 

COMMAND MODE 

RüsTH 

S 

©HOLD 

HOLD RT« 

RETV 

LWPI 

VREGS 



MOV 

^SA VRT fc Ri1 

SCROLL RT« 

■ 

RT 



ft 

SUBROUTINEN 


ft 

PAB 1 

LfpRBERElTEN 


I PB 

MÜV 

RU.R10 



MOV 

SVPBA p F0 



JNE 

PBI 

SCHON INITIALISIERT 


MOV 

«>SS70,R0 

DISK BUFFER 


AI 

R0 f II "" f 4,c 

FREIER PLATZ 


MOV 

RO f 0VPBA 

PAB ADR IN VDP 


ni 

Kiff ^ t'fttflU 


-y 

MOV 

RB f ftVPNE 

ADR ENDE NAME 


INC 

R0 



MOV 

Rß^VBF 

PAB*1 IST VDP BUFFER 

ft 

PAB 1 

NACH VDP 


^ x m ■ ■ 

i | ■ r 1 '■ 

MOV 

tVPSA>R0 



LI 

R1|RPAB 

PAB MUSTER 


LI 

RZ f FABL 

LAENGE 


fiL 

auvAD 

ysr untre ftDDn 


DL 

©C2V0Z 

PAÖ NACH VDP 

FBI 

F 

ftRlB 


ft 

DRUCKER EROEFFNEN 

OPN 

MOV 

R11.R10 



CLR 

RI 

OPCODE-ff 


BL 

*VOP 

SETZE OPCODE IN VDP 


■ BL " " 

ADLMK 

OPEN 


LI 

RI , >0300 

1 WRITE* OPCODE 


BL 

ftWDP 

IK VPAB 


B 

ftR!0 


ft 

CLOSEN 


CLS 

MOV 

Pn f R10 

,■ 1 

. ’i > ‘ 4 ’ : 


LI 

Ri,>0100 

CLOSE OPCODE 


BL 

iWOP 

* 


BL 

0DLNK 



1 

ftH10 


ft 

X B YTE OPCDDE IN 

VPAB 

WGF 

MOV 

RI1 , RP 

■“ *■ i 


MOV 

f VPBA f m 

VDP PAB ADR 


BL 

©WVAD 

■ ’ ■ 


MOVB 

nt, a>ec 03 



B 

ftRV 


ft 

Z BYTE VDP ADRESSE SETZEN 

WVAD 

ORI 

RB 9 >4000 

FUER WRITE 

RVAD 

SWPB 

R0 

LSD ZUERST 


MOVB 

RD T e>ecD2 



SWPB 

RB 


■ n' 


1 ■ 
m 

kl 

l "M Li *i" 1 ’l 111111 1 1 

;■. 


■ ’iVTh 






































LISTING 


* 


# 

ösav 

flUAt 

AA 

DLNK 


CkRTN 

CKRTHi 


NLP 


DREI 

DfiETI 

EHSG 


MÜVB R0i0}GCff2 

RT 

ROUTINE EUER DSR AUFRUF 


DATA fc» 

DAT A 0 

DATA >AAJ3(S 


PLATZ FUER OROM ADR 


CLR 
HOVß 
MOV 
LMPI 
CLR 
LI 

CRULP S#Z 
AI 
CI 
JEG 
Hov 
SBp 

Li 

CB 

JNE 

A 

JHP 
HÖV 
MOV 
JEQ 
MOV 
IMCT 
MOV 
HOVß 
CB 
JNE 
SRL 
LI 
CB 
XME 


ePNL,t>e333 

SUPNE*ff>ff356 

>G3Eff 


RI2.>F0ff 

0 

R12p >Iffff 
R1Zj>2000 


RJL2*£>B3Dff 

0 

R2* >4000 

CRULP 

9DBAT*R2 

CKRTN1 

@>S3B2 i RJS 

#R2 f R2 

CRULP 

P2 p R>G3D2 

R2 

*R2+pR¥ 
fl >3355 p R5 
RS p #R2+ 
CKRTN 
R5 f B 
Rö, PNAN 

R2+ 

CKRTN 


LAENÜE DEV NAME 
ENDE DEV MÄHE 
GPL RECO 

BEGIN CRH -l(TC¥ 

CttU AUS 

NAECHSTE 
ALLE CRUS ? 

NEUE BASIS 

€RU EIN 

MEMORY START 

RICHTIGER HEADER ? 
NEIN 

RTN NAME 

NAEüHBTER POINTER 
HEHR NAMEN ? 

NEIN 

SECHSTER 2E10ER 

ENTKY POINT IN R9 
LAENOE NAME 
VERGLEICH LAENOE 


JME NLP 


NAME 

VERGLEICH NAME 

roirtöi^ 

NEIN 


HOVJB 0>^Bff2 p @GSiW BROM ADR 
HCJVB i>5'S02 J t»GSAU + l SICHERN 
eesAV 

RI 

«R? LINK ZUM DBR ROM 


DEC 
INC 
DL 

NOP 

MOVB ®OSAVpft>9C02 
HÜVB ÖGSAV+1 f @>9C02 


GROH AIR 
ZilRUECK 


SBZ 

JMP 


ff 

DREI 


CR4J MIEDER AUS 


FEHLER 

LI Rff,EMSO 
BLWP @1ESG 
HOV «zsy.RS 

JEO DRET1 
CLR ÜZSW 
LVFI WREGS 
RT 

B BHÜNTOP 
TEXT 1 DSR ERROR 1 
BYTE 0 

END 


AUF ERROR 

DEBUGGER k S KSG RTN 
B-MGDE ? 

NEIN 

SCHALTER AUS 


UND NACH MAUSE 




fr 

fr 


* DEBU0A" 

COHMAND“TABELLE ’TADLE 1 
HINTER ZEILE 25 Q 

1 * DATA VBAC* } EINFLIEGEN 


* 

fr' 

fr 

fr 


frfrfrfrfrfrfrfr* tfrfr 


BYTE 

DATA 

5 P 0 

0 

SHIFT 0 

TEXT 


frfr 

HARDCOPY 

BYTE 

0 

fr#- 

HARDCOPY 

DATA 

PEP3 


W\RDCQPY 

TEXT 

1 £ 9 

frfr 

HARDCOPY 

BYTE 

r* 

”ii * 

frfr 

HARDCOPY 

DATA 

DATA 

FEPJ 

0 

frfr 

HARDCOPY 


fr 

fr 


9 DEEUSB 1 
HOLD ROUTINE 


fr 

fr 


HOLD 

HOLDOI 


LWPI 

GP LWS 

BL 

§SCAN GET KEY 

MOVB 

§STATUS f RO 

JE® 

H0LD01 UA 

CLR 

RO 

MDÜB 

iKEYCOD# RO 

CI 

ROpESCAP 


KEY 


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fr EIöEFUEOT FUER HARDCOPY fr 


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fr HARDCOPY| 

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fr HARDCOPY | 

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KEYUP 


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§PEP4 

fr HARDCOPY 

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§HONTOP 

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4 ESCAPE 1 
EINGEFUEGT! 

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ERWEITERT 


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“BSK2. D£BLK3A ,f 

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END 


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fr SCRÜLLRQUTINE fr 


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SCROLL 


LI 


§PEP2 

V 


4HARDC0PY 'HIER LABEL ’SCROLL’) 
4M LABEL ENTFERNT) 


10 






ifl 






























































1 


SERVICE 

I --WM 1U I WWWWIWir™—™II I I ■ Ml ■ 1 1 


Am Anfang der Club¬ 
seite steht dieses mal ein 
Gut, dessen Mitglieder 
sich schon über weile Be¬ 
reiche des Bundesgebie- 

kn vMöilfln^ Der Hflfipt 

sitz ist jedoch in Statt- 
prt/Pforzheim. Duft ein 
Club nicht nur in einer 
Stadt tätig sein muH, 
zeigt die Verteilung 
seiner M itglieder. 

Wir sind inzwischen 
12 Mitglieder, wobei die 
Verteilung wie folgt ist: 
Großraum Stuttgartj 
Pforzheim 8 Mitglieder 
Großraum 

Koblenz 2 Mitglieder 


mmt 




Freiburg 1 Mitglied 
Großraum 

Hamburg ■} Mitglied 
Wie am der Liste zu er¬ 
sehen ist, sind auch 4 

Mitglieder dabei, die uns 
nur utjer nnejncncn und 

telefonischen Kontakt er¬ 
reichen und ihre Infor¬ 
mationen auf dem selben 
Weg erhalten. 

Außerdem möchte ich 
auf diesem Weg eine 
Adressenänderung be¬ 
kanntgeben, 

Die neue Adresse lautet: 

Manfred Kraus 
Saarstr, %I 
7254 Memmingen 

Tel.-Nr. 07150/81753 

JYstt intjtpr? 

Heinz Lücke 
Mörikestr. 30 
7147 Hodidorf/Enz 
Tel.-N t. 07042/77629 
Unser Info ist auch wei¬ 
terhin für 80 Pf-Rück- 

oorto oder telefonisch 
zu erhalten, 

Im Anschluß daran mel¬ 
det sich ein Club, der sei¬ 
ne Aktivitäten ebenfalls 
nicht räumlich beschrän¬ 
ken will. Er versucht 
Kontakte mit Amerika 

zu knüpfen. Ebenfalls 
versucht er, eine auf dem 
TI etwas, weniger popu¬ 
läre Programmiersprache, 
FÖRTH, au flehen zu 
lassen. 

Fortihhchritt im CCK 
tP/r, der Computer-Club 

Karben, möchten unser 
Angebot an Clubaktt- 
vitaten etwas attraktiver 
gestalten: Neben den 


Programmiertips für 

Basic und Aaoambler, 

Soft- und Hardware vor¬ 
st ellu rtgen, A dven turehtl- 
fen und Preislisten soll 
ab der nächsten Ausgabe 
im Dezember eine Forth- 
Ecke in unserer Club- 

jpnsrkrift rJpm Th 

Report, eröffnet werden. 
Dies geschieht nicht zu¬ 
letzt aus eigenem Inter¬ 
esse, da wir zwar Forth 


und fordern Sie kosten• 

te w öjVcw Informatio¬ 
nen über unseren Club 
an oder lassen sieh für 
nur zwei Mark ein Probe 
he ft schicken. 

Zu der mm folgenden 

riiiKvnTO+elliing L'ißit 

sich nichts weiter sagen. 
Dieser Userclub stellt 
sich selbst sehr ausführ¬ 
lich vor. 







besitzen (TEX-Forthk 
aber fast nie damit pro¬ 
grammieren, weil wir 
nicht genug Anwendun¬ 
gen finden. Zudem ist 

Fnrfh gewiß. Jr&ine fairh- 

te Programmiersprache, 
und man lernt sie nur 
allmählich. Wir hoffen, 
vielen Tl-Freunden hel¬ 
fen zu können , die ihr 
Forth vielleicht schon 
ad acta gelegt haben. 

Zur Zeit erscheint unse¬ 
re Clubzeitschrift viertel¬ 
jährlich. Wir bemühen 
uns gerade um Kontakt 
mit Clubs in Amerika 
und werden hin und 
wieder berichten kön¬ 
nen, n™ steft t tun drüben 

Neues regt. 

Interessiert? Schreiben 
Sie an den 


% 


Am Hellenbere 24 
6367 Karben 


F 


Seit mm schon Anfang 
J 985 besteht der TCB t 
der Tl-CLUß BAUNA¬ 
TAL. Unser erstes Club- 

heft hatte einen Um¬ 
fing vfm nur acht 

Seiten f , . 

, ., heute bringt es dfigc- 
en die TFPost, so der 
ame unseres Club lief 
res, auf einen größeren 
Umfang. Im Inhalt der 
Tfirost findet man Tips 
d tricks, Leserbriefe, 
aktu elfe brandh eifie 
Ne ws r in terssan te Bertch 
te, Hard- und Software¬ 
tests und was samt 
noch für den TI-Freak 

interessant sein dürfte 
Für Soft wurefreaKs na¬ 
hen wir den Programm¬ 
speicher, in dem sich 
etwa 700 Programme in 
Basic , Ext Basic und in 
A ssem hier hefinderi 
Gegen Unkostenhm trag 


11 


können die Prag ramme 
auf Gossette oder Dis¬ 
kette bestellt werden> 
Ganz neu f seit Anfang 
November , existiert der 

USA Service dem TCS *j. 

Hier können die Mitglie¬ 
der Saft- und Hardware 
aus den Staaten zu sehr 
günstigen Preisen be¬ 
stellen. Der 1 7 seifige 
USA'Katalög kann gegen 

.¥ r — jOjW 

den, Nicht-Mitglieder t 
die sich über das Riesen¬ 
angebot informieren 
möchten; können den 
USA-Katalog gegen 
5 r — DM anjordern, dürfen 
allerdings nicht bestellen, 
denn dieser Service ist 

ausschließlich nur für 
Mitglieder!!; 

Bewetteren bieten wir 
unseren Mitgliedern na¬ 
türlich noch andere 

Service leis tu ngen; 

Außer ttem uSA-service 

existiert schon etwas 
länger der TCB-Bestelb 
servier über den unsere 
Mitglieder Produkte aus 
deutscher Fertigung gün¬ 
stiger bekommen. 
Zehnertastaturen, Rest- 
knöpfe, Druckerkabel 
u nd Speichererweiterun¬ 
gen hauen wir auf Wunsch 
für unsere Mitglieder. 

Bei Fragen und Proble¬ 
men zu unserem Club so¬ 
wie Fragen zu Hard- 

und Software des gefiep¬ 
ten TFs steht Ihnen die 
TCB-Redaktion jederzeit 
zur Verfügung. Sie errei¬ 
chen Herrn ürf unter 
OSf.JM97990 und Herrn 
Gfihef unter 05604/ 

6999. 

Unser Clubbeilrag be¬ 
trägt übrigens 14 — DM 
für ein halbes und 25,- 
DM für ein ganzes Jahr. 
Wer Interesse am TCB 
bekommen hat, kann ge¬ 
gen 50 Fjg. ein Info über 

unsere Leistungen mit 
Anmeldeformular an for¬ 
dern oder sich gegen 
3.— DM ein aktuelles 
Clubheft mit Info be¬ 
stellen. 

Schreiben Sie deshalb 
noch heute an: 

TJ-Club Baunatal, 

Matthias Orf, 

Oiikenalkc 34, 

D-3507 Baunatal 1- 


Jt 




&•-*. JR, 


\LXÜ-\ 


.J i Ü 










































































Ilei rler Entwieidung weiterer Unterprogramme 7 um 
Rechnen folgt dem Programm Sub Add (in TI-REVUli 
10/86 veröffentlicht) das Programm Sub Mult. 
Zunächst entwickelte ich eine Version., mit der man 

f mze Zahlen multiplizieren konnte. Wollte man aber 
ommazahkn verarbeiten, so mußte man die Nach- 

kcimnajteilen /.alilcu, die jlli umHiplUteivniieri Zü-Llt- 

len ohne Komma ein geben und beim Ergebnis ent¬ 
sprechend viele Stellen abzählön, Diese Arbeit über¬ 
nimmt nun auch das Programm. Dm Programm wurde 
dadurch nun etwas komplizierter und länger, dafür 
aber auch komfortabler. 

Heim Ablauf von Sub Mult wurde ein weiteres Unter- 

Programm notwendig Sul> Kura, Diages Pf&gtsimih 

streicht hei einem String, der die zu bearbeitende 
Zahl enthält, alle überflüssigen Ziffern, z.B, alle 
Nullen am Anfang des Strings sowie alle Nullen am 
Ende des Strings, wenn dieser ein Komma enthält. 
Außerdem wird ein String, wenn er mit einem Kom¬ 
ma beginnt, durch eine vorgestellte Null ergänzt, 
bin weiteres nützliches Unterprogramm ist Suh Ok 


Das Programm wird mit CALL OKlX$.Y$) atifgeru- 
len. X$ enthält die zu überprüfende Zahl, Y$ enthält 
nach Abarbeitung des Unterprogramms die Nachricht 

über Zul&BGißhujt d« Zahl. 

In Zeile 32302 werden die Zähler für Komma, Plus- 
und Minuszeichen zurückgesetzt, 

Die Zeilen 32303 bis 32309 enthalten eine Schleife, 
die jede Stelle von X$ überprüf 1 Dabei wird gewähr¬ 
leistet, dato nur Ziffern, Kommata und Plus* oder 
Minuszeichen vorhanden sind. Sollte ein anderes Zei* 

dien in XJ vorhanden aein, s.n verläßt iler TI Hi** 

Schieile und ordnet ES in Zeile 32311 den Text 
"NICHT ©K“ zu 

Ansonsten wird in Zeile 32310 für den Fall T daß 

maximal ein Komma und maximal ein Plus- oder 

Minuszeichen vorhanden ist, I® der Text "OK“ zu- 

geordnet. Ist dies nicht der Fall, so verzweigt der 

Computer zur Zeile 32311 und ordnet B$ hier den 
Text " nicht Ult" zu. 


Es dient dazu, eingegebene Zahlen auf ihre Richtig¬ 
keit zu überprüfen. Dar TI macht dies in Basic und 
Extended Basic immer, wenn eine Zahl eingegeben 
wurde. Dieses Unterprogramm läßt nur Zahlen mit 
maximal einem Komma und maximal einem Plus- 
oder Minuszeichen passieren. Man könnte dies Pro¬ 
gramm noch so abändern, daß es in Exponentia!- 
schreibweise dnaegehene Zahlen in reine Komma¬ 
zahlen umwandelt* 

Der Vorteil des Programms Sub Mult liegt wie beim 
Programm Sub Add in der höheren Rechengenauig¬ 
keit. Die Grenze der Genauigkeit wird dann erreicht 
wenn das Rechen ergeh nis die maximal zulässige 
Stringlänge, also 255 Zeichen, überschreitet. Dieses 

i'ius an Genauigkeit muß allerdings durch längere 
Rechenzeiten erkauft werden, Aber der I I ist immer 
noch schneller, als wenn man mit Stift und Papier 
rechnen wollte. 


3. SUB MULT 


Das Programm wird mit CALL MUL I (XS t YS ( ZS) 
aufgerufen. Dabei enthalten XS und YS die zu multi-. 
plizierentlen Zahlen. Nach Ablauf des Unterpro¬ 
gramms enthält ZS das Produkt, 
in den Zeilen 32202 bis 32210 werden die Positionen 
evtl vorhandener Kommata sowie die Anzahlen der 
Nachkommastehen berechnet. Ferner vereinfacht 
der Rechner die Zahlen durch Entfernen der 
Kommata. 

i>ü' Zuilfifi 322 I 1 bis 3'LUt «enthalten dua aigu n. 1 1 ich’P 

Rechenprogramm: zunächst bildet der Computer ei¬ 
nen Stang aus lauter Nullen, der 2 Stellen länger ist 
als die Summe der Längen der beiden zu multiplizie¬ 
renden Strings* Dann werden einige Variablen, z.R, 
für den Übertrag, auf Null gesetzt. 

Dann folgt eine Schleife, die das a,te Element des 

einen Strinir*: mir ctem 7w^itpn Rtring fni]ltj^ili7ii>ft 

Dazu wird itueh der zweite String mit einer Schleife 
von hinten nach vorne durchlaufen, Der Computer 
bildet den Übertrag und zieht vom Produkt des a.ten 
Elementesund dem b.ten Elementes den zehnfachen 
Übertrag ab. Den Rest schreibt der Computer in 
String. Wenn die Schleife mit der Laufvariabien b 

durchlaufen ist, prüft der Computer, ob noch ein 
Übertrag vorhanden ist. Ist dies der Fall, dann wird 

dieser dem eben gebildeten String vorangestellt. 

Nun wird das Unterprogramm Sub Add aufgeruten. 
Zu dein eben gebildeten String wird nun das Zwi¬ 
schenergebnis vorheriger Rechnung addiert. 

Heim ersten Mal ist dies ein String aus lauter Nullen, 

nämlich ES, Nach Ablauf von Sub Add ordnet der 
Computer ES aas ^wiscnenergeöms üer Addition 

zu. 

Nach dem Durchlaufen der Schleife mit der Lauf- 
variablen a liegt in der Variablen ES das Ergebnis der 


aus K,unr 


Das Programm wird mit CALL 
rufen 


enthält die Zahl, die vereinfacht werden 
soll. Das Ergebnis der Vereinfachung steht in Y$. 
ln Zeile 32102 wird die Stelle des Kommas in der zu 
vereinfachenden Zahl berechnet. Wenn diese größer 

äk 1 ist und das ergta Element fitfinRü eine Kuli 

ist, dann springt der TJ von Zelle 32103 zur Zeile 
32104 und entfernt dort das erste 1 Element des Strings 
Danach kehrt das Programm zur Zeile 32103 zurück, 
Ansonsten fährt der Tf in Zeile 32105 fort, 
ln Zeile 32105 wird dem String für den Fall, daß sein 
erstes Element ein Komma ist, eine Null voranges teilt. 
Enthält der String kein Komma, fährt da* Pm- 

grimm mit Zeile 32108 fort. Ansonsten wird dein 
String dm letzte Element, sofern dies eine Null ist, 
wemnomfften. 

In Zdle 32108 schliefijicti überprüft der TI, ob die letz 
le Stelle des Strings ein Komma ist. Ist dies der Fall, 
so wird auch dieses Komma entfernt. 


■fliffe trs^n 5üf unfitrr auf Üi-itr 14 


Djj ■ ■ 



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_ _ JT 1 1 

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■ ■ jrm 1■ 





















32OT0 SUB ABDfASjBS,C$) 

özvwi r vun n^KTJiN ekums 

FUER TI-99/4A * 
EXTENBED BASIC 
32^02 CS- ft - ;: F-0 
32003 IF POS(AS f M ”, i^0 TH 
N AS^ASk* p " 

32 BP«* IP POS <B*, " , “ , i } 80 TH 

N BS«B*fe H . w 

32005 A=LEN(AS):: Ai=FOS(AS 

:: A2-A-A1-1 

32006 E c LEhKBS) J S Bi=POS(BS 


32200 SUB MULT(MS,NS,HS) 

32201 ■ VON MARTIN BRUNS 

EUER TI-99/4A + 
EXTENDEB BASIC 

32202 Mi^POSfMS,", %i>: : 

POS (NS, lf .M) 

32203 M2=LEN(MS)-Mi il N 
N(N*> -Ni 

OTBJTiflte'FlSBWfW 

-i»ELSE F«“BEG«(M«,I,Ml - 
EG*(M*,M1+1pM2» 

32205 GOTO 322«? 


32 P 07 IF fllfBJ TUEN H»=RFT^( 

“0" pBl-Al>bA* ELSE IF Al >B1 
THEN B*-RPT*t '0* , Al-Bl) StB* 
32008 IF A2<B2 THEN A»=A«bRP 
Ti("0",B2-A2> ELSE IF A2>B2 T 
HEN S«-B«I<RPT* ( " 0” , A2 -S2 } 

d£.t>#'* n-LEN<H*)ii c=rü& " 

.",1)-1 :: C-B+2 

32010 FOR D*A TO C STEP -1 I 
i E-VAL < SEG* < A*,D, 1>> + VAL (SE 
G*iB«,D,1)}+F 

32011 IF E<10 THEN F»0 ELSE 
F-I :: E-E-10 

32012 C*-STR* < E) teC* : : NEXT 
D i: C»-". "bC* 

32013 FOR D=F TO 1 STEP -1 : 

: E-VAL(SEG«(A*,D,1))+ VAHSE 
G*(B*,D,1» >+F 

3201 -1 ir C<ii 9 THEN r-jGf £ 1 _CE 

F c 1 :: E*E-10 

32015 C»-8TR»«E)kC* :: NEXT 
D : : IF F-l THEN C*« ,, l"lcC9 

32016 SUBENO 

32100 SUB KURZ<A*,B«) 

32101 ! UOM MÄRT IW BRUNS 

FUER TI-99/4A t 
EXTENDED BASIC 

32102 A=PGS<A«, H 1) 

32103 IF SEG9fA9, 1,1 ) = *0“ AN 

D A>1 THEN 32104 ELSE 32105 

32104 A*-SEG*(A*.2.LEN(A*)-1 
»:; GOTO 32103 

32105 IF SEG« t A», 1, 1) - ■ . ■ TH 
EN AS-"0"bA* 

32106 IF A=0 THEN 32108 

32107 A-LEN(A*>:: IF SEG«(A« 

,A,1)< >"0" THEN 32108 s: A*- 
@EG«<A«p1,A-i}!: GOTO 32107 

32108 IF SEG*(A«,LEN(A*>, 1 
THEN A*-SEG*<A*.l.LENtA* 


32207 IF N1—0 THEN 32209 :: 
IF N2»0 THEN G* 3 SEG«(N«,1,Nl 
-llELSE Q«"SEQ*tN«1,N1-1)&S 
EG«!N«,N1+1jN2) 

32208 GOTO 32210 


32210 CALL KURZ(F*,F*):: CF 
L KURZ(G*p G*> 

32211 F~LEN(F* ) :: G=LEN(G* > 
: Q-MAX<F,G):: E*-RPTS("0 B , 


32216 U=INT(E/10):: D=E-10*U 
:: l*-$TR*<D»bI* 

32217 NEXT B 

32218 IF UO0 THEN I*=STR*(U 
»bl« 

32219 CALL ADD iE«,I*,W*> 


32221 NEXT A !I CALL KURZ fE« 
HS } 

32222 IF Ml+N1=0 THEN 32228 

32223 IF Ml-0 THEN M2=0 

32224 IF Nl-0 THEN N2=0 

32225 H-LEN <H«) 

32226 IF H-M2-N2<0 THEN H«=R 
PT«( "0", M2 + N2+ l-H>8cH« 

32227 H-LEN!H*»;: H*«SEG«<H* 
,l,H-rt2-N2>fc”. "bSS0*(H*,H + l- 

M2-N2,M2+N2J 

32228 SUBEND 

32300 SUB ÜKfA«,B*> 

32301 ! VON MARTIN BRUNS 

FUER TI-99/4A + 
EXTENDED BASIC 


32109 B*-A« 

32110 SUBEND 







32302 KC,PC,MC”0 

32303 FOR A-i TO LEN(A®l 

32304 C*=SE6*{A®,A,1} 

32303 IF C*='\" THEN KC-KC + 1 

- - GOTO 'äSSmUP 

32306 IF C««*T- THEN PC-PC+1 
:; GOTO 32309 

32307 IF C®«-"-" THEN HC=MC+1 
:: GOTO 32309 

32308 IF ASC(C«><48 OR ASCtC 

*1 >*7 TUJTN 39-31 j 


jFVjKtjf-tauHtf von Sritf 12 


Multiplikation der vereinfachten Zahlen vor. Nun 
muß nur noch das richtige Ergebnis konstruiert wer¬ 
den. Zunächst wird überprüft, ob es sich bei den zu 
multiplizierenden Zahlen um ganze Zahlen handelte. 
War dies der Fall, so liegt das fertige Ergebnis schon 
vor, Falls eine der eingegebenen Zahlen kein Komma 

enthielt, so wird bei dieser Zahl die Zahl der Naeli- 
Kommasietien auf 0 gesetzt f zellen 32223 und 3224) 

Falls der Ergebnisstring kürzet ist als die Summe der 
Nachkommastdien, so wird der Ergebnisstring am 
Anfang mit einer Anzahl von Nullen ergänzt. In Zeile 
32227 wird der Ergebnisstring in einen Vörkomma¬ 
let! und einen Nachkommateil aufgespalten und mit 
dem trennenden Komma versehen. 


32309 NEXT A 

32310 IF KC<-1 AND PC+MC<-1 
THEN B®="OK“ GOTO 32312 
3231 J B$**"NICHT OK" 

32312 SUBEND 


SCHÖNHEITSFEHLER IN DER TASTATUR 


Bet Untersuchungen an der Schaltung zur Tastatur- 
abfrage ist es mir gelungen, einen Schönheitsfehler, 

um nicht jn Fntufif'UnngftfphUi 1 , Jti 

Hierbei handelt e& sich um die Abhängigkeit deä 
Joysticks von der Stellung der Alpha-Lock-Taste, 
Durch das Auftrennen einer Leiterbahn und dem 
Einbau einer Diode 3 N4 3 48 o ä. auf der Tastatur¬ 
platine ist diese Abhängigkeit beseitigt. 

Die Ursache dafür ist der Ausgang PS des TMS9901 P 
der den Eingang INT 7 ^bei gedrückter l aste ständig 
mit High speist. Die entsprechende Joystickleitung 
kann diesen Eingang dann nicht auf Low setzen. 
Hätte TI diese Diode auf der Rechnerplatine vor 
Pin 6 des Tastatursteckers plaziert, wäre dieses 
Prob lern nicht ent s ta n den. 


hrtHjlähurip Km 
IJI.M.Bv Fli.i 


Turmji 


reich gar sind weniger 
als 2 Stunden notwendig, 
um ein Bild zu erzeugen. 
Damit war unser Ziel er¬ 
reicht, das die Commo- 

re K0n^urrBnz mit 

2 Stunden gesetzt hatte. 
Bei allen Zeitangaben 
wurde mit einem KX (I) 


ANMERKUNGEN ZUM FRACTAL-PROGRAMM 
VON KARSTEN KUTOWSKI 


Auch in unserer User-Group wurden die gebrochen 

dimensionalen Mengen des Benoit Mandelbrot vor 
einiger Zeit entdeckt, Uas abgedruckte Programm von 

K. Kutowski weist jedoch genau den Mangel auf, 

den unsere erste Version auch hatte: Die Rechenzeit 
ist einfach zu hoch. Bei einer Iterationsgrenze von 50 
dauert die Geschichte etwa 6 Stunden, was natür¬ 
lich ausschließlich der hohen Rechengenauigkeil zu 

rr iiRrfl0hlrAh^ ifct 

ln der Ausgabe 10/1985 
von Spektrum der Wis¬ 
senschaft weist A.K, 

Dewdney jedoch darauf 
hin 3 daß selbst bei einem 

kleineren Rechenbereich 
immer noch eine sinnvol¬ 
le Darstellung erreicht 
werden kann. Durch Re¬ 
duktion auf 8 Mantissen¬ 
stellen konnte die Re¬ 
che nzeit unseres Pro¬ 
gramms auf 2 Stunden 


Transferroutine mit 
10 Stellen, 

Aufruf BL fMOVEA 
DATA VON, NACH 
MOVEA 

MOV *Ril+,RÜ 

MOV *R11 1 ,R1 

MOV *R0+,*R1 + 
MOV *R0+,*R1 + 
CLR *R1 
MOVB *R0,*RI + 


Ort der Stellenreduktion 
sind die Transfer-Routi- 

nf>n FAr^Aßn in rtiK 

Puffer und umgekehrt. 
Wird als letzter Befehl 
kein MOV *R0+, *RI+, 
sondern ein CLR *R1 + 
verwendet, so werden 4 
Stellen weniger berech¬ 
net. entsprechend 8 
Rechen stellen. 


24 Minuten reduziert wer¬ 
den, statt 6 Stunden wie 
zuvor. Hierbei sind bei 
der Hauptmenge noch 
keine signifikanten Ver¬ 
formungen zu erkennen. 
Mit 10 Stellen Rechen* 

bereich werden etwa 3 
Stunden benötigt, was 
auch bei starker Vergrö¬ 
ßerung noch keine Feh¬ 
let erzeugt. 

Bei 6 Stellen Rechenbe¬ 


CLR *Rl+ 

Vjecenuoer aen Floating 
Point-Routinen fällt die 
Ausführungszeit dieser 
V e rschieberrou t inen 
übrigens nicht ins 
Gewicht. 

Christ op her Hm ttr 


Transterioutine mit 
8 Stellen, Aufruf 
BL SMQVE8 
DATA VON. NACH 
MOVE8 









i 


LISTING 



Rechtzeitig zur Weilinachtsausgabe der TI-REVUE 
sandte uns Lee Yuan-Tseng ein hübsches Weihnachts¬ 
programm, Lee schrieb ein GeschickJichkeitsspiel 

mit ansrrechender Grafik, die eine Winteriandschaft 
mit vorbeiziehenden Schlitten am Himmel darstdlt. 

Ein Geschenkpackchen mufi vom Schlitten hemnter- 
geschossen und anschHeftend aufgefangen werden. 

Drei blaue Männchen stehen dafür bereit. Sie werden 
allerdings um jeweils eines reduziert, wenn zuviel 
daneben geschossen und die vorprogrammierte Qua¬ 
lifikation nicht erreicht wird, Ebenfalls gibt es Punk- 
teabzug, wenn das Paket nicht aut ge langen wird. 

15 Schüsse können insgesamt verschossen werden — 

in der anschließenden Ronusnmde dürfen dann 

noch vorbei ft iegen de Sterne eliminiert werden. 

Das Spiel endet, wenn alle Männchen verloren sind. 

An dieser Stelle wird dann ge Tragt, ob ein weiteres 
Spiel gewünscht wird, 

“Christmas Presen ta 4 * hat neben seiner angenehm 
auffallenden Grafik noch ein Weihnachtslicd parat 
und kann von einem Spieler mit Hilfe eines Joysticks 
gespielt werden. 

Hiermit wünschen Lee und! wir allen Lesern ein ge- \ 

segnet es Fest und ein schönes neues Jahr. 

Pm^rüm mH&tfh ra ■ ki mg ■ 

a) PUNKTE ABZUG: erfolgt durch: 

1. ) Das Nicht fangen eines Päckchens 
2/i Das Betätigen der Feuertaste 

b»PUNKTZUGABE; erfolgt durch: 

L) Das Treffen eines Päckchens 

2. ) Das Fangen eines Päckchens 

'J ) Treffen f*5ne£ in Set Lxift 

4 j Springen über einen „grünen“ Stern (Signalton) 
c) LÖSCHEN der MÄNNCHEN: erfolgt durch: 

1. ) Dreimal Nicht fangen des Päckchens (viermal 

nach der zehnten Runde) 

2. ) Ein Stern, bzw, ein Päckchen, trifft das 

Männchen 

3/1 Eventuell nach der OualifikatäonsDmfumL 
4.) Betätigung der Feuertaste p während ein roter 

Stern au (leuchtet 



15 


■-.T-TTr - 1 











100 s ********************** 


110 ! # * 

120 ! *CHRISTMAS FRESENTS * 

130 < * * 

140 ! * Copyright by * 

150 - * * 

Iö£J *1 * Lee YuArrTseiiy *■ 

170 4 * * 

100 ! * * 

190 ! * Benoetigte Geragte * 

200 ! * TI99/4A Konsole * 

210 f * Ext. Basic * 

220 ! * Juy^um * 

230 ! * * 

260 ■ * Speicherbelegung * 

270 ! * 10229 Bytes * 

280 ! * * 


3M C^LL CLE^IX i i ftANDÖhlSE 

:: CALL MAGN1FYO):: GÖSUE 1 
170 

310 CALL CLEAR :: RGUND=1 t: 

RD=RGUND :: PGINT=0 1; INTE 
RVAL®0 :: MAN*=3 :: SCH=1S :: 

^UA-3£f® ; ; oe 3-1 ; ; tu3-0 ; 

; BONUS~0 

320 If RGÜND>10 THEN RO-10 
330 CALL CHARC33, J, 0103070F1F 
3F7FFF ° 1 91 f ”0000183C3C16 % 36 
,“FEFEFEFEFEPEFEFE H ,35,RPT*< 
11 F - , 16 > > 

340 CALL CHAR(88* RPTS( P F P , 16 
) ,89,"80C0E0F0FePGFEFF",90, ,f 
0103070F1F3F7FFF p , 96, w FF7F3F 
IF0F070301“) 

350 CALL CHARt97, P FFFEFCF8F0 

“FF7FBPDFEFE7C36i “ 

,58, 1 181 ©3C3C7E7EFFFF ,K , 59, ”0 
101030307070F0F") 

360 CALL CHAR (60, Pl 1F1F3F3F7F 
7FFFFF-,61,"8080C0C0E0E0F0F» 
,62 f "FBF8FCFCFEFEFFFF% 74 ,RP 

T*rF“,löl > 

370 CALL CHAR(64,"0044442910 

10101 p ,44,RPT*( B F% 16*,46 p "0 

07E7R7E7R7E7E”3 : ; GOSUB 1440 

380 CALL CHAR(40 ä RPTiM "0% 16 

) fee"20209193484720iF000000000 
0&&&&&&&&rrrrrrAßrrö&rr *> s: 

CALL CHARU00,RPT*E "0" , 18)1*" 
FFFFFF00FF00FF00000000000000 
0000FCFSF050FF40FC") 

39 0 CALL CHARl108,"806337171 
311iB0F0F0F0F070364F8F801C6E 

CCOCDOODOr0rSfri0fr0C0CS'E5O7 , C7 , C ■" 
) 

400 CALL CHARU04, "806337171 
3111B0F0F0F0F07031A3E3E01C6E 
CEBC808D@F0F0F0F0E0C0587C7C“ 
) 


TTT 



! 


410 CALL CHAR U12, "806337171 
3111B0F0F0F0F07031A3E3E01C6E 
CE8C888B8F0F0F0F0E0C0261F1F" 

) 

420 CALL CHAR 1124,"806337171 

3111B0F0F0F0FE773321C0801C6E 
ce&£©öSDörffrffrffrffeffc#oezC7C “ 

} 

430 CALL CHAR(128,"806337171 
3111B0F0F0F0F07031A3E3E01C6E 
CE8C888DSF0F0F0F 0E6CE4C3S1 11 ) 
440 CALL CHAR(92,“0000000000 

000LJPS0301 ''fit“ j ö-‘ , £41 

C0C08") 

450 CALL CHAR(120,"000000000 
01F3F7F00FFFFFFFFFFFFFF00000 
00000FEFAF60EEEEEEEEEECE8E' 1 ) 
460 CALL CHAR ( 132,"010307FF7 

r3r3F7FFFff^ß3ffIffffffffffffffffffff3ffC 

0FEFCF8F8FCFEC08 1 ) 

470 CALL CHARU40, *FC7E06060 
606FE7E0606060606FE7C003E7F6 
3636363636363636363637F3E“) 
480 CALL CHAR1136,“7EFCC0C0C 

” BfRP !$• C 41 63 “ , 11 ) Ek “ 7F 3E " ) 

490 DISPLAY AT(2,2)5I2E t10): 
"ROUND *;ROUND DISPLAY At 
(2,14»:“POINTS H |POINT DI 

SPLAY AT(24 s 2) l "MEN "INAN !S 
DISPLAY AT(24,15) l "QUAL ";0U 
A CALL HCHAR(22,3,91,SCH- 
3) 

500 CALL £PRITE<#1,104,6,152 
, 1 20 ) 

510 CALL SPRITE <45,40,7,24,3 

520 STAR=INT(RNB#10)+1 IF 

STAR<6 THEN GOSUB 790 
530 CALL P0SITI0N(tt5,X5,Y51: 

\ IF Y5>241 THEN 310 

540 CALL SPRITE(«6,100,7,24, 

V3+JLÖ>ii CALL OFRITC C , 1 £ff , 

14,X5“4,Y5+10J:: CALL MOTION 
(#6,0,-10^GES,#2,0,-10frGES,tt 
5,0,-10*GES) 

550 GOSUB 600 :^ IF SCH-3 TH 
EN 960 

560 IT rQINT< TiCN POIHT- 

0 :i GOTO 570 ELSE 580 

570 GOSUB 1100 :: CALL DELSP 

RITE t ALU:: GOTO 490 

580 INTERVAL=INTERVAL+1 :: I 

F INTERVAL=60 THEN 590 ELSE 

590 INTERVAL=0 r: POINT=POIN 
T-20 :: DISPLAY AT(2,21) l POI 

NT :: GOTO 630 

600 CALL JOYSTU ,X, Y) : : CALL 
PATTERN(#1,104t:: IF X^-4 T 


■ • 


i 


! 





i » 

: 

1 





16 


! 







































HEN 610 ELSE IF X=4 THEN 620 
ELSE RETURN 

610 CALL MOTION <41,0,-30)( : 
CALL PATTERN(41,124)3! CALL 
PATTERN<41,108);i CALL MOTIO 
N(NI,0,0):; RETURN 
620 CALL MOTION(41,0,30):: C 

ALL PATTCftM(#i r IZö):: CALL P 

ATTERNS41,112):E CALL MOTION 
(NI,0,0):! RETURN 
630 CALL KEY £1 ,K,S> i i IF KO 
18 THEN 550 

640 POINT^POINT“10-R0UND-If2 : 

i DISPLAY AT (2, ZJl >; POINT . , 

CALL SOUND(-100,880,0)E E SCH 
=SCH“1 EE CALL HCHAR<22,SCH, 
32) 

630 CALL POSITION(#1,XI,Yi); 

E CALL SPRITE(#3,92,4,XI-16, 

Tl , -S«f, ® > . . FOR J*-l TO Off . . 

CALL COINC<43,42,12,C):: IF 

C--1 THEN 680 

660 CALL POSITION <43,X3,Y3> E 
E If X3>24 THEN 670 ELSE CAL 
L DELSPRITE<43)E E GOTO 350 

tf£XT J 

680 CALL DELSPRITE(#3)E1 POI 
NT=*P0INT + 18+R0UND#3 i E DISPL 
AY AT(2,21)E POINT CALL PO 
SITION<46,X6,Y6)E E CALL MDTI 
ON(46,0,0,43,0,0) 

690 CALL MOT ION(42,INT(10+RO 
*1,3),INT(RND#16)-8)E: FOR I 
=1 TO 40 :: CALL COINC(42,41 

,i6,o:: gosub 600 :: if c=- 

1 THEN 760 :: CALL KEY(1,K,S 

) E E IF K-18 THEN POINT=POINT 
-10 

700 CALL POSITION(42,X2,Y2)E 
E IF X2>22*8 THEN 720 
710 NEXT I 

720 CALL DELSPRITE(42)E: POI 
NT“PGINT-15-ROUND*3 :: DISPL 

AY AT(Z,ZI);POINT iS MI3-MIS 

+1 e: IF ROUND>10 THEN 740 E 
LSE 730 

730 IF MIS>2 THEN MIS*0 EE G 
ÜSUB 1100 

740 IF MIS >3 THEN (1IS=0 EE G 

03UÖ llffff 

750 GOTO 530 

760 CALL MOT ION(42,0,0)E E CA 
LL SOUND(-1,2000,0):: CALL K 
EY(1,K,S):: IF K*1S THEN 780 
ELBE CALL DELSPRITE(42)EE G 

OOUD 

770 GOTO 530 

780 CALL DELSPRITE(42)E E CAL 
L SOUND ( -100,550,0) : E POINT=> 
POINT+20+ROUND*5 :E DISPLAY 
AT <2, 21 )! POINT GOTO 320 





790 CALL SPRITE(#4*132,5,80, 
INT<RND*236) + l f 0, 50K S FOR I 
= i TO INT CftND-Ä-10? +20 i: CALL 
KEVUjKjS) i ; IF K=1Ö THEN 9 
10 

800 NEXT I 

810 CALL MOTION t**4, 70,03 ■ : F 

or j=i to 220 :; next J :: c 

ALL MOTION («A f 0> 20#GESK ; CA 
LL COLOR(#4*7} 

820 FOR 1=1 TO 100 :: CALL P 
0SIT10N(#4 J X4 f Y4):: IF V4>8* 

30 TtlCN CALL DCLSrRITE < :p ; ; 

RETURN ELSE CALL COINC(#1,tt 

4,24,0:: IF C = -i THEN 830 

830 CALL KEYtl p K # SKS IF K-l 
9 TH£H CALL MOTION(«4,0, 0):: 

GOSUB 1100 !: CALL DEL5PRIT 

. * retürn 

840 NEXT I 

850 CALL MÜTION(H4,0 P JB> : J CA 
LL SOUND (-1,2000 ( 0K : CALL C 
ÖLÖRttH*13):: CALL KEYtl,K # S 
Kl IF K®IS THEN 870 

©Ö0 CALL DELSPRITE ( tt *1 } ■ i OOS 

UB 1100 RETURN 
©70 CALL SOUND(-100,1000,0); 
l CALL MOTION(«4 P 0 P I5*GES>:i 
CALL PÖSITION(Hl p XIp Yl ) l' C 
ALL L0CATE(H1pXl-16*YlK t CA 
LL SPRITE(H7 P 148,5,Xi-32,Yl ) 

880 FOR 1^1 TO 200 CALL P 
0SITI0N(#4 P X4 P Y4):: IF Y4>8# 

30 THEN CALL DELSPRITE(#4J:: 

GOTO 900 
890 NEXT I 

?fif0 CALL LOCATE< HipXi p Ti) ii 

CALL DELSPRITE(#7):: POINTER 
Öl NT+ 30 K DISPLAY AT(2,21K 
POINT K RETURN 
910 CALL NOTION(#4p0,0) 

920 CALL SOUND t -100,1000,0K 

l CALL POSITION<HI pXi pYi > ä i 

CALL SPRITE(tt3*92p4pXl-16pYl 
, -50p 0):: FOR j=i TO 12 :; c 
ALL COINC (t*3p#4p 10pC) : : IF C 
THEN 940 

930 NEXT I :: CALL 5ÜUND(-10 

0,350,0};; CALL DELSPRITE (443 

,H4K: RETURN 

940 CALL SOUND(-100,3000,0»: 

; CALL DELSPRITE(#3 ):1 CALL 
PATT£RNCH4 ( 136)K CALL COLOR 
(«4 P 5):: POINT»POINT+50 

900 DISPLAY ATi£,EI >i POINT - 

: FOR 1=1 TO 100 :: next i : 

\ CALL DELSPRITE(#4);: CALL 
RATTERNf«4p132);; RETURN 
960 ROUND-ROUND+i :: RO-ROUN 
D :: IF ROUND>10 THEN RO*10 1fr 




17 

























I I ■ I ■ ■ ■ I 


■ 


■ 


970 CALL MOnON(06 f 0»0,tt5,0, 

0):: sch*18 :: if rqund>10 t 

HEN GE3=2 

980 CALL DELSPRITE <#2,45,B6> 

: : FQR 1*1 TO 3 :: DISPLAY A 
T(4,12);'BONUS STAGE' 

990 CALL SOUND('1,1000,0):; 

FQR T«l tu IföB NEXT T i‘. 
DISPLAY AT (4,12):" 

H :: FOR t*=i TO 100 :: next 
t :: next 1 :: Display at<4 

,12):'BONUS '[BONUS :: GOTO 
1500 

1000 DATA 100,JüZ,?0e,Zöi ( Jß 

0,262,400, 173,400,173,400,22 
0,400,220, 600,262 ,200,220,40 
0,173,300,220 

1010 DATA 100,173,400,147,80 
0,233,300,196,100,165,1200,1 

70 

10Z0 DATA 300,175,100,196,40 
0,220,400,220,400,220,300,23 
3,100,220,400,220,B00,196 
1030 DATA 300,196,100,220,40 
0,233,400,233,400,233,300,26 

Z , 1 &e , £33 , l£ 00 , £Z£> 

1040 DATA 300,262,100,262,40 
0,262,300,220,100,175,400,26 
2,300,220,100,173,1200,131 
1050 DATA 300,131,100,165,40 
0,196,480,196,400,233,300,19 
6,100,165,1200,175 
1060 RESTORE 1000 :: FOR 1-1 
TO 31 i : READ D,F :: CALL S 
OUND(D,F,8,F*2,0) 

1070 NEXT 1 ü DISPLAY AT<4, 

12 ):' .* 

1080 5QHU3-Ö 

1090 GOTO 490 

1100 MAN=MAN-1 DISPLAY AT 
(24,6)SIZE(2)INAN 
1110 DATA 300,131,250,131,20 
00,173,300,131,250,175,2000, 

£ 20 , 300 » t?S,E 50 ( EE£!, 7 E 3 ,Ei£, 

500,220,230,175,725, 131 
1120 DATA 500,131,250,131,20 
00,175 

1130 RESTORE 1110 FOR J*1 
TO 15 ;! READ D,F :! CALL S 

OUND(D,F,0,FK2,S) 

1140 NEXT 3 :; IF MAN<1 THEN 
1610 

1150 RETURN 

1160 REM **#**! ITELBILD**#*# 
1170 CALL SCREENC2):: FOR I* 

£ TO 0 i ; CALL COLORU,S,l)l 

: NEXT I 

1180 DISPLAY AT (2,3) : “.C 

HRISTMAS PRESENTS.* 

=«===============:" ;; DISPLA 

Y AT(6,3):"_(C),.1983 01 




05- 

,3) 


f K 




H i 


■ :: DISPLAY AT(8 
, . ,LEE-,YUAN-TSEN 


G. . . , * 

1190 DISPLAY AT(11,3):"_ 

....BUERGERGASSE 8. ii 


DISPLAY AT(13,3) : '... ,8 

010 GRAZ.' : : DISPL 

AY AT(13,3) : '.AUSTRI 

A.“ 


1200 DISPLAY AT(22,3):’..PRE 
SS..>>FIRE<<..TO BEGIN" 

1210 DATA 200,220,200,220,40 
0.220,200.220.200,220,400,22 
0,200,220,200,262,275,175,12 

5,196,800,220 


1220 DATA 200,233,200,233,20 

0 , 233 , 200 , 233 , 200 , 233 , 200,22 

0 , 200 , 220 , 200,220 

1ZSP DATA Z00,ZZS,Z00,lTd,Z0 

0,196,200,220,400,175,400,26 

2 

1240 DATA 200,220,200,220,40 

0,220,200,220,200,220,400,22 

0,200,220,200,262,275,175,12 
3 , j.76, sie®, zze 

1230 DATA 200,233,200,233,20 

0,233,200,233,200,233,200,22 

0 , 200 , 220 , 200,220 

1260 DATA 200,262,200,262,20 

0,233,200,196,600,175 

1270 DATA 200,131,200,131,20 
0,220,200,196,200,173,600,13 
1 

1280 DATA 200,131,200,131,20 
0,220,200,196,200,175,600,14 
7 

1Z70 DATA ZßSf, H7 , £&& f 1A7, Z® 

0» 233,200,220,200,196 
1300 DATA 600,165,200,165,20 
0,262,200,262,200,233,200,19 

6,600,220 

1310 DATA 200,131,200,131,20 

0,£Z0,Z00, 176, £00 , 170,600, 13 
1 

1320 DATA 200,131,200,131,20 
0,220,200,196,200,173,600,14 
7 

1330 DATA 200,147,200,147,20 

0,ESÖ,£00,EE0,E00,176 

1340 DATA 200,262,200,262,20 
0,262 ,200,262,200» 294,200,26 
2,200»233,200,196,400,173,40 
0,262 

1350 DATA 200,220,200,220,40 

0,££0,£00,EE0,E00,E20,^00,EE 

0,200,220,200,262,275,175,12 

5,196,800,220 

1360 DATA 200,233,200,233,20 
0,233,200,233,200,233,200, 22 
0 ,200,220,200,220 













































*370 DATA 200,262,200,262,20 
0,233,200,196,600,173 
1380 RESTORE 1210 :: FOR 1=1 
TO 124 :: READ D,F :: CALL 

key(i,k,S);: if K=ie then re 

TURN 

1390 CALL SOUND(D,F*10,0,F*5 
,8,F,10) 

1*1»» NfcXT 1 

1410 FOR 1*1 TO 8 ;: DISPLAY 
AT <22,3):■* :: FOR T«I TO 1 

00 :: next t Display at{2 

2,3)..PRESS..>>FIRE<<..Tü 
BEGIN H 

1*120 hUK T=l TO 100 ; ; MEXT 
T CALL KEY(1,K,S):: IF K« 
18 THEN RETURN 

1430 NEXT I !; GOTO 1330 
1440 CALL SCREEN«l3)ri CALL 

COLORM , 11 , J ,2,14, 1,0,7, i,9, 
7,11 ) 

1430 FOR 1=3 TO 7 :: CALL CO 
LOR1I,13,1) : : NEXT I DISP 

LAY AT(7,2)! • . . ..2öXX 

XXXXXXXY" ;; DISPLAY AT(0,2) 

. 7 ali > XyKXVKyyxY « 

:: DISPLAY AT(9,2>!J-... 

.2a#..'XXXXXXXXXY- 

1460 DISPLAY AT(10,2)!",,<J> 

..,Za##., # r xxxxxxxxxv :: di 

SPLAY AT<11,2):%.<J>,,Za### 

WttWÄ’XXXXXXXXXV !; DISPLAY 

AT(12,2):“.IJJJ*.,#######»## 
########" 

1470 DISPLAY AT f 13,, 2 > : " fjjj 

.#######•##########- :: DI 

SPLAY AT(14,2)!* <JJJ>,,### f 

> * ..H.-tt - .ti* ff DIGPLAV A 

T<H5,2): W ,###,,,#**,. 

#..#..#" 

1480 DISPLAY AT(16,2):* J JJJJ 

J- ###,,,#*#..#..#.,#■ :: DI 
SPLAY ATU7,2) : “j JJJJJ« 

..#*##### #«*•*#■ :■ nr«PLÄV A 

T(ie,2>:■.,,x,###,,,#»### 

#######" RETURN 

1490 ! ****BONUS STAGE**** 

1500 CALL POSITION(#1,XI,Y1) 

:: FOR J* 10 TO 1 STEP -1 

1310 H=INT(RNO*71-3 7P m= 

0 THEN 1510 

1320 CALL SPRITE(#4,132,5,IN 
T tRND*80> +64,236,0,H*17):; F 
OR 1*1 TO INT (RND*40)+50 :: 
CALL KEY(1,K,S)■S IF K“18 TH 
EN 1530 

1530 NEXT I :: CALL DELSPRIT 
E {#4) 

1540 NEXT J :: CALL DELSPRIT 
E(#4);: POINT»POINT+BONUS 
DISPLAY AT(2,21>:POINT :: I 



F POINT<8UA THEN 1560 
1330 0UA=QUA+200+ROUND*100 ; 
.* GOTO 1060 

I960 DISPLAY AT(4,12)1“. 

••-■" :: FÜR 1*1 TO 3 :: Dis 
PLAY AT (24, 19) ; ".■ ; 

! DISPLAY AT (2,21 

1570 FOR T = 1 TO ) flr« wexy 

T :: DISPLAY AT(24,19):QUA ; 

: DISPLAY AT(2,21):POINT 
FOR T*1 TO 100 :: NEXT T ;; 
NEXT I :: GOSUB 1100 j; BONU 

S*0 :: QUA“GUA+200 :; GOTO 4 
90 

1300 CALL MOTION(#4,0,0) ; : C 
ALL SPRITE (#3,92,4,Xl-16, Y1, 
-30,0):: FOR 1*1 TO 2S ;: ca 
LL CO INC (#3, #4,10,0;: IF C= 
-1 THEN 1600 


13 ?» NCAT i : i i;mll DELSPRIT 

E(#3):: GOTO 1540 
1600 CALL SOUND(1,2000,0);; 
CALL DELSPRITE(#4 >;: BONUS«B 
QNUS+ABS(H*10);; DISPLAY AT< 
4,18):BONUS :: CALL DELSPRIT 

OOTO 131» 

1610 CALL DELSPRITE(ALL):: D 
1 SPLAY AT(20,3)1"DO 0OU WANT 
TO PLA0 AGAIN ? 07N" :: CAL 
L KEY(0,K,S);: IF K=09 THEN 
310 ELSE IF K®?8 THEN CALL C 
LEAR ;; END ELSE 1610 


NICHT 







COUPON 
SEITE 24! 


19 


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QUIZ 


Wie gut sind Sic in Geographie? 

Dieses lehrreiche Quiz-Programm ^igl Ihnen bestimmt 

daß es in Ihrem umfangreichen Wissen noch einige 
Lücken zu lullen gibt, 

Insgesamt möchte das Programm von Ihnen die 

Hauptstädte von 134 verschiedenen Staaten richtig 
beantwortet ha beru 

Die Fragen sind nach vier verschiedenen geographi 
sehen Gebieten wie folgt, aulgeteiit 
Hauptstädte in; 

L Asien und Ozeanien 22 Fragen 

2, 1 Lsropa 36 Fragen 

3, Afrika und Arabien 48 Fragen 

4, Nord- und Südamerika 28 Fragen 

Als kleine Hilfe läßt das Programm wahrend der Ein¬ 
gabe nur soviel Buchstaben zu. wie der richtige Name 
lang ist. 

Die Anzahl der gestellten Fragen und der richtigen 
Antworten wird am Bildschirm ständig aktualisiert. 

Am Fnde eines Durchganges werden die Treffer 

rtü ühmal^. i n P ro ne+l i < ■ li bvn .. 






































10 

f 

********************** 

11 

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STAEDTE-0UI2 


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Copyright by 


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MaU-hi« (JuvriL^r- 

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Bertolt igte Üeraete 

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* 

TI99/4A Konsole 

# 

21 

* 

* 

Ext- Basic 

* 


* 



* 



RICHTIG !!" :; GOTO 300 
270 C*IWT <2S-LEN(L*8<" HEISST 
•>)) /2 

290 IF I*<>S* THEN CALL CL : 
; DISPLAY AT(12,6)E"LEIDER F 
ALSCH !!< {! DISPLAY AT(16,3 

>:"DIE HÄUFSTADT WON“ DIS 

PLAY AT(1B,C)EL*|* HEISST" 
290 Cl*INT <28“LEN !!")> 

(2 :: DISPLAY AT<20,Ci)ES*J" 

i i 

1 TI 

300 DISPLAY ATO,10)iZ EE CA 

LL WrtlTUICi! ; i CALL- CL :: NC 


26 ! 
27 ! 
20 ! 

29 ! 

30 ! 


* Speicherbelegung * 
4t 5145 Bytes * 
4t * 
********************** 


XT I 

310 DISPLAY AT(12,1);"HEHR F 
RAGEN KANN ICH IHNEN" ;: DIS 
PLAY AT (14,5m "NICHT MEHR ST 
ELLEN ! B 


$.190 CALL CLEAR 

110 CALL START 

120 CALL CI.EAR ‘ ‘ CALL SCREE 
N(8)iS FOR 1*0 Tü 12 Ei CALL 
CGLÜR(1,0,5):; NEXT I 
130 CALL SPRITE(#1,63,16,10, 

ij0, o, iel 

140 DISPLAY ATU ,3) BEERE " >> 
HAÜPTSTAEDTE <<" Ei DISPLAY 
AT 16,13:"1) ASIEN + OZEANIEN 
■ Ei DISPLAY AT (8,1) E"2) EUR 
OPA" 

150 DISPLAY AT £10,1);* 3) AFR 
IKA + ARABIEN" ii DISPLAY AT 

(12.1) : "4 > AMERIKA" :: DISPL 
AY AT <14,1)E"0) ENDE" 

160 DISPLAY AT(22,1)E"IHRE W 
AHL :E ACCEPT AT(22,13 

)CI3e(J1EEEP VALIPATK(" 

•> :w 

165 IF W-0 THEN CALL CLEAR E 

: stop 

170 IF W-l THEN RESTORE 
100 IF W-2 THEN RESTORE 420 

1P0 IF U-3 THEN RECTORC 4Q& 

200 IF W*4 THEN RESTORE 380 
210 CALL CLEAR ii DISPLAY AT 

(1.1) E"FRAGE S E DISPLAY 

ATO, 1) ! "RICHTIG i " 

220 Z-0 

230 READ A :i FOR I«1 TO A : 

: read l*,s* Display atu 

,10):i 

240 DISPLAY AT(12,1):"WIE HE 
ISST DIE HAUPTSTADT V." JE D 
ISPLAY AT(14,(20-LEN(L*fc" 7" 

1 1 /2J *L*ft,“ O» 

230 DISPLAY ATU3,1) J " >’ EE 

ACCEPT AT(18,2)BEEP SIZE(LEN 
(S*))UALIDATE(UALPHA,"-*)EI* 
260 IF I3-S3 THEN Z*Z+l C 
ALL CL ES DISPLAY AT(12,9)E" 


ozcr sioruftv at < ii, 11 : tragen 
:" ( a :: DISPLAY at U7,1): 
"RICHTIGE !”|Z 

330 PZ-INT < (Z/A)*100 )ii DISP 
LAY AT(19,1);"DAS SIND "|PZj 
"% !" Ei CALL WAIT(B00J 

&40f CALL CLEAR II 

41 ii A.W.Z-0 EE GOTO 120 

330 !.DATA. 

360 !--- ASIEN+0ZEAN1EN--- 
370 DATA 22, VR CHINA,PEKING, 
INDIEN,NEU DEHL1,AFGHANISTAN 
.KABUL,PAKISTAN,ISLAMABAD,UD 
SSR,MOSKAU,NEPAL,KATMANDU,BI 
RMA,RANGUN 

380 DATA THAILAND,BANGKOK,LA 
OS,VIENTIANE,KAMBODSCHA,PNOM 
PENH,VIETNAM,HANOI,MAL AYSIA 

.KUALA LUMPUR,PAPUA NCUOUINC 

A,PORT MORESBY 

390 DATA INDONESIEN,DJAKARTA 
,AUSTRALIEN,CANBERRA,NEUSEEL 
AND,WELLINGTON,PHILIPPINEN,M 
ANILA,NORDKOREA,PJÖNGJANG,SU 

EDKORCA,SEOUL 

400 DATA JAPAN,TOKIO,TAIWAN, 
TAIPEH,SRI LANKA,COLOMBO 

410 !- EUROPA - 

420 DATA 36,FINNLAND,HELSINK 
I,NORWEGEN,OSLO,SCHWEDEN,STO 

CHWOLM,DACNCMAFK,KOPENHAGEN, 

ENGLAND,LONDON,NORDIRLAND,BE 
LFAST 

430 DATA SCHOTTLAND,EDINBURG 
H,IRLAND,DUBLIN,UDSSR,MOSKAU 
,POLEN,WARSCHAU,TSCHECHÜSLOW 

AMGI,PRAO,UNGARN,PUDAPCST,PU 

LGARIEN,SOFIA 

440 DATA JUGOSLAWIEN,BELGRAD 
,RUMAENIEN,BUKAREST,GRIECHEN 
LAND,ATHEN,TUERKEI,ANKARA,LI 
BANON,BEIRUT,IRAN,TEHERAN,IR 
































AK,BAGDAD 

A3» DATA OESTERREICH,WIEN,SC 
HWEIZ,BERN,HOLLAND,DEN HAAG, 

BELGIEN,BRUESSEL,LUXEMBURG,L 
UXEMBURG,LIECHTENSTEIN,VADUZ 
,FRANKREICH,PARIS 
46» DATA SPANIEN,MADRID,PORT 

UQAL, LIQSftBON, r rPERN, IVIKiOSIA 

.MALTA,LA VALETTA,ISRAEL,JER 
USALEM,SYRIEN,DAMASKUS,ISLAN 
D,REYKJAVIK 

47» DATA ITALIEN,ROM,ALBANIE 
N,TIRANA 

! ArRXKA-rftUftBjgN --- 

49» DATA 48,SAUDI-ARABIEN,ER 
-RIAD,JEMEN,SANA,VR JEMEN,AS 
CH SCHAB,OMAN,MASKAT,MADAGAS 
KAR, TANANARI VE, SEYCHELLEN, VI 
CTORIA 

SÄ» DATA HAURJTIU3 INS.,POST 

LUOIS,MAROKKO,RABAT,ALSERIE 

N,ALGIER,TUNESIEN,TUNIS,LIBY 
EN,TRIPOLIS,AEGYPTEN,KAIRO 

31» DATA MAURETANIEN,NOUAKCH 
OTT,MALI,BAMAKO,NIGER,NIAMEY 

,TSCHAD,PORT LAMV, 3USi"iM,Kf1AH 

TUM,AETHIOPIEN,ADDIS ABEBA,S 
OMALIA,MOGAD2SHU 
32» DATA SENEGAL,DAKAR,GAMBI 
A,BATHURST,GUINEA,CONAKRY, Sl 
ERRA LEONE,FREETOWN,LIBERIA, 
MONROVIA,ELFENBEINKUESTE,ABI 

DSCHAN 

33» DATA OBERVOLTA,WAGADUGU, 
GHANA,AKKRA,TOGO,LOME,NIGER I 
A,LAGOS,KAMERUN, JAUNDE,ZENTR 

ALAFRIKA,BANGI,AEGUAT. GUINE 

A,SANTA IffADEL 

34» DATA GABUN,LIBREVILLE,KO 
NGO,BRA2ZAVILLE,UGANDA,KAMPA 
LA,BURUNDI,BUJUMBURA,KENIA,N 

AIROBI,TANSANIA,DAR-ES-SALAM 

,ANGOLA,LUANDA 

MH 15ATA SAMBIA, LUSAKA $ ZIHDA 

BWE,SALISBURY,MOZAM»IQUE,MAP 

UTO,NAMIBIA,WINDHOEK,BÖTSWAN 

A,GABERONES,SUEDAFRIKA,PRETO 
RIA 

36» DATA LESOTHO,MASERU,SWAS 

rLANtl, MBABANE, MALAWI , 3ÖMCA 

37» !- NORD-+SUEDAM, - 

3B» DATA 28,KANADA,OTTAWA,US 

A,WASHINGTON,MEXIKO,MEXIKO C 
ITV,GUATEMALA,GUATEMALA CITY 
,EL SALVADOR,SAN SALVADOR,HO 

NDURAS, TEBUPIOALPA 

39» DATA NICARAGUA,MANAGUA,C 
OSTA RICA,SAN JOSE,PANAMA,PA 
NAMA CITY,BAHAMAS,NASSAU,KUB 

A,HABANA,JAMAIKA,KINGSTON,HA 
ITI,PORT-AU-PRINCE 



6»» DATA DOM. REPUBLIK,SANTO 
DOMINGO,PUERTO RICO,SAN JUA 
N,BARBADOS,BRIDGETOWN,TRINID 
AD,PORT OF SPA IN,KOLUMBIEN,B 

OGOTA 

610 DATA VENEZUELA,CARACAS,G 
UYANA,GEORGETOWN,BRASILIEN.B 
RASILIA ( ECUADOR,QUITO,PERU,L 
IMA,BOLIVIEN,LA PAZ,CHILE,SA 
NTIAGO DE CHILE 
620 DATA ARGENTINIEN,BUENOS 
AIRES,PARAGUAY,ASUNCION,URUG 
UAY,MONTEVIDEO 

630 SUB CL CALL HCHAR(4,1 
,32,21*32):: SUBEND 
64» SUB WAIT(X) 

630 DISPLAY AT(24,5):"WEITER 
MIT ENTER !" 

660 FOR P=1 TO X 

&/» CALL KEY(0,K,S):: IF «■=! 

3 THEN 69» ELSE 68» 

68» NEXT P 

69» CALL CL :: SUBEND 
700 SUB START 

710 CALL SCREEN(2):: RANDOMI 
it :: CALL MAGNIFY<2>:: FOR 

1-1 TO 8 :: CALL COLORfl.li, 

iJ r: next i 

72» FOR 1*1 TO 14 ;: X=INT(2 

0#RND)+13 ;; IF RND<.3 THEN 
X—X ;; Y«INT<20*RND) +13 
IF RND>,3 THEN Y--Y 

730 CALL SPRITE («1,63, INT U4 

4RND1+3,100,100,X,Y);; NEXT 
I 

74» FOR 1=13 TO 28 :: X=INT< 
20#RND)+13 :: IF RND<.3 THEN 

:: t-int(2»*rnd>+13 :: 

IF RND>.5 THEN Y*-Y 

73» CALL SPRITE(«1,33,INT(14 

#RND)+3,100,100,X,Y >:i NEXT 
I 

76» DISPLAY ATU ,5) DEEP; "HAU 

rTöTAeDit-wuiz" :: call char 

(64,"3C4299A1A199423C"> 

77» DISPLAY AT(12,3);*8 1985 
MATTHIAS ÖUENTER" ii CALL W 
AIT(80»):; CALL DELSPRITE(AL 
L):: SUBEND 








































































NUTZEN SIE UNSEREN BEQUEMEN POS I ÜEHVIUs 




ZU 

IHNEN 

INS 

HAUS 


Von diesem Monat an können Sie die TI-REVUE 
nicht mehr am Kiosk kaufen. Wir bieten Ihnen aber die 

M& 9 iiehkoit r <ii<>E« Ihro Zoitcchrift umiter jrn hnrinhfln! 

per Abonnement. Nutzen Sie daher unseren 
bequemen Postservice, für ganze 60 DM (Ausland 
OM 80) stellt Ihnen der Briefträger jeden Monat die 
TI REVUE frei Haus zu. Einfach den Bestellschein auf 
der nächsten Seite ausschneiden — fotokopieren geht 
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Lhe Adresse finden sie auf aem BesLoilstlnsin. 



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Sic können diäten Abo-Auftrag 

binnen einer Woche nach Eingang 
der Abo-Bestätigung durch den 


Verlag widerrufen - Postkarte ge¬ 
nügt. Ansonsten lauft dieser Auf¬ 
trag ieweils für zwölf Ausgaben, 
wenn ihm nicht vier Wochen vot 
Ablauf widersprochen wird, weiter. 







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Das bietet Ihnen die TI-REVUE; KLEIN¬ 
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Sehre ibmasch inenschrift I 

Und. EinwhtieÖlith Ihrer Adresse und /oder Tele¬ 
fonnummer sollten acht Zetten a 28 Anschläge nicht 
überschritten werden, 

ACHTUNG: WICHTIGER HlNWElSl 
Wir veröffentlichen nur Kleinanzeigen privater In¬ 


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pro Millimeter DM 3,50 plus Mehrwertsteuer! 

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Exemplare! 

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uns vor, Anzeigen, die gegen rechtliche, dttlitht oder 

sonstige Gebote verstoßen.abzulehnen! 

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Ausgabe I 

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hltlftgl 

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menkreis des Heftes - Computer - gehören, nicht ab¬ 
zudrucken oder sie nur insoweit zu berücksichtigen, 
wie es der Umfang des kostenlosen Anzeitenteils zu¬ 
läßt. 


23 











































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£ ie große Börse für jeder, Zweck io de- TI REVUE Kostenlos für Pri*at-Inserente-V Sportbiilig für gewerbliche Anbeter. Einfach 
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liehe Anzeigen nicht kostenlos veröffentlichen und uns jedweden Abdruck kostenloser Anzeigen Vorbehalten müssen insbesondere 
wenn deren inhait mcht TI ,yp, sch ist öder en gehendes Recht verstößt. Private Chiffrieren ÄunjS ' 
Für Privätanbieter: maximal acht Zeilen a 28 Anschläge Für gewerbliche Anbieter: 5 OM p. mm. * 


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TI REVUE 

Anzeigenabteilung 

Postfach 1107 
S044 Lohhof 


Marne 


Vorname 




Straße/Haus4nr. 

PLZ/Ort 


X." 



COUPON 





IJ 


Ich nehme zur Kenntnis, 
daß die Belieferung 
erst beginnt, wenn die Abo 
Gebühr dem Verlag 
zugegangen ist. 


Ja, ich möchte von Ihrem Angebot Gebrauch machen 

Bitte senden Sie mir bis auf Widerruf ab sofort jeweils die nächsten zwölf 

Ausgaben an untenstehende Anschrift, Sollte ich nicht vier Wochen vnr 
AOtaut schritt lieh kündigen, läuft diese Abmachung automatisch weiter. 

■ e 

Name 

r ”■ ■■■ . ______ . _ 

Vorname 






$tralle/Jhläij onr. 

PLZ/Ort_ 


TI REVUE 

Abo-Service 12/86 

Postfach 1107 

8044 UNTERSCHLEISSHEIM 


Ich bezahle: 

i per beiliegendem Verrechnungsscheck 

: i gegen Rcchnui ly 

U bargeldlos per Bankeinzug von meinem Konto 
bet (Bank) und Ort 

Kontonummer. _ _ _ 

Bankleitzahl 


12/86 


fstent aut jedem Kontoauszug) 
Unterschrift_ _ 


Von meinem Widerspruchsrecht habe ich Kenntnis genommen 
Unterschrift 

24 





































































































































































































































































































































































































































































Hiermit bestelle ich in Kenntnis ihrer Verkaufsbedingungen 
die Listings dieses Heftes auf 

□ Diskette zum Preis von (25,— DM) 


Ich zahle; 

Bar — per beigefugtem Geld ( ) 

per beigefügtem Scheck l ) 

Gegen Bankabbuchung am Versa ml tag ( ) 

Zutreffendes bitte ankreuzen! 

Meine Bank tm«t Ortsname). . 

Meine Kontonummer . . 


Meine Bankleitzahl ..(stehtauf jedem Bankauszug) 

Vorname.Nachname. 


Ct*-. ,'Nf.....ri_z / Ort ... 12^00 

Hiermit bestätige ich mit meiner Unterschrift, Ihre Verkaufsbedmgungen gelesen zu haben und zu akzeptieren. 


Unterschrift 


TI REVUE 

KASSETTENSERVICE 12/86 

Postfach 1107 
8044 Unter sch lei&he im 


Verkaufsbedingungen: Versand nur gegen Vorauskasse oder 
Umtauschrecht bei Nichtfunktiomeren. Keine Nachnahme. 



ankabbuchung. 


ii— . 



GEWINNEN SIE EINE COM¬ 
PUTER UHR? Und zusätzlich 

eventuell noch ein großes Com 

puter-Buch. Oder ein Paket Dis¬ 
ketten. ODER AUCH EINEN 
DRUCKER - ODER EINE 
DISKETTENSTATION! Wie? Sie 
werben einen Abonnenten. Dann 

haben Sic auf jeden Fall schon 

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allen, die mitmathen, jeden 
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Abo-Werbern zu gewinnen. Also: 
Mitmachen. Mitgewinnen. 


Ja. ich mache mit beim Abo- 
Wettbewerb. Ich habe 




Herrn/Frau 


Der neue Abonnent war bisher 
noch nicht Bezieher dieser Zeit- 

idiirfl. 

Als Prämie erhalte ich nach Ein¬ 
gang des Abo-Entgeltes auf jeden 
Falt eine Computer-Uhr, wie ab* 
gebildet, und nehme zusätzlich 
noch an der Verlosung des Monats 

süiniie tlei liaip jährlichen liaupt- 

preise teil. Mir ist bekannt, daß 
der Rechtsweg bei den Verlosun¬ 
gen ausgeschlossen ist. 

Meinen Preis senden Sie an 


Straße/Hausnr, 


Plz/Ort 


Straße /Hsnr. 


Plz/Ort 

{Bitte Ausschneiden und zusam¬ 
men mit üer ADo-ftHSiellkarie 

links einsenden!} 


12/86 


als neuen Abonnenten der 
Tl-REVUE geworben. 


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LISTING 


Nachdem das Programm mit RUN gestartet wurde, 
erscheint das HauptmeniL Je nachdem, welchen Kör¬ 
per man berechnen möchte, muß man nun die Taste 

I — 7 

Dann fragt der Computer nach den gegebenen Wer¬ 
den (je nach Körper zwischen einem und drei Wertenh 
Nach dieser Eingabe berechnet der TI 99 das Volu¬ 
men und die Oberfläche, Die Anpben sind jeweils 

in cm bzw, qcm oder ecm. 

Wird nun die Taste W r gedrückt (=Weiter), so beginnt 

da« Prflgramm ^on Anfanp *r* Ein Drtnjk auf 4?c 

Taste E beendet das Programm nach einer Berech¬ 


nung. 

Außer der I I 99/4A«Konso!e werden keine Erweite¬ 
rungen benötigt. Wer allerdings das Extended Basic« 
Modul besitzt, kann das Programm ohne Änderun¬ 
gen ebenfalls verwenden. Es läuft dann nEitürlicIi 
schneller. 


Während des Programm Betriebs muß die ALPHA 
LOCK-Taste gedrückt sein (Großbuchstaben! L 


Zeile Kommentar 

100— 510 Vorbereitungen/Hauptmenii 

520 660 Verzweigung abhängig Tatendruck 1 7 

670- ^30 Berechnung Würfel (je Volumen & 

Ubertiäche) 

740— 850 Berechnung Quader (je Volumen & 

Oberfläche) 

860 970 Berechnung Prisma (je Volumen & 

Oberfläche) 

980 -1070 Berechnung Zylinder rje Volumen & 

Oberfläche) 

lOQO-t 19Q Dwrcfchnuim Fy lamidc (je Tulurnen öl 

Oberfläche) 

1200-1290 Berechnung Kegel Ije Volumen & Überfl.) 

I 300-1350 Berechnung Kugel (je Volumen & überfl.) 

1360—1500 Program inende cd er N eu be ginn 
1510-1570 “Af” in die Zeile "A“ schreiben 

V^nahb 

AS String, das in die Zeile A geschrieben 

wird 

A Zeile, in die A$ geschrieben wird 

K.'S Key/Status-Variable in CALL KEY 

X1/X2/X3/Xgegebene Werte (Länge, Radius, Um¬ 
fang, etc.) 

Z Zählervaria hie fiir FOR NF VT. 

Schleifen 

I 

I 



27 

■ . . . ■ ■ - > ■ 1^. f- , - , . 


















































10 REM******--**«*«-»******** 

11 rem*koerper-berechnung* 

12 RLM# * 

13 REM* Copyright by * 

14 REM* ^ 

15 REM* Patrick Schmitz * 

16 REM* * 

17 RfcM*Benoetigte Geragte* 

18 REM* T 199/4 A Konsole * 

19 REM* * 


23 REM* Speicherbelegung * 

24 REM* 3380 Bytes * 
23 Rl-M************* ******* 

2t) Rtn 


100 
L 10 
120 


REM 

REM 

CALL 


TI ILLBILD 
SCREE N(8 > 


130 CALL CU’AR 

140 CALL HCHAR <1,1 
13© r.HiLL nl;har<5,1 

160 A=3 


42,32) 

42,32) 


170 A4-" KüERPFR-BERLT HNUNGFN 


180 GOSUB 1470 
190 A-7 

ZO© Hi-' tu I 11 WMfcHLEN ; " 

210 GOSUB 14 70 

220 CALL CÜLOR(3,2,16) 

230 A*="1> WUERFEL“ 

240 A-10 

250 GOSUB 1470 

260 A4- " 2 > QUADER 1 ' 

270 A-12 

280 GOSUB 1470 

290 A4="3> PRISMA“ 

300 A—14 

310 GDSUR 1470 

32 B !=•*=" *4 7 ZYL 1 fjptK " 

330 AU 6 

340 GÜSUB 1470 

350 A*= - 5> PYRAMIDE“ 

360 A-18 

370 GOSUB 1470 

30 © f=»*—“ö> KEBEL" 

390 A=20 

400 GOSUB 1470 

410 A$fe M 7> KUSEL" 

420 A=22 

430 GOSIJB 1470 

44« A*-' 1 BITTE TASTE C1-/J UK 

UECKEN J“ 

450 A=24 

460 GOSUB 1470 

470 REM 

480 REM TASTATUR-ABFRAGE 

49« REH 

500 CALL SOUND(-100,220.4.22 

2,9) 

510 CALL KEY (0 , K , S ) 

520 IF SOI TUEN 510 
530 IF K<49 THEN 500 


L 

I 

S 

T 

I 

N 

G 

S 




540 IF K>55 THEN 500 

550 CALL SOUND(-100,880,2,80 
2,6,804,8) 

560 CALL CLEAR 

570 CALL COLOR(3,2,8) 

580 REM 

590 REM VERZWEI F.l INR 

600 REM 

610 ON K-48 GOTO 630,700,820 
,940,1040,1160,1260 
620 REM 

630 REM UlUERFEl 
640 RFM 

650 FfvINT ‘ BITTE GEBEN SIE D 
IC f , SEI1LNLAFNUL A F IN (du 

660 INPUT ""•X 

670 PRINT “VOLUMEN : 11 : , , 

r3;"ctn"! , , : "OBEREL AE.CHE : " 

1 * « 6*X''?3 “qcm 1 ' 

680 GOTO 1310 
690 REM 

700 REM QUADER 
710 REM 

720 PRINT "BITTE GEBEN SIE D 
IE SEITEN- 11 , „"LAENGE A E IN ( 

c m) : 11 : , , 

730 INPUT XJ 

740 PRINT "BITTE GEBEN S 

IE DIE SEITEN-",,“LAENGE B E 
I N (cm) : 11 : , , 

750 INPUT X2 

760 PRINT s;;:"BITTE GEBEN S 
IE DIE SETTEN- 11 ,, “LAENGE C E 

IN lern) : 11 : , , 

770 INPUT X3 

780 CALL CLEAR 

790 PRINT "VOLUMEN 11 : , ,X1*X2* 

X3; “ccm": ,,: "OBERELAECHE 11 : , , 

2*<XI*X2+Xl*X3+X2*X3);"gern": 

i i " % i 

800 GOTO 1310 

810 REM 

820 REM PRISMA 
830 REM 

840 PRINT “BITTE GEBEN SIE D 
EN UMFANG" , , , "U EIN (cm): 1 ':, 

I 

850 INPUT XI 

660 PRINT "BITTE GEBEN S 

IE DIE HÜEHE",,,"H EIN (em> = 

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870 INPUT X2 

880 PRINT !,,:"BITTE GEBEN S 
IE DIE GRUND-",,"FLAECHE G E 

LN (qcm):“s , , 

990 INPIJT X3 

900 CALL CLEAR 

910 PRINT "VOLUMEN",X3*X2; 

"ccm 11 : , , : 11 OBERFL AECHE 11 : , ,2*X 

3+Xl*X2?"qcm"j, 


23 


- 

















































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92D GOTO 1310 
930 REM 

940 REM ZYLINDER 
930 REM 

960 PRINT "BITTE GEBEN SIE D 
EN RADIUS",,,"R EIN (cm);";, 

970 INEUT XI 

9Ö0 PRINT 5,,:'* BITTE GEBEN S 

IE DIE HOEHEH EIN (cm) s 

». 

■ i i 

990 INPUT X2 
1000 CALL CLEAR 

1010 PRINT "VOLUMEN":,,(4*AT 
NU) >*Xl A 2*X2j "ccm"; ,"OBER 
FLAECHE": , ,2#<4*ATN<1) )*X1 A 2 
*2*(4*ATN(1)>*X1#X2;"qcm":,, 



1020 GOTO 1310 
1030 REM 

1040 REM PYRAMIDE 
1050 REM 

1060 PRINT "BITTE GEBEN SIE 
DIE HOEHEEIN Ccm):":, 


1070 INPUT XI 


7 7 


1080 PRINT : 

SIE DIE GRUND-" 
EIN (qcm) 

1090 INPUT X2 
1100 PRINT :,,: 
SIE DIE MANTEL- 


"BITTE GEBEN 
,,"FLAECHE G 


"BITTE GEBEN 
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IN (qcm):":,, 

1110 INPUT X3 
1120 CALL CLEAR 

1130 PRINT "VOLUMEN":,,(t/3) 

; "ccm" ; , ,; "UBLKLLAtLHt. 
, , X2+X3; "qcm": , ,: 

1140 GOTO 1310 


1150 REM 
1160 REM KEGEL 
1170 REM 

1IHW FHJNI "HllIL GEBEN SIE 

DEN RADIUS",,,"R EIN (cm):": 


1190 INPUT X.1 

1200 PRINT :,,:"BITTE GEBEN 
SIE DIE HOEHE",,,"H EIN (cm) 

12I0 T INPUT X2 

1220 CALL CLEAR 

1230 PRINT "VOLUMEN" t , , ( (4* 

ATN f 1 > >*Xl/"2) /3)*X2; "ccm 11 : , , 

s “OBERFLAECHE M 5 ,, <4*ATM(1 > ) * 

X 1 TT IXlt t 5BR Z'T-X I - ^ f f J Z "qC 

S , , 3 

1240 GOTO 1310 
1250 REM 
1260 REM KUGEL 
1270 REM 




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12B0 PRINT 
DEN RADIUS 


II 


BITTE GEBEN SIE 
11 R EIN <cmJ s M 


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1290 INPUT XI 

1300 PRINT s , , s "VOLUMEN 1 * s , , < 

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, : ”OBERELAECHE” 5 , ,4* C4*ATN (1 

) ) *XI A 2 1 11 qcm" £ f a : 

1310 REM 

1320 REM FRDGRm —ENDE 777 
1330 REM 

1340 PRINT * l E> ENDE N>WEI 
TER" 

1350 CALL SOUND(-100,220,4,2 
22 t ö) 

1360 CALL KEY(0,K,5) 

IF SOI THEN 1360 

JF K~69 THEN 1440 
IF K=B7 THEN 1410 
GOTO 1350 
CALL CLEAR 

CALL SOUNDt — 100,080,4,8 
82,6,084,8) 

1430 GOTO 190 

CALL CLEAR 

END 

REM 

REM P A*' ZEICHNEN 
REM 

FÜR Z = 1 TO LEN<A*> 

CALL HCHAft<A,2+Z t ASC(SE 
GHA^Zjl))) 

1310 NEXT 7 
1520 RETURN 


1370 

13B0 

1390 

1400 

1410 

1420 


1440 
1450 
1460 
1470 
1490 
1490 
1500 





















































LISTING 



Und wieder einmal ist der Krieg zwischen den Sternen 

ausgebrochen. Darth Vaders (Gott hab ihn selig) 

wütende Hornissen greifen den Planeten der Rebellen 
an. 

Einzige Rettung sind die wenigen noch verbliebenen 
X-Wing Fighters, die sich den Angreifern entgegen¬ 
stellen müssen. 

Einen Kommandositz im Cockpit der schnellen Jäger 

sollst Du einnehitten und Dein Lehen auf der Seite der 

Rebellen für einen dauerhaften Frieden im Universum 
cijiactzen. vernichte ule ^ngreirer ciurcn schnelles und 

mutiges Handeln, aber laß Dich dabei keinesfalls mehr 
als 5ma! treffen, denn mehr Einschläge kann Dein 
Schutzschirm nicht absorbieren und Du landest auf 
dem Heldenfriedhof in einer fernen Galaxis oder wirst 
in einzelne Atome zerlegt» 

<7enau wie in der Realität sichst Du die angreifenden 
Objekte durch die Sichtscheibe Deines Cockpits. 
Darüber die notwendigen Instrumente. An den Bewe¬ 
gungen der fernen Sonnen kannst Du Deine Flugrich¬ 
tung erkennen. 

Zum Schießen stehen Dir zwei Paar Laserkanonen, auf 
jeder Flanke ein Paar, zur Verfügung Damit sich Deine 
Kanonen nicht zu schnell erhitzen,werden abwechselnd 

lIip linken und Hip rprht^n SC{män#n aktiviert. Dar?uf 

hast Du als Commander allerdings keinen Einfluß. 

Die Umschaltung erfolgt direkt durch den Bordcom- 
puter. 

Die fast mit Lichtgeschwindigkeit heranbrausenden 
Angreifer sind nicht einfach zu treffen Zu schneller 

Reaktionsfähigkeit gehört auch noch eine gute Portion 

Glück, um als strahlender Steuer den Kampf zu über¬ 
sieh en. 

Die gesamte Redaktion der II-REVUE liegt allerdings 
schon längst auf dem Heldenfriedhof der fernen 
Galaxis. 

Willst Du der Nächste sein??? 


30 

























































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X-W3MG FIGHTER 


Copyright by 
Roland Toonen 

Benoetigte Geraet^ 
TI99/4A Konsole 
Ext- Basic 

.T nym t \ r lt (11 


Speicherbelegung 
9289 Bytes 


# 

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"RQLAN 


"X-WING 


430 

210 
90 TO 


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IF S=0 


IF K 


: IF 

190 


K 


SJ:“DU BIST 
DISPLAY AT< 


i ob call cleak ; ; call ^LXEt. 
N{2) 

110 FOR 1=1 TO 14 
120 CALL COLQRI1,4,1) 

130 NEXT I 

140 DISPLAY ATU3,11 > 

p- S" 

130 DISPLAY AT<17,8): 
-FIGHTER” 

160 CALL MUSIC 
170 DISPLAY AT 120,7): 

UNG (J/NJ* 

100 CALL KEY<0,K,S) i : 

THEN 1S0 

190 IF K=70 THEN 

«110 THEN 430 
200 IF K=74 THEN 

■106 THEN 210 ! : 

£ier CHI. L tLEHR 

220 DISPLAY ATU 
PILOT EINES” ;; 

3,7);”X-WING FIGHTERS” 

230 DISPLAY AT(7,2J:"DEINE A 
UFGABE IST ES, DIE" tl D1SPL 

HY AT<t,2n*REB^LUEIVBAäIS £U 

8 CHUETZEN*« 

240 DISPLAY AT {11,2 ) 1"KAUM B 
IST DU IM ALL, SCHON" DIS 
PLAY AT<13,2)!"GREIFEN DICH 
DIE SFURJAEGER" 

230 DISPLAY AT(I3,2);“DES OH 

LAKTISCHEN IMPERIUMS" ii DIS 
PLAY AT <17,2>i"AN, KAEMPFE U 
M DEIN LEBEN" 

260 DISPLAY AT <19,2};"UND DA 
S DEINER KAMERADEN.” 

ZTtt DISPLAY AT fZf , Z3i f " > > ~ 

280 CALL KEY<0,K,$>II IF S=0 
THEN 200 
290 CALL CLEAR 
300 DISPLAY ATU,1>: 

T WIRD MIT JÜYSTIC 1 


DI 


31 


SCHILD 


IF S=0 


"HAST DU 
ui 


# # 


SPLAY AT<3,1):“GESTARTET WIR 

D DAS SPIEL MIT” 

310 DISPLAY AT <5,1>I”DEM FEU 
ERKNOPF DES JQYSTICS." :: DI 
SPLAY AT<0,1)!"AUFGEPASST, D 
ENN AUCH DER" 

3Z0 DISPLAY ATI 10,1) :"htlNU 

SCHIEBST. WENN DIE" :: DISPL 
AY AT(12,1>t"BEIDEN STERNE i 
RSCH6INEN, SO” 

330 DISPLAY AT(14,1):"ZERSTG 
ERE SIE SCHNELL, BEVOR" I! D 

ISPLAY ATUA,1)!'91E UfclNtN 

JAEGER TREFFEN." 

340 DISPLAY AT<IS,1>:"WIRD D 
ER JAEGER GETROFFEN," i DIS 
PLAY AT <20,1)'"SO VERLIERST 
DU EIN SCHUTZ-* 

330 DISPLAY Allkf*,lJ 

. >>* 

360 CALL KEY <0, K,S) : 

THEN 360 
070 CALL CLEAR 
380 DISPLAY AT<1,1>J 

fc 1 MSN PEINIIHNORIFF" 

LAY ATO, 1) : "UESERSTANDEN, S 
0 BEKOMMST DU" il DISPLAY AT 
<3,1J;"EIN BONUSSCHILD.' 

390 DISPLAY AT<7,1):“DAS SPI 
EL IST BEENDET WENN” ii DISP 
LAY AT<9,1):"DEIN X-WING JAE 
GER KEIN* 

400 DISPLAY 
SCHILD MEHR 
410 DISPLAY 
CHT SEI MIT DIR” 

ATI£4,23) ;* > t " 

420 CALL KEY £0 ,K,S): 

THEN 420 

430 CALL CLEAR 
440 DISPLAY AT(10,1) 

DIE ALPHA LOCK TASTE” 

SPLAY AT I 10 ,1 ) i “. 

GEBEN" 

450 FOR 1=1 TO 1200 
460 NEXT I 

470 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
N C 2 > 

AMT CALL ChftlUTÖ, 

224264“,97,”FF *,99,"00C 0A090 
40444221”,99,”01020409112610 
00",100."04071S678C30C0S0“) 


AT <11, i >: 

BESITZT,* 

AT<20,3): 


"SCHUTZ 


DIE MA 


i 

b 


DISPLAY 


IF S=0 


PI 


BITTE 
:: Di 

. . . . L 


I 


490 CALL CHAR<48,"7E42424246 
46467E",49,"0202020606060606 

" , 30 , " 7EA Z0älÜö7E-*4fli07E ",31, “ 
7E42021E0606467E"> 

500 CALL CHAR(52,"464646427E 
060606",53,"7E40407E0606467E 
",54,"4040407E4246467E",33, " 
7E62020606060606") 


» 


--—J 


Ii 






















































i 





510 CALL CHAR<56,'7E42427E46 

46467E",57, "7E42427E0606667E 

.r, 

520 CALL CHAR(101,“00FF00FF" 
, 102, "20E018E6310C0301", 103, 

11 0040201000641800", 104, “0101 

04,06/08“ ,105, *'0F1 »*»*»<[ 

040S080"> 

530 CALL CHAR<106,“FS0804040 
2020101“,107,"90804040202010 
10",59,"001“,109,"FF"> 

540 CALL CHAR <112,“FC03*,113 
,"00F00F",114,"0000C03F", 115 
,“00000000FC03",116,"0000000 
000F00F“,117,"000080000000C0 

3F") 

550 CALL CHAR(120,“ 3FC0",121 

,“000FF“,122,"000003FC".123. 
"000000003FC ", 124,"000000000 

00FF", 125,"00000000000003FC" 

) 

560 CALL CHAR(40,"FF81818F8F 

8181FF“,41,“FF81B1F1F16181FF 

", 42,"FF02040810204080",43.“ 

FF4020100Q040201") 

570 CALL CHAR(SS,"0000000000 
0000001000000000000000000000 
00000000000000000000000000 «) 
580 CALL CHAR(44,"8040201008 
0402FP",45,"0102040©102040FF 
", 106,"000000FFFF") 

590 CALL CHAR<92,"0000101092 
5428C72S5492101010000000000© 

0S492A14E3142A490006080000") 

600 CALL CHARU28,"004040414 

3476E7C7C6E47434140400000020 
2ÖZC2E2763E3E76E2C2620202“) 

610 CALL CHAR(132,"000000000 

3070E0C0C4E2F1F0604020100402 

010F9F472313070E0C0“> 

620 CALL CHAR(136,"0102040S1 
F2F4E6C0C0E07030000000000000 

0«0C0E070303172F4F6102040S0" 

) 

630 CALL CHAR(140,"007F03010 

3070E1C1C0E070301037F0000FEC 
080C0E070303870E0C080C0FE00" 

) 

640 CALL CHAR(60,"1E244E91A7 
4F3757EB05C3241Al924480679A1 
72FAF1F9F2F4C9JJ1D101020C70" ) 

65i0 FOR 1*1 JO 60 
660 NEXT I 

670 CALL HCHAR(13,2, 45) : : CA 
i_u hcmar (13, 3, 42) ; ; CALL HCH 

AR(14,2,41):: CALL HCHAR(14, 
3,106)!! CALL HCHAR(15,2,43) 

:: CALL HCHAR(15,3,44> 

680 CALL HCHAR(19,2,451:: CA 
LL HCHAR(19,3,42)I3 CALL HCH 



AR(20,2,41}3i CALL HCHAR(20, 
3,108)3! CALL HCHAR(21,2,43) 

3 3 CALL HCHAR(21,3,44) 

690 DISPLAY AT(22,14)SIZE(3) 

3" T ab" i; DISPLAY AT(23,13)S 
IZE(5)3"cd#+g“ s: DISPLAY AT 

(3il,}9ieizC(S) ! "K Imj (< * 

700 CALL HCHAR(13,31,43):: C 
ALL HCHAR(13,32,44);3 CALL H 
CHAR(14,31,10B> J 3 CALL HCHAR 

(14.32.40) 33 CALL HCHAR(15»3 
1,45)33 CALL HCHAR(15,32,42) 

71« PALL MCMÄRaOjSlflölii c 

ALL HCHAR(19,32,44)3: CALL H 
CHAR(20,31,106)33 CALL HCHAR 

(20.32.40) 3! CALL HCHAR(21,3 
l^S):: CALL HCHAR(21,32,42) 

720 FÜR 1=14 TO 20 33 DISPLA 
Y AT H,3)j • » 

730 NEXT I 

740 CALL COLOR(2,14, 1}:; CAL 

L C0L0R(9,14,1);; CALL COLOR 
(10,5,1)33 CALL COLOR(3,6.1) 

:! CALL COLOR(4,S,1) 

750 Fnu t=*! TG 9 1 i COL 

OR(I,10,1) 

760 WEXT I 

770 CALL COLOR(11,12,1):; CA 

LL C0L0R(12,12,1) 

700 DISPLAY AT(1,2)3“SHIELD 

00.,00 ATTACK" :: DIS 

PLAY AT(2,13)j"SCORE" 13 DIS 

PLAY AT < 4,12> 3"0000000" 

790 GOTO 2230 
000 CALL MUSIC 

©10 ATT=i :: SH=5 su=l :■ 
PU«0 :: PU» 10fcmgßicfi9Cf ■ < js-i 

• ' J4*-l :r Q1*>0 ■' PU2*500 
:: U5»i00 ;; ui0*50 U20* 

0 :: u-0 

820 CALL KEY(1,K,S)3 J IF S=0 
THEN 820 :s IF K-18 THEN 83 

0 

830 DISPLAY AT<1,9)SIZE(2)3" 

5" DISPLAY ATU, 20) SIZE (2 
)3"1" DISPLAY AT(4,12)SIZ 
E(7}3"0000000" 

©40 DISPLAY AT(13,2): N ü 
050 CALL MUS TT 
060 CALL SPRITE(#3,8S,11,30, 
200 ) 

070 CALL SPRITE(#4,68,11,170 
,40) 

080 CALL SPRITE<45,88,11,90, 
100 ) 

090 CALL SPRITE(«6,08,11,100 
,170) 

900 CALL SPRITE(»7,6©,11,50, 
60) 

910 CALL SPRITE(»6,88,11,200 
,120) 





* v 



■ L 




. 




T 


T 


T 







































920 CALL SPRITE (»9,88, 11, 190 

, 5 ) 

930 CALL SPRITE (tH®, 88, 11,33 

5 , 200 ) 

940 CALL SPRITE(tH I,88,11,80 
,230) 

950 CALL MAGNIFYO) 

ybB WZ=1 NT ( !4~i+i rn-RIMDJ 

970 ON W2 GOSUB 1780,1890,20 

00,2110 

980 J1 = 1 NT((J3-J4+1)HRND)+J4 
990 J2=1NTt(J3-J4+1)*RND)+ J4 

1000 CALL SOUND O00, 120,9, 11 
e,12,1Jus,Ü0O 

1010 u=u+i :: if u=ui 0 then 

1020 ELSE 1060 

1020 CALL SOUND<200,-7,0,110 
,4,120,3) 

1030 CALL POSITION <#1,Ul,U2) 

ii CALL OPRJTEl«Z,TZ,13,Ul,U 

2, Y, K) 

1040 U=0 :: U20=l 
1050 U5=0 

1060 U5-U5+1 li IF U5=25 THE 
N 1570 

1070 CfVLL KE> !1,K,3) . . IT X- 

18 THEN 1180 

1080 CALL JOYST<l,S,Z> 

1090 X= (X+S+Ji)*- <ABS(X>< 124 
) 

1100 Y=(Y-Z+J2>*- <ABS(YK124 
) 

1110 IF U20-1 THEN 1120 ELSE 
1130 

1120 CALL MOTION(#2,Y+3,X) 

1130 S=S*3 :: Z=Z*3 

1140 CALL M0TI0N<#1,Y,X)): C 

ALL MOTION(«3,-2,S);; CALL tt 

OTION(#4,-Z,S) 

1150 CALL MOTION <#3,”2,5); : 
CALL MOTION(#6,-Z, S) ! : CALL 
MOTION <#7,-Z,S) 

1160 CALL MOTION <#8,-2, S):: 

CALL MOTION(HP,-Z,3)I; CALL 

MOTION <#10,-Z,S);: CALL MOTI 
ON(#11,-Z,S) 

1170 GOTO 980 

1100 IF SU=1 THEN 1190 ELSE 
1230 

IIP® ElSPLrtT AT(H,£l i “aLu“ 

:: DISPLAY AT(20,2)!»zyx» :: 

DISPLAY ATI15.5):"pqMStu" : 
; DISPLAY AT (19,5) : N > I Hyx» 
1200 DISPLAY ATilA.ll):"pqrs 
■ :: DISPLAY AT <18,11):»11 Ix 

H 

1210 SU=S 
1220 GOTO 1270 

1230 DISPLAY AT(14,26):*>!{" 
:: DISPLAY AT(20,26)J"pqr" 
:: DISPLAY AT<15,20):"}I{zy* 



" ii DISPLAY AT(19,20);"pqr* 
tu» 

1240 DISPLAY AT<16,16):"<zyx 
" ii DISPLAY AT(18, 16):"r*tu 

ih 

1250 SU=1 
1260 GOTO 1270 
1270 REM 

1280 CALL SOUND<200,-7,3) 
1290 Zl-13 :: Z2“21 
1300 FOR 1=1 TO 3 
1310 2l=Zl+i :: 22=Z2-1 

1 OS® D I OPL AV AT ( E1 , S > t " “ : I 

DISPLAY AT(Z2,2>:■ “ 

1330 NEXT I 

1340 CALL COINC(41,124,126,1 
5, K1) 

1350 CALL COINC(#2,124,126,1 

5 , KS> 

1360 IF Kl®-! THEN 1390 
1370 IF K2=-l THEN 1490 
1300 GOTO 980 
1390 CALL PATTERN(«1,60) 

1400 PU=FU+1 50 

141® CALL GOUND -£,ei> 

1420 CALL SCORE(PU) 

1430 FOR 1=1 TO 500 
1440 NEXT I 
1450 CALL R2D2 
1460 CALL DELSPRITE(#1) 

1470 Si=öi+1 :: IF Ql>=10 TH 

EN 1640 

1400 GOTO 950 

1490 PU“PU+250 :: PU4=5H*5 : 

W 

f 

1500 CALL DELSPRITE(42) 

1S10 CALL B3B2 

1520 U=0 U5=100 ;; U20=0 

1530 CALL SCORE!PU) 

1540 PU=PU+PU4 
1550 CALL SCORE(PU) 

1560 GOTO 980 

iCH-CU-i , s ßlCPLAV ATU 

,8)SIZE(3)!SH 

1580 FOR 1=1 TO 10 :: CALL S 
GREEN(11)': CALL SOUND<100,- 
5,0)5! CALL SCREEN(2) 

1590 NEXT I 

aase tr gw< tuen s3so 
1610 CALL DELSPRITE(42) 

1620 U=0 :: U5=100 :: U20-0 

1630 GOTO 980 

1640 CALL MUSIC 

1650 CALL DELSPRITEt«1>: : CA 

LL BCLCPRITE<H3> 

1660 U=0 :: U5“l 00 :: U20-0 

1670 Ql=0 

1660 PU=PU+PU2 ;: PU2=PU2+50 
0 

1690 J3=J3+1 :: J4“J4-1 :: I 



L 


TTT 


33 



































F J3 >*5 THEN 1720 ELSE 1730 
1700 U10=U10-5 :: IF U10<*20 
THEN 1710 ELSE 1720 
1710 Ul0=20 
1720 J3=5 !: J4=-5 
1730 ATT=ATT+i ii DISPLAY AT 
(1,19)SIZE<3!SATT 

1740 5h=5Mtl ;; DISFUPT BT1| 

,8)SIZE (3) SSH 

1730 CALL SCORE(PUJ 
1768 CALL MUSIC 
1770 GOTO 960 

1700 CALL SPRITE*#!,128,13,2 

«,*40, 13,-2 0) 

1790 CALL VER 

1800 CALL PATTERN(Kl,1321 

1810 CALL VER 

18»? CALL PATTERN(#1,140) 

1830 CALL VER 

1040 LALL F'ATTfcKNt«!, 136J 

1830 CALL VER 

1060 CALL PATTERN (tt 1,128) 

1870 CALL VER 

1880 Y=i3 ;; X=-20 SS GOTO 9 

00 

AS70 CALL SKKi I b 1*1 , lüö, 13f, 2 

0,20,13,20} 

1900 CALL VER 

1910 CALL PATTERN(#1,136J 

1920 CALL VER 

1930 CALL PATTERNI#1,140) 

1940 CALL VER 

1930 CALL PATTERN(#1,132) 

I960 CALL VER 

1970 CALL PATTERN(#1,128) 

1980 CALL VER 

1990 Y=i5 :: X=20 :: GOTO 98 

0 

2000 CALL SPRITE<01,129,13,1 
90,20,-13,20) 

2010 CALL VER 

2020 CALL PATTERN(#1,136) 

2030 CALL VER 

Z£TH0 CALL ^ATTEKmBJ , 14(0 ) 

2030 CALL VER 

2060 CALL PATTERN(Hl,132) 

2070 CALL VER 

2080 CALL PATTERN(#1,128) 

2090 CALL VER 

£100 r«-n j ; x = z» ; ; goto f 
80 

2110 CALL SPRITE<#1,128,13,i 
92,250,-15,-20) 

2120 CALL'VER 

2130 CALL PAl*TERNf#i, 132) 

nw CALL VER 

2130 CALL PATTERN(#1,140) 

2160 CALL VER 

2170 CALL PATTERN CI* 1, 136) 

2180 CALL VER 

2190 CALL PATTERN <41,128) 


L 

I 

S 

T 

I 

N 

G 

S 


2200 CALL VER 

2210 Y--15 :s X= -20 :: GOTO 

980 

2220 CALL HUSIC 

2230 DISPLAY AT(13,2>r". 

,,,.GAME OVER“ 

2240 CALL DELSPRITE(#2) 

BESJlP GOTO «10 

2260 SUB R2D2 

2270 FOR 1=1 TO 10 
2280 ZX=INT (< 5-1+1 )*RND) +1 
2290 SX=440*ZX S i XF*50*2X i 
l XC-0-XF 

2300 CALL SOUNDfXC,SX,2,SX+2 
,3 ,SX+4,2)Si CX-10#2X 
2310 NEXT I 
2320 SUBEND 
2330 SUB MUSIC 

2340 RESTORE 2370 

2330 FOR 1*1 TO 16 SS READ T 

■D :: CALL SOUNDiD#30,T,0,T+ 

I, 5,T91,5,3) 

2360 NEXT 1 

2370 DATA 175,14,262,15,233, 

3,220,5.196.3.349.14.262.15, 

233,5 

2380 DATA 220,5,196,5,349,14 
,262,15,233,5,220,5,233,5,19 

6 , 15 

2390 SUBEND 
2400 SUB SCORE(PU) 

2410 REN 

2420 IF PU>=100000000 THEN 2 
430 ELSE 2440 

2430 DISPLAY ATf8,7)!"DU BIS 
T DER BESTE!" ii DISPLAY AT( 

II, 10}i"ICH GEEE AUF" SS GOT 
0 2430 

2440 DISPLAY AT(4,10):PU i: 

CALL HCHARE4,13,32) 

2450 SUBEND 
2460 SUB VER 

2470 POR 1*1 TO 110 
2480 NEXT 1 

2490 SUBEND 



34 








































LISTING 



Das vorliegende Programm ist im wahrsten Sinne des 
Worten ein elektronischer Karteikasten, 

Man kann Karten ein fügen, Karten ändern, Karten lö¬ 
schen, eine bestimmte Karte he räumlichen oder den 
Karteikasten durehblättem. 

Doüh nun im emzelne-iv! 

Bei Programm Start wird nach einem Code wort gefragt. 
Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn das Programm im 
PRüTECTED-Forrnat ab ge speichert wird (das Code- 
wort kann natürlich beliebig verändert werden). Hier 
heißt das Code wort "KEY“; 

Danach erscheint das Hauptmenü. 

I i n kc^ kt i bir K mit 3 0. vOn ins:^E<Gumt 44 

Karten zu sehen, rechts die verwendbaren Befehle wie 
lt Auf\ “Ab' 4 , Karte ziehen usw. 

Will man nun eme Karle an legen, so drückt man 
<FCTN> <JN$> Eine Karteikarte wird sichtbar, der 
Cursor steht im Karteireiter, Nach diesem Reiter wird 
die Datei nachher sortiert. Geben Sie dort den Such- 

begriff ein. Danach fraßt er Daten ab. wie iB Name 
Vorname; Wohnort usw.„bis eine Textabfrage kommt. 

Dort können Sie beliebigen Zusatztext eingeben (lö 
Sätze mit je 20 Stellen). Sollen Sätze leerbleiben, müs¬ 
sen Sie mit RETURN weiter. 

Danach sortiert er die Karte in die Kartei ein und geht 
zurück zum Haupt menü. 

Wollen Sie eine Karte ziehen zum Ansehen oder An¬ 
dern, so müssen Sie mit den Pfeiltasten den Cursor 
auf die entsprechende Karte setzen und Return 
drücken. 

Daraufhin zieht der Computer die entsprechende Kar¬ 
te und zeigt sie an. 


folgende Steuerbefehle können jetzt benutzt werden: 

Auf - Zeiger aufwärts 

Ab = Zeiger abwärts 

<A1D> s Ändern des Satzes, auf dem der Zeiger 

steht 

1 = Anzeigen der L Seite 

2 = Anzeigen der 2, Seite 

— Vor = Ziehen der vorhergehenden Karte 

Rudi ~ Zielten, der folgendtn Kai tt 

<BAC’K> - Zurück zum Haupt menü 

Wirt! im Hauptinenü <DEL> gedrückt, so wird die 
Karte, auf der der Cursor stellt, gelöscht. Erschrecken 
Sie aher nicht, das dauert sehr lange ., , 

Letzter Befehl im Haupt menü ist <I1ACK>, zum Ver¬ 
fassen des Programms. 

Witfuiy! 

— Das Programm arbeitet teilweise mit 3 Dateien 
gleichzeitig: Standardeinstellung belassen oder 
CALL FtLES (3) und NEW eingeben. 

— Sollte das Programm ab stürzen (aus welchem Grund 
auch immer): CLOSE #1 CLOSE # und CLOSE *9 
eingeben, sonst kann es zu totalem Daten- und 

Programm VC Huül kommen, 

P S.: Das Ihogrammlisting wirkt ein wenig fremdartig, 
da ich sehr viele SubProgramme eingebaut habe. 

Durch diese Modulbau weise sind Felder jedoch leich¬ 
ter einzugmizen und zusätzlich ist es kein Problem, 
neue Moduls (z.B. Datensicherung) selbst anzufügen. 
Und nun viel Freude und Keine Abstürze 

35 








TT 



























i 


10 

i 

i 

JL JL JCrJLJL JL JL JL JL JL JL JL Jfc uvjL 

TXTffflrt Aff fl in n 

12 

1 

4 - 

* 

DATENVERARBEITUNG 

* 

14 

1 

■■ 



* 

16 

I 


COPYRIGHT BY 

* 

18 


# 



20 

r 

* 

NORBERT KOSTAKA 


22 

j 

* 


* 

24 

4 

# 

BENOETIGTE GERAETE 

# 

26 

? 

* 

TI-99/4A KONSOLE 

* 

28 

1 


EXT. BASIC 

4 

30 

1 

* 

1 DISKLAUFWERK 

# 

32 

1 

* 


* 

34 

i 


SPEICHERBELEGUNG 

* 

36 

i 

* 

7921 BYTES 

* 

36 

i 

* 


* 

40 

i 

*##*#*****^****##*### 

42 

CALL 

CLEAR :r FOR 1=1 

TO 


e j: call coloru , 1, u s ä nex 

T I 

A4 CALL SCREENC12) 


46 DISPLAY AT (10,10) : "bitte" 
:: DISPLAY AT(12,109:“geben 
sie" :: DISPLAY ATd4,10>:" 

4«H“ 

46 DISPLAY AT U6,10) : "codewo 
rt‘ :: DISPLAY AT(10,10)!"ei 

n" 

50 ACCEFT ATUS, 141SIZEU0) V 
AH DATE (UALPHA, DIGIT, NUMERIC 
) JX* 

52 IF X4< >"KEY" THEN CALL CL 
EAR :! END 

54 OPEN #1: "DSKi.DATA1",INTE 

RNAL,RELATIVE,PIXED 253 

56 OPEN #2:"DSKI,DATA2“,INTE 

RNAL,RELATIVE,FIXED 255 
50 ON ERROR 62 

60 GOTO 66 

62 CALL ERR(CCD,TYP,GEWICHT, 
ZEILE):: PRINT “FEHLER ;*: : 

"CODE :"jCod:"Typ j* 

[TYP:"GEWICHT :«|8EWICHT!■IN 
ZEILE;"[ZEILE 

64 CLOSE #1 :: CLOSE «2 :: E 
ND 

66 CALL CLEAR :: CALL SCREEN 
(12):: CALL MAGNIFYO):: DIM 

A4(43),B*(24),C4<24) 

69 CALL CHAR(140,"FFFFFFFF80 

008080S0803090FFFFFFFFFFFFFF 
FF0000000000000000FFFFFFFF *) 

70 C4d) = " " :: CALL 

SCHREIB(0,C4()> 

72 CALL CHAR(136,"FFFFFFFF00 
00000000000000FFFFFFFFFFFFFF 

FF0000000000000000FFFFFFFF ■) 
74 CALL CHAR<132,"FFFFFFFF00 
00000000000000F FFFFFFFFFFFFF 
FF0101010101010101FFFFFFFF") 
76 CALL CHARCI24,“2020202020 


L 

I 

S 

T 

I 

N 

G 

S 


202020",125,"040404040404040 
4" > 

70 CALL CHAR(114,"002060FF60 
2“,115,"000406FF0604",116,"0 
80406FFFF0604080000000000000 

000 ßaaatsaaa<x&<xa 6 iaaattaaaaaaaa 
0000000 *) 

90 CALL CHAR(128,"0000000F10 
202020", 129,"000000FF",130," 
000000F008040404“,131,"") 

92 CALL CHAR Ul 2, ‘081C3E080S 
080808 *,ii3, "0B0sae stsaase t rei 
8") 

64 CALL C0L0RC12,2,13,13,2,1 

5):: FOR 1-0 To ii :: call c 

OLOR(1,2,8);: NEXT I 

96 CALL MENUE(K,A,A4<)J : ; CA 
LL DELSPRITE(ALL) 

96 IF K=4 THEN CALL EINFUEG < 
A4 O , C9M ) ) 

90 IF K=13 THEN CALL ZEIG(A, 
A4(>,C*()) 

92 IF K*3 THEN CALL LÜESCH(A 
.A4(>.C4 O) 

94 IF K“13 THEN CLOSE #1 ;: 
CLOSE 42 ;! CALL CLEAR :: EN 
D 

96 GOTO 86 

96 SUB MENUE(K,A,A4 <));: CAL 
L CLEAR FOR 1-1 TO 24 
CALL HCHARU, 1,131,23) : : NEX 
T I 

100 CALL DELSPRITE<ALL):: FO 
R 1-2 TO 23 :: CALL HCHARU, 
2,129,21);: NEXT I 

102 CALL VCHARC2.2.128.22) : : 
CALL VCHAR(2,23,130,22) 

104 CALL ABTAST(N,A4O) 

106 DI« X(24),Y<24>;: FOR 1= 

l TO 24 :: xm-I + i :: next 

1 :: FOR 1-0 to 3 :: YU + i> f 

Y(1+5) .YII + 9) . Y(I + 13) .Yd + 17 
),Ydt2i)»3+i#4 :: next i 

100 GOSUB 132 

110 CALL HCHAR(2,24,112)U C 
ALL HCHAR(4,24,113) 

112 DISPLAY AT(2,24)SIZE (4): 

"«AUF" :: DISPLAY AT <4,24)SI 
ZE 14}:"-AB" 

114 DISPLAY AT(6,22)SI2E<6) : 

"<INS >«“ :: DISPLAY AT <7,22) 

SIZE(3)!"KARTE" DISPLAYA 

T(8,22)SIZE(7)!"EINFUEG" !! 

CALL HCHAR(8,31,69)i i CALL H 
CHAR(8,32,78) 

116 DISPLAY AT(11,22> S1ZE <6) 
:"<DEL>- H :: DISPLAY AT(12,2 
2)SIZE(5):"KARTE" DISPLAY 
AT(13,22)SIZE(7):"LOESCHE" 

:! CALL HCHAR(13,31,78) 


i 







36 


i 






























i 



US DISPLAY AT (16,22) SIZE (7) 

: »<ENTER)’ :: DISPLAY AT(17, 
22)SIZE <5)i"KARTE" t f DIQPLA 

Y AT(10,22>SIZE(6)!"ZIEHEN" 

;; CALL HCHAR(16,31,61) 

120 DISPLAY AT(22,22)SIZE(6> 
f*’<BACK>" :: CALL HCHAR(22,3 
0,61):: DISPLAY AT (23, 22) BI Z 
E f7):"ENDE " 

122 XX=X(A)*8~il :: YY=Y(A)* 
0-6 :: CALL SPRITE(#1 ,140,13 
,XX,YY,#2,136,13,XX,YY+16,43 

,106, 13,KX,VViPS, 44 , 132, 13,X 

X,YY+46) 

124 CALL KEY(0,K,S);; IF 8=0 

THEN 124 ELSE IF K»li THEN 
A-A-l ii IF A<1 THEN IF B-0 
THEN GOSUB 136 ELSE GOSUB 13 



126 IF K-10 THEN A-A + l IF 

A>22 THEN IF B”0 THEN GOSUB 

136 ELSE GOSUB 132 

120 IF <K=15)0R(K=3)QR(K=4)Ü 

R(K-13)THEN 130 ELSE 122 
tost ir <k- ioh\N» ift >-m m ich j 

22 ELSE A-A+B fl GOTO 140 

132 FOR 1*1 TO 22 ff DISPLAY 

AT(X(I),Y(I>-2)SIZE(0)!A6(I 
>:: next l i! A-i :s b-0 

134 RETURN 

136 FOR I-i TO 22 ff DISPLAY 
AT(X(1>,Y <I)-2)SIZE(0)! A*( 1 
+22)5; NEXT 1 ff A-l :; 8-22 
130 RETURN 
140 SUBEMD 

142 SUB LOESCH(A,A*(>,C*<)): 

8 CALL ABTASTINpA*<M 

144 OPEN 43:"DSK1.LOESCH“,IN 
TERNAL,RELATIVE,FIXED 233 
146 C=-l 

140 FÜR 1*0 TO N-l 
130 IF I-A THEN 156 

1S3 INPUT Hi,RCC(l)!e*U),!! 

FOR j-2 TO 12 :: INPUT 41 fC 
*1 J> , : f NEXT J 

134 C = C + 1 ll PRINT #3,RFC ( C) 

:C«(l),:: for j -2 to 12 P 

RINT 43fC*(J>,:: NEXT J 
IS« next 1 

130 CLOSE 41 

160 DELETE 11 DSK1. DATA1 

162 OPEN #1; "DSK1.DATA1% INT 

ERNAL,RELATIVE,FIXED 255 
164 FOR 1=0 TO N-2 

IAA INPUT «s,RFC il )sC*( li, i ! 

FOR J*2 TD 12 :: INPUT 43fC 
6 (J) ,:; NEXT J 

160 PRINT 41,REC<I);C*(1),:: 

FOR J=2 TO 12 IS PRINT 01iC 
6 <J i , f : NEXT J 


170 NEXT I 

172 C=-1 

174 FOR 1=0 TO N-l 

176 IF I=A THEN 182 

17B INPUT H2,REC(I>fC*(l>,;; 

FOR J-2 TO 12 :: INPUT #2fC 
*f J),:; NEXT J 

1S0 C-C+l !! PRINT #3,REC(C) 

:c*(!>,:: for j *2 TO 12 :: P 

RINT 43:C6(J),I: NEXT J 
182 NEXT I 
104 CLOSE 42 
166 DELETE "DSK1, DATA2" 

106 OPEN #as“ÜSK1.DATA2*,INT 

ERNAL,RELATIVE,FIXED 255 

1 90 FOR 1*0 TO N-2 

172 INPUT W3.REC < I) fC*U) , : : 

FOR J-2 TO 12 :: INPUT 43:C 

*(J),:: NEXT J 

1P4 PRJKIT H2,REC fl) :CC(1) , ; ! 

FÜR J-2 TO 12 PRINT 42: C 
•(J),:: NEXT j 
196 NEXT I 
190 CLOSE 43 

200 DELETE *DSK1.L OESC H" 

204 SUBEND 

206 SUB ZElG(D,A*n ,c«m :: 

CALL CLEAR :I CALL LIES(D,C* 
f))Jf CALL MASKE2 ;: CALL AB 
TAST(N,A*()) 

200 dim z<24):: za) =2 ;; zc 

2)-5 :: ZOI-6 :: Z (4) -7 :; 
Z(5>-9 :: Z(6)-14 fl Z(7)-ie 
:: Z<S)»22 :; FÜR 1-9 TO 24 
ff Z<I)-I“3 ff NEXT I 
210 CALL HCHAR(2,24,112)f: C 

ALL WC WAR I 4,34 ,119)!' T1TSPIA 

Y AT(2,24JSIZE(4):"“AUF“ :: 
DISPLAY AT(4,24)SIZE(4)i“-AB 

II 

212 CALL HCHAR(6,24,114):: C 

ALL HCHAR(6,24,115 )ii DISPLA 
y at (A, am PtTP (dl : ««uns" i! 

DISPLAY AT (8,24) SIZE (5) f (l -RU 

EC 1 ’ ff CALL HCHAR (0, 31,73) 

214 DISPLAY AT(10,22)SIZE(6) 

!"1 -8.1" ;! DISPLAY AT(11,2 

2) SIZE(6)i"2 -S. 2* 

PIA niPPI AY AT f t 6, 78) ST7F CA) 

; "<AID)*" ff DISPLAY ATU3.2 

3) SIZE(5)f“ SATZ" ff DISPLAY 
AT <16,22)SIZE(7)f“AENDERN" 

218 DISPLAY AT(19,22)SIZE < 7) 

:*<BACK>-" ff DISPLAY AT(21, 

aa 1 PT7P f 7> : “7tlOilFCk B :: DI SP 

LAY AT(22,22>SIZE(7)I" INS“ 
ff DISPLAY AT(23,£2)SIZE(7) 

; * tlENUE" 

220 GOSUB 272 

222 CALL KEY(0,K, S)f f IF S=0 » 


37 


I 



1 































THEN 222 

224 IF K-l 1 THEN GOSUB 260 
226 IF K-10 THEN GOSUB 266 
223 IF K= , 9 THEN GOSUB 248 
230 IF K*8 THEN GOSLJB 242 
232 IF K-49 THEN GOSUB 272 
234 IF K=50 THEN GOSUB 288 

ZS« XF K --1 THEN DOSUB 234 

2» IF K«13 THEN 296 
240 GOTO 222 

242 D-D-l :: IF D<1 THEN D»1 
244 CALL LIESO>,C«() ) ; : GOSU 
B 272 

£46 RETURN 

240 D-D+l :: IF D>N-1 THEN D 
-N-l 

230 CALL LIESfB ( C*());; GOSU 
B 272 

232 RETURN 

£54 4CCEPT ÄTtZf£>,1>SIZEt-Z 

0);c*(E) 

236 CALL SCHREIB (D, C* ()> 

230 RETURN 

260 E-E-l :! IF E<SE THEN E~ 
SE 

£ 4 S CALL SPRITE<ttl, 1 li, 13 ,Z< 

E)*0-6,9) 

264 RETURN 

266 E-E+l :: IF E>2E THEN E= 



ZE 

260 CALL SPRITE*#],116,13,Z< 
E)*0-6,9) 

270 RETURN 

272 CALL MASKEI :; SE“2 !: Z 
E-S :: E«2 :: GOSUB 260 
274 DISPLAY AT<2,7)SIZE<B):C 
♦ <i> 

£74 rtm 1—2 TO 4 S i DIÖPLAV 

ATII+3,1»SIZE(20) :C*n> :! NE 
XT I 

270 DISPLAY AT(9,1) SIZE (20): 
C*(3) 

200 DISPLAY AT(13,1)SIZE(201 

..DIGPL.AY AT <14,1 

)SIZE(20>:C*<6) 

202 DISPLAY AT(17,1)SIZE(20) 

:'GEB.:“ Display AT(ie,i) 

SIZE(20):C4(7) 

204 DISPLAY ATI21,1>SIZE(20> 

:"HGRUF :■ :: DISPC.AV AT122, 

1 )SIZE(20):c«(@) 

286 RETURN 

28B CALL MASKE 1 :: SE = 9 :: Z 
E-24 i : E"9 :: GOSUB 260 
290 DISPLAY AT (4, 1 ) SIZE(20) : 

11 TE XT f * 

292 FÜR 1=9 TO 24 ;; DISPLAY 
ATI1-3, 1 )SIZE(20) iC*(I) !! N 
EXT I 

294 RETURN 

296 CALL SCHREIB (D, C*H )! ; S 


ÜBEND 

290 SUB EINFUiG(A*{) ,c*n ) :: 

CALL CLEAR !! CALL HASKE2 
900 DIM B*(28) 

902 ACCEPT AT(2,7)SIZE(0)BEE 
PiB*(l) 

304 DISPLAY AT(4.1)SIZE(20): 

* VORNAHE:" ;; ACCEPT AT(5,n 
SIZE(20)B€EPiBt (2) 

306 DISPLAY A7(6,i)SIZE(20): 
"NAME" it ACCEPT AT<7,1)SIZE 
(20}BE£P:B*(3) 

30a DISPLAY ftT (0, 1 i SIZE < Z0) 

"STR.HAUSNR.:" :: ACCEPT AT( 
9,1)SIZ£(20)BEEP:B*(4) 

310 DISPLAY AT(10,1)SIZE(20) 

:“PLZ. ORT:- :: accept atui 

InSIZE(20>9EEP:*0(3) 

31Z DISPLftV AT(13,1>SIZE<Z0> 

:“TEL.! 1 :: ACCEPT AT(14,i)S 
IZE(20)BEEP:B«<6) 

3L4 DISPLAY AT(16,1)SIZE(20) 

:-geboren:« :: accept atu7, 

1)SIZE(20)BEEP:B0(7) 

314 CI3PLAV ATU?, UOIZCfSPl 

:-BERUF:" :: accept AT( 20 ,n 

size<20)beep:b*(S) 

318 CALL MASKEI :: DISPLAY A 
T(2,7)SIZE <89:fi*(1) 

320 DISPLAY AT(3,13 SIZE(20): 
“TEXT:' 

322 FOR 1-9 TO 24 ii ACCEPT 
ATU-2,1)SIZE<20) !B*U> i i NE 
XT I 

324 CALI ABTAST<N,A*{>} 

326 N-N-i ;: C-N 

3SO ir A*<C) >DiPU)TtlCN C-C 1 

:: GOTO 326 

330 FOR I=N TO C + l STEP -1 
332 D= I :: CALL LIES(D,C«m 
334 D-I + i :: CALL SCHREIB ID, 
C«U ) 

nckt x 

338 D-C+1 :: CALL SCHREIB(D, 
B» () 1 

340 SUBEND 

342 SUB LIES(D,C9()) 

344 INPUT #1,REC(D);C*<1>,C* 
<a>,c* (33 ,c*<-i >,c*<■ i,c*( a>, 

C*(7),C4<6),C*(9),C*(I0),C6( 

11!,C«(12) 

346 INPUT #2,REC(D):C«(13),C 

0(14),C3<15),C*<17),C 
♦(10),CS(19),C*(20>,C#(21),C 

4 < 22) ,C4 i 22) ,04124) 

348 SUBEND 

330 SUB SCHREIB <D f C4()) 

352 PRINT #1,REC(D):C4<1),C4 
(2),C*f33,C4(4),C4(5),C4<6), 
C4(7),€•!8),C4t9),C4(10),C«( 


38 


























# p 


nifCiiizi 

354 PRINT 42.REC(D>!C«(13),C 
• U4J ,C*(13) f C*< 16> ,C*(17> ,C 
*(1S),C»<19),C*<20),C*l2l>,C 

*(22) , Cs»(23) , C4K24) 

356 SUBEND 

358 SUB MASKE2 :: CALL DELSP 
RITE(ALL):i FOR 1-1 TO 24 :: 
CALL HCHAR<X,1,131,23);j NE 
XT I 

360 CALL MASKE1 

362 CALL VCHAR<1, 1, 131,23);: 

CALL HCHAR(2,2,129,21);; CA 
LL VCHAR(£,2,128) ; ! CALL VCH 
AR(2,23,130) 



364 CALL VCHAR(3,2,124,22) 
CALL ÜCHAR(3,23,125,22) 

366 DISPLAY AT (2,7) SIZE (8):' 

“ ;; SUBEND 

368 SUB MASKE! :: FOR 1-4 TO 
23 DISPLAY AT(I, 1ISIZE(2 
0):'" :: NEXT I :: SUBEND 
370 SUB ABTAST (N, A*()) 

372 ON ERROR 62 
374 N-0 :: RESTORE «1 
376 IF EOF (1)00 THEN 300 
378 INFUT #1 : A*(hl) ) ! N=N+1 i 

; GOTO 376 
380 SUBEND 


L> F?■) '_J' t >1- ^ a IjUii-mI m i i *cj |_j Uinr i«j njji » t. \■ >i » 

i i *-i i ; j i - s n t : t. 

Mll.r/u.-h “in fJA f*U. i J-HlllU) Mi'iiKihnn *><J 
1 l!| l j:r -;'J _ tjnx, I U 1 : fc ft. >P'X. . *?}'*} W-tß INI t \ t 


PC — K nrnp 1 r i t r Uin^Hbu Ln : 


Pflket 1; 


t - n ijim ’rai_ ■ 1 ■ I c-i 111 : 1 .. i - ■■ :■ ini*. rym n. mvn |jn UOaTd, ai** rU5l,Mr UH [mfll’D DIE ! TOyl!,*!, 

IflktfrmiuBiif MH/ Ljrvrl H Mi 1/. Pru/eannr Hmn. 7 I jxjfwurki/ jp W} K|l, DruckEr» 
’jctinLLLstfilSn PönU-Lwucs parall.pl, llw-kuliis tiraf lükart*. [ n-MuiiLl.iir, l^Hilweiua 
Flrijn ütlnr tiorrtiteiM, Dazu /fdrhmi ''lairLxdTuckfir lwJft waiilweisp Igiimrad- 
dnjEker, bidirpkClanfllfir Druck mLL /f?i[-hnri/!jttkuiidp. ju imch rvp^rsr^ci Uli - 
i^t JölL-fnän ip /eilti. I llnfjumj und j Kuf»Lfni Rind i,n u|nt*m Artiuikiy^iy möuLLuI). 
E jartrti^iiJ: r^jlünti ikö. Ijdahiutfnsn krinnmi bis raich LLirtinn-F dm u-rrwmirtnn. rir-OHn 

FJnrl U*uiäc:hl. cifikfii l ythwiruiJünucköra ähnJlnh thrm ^fei.rixdruukein. OpsyupLLE.rGn irri 
Pijkni 1 ; 1 x Uä iinMnitLuLrillti, GiFW’-H'iirt iintJ I kpnlwFU'eoiuLk. Ini l i+df^rumfany 
■3t f'i hl uf^riiJö EufLwarw nnöiätt.pn: Mfi-nüJi k? ‘ (iu - Haai i:. PlfitJ flmli-t. ifir knrnpU»UtH 
üvHtiTm im I tirmir ioI tisch, mir /um I iy-f«iLjnifäi«i tjiMiiSi-L !f 

Komplntt., km !n[;unJ (nrjliKilvt? vnraandkriRt.LHi; 

OM U . 7O ■ j , - - 

Pakal 2\ 

tilta Pakut, 1 . jL f dn:l'ä ijß\ fjtfe! I Lbf tJt?Li ?. UisksLtflnLaifujnrtiriS lal tijjiy 

Mnatahv t.n I naMJluLfw instaLtiprL 
Kürru-'iötL, im Inland inuLusi'wü ViirfU¥iclko»iT4sri: 

om 

Pflknt k 


t Li'iSttfLyörDncjEibut^ Ptarhr^r, MiMritTir und ^nftviam i>ja. Pak nt 1, jeiluirh ke-Ln wu'Lteras 
AiL>fthi1r\ d.H. ijl ■ ns DruukuT urnJ uiintr r^nrunaltiBchi. 

t\ompjnr.i;. im miami sntUfilve VBnsonükcsten: 

OM 


M ul t.iuiit.M ;of i Iun fein acht ir\ üb OM _34.ü üü, — — 

hufyfLkjr. iNje* i nurN isiv unü Jhro Pr[j dl.pnts L-HjItJing ? Liifei gi'hfjLten uneasr ' Af igHthgiT 

5etir unnhi PC-Lc^lt&i'uriQFikdi'tk'Wi l«nJ SLFiatiyFis ^uhefirtr UMfurliWf- I^Swileren 
CtKfFuUsr-. drucket- iRifJ lornunHltlfldCMtt. Drutkeratander, rUniinr.trrfik^töit um! 
Bürmflbfll Im Prngrflm. Llmfanqirdicitwi Lwara karir-, mif HJurach tsrwhnfft 

™r« i '-hm 4 di ti fc-i i Liier cnjt.li IiJci LI n iz LlPüi ltsi-I ict : 


AntU.iiuy ! TI - LJufcJt’ !! 

für Fi In .. iwiM (JEN-Inyn I .-igörtwssl^iids ufrffujlnrjr f.]’£iän/nn Uiu Ehrt: IjofLwaiq- 

ü^imfFilLfcnrji flHluir FirthL. hnunr .rLIoö vörytiff^n iat 


üliikdfbMn : 

1. El. ■> 1/4 r p üil lirun rhinijiLy i'A I -CjLiüJ i tät) 

2. H. 5 P L J Siii] :iii/l)|} 

i U I.r, hiL^nn 


IM SLnt:k F^jijkuiuj 
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!□ r: P_f.Mil-: I P.-.d-.U . .r-. j 


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IJM Sf at -- 

l?M QK a 


PieL^u- tMitbiiLlhifli, tiüLs' ikif tiHlwui’Hi bulhifi Vm-N.smkjiJwit.'bü 1 . 
üeraJE_g dltt VtrnkjrnlknüVuri. Auiy iril «nt?_ K'nifh'diif Lräcji! untiü- UN 11 kl. - - I iri ■■ li ■ -hj^i ;n 
nimm ünr^fitirikmiLJinFknr.iiii gun pM , ALwl.-nnfai.viT- mm| uml tim^mlnri! VF?riuiinJ- 
f ÜITT1EN1 Mif hjindtNTwl jD?!ir:tj i^jlilnr'i l | ril 1 :bri| - c , r:'iF 1 inl ilciri 1.. iEI l| j|,:tn-Hi KirjLFPiNäUf'Wjjnri 
tanitnrbrü'nrhnnt. UkirFBiwInpf. Nnrtni.il nn' -niji. |^ini1i , '4 | i) 1 -f b^iw 'ipi-Klil.jNii. 


I Hi “;s " , ■“'.i -|i ii ■! -,!: S j j \.\ f 1 1 i-.f i.i ■; \ i ■ ii 7 


11 'I I . im im! I: r* n k a \ >1 ’il i J i I if 9 r^t m \ 11, j iji u ir\ \*i i[ l \i j| iu 11J1H 



39 












































DER AUFBAU 


SERVICE 





Hiüt ist sie also, die lang augekunciigte C^.fttfpriic s^Schn 1 11 st n 11 /um 

So11) ii rhaueri r recht/ert ig /ur Besch d ftigi j ng Ein langen Winter d bender Die 

gärue Sache ist mittler weife zu einer Gemeinschaf tsent Wicklung von 

Bernd Lehnhausen, von dem die SchaltungsentWicklung und die Software 

stammt, Wolf gang Zimmer, der den Entwurf der Pintine cjnferOgte 

und dem Autor dieser Zeihrn der noch einige Änderungen an der Hardware 
vor genommen hat., geworden. Gehen wir also gleich zur Sache. 


Das abee bildete PEalmenlaycuU ist 

Im 1 : i r i c doppelseitige Phil ine gc- 
tUi-Ju . Zu in l: iiismz als .Scnnu Lsiel- 
[fnslcck.ei kommt ein Idppligcr 

Pfosten verbinder Hier ist /.\i befeh¬ 
len, Jab die Pin-Hk'legime nicht 
ftfeieti der Beiden ne der Ongmal-PR) 
isl Wie J.js Kabel verfiNfiii-fn sein 
muh, js| nebenstehender Ski/zc /u 

■* M 1 I I ■. P i I I I i L I I 

Wvvlyr jvJ leulei milder Platine eine 
Lei Hing veigessen wen'!.len Nu eh 

dej vnilstäiuhgen Bestückung isl. 
daher PIN 19 des oheivien 74I.SM5 
II?iT den;i TIN 27 des 1 704 f'.pjnm 

YU Verbinden, 

Ijb! 1 Brsäis L- imL-. %K‘1 .. i.i ■ 111 -111.11 ■ i’i"! 

Bvsuu kuiiLivpkiii je IVaHi den vu 


Die Schild im eile isi. /um ! r lrv*a l f ii m 
seil hi hen 1 O Porl des M 'ki'.MA 
Vi. ugesellen . l !s wird die mir Jovi 
/Ui V c r I ugi i rig stell e 11 d e I e 2 1 1 m e 

VtBI ; :,i.■ n 11 1 /. l Amlt erfolgt die 
Sf 1 oiiiversorpiiiii ’jJßj Schnitts teile 

über den + 5 V-Ansu1 1 1 11 L> des 1/0- 
Povls Wem das /.u heikel isl, weil 
1 .} 3. au eh noch ein Spriichsynilie- 
si/er und eine KAMfliweiteViing 
von, dort £0speivf wird h/w. anjie- 

Schlüssen sind., kann eine ein lache 
S l rt > 1 n ve rso rpu ng h e ti u t /c n, wie *i e 
schon Ot ters iri der T i-RFVUK be¬ 
schrieben worden ist. 

Nun aber zur eigentlichen Sehal- 
t u ti gsk on zep t io n. Für d ie A d reb- 
und Datenleit ungen des I/O-Ports 
sind etrei 741. S 2 45 ä1s I reiberbau- 

fttei ne vohon. ’S L (to vtilt:n 

Ste n daß im Schaltbild die Ein- und 
Ausgänge dieser Treiberbausrdnc 
nicht; penati gegenüber liegen. Hal¬ 
ten Sie sich an die angegebenen 
Pin-Nummern, 

Die (‘RU-Ad resse wird mittels eines 



741 Ä I hilf Tb-1 StlO fpctejpl^ot 

Da insgesamt mehr als 8 
benötigt werden, dient ein 74LS 139 
zur weiteren Decodierung. Die 
CKÜ-Speicherbits werden mittels 
eines 74LS74 (2lach D-Fhpflopj 
und eines 74LS259 realisiert. Die 

eine Hälfte des 74LS74 liegd dabei 
auf Adresse > 1 500 (dies ist das Bit, 

welches das DSR-Eprom ein- b/w. 
ausschallet. Die andere Hälfte 
steuert das Strobe-Signal und liegt 
auf > 15 30 Der 74 LS25 9 dien 1 zur 
Ausgabe der 8 Datenbus und liegt 
auf der C RU- Ad resse > 1 .S2Ü. 

t?Ui 1 .] rej ftiL’ucrlL'iLiimiLTi her Cen- 

tiomessehmlisEdle i'BUSY, AtK 
u nd EA tf II) werden efeen l"a11 s über 
C RI.-Ibis. Nier/u dient 
( Rli-Riis realisiert. Hierzu dient ein 
74[_S.^S I k der auf der <’R U-Atlresse 
^ l>4() angesprtieheri- wird. 







ÖEStuCKUNfi^ \ 

A SEITE \ 


rj■■■*■ i-ir ■ ■ '■ 1 ■ ■■rnr , i , "in ■■—g~rrr ■ 1 1 "■'" ■' 1 1 - ™' 

9 M « 6 4> 


^■p 



Platinen Ober- 
und Unterseite, 
M:t;1 


40 
















































































































































































































SERVICE 

---p—r -5 - ■ ■ JIAJM, 



o 

< 

U- 


£ 

Ml 


t |fl qj, JX 

PO^OOÜÜ 




Tf 

Ul 

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5 » i|i in p" p- aa 


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All 

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2 

Mi 5 






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Sü 

r- sb 

P7 *3 

s“ 

® tn 

PH. tt 

ff) « 

ff3 




41 


CENTRONäCS SCHWITTSTEL-E f. Ti 99/4A 






























































































































































































































































































































































































¥ 


— 


LISTING 






■ 



IDT 

f EPROM * 


A ORB 

>4000 


DATA 

>AA0l 


DATA 

0 


DATA 

0 


DATA 

0 


DATA 

NAMVEC 


DATA 

0 


DATA 

0 


DATA 

0 

NAMVEC 

DATA 

0 


DATA 

CENPRG 


BYTE 

>06 


TEXT 

EVEN 

*CENTRO’ 

CENPRG 

mv 

Ri2 s £>836fl 


MOV 

RU ,@>936. 


BL 

@GETBAS 


DATA 

>0000 


LI 

Rl s >034A 


LI 

R2, 10 

GETPAB 

mövb 

@>8800,#R1 


DEC 

R2 


JNE 

ÖiTPAl 


LI 

R3,>00E0 


SZC 

R3 ( 8>834A 


CLft 

m 


MQVB 

@>S34A,R3 


JES 

OPIN 


CI 

R3,>0100 


JEÖ 

CL OSE 


CI 

R3,>0300 


JNE 

IOERR3 


JMP 

WRITE 

OPEN 

LI 

RI 2j>1500 


TB 

10 


JNE 

I0ERR6 


MOVB 

@>834E r R3 


JNE 

NODFLT 


BL 

EGETBAS 


DATA 

>4004 


LI 

R3j>5000 


MOVB 

R3 f #>S34E 


MOVB 

R3,0>aC00 

NODFLT 

MOVB 

@>834B,Ri 


ANBI 

RI,>0500 


JNE 

IOERR2 

cu. ose 


RKTURm 

WRITE 

LI 

R12,>1520 


MOV 

@ >834C,R0 


BL 

0SETVDP 

■ 

MOVB 

@>834F,R2 


mövb 

@>S34B,R1 


GUELTIGE BSR 


KEIME POWER-UP ROUTINE 


DSR ROUTINE 


KEINE INTERRUPT ROUTINE 


NUR EINE SCHNITTSTELLE 
EINSPRUNG IN ROUTINE 
LAENGE DES NAMENS 
NAME 


RETTE CRUBAS 

RETTE RUECKSPRUNGADRESS 

SETZE VDPUA 

FUER READ.OHNE OFFSET 
PAß-ADRESSE IM PAD 

10 BYTES ZU HOLEN 
♦VON VDPRD NACH 834A+ 


RESET I/O ERRGR-CQDE 


00=OPEN 

01=CLQSE 
03=WRITE 

SONST I/O-ERROR 3 


DRUC KER-FEHLER? 

WENN JA DANN I/O ERROR A 
RECORD-LAENGE VORGEGEBEN? 



wendeten 10s kann es sein, daß der 
eine oder andere Glättungskonden- 
siitor nicht mehr in die Platine paßt, 
Diese können dann einfach weggelas¬ 
sen werden, ohne daß die 

beeinträchtigt wird 

Die !Cs sollten alle 
den. Wer sich dies sparen will, soll 
te aber zumindest einen Sockel 1 
das Eprom vorsehen. Zu beachten 
ist e 






genau 

anderen ICs eingesetzt wird. 






DER ANSCHLUSS 


Die Platine ist original für einen An¬ 
schluß über Kabel und zwei 44püli- 
ge Stecker vorgesehen . Dazu wird 

ie in frtL.ii in üit Stecker 

ein Flachbandkabel gepreßt und 

dann die Stecker einmal im I/O- 

Port und einmal auf der Platine auf- 

gesteckt, Wichtig: Auf der Platine 

befindet sich also PIN I auf der 

Bestückungseite, während PIN ! 
am I/O Pü)rt uni^n idi 

Wer keine solche 44-poligen Stek- 
ker mit Klemmverbindung für 
Kabel findet, sollte einen anderen 
Weg beschreiten: Einmal gibt es die 
Möglichkeit, die Anschlüsse eines 
44p öligen Steckers für Lötmontage 
so zu verbiegen, daß alle oberen 
nach unten und alle unteren nach 
oben führen (Anschlüsse schräg 
ah biegen, damit keine Kurzschlüsse 
entstehen). Die andere Methode 
dürfte einfacher sein. Die Platine 
wird einfach umgekehrt gefertigt, 

d.h-, die Bestückungsseite kommt 
nach unten und die Lölseite nach 

oben, dann muß aber die Vorlage 
jeweils seitenverkehrt benutzt wer¬ 
den, die Schrift ist auf der fertigen 
Platine dann also s 



DIE SOFTWARE 


WENN NICHT SETZE VDPWA 
FUER WRITE.MIT OFFSET 4 
DEFAULT VON B0 ZEICH/ZEILE Anregung dienen. 

IN PAB+4 SCHREIBEN, IM PAD Unabhängig davornst sie natürlich 

UND IM VDP UEBER VDPWD 


NUR SEGUENTIAL,UPDATE, 
OUTPUT 

ODER APPEND SONST I/O 
ERROR 2 


PUFFER-ADRESSE IM VDP 
SETZE VDPWA FUER READ 
ANZAHL DER ZEICHEN 

42 


voll funktionffähiK, wann eia juch 

keinerlei Komfort bietet, d.h. ? eine 
Eröffnung des Druckers ist mit 
OPEN "CENTRO“ möglich, irgend¬ 
welche Optionen sind nicht vorhan¬ 
den. Am Ende einesjeden Daten¬ 
satzes wird automatisch ein CR ge- 
ftpntlpt (r*irht Ibrpm Rnietftf die? 

nicht, stellen Sie ihn bilte auf 
“A utolinefeed“), 

Ansonsten ist das Lüstling gut kom¬ 
mentiert, so daß weitere Ausfüh¬ 
rungen nicht notwendig sind, 

Wollen Sie die Software ändern, den 



Die vorliegende Software ist ein ein¬ 
faches Bei spiel für eine Schnittstellen- 
routine und soll hier für die vielen 
Assembler-Könner auch nur als 





































































LI NC 

WRITER 

CK 

IQERR6 

IOERR3 

IOERR3 

r ÖERR2 
RETURN 


GETBAS 

SETVDP 

SEND 


LISTING 



AND 3 

RI,>0800 

JEö 

LINE 

MOV 

R2,R1 

BL 

RSEND 



JEQ 

CR 

MOVB 

@ >8&00 ,R l 

BL 

@ SEND 

DEC 

R2 

JNE 

WRITER 

LI 

Kl, tvumf 

BL 

«SEND 

CLR 

m 

BL 

@ >mssE 

MOVB 

@>837C,R0 

JE0 

RETURN 

MOV» 

w 

CI 

R0,>0200 

JNE 

RETURN 

LI 

Ri, >C000 

SOCB 

RI,»>e34B 

IMF 

RETURN 

LI 

ki, 

SO CB 

R1,@>S34B 

JMP 

RETURN 

LI 

Ri, >6000 

SÜCB 

Rl,@>834B 

JMP 

RETURN 

LI 

Ri, >4000 

30CB 

Ri,g>S34B 

BL 

ÖSETBAS 

DATA 

>4901 

MOVB 

@ >834 B,@ >ÖCj0ß 

BL 

RGETBAS 

DATA 


MOVB 

@>834F,@>8C00 

MOV 

@>0360,R12 

MOV 

6 >8362* RI1 

INCT 

Rü 

RT 

MOV 

@>8356,R0 

S 

@>@354, R0 

AI 

R0,>FFF6 

A 

««ii+ p RB 

SWPB 

R0 

MOV» 

rta, e>ecoz 

SWPB 

Rfir 

MOVB 

R0.@>0C02 

RT 

TB 

-8 

JCÖ 

SCMD 

LDCR 

RI | S 

SBO 

s 

8 BZ 

8 


DISPLAY ODER INTERNAL? 

EG.»DISPLAY 
BEI INTERNAL 

SENDE ANZAHL DER ZEICHEN 
KEINE ZEICHEN? 

DANN CR 

HOLE ZEICHEN VON VDPRD NACH Ri 
SENDE ES ZUN DRUCKER 

NOCH MEHR ZEICHEN? 

FERTIG 

DANN SENDE CR 

KEYBOARD SCAN ROUTINE 
TASTE ßEDRUECKT? 

WELCHE TASTE? 

FCTN 4 ? 

JA DANN I/O ERROR 6 
SETZE I/O ERROR CODE 6 


SETZE I/O ERROR CODE 5 


SETZE I/O ERROR CODE 3 




I/O ERROR CODE 2 
VDPWA 


FLAO/STATUS BYTE NACH PAB 
VDPWA 
FUHR Wff i I 1 b » UhFSET 3 

ZEI CHENSATZLAENSE NACH PAJ 



RETURN BASIC 


ERRECHNE ANFANGSADRESSE DES PAB 
ADDIERE OFFSET ,+>4000 BEI «RITE 


SETZE VDPWA AUS K» 


RT 

END 



43 






















































IDT ’EFROM* 


MOV 

BL 

LI 



AORG 

>*000 

NEXPAR 

MOV 


■ 



JE® 





BL 


DATA 

>AA0I 


JEQ 


DATA 

0 


CI 


DATA 

0 


JNE 


DATA 

0 


MOV 


DATA 

NAMVEC 


JNE 


DATA 

0 


LI 


DATA 

0 


JMP 


DATA 

0 

PARAMI 

CI 





JNE 

NAHVEG 

DATA 

0 


MOV 


DATA 

CENPR6 


JNE 


BYTE 

>06 


LI 


TEXT 

9 CENTFO’ 


JMP 


EVEN 


PARAM2 

CI 





JNE 

CENPRG 

MOV 

R12,e>8360 


MOV 


MOV 

Rl 118>3362 


JNE 


BL 

RGETIAS 


SETO 


DATA 

>0000 


JMP 


LI 

Rl,>834A 

PARAM3 

CI 


LI 

R2, 10 


JNE 

GETPAB 

MOVB 

0 >8800,#R1 + 


MOV 


DEC 

R2 


JNE 


JNE 

GETPAB 


SETO 


LI 

R3 r >HE* 


JMP 


SZQ 

R3,@>©34A 

NOPARM 

LI 


CLR 

R3 


BL 


MOVB 

@>834A f R3 


MOV 


JE0 

OPEN 


JE® 


CI 

R3■>0100 


LI 


JNE 

SCHRB ! 


BL 


B 

0CLOSE 


JMP 

SCHRB 

CI 

R3,>0300 1 

DEFLT1 

LI 


JNE 

FAULT 


BL 


B 

tWR ITE 

PARM2 

LI 

FAULT 

B 

0IOERR3 


BL 

OPEN 

LI 

R12,>1500 


MOV 


TB 

10 


JEQ 


JEQ 

KLAR 


LI 


B 

SI0ERR6 

- 

BL 

KLAR 

CLR 

R7 


JMP 


CLR 

R8 

DEFLT2 

LI 


CLR 

R9 


BL 


CLR 

R10 

PARM3 

MOV 


LI 

R12,>1520 


JNE 


MOVB 

8 >834E,RS 


LI 


MOVB 

@>834B,R1 


BL 


ANDI 

Ri,>0500 


MOV 


J£® 

KLARO 


JNE 


B 

8I0ERR2 


LI 

KLARO 

MOVB 

@>8353,R2 


JMP 


SRL 

R2, 8 

FARM 4 

CI 


S 

@>8354,R2 


JNE 


JLE 

NOFARM 


LI 


@>6356,R0 


BL 

SSEND 

88ETVDP 


MOV 

R8.R8 

R5,>2E00 


JNE 

PARSET 

R2,R 2 


LI 

RS,>5000 

NOPARM 


JMP 

PARSET 

8FIND 

PARKS 

CI 

R7,>8400 

NOPARM 


JNE 

I0ERR2 

R 6 9 >4200 


LI 

Rl,>1000 

PARAMI 


BL 

0SEND 

R7,R7 


MOV 

R8,R8 

IOERR2 


JNE 

PARSET 

R7,>2000 


MOV 

R9,R 9 

NEXPAR 


JNE 

PARM6 

R6,>5300 


LI 

RS,>8400 

PARAM2 


JMP 

PARSET 

R7 p R7 

PARM6 

LI 

RS,>6900 

I0ERR2 

PARSET 

MOVB 

R8,e»834£ 

R7,>8400 


BL 

06ETBAS 

NEXPAR 


DATA 

>4004 

R6,>4B00 


MOVB 

R8,@>8C00 

PARAM3 


JMP 

RETURN 

Rf ,R9 

CLOSE 

JMP 

RETURN 

I0ERR2 

I0ERR6 

LI 

Rl,>C000 

R9 


SOCB 

R1,@>834B 

NEXPAR 


JMP 

RETURN 

R6,>5600 

IÖERR5 

LI 

Ri,>0A00 

IOERR2 


SOCB 

Rl,@>634B 

R10,R10 


JMP 

RETURN 

I0ERR2 

IÖERR3 

LI 

Rl,>6000 

R10 


SOCB 

Rl,@>834» 

NEXPAR 


JMP 

RETURN 

Rl; HB00 

IQERR2 

LI 

Ri,>4000 

8SEND 


SOCB 

R1,@>034B 

R10,R10 


JMP 

RETURN 

DEFLT1 

WRITE 

LI 

R12,>1520 

Rl,>3600 


MOV 

@>S34C,R0 

GSEND 


BL 

RSETVDP 

FARM 2 


MOVB 

e>834F,R2 

Rl,>3800 


MOVB 

e>834B,Rl 

8 SEND 


AND I 

Rl,>0800 

R11 >IB00 


JE© 

LINE 

8SEND 


MOV 

R2,Ri 

R9,R9 


BL 

SSEND 

DEFLT2 

LINE 

SRL 

R2,S 

Ri,>4200 


JE© 

CR 

@SEN» 

WRITER 

MOVB 

0 >8800,Rl 

FARM 3 


BL 

es END 

Rl,>4100 


»EC 

R2 

8SEND 


JNE 

WRITER 

R7,R7 

CR 

LI 

Ri,>0D00 

PARM4 


bl 

8 SEND 

RI,>1E00 


CLR 

R0 

eSEND 


BL 

@ >000E 

RS,R8 


MOVB 

@>837C,R0 

PANSE 1 


JE© 

RETURN 

RB P >5000 


MOVB 

@ >8375,R0 

PARSET 


CI 

R0,>0200 

R7,>2800 


JEQ 

I0ERR6 

PARM5 

RETURN 

BL 

f§GETBAS 

Rl,>1F00 


DATA 

>4001 







LISTING 


MOVB @>8346* @>8C00 - 

BL eöETBAS 

DATA >4005 BÄttüekungtplan 


OETBAS 


SETVDR 


MOVB 

MOV 

mov 

INCT 

RT 

nm 

o 


@>834F,@>8C00 

G>0 

Q>8362 P R1I 


Bi 4 iw pii im ui ui m\ in ui m ini 41 . hi in >h m iu 


ä -ü üh HL 


e>B356*R0 

6>Ü054,R0 


AI 

R0 f >FFF6 

A 

#Rli+ f R0 

SWPB 

R0 

MOVB 

Rfl,0>8C0 

SUPB 

R0 

HOVD 

RT 

na 9 gjoc0 


11 p- <i n ra ci i:i 


LS245 


il-JH. 'r 1 .! : . H ij._q n n c ij u n 

LS?45 ':j [ LS24S 


l: * ü |H ri CI II LI n l> *l r| la PJ n LT L’ !J U LI Ul 

21 

.] T 

!- ii is "-i ij ui N i? Pi r ti i? Li I:i u ra f: n i’ S li n ü ^i u v i^i n p ci 

n i H' 


■-■i n - u 

5 1 L 3 _ in 


t 


2764-260 


u -!L. , T.P 

i L&13Ü -j '' 

i .. l “!’■ 

* r» Ki n ci ii 13 ii ui 'I 

13 II I!i u H| n U CI 

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LS 139 a .. hiLh ei u ib" "■ l " , ür"is i “*i"”rr™i ii“’ qi" "ii " "ei \l .J.. 

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1 *i h %\ |i r| |3 ci A 


□ CI CI Ul Li IU u ij 

--- 1 

„ r | LSföl S 

•■■■■■■IJHIICU .. .LIU.. ....-I 

il □ L3 CJ LI Hl m |Sr .Ii 


M 13 CI II m ü 13 

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LS259 

yi 

1 * ■ ■* 1 *n I ■ _ ■ i. .... 

■Il LI 11 CI G U EJ \i 


CI 




□ LI 13 LI 11 II U 

"I 1 l a .1 I 11 n I . ■ . ... .1 ........... 


L50C 


T 


n m □ 




□ 13 13 

■■■i 1 ■■ii, 


LSOD 


1 


I 

■ 1*4 


7- til CI LI U Li CI 


L3ÖÜ 


i ia q fl n m ci ip z\ u n is „j l :i ili n w o u iü n h 

lll -'lü-lb. ri ■ ■ i J .!:!-: l:► ■ -rt Ml -|-i|*CI Us —i:U!:_LJ—-:H 


J.JL 


Ci El 13 II O i. 





LOT 4 


-■ i■ i■. j■ ■ i,.._._ 

!■ 13 U 13 i! I fl 


i 

j 

M 


J. 
n 

n 

ci 
ii 
ci 

h! 

:i in 
■:i 



FIND MOVB &>m00 t m 

DEC R2 
CB R5,f?6 


Bild 1: 

Die Centronix-Sch nmstetle 


MOV R2 f R2 
JEQ RTN 
JMP FIND 
BEGPAR MOV R2 f R2 

JE® RTN 
CLR R 6 

MOV» Q>8800 P R6 
DEC R2 
CI R6,>2000 
JEQ BEDPAR 
RTN RT 


Centronics 


iBpolig < 


Bi Fd 2: 

Ein Blick auf die Uni erlitt? *ergt die 
zusätghche K^beVerbindung 


SEND 


TB -S 
JEQ SEND 
LDCR RI * 8 
SBQ 8 
SBZ 8 

ßT 


Ffostanitacfeor 


Irgendein Ahfrlei^h nrlf*r aRnli^h« 

ist nicht vorzunehmen. Wenn Sie die 

Schnittstelle einstecken und den 

Computer an schalten, muß hei noch 

nicht angeschlossenem Drucker die 

LH D" ‘F AUL!'"’ ieucii tc n. W en n 

die Schnittstelle dann a neesprochen 

wird, z.B. mit LIST “CHM RO“, 
dann muts die andere LHD blinken 

bzw. leuchten. 


Stückliste zur Centronics 
Sctmittstelle: 

3 x 74L5245 
1 x 74LS133 


1 x 74LS74 
3 x 74LS00 


1 x 74LS259 

1 x 2764 Eprom mit Software 

2 x Widerstand 1K 
2 x LED 

9 x 47nF Keramikkondensator 
1 x 16poliger Steckverbinder 


Bis zum Redaktionsschluß stand 

iiuUi uicln. i’csl, uh die Pia Line und 

das Eprom fertig erhältlich sein 
wird. Achten Sie hi de auf die An¬ 
zeigen in dieser und der nächsten 
n-REVUE. Und nun viel Spaß mit 
der Eigenbau-Cen fronj.CSSChnittstelle 

Heiner Martin 


ken Sie bitte daran, daß Ihnen nur 
RI bis RI 1 des GPLWS und natür¬ 
lich FAC als Arbeitsspeicher zur 
Verfügung stehen. 




























L 


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pro Programm je nach Umfang bis zu OM 300,-1 


Bei der Einsendung müssen Sie mit Ihrer Unterschrift 
garantieren, daß Sie der alleinige Inhaber der Urheber- 
Rechte sind! Benutzen Sie bitte anhängendles Formu¬ 
lar! (Wir weisen darauf bin, daß auch die Redaktion 

amerikanische und englische Fachaei(Schriften liest 

und „omgestaltete" Programme ziemlich schnell er¬ 
kennt). 

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, finden Sie hier 
ein Formular. Sie können es ausschneide n oder foto¬ 
kopieren. 


Name des Einsenders 
Straße/Hausnr./Tel.: 
Piz/Ort: 


Benötigte Geräte: 


Betgefügt ( ) Lastings ( ) Kassette ( ) Diskette 
Ich versichere, der alleinige Urheber des Programmes zu sein! 

Hiermit ermächtige ich die Redaktion, dieses Programm abzudrucken und wirtschaftlich zu verwerten. Sollte es 

in den Kassetten-Service aufgenommen werden, erhalte ich auch dafür eine entsprechende Vergütung, des Copy- 
rigni gern auf den vertag über. 

Reuhfrvnriitiiitliichfl Unterschrift 

TI-REVUE 

Postfach 1107 
8044 Lohhof 

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