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Full text of "TI Revue Special Collection"

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lO-KANAL 


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ES 































TI99/4Ä 

PREISSENKUNG BEI VIELEN 
ARTIKELN !! 

Peripherie Modulsoftware 


Extended Basic (Original TI) 199,— 

RS 232 Karte (Atronic) • 299,- 

32 k-Karte (Atronic) 299,— 

Disccontroller DSDO (Atronic) 449,- 

Compact Peri System CPS99 
mit 1 Diskettenlaufwerk OSDD 
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CPS 99 mit 2 Diskettenlaufwer¬ 
ken DSDD + 10 Disketten 1749,- 

Diskettenlaufwerk DSDO für Peri.- 
box mit Einbausatz 399,- 

Externe 256 K-Erweiterung 589,— 

Externe 32 K-Erweiterung 199,- 

Externe 32 K-Erweiterung batterie¬ 
gepuffert 239,- 

Externe 32 K-Erweiterung mit 
1 Centronicsschnittstelle 269,- 

Externe 32 K-Erweiterung mit Cen¬ 
tronicsschnittstelle + Drucker¬ 
kabel + Epsondrucker LX 86 1059,— 

dto. + Epsondrucker FX 85 1449,— 

dto. + Stardrucker Gemini-lOX 829,— 

dto. + Stardrucker NL-10 1199,— 

Sprachsynthesizer 175,— 

Modulexpander 3-fach 125,- 

RGB-Modulator 179,— 

Akustikkoppler Dataphon S 21 d 
+ externe V-24-Schnittstelle 
+ Verbindungskabel 519,— 

Akustikkoppler Dataphon S 21 d 
+ Kabel für RS 232 Karte 299,— 

Tl-Maus mit Software (Diskette) 295,- 

Fernbedienung 65,- 

MBX-Sprachsteuereinheit + 
Baseballmodul anschlußfertig 325,— 

.Grafiktablett Supersketch + Dig 
Dug + Defender + Statistik 179,— 


Extended Basic II Plus 279,— 

Mini Memory (Original TI) 169,— 
Editor/Assembler (32K notw.) 159,— 
Tl-Writer (32K + Disk notw.) 259 - 
Multiplan (32K + Disk notw.) 259,- 
Tl-Logo II (32K + Disk notw.) 299,— . 
Diskfixer (Navarone) . 129,- 

Terminal Emulator II 85,- 

Connect four. Attack NUR je 19,- 
Alpiner, Chisholm Trail, 

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Car Wars. Defender. Dig Dug. 

Invaders. Munch Man. Statistik je 39,- 
Fathom. Jungle Hunt. Moon Patrol. 
Hopper. Parsec. Indoor. Soccer je 49,- 
Congo Bongo. Burgertime. Espial. 
Moonsweeper. Microsurgeon. Treasure 
Island. Donkey Kong. Tunnels of 
doom. Protector II je 59,— 

Adventuremodul. Buck Rogers. Return 

to Pirate Isle, Star Trek, Video 
Chess. Shamus je 69,— 

Popeye. Pole Position. Miner je 79,— 

Datenverwaltung + Analyse 79,— 

BÜCHER 

Editor/Assembler Handbuch dt. 98,- 
Mini Memory Spezial dt. 55,— 

TMS 9900 Assemblerhandbuch für das 
Mini Memory dt. 78,— 

TI-99/4 A intern dt. • 38.- 

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Cassettensoftware 

Gesamtübersicht mit Preisliste 
erhalten Sie gegen Zusendung eines 
Freiumschlags (Kennwort TI-99/4 A). 
z.B. Tl-Artist 99,- 

3 D-World. Graphicmaster je 75,— 


!!! Ebenfalls im Lieferprogramm: Atari, Epson, Commodore + Schneider !!! 
Versandkostcnpauschale (Warenwert bis DM 1000,—/darüber): Vorauskassc 
(DM S.-/20,-), Nachnahme (DM 11,20/23,20), Ausland (DM 18.-/30,-). 
Lieferung nur gegen Vorauskassc oder per NN; Ausland nur Vorauskassc. 

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Schloßhofstr. 5, 7324 Rechberghausen, Tel. (07161) 52889 


ACHTUNG! TI-99/4A Besitzer 

■ Externes Diskettensystem . . 998,-DM | 

mit 1 Laufwerk 360 K u. Disk.-Controller 

■ Ext. 32 K RAM m. Centronic-Interface . 268,- DM 

■ 256K Byte RAM-Expansion (extern) . 648,- DM 

■ Cartridge expander für 3 Module . . 128,-DM 

■ Mini Memory . .. 198,-DM j 

■ Tl-Writer (Textverarbeitung, deutsch) . 259,- DM 

■ Basic Compiler . . . . 98,-DM 

■ Tl-Artist (Graphik-Programm) 98,- DM 

Lieferung per Nachnahme oder Vorkasse. Fordern Sie unsere kostenlose 
Preisliste an. 


Programm-Service 



5584 Bullay 

Bergstraße 80 
Telefon 06542/2715 


IMPRESSUM 


TI-REVUE, die Zeitschrift 
für den TI PC und TI 99/4A, 
erscheint monatlich in der 
München Aktuell Verlags 
GmbH 

Redaktion: Senator-Presse- 
Service. 

Verantwortlich für den Inhalt: 
Heiner Martin. 

Verantwortlich für Listings: 
Hartmut König. 
Geschäftsführer: Werner 
E. Seiht 

Alle: Postfach 1107, 8044 
Lohhof. Anfragen bitte nur 
schriftlich. 

Druck: Maier und Söhne 
Es gilt die Honorarliste des 
Verlages. Für unaufgefordert 
eingesandte Manuskripte und 
Listings keine Haftung. 

Bei Einsendung von Texten, 
Fotos und Programmträgern 
erteilt der Autor dem Verlag 
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einmaligen Abdruck sowie 
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Alle in dieser Zeitschrift 
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Artikel geben nicht unbe¬ 
dingt die Meinung der 
Redaktion wieder. 

Kein Anspruch auf Lieferung 
bei Ausfall durch höhere 
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Abo- und Kassetten-Service: 
Henny Rose Seibt 
©by TI/CBM Verlag 
SPS und Autoren. 

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Gerichtsstand: München 


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2 








Grüß Gott - 
Gruezi - 

Guten Tag 


DIALOG 


Hardcopy auch für 
andere Drucker? 

TI 99 BTS-fähig? 
Anschlußprobleme 
mit dem Microline 
Noch Fragen zu 
USCD-Pascal? 
Einleseprobleme 
von Kassette 
FORTH-Kontakte 
gesucht 

Fehler im Programm? 

E/A als Brief¬ 
programm! ab Seite 4 


TEST & TECH NI 


Seikosha GP 100 A: 

Keine Anschlu߬ 
probleme auf Seite 8 


Sonic 300 CL: 

Ein wirklich guter 
Koppler auf Seite 11 


Business Graph 99: 

USA — Du hast 
es besser ab Seite 48 


SERIE & SERVICE 


Tips & Tricks: 

Der TI und 
Märklin 

Digital ab Seite 6 


Serie: 

Einführung in 

GP L (II) ab Seite 9 


Assembler: 

10-Kanal-Ein/ 

Ausgabe ab Seite 12 


Tips & Tricks: 
Rom-Platine 
mit Modul- 

Expander auf Seite 41 


Börse: 

Fünf Seiten 
zum Suchen 

und Finden ab Seite 51 


Servicebogen: 

Wichtig: Abo- 
beste! Jung nicht 
vergessen! ab Seite 27 


Nachdem es in Amerika 
schon eine ganze Menge 
spezielle TI-Ausste/lun- 
gen gibt, wohl auch weil 
der TI auf den norma¬ 
len Computermessen 
nicht mehr seiner Stel¬ 
lung entsprechend be¬ 
rücksichtigt wird, zeich¬ 
net sich eine derartige 
Tl-Ausstellung auch hier¬ 
zulande ab. 

Vom Tl-Workshop Rhein¬ 
land veranstaltet, soll 
sie am letzten November- 
Wochenende in Köln 
stattfinden. Leider stand 
bis zum Redaktions¬ 
schluß der genaue Ort 
noch nicht fest. So muß 
sich der Tl-Workshop 
Rheinland wohl auf die 
Mundpropaganda ver¬ 
lassen. 

Zu dieser Ausstellung soll 
auch der neue Computer 


der Fa. Myarc zu sehen 
sein. Hierzu hatten wir in 
der letzten Zeit einige 
Anfragen am Lesertelefon 
zu beantworten. 

Um es nochmal klar und 
deutlich zu sagen: Nach 
unseren Informationen 
handelt es sich bei die¬ 
sem Computer mit dem 
Namen Geneve um eine 
Karte für die P-Box, also 
nicht um einen eigenstän¬ 
digen Computer. Der 
Geneve soll zu 95% Soft¬ 
ware-kompatibel zum 
TI 99/4A sein. Die bis¬ 
herigen Disk-Controller¬ 
karten und RS232-Schnitt- 
stellenkarten sollen eben¬ 
falls arbeiten. 

Weitere Informationen, 
außer dem schon bekann¬ 
ten und in früheren Aus¬ 
gaben hier veröffentlich¬ 
ten Features, haben wir . 


nicht erhalten können.. 
Aber auch aus Deutsch¬ 
land gibt es ja eine inter¬ 
essante Neuheit zu ver¬ 
melden. Die 80-Zeichen- 
Erweiterung steht 
kurz vor der Auslieferung. 
Wir haben für die TI- 
REVUE in jedem Fall 
schon ein Testmuster und 
in der nächsten Ausgabe 
werden wir ausführlich 
darüber berichten. 

Bis dahin die besten Grüße 
und viel Spaß mit Eurem 
TI 99/4A von 

Eurem TI-REVUE-Team 

Nich t vergessen: Jeden 
Dienstag von 15 bis 19 
Uhr stehen Ihnen unsere 
Lesertelefone zur Verfü¬ 
gung. Für technische und 
Assembler-Fragen Tel.- 
Nummer 0731/33220 
und zu den Listings bzw. 
Fragen zu den Abonne¬ 
ments und dem Kassetten¬ 
service Tel.-Nummer 
089/1298013. 

Lister: 

Listet Ihre 
Basicprogramme 
strukturiert ab Seite 15 


Ordo: 

Finden Sie 

fünf Atome ab Seite. 19 


Zahlungstermine: 

Nie mehr vergessen, 
welcher Betrag 
wann fällig 

ist! ab Seite 23 


Sky-Lord: 

Mit dem Skybike 
gegen den Meister¬ 
fahrer ab Seite 31 


Fly for Love: 

Retten Sie Ihre 
Freundin ab Seite 36 


Elektrizitätsrechner: 
Berechnet fast 
alles im Zusammen¬ 
hang mit der Elektri¬ 
zität ab Seite 42 


Vor drei Monaten haben wir es Ihnen bereits ange¬ 
deutet: Die Zahl der Tl-Besitzer wird, obwohl dieser 
Computer auch heute noch gegen viele „Neue" mehr 
als konkurrenzfähig ist, geringer. Dies bleibt natur¬ 
gemäß auch nicht ohne Folgen für diese Zeitschrift, 
die zusätzlich noch mit ständig steigenden Kosten 
rechnen muß. 

Ein erheblicher Kostenfaktor ist die bundesweite 
Verteilung: Rund 20000 Kioske wollen beliefert 

sein. 

Diese Kosten wird die TI-REVUE in Zukunft ein¬ 
sparen. 

Das heißt: TI-REVUE WIRD AB JANUAR NUR 
NOCH IM ABONNEMENT ERHÄLTLICH SEIN! * 
Das erspart uns Kosten und Ihnen eine erkleckliche 
Preiserhöhung. Wollen Sie also weiter die TI-REVUE 
lesen — Sie finden die Abo-Bestellung auf Seite 28. 


3 



DIALOG 


HARDCOPY AUCH 
FÜR ANDERE 
DRUCKER 


Das Programm ‘Hardcopy 4 
aus TI-REVUE Assem¬ 
bler Special soll, mit klei¬ 
nen Änderungen, auch 
für andere 7-Nadeldruk- 
ker funktionieren. Ich 
habe einen GP-500CPC, 
der anscheinend für 
Schneidercomputer aus¬ 
gerichtet ist. Das Pro¬ 
gramm müßte daher auch 
für diesen Drucker anpa߬ 
bar sein. Bisher ist es mir 
jedoch nicht gelungen, 
dies zu verwirklichen. Da¬ 
her bitte ich um Ihre 
Hilfe. Ich habe im Listing 
MYDAT1BYTE OA, 

> 1 B,>4B,> 00,> FF 
und die zweite Zeile im 
Unterprogramm DRUCK 
zu LI RI, >7F00 umge¬ 
ändert. Die zweite Ände¬ 
rung war nötig, da sonst 
ab der 1 5. Spalte nur 
noch beliebige Zeichen 
gedruckt werden, also 
alles, nur keine Grafik. 
Geht das Programm über¬ 
haupt für meinen Druk- 
ker oder habe ich nur 
einen Fehler gemacht? 
Harald Nielsen, 

Nordleda 

Das Programm muß auch 
für Ihren Drucker lauf¬ 
fähig sein. Sie machen 
nur einen Fehler bei der 
Stmersequenz, da der 
CPC nur 7 Datenbits 
auf der Schnittstelle hat. 
Folgende Änderungen 
müssen also vorgenom¬ 
men werden: 

Im Unterprogramm 
DRUCK lassen Sie bitte 
LI RI, >FF00. MYDAT1 
ändern Sie auf B YTE 
>0A, >1B, >4B,>01, 

> 7F. Danach müßte 
alles korrekt funktionie¬ 
ren. 


TI-99/4A BTX-FÄHIG? 


Ich möchte Sie bitten, 
mir folgende Fragen zu 
beantworten: 

1. ) Gibt es eine Möglich¬ 
keit, den TI BTX-fähig zu 
machen und wenn ja, wie 
(evtl, mit dem ‘neuen 4 
Computer)? 

2. ) Ich habe gehört, daß 


es für TI-Artist Erweite¬ 
rungen gibt. Existieren 
solche wirklich, und wenn 
ja, was für Erweiterungen 
sind dies? 

3. ) Stimmt es, daß die 
in Italien hergestellten 
Konsolen fehlerhaft sind, 
bzw. über Nachteile ver¬ 
fügen? 

4. ) Welche Firmen repa¬ 
rieren in Deutschland TI- 
Peripherie? 

5. ) Ist es möglich, nach¬ 
träglich in die Konsole ei¬ 
nen Reset-Knopf einzu¬ 
bauen, und wenn ja, wie? 

6. ) Ist es möglich, daß 
sich im Listing ‘Sprite- 
Contruction Set‘ aus TI- 
REVUE Spezial Nr. 2 in 
Zeile 830 ein Fehler ein¬ 
geschlichen hat? Können 
Sie mir sagen, ob die hin¬ 
ter dem GOTO-Befehl 
angegebene Zeilennum¬ 
mer korrekt ist, oder wie 
sie ggf. richtig heißen 
muß? 

Thomas Nowak, 

Berlin 

Wir möchten Ihre Fragen 
der Reihe nach beant¬ 
worten: 

1. ) Eine Möglichkeit, den 
TIBTX-tauglich zu ma¬ 
chen, ist uns bisher leider 
noch nicht bekannt. 

2. ) Zum TI-Artist existie¬ 
ren sehr wohl Erweite¬ 
rungen. Insbesondere han¬ 
delt es sich hierbei um 
verschiedene Zeichensät¬ 
ze. Gesehen haben wir die¬ 
se Software jedoch noch 
nicht. 

3. ) Die in Italien berge¬ 
st eilten Konsolen entspre¬ 
chen genau allen anderen. 
Es gibt nur bei neueren 
Konsolen keinen zweiten 
Kassettenausgang. Dies ist 
jedoch unabhängig vom 
Herstellerland. 

4. ) Außer Texas Instru¬ 
ments selbst repariert die 
Firma Atronic in Ham¬ 
burg Tl-Produkte. 

5. ) Wie man einen solchen 
Reset-Schalter einbaut, 
haben wir in TI-REVUE 
8/’85 und Heft 5/‘86, je¬ 
weils auf Seite 5, be¬ 
schrieben. 

6. ) Das Programm Sprite- 
Construction Set beinhal¬ 
tet in der von Ihnen an¬ 
gegebenen Zeile keinen 
Fehler. Lediglich sind 


in Zeile 1170 vor CALL 
S2 die beiden Doppel¬ 
punkte zu löschen. 


ANSCHLUSS EINES 
‘MICROLINE 80 ‘ 

AN DEN TI 


Im Frühjahr dieses Jahres 
konnte der Tl-Club in 
Münster günstig zwei 
Drucker mit Centronics 
Anschluß erwerben. 

Zwar haben wir im Club 
Fachleute, jedoch gelang 
es noch nicht, diese 
Drucker in Betrieb zu brin¬ 
gen. Der Drucker ist ur¬ 
sprünglich für Atari kon¬ 
zipiert, jedoch, laut Her¬ 
steller, auch am TI lauf¬ 
fähig. Eine Überprüfung 
des Druckers ergab, daß 
dieser intakt ist. 

Die genaue Bezeichnung 
des Gerätes ist ‘Micro- 
line 80‘. Der Hersteller 
ist die Firma ‘Kontron 
Elektronik-Gruppe 4 in 
München. Können Sie mir 
sagen, wie man den Druk- 
ker an den TI anschließt, 
so daß er fehlerfrei 
funktioniert? 

Joachim Letz, 

Münster 

Bei Druckern gibt es an 
dem PlO-Port hin und 
wieder Schwierigkeiten. 

Da sich jedoch in Ihrem 
Club Fachleute befinden, 
können wir uns etwas 
kürzer fassen. Es gibt 
zwei verschiedene Mög¬ 
lichkeiten der Fehlfunk¬ 
tion: Einmal druckt der 
Drucker wirre Zeichen 
und unterschlägt auch 
Zeichen. Hier ist das 
A cknowledge-Signal 
zu invertieren und mit 
dem Busy-Signal über 
ein ODER zu verknüpfen. 
Druckt der Drucker je¬ 
doch nur ein Zeichen, 
wenn Sie die Druckaus¬ 
gabe am TI mit CLEAR 
(Fctn.4) abbrechen, 
wird es komplizierter. 

Hier kann man entweder 
Handshake out invertie¬ 
ren, oder aber es muß ein 
Monoflop eingebaut wer¬ 
den, so daß Handshake 
out nach ca. 2ms wieder 
automatisch auf High 
geht. Dieser Monoflop 
wird durch die abfallen¬ 
de Flanke von Handshake 


out getriggert. 

Funktioniert bei Ihnen 
überhaupt nichts, so sehen 
Sie bitte in der Betriebs¬ 
anleitung nach, ob die 
Signale SELECT und 
Input Prime gesteuert wer¬ 
den müssen. Legen Sie 
diese dann entsprechend 
auf 0 bzw. 5 V. 


ANTWORT AUF 
LESERFRAGEN 
ZU UCSD-PASCAL 


Die PlO-Schnittstelle ist 
selbstverständlich aus 
UCSD-Pascal anzusteuern. 
Wie so oft ist hier das 
Handbuch leider etwas 
lückenhaft. Will man nun 
PIO ansteuern, so geht 
man folgendermaßen vor: 

1. ) UCSD-System booten. 

2. ) Utility-Disk einlegen 
und mit X (execute) das 
Programm MODRS232 
auf rufen. Etwa so: 
=4:MODRS232 (siehe 
auch Utilityhandbuch 
Seite 34) 

3. ) P für Printer drücken. 

4. ) Es erscheint auf dem 
Bildschirm: 

‘new device name?' 

5. ) Jetzt wird die Stan¬ 
dardeinstellung 

‘RS232... ‘ überschrieben 
mit PIO. 

D.en Punkt hinter 'PIO' 
auf keinen Fall verges¬ 
sen. 

6. ) Return drücken und 
weiter im Pascal. 

Zum Schluß noch ein 
paar Druckeranwendun¬ 
gen, die das Handbuch 
ebenfalls verschweigt: 

1. ) Ausdrucken des Dis- 
kettenkatalbgs: 

System Filer laden, 
E(xt-dir) drücken und 
folgende Anweisungen 
eingeben: 

444:, #6: es erfolgt der 
Ausdruck des Directory. 

2. ) Ausdrucken des 
Listings: 

System Filer laden, 
T(rans) drücken und fol¬ 
gende Anweisung ein¬ 
geben: 

£4:Programmname. Text, 
4=6: druckt dann das 
Listing. Ebenfalls funk¬ 
tioniert: 

4=4:Programmname. Text, 
PRINTER:. 

Lothar Brandt, 

Hofheim a. Ts.-2 


4 



Vielen Dank für Ihre 
hilfreichen Tips. 

Wir hoffen, daß dadurch 
einigen TI-Usern weit er ge¬ 
holfen wird, die sich mit 
UCSD-Pascal befassen. 


EINLESEPROBLEME 
VON KASSETTE 

Ich habe einige Fragen 
zu meinem TI: 

1. ) Auf meinem Kassetten¬ 
recorder hat ein Pro¬ 
gramm von ca. lOkB eine 
Länge von ca. 30 Zählein¬ 
heiten. Ist ein Programm 
fehlerhaft odef nicht 
präsent, so meldet es sich 
nach ca. 7 Zähleinheiten 
mit der Fehlermeldung 
‘Error- no Data found‘ 
zurück. Als ich von einem 
Tauschpartner eine Pro¬ 
grammkassette erhielt, 
meldete sich der Computer 
beim Einladen erst nach - 
ca. 20 Zähleinheiten mit 
der Fehlermeldung ‘Error 
— no data found‘ zurück. 
Später gelang es mir, die¬ 
ses Programm in TI-Basic 
zu laden. Da es jedoch in 
X-Basic geschrieben ist, 
erschienen beim Listen 
wirre Zeichen auf dem 
Bildschirm. Ein erneutes 
Abspeichern ermöglichte 
ein Laden in X-Basic. 

Woran liegt dieses Fehl¬ 
verhalten des Ladevor- . 
gangs? 

2. ) Nachdem ich OLD 
“CS 1 “ eingegeben habe, - 
und ENTER gedrückt 
habe, meldet sich der 
Computer nach der Mel¬ 
dung ‘Press Cassette 

Tape Play...‘ anstatt mit 
Reading‘ mit der Mel¬ 
dung ** (Leerzeile) Then 
press Enter*. Dies ist mir 
schon öfters passiert. 

Wie kann dies geschehen? 
Frank Bemeth, 
Heinersreuth 


Die Einleseprobleme kom¬ 
men vermutlich von den 
verschiedenen Kassetten¬ 
recordern. Hier sind wahr¬ 
scheinlich die Tonköpfe 
verschieden eingestellt, 
so daß der eine Recorder 
an einer anderen Stelle 
liest als der andere Recor¬ 
der schreibt. Stellen Sie 
Ihren Ton kopf daher so 


ein, daß die ,,Programm- 
Musik ‘ am hellsten klingt. 
Die wirren Zeichen beim 
Listen eines X-Basic- 
Programmes in TI-Basfc 
entstehen folgenderma¬ 
ßen: Es existieren in 
X-Basic Zeichen (z.B. 

7 ' als REM), die TI-Basic 
nicht kennt. Der Compu¬ 
ter schreibt dadurch beim 
Listen wirre Zeichen auf 
den Bildschirm. Da er die 
Token im Programm 
selbst jedoch nicht ver¬ 
ändert, ist ein solches 
Programm nach dem Ab¬ 
speichern aus TI-Basic in 
X-Basic weiterhin lauf- 
fähig. 

Bezüglich des Fehlers, der 
bei OLD“CSl “ auf tritt, 
gibt es mehrere Möglich¬ 
keiten. Tritt der Fehler 
sowohl in TI als auch in 
X-Basic auf, so liegt ent¬ 
weder ein Defekt vor, 
oder Sie drücken eine an¬ 
dere Taste als Enter. 

. Es besteht nämlich die 
Möglichkeit, aus allen 
-Meldungen (außer 
Reading', ‘Checking‘ 
und ‘Saving') durch die 
Tasten E,R,C und Enter, 
auszusteigen. Dabei be¬ 
steht jedoch die Möglich¬ 
keit, daß Fehler auf tre¬ 
ten. Tritt diese Fehlfunk¬ 
tion jedoch nur in X- 
Basic auf so besteht noch 
eine Weitere-Möglichkeit 
für eine Fehlerqquelle. 
Reinigen Sie die Kontak¬ 
te Ihres X-Basic-Moduls 
und die des Modulschach¬ 
tes mit Alkohol, oder ei¬ 
nem ölfreien Kontakt¬ 
spray (z.B.: Kontakt 
WL'). 

Treten danach die Fehler 
immer noch auf, so 
kommen wahrscheinlich 
nur die oben genannten 
Punkte in Frage. 

FORTHKONTAKTE 

GESUCHT 

Ich habe den TI-99/4A 
als hervorragenden Rech¬ 
ner kennengelemt. 

Als Vermessungstechniker 
bin ich in der Hauptsache 
mit technisch-mathemati¬ 
schen Problemen, im 
Privatbereich hauptsäch¬ 
lich mit der Datenverwal¬ 
tung befaßt. Ich möchte 
nun mit der Programmier¬ 


UNSER 

S TELEFONSERVICE S 

Wie immer steht unseren Lesern unser Telefon- 
Service zur Verfügung! Jeden Dienstag von 15 bis 
19 Uhr . Für technische Fragen: 0731/33 220 und 
für Listings/Programme: 089 /129 80 13 


spräche FORTH beginnen. 
Hier liegt auch mein 
Hauptproblem, das mei¬ 
ne Frage begründet. 

Kann mir einer der TI- 
User gute Literatur nen¬ 
nen, oder könnte mir je¬ 
mand ‘Nachhilfe 4 erteilen? 
Ich bin im Besitz des Bu¬ 
ches ‘Programmieren in 
FORTH‘ von Leo Brodie. 
Es gibt jedoch Probleme, 
da zwischen dem darin be¬ 
schriebenen fig-FORTH 
und dem TI-FORTH 
Unterschiede bestehen. 

Da das Handbuch zu TI- 
FORTH in Englisch ver¬ 
faßt ist, gibt es hier eben¬ 
falls Probleme. Ich würde 
mich daher über Kontakte 
zu ‘TI-FORTH-Profis‘ 
sehr freuen. • 

- Dietmar Lucas, 

Elversberg 

Wir geben Ihre Bitte an 
die TI-REVUE-Leser wei¬ 
terund hoffen so, daß 
Sie zu Ihren erwünsch¬ 
ten Kontakten gelangen. 
Wenn jemand Herrn Lucas 
helfen will, so muß er nur 
seinen Brief an die TI¬ 
RE VUE senden. Wir lei-' 
ten diesen dann an Herrn 
Lucas weiter. 


FEHLER IM 

PROGRAMM 

‘SPEEDBALL*? 


Ich habe vor kurzem das 
Programm ‘Speedball* aus 
TI-REVUE 1/86 abgetippt. 
Das Programm läßt sich 
zwar fehlerfrei laden, je¬ 
doch bei den Befehlen 
LIST, RUN, SAVE und 
LIST“PIO“ bricht der 
Computer immer den Vor¬ 
gang mit der Fehlermel¬ 
dung ‘* CANT DO 
THAT‘ ab. Ist der Speicher 
überfüllt und gibt es eine 


Möglichkeit, das Programm 
zu starten? 

Michael Best, 

Gedern 

Das Pro gram m ‘Sp eedball ' 
ist in der TI-REVUE feh¬ 
lerfrei abgedruckt und be¬ 
darf auch keiner besonde¬ 
ren Tricks, um es zu star¬ 
ten. Die Vermutung liegt 
daher nahe, daß bei Ihnen 
‘etwas passiert‘ ist, d.h., 
durch äußere Einflüsse 
wurden einzelne Bytes auf 
der Diskette verändert. 

So etwas kann z.B. durch 
einen kurzen Stromausfall 
während des Abspeicherns 
geschehen. Es wird Ihnen 
vermutlich nichts weite¬ 
res übrig bleiben, als das ■ 
Programm erneut abzu¬ 
tippen. 

E DITOR/ASSEMBLER 
ALS BRIEF¬ 
PROGRAMM 

So mancher wünscht sich 
ein gutes Briefprogramm. 
Diese sind wiederum ei¬ 
nerseits selten und ande¬ 
rerseits teuer in der An¬ 
schaffung. Ich verwende 
dazu einfach den Editor/ 
Assembler im Edit-Mo- 
dus. Allerdings muß man 
dabei 'immer die E/A 
Disk zur Hand haben. 
Einfacher geht dies, 
wenn man sich den File 
‘EDITl* auf die Disket¬ 
te kopiert, auf die man 
auch die Briefe spei¬ 
chert. 

Michael Best, 

Gedern 

Vielen Dank für Ihren 
Hinweis. 

Wahrscheinlich ist da¬ 
mit einigen TI-Usern ge¬ 
holfen, die sich schon 
seit längerem mit die¬ 
sem Problem herum¬ 
plagen. 



5 







TIPS & TRICKS 


TI99/4A + 
MÄRKLIN DIGITAL 

Aus Modelleisenbahnerkreisen kommen in der letzten Zeit immer 
mehr Anfragen bezüglich der Steuerung der Modelleisenbahn über einen 
Computer. Möglich hat dies die Fa. Märklin gemacht, die mit ihrem 
Digital-System insgesamt die Verdrahtung wie auch die Steuerung einer 
Modelleisenbahn vereinfach hat. Zu diesem Digital-System gibt es auch eine 
Schnittstelle zu einem Computer. Was liegt damit näher, diese Steuerung 
dann auch über einen Computer zu realisieren? Es geht hier nicht um 
ein fix und fertiges Programm, sondern vielmehr um diverse Probleme mit 
dem Anschluß des TI 99/4A. Einige Programmiertricks können dann 
nach dem eigenen Bedarf abgewandelt werden. Auch wird auf das Digital- 
System selber nicht weiter eingegangen, obwohl hier eine ganze Menge 
Macroprozessoren ihren Dienst tun. 


Betrachten wir also erst einmal die 
Schnittstelle des Digital-Systems. 
Auf welcher Ebene diese angesie¬ 
delt ist, geht schon aus einer Händ- 
ler-Vorabinformation hervor. Dort 
steht doch tatsächlich ,,Das Inter¬ 
face stellt das Bindeglied zwischen 
Rechner (C-64) und dem Märklin 
Digital HO System dar“: Trotz die¬ 
ser entlarvenden Bemerkung läßt 
sich das Interface tatsächlich auch 
an einer intelligenten Schnittstelle 
wie der des TI99/4A anschließen. 
Beim Interface des Märklin Digital 
Systems handelt es sich um eine 
serielle Schnittstelle, bei der die 
Baudrate (2400), das Datenformat 
(8 Bits, keine Parität und ein oder 
zwei Stopbits) fest vorgegeben sind 
Mit insgesamt 4 Schaltern lassen 
sich die einzelnen Ausgänge der 
Schnittstelle von positiver auf ne¬ 
gative Logik wie auch die Span- 
niTngspegel (TTL und +—5 V) um¬ 
schalten. Damit ist im Prinzip 
schon ausgesagt, daß die Schnitt¬ 
stelle am TI mit der V24-Schnitt- 
stelle verbunden wird. Die Kabel¬ 
verbindung gestaltet sich einfach: 


Märklin Interf. TI99/4A V24 


Pin 

Bez. 

Pin 

Bez. 

4 

TD 

2 

RD 

1 

RD 

3 

TD 

5 

CTS 

20 

DSR 

3 

Gnd 

7 

Gnd 


Die Schalter des Digital-Interface 
sind alle auf ON zu schalten, außer 
Schalter 4 für die Spannungspegel, 
dieser ist auf OFF zu stellen. 

Aus den Daten der Digital-Schnitt- 
stelle ergibt sich dann auch schon 
der Eröffnungsmodus für die TI- 
Schnittstelle mit RS232.BA= 

2400 .TW=0 .PA=N.DA=8 .CR. 

Hier ist das CR zu beachten, das ver¬ 
hindert am Ende jedes Datensatzes 
die Ausgabe von Carriage Return 
(CHR$(13)), welches von der 


Märklin-Schnittstelle als Daten¬ 
byte interpretiert und damit Fehl¬ 
funktionen verursachen würde. 
Damit sind wir bei den Daten, die 
das Märklin-Interface benötigt. 
Abgesehen von einer Ausnahme • 
(Nothalt, d.h., der Strom wird so¬ 
fort vollkommen abgeschaltet) 
werden pro Befehl zwei Datenbytes 
benötigt. Zuerst die Funktion und 
dann die Adresse des zu steuernden 
Artikels. Für Weichen und Signale 
stehen insgesamt 256 Adressen zur 
Verfügung, für Lokomotiven insge¬ 
samt 80. Die Werte für die Funktion 
setzen sich dabei je nach den ge¬ 


wünschten Wirkungen zusammen. 

So dienen Werte von 0 bis 31 der 
Loksteuerung; über 32, 1 *33 und 34 
werden die Weichen und Signale 
angesteuert usw. 

Dies alles läßt im Steuerprogramm 
des Computers eine einfache Be¬ 
rechnung zu. Das Beispiel geht über 
ein zentrales Menü in Untermenüs 
für einzelne Funktionen. Dabei 
werden jeweils die aktuellen Werte 
angezeigt, die in Variablenfeldern 
gespeichert sind (L(X) für die Loko¬ 
motiven und W(X) für die Magnetar¬ 
tikel wie Weichen und Signale). 

Zur Datenübermittlung an das Digi¬ 
talsystem dienen zwei Unterpro¬ 
gramme. Ab Zeile 10000 steht das 
Unterprogramm zur Steuerung der 
Weichen/Signale und ab 11000 das 
für die Lokomotiven. Bei letzte¬ 
rem werden jeweils langsame Be- 
schleunigungs- und Bremsvorgänge 
ausgeführt. Auch wird zusätzlich 
im Variablenfeld L(X) die Rich¬ 
tung der Fahrt gespeichert. 

Dies bedingt, will man das Pro¬ 
gramm für seine eigene Modell¬ 
anlage erweitern, daß man die Loko¬ 
motiven immer in die gleiche Rich¬ 
tung einsetzt. 

Dieses Beispiel der praktischen 
Anwendung eines TI 99/4A zeigt 
wieder einmal, daß der Heimcom¬ 
puter nicht nur zum Spielen ver¬ 
dammt ist, oder etwa doch? 


IC 1 IC 2 IC 3 IC f 



ln der letzten Ausgabe hat unsere Herstellung zum Bericht 32K-Erweiterung 
auch für die P-Box leider das notwendige Schaltbild vergessen. Hier deshalb nun 
als Nachtrag die komplette Schaltungserweiterung: 


6 




LISTING 


100 REM EISENBAHNSTEUERUNGSP 
ROGRAMM VERSION 1.0 
110 REM VOM 24.8.86 
120 REM 
130 REM 

140 REM VARIABLENBELEGUNG: L 
< X, X) *=LOKS, W (X) «=MAGNETARTIK 
EL 

145 ON WARNING NEXT 
150 DIM L<80),W(256) 

160 OPEN #1:"RS232.BA=2400.T 
W=0.PA«N.DA=8.CR" 

170 CALL CLEAR 

500 DISPLAY AT<2,2):"MAERKLI 
N STEUERUNGSPROGRAMM" 

510 DISPLAY AT(6,2):"BITTE W 
AEHLEN SIE:" 

520 DISPLAY AT < 8,4) :"1 LOKOM 
OTIVE" 

530 DISPLAY AT(10,4):"2 WEIC 
HE" 

540 DISPLAY AT(12,4):"3 SIGN 
AL" 

550 ACCEPT AT(14,8)VALIDATE( 

"123")SIZE(-1):STR 

560 ON STR GOTO 1000,2000,30 

00 

1000 DISPLAY AT(17,2):"LOKNU 

mmer: "Ij :: acce 

PT AT(17,25)SIZE(-3)VALIDATE 
("1234567890 "):J 
1005 IF J >80 OR J=0 THEN 100 
0 

1010 DISPLAY AT(19,2):"GESCH 
WINDIGKEIT (0-14)"|L(J)AND 1 
5 

1020 ACCEPT AT(19,25)SIZE(-2 
)VALIDATE("1234567890 "):GF 
1025 IF (L(J)AND 32)=0 THEN 
FL1$="VORWAER." ELSE FL1$="R 
UECKW. " 

1030 IF GF>14. THEN 1020 
1040 DISPLAY AT<21,2):FL1$J" 
UMSCH.? (J/N) N" :: ACCEPT 
AT <21,25)SIZE(-1)VALIDATE ( "N 
J"):FL1$ 

1045 IF (L(J)AND 16)=0 THEN 
FL2*="N" ELSE FL2*="J" 

1050 DISPLAY AT(23,2):"SONDE 
RFUNKTION (J/N) "fFL2$ :: 

ACCEPT AT(23,25)SIZE(-1)VALI 
DATE <"NJ"):FL2$ 

1060 GOSUB 11000 
1070 DISPLAY AT(23,2):RPT$(" 
" ,28) 

1100 GOTO 500 

2000 DISPLAY AT(17,2):"WEICH 
ENNUMMER: "fl :: ACCEPT 

AT(17,23)SIZE(-3)VALIDATE(" 


1234567890 "):I 

2005 IF I>256 THEN 2000 

2010 DISPLAY AT(19,2):"STELL 
UNG <1=ABZ.,0=GER.)" 

2015 IF W(I)=1 THEN ANZ$="AB 
ZWEIG" ELSE ANZ$="GERADE " 

2016 DISPLAY AT(21,2):"BISHE 

R: "fANZ$f" "|STR*(W(I) 

) 

2017 ACCEPT AT(21,23)VALIDAT 
E("01")SIZE(-1) IST 

2020 GOSUB 10000 
2030 GOTO 500 

3000 DISPLAY AT(17,2):"SIGNA 

lnummer: "ji :: accept 

AT(17,23)SIZE(-3)VALIDATE(" 
1234567890 "):I 
3005 IF I>256 THEN 3000 
3010 DISPLAY AT(19,2):"STELL 
UNG (1=HALT,0=FAHRT)" 

3015 IF W(I)=1 THEN ANZ*="HA 
LT " ELSE ANZ$="FAHRT " 

3016 DISPLAY AT(21,2):"BISHE 

R: " f ANZ$f" "f STR$(W(I) 

) 

3017 ACCEPT AT(21,23)VALIDAT 
E("01")SIZE(-1)IST 

3020 GOSUB 10000 
3030 GOTO 500 

10000 REM UNTERPROGRAMM STEL 
LE WEICHE/SIGNAL 
10010 PRINT #1:CHR$(ST + 33)f C 
HR$(I) 

10020 FOR X=1 TO 100 :: NEXT 

X :I PRINT #l:CHR$<32) 

10030 W(I)=ST 

10040 RETURN 

11000 REM STEUERUNG LOKOMOTI 
VE 

11010 AGF=L(J)AND 15 :: IF F 
L1$="J“ THEN 11100 
11020 IF AGF>GF THEN FLA2=-1 
ELSE FLA2-1 

11025 IF FL2$="J" THEN AGF=A 

GF+16 :: GF*GF+16 

11030 FOR X=AGF TO ÖF STEP F 

LA2 

11040 PRINT #l:CHR$<X)SCHR$( 
J) 

11050 IF FLA2-1 THEN 11060 
11055 FOR XI=1 TO 20 :: NEXT 

XI 

11060 NEXT X 
11070 GOTO 11200 
11100 IF FL2$="J" THEN AGF=A 
GF + 16 :: GF*=GF + 16 :: FLA2=16 
:: FLAl*=31 ELSE FLA1 = 15 M 
FLA2=0 


7 




11110 FOR X==AGF T0.FLA2 STEP 
-1 

11120 PRINT #l:CHR$<X>;CHR*< 
J) 

11130 NEXT X 

11140 PRINT #1:CHR$(FLAi)»CH 
R*< J) 

11150 FOR X=FLA2 TO GF 
11160 PRINT #i:CHR$(X);CHR$< 
J) 


11170 FOR Xl=l TO 20 :: NEXT 
XI J r 

11180 NEXT X 

11200 L<J)=(L<J)AND 48)+GF 

11210 IF FL1$= M J“ THEN L(J)= 

(L(J)+32)AND 63 

11220 IF FL2$="J" THEN L<J)= 

L(J)OR 16 ELSE L(J)=L(J)AND 

47 

11230 RETURN 




Nun war alles weitere kein Pro¬ 
blem mehr. Mit einer passenden 
Buchse, dem Kabel und einem 36- 
poligen, an den Drucker passenden 
Stecker, druckte mein Drucker nach 
Eingabe von LIST “PLOT“ alle 
Listings wunschgemäß aus. 

Vorher jedoch muß man natürlich 
wissen, auf welchen Pins die 
Signale am Drucker anliegen müssen. 
Dieses Problem löst sich jedoch, 
wenn man in der Bedienungsanlei¬ 
tung des Druckers nachsieht. Für 
den GP '100 A gilt der Kasten unten. 
Es gilt beim Löten jedoch darauf 
zu achten, daß man die richtigen 


Stecker an der Schnittstelle 
mit Blick auf die Pins 


Nachdem auch in der Ausgabe 9/ 

86 wieder Vorschläge für Drucker¬ 
anschlüsse gemacht wurden, möch¬ 
te ich an dieser Stelle all denen ei¬ 
ne Hilfe bieten, die eine externe 
32K-Erweiterung mit löpoliger 
Centronics-Schnittstelle (z.B.: 
von Mechatronik) haben. 

Die Firma Centronics hat sich 
zwar Mühe gegeben, die Parallel- 
Schnittstelle zu normieren, aber 
bei den vielen möglichen Buchsen 
und Steckern ist es für den Be¬ 
nutzer oft recht schwer, seinen 
Drucker anzuschließen. 

Die oben genannte Schnittstelle 
ist zum Beispiel mit* inem 16poli- 
gen Stecker ausgestattet, auf den 
eine im Handel erhältliche Pfosten¬ 
buchse mit Klemmvorrichtung für 


Anschlüsse verwendet. 



ein 1 öadriges Flachbandkabel paßt. 
In der Gebrauchsanweisung der 32- 
K-Erweiterung ist zwar angegeben, 
auf welchen Pins welche Signale 
liegen, aber erst wenn man weiß, 
wo sich diese Pins befinden, kann 
man seinen Drucker anschließen. 
Nach dem Öffnen der Erweiterung 
und mehreren Messungen kam ich 
darauf, daß die Signale gemäß Bild 1 
anliegen. 



Vorsichtshalber sollte man vor In¬ 
betriebnahme des Kabels alles noch 
einmal durchmessen. Es müssen also 
die Verbindungen nach Bild 3 
vorliegen. 

Da der GP 100 A zur Zeit recht 
günstig zu erhalten ist, teilweise un¬ 
ter DM 300,-, hoffe ich, daß diese 
Anleitung vielen Usern eine Hilfe 

ist. * Freidhelm Meilinger 


Q 















SERIE 


EINFÜHRUNG 
IN GPL CH) 

Diesmal geht es rund, denn gleich drei grund¬ 
sätzliche Dinge stehen auf dem Plan: Adreßformate 
für RAM/ROM und VDP-RAM, die Unterscheidung 
zwischen Wort- und Bytebefehlen und Sound¬ 
erzeugung in GPL. Demncähst kommen übrigens 
die ersten wirklich sinnvollen!?) Programme in den 
Rechner, mit denen tatsächlich etwas anzufangen ist. 
Heute bin ich leider noch gezwungen, das Programm 
etwas einfacher zu halten, damit es 
verständlich bleibt. 


2 Befehle sind es diesmal 
und eine neue Operanden¬ 
form: Die allgemeinen 
Adreßoperanden, die das 
RAM/ROM und das VDP- 
RAM adressieren können. 
Sie bilden das wichtigste, 
vielseitigste und komple¬ 
xeste Kapitel im ganzen 
GPL. Keine Angst, ich 
»halte es so einfach wie 
möglich. Deshalb habe 
ich auch nicht alles in ei¬ 
nen Bericht geknautscht, 
sondern über mehrere Fol¬ 
gen verteilt. Heute 
kommt erst einmal nur 
das weniger schwierigere. 


EIN BEISPIEL FÜR 
WORT- UND BYTE¬ 
BEFEHLE: ST/DST 


Sie kennen vom Maschi- 
: nencode her vielleicht 
jnoch den Unterschied 
zwischen MOV- und 
MOVB.MOVB arbeitet 
'mit einzelnen Bytes, 
MOV hingegen mit gan¬ 
zen Worten, bestehend 
aus je zwei Bytes. GPL 
nutzt diese Unterschei¬ 
dung noch viel häufiger, 
da ausnahmslos alle (!!!) 
arithmetischen und logi¬ 
schen Befehle sowohl mit 
Bytes als auch mit Wor¬ 
ten hantieren können. 
Der Maschinencode kann 
dies ja nur mit einzelnen 
wenigen Anweisungen. 
Als Beispiel soll uns hier 
das einfache Statement 
ST dienen. Es kann einer 
Speicherstelle einen di¬ 
rekten (IMMediate-) 

Wert zuweisen oder ei¬ 
nen Wert aus einer ande¬ 


ren Speicherstelle dort¬ 
hin kopieren. Diesen Be¬ 
fehl nun zur Wortverarbei¬ 
tung zu bringen ist sehr 
einfach und bei allen 
arithmetischen oder logi¬ 
schen Anweisungen des 
GPL gleich. Sie setzen 
im Befehlsbyte das LSB 
auf 1 und aus ST wird 
- DST (das D steht für 
“Double“). Die Adre߬ 
operanden zeigen dann 
immer auf das Hi-Byte 
und IMM-Operanden be¬ 
stehen dann aus zwei 
statt aus nur einem 
Byte. 

Wichtig: Im Maschinen¬ 
code müssen Adressen 
immer gerade sein, im 
GPL ist dies nicht der 
Fall! Bis auf wenige Aus¬ 
nahmen (wie z.B. der 
I/O, der gleich behandelt 
wird) kann GPL alle Wort¬ 
operationen auch bei un¬ 
geraden Adressen ausfüh¬ 
ren! D.h., das Hi-Byte 
steht dann eben auf einer 
ungeraden und ■das Low- 
Byte auf einer geraden 
Adresse. 


SOUND, EINE 
MÖGLICHKEIT 
DES I/O 


I/O ist ein spezieller Ein/ 
Ausgabegefehl für Sound, 
CRU und Cassettenrecor- 
der. 

Mit ihm übergeben Sie 
einen Pointer (der immer 
einen geraden Wert haben 
muß!) auf den Anfang ei¬ 
ner kurzen Tabelle, in 
der alles weitere steht. 


Dazu kommt noch ein 
Wert von 0 bis 6, der für 
die gewünschte Funktion 
steht: 

>00 Sound mit Liste im 
GROM 

>01 Sound mit Liste im 
VDP-RAM 
>02 CRU Input 
>03 CRU Output 
>04 Auf Cassette 
schreiben 

>05 Von Cassette lesen 
>06 Von Cassette prüfen 

Wichtig für uns sind nur 
>00 und >01, der Voll¬ 
ständigkeit halber seien 
die anderen Funktionen 
aber auch erklärt. 


SOUND MIT I/O 


Die Sounderzeugung ge¬ 
schieht beim TI automa¬ 
tisch mit Hilfe einer Inter¬ 
ruptroutine, die 50mal 
pro Sekunde ihren Dienst- 
tut (bei amerikanischen 
Tis 60mal). Diese Routine 
bedient sich einer Sound¬ 
liste, deren Startadresse 
in der Tabelle steht, auf 
die der übergebene Poin¬ 
ter zeigt. Diese Adresse 
ist im Falle der Sounder¬ 
zeugung der einzige Wert, 
der in dieser Tabelle steht. 
Den genauen Aufbau der 
Soundliste erfahren Sie 
im Handbuch zum Editor/ 
Assembler. Ein I/O mit 
>00 oder >01 als Funk¬ 
tion schaltet die Routine 
ein, indem er den Pointer 
nach >83CC (Wort) ko¬ 
piert und den Wert> 01 
in >83CE (Byte) 
schreibt. Sofort beim 
nächst besseren Inter¬ 
rupt füttert diese dann 
den Soundprozessor mit 
einem Block von Bytes 
aus der Liste, der die 
Angaben über Frequen¬ 
zen und Lautstärken für 
die drei Tongeneratoren 
und den Geräuschgene¬ 
rator enthält. 

Da oft nicht alle Gene¬ 
ratoren gebraucht wer¬ 
den, denn diese arbeiten 
ja unabhängig voneinan¬ 
der, kann die Blocklänge 
entsprechend variieren. 
Wieviele Bytes nun zu 
einem Block gehören, das 
steht in dem Byte unmit¬ 
telbar vor dem Block. 

Mit solch einem Byte 


fängt die gesamte Liste 
auch an. 

Im Anschluß an jeden. 
Block befindet sich das 
Byte für die Tondauer. 

Es kommt auf >83CE 
und >83CC wird auf die 
Adresse nach diesem 
Byte geändert, wo also 
das Längenbyte des näch¬ 
sten Blocks steht. 

Der Prozessor erzeugt 
nun den Ton. 

Jeder weitere Interrupt 
zählt >83CE um 1 her¬ 
unter, bis >00 erreicht 
ist. Jetzt kommt der 
nächste Block aus der 
Soundliste, auf den 
>83CC zeigt, in den Pro¬ 
zessor und das Spiel be¬ 
ginnt aufs neue: Ton¬ 
dauer auf >83CE, >83CC 
auf das Längenbyte des 
folgenden Blocks korri¬ 
gieren, >83CE 50mal in 
der Sekunde herunterzäh- 
len bis auf >00 . . . 

Ganze Musikstücke kön¬ 
nen Sie so vollautoma¬ 
tisch abspielen lassen. 

Der I/O selbst ist nur da¬ 
zu da, die Interruptrou¬ 
tine zu starten. 

Und wie sorge ich wieder 
für Ruhe? So: >00 als 
Tondauer schaltet die 
Routine wieder ab. Vor¬ 
her müssen Sie aber 
noch mit dem letzten 
Block den Prozessor wie¬ 
der zum Schweigen brin¬ 
gen (>9F schaltet den 
ersten, >BF den zweiten, 
>DF den dritten und 
>FF den Geräuschgene¬ 
rator ab), sonst tönt der 
letzte Ton ewig. 

Die Interruptsourtdrou- 
tine bietet dazu außer¬ 
dem noch zwei Sonder¬ 
funktionen: >00 als An¬ 
zahl vor einem Block er¬ 
möglicht einen Wechsel 
zu jeder beliebigen neu¬ 
en Adresse im VD-RAM 
bzw. GROM. Die Anga¬ 
be >00 > 10 >00 am 
Ende einer Soundliste 
im VDP-RAM z.B. be¬ 
wirkt das Fortsetzen der 
Abarbeitung bei der 
VDP-Adresse VI000 
(>83CC wird >1000). 

Für das GROM gilt das 
gleiche. >00 >61 >50 
am Ende einer Soundliste 
im GROM bewirkt die 
Fortsetzung bei G6150. 
Ein automatisches Wieder 




9 





SERIE 


holen von Musikstücken 
ist so möglich. 

Die andere oben genann¬ 
te Funktion wird mit 
>FF als Anzahl aufge¬ 
rufen. Sie hat die gleiche 
Aufgabe wie die erste, 
nur wird der Speicher¬ 
bereich dabei mit gewech¬ 
selt: Von einer Liste im 
GROM auf eine im VDP- 
RAM und umgekehrt. 
Verschiedene Listen im 
GROM lassen sich so über 
das VDP-RAM miteinan¬ 
der verketten. 

Ein neuer I/O mit >00 
bzw. >01 hat übrigens 
den sofortigen Abbruch 
der laufenden Soundver¬ 
arbeitung zur Folge. Der 
TI wartet nicht wie im 
Basic auf das Ende des 
alten Tones. 


EIN-/AUSGABEN 
ÜBER DIE CRU 


Diese Funktion ist verhält¬ 
nismäßig einfach zu erklä¬ 
ren. Die Tabelle für sie ist 
4 Bytes lang. Die ersten 
beiden schreibt der Inter¬ 
preter als CRU-Adresse 
in RI2 und verdoppelt 
diesen Wert (da das LSB 
in RI2 für CRU Ein-/ 
Ausgaben unberücksich¬ 
tigt bleibt). Das 3. Byte 
gibt die Anzahl der ein- 
bzw. auszugebenden Bits 
an und das 4. schließlich 
ist das niederwertige 
Byte einer Adresse im 
Scfatch-Pad-RAM (das 
höherwertige Byte mit 
dem Wert >83 fügt der 
Interpreter selbst hinzu, 
um die Adresse zu bilden), 
in der die auszugebenden 
Bits stehen. Die eigent¬ 
liche Ein-/Ausgabe ge¬ 
schieht dann durch 
LDCR bzw. STCR, ge¬ 
nauere Informationen 
hierzu finden Sie wieder 
im Handbuch zum E/A. 


KASSETTEN¬ 

OPERATIONEN 


Der Pointer zeigt auf eine 
Tabelle, in der zwei Dinge 
stehen: Zuerst die Anzahl 
der zu ladenden, saven- 
den oder zu verifizieren¬ 
den Bytes (Wort), anschlie¬ 
ßend die Startadresse von 
diesem Block im VDP- 
RAM (ebenfalls Wort). 


Sollen z.B. 195 Bytes ab 
VI783 ausgegeben wer¬ 
den, so steht in der Ta¬ 
belle >00Ce > 1783. Die 
Anzahl wird auf den näch¬ 
sten, durch 64 teilbaren 
Wert aufgerundet und 
somit 256 Bytes ab 
VI783 auf das Band ge¬ 
nudelt, und zwar ohne 
die üblichen Meldungen, 
denn diese werden nur 
vom Basic generiert. Um 
sie zu bekommen, müssen 
Sie andere Wege gehen, 
bzw. die nächste oder 
übernächste TI-REVUE 
kaufen. 


ADRESSFORMATE 


Jetzt kommt es also, das 
dicke Ende. 

Drei Arten von Operan¬ 
den können nach einem 
Befehl stehen. Die IMM- 
Operanden waren Gegen¬ 
stand der letzten Folge, 
die GROM-Operanden 
kommen in einer der näch¬ 
sten Folgen zur Sprache. 
Das Thema von diesem 
Kapitel sind die ersten 4 
Formate der allgemeinen 
Adreßoperanden. Sie 
unterscheiden sich in 
Form, Art und Spektrum 
der Möglichkeiten we¬ 
sentlich von denen des 
Maschinencode. So haben 
sie keine festgelegte Länge 
und werden vom Befehl 
unabhängig durch eine 
gesonderte Unterroutine 
im Interpreter gelesen. 

Im Befehl selbst steht nur 
der Hinweis, ob solch ein 
Operand folgt, alles wei¬ 
tere gibt der Operand 
selbst an. Das sind Anga¬ 
ben wie direkt, indirekt 
oder indiziert, RAM/ 

ROM oder VDP-RAM 
etc. Fangen wir mit dem 
einfachsten an.' 

1. Der Grundbereich 

Der Operand zeigt direkt 
auf eine Adresse im 
Scratch-Pad-RAM im Be¬ 
reich von >8300 bis 
>837F und besteht nur 
aus einem Byte, dessen 
MSB somit immer 0 ist,, 
als Zeichen für den 
Mode I. Der Interpreter 
fügt einfach >83 als Hi- 
Byte hinzu und erhält 
so die fertige Adresse. 


Beispiel: Der Operand 
§>834A wird mit dem 
Byte >4A dargestellt. 

Format: 0. 

* Adr. * 

II. Der erweiterte Bereich 

Der Operand zeigt direkt 
auf eine Adresse im Be¬ 
reich von >8380 bis 
>91 FF und besteht aus 
zwei Byte, wobei das 
MSB des ersten Byte 1 
ist, als Zeichen für den 
erweiterten Bereich. 

Zu den Adreßbits wird 
vom Interpreter wieder 
intern >8300 addiert. 
Beispiel: Der Operand 
§>8802 wird mit 
>8502 dargestellt. 
Format: 1000++++ 


* Adresse * 

Die vier mit + gekenn¬ 
zeichneten Bits dürfen 
nicht den Wert >F anneh¬ 
men, da dies den III. 

Mode kennzeichnen wür¬ 
de. 

III. Der gesamte Bereich 

Der Operand zeigt direkt 
auf jede beliebige Adres¬ 
se im RAM/ROM. Verges- ' 
sen Sie aber bitte auch 
hier nicht den Offset von 
>8300 vorher von der 
Adresse zu subtrahieren! . 

Beispiel: Der Operand 
§>1742 wird mit>8F 
>9442 und nicht mit 
>8F > 1742 im Speicher 
abgelegt! 

Format: 1000 1111 .... 


++- H - »Adresse 
->8300* 

Diese Unterteilung des 
Speicherbereiches dient 
vor allem dem Sparen 
von Speicherplatz beim 
Programmieren. Äuf das 
Scratch-Pad-RAM wird 
ausgesprochen häufig zu¬ 
gegriffen, der Operand 
hierfür ist dementspre¬ 
chend kurz gehalten. 

Den gesamten Bereich 
braucht man nur selten, 
ein längerer Operand 
stört hier also kaum. 

IV. Der VDP-Bereich 

Haben Sie die Punkte II 
und III verstanden? Gut, 
denn Sie brauchen nur 

0 


das 2. Bit auf 1 zu set¬ 
zen und die Sache mit 
dem >8300-0ffset wie¬ 
der zu vergessen, dann 
zeigt der Operand direkt 
auf eine VDP-Adresse. 
Auch der VDP-Bereich 
ist nämlich geteilt: Der . 
kürzere Operand steht für 
V0000-0FFF (für Bild¬ 
schirm, Farbe, Sprites 
etc.), der längere für 
V1000-3FFF. 

Beispiel 1: Für den Ope¬ 
randen VDP§>0318 steht 
>A318. 

Format IV/1: 

1010 ++++. 

* Adresse * 

Beispiel 2: Für den 
Operanden VDP§>2751 
steht >AF >2751. 

Format IV/2: 

1010 1111 . 

+-H-+ * VDP — Adresse* 

Die anderen Formate fol¬ 
gen, wie gesagt, in wei¬ 
teren Ausgaben der 
TI-REVUE. 

Nun das Beispielprogramm: 

Wer kennt ihn nicht, den 
Big-Ben? Wir wollen ihn 
mal in GPL erklingen las¬ 
sen. Sie können sich 
selbstverständlich auch 
eine eigenen Soundliste 
erstellen, ich nehme stell¬ 
vertretend diese. 

Zuerst wieder den Header: 

G6000 AA00 DAT A>A AOO 
G6002 0000 DATA>0000 

G6004 0000 DATA>0000 

G6006 6010 DATA>6010 

G6008 0000 DATA >0000 

G600A 0000 DATA>0000 

G600C 0000 DATA >0000 

G600E 0000 DATA>0000 

G6010 0000 ' DATA>0000 

G6012 601C DATA>601C 

G6014 07 BYTE >07 

G6015 4249 TEXT 'BIG-BEN' 

472D 
4245 
4E 

Dann braucht der I/O 
seine Tabelle bzw. hier ist 
es ja nur die GROM-Start- 
adresse der Soundliste, 
die im Scratch-Pad-RAM 
abgelegt werden muß. 

Wir wollen sie auf >8300 
und >8301 schreiben, 
denn da stört sie den 
GPL-Interpreter nicht 
(>8300 bis >8317 kann 
zum vorübergehenden 
Zwischenspeichern von 
Werten benutzt werden). 








SERIE 


Die Adresse besteht aus 
2 Byte (=1 Wort) und 
>8300 liegt im Bereich I 
von >8300 bis >837F. 
Wir brauchen von daher 
DST und das Adreßfor- 
mat I. 

ST wie DST bestehen aus 
einem Byte plus zwei 
Operanden. Der erste im 
eben genannten Format 
I, der zweite ist ein IMM- 
Wert, den wir in diese 
Speicherstellen schrei¬ 
ben wollen. Die ersten 
6 Bits des Byte haben die 
Werte 1011 11. Nur ist 
für DST das LSB 1, für 
ST ist es 0. 

Fehlt da nicht vor dem 
LSB noch ein Bit? 

Richtig! Es kennzeichnet 
nämlich den IMM-Operan- 
den. Der erste Operand 
ist immer ein allgemeiner 
Adreßoperand. Der zwei¬ 
te kann, wie beschrieben, 
aber auch ein IMM-Ope- - 
rand sein, und genau der 
Fall liegt hier vor. Aus 
diesem Grunde müssen 
Sie das Bit auf 1 setzen, 
sonst wird der zweite 
Operand falsch interpre¬ 
tiert. 


Alles in allem: 

G601C BF00 DST 
§>8300p>6025 6025 

DST beeinflußt die GPL- 
Statusbits nicht. 

Jetzt der I/O. Auch ihm 
kommen zwei Operanden 
zu, nur sind sie hier in 
ihrer Art absolut festge¬ 
legt: Allgemeiner Adre߬ 
operand der erste, IMM- 
Operand von 1 Byte Län¬ 


ge der zweite. Seine er¬ 
sten 6 Bits lauten 1111 
01. Dann folgt 1 für den 
IMM-Operanden und 
schließlich 0, da dieser 
eben nur 1 Byte lang ist: 

G6020 F600 I/O 
'§>8300,>00 00 

Der IMM-Operand ist 
>00. da die Soundliste 


im GROM liegt. Auch 
I/O beeinflußt die 
GPL-Statusbits nicht. 

Wichtig: Der erste Ope¬ 
rand des I/O wird leider 
nicht vollständig deko¬ 
diert, bzw. dekodiert 
schon, aber nicht inter¬ 
pretiert. Der Computer 
nimmt sodmmer an, daß 
er auf eine Adresse im 
CPU-RAM zeigt, auch 


wenn das gar nicht 
stimmt. Außerdem muß 
die Adresse immer gera¬ 
de sein, sonst wird sie 
einfach um 1 abgerun¬ 
det. 

Zum Schluß noch ein 
Sprung auf sich selbst, 
damit der GPL-Interpre- 
ter beschäftigt ist, 
während die Interrupt¬ 


routine ihr Unwesen 
treibt: 

G6023 4023 BR 
GROM§>6023 

Und damit alles läuft, die 
Soundliste. 

Der Übersicht halber 
unterteilt: 

1. Teil:. 

G6025 03 8E 12 91 
3B 02 8C 17 3B 
G602E02 83 15 3B 
02 8C 1F3B 

Kurze Pause: 

G6036 01 9F 19 

2. Teil: 

G6039 03 8C 1F 91 3B 
02 83 15 3B 
G6042 02 8E 12 3B 02 
8C 17 3B 

Ende: 

G604A01 9F00 

Tip: Für eine automati¬ 
sche Wiederholung müs¬ 
sen Sie folgendes ändern: 

G604A 01 9F60 (Pause) 
G604D 00 60 25 (Neu¬ 
anfang) 

Ich wünsche Ihnen fehler¬ 
freie Resultate! 

Sven Dyroff 


WICHTIG!! WICHTIG!! 

Wir weisen alle unsere Leser noch einmal 
darauf hin, daß die TI-REVUE ab der Ausgabe 
Nr. 1/87 nur noch im Abonnement erhaltbar 
sein wird. Bitte benutzen Sie den Abo- 
Bestellschein auf Seite 28! 


AKUSTIK¬ 
KOPPLER 
SONIC 300 CL 

Ich bin Mitglied im Tl-User-Club 
Mannheim. Durch die räumliche 
Distanz war der Wunsch, tolle 
“Programmkompositionen“ mit 
anderen Usern zu besprechen, sehr 
beschwerlich. Abhilfe tat not! 

Das Zauberwort DFÜ hatte also auch 
mich gepackt. So erstand ich den 
Akustikkoppler Sonic 300 CL. 

Das Angebot am Markt ist zwischen¬ 
zeitlich recht groß, so daß die Wahl 
nicht einfach war. Letztendlich war 
für mich ausschlaggebend das op¬ 
tisch gut gelungene Äußere und der 
Bedienungskomfort dieses Gerätes. 
Da stand er nun, der Koppler. Die 
Stromversorgung kann alternativ 
vom Netz (220 Volt) oder über 
Batterien bzw. Akkus kommen. 
Besonders hervorzuheben ist, daß 
bei Betrieb über Akkus diese bei 
Netzbetrieb automatisch aufgela¬ 
den werden. Die Ankoppelung an 
das Telefonnetz erfolgt über den 
Hörer des Telefonapparates. Die 


besondere Konstruktion der Gum¬ 
mimuscheln ermöglicht auch die 
Verwendung von Hörer, die keine 
runde Form der Hör- bzw. Sprech¬ 
muscheln aufweisen. 

Die aus der Sicht der Post wichtige 
FTZ-Nummer ist selbstverständlich 
vorhanden. Sie besagt, daß der 
Koppler den Bedingungen für Da¬ 
tenfernübertragung entspricht und 
ist praktisch die Betriebserlaubnis. 
Vor den Lohn hat der liebe Gott 
bekanntlich den Schweiß gesetzt. 
Der Anschluß an die RS 232 (C24)- 
Schnittstelle mußte erst den Erfor¬ 
dernissen angepaßt werden, nach¬ 
dem mein Versuch, das Drucker¬ 
kabel zu verwenden, gescheitert 
war. Sicher ist es interessant, die 
Pinbelegung mitzuteilen, um weite¬ 
ren Computerfreaks den Einstieg 
in die Datenfernübertragung zu er¬ 
leichtern: 

Koppler Computer (TI99/4A7 

Pin 1 Pin 1 

2 3 

3 2 

5 5 

6 20 

7 7 

8 8 

20 6 


Mit dieser Schaltung klappte der Da¬ 
tentransfer auf Anhieb. Eine tolle 
Sache. Man muß jedoch darauf ach¬ 
ten, im richtigen Modus zu arbeiten. 
Nachdem das Terminalprogramm 
geladen ist, schaltet der Koppler au¬ 
tomatisch ab. Es ist denn der Modus 
noch einzustellen, und zwar der 
Original-Modus beim Anrufen, einer 
Mailbox. Dabei arbeitet die Gegen¬ 
station im Answer-Betrieb. Wird 
man angerufen, ist die Handhabung 
dann genau umgekehrt. 

Nicht ausbleiben konnte selbstver¬ 
ständlich ein Blick in das Innere 
des Kopplers. Auch hier bestätigt 
sich der äußere Eindruck des Ge¬ 
rätes. Klare und saubere Gliederung 
des Aufbaues und Verwendung 
modernster IC-Technik. 

Zwei kleine Verbesserungen an dem 
Gerät halte ich für empfehlenswert: 

1. Der Boden des Gerätes sollte 
verstärkt oder in der Mitte noch¬ 
mals verschraubt werden. 

2. Einen Ein-/Aus-Schalter halte ich 
durchaus für sinnvoll, da der Kopp¬ 
ler auch bei normalem Computer¬ 
betrieb den Signalton abgibt. Den 
kann man aber leicht selbst an¬ 
bringen. 

Insgesamt entspricht das Gerät mei¬ 
nen Erwartungen. Günter Nitsch 


11 




ASSEMBLER 


IO KANAL 
EIN/AUSGABE 


Nachdem wir das letzte 
Mal über die direkte Ab¬ 
frage des Joystickports 
und auch der Tastatur 
aus Assembler gesprochen 
haben, soll heute das di¬ 
rekte Ansteuern des 
parallelen Ports der 
RS232-Schnittstel lenkarte 
für die P-Box an die Reihe 
kommen. Bitte beachten 
Sie, daß die hier vorge¬ 
stellte Art und Weise nur 
mit der originalen Tl- 
Schnittstellenkarte funk¬ 
tioniert. Die diversen 
Centronics-Schnittstellen 
fremder Hersteller be¬ 
sitzen einen anderen 
Aufbau. 


Dennoch dürften die fol¬ 
genden Erklärungen auch 
von allgemeinem Inter¬ 
esse sein, zeigen sie doch, 
wie der TI99/4A inner¬ 
halb der Peripheriegeräte 
auf Bausteine zugreift. 
Auch, wenn wir hier die 
dazu eigentlich notwen¬ 
digen DSR-Routinen 
noch nicht besprechen. 

Zu deren Aufbau kom¬ 
men wir ein anderes 
Mal. 

A^ch hier ist nun, wie bei 
jedem direkten Zugriff 
auf Systemkomponen¬ 
ten, erst einmal eine ge¬ 
wisse Kenntnis der 
Schaltung notwendig. 

Wie alle Peripheriesyste¬ 
me wird auch die Schnitt¬ 
stellenkarte über eine 
CRU-Adresse angespro¬ 
chen. Sie liegt auf der 
CRÜ-Basisadresse > 1300. 
Ausgehend davon sind 
insgesamt 8 CRU-Bits, 
sowohl für die Ausgabe 
wie für die Eingabe, be- ^ 
schaltet. Im Einzelnen 
für die Ausgabe: 

>.1300 

DSR-Page, wird benutzt 
um die ganze Karte ein¬ 
zuschalten. 

>1302 

PIO-Modus, Umschalten 
zwischen Ein- und 
Ausgabe. 

>1304 


PIO Handshake Out 
>1306 

PIO Ersatz-Bit Out 
>1308 

Flag 0 (intern verwend¬ 
bar) 

> 130A 

CTS-Pin der 1. RS232 

> 130C 

CTS Pin der 2. RS232 

> 130E 

Indikator LED der 
Schnittstellenkarte. 

Und für die Eingabe: 

1300 

Nicht belegt 
1302 

PIO-Modus (zur Verifi- . 
zierung, ob die PIO auf 
Ein- oder Ausgabe ein¬ 
gestellt ist) 

>1304 

PIO Handshake In 
>1306 

PIO Ersatz Handshake 
IN 

>1308 
Flag 0 

> 130A 

CTS-Pin der 1. RS232 

> 130C 

CTS-Pin der 2. RS232 

> 130E 

Status der LED 

Uns interessieren im wei¬ 
teren also hauptsächlich 
die CRU-Adressen 
>1300 bis >1306. 

Nun ist das natürlich für 
die vollständige PIO 
noch nicht alles. Es feh¬ 
len ja noch die 8 Daten¬ 
leitungen. Diese sind in 
der Schaltung durch ei¬ 
nen kleinen Speicher 
(1 Byte) realisiert. Die¬ 
ser kann über die CPU-, 
Adresse >5000 angespro¬ 
chen werden. 

Um mit diesen Informatio¬ 
nen direkt aus der Maschi¬ 
nensprache die Pins an 
dem PlO-Stecker entspre¬ 
chend setzen bzw. abfra- 
gen zu können, benötigen 
wir noch die Pin-Bele¬ 
gung: 

Pin 1: Handshake Out 
Pin 2: Data 0 (LSB) 

Pin 3: Data 1 usw. bis 
Pin 9: Data 8 (MSB) - 
Pin 10: Handshake In 


Pin 11: Masse 
Pin 12: 10bis+5V 
Pin 13: Ersatz Handshake 
In 

Pin 14: Ersatz Handshake 
Out 

Pin 15: 1 k bis +5V 
Pin 16: Masse 
So nun können wir ein¬ 
mal anfangen, diese Pins 
direkt anzusprechen, wo¬ 
bei wir hier nun nicht 
unbedingt einen Drucker 
ansprechen wollen, son¬ 
dern erst einmal mehr an 
einen digitale Ein-/Aus¬ 
gabe denken, insbesonde¬ 
re eine Ausgabe ist ohne 
große zusätzliche Schal¬ 
tung einfach zu realisie¬ 
ren. An den Ausgängen 
müßten nur einfache 
Schaltstufen mit einem 
Relais angeschlossen wer¬ 
den, wie sie in der TI- 
REVUE ja schon beschrie¬ 
ben worden sind. 

Damit nun im Zweifels¬ 
fall auch die eingebaute 
DSR-Routine in der 
Schnittstellenkarte ein¬ 
wandfrei funktioniert, 
wenn sie vom Programm 
separat angesprochen 
wird, müssen wir immer 
die Ausgangszustände ein- 
halten. Von der Powerup- 
Routine der RS232- 
Karte wird die PIO auf 
Output, also 
LI RI 2^ 1300 
SBZ 1 ... : 

gesetzt, weiter ist der Pin' 
Handshake Out (üblicher¬ 
weise mit Strobe am 
Drucker verbunden) auf 
logisch 1, entsprechend 
ca. 4,5 V gesetzt. Es 
folgt also noch ein 
SBO 2 

Die anderen Pins nehmen 
keinen besonderen Wert 
an, insbesondere küm¬ 
mert sich die DSR-Routi¬ 
ne der Karte nicht um die 
mit “Ersatz“ bezeichne- 
ten Pins. Das ist gut zu 
gebrauchen,.wenn man 
einen Umschalter der Lei¬ 
tungen zu einem Druk- 
ker und zu einer Ausga¬ 
beeinheit realisieren will. 
Zu Beginn der Ansteue¬ 
rung der PIO müssen wir 
also erst einmal die CRU- 
Basisadresse in RI 2 la¬ 
den, wie es ja schon eben 
gezeigt wurde. Dann 
können wir mit SBO bzw. 
SBZ die beiden Hand¬ 


shake OUT-Leitungen be¬ 
stimmen. Die Datenlei¬ 
tungen belegen wir mit 
einem einfachen 
MOVB-Befehl: 

LI R12,>1300 
SBO 0 
SBZ 1 
SBO 2 
SBZ 3 

LI RI,>8400 
MOVB RI,§>5000 

Diese Befehlsfolge hat 
folgende Wirkung: 

SBO 0 schaltet erst ein¬ 
mal die Karte überhaupt 
ein. Mit SBZ 1 wird die 
PIO auf OUTPUT um¬ 
geschaltet. SBO 2 setzt 
Pin 1 auf logisch 1 (ca. 

4,5 V) und SBZ 3 Pin 14 
auf logisch 0 (ca. 0V). 

Die Datenleitungen wer¬ 
den entsprechend dem 
übertragenen Byte ge¬ 
setzt. Im Beispiel war dies 
>84 entsprechend einer 
Binärzahl von 
10000100. Also ist 
Pin 2 =0 
Pin 3 =0 
Pin 4 =1 
Pin 5 =0 

Pin 6 - 0 
.Pin 7 =0 

• Pin 8 =0 
Pin 9 =1 

Daten über die PIO einzu¬ 
lesen erfolgt nun'sehr 
ähnlich: 

, * ; LI R12,>1300 

• 'SBO 0 

SBO 1 

MOVB 4>5000,RI 

TB 2 

JEQ PIN 10 

TB 3 - 

JEQ PIN 13 

Der Beginn tlieser Befehls¬ 
folge ist genau gleich 
wie eben. SBO 1 setzt die 
PIO auf Input. Mit 
MOVB werden die Werte 
der Datenleitungen (Pin 2 
bis 9 an der PIO) in das 
höherwertige Byte des 
Registers 1 übertragen. 

Mit TB dann die Pins 10 
und 13 abgefragt, wobei 
jeweils ein Sprung erfolgt, 
wenn die Eingänge auf 
logisch 1 liegen. 

PIN 10 und PIN 13 bezeich¬ 
nen dabei Labels im Pro¬ 
gramm, die diese Zustän¬ 
de entsprechend aus¬ 
werten. 

Damit nun bei Aufrufen 
anderer Peripheriegeräte 


12 




ASSEMBLER 


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Übrigens: Auch wenn Sie nur eines dieser Computersysteme kennen und glauben, gut schreiben 

zu können: Melden Sie sich einfach. 


wieder alles richtig funk¬ 
tioniert, dürfen.wir am 
Schluß nicht vergessen, die 
RS232-Karte wieder abzu¬ 
schalten. 

Dies geschieht mit dem 
Befehl: 

LI R12,> 1300 
SBZ 0 

Eventuell kann auch die 
PIO wieder auf OUTPUT 


mittels SBZ 1 umgestellt 
werden. Dies ist aber 
nicht unbedingt nötig. 
Für den Anfang kann die 
Wirkung der hier vorge¬ 
stellten Befehle leicht am 
Stecker der PIO mit dem 
Voltmeter kontrolliert 
werden. Wer dann richtig 
steuern will, wird um 
etwas Konstruktion und 


Bastelei nicht herumkom¬ 
men. Da dies dann stark 
vom Anwendungsfall ab¬ 
hängt, können hier keine 
allgemein gültigen Vor¬ 
schläge gemacht werden. 
Man sollte nur daran den¬ 
ken, daß im Falle der 
Dateneingabe an den TI 
eventuell der Fall eintre- 
ten kann, daß die PIO 


noch auf Ausgang gestellt 
ist, während die außen 
angebrachte Logik schon 
die Leitungen aktiviert. 

Dann arbeiten zwei IC- 
Ausgänge gegeneinander. 
TTL-LS IC’s sind zwar 
kurzschlußfest, dennoch 
tut dies den IC’s nicht 
gut und sollte deshalb ver¬ 
mieden werden. Heiner Martin 


13 



LISTING 








Lister ist ein Programm, das seinerseits Basic-Pro- 
gramme strukturiert listet. Hierzu muß das Pro¬ 
gramm, das gelistet werden soll, im Merge-Format 
vorzugsweise auf Diskette abgespeichert werden. 
Gleichzeitig erzeugt das Programm auch noch eine 
Crossreference-List (Kreuzverweisliste) der Zeilen- 
nummem des Programmes, wobei es bei jeder Pro¬ 
grammzeile angibt, von welcher Zeile sie mit wel¬ 
chem Befehl aufgerufen wird. (Dabei werden 
THEN und ELSE, da sie gleiche Effekte haben, 
ebenfalls durch GOTO angegeben.) Wie bereits 
oben erwähnt, strukturiert Lister das Programm. 
Dies sieht so aus: Zeilennummem werden forma¬ 
tiert in einer extra Spalte ausgegeben. Für jeden 
Befehl wird eine neue Druckzeile benutzt, dies er¬ 
leichtert die Lesbarkeit von Programmen mit meh¬ 
reren Befehlen enorm. FOR-NEXT-Schleifen, SUB- 
Programme und auch IF-THEN-ELSE-Konstruk- 
tionen werden eingerückt. Hierdurch können 
Listings zwar sehr lang werden, sind aber auch 
extrem gut lesbar. Die Ausgabe des Programmes er¬ 
folgt im Display, Variable 80-Format, folglich ist 
die Ausgabe sowohl auf Drucker als auch auf Dis¬ 
kette möglich, die Diskettenfiles können dann mit 
dem Editor/Assembler oder dem Tl-Writer weiter¬ 
bearbeitet werden. Als Option ist die Ausgabe auf 
den Bildschirm möglich, die Ausgabe geschieht 
dann mit 28 Z/Zeile. 


Bedienung des Programms; _ 

Das zu listende Programm muß im Merge-Format 
(Display Variable 163) auf Diskette abgespeichert 
werden. (Sollte kein Diskettenlaufwerk vorhan¬ 
den sein, so ist es auch möglich, ein anderes Peri¬ 
pheriegerät zu verwenden, das Merge erlaubt! 
z.B. eine RAM-Disk.) Wird keine Speichererwei¬ 
terung benutzt, so sollte man nun CALL 
FILES(2) gefolgt von NEW eingeben, was RAM 
spart. Dann wird das Programm Lister gestartet. 
Nach einer kurzen Initialisierung erscheint die 
Frage nach dem Eingabefile. Hier muß jetzt der 
Name des Merge-Files eingegeben werden. Enthält 
der Name nicht den String “DSK“, so ergänzt 
Lister automatisch den Prefix “DSK1.“, eine Ein¬ 
gabeerleichterung, sofern der File sich auf der 
Diskette im Laufwerk #1 befindet. (Sofern ande¬ 
re Peripheriegeräte benutzt werden, ist diese Er¬ 
gänzung abzuändem.) Nun testet das Programm, 
ob der File überhaupt existiert, und fordert ggf. 
eine neue Eingabe. Danach ist der Name des Aus¬ 
gabefiles einzugeben. Hier wird jedoch kein Pre¬ 
fix ergänzt. Nun beginnt der 1. Pass des Listers, 
die Crossreference. 

Wichtig: Sollte keine Crossreference gewünscht 
werden, so sind im Programm Änderungen ge¬ 
mäß den REM-Zeilen auszuführen. Sofern man 
nicht im Besitz einer Speichererweiterung ist, 
kann es ebenfalls nötig sein, die Crossreference 
zu streichen. Nach diesem Teil beginnt nun auf 
Tastendruck der 2. Pass, das eigentliche Listen. 

Da dieser Teil sehr rechenintensiv ist, würde es 
sich anbieten, das Programm zu compilieren. Ist 
auch dieser Teil beendet, so fragt das Programm . 
noch, ob der Listfile, also der File, der mit Merge 
abgespeichert wurde, gelöscht werden soll. Da¬ 
nach stoppt das Programm, und der Listfile kann 
nun ggf. mit einem Editor weiterbearbeitet 
werden. 


14 





LISTING 


10 

i 

AAAflÄAAAAAÄAAAArtA 

11 

; 

* 

LISTER 

* 

12 

i 

* 

Programmana'lysierer 

* 

13 

i 

* 


* 

14 

i 

* 

Copyright by 

* 

15 

; 

* 


* 

16 

i 

* 

Alexander Hulpke 

* 

.17 

i 

* 


* 

18 

i 

* 

Benoetigte Geraete: 

* 

19 

; 

* 

TI-99/4A Konsole 

* 

20 

; 

* 

Ext. Basic 

* 

21 

; 

* 

Disk Laufwerk 

* 

22 

i 

* 

32K-Erweiterung 

* 

23 

i 

* 


* 

24 

i 

* 

Speicherbelegung : 

* 

25 

i 

* 

ab 9752 Bytes 

* 

26 

i 

* 


* 

27 

i 

*********************** 


100 ! Alle !’s und REM’s ent 
■fallen !! Wenn ohne Crossre-f 
, dann entfallen alle Variab 
len, die mit CR beginnen !! 
110 ZF=255 :: ZS=256 :: 3=2 
:: \=i :: c=20l :: rr=0 :: D 
IM TOK*<128),CR*(200):: CRZ= 
-\ :: V*=" ABCDEFGHIJKLMNOPQ 
RSTUVWXYZ_1234567890.: = " 

120 DEF ZLN(X*)=ASC<SEG*(X$, 
\5\))*ZS+ASC<SEG*(X*,3,\)):: 

DEF NU* (X) =CHR* (INT (X/ZS) ) & 
CHR*< < (X/ZS)-INT(X/ZS) )*ZS): 

: DEF US*(X)= SEG*(" "&STR 
*(X),LEN < STR*(X)),5) 

130 LZ*=RPT*(CHR*(ZF),]):: Z 
LN*=CHR*(t):: GT*=CHR*(176)ß< 
CHR*(129):: NG*=CHR*(199)6<CH 
R*(200) 

140 DATA 0C1221213F61AlAl,Al 
Ai8ieieiei4438, 00000000 FC 020 
101,0101010111119260 
150 DATA 0103030303030303,FC 
0405050406020C,0080404060000 
C12,FF80C04060381C0E,1921213 
D050505C4,BA8A8ABAA1A1A122,0 
301,E23110180C0703,4C9020404 
020E0 

160 FÜR 1=124 TO 136 :: READ 

A* :: CALL CHAR(I,A*):: NEX 
T I :: CALL CLEAR :: CALL CO 
LOR <12,13,12,13,5,11,14,5,11 
):: CALL SCREEN(10) 

170 -DISPLAY AT (2,2) ERASE ALL 
: ,,,, :: DISPLAY AT(3,2):" 

TEXAS INSTRUMENTS« : 

: DISPLAY AT(4,2):« H 
OME COMPUTER 99/4A" 

180 DISPLAY AT(6,\)I" ALICOM 
PUTER WUPPERTAL !^ 

SOFTWARE 


190 CALL D(10,"BASIC PROGRAM 
M ANALYZER") 

200 FOR 1=0 TO 126 :: READ T 
OK* <I):: NEXT I 
210 CALL D(13,"DAS ZU LISTEN 
‘DE PROGRAMM-):: CALL D(15, H M 
USS IM --MERGE-" FORMAT"):: 
CALL D(17,"ABGESPEICHERT WOR 
DEN SEIN !") 

220 DISPLAY AT(22,\)I"LISTFI 
LE :: ACCEPT AT(22,13)V 

ALIDATE(V*)BEEP:A* II IF SEG 
. *(A$,\,3)<>"DSK" THEN A*="DS 
Kl. "ß<A* 

230 CALL D(24,"EROEFFNE EINL 
ESEFILE") I : ON ERROR 990 
240 EF*=A* :: OPEN #1:A*,SEQ 
UENTIAL,DISPLAY ,INPUT , VARI 
ABLE 163 :: CALL HCHAR(13,\, 
32,384) 

250 CALL D(13,"DER AUSGABEFI 
LE HAT"):: CALL D<15,"DIS/VA 
R 80 FORMAT"):: CALL D(17,"F 
UER BILDSCHIRM <ENTER>") 

260 DISPLAY AT(22,1):"AUSGAB 
EFILE :: ACCEPT AT<22,1 

6)VALIDATE <V*)BEEP:B* 

270 CALL D(24,"EROEFFNE AUSG 
ABEFILE"):: IF B*<>"" THEN D 

at=3 :■: open #dat:b*,sequent 

IAL,OUTPUT,VARIABLE 80 ELSE 
DAT=0 :: B*="BILDSCHIRM" 

280 ! Wenn ohne Crossre-f, da 
nn 290 GOTO 400 
290 CALL CLS :: CALL D(14,"P 
ASS 1 : CROSSREFERENCE"):: D 
ISPLAY AT(20,1):"IN ARBEIT Z 
EILE -»" 

300 LINPUT #\:A* :: IF A*=LZ 

* THEN 390 :: C*=SEG*(A*,3,Z 
F):: n=zln<A*):: M=\ :: disp 
LAY AT(20,19):N 

310 M=POS(C*,ZLN*,M) : : IF M= 
0 THEN 300 

320 D*=SEG*(C*,M-\,\) : : IF P 
OS(NG*,D*, \ )THEN M=M+\ :: GO 
TO 310 ELSE IF POS<GT*,D*,\) 
THEN D*=CHR*(134) 

330 Hl*=SEG*(C*,M+\,3):: A=Z 
LN(Hl*):: M=M+3 :: FOR 1=0 T 
o crz :: p*=cr*(I):: b=asc<p 
*)*ZS+ASC<SEG*(P*,],\)):: IF 
A=B THEN CR* < I) =P*fkNU* < N) 8<D 

* :: GOTO 380 

340 IF B>A THEN 360 

350 NEXT I :: GOTO 370 

360 FOR J=CRZ TO I STEP -\ : 

: cr*(j+\)=cr*(J):: next J 

370 CRZ=CRZ+\ :: CR* (I ) =H1*8< 


15 





LISTING 


NU*<N)&D* 

380 IF ASC(SEG$(C$,M,\))=179 
THEN M=M+\ I: GOTO 330 ELSE 
310 

390 CR$(CRZ+\)=LZ$ 

400 CALL CLS :: CALL D(14,"S 
TART DES LISTINGS”)I: CALL D 
(18,"MIT TASTENDRUCK") 

410 CALL KEY <0,K,S):: IF S<1 
THEN 410 ELSE CALL CLS 
420 CRY=0 :: RESTORE #1 :: R 
,AR=7 :: CALL D(13,"PASS 2 : 
LISTEN"):: CALL D(16,"LISTI 
NG VON :"):: CALL D(18,EF$): 

: CALL D(21,"AUSGABEGERAET : 

" ) :: CALL D(23,B$) 

430 LINPUT #l:A$ :: R=AR :: 

IF A*=LZ$ THEN 850 
440 ! Wenn ohne Crossre-f, da 
nn 450 N=ZLN(A$):: A$=SEG$(A 
$,3,ZF):: GOTO 500 
450 N=ZLN(A$):: A$=SEG$(A$,3 
,ZF) :: IF CRY>CRZ THEN 500 
460 M=ZLN(CR$(CRY)):: IF M<N 
THEN PRINT #DAT:"ZEILE " I US 
$<M)f" FEHLT !!!" :: CRY=CRY 
+\ :: GOTO 460 

470 IF M>N THEN 500 ELSE PRI 
NT #DATI"AUFRUFE VON" :: Q*= 
SEG$(CR*(CRY),3,ZF):: CRY=CR 
Y+\ :: M=LEN(Q*)/3 
480 FOR I=\ TO M :: PRINT #D 
AT:" "fUS*(ZLN(SEG$(Q*,1*3 
-3, 3)))|" L=ASC(SEG$(Q$ 

,1*3,\)):: PRINT #dat:tok*<l 
-128) 

490 NEXT I 

500 PRINT #DAT:US$(N)i 
510 L= 3 :: A=ASC(A$):: IF A> 
127 THEN 590 ELSE B*=CHR$<A> 
520 E=ASC(SEG*(A$,L,\)) : : IF 
E=190 THEN L=L-\ :: GOTO 57 

0 

530 IF E=200 THEN F=ASC(SEG$ 
<A*,L + \, \> ) : : B*-B*6«SEG*<A*, 
L+3,F):: l-l+f+2 :: goto 520 
540 IF E=199 THEN F=ASC(SEG* 
( A*,L+\, \) ) : ; B*“B*6i M "" “6«SEG 
$ (A$, L+3 , F) ft<"" " " :: L=L + F+ 3 
:: GOTO 520 

550 IF E<128 THEN B$=B$&CHR* 
(E)ELSE B$»“B$*ß<TOK* (E-128) 

560 L=L+\ :: GOTO 520 
570 B$=B$&"=" :: A*=SEG$(A$, 
L+ 3,ZF):: GOSUB 900 
580 GOTO 780 

590 E=A :: B$=TOK$ (A-128) &<" 

" ::- A$=SEG*(A*,2,255) :: IF 
A==l31 OR A=154 THEN B$=B$ß«A$ 


:: a*«"" :: goto 780 
600 IF E=132 OR(E>136 AND E< 
142)OR E=146 OR E=147 Ofc(E>l 
48 AND E<152)OR E=153 OR E=1 
56 OR <E>158 AND E<165)0R E=1 
70 THEN GOSUB 900 :: IF EOl 
40 AND E< >132 AND EO150 AND 
E< >161 THEN 780 
610 IF EOl55 THEN 650 ELSE 
A=ASC <SEG*(A$,\,\)) 

620 IF A<>165 AND A<>166 AND 
A<>142 THEN 630 ELSE B$=B$& 
TOK$(A-128) ftc" " :: A=ASC(SEG 
$<A$,3,\)):: A*=SEG$(A$,3,25 
5):: IF A b [ THEN 970 ELSE B* 
= B$6«TOK$ (A-128) : : GOTO 780 
630 GOSUB 900 :: A=ASC(SEG$< 
A$,\,\)):: A$=SEG$(A$,2,255) 
:: B$=B$6<" "ft«TOK$ (A-128) 6«" " 
:: IF A=133 THEN A=ASC(SEG$ 

(A«,\,\):: A*-SEG*(A*,3,ZF): 

: B$=B*ft«TOK$(A-128)k" " 

640 B$=B$ft«STR$(ASC(SEG$(A$,3 
,\))*ZS + ASC <SEG$(A$, 3,\)))I: 

A$=SEG$(A$,4,ZF):: A=ASC <SE 
G$(A$,\,\)):: IF A=179 THEN 
A$“SEG$(A*,2,255) : : B*=B$ft<", 

" :: GOTO 640 ELSE 780 

650 IF E=157 THEN F=ASC(SEG$ 

< A*, 3 , \ ) ) : : B*-B*ß«SEG*<A*,3, 
F):: A*»SEG*(A'*,F + 3,255) :: G 
OSUB 900 :: GOTO 780 
660 IF E=129 THEN R=MAX(R-\, 
AR):: IF ASC(SEG*(A$,\,\))-C 
THEN A*»SEG*(A$,3,ZF): : GOT 
0 970 ELSE RR-\ :: GOTO 780 
670 IF E=133 THEN B$=B$ft<" "ft« 
TOK*(ASC(SEG*(A$,3,\))-128): 

: A*=SEG$(A*,3,ZF):: GOTO 97 
0 

680 IF E=134 OR E=135 THEN A 
$=SEG$(A$,3,ZF) : : GOTO *970 
690 IF E=136 THEN F=ASC(A$): 

: IF F-C THEN A$*SEG$(A$,3,Z 
F):: GOTO 970 ELSE IF F=150 
THEN PRINT #DAT:TOK*(F)J 
700 IF E=150 OR E=168 THEN R 

=r-\ :: ar=ar-\ :: gosub 900 

:: GOTO 780 

710 IF E=148 THEN IF ASC(SEG 
*<A*,\,\))-C THEN-A*-SEG*(A* 
,3,ZF):: GOTO 970 ELSE IF AS 
C(SEG*<A$,\,\))<>253 THEN 78 
0 ELSE B$=B$ß«"#" :: A$=SEG$( 

A$,3,ZF):: -gosub 900 :: goto 
780 

720 IF E=161 THEN RR=\ :: AR 
-AR+\ 

730 A=ASC(SEG$(A$,\,\)):: A$ 


16 






LISTING 


»SEG*(A«,3, ZF):: IF A=0 OR A 
=130 THEN 780 ELSE IF A=129 
THEN A*=CHR$(A)&A$ :: GOTO 7 
80 

740 IF A=177 THEN B*=B*&" TO 

" :: rr=\ :: ar=ar+\ :: gos 

UB 900 :: A*ASC(SEG*(A $,\,\) 
):: IF A<>178 THEN 780 ELSE 
B*=B*ß<" STEP " :: A*=SEG*(A* 
,3,ZF):: gosub 900 :: goto 7 
80 

750 IF A<>176 THEN 770 ELSE 
B$=B*ß<" THEN" :: IF ASCtSEG* 
(A$,\,\))=C THEN A*=SEG$(A$, 

3,ZS):: goto 970 

760 GOSUB 830 :: R=R +\ :: GO 
TO 510 

770 IF A=241 THEN B$=B$&" BA 

se " :: gosub 900 :: goto 78 
0 

780 IF LEN(A$)>0 THEN IF ASC 
(SEG$(A$,\,\))=130 THEN B$=B 
:: a$=seg*<A$,3,ZS) 
790 GOSUB 830 
800 R=R+RR :: RR=0 
810 IF SEG$(A$,\,\)<>CHR$(0) 
AND LEN(A$)>0 THEN 510 
820 GOTO 430 

830 IF LEN(B$)=0 THEN RETURN 
ELSE C$=SEG$(B$,\,79-R):: I 
F LEN(B$) < =79-R THEN B*= " " E 
LSE B$=SEG$(B$,79-R+1,ZF) 

840 PRINT #dat:tab(R); c$ :: 
GOTO 830 

SS2L C b9f§,^6pERA??bh SklNDET 
CALL D(20,"LISTFILE LOE 
SCHEN ?") 

860 CALL KEY(0,K,S):: IF K=7 
4 THEN DELETE EF* ELSE IF K< 
>78 THEN 860 

870 IF DAT>0 THEN CLOSE #DAT 

880 print : : : : ^that’S a 

LL FOLKS" 

890 STOP 
900 L=\ 

910 A=ASC(SEG$(A$,L,\)):: IF 
(A<179 AND A>127)OR A=0 THE 
N 950 

920 IF A>198 AND A<202 THEN 
B=ASC(SEG$(A$,L+\,\)):: c$=s 
EG$(A$,L + -3 ,B) : : IF A=199 THE 
N B$=B$&" " " "&C$&" " " " :: L=L + 
B+3 :: GOTO 910 ELSE B$=B$&C 
$ :: L=L+B+ 3 :: goto 910 
930 IF A< 128 THEN B$=B$kCHR$ 
(A)ELSE B$=B$kT0K$(A-128) 

940 L=L+\ :: GOTO 910 

950 IF A=146 OR A=162 THEN 9 


20 

960 A$=SEG*(A$,L,ZF):: RETUR 
N 

970 B$=B*&" "&STR$(ASC(SEG$( 
A*,\,\))#ZS+ASC(SEG*(A*,3,\) 
)):: a*=seg*<a*,3,zf):: goto 
780 

980 STOP 

990 ON ERROR 990 :: CALL ERR 
(E1,E2,E3,E4):: IF E4=240 TH 
EN CALL D(24,"INKORREKTER EI 
NLESEFILE"):: RETURN 220 
1000 IF E4=270 THEN CALL D(2 
4,"INKORREKTER AUSGABEFILE") 

I: RETURN 260 

1010 PRINT :"* ERROR #",Ei," 
IN LINE ",E4: 

1020 STOP 

1030 DATA ,ELSE,::,!,IF,GO,G 
OTO,GOSUB,RETURN,DEF,DIN,END 
,FOR,LET,BREAK,UNBREAK,TRAGE 
,UNTRACE,INPUT,DATA,RESTORE 
1040 DATA RANDOMIZE,NEXT,REA 
D,STOP,DELETE,REM,ON,PRINT,C 
ALL,OPTION,OPEN,CLOSE,SUB,DI 
SPLAY,IMAGE,ACCEPT,ERROR 
1050 DATA WARNING,SUBEXIT,SU 
BEND,RUN,LINPUT,INTEGER,,,,, 
THEN,TO,STEP,", ",f,:,),(,k, 
1060 DATA " OR "," AND "," X 
OR "," NOT 

,,,,,EOF,ABS,ATN,COS,EXP,INT 
,LOG,SGN 

1070 DATA SIN,SQR,TAN,LEN,CH 
R$,RND,SEG$,POS,VAL,STR$,ASC 
, PI, REC,MAX,MIN,RPT*,UPRC*,S 
TATUS,TIME«,DAT*,INTG,ALPHA 
1080 DATA NUMERIC,DIGIT,UALP 
HA,SIZE,ALL,USING,BEEP,"ERAS 
E ",AT,BASE,TEMPORARY,"VARIA 
BLE ",RELATIVE,INTERNAL,SEQU 
ENTIAL 

1090 DATA OUTPUT,UPDATE,APPE 
ND,"FIXED ",PERMANENT,TAB,#, 
VALIDATE, 

1100 STOP 

1110 SUB D(X,A$):: CALL HCHA 
R(X,1,32,32):: DISPLAY AT(X, 
(28-LEN <A$))/2): A$ :: SUBEND 
1120 SUB CLS :: CALL HCHAR(1 
3,1,32,384):: SUBEND 


ÜUUWICHTIG!!!!!! 

Das Programm darf nicht mehr mit RES neu durch¬ 
numeriert werden, da einige Zeilenverweise — z.B. 
nach CALL ERR - nicht mit umnumeriert werden, 
und das Programm dann nicht mehr korrekt 
funktioniert. Alexander Hulpke 


17 










LISTING 





In einem 8x8 Felder großen Block sind zufällig 
fünf Atome versteckt. Diese gilt es zu finden. Dies 
ist möglich, indem man von allen Seiten Strahlen 
in diesen Block hineinschickt und anhand des Ver¬ 
haltens der Strahlen die Lage der Atome ermittelt. 
Trifft ein Strahl direkt auf ein Atom, wird er ab¬ 
sorbiert (AA). Wird ein Atom vom Strahl nur be¬ 
rührt, wird er abgelenkt. Die Eintritts- und Aus¬ 
trittsstelle wird dann durch einen gleichlautenden 
Buchstaben gekennzeichnet. Trifft ein Strahl auf 
zwei Atome, zwischen denen ein Feld Zwischen¬ 
raum besteht, wird er reflektiert (RR); 

Der Cursor wird über die Taste “N“ bewegt. Um 
einen Strahl in den Block zu schicken, fährt man 
den Cursor in das Feld “Strahl bei“ und gibt die 
entsprechende Zahl ein. Ist die Lage eines Atoms 
ermittelt, muß es gesetzt werden. Dies geschieht, 
indem der Cursor in das Feld Atome gefahren 
und durch Betätigen der Taste “J“ und “S“ 
sowie Eingabe der Koordinaten die Lage des 
Atoms festgelegt wird. Als Koordinaten sind die 
Zahlen 1-8 und 9-16 zu verwenden. Sind alle 
Atome ermittelt, kann ein Tip abgegeben werden. 
Dazu wird der Cursor auf die Funktion “TIP“ ge¬ 
fahren und die Taste “J“ betätigt. Die Anzahl der 
falschen Atome wird dann ermittelt und auf dem 
Bildschirm angegeben. Das Löschen von falsch ge¬ 
setzten Atomen geschieht durch Eingabe der 
Taste “L“ und der Koordinaten in der Funktion 
“ATOME“. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, 
selbst Atome zu verstecken. Dazu werden zu¬ 
nächst fünf Atome gesetzt. Danach wird der Cur¬ 
sor auf “TIP“ gefahren und “S“ eingegeben. Die 
gesetzten Atome werden nun im Block gelöscht 
' und können im Spiel ermittelt werden. Die vor- 
zeitige Ausgabe des Ergebnisses ist möglich durch 
Betätigen von “Shift 2“ in der Funktion “STRAHL 
BEI“. Bemard Schmidt 


ZAHLUNGS¬ 

TERMINE 


Das menügesteuerte Programm ermöglicht einen 
raschen Zugriff zu allen Daten, die für monatlich 
anfallende Zahlungen erforderlich sind. Nach Auf¬ 
ruf des gewünschten Monats werden die Zahlungs- 
Empfänger mit ihren Konten und den zu zahlen¬ 
den Beträgen aufgeführt. Eine Liste aller Zahlungs¬ 
empfänger läßt sich ausdrucken. Weiterhin gibt das 
Programm Auskunft über die monatlichen Belastun¬ 
gen, getrennt nach Überweisungen und Abbuchun¬ 
gen von den eigenen Konten, sowie über die gesam¬ 
ten in einem Jahr anfallenden, laufenden Zahlun¬ 
gen. 

Das Programm ist für Disketten-Speicherung ge¬ 
schrieben, ist nach entsprechenden Änderungen • 
jedoch auch für Recorder-Speicherung einsetzbar. 
Die Druckerausgabe ist für einen Drucker T.A. 
DRH80 geschrieben. Für kleine Dateien wird die 
Konsole mit Ext.Basic ausreichen. 

Werner Stresemann 





18 




LISTING 


10 

i 

********************** 

11 

i 

* 


* 

12 

i 

* 

ORDQ 

* 

13 

i 

* 


* 

14 

i 

* 

Copyright by 

* 

15 

i 

* 


* 

16 

i 

* 

Bernard Schmidt 

* 

17 

i 

* 


* 

19 

i 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

20 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

21 

i 

* 

Ext. Basic 

* 

22 

i 

* 


* 

26 

i 

* 

Spei eherbeiegung 

* 

27 

i 

* 

8981 Bytes 

* 

28 

i 

* 


* 

29 ! 

100 

********************** 

!TITEL 

110 

CALL CLEAR :: CALL SCREE 

N (2) 

■ • 

■ m 

FOR 1=0 TO 14 :: CALL 


COLOR(I,16,2):: NEXT I 
120 A$="Copyright 1984 by B. 

Schmidt" :: FÜR 1=1 TO 28 : 

: CALL HCHAR<24,3+I,ASC<SEG* 
(A$, I , 1) ) ) : NEXT I 
130 Z=14 

140 AT="-O. .-R.D. . 

_ 0 ." 

150 FOR 1=1 TO 28 
160 C=ASC<SEG$<A$,I,1)):: IF 
C=32 THEN 200 

170 CALL SPRITE(#1,32,16,2,1 
*8+9,100,0):: ZI=Z*8-7 
180 CALL PATTERN<#1,C) 

190 CALL POSITION<#I,ZJ,ZK): 

: CALL MOTION(#1,(ZI—ZJ)/1-5 
,0):: IF ZJ<ZI THEN 190 
200 NEXT I _ 

210 CALL MAGNIFY(2) 

220 .'ZEICHENDEFINITION 
230 DIM M(10,10) 

240 SH=0 

250 RANDOMIZE 

260 CALL SCREEN(6) 

270 CALL COLOR<0,2,6):: CALL 
COLORd ,2,6) : : CALL COLOR (1 
3,2,12):: CALL COLOR<14,2,10 
) 

280 FOR 1=2 TO 8 :: CALL COL 
ÖR(1,16,2):: NEXT I 
290 CALL CHAR <128,"FFFFFFFFF 
FFFFFFF"):: CALL CHAR(129,"F 
F80808080808080"):: CALL CHA 
R(130,"FF01010101010101") 

300 CALL CHAR<131,"808080808 
08080FF"):: CALL CHAR<132,"0 
1010101010101FF")s: CALL CHA 
R <136,"FF838C90A0A0C0C0") 

310 CALL CHAR<137,"FFC131090 
5050303"):: CALL CHAR <138,"C 



0C0A0A0908C83FF"):: CALL CHA 
R < 139 , "030305050931C1FF 11 ) 

320 !FELDER INITIALISIEREN 
330 FOR 1=2 TO 9 :: FOR J=2 
TO 9 :: M <I,J)=0 :: NEXT J : 
s NEXT I 

340 FOR 1=1 TO 10 :: M<I,1>= 

-1 :: M <1,10)=-1 :: M<1,I)=- 
1 :: M <10,1)=—1 :: NEXT I 
350 A=5 

360 I = INT <8*RND)+2 :: J=INT< 

8*RND)+2 

370 IF A<1 THEN 390 :: IF M< 
I,J)=1 THEN 360 :: M<I,J)=1 
380 A=A—1 :: GOTO 360 :: Z=6 

5 

390 CALL SCREEN<6):: GOTO 42 
0 

400 FOR 1=1 TO 10 :: FOR J=1 
TO 10 :: CALL HCHAR(2+J,2+1 
, <M(I,J)+48):: NEXT J :: NEX 
TI 

410 fBILDSCHIRMAUFBAU 

420 CALL CLEAR :: CALL DELSP 

RITE <ALL) 

430 PRINT "..SCHUESSE-TIP 

S_ATOME " : : 

440 PRINT ". 

.<J/N)": : 

450 PRINT ". 

.(L/S)": : 

460 PRINT ". 

.1. " : : 

470 PRINT ". 

.2.": : 

480 PRINT ". 

.....TIP ?": : 

490 PRINT .-. 

.<J/N)": : 

500 PRINT ". 

.ATOME": : 

510 PRINT ".-. 

.FALSCH": : 

520 PRINT ".... 

. : " : : 

530 PRINT ". 

.STRAHL": : 

540 PRINT ". 

.BEI": 

550 CALL HCHAR<3,4,128,20):: 

CALL HCHAR<4,4,128,20):: CA 
LL HCHAR<21,4,128,20):: CALL 
HCHAR<22,4,128,20) 

560 CALL VCHAR<5,4,128,16):: 

CALL VCHAR<5,5,128,16):: CA 
LL VCHAR<5,22,128,16):: CALL 
VCHAR < 5,23,128,16) 

570 FOR 1=1 TO 8 :: FOR J=1 

TO 8 MW 


19 

























LISTING 


580 CALL HCHAR(3+2*1,4+2*J,1 
29) : : CALL HCHAR(3+2*I,5+2*J 
,130):: CALL HCHAR(4+2*I,4+2 
*J,131):: CALL HCHAR(4+2*1,5 
+2*J,132) 

590 NEXT J :: NEXT I 

600 FOR 1=1 Tü 8 :: CALL HCH 

AR(4,5+2*1,1+48):: NEXT I :: 

CALL HCHAR(6,23,57) 

610 FOR 1=1 TO 7 :: CALL HCH 
AR(6+2*1,22,49):: CALL HCHAR 
(6+2*1,23,1+47):: NEXT I 
620 FOR 1=1 TO 3 :: CALL HCH 
AR(21,2+4*1,50):: CALL HCHAR 
(21,3+4*1,2*(3-1)+48):: NEXT 
I 

630 FOR 1=1 TO 2 :: CALL HCH 
AR (22,12+4*1,49):: CALL HCHA 
R(22,13+4*1,2*(2-1)+55): : NE 
XT I 

640 FOR 1=1 TO 5 :: CALL HCH 
AR( 10+2*1,4,50) :: CALL HCHAR 
( 10+2*1,5,(5-1 ) +53) :: NEXT I 
650 FOR 1=1 TO 3 :: CALL HCH 
AR (4+2*1,4,51 ):: CALL HCHAR( 
4+2*1,5,(3-1)+48) :: NEXT I 
660 FOR 1=1 TO 2 :: CALL HCH 
AR (22,4+4*1,50) :: CALL HCHAR 
(22,5+4*1,2*(2-1) +49):: NEXT 
I 

670 CALL HCHAR(21,18,49):: C 
ALL HCHAR(21,19,56):: L=66 
680 T=0 :: CALL COLOR(0,16,1 
):: K=1 

690 CALL HCHAR(3,30,30):: CA 
LL S0UND(125,110,0) 

700 !TASTATURABFRAGE 
710 CALL KEY(0,I,S) 

720 IF S=0 THEN 710 ELSE IF 
1=78 THEN 1140 ELSE IF 1=74 
THEN 740 

730 CALL SOUND(125,440,0):: 
GOTO 710 

740 CALL HCHAR(3,30,32,1) 

750 CALL HCHAR(5,30,30):: CA 
LL SOUND(125,110,0) 

760 CALL KEY(0,I,S) 

770 IF S=0 THEN 760 :: IF I< 

>32 THEN 800 

780 CALL HCHAR(5,30,32) 

790 GOTO 690 

800 IF 1=76 THEN 830 ELSE IF 
1=83 THEN 830 
810 CALL SOUND(125,440,0) 

820 GOTO 760 

830 CALL HCHAR(5,30,I):: CAL 
L HCHAR(7,28,30):: CALL SOUN 
D(125,110,0) 

840 CALL KEY(O,A,S) 


850 IF S=0 THEN 840 :: IF A< 
>32 THEN 880 

860 CALL HCHAR(7,28,32) ^ 

870 GOTO 750 

880 IF A<49 THEN 890 ELSE IF 
A<57 THEN 910 
890 CALL SOUND(125,440,0) 

900 GOTO 840 

910 CALL HCHAR(7,28,A) 

920 CALL HCHAR(9,27,30,2):: 
CALL SOUND(125,110,0) 

930 CALL KEY(O,B,S) 

940 IF S=0 THEN 930 :: IF B< 
>32 THEN 970 

950 CALL HCHAR<9,27,32,2) 

960 GOTO 920 

970 IF B=57 THEN 1000 ELSE I 

F B=49 THEN 1020 

980 CALL SOUND(125,440,0) 

990 GOTO 930 

1000 CALL HCHAR(9,27,32,2):: 

CALL HCHAR(9,28,B) 

1010 Y=2 :: X=A-47 :: GOTO 1 

090 

1020 CALL HCHAR(9,27,49) 

1030 CALL KEY(0,B,S) 

1040 IF S<=0 THEN 1030 : : IF 
B< >32 THEN 1060 
1050 CALL HCHAR(9,27,32,2):: 
GOTO 920 

1060 IF B<48 THEN 1070 ELSE 
IF B<55 THEN 1080 
1070 CALL SOUND(125,440,0):: 
GOTO 1020 

1080 CALL HCHAR(9,27,49):: C 
ALL HCHAR(9,28,B):: Y=B-45 : 

: X=A—47 

1090 IF 1=76 THEN 1120 
1100 CALL HCHAR(1+2*Y,2+2*X, 
136):: CALL HCHAR(1+2*Y,3+2* 
X,137):: CALL HCHAR(2+2*Y,2+ 
2*X,138):: CALL HCHAR(2+2*Y, 
3+2*X,139) 

1110 GOTO 1130 

1120 CALL HCHAR(1+2*Y,2+2*X, 
129):: CALL HCHAR(1+2*Y,3+2* 
X,130):: CALL HCHAR(2+2*Y,2+ 
2*X,131):: CALL HCHAR(2+2*Y, 
3+2*X,132) 

1130 CALL HCHAR(5,30,32):: C 
ALL HCHAR(7,28,32):: CALL HC 
HAR(9,27,32,2):: GOTO 690 
1140 CALL HCHAR(3,30,32):: C 
ALL HCHAR(13,30,30):: CALL S 
OUND(1254110,0) 

1150 CALL KEY(0,I,S) 

1160 IF S=0 THEN 1150 :: IF 

SH=10 THEN 1180 

1170 IF 1=83 THEN 2150 


20 




LISTING 


1180 IF 1=78 THEN 1420 ELSE 

IF 1=74 THEN 1210 

1190 CALL SOUND (125,440,0)s: 

GOTO 1150 
1200 !AUSWERTUNG 
1210 CALL HCHAR(13,30,32):: 
TH=0 :: CALL HCHAR(1,22,T+49 
):: T=T+1 r: N=0 
1220 FOR 1=2 TO 9 :: FOR J=2 
TO 9 :: CALL GCHAR(1+2*J,2+ 
2*1,A) 

1230 IF A<>136 THEN 1250 :: 
N=N+1 :: IF M(I,J)=1 THEN 12 
50 

1240 TH=TH+1 
1250 NEXT J :: NEXT I 
1260 IF NOS THEN 1270 : : IF 
TH=0 THEN 1280 
1270 CALL HCHAR(19,27,TH+48) 
:: GOTO 1420 

1280 CALL CLEAR :: FOR 1=0 T 
0 8:: CALL COLOR(I,2,1) : : N 
EXT I 

1290 FOR 1=2- TO 16 :: CALL S 
CREEN(I):: CALL SOUND(125,22 
0,0):: CALL SOUND(125,440,10 
):: NEXT I 

1300 IF K>11 THEN 1320 :: IF 
T >2 THEN 1320 

1310 PRINT " GUTE LEISTUNG ! 

II m a 

1320 IF K>20 THEN 1330 :: IF 
T>5 THEN 1330 :: GOTO 1340 
1330 PRINT " DAS MUSS BESSER 
WERDEN !!": : : : 

1340 PRINT " SIE HABEN ";K-1 
;"SCHUESSE": : 

1350 PRINT ".UND": : 

1360 PRINT ; T;"TIP(S) BENOET 
IGT": : : : : : 

1370 PRINT " NOCH EIN SPIEL 
<J/N) : 

1380 CALL KEY(0,I,S) 

1390 IF S=0 THEN 1380 
1400 IF 1=74 THEN 230 ELSE I 
F 1=78 THEN END 
1410 CALL SOUND(125,440,0):: 
GOTO 1380 

1420 CALL HCHAR(13,30,32) 
1430 CALL HCHAR(23,29,30,2): 
: CALL SOUND(125,110,0) 

1440 CALL KEY(0,A,S):: IF S= 
0 THEN 1440 

1450 IF A=64 THEN 2030 ELSE 
IF A<48 THEN 1470 ELSE IF A< 
52 THEN 1480 ELSE IF A<>78 T 
HEN 1470 

1460 CALL HCHAR(23,29,32,2): 

: GOTO 690 


1470 CALL SOUND(125,440,0):: 
GOTO 1440 

1480 CALL HCHAR(23,29,A) 

1490 CALL KEY(0,B,S):: IF S< 
=0 THEN 1490 

1500 IF B<>32 THEN 1510 :: C 
ALL HCHAR(23,29,32,2):: GOTO 
1430 

1510 IF B<48 THEN 1520 ELSE 
IF B<58 THEN 1530 
1520 CALL SOUND(125,440,0):: 
GOTO 1490 

1530 IF A< >51 THEN 1540 :: I 
F B<51 THEN 1540 :: GOTO 152 
0 

1540 X=10*(A-48)+(B-48):: CA 
LL HCHAR(23,29,A):: CALL HCH 
AR(23,30,B) 

1550 IF X<9 THEN 1560 ELSE I 
F X<17 THEN 1620 ELSE IF X<2 
5 THEN 1700 :: GOTO 1760 
1560 H=X+1 :: V=2 :: IF M(H+ 
1,V)=1 OR M(H,V)=1 OR M(H—1, 
V)=l THEN 1820 
1570 V=V+1 :: IF M(H+1,V)<>1 
THEN 1590 :: IF M(H,V)=1 TH 
EN 1820 :: IF M(H-1,V)<>1 TH 
EN 1580 :: GOTO 1830 
1580 V=V-1 :: GOTO 1650 
1590 IF M(H—1,V)< >1 THEN 161 
0 :: IF M(H,V)=1 THEN 1820 
1600 V=V-1 :: GOTO 1770 
1610 IF M(H,V)=1 THEN 1820 : 
: IF M(H,V)<>—1 THEN 1570 :: 
GOTO 1840 

1620 H=9 :: V=X-7 :: IF M(H, 

V+1>=1 THEN 1820 

1630 IF M(H,V)=1 OR M(H,V-1) 

=1 THEN 1820 

1640 H=H—1 

1650 IF M(H,V+1X>1 THEN 167 
0 :: IF M(H,V)=1 THEN 1820 : 

: IF M(H,V—1)< >1 THEN 1660 : 

: GOTO 1830 

1660 H=H+1 :: GOTO 1710 
1670 IF M(H,V—1)< >1 THEN 169 
0 :: IF M(H,V)=1 THEN 1820 
1680 H=H+1 :: GOTO 1570 
1690 IF M(H,V)=1 THEN 1820 : 
: IF M(H,V)< >—1 THEN 1630 :: 
GOTO 1840 

1700 H=(24—X)+2 :: V=9 :: IF 
M(H+l,V)=1 OR M(H,V)=1 OR M 
<H—1,V)=1 THEN 1820 
1710 V=V-1 :: IF M(H+1,V)<>1 
•THEN 1730 :: IF M(H,V)=1 TH 
EN 1820 :: IF M (H-l , V) < >1 TH 
EN 1720 :: GOTO 1830 
1720 V=V+1 :: GOTO 1650 


X» 


21 








1730 IF M(H—1, V) < >1 THEN 175 
0 :: IF M(H,V)=1 THEN 1B20 
1740 V=V+1 :: GÜTO 1770 
1750 IF M(H,V)=1 THEN 1820 : 

: IF.M(H,V)<>-1 THEN 1710 :: 
GOTO 1840 

1760 H=2 :: V=(32-X)+2 :: IF 
M(H,V+1)=1 OR M(H,V)=1 OR M 
(H,V—1)=1 THEN 1820 
1770 H=H+1 ::'IF M(H,V+1)<>1 
THEN 1790 :: IF M(H,V)=1 TH 
EN 1820 :: IF M(H,V-1)<>1 TH 
EN 1780 :: GOTO 1830 
1780 H=H—1 :: GOTO 1710 
1790 IF M(H,V—1)< >1 THEN 181 
0 :: IF M(H,V)=1 THEN 1820 
1800 H=H—1 :: GOTO 1570 
1810 IF M(H,V)=1 THEN 1820 : 

: IF M(H,V)<>—1 THEN 1770 :: 
GOTO 1840 

1820 G=1 :: GOTO 1850 
1830 G=2 :: GOTO 1850 
1840 G=3 

1850 IF X>8 THEN 1860 :: HH= 
X+l :: VH=1 :: GOTO 1890 
1860 IF X>16 THEN 1870 :: HH 
=10 :: VH=X—7 :: GOTO 1890 
1870 IF X>24 THEN 1880 :: HH 
=(24—X)+2 :: VH=10 :: GOTO 1 
890 

1880 HH=1 :: VH=(32-X)+2 
1890 ON G GOTO 1900,1910,192 
0,1970 

1900 CALL HCHAR.(1+2*VH,2+2*H 

H,65,2):: GOTO 1980 

1910 CALL HCHAR(1+2*VH,2+2*H 

H,82,2):: GOTO 1980 

1920 CALL HCHAR(1+2*VH,2+2*H 

H,128,2):: CALL HCHAR(1+2*VH 

,2+2*HH,L) 

1930 G=4 :: IF V<>1 THEN 194 

0 :: X=H—1 :: GOTO 1850 

1940 IF VO10 THEN 1950 :: X 

=(9—H)+17 :: GOTO 1850 

1950 IF HOI THEN 1960 :: X= 

(9—V)+25 :: GOTO 1850 

1960 IF H<>10 THEN 1970 :: X 

=V+7 :: GOTO 1850 

1970 CALL HCHAR(1+2*VH,2+2*H 

H,L):: CALL HCHAR(1+2*VH,3+2 

*HH,128):: L=L+1 

1980 CALL HCHAR(23,29,32,2): 

: IF K<10 THEN 2000 :: E=INT 

(K/10) 

1990 CALL HCHAR(1,14,E+48):: 

F=K—10*E :: CALL HCHAR(1,15 
,F+48):: K=K+1 :: GOTO 2020 
.2000 CALL HCHAR(1,15,K+48) 
2010 K=K+1 



2020 GOTO 690 

2030 CALL HCHAR(23,29,32,2) 
2040 FOR 1=2 TO 9 :: FQR J=2 
TO 9 :: IF M(I,J)=1 THEN 20 
70 

2050 CALL HCHAR(1+2*J,2+2*I, 
129):: CALL HCHAR(1+2*J,3+2* 
1,130):: CALL HCHAR(2+2*J,2+ 
2*1,131):: CALL HCHAR(2+2*J, 
3+2*1,132) 

2060 GOTO 2080 
2070 CALL HCHAR(1+2*J,2+2*1, 
136):: CALL HCHAR(1+2*J,3+2* 
1,137):: CALL HCHAR(2+2*J,2+ 
2*1,138):: CALL HCHAR(2+2*J, 
3+2*1,139) 

2080 NEXT J : : NEXT I. 

2090 CALL HCHAR(23,29,144,2) 
:: CALL SOUND(125,110,0) 

2100 CALL KEY(0,I,S):: IF S= 
0 THEN 2100 
2110 CALL CLEAR 
2120 GOTO 1370 
2130 GOTO 2230 
2140 !ATOME SETZEN 
2150 FOR 1=2 TO 9 : : FOR J=2 
TO 9 :: CALL GCHAR(1+2*J,2+ 
2*1,A):: IF A<>129 THEN 2170 
2160 M(I,J)=0 :: GOTO 2190 
2170 CALL HCHAR(1+2*J,2+2*1, 
129):: CALL HCHAR(1+2*J,3+2* 
1,130):: CALL HCHAR(2+2*J,2+ 
2*1,131):: CALL HCHAR(2+2*J, 
3+2*1,132) 

2180 M(I,J)=1 

2190 NEXT J :: NEXT I 

2200 SH=10 

2210 CALL HCHAR(13,30,32) 
2220 GOTO 690 
2230 END 


ACHTUNG! 
TI-REVUE 
NUR NOCH 


22 





LISTING 


10 

i 

******************V*** 

11 

i 

* 


* 

12 

i 

* 

ZAHLUNGS-TERMINE 

* 

13 

i 

* 


* 

14 

i 

* 

Copyright by 

* 

15 

i 

* 


* 

16 

i 

* 

Werner Stresemann 

* 

17 

i 

* 


* 

19 

; 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

20 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

21 

i 

* 

Ext. Basic 

* 

22 

i 

* 

32K—Erw. 

* 

23 

i 

* 

Di sk-Lau-fw. 

* 

24 

i 

* 

opt.: Drucker 

* 

25 

i 

* 


* 

26 

i 

* 

Spei eherbeiegung 

* 

27 

i 

* 

7448 Bytes 

* 

28 

i 

* 


* 

29 

i 

********************** 


100 DISPLAY AT(2,6)BEEP ERAS 
E ALL:"ZAHLUNGSTERMINE" :: ü 
PTION BASE 1 

110 DISPLAY AT(10,1):"DATUM 
:" :: ACCEPT AT(10,11):DAL* 

:: CALL CLEAR 

120 ON ERROR 140 :: GOSUB 17 
90 

130 DIM DAT*(50,8),B<50),MO* 
(50,12),A*(9):: GOTO 150 
140 DISPLAY AT(1,2)BEEP ERAS 
E ALL:"! EINGABEFEHLER !" 

150 DISPLAY AT(6,2)BEEP:"1=> 
DATEI ERSTELLEN" 

160 DISPLAY AT(8,2):"2=>DATE 
I ERGAENZEN" 

170 DISPLAY AT(10,2):"3=>DAT 
EN EINLESEN" 

180 DISPLAY AT(12,2):"4=>DAT 
EN ABSPEICHERN" 

190 DISPLAY AT(14,2):"5=>DAT 
EN VERARBEITEN" 

200 DISPLAY AT(16,2):"6= >PRO 
GRAMMENDE" :: GOSUB 1980 
210 IF K<1 OR K>6 THEN 140 
220 ON K GOTO 240,310,460,56 
0,670,230 
230 END 

240 DISPLAY AT(4,6)ERASE ALL 
:"DATEIERSTELLUNG" 

250.GOSUB 1720 

260 ANZ=B 

270 GOSUB 1840 

280 A*(l)="EmpTCnger" :: A*( 

2)="Wohnort" :: A*(3) ^'Post- 

Giro—Amt" :: A*(4)="Konto Nr 

" :: A*(5)="Bank" :: A*(6)=" 

Konto Nr." 

290 A*(7)="Bankleitzahl" : : 
A*(8)="Vermerk" :: A*(9)="Be 


trag " 

300 GOTO 320 

310 DS=DS+1 :: GOTO 330 

320 DS=1 

330 GOSUB 2050 :: ZL=2 :: FO 
R DS=DS TO 50 

340 DISPLAY AT(2,1)BEEP ERAS 
E ALL:"Ricksprung mit 'STOP' 

" :: DISPLAY AT(1,1):"Datens 
atz";DS 

350 FOR X=1 TO 8 :: ZL=ZL+2 

360 DISPLAY AT(ZL+1,1):A*(X) 

• *1 • 11 ■ 

370 ACCEPT AT(ZL+2,3):DAT*(D 
S,X) 

380 IF DAT*(DS,X)="STOP" THE 
N 390 ELSE 400 

390 DAT *(DS,X)=" " :: DS=DS- 
1 :: CALL CLEAR :: GOTO 150 
400 NEXT X :: DISPLAY AT(ZL+ 
3,1):A*(9);": DM" :: ACCEPT 
AT(ZL+3,13):B(DS) 

410 FOR Y=1 TO 12 :: DISPLAY 
AT(ZL+5,1):"Zahlbar im";Y;" 
.Monat? J/N ?" 

420 ACCEPT AT(ZL+5,27)BEEP:T 

* :: IF T*="J" THEN MO*(DS,Y 
)="TERMIN" ELSE IF T*="N" TH 
EN MO*(DS,Y)="" ELSE 420 
430 NEXT Y 

440 ZL=3 :: NEXT DS :: CALL 
CLEAR :: GOTO 150 
450 ! DATEI EINLESEN 
460 DISPLAY AT(5,1)BEEP ERAS 
E ALL:"DATEIGERAET:" :: ACCE 
PT AT(5,14):IN* 

470 GOSUB 1720 

480 OPEN #1:1N*&"-"&NA*,SEQU 
ENTIAL,INTERNAL,INPUT ,VARIA 
BLE 192 
490 GOTO 500 

500 INPUT #1:NAME*,DA*,DS,A* 

(1) , A* (2) , A* (3) , A* (4) , A* (5) , 

A*(6),A*(7),A*(8),A*(9) 

510 FOR X=1 TO DS 

520 INPUT #1: DAT*(X,1),DAT*( 

X,2),DAT*(X,3),DAT*(X,4),DAT 

* (X,5),DAT*(X,6),DAT*(X,7),D 
AT *(X,8) ,B(X) ,MO*(X,1),MO*(X 
,2),MO*(X,3),MO*(X,4), 

530 INPUT #1: MO*(X,5),MO*(X, 

6),MO*(X,7),MO*(X,8),M0*(X,9 
),MO*(X,10),MO*(X,11),MO*(X, 

12) 

540 NEXT X :: CLOSE #1 :: GO 
SUB 1230 :: CALL CLEAR :: GO 
TO 150 

550 ! DATEI ABSPEICHERN 

560 DISPLAY AT(5,1)BEEP ERAS ^ 


23 





LISTING 


E ALL:"DATEIGERAET:" 

570 DA*=DAL* :: ACCEPT AT(5, 
14) : INT BT=" U 
580 IF ASC(SEG*(IN*,1,1))>90 
THEN 590 ELSE 610 
590 FÜR X=1 TO LEN(IN$)—1 :: 

AB$(X)=CHR$(ASC(SEGS(IN*,X, 

1))—32):: B$=BS&AB$(X):: NEX 
T X 

600 IN*=B$S<SEG$(IN*,LEN(IN*) 

,D 

610 OPEN #1:IN*&"."&NA*,INTE 
RNAL,OUTPUT,VARIABLE 192 
620 PRINT #1:NAME$;DA$;DS,A* 
(1),A$(2),A*(3),A*(4),A*(5), 
A$(6),A*(7),A$(8),A$(9) 

630 FOR X=1 TO DS 

640 PRINT #1:DAT$(X,1),DAT$( 

X,2),DAT*(X,3),DAT$(X,4),DAT 
*(X,5),DAT$ (X , 6),DAT*(X,7>,D 
AT$(X,8),B(X),MO$(X,1),MO$(X 
,2),M0$(X,3),M0$(X,4>, 

650 PRINT #1:M0*(X,5>,MO*(X, 
6),M0*(X,7),MOT(X,8),MOS(X,9 
),MO$(X,10),MO*(X,11),MO$(X, 
12) 

660 NEXT X :: CLOSE #1 :: CA 
LL CLEAR :: GOTO 150 
670 !DATENBEHANDLUNG 
680 ! 

690 CALL CLEAR 

700 DISPLAY AT(6,2):”1—> DAT 

EN AUFLISTEN" 

710 DISPLAY AT(0,2):"2—> SUM 
MEN ERRECHNEN" 

720 DISPLAY AT(10,2):"3— > DA 
TEN AENDERN" 

730 DISPLAY AT(12,2):"4—> DA 
TEN LISCHEN" 

740 DISPLAY AT(14,2):"5—> DA 
TEN DRUCKEN" 

750 DISPLAY AT(16,2):"6—> R> 
CKSPRUNG" 

760 GOSUB 1980 

770 IF KCl OR K>6 THEN 770 : 

: CALL CLEAR :: ON K GOTO 78 
0,800,1270,1400,1480,150 
780 DISPLAY AT(6,2)BEEP ERAS 
E ALL:"1—> ALLE SCTZE" :: DI 
SPLAY AT(8,2):"2—> MONATS-SC 
TZE" :: GOSUB 1980 
790 IF KCl OR K>2 THEN 780 : 
: ON K GOTO 930,830 
800 DISPLAY AT(6,2):"1—> JAH 
RES SUMME" :: DISPLAY AT(8,2 
): " 2 -> MONATS-SUMMEN" :: GOS 
UB 1980 

810 IF KCl OR K>2 THEN 800 : 
: ON K GOTO 1010,1110 


820 ! MONATS-SAETZE 

830 Y=0 :: DISPLAY AT(6,1)BE 

EP ERASE ALL:"MONAT NO.?" :: 

ACCEPT AT(6,14)VALIDATE(DIG 
IT) : Y 

840 FOR Z=1 TO DS 

850 IF MO$(Z,Y)="TERMIN" THE 

N 860 ELSE 890 

860 ZL=3 :: DISPLAY AT(1,3)B 
EEP ERASE ALL:"ZAHLUNGEN IM" 
;Y;".MONAT" 

870 GOSUB 1870 

880 GOSUB 1840 

890 NEXT Z 

900 GOSUB 1900 

910 CALL CLEAR :: GOTO 150 

920 .'ALLE DATEN AUFLISTEN 

930 FOR Z=1 TO DS 

940 CALL CLEAR :: ZL=1 

950 GOSUB 1870 

960 DISPLAY AT(20,1):"Termin 

e:" :: GOSUB 1990 

970 DISPLAY AT(22,1):MT$ 

980 GOSUB 1840 

990 NEXT Z :: GOSUB 1900 

1000 ! JAHRES-ZAHLUNGEN 

1010 SU=0 :: FOR Z=1 TO DS 

1020 FOR X=1 TO 12 

1030 IF MO$(Z,X)="TERMIN" TH 

EN 1040 ELSE 1050 

1040 SU=SU+B(Z) 

1050 NEXT X ::.NEXT Z 
1060 DISPLAY AT(12,1)BEEP ER 
ASE ALL:"DIE LAUFENDEN ZAHLU 
NGEN" 

1070 DISPLAY AT<14,1):"BETRA 
GEN:" :: DISPLAY AT(14,11):U 
SING 1920:SU 

1080 DISPLAY AT(16,5):”IM JA 
HR" 

1090 GOTO 1910 

1100 !MONATS-ZAHLUNGEN * 

1110 DISPLAY AT(6,1)BEEP ERA 
SE ALL:"WELCHER MONAT? N0.:" 
1120 ACCEPT AT(6,20)VALIDATE 
(DIGIT):MO 

1130 SUK,SUP,SUE,SU=0 :: FOR 
Z=1 TO DS 

1140 IF MO$(Z,MO)="" THEN 11 
60 

1150 IF DAT$(Z,3)="AB"" THEN 
SUP=SUP+B(Z)ELSE IF DAT$(Z,5 
)="AB" THEN SUK=SUK+B(Z)ELSE 
SUE=SUE+B(Z) 

1160 NEXT Z :: SU=SUP+SUK+SU 
E 

1170 DISPLAY AT(2,1)BEEP ERA 
SE ALL:"DIE ZAHLUNGEN IM MON 
AT:";MO :: DISPLAY AT(4,1):" 


24 



LISTING 


BETRAGEN:" 

1180 DISPLAY AT(8,1):"ABBUCH - 
UNG BANK:" :: DISPLAY AT(8,1 
8):USING 1920:SUK 
1190 DISPLAY AT(10,1):"ABBUC 
HUNG POST:" :: DISPLAY AT(10 
, 18) :USING 1920:SUP 
1200 DISPLAY AT(12,1):"UEBER 
WEISUNGEN:" :: DISPLAY AT(12 
, 18) :USING 1920:SUE 
1210 DISPLAY AT(16,1):"INSGE 
SAMT:" :: DISPLAY AT(16,18): 
USING 1920:SU 
1220 GOTO 1910 

1230 DISPLAY AT (6,9)BEEP ERA 
SE ALL:"*";NAMES;"*" :: DISP 
LAY AT(10,6):"STAND: " ; DAS 
1240 DISPLAY AT(12,5):DS;"DA 
TENSAETZE" :: GOSUB 1840 
1250 CALL CLEAR 
1260 RETURN 
1270 !DATEN AENDERN 
1280 EMS="" 

1290 DISPLAY- AT (5,7) BEEP ERA 
SE ALL:"*DATEN AENDERN*" :: 
GOSUB 1930 

1300 CALL CLEAR :: ZL=2 
1310 FOR X=1 TÖ 8 :: DISPLAY 
AT(ZL,1):AS(X);":";DATS(Z,X 

) 

1320 ACCEPT AT(ZL+1,1)SIZE(— 
27):VS :: IF VS="" THEN 1340 
1330 DATS(Z,X)=VS 
1340 ZL=ZL+2 :: NEXT X :: SU 
=0 

1350 DISPLAY AT(ZL,1) : AS(9) , 

:: DISPLAY AT (ZL, 15) : USI 
NG 1920:B(Z):: ACCEPT AT(ZL, 
15)SIZE(—9):SU :: IF SU=0 TH 
EN 1360 ELSE B(Z)=SU 
1360 FOR Y=1 TO 12 :: DISPLA 
Y AT(ZL+2,1) :." Zahl bar im";Y; 

". Monat? J/N" 

1370 ACCEPT AT(ZL+2,27)BEEP: 
TS :: IF TS="J" THEN MOS(Z,Y 
)="TERMIN" ELSE IF TS="N" TH 
EN MOS(Z,Y)="" ELSE 1370 
1380 NEXT Y :: CALL CLEAR :: 
GOTO 690 

1390 ! DATEN LOESCHEN 

1400 DISPLAY AT(6,2)BEEP ERA 

SE ALL:"LSSCHEN VON DATENSAE 

TZEN" :: GOSUB 1930 

1410 CALL CLEAR :: ZL=2 

1420 GOSUB 1870 

1430 INPUT "SICHER ? Y/N..:" 

:YS :: IF YS="Y" THEN 1440 E 
LSE 690 

1440 FOR X=1 TO 8 :: DATS(Z, 


X)=" " :: B(Z)=0 :: FOR Y=1 
TO 12 :: MOS(Z,Y)="" :: NEXT 
Y :: NEXT X 

1450 FOR Z=Z TO DS :: FOR X= 

1 TO 8 

1460 DATS(Z,X)=DATS(Z+1,X):: 

B(Z)=B(Z+l):: FOR Y=1 TO 12 
:: MOS(Z,Y)=MOS(Z+l,Y):: NE 
XT Y :: NEXT X :: NEXT Z 
1470 DS=DS—1 :: GOTO 690 
1480 !DATEN DRUCKEN 
1490 DISPLAY AT(6,2)BEEP ERA 

SE ALL:"_DATEN DRUCKEN" 

1500 DISPLAY AT(8,2):”1—> AL 
LE SITZE" :: DISPLAY AT(10,2 
):"2-> MONATS-SITZE" :: GOSU 
B 1980 

1510 IF K<1 OR K>2 THEN 1490 
ELSE IF K=1 THEN MTS="1 bis 
12" :: GOTO 1530 
1520 Y=0 :: DISPLAY AT(6,1)B 
EEP ERASE ALL:"MONAT NO.?" : 

: ACCEPT AT(6,14)VALIDATE(DI 
GIT):Y :: MTS-STRS(Y) 

1530 DISPLAY AT(10,6)BEEP ER 
ASE ALL:"DRUCKER BEREIT?" :: 

GOSUB 1840 

1540 OPEN #1:"RS232.BA=9600" 

1550 PRINT #1:TAB(15); 

CHRS(27);CHRS(14);"ZAHLUNGST 
ERMINE" 

1560 PRINT #1:CHRS(27);CHRS( 

15):"":TAB(15);"STAND: " ; DAS 
1570 PRINT #1:TAB(15);"MONAT 
NO.: ";MTS 

1580 PRINT #1:CHRS(27);CHRS( 

14) ;CHRS(28);TAB(10);" 
IBERWEISUNGEN" 

1590 PRINT #1:CHRS(27);CHRS( 

15) ;CHRS(29);"":"": 

1600 FOR Z=1 TO DS :: IF K=1 
THEN 1620 

1610 IF MOS( Z , Y ) = "TERMIN" TH 

EN 1620 ELSE 1640 

1620 IF DATS(Z,3)="AB" OR DA 

TS(Z,5)="AB" THEN 1640 

1630 GOSUB 2020 

1640 NEXT Z 

1650 PRINT #1:CHRS(27);CHRS( 

14) ;CHRS(28):"":"": 

1660 PRINT #1:TAB(10);"ABBUC 
HUNGEN":"": "" : 

1670 PRINT #1:CHRS(27);CHRS( 

15) ;CHRS(29):"" : "" : 

1680 FOR Z=1 TO DS :: IF K=1 
THEN 1700 

1690 IF MOS(Z,Y)="TERMIN" TH 
EN 1700 ELSE 1710 

1700 IF DATS(Z,3)="AB" OR DA W 


25 





LISTING 


T*(Z,5)="AB" THEN GOSUB 2020 
1710 NEXT Z :: CLOSE #1 := G 
OTO 690 . 

1720 DISPLAY AT(8,1)BEEP:"DA 
TEINAME:" 

1730 ACCEPT AT(8,12): NAME* 

1740 FÜR 1=1 TG 10 

1750 IF SEG*(NAME*,1,1)=CHR* 

(32)OR SEG*(NAME*,I,1)=CHR*( 

46)THEN 1770 

1760 NEXT I 

1770 NA*=SEG*(NAME*,1,1-1) 
1780 RETURN 

1790 CALL CHAR<126,"00384444 

58444458")!UMLAUTE 

1800 K*="00440038447C4444" : 

: CALL CHAR(91,K*):: CALL CH 
AR(123,K*) 

1810 K*="0044003844444438" : 

: CALL CHAR(92,K*):: CALL CH 
AR(124,K*) 

1820 K*="0044004444444438" : 

: CALL CHAR(93,K*):: CALL CH 
AR (125 , Kf* ) 

1830 RETURN 

1840 DISPLAY AT(24,5):"Weite 
r mit 'ENTER'" 

1850 ACCEPT AT(24,25):NO* 

1860 RETURN 

1870 FÜR X=1 TO 8 

1880 DISPLAY AT(ZL,1):A*(X); 

":";DAT*(Z,X):: ZL=ZL+2 :: N 
EXT X :: DISPLAY AT(ZL,1):A* 
(9),":" :: DISPLAY AT(ZL,15) 
sUSING 1920:B(Z) 

1890 RETURN 

1900 DISPLAY AT(14,5)BEEP ER 
ASE ALL:"Datensätze vollsten 
dig" 

1910 GOSUB 1840 :: CALL CLEA 

R :: GOTO 150 

1920 IMAGE #####.## DM 

1930 DISPLAY AT (8,1) : "EMPF-CN 

GER?" :: ACCEPT AT(10,1):EM* 

1940 FOR Z=1 TO DS 

1950,IF DAT*(Z,1)=EM* THEN R 

ETURN 

I960 NEXT Z 

1970 DISPLAY AT(16,1)BEEP:"E 
MPFCNGER NICHT IN DER DATEI" 
:: GOSUB 1840 :: GOTO 670 
1980 DISPLAY AT(20,2):"BITTE 
KENNZIFFER EINGEBEN" :: ACC 
EPT AT(20,28)VALIDATE(DIGIT) 
:K :: RETURN 

1990 MT*="" :: FOR X=1 TO 12 
:: IF MO*(Z,X)="TERMIN" THE 
N 2000 ELSE 2010 
2000 MD*=STR*(X):: MT*=MT*&M 


D*8e"/ " 

2010 NEXT X :: RETURN 
2020 FOR Y=1 TO 8 :: PRINT # 
1:TAB(10);A*(Y);" :";DAT*(Z, 
Y):: NEXT Y 

2030 PRINT #1:TAB(10);A*(9); 
" :";B(Z);" DM" :: GOSUB 199 
0 

2040 PRINT #1:TAB(10);"TERMI 
NE: ";MT*:"":"":"" :: RETURN 
2050 DISPLAY AT(6,2)BEEP ERA 
SE ALL:"Geben Sie f>r Abbuch 
ungen:" :: DISPLAY AT(8,15): 
"AB" 

2060 DISPLAY AT(10,2):"hinte 
r Bank—oder Post—Giro—" :: D 

ISPLAY AT(12,2):"Amt ein" :: 
GOSUB 1840 :: RETURN 



Dieses Programm spielt auf der Welt Xor in der 
Nähe der Milchstraße. Alljährlich gibt'es dort das 
große Sky-Bike-Treffen, und diesmal nehmen auch 
Sie daran teil. Das Ziel des Spiels ist es, den 
„Großen Sky-Lord“ auf seinem Sky-Byke zu 
schlagen. 

Nun, was ist ein Sky-Byke? Ein Sky-Byke ist ein 
fliegender Motoijäger, der sich durch Aufhebung 
der Anziehungskraft in der Luft hält.« 

Also schwingen Sie sich auf Ihr Sky-Byke, drücken 
Sie die Feuertaste und los geht’s. Um die anderen 
Sky-Bykes vom Himmel herunterzuholen, müssen 
Sie diese berühren. Falls Sie jedoch bei diesem Ma¬ 
növer zu tief fliegen, werden Sie selbst getroffen 
und stürzen ab. In diesem Fall verringert sich Ihr 
Vorrat an Ersatzbykes und Fallschirmen. 

Das Angriffsmuster der angreifenden Sky-Bykes 
verändert sich alle zwei Runden. Sie werden zwar 
zahlenmäßig weniger, dafür aber wendiger und 
schwerer gezielt zu treffen. Werden Sie es schaffen, 
den weißen Sky-Lord in der neunten Runde zwei¬ 
mal zu schlagen? Ein Tip: Verlassen Sie mit Ihrem 
Byke nie den Bildschirm. 

Die Steuerung Ihres Sky-Bykes erfolgt mit Joy¬ 
stick 1. 

Das Programm ist ohne alle REM-Zeilen einzuge¬ 
ben. Gegebenenfalls ist vorab CALL FILES(l) 
und NEW einzugeben. 

Listing ab Seite 31 


26 








zu 

IHNEN 

INS 

HAUS 


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Weil sie schon ausverkauft ist? Oder „Ihr" Kiosk 
nicht beliefert wurde? Kein Problem! Für ganze 
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(Ausland 80 - DM). Einfach den Bestellschein 
auf der nächsten Seite ausschneiden - fotoko¬ 
pieren oder abschreiben, in einen Briefumschlag 
und ab per Post (Achtung: Porto nicht vergessen). 
MSX-REVUE kommt dann pünktlich ins Haus. 


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Sie können diesen Abo-Auftrag 
binnen einer Woche nach Eingang 
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Verlag widerrufen - Postkarte ge¬ 
nügt. Ansonsten läuft dieser Auf¬ 
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wenn ihm nicht vier Wochen vor 
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fonnummer sollten acht Zeilen a 28 Anschläge nicht 
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uns vor, Anzeigen, die gegen rechtliche, sittliche oder 
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menkreis des Heftes - Computer - gehören, nicht ab¬ 
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liche Anzeigen nicht kostenlos veröffentlichen und uns jedweden Abdruck kostenloser Anzeigen Vorbehalten müSsen, insbesondere, 
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8044 Lohhof 


Straße/Hausnr. 
PLZ/Ort_ 


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Straße/Hausnr-_-._ LJ -*- 1 ---- T —_ 

PLZ/Ort _____-_ 

Ich bezahle: 

□ per beiliegendem Verrechnungsscheck 

□ gegen Rechnung 

□ bargeldlos per Bankeinzug von meinem Konto 11/86 

bei (Bank) und Ort_____ 

Kontonummer_-_ 

Bankleitzahl __ 

(steht auf jedem Kontoauszug) 

Unterschrift----- 

Von meinem Widerspruchsrecht habe ich Kenntnis genommen. 

Unterschrift 


28 






















Hiermit bestelle ich in Kenntnis Ihrer Verkaufsbedingungen 
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Ich zahle: - 

Bar — per beigefügtem Geld. ( ) 

per beigefügtem Scheck • ( ) 

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Zutreffendes bitte ankreuzen! 

Meine Bank (mit Ortsname).:. 

Meine Kontonummer. 

Meine Bankleitzahl.(steht auf jedem Bankauszug) 

Vorname.Nachname. 

Str./Nr..PLZ /Ort ......11/86 

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8044 Unterschleißheim Umtauschrecht bei Nichtfunktionieren. Keine Nachnahme. 


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UTILITIES 


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LiSTING 


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********************** 

11 

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* 


* 

12 

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* 

SKY LORD 

* 

13 

i 

* 


* 

14 

i 

* 

Copyright by 

* 

15 

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* 


* 

16 

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* 

Manfred Lipowski 

* 

17 

; 

* 


* 

19 

i 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

20 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

21 

i 

* 

Ext. Basic 

* 

22 

i 

* 

Sprachsynth. 

* 

23 

i 

* 

Joystick 1 

* 

24 

i 

* 


* 

26 

i 

* 

Spei eherbeiegung 

* 

27 

i 

* 

12252 Bytes 

* 

28 

i 

* 


* 

29 

i 

********************** 


100 RANDOMIZE :: CALL MAGNIF 
Y(3):: DIM A$(10),FA(10):: F 
OR A=1 TO 14 :: CALL COLOR(A 
,1,1):: NEXT A :: CALL HCHAR 
(1,1,33,768) 

110 T(5)=5000 :: T(1)=8000 : 

: T(9)=9000 

120 DATA ZERO,ONE,TWO,THREE, 
FOUR,FIVE,SIX,SEVEN,EIGHT,NI 
NE 

130 DATA 0000000020715FFF,,0 
000000000F0FFE,,073F7FFF7844 
4422,12120A0A04020101,E0FCFE 
FF1E222244,484850502040808,0 
08ADAAAAA8A8B 

140 DATA 0038444038044438,00 
78242438242478,0078444478504 
844,0000182420202418,0000182 
424242418,000014181010101,00 
0018243C202418 

150 DATA 00384C54546438,0010 
3010101038,003C24043C203C,00 
3C240C0C243C,001828487C0808, 
00784078084878,0078407848487 
8,003C040810202,001824182424 
18 

160 DATA 003C243C04043C,,,,, 
,,000010001010101,0020203824 
382424,000024242424241A,0000 
18242424242422,000404041C242 
41A,', , 

170 DATA 0808080808080808,00 
00000F08080808,000000FF,0000 
00F80808080S,,,, 

180 DATA 030F3FFFFF3F0F03,C0 
F0FCFFFFFCF0C,FFFFFFE7E7FFFF 
FF,,,,,,3C18,FF7F1F0F03,FFFE 
F8F0C, 

190 DATA 01060C09090D0603,03 
11AB4701,8060309090B060C,C08 
8D5E28 


200 DATA 071F3F7F7FFFFFFF,FF 
FFFF7F7F3F1F07,E0F8FCFEFEFFF 
FFF,FFFFFFFEFEFCF8E,01071F3F 
3F7F7FFF,FF7F7F3F3F1F0701,80 
E0F8FCFCFEFEFF 

210 DATA FFFEFEFCFCF8E08,FF3 
F0F07070F3FFF,FFFCF0E0E0F0FC 
FF,8181C3C3E7FFFFFF,FFFFFFE7 
C3C38181,00000000030F3FFF,03 
0F3FFFFFFFFFFF,C0F0FCFFFFFFF 
FFF 

220 DATA 00000000C0F0FCFF,FF 
FFFFFFFFFCF0C,FFFCF0C,FF3F0F 
03,FFFFFFFFFF3F0F03,03030506 
0F0E2C73,7DDE790201,00000000 
008040F8 

230 DATA FFE,000000000001021 
F,FF07,C0C0A060F07034CE,BE7B 
9E408,,,,,,,,,00000000060D0A 
05,03060D0B0C,000000000010B0 
48,E4987060A0A0C 
240 DATA 000007041E352917,0A 
05050A150D06,000000A05058AC3 
8,90A0D050A0C,70994E3E55AACF 
74 ? 4AB4BD5B76160906,08947A89 
B6C414BA,6DC539B670E82C18 
250 DATA xxkxxxxxb!axc!eg'xx 
xxxxxxxxx,xxjxxxxxc!!!!!!lag 
exxxxxxihx,PRRRRQi !!!!!!!!!! 

! ’xxxxxxxxx ,xXYZXxx-f ! ! ! I I ! ! I 
!!acexxkxxxx 

260 DATA xxxkcexc! !!!!!!!!!! 

! ! eg ! exxx , akc ! I I ! I I I ! ' b ! d-f ' -f 
!!!!!!!axc,!!!!!!!!!!'xxjxxx 
i , I ! I ! I I ! ! ! Iaxxkxxxg 
270 DATA d-f !!!!-!!!!! ac ! axg I d 
-f ,xxjb! ! I I ! ! I ! ! I I I I Ihi,ihxcI 
!!!!!!!!!! ! !dxxb,xxc! !!!!!!! 

I ! d-f 1 mxxxg , eg !!!!!!!!!! 'xxxx 
xac 

280 DATA !!!!!!!!!!! lakxihg, 
!!!!!!!!!!!!! lexc! !!!!!!!!!' 
,no’b!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'T1m 


x 


290 DATA xxxxb! ! I I ! I 

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300 DATA ! ! I !acI ! ! ! ! 

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!!!!!!!!a,"!!!),—-/!!!*@A/!I 
I+-BCD!!'b",!!IJJJJJK!!IJJJK 
!!IJJJKIdxi,'bH0I!!!H!IHI0IH 
! !H!0IH'xkxb 

310 DATA 1,1,120,3,1,2,120,4 
,10,1,120,3,10,2,120,3,16,1, 
120,5,16,2,120,4,4,1,97,1,5, 
2 , 101,1 


320 DATA 6,1,98,1,7,1,99,1,9 


31 






































LISTING 


,1,110,1,9,2,111,1,13,1,112 

1,13,2,113,1,15,1,96,1,15,2 


98.1 

330 DATA 21,1,103,1,20,2,112 
,1,22,1,98,2,23,1,105,1,24,1 
,99,1,23,2,69,1,1,31,120,5 
340 DATA 1,32,120,6,10,32,12 
0,2,15,31,120,7,15,32,120,7, 
6,31,97,1,7,32,101,1,9,32,96 
, 1 

350 DATA 10,31,100,1,11,31,9 
7,1,12,32,101,1,14,31,108,1, 
14,32,109,1,22,31,114,1,22,3 

2.115.1 

360 DATA 23,31,40,1,23,32,96 
,1,24,31,100,1,24,32,120,1 
370 DATA 13,5,14,6,3,5,14,2, 
16,16 

380 RESTORE 120 :r FÜR A=1 T 
O 10 :: READ B* :: A$(A)=B$ 

:: NEXT A :: RESTORE 130 :: 
FÜR A=32 TO J43 :: READ BT : 

: CALL CHAR(A,B$):: NEXT A 
390 RESTORE 250 :: FOR A=1 T 
O 24 :: READ B$ :: DISPLAY A 
T(A,0)SIZE(LEN(B$)) : B$ :: NE 
XT A :: RESTORE 310 :s FOR A 
=1 TO 41 :: READ B,C,D,E :: 
CALL VCHAR(B,C,D,E):: NEXT A 
400 RESTORE 370 :: FOR A=1 T 
09:: READ B :: FA(A)=B :: 
NEXT A 

410 CALL COLOR(1,5,8,2,5,8,3 
,7,8,4,7,8,5,5,8,8,3,16,9,16 
,8,10,16,8,11,16,8,12,16,16) 

:: GOTO 430 

420 CALL SAY("O+K LET+GO PLA 
Y+START"):: CALL DELSPRITE (# 
4) 

430 CALL HCHAR(24,7,33, 4 ) : : 
CALL COLOR(6,1,8,7,4,16):: S 
C,RO=0 :: BI=9 :: AL=23 :: J 
K=31 :: CALL SCREEN<13) 

440 RO=RO+1 

450 CALL B(SC):: CALL D(BI,A 
*()):: CALL E(RO,A$()):: CAL 
L G <RO) : : Rl=R0+7 :: IF R1>1 
2 THEN Rl=12 

460 Q=116 :: X=1 :: CALL SPR 
ITE(#4 1 116,7,4,35,0,0):: HI= 
0 :: CALL SAY <"#READY TO STA 
RT" ) : : CALL Fd):: CALL SAY ( 
"START"):: ON RO GOTO 470,47 
0,890,890,990,990,1070,1070, 
1070 

470 CALL SPRITE(#5,128,FA(RO 
),35,40,0,-RI,#6,128,FA(R0), 
36,160,0,-RI,#7,124,FA(RO),8 
0,160,0,RI,#8,124,FA(R0),80, 


40,0,RI) 

480 CALL SPRITE(#9,128,FA(RO 
),115,120,0,—R1—2,#10,L24,FA 
(RO),140,120,0,R1+2) 

490 CALL JOYST(1,X,Y):: CALL 
POSITION(#4,X1,Y1):: IF X=- 
4 THEN Q=120 ELSE IF X=4 THE 
N 0=116 

500 CALL SOUND(-4250,T(X+5), 
30,T(X+5),30,T(X+5),30,-8,15 
):: IF Y=0 THEN 530 
510 IF Y1>240 OR XI>192 THEN 
690 ELSE CALL PATTERN(#4,Q) 

: : CALL MOTION(#4,-Y*3,X*3): 

: CALL COINC(ALL,C):: IF C T 
HEN GOSUB 550 
520 GOTO 490 

530 IF Y1>240 OR XI>192 THEN 
690 ELSE CALL PATTERN(#4,0) 
:: CALL MOTION(#4,3,X*3):: C 
ALL COINC(ALL,C):: IF C THEN 
GOSUB 550 
540 GOTO 490 

550 CALL MOTION(#4,0,0):: FO 
R A=5 TO 11 :: CALL C0INC<#4 
,#A,20,CI):: IF CI THEN 570 
560 NEXT A :: RETURN 
570 CALL MOTION(#A,0,0):: CA 
LL POSITION(#4,XI,Y1, #A,X2,Y 
2):: CALL SOUND(-99,-5,0):: 
CALL GCHAR(AL,JK,PO):: IF PO 
040 THEN 380 

580 IF Xl+6>=X2+6 THEN 690 
590 HI=HI+1 :: CALL MOTION(# 
A,5,INT(RND*4—2)):: FOR B=3 
TO 27 STEP 3 :: FOR C=132 TO 
140 STEP 4 :: CALL PATTERN( 
#A,C):: NEXT C 
600 CALL SOUND(-555,-6,B):: 
FOR C=140 TO 132 STEP -4 :: 
CALL PATTERN(#A,C):: NEXT C 
:: NEXT B :: CALL DELSPRITE( 
#A) 

610 SC=SC+RO*100 :: CALL B(S 
C):: IF R0=9 AND HI=2 THEN 6 
20 ELSE IF R0>=7 AND HI=3 TH 
EN 620 ELSE IF R0>=5 AND HI= 
4 THEN 620 ELSE IF HI=6 THEN 
620 ELSE RETURN 
620 Z=INT(RND*6):: IF Z=1 TH 
EN Z*="#NICE TRY" ELSE IF Z= 
2 THEN Z$="#GOOD WORK" ELSE 
IF Z=3 THEN Z*="GOOD+WORK" E 
LSE IF Z=4 THEN Z$="VERY+GOO 
D" ELSE IF Z=5 THEN Z*="YOU+ 
ARE+GOOD" ELSE Z$="FINE+FINE 

II 

630 FOR A=30 TO 0 STEP -2.5 
:: CALL SOUND(-99,-5,A) : : NE 


32 







XT A 

640 IF R0=9 THEN 1170 ELSE C 
ALL SAY (Z$ , , " NEXT PART*') 

650 X1=8 :: Yl=40 :: CALL PA 
TTERN(#4,120) 

660 CALL POSITION(#4,X2,Y2): 

: CALL MOTION(#4,SGN(X1—X2)* 
9,SGN(Y1-Y2)*9> 

670 CALL SOUND(-333,110,30,2 
20,30,3000—Y2*2,30,—8,15):: 

IF X2<=X1 AND Y2<=Y1 THEN 68 
0 ELSE 660 

680 CALL MOTION(#4,0,0):: CA 
LL LOCATE(#4,4,35):: CALL PA 
TTERN(#4,116):: GOTO 440 
690 CALL MOTION(#4,0,0):: CA 
LL POSITION(#4,XI,Y1):: IF Y 
1 >240 THEN Y1=240 ELSE IF XI 
>192 THEN X1=1 

700 FOR A=5 TO 11 :: CALL DE 

LSPRITE(#A):: CALL SOUND(-99 

,—7,A*2):: NEXT A 

710 CALL MOTION(#4,0,0):: CA 

LL POSITION(#4,XI,Y1):: IF Y 

1 >240 THEN Y1=240 ELSE IF XI 

>192 THEN X1=1 

720 CALL LOCATE(#4,Xl,Yl)s: 

CALL SPRITE(#1,136,7,X1,Y1,# 

2,136,11,X1 + 1,Y1-1,#3,92,1,X 

1 ,Y1) 

730 CALL MOTION(#4,4,0,#1,4, 
0,#2,4,0,#3,4,0):: FOR A=0 T 
O 30 STEP 10 :: FOR B=132 TO 
140 STEP 4 :: CALL PATTERN( 
#1,B,#2,B) 

740 CALL SOUND(-333,-5,A):s 
NEXT B :: FOR B=140 TO 132 S 
TEP -4 sr CALL PATTERN(#1,B, 
#2,B)s: CALL SOUND(-333,-5,A 
):: NEXT B :: NEXT A 
750 CALL MOTION(#3,0,0):s CA 
LL DELSPRI TE (•# 1 * #2 , #4) : : CAL 
L COLOR(#3,7): : CALL SOUND(- 
19,-5,0)ss CALL POSITION(#3, 
XI,Yl) 

760 BI=BI-1 s s IF BI<=0 THEN 
830 

770 IF Xl<=16 THEN CALL LOCA 
TE(#3,X1+16,Y1)s s X1=X1 + 16 
780 CALL SPRITE(#2,36,5,X1-1 
5,Yl,0,0,#4,32,7,161,1,0,0)s 
s A=2 

790 CALL POSITION(#3,XI,Yl,# 
4,X2,Y2)ss CALL SOUND(-333,9 
99—X1*2,9,888—X1*2,9)s s A=A+ 
.2 ss CALL MOTION(#3,A,0,#2, 
A, 0) 

800 CALL MOTION(#4,0,SGN(Yl- 
Y2)*9)s s CALL COINC(#3,#4,9, 


C)s: IF NOT C THEN 790 
810 CALL PATTERN(#4,116):: C 
ALL DELSPRITE(#2,#3)ss CALL 
SOUND(-9,-5,0)ss A=2 
820 A=A+.4 :: CALL MOTION(#4 
,—4,A):: CALL POSITION(#4,X1 
,Yl):: CALL SOUND(-333,110+Y 
1*2,9)ss IF Y1>243 THEN CALL 
DELSPRITE(#4):: GOTO 450 EL 
SE 820 

830 CALL SAY("UHOH",,"#WHAT 
WAS THAT"):: A=2 :: CALL D(B 
I,A*()) 

840 a=A+.5 s: CALL MOTION(#3 
,A,0):: CALL POSITION(#3,XI, 
Yl):: CALL SOUND(-333,999-X1 
*3,0):: IF Xl>192 THEN 850 E 
LSE 840 

850 CALL SCREEN(7):: CALL DE 
LSPRITE(#3):: FOR A=0 TO 30 
STEP 2 :: CALL SOUND(-99,-5, 
A):: NEXT A :: CALL SPRITE(# 
4,116,7,250,10,9,0) 

860 CALL SAY("PLAY+AGAIN PRE 
SS+SPACE"):: FOR A=40 TO 2 S 
TEP -1 :: CALL MOTION(#4,0,A 
):: NEXT A 

870 A=A+.4 ss CALL MOTION(#4 
,0,A):: CALL KEY(0,K,S):: IF 
A>40 THEN 860 ELSE IF S=0 T 
HEN 870 ELSE IF K=32 THEN 42 
0 

880 CALL SAY("Q+K GOODBYE"): 

: CALL CLEAR :: STOP 
890 CALL SPRITE(#5,128,FA(RO 
),30,40,0,-RI,#&,128,FA(RO), 
60,160,0,-RI,#7,124,FA(RO),8 
0,160, 0, R1,#8,124,FA(RO),100 
,40,0,RI) 

900 CALL SPRITE(#9,128,FA(RO 
),120,130,0,-RI,#10,124,FA(R 
O) ,153,120,0,RI)s: Z=5 s: S= 
1 

910 CALL JGYST<l,X,Y)ss CALL 
POSITION(#4,XI,Yl):: IF X=- 
4 THEN Q=120 ELSE IF )(=4 THE 
N Q=116 

920 CALL SOUND(-4250,T(X+5), 
30,T(X+5),30,T(X+5),30,-8,15 
):: IF RNDC-2 THEN 970 ELSE 
IF Y=0 THEN 950 
930 IF Y1>240 OR XI>192 THEN 
690 ELSE CALL PATTERN(#4,Q) 
ss CALL MOTION(#4,-Y*3,X*3): 
: CALL COINC(ALL,C)ss IF C T 
HEN GOSUB 550 
940 GOTO 910 

950 IF Y1>240 OR Xl>192 THEN 
690 ELSE CALL PATTERN(#4,Q) 


33 





= : CALL MOTION(#4,3,X*3)s s C 
ALL COINC(ALL, C ) : s IF C THEN 
GOSUB 550 
960 GOTO 910 

970 Z=INT(RND*6)+5 :: S=INT< 
RND*2)+1 :: IF S=1 THEN A=12 
8 :: B=—RI ELSE A=124 s: B=R 
1 

980 CALL PATTERN(#Z,A):: CAL 
L MOTION(#Z,0,B):: GOTO 910 
990 CALL SPRITE(#5,128,FA(RO 
),INT(RND*140)+30,250,0,-RI) 
1000 CALL JOYSTd ,X,Y) : : CAL 
L POSITION(#4,X1,Y1):: IF X= 
-4 THEN Q=120 ELSE IF X=4 TH 
EN 0=116 

1010 CALL SOUND(-4250,T(X+5) 

,30,T(X+5),30,T(X+5),30,-8,1 
5) : : IF Y=0 THEN 1040 
1020 IF Y1>240 OR XI>192 THE 
N 690 ELSE CALL PATTERN(#4,0 
):: CALL MOTION(#4,-Y*3, X*3, 
#5,INT(RND*R1)—R1/2,—INT(RND 
*R1)—2):: CALL COINC(ALL,C): 
: IF C THEN 1060 
1030 GOTO 1000 

1040 IF Y1>240 OR XI>192 THE 
N 690 ELSE CALL PATTERN(#4,Q 
):: CALL MOTION(#4,3,X*3,#5, 
INT(RND*R1)-R1/2,-INT(RND*R1 
)—3):: CALL COINC(ALL,C):r I 
F C THEN 1060 
1050 GOTO 1000 
1060 GOSUB 550 :: GOTO 990 
1070 CALL SPRITE(#5,128,FA(R 
O),INT(RND*130)+40,250,0,-R1 
) 

1080 CALL JOYSTd ,X,Y) s s CAL 
L POSITION(#4,XI,Y1,#5,X2,Y2 
>ss IF X=—4 THEN 0=120 ELSE 
IF X=4 THEN 0=116 
1090 CALL SOUND(-4250,T(X+5) 
,30,T(X+5),30,T(X+5),30,-8,1 
5)ss IF Y=0 THEN 1120 
1100 IF Y1>240 OR XI>192 THE 
N 690 ELSE CALL PATTERN(#4,0 
iss CALL MOTION(#4,-Y*3,X*3, 
#5,SGN(X1-X2)*R1,SGN(Y1-Y2)* 
RI)ss CALL COINC(ALL,C)ss IF 
C THEN 1160 
1110 GOTO 1130 

1120 IF Y1>240 OR XI>192 THE 
N 690 ELSE CALL PATTERN(#4,0 
)ss CALL MOTION(#4,3,X*3,#5, 
SGN(X1—X2)*R1,SGN(Y1—Y2)*R1) 
ss CALL COINC(ALL,C)ss IF C 
THEN 1160 

1130 IF SGN(Yl—Y2)=—1 THEN A 
=128 ELSE A=124 


1140 CALL PATTERN(#5,A):s CA 
LL COINC(ALL,C)ss IF C THEN 
1160 

1150 GOTO 1080 

1160 GOSUB 550 sr GOTO 1070 

1170 CALL MOTION(#4,0,0)s : C 

ALL SAY("#YQU WIN",,"THIS+PL 

AY") 

1180 CALL HCHAR(3,1,120,8)s : 

CALL HCHAR(4,2,120, 6) : : CAL 
L COLOR(7,4,8,8,3,8):: DISPL 
AY AT(18,12)SIZE(6)BEEP:“PRR 
RRQ” :: DISPLAY • AT(19,13)SIZ 
E (4) BEEP: "XYZX" 

1190 X1=127 :: Yl=122 
1200 CALL POSITION(#4,X2,Y2) 
:: CALL MOTION(#4,SGN(X1-X2) 
*4,SGN(Y1—Y2)*4):: IF SGN(X1 
—X2)=—1 THEN P=120 ELSE P=11 
6 

1210 CALL POSITION(#4,X2,Y2) 
:: IF X2=127 AND Y2=122 THEN 
1220 ELSE CALL PATTERN(#4,P 
):: CALL SOUND(-333,900-X2*3 
,19):: GOTO 1200 
1220 CALL MOTION(#4,0,0) 

1230 CALL SOUND(-9,-5,0) : s F 
OR A=1 TO BI :: SC=SC+1000 : 
: CALL B(SC):: CALL SOUND(-3 
33,110*A,A)s: NEXT A :: CALL 
SAY( M VERY+FINE YOU+ARE+GOOD 
H ) 

1240 FOR B=1 TO 3 :: ON B GO 
TO 1250,1260,1270 
1250 C=15 :: D=7 :: GOTO 128 
0 

1260 C=5 :: D=14 :: GOTO 128 
0 

1270 C=13 :: D=4 
1280 FOR A=1 TO 30 ss CALL C 
0L0R(7,C,8,8,D,8)s: CALL SOU 
ND(—99,-5,A):s CALL COLOR(7, 
D,8,8,C,8)s: CALL S0UND(-99, 
—6,A):s NEXT A 
1290 NEXT B ss CALL COLOR(7, 
3,8,8,13,8)ss CALL F(2)s: CA 
LL SAY("PLAY+END WANTS+YOU+P 
LAY+AGAIN"):: CALL PATTERN(# 
4,116)s: GOTO 860 
1300 SUB B(Z)s x Z*=STR$(Z)ss 
DISPLAY AT(24,4)BEEP SIZE(L 
EN(Z$)):Z$ :: SUBEND 
1310 SUB D(Z,A*()):s Z$=STR$ 
(Z)s: DISPLAY AT(24,14)SIZE( 
LEN(Z$)):Z$ :: CALL SAY(A$(Z 
+1),,"PARTNER")s: SUBEND 
1320 SUB E(Z,A$())s: Z$=STR$ 
(Z):: DISPLAY AT(24,21)SIZE( 
LEN(Z*) ) : Z$ s: CALL* SAY ( "ROU 



LISTING 


ND",,A$(Z+1)):: IF Z=9 THEN 
CALL BAY("THE+LAST+ROUND") 
1330 SUBEND 

1340 SUB F(A):: ON A GOTO 14 
10,1430 

1350 DATA 2,294,2,294,2,294, 
5,349,3,294,2,294,2,294,2,29 

4.5.349.3.294.2.294.2.294.3, 
349,4,440 

1360 DATA 2,392,2,349,4,392, 

2,349,2,330,4,349,5,294 
1370 DATA 2,294,2,294,2,294, 

5,349,3,294,2,294,2,294,2,29 

4.5.440.3.294.2.294.2.294.3, 
349,4,440 

13B0 DATA 2,392,2,349,4,392, 

2.349.2.330.4.349.5.294 
1390 DATA 2,523,2,523,2,494, 
5,440,3,494,2,523,2,523,2,49 
4,5,440,3,494 

1400 DATA 2,294,2,294,3,349, 
5,440,2,392,2,349,4,392,2,34 

9.2.330.4.349.5.294 

1410 RESTORE 1350 :: FOR A=1 
TO 42 :: READ B,C :: CALL S 
OUND(B*99,C,0,C+2,2,C/2,8):: 

CALL KEY(1,K,S):: IF K=18 T 
HEN SUBEXIT 

1420 NEXT A :: GOTO 1410 
1430 RESTORE 1350 :: FOR A=1 
TO 63 :: READ B,C :: CALL S 
OUND(B*99,C,30,C,30,C*4, 30 , - 
4,0):: NEXT A :: SUBEND 
1440 SUB G(RO):: ON RO GOSUB 
1450,1460,1450,1460,1470,14 
80,1470,1460,1480 :: SUBEXIT 
1450 CALL CHAR<124,"00000103 
070E2C737DDE790204020000C0C0 
4082FFA2C0F8FFE",128,"030302 
41FF45031FFF07",130,"000080C 
0E07034CEBE7B9E40204"):: RET 
URN ‘ 

1460 CALL CHAR(124,"01010207 
070E0E1C1C0E033E7EFD3E0F8080 
80008088CC74040C08FCEAF7FCF" 
,128,"010101000111332E203010 
3F57EF3F0F808040E0E070703838 
70C07C7EBF7CF"):: RETURN 
1470'CALL CHAR(124,"00000101 
03FB0706030100F37A1F0F00C0C0 
4080C2FF52600890C8AF1EF8F",1 
28,"0303020143FF4A06100913F5 
781F0F0000008080C0DFE060C080 
00CF5EF8F"):: RETURN 
1480 CALL CHAR(124,"20505020 
2020202020217BD7F67718030000 
00000000006060A0C02054AFB8", 
128,"00000000000000060605030 
42AF51D00040A0A0404040404048 


4DEEB6FEE18C"):: RETURN 
1490 SUBEND 



Retten Sie Ihre Freundin, die in dem Höhlenlaby¬ 
rinth des Mars verunglückt ist. Sie, der einzige 
Mensch, der den Photonenjäger “Delta“ fliegen 
kann, haben nun diese schwere Aufgabe übernom¬ 
men. Ihnen stehen 5 Jäger zur Verfügung, um Ihre 
Freundin zu retten. 

Zusätzlich können Sie noch Schätze im Labyrinth 
finden. 

Dies alles hört sich leicht an, ist es aber nicht, 
denn Sie fliegen einen Photonenjäger, der sich na¬ 
türlich nicht wie ein Hubschrauber fliegen läßt. 
Deshalb können Sie auch nicht direkt senkrecht 
nach oben oder unten fliegen. Wenn Sie Ihre Freun¬ 
din endlich gerettet haben, müssen Sie eine neue 
Mission meistern. Falls Sie zu oft an Höhlenwänden 
zerschellt sind, haben Sie die Möglichkeit, sich in 
eine Hl-Score Tabelle einzutragen, in der die besten 
5 Spieler vermerkt sind (leider ist sie nicht speicher¬ 
bar, aber das kann man noch ändern). 

Dies zum Spiel selber, und nun einige Hinweise zum 
Eintippen. Passen Sie beim Eingeben darauf, die 
Punkte (.) in den “PRINT“-Zeilen nicht mit einzu¬ 
geben (statt dessen Leerzeichen einfügen). Bitte 
achten Sie auch darauf, die “SOUND“-Werte richtig 
einzugeben. Nun viel Spaß beim Spielen, und ver¬ 
zweifeln Sie nicht bei den ersten Versuchen! Etwas 
Übung ist schon erforderlich. ‘ . • 

Variablen-Liste von Fly for Love __ 

Bild: Bildnummer 
B: Jäger 

Color: Farbgruppen-Variable 

A$: Text-Variable 

K: Key-Variable 

Q: Status-Variable 

I: Schleifen-Variable 

p: Punkte 

G: Bildfarbe 

Runde: Rundenzahl 

Count: Zähler für Countdown 

Zeit: Verzögerung 

Z,S: Jäger-Position 

X,Y: Joystick-Rückgabevariablen 

Px: Punkte in der HI-Score-Tabelle 

Px$: Namen in der HI-Score-Tabelle 


Hinweis: 

Vor dem Laden von Diskette >CALL FILES(1)< 
>NEW< durchführen, weil das Programm sehr 


lang ist. 


35 




LIST1NG 


IQ REM******************** 


11 REM* FLY FÜR LOVE * 

12 REM* * 

13 REM* Copyright by * 

14 REM* * 

15 REM* Jachen Sc Peter * 

16 REM* Kliem * 

17 REM* * 

18 REM*Benoetigte Geraete* 

19 REM* TI99/4A Konsole * 

2Q REM* Joystick 1 * 
21 REM* * 

23 REM* Speicherbelegung * 

24 REM* 11752 Bytes * 


25 REM******************** 

26 REM 

1Q0 CALL CLEAR 
110 BILD=1 
120 B=5 
130 R=0 

140 REM #MENUVORBEREITUNGEN# 
150 CALL SCREEN <2) 

160 CALL COLOR(13,5,16) 

170 CALL HCHAR(1,1,30,900) 
180 FOR C0L0R=1 TO 12 
190 CALL COLOR(COLOR,16,7) 
200 NEXT COLOR 
210 A2=0 

220 REM #ZEICHENDEFINITION# 
230 CALL CHAR <150,"2030B7FFF 
FB73020") 

240 CALL CHAR(42,"2030B7FFFF 
B73020") 

250 CALL CHAR(45,"E080E020F8 
151F05") 

260 CALL CHAR(139,"1C3E7FFFF 
FFFFF7F") 

270 CALL CHAR(136,"387CFEFFF 
FFFFFFE") 

280 CALL CHAR(137,"7F3F3F1F0 
F0F0703") 

290 CALL CHAR(138,"FEFCFCF8F 
0F0E0C0") 

300 CALL CHAR(65,"55AA55AA55 
AA55AA") 

510 CALL CHAR(64,"00C3C3FEFE 
C3C300") 

320 CALL CHAR(94,"384492A2A2 
' 924438") 

330 CALL CHAR(43,"18183C5A99 
182442") 

340 CALL CHAR(128,"007E7E666 
67E7E00") 

350 CALL CHAR(35,"00001E0E1A 
3060C0") 

360 CALL CHAR(36,"0000000000 
3060FF") 

370 CALL CHAR(37,"0103050911 
2141FF") 


380 CALL CHAR(96,"80C0A09088 
B482FF") 

390 CALL CHAR (39, "000000J0000 
0C06FF") 

400 CALL CHAR(125,"FF6030000 
0000000 ") 

410 CALL CHAR(126,"FF8284889 
0A0C08") 

420 CALL CHAR(127,"FF4121110 
9050301") 

430 CALL CHAR(123,"FF060C000 
0000000 ") 

440 CALL CHAR(124,"C060301A0 
E1E0000") 

450 CALL COLOR(14,9,16) 

460 CALL COLOR(15,11,2) 

470 REM #ANFANGSBILD# 

480 CALL HCHAR(1,1,128,196) 
490 CALL VCHAR (1 , 1 ,.128,96) 
500 CALL VCHAR(1,29,128,96) 
510 CALL HCHAR(21,1,128,128) 
520 A*="H0211FLY FOR LOVE" 
530 GOSUB 2620 

540 A*="H2306dDy JOCHEN&PETE 
R KLIEM" 

550 GOSUB 2620 
560 CALL HCHAR(4,16,139,1) 
570 CALL HCHAR(4,17,136,1) 
580 CALL HCHAR(5,16,137,1) 
590 CALL HCHAR(5,17,138,1) 
600 A$="Hl008DRUECKE" 

610 GOSUB 2620 

620 A$="H1208>>l:Fuer Spielr 
egeln" 

630 GOSUB 2620 

640 A$="Hl408> >2r Fuer Spiela 
n-fang " 

650 GOSUB 2620 

660 A$—"H1608>>3:Fuer Bildan 
sicht" 

670 GOSUB 2620 

680 FOR 1=6 TO 27 

690 CALL HCHAR(8,I,150,1) 

700 CALL HCHAR(8,1,30,1) 

710 CALL KEY(1,K,Q) . 

720 IF K=19 THEN 790 

730 IF K=18 THEN 1230 

740 IF K=7 THEN 1230 

750 IF K =8 THEN 4350 

760 NEXT I 

770 GOTO 680 

780 REM #SPIELREGELN# 

790 CALL CLEAR 

800 FOR COLOR=l TO 12 

810 CALL COLOR(COLOR,16,4) 

820 NEXT COLOR 

830 CALL SCREEN(4) 

840 CALL COLOR(5,16,5) 

850 PRINT "Sie be-finden sich 


36 




L1STING 


L 


im Jahre": :"2001.Ihre Verl 
obte hat sich": :"mit dem Ve 
rlobungsgeschenk,": :"einem 

superschnellen ": :"Photonen 

jaeger,": : 

860 PRINT "in einem Hoehlenl 
abirynth ": :"aut dem Mars v 

erflogen.Ihr": :"sehnlichste 
r Wunsch ist ": :"natuerlich 

gerettet zu ": :"werden.Das 

sollen nun Sie": : 

870 PRINT "mit dem wendigen 
>Omega I<": :"vollbringen. . 

. >>" 

880 CALL KEY(1,K,Q) 

890 IF Q=0 THEN 880 

900 CALL CLEAR 

910 PRINT "Gesteuert wird mi 

t einem": : "Joystick in -folg 

enden": :"Richtungen:: :" 

-*7.' 5 CHRS (1 

27) ; " ~ t" : " . ; . . ■■ 

.. >>" 

920 CALL KEY(1,K,Q) 

930 IF Q=0 THEN 920 
940 PRINT "Wie aus der Graph 
ik": :"ersichtlich,kann man 
nur ": :"rueckwaerts und sch 

raeg nach": :"oben oder unte 
n -f 1 i egen - " : : 

950 PRINT "Wenn man mit dem 
Joystick": :"keinen Schub gi 
bt,-fliegt": : "man,von einem 
schwarzen": :"Loch angezogen 
,vorwaerts.>>" 

960 CALL KEY(1,K,Q) 

970 IF Q=0 THEN 960 

980 CALL CLEAR 

990 PRINT- "VORSICHT! !!": : : 

"Um schraeg hoch oder runter 

"zu gelangen, 
den Joystick": :"nicht schra 
eg einsetzen":"=====": 

1000 PRINT ". 

. >>" 

1010 CALL KEY <1,K,Q) 

1020 IF Q=0 THEN 1010 

1030 CALL CLEAR 

1040'PRINT "Sie muessen dara 

u-f achten": : "nicht gegen di 

e Hoehlenwand": : " (A) zu -fli 

egen,denn dann": :"geht Ihne 

n eines Ihrer 5 ": : 

1050 PRINT "Schif-fe verloren 
-Ein Puffer": : " (@) wir-ft Si 
e zwei": :"Positionen zuruec 
k,ein ": :"Schatz(—) bringt 

Ihnen": :"Punkte": : 

1060 PRINT ".... 


. >>" 

1070 CALL KEY(1, K ,Q) 

1080 IF Q=0 THEN 1070 
1090 CALL CLEAR 
1100 PRINT "Sie bekommen fue 
r jedes der": :"5 Bilder 500 
Punkte Bonus,": :"der sich 

aber waehrend": :"des Fluges 
mit jedem Schritt": : 

1110 PRINT "vermindert.Fuer 
jedes heile": : "Schi-f-F am en 
de eines": :"Durchlaufes erh 
alten Sie 200": :"Punkte.Ebe 

nso 200 Punkte": :"bringt Ih 
nen ein Schatz": : 

1120 PRINT ". 

. >>" 

1130 CALL KEY (1 ,K,Q) 

1140 IF Q=0 THEN 1130 

1150 CALL CLEAR 

1160 PRINT "TIPS:":"====": : 

:"=>darauf achten,dass die 
": :"._ >alpha lock< Taste ge 
loest": :"..ist": :"=>Verzwe 
i-feln Sie nicht": : 

1170 PRINT "=>eine Bildansic 
ht ist zu ": :"..empfehlen": 

:"=>beim Verlust eines Ihre 
r": : " . . Schi -f fe, Fi re druecke 

n": : 

1180 INPUT "Wollen Sie eine 
Bildansicht?":JJJ* 

1190 IF <JJJ$="J")+(JJJ$="j" 

)THEN 1200 ELSE 1230 

1200 CALL CLEAR 

1210 GOTO 4350 

1220 REM #SPIELANFANG# 

1230 CALL CLEAR 

1240 CALL COLÜRX1,2,2) 

1250 P=500 

1260 CALL SCREEN(2) 

1270 CALL COLGR(2,11,1) 

1280 CALL COLOR(5,16,5) 

1290 G=6 

1300 RUNDE=1 

1310 CALL CLEAR 

1320 FÜR CÜLOR=3 TO 16 

1330 CALL COLOR(COLOR,16,G) 

1340 NEXT COLOR 

1350 G=G+1 

1360 IF G=16 THEN 4130 
1370 A2=0 

1380 REM ## BILD 1 ## 

1390 CALL HCHAR(10,1,65,32) 

1400 A$="H0102BILD:"&STR$(BI 

LD).RUNDE:"&STR$(RUNDE) 

1410 GOSUB 2620 

1420 BILD=BILD+1 

1430 FOR 1=3 TO 30 STEP 4 




37 














LISTING 


1440 CALL HCHAR(11,1,64,1) 
1450 NEXT I 

1460 FOR 1=5 TO 30 STEP 4 
1470 CALL HCHAR<12,1,64,1) 
1480 NEXT I 

1490 CALL HCHAR(13,1,65,32) 
1500 A$="H0202COUNTDOWN:" 
1510 GOSUB 2620 
1520 FOR C0UNT=9 TO 0 STEP - 
1 

1530 CALL HCHAR(2,14,COUNT+4 
8 ) 

1540 FOR ZEIT=1 TO 50 

1550 NEXT ZEIT 

1560 NEXT COUNT 

1570 IF R>0 THEN 4670 

1580 CALL VCHAR(1,1,30,24) 

1590 Z=12 

1600 REM #STEUERUNG+ABFRAGE# 

1610 FOR S=3 TO 32 

1620 GOTO 1740 

1630 CALL HCHAR(Z,S,42,1) 

1640 CALL HCHAR(Z,S,32,1) 

1650 GOTO 1810 

1660 CALL KEY <0,K,Q) 

1670 CALL GCHAR < Z,S,K) 

1680 IF K=64 THEN 1950 

1690 IF K=30 THEN 2000 

1700 IF K=65 THEN 2000 

1710 IF K=45 THEN 4150 

1720 IF K=43 THEN 2140 

1730 GOTO 1630 
1740 CALL JOYST(1,X,Y) 

1750 P=P-1 
1760 R=0 

1770 IF Y=4 THEN 1910 
1780 IF Y=—4 THEN 1930 

1790 IF X=—4 THEN 1980 

1800 GOTO 1660 
1810 NEXT S 
1820 IF A>0 THEN 2090 
1830 CALL SOUND(100,262,1) 
1840 CALL SOUND(100,294,1) 
1850 FOR 1=1 TO 2 
1860 CALL SOUND(100,262,1) 
1870 CALL SOUND(100,349,1) 
1880 NEXT.I 

1890 CALL SOUND(100,330,1) 

190C GOTO 2090 

1910 Z=Z-1 

1920 GOTO 1660 

1930 Z=Z+1 

1940 GOTO 1660 

1950 CALL SOUND(300,-4,1) 

1960 S=S—2 

1970 GOTO 1660 

1980 S=S-2 

1990 GOTO 1660 

2000 CALL SOUND(300,-5,0) 


2010 Z=12 
2020 S=4 
2030 B=B—1 

2040 IF B=0 THEN 3570 * 

2050 CALL KEY(1,K,Q) 

2060 IF Q=0 THEN 2050 

2070 GOTO 1660 

2080 GOTO 1390 

2090 IF A2=0 THEN 2330 

2100 IF A2=l THEN 2770 

2110 IF A2=2 THEN 2770 

2120 IF A2=3 THEN 3040 

2130 IF A2=4 THEN 3320 

2140 REM #BILDABSCHLUSSOUND# 

2150 FOR 1=1 TO 3 

2160 CALL SOUND(100,-4,30,26 

2 ,1) 

2170 CALL SOUND(100,-4,30) 
2180 CALL SOUND(100,294,1) 
2190 NEXT I 
2200 RUNDE=RUNDE+1 
2210 CALL SOUND(100,330,1) 
2220 CALL SOUND(100,349,1) 
2230 CALL SOUND(100,330,1) 
2240 CALL SOUND(100,294,1) 
2250 CALL SOUND(100,262,1) 
2260 CALL CLEAR 
2270 GOTO 3570 
2280 REM 

2290 CALL KEY(0,K,Q) 

2300 IF K=106 THEN 100 
2310 IF K=110 THEN 3560 ELSE 
2290 

2320 REM ## BILD 2 ## 

2330 CALL CLEAR 
2340 P=P+500 • 

2350 PRINT "BILD:BILD;"RUN 
DE:";RUNDE 

2360 PRINT .AAAA 

AAAAAAAAA." 

2370 PRINT ". AA.. . 

©_©_ AA" 

2380 PRINT ".AA_ 

©. .©.© _ AA" 

2390 PRINT ".AAA_©. 

. .©© . ©" 

2400 PRINT "...A-AAA 

AAAAAAA...©" 

2410 PRINT "___A. .©AA.. 

. AA. .©" ' ... 

2420 PRINT ". A..© _ 

. A. . © " 

2430 PRINT ".AAA. . ©AAAA 

AAA—AAAA..©" 

2440 PRINT ".AA_ ©AA. . 

_A. @" 

2450 PRINT "AAA.AA....AAA..A 
AAAAA-.A..©" 

2460 PRINT ".©AAA....AAA- 


38 












LISTING 


_@«.A.. 

2470 PRINT "- . @ A A AAAAAAAA 

AAAAA--A" 

2480 PRINT " . -. @A. 


. . AA_AAAA" 

2490 PRINT "_@A@.@A.- --- 

-AA-A" 

2500 PRINT H - .AA. 

AA_AA" 

2510 PRINT " . - © A A_AAAAAAA 

A_AA" 

2520 PRINT "..©.AA . 

_ AA" 

2530 PRINT "..A_ _ AA- 

_ AA" 

2540 PRINT "..A...AA..©.-..@ 
. - AA" 

2550 PRINT ".AA....AAAAAAAAA 
AAA": : : 

2560 CALL VCHAR<1,1,30,24) 
2570 A2=2 

2580 IF R>0 THEN 4670 ELSE 1 


590 

2590 GOTO 1590 

2600 GOSUB 2620 

2610 REM #SCHRIFT—ROUTINE# 


2620 C=V AL(SEGS(A$,2,2)) 

2630 D=VAL(SEG$<A*,4,2)) 

2640 IF SEG$<A$,1,1)="H" THE 
N 2700 

2650 FÜR F=6 TO LEN(A$) 


2660 CALL HCHAR(C,D,ASC(SEG$ 
<AS,F,F))) 


2670 C=C+1 
2680 NEXT F 
2690 RETURN 

2700 FÜR F=6 TO LEN(A$) 

2710 CALL HCHAR(C,D,ASC<SEG$ 
(A$,F,1)) ) 

2720 D=D+1 
2730 NEXT F 
2740 RETURN • 

"2750 GOTO 2750 
2760 REM ## BILD 3 ## 

2770 CALL CLEAR 

2780 P=P+500 

2790 BILD=BILD+1 

2800 PRINT "BILD:";BILD;"RUN 


DE:RUNDE 

2810 PRINT ".AAAA 

AAAAA" 

2820 PRINT ".A. . . 

_A" 

2830 PRINT "..A. . . 

_A" 

2840 PRINT ".A. . . 

__A" 

2850 PRINT ". -A--A 

AA..©" 


2860 PRINT 
.©..©" 

2870 PRINT 
AA..AAA" 
2880 PRINT 

AA_A" 

2890 PRINT 
. A. - - - A" 
2900 PRINT 

AA-A" 

2910 PRINT 
. @@...A" 
2920 PRINT 
AA.-A" 
2930 PRINT 

. ©_A" 

2940 PRINT 


".A_ 

"AAA.AAAAA. . © 

". . @A_A-.© 

"...AA_AAAAA- 

"_AA.A. . © 

"AA_AA.A- 

"AAA_AA-A. . A 

". . AA_AA-A- 

" . . . AA_©A. - A. . A 


AA..©©AAAAAA" 


2950 PRINT "_ AA-AA. A- 

.©. . " 

2960 PRINT ". AA-AAA. . A 

AAAAAAAAAAAA" 

2970 PRINT ". AA-AA- 


A" 

2980 PRINT ".AA.AA 

A" 

2990 CALL VCHAR(1,1,30,24) 

3000 PRINT ".AAA AAAA" 

3010 A2=3 

3020 IF R>0 THEN 4670 ELSE 1 
590 

3030 REM ## BILD 4 ## 

3040 CALL CLEAR 

3050 P=P+500 

3060 BILD=BILD+1 

3070 PRINT "BILD:";BILD;"RUN 


DE: "; 

RUNDE 



3080 

PRINT 

"..AAAAAAAAAAAAAA 

AAAAAAAAAAA 

i" 


3090 

PRINT 

". A@. 





3100 

PRINT 

"AA. . 

.AAAAAAAAAAA 

AAAAAAA..-. 

A" 


3110 

PRINT 

"A- . . 

AA. 


. A_ 

A" 


3120 

PRINT 

"A. . - 

A. 


. A_ 

A" 


3130 

PRINT 

"A. . . 

A. 


, . A_ 

A" 


3140 

PRINT 

"A. . . 

A. 


. .A.. 

-A" 


3150 

PRINT 

II 

A. 

• ■ « ■ • 

. . A_ 

A" 


3160 

PRINT 

" . . ©AAAA___ 


. - A- 

, A" 


3170 

PRINT 

"AAAAAAAAAAAAAAAA 

AAAAAAA.... 

, @" 


3180 

PRINT 

"A. A. 

. .©. . A. A-- 

_A. 

. . A_ 

. A" 





39 































LISTING 


3190 PRINT "A.A..@ . A.@ 

-^_A_ A" 

3200 PRINT "A....@..A_A.© 

-A.A" 

3210 PRINT "A-AAAAAAAAAAAA 

AAAAAAAAAAAA" 

3220 PRINT "A.AA" 

3230 PRINT "AAA.AA_ 

..AAAAAAAAAA" 

3240 PRINT "..AAAAAA_AAAAA 

AAA.@_" 

3250 PRINT ".AA_A. . 

_.. 

3260 PRINT ".AA..@_ 

..AAAAAAAAAA" 

3270 PRINT ".AAAAAAA 

AAA" 

3280 CALL VCHARd,1,30,24) 
3290 A2=4 

3300 IF R>0 THEN 4670 ELSE 1 
590 

3310 REM ## BILD 5 ## 

3320 CALL CLEAR 

3330 P=P+500 

3340 BILD=BILD+1 

3350 PRINT "BILD: "; BILD;"RUN 

DE:";RUNDE 

3360 PRINT "AA" 

3370 PRINT ".AA. 

AAAAAA" 

3380 PRINT " . . A. AAAAAAA 

A_ @" 

3390 PRINT "..AAAAAAAA . 

. @" 

3400 PRINT ". 

. @" 

3410 PRINT ". 

_ AAA" 

3420 PRINT "..AAA.. 

.-A.+A" 

3430 PRINT ".@A.A. 

_AAA" 

3440 PRINT "AA..A .. 

. . @ A A " 

3450 PRINT "...AA . 

. . AA" 

3460 PRINT "..AA ... 

. . A" 

3470 PRINT ".AA .AA_ 

. . A" 

3480 PRINT "AA. @AAAAAAAA 

AAA" 

3490 PRINT "A.@A" 

, 3500 PRINT ".@A" • 

3510 PRINT "_@A" 

3520 PRINT "..-@A":"..@A":"@ 
@A" 

3530 BILD=BILD+1 

3540 CALL VCHARd , 1,30,24) 


3550 IF R>0 THEN 4670 ELSE 1 
590 

3560 END 

3570 P=P+(200*B> 

3580 IF B>0 THEN 1310 

3590 GOSUB 4180 

3600 REM #TOP—5—TABELLE# 

3610 INPUT "Name? " : P$ 

3620 CALL CLEAR 
3630 CALL SCREEN(2) 

3640 IF P>P1 THEN 3700 

3650 IF P>P2 THEN 3810 

3660 IF P>P3 THEN 3900 

3670 IF P>P4 THEN 3970 

3680 IF P>P5 THEN 4020 

3690 GOTO 4040 . 

3700 P5=P4 
3710 P5*=P4* 

3720 P4=P3 
3730 P4*=P3$ 

3740 P3=P2 
3750 P3$=P2$ 

3760 P2=P1 
3770 P2$=P1S 
3780 P1=P 
3790 P1$=P$ 

3800 GOTO 4040 
3810 P5=P4 
3820 P4=P3 
3830 P5$=P4$ 

3840 P4$=P3* 

3850 P3=P2 
3860 P3*=P2$ 

3870 P2=P 
3880 P2$=PT 
3890 GOTO 4040 
3900 P5=P4 
3910 P5^=P4^ 

3920 P4=P3 
3930 P4^=P3$ 

3940 P3=P 
3950 P3^=P^ 

3960 GOTO 4040 
3970 P5=P4 
3980 P5^=P4$ 

3990 P4=P 
4000 P4^=P$: 

4010 GOTO 4040 
4020 P5=P 
4030 P5^=P$ 

4040 PRINT ".. 1." 5 PI;PI*: : 

2.";P2;P2*: :".. 3.";P3; 
P3*: 4.";P4;P4$: 5 

.";P5;P5$: : : : 

4050 PRINT "...Noch ein Spie 
1 ?(j/n)": : : : : 

4060 CALL HCHARd ,1,128,164) 
4070 CALL VCHARd , 1 , 128,96) 
4080 CALL VCHARd ,29,128,96) 


40 























LISTING 


4090 CALL HCHAR(21,1,128,196 
) 

4100 CALL KEY < 0,K,Q) 

4110 IF K=106 THEN 100 

4120 GOTO 2280 

4130 G=3 

4140 GOTO 1310 

4150 P=P+200 

4160 CALL SOUND(-1000,110,0, 
262,0,440,1,-4,3) 

4170 GOTO 1630 

4180 REM #TRAUERAKKORD# 

4190 CALL SOUND(100,110,0) 
4200 CALL SOUND(10,262,0) 
4210 CALL SOUND(10,294,0) 
4220 CALL SOUND(10,330,0) 
4230 CALL SOUND(200,349,0) 
4240 CALL SOUND(200,110,0) 
4250 FOR C0L0R=2 TO 12 
4260 CALL COLOR(COLOR,16,G) 
4270 NEXT COLOR 
4280 CALL COLOR(5,16,G-1) 
4290 A*="H0612Game over!" 
4300 GOSUB 2620 
4310 A$="H0808Punkte:"&STR$T 
P) 

4320 GOSUB 2620 
4330 RETURN 

4340 REM #BILDANSICHT# 

4350 CALL SCREEN(2) 

4360 A$="H1208>>1:Nächstes B 
i 1 d - - . " 

4370 GOSUB 2620 

4380 A$="H1408>>2:Ende. 


4390 GOSUB 2620 

4400 CALL HCHAR(16,8,30,20) 

4410 CALL KEY(0,R,R1) 

4420 IF R1=0 THEN 4410 
4430 CALL COLOR(1,2,2) 

4440 GOSUB 4680 

4450 CALL CLEAR 

4460 IF R=50 THEN 100 

4470 IF R=49 THEN 4480 ELSE 

4410 

4480 GOSUB 1390 
4490 CALL KEY(0,R,R1) 

4500 IF R1=0 THEN 4490 
4510 IF R=50 THEN 100 
4520 GOSUB 2330 
4530 CALL KEY(0,R,R1) 

4540 IF R1=0 THEN 4530 
4550 IF R=50 THEN 100 
4560 GOSUB 2770 
4570 CALL KEY(0,R,R1) 

4580 IF R1=0 THEN 4570 
4590 IF R—50 THEN 100 
4600 GOSUB 3040 
4610 CALL KEY(0,R,R1) 


4620 IF R1=0 THEN 4610 
4630 IF R=50 THEN 100 
4640 GOSUB 3320 
4650 CALL KEY(0,R,R1> 

4660 IF R1=0 THEN 4650 ELSE 
100 

4670 RETURN 

4680 FOR 1=2 TO 16 

4690 CALL COLOR(1,16,5) 

4700 NEXT I 
4710 RETURN 



NOCHMAL: 6ROM-PLATINE MIT 
MODULEXPANDER 


Zu der von Lutz 
Kaschke sowie der von 
Ihnen vorgeschlagenen 
Lösung über die Verwen¬ 
dung einer GROM-Modul- 
platine (siehe TI-REVUE 
5/85 und 7/86), wäre fol¬ 
gendes zu sagen: Durch 
eine kleine Änderung an 
der Modulplatine ist es 
möglich, diese, wie alle 
anderen GROM-Module, 
direkt am Modulexpander 
zu verwenden. 

Zur Abschaltung der 
GROM’s wird beim Modul¬ 
expander, wie bekannt, 
nicht das GS-Signal ge¬ 
schaltet, sondern die 
—5 Volt Versorgung. 

Um auch bei der GROM- 
Simulation dasselbe zu 
erreichen, muß nur die 
Verbindung des -GS An¬ 
schlusses (PIN #5 vom 
74LS138) zur Masse 
(PIN #8) unterbrochen 
und je ein Widerstand . 
von etwa 2000 Ohm 
einerseits mit der 
+5 Volt Versorgung und 
andererseits mit der —5 
Volt Versorgung (An¬ 
schluß #29 am Modul¬ 
port) verbunden werden. 


Um zu verhindern, daß 
die Spannung am -CS 
Eingang kleiner als —0.6 
Volt wird, kann über ei¬ 
ne Diode der-CS Eingang 
mit Masse verbunden 
werden. Dabei liegt die 
Kathode der Diode am 
42S Eingang. 

Diese drei Bauteile bewir¬ 
ken nun, daß bei fehlen¬ 
der —5 Volt Versorgung 
(Modul nicht selektiert) 
am -CS Eingang des 
74LS138 +5 Volt anlie- 
gen und damit die 
ROM’s, die die 
GROM’S simulieren, 
ebenfalls deselektiert 
sind. Daher können an¬ 
dere am Expander an¬ 
gesteckte Module nicht 
mehr gestört werden. 

Bei zugeschalteter 
-5 Volt Versorgung ist 
der 74LS138 aktiviert 
(0 bis —0.6 Volt an -CS) 
und die Simulations-Pla¬ 
tine arbeitet wie gewohnt. 
Zur Realisierung der hier 
angegebenen Modifika¬ 
tion können die drei Bau¬ 
teile ohne Mühe auf der 
Lötseite der Platine un¬ 
tergebracht werden. 

Heinz Kabelka 


41 










LISTING 





Konfiguration: X-BASIC + 32KB + Disk 
Bytes: 14279 


Dieses Programm berechnet wahlweise Spannung, 
Leistung, Widerstand, Stromstärke oder Ladung. 
Nach dem Hauptmenü erscheint ein Untermenü, 
in dem man die bekannten Werte angeben muß. So 
kann man z.B. die Spannung sowohl mit Arbeit und 
Ladung als auch mit Leistung und Stromstärke be¬ 
rechnen. Das Programm enthält für Spannung, 
Leistung und Stromstärke jeweils 4 verschiedene 
Berechnungsmöglichkeiten, für Widerstand 3 und 
für Ladung 2. Bei der jeweiligen Berechnung sind 
im oberen Teil des Bildschirms die Abkürzungen er¬ 
klärt. Außerdem erscheint die Formel und darunter 
in eckigen Klammern die dazugehörige Einheiten¬ 
gleichung. 

Folgende Abkürzungen werden verwendet: 

U = Spannung in Volt 
I - Stromstärke in Ampere 
R = Widerstand in Ohm 
. P = Leistung in Watt 
Q = Ladung in Coulomb 
- W = Arbeit/Energie in Joule 
t = Zeit in Sekunden 

Die im Programm enthaltenen Berechnungen decken 
die Elektrizitätslehre bis einschließlich Klasse 10 ab. 
Das Programm wurde von mir speziell für die Schule 
geschrieben, ist jedoch für jeden Haushalt nützlich. 

Rechenbeispiel _ 

Ein Haartrockner mit einer Leistung von 1000 Watt 
wird an 220 Volt angeschlossen. Wie groß ist der 
fließende Strom (die Stromstärke)? 

a) die Stromstärke soll berechnet werden, also 
Hauptmenü Punkt Nummer 2 wählen 

b) Spannung und Leistung .sind bekannt, also 
Untermenü Punkt Nummer 2 wählen 

c) Werte eingeben 

d) Ergebnis: 4,54 A. 

Es fließt also ein Strom von 4,54 Ampere. 


10 

i 

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv 
a ^ a A A AaaaAAaAaAaAX 

11 

i 

* 

— 

* 

12 

i 

* 

ELEKTRIZITAETS- 

* 

13 

i 

* 

BERECHNUNGEN 

* 

14 

i 

* 

Copyright by 

* 

15 

i 

• 

* 


* 

16 

i 

* 

Matthias Guenter 

* 

17 

i 

* 


* 

18 

i 

* 

• 

* 

19 

i 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

20 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

21 

j 

* 

Ext. Basic 

* 

22 

; 

* 

m 

* 

26 

i 

j 

* 

Speicherbelegung 

* 

27 

* 

13335 Bytes 

* 

28 

i 

* 


* 

29 

i 

********************** 

30 

31 

i 

| 

Bei Verwendung von Dis 


Lau-fwerken ißt zusaetz- 
lich mind. die 32K-Erw. 
notwendig 


32 ! 

100 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
N(2)I: CALL CQLOR<0,8,1,1,8, 
1,2,8,1):: CALL COLOR (3,11,1 
,4,11,1):: FOR 1-3 to 12 :: 
CALL COLOR(1,8,1):: NEXT I 
110 ON WARNING NEXT :: CALL 
CHARDEF 

120 DATA l,2,Elektrizit{tsbe 

rechnungen,2,2,- 

-,8,1,Ihre Wahl ? 

< > 

130 DATA 12,1,<1>.Ladung 

,14,1,<2 >.Strömst(rke,16 

,1,<3>.....Spannung 

140 DATA 18,1,<4>.Leistu 

ng,20,1,<5>.....Widerstand,2 

2,1,<E>.Ende 

150 RESTORE 120 :: FOR 1=1 T 

09 :: read z,s, a* :: displa 

V AT(2,S):A* :: NEXT I 

160 ACCEPT AT(8,15)SIZE(-1)V 

ALIDATE <"12345E")BEEP:W* 

170 IF W$= B E n THEN CALL CLEA 
RS: STOP ELSE W-VALfW*) 

180 ON W GOSUB 200,210,220,2 
30,240 

190 CALL CLEAR :: GOTO 120 
200 CALL MEN1 :: RETURN 

210 CALL MEN2 .:: RETURN 

220 CALL MENS :: RETURN 

230 CALL MEN4 :: RETURN 

240 CALL MEN5 :: RETURN 

250 SUB MEN1 :: CALL CLEAR 
260 DATA 1,12,Ladung,2,12,-- 

-,5,1,Welche Werte sind b 

ekannt ? 

270 DATA 12,1,<1> Strömst<r 
ke+Zeit,16,1,<2> Arbeit+Spa 


42 



















LISTING 


nnung,20,1,<H> Hauptmen) 

260 RESTORE 260 :: FOR 1=1 T 

06:: read z,s,A4 :: displa 
y at( z,s): A4 :: next i 

290 DISPLAY AT(7,1):"Ihre Wa 
hl*? < >" :: ACCEPT AT(7,15 
)SIZE(-1)VALIDATE<"12H">BEEP 
: W14 

300 IF W14="H" THEN SUBEXIT 
ELSE W1«VAL(W14) 

310 ON W1 GOTO 320,330 
320 CALL Ql :: GOTO 340 
330 CALL Q2 
340 SUBEND 

350 SUB MEN2 :: CALL CLEAR 
360 DATA 1,9,Stromstärke, 2,9 

,-,5, 1, We 1 che Wert 

e sind bekannt ? 

370 DATA 14,1,<1> Ladung+Ze 
it,16,l,<2> Leistung+Spannu 
ng,18,l,<3> Spannung+Widere 
tand 

380 DATA 20,1,<4> Leistung* 
Widerstand,22,1,<H> Hauptme 
n) 

390 RESTORE 360 :: FOR 1=1 T 

08:: read z,s,A4 :: displa 
y at( z,s):A4 :: next i 

400 DISPLAY AT(7,1):"Ihre Wa 
hl ? < : ACCEPT AT(7,15 

)SIZE(-1)VALIDATE("1234H")BE 
EP:W24 

410 IF W24="H" THEN SUBEXJT 
ELSE W2=VAL(W24) 


420 ON W2 GOTO 430,440,450,4 
60 

430 CALL II :: GOTO 470 
440 CALL 12 :: GOTO 470 
450 CALL 13 :: GOTO 470 
460 CALL 14. 

470 SUBEND 

480 SUB MEN3 :: CALL CLEAR 
490 DATA 1,11,Spannung,2,11, 
-,5,1,Welche Werte si 


nd bekannt ? 

500 DATA 14,1,<1> Arbeit+La 
düng,16,1,<2> Leistung+Stro 

mst<rke,18,1,<3> Widerstand 
+Stromst{rke 


510 DATA 20,1,<4> Widerstan 
d+Leistung,22,1,<H> Hauptme 
n > 

520 RESTORE 490 :: FOR 1=1 T 

o e :: read z,s,A4 :: displa 
y at( z,s):A4 :: next i 

530 DISPLAY AT<7,1):"Ihre Wa 
hl ? < >" :: ACCEPT AT (7,15 

)SIZE(-1)VALIDATE <"1234H") BE 
EP:W34 

540 IF W34="H" THEN SUBEXIT 
ELSE W3=VAL<W34) 


550 ON W3 GOTO 560,570,580,5 

90 

560 CALL Ul :: GOTO 600 
570 CALl U2 :: GOTO 600 

m ns :: goto 600 

600 SUBEND 

610 SUB MEN4 :: CALL CLEAR 
620 DATA 1,11,Leistung,2,11, 

--,5,1,Welche Werte si 

nd bekannt ? 

630 DATA 14,1,<1> Spannung+ 
Strömst{rke,16,1,<2> Spannu 
ng+Widerstand,18,1,<3> Wide 
rstand+Stromst < rke 
640 DATA 20,1,< 4 > Arbeit+Ze 
i t,22,1,<H> Hauptmen) 

650 RESTORE 620':: FOR 1=1 T 
08:: READ z,s,A4 :: displa 
y at( z,s):A4 :: next i 

660 DISPLAY AT(7,1) : "Ihre Wa 
hl ? < > H :: ACCEPT AT(7,15 

)SIZE(-1)VALIDATE("1234H")BE 
EP:W44 

670 IF W44="H" THEN SUBEXIT 
ELSE W4=VAL(W44) 

680 ON W4 GOTO 690,700,710,7 
20 • , 

690 CALL PI :: GOTO 730 

700 CALL P2 :: GOTO 730 

710 CALL P3 :: GOTO 730 

720 CALL P4 

730 SUBEND 

740 SUB MEN5 :: CALL CLEAR 
750 DATA 1,10,Widerstand,2,1 

0 ,-,5,1,Welche Wert 

e sind bekannt ? 

760 DATA 14,1,<1> Spannung* 
Strömst{rke,16,1,<2> Leistu 
ng+Stromst{rke 

770 DATA 18,1,<3> Spannung+ 
Leistung,20,1,<H> Hauptmen) 
780 RESTORE 750 :: FOR 1=1 T 

07:: READ z,s,A4 :: displa 
y at( z,s):A4 :: next i 

790 DISPLAY AT(7,1):"Ihre Wa 
hl ? < >" :: ACCEPT AT <7,15 

)SIZE <-1)VALIDATE <"123H")BEE 
P:W54 

800 IF W54="H" THEN SUBEXIT 
ELSE W5-VAUW54) 

810 ON W5 GOTO 820,830,840 
820 CALL RI :: GOTO 850 
830 CALL R2 :: GOTO 850 
840 CALL R3 
850 SUBEND 

860 SUB Ql :: CALL HCHAR(3,1 
,32,704) 

870 DATA 4,1,Q = Ladung in C 
oulomb,5,l,I ■ Stromst(rke i 











n Ampere,6, 1, t - Zeit in Sek 
unden 

880 DATA 8,7,Q=I*t,10,5,<Q>= 

1 A*lS=l Aä* 1C , 12, 1 , ****KB**ee= = 


890 DATA 15,1,Strömst{rke =. 

.A,17,i,Zeit. 

. =.. . .s, 21 , 1 ,Ladung. . 

....=,24,20,Space 

900 RESTORE 870 :: FOR 1=1 T 

o 10 :: READ z,s,A* :: displ 
ay at( z,s): a$ :: next i 

910 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9) 
validate(DIGIT,".")BEEP: i :: 

ACCEPT AT(17,15)SIZE(-9)VAL 
IDATE(DIGIT,".")BEEP:T 
920 Q=I*T :: DISPLAY AT(21,1 
5):USING "########.## C " : G 
930 CALL WAIT SÜßEND 
940 SUB Q2 :: CALL HCHAR(3,1 
,32,704) 

950 DATA 4,1 ,.Q = Ladung in C 
oulomb,5,i,W ■ Arbeit in Jou 
le, 6 ,i,U = Spannung in Volt 
960 DATA 8 ,7,Q=W/U,10,5,<Q>= 
1 J / 1V=1C, 12, 

■EZBBBC3EBBSSC 

970 DATA 15,1,Anbeit. 

.......J,17,1,Spannung =.... 

.......V,21,1,Ladung...=,24, 

20 ,Space 

980 RESTORE 950 :: FOR 1=1 T 

o 10 :: READ Z,S,A$ :: displ 
ay at( z,s): a* :: next i 

990 ACCEPT AT(15,12)SIZE(-9) 

VALIDATE(DIGIT,".")BEEP:W :: 
ACCEPT AT(17,12)SIZE(-9)VAL 
IDATE(DIGIT, H .")BEEP:U 
1000 Q=W/U :: DISPLAY AT(21, 
12):USING "########.## C"IQ 
1010 CALL WAIT :: SÜßEND 
1020 SUB II :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1030 DATA 4,1,1 = Strömst{rk 
e in Ampere,5,1,Q = Ladung i 
n Coulomb, 6 ,1,t = Zeit in Se 
künden 

1040 DATA 8,7,I=Q/t,10,5,<I> 
=1C/1 s=1A,12,1,===========“= 

EBEBBEEBEBBECBB 

1050 DATA 15,1,Ladung.= 

.C,17,1,Zeit...... 

..=........... 5 , 21 , 1 ,Strömst 

<rke =,24,20,Space 

1060 RESTORE 1030 :: FOR 1=1 

to 10 :: read z,s, a* :: dis 
play at<z,S):a* :: next i 

1070 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 

) VALIDATE (DIGIT, " . 11 ) BEEP: Q : 


: ACCEPT AT(17,15)SIZE <-9)VA 
LIDATE (DIGIT, 11 . "JBEEP.'T 
1080 I=Q/T :: DISPLAY AT(21, 
15 ) J USING "########.## A" : I 
1090 CALL WAIT :: SÜßEND 
1100 SUB 12 :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1110 DATA 4,1,1 = Strömst{rk 
e in Ampere,5,1,P = Leistung 
in Watt,6,l,U = Spannung in 
Volt 

1120 DATA 7,8,I=P/U,10,5,<I> 

-1W/1V-1A, 12, l p —— — — —— 


1130 DATA 15,1,Leistung_= 

. . .....W,17,1, Spannung. . 

...........V,21,1,Strömst 

<rke =,24,20,Space 
1140 RESTORE 1110 FOR 1 = 1 
TO 10 .* I READ Z,S, A$ : : DIS¬ 
PLAY at( z,s): a* :: next i 

1150 ACCEPT AT(15, 15)SIZE (-9 
)VALIDATE(DIGIT,".")BEEP:P : 

: ACCEPT AT(17,15)SIZE(-9)VA 
LIDATE(DIGIT,".")BEEP:U 
1160 I=P/U :: DISPLAY AT(21, 
15):USING "########.## A":i 
1170 CALL WAIT :: SÜßEND 
1180 SUB 13 :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1190 DATA 4,1,1 = Strömst{rk 
e in Ampere,5,i,U = Spannung 
in Volt,6 ,l,R ■ Widerstand 
in Ohm(*) 

1200 DATA 8,7,I=U/R,10,5,<I> 

■1V/1*■1A,12,1 


1210 DATA 15,1,Spannung....= 

.V,17,1,Widerstand 

21 , 1 ,Strömst 
<rke 24,20,Space 
1220 RESTORE 1190 FOR 1=1 

TO 10 :: read z,s, a* :: dis 

PLAY AT < z,s): a* :: NEXT I 
1230 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 
) VALIDATE (DIGIT, " . '') BEEP: U : 
: ACCEPT AT(17,15)SIZE <-9)VA 
LIDATE(DIGIT,".")BEEP:R 
1240 I=U/R :: DISPLAY AT(21, 
15):USING "########.## A n : I 
1250 CALL WAIT :: SÜßEND 
1260 SUB 14 :: CALL HCHAR'(3, 

1,32,704) 

1270 DATA 4,1,1 = Stromstlrk 
e in Ampere,5,i,P = Leistung 
in Watt,6,l,R = Widerstand 
in Ohm(’) 

1280 DATA 8,7,I=SQR((P/R)),1 


44 





















LISTING 


0,5,<I>-SQR< <1W/1’))-1A,12,1 



1290 DATA 15,1,Leistung-= 

...........W,17,1,Widerstand 

■.*,21,1, Strömst 

<rke 24,20,Space 
1300 RESTORE 1270 :: FÜR 1=1 
TO 10 :: READ z,s, a* :: dis 
play at(Z,S):a* :: next i 

1310 ACCEPT AT<15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT,". H )BEEP:P : 

: ACCEPT AT<17,15)SIZE(-9)VA 
LIDATE (DIGIT, " . M ) BEEP: R 
1320 I=SQR((P/R)):: DISPLAY 
AT < 21,15) : USING "########.## 
A" I I 

1330 CALL WAIT :: SÜßEND 
1340 SUB PI :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1350 DATA 4,1,P = Leistung i 
n Watt,5,i,U - Spannung in V 
olt,6,1,1 ■ Stromst<rke in A 
mpere 

1360 DATA 8,7,P=U*I,10,5,<P> 

-1V*1A-1W,12,1,============= 


1370 DATA 15, 1,Spannung ....= 

. . . . . . . ....V,17,i,Stromst{rk 

e *...........A,21,1,Leistun 

g. ...-,24,20,Space 
1380 RESTORE 1350 :: FOR 1=1 
to 10 :: READ Z,S,A* :: dis 
PLAY AT(z,s): a* :: NEXT I 
1390 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT, M .")BEEP:U : 
i ACCEPT AT <17,15)SIZE <-9)VA 
LIDATE (DIGIT, 41 . M )BEEP:I 
1400 P=U*I :: DISPLAY AT (*2l, 
15)SUSIN0 ## w-:p 

1410 CALL WAIT :: SÜßEND 
1420 SUB P2 r: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1430 DATA 4,1,P = Leistung i 
n Watt,5,l,U « Spannung in V 
olt,6,l,R « Widerstand in Oh 
m < *) 

1440 DATA 8,7,P=U'/R,10,5,<P 
>-lWl’-lW, 12,1,—— 


1450 DATA 15,1,Spannung... = . 

..V, 17, 1, Widerstand 

-...........*,21,1,Leistung. 

..-,24,20,Space 
1460 RESTORE 1430 :: FOR 1=1 
TO 10 :: read z,s,A* :: Dis 
PLAY AT < z,s): a* :: NEXT I 
1470- ACCEPT AT <15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT,".")BEEP:U : 


: ACCEPT AT <17,15)SIZE <-9)VA 
lidate(digit)beep:r 

1480 P=(U*2)/R :: DISPLAY AT 
(21,15)IUSING W 

;p 

1490 CALL WAIT .*.* SUBEND 
1500 SUB P3.:: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1510 DATA 4,1,P = Leistung i 
n Watt,5,l,R - Widerstand in 
Ohm('),6,l,I - Stromsttrke 
in Ampere 

1520 DATA 8,7,P=R*I 4 ,10,5,<P 
>-l , *lA , -l’A , -lW, 12,1,—— 

1530 DATA 15,1,Widerstand = 

. . . . .......*,17,l,Stromst(rk 

e ..A,21,1,Leistun 

g....-,24,20,Space 
1540 RESTORE 1510 :: FOR 1=1 
TO 10 :: READ Z,S,A* :: dis 
PLAY AT(Z,s): a* :: NEXT I 
1550 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT, M .")BEEP:R : 

: ACCEPT AT(17,15)SIZE(-9)VA 
LIDATE(DIGIT,". H )BEEP:I 
1560 P=R*(I"2):: DISPLAY AT( 
21,13):USING "***#«***.** W" 
: P 

1570 CALL WAIT :: SUBEND 
1580 SUB P4 :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1590 DATA 4,1,P = Leistung i 
n Watt,5,1,W - Arbeit/Energi 
e in Joule,6,i,t - Zeit in S 
ekunden 

1600 DATA 8,7,P=W/t,10,5,<P> 
-lJ/ls-lW, 12,1,———— 


1610 DATA 15,1,Energie =.. . 
....... .J,17,l,Zeit.....=... 

........s,21,1,Leistung -,24 

,20,Space 

1620 RESTORE 1590 :: FOR 1=1 
TO 10 :: READ Z,S,A* SS'DIS 
play at<z,s):a* :: next i 

1630 ACCEPT AT(15,12)SIZE <-9 
)VALIDATE(DIGIT, M .")BEEP:W : 
: ACCEPT AT(17,12)SIZE<-9)VA 

lidate<digit)beep:t 

1640 P=W/T :: DISPLAY AT(21, 
12):USING “########.## W*'JP 
1650 CALL WAIT :: SUBEND 
1660 SUB Ul :: CALL HCHAR<3, 

1,32,704) 

1670 DATA 4,1,U = Spannung i 
n Volt,5,l,W - Arbeit/Energi 
e in Joule,6,1,QLadungen 
Coulomb 




45 




















LISTING 


1600 DATA 8,7,U=W/Q,10,5,<U> 
-1J/1C-1V, 12,1,——— 

1690 DATA 15,1,Energie = . . . 

........J,17,1,Ladung...*... 

........C,21,1,Spannung «,24 

,20,Space 

1700 RESTORE 1670 :: FOR 1=1 

TO 10 :: read z,s,A$ :: dis 
play at(Z,s):a* :: next i 

1710 ACCEPT AT(15,12)SIZE<-9 

)validate<digit,")beep:w : 

: ACCEPT AT <17,12)SIZE(-9)VA 
LIDATE(DIGIT,". H )BEEPIQ 
1720 U=W/Q :: DISPLAY AT(21, 
12):USING *•########.## V":u 
1730 CALL WAIT :: SUBEND 
1740 SUB U2 CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1750 DATA 4,1,U = Spannung i 
n Volt,5,l,P « Leistung in W 
att,6,l,I = Stromstirke in A 
mpere 

1760 DATA 8,7,U=P/I,10,5,<U> 

-1W/1A-1V, 12,1,— — — — 

CCCEnCCECCECCIB 

1770 DATA 15,1,Leistung....= 

...........W,17,1,Stromst<rk 

© *.. A, 21,1, Sp&nnun 

g....*,24,20,Space 

17B0 RESTORE 1750 :: FOR 1=1 

TO 10 :: READ z,s, a$ :: dis 
PLAY AT (Z, S) : A* : NEXT I 
1790 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT,".")BEEPIP : 

: ACCEPT AT < 17,' 15) SIZE (-9) VA 
LIDATE(DIGIT,“.")BEEP:I 
1B00 U=P/I. :: DISPLAY AT <21, 

15):using ”#*#*****.«Mt V":u 

1010 CALL WAIT :: SUBEND 
1020 SUB U3 :: CALL HCHAR(3, 
•1,32,704) ‘ 

1030 DATA 4,1,U = Spannung i 
n Vo1t,5,1,R ■ Widerstand in 
Ohm.( ’ ) , 6, 1,1 = Stromst<rke 
in Ampere 

1840 DATA 8,7,U=R*I,10,5,<U> 
-l’fclA-l’A-lV, 12,1,——=—— 


1050 DATA 15,1,Wid 

...’,17,1, 

e =....... A, 21 

g....=,24,20,Space 
1860 RESTORE 1830 
TO 10 ;: READ Z,S 

play AT(Z,s): a* :: 

1070 ACCEPT AT(15, 

)VALIDATE(DIGIT,". 
: ACCEPT AT( 17,15) 


erstand = 
Strömst<rk 
, 1,Spannun 

:: FOR 1=1 

,A* :: dis 

NEXT I 
15)SIZE(-9 

h )beep:r : 

SIZE <-9)VA 


LIDATE(DIGIT,". M )BEEP!I 

1880 U=R*I :: DISPLAY AT(21, 

15):using -########.## V":u 

1890 CALL WAIT :: SUBEND 
1900 SUB U4 :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1910 DATA 4,i,U = Spannung i 
n Volt,5,l,P ■ Leistung in W 

att,6,1,R = Widerstand in Oh 
m (* ) 

1920 DATA 8,7,U=SQR((P*R)),1 
0,5, <U>«SQR((1W*1*))=1V,12,1 


1930 DATA 15,1,Leistung... =. 

. . ..W, 17,1, Widerstand 

=. . . ... . ’ ,21,1,Spannung. 

..=,24,20,Space 

1940 RESTORE 1910 FOR 1 = 1 

to 10 :: read z,s,a* :: dis 

PLAY AT(z,s):A* :: NEXT I 
1950 ACCEPT AT(15,14)SIZE(-9 

)validate(digit,")beep:p : 
: ACCEPT AT(17,14)SIZE(-9)VA 
LIDATE (DIGIT, ". " ) BEEP.’ R 
1960 U=SQR((P*R)):: DISPLAY 
AT <21,14)IUSING "########.«« 

v H :u 

1970 CALL WAIT :: SUBEND 
1980 SUB RI :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

1990 DATA 4,1,R = Widerstand 
in Ohm('),5,l,U ■ Spannung 
in Volt,6,1,1 = Stromstirke 
in Ampere 

2000 DATA 8,7,R=U/I,10,5,<R> 

■1V/1A/1 1 ,12,1,————— 

CCBECCEECOCKEE 

2010 DATA 15,1, Spannung. ...= 

...... .-. ... V, 17,1, Stromst<rk 

e =...........A,21,1,Widerst 

and =, 24,20, Space 
2020 RESTORE 1990 :: FOR 1=1 
to 10 :: READ z,s, a* :: dis 
PLAY AT(Z,S)iA* i: NEXT I 
2030 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT,".")BEEP: U : 
: ACCEPT AT <17,15)SIZE(-9)VA 
LIDATE(DIGIT,".")BEEP:I 
2040 R=U/I :: DISPLAY AT(21, 
15):USING «########.## •"SR 
2050 CALL WAIT :: SUBEND 
2060 SUB R2 :: CALL HCHAR(3, 

1,32,704) 

2070 DATA 4,1,R = Widerstand 
in 0hm(’),5,l,P «Leistung 
in Watt,6,1,1 = Stromstirke 
in Ampere 


46 





















LIST1NG 


2080 DATA 8,7,R=P/I f ,10,5,<R 
>-lW/lA'-l’,12,1,----------- 

ssrss&sssBsaaaaaB 

2090 DATA 15,1,Leistung-= 

...W,17,l,Stromst{rk 

e =.A,21,1,Widerst 

and ■,24,20,Space 
2100 RESTORE 2070 :: FOR 1=1 
TO 10 :: READ Z,S,A$ :: dis 
PLAY at( z,s): a$ :: next i 
2110 ACCEPT AT(15,15)SIZE(-9 
)VALIDATE(DIGIT,")BEEP:P : 

: ACCEPT AT(17,15)SIZE<-9)VA 
LIDATE(DIGIT,")BEEP:I 
2120 R=P/(I^2):: DISPLAY AT < 
21,15)IUSING "########.## ’" 

: R 

2130 CALL WAIT :: SUBEND 
2140 SUB R3 :: CALL HCHAR(3, 
1,32,704) 

2150 DATA 4,1,R = Widerstand 
in Ohm(’),5,1,U = Spannung 
in Volt,6,l,P = Leistung in 
Watt 

2160 DATA 8,7,R=U ' /P,10,5,< R 
> = 1V ' /1 W=1’,12,1,= = = = = = = = = = = 

2170 DATA 15,1,Spannung...= . 

..... V,17,1,Leistung. . . 

=.W, 21,1, Wi derstan 

d =,24,20,Space 

2180 RESTORE 2150 :: FOR 1=1 

TO 10 :: READ z,s,A$ :: dis 
PLAY AT (z,s): a$ :: NEXT I 
2190 ACCEPT AT(15,14)SIZE <-9 
)VALIDATE(DIGIT,".")BEEP: U : 

I ACCEPT AT <17,14)SIZE(-9)VA 
LIDATE(DIGIT, M ."JBEEPlP 
2200 R=(U^2)/P II DISPLAY AT 
<21,14)IUSING "########.## » 
":R 

2210 CALL WAIT :: SUBEND 

2220 SUB CHARDEF 

2230 CALL CHARPAT(91,P$):: C 

■ALL CHAR(60,P*):I CALL CHARP 

AT <93,P$)II CALL CHAR(62,P$) 

2240 CALL CHAR(39,"001C22414 

1221477") 

2250 CALL CHARPAT(48,P$):: C 
ALL CHAR(79,P$):: CALL CHAR< 
48,"0038444C54644438") 

2260 FOR A=33 TO 95 : .* CALL 
CHARPAT(A,P$):: Q$=SEG$(P$,3 
, 14) 6c"00" : : CALL CHAR (A, Q$) 
:: NEXT A 

2270 CALL CHAR(91,"823844447 
C444400",92,»823844444444380 
0",93,"4400444444443800" , 96, 


"7010204070000000") 

2280 CALL CHAR(97,"000078043 
C443A00",98,"404078444444380 
0",99,"00003C4040403C00",100 
,"04043C4444443A00") 

2290 CALL CHAR(101,"00003844 
7C403C00",102,"1824203820207 
000",103,"00003A44443C0438", 
104,"4040586444444400") 

2300 CALL CHAR<105,“10003010 
10103800",106,"1000301010101 
020",107,"2020242830282400" , 
108,"3010101010103800") 

2310 CALL CHAR(109,"0000542A 
2A2A2A00",110,"0000582424242 
600",111,"0000384444443800", 
112,"00005C22223C2020") 

2320 CALL CHAR(113,"00003A44 
443C0404",114,"0000341A10103 
800",115,"00003C403C023C00", 
116,"10107C1010100800",117," 
0000444444443A00") 

2330 FOR A=118 TO 122 :: CAL 
L CHARPAT<A,P*):: Q*=SEG*(P* 
, 3, 14 ) 6c" 00" :: CALL CHAR < A, Q 
*):: NEXT A 

2340 CALL CHAR(121,"00004424 

24180810",123,"440078043C443 
A00",124,"4400384444443800", 
125,"4400444444443A00",126," 
1824242824242800") 

2350 SUBEND 
2360 SUB WAIT 

2370 CALL KEY(0,K,S):: IF K< 
>32 THEN 2370 • 

2360 SUBEND 


NICHT 
VERGESSEN 
TI-REVUE 
DEMNÄCHST 
NUR NOCH 
IMABO! 


47 










TEST 


USA-DU HAST 
ES BESSER : 
BUSINESS GRAPH 99 

„Jeder Rechner ist nur so gut, wie die Software, die für ihn angeboten 
wird." Behaupten viele Praktiker zurecht. Nach diesem Ausspruch ist der 
Tl-User in Deutschland nicht gerade zu beneiden. Die beste Software 
für ihren Rechner hat den großen Sprung über den Teich nie angetreten. 

In Amerika wurden von unabhängigen Programmierern die besten 
Anwenderprogramme entwickelt, die aus dem Rechner erst das machen, 
was er eigentlich darstellen soll. Eine Maschine zur Beschleunigung und 
Erleichterung des täglichen Arbeitspensums. Daß der TI so ganz neben¬ 
bei auch noch ein ideales Lern- und Spielgerät verkörpert, sei dahin¬ 
gestellt. Sieht man sich jedoch die Software an, die in Deutschland für die¬ 
sen Rechner angeboten wird, könnte man allerdings auf den Gedanken 
kommen, daß es sich hier fast ausschließlich um eine Spielkonsole handelt. 

Über 80% der angebotenen Programme sind Spiele. Die restlichen 20% 
teilen sich wenige wirkliche Anwenderprogramme, wie Textverarbeitung, 
Kalkulation, Dateiverwaltung oder Datenfernübertragung. Wie bereits 
erwähnt, wurden tatsächlich jedoch wesentlich mehr professionelle 
Anwenderprogramme entwickelt, als in Deutschland überhaupt 

vermutet wird. 


In einer der letzten Ausgaben stell¬ 
ten wir bereits ein Superzeichen¬ 
programm vor, das nie in einer An¬ 
gebotsliste der TI-Händler erschie¬ 
nen ist. Nur ganz wenige Tl-User 
hatten es, dank ihrer privaten Kon¬ 
takte in den USA, in ihrer Samm¬ 
lung. Nach unserem Testbericht 
wurde es zumindest von einem 
Händler offiziell ins Angebot mit- 
aüfgenommen. _ 

DER TI IM BETRIEB 


Nun stellte uns ein Tl-User aus 
Maulburg, der seinen alten TI 99 
durchaus nicht als Spielkonsole 
ansieht, sondern ihn vielmehr fest 
in seinen kleinen Betrieb einge¬ 
spannt hat, seine Lagerverwaltung, 
Buchführung und vieles mehr mit 
dem TI 99 erledigt, ein weiteres 
professionelles Programm für den 
TI 99 zum Testen zur Verfügung, 
das in Deutschland weithin unbe¬ 
kannt sein dürfte. Ein Programm, 
das nackte Daten in übersichtliche 
Diagramme verwandelt. 

Die Vielzahl der eingeschickten 
Leserprogramme, die sich mit 
diesem Thema befaßten, zeigt 
nur deutlich genug, daß für ein 
solches Programm ein Bedarf auf 
dem deutschsprachigen Markt vor¬ 
handen ist, jedoch von keinem 
Händler angeboten wird. Also ver¬ 


Flukt ion 1 S & 



Verlust 1986 



Filiale 112 


sucht man halt, sich selbst ein sol¬ 
ches Programm zu stricken. Die 
selbstgebauten Leserpjogramme 
hatten jedoch durchweg einen ent¬ 
scheidenden Nachteil sie 
waren nicht flexibel genug. Mei¬ 
stens war das Können dieser Pro¬ 
gramme mit der'Darstellung von 12 
Balken und einem stark beschränk¬ 
tem Wertespektrum schon erschöpft. 
Viele User hätten sich diese zeitrau¬ 
benden Arbeiten ersparen können, 
wenn sie nur gewußt hätten, daß ein 
hervorragender Programmierer na¬ 
mens Mike McCann in Amerika be¬ 
reits 1984 ein Business-Grafik-Pro- 
gramm in Forth entwickelt hatte, 
das wesentlich mehr kann, als nur 
einfache Balken auf den Bildschirm 
zu zaubern. 

Wir waren während des Tests er¬ 
staunt von der .Vielfalt dieses Pro¬ 
grammes und der atemberaubenden 
Geschwindigkeit, in der sich die Um¬ 
wandlung von Zahlen in aussage¬ 
fähige Grafiken vollzog. 

Die geforderte Mindestausstattung 
des Tis besteht aus einer 32K-Er- 
weiterung, einem Laufwerk und 
wahlweise dem Extended-Basic- 
Modul oder dem Editor/Assembler. 
Daß selbstverständlich auch ein 
Drucker zum sinnvollen Zubehör ge¬ 
zählt werden sollte, versteht sich 
schon von selbst. 


ENGLISCH IST VORAUSSETZUNG 


Da dieses Programm-Paket eine rei¬ 
ne amerikanische Entwicklung ist, 
sind zudem Grundkenntnisse 
der englischen Sprache zum Verste¬ 
hen des Handbuches und der Me¬ 
nüs vorteilhaft. Die weitere An¬ 
wendung des Graphen wirft danach 
keinerlei Probleme mehr auf. 

In dem 27seitigen Handbuch im 
DIN-A4-Format sind Installation 
und Benutzung des Programmes 
auf leicht verständliche Art und Wei¬ 
se beschrieben. Tiefergehende Kennt¬ 
nisse aus den Bereichen der EDV 
oder Statistik werden nicht vor¬ 
ausgesetzt. 

Sicherlich hat sich manch einer von 
Euch über den gerade verwendeten 
Begriff “Installation“ etwas gewun¬ 
dert. Was gibt es bei dem TI 99 in 
Verbindung mit einem Software- 
Paket schon großartig zu installie¬ 
ren? Nun eigentlich recht wenig, 
doch wird es auf die Dauer doch 
recht lästig, wenn bei jedem Aufruf 
des Programmes der eigene Drucker 
über das Menü erst eingerichtet wer¬ 
den muß, und Drucker ist nicht 
gleich Drucker, wie sicherlich einige 
von Euch schon schmerzlich festge¬ 
stellt haben. Je nachdem, über wel¬ 
che Schnittstelle der Drucker ange- 


48 















TEST 


sprochen wird, sind unterschiedliche 
Parameter zu setzen und je nach 
Druckertyp wird der Zeilenvorschub 
unterschiedlich angesprochen, z.B. 
muß der MT80 für den korrekten 
Ausdruck auf 21/216 eingestellt wer¬ 
den, während dieser Vorschub für 
den Gemini-lOX überhaupt nicht 
vorgesehen ist. Hier wird vielmehr 
14/144 verwendet. Obwohl dies im 
Endeffekt auf das gleiche hinaus¬ 
läuft, muß der Computer in beiden 
Fällen jedoch andere Steuerzeichen 
senden. Um sich diese Arbeiten bei 
jeder neuen Benutzung des Program¬ 
mes zu ersparen, werden die ge¬ 
wünschten Parameter nur einmal ein¬ 
gegeben und dadurch direkt im Pro¬ 
gramm dauerhaft geändert. Der näch¬ 
ste und letzte Punkt der Installation 
betrifft die Bildschirmfarbe. 
Standardmäßig arbeitet BG99 mit 
weißer Schrift auf schwarzem Hin¬ 
tergrund. Zugegeben, nicht jeder¬ 
manns Lieblingsfarben. Über Con¬ 
trol-Sequenzen läßt sich die Hinter¬ 
grund/ und Schriftfarbe bei jeder 
Sitzung ändern. Alle verfügbaren 
Farben des TI können miteinander 
kombiniert werden. Einfacher ist es 
jedoch, wenn man sich nur einmal 
die gewünschte Farboberfläche zu¬ 
sammenstellen muß und sich das 
Programm bei jedem Aufruf gleich in 
der gewünschten Farbe meldet. 

Also, wie Ihr seht, dient die Installa¬ 
tion nur dem erhöhten Komfort 
des Anwenders. 

Nun zum Kern des Programmes. 

Was kann der Business Graph 99? 

Wie weiter oben schon erwähnt, 
wandelt er nackte Zahlen, Daten 
und Fakten in übersichtliche 
Grafiken um. Wie die Zahlen am 
besten anschaulich dargestellt wer¬ 
den, hängt vor allem von dem ge¬ 
wählten Graphen ab. Balkendia¬ 
gramme sind dabei nur eine Möglich¬ 
keit für wenige Vorgänge, die da¬ 
mit übersichtlich veranschaulicht 
werden können. Für andere Stati¬ 
stiken oder Entwicklungen eignet 
sich viel besser die Umsetzung als 
Kuchendiagramm, Liniengrafik 
oder Minimum-Maximum-Darstel- 
lung. Innerhalb der genannten mög¬ 
lichen Umsetzarten gibt es selbst¬ 
verständlich noch weitere Untertei¬ 
lungen: Mit unterlegtem Raster, 
mit Verbindungslinien, als Gegen¬ 
überstellung, und,und, und... 

BG99 deckt die ganze Palette der 
Darstellungsmöglichkeiten ab, 
wenn wir die dreidimensionalen 
Grafiken dabei einmal außer acht 
lassen. 

Für 90% der Anforderungen ist da¬ 
mit jeweils das richtige Diagramm 
vorhanden. * 

Leider legt auch der Business Graph 


Un-f al 1 s t at i st i U 



ScPThiT.I(iw.BE2Ji»*.rEt»tRi«.fln. IHwJwKJm.'rBuc. 


Monate 

Un-f a 1 IstÄtistilc 



SoTki.lhw.Bcz.Jiui.Fmlliut.tpit. l*¥JtJ*iJm.fltot. 


Monate 

dem Benutzer einige Beschränkun¬ 
gen bei der Eingabe seiner Daten 
auf. Dazu aber gleich mehr. 

Der Benutzer hat zwei Möglichkei¬ 
ten, seine Zahlen in Grafiken um- 
setzen zu lassen. Zum einen die di¬ 
rekte Eingabe über die Menüzeile 
und zum anderen läßt er das Pro¬ 
gramm ganz einfach seine Multiplan- 
Dateien auslesen, eine Verbesserung 
der Tabellenkalkulation, die mit 
einem Satz kaum auszudrücken ist. 
Für die direkte Eingabe steht in den 
letzten vier Bildschirmzeilen ein 
Menü zur Verfügung, in dem die Da¬ 
ten im Dialog eingegeben werden. 
Der überwiegende Rest des Bild¬ 
schirms ist für das eigentliche Dia¬ 
gramm frei. 

Selbstverständlich kommt ein der¬ 
art komfortables Programm nicht 
mit einem einzigen Menü aus. Des¬ 
halb wird der Anwender schritt¬ 
weise bis zu der optimalsten Dar¬ 
stellungsart seiner Zahlen durch 
mehrere Untermenüs geführt. Unse¬ 
re Demonstrationsausdrucke kön¬ 
nen dabei nur einen kleinen Ein¬ 
blick in die diversen Darstellungs¬ 
möglichkeiten geben. Hat der 


Benutzer das gewünschte Menü er¬ 
reicht, ist er nicht nur auf die Ein¬ 
gabe der Daten beschränkt. Zur 
Veranschaulichung der Grafik ge¬ 
hören natürlich noch Überschrif¬ 
ten, Untertitel, Bezeichnungen 
für X- und Y-Achse oder bei Kreis¬ 
diagrammen Beschriftungen der 
einzelnen Sektoren. Erst dann wird 
ein Diagramm auch les- und deut¬ 
bar. Für Überschriften und Unter¬ 
titel läßt BG99 bis zu 20 Zeichen 
und für die Kennung der einzelnen 
Werte bis zu vier Zeichen zu, Sek¬ 
torenbezeichnungen können sogar 
bis 15 Zeichen lang sein. Im Regel¬ 
fall durchaus ausreichend. Bei 
Kreisdiagrammen ist mit sechs Sek¬ 
toren die obere Grenze des Mög¬ 
lichen erreicht, Balkendiagramme 
können bis zu zwanzig Werte neben¬ 
einander darstellen und Liniengra¬ 
fiken sind sogar erst bei 100 Wer¬ 
ten voll ausgelastet. Auch der Spiel¬ 
raum der umzusetzenden Daten ist 
nicht ganz unbeschränkt. Prinzipiell 
verkraftet der Business Graph in 
etwa Werte zwischen —999 und 
+999, wobei auch hier zwischen den 
einzelnen Darstellungsarten Diffe¬ 
renzierungen getroffen werden müs¬ 
sen. Die Skalierung generiert BG99 
automatisch an Hand des Höchst¬ 
wertes, den der Benutzer für seine 
Daten bestimmt hat. Auch der Zwi¬ 
schenraum bei Balkendiagrammen 
kann beliebig verändert werden. 

Je nach Anzahl der Werte und ge¬ 
wähltem Zwischenraum erscheinen 
die Balken mehr oder weniger 
breit. 


SELBST FARBIGE 
DIAGRAMME SIND MÖGLICH! 


Sind nun alle Daten eingegeben, 
fehlt eigentlich nur noch eines: Die 
Darstellungsart auf dem Bildschirm, 
bzw. Drucker. Dafür erscheinen am 
linken und rechten Bildschirmrand 
zwei weitere Auswahlmöglichkeiten. 
Links können zum Beispiel aus einer 
Farbpalette beliebige Coloraturen 
zur Darstellung ausgewählt werden 
und rechts sieben verschiedene 
Schraffuren. Die farbige Darstellung 
ist beim TI 99 die denkbar unge¬ 
eignetste, da jeweils 8 Pixels in einer 
Farbe dargestellt werden müssen. 

Ein Kreisdiagramm verliert somit 
schnell an Form und die Abgren¬ 
zung der einzelnen Sektoren wird 
zu einem stufigen, unansehnlichen 
Etwas. Zu empfehlen wäre deshalb 
schon, die verschiedenen Werte 
durch unterschiedliche schwarz¬ 
weiß Schraffuren darzustellen. 

Auch hier fragt das Menü die einzel¬ 
nen Werte ab und der Benutzer muß 


1fr 


A O 



























TEST/CLUB 


nur noch die gewünschte Kennung 
eingeben. 

Nicht immer entspricht ein Dia¬ 
gramm gleich den Vorstellungen des 
Benutzers. Bei BG99 jedoch kein 
Problem, jeder Punkt kann sepa¬ 
rat geändert werden, ohne daß die 
übrigen Werte davon betroffen 
werden. 

Entspricht die Darstellung nun end¬ 
lich den Vorstellungen des Anwen¬ 
ders, kann sie über den Drucker 
ausgegeben und für spätere Aktuali¬ 
sierungen auf Diskette abgespeichert 
werden. Beim erneuten Aufruf von 
Diskette erstellt BG99 auf Wunsch 
ein Inhaltsverzeichnis aller Diagram¬ 
me, die bereits auf den externen 
Datenspeicher ausgelagert wurden. 
Ein weiterer Beweis für den Komfort 
dieses Programmes. 

Besitzer der Tabellenkalkulation 
“Multiplan“ können sich mit dem 
BG99 ihre Daten in viel anschauliche¬ 
rer Form ausgeben lassen, als dies 
ein einfaches spreet sheet ■könnte. 
Natürlich muß der Business Graph 


auch hier auf die Einhaltung einer 
bestimmten Eingabeform bestehen, 
um die Zellen weiter verarbeiten 
zu können. Dafür können die Zah¬ 
len durch Eingabe einer Rechenfor¬ 
mel mit Multiplan auf der anderen 
Seite aber gleich so aufbereitet wer- 


Bezugsquelle in den USA: 
Triton, P.O.B. 8123 
San Francisco, CA 94128 
Preis: 29.95 Dollar 


den, daß sie die von Business Graph 
geforderten Unter- und Obergren¬ 
zen nicht verlassen und trotzdem 
ein aussagefähiges Schaubild ergeben. 
Auch diese Anwendungen und Ein¬ 
gabevorschriften werden in dem 
englischsprachigem Handbuch zu 
Business Graph genauestens be¬ 
schrieben. 

Wie bereits in der Einleitung er¬ 
wähnt, bleibt uns am Schluß nur 
noch die Bemerkung übrig, daß es 
mehr als schade ist, daß derart lei¬ 


stungsfähige Programme die User 
im europäischen Raum nie er¬ 
reicht hatten. Die amerikanischen 
Tl-User schöpfen aus einem schier 
überfüllten Topf an professionel¬ 
len Programmen für den TI. 

Den User in unserem Sprachraum 
läßt man bestenfalls ab und zu 
an einer Kostprobe davon teil¬ 
haben. 

Ist es damit noch eine Frage, auf 
welchem Erdteil der TI 99 am 
längsten überlebt, müssen sich die 
letzten Anbieter wirklich fast aus¬ 
schließlich auf Spiele spezialisie¬ 
ren? 

Alleine in ihrer Hand liegt es, 
wie lange sich der TI 99 noch ge¬ 
gen die Neuentwicklungen auf dem 
sogenannten “Home-Computer“- 
Sektor behaupten kann. 

Bei reinen Spielmodulen kann er 
jedenfalls heute'nicht mehr mithal¬ 
ten. Was an professionellen Pro¬ 
grammen entwickelt wurde, hält da¬ 
gegen noch jedem Vergleich in die¬ 
ser Leistungsklasse stand. hk. 


HALLO TI- 

USER 

CLUBS 

Die Einleitung der Club¬ 
seite bildet diesmal der 
Club Baunatal. Dieser 
Club bietet inzwischen 
seinen Mitgliedern einen 
umfassenden Software- 
und Hardwareservice. 

Nachdem wir, der Ti- 
Club Baunatal, nun be¬ 
reits fast zwei Jahre exi¬ 
stieren und unser Ange¬ 
botsfeld für Mitglieder 
ständig erweitern konn¬ 
ten, können wir nun 
unseren Mitgliedern wie¬ 
der einige neue sehr 
interessante Angebote 
bieten. 

An erster Stelle wäre da 
mal der USA-Service des 
Clubs zu nennen, mit 
dem es den Mitgliedern 
möglich wird, Soft- 
und Hardware für den 
geliebten TI aus den 
USA zu beziehen, und 
das zu wahnsinnig günsti¬ 
gen Preisen, von denen 
man hier nur träumen 
kann. 

Außerdem erhalten wir 
von deutschen Firmen 
noch Rabatte, so daß 
wir deutsche Produkte 
auch noch günstiger lie¬ 
fern können, all dies je¬ 


doch nur für Mitglieder. 
Außerdem bieten wir un¬ 
seren Fans den Einbau ei¬ 
ner Zehnertastatur in die 
Konsole sowie den Ein¬ 
bau eines Resetknopfes, 
der immer funktioniert, 
und das auch sehr gün¬ 
stig. Der Programmspei¬ 
cher vergrößert sich auch 
ständig und hat bereits 
Ausmaße von etwa 700— 
800 Programmen ange¬ 
nommen, die jedes Mit¬ 
glied erhalten kann. 
Assemblersoftware kann 
von uns bereits auf Cas- 
sette, Ex.Basic und Ram- 
erweiterung bezogen 
werden, was ja bisher nie 
möglich war. 

Alle zwei Monate er¬ 
scheint unsere Tl-Post, 
wo Neues rund um den 
TI bekannt gegeben wird. 
Demnächst mit neuer 
Rubrik: „Neue Software 
aus den Staaten“, wo im¬ 
mer neueste Programme 
aus dem „Land der un¬ 
begrenzten Möglichkei¬ 
ten“ vorgestellt werden. 
Wir glauben, damit das 
Interesse unserer Leser 
ansprechen zu können. 
Informationen gibt es ge¬ 
gen 50 Pfennig Rückporto 
oder ein aktuelles Club¬ 
heft kann gegen 3,— DM 
angefordert werden. 

Wir freuen uns über jede 


Zuschrift und Anfrage 
an den Club. 

Bei Problemen mit dem 
texanischen Gerät steht 
jedem User unsere Hot¬ 
line zur Verfügung, unter 
0561/497990 oder 
05604/6999 erreichbar. 
Tl-CIub Baunatal 
Matthias Orf 
Birkenallee 34 
3507 Baunatal 1 

Die Organisation eines 
internationalen Tl-User- 
treffens hat der TI 99er 
Workshop Rheinland 
übernommen. Dieses 
Treffen soll alle Tl-User 
in und um Deutschland 
einmal zusammenfüh¬ 
ren., Als Ziel steht hier 
ein Austausch von Know- 
how, Programmen, etc. 

Es ist endlich soweit! 

Am 29.11.86 findet in 
Köln das erste internatio¬ 
nale Treffen der TI- 
User statt. 

. Zu diesem Treffen seid 
Ihr alle recht herzlich ein¬ 
geladen. Es bietet sich 
auf diesem Treffen die 
Gelegenheit, den eigenen 
Club einer breiten Öf¬ 
fentlichkeit vorzustellen, 
Kontakt mit anderen 
Clubs aus dem In- und 
Ausland herzustellen und 
sich über Neuigkeiten 


auf dem Hard- und Soft¬ 
waremarkt zu informie¬ 
ren. Ebenfalls geplant ist 
ein Flohmarkt, auf dem 
Ihr Euer überflüssiges 
Zubehör, Software (nur 
Originale) die Ihr nicht 
mehr braucht oder alles 
andere, das mit dem TI 
zu tun hat, an den Mann 
bringen könnt. Als ein¬ 
malige Sensation wird uns 
■ auch 

Mr. Lou Phillips von 
MYARC 

besuchen, und bei dieser 
Gelegenheit seinen neuen 
Tl-kompatiblen Compu¬ 
ter Geneve erstmals in 
Europa vorstellen. 

Ich glaube, allein dieser 
Besuch ist Anreiz genug, 
am 29.11.86 einmal bei 
uns vorbeizuschauen. 

Bitte bestellt schnell 
eine Anmeldung und 
schickt mir diese schnell¬ 
stens zurück. Ich brauche 
diese Scheine, um unge¬ 
fähr abzusehen, wieviel 
Platz benötigt wird. 


Anmeldeadresse: 
TI 99er Workshop 
Rheinland 
Dept. Allgemein 
Software 
c/o Mike Heuser 
Karl-Marx-Allee 18 
5000 Köln 71 


50 





BÖRSE 


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nar Lander 2, TI-Kass.-Rec- 
Kabel + Kass.-Rec f. 150 DM. 
J. Lessing, Tel. 0211/ 
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verarb. + div. Finanzrechn, 
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die Sie für einen Abdruck als geeignet halten, zusam¬ 
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benutzte Peripherie - hervorgehen muß (Schauen Sie 
sich dazu den Kopf unserer Programmlistings an.) 

Benötigt werden: Zwei Listings des Programms 
sowie eine Datenkassette oder Diskette! Wenn die 
Redaktion sich überzeugt hat, daß dieses Programm 
läuft und sich zum Abdruck eignet, zahlen wir Ihnen 
pro Programm je nach Umfang bis zu DM 300,-! 


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träger. 

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lieh zurück, wenn Sie einen ausreichend frankierten 
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Rechte sind! Benutzen Sie bitte anhängendes Formu¬ 
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und „umgestaltete" Programme ziemlich schnell er¬ 
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Name des Einsenders: __ 

Straße/Hausnr./Tel.: __ 

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Beigefügt ( ) Listings ( ) Kassette ( ) Diskette 
Ich versichere, der alleinige Urheber des Programmes zu sein! 

Hiermit ermächtige ich die Redaktion, dieses Programm abzudrucken und wirtschaftlich zu verwerten. Sollte es 
in den Kassetten-Service aufgenommen werden, erhalte ich auch dafür eine entsprechende Vergütung, das Copy¬ 
right geht auf den Verlag über. 


Rechtsverbindliche Unterschrift 


TI-REVUE 

Postfach 1107 
8044 Lohhof