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Full text of "TI Revue Special Collection"

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Nr. 8/85 —4. Quartal — 


DM 5,50/ÖS 46/SFR 5,50 


128 KB 
IM TI 99/4A! 
720 KB MIT 
DISKETTEN 
KOMMEN 
NOCH DAZU! 


IM TEST: 
DOPPEL¬ 
LAUFWERK 


IM TEST: 
SOFTWARE 


IM 

128 KB-RAM- 
ERWEITERUNG 


SERIE & 
SERVICE 


KAUF¬ 

BERATUNG 


TIPS & 
TRICKS 


























Impressum 


ACHTUNG! TI - 99/4A Besitzer 


TI-REVUE, die Zeitschrift für den TI 
PC und den TI 99/4A erscheint 6x 
jährlich in der TI/CBM Verlagsgesell¬ 
schaft, Werner E. Seibt, Postfach 
1107, Elisabethstraße 1, 8044 
Lohhof. 

Redaktion: Senator-Presse-Service. 
Verantwortlich für den Inhalt: 

Klaus Herdin und Heiner Martin. 
Verantwortlich für Anzeigen: 

Bruno Redase. 

Verantwortlich für Listings: 

Hartmut König. 

Alle: Postfach 1107, 8044 Lohhof. 
Anfragen bitte nur schriftlich. 

Druck: Maier und Söhne 
Es gilt die Honorarliste des Verlages. 
Für unaufgefordert eingesandte Ma¬ 
nuskripte und Listings keine Haftung. 
Bei Einsendung von Texten, Fotos 
und Programmträgern erteilt der 
Autor dem Verlag die Genehmigung 
für einen einmaligen Abdruck sowie 
die Aufnahme in den Programm- 
Service nach den Verlags-Sätzen! 

Alle in dieser Zeitschrift veröffent¬ 
lichten Beiträge sind urheberrecht¬ 
lich geschützt. Jedwede Verwertung 
ist untersagt, Nachdruck nur mit 
ausdrücklicher schriftlicher Zustim¬ 
mung des Verlages. Namentlich ge¬ 
zeichnete Artikel geben nicht unbe¬ 
dingt die Meinung der Redaktion 
wider. 

Kein Anspruch auf Lieferung bei 
Ausfall durch höhere Gewalt. 
Gerichtsstand: München 
Geschäftsführer: Werner E. Seibt 
Abo- und Kassetten-Service: 

Henny Rose Seibt 
© by TI/CBM Verlagsgesellschaft, 
SPS und Autoren. 


Compact Peripherie System 99 


CPS 99 mit einem Laufwerk 1.698,- 

DS DD = 360 K mit 32 K-RAM, 

2xRS 232, Centronics Interface 
Disk-Controller DS DD 

CPS 99 mit zwei Laufwerken 2.198,- 
DS DD = 720 K mit 32 K-RAM 
2xRS 232, Centronics Interface 
Disk-Controller DS DD 


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32 K-Byte RAM Erweiterung 378,- 

RS-232 Karte (parallel/seriell) 358,- 

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mit Disk-Manager auf Diskette 

Disk-Steuerkarte DS DD, 4 LW 648,- 

mit 32 K-Byte RAM 

RS-232-Karte (parallel/seriell) 528,- 

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Datenbus in hochwertiger C-MOS Technik 
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32 K RAM Erweiterung 279,- 

32 K RAM m.Centronic-lnterface 369,- 
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Disk-Controller DS DD 

im Gehäuse mit Netzteil 
mit Disk-Manager auf Diskette 

Disk-Laufwerk DS DD 649,- 

im Gehäuse mit Netzteil 



Die nächste 
TI REVUE erscheint 
am 27. November 


Wie immer steht unseren Lesern unser Telefon-Service 
zur Verfügung! Jeden Dienstag von 15 bis 19 Uhr. 
Für technische Fragen: 0731/33220 und 
für Listings/Programme: 089/1298013 


Wir lassen den TI-USER nicht im Stich! 




• CPS 99: Das kompakte System! 
2 x RS 232, 1 x Parallel Interface 
32 KByte, Speichererweiterung 
Disketten-Controller/Disk-Drive 

• 32 K RAM Erweiterung 

• Centronics Interface 

• V24 (RS 232) Interface 

• 32 K RAM + Centronics 


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PERIPHERIE-BOX: 

RS 232/Centronics Karte 
32 K RAM Erweiterung 
Disk-Controller (bis zu 4 x 360 KByte) 

Interface Karte mit 32 K RAM 
Controller Karte mit 32 K FIAM 



• Externe Disk-Laufwerke • Controller Karte mit 32 K FIAM 

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Grüß Gott—Gruezi—Guten Tag 


Im Heft 7/85 sind beim Umbruch 
leider wieder einige Fehler gesche¬ 
hen. Kurz gesagt: Es tut uns leid- 
und es wurden auch schon mit der 
Verlagsleitung sehr ernste Gesprä¬ 
che geführt mit dem Ziel, dies in 
Zukunft zu vermeiden. 

Übrigens sucht unser Verlag noch 
einen Computer-Freak, der nicht 
nur mit Computern umgehen 
sondern seine Gedanken auch zu 
Papier bringen kann und in unserem 
Team in München hauptberuflich 
mitarbeiten will. Wer Interesse hat, 
kann sich schriftlich oder telefo¬ 
nisch mit uns in Verbindung 
setzen. 

Bis dahin,bleibt uns nur eines: 

Sie nochmals üm Entschuldigung 
bitten, und unsere Fehler einzuge¬ 
stehen und zu berichtigen. 

Daß auf der Seite 45/46 Tips und 
Tricks aus unserer CBM-Revue da¬ 
zwischen geraten sind, haben Sie 
sicher längst gemerkt, also ersatz¬ 
los streichen. Weniger schön war, 
daß auf Seite 14 das Unterpro¬ 
gramm zum Darstellen von Texten 
abgeschnitten wurde. In diesem 
Heft finden Sie nun das vollständi¬ 
ge Listing. Auch sind uns im Listing 
„Strom und Gas Datei" zwei Sei¬ 
ten durcheinander geraten. Die 
Freaks unter Ihnen haben es sicher 
längst bemerkt, dennoch hier der 
Tip, die Seite des Listings in fol¬ 
gender Reihenfolge ab tippen: 

47, 49, 48, 50 und 51, dann kann 
nichts schiefgehen.I Last but not 
least ist dann beim Eprommer 
noch etwas schief gegangen: Das 
Platinenlayout wurde verkleinert 
ab gedruckt. Wer sich die Platine 
selbst hersteilen will, sende uns bitte 
einen adressierten Freiumschlag. 

Er erhält dann das Layout auf 
Kunstdruckpapier mit den fehlen¬ 
den Zeilen des Assembler-Listings. 
Kommen wir zu einem anderen 
Thema: In letzter Zeit kommen 
immer mehr neue Heimcomputer 
auf den Markt, die mit Speicher¬ 
platz geradezu protzen. Wir TI- 
User haben da dann immer einen 
schweren Stand, wenn wir mit an¬ 
deren Heimcomputer-Freaks dis¬ 
kutieren. (Ein solches Gespräch 
ist auch der direkte Anlaß dieser 
Zeilen.) Nun, das wichtigste an 
einem Computer ist das Betriebs¬ 
system und wie weit Texas Instru¬ 
ments bei der Entwicklung des 
TI 99/4A gedacht hat, ist wohl 
immer noch nicht sehr bekannt. 
Nehmen wir als Beispiel das Dis¬ 
kettenbetriebssystem. Welcher an¬ 
dere Heimcomputer kann so ein¬ 
fach relative Dateien verarbeiten, 
wie es der TI kann? 

Relative Dateien, Dateien also mit 


wahlfreiem Zugriff, sind aber für 
„Aufsteiger“ in den professionellen 
Computer-Bereich unabdingbar not¬ 
wendig. Kommen wir aber noch¬ 
mal zu dem Speicherplatz zurück 
und betrachten wir den TI 99/4A, 
der bei einem Redaktionsmitglied 
steht. 16 KByte Ram sind in der 
Konsole (genau 16K und 256 
Bytes, aber die vergessen wir 
hier großzügig). Dazu gesellen sich 
128 KByte Ram-Erweiterungs- 
system (32K-Erweiterung mit 
96KByte Ramdisk) und dann kom¬ 
men noch 128 KByte (GRAM- 
Karte (erster Prototyp einer Neu¬ 
entwicklung, auf die wir in den 
nächsten Ausgaben noch zurück¬ 
kommen) dazu. Das macht summa- 
summarum 272 KByte Ram. Ist 
doch schon etwas, aber bei weitem 
nicht alles, denn auch Rom’s sind 
ja Speicher. Davon sind als Rom 
oder Grom 26 KByte in der Kon¬ 
sole. In der P-Box und den Erweite¬ 
rungen (RS232, Ramdisk, Disk- 
Controller und P-Code-Karte) stek- 
ken als Betriebssystem für eben die¬ 
se Erweiterung insgesamt 92 KByte 
Rom. Bleibt uns noch der Modul¬ 
port. In diesem steckt momentan 
ein Prototyp eines neuen 8fach- 
Modulexpander, bei dem alle einge¬ 
steckten Module ohne Schalter 
online am Betriebssystem hängen. 
Für 6 eingesteckte Module mit je 
24 KByte ergibt das insgesamt mit 
den Betriebssystemen 236 KByte 
Rom. Macht dann mit dem Ram 
gesamt 508 KByte Speicher. Das 
ist doch nun wirklich was, wobei 
der TI damit noch lange nicht am 
Ende ist! Und das Wichtigste: 

Sätze wie „Nicht jedes Modul läuft 
auf jeder Systemerweiterung", bei 
anderen Heimcomputern gang und 
gäbe, gibt es beim TI 99/4A 
nicht. 

Und nun, zum guten Schluß, wol¬ 
len wir Sie noch auf eine Umstel¬ 
lung in den Listings aufmerksam 
machen: Da einige Leser Schwierig¬ 
keiten haben, in den Listings eine 
Null von einem "O” zu unterschei¬ 
den, haben wir kurzentschlossen un¬ 
seren Drucker umgestellt. Die Null 
wird nun durch einen Schrägstrich 
gekennzeichnet. Haben Sie bitte 
Verständnis dafür, daß wir die be¬ 
reits fertiggestellten Listings nicht 
mehr ändern können, jedes neu 
von uns bearbeitete Listing wird je¬ 
doch die gekennzeichnete Null be¬ 
sitzen. 

Ihre Vorschläge sind uns stets will¬ 
kommen und finden auch ein offe¬ 
nes Ohr, denn Sie wissen ja: 

Dies ist Ihre Zeitschrift! Bis zum 
nächsten mal die besten Grüße von 
Eurem TI-REVUE-Team 


Nicht vergessen: 

Seid Ihr mit dem Heft zufrieden, 
sagt es weiter, seid Ihr unzufrieden, 
sagt es uns. Und: Jeden Dienstag 
von 15 bis 19 Uhr steht Ihnen 
unser Lesertelefon zur Verfügung. 
Für technische und Assemblerfragen 
Tel.-Nr. 0731/33220 und zu den 
Listings Tel.-Nr. 089/1298014. 

Die Mehrzahl unserer Leser kann sich 
nicht irren: Mehr als 80 Prozent aller Ein¬ 
sender des Fragebogens in Heft 6/85 
sprachen sich für ein monatliches Er¬ 
scheinen der TI-REVUE aus. 

Der Wunsch unserer Leser ist Befehl! 
Ab sofort erscheint diese Ihre TI-REVUE 
monatlich. 

Damit nicht genug: Nahezu 98 Pro¬ 
zent der Teilnehmer an unserem zweiten 
Gewinnspiel wollen statt des Kunst¬ 
druck-Umschlages lieber 16 Seiten 
mehr Umfang. Auch hier wird der Verlag 
reagieren. Ab der nächsten Ausgabe hat 
TI-REVUE einen Mindestumfang von 64 
Seiten, wird in der Regel aber wohl 80 
Seiten dick sein. 

Wir glauben, hier nun die beiden wich¬ 
tigsten Leserwünsche erfüllt zu haben. 

Apropos Gewinnspiele: Zur Zeit lau¬ 
fen die Auswertungen der Fragebogen 
noch — leider hat uns die Mitarbeit un¬ 
serer Leser mit so vehementer Wucht 
getroffen, daß wir nur noch vor Wasch¬ 
körben voll Post saßen! Exakt 7364 Fra¬ 
genbogen zählte mittlerweile unser Re¬ 
chenknecht, selbstverständlich ein 
TI 99/4A, und nun knattert er vor sich 
hin, um alle beantworteten Fragen in Re¬ 
lation zueinander zu bringen, während 
fleißige Hände noch immer daran sind, 
die letzten Fragebogenstapel abzutra¬ 
gen und abzuspeichern. 

Soll da mal einer sagen, unser aller TI 
sei nicht leistungsfähig. Mit unserem Re¬ 
chenknecht machen wir Dinge, bei de¬ 
nen so mancher hochtrabende Home- 
Computer schlicht den Geist aufgeben 
und blaue Rauchwolken ausstoßen wür¬ 
de. 

Also: In unserem nächsten Heft wer¬ 
den Sie erfahren, wer den PC- und wer 
den MSX-Computer gewonnen hat. Da¬ 
mit ist sichergestellt, daß sich beide Ge¬ 
winner noch zu Weihnachten das neue 
Gerät auf den Gabentisch stellen kön¬ 
nen. Bis dann. 

Bis zum nächsten Heft! 

Ihr Tl-Verlag 


Und nicht vergessen: Ab jetzt gibt es 
die TI-REVUE jeden Monat neu! Mit 
mehr Umfang zum gleichen Preis. 

Das nächste Heft erscheint am 27. No¬ 
vember. 

PS: Verlag und Redaktion haben übri¬ 
gens eine neue Telefonnummer: 089/ 
1298011 für den Verlag, 1298013 für die 
Redaktion. 


3 



Nr. 8/85 
November 


T 

k 




m; 


IN DIESEM HEFT 
LESEN SIE: _ 

DIALOG 

Doppelseitige Disketten 
unter Pascal? 

Kassetten-Betrieb und 
Speicher-Erweiterung 
Maschinenprogramme mit 
Extended Basic und 
Erweiterungs- 
Speicherplatz 
reicht nicht 
Schreibmaschine an 
den TI? 

Wo sind die Extended 
Basic-Unterprogramme 
zu finden? 

Unschöne Grafik 
Fernschreiber am TI? 5-7 


Rechter Randausgleich 

beim Drucken von 

Texten 

Schnelle 

Sortier-Routine 

Text-Unterprogramm 



SERIE UND SERVICE 

Grüß Gott 

3 

Clubseite 

8 

Assembler 
leicht gemacht 

12 


TESTS _ 

CPS 99: 

Bis zu 720 Kilobyte auf 
Diskette und eine externe 
32-Kb-Erweiterung dazu 
plus zwei Schnittstellen 

Software: 

Tennis a la Boris Becker 

Aufrüstung: 

128 KB-Erweiterung 


LISTINGS FÜR DEN Ti 99/4A 

Zahlmeister: * 

Zahlkarten mit Banküber¬ 
weisungen ausfüllen mit 
Ihrem TI 14 

Außerirdisches: 

Menschenrettung auf einen 
feindlichen Planeten 18 

Lotto: 

Lassen Sie doch Ihren 
TI die nächsten Lottozahlen 
raten 23 

Maxe: 

Klettern an Lianen 27 

Jackpot: 

Las Vegas im eigenen Heim 34 

Großkreis: 

Wie weit ist es von 

Bonn bis Sansibar? 40 


Service-Karten 


Börse 


Impressum 



Data ok! 

Über den Umgang mit 
dem Kassetten-Recorder 


52 









LESERBRIEFE 


DOPPELSEITIGE 
DISKETTEN UNTER 
PASCAL 


System-Dateien gestapelt 
wurden, arbeitet bei uns 
einwandfrei. Anzumerken 


bis in den Raum vorzu¬ 
dringen, in den man ge¬ 
langt, wenn man durch die 


wähnte, leider trotzdem 
nicht auf Kassette ab spei¬ 
chern. Den restlichen 


Mit Hilfe des Transfer¬ 
befehls des Filers kann 
man aus dem in der P- 
Code-Karte residenten 
Operating-System das File 
SYSTEM.CHARAC auf 
z.B. eine Diskette kopieren. 
Dieses File enthält die 
Codes für alle darzustel¬ 
lenden Zeichen. Mit dem 
Utilitiprogramm PATCH 
kann man diese nun nach 
eigenen Vorstellungen 
verändern. 

Befindet sich nun das ge¬ 
änderte File auf der Start¬ 
diskette, wenn das Pascal¬ 
system gestartet wird, so 
sind die geänderten Zei¬ 
chen voll nutzbar. Nun 
aber zu meiner Frage: 
Woher kann man eine 
Liste der P-Code-Befehle 
mit Erläuterungen erhal¬ 
ten und wie kann man ein 
doppelseitiges Laufwerk 
unter Pascal auch doppel¬ 
seitig nutzen? 

Horst Pflicht, 

Essen 

Hinsichtlich der Frage 
nach den P-Code-Befeh/en 
kann die Redaktion leider 
nicht weiterhelfen. Wenn 
hier ein Leser Auskunft 
geben kann, möchte er uns 
bitte schreiben. Ein dop¬ 
pelseitiges und bei entspre¬ 
chendem Disk-Controller 
auch mit doppelter Dichte 
arbeitendes Laufwerk 
kann wie folgt unter Pas¬ 
cal verwendet werden: 
Zuerst wird die Diskette 
doppelseitig (und ggf. 
auch mit doppelter Dich¬ 
te) mit dem Diskmanager 
initialisiert. Dann muß die 
Diskette ja noch extra für 
das P-Code-System vorbe¬ 
reitet werden. Dazu dient 
das Z(ero) Command des 
Filers. Hier geben Sie nun 
bei der Anzahl der Blöcke 
nicht mehr 180 ein, son¬ 
dern 360 bzw. sogar 720. 
Für die Errechnung der 
Blöcke gilt hier folgende 
Faustregel: Anzahl der 
freien Sektoren plus 2, 
und das geteilt durch 2. 

Eine so für das Pascal- 
System vorbereitete Dis¬ 
kette, auf die dann an¬ 
schließend die ganzen 


ist hier vielleicht aber 
noch, daß im Redaktions¬ 
computer eine P-Code- 
Karte Ver. 4.0 steckt. 

KASSETTE UND 
SPEICHER¬ 
ERWEITERUNG 

Ich bin seit über zwei 
Jahren begeisterter TI 99/ 
4A-Besitzer. Ich program¬ 
miere sehr viel in Extended 
Basic, doch nun möchte 
ich beginnen, in Maschinen¬ 
sprache bzw. Assembler zu 
programmieren. Dazu 
möchte ich mir eine Spei¬ 
chererweiterung kaufen 
bzw. bauen. Doch leider 
besitze ich nur einen Kas- 
settenrekorder,und da ich 
in dem Buch TI-Basic/ 
Extended Basic für Anfän¬ 
ger von TI gelesen habe, 
daß man nur Programme 
mit maximal 1 2KByte auf 
Kassette speichern kann, 
habe ich folgende Fragen: 
Kann man wirklich nur 
12KByte auf Kassette 
speichern? Wenn ja, für 
was kann ich dann die rest¬ 
lichen 24KBvte der Spei¬ 
chererweiterung benutzen? 
Kann ich mit Kassette 
keine Programme wie Intel¬ 
ligenztraining aus der TI- 
REVUE 4/8 abspeichern? 
Nun habe ich noch ein Pro¬ 
blem. Ich besitze das 
Adventure-Modul und alle 
Kassetten dazu und bin be¬ 
geistert von den Program¬ 
men. Ich weiß, es verstößt 
gegen die Grundregel aller 
Adventurespieler, die Pro¬ 
gramme aufzulisten, um 
herauszubekommen, wie es 
in dem Adventure weiter¬ 
geht. Doch wenn man wie 
ich in den ersten Aktionen 
nicht weiterkommt, dann 
kann man schon eine Aus¬ 
nahme machen. Nun mei¬ 
ne Fragen: Im Adventure 
,,The Golden Voyage“ ha¬ 
be ich alles gekauft (Kom¬ 
paß usw.) und auch das 
Schiff im Hafen, doch 
nachdem ich den Anker 
hochgezogen habe, kann 
ich mit dem Schiff den 
Hafen nicht verlassen. Im 
Adventure „Strange 
Odyssey“ sieht es ähnlich 
aus, hier schaffe ich es. 


Feuerwand geht, doch Speicherplatz einer 32K- 

dann versagen meine Kennt- Byte-Erweiterung nutzen 
nisse, ich komme nicht Sie einmal für Maschinen- 
weiter. Ich hoffe, Sie kön- programme und dann na- 
nen mir hier helfen. türlich für die Speiche- 

Dirk Junghans, rung der Variablenwerte. 

Mainz-Kastel Wenn ein Programm ab- 


Hinsichtlich der Adven- 
ture-Programme kann Ih¬ 
nen die Redaktion leider 
keinen Rat geben. Wir fin¬ 
den Adrenture-Spiele zwar 
auch sehr interessant, aber 
offen gesagt, fehlt uns et¬ 
was die Zeit. Wir hatten 
aber in der letzten Ausgabe 
einen User-C/ub vorgestellt, 
der sich ausschließlich mit 
diesen Spielen beschäftigt. 
Vielleicht wenden Sie sich 
einmal an diesen Club. 
Aufgrund des besonderen 
Formates, in dem Pro¬ 
gramme abgespeichert 
werden (hier wird einfach 
der Speicherinhalt,,end¬ 
los" auf den Speicher 
übertragen) und der Ver¬ 
fahrensweise ,,wie das ge¬ 
macht" wird (aus dem 
VDP-RAM heraus), kön¬ 
nen beim TI 99/4A keine 
Programme länger als 12 
KByte (ganz genau ist es 
je nach Ausstattung des 
TI 99/4A auch manchmal 
etwas mehr) abgespeichert 
werden, da das VDP-Ram 
nicht den erforderlichen 
Platz bietet. Im Extended 
Basic wurde nun für die 
längeren Programme ein 
anderes Speicherformat 
gewählt, dies aber geht 
wiederum nicht für die 
Kassette. So können Sie 


läuft, braucht es ja nicht 
für das reine Programm 
Speicherplatz, sondern 
auch für die ganzen Werte. 
Hier haben Sie dann mit 
der 3 2 K-By te-Ramerwei- 
terung eben viel mehr 
Platz', bevor ein ..Memory 
Full" Error kommt. 
Sollten Sie sich aber statt 
eitier 32K-Erweiten 11 ig 
die neue 128K-By te-Er¬ 
weiterung zulegen, so be¬ 
steht eine Möglichkeit 
(wenn auch sehr, sehr zeit¬ 
aufwendig), auch lange 
Programme auf Kassette 
abzuspeichern. Ein über¬ 
langes Extended-Basic- 
Programm wird dann ein¬ 
fach in die Ramdisk abge¬ 
speichert. Danach wird 
diese Datei mit Hilfe ei¬ 
nes einfachen Basicpro- 
gramms, welche das For¬ 
mat von DIS /VAR 254 
auf DIS/FIX 128 ändert 
(Datensatz jeweils in zwei 
Hälften zerlegen), von der 
Ramdisk auf den Kasset¬ 
tenrekorder überspielt. 

Das Laden erfolgt dann 
umgekehrt. 


MASCHINENPRO¬ 
GRAMME MIT EXTEN¬ 
DED BASIC UND 
SPEICHER¬ 
ERWEITERUNG 


auch mit Speichererwei¬ 


terung lange Programme, Ich bin im Besitz der TI- —^ 
wie das von Ihnen er- Konsole und des Extended 



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5 



LESERBRIEFE 


Basic-Moduls. Seit kurzem 
habe ich vor, mir eine 
3 2 K-Speichererweiterung 
zuzulegen. Ich möchte Sie 
nun gerne folgendes fra¬ 
gen: Kann ich mit dieser 
Konfiguration in Maschi¬ 
nensprache programmieren. 
Wenn ja, steht mir der 
gleiche Befehlssatz wie 
beim Minimemory zur Ver¬ 
fügung? Lassen sich die 
48 K sowohl vom Basic als 
auch vom Extended Basic 
voll nutzen? 

Roland Mech, 

Rheine 


mehr zur Verfügung. Zum 
Schluß müssen hier noch 
diverse Hilfsroutinen ange¬ 
sprochen werden, die jedes 
TI-Modul, das Assembler¬ 
programme abarbeiten 
kann, zur Verfügung stellt. 
Diese vereinfachen Ihre 
Maschinenprogramme. 
Gegenüber dem Mini-Mem 
und dem Assembler-Modul 
fehlen dem Extended 
Basic zwei dieser Hilfsrou¬ 
tinen. A ber auch diese 
werden Sie für das Exten¬ 
ded Basic in unserem 
A ssem bler-Sonderheft 
finden. 


Das TI-Basic kann ohne 
Hilfsmittel, wie z.B. das 
Mi 11 i-Memory, überhaupt 
nicht auf eine Speicherer¬ 
weiterung zugreifen. Selbst 
mit Hilfsmittel geht das 
nur zur Speicherung von 
Daten. Der für das Pro¬ 
gramm freie Speicherplatz 
ist auch dann auf ca.l2K- 
Byte beschränkt. Vom 
Extended Basic sind die 
dann vorhandenen ca. 44IC- 
Byte (4KByte benötigt 
der Video/Display-Prozes¬ 
sor) wie folgt zu nutzen: 
24KByte stehen Ihnen für 
Ihr Programm und die nu¬ 
merische Variablen zur 
Verfügung, ca. 12KByte 
für die Stringvariablen und 
8KByte sind für Maschi¬ 
nenprogramme reserviert. 
Mit dieser Konfiguration 
können Sie dann in Ma¬ 
schinensprache program¬ 
mieren. Theoretisch geht 
das auch über einzelne ■ 
Poke's (Sie müssen dann 
jeden einzelnen Maschi¬ 
nenbefehl von Hand in die 
entsprechende Zahl um¬ 
wandeln), besser ist aller¬ 
dings ein in Extended 
Basic geschriebener As¬ 
sembler. Ein solches Pro¬ 
gramm werden Sie in un¬ 
serem Assembler-Sonder¬ 
heft finden. Von der Ma¬ 
schinensprache her steht 
Ihnen der gleiche Befehls¬ 
satz wie mit Mini-Memory 
zur Verfögung. Jeder As¬ 
sembler besitzt aber im¬ 
mer noch einige zusätzliche 
Befehle, sog. Pseudo-Direk¬ 
tiven, die das Programmie¬ 
ren vereinfachen sollen. 

Der Mini-Mem-Assembler 
ist hier ziemlich einfach 
gehalten, mit jedem Basic- 
Assembler haben Sie wohl 


SPEICHERPLATZ 
REICHT NICHT 

Ich besitze eine Peripherie¬ 
box mit 32-K-Ram-Spei- 
chererweiterung. In mei¬ 
nen Programmen bin ich 
aus fachspezifischen Grün¬ 
den gezwungen, mit indi¬ 
zierten Variablen (Fel¬ 
dern) zu arbeiten. Da der 
Speicherbereich für diese 
Felder jedoch auch im 
Speicherbereich für Pro¬ 
gramme liegt, ist der Be¬ 
reich von ca. 24K schnell 
ausgeschöpft. Dies ist inso¬ 
fern ärgerlich, da der 
Stackbereich für die ein¬ 
fachen variablen (Stack) 
von ca. 1 lK-Ram prak¬ 
tisch ungenutzt bleibt und 
somit brach liegt. Meine. 
Frage daher: Ist es mög¬ 
lich, den nicht ausgeschöpf¬ 
ten Stack-Bereich von ca. 

11 K-Ram auch für indi¬ 
zierte Variablen (Felder) 
zu nutzen? 

Werner Zacher 
München 

Da die Speicheraufteilung 
des Extended Basic fest 
im Rom des Moduls fest¬ 
gelegt ist, können Sie hier 
leider nichts machen. 

Es bleibt Ihnen nur die 
Lösung, numerische Va¬ 
riable jeweils in Strings 
umzuwandeln, und diese 
werden dann ja in den 
bisher ungenutzten Be¬ 
reich abgelegt. Eine ande¬ 
re Möglichkeit ist hier 
ebenfalls die neue 128K- 
Erweiterung. Die 96K- 
Byte Ramdisk gibt Ihnen 
die Möglichkeit, Ihre 
Variablen in einer relativen 


Datei abzuspeichern. Der 
Zugriff auf die Ramdisk 
ist ziemlich schnell, so 
daß der Programmablauf 
nicht wesentlich verlang¬ 
samt wird. 


SCHREIBMASCHINE 
AN TI 99/4A 


Als Leser Ihrer TI-REVUE 
habe ich heute eine Frage 
an Sie: Ich benötige eine 
neue elektrische Schreib¬ 
maschine. Ist es möglich, 
diese mit dem TI zu 
koppeln? 

Wilfried Diekamp, 
Ibbenbüren 


Viele der auf dem Markt 
verfügbaren elektroni¬ 
schen Schreibmaschinen 
lassen sich mit einem Inter¬ 
face für den Betrieb als 
Drucker ausrüsten. Dar¬ 
über kann der Fachhändler 
Auskunft geben. Dieses 
Interface muß entweder 
ein Centronics- oder RS 
232-Interface sein. Für 
den TI 99/4A benötigen 
Sie dann noch ein Inter¬ 
face von dem gleichen Typ, 
also Centronics oder 
RS232. 


UNSCHÖNE GRAFIK 


Ich besitze seit kurzem 
eine Tl-Schnittstelle und 
einen Drucker der Marke 
Comdata Ml00. Probleme 
habe ich allerdings im 
Bereich Grafik. Hier tau¬ 
chen nach einer Eingabe 
der entsprechenden Bei¬ 
spielprogramme der Druk- 
kerbeschreibung und de¬ 
ren Ausführung immer ei¬ 
nige Fehler auf. Vielleicht 


könnt Ihr mir einen Tip 
geben, ob es sich um einen 
fehlerhaften Drucker, eine 
Unverträglichkeit von TI 
und Comdata Ml00 oder 
um Schnittstellenproble¬ 
me handelt. Der Drucker 
ist nach Aussagen des Her¬ 
stellers weitgehend 
Fpson-kompatibel. 

Gerhard Kauntz, 
Kummerfcld 

Beim Grafikdruck treten 
wohl recht häufig Proble¬ 
me auf. Wichtig ist hier, 
daß die Tl-Schnittstelle 
erheblich intelligenter als 
viele anderen Schnittstel¬ 
len für andere Computer 


ist. Am Ende eines jeden 
Datensatzes (wenn im 
OPEN-Statement nicht an¬ 
ders angegeben also nach 
80 Zeichen) sendet diese 
Schnittstelle ein Linefeed 
(LF=CHR$( 10)) und ei-, 
nen Wagenrücklauf 
(CR=CHR$( 13)). Bei je¬ 
dem Grafikdruck ist aber 
die Anzahl der Zeichen 
je Datensatz meist erheb¬ 
lich länger als 80 Zeichen ; 
und so stören CR und LF 
gewaltig, denn diese wer¬ 
den vom Drucker natür¬ 
lich als Grafik interpretiert. 
Vermeiden kann man dies, 
indem man bei der Eröff¬ 
nung die Ausgabe von CR 
und LF unterdrückt. Dies 
geht durch Anhängen von 
. LF und. CR an den Datei¬ 
namen, also z.B. “PIO.CR“ 
und “RS232.BA=9600.CR .“ 
Anzumerken bleibt hier, 
daß mit .CR die original 
Tl-Schnittstelle beide Zei¬ 
chen, also CR und LF un¬ 
terdrückt. Einige der 
Fremdfabrikate benötigen 
dagegen im Dateinamen 


Können Sie mit einem Computer umgehen? 
Beherrschen Sie die deutsche Sprache? 

Sind Sie bereit, in einem kleinen, unkonventionellen 
Team in München zu arbeiten? 
Interessiert Sie der Journalismus? 

Wir suchen einen 

Volontär 

Unsere Bedingungen: Realschulabschluß oder 
Abitur. Deutsch in Orthographie und Grammatik 
mindestens gut. Bereit zu lernen. 
Bewerbung an den Verlag 

unsere Anschrift: MSX REVUE. Postfach 1 107 8044 Lohhof 


6 






beide Angaben, also z.B. 
“PLOT.LF.CR“. 

WO SIND DIE 
EXTENDED BASIC- 
UNTERPROGRAMME 
ZU FINDEN? 

Ich habe einige Fragen, 
den TI 99/4A betreffend, 
die ich Ihnen gerne stel¬ 
len würde. Wie kann ich 
die User-defined Interrupt/ 
Routine benutzen und 
wo liegen im Extended 
Basic die Namen der selbst¬ 
definierten Unterprogram¬ 
me und deren Variablen? 
Torsten Beuck, 

Hamburg 

Um eine selbstgeschriebe¬ 
ne Interrupt-Routine aus¬ 
führen zu lassen, muß auf 
>83C4 ein Pointer gelegt 
werden, der auf den Start 
dieser Routine zeigt 
(Adresse des ersten Be¬ 
fehls). Der Workspace ist 
dabei der GPL WS (ab 
>83E0) und die Rückkehr 
erfolgt über ein B*R11. 

Für diese Routine stehen 
dann, wenn nicht noch ein 
eigener Workspace gela¬ 
den wird, die Register RO 
bis RIO zur Verfügung. 
Beim Vorspann des Starts 
(RUN) eines Extended 
Basic wird für alle Unter¬ 
programme (auch der im 
Modul befindlichen) eine 
Liste im VDP-Ram ange¬ 
legt. Der Zeiger auf dieser 
Liste steht auf >833A. 

Bei einem selbst definier¬ 
ten Unterprogramm be¬ 
findet sich vor dem Na¬ 
men des Unterprogramms 
dann noch eine Variablen¬ 
liste, die gleich wie die 
normale Variablenliste 
aufgebaut ist. 

FERNSCHREIBER 
AM TI? 

Von Günther Szydlik 
aus Berlin erreichte uns 
über das Lesertelefon, ob 
und wenn ja, wie ein Fern¬ 
schreiber an den TI 99/ 

4A angeschlossen werden 
kann. Dazu sollte dann 
auch die entsprechende 
Software für den 5 Bit- 
Code vorhanden sein. 

Wenn einer der Leser hel¬ 
fen kann, bitten wir um 
Nachricht. 


TESTMODUS FÜR DAS 
MODUL “ALPINER“ 

| Nachdem in Heft 5/85 
Testmodi für einige Module 
erschienen sind, hier nun 
| auch für ALPINER. Auch 
hier muß man sofort nach 
Erscheinen des Titelbildes 
SHIFT 8-3-8 eingeben. 
Dann wird man nach der 
Anzahl der Spieler gefragt 
(1/2). 

Jetzt muß man die Frage 
nach der Anzahl der Al¬ 
piner pro Spieler beant¬ 
worten, danach eingeben, 
in welchem Level man be¬ 
ginnen will, und schlie߬ 
lich noch die Namen der 
Spieler. 

DAUERFEUER FÜR 
DAS MODUL 
“PARSEC“ 

Wenn man “Q“ und 
gleichzeitig drückt, kann 
man unbeschadet feuern, 
ohne den Laser zu über¬ 
hitzen. Mit ein bißchen 
Übung kommt man so 
ziemlich weit. 

CLEAR-SIMULATION 
IN EXTENDED BASIC 
Viele Basicdialekte kön¬ 
nen mit einem Befehl alle 
Variablen auf Null setzen, 
Strings werden zu Leer¬ 
strings. Beim TI gibt es die¬ 
sen Befehl nicht, er kann 
aber simuliert werden. Hier¬ 
zu benutzt,man den RUN- 
Befehl in einem EXTEN¬ 
DED BASIC-Programm: 

Wo in anderen Basicdialek- 
ten CLEAR steht, steht in 
EX.BASIC “RUN xy“ 
xy ist einfach die nächste 
Zeilennummer. 

100 HAUPTPROGRAMM 
110 RUN 120! CLEAR- 
Simulation 
120 HAUPTPROGRAMM 
weiter 

Andreas Zeller 

CALL LOAD für NEW 

Beim Experimentieren mit 
Call Load in Extended 
Basic habe ich drei interes¬ 
sante Sachen gefunden, die 
den anderen Tl-Usem 
nicht vorenthalten bleiben 
sollen: 

1. CALL LOAD (-31965, 
19): 

Nach diesem Poke nimmt 
der TI keinen Befehl mehr 
an, weder NEW noch BYE 
oder sonstiges. 


2. CALL LOAD (-31965, 

20 ): • 

Nach diesem Befehl pas¬ 
siert zunächst nichts. Will 
man aber ein Listing edi¬ 
tieren, dann führt der Rech¬ 
ner ein NEW aus. 

3. CALL LOAD (-31965, 

21 ): 

Das ist das Poke fürs NEW 
und ich finde es etwas ele¬ 
ganter als “RUN“. 

Rainer Gawrikow 

Bücherkiste 

Buchname: 

Deutsches Handbuch zur 
DFÜ mit dem TI 99/4A 
Autor: 

Klaus Weidmann 
Verlag: 

RADEK Bürotechnik in 
Hamburg 

Dieses Buch erklärt dem 
Anfänger und dem Fort¬ 
geschrittenen DFÜ-Anwen- 
der, wie man mit dem TE 
II Modul Daten senden 
und empfangen kann. 

Das Buch ist sehr übersicht¬ 


lich gehalten und erklärt 
folgende Punkte: 

Einstellung des ‘COMUNI- 
CATION SETUP 4 , dazu 
wird ein kleines Beispiel 
gezeigt. 

Die Vorbereitung zum 
Senden und Empfangen 
von Daten. 

Die Aufgabe von Baut Rate, 
Parity, Duplex, RS232 
Port, Column Width und 
das Auto Log-On. 

Zu den einzelnen Punkten 
läßt der ausführliche Text 
kaum Fragen offen. 

Was ich hier besonders er¬ 
wähnen möchte, ist die 
ausführliche Beschreibung 
der einzelnen Control¬ 
codes und Funktionstasten. 
Es finden sich auch Pro¬ 
gramme in diesem Buch, 
um z.B. Daten von Kasset¬ 
tenrekorder oder Diskette 
ins Ram zu holen. 

Alles in allem finde ich die¬ 
ses Buch ein sehr nützliches 
Nachschlagwerk für jeden, 
der mit dem TE II Daten¬ 
fernübertragung betreibt. 

Martin Miosga 


Disketten / Zubehör - Einfühmngsangebot 


Stück 


10 

100 

300 

1 1 

MD 5'/»" ID Standard 

3,05 

2.85 

2,55 

1 1 

MD SV*" ID Quality 

3.75 

3,50 

3,05 

1 1 

MD SV*" 2D Quality 

4.50 

4,20 

3,75 

1 1 

MD SV*" 2D 96 TPI 

6.60 

5,85 

5,20 

1 1 

MD SV*" HD Maxell 

12.60 

11,75 

10,90 

| | 

MD SV*" ID Maxell 

5,75 " 

5,45 

4.75 

1 1 

MD 5'/4" 2D Maxell 

8,35 

8,10 

6,95 

1 1 

MD 3'/?" ID SONY 

12,20 

10,45 

9,36 

1 1 

MD 3'/2" 2D SONY 

14,60 

13,60 

12,20 

1 1 

MD 3W ID Maxell 

8,90 

7,20 

- 

1 1 

MD 3'/2" 2D Maxell 

12,90 

10,60 

- 

1 1 

Diskettenlocher 

13,98 

- 

- 

1_1 

V24-Kabel Kunden spezifisch 

58,50 

- 

- 


Anderes Zubehör auf Anfrage! Wir fertigen Ihnen jedes EDV-Kabel preiswert 
nach Ihren Wünschen! Alle Preise sind Nettopreise in DM/Stück. 
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Einfach Anzeige ausschneiden und als Bestellschein einsenden an: 

MICHAEL MEISTER EDV-Marketing 

Rheinstraße 47 - 7500 Karlsruhe 21 
Tel. (07 21) 55 46 01 (Frau Staack) 


7 







CLUB 


HALLO CLUBS! 

Heute wollen wir unsere 
Clubseite mit einer Adres¬ 
senänderung beginnen: 

Die neue Kontaktadresse 
des TI-99 Workshop, in 
der TI-REVUE 6/85 vor¬ 
gestellt, lautet: 

Mike Heuser, Eibenweg 1, 
5205 St. Augustin. 

Der erste Club, der sich 
heute vorstellen will, hat 
einen ungewöhnlichen 
Namen, nennt er sich 
doch „Club der Toten“ 
für TI 99/4A und VC-20: 

Wer die Computer kennt, 
mit denen die Mitglieder 
unseres Clubs arbeiten, 
kann sich unseren Club¬ 
namen erklären. Wer ihn 
sich nicht erklären kann, 
überlese ihn einfach, wir 
sagen der Einfachheit hal¬ 
ber sowieso nur CDT. 
Warum gerade TI 9914A 
und VC-20? Nun, das liegt 
an den Gründern des Clubs. 
Der eine besitzt einen 
VC-20 und der andere ei¬ 
nen TI 99/4A. Beide be¬ 


reuen keinesfalls, denn 
dem Tod unserer Syste¬ 
me wollen wir Clubmitglie¬ 
dern abhelfen. Mit viel 
Action und Power. Fol¬ 
gende Aktivitäten planen 
bzw. praktizieren wir be¬ 
reits: Ein Clubmagazin, 
das 4mal im Jahr er¬ 
scheint,mit Tips und 
Tricks, Textberichten, 

List in gs etc. Es wird jedem 
Clubmitglied zugeschickt. 
Ein Clubinfoblatt, das in 
regelmäßigen (oder ehr- 
lich: unregelmäßigen) Ab¬ 
ständen erscheint (5-bis 
8mal im Jahr), je nach Be¬ 
darf, und Neuheiten. Club¬ 
treffs für alle Mitglieder, 
die in der Nähe unserer 
Zentrale in Geesthacht 
(östlich von Hamburg woh¬ 
nen. Die anderen bekom¬ 
men ein Protokoll des 
Treffens, sofern dieses 
nicht in einem Clubinfo¬ 
blatt oder in einem Club¬ 
magazin erscheint. Eine 
Soft wareb ibl io thek, üb er 
deren Format wir uns aber 
noch nicht einig sind, bei 
uns entscheiden die Mit¬ 
glieder. Wir freuen uns 


Wickert Computershop 

Winterstr. 17 1000 Berlin 51 030/491 70 42 

ö-ffnungszeiten: Mo — Fr 10—18h Sa 09—13h 


üMJSchert 





Grafik-Tablett 

nur 98.- 

DH 

Konsole TI 99/4A 

345.- 

DH 

CPS 99 n. 1 Lauft«. 

1698.- 

DH 

32 KB-Rao ext. 

298.- 

DH 

Power-Stick 2-fach 


79.- 

DH 

32 KB+Centr. ext. 

398.- 

DH 

ExBasic deutsch 


235.- 

DH 

Assenb1erkurs ASEH-4 

98.- 

DH 

ExBasic II.plus 


310.- 

DH 

Hini-Asseobi er 

149.- 

DM 

Terminal-Enulator 

II 

135.- 

DH 

Akkustikkoppler FTI 

199.- 

DM 

TE — 11 Handbuch deutsch 

18.- 

DH 

Editor Assembler 

189.- 

DH 

Text-Sprachausgabe 

deutsch 


ASH-Handbuch deutsch 

98.- 

DH 

nit Diskette 


49.- 

DH 

TI 99/4A intern 

38.- 

DH 

Wycove Forth Disk. 

Bit 



Freddy Disk 

59.- 

DM 

deutschen Handbuch 


98.- 

DH 

The Hine Disk 

55.- 

DH 

UCSD Pascal konplett 

998.- 

DH 

LOGO II 

320.- 

DM 

Tl-Writer deutsch 


320.- 

DH 

Hultiplan 

320.- 

DH 


Diverse Spielnodule aus USA, von ATARI und von Texas Instruaents 

Ständig über 100 verschiedene Artikel an Lager. Fordern Sie 
unsere Preisliste an. 


über jedes neue Mitglied. 
Einen Clubbeitrag von 
DM 12 — müssen wir lei¬ 
der erheben, um die Mate¬ 
rial- und vor allen Dingen 
Portokosten zu bezahlen, 
aber 12 Mark sind wohl 
nicht zu viel. Bei folgen¬ 
der Adresse kann ein Info 
gegen Rückporto angefor¬ 
dert werden: 

Henning Wolf, Am Hang 
5, 2054 Geesthacht. 

Unser nächster Club ist 
in Hof an der Saale behei¬ 
matet und wendet sich 
vorwiegend an Jugend¬ 
liche: 

List-soft ist ein .Club, der 
alle jugendlichen Benut¬ 
zer von TI 99j4A und 
VC-20 ansprechen soll. 

Wir wollen versuchen, ca. 
jeden Monat eine Zeit¬ 
schrift zu entwickeln, an 
der alle Mitglieder hel¬ 
fen sollen. Unsere Club¬ 
zentrale ist in Hof, aber 
es sollten Mitglieder aus 
ganz Deutschland in dem 
Club vertreten sein. Der 
Club besteht derzeit aus 
10 Mitgliedern. Der Club¬ 
beitrag beträgt monatlich 
3 DM. Das sieht auf den 
ersten Blick viel aus, aber 
von diesem Geld wird die 
Zeitschrift finanziert.und 
jedem Mitglied gratis zu¬ 
gesandt. Auch wollen wir 
versuchen, Programme, 

Tips, Tricks und Pro¬ 
grammiertechniken auszu¬ 
tauschen. Kontaktadres¬ 
sen: Michael Eckert, 
Zobelsreutherstr. 30, 

86 70 Hof oder Ralf 
Hopperdietzel, Th.-Storm- 
Straße 22, 8670 Hof. 

Weiter möchte der Com¬ 
puter-Club Karben über 
seine Aktivitäten infor¬ 
mieren: 

Zuerst einmal erscheint alle 
zwei Monate unsere Club¬ 
zeitschrift, der TI-Report. 
Darin berichten die Her¬ 
ausgeber und Clubmitglie¬ 
der über Erfahrungen mit 
Soft- oder Hardware, oder 
über sonstige Dinge, die 
allgemeines Interesse her- 
vorrufen. Die letzte Aus¬ 
gabe war übrigens 29 Sei¬ 
ten stark. Der Club hilft 
weiterhin bei Fragen über 
, Adventure und bei Pro¬ 


blemen, die Sie vielleicht 
haben oder bekommen, 
wenn Sie ein*eigenes Pro¬ 
gramm schreiben. In fol¬ 
genden Programmierspra¬ 
chen sind Kenntnisse vor¬ 
handen: Basic, Assembler 
und etwas in Forth. Unser 
monatlicher Clubbeitrag 
beträgt DM 2,-. Da die 
Clubzeitschrift nur alle 
zwei Monate erscheint, 
sollte man mindestens für 
zwei Monate Mitglied 
im CCK sein. Wenn Sie 
noch an einer Clubmitglied¬ 
schaft zweifeln, dann for¬ 
dern Sie doch für DM 2,— 
ein Probeexemplar unse¬ 
res 77- Reporrs an. Eine 
Mitgliedschaft ist darin 
aber noch nicht enthalten. 
Da sich unsere Clubmit¬ 
glieder über das gesamte 
Bundesgebiet verteilen 
(einschl., Schweiz und 
Österreich), sind Club tref¬ 
fen Karben nicht vorgese¬ 
hen, doch sind wir an Tref¬ 
fen und Kontakten in der 
Umgebung interessiert. 

Zum Abschluß sollte noch 
erwähnt werden, daß un¬ 
ser Club auch gute Kontak¬ 
te zu Clubs und Software¬ 
herstellern in den USA und 
England pf egt. Unsere 
Kontaktadresse: 

Computer Club Karben, 

Am Hellenberg 24, 

636 7 Karben 1. 

Eine nette Zuschrift für die 
Qubseite erhielten wir auch 
aus Dänemark von Henrik 
Bo Falkenthros: 

Es begann alles Ende Au¬ 
gust im letzten Jahr, als 
sich einige ernsthafte TI 
99/4A-User in Kopenha¬ 
gen trafen. Alle bedauerten, 
daß es keine dänische Zeit¬ 
schrift gab, die nicht nach 
Kommerz roch. So gründe¬ 
ten wir einfach unsere ei¬ 
gene User-Gruppe mit Vor¬ 
stand und einer kleinen 
Gruppe, die eine Zeitschrift 
erstellen sollte. Was so 
einfach begann, ist nun, 
ein Jahr später, eine gut 
organisierte User-Gruppe 
mit einer eigenen, unab¬ 
hängigen Zeitschrift und 
nahezu 200 Mitgliedern. 

Henrik Bo Falkenthros, 
Bager Straße 5A St. 
DK-1617 Kbh. V, 
Denmark. 



8 









TEST 


760 KB auf Disketten 


Wieder einmal bestätigt sich die Aussage, 
daß der TI-99/4A kein Computer der Vergangenheit ist. Man kann es dar¬ 
an sehen, daß nun wieder die altbewährte Peripherie-Box in neuer, 
kompakter Form produziert wird. 

Bei dieser neuen Box sind die wichtigsten Erweiterungselemente 
wie Speichererweiterung, Schnittstellen und Disk-Controller 
mit Laufwerken zusammengefaßt. Diese neue P-Box heißt nun Compact 
Peripherie System, kurz CPS 99, und wird von der Firma Atronic 
in Hamburg hergestellt. 


Stecker sind gleich, aber die Pinbe¬ 
legungen der beiden Schnittstellen 
unterscheiden sich geringfügig von 
der Pinbelegung der original TI- 
Karte. Sie sind aber im Anleitungs¬ 
buch ausführlich dargelegt und so 
dürfte es keine Schwierigkeit dar¬ 
stellen, ein entsprechendes Verbin¬ 
dungskabel herzustellen. 

Der Disk-Controller, den das Gerät 
beinhaltet, kann Disketten doppel¬ 
seitig und mit doppelter Dichte be¬ 
schreiben. Das bedeutet, daß man 
ca. 360 kByte an Daten auf einer 
5,25 "-Zoll-Diskette abspeichern 
kann. 


Das CPS 99 beinhaltet eine 32K- 
Speichererweiterung und 3 Schnitt¬ 
stellen, davon 2 RS232C und eine 
PIO. Zudem befindet sich darin ein 
Disk-Controller für zwei Laufwerke 
mit doppelter Dichte und Doppel- 
seitigkeit. 

Bei der Lieferung kann man. je 
nach Wunsch, ein oder zwei Lauf¬ 
werke erhalten, die entweder origi¬ 
nal von Texas Instruments sind 
oder Laufwerke von Toshiba, wel¬ 
che dann doppelseitig sind und mit 
doppelter Dichte arbeiten können. 
Das CPS 99 wird direkt an den seit¬ 
lichen Erweiterungsport der Kon¬ 
sole eingesteckt. Dabei ist das Ge¬ 
häuse gegenüber der Vorderkante 
der Konsole etwas zurückgesetzt. 
Zur Bedienung des TI 99/4A bzw. 
zum Einlegen der Disketten in die 
Laufwerke eine insgesamt sehr 
freundliche Lösung, da auch alle 
Kabel nach hinten Weggehen. 

Die 32K-Speichererweiterung be¬ 
steht aus statischen Chips. Der 
Adressenbereich der neuen RAM- 
Bereiche entspricht dem von der 
original Tl-Platine. Somit kann die¬ 
se Ramerweiterung von allen TI- 
Modulen, die auf eine Speicherer¬ 
weiterung zugreifen können, ge¬ 
nutzt werden. So werden z.B. unter 
Extended Basic dem User die Be¬ 
reiche von 8192 Bytes für Maschi¬ 
nensprache, 24488 Bytes für Basic- 
programme und 13928 Bytes für 
String-Variablen zur Verfügung 
gestellt. Auch beim Betrieb der 
Speichererweiterung mit dem Edi¬ 
tor-Assembler-, Tl-Writer und TI- 
Logo-Modul zeigten sich keinerlei 
Fehlfunktiönen. 

An der linken Seite der Box befin¬ 
den sich zusätzlich zum 44poligen 
Kartenstecker zum Anschluß an 
den TI 99/4A die zwei Schnittstel¬ 
lenstecker. Zum einen handelt es 
sich um einen V24-Anschluß, der 
die zwei RS232C-Schnittstellen be¬ 
inhaltet und zum anderen einen 
Centronics-Anschluß für Paral¬ 
lele Output Schnittstelle. Die 




Sauber und ordentlich ist der innere Aufbau des CPS 99 


Das CPS 99 angeschlossen am TI 99/4A 


9 






TEST 


Selbstverständlich kann aber auch 
in diesen Laufwerken mit den nor¬ 
malen TI 99/4A-Disketten (einseitig 
und mit einfacher Dichte beschrie¬ 
ben) gearbeitet werden. Da Texas 
Instruments keine „Disk Manager“ 
mehr herstellt, mußte man einen 
neuen Diskmanager v 1.2. schreiben, 
der beim Kauf des CPS99 gleich 
auf Diskette mitgeliefert wird. Er 
wird durch ein spezielles Komman¬ 
do von Diskette in die Speicherer¬ 
weiterung geladen und ist dann be¬ 
triebsbereit. Dieser Diskmanager 
hat 8 Funktionen, mit denen man 
Disketten formatieren bzw. initia¬ 
lisieren, Diskettennamen ändern, 
Disketten sichern und katalogisie¬ 
ren kann. Zudem kann man die 
Dateinamen ändern und Dateien 
schützen, Dateien löschen und ko¬ 
pieren. 

Dieser Diskmanager besticht teil¬ 
weise mit einer höheren Verarbei¬ 
tungsgeschwindigkeit als der Disk- 
Manager Modul von TI. Um eine 
Diskette doppelseitig und mit dop¬ 
pelter Dichte zu formatieren, be¬ 
nötigt derTI-Disk Manager 2 ganze 


415 sec., dagegen benötigt dafür 
der Diskmanager V 1.2. nur 137 
sec. 

Allerdings ist der Disk Manager 2 
bei einfacher Dichte wieder etwas 
schneller als der Diskmanager V 1.2. 
Dieser neue Diskmanager aber kann 
bei der Kopierfunktion für Disket¬ 



ten nicht ganz überzeugen, wie 
auch der TI-Disk-Manager. 

Beim Sichern einer doppelseitigen, 
mit doppelter Dichte beschriebenen 
Diskette vergeht doch sehr viel Zeit. 
Wie hier aber vom Hersteller zu er-. 
fahren war, wird es in Kürze eine 
um eine Sektor/Kopierroutine er¬ 
weiterte Version geben. Bei dieser 


Wer ist schon Boris 

Noch vor einem Jahr war der Name „Boris Becker“ 
allenfalls durch das Telefonbuch in Leimen bei Heidelberg bekannt. 
Dieses Jahr eroberte der Name dieses sympathischen, 
siebzehnjährigen Jungens die ganze Welt. Ist es dann ein Wunder, daß er 
selbst vor dem TI 99/4A nicht halt machte? 


Erinnern wir uns noch an die Tele¬ 
spiele der ersten Generation: Auf 
schwarzem Bildschirm konnten 
zwei Spieler einen Strich auf- und 
abwärts bewegen und sich auf diese 
primitive Art und Weise einen vier¬ 
eckigen Ball Zuspielen. Das Ganze 
nannte sich dann „Tennis“. 

Diese Spiele werden heute allenfalls 
noch in den Geschichtsbüchern der 
Computer erwähnt, sie gehören 
längst der Vergangenheit an. 

Das Computerhüsli in München bie¬ 
tet nun für den TI 99/4A ein Tennis¬ 
spiel der neueren Generation an. 

Was dieses Spiel leistet und ob es 
den Preis von DM 99,- wert ist, 
versuchten wir in einem ausgiebi¬ 
gem Test herauszufinden. 

Um eines vorwegzunehmen: Wir 
wurden von diesem Spiel nicht ent¬ 
täuscht, sondern hatten schon nach 
den ersten Versuchen die „Boris- 
Becker-Sucht“. 

Leider ist dieses hervorragende Spiel 
nur den Usern zugänglich, die ihren 
TI etwas weiter ausgebaut haben. 

Es erfordert zumindest die Konsole, 


eine 32K-Erweiterung, eine Disket¬ 
tenstation und das E/A-Modul. 

Sehr zum Vorteil wirkt sich auch 
ein angeschlossener Sprach-Synthe- 
sizer auf die Qualitäten dieses Ten¬ 
nisspieles aus. 

Wer über die geforderten Mindest¬ 
konfigurationen verfügt und von 
den unzähligen Variationen der 
Ballerspiele die Nase nun endlich 
voll hat, der sollte sich diese Disket¬ 
te auf keinen Fall entgehen lassen. 
„TENNIS“ zeigt, was Homecompu¬ 
ter, speziell der TI 99/4A, heute zu 
leisten vermögen. Nach dem erfolg¬ 
reichen Start des Spiels wird der 
User zunächst einmal mit einer um¬ 
fangreichen Auswahl der Spielstärke 
und des Spielmodus konfrontiert. 

Die Anwahl des Demo-Programmes 
zeigt im voraus, was dieses Spiel an 
Tricks und Geschwindigkeit zu lei¬ 
sten vermag. Sehr erstaunt waren wir 
nach Anwahl dieses Demoteils, als 
auf der Anzeigentafel tatsächlich die 
Namen der beiden Spieler mit 
„Boris Becker“ und „Ivan Lendl“ 
bekanntgegeben wurden. Was uns 


jetzt schon recht guten Menuefüh- 
rung durch kürzere Tastatureinga- 
ben nochmals verbessert. 

Die Vorteile des CPS 99Hiegen 
sicher in seiner Kompaktheit. Ein 
Blick in sein Inneres zeigt einen sau¬ 
beren Aufbau. Das CPS besitzt ein 
eingebautes Netzteil, so. daß auch 
der Kabelwirrwarr auf dem Tisch 
in Grenzen bleibt. Die im CPS 99 
eingebaute Software ist voll system¬ 
kompatibel und bietet insbesonders 
beim Disk-Controller mehr als die 
alten Texas-Instrument-Karten für 
die P-Box. Selbstverständlich be¬ 
herrscht auch der Disk-Controller 
des CPS 99 relative Dateien, d.h. 
Dateien mit wahlfreiem Zugriff auf 
jeden Datensatz. Diese Fähigkeit 
sucht man ja bei vielen anderen 
Heimcomputern vergeblich. So 
bleibt nur festzustellen, daß das 
CPS 99 für jeden, der seinen TI 99 
ausbauen will, eine gesunde Alter¬ 
native zur P-Box darstellt. Der 
Preis soll zwischen ca. 1200,— DM 
und 2200,- DM liegen, wobei es 
auf Art und Anzahl der Laufwerke 
ankommt. Heiko Liebald 


diese beiden nun auf dem Bildschirm 
3dimensional vorführten, hatten 
wir selbst bei den Originalübertra¬ 
gungen im Fernsehen nicht besser 
gesehen. 

Bei diesem Spiel ist es dem User 
überlassen, ob er gegen den Com¬ 
puter oder einen Partner spielen 
will, ob er Rasen, Halle oder Hart¬ 
platz vorzieht und vor allem, für 
welche Spielstärke er sich ent¬ 
scheidet. 

Viel Wert wurde bei diesem Spiel 
auf jedes einzelne Detail gelegt, 
selbst die Balljungen fehlen in die¬ 
sem Spiel nicht und erledigen 
äußerst flink ihre Aufgaben. 

FAZIT _ 

TENNIS ist ein Spiel für die ganze 
Familie. Es bietet dem Einsteiger 
die Möglichkeit, sich mit den Tennis¬ 
regeln auf unterhaltsame Art und 
Weise vertraut zu machen und garan¬ 
tiert dauerhafte Unterhaltung im 
Familien- oder Freundeskreis. 

Selbst Singles können sich gegen 
den Computer messen. Die Spiel¬ 
stärke steigt mit dem Können des 
Anwenders und die Grafik zeigt, 
welch mächtiges Gerät der TI ist. 

Wir von der TI-Redaktion sind dem 
Bojis-Becker-Fieber schon verfallen 
und können nur jedem Tl-User, der 
über die notwendigen Konfiguratio¬ 
nen verfügt, raten, sich dieses Spiel 
nicht entgehen zu lassen. 

Hartmut König 


10 










TIPS & TRICKS 


TI-Basic 

mit 

Tücken? 

Ich bin seit kurzem Besitzer eines 
Minimemory und bin somit in der 
Lage, ins VDP-RAM zu Poken und 
zu Peeken. Da Basicprogramme in 
diesem Bereich abgelagert werden, 
könnte ich also diese gezielt verän¬ 
dern, wenn da nicht die folgenden 
zwei Fragen wären: 

1. Wie sind die Basicprogramme 
beim TI aufgebaut? 

2. Wo genau werden diese 
abgespeichert? 

Da in der mitgelieferten Literatur 
die Antworten auf diese Fragen 
nicht gegeben wurden, blieb mir 
nichts anderes übrig, als mir diese 
Antworten selbst zu erarbeiten. 
Zunächst zur Frage 1. Hierzu 
muß man wissen, daß jedem Befehl 
ein ganz bestimmter ASCII-Code 
zugeordnet wird. Also war es not¬ 
wendig, eine ASCII-Code-Tabelle 
mit den entsprechenden Befehlen 
anzulegen. Diese Tabelle wurde ja 
schon in einer vergangenen TI- 
REVUE veröffentlicht. 

Erstaunlich an dieser Tabelle ist, 
daß keines der Call-Unterprogram¬ 
me enthalten ist. Dieses liegt dar¬ 
an, daß diese Buchstabe für Buch¬ 
stabe abgespeichert werden. War¬ 
um Texas Instruments diese Spei¬ 
cherplatz verschwendende Methode 
gewählt hat, ist mir ein Rätsel. 

So wird z.B. der Befehl CALL 
CLEAR wie folgt abgespeichert: 

157 - ASCII-Code für CALL 
200 - Unterprogrammtoken 
5 — Länge des Unterprogramm¬ 
namens 

67 — ASCII Code von C 
76 — ASCII Code von L 
69 — ASCII Code von E 
65 — ASCII Code von A 
82 — ASCII Code von R 
Die Anweisung A(1)=0 wird wie 
folgt abgespeichert: 

65 — ASCII Code von A 
183 — ASCII Code von ( 

200 — Stringtoken ohne “ 

1 — Länge der Zahl 
49 — ASCII Code von 1 
182 — ASCII Code von ) 

190 - ASCII Code von = 

200 — Strinktoken ohne “ 

1 — Länge der Zahl 
48 — ASCII Code von 0 


Der Computer benutzt also für die 
Abspeicherung der Rechenoperatio¬ 
nen, sowie der Vergleichs- und 
Trennoperationen nicht den norma¬ 
len ASCII-Code, sondern einen ge¬ 
sonderten (vgl. Tabelle). 

Eine weitere Besonderheit stellt die 
Abspeicherung von Strings dar. 

So wird z.B. die Anwendung 
A$=“A“ wie folgt abgespeichert: 

65 — ASCII Code von A 
36 — ASCII Code von $ 

190 — Strinktoken mit “ “ 

199 — Länge des Strings 
65 — ASCII Code von A 

Die Anführungszeichen werden also 
bei der Stringverarbeitung nicht ge¬ 
sondert mit abgespeichert. Eine 
letzte Besonderheit ergibt sich bei 
der Verarbeitung von Sprungan¬ 
weisungen. So wird z.B. die Anwei¬ 
sung GOTO 10 wie folgt abgespei¬ 
chert: 

134 - ASCII Code für GOTO 
201 — Zeilennummertoken 
0 — High-Byte=0 
:Zeilennummer= 

0x256+10 = 10 
10 - Low-Byte=10 

-Jede Zeile wird übrigens mit einer 
Null abgeschlossen. 


LINE NUMBER TABLE 


Damit wäre Frage 1 weitestgehend 
abgeschlossen. Wenden wir uns also 
der Frage 2 zu. Hierzu steht im An¬ 
hang F des Anleitungsbuches, daß 
es einen sogenannten Line Number 
Table gibt. Da sich dieser aber stän¬ 
dig wo anders befindet, kam ich auf 
die Idee, daß es doch eigentlich ei¬ 
nen Zeiger auf diesen Line Number 
Table geben muß. Und diesen gibt 
es tatsächlich. Man erhält die An¬ 
fangs- und Endadresse des Line 
Number Table’s in folgender Weise: 

CALL PEEK (—31952,A,S,D,F) 

Die Anfangsadresse läßt sich nun in 
folgender Weise berechnen: 

Anfangsadresse = Ax256+S 

Und die Endadresse läßt sich ent¬ 
sprechend berechnen: 

Endadresse = Dx256+F 

Bleibt nur noch der Aufbau des 
Line Number Tables zu klären. 
Hierzu ist zu sagen, daß im Line 
Number Table 4 Bytes pro Zeilen¬ 
nummer gespeichert werden. Die 
ersten zwei Bytes beinhalten die 
Zeilennummer und die anderen zwei 
Bytes beinhalten die Adresse, ab 
der der Inhalt dieser Zeilennummer 
abgespeichert wird. 

Die Zeilennummem werden übri¬ 
gens geordnet im Line Number 

11 


Table abgespeichert, wobei am An¬ 
fang die höchste und am Ende die 
niedrigste Zeilennummer zu 
finden ist. 

Beim Herumstöbern im SCRATCH 
PAD RAM habe ich noch eine recht 
interessante Adresse gefunden. 
Hierzu muß man jedoch wissen, daß 


INTERESSANTE ADRESSE 


das Muster der Zeichen im VDP 
RAM abgespeichert ist. So ist z.B. 
das Muster des Zeichens mit dem 
ASCII Code 33 im Speicherbereich 
von 1032 bis 1039 abgespeichert, 
wobei man die 1032 wie folgt er¬ 
mittelt: (33+96)x256. Normaler¬ 
weise sind im TI BASIC ja nur die 
Zeichen 30 bis 127 definiert. Wird 
jetzt z.B. das Zeichen 131 definiert, 
so werden 4x8=32 Bytes vom 
Basicspeicher abgezogen und zur 
Zeichendefinition der Zeichen 128 
bis 131 benutzt. Das bedeutet also, 
daß man in Basicprogrammen mög¬ 
lichst Zeichen mit niedrigem ASCII 
Code verwenden sollte, um Spei¬ 
cherplatz zu sparen. Der Computer 
muß sich jetzt natürlich „merken“, 
welche Zeichen er bereits definiert 
hat und welche nicht. Dieses . 
geschieht, indem er die Anfangs¬ 
adresse des höchsten, definierten 
Zeichens in den Speicherstellen 
-31964 und —31963 abspeichert. 
Das bedeutet, daß z.B. nach Einga¬ 
be von CALL CHAR (159,““) die 
Speicherstelle -31964 den Inhalt 
7 und die Speicherstelle -31963 
den Inhalt 248 enthält, denn 
7x256+248 ist gleich (159+96)x8. 

Reinhold Frieling 

Anm. d. Red.: Der Autor stellt in seinem 
Bericht die Frage, warum Texas Instru¬ 
ments bei den Unterprogrammen eine 
sehr speicherintensive Ablage gewählt hat. 
Dies ist eigentlich einfach zu beantwor¬ 
ten: Zum Wohle aller Tl-User. So ist es 
nämlich möglich, beliebige Unterpro¬ 
gramme in Modulen unterzubringen, die 
vom TI-Basic aus angesprochen werden 
können (siehe hierzu die Unterprogram¬ 
me in den Modulen Datenverwaltung 
usw.). Auch ist dadurch die Entwick¬ 
lung von z.B. dem Extended Basic II plus 
der Firma Mechatronik erst möglich. 

Falls irgendjemand die Software schrei¬ 
ben will: Es ist beim TI 99/4A möglich, 
491 KByte Rom, vollgepackt mit Basic- 
Unterprogrammen, anzuschließen. 

Eine Bemerkung sei auch noch zu der 
Speicherstelle —31964 erlaubt: Diese 
enthält einen Zeiger auf das Ende des 
vom Video-Display Prozessor belegten 
Speichers. Im TI-Basic ist das das Ende 
der Charakterdefinitionen, im Extended 
Basic ist das anders. 



SERVICE 


Assembler 

leicht gemacht 


Uber die Fehler in der 
letzten Ausgabe ist schon 
an anderer Stelle gespro¬ 
chen worden. Auch unse¬ 
ren Assembler-Kurs hat’s 
getroffen, und so wollen 
wir hier das Beispielpro¬ 
gramm der letzten Folge 
nochmals wiederholen. 

Es diente zur Ausgabe 
einer Hex-Zahl bzw. Re¬ 
gisterinhaltes als Dezimal¬ 
zahl auf dem Bildschirm. 


Wie schon letztes Mal er¬ 
klärt, Finden wir darin 
einen neuen Befehl: 

DIV (divide=teilen). Bei 
diesem ist zu beachten, 
daß für den Senkenope¬ 
randen 2 Register zur 
Verfügung stehen müssen, 
deshalb wird zuerst R2 
auf 0 gesetzt, mit CLR 
(Clear=Löschen) ; in R3 
ist ja die Hexzahl, die 
ausgegeben werden soll, 
enthalten. Dann erfolgt 
die Division durch 10. 
Diesen Wert stellen wir als 
getrenntes DATA zur Ver¬ 
fügung. Als Ergebnis steht 
nun in R2 der ganzzahlige 
Quotient und in R3 der 
Rest. Diesen Rest müssen 
wir nun als Zahl auf den 
Bildschirm darstellen. 

Um die Routine VSBW 


benutzen zu können, muß 
in R0 die Bildschirmadres¬ 
se stehen, das wurde vom 
Hauptprogramm erledigt, 
und im höherwertigen 
Byte von RI das zu schrei¬ 
bende Byte. Dies wird 
durch MOV und SWPB 
(Swap Byte=tausche Byte) 
erledigt. Nun müssen wir 
mit AI (Unmittelbare Ad¬ 
dition) noch einen lesbaren 
ASCII-Wert daraus ma¬ 


chen. Für Programme, die 
aus dem Basic gestartet 
werden, muß hier >9000 
stehen, um den Screenoff- 
set auszugleichen. Danach 
folgt die neue Bildschirm¬ 
adresse (nächste Stelle der 
Zahl), und dann werden 
mit MOV wieder die Re¬ 
gister für die Division vor¬ 
bereitet. Der Trick dabei 
ist, daß auch bei MOV das 
Equal-Bit des Statusregi¬ 
sters gesetzt wird, wenn 
das Ergebnis, d.h. hier der 
Inhalt von R3 Null ist. 

Gibt es also nichts mehr, 
durch das geteilt werden 
könnte, dann wird der 
nachfolgende Sprung nicht 
mehr ausgeführt und es 
erfolgt der Rücksprung 
mit B. 

Ein weiterer Punkt, der 


häufig zu Unsicherheiten 
führt, ist die Darstellung 
negativer Zahlen, wie 
sie der TMS 9900 ver¬ 
wendet. Manch einer wird 
sich auch schon gefragt 
haben, warum bei CALL 
PEEK und CALL LOAD 
manchmal eine negative 
Zahl als Adressenangabe 
zu verwenden ist. Dies hat 
seine Begründung in der 
Darstellung von negativen 
Zahlen für die CPU. 

Hier müssen wir eine kleine 
Ausführung über das Zah¬ 
lensystem unseres Com¬ 
puters einfügen. Bekannt¬ 
lich kann der Rechner nur 
Einsen und Nullen (binä¬ 
res System) unterscheiden, 
während wir im sogenann¬ 
ten Dezimalsystem rech¬ 
nen. Nun lassen sich diese 
Zahlen einfach umrech¬ 
nen. Darüber gibt die Tabel¬ 
le 1 Aufschluß. Darin 
sind ebenfalls die Hexadezi¬ 
malen Zahlen aufgeführt. 
Diese sind quasi aus der 
Notwendigkeit entstan¬ 
den, nicht mit ewig lan¬ 
gen Kolonnen von binären 
Zahlen arbeiten zu müs¬ 
sen. Ein Byte enthält be¬ 
kanntlich 8 Bit und statt 
00011010 schreibt sich 
wohl besser > 1A, dabei 
dient das Größer-Zeichen 
zur Erkennung als Hexa¬ 
dezimalzahl. Als 16 Bit- 
Prozessor arbeitet der TMS 
9900 sogar mit 16 Bit 
(2 Byte) langen Worten, 
das ergibt dann eine vier¬ 
stellige Hexadezimale Zahl. 


Tabelle 1: 

Binär 

Hex 

Dezimal 

0000 

0 

0 

0001 

1 

1 

0010 

2 

2 

0011 

3 

3 

0100 

4 

4 

0101 

5 

5 

0110 

6 

6 

0111 

7 

7 

1000 

8 

8 

1001 

9 

9 

1010 

A 

10 

1011 

B 

11 

1100 

C 

12 

1101 

D 

13 

1110 

E 

14 

1111 

F 

15 

Kommen wir aber zu dem 
Vorzeichen der Zahl zu- 


LI ST ING 

l: 



LI 

R0,>0100 


LI 

R3,>0318 


BL 

§HEXD 

D10 

DATA 

>000A 

HEXD 

CLR 

R2 


DIV 

§D10,R2 


MOV 

R3, R1 


SWPB 

RI 


AI 

RI,>3000 


BLWP 

§VSBW 


DEC 

R.0 


MOV 

R2,R3 


JNE 

HEXD 


B 

*11 


rück. In nahezu allen Be¬ 
fehlen arbeitet die CPU 
mit folgender Zahlendar¬ 
stellung: Das 1. Bit (MSB 
^höchstwertigstes Bit) 
der insgesamt 16 Bit lan¬ 
gen Zahl bestimmt das 
Vorzeichen. Ist es 0, so 
handelt es sich um eine 
positive Zahl. Ist es 1, 
dann ist sie negativ. Dabei 
ist die negative Zahl das 
Zweier-Komplement der 
positiven Zahl. Einige 
Beispiele: 

>0000 = 0 
>0001 = 1 
>7FFF= 31767 
>8000 = 32768 (erstes 
Bit gesetzt!) 
>FFFE= -2 
>FFFF= -1 

Wozu dient nun das Alles? 
Nun, das Statusregister 
des TMS 9900 hatten wir 
schon erwähnt und uns bis¬ 
her ausschließlich mit dem 
Equal-Bit in diesem Regi¬ 
ster beschäftigt. Dieses 
Equal-Bit ist immer dann 
auf 1 gesetzt, wenn das 
Ergebnis einer Operation 
0 war oder wenn bei einem 
Vergleich die Operanden 
gleich waren. In dem Sta¬ 
tusregister beinhalten aber 
nach den meisten Opera¬ 
tionen - (es gibt auch we¬ 
nige, die das Statusregister 
nicht beeinflussen, darüber 
gibt aber das Handbuch 
zum Editor/Assembler Mo¬ 
dul Auskunft) - noch an¬ 
dere Bits wichtige Informa¬ 
tionen. Zwei davon wollen 
wir uns heute noch etwas 
näher ansehen: Das Logi¬ 
cal Greater Bit (Logisch 
größer) und das Arithme- 
tic Greater Bit (arithme¬ 
tisch größer). Bleiben wir 
zuerst beim Letzteren, 
dem Arithmetisch Größer 
Bit. Wie der Name schon 
sagt, wird hier ein Ver¬ 
gleich nach den arithme¬ 
tischen Regeln ausgeführt, 
d.h. das Vorzeichen der 
Zahl wird entsprechend 
berücksichtigt. Mit der 
Vergleichsoperation CI 
(Vergleiche unmittelbar) 
läßt sich die Auswirkung 
am einfachsten zeigen: 

Der Befehl LI beeinflußt 
übrigens das Statusregister 
(im Gegensatz zu CLR), 
sodaß bei den letzten 


12 







SERVICE 


LISTING 2: 

LI RI,>1000 *DEZ 4096 

CI RI,>0500 ' *DE2 1230 

ART THMETRIC GREATER EIT gesetzt 

LI RI,>0480 *DEZ 1152 

CI Ri,>0500 #DEZ 1280 

ARITHNETRIC GREATER BIT nicht gesetz 

LI RI.>FFFE *DEZ -1 

CI Ri, >F000 *DEZ -4096 

ARITHMETRTC GREATER BTT gesetzt 

LI RI,>E000 *DEZ -3192 

CI Ri,>F000 *BEZ -4096 

ARTHMETRIC GREATER BIT nicht gesetzt 

LI Ri.>FFFE #DEZ -1 

CI RI,>0500 #2EZ 1280 

ARITHMETRIC GREATER EIT nicht gesetzt 

LI Ri,>1000 *DEZ 4096 

CI R1,>F000 *I?EZ - 4096 

ARTHMETRIC GREATER BIT gesetzt 

LJ Rl,>E0€-0 *DEZ -3192 

MOV Ri,Ri 

ARTr-'ME" r RIC GREATER EIT nicht gesetzt 

CLR RI *EEZ 0 

MOV RI,RI 

ARITHMETRIC GREATER BIT nicht gesetzt 

LI Ri,>1000 *DEZ 40?6 

MOV Ri,Ri 

ARTHMETRIC GREATER EIT gesetzt 

Beispielen die MOV-Ope- der Sprung ausgefuhrt, 
ration entfallen kann. Bei wenn das Bit gesetzt ist 
dieser wird ja der Register- und bei JLT (Jump less 
inhalt des Senkenoperan- than) wird der Sprung 
ten mit 0 verglichen und ausgefuhrt, wenn das Bit 
so soll hier nur gezeigt nicht gesetzt ist und das 
werden, wie auf einfache Equal-Bit ebenfalls 0 ist. 
Art immer die entspre- Kojnmen wir also zu dem 
chenden Statusbits gesetzt Logical Greater Bit. Dieses 
werden können. Bit wird im Statusregister 

Für dieses Anthmetric immer dann gesetzt, wenn 
Greater Bit stehen uns nun etwas logisch größer ist, 
zwei bedingte Sprünge zur d.h. ohne Beachtung ei- 
Verfügung. Bei JGT nes Vorzeichens, das 16. 

(Jump greater than) wird Bit gehört dabei zur Zahl. 

13 


Auch hier wieder einige wenn es nicht gesetzt wird. 
Beispiele zum besseren JHE (Jump high or equal) 
Verständnis: und JLE (Jump low or 


LISTING 3: 


LI 

Ri,>1000 

*DEZ 4096 

CI 

Ri,>0500 

*DEZ 1230 

LOGICAL GREATER BIT gesetzt 

LI 

Ri 5 >0480 

*DEZ 1152 

CI 

Ri,>0500 

*DEZ 1230 

LOGICAL GREATER BIT n 

icht gesetzt 

LI 

Ri,>FFFE 

#DEZ -1 

CI 

Ri, > F000 

6DEZ ~409i 

LOGICAL GF 

EATEE BIT g 

esetzt 

LI 

Ri , >E00.9 

6EEZ -3192 

CI 

R i , !•' F.C00 

#DEZ -4096 

LOGTCAL GR 

LATER PIT n 

icht gesetzt 

— 

Fi,>FFFE 

*BEZ -i 

CI 

Ri,>0500 

*LEZ 1280 

LOGICAL GR 

EATER BIT gesetzt 

LI 

Ri,>1000 

*BEZ 4096 

CI 

Ri,)F000 

*LEZ -4096 

LOGICAL GREATER EIT n 

icht gesetzt 

LI 

RI.>E000 

*DEZ -3192 

MOV 

RI, Ri 


LOGICAL GREATER BIT gesetzt 

CLR 

Ri 

*DEZ 0 

MOV 

Ri, Ri 


LOGICAL GREATER BIi nicht gesetzt 

LI 

RI, >1000 

*BEZ 4096 

MOV 

Ri,Ri 



LOGICAL GREATER EIT gesetzt 
)UUUUUUUUUU 

Selbstverständlich gibt es equal) berücksichtigt dann 
auch einige Sprungbefehle, jeweils auch das Equal- 
die vom Logical greater Bit. 

Bit beeinflußt werden. So, das war es dann für 
Bei JH (Jump high) wird heute, ziemlich theore- 
der Sprung ausgefuhrt, tisch, aber das läßt sich ab 
wenn dieses Bit gesetzt und zu eben nicht vermei- 
ist, bei JL (Jump Low) den. H. Martin JHr 



LISTINGS 


ZAHLMEISTER 


„Zahlmeister“ ist ein Programm zur Vereinfachung 
des Zahlungsverkehrs mit Überweisungsformularen. 

Das Programm muß mit dem Befehl “OLD DSK1. 
ZAHLMEIST“ geladen werden. Anschließend wird 
“RUN“ eingetippt. 

Die Diskette darf nun bis zum Ende des Programms 
nicht aus Laufwerk Nr. 1 entfernt werden. 

Die ALPHA LOCK-Taste muß in nichtgedrückte Posi¬ 
tion gebracht werden. Die erste Frage, die jetzt auf 
dem Bildschirm steht, heißt: 

DATEN VORHANDEN? (j/n) j 
Wenn dies die erste Inbetriebnahme ist, muß ein 
“n” eingetippt werden. Wurde schon einmal mit 
“ZAHLMEISTER“ gearbeitet, muß ein “j” gedrückt 
werden. 

Bei Eingabe von “n” wird jetzt nach dem Auftrag¬ 
geber und dessen Kontonummer gefragt. 

Bei Eingabe von “m” wird folgende weitere Frage ge¬ 
stellt: 

DATEN AUSDRUCKEN? j 
Bei Antwort mit “n” wird das Programm zum näch¬ 
sten Programmteil geführt. 

Bei Antwort mit “j” werden alle bisher vorhandenen 
Daten auf dem Drucker ausgegeben (siehe Anhang). 
Danach wird der Bildschirm gelöscht, und es wird 
nach dem “Empfänger“ der Zahlung gefragt. 

Ist dieser eingegeben und noch nicht in den Daten 
vorhanden, fragt das Programm: 

SOLL AUFGENOMMEN WERDEN? j 
Wird mit “n” geantwortet, muß ein anderer Empfän¬ 
ger eingegeben werden. Wird mit “j“ geantwortet, 
müssen noch folgende Daten des Empfängers dazu 
eingegeben werden: 

- KONTO-NR. 

- BANKLEITZAHL 

- NAME DER BANK 

- ÜBLICHE SKONTO-ZAHL 

- DATUM (immer 8stellig) 

Anschließend wird gefragt, ob alle Eingaben richtig 
sind. Wird mit “n” geantwortet, müssen die Daten ab 
“KONTO-NR.“ erneut eingegeben werden. 

Wird mit “j” geantwortet, erreicht man den eigent¬ 
lichen Hauptteil des Programmes. 

Zuerst sollte ein Überweisungsformular in den Druk- 
ker gespannt werden. In meinem Fall ist dies ein 
“EPSON FX-80+“. Die Druckereinstellung sollte be¬ 
reits vor Einschalten des Druckers vorgenommen wer¬ 
den. Dazu sollten die kleinen Schalter (rechts im 
Drucker) folgende Anordnung haben (dabei gilt 1 für 
ON und 0 für OFF). 

1000 00110101 

Der deutsche Zeichensatz wird eingestellt und die Pa¬ 
pierenderkennung wird ignoriert... 

Die beiden Traktorführungen müssen ganz nach außen 
geschoben werden. Der Hebel links muß nach hinten 
gedrückt werden, um die Andruckrollen gegen die 
Walzu zu drücken. 

Dann wird das Überweisungsformular soweit links wie 
möglich eingespannt. Die linke Traktorführung sollte 
dabei gerade nicht mehr berührt werden. 

Die obere Andruckschiene muß nach vorne genom¬ 
men werden, damit das Überweisungsformular nicht 
daran hängen bleibt. 

Die Walze muß nun so lange gedreht werden, bis das 
Formular ein bis zwei Zentimeter über der oberen An¬ 
druckschiene steht. 


Dann wird die Andruckschiene wieder gegen die Walze 
geschoben. Jetzt wird die Walze wieder soweit zurück- 
gedreht, bis das Formular gerade noch 1 mm über die 
Andruckschiene schaut. 

Jetzt ist das Formular richtig eingespannt. Mit ein bi߬ 
chen Übung geht es bald sehr schnell. 

Alle Daten des Empfängers stehen bereits auf dem 
Bildschirm. Was noch fehlt, ist der Rechnungsbetrag, 
die wirklich erhaltene Skontozahl und der Verwen¬ 
dungszweck. 

Nach Eingabe der Skontozahl rechnet der Computer 
automatisch den Skonto und den Rechnungsbetrag 
abzüglich Skonto aus. Diese zwei Zahlen werden etwas 
rechts von deren Eingabe ausgegeben. 

Anschließend kann noch der Verwendungszweck ein¬ 
gegeben werden. 

Dabei ist zu beachten, daß die ersten zwei Zeilen ge¬ 
schrieben werden. Dasselbe gilt lür die Zeilen 3 und 4 
auf dem Bildschirm. Sie werden ebenfalls zu einer 
Zeile zusammengefaßt und auf der zweiten Zeile des 
Überweisungsformulares gedruckt. 

Nach Drücken der “ENTER“-Taste bei Eingabe der 
letzten “VERWENDUNGSZWECK“-Zeile wird das 
Formular durch den Drucker beschrieben. 

Anschließend wird wieder nach einem Empfänger ge¬ 
fragt. 

Hat man bereits einen Ausdruck aller Daten, kann 
man überprüfen, ob der neue Empfänger bereits in 
den Daten vorhanden ist. 

Ist er vorhanden, so muß nur noch die Nr. des Emp¬ 
fängers eingegeben werden. Es kann aber auch der 
Name des Empfängers eingegeben werden. Alle vor¬ 
handenen Daten werden wieder auf den Bildschirm 
gebracht, und es müssen die gleichen Eingaben wie 
vorher schon beschrieben gemacht werden. 

Soll das Programm beendet werden, so muß bei der 
Frage nach dem Empfänger das Wort “ende“ einge¬ 
geben werden. 

Das Programm speichert nun alle vorhandenen Daten 
ab, und macht gleich noch eine Sicherheitskopie da¬ 
zu. Sollten aus Versehen durch eine falsche Eingabe • 
die Daten gelöscht werden, kann die Sicherheitsdatei 
mit dem Disk Manager umbenannt werden (Alter 
Name “SICHERUNG“, neuer Name “DATEN“). 

Soll ein anderes Formular verwendet werden, so müs¬ 
sen die Zeilen 1330 bis 1420 entsprechend angepaßt 
werden. . w 

Nun zu den Vorteilen des Programmes im Vergleich 
zum handschriftlichen Ausfüllen eines Überweisungs¬ 
formulares. 

- Schnelleres Ausfüllen 

Konto-Nr. muß nicht gesucht werden 

- Bankleitzahl muß nicht gesucht werden 

- Name der Bank ist vorhanden 

- Skonto wird automatisch gerechnet 

- Schrift ist leserlich (keine „Arztschrift) 

- Überblick, wieviel bereits an einen Empfänger 
bezahlt wurde 

** 

Variablen und Variablenfelder: 

- DASO = immer wiederkehrende Stringausdrücke 

- I$() = Datenablage für Empfänger 

- AG$ = Auftraggeber 

- AN$ = Antwortvariable nach einer Frage mit 

ja/nein ... . 

Bitte lesen Sir weiter auf Seite 18 



10 

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ZAHLMEISTER 

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i 

* 

Copyright by 

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1 

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16 

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* 

Wol-fgang Bücher 

* 

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{ 

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* 

18 

i 

* 


* 

19 

i 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

20 

1 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

21 

j 

* 

Ext. Basic 

* 

22 

i 

* 

DisLet tenstation 

* 

23 

i 

* 

32-K Erweiterung 

* 

24 

1 

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Drucker 

* 

25 

i 

* 


* 

26 

; 

* 

Speieherbeiegung 

* 

27 


* 

6907 Bytes 

* 

28 

i 

* 


* 

29 

1 


30 

300 

310 

i 

GOSUB 2600 

OPEN #1:"DSKi.AUFTRAGGEB 


", INTERNAL,VARIABLE 30 
320 OPEN #3:"RIO" 

330 E=0 

340 CALL CLEAR :: FOR 1=0 TO 
14 :: CALL COLOR(1,3,1):: N 
EXT I :: CALL COLOR(13,9,1): 

: CALL SCREEN(2) 

350 D2M 1*<200,7) 

360 DA*(1 > = "NAME VORNAME/FIR 
MA" 

370 DA*(2)="KONTO-NR." 

380 DA* (3) ="BANKLEITZAHL" 

390 DA*(4)="NAME DER BANK" 

400 DA* (5 ) = " RECHNUNGSBETRAG'" 
410 DA*(6)="SKONTO IN %" 

420 DA*(7)="VERWENDUNGSZWECK 

M 

430 DISPLAY AT(1,1):"3BERWEI 
SUNGSPROGRAMM":RPT*(CHR*(128 
) ,28) 

440 DISPLAY AT(8,1):"DATEN V 
ORHANDEN? (j/n) j" 

450 ACCEPT AT(8,28)SIZE(-1): 
ANT* :: IF ANT*=”" THEN 450 
460 IF ANT*="j" THEN 560 
470 IF ANT*= ,! n" THEN 490 
480 GOTO 450 
490 REM 

500 DISPLAY AT(1,1)ERASE ALL 4 
:-AUFTRAGGEB.:NAME,VORN.,FIR 
MA" 

510 ACCEPT AT(2,1):AG* :: IF 
AG*=" M THEN 510 
520 DISPLAY AT(4,1)I"KONTO-N 
R. " 

530 ACCEPT AT<5,1):KT* \\ IF 
KT*«"" THEN 530 
540 PRINT #l:AG*,KT* 


550 GOTO 730 

560 INPUT #1:AG*,KT* 

570 CLOSE #1 

580 OPEN #2:"DSK1.DATEN",INT 
ERNAL,VARIABLE 80 
590 INPUT #2:E :: FOR 1=1 TO 
E :: FOR Y=i TO 7 :: input 
#2:I*(I,Y):: NEXT Y :: NEXT 
I 

600 CLOSE #2 

610 DISPLAY AT(12,1):"DATEN 
AUSDRUCKEN? - j" 

620 ACCEPT AT(12,28)SIZE(-1) 

VALI DATE ( " j n " ) I AN* .*: IF AN* 

="" THEN 620 

630 IF AN*="n" THEN 730 

640 PRINT #3: TAB (5);" DBERWEI 

SUNGSPROGRAMM":TAB(5)J"- 


650 PRINT #3:TAB(5)5"AUFTRAG 
GEBER: "j TAB(25) ;AG* 

660 PRINT «3:TAB(5)J"KONTO-N 
UMMER:";TAB(25);KT*: : 

670 PRINT #3: TAE (5) J "L-f . Nr. " 
5 TAB(12)5"EMPFENGER"?TAB(43) 
;"AUFGELAUF. EETRtGE"j TAB(64 
) J " 1 .ZAHLUNG ,s 

680 PRINT #3:TAB(5; j r - 


690 FOR 1=1 TO E :: PRINT #3 
:TAB<e-LEN<STR*<X>))S$TR*(1) 
5 TAB(12) J I*(l, 1 ) i TAB (47) i" " 
i 

700 FRINT #3, US ING "#######. 

44# " : VAL (I* (1,6) ) i 

710 PRINT #3:" DM";TAB(65)Jl 

*(I,7):: NEXT I 

720 PRINT #3:TAB(5)J"- 


730 DISPLAY AT(1,1)ERASE ALL 
*. " 3BERWEISUNGSPROGRAMM" : RPT* 
(CHR* <128),28) 

740 DISPLAY AT(8,1):"EMPF[NG 
ER?" 

750 ACCEPT AT<9,1):EM* IF 
EM*="" THEN 760 
760 IF EM*="ende" THEN 1440 
770 IF ASC(SEG*(EM*,1,1))>48 
AND ASC(SEG*(EM*,1,1))<58 T 
HEN 790 
780 GOTO 850 

790 IF LEN(EM*)>3 THEN 730 
800 FOR 1=1 TO LEN(EM*) 1\ IF 
ASC(SEG*(EM*,I,1))>48 AND A 
SC(SEG*(EM*,I,1))<58 THEN 82 
0 




15 













810 GOTO 730 

820 NEXT I 

830 B=VAL(EM*):: IF B >E TUEN 
730 

840 GOTO 1130 

850 FOR B=1 TO E :: IF EM$=I 
$ ( B, 1)THEN 1130 
860 NEXT B 

870 DISPLAY AT(11,1):"SOLL A 
UFGENOMMEN WERDEN? j" 

880 ACCEPT AT(ll,28)SIZE(-i) 

IAN$ :: IF AN*="" THEN 880 
890 IF AN$="n" THEN 730 
900 IF AN$=" j THEN 920 
910 GOTO 880 
920 E=E +1 :: I*(E,1> =EM* 

930 CALL CLF.AR : DISPLAY AT 
(1,1):"IBERWEISUNGSPROGRAMM" 
:RPT$(CHR*(128),28) 

940 DISPLAY AT<4,1):"EMPF.NA 
NE VORNAME/FIRNA" 

950 DISPLAY AT < 5,1):1$(E,1) 
960 DISPLAY AT<6,1):"KONTO N 
R. " 

970 ACCEPT AT(7,1):I$(E,2):: 

IF I $ < E , 2) = " " THEN 870 
980 DISPLAY AT(8,1):"BANKLEI 
T2AHL" 

990 ACCEPT AT<9,1):I$(E,3) 
1000 DISPLAY AT(10,1):"NAME 
DER BANK" 

1010 ACCEPT AT(11,1):1$(E,4) 

.* : IF I $ (E, 4) = " " THEN 1010 
1020 DISPLAY AT(12,1):"3BLIC 
HE SKONTO-ZAHL" 

1030 ACCEPT AT(13,1):I$(E,5) 
1040 DISPLAY AT(15,1):"DATUM 
(immer 8-stel1ig)"S"> 

<" • 

1050 ACCEPT AT(16,2)SIZE(-8) 
VALIDATE(DIGIT,"):I$(E,7) 
1060 DISPLAY AT(1,1):"ALLES 
RICHTIG? • j" 

1070 ACCEPT AT(1,28)SIZE(-1) 
VALIDATEC’jn") : AN* :: IF AN$ 
= THEN 1070 
1080 IF AN$="ri" THEN 930 
1090 OPEN #2:"DSK1.DATEN",IN 
TERNAL,VARIABLE 80 
1100 PRINT 442: E :: FOR 1=1 T 
OE:: FOR Y=i TO 7 :: PRINT 
#2:.I*(I,Y) :: NEXT Y NEXT 
I 

1110 CLOSE #2 

1120 B=E 

1130 CALL CLEAR 

1140 DISPLAY AT <1,1):"IBERWE 

ISUNGSPROGRAMM":RPT$(CHR$(12 

3),28) 

1150 FOR 1=1 TO 7 :: DISPLAY 
at<i*2+2,3):da$(I):: next i 


1160 DISPLAY AT'{5,l>:lsMB,i> 


1170 DISPLAY 
1180 DISPLAY 
1190 DISPLAY 
) 


AT(7,l):l$(B,2) 
AT(9,1):I*(E,3> 
AT(II,1):I$(B,4 


1200 DISPLAY AT<15,1):l$(B,5 

) 

1210 ACCEPT AT(13,1)VALIDATE 
(DIGIT, " .") :RB$ :: IF RB*="." 
THEN 1210 

1220 IF LEN(RB'fc)(4 THEN 1210 
ELSE IF SEG*(RB$,LEN(RB$)-2 
,1)0"." THEN 1210 ELSE RB=V 
AL(RB'i):: IF RB=0 THEN 730 
1230 IF RB<.1 THEN 1210 


1240 ACCEPT AT(15,1)SIZE(-1) 
VALIDATE(DIGIT):SK :: IF SK* 
0 THEN RBS=RB :: GOTO 1290 
1250 SKB=I NT(REXSK)/100 
1260 RBS=RB-SKB 
1270 DISPLAY AT(13,18):RBS;" 
DM" 

1280 DISPLAY AT(15,iS):8KB;" 
DM" 

1290 ACCEFT AT U7, 1 > : V2i$ 

1300 ACCEP AT (18, 1) : VZ2$ 
1310 ACCEFT AT(19,1):VZ3$ 
1320 ACCEPT AT(20,1):V24$ 
1330 PRINT 443 :TAB(4)jI$(B,1) 


* * 

• # 

1340 PRINT 443: TAB ( 7) j 1$(B,2) 
;tab( 40>sl*(B,3): : 

1350 PRINT 143: TAB (4) J I$(B,4) 


1360 IF I$(B,6)="" THEN Z$(B 

, 6 )=" 0 . 00 ” 

1370 Z=RES :: GOSUB 1560 :: 
RBS$=Z$ :: I*(B,6)=STR$(VAL( 
I4(B,6))+VAL(RB3$)) 

1380 RBS$=SEG*(RBS$,1,LEN(RB 

s$>-3)&" “&seg$(rbs*,len< 
RBS$)-1,2) 

1390 PRINT #3:TAB(50-LEN(RBS 

*));rbs$: : • 

1400 PRINT 443: TAB (4) JVZ1$JVZ 
2%\ :TAB(4)j VZ3$J VZ4$: : 

1410 PRINT 443:TAB(4)J AG$: : 

1420 PRINT #3:TAB(7)> KT$J TAB 
(50-LEN(RBS$))J RBS$ 

1430 GOTO 730 

1440 DISPLAY AT<1,1):"ENDE? 

j " 

1450 ACCEPT AT(1,28)SIZE(-1) 
VALIDATE("jn"):AN$ 

1460 IF AN$=" n ’’ THEN 730 

1470 OFEN #2:."DSKi . DATEN" , IN 

TERNAL,VARIABLE 80 

1480 GOSUB 1550 

1490 OPEN 142: "DSK1. SICHERUNG 

", INTERNAL,VARIABLE 80 


16 



1500 GOSUB 1550 

1510 CLOSE #3 

1520 CALL CLEAR 

1530 PRINT '“NEW* NICHT VERG 

ESSEN!!" 

1540 END 

1550 PRINT #2:E :: FÜR 1=1 T 

de:: for y=i to ? :: print 
#2:i$<i,Y):: next y :: next 
i :: close #2 :: return 

1560 Z=INT(Z*100) 

1570 Z$=STR$(Z) 

1580 IF Z$="0" THEN Z*= M 0.00 
" :: RETURN 

1590 Z*=SEG$(Z$,l,LEN(Z$)-2> 

. " ScSEG$ ( Z$, LEN (Z$) -1,2) 
1600 IF LEN(74)<4 THEN Z$="0 

1610 RETURN 

1620 DATA 0000000000000000 
1630 DATA 0010101010001000 
1640 DATA 0028280000000000 
1650 DATA 00287C28287C2800 
1660 DATA 0038543013543300 
1670 DATA 00444C1830644400 
1680 DATA 0020502054483400 
1690 DATA 0003102000000000 
1700 DATA 0008101010100800 
1710 DATA 0020101010102000 
1720 DATA 0044287C2S440000 
1730 DATA 0010107C10100000 
1740 DATA 0000000030102000 
1750 DATA 0000007C00000000 
1760 DATA 0000000000303000 
1770 DATA 0004081020408000 
1780 DATA 0038444444443800 
1790 DATA 0010301010103800 
1800 DATA 0038440810207C00 
1810 DATA 0038441804443800 
1820 DATA 00081828487C0S00 
1830 DATA 0078407804443800 
1840 DATA 0038407844443800 
1850 DATA 007C040810202000 ' 
1860 DATA 0038443844443800 
1870 DATA 003844443C047800 
1880 DATA 0030300030300000 
1890 DATA 0030300030102000 
1900 DATA 0000040810080400 
1910 DATA 0000007C007C0000 
1920 DATA 0000402010204000 
1930 DATA 0038440810001000 
1940 DATA 0038403838043800 
1950 DATA 003844447C444400 
1960 DATA 0078447844447800 
1970 DATA 0038444040443800 
1980 DATA 0078444444447800 
1990 DATA 007C407840407C00 
2000 DATA 007C407840404000 
2010 DATA 003844404C443800 
2020 DATA 0044447C44444400 
2030 DATA 0038101010103800 


2040 DATA 0004040404443800 
2050 DATA 0048506050484400 

2060 DATA 0040404040407C00 
2070 DATA 00446C5444444400 
2080 DATA 00446454544C4400 
2090 DATA 007C444444447C00 
2100 DATA 0078444478404000 
2110 DATA 00384444544C3C00 
2120 DATA 0078444478484400 
2130 DATA 0038443008443800 
2140 DATA 007C101010101000 
2150 DATA 0044444444443800 
2160 DATA 0044444444281000 
2170 DATA 0044444454542800 
2180 DATA 0044281010284400 
2190 DATA 0044442310101000 
2200 DATA 007C08102.0407C00 
2210 DATA 004438447C444400 
2220 DATA 0044007C44447C00 
2230 DATA 0044004444443800 
2240 DATA 0010234400000000 
2250 DATA 000000000000FC00 
2260 DATA 0000201003000000 
2270 DATA 0000003848483400 
2280 DATA 0040407048483000 
2290 DATA 0000003840403800 
2300 DATA 0008083348483400 
2310 DATA 000018243C201800 
2320 DATA 0018282038202000 
2330 DATA 0000384848380830 
2340 DATA 0020203324242400 
2350 DATA 0010003010103800 
2360 DATA 0010003010105020 
2370 DATA 0040405060504800 
2380 DATA 0030101010103800 
2390 DATA 0000006C54545400 
2400 DATA 0000007848484800 
2410 DATA 0000003048483000 
2420 DATA 0000007043487040 
2430 DATA 00000038484C3808 
2440 DATA 0000002830202000 
2450 DATA 0000182038083000 
2460 DATA 0010103810101800 
2470 DATA 0000004848483400 
2480 DATA 0000002424281000 
2490 DATA 0000004454542800 
2500 DATA 0000002810282800 
2510 DATA 0000004848301020 
2520 DATA 0000003810203800 
2530 DATA 0048003848483400 
2540 DATA 0048003048483000 
2550 DATA 0048004848483400 
2560 DATA 0030485048485040 
2570 DATA 3C4299A1A199423C 
2580 DATA 00FF00FF00000000 
2590 RESTORE 1620 
2600 FOR B=32 TO 128 :: READ 
C$ :: CALL CHAR(B,C$):: NEX 
T L 

2610 RETURN 
2620 Z=INT(Z*100) 


17 


■ 


ZAHLMEISTER \ SATURN-LANDER 


ZAHLMEISTER 

Fortsetzung von Seite 15 


- ANT$ = Antwortvarialbe nach einer Frage mit 

ja/nein 

- C$ = Kode für Zeichensatz bei Generierung 

- EM$> = Empfänger 

- KT$ = Konto Nr. Auftraggeber 

- RB$ = Rechnungsbetrag 

- RBS$ = Rechnungsbetrag abzüglich Skonto 

- SKB$ = Skontobetrag 

- VZlS = Verwendungszweck Zeile 1 

- VZ2$ = Verwendungszweck Zeile 2 

- VZ3$ = Verwendungszweck Zeile 3 

- VZ4$ = Verwendungszweck Zeile 4 

- Z$ = Übergangsvariable (z.B.: 133->133.00) 

- B = Wert für Feld I$() und Zählvariable 

- E = Anzahl der Felder I$() 

- 1 = Zählvariable 

- RB = Rechnungsbetrag 

- RBS = Rechnungsbetrag abzüglich Skonto 

- SK = Skontozahl 

- SKB = Skontobetrag 

- Y = Zählvariable 

- Z = Übergangsvariable (z.B.: 133->133.00) 

SATURN- 

LANDER 

Ziel des Spiels ist es, mit einer Fähre auf dem Saturn 
zu landen und neun Menschen, die dort leben, einzeln 
zum Mutterschieff zurückzubringen. Dabei muß dar¬ 
auf geachtet werden, daß man weder Asteroiden, 
Satelliten noch Staub-Wolken mit der Fähre berührt, 
falsch auf den Landeflächen niedergeht, noch falsch 
am Mutterschiff andockt. Ansonsten muß man mit 
dem Verlust einer der sechs Fähren rechnen. Wenn 
Sie 2000 Punkte erreicht haben, gibt’s aber wieder 
eine Extrafähre, welches sich auch bei 4000, 6000... • 
wiederholt. Sobald Sie neun Menschen geholt haben, 
gibt es für Sie im nächsten Level wieder etwas zu tun. 
Das Spiel hat 12 Level, die am Anfang ausgewählt 
werden können. Ebenso kann man noch zwischen 
drei Schwierigkeitsgraden differenzieren. Je höher 
Level oder Schwierigkeit sind, desto schwerer wird 
das Spiel. Am Ende sind Sie, wenn auch die letzte 
Fähre zu Bruch gegangen ist. 

Spielsteuerung: Es wird mit Joystick gespielt. 

Spielsituation-Joystick- 

Ausklinken. Feuerknopf. 

Sinken+Landen. links/rechts. 

oben=bremsen. 

Aufsteigen. links/rechts. 

oben(unten)=Schutzschirm 
Andocken. links/rechts. 

Anmerkung: Schutzschirme bewahren die Fähre 
vor Asteroiden, Satelliten und Staubwolken. 


PROGRAMMAUFBAU: ___ 

Zeile Funktion/Beschreibung 

- —- * - 

10- 30 Vorspann für Angaben des Programmierers 
40 Dimensionierung/Sprungzu Zeichendefinition 

50-170 Steuerung der Fähre für Abwärtsflug/Landung 
Rückflug/Andoggen mit selbstdefinierten 
Unterprogrammen 

180-220 Auswertung des Fluges/Extraschiffe/neue 
Runde 

240—310 Definition von Graphikzeichen 35—63 
320-390 Umänderung der Buchstaben 64—87 
400-520 Definition von Graphikzeichen 88-143 
530-540 Spritegröße/Farben v. Zeichen u. Buchstaben 
560 Variablendefinition 

570-630 Titelbild mit Abfrage von Spielstufe und 
Schwierigkeit 

640 Bildschirm löschen / Spritegröße 

650 Sprites löschen / Rundenzahl erhöhen 

660-840 Sprites werden gesetzt / Farbendefinition 
der Sprites 

850-890 Saturnboden wird gezeichnet 
900 Anzeige von Punkten und Schiffen 

920-930 Sternenhimmel erscheint 
940 Anzahl der Wissenschaftler erscheint 

950 Sprung zur Sounddefinition 

960-980 Lied wird gespielt 
990-1060 Explosion der Fähre/Kontrollabfragen 
1070-1190 Kontrolle der Landung /Verkleinerung der 
Landefläche 

1200—1260 Datas für Saturnoberfläche 
1270-1300 Definition der Töne und dazugehörige Datas 
1310-1500selbstdefinierte Unterprogramme für Fähren¬ 
steuerung / Sound / Spielende 


VARIABLE: 


SO(43) 

= 

Notenwerte 

ZU = 

Overflowflag 

SC 

= 

Punktestand 

LIM = 

Extraschiffabfrage 

HISC 

= 

Flighscore 

EX = 

Sprungvariable 

RA 

= 

Anzahl d. 

K = 

Keywert / 



Fähren 


Joystickwert 1 

RU 

= 

Rundenzahl, 

S = 

Status /Joystickw. II 

Dl 

= 

Schwierig- 

X = 

vertikaler Aufent- 



keitsgrad 


haltspunkt d. Fähre 

PUP 

= 

Mensch auf 

M = 

horizontale Geschwin- 



Saturn 


digkeit d. Fähre 

RT 

= 

Beförderter 

IN, RE 

= Durchlaufvariable 


— 

Mensch ■ 



RR 

= 

Zahl der 





Schutzschirme 



C 

= 

Kollissions- 





kontrollvariable 


LA 

= 

Notenlänge 




Unterprogramme: 

DOWN, UP, LEFT, RIGHT (D,Y,N): 

Bewegung der Fähre beim Abwärtsflug 
TROLL, TRUP, TRRI, TRLE (V, N): 

Landung der Fähre 
REDO, RELE, RERI (D,Y): 

Bewegung der Fähre aufwärts 
PROT (D,Y,RI): Schützschirm aktivieren 
ENDE: Spielende mit Melodie 
S(A,B,C): Musik 

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 22 


18 

















10 ! ********************** 


11 ! * * 

12 ! * SATURN-LANDING * 

13 ! * * 

14 ! * Copyright by * 

15 ! * J. Freundor-f er * 

16 ! * * 

19 ! * Benoetigte Geraete * 

20 ! * TI99/4A Konsole * 

21 ! * Ext. Basic * 

22 ! * Joystick (1) * 

23 ! * * 

26 ! * Speicherbelegung * 

27 ! * 10728 Bytes * 

28 ! * * 


29 ! ********************** 

30 ! 

40 DIM S0(43):: CALL CLEAR : 
: CALL SCREEN<2>:: GOTO 240 

50 !-SPIELSTEUERUNG- 

60 IF SC >(LIM + 1)*2000 THEN L 

im=lim+i :: ra=ra+ i :: call 

3(100,750,0):: CALL HCHAR(1, 
23,35,RA) 

70 CALL SOUND(20,340,0,-4,3) 
80 CALL KEY(1,K,S):: CALL PO 
SITI0N(#3,XA,XB):: IF XB>250 
OR S=0 THEN 80 ELSE CALL SP 
RITE(#1,96,9,14,XB,8,0) 

90 M=0 :: CALL SOUND(150,360 
,0,220,0) 

100 LET T=T+1 :: CALL JOYST( 
i,K,S):: IF K=-4 THEN CALL L 
EFT(C,X,M)ELSE IF K=4 THEN C 
ALL RIGHT(C,X,M)ELSE IF S=4 
THEN CALL UP(C,X,M)ELSE CALL 
DOWN < C,X,M) 

110 CALL COINC(ALL,C):: IF C 
=0 AND X<H THEN .100 ELSE IF - 
X >145 THEN 120 ELSE 1000 
120 CALL J0YST(1,K,S)I: IF K 
= -4 THEN CALL TRLE(W,M)ELSE 
IF K=4 THEN CALL TRRI(W,M)EL 
SE IF S=4 THEN CALL TRUP(W,M 
) ELSE CALL TROL(W,M) 

130 IF W=32 THEN 120 ELSE CA 
LL MOTION(#1,0,0 )ll GOTO 108 
0 

140 CALL J0YST(1,K,S):: IF K 
=-4 THEN CALL RELE<C,X)ELSE 
IF K=4 THEN CALL RERI(C,X)EL 
SE IF ABS(S)=4 THEN CALL PRO 
T(C, X,RR)ELSE CALL REDO(C,X) 
150 IF C = 0 AND X>30 THEN 140 
ELSE IF X<31 THEN 160 ELSE 
1000 

160 CALL J0YST(1,K,S):: IF K 
=-4 THEN CALL RELE(C,Y)ELSE 
IF K=4 THEN CALL RERI(C,Y)EL 
SE CALL REDO(C,Y) 

170 IF C=0 AND Y>4 THEN 160 


ELSE IF C=-l THEN 180 ELSE 1 
000 

180 CALL DELSPRITE(#1):: FOR 
IT=26 TO 2 STEP -2 :: CALL 
SOUND(-40,450,IT,450+(IT*2), 
IT,450-(IT*3),IT):: NEXT IT 
190 RR=RU+4-DI 

200 RT=RT +1 :: SC=SC+(RT)*(5 
0+10*RU):: DISPLAY AT(1,7)SI 
ze(6):sc :: if pup=o then 21 

0 ELSE 60 

210 IF SC >(LIM+1)*2000 THEN 
LIM=LIM+1 :: RA=RA +1 :: CALL 
8(100,750,0):: CALL HCHAR(1 
,23,35,RA) 

220 PUF-9 :: RU=RU+l :: RT=0 
:: RESTORE :: GOTO 650 

230 !-ENDE- 

240 !--GRAPHICZEICHEN-- 
250 CALL CHAR(35,"081C1C3E3E 
7763") 

260 CALL CHAR(40,"FFFFFF5F0F 
0F0701FFFFFFFFFFFFFFFFFFFCF8 
E0F0E0C0S000000000000052FF") 
270 CALL CHAR(44,"0002000500 
2A00140801241129000A00008000 
20004800940840100014401000") 
280 CALL CHAR(48,"7C44444C4C 
4C7C000404040C0C0C0C007C0404 
7C60607C007C041C0C0C0C7C00") 
290 CALL CHAR(52,"6464647C04 
0404007C40407C0C0C7C00404040 
7C64647C007C0C0C0C04040400") 
300 CALL CHAR(56,"7C44447C4C 
4C7C007C4C4C7C04040400") 

310 CALL CHAR(63,"1898663D3C 
244281FFFF9999FFFFE7E7") 

320 !--BUCHSTABEN-AENDERUNG- 

-NICHT-NOTWENDIG- 

330 CALL CHAR(65,"7C44447C64 
64640078444478646478007C4040 
6060607C00784444646464780") 
340 CALL CHAR(69,"7C40407060 
607C007C404070606060007C4040 
7C64647C004444447C646464") 
350 CALL CHAR(73,"2020203030 
3030007C04040C0C4C3800444850 
60706864004040406060607C") 
360 CALL CHAR(77, M 446C546464 
6464004464546C64646400384444 
646464380078447860606060") 
370 CALL CHAR(8i,"3844446464 
6C3C0278444478686464003C4040 
3C0C0C78007C101018181818") 
380 CALL CHAR(85,"4444446464 
6478004444446468706000444444 
64746C44") 

390 !--AENDERUNG-ENDE-- 
400 CALL CHAR(88,"0010000000 
00000000207020000000000808IC 


» 


19 




7F1C080800”) 

410 CALL CHAR(96,"0001010302 
04070F0F1F1E3C18180000008080 
C04020E0F0F0F8783C1818") 

420 CALL CHARdOO, "0000081F1 
F3F3F7F7F3F070F0F1F1F080000E 
0A8F8F0F0F8FCF8F0E0E0C0") 

430 CALL CHAR(104,"000000000 
30F0F1F1F0F1F0B0101000000000 
OF8FCFEF8FOFOEOCOFOEOOO") 

440 CALL CHAR(108,”000204000 
8021002240028001200050000802 
08010208028480084002000400") 
450 CALL CHAR(112,"03070E18F 
FE0F0FFFCF8F0E0C0C0C0C0C0E07 
018FF070FFF3F1F0F0703030303" 

) 

460 CALL CHAR(116,"000001002 
0040500020400008000002040001 
008901020000040200000") 

470 CALL CHAR(120,"181818181 
8181818492A2C2458E0300849492 
E98987B1CI83844552322241458" 

) 

480 CALL CHAR(124,"3A1C99997 
A1A1C1820A1B5125A4CF97A49388 
49272090700") 

490 CALL CHAR(128,"FF7F7F3F1 
F07070CFFFFFFFFFFFFFFFFFFFEF 
EFCE0C0800000000000000052FF" 
) 

500 CALL CHAR(132,"000020100 
8050306070705081030000000000 
102C4ES3018F8FOE8040203") 

510 CALL CHAR(138,"000000000 
30F3FFFFFFF3F1F0F070301") 

520 CALL CHAR(140,"OOOOOOOOC 
0F0FCFFFFFFFCF8F0E0C080") 

530 CALL MAGNIFY(4):: CALL C 
OLOR(0,13,1,1,7,1,12,4,1,13, 

15.1.2.8.1) 

540 FOR C0=3 TO 8 II CALL CO 
LOR(CO,16,1):: NEXT CO 
550 !--VARIABLE-- 
560 ra=6 :: RU=l :: H=146 :: 

pup=9 :: sc,rt,lim=o :: RR= 
5 

570 DISPLAY AT(1,1):"...JF S 
OFT PRESENT" :: DISPLAY AT(2 

3.1) !"....ALLE RECHTE BEI... 
.JOHANNES FREUNDORFER 

H 

580 DISPLAY AT(3,1 ):".))).)) 

).))).).).))).)..).. 

. ))).)) 

)..)..).).)).. ).))........ 


590 DISPLAY AT(7,1):".))).) . 
)..)..))).).).)..)..." :: Dl 

SPLAY AT (9,1):".L 

ANDER." 


600 DISPLAY AT(14,1):"GRAPHI 
KSPIEL MIT VIEL FARBE UND G 
RÖSSER GESCHWINDIGKEIT " 

610 DISPLAY AT(17,1):"VIEL E 
RFOLG BEIM FLUG DURCH DEN SA 

TURNRING.HOLEN 

SIE DIENEUN WISSEN SCHAFT 

LER VOM SATURN" 

620 CALL SPRITE(#25,132,14,1 
64,200,0,0,#26,96,9,164,230) 
630 DISPLAY AT(10,1):"LEVEL: 
" :: ACCEPT AT(10,8)SI2E(1): 
RU :: DISPLAY AT(12,1):"SCHW 
IERIGKEIT*. " :: ACCEPT AT (12, 

16)VALIDATE("123")SIZE(i):DI 
640 CALL CLEAR :: CALL MAGNI 
FY (3) 

650 CALL DELSPRITE(ALL):: RR 
=RU+4-DI 


660 !-BILDSCHIRMAUFBAU- 

--/SPRITESA/GRAPHIKX-- 
670 CALL SPRITE(#2,136,16,4, 
68,#3,112,12,4,86,#4,140,11, 
4,104):*. CALL MOT ION (#2,0,9, 
#3,0,9,#4,0,9) 

680 IF RU>12 THEN RU=12 :: 2 
U=2U+1 :: DISPLAY AT(3,12): " 
LEVEL:" \ RU+2U 

690 DISPLAY AT(3,12):"LEVEL: 

"SRU+2U 

700 CALL RANDOM(20,S@) 

710 CALL SPRITE(#6,132,9,40, 
100,0,2@*(9+RU+DI),#7,104,7, 
40,200,0,20*(9+RU+DI),#9,100 
, 14,60,40,0,S@#(17 + RU + DI)) 
720 CALL SPRITE(#12,104,15,8 
0,80,0,2@*(8 + RU)) 

730 CALL SPRITE(#18,108, 11, 1 
26,60,0,7+RU*2,#19,44,15,134 
,160,0,-12-RU-2*DI) 

740 CALL SPRITE(#15,100,8,96 
, 10,0,S@*(7 + RU)) 

750 IF RU<3 THEN 850 
760 CALL C0L0R(2,4,2,13,13,2 
):: CALL COLOR(#6,5,#9,12,#1 
2,10,#15,13) 

770 CALL SPRITE(#2,136,8,4,6 
6,#3,112,6,4,85,#4,140,5,4, 1 
04):: CALL MOTION(#2,0,11,#3 
,0,11,#4,0,11) 

780 CALL SPRITE(#21,132,16,1 
12,3O,O,20*(9+RU))I: IF RU<6 
THEN 850 

790 CALL C0L0R(2,10,2,13,16, 
2)i: CALL COLOR(#7,15,#18,6, 
#19,14) < 

800 CALL SPRITE(#2, 136,41,4,6 
5,#3,112,3,4,84,#4,140,13,4, 
103):: CALL M0TI0N(#2,0,14,# 
3,0,14,#4,0,14) 


20 










810 CALL SPRITE<#16,100,10,9 
5,160,0,S@*(7+RU)):: IF RU<8 
THEN 850 

820 CALL C0L0R(2,12,2,13,4,2 
):: CALL C0L0R(#6,14,#12,9,« 
15,15) 

830 CALL SPRITE(#2,136,10,4, 
65,#3,112,9,4,85,#4, 140,7,4, 
105):: CALL MOTION(#2,0,17, # 
3,0,17,#4,0,17) 

840 CALL SPRITE(#13,132,2,81 
,200,0,Z@*(8+RU),#10,100,7,6 
0, 1 10,0,SO*(17 + RU + DI)) 

850 CALL HCHAR<24,1,131,32) 
860 FÜR RE=1 TQ 15 :: READ Q 
,01 :: CALL HCHAR(24,Q,Ql):: 
NEXT RE 

870 FOR RE=1 TO 17 :: READ A 
G,IQ :: CALL HCHAR(23,AQ,IQ) 

:: NEXT RE 

830 FOR RE-1 TO 19 :: READ A 
G,IQ :: CALL HCHAR(22,AQ,IQ) 

:: NEXT RE 

890 CALL HCHAR(21,7,123):: C 
ALL HCHAR(21,28,123) 

900 DISPLAY AT(1,1)SIZE(12): 

"Scüre: ;sc :: Display atu, 
14): "SCHIFFE" :: call HCHAR( 

1,23,35,RA) 

910 CALL HCHAR(2,1,32,608) 

920 RANDOMIZE :: FOR CH=88 T 
o 89 :: FOR st=i TO 17 :: tt 
-INT (RND-X-32) + 1 :: TS=INT (RND 
*19)+2 :: CALL HCHAR(TS,TT,C 
H):I NEXT ST :: NEXT CH 
930 FOR ST=1 TO 4 :: TS=INT< 
RND-X-l9) +2 :: TT = INT.(RND*32) + 

1 :: CALL HCHAR(TS,TT,90):: 
NEXT ST 

940 CALL HCHAR(21,31,48+PUP) 
950 EX=EX+1 :: IF EX=1 THEN 
1270 

960 FÜR IN= 1 TO 43 LA=1 : 

: IF IN=6 OR IN=13 OR IN=20 
OR IN=27 OR IN=34 THEN LA=2 
970 FOR TU=0 TO 9 STEP 3 I: 
CALL SOUND < -LA-X-55, SO (IN) , TU, 
SO(IN)+5,TU):: NEXT TU :: NE 
XT IN 

980 CALL S(300,120,0):: GOTO 
70 

990 !LANDEREXPLOSION 
1000 CALL MOTION(#1,2, 0) :: C 
ALL PATTERN(#1,116):: CALL S 
□UND(50,250,0,-5,0):: FOR ST 
=2 TO 30 STEP 2 :: CALL S(-5 
0,-6,ST):: NEXT ST 
1010 RA=RA-i :: CALL HCHAR(1 
,23,32,10):: CALL HCHAR(1,23 
,35,RA):: IF RA=0 THEN CALL 
ENDE EL. SE T-0 :: RR=RU+4-DI 


:: goto 1050 

1020 t=o :: restore :: if sc 

>HISC THEN HISC=SC :: DISPLA 
Y AT(10,1):"HIGHSCORE"»HISC 
:: ACCEPT AT(12,1)SIZE(3):HI 

sc$ :: goto 1040 

1030 DISPLAY AT(8,1):"SCORE" 
5 SC,"HIGHSCORE"\HISC \ TAB(16) 

5 "VON "JHISC$ 

1040 GOTO 550 

1050 IF PUP=C» THEN PUP=9 : : 
RU=RU+1 :: rt= o :: restore : 

: GOTO 670 

1060 GOTO 30 
1070 ILANDUNGSCGNTROLLE 
1080 IF (W>39 AND W<43)0R(W> 
127 AND W<131)THEN 1090 ELSE 
10 CO 

1090 FOR AX=0 TO 30 STEP 2 : 

: CALL SOUND(4,460,AX,460+AX 
*2,AX):: NEXT AX 
1100 PUP=PUP-1 :: CALL HCHAR 
(21,31,48+PUP):: FOR WA~i TO 
io :: call 8(10,150,0):: ca 
LL 9(8,250,3) : NEXT WA 
1110 CALL POSITION(#1,Xi,X2) 
:: Al=INT(Xi/8+3):: A2=INT(X 
2/8+2):: V2,02=A2 :: UN,0B=0 
1120 CALL GCHAR(Al-1,A2,VC): 

IF VC<>32 THEN Al = INT(Xl/8 
+ 2 ) 

1130 02=02-1 :: CALL GCHAR(A 
1,V2,Z):: IF (Z >39 AND Z<43) 
OR(Z >127 AND Z<131)THEN UN=U 
N+l :: GOTO 1130 
1140 A2=A2+1 :: CALL GCHAR(A 
1,A2,Z):; IF (Z>39 AND Z<43) 
OR(Z>127 AND Z<131)THEN. 0B=0 
B+l :: GOTO 1140 
1150 IF Ai=24 THEN CALL HCHA 
R(Al,02-UN,131,OB+UN+1) ELSE 
CALL HCHAR(Al,02-UN,32,OB+UN 
+ 1 ) 

1160 SC=SC+<A1-22)*100 
1170 sc=sc+ (40-T)*io :: disp 
lay at( i,7 )size( 5):sc :: T=0 

1180 IF SC> (LIM+1)*2000 THEN 
LIM=LIM+1 :: RA=RA+l :: CAL 
L SOUND (100,750,0 ):: CALL HC 
HAR(1,23,35,RA) 

1190 GOTO 140 

1200 !DAT AS FUER BILDAUFBAU 
1210 DATA 3,40,4,42,7,120,10 
,128,11,130,13,120,17,128,18 
,130,21,120,24,40,25,42,28,1 

20 

1220 DATA 30,64,31,64,32,64 
1230 DATA 2,128,3,129,4,129, 
5,130,7,120,9,40,10,41,11,41 
,12,42,13,124,16,40,17,41,18 


,41,19,42 

1240 DATA 21,124,28,120,31,6 
3 

1250 DATA 2,41,3,41,4,41,5,4 

1,6,42,7,122,8,121,13,125,15 

,128,16,129,17,129 

1260 DATA 12,126,18,129,19,1 

29,20,130,22,121,21,122,28,1 

22,29,121 

1270 FOR IN=i TO 43 :: READ 
so<in):: next in :: goto 960 

1280 DATA 392,440,392,523,49 
4,440,392,494,494,494,659,58 
7,523 

1290 DATA 494,494,494,494,52 
3,494,440,30000,392,440,392, 
523,494,440,392,494,494,494, 
659 

1300 DATA 587,523,494,494,49 

4,494,523,494,440,440,392 

1310 SUBPROGRAMS 

1320 SUB DOWN(D,Y,N):: CALL 

COINC(ALL,D):: CALL NOTION(# 

1,12,0):: CALL POSITION(#1,Y 

,xi):: LET N=o :: subend 

1330 SUB UP(D,Y,N):: CALL CO 
INC(ALL,D):: CALL M0TI0N(#1, 

6,N):: CALL P0SITI0N<#1,Y,X1 

):: CALL s(-ioo,-7,5):: sube 
ND 

1340 SUB LEFT(D,Y,N)I: CALL 
COINC(ALL,D):: CALL MOTION<# 
1,12,-10):: CALL POSITION(#1 
,Y,XI):: LET N=-10 :: SUBEND 
1350 SUB RIGHT(D,Y,N):: CALL 
COINC(ALL,D)II CALL MOTION( 
#1,12,10):; CALL POSITIGN(#i 

,y, xi):: let N=io :: subend 

1360 SUB TROL(V,N)i: CALL PO 
SITION(#1,X,Y):I CALL MOTION 
(#1,8,0):: CALL GCHAR(INT(X/ 
8+3),INT(Y/8+2),V):: LET N=0 
:: SUBEND 

1370 SUB TRUP(V,N):: CALL PO 
SITION(#1,X,Y):: CALL MOTION 
(#1,4,N):: CALL GCHAR(INT(X/ 
8+3),INT(Y/8+2),V):: CALL S( 
-100,-7,5):: SUBEND 
1380 SUB TRLE(V,N):: CALL PO 
SITION(#1,X,Y):: CALL MOTION 
(#1,8,-10):: CALL GCHAR(INT( 
X/8+3),INT(Y/8+2),U):: LET N 
=-10 :: SUBEND 

1390 SUB TRRI(V,N):: CALL PO 
SITION(#1,X,Y):: CALL MOTION 
(#1,8,10):: CALL GCHAR(INT(X 
/8+3),INT(Y/8+2),U):: LET N= 
10 :: SUBEND 

1400 SUB REDO(D,Y):: CALL CO 
INC(ALL,D):: CALL MOTION(#i, 
-5,0):: CALL POSITION(#1,Y,X 


):: CALL S<-100,-7,8):: SUBE 
ND 

1410 SUB RELE(D,Y):: CALL CO 
INC(ALL,D):: CALL M0TI0N(#1, 
-5,-10):: CALL POSITION(#1,Y 
,X):: CALL s(-ioo,-6,8):: SU 
BEND 

1420 SUB RERI(D,Y):: CALL CO 
INC(ALL,D):: CALL MOTION(#i, 
-5,10):: CALL POSITION(#1,Y, 
X):: CALL s(-ioo,-6,8):: SUB 
END 

1430 SUB PROT(D,Y,RI):: CALL 
CÜLOR(#1,1):: CALL S(-30,59 
0,0):: LET RI=RI-1 :: CALL c 
OINC(ALL,D):: CALL POSITION( 
#1,Y,X) : ; IF RI<0 THEN 1440 
ELSE B=0 

1440 CALL SOUND(80,240,0):: 
CALL COLOR(#1,7):: SUBEND 
1450 SUB ENDE ;: CALL S(200, 
131,0):: CALL 3(200,131,2):: 

CALL 3(100,131,0):: CALL S( 
200,131,2) 

1460 CALL 8(200,165,0):: CAL 
L 3(200,139,0):: CALL S(200, 
165,0):: CALL 3(200,165,0):: 

CALL 3(200,139,0):: CALL S( 
200,139,0):: CALL 8(200,131, 
0) 

1470 CALL S(200,139,0) : : SUB 
END 

1480 SUB S(A,B,C):: CALL SOU 
ND(A,B,C):: SUBEND 
1490 SUB RANDOM (S1, S2) : RAN 

DOMIZE :: S1=INT(RND*2):: IF 
S1=0 THEN Sl=-1 

1500 S2=-si :: subend 


Graphikzeichen: 


ASCII Bedeutung ASCII Bedeutung 


35 

kleine Fähre 

100-103 

Sprite Asteroid 1 

40-43 

Landebasis 1 

104-107 

Sprite Asteroid II 

44-47 

Sprite Wolke 1 

108-111 

Sprite Wolke II 

48-57 

Änderung Zahlen 

112-115 

Sprite Mutter 
schiff 1 

63 

Männchen 

116-119 

Sprite kaputte 
Fähre 

64 

Haus 

120-127 

Bäume 

65-87 

Änderung Buch¬ 
staben 

128-130 

132-135 

Landebasis II, 
Boden 

Satellit 

88-90 

Sterne 

136-139 

Mutterschiff II 

96-99 

Sprite Fähre 

140-143 

Mutterschiff III 


Veränderungen: 

- Wer nicht nach jeder Runde die Titelmelodie anhö¬ 
ren möchte, soll die Zeile 950 folgendermaßen ändern: 
950 EX=EX+1 :: IF EX = > 1 THEN 1270 ELSE 
980 


22 




SATURN-LANDER \ LOTTO-SYSTEM 


SATURN-LANDER 

Fortsetzung von Seite 18 

- Für das Spielen mit Joystick müssen folgende Zei¬ 
len dementsprechend geändert werden. 

100 LET T=T+1 :: CALL JOYST(l,K,S)::IF K= 

-4 THEN CALL LEFT (C,X,M) ELSE IF K=4 
THEN CALL RIGHT (C,X,M) ELSE IF S=4 THEN 
CALL UP (C,X,M) ELSE CALL DOWN (C,X,M) 

120 CALL JOYST (1,K,S) :: IF K=-4 THEN 
CALL TRIE (W,M) ELSE IF K=4 THEN CALL 
TRRI (W.M) ELSE IF S= 4 THEN CALL TRUP 
(W,M) ELSE CALL TROL (W,M) 

140 CALL JOYST (1,K,S) :: IF K= -4 THEN 
CALL RELE (X,X) ELSE IF K=4 THEN CALL 
RERI (C.X) ELSE IF ABS(S)=4 THEN CALL 
PROT (C,X,RR)ELSE CALL REDO (C,Y) 

160 CALL JOYST (l.K,S) :: IF K =-4 THEN 
CALL RELE (C,Y) ELSE IF K=4 THEN CALL 
RERI (C,Y) ELSE CALL REDO (C,Y) 

Besonderheiten des Programms: 

Die Kollissionsabfrage für die Fähre erfolgt mit dem 
Befehl CALL COINC(ALL,C). Dies hat zur Folge, daß 
bei jeder Spriteüberlappung eine Kollission angezeigt 
wird. Das heißt, daß sich Asteroiden und das Mutter¬ 
schiff (drei Sprites) nicht untereinander berühren 
dürfen. Beim Mutterschiff wurde das Problem so be¬ 
wältigt, daß zwischen den drei Sprites ein dünner 
Zwischenraum gelassen wurde. Die Asteroiden flie¬ 
gen ihrerseits auf eigenen Bahnen, auf denen sie die 
gleiche Geschwindigkeit haben, um zu verhindern, 
daß sie sich gegenseitig berühren. Die Ausnahme da¬ 
bei bilden die beiden Wolken, die auf der gleichen 
Bahn gegeneinander fliegen. Damit sie sich aber nicht 
berühren sind sie so definiert, daß kein Punkt der ei¬ 
nen Wolke einen der anderen trifft. 

Für die Steuerung der Fähre habe ich nur Subpro¬ 
grams verwendet, da diese das Programm übersicht¬ 
lich machen. Für jede Spielsituation und Bewegungs¬ 
richtung ist ein Unterprogramm da. 

Außerdem wird das Programm dadurch schneller, was 
gerade bei Spielen mit Sprites wichtig ist. 

Das Unterprogramm S (A,B,C) habe ich deshalb einge¬ 
führt, um Speicherplätze und Arbeitsaufwand b.eim 
Eintippen einzusparen. 

Die Routine für die Landung der Fähre ist deshalb so 
kompliziert, um Fehler, die wegen der hohen Ge¬ 
schwindigkeit der Fähre oder ungünstiger Anflugwin¬ 
kel entstehen, zu vermeiden. 

Johannes Freundorfer 

LOTTO¬ 

SYSTEM 

LOTTOZAHLEN _ 

Spielen Sie gerne Lotto (6 aus 49) und besitzen Sie 
einen TI 99/4A mit Extended-Basic-Modul? Dann 
wird Lottospielen für Sie noch bequemer! Mit nach¬ 
folgendem Programm erledigt der TI 99/4A das Tip¬ 
pen und die Überprüfung der Lottozahlen. 

Nach Starten des Programms wird das Titelbild aufge¬ 


baut. Durch Drücken einer beliebigen Taste erscheint 
das Hauptmenü. 

Als Funktionen werden angeboten: 

1. Lottozahlen Ausspielung 

2. Gewinnzahlen Test 

3. Programmende 

Nach Wahl von Funktion 1 erfrägt der Rechner, wie¬ 
viele Ausspielungen vorgenommen werden sollen. 
Maximal sind 10 Ausspielungen möglich, was auch der 
maximalen Anzahl eines Lottoscheins entspricht. 

Sind die gewünschten Ausspielungen auf dem Bild¬ 
schirm ausgegeben, hat man die Möglichkeit zum 
Hauptmenü zurückzukehren, weitere Ausspielungen 
vorzunehmen oder die Ausspielungen auf Datenträger 
abzuspeichern. Eine Speicherung ist deshalb erforder¬ 
lich, da zwischen Abgabe des Lottoscheins und der 
Ziehung der Lottozahlen meist ein größerer Zeitraum 
vergeht. 

Wählt man Speichern, so kann man zwischen Casset- 
tenrecorder‘CS1‘und Diskettenlaufwerk ‘DSK1‘ 
wählen. Die Möglichkeit ins Hauptmenü zurückzukeh¬ 
ren besteht ebenfalls. 

Beim Speichern auf Diskette muß noch der Dateiname 
bestehend aus maximal 10 Großbuchstaben eingege¬ 
ben werden. Das Abspeichern auf Cassette erfolgt in 
der gewohnten Weise. 

Nach Beendigung des Speichervorgangs kehrt das Pro¬ 
gramm zum Hauptmenü zurück. 

Bei Wahl von Funktion 2 erwartet der Rechner die 
Eingabe der 6 Richtigen mit Zusatzzahl. Sind diese 
eingegeben, wird man aufgefordert, den Datenträger 
mit der Lottozahlendatei einzulegen. 

Bei Wahl des Diskettenantriebs muß noch der früher 
verwendete Dateiname der Lottozahlen eingegeben 
werden - also nicht vergessen! Die Möglichkeit wieder 
ins Hauptmenü zurückzukehren besteht auch hier. 

Ist der Einlesevorgang beendet, so wird auch gleich 
die Routine zur Ermittlung der richtig getippten Zah¬ 
len begonnen und in wenigen Sekunden erfahren Sie, 
ob Sie zu den Lottomillionären gehören oder nicht. 
Auf dem Bildschirm erscheinen die richtig getippten 
Zahlen mit Angabe der Nummer der Ausspielung. 

Eine richtig getippte Zusatzzahl wird mit einem “Z“ 
ausgegeben. 

Durch Drücken von ‘M’ gelangt man nach Beendigung 
der Ausgabe wieder ins Hauptmenü. 

Nun aber genug erklärt und rein ins Lotto vergnügen. 
Und schmeißen Sie Ihren TI nicht aus dem Fenster, 
falls die 6 Richtigen beim ersten Mal nicht dabei sind! 
Viel Glück! 


Programmzeile Aktion 


100- 320 
33G— 440 

450 

460- 950 


960—1650 


1660-2040 

2050-2120 


Erstellung des Titelbildes 
Hauptmenü mit Ansteuerung der ein¬ 
zelnen Programmteile 
Programmende 

Ausspielung der Lottozahlen nach 
Vorgabe der Anzahl der Ausspielun¬ 
gen mit Darstellung auf dem Bildschirm 
Eingabe der 6 Richtigen mit Überprü¬ 
fung auf richtig getippte Zahlen und 
Bildschirmausgabe 

Abspeichern der getippten Zahlen auf 

Datenträger 

Fehlerschleife 


Programmlänge 

... ohne Felder/Variable 5,5 kB 
.. mit Felder/Variable 6,7 kB 




Bitte lesen Sie weiter auf Seile 26 


23 



10 REM********************** 
15 REM*L0TT0Z AHLEN 6 AUS 49* 
20 REM* -fuer TI 99/4A * 

25 REM*X-Basic und Cassette* 
30 REM* oder Diskette * 

35 REM* von * 

40 REM* Werner Zacher •* 
45 REM*Landshuterallee 170 * 
50 REM* 8000 Muenchen 19 * 

55 REM********************** 
60 REM 

100 REM *****TITELBILD***** 
110 CALL CLEAR 

120 HL$="=================== 


130 CALL SCREEN(2) 

140 FÜR 1=0 TO 4 
150 CALL COLOR(I,13,2) 

160 NEXT I 
170 RANDOMIZE 
180 FÜR 1=5 TO 14 
190 VO=INT(RND*12)+3 
200 CALL CÜLOR<I,V0,2) 

210 NEXT I 

220 DISPLAY AT(16,1)I"BITTE" 
230 DISPLAY AT(18,1)I"TASTE" 
240 DISPLAY AT(20,1):"DRUECK 
EN 1 " 

250 FOR 1=1 TO 18 

260 DISPLAY AT(I+2,I)I"LOTTO 

ZAHLEN" 

270 NEXT I 

280 DISPLAY AT(3,21):CHR$(36 
)8cCHR$<7?>&CHR$(78> 

290 DISPLAY AT(5,21):CHR$(87 
) &CHR$(46)kCHR$<90)&CHR$<65) 
i 67) 6cCHR$ (72) &CHR$ (69) Bc 
CHR*(82) 

300 CALL KEY (0, K,*S) 

310 IF S=0 THEN 300 
320 DIM ZAHL(10,6),GEW(7) 

330 REM ****HAUPTMENUE***** 

340 CALL CLEAR 

350 ON ERROR 2060 

360 DISPLAY AT(4,7)I"**LOTTO 

*MENUE**" 

370 DISPLAY AT <8, 1 > : " 1 - > LOT 
TOZAHLEN AUSSPIELUNG“ 

380 DISPLAY AT(10,1):"2-> GE 
WINNZAHLEN TEST" 

390 DISPLAY AT(13,1):"3-> PR 
ÖGRAMMENDE" 

400 DISPLAY AT(18,1):"* BITT 
E KENNZIFFER EINGEBEN!" 

410 CALL KEY(0,K,S) 

420 IF S=C» THEN 410 
430 IF K-43<1 OR K~43>3 THEN 
410 

440 ON K-48 GOTO 470,970,450 
450 CALL CLEAR :: PRINT "* V 
IEL GLUECK *" :: END 


460 REM *LOTTO-AUSSPIELUNG* 
470 CALL CLEAR 

480 DISPLAY AT(2,3):"AUSSPIE 
LUNG DER LOTTOZAHLEN" 

490 DISPLAY AT(4,1):HL$ * 

500 DISPLAY AT(12,2)I"WIEVIE 
LE AUSSPIELUNGEN?" 

510 ACCEPT AT(12,26)SIZE(2)B 
EEP VALIDATE(NUMERIC):ANZ 
520 IF ANZCl OR ANZ MO THEN 
510 

530 DISPL AY AT(18,2):". 

.MOMENT BITTE!" 

540 REM ERMITTLUNG DER ZUFAL 
LSZAHLEN 

550 FOR AUS=1 TO ANZ 
560 POR LGT=1 TO 6 
570 RANDOM IZE :: TIP=INT(RND 
*49+1) 

580 FDP Z=i lü LOT 
590 IF ZAHL(AUS,Z)=TIP THEN 
LET LOT = LGT-1 :: GOTO 620 
600 NEXT Z 

610 ZAHL(AUS,LOT)=TIP 
620 NEXT LOT 
630 NEXT AUS 

640 REM BUBBLES0P7 MIT AUFST 
EISENDER SORTIERUNG 
650 FÜR A=i TO ANZ 

660 FÜR'1=2 TO 6 

670 FOR J=6 TO I STEP -1 

680 ^F ZAHL(A,J-i)>ZAHL(A,J) 
THEN 69ö ELSE 720 
690 X=ZAHL(A,J-1) 

700 ZAHL (A, J- 1.) =ZAHL (A, J) . 

710 ZAHL(A,J)=X 

720 NEXT J 

730 NEXT I 

740 NEXT A 

750 CALL CLEAR, 

760 REM AUSGABE DER AUSSPIEL 
UNGEN 

770.DISPLAY AT(1,4):"AUSSPIE 
LUNGEN 6 AUS 49" 

780 DISPLAY AT(2,i):HL$ 

790 ZEI=2 

800 FOR A=1 TO ANZ 
810 ZEI=ZEI+2 

815 DISPLAY AT(ZEI,1)BEEP SI 
ZE (4 ) : “A"BtSTR*(A)8e“: " 

820 SPA=1 

830 FÜR LOT=1 TO 6 
840 SPA=SPA+4 

860 DISPLAY AT(ZEI,SPA):ZAHL 
(A,LOT) 

870 NEXT LOT 
880 SPA=0 
890 NEXT A 

900 DISPLAY AT(24,1):"N=Noch 
mal,M-Menue,S=Speich" 

910 CALL KEY(0,K,S) 


24 









920 IF K=78 THEN 470 

930 IF K=77 THEN 340 

940 IF K=83 THEN 1660 

950 IF K< >78 0R.KO77 0R KO 

83 THEN 910 

96ö REM *GEWINNZAHLEN-TEST* 
970 CALL CLEAR 

980 DISPLAY AT(1,1):■GEWINNZ 

AHLEN-UEBERPRUEFUNG" 

990 DISPLAY AT(2,1):HL$ 

1000 REM EINGABE DER 6 RICHT 

IGEN MIT ZUSATZZAHL 

1010 FOR 1=1 TO 7 

1020 IF 1=7 THEN 1050 

1030 DISPLAY AT(1+3,8):"ZAHL 

■ *, I} H :" 

1040 GOTO 1060 

1050 DISPLAY AT(1+3,5):"ZUSA 
T7ZAHL:" 

1060 ACCEPT AT(1+3,17)VALIDA 
TE(NUMERIC)SIZE(2):GEW(I) 
1070 IF GEW (I XI GR GEW (I) >4 
9 THEN 1060 
1060 NEXT I 

1090 DISPLAY AT(13,5):"Rieht 
i3? (J/N):" 

1100 ACCEPT AT(13,20)VALIDAT 
E("JN")EEEP SIZE(1):J$ 

1110 IF J$="N" THEN 101-0 
1120 REM EINLESEN DER LOTTOD 
ATEI 

1130 DISPLAY AT <13,11: "Bitte 
Cassette oder Diskettercit d 
er Lottozahlen-Datei.. .einie 
gen ! " 

1140 DISPLAY AT(17,4):" 1 - > C 
ASSETTE ’CSl’" 

1150 DISPLAY AT (.19,4) : "2 - > D 
ISKETTE ’DSK1’ " 

1160 DISPLAY AT(21,4):"3-> H 
AUPTMENUE * 

1170 DISPLAY AT(24,1):"* BIT 
TE KENNZIFFER EINGEBEN! " 

1180 CALL KEY<ü, K, S) 

1190 IF K -48<1 OR K-48>3 THE 
N 1180 

1200 ON K-48 GOTO 1220,1320, 
340 

1210 REM EINLESEN VON CASSET 
TE 

1220 CALL CLEAR 

1230 PRINT "* EINLESEN DER D 

ATEN. CS1" 

1240 OPEN #1:"CSl",INPUT ,FI 

XED 80,INTERNAL 

1250 INPUT #1:ANZ 

1260 FOR A=1 TO ANZ 

1270 INPUT #1:ZAHL<A,1),ZAHL 

(A,2),ZAHL < A,3),ZAHL(A,4),ZA 

HL(A,5),ZAHL(A,6) 


1280 NEXT A 
1290 CLOSE #1 
1300 GOTO 1440 

1310 REM EINLESEN VON DISKET 
TE DSK1 

1320 DISPLAY AT(19,8):"DATEI 
NAME:" 

1330 ACCEPT AT(19,18)VALIDAT 
E(UALPHA)BEEP SIZE(10):NAME$ 
1340 NAME$= "DSK1. "&;NAME$ 

1350 OPEN #10:NAME*,INPUT ,1 

NTERNAL,FIXED 16 

1360 INPUT #10:ANZ 

1370 FOR A=i TO ANZ 

1380 FOR 1=1 TO 6 

1390 INPUT #10:ZAHL(A,I) 

1400 NEXT I 
1410 NEXT A 
1420 CLOSE #10 

1430 REM TEST -ROUTINE MIT AU 
SGABE DER RICHTIG GETIPPTEN 
ZAHLEN 

1440 CALL CLEAR 

1450 DISPLAY AT(1,1):"GEWINN 

ZAHLEN-UEBERPRUEFUNG" 

1460 DISPLAY AT(2,i):HL$ 

1470 ZEI=2 
14PO SPA=5 
1490 FOR A=1 TO ANZ 
1500 DISPLAY AT(ZEI+2,1)BEEP 
SIZE (4 ): ,, A"&STR$(A)&":" 

1510 ZEI=ZEI+2 
1520 FOR J=i TO 7 
1530 TEST = GEW(J) 

1540 FÜR 1=1 TO 6 
1550 IF ZAHL (A, IXTEST AND J 
<7 THEN DISPLAY AT(ZEI,SPA)S 
IZE(3):TEST :: spa=spa+4 :: 
GOTO 1580 

1560 IF ZAHL (A, IXTEST AND J 
-7 THEN DISPLAY AT(ZEI,26)SI 
ZE(3>:TEST :: DISPLAY AT(ZEI 
,25)size(2):"Z:" :: goto iss 
0 

1570 NEXT I 
1580 NEXT J 
1590 SPA=5 
1600 NEXT A 

1610 DISPLAY AT(24,1):"M=Men 
ue" 

1620 CALL KEY(0,K,S) 

1630 IF K< >77 THEN 162CL 
1640 GOTO 340 
1650 STOP 

1660 REM ABSPEICHERN DER VOM 
COMPUTER ERMITTELTEN AUSSPI 
ELUNGEN 

1670 CALL CLEAR 

1680 DISPLAY AT(2,4):"ABSPEI 

CHERN DER AUSPIELUNGEN" 




25 




yr 




■» V.-, w JW», 


1690 DISPLAY AT(4,1):HL* 

1700 DISPLAY AT<7 f l):"l-> CA 
SSETTE ’CSl’" 

1710 DISPLAY AT(9,1)I"2-> DI 
SKETTE ’D8K1’“ 

1720 DISPLAY AT(11,1>:"3-> H 
AUPTMENUE" 

1730 DISPLAY AT(24,1): H * BIT 
TE KENNZIFFER EINGEBEN!" 

1740 CALL KEY(0, K, S) 

1750 IF K-4S<1 0R K-48>3 THE 
N 1740 

1760 ON K-43 GOTO 1730,1920, 
340 

1770 REN ABSPEICHERN AUF CAS 
SETTE 

1780 DISPLAY AT(15,1):"CASSE 
TTE ’CSl’ EINLEGEN," :: DISP 
LAY ATQ7,1):"DANN TASTE DRU 
ECKEN!" 

1790 FOR 1=1 TO 100 : : NEXT 
I 

1800 CALL KEY(Ö,K,9) 

1810 IF S=0 THEN 1300 

1820 CALL CLEAR 

1830 PRINT "* ABSPEICHERN DE 

R DATEN CS1" 

1840 OPEN 41:"CS1",OUTPUT,FI 

XED 80,INTERNAL 

1850 PRINT #l:ANZ 

1860 FOR A=1 TO ANZ 

1870 PRINT 41:ZAHL(A,1),ZAHL 

(A,2),ZAHL(A,3),ZAHL(A,4),ZA 

HL(A,5),ZAHL(A, 6 ) 

1880 NEXT A 
1890 CLOSE 41 
1900 GOTO 340 

1910 REM ABSPEICHERN AUF DIS 
KETTE DSK1 

1920 DISPLAY AT<15,1):"DISKE 
TTE ’DSKl’ EINLEGEN!" 

1930 DISPLAY AT(17,1)I"DATEI 
NAME: " 

1940 ACCEPT AT(17,11)VALIDAT 
E(UALPHA)BEEP SIZE(10):NAHES 
1950 NAME$= " DSK1. 14 &NAME$ 

1960 OPEN 410:NAME*,OUTPUT,I 

NTERNAL,FIXED 16 

1970 PRINT 410:ANZ 

I960 FOR A=i TO ANZ 

1990 FÜR 1=1 TO 6 

2000 PRINT 410:ZAHL(A,I) 

2010 NEXT I 
2020 NEXT A 
2030 CLOSE 410 
2040 GOTO 340 

2050 REM **FEHLERSCHLEIFE** 
2060 CALL ERR(CODE,TYP) 

2070 CALL CLEAR 

2080 CALL SOUND(750,440,0) 

2090 DISPLAY AT(12,1): M * FEH 


LER" 

2100 IF C0DE=13O THEN DISPLA 
Y ATU4,i>: M * DATEI NICHT AN 
SPRECHBAR 11 

2110 FOR 1=1 TO 500 :: NEXT 
' I 

2120 GOTO 340 


Fortsetzung von Seite 23 

Mindestkonfiguration 

... TI 99/4A + Extended Basic 

+ Cassettenrecorder oder Diskettenlauf¬ 
werk 

Leseranregung 

Mit geringfügigem Aufwand ließe sich eine Datei der 
“6 Richtigen“ aufstellen und eine kleine statistische 
Auswertung bezüglich der Häufigkeit der bei den wö¬ 
chentlichen Ziehungen gezogenen Zahlen aufstellen. 
Vielleicht läßt sich damit das Glück etwas steigern. 


MAXE 

Programmbeschreibung 

Sie, “MAX der Bazillus“, sollen versuchen, indem Sie 
an den Lianen hin- und herhüpfen und klettern, die 
Schlüssel an den Lianen oben in das Baugerüst einzu¬ 
stecken! Sie werden dabei von zahlreichen Vögeln ge¬ 
stört, es gilt ihnen auszuweichen!!! 

Sie haben 4 Männchen, um diese Aufgabe zu bewäl¬ 
tigen. 

Schaffen Sie es nicht, so ist das Spiel zu Ende und 
der Highscore wird ausgegeben. 

Schaffen Sie es, werden Sie zum nächsten Durchgang 
befördert. _ * 

Im ersten Durchgang müssen Sie 4, im zweiten 6 und 
im letzten 8 Schlüssel einstecken, wobei Sie nach je¬ 
der Runde Bonuspunkte und ein Männchen hinzube¬ 
kommen!! 

Die Schlüssel stecken Sie ein, indem Sie Ihr Männ¬ 
chen mit Joystick I oder mit den 4 Pfeiltasten unter . 
diese steuern und sie dann hochschieben. 

!!! Es können keine Schlüssel von Liane zu Liane 
transportiert werden!!! 

Das Programm läuft auch ohne Joystick und 
Speech-Synthesizer! 

JACKPOT 

Dieses Programm simuliert einen Geldspielautomaten. 
Sie können nun zu Hause nach Herzenslust spielen, 
ohne dabei Ihr ganzes Geld zu verlieren. Abgerechnet 
wird nach Punkten und nicht in harter Währung. Der 
Spielautomat besteht aus 4 Walzen mit verschiedenen 
Glückssymbolen, welche Sie nacheinander von links 
nach rechts durch Drücken irgend einer Taste zum . 
Halten bringen können. Haben Sie mindestens zwei 
gleiche Symbole nebeneinander, so erhalten Sie einen 
Gewinn in Form einer bestimmten Punktzahl. 

Im anderen Fall werden Ihnen 10 Punkte abgezogen. 
Einen erzielten Gewinn können Sie in der Risikoaus¬ 
spielung verdoppeln oder ganz verlieren. Wollen Sie 
das Risiko eingehen, so drücken Sie die Taste -R-, Ihre 

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 33 


26 


100 

110 

120 

130 

140 

150 

160 

170 

190 

200 

210 

220 

230 

240 

250 

260 

270 

280 

290 

300 

305 


******* *************** 


* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 


MAX DER BAZILLUS 

Copyright by 

Matthias Apelt 

Benaetigte Geraete 
TI99/4A Konsole 
Ext. Basic 
opt.Joystick (1) 

8c 

Sprachsynthesizer 

Speieherbe1egung 
8317 Bytes 


* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 


********************** 


RANDOMIZE :: CALL CLEAR 
:: CALL SCREEN(2)i: CALL PEE 
K ( -28672,W):: IF W=0 THEN 31 


0 : 
310 
(3) 
320 
,13 


CALL SAY("PLEASE+WAIT") 
CALL SCH :: CALL MAGNIFY 
: Hi=o :: Y=23 :: x=3 
CALL COLOR(0,2,16,12,4,2 
16,2,14,5,2,5,16,2,6,16, 


2,7,16,2,8,16,2,3,16,2,4,16, 

2 ) 


330 DISPLAY AT(3,6):"MAX DER 
BAZILLUS" :: CALL Ml :: DIS 
PLAY AT(12,1):"COPYRIGHT BY 
MATTHIAS APELT" :: CALL M2 : 

: CALL SPRIT£<#1,96,16,50,11 
0) 

340 CALL SPRITE(#3,100,16,12 
0,110):: DISPLAY AT(20,2):"B 
ENUETZE JOYSTICK NUMMER 1": 
ODER TASTATUR >E S D X<" 
:: IF W=0 THEN 360 
350 CALL SAY("PRESS*ANY+KEY+ 
TO+START”) 

360 DISPLAY AT(24,4):"DRUECK 
E EINE TASTE >>>" :: CALL KE 
Y(0,K,S):: IF S=0 THEN DISPL 
AY AT(24,1):"" :: CALL SOUND 
(-10,-2,12):: GOTO 360 
370 CALL CLEAR :: CALL DELSP 
RITE(ALL):: DISPLAY AT(3,2): 
"WAEHLE SPIELSTAERKE >>>> " : 

: call Mi :: Display at(8,d 
:"JOYSTICK LINKS ODER" 

380 DISPLAY AT(10,4):"TASTE 
>S< FUER SCHNELL >>": :"JOYS 

TICK RECHTS ODER": :"...TAST 
E >D< FUER LANGSAM >>" 

390 DISPLAY AT (18,4) .* "BEI JO 
YSTICK ALPHALOCK": :" 
ENTRASTEN >>" :: IF W=0 THEN 
400 : : CALL SAY("JOYSTICK *L 


EFT+OR+RIGHT") 

400 CALL JO't'ST (1, K, S) : : CALL 
KEY(0,KE,SA):: IF K=-4 OR K 
E=83 THEN GR=1 ELSE IF K=4 0 
R KE=63 THEN GR=2 ELSE 400 
410 CALL M2 :: A=4 :: P,RU=0 
:: Ql,Q=4 

420 IND=1■:: FOR 1=1 TO 8 :: 

HY(I)=21 :: NEXT I :: call 
DELSPRITE(ALL):: CALL CLEAR 
430 CALL HCHAR(3,12,120,8):: 

CALL VCHAR(4,13,128,2):: CA 
LL VCHAR(4,19, 128,2) .* : CALL 
HCHAR(6,1,120,32) 

440 FOR 1=4 TG 32 STEP 4 :: 
CALL OCHAR(7,1,128,16):: CAL 
L HCHAR(21,I,136):: NEXT I 
450 CALL SPRITE(#3,100,13,1, 
110) 

460 CALL SPRITE(#5,108,14,49 
,193,0,12/GR,#6,108,13,49,11 
3,0,12/GR,#7,108,7,49,33,0,1 
2/GR) 

470 CALL SPRITE(#8,112,13,65 
,33,0,-12/GR,#9,112,4,65,113 
,0,-12/GR,#10,112,7,65,193,0 
,-12/GR) 

430 CALL SPRITE(#il,108,9,81 
,193,0,iO/GR,#12,108,11,81,1 
13,0,10/GR,#13,103,4,81,33,0 
,10/GR) 

490 CALL SPRITE(#14,112,7,97 
,33,0,-1C/GR,#15,112,4,97,11 
3,0,-10/GR,#16,112,5,97,193, 
0,-10/GR) 

500 CALL SPRITE(#17,108,11,1 
13,33,0,8/GR,#18,108,14,113, 
193,0,8/GR) 

510 CALL SPRITE(#19,112,14,1 
37,33,0,-10/GR,#20,112,7,137 
,193,0,-10/GR) 

520 DISPLAY AT(1,1)SIZE(5):" 
SCORE" :: DISPLAY AT(3,1)SIZ 
E(5):USING "#####":P :: DISP 
LAY AT(1,20):"PARTNER" :: DI 
SPLAY AT ( 3,20) 2-A 
530 DISPLAY AT(5,12)SIZE(2): 
Q :: CALL SPRITE(#1,96,161Y* 
8-7,x*8-7):: FOR 1=1 TO 5 :: 

CALL SOUND(-1,-2,0):: NEXT 
I 

540 CALL PATTERN(#6,108,#20, 
112) 

550 CALL JOYST(1,X1,Y1): : IF 
XI=0 AND Y1=0 THEN 560 ELSE 
IF Y1=4 THEN 590 ELSE IF Y1 
= -4 THEN 660 ELSE IF XlOO T 
HEN 670 

560 CALL KEY(3,K,S):: IF K=6 
9 THEN Y1=4 :: GOTO 590 ELSE 
IF K-oo THEN Yi = -4 :: GOTO 


J* 


27 



660 ELSE IF K=6S THEN XI=4 : 

: GOTO 67ö ELSE IF K=83 THEN 
Xi = -4 :: GOTO 670 

570 CALL PATTERN(#6,40,#20,1 
16):: CALL COINC(ALL,E):: IF 
E=-1 THEN CALL TO(A,IND,Y,X 
,P,HI,W) 

580 IF A=0 THEN 370 ELSE 540 
590 IF Y=6 THEN 570 ELSE IF 
Y=HY(IND)+1 THEN 610 
600 Y=Y-1 :: CALL L0CATE(#1, 
Y*8-7,X*S-7):: CALL SOUND(-1 
0,110,5):: GOTO 570 
610 CALL HCHAR(HY(IND),X+l,1 
23):: HY(IND)-HY(IND)-1 :: C 
ALL HCHAR(HY(IND),X+l,136):: 

IF HY(IND)=6 THEN CALL DELS 
PRITE(#1)ELSE 600 
620 CALL M5 :: IF W=0 THEN 6 
30 :: CALL SAY("tiGOOD WORK#" 

) 

630 CALL SPRITE(Hl,96,16,177 
, 17):: X=3 : : .Y=23 : : IND=1 
:: Q=Q-1 :: P=P +INT<RND*A*3i 
0) +10 

640 Qsfc=STR£(G) : : IF W=0 THEN 
650 :: CALL SAY(Q$) 

650 DISPLAY AT(5,12)SI2E(2): 
Q :: DISPLAY AT(3,1)3I2E(5): 
USING "#####":P :: CALL M6 : 

: IF G=0 THEN 680 ELSE 540 
660 IF Y=23 THEN 540 ELSE Y = 
y+i :: call lücate(# i ,Y*8-7, 

X*8-7) : : CALL SOUND (-20,-6,0 
): : GOTO 570 

670 IF X+Xl/4~2 OR X+X1/4=32 
THEN 570 ELSE X=X+X1 :: IND 
=1ND+Xl/4 :: CALL LOCATE(# 1, 
Y#-S- 7, X #3 - 7) : : CALL SOUND (-'2 
0, -6,0):: GOTO 570 
680 FOR J=20 TO 5 STEP -1 :: 

CALL DELSPRITE<#J) : : CALL S 
OUND(-100,-7,J):: NEXT J 
690 CALL SPRITE(#1,96,16,177 
,145,-15,0):: L=110 
700 CALL POSITION(#1,X,Y):: 
IF *X<6 THEN CALL NOTION (#1,0 
,-3,#3,0,-2)ELSE CALL SOUND( 
-100,L,5):: L=L+11 :: GOTO 7 
00 

710 CALL POSITION(#3,X,Y):: 
IF Y<78 THEN CALL MOTION(#1, 
o,o,#3,35,0):: L=20 :: call 
SAY("#NICE TRY#")ELSE CALL S 
OUND(-120,-3,8):: GOTO 710 
720 CALL POSITION(#3,X,Y):: 
IF X>230 THEN CALL DELSPRITE 
(#3)ELSE CALL SOUND(-100,-2, 
L):: L=L-2 :: GOTO 720 
730 FOR J=1 TO 3 :: CALL PAT 


TERN(#1,104):: CALL SOUND(-1 
0,1323,5):: FOR 1=1 TO 100 : 

: NEXT I :: CALL PATTERN(#1, 
96) 

740 CALL SOUND(-10,945,7 )\\ 
FOR 1=1 TO 100 :: next i :: 
NEXT J 

750 DISPLAY AT(12,9)SI2E(10) 

:"GESCHAFFT" :: DISPLAY AT(1 
5,3):"DEIN PROBLEM IST GELOE 
ST" :: IF W«ö THEN 770 
760 CALL SAY(“YOU+DID+IT"):: 

CALL SAY("YCU +FINISHED +YGUR 
+PROBLEM") 

770 P=P+INT(<RNB*A>*400)+100 
:: DISPLAY AT(3,1)SI2E(5):U 
SING :P :: CALL M4 

780 RU=RU+1 :: IF RU=3 THEN 
CALL i 16 :: GOTO 800 ELSE Ql = 
Ql+2 :: Q=Q1 :: A=A+l :: DIS 
PLAY AT(3,20):A :: CALL M4 : 

: DISPLAY AT(5,12)SI2E(2):Q 
790 CALL M4 :: Y=23 :: X=3 : 

: DISPLAY AT(19,9)SI2E(10):" 
NEUE RUNDE" :: CALL SAYC'NEX 
T+ROUND"):: GOTO 420 
800 CALL M2 :: CALL M4 :: DI 
SPLAY AT(19,6):"DAS SPIEL EN 
DET HIER" :: IF W=0 THEN 820 
810 CALL SAY("THE1+PLAY+ENDS 
+HERE,,GOODBYE,,,,BUT+YÜU+CA 
N + PLAY+IT +AGAIN") 

820 CALL ENDE(P,HI,W):: Y=23 
: : X=3 :: GOTO 370 
830 SUB TO(A,IND,Y,X,P,HI,W) 

:: FOR s-liO TO 115 :: call 
sound(- loo,s,o,s+i, 0 ):: next 
s 

840 CALL MOTION(#1,40,0):: C 
ALL SOUND(1000,110,0) 

850 CALL POSITION(#1,S,2):: 
CALL SOUND(-100,S+100,0):: I 
F S>180 THEN CALL DELSPRITE( 
#1)ELSE 850 

860 FOR J=1 TO 20 :: CALL SO 
UND(-99,-7,J):: NEXT J :: IF 
W=0 THEN 370 :: CALL SAYC'O 
H") 

870 Y=23 :: X=3 :: IND=1 :: 
CALL SPRITE(#1,96,16,177,17) 
:: call M6 :: A=A-l :: P=P-I 
NT (RND)(-100) +1 ;: DISPLAY AT ( 
3,20 ):a :: IF P<=0 then p=o 

830 DISPLAY AT(3,1)SIZE(5)BE 
EP:USING "#####":P :: IF A=0 
THEN CALL ENDE(P,HI,W) 

B90 SUBEND 

900 SUB ENDE(P,HI,W):: CALL 
Ml :: CALL M2 :: FOR 1=1 TO 
21 :: CALL DELSPRITE(#1):: N 


28 



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29 





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nicht bearbeitet! Lieferzeit: In der Regel zwei bis dt 
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verständlich volles Umtauschrecht bei Nichtfunkti 
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bei (Bank) und Ort__ 

Kontonummer_ 

Bankleitzahl__ 

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Unterschrift_ 

Von meinem Widerspruchsrecht habe ich Kenntnis genommen. 
Unterschrift __ 


30 





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Assembler bietet dem, der damit umgehen kann, viele 
Möglichkeiten. Andererseits aber sind Assembler-Pro- i 
gramme beim Abdruck im Heft sehr platzraubend. Aus 
diesem Grund erarbeitet die Redaktion gerade ein As- | 
sembler-Special für alle Freunde dieser Programmier- | 
spräche. I 

Dieses Heft wird voraussichtlich etwa zwischen dem | 
1. und 20. Dezember erscheinen, aber nur an ganz ge- | 
zielt ausgewählten Verkaufsstellen angeboten — Bahn- | 
hofskiosken — Computershops usw. I 

Damit Sie nicht auf die Suche gehen müssen, können | 
Sie sich dieses Heft schon jetzt reservieren lassen. Ein- i 
fach den Coupon ausfüllen und — im Briefumschlag als I 
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den. I 

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19,80. I 

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und etwa DM 10,— im Ausland (Postgebühren!) entste¬ 
hen. 



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3 


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31 


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Bei (Bank und Ort)_ 

Name - 

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Ort/PLZ_ 














l+special+special+special 

SONDERHEFT NR. 2/85 

DM 14,80/OS 124/SFR 14,80 

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Anwender* 
Programme 

Utilities 

Schul-Programme 
Spiele 
Adventures 



Rund 
150 
Seiten 
Listings 
für den 
9P/4A 

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KIOSK 


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MUSIKER & 
SAMMLER 
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DIE HANDWERKER 
KOMMEN 


•• 


FÜR JEDEN ETWAS 
WAS MAN SCHWARZ 
AUF WEISS BESITZT 
SPRITE- 

KONSTRUKTEUR 


speci 






EXT I- : : CALL CLEAR 
910 DISPLAY AT(5,4):"DAS SPI 
EL IST AUS" :: IF W=0 THEN 9 
20 :: CALL SAY("GAMES+OVER") 
920 IF P<HI THEN ST=14 :: GO 
TO 940 ELSE HI=P :: ST=17 :: 

DISPLAY AT(9,3):"GEBE DEINE 
N NAMEN EIN >>" :: IF W=0 TH 
EN 930 :: CALL SAY("PLEASE+E 
NTER+YOUR+NAME") 

930 ACCEPT AT(12,10)VALIDATE 
(UALPHA)SIZE(8): N* 

940 DISPLAY AT<ST,1):"DEINE 
PUNKTE ";p :: DISPLAY AT(ST + 
2,1):"HIGHSCORE "JHIJN* 

950 DISPLAY AT(24,3):"DRUECK 
E EINE TASTE >>>" :: IF W=0 
THEN 960 :: CALL SAY("PRESS+ 
ANY+KEY+TO+START+AGAIN") 

960 DISPLAY AT(5,1):"" :: CA 
LL KEY(0,K,S):: CALL KEY(1,K 
E, SA) : : IF SOO OR KE = 1 S THE 
N SUBEXIT 

970 DISPLAY AT(5,4):"DAS SPI 
EL IST AUS" :: CALL SOUND(-1 
00,-2,20):: GOTO 960 
980 SUBEND 

990 SUB Ml :: FOR 1=0 TO 30 
STEP 5 :: CALL SOUND(-100,-6 
,0,130,0,119,0):: next i :: 
SUBEND 

1000 SUB M2 :: FÜR S=0 TO 30 
STEP 4 :: CALL SOUND(-100,1 
10,S,119,3,139,S,-6,3):: NEX 
TS:: SUBEND 

1010 SUB M3 :: FOR S=119 TO 
390 STEP 20 :: CALL S0UND(-1 
00,S,5,S4-10,5,S + 20,5,-6,3) I ! 

NEXT S :: SUBEND 
1020 SUB M4 :: c=300 :: for 
L=0 TO 30 STEP 2 :: CALL SOU 
ND(-100,C,L,C-10,L,C-20,L):: 

c=c-io :: next l :: subend 

1030 SUB M5 :: FOR A=0 TO 30 
STEP 5 :: CALL SOUND(-99,69 
3,A,1924,A):: NEXT A :: FOR 
A=0 TO 30 STEP 5 :: CALL SOU 
ND(-99,554,A,1527,A) 

1040 NEXT A :: SUBEND 
1050 SUB M6 :: FOR S=1 TO 8 
:: CALL SOUND(-1,-1,0):: NEX 
TS:: CALL SOUND(50,110,0): 
: CALL S0UND(200,119,0):: SU 
BEND 

1060 SUB SCH :: RESTORE 1070 
:: FOR J =65 TO 90 :: READ S 
CH* :: CALL CHAR(J,SCH*):: N 
EXT J 

1070 DATA 003F666C746466EF,0 
07E313B3633337E,003E63414060 
3F1E,007E321119113F7E,007F33 


303C33317F,007F723239383078 
1080 DATA 003E6643504F663E,0 
07C603F3132327A,007C38131C1A 
133C,003F13060606263F,007B72 
363C363673,007830303072637F 
1090 DATA 007F2B2A49494963,0 
07C76323A323477,003E63455961 
7F3E,007E33313F3E3078,003E63 
4559617F3E,007F313A34323179 
1100 DATA 003E413C06634F3E,0 
07F492A0308081C,006F2626666E 
7E37,0073622232321EOC 
1110 DATA 0077222241494936,0 
07932140814264F,007341623418 
183C,007F43260C1A317F 
1120 RESTORE 1130 :: FOR J=4 
8 TO 57 :: READ SCH* :: CALL 
CHAR(J,SCH*):: NEXT J 
1130 DATA 7E42466A72627E,380 
S0S1813183C,7E42027E60607E,3 
E02021EG6067E,404044447E0C0C 
,3E20203E06467E 
1140 DATA 7E4G407E62627E,7E4 
20403181318,3C24247E62627E,7 
E42427E06067E 

1150 CALL CHAR(120,"FF181324 
428181FF",128,"8040402020403 
040",136,"1C101310101E121E") 
1160 CALL CHAR(100,"61F3F6F7 
F37F3F1E0E060F0F1F1F1E1EC0E0 
BG78ECFE9F7FFE7834FCFE1E1E1E 
") 

1170 CALL CHAR(96,"0B0B0B080 
C0303030307070808101038D0D0D 
01030C0C0C0C0E0E0101008081C" 
) 

1180 CALL CHAR(104,"03030300 
040B13234307070308101038C0C0 
C00020D0C8C4C2E0E0101008031C 
" ) 

1190 CALL CHAR(103,"00000000 
03ÖFFF.7F1F070F1 Fl El CI 3000000 
0000C0FSF4FFF3C08") 

1200 CALL CHAR(112,"00000000 
031F2FFF1F030100000000000000 
0000C0F0FFFEF3E0F0F3783813") 
1210 CALL CHAR(116,"00000000 
00031F2FFF1F0300000000000000 
0030F0E0F0FFFEF3C") 

1220 CALL CHAR(40,"OOOOOOOCO 
FG70FFF7F1F03000000000000000 
00000C0F8F4FFF3C") 

1230 SUBEND 


Chancen, den Gewinn zu verdoppeln, stehen nun etwa 
50:50. Sollten Sie das Risiko nicht wagen, wird Ihnen 
durch Drücken der Leertaste der gewonnene Betrag 
gutgeschrieben. 

Als kleine Schikane wurde ein Stoppschild in das Pro¬ 
gramm eingebaut. Erscheint bei einer Ausspielung das 
Stoppsymbol, wird die laufende Ausspielung an die¬ 
ser Stelle beendet und Sie haben Ihren Einsatz verlo- 

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 39 


33 



10 REM******************** 


11 REM* * 

12 REM* JACKPOT * 

13 REM* Copyright by * 

14 REM* Richard Cloots * 

15 REM* * 

17 REM*Benoetigte Geraete* 

18 REM* TI99/4A Konsole * 

19 REM* Kass.-Rekorder * 

20 REM* - * 

23 REM* Speicherbelegung * 

24 REM* 12743 Bytes * 


25 REM*-K****************** 

26 REM 

100 REM JAC=50 

110 print ::::::::: 

BITTE ETWAS 

GEDULD": ::::::::: 

120 FOR 1=1 TO 6 

130 READ A,B,C 

140 CALL COLOR(A, B, C ) 

150 NEXT I 

160 DATA 9,2,7,3,2,16,4,2,16 
, 10, 16,14,1.1,8, 13, 12, 13,16 
170 FOR 1=97 TO 159 
180 IF I<108 THEN 220 
190 IF I<112 THEN 240 
200 IF I<128 THEN 220 
210 IF I<144 THEN 240 
220 READ A$ 

230 CALL CHAR(I,A$) 

240 NEXT I 

250 DATA "5A5A5A5A5A5A5A5A", 

"A5A5A5A5A5A5A5A5","00DE12DE 
18D4","00A5A9B1A9A5","007B0A 
0A2A3B","FFFFFFFFFFFFFFFF" 
260 DATA "7F00183C3C18007F", 
"18181818183C7E","181818FFFF 
181818","0","003C7EFFFFFF7E3 
C","COS","FFFFFF7E3C18" 

270 DATA "E0F0F8FCFCF8F0E"," 
070F1F3F3F1F0F07","000000000 
00080C","0000183C7EFFFFFF" , " 
0000000000000103","0301" 

280 DATA "FFFFFF7E3C18","030 
1","F8FCFCFCFCF8F0E",“C08"," 
1F3F3F3F3F1F0F07","000080C0E 
0F0F0F8","000081C3E7FFFFFF" 
290 DATA "00000103070FOF1F", 
"E1F1F9FDFFFFFFFF","FFFFBFBF 
9F8F80FF","FFFFFFDB991818FF" 
,"FFFFFDFDF9F101FF" 

300 DATA "FF010101010181C1", 
"FF00183C7EFFFFFF","FF808080 
80808183","878F9FBFFFFFFFFF" 
,"18181818FF7EEC18" 

’ 310 DATA "00003F3F3F3F3C3C", 

”3C3C3C3C3C3C3C3C" , "OOOOFFFF 
FFFF","3C3CFCFCFCFC" , "3C3C3F 
3F3F3F","0000FCFCFCFC3C3C" 
320 DATA "FFFFFFFFFFFFFFFF" 


330 CALL CLEAR 

340 FOR ZE=2 TO 22 STEP 4 

350 FOR C=6 TO 26 STEP 4 

360 RANDOMIZE 

370 GG=INT((6*RND)+1) 

380 ON GG GOSUB 2100,2210^23 
20,2370,2480,2560 

390 NEXT C 
400 NEXT ZE 
410 FOR 1=1 TO 8 
420 READ A,LC,A$ 

430 CALL HCHAR(A,1,32,96) 

440 GOSUB 1990 
450 NEXT I 

460 DATA 5,6.08,"L A S VE 
GAS ", 7,8.14,"VON",9,10.05 
,"RICHARD CLOOTS",11, 
12.05,"ZEISS-STRASSE 7" 

470 DATA 13,14.05,"TEL 02451 
/4660S",15,16.05,"5132 UEBAC 
H-PALENBERG",18,19.07,"COPYR 
IGHT 10/1984" 

480 DATA 22,23.04,"BITTE <SP 
ACE > DRUECKEN" 

490 GOSUB 5260 

500 PRINT "WUENSCHEN SIE INF 
ORMATIONEN ":"ZU DIESEM SPIE 
L ?": :"BITTE <ENTER> DRUECK 
EN": ::::::: 

510 PRINT "MOECHTEN SIE GLEI 
CH MIT DEM ":"SPIEL BEGINNEN 
:"BITTE < SPACE > DRUECKEN" 
520 GOSUB 5260 
530 IF KEY=32 THEN 3640 
540 RESTORE 590 
550 FOR 1=1 TO 10 
560 READ A,B,C 
570 CALL HCHAR(A,B,159,0 
580 NEXT I 

590 DATA 8,2,19,18,2,29,1,2, 

30,24,2,30,12,9,4,12,17,4,14 

,9,4,14,17,4,11,13,5,15,13,4 

600 FOR 1=1 TO 6 

610 READ A,B,C 

620 CALL VCHAR(A,B,159,0 

630 NEXT I 

640 DATA 1,9,18,1,21,18,1,2, 
24, 1,31', 24,8, 13,11,8,17,11 
650 FOR 1=1 TO 22 
660 READ A,B,C,D 
670 CALL HCHAR(A,B,C,D) 

680 NEXT I 

690 DATA 4,10,153,1,4,20,158 
,1,6,10,157,1,6,20,156,1,4,1 
1,155,9,6,11,155,9,5,10,154, 
1,5,20,154,1 

700 DATA 4,3,155,6,7,3,155,6 
,3,22,155,9,13,22,155,9,15,2 
2,155,9,17,22,155,9,14,3,153 
,1,14,8,158,1 


34 










710 DATA 16,3,157,1,16,8,156 
,1,14,4,155,4,16,4,155,4,15, 
3,154,1,15,8,154, 1 
720 RESTORE 460 
730 READ A,A,P$ 

740 FOR 1=1 TO 16 

750 CALL HCHAR(3+1,1,A3C(SEG 

$<P$,I,1))) 

760 CALL HCHAR(3+I,32,ASC(SE 
G* < P*,1,1))) 

770 NEXT I 

780 IF BI=2 THEN 800 

790 GOTO 2800 

800 RESTORE 900 

810 FÜR 1=1 TO 17 

820 IF I>7 THEN 830 ELSE 870 

830 IF 1)12 THEN 870 

840 READ ZE,C 

850 GOSUB 2560 

860 GOTO 890 

870 READ LC,A$ 

880 GOSUB 1990 
890 NEXT I 

900 DATA 2.03,EIN-,3.03,SATZ 
,5.05,.00,6.04,DM,3.11,KAPIT 
AL,5. 16,DM,2.24,BE 1,4,22,10, 
22,4,28,10,28 

910 DATA 7,25,14.22,JACKPOT, 
16.27,ODM,9.02,ANZAHL,11.02, 
SUPER-,12.02,SPIELE 
920 L C=5.0 5 

930 IF EINS<1 THEN 990 
940 LC=5.04 

950 IE EINSC10 THEN 990 
960 LC=5.03 

970 IF EINS<100 THEN 990 

980 LC=5.02 

990 A$=STR$(EINS) 

1000 GOSUB 1980 

1010 KAP=KAP+E 

1020 GOSUB 5300 

1030 IF SER>0 THEN 1100 

1040 CALL HCHAR(21,3,32,28) 

1050 CALL HCHAR(22,3,155,28) 

1060 LC=23.03 

1070 A$="SPIEL MIT <N> ABBRE 
CHEN" 

1080 GOSUB 1980 
.1090 IF SER=0 THEN 1320 
1100 FOR 1=4 TO 16 STEP 4 
1110 CALL SCREEN(I) 

1120 CALL SOUND(1,110,1) 

1130 FOR A=1 TO 50 

1140 NEXT A 

1150 NEXT I 

1160 WW=INT(5*RND)+1 

1170 ZE=21 

1180 C=4 

1190 IF SER=1 THEN 1280 
1200 LC=22.07 

1210 ON WW GOSUB 2100,2210,2 


320,2370,2480 

1220 A*= H IN DER MITTE GEWIN 
NT " 

1230 GOSUB 1990 
1240 LC=23.06 

1250 A$=“ AUSSERDEM 3,00D 
M" 

1260 GOSUB 1990 
1270 GOTO 1320 
1280 GOSUB 2560 
1290 LC=23.06 

1300 A$=" ZEHN SUPERSPIELE 

H 

1310 GOSUB 1990 
1320 CALL KEY(0,KEY,S) 

1330 IF KEY=78 THEN 5060 
1340 CALL SCREEN(10) 

1350 KAP=KAP-.3 

1360 GOSUB 3950 

1370 U=0 

1380 GOTO 2630 

1390 ZE=9 

1400 C=10 

1410 FOR 1=1 TO 5 

1420 IF 1=3 THEN 1580 

1430 IF 104 THEN 1460 

1440 ZE=15 

1450 C=18 

1460 IF 1=5 THEN 1780 
1470 CALL HCHAR(20,4,32,24) 
1480 P(I)=INT(<RND*6)+1) 

1490 IF I<5 THEN 1540 

1500 P(I)=INT<<RND*11)+1) 

1510 IF P(I)>6 THEN 1530 

1520 GOTO 1540 

1530 P(I)=P(1)-6 

1540 ON P(I)GOSUB 2100,2210, 

2320,2370,2480,2560 

1550 ZE=15 

1560 NEXT I 

1570 GOTO 1960 

1580 IF ZZZ=2 THEN 1700 

1590 LC=20.07 

1600 A$="ST ARTEN" 

1610 GOSUB 1990 
1620 FOR ZZ=i TO 50 
1630 CALL KEY(0,KEY,8) 

1640 IF KEY=32 THEN 1670 
t1650 NEXT ZZ 
1660 GOTO 1700 
1670 ZZZ=2 

1680 CALL HCHAR(20,4,32,24) 

1690 GOTO 1390 

1700 CALL HCHAR(20,4,32,24) 

1710 HH=1 

1720 LC=20.15 

1730 A$="STOPPEN" 

1740 GOSUB 1990 
1750 C=18 
1760 ZE=9 
1770 GOTO 1830 




35 



1780 HH=.5 
1790 LC=20.11 
1800 GOSUB 1990 

1810 ZE=12 
1820 C = 14 
1830 Li_=0 

1840 SSS=INT<<RND*6)+1) 

1850 FOR SS=SSS TO 6 STEP HH 
1860 CALL KEY(0,KEY,S) 

1870 IF KEY=32 THEN 1930 

1880 NEXT SS 

1890 SSS=0 

1900 LL=LL+1 

1910 IF LL=12 THEN 1470 

1920 GOTO 1840 

1930 CALL HCHAR(20,4,32,24) 

1940 P(I)=INT(SS) 

1950 GOTO 1540 

1960 ZZZ=0 

1970 GOTO 4760 

1980 CALL SOUND(1,110,1) 

1990 R=I NT(LC) 

2000 QG=0 .. 

2010 C=100*(LC-R) 

2020 FOR Q=1 TO LEN(A$) 

2030 QG=QQ+1 

2040 IF C + QG< 32 THEN 2070 
2050 R=R+1 
2060 QQ=1 

2070 CALL HCHAR(R,C+QQ,ASC(S 
EG$(A$,G,1))) 

2080 NEXT Q 
2090 RETURN 

2100 CALL S0UND(50,110,1) 
2110 CALL HCHAR(ZE,C,127) 
2120 CALL HCHAR(ZE,C+i,126) 
2130 CALL HCHAR(ZE,C+2,125) 
2140 CALL HCHAR(ZE+i,C,124) 
2150 CALL HCHAR(ZE+i,C+l,102 
) 

2160 CALL HCHAR(ZE+1,C+2,122 
) 

2170 CALL HCHAR(ZE+2,C,121) 
2180 CALL HCHAR(ZE+2,C + l,120 
) 

2190 CALL HCHAR(ZE+2,C+2,123 
) 

2200 RETURN 

2210 CALL S0UND(50,110,1) 
2220 CALL HCHAR(ZE,C,118) 
2230 CALL HCHAR(ZE,C+l,117) 
2240 CALL HCHAR(ZE,C+2,116) 
2250 CALL HCHAR(ZE+1,C,115) 
2260 CALL HCHAR(ZE+1,C+l,102 
) 

2270 CALL HCHAR(ZE+1,C+2,114 
) 

2280 CALL HCHAR(ZE+2,C,119) 
2290 CALL HCHAR(ZE+2,C+1,113 
) 


2300 CALL HCHAR(ZE+2,C+2,112 
) 

2310 RETURN 

2320 CALL SOUND(50,110,1) 

2330 CALL HCHAR(ZE,C,106,3) 
2340 CALL HCHAR(ZE+1,C,102,3 
) 

2350 CALL HCHAR(ZE+2,C,106,3 
) 

2360 RETURN 

2370 CALL SOUND(50,110,1) 
2380 CALL HCHAR(ZE,C,150) 
2390 CALL HCHAR(ZE,C+l,149) 
2400 CALL HCHAR(ZE,C+2,148) 
2410 CALL HCHAR(ZE+1,C,151) 
2420 CALL HCHAR(ZE+1,C+l,159 
) 

2430 CALL HCHAR(ZE+1,C+2,144 
) 

2440 CALL HCHAR(ZE+2,C,145) 
2450 CALL HCHAR(ZE+2,C+1,146 
) 

2460 CALL HCHAR(ZE+2,C+2,147 
) 

2470 RETURN 

2480 CALL SOUND(50,110, 1) 
2490 CALL HCHAR(ZE,C,106,3) 
2500 CALL HCHAR(ZE,C+l,107) 
2510 CALL HCHAR(ZE+1,C,107,3 
) 

2520 CALL HCHAR(ZE+1,C+1,105 
) 

2530 CALL HCHAR(ZE+2,C,106,3 
) 

2540 CALL HCHAR(ZE+2,C+l,104 
) 

2550 RETURN 

2560 CALL SOUND(50,110,1) 
2570 CALL HCHAR(ZE,C,103,3) 
2580 CALL HCHAR(ZE+1,C,101) 
2590 CALL HCHAR(ZE+1,C+l,100 

) 

2600 CALL HCHAR(ZE+1,C+2,99) 
2610 CALL HCHAR(ZE+2,C,103,3 
) 

2620 RETURN 
2630 RESTORE 2680 
* 2640 FOR A=1 TO 5 
2650 READ ZE,C 
2660 GOSUB 2710 
2670 NEXT A 

2680 DATA 9,10,15,10,9,18,15 
,18,12,14 

2690 IF U=0 THEN 1390 
2700 GOTO 2920 
2710 FOR J = i TO 2 
2720 CALL HCHAR(ZE,C,97,3) 
2730 CALL HCHAR(ZE+1,C,97,3) 
2740 CALL HCHAR(ZE+2,C,97,3) 
2750 CALL HCHAR(ZE,C,98,3) 


36 


2760 CALL HCHAR<ZE+1,C,98,3) 

2770 CALL HCHAR(ZE+2,C,98,3) 

2780 NEXT J 

2790 RETURN 

2800 RESTORE 3130 

2810 FOR 1=1 TO 55 

2820 IX=IX+1 

2830 11=11+1 

2840 READ A$ 

2850 IF 11< =5 THEN 2870 
2860 11=1 
2870 LC=I1+18.02 
2880 GOSUB 1990 
2890 U=2 

2900 IF IX=6 THEN 2630 
2910 GOTO 2930 
2920 RESTORE 3150 
2930 IF IX =16 THEN 3260 
2940 IF IX=22 THEN 3300 

2950 IF IX=26 THEN 3400 

2960 IF IX=32 THEN 3470 

2970 IF IX=37 THEN 3560 

2980 IF IX = 51 THEN 3600 

2990 12=12+1 
3000 IF 12< =4 THEN 3120 
3010 LC=8- 03 

3020 A$= 11 <SPACE > DRUECKEN" 

3030 GOSUB 1990 

3040 CALL KEY(0,KEY,8) 

3050 IF 3=0 THEN 3040 
3060 12=0 

3070 CALL HCHAR(8,2,159,19) 
3080 FOR 11=1 TO 5 
3090 A=11+18' 

3100 CALL HCHAR(A,3,32,28) 
3110 NEXT II 
3120 NEXT I 

3130 DATA "DIESES SPIEL IST 
DEN ALLBE-","KANNTEN SPIELAU 
TOMATEN NACH-","EMPFUNDEN.", 

ii ii n ii 

3140 DATA "ES DREHEN SICH FU 
ENF ROLLEN" 

3150 DATA "DIE ERSTEN ZWEI K 
OENNEN ER-","NEUT GESTARTET 
WERDEN." 

3160 DATA "DIE LETZTEN DREI 
KOENNEN GE-","STOPPT WERDEN. 

STARTEN UND STOPPEN ERFOL 
GT","MIT DER <SPACE> TASTE." 
3170 DATA " ","UND NUN ZUM G 
EWINNPLAN !"," ","DER JOKER 
IN DER MITTE"," "»"ERSETZT J 
EDES ANDERE SYMBOL"," " 

3180 DATA "UND GEWINNT IMMER 
0,30DM"," ","DREI GLEICHE S 
YMBOLE","(EINS IN DER MITTE) 
","GEWINNEN 1,00DM"," " 

3190 DATA "FUENF GLEICHE SYM 
BOLE"," "»"GEWINNEN 3,00DM", 
» " } "UND ZEHN SUPERSPIELE !i 


3200 DATA "DREI JOKER","(EI 
NER IN DER MITTE)","GEWINNEN 
3,OODM UND"," ","FUENF SU 
PERSPIELE !!" 

3210 DATA "VIER JOKER","(EI 
NER IN DER MITTE)","GEWINNEN 
3,OODM UND"," ","ZEHN SUP 
ERSPIELE !!" 

3220 DATA " ","WAEHREND EINE 
R SUPERSERIE","WERDEN ALLE G 
EWINNE AUF","3,00DM ERHOEHT 

i | H ii 

3230 DATA "ERSCHEINT IM LETZ 

TEN SPIEL","DER SERIE DER JO 

KER IN DER", "MITTE GIBT ES W 

EITERE","10 SUPERSPIELE !!" 

3240 DATA " ","ERSCHEINEN AL 

LE FUENF JOKER"," "»"WIRD DE 

R JACKPOT AUSGEZAHLT"," " , "U 

ND DAS SPIEL WIRD BEENDET" 

3250 GOTO 3640 

3260 ZE= 12 

3270 C=14 

3280 GOSUB 2560 

3290 GOTO 2990 

3300 ZE=9 

3310 C=10 

3320 GOSUB 2480 

3330 ZE=15 

3340 C=18 

3350 GOSUB 2480 

3360 ZE=12 

3370 C= 14 

3380 GOSUB 2480 

3390 GOTO 2990 

3400 ZE=9 

3410 C=18 

3420 GOSUB 2480 

3430 ZE=15 

3440 C=10 

3450 GOSUB 2480 

3460 GOTO 2990 

3470 ZE=15 

3480 C=10 

3490 GOSUB 2560 

3500 C= 18 

3510 GOSUB 2560 

3520 ZE=12 

3530 C=14 

3540 GOSUB 2560 

3550 GOTO 2990 

3560 ZE=9 

3570 C=10 

3580 GOSUB 2560 

3590 GOTO 2990 

3600 ZE=9 

3610 C=18 

3620 GOSUB 2560 

3630 GOTO 2990 


3640 CALL CLEAR 
3650 IF JACOO THEN 3730 
3660 PRINT H NUN WIRD VOM COM 
PUTER DER JACPOT EINGELESE 

JyJii» • • • • ■ • • ■ ■ 

3670 PRINT " ACHTUNG !! REC 
ORDERZAEHL- WERK AUF 000 DR 
UECKEN" 

3680 OPEN #1:"CS1", INTERNAL, 
INPUT ,FIXED 
3690 INPUT #l:JAC 
3700 CLOSE #1 

3710 PRINT : : : : :"RECGRDE 

R BIS””002” "ZURUECK-SPULEN": 

: : :" BITTE <SPACE> DRUEC 
KEN" 

3720 GOSUB 5260 
3730 PRINT "DER J A C K P 0 
T ENTHAELT": : :"********* 

II 

3740 PRINT STR$(JAC>5" DM":" 

*********": :::::: 

3750 PRINT " GEBEN SIE BITT 
E IHREN": EINSATZ <IN D 

M> EIN":" -": : : : 

3760 INPUT E 
3770 EINS=EINS+E 
3780 CALL CLEAR 
3790 CALL C0L0R(1,7,5) 

3800 CALL SCREEN(10) 

3810 BI=2 
3820 GOTO 540 
3830 FOR 1=1 TO 5 
3840 B=111 

3850 FOR A=2 TO 30 STEP 2 
3860 CALL S0UND(A,B,2) 

3870 B=B+111 
3880 NEXT A 
3890 NEXT I 
3900 RETURN 

3910 CALL SOUND(222,523,2,65 

9.2.784.2) 

3920 CALL SOUND(333,1047,2,1 

175.2.1568.2) 

3930 CALL SOUND(100,660,2,77 
0,2,880,2) 

3940 RETURN 

3950 CALL HCHAR(5,11,32,5) 

3960 SRR=KAP 

3970 SR=0 

3980 GOTO 4060 

3990 CALL HCHAR(16,22,32,5) 

4000 SRR=JAC 

4010 SR=11.12 

4020 GOTO 4060 

4030 CALL HCHAR(15,5,32,3) 

4040 SRR=SER 

4050 SR=9.93 

4060 LC=5.13 

4070 IF SRR< 1 THEN 4130 

4080 LC=5,12 


4090 IF SRRC10 THEN 4130 
4100 LC=5.11 

4110 IF SRR<100 THEN 4130 
4120 LC = 5.10 

4130 LC=LC+SR 
4140 A$=STR$(SRR) 

4150 GOSUB 1980 

4160 IF SR=9.93 THEN 4210 

4170 IF SRR<>INT(SRR)THEN 42 
10 

4180 LC=5.13+SR 
4190 A$=".00" 

4200 GOSUB 1980 

4210 RETURN 

4220 GOSUB 3910 

4230 IF SER-1 THEN 4440 

4240 I er SER >0 THEN 4280 

4250 KAF-KAP+.3 

4260 GOSUB 5300 

4270 GOTO 1030 

4280 SER=SER-1 

4290 KAP=KAP+3 

4300 JAC=5AC-2.7 

4310 GOSUB 5300 

4320 GOTO 1030 

4330 GOSUB 3910 

4340 IF SER-0 THEN 4370 

4350 IF SER>1 THEN 4280 

4360 IF P(5)=6 THEN 4440 

4370 KAP=KAP+1 

4380 JAC=JAC-,7 

4390 GOSUB 5300 

4400 GOTO 1030 * 

4410 IF SER=1 THEN 4440 
4420 SER=SER+4-(SER=0) 

4430 GOTO 4450 

4440 SER=SER+9-(SER=0) 

4450 GOSUB 3830 

4460 GOTO 4290 

4470 GOSUB 3830 

4480 KAP=KAP+JAC 

4490 JAC=0 

4500 SER=0 

4510 GOSUB 5300 

4520 LC=22.070 

4530 A*=" SPIEL IST BEENDET" 

4540 GOSUB 1980 

4550 LC=23.07 

4560 A$=" BITTE <SPACE> DRUE 
CKEN" 

4570 GOSUB 1980 

4580 GOSUB 5260 

4590 GOTO 5060 

4600 IF SER=0 THEN 4630 

4610 SER=SER-1 

4620 GOSUB 4030 

4630 JAC=JAC+.3 

4640 GOSUB 3990 

4650 IF KAP>=.3 THEN 1030 

4660 RESTORE 4710 


38 






4670 FÜR 1=1 10 3 


4680 READ LC, A$ 

4690 -3GSUB 1990 
4700 NEXT I 

4710 DATA 19.02,"WOLLEN SIE 
WEITERSF'IELEN",20.02,"DRUECK 
EN SIE <SPACE>",21.02,"WENN 
NICHT DRÜECKEN SIE <N>" 

4720 GOSUB 5260 

IF KEY=32 THEN 3750 
IF KEY=?8 THEN 5060 
GOTO 4660 

IF P(5)< >6 THEN 4940 
P(1)< >6 THEN 4300 
P<3>=6 THEN 4830 
P(4)=6 THEN 4860 ELS 


4730 
4740 
4750 
4760 
4770 
4780 
4790 
E 4880 
4800 IF 
4810 IF 
4820 IF 


IF 

IF 

IF 


P (2 ) < > 6 THEN 4880 
P(3)=6 THEN 4870 
P(4)=6 THEN 4410 ELS 


E 4880 

4830 IF P(2)< >6 THEN 4850 
4840 IF P(4)=6 THEN 4470 ELS 
E 4440 
4350 IF 
E 4410 
4860 IF 
E 4410 
4870 IF 
E 4410 
4880 IF 
4890 IF 
4900 IF 
4910 IF 
LSE 4220 

4920 IF P(1)< >P(2)THEN 4330 
4930 IF P(1)=P(4)THEN 4440 E 
LSE 4330 

4940 IF P <5)=P(1)THEN 4960 
4950 IF P(5)=P(2)THEN 5000 E 
LSE 5020 

4960 IF P(5)=P(3)THEN 4980 


P(4)=6 THEN 4440 ELS 

P(2)=6 THEN 4440 ELS 

P(4)=6 THEN 4440 ELS 

P (1)=P(3)THEN 4920 
P(1)=P < 4)THEN 4330 
P (2)=P(3)THEN 4330 
F’ ( 2 ) =P (4 ) THEN 4330 E 


4970 IF P(5)=P(4)THEN 4330 E 
LSE 5020 

4980 IF P(5)<>P(4)THEN 4330 
4990 IF P (5)=P (2)THEN 4440 E 
LSE 4330 

5000 IF P(5)=P(3)THEN 4330 
5010 IF P(5)=P(4)THEN 4330 E 
LSE 5020 

5020 IF SER=0 THEN 4600 
5030 IF SER=1 THEN 5050 
5040 IF P(5)=WW THEN 4220 EL 
SE 4600 

5050 IF P(5)=6 THEN 4440 ELS 


E 4600 

5060 CALL CLEAR 
5070 CALL SCREEN(16) 
5080 CALL COLOR(1,2,16) 
5090 SUM=EINS-KAP 
5100 IF SUM >0 THEN 5140 


5110 PRINT 

GRATULATION" 

5120 PRINT : : : SIE HAB 

EN "JABS(SUM);"DM"J" GEWÖNNE 
N": : : : : 

5130 GOTO 5160 
5140 PRINT 

SCHADE" 

5150 PRINT : : : : M SIE HAB 
EN "$SUMS H BM"J" VERLOREN": : 


5160 PRINT " <SPACE) DRUECK 

EN" 

5170 GOSUB 5260 
5180 IF JAC = 0 THEN 5240 
5190 PRINT "NUN MUSS DER AKT 
UELLE STAND DES JACPOT ABGES 
PEICHERT WERDEN !": : : 

5200 PRINT " ACHTUNG ! ! " : 
RECORDER AUF AUFNAHME 


","DRÜECKEN" 

5210 OPEN 41:"CS1",INTERNAL, 
OUTPUT,FIXED 
5220 PRINT 4i:JAC 
5230 CLOSE 41 

5240 print ::::::::: 

: : :"********* danke *** 

5250 END 

5260 CALL KEY(0,KEY,S) 

5270 IF S=0 THEN 5260 
5280 CALL CLEAR 
5290 RETURN 
5300 GOSUB 3950 
5310 GOSUB 3990 
5320 GOSUB 4030 
5330 RETURN 


JACKPOT 

Fortsetzung von Seite 33 

ren. Der Spielautomat hat 6 verschiedene Gewinnklas¬ 
sen. In der Klasse 4 bekommen Sie keinen Gewinn, 
sondern die Bonusleiter klettert um 1 nach oben. 

Bei Erreichen des -?- haben Sie die Chance zwischen 
50 und 300 Punkte zu gewinnen. 


Gewinnplan: 


Klasse 1: 

BAR 

BAR 

BAR 

BAR 

= 

500 P. 


JOKER JOKER JOKER JOKER 

= 

500 P. 

Klasse 2: 

X 

X 

X 

X 

= 

300 P. 

Klasse 3: 

X 

X 

X 

— 

= 

100 P. 


— 

X 

X 

X 

= 

100 P. 

Klasse 4: 

— 

X 

X 

— 

= 

1 Bonus 

Klasse 5: 

BAR 

BAR 

— 

— 

= 

20 P. 


— 

— 

BAR 

BAR 

= 

20 P. 


JOKER 

JOKER 

— 

— 

= 

20 P. 



— 

JOKER 

JOKER 

= 

20 P. 

Klasse 6: 

X 

X 

— 

— 

= 

10P. 



— 

X 

X 

= 

10 P. 


Alexander Bei 


39 











GROSSKREIS 


GROSSKREIS-BERECHNUNGEN _ 

AufgabenstelIung:Berechnung von Entfernung und 
rechtsweisenden Winkeln zwischen 
beliebigen Punkten auf dem Globus. 
Norden = 0° bzw. 360°; 

Osten = 90° usw. 

Anwendung: Navigationsaufgaben, Funkverbin¬ 

dungen (Weitverkehr) 

Die interessierenden Punkte sind definiert durch ihre 
geografischen Koordinaten, die in der Folge Grad - 
Kompaß — Minuten eingegeben werden müssen. 
Beispiel; Bonn liegt auf einer geografischen Länge von 
7 6' östlich und 50°42' nördlich. Die Eingabe in den 
Rechner erfolgt in der Form 7< E< 6< 50< N< 42<. 
E steht für East. In den Programmzeilen 2000 — 4000 
sind die geografischen Daten von weiteren Orten 
enthalten. (< = ENTER) 

Die praktische Arbeit mit dem Programm: 

Nach dem Laden von Cassette und dem Start erfolgt 
zunächst die Abfrage auf dem Bildschirm, ob ein Druk- 
ker angeschlossen ist. Falls hier mit 1 = JA geantwortet 
wird, ist darauf zu achten, daß es sich um einen zum 
MBI-Interface kompatiblen Druckeranschluß handelt, 
welcher mit “RS 232“ aufgerufen wird. Die Drucker¬ 
eröffnung erfolgt in Zeile 690. Falls kein Drucker an¬ 
geschlossen ist, muß mit 0 geantwortet werden. Die 
Bejahung der zweiten Frage des Rechners, ob Erläu¬ 
terungen gewünscht werden, führt zu einer Reihe von 
Erklärungen auf dem Bildschirm, u.a. wieder das Ein¬ 
gabebeispiel für Bonn. Die Werte sollten für eine erste 
Übung notiert werden. Die Fortsetzung mittels 
ENTER macht den Anwender mit den trivialen Er¬ 
kenntnissen vertraut. daß Längenangaben auf dem 
Globus maximal 90° für Breitenangaben in nördlicher 
oder südlicher Richtung zur Verfügung stehen, daß 
1 Grad in 60 Minuten aufzuteilen ist. - Die Berück¬ 
sichtigung von Sekunden werten ist nicht vorgesehen, 
jedoch grundsätzlich möglich. Ein weiterer Hinweis; 
Null Grad oder Null Minuten müssen jedesmal mit 
Ziffer 0 eingegeben werden. 

Die umfangreichen Erläuterungen belasten natürlich 
den Arbeitsspeicher. Sobald man im Umgang mit 
dem Programm geübt ist, sollten daher die Zeilen 
3100 bis zum Ende gelöscht werden. Immerhin lassen 
sich aber noch ohne besondere Eingriffe in den Pro¬ 
gramminhalt — ausgehend von einem Standort - 
36 Strecken hintereinander berechnen. 

Nach den Erläuterungen führt ENTER zu einem neu¬ 
en Schema auf dem Bildschirm, in welches die Län¬ 
gen- und Breitendaten des angenommenen Stand- . 
ortes einzutragen sind. Unerlaubte Eingaben werden 
entweder ignoriert, oder sie haben — z.B. im Falle 
eines Minuteneintrages über 60 - die unmittelbare 
Belehrung durch den Computer zur Folge. 

Nach der Standorteingabe wechselt das Schirmbild 
über zu einer tabellenförmigen Darstellung mit 
7 Spalten, die am Kopfende erläutert sind. Die vor¬ 
letzte Spalte rechts steht für die Ergebnisdarstellung 
des Winkels vom Standort zum Zielort, die letzte 
Spalte ist reserviert für die Winkelwerte zurück, 
d.h. vom Zielort aus zum Standort zurückgerechnet. 
Zwischen diesen beiden Spalten erscheint im Ver¬ 
lauf der Programmabwicklung auch die laufende 
Nummer der zuletzt abgeschlossenen Berechnung. 

Die Ergebnisdarstellung zur ersten Berechnung, also 
für jenen Zielort, der in den DATA-Zeilen als erster 
ohne “!“ enthalten ist, erfolgt durch den Computer. 


Weitere Zielortkoordinaten werden aus den DATA- 
Zeilen verarbeitet, sofern das einleitende “!“ ge¬ 
löscht und entsprechend dem Fortsetzun^smenü 
am unteren Schirmrand Ziffer 1 zur Programmfort¬ 
setzung eingegeben wurde. Bei Eingabe der Ziffer 0 
bzw. sobald der Vorrat verfügbarer DATA-Zeilen er¬ 
schöpft ist, erscheint “Ende der Eingaben“ auf dem 
Schirm. 

Nach jeder Streckenberechnung kann also das Ergeb¬ 
nis notiert werden, Fortsetzung der Programmab¬ 
arbeitung erfolgt mit Ziffer 1. Die Eingabe von 
“2“ führt zu einem völligen Neubeginn, der auch die 
neue Festlegung des Standortes erfordert. 

Im Gegensatz zu dem bisher geschilderten „manuel¬ 
len“ Betrieb wird das Weltbild um den Standort bei 
Betrieb mit Drucker nach Einlesen der Standort¬ 
daten bis zu 50 Strecken vollautomatisch abgearbei¬ 
tet. Für diesen Anwendungsfall empfiehlt sich, vorab 
eine sorgfältige Auswahl innerhalb der DATA-Zeilen 
zu treffen und die nicht benötigten vollständig zu 
löschen (ERASE), um ausreichend Platz im RAM zu 
schaffen. 

Wer die mit diesem Programm möglichen Großkreis¬ 
berechnungen schon einmal vor dem Taschenrech¬ 
ner-Zeitalter mit Logarithmentafel und Rechenschie¬ 
ber gerechnet hat - auch mit sog. wissenschaftlichem 
Taschenrechner kann der Ungeübte über eine halbe 
Stunde mit einer Streckenberechnung aufwenden - 


wird die hier gegebenen Möglichkeiten 
fall gerne wahrnehmen. 

im Bedarfs- 

BONN 

7 E 6 50 N 

42 


Azimut 

nach: 


Km 

Grad 

Grad(zurück) 

BOSTON 

71 W42 N 

5767 

293 

52 

KOPENHAGEN 

13 E 56 N 

666 

31 

215 

MEXIKO 

99 W 19 N 

9443 

295 

38 

SANTIAGO 

71 W33S 

12060 

239 

41 

TOKYO 

140 E 36 N 

9351 

37 

332 

ZANZIBAR 

39 E 6 S 

7038 

144 

338 

BRASILIA 

48 W 0*15 

S 48 


Azimut 

nach: 


Km 

Grad 

Grad(zurück) 

BOSTON 

71 W42 N 

6897 

341 

155 

KOPENHAGEN 

13 E 56 N 

9754 

29 

237 

MEXIKO 

99 W 19 N 

6831 

303 

121 

SANTIAGO 

71 W33S 

3007 

225 

55 

TOKYO 

140 E 36 N 

17700 

343 

21 

ZANZIBAR 

39 E 6 S 

9535 

95 

255 

CANBERRA 

149 E 11 35SS 18 


Azimut 

nach: 


Km 

Grad 

Grad(zurück) 

BOSTON 

71 W42 N 

16501 

65 

269 

KOPENHAGEN 

13 E 56 N 

16059 

319 

74 

MEXIKO 

99 W 19 N 

13188 

85 

240 

SANTIAGO 

71 W33S 

11332 

147 

212 

TOKYO 

140 E 36 N 

7967 

352 

172 

ZANZIBAR 

39 E 6 S 

11404 

253 

128 


Die nächste 
TI REVUE erscheint 
am 27. November 


40 




10 

1 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 

11 

1 

X 


X 

12 

1 

XGRGS5KREISBEREGHNUNG* 

13 

1 

* 


X 

14 

1 

X 

Copyright b y 

X 

15 

t 

X 


X 

16 

1 

X 

H. Gruber 

X 

17 

1 

X 


X 

19 

1 

X 

Benoetigte Geraete 

jj- 

20 

1 

X 

TI99/4A Ken ec le 

36 

A 

21 

1 

X 

E-it. Basic 

X 

22 

1 

X 

opt. Drucker- 

X 

23 

1 

X 


X 

26 

1 

X 

Speicherbelegung 

X 

27 

1 

X 

11296 Bytes 

X 

28 

1 

X 


X 

29 

1 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 

30 

1 

Dr 

uc’■<srercef fnung i n 



Zeile 690 gegebenen-?al 1 5 
aender-n ! 1 1 


180 OPTION BASE 1 :: CALL CL 

EAR :: CALL SCREEN (11 ;• : : ON 

ERRQP 510 

190 K“PI/180 

200 G03UB 540 : : ! 

X ENTFERNUNG3 

BERECHNUNG X 

210 DIM ZO$(20),LZ(20),LZK$( 
20),ML2(20),BZ i 20),BZK$<20), 
MBZ(20) 

220 FÜR N=i TO 30 
230 READ ZO$(N),LZ(N),LZK$(N 
),MLZ(N),BZ(N),BZK$(N),MBZ(N 
):: GOSUB 770 

240 IF BZK$ (N) = ’’ N ” THEN Z=90 
-BZ(N)ELSE I=9£+EZ(N> 

250 ZL = LZ ( N) :: 2E~BZ(N):: ! 

* WINKELBEREC 

HNUNG X 

260 IF LZK$ (N) ~ "E THEN ZL=- 

ZL 

270 IF BZK$(N)="S tt THEN ZB=- 
ZB 

280 ©=SL-ZL :: IF @>180 THEN 
3=0-360 ELSE IF @<-130 THEN 
3=3+360 

290 P=COS(@XK)/TAN(ZBXK):: Q 
=CGS((-3)XK)/TAN(SBXK) 

300 PHi=ATN(P)/K :: PH2=ATN( 
Q) /K 

310 X=(TAN(@X!<)XSIN(PH1XK) ) / 
COS<(SB+PH1)XK):; Y=(TAN((-3 
)XK)XS1N(PH2XK>)/COS((ZB+PH2 

>XK> • 

320 R1=ATN <X)/K :: R2=ATN(Y ) 
/K 

330 IF (3>0 AND R1<0)OR<3<0 
AND RI >0 )THEN 350 :: IF 3<0 
AND R1<0 THEN 360 
340 V1=R1 :: GOTO 370 
350 V 1 =R 1+180 :: GOTO 370 


360 VI =R1+360 

370 IF <@<0 AND R2<0)OR(3>0 
AND R2>0)THEN 390 :: IF ©>0 

AND R2<0 THEN 400 
380 V2=R2 :: GOTO 410 
390 V2=R2+180 :: GOTO 410 
400 V2=R2+360 

410 A=C0S(ZXK)XCÜS(8XK)+SIN( 
ZXK)XSIN(SXK)XC OS(eXK) 

420 D=3QR((1/(AXA))-1) 

430 F=ATN(D)/K :: IF A<0 THE 
N F=1S0-(ATN(D)/K) 

440 E= 1 11.324XF 
450 ! 

X ERGEBNIS 

AUSGABE X 

460 DISPLAY AT(N+6,16 >:USING 
S 00 :E,V1,V2 :: H=H+i :: DIS 
PLAY AT(4,24):H :: IF H>51 T 
HEN 510 :: IF PTR=0 THEN 430 
470 PRINT # 1,USING 810:ZG$(N 
),LZ(N),LZK$(N),SZ(N),B2K$(N 
),E,V1,V2 GOTO 490 
480 ACCEPT AT(24,25)SIZE(1)V 
ALIDATE("012")::: IF E$=" 
0" THEN 510 :: IF B$="2 ! ’ THE 
N 130 

490 IF N>16 THEN N=1 

500 N=N+2 :: NEXT N 

510 CALL HCHAR(22,1,32,96):: 

DISPLAY AT(22,5):"Ende der 
Eingaben'’ :: DISPLAY AT (23,2 
):"Neuer Start: CFCTN 43+CRU 
N] " 

520 GOTO 520 :: ! 

X UNTERPRO 


GRAMME X 


530 ! 

540 DISPLAY AT(2 
EIS-BERECHNUNGEN 
AT (3,3) : "^ 


,3):"GROSSKR 
" :: DISPLAY 


550 DISPLAY AT(8,2):"Drucker 
anschluss?" :: DISPLAY AT(17 
, 5) : [ 13 = JA 10] = NEIN» 
:: ACCEPT AT(3,27)SIZE(1)BEE 
P VALIDATE(»01»):PTR 
560 DISPLAY AT(12,1>:"Erlaeu 
terungen ge^aenscht?" :: ACC 
EFT AT(12,27)SIZE(i)VALIDATE 
(»01»);EX$ 

570 CALL HCHAR(2,3,32,420):: 

IF £X$="0" THEN 530 :: PRIN 
T :: call e::pl 
580 DISPLAY AT(4,1):“Winkel 
und Ent?ernungen auf de 

r* G1 cbus” DISPLAY AT(7,1) 
:“Zunaechst Eingabe der geog 
r . K c- o r dii',3. t 2 n v* e r t e :1 
590 DISPLAY AT(9,6):"Index ’ 


andi 


IGPLAY AT 


41 


* » 


» 



(10,6):"Index *2’ > Zielort" 
:: DISPLAY AT(12,10):"Grad 
Kompass Min." 

600 DISPLAY AT(13,10)s"- 

-.. Display AT 

(14,1):"Laenge/S" :: DISPLAY 
AT(15,1):"Breite/S" 

610 DISPLAY AT(17,2):"Name d 
es Standortes?" 

620 ACCEPT AT(14,11)9I2E(3)B 
EEF VALIDATE (DIGIT) : LS IF 

LS<181 THEN 630 CALL WAR 
N :: GOTO 620 

630 ACCEPT AT(14,i6 > SIZE ( 1 ) V 
AL IDATE (EW‘ : LSK« : : IF LSK 
f- H E" THEN 640 IF LEK«="W 
" THEN 640 : CALL WARN : : G 
CTO 630 

640 ACCEPT AT(14,25)SIZE(2)V 
AL IDATE(DIGIT) :LMS : : IF LMS 
<60 THEN t-Ö.C ; i CALL WARN :: 
GOTO 640 

650 ACCEPT .. AT (15, 12 ) SIZE ( 2 ) V 
ALIDATE(DIGIT) IBS :: IF BS<9 
1 THEN 660 :: CALL WARN :: G 
OTO 650 

660 ACCEPT AT(15,lt)SIZE(l)V 
ALIDATE("NS”):BSK« : IF BSK 
«^"N" THEN 670 :: IF BSK«="S 
" THEN 670 ;: CALL WARN :; G 
OTO 660 

670 ACCEFT AT(15,25)SIZE(2)V 
ALIDATE(DIGIT):MBS :: IF MBS 
<60 THEN 6S0 :: CALL WARN :: 
GOTO 670 

680 ACCEPT AT(19,2)SIZE(11) : 
ST « 

690, IF FTR=0 THEN 710 :: OPE 
N #l:"RS232",OUTPUT 
700 PRINT #1:"":ST«,LSJ LSK 
«jLMSs;ES;B3K«;MBS,"Azimut": 
"nach: ";TAB < 32) J "Krn Grad 

Grad(zurueck)" :: I #1 M. 
ASCII(27)+(21) EROEFFN. 

710 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
N (11):: DISPLAY AT<1,1):"Ort 
Grad K Mir. d (km) <SZ ZS>" : 

: DISPLAY AT(2,1): "- 


720- DISPLAY AT(3,1):"LS" :: 
DISPLAY AT(3,6):USING 820:LS 
,LSK«,LMS :: CALL MI(LMS,LS) 
:: IF LSK«="E" THEN LS=-LS 
730 SL=LS :: DISPLAY AT(4,1) 

:"ES" :: DISPLAY AT(4,6):USI 
NG 820:ES,BSK«,MBS :: CALL M 
I(MBS,BS):: DISPLAY AT(3,16) 
:st« 

740 S“90--£S :: IF BSK« -N" T 
HEN 750 :: S-90+BS :: ES=-BS 


750 SB-BS :: IF PTR=0 THEN D 
ISPLAY AT(24,1):"0=3TOP/1=WE 
ITER/2-NEU" ELSE 760 
760 RETURN 

770 DISPLAY AT (N+5, 1) : “LZ*" : 

: DISPLAY AT(N+6,1):"BZ" :: 
DISPLAY AT(N+5,6):USING 320: 
LZ(N),LZK«(N),MLZ(N),ZO«(N): 

: CALL MI(MLZ(N),LZ(N)) 

780 DISPLAY AT(N + 6,6):USING 
820:BZ(N),BZK«(N),MBZ(N) : : C 
ALL MI(MBZ(N),BZ(N)):: RETUR 
N 

790 ! 

800 IMAGE tUUI ätttt 

810 IMAGE 

# H iUttUUt tUMl 

Htttt 

820 IMAGE ttttti (4 ru i 

830 ! 

840 » 

1000 !DATA ABIDJAN,3,W,53,5, 
N, 22 

1010 IDATA ABU DHABI,54,E,20 
,24,N,29 

1020 'DATA ACCAPULCO,99,W,55 
,16,N,55 

1030 IDATA ACCRA,0,W,1i,5,N, 
37 

1040 IDATA ADDIS ABEBA,38,E, 
46,8,N,58 

1050 'DATA ADELAIDE,138,E,33 
,34,S,57 

1060 IDATA ADEN,44,E,54,12,N 
,49 

1070 'DATA ALGIER,3,E,4,36,N 
,44 ' 

1080 IDATA AMMAN,35,E,55,31, 
N, 56 

1090 IDATA AMSTERDAM,4,E,55, 
52,N,22 

1100 IDATA ANKARA,32,E,50,39 
i N, 0 

1110 IDATA ANTANANARIVO,46, E 
,0,17,S,0 

1120 IDATA ANTIGUA,61,W,55, 1 
7, N, 3 

1130 IDATA ASSUNCION,57,W,43 
,25,S,1? 

1140 IDATA ATHEN,23,E,42,37, 
N, 56 

1150 IDATA ATLANTA,85,W,17,3 
6,N,56 

1160 IDATA AUCKLAND,174,E,46 
,36,S,49 

1170 IDATA BAGHDAD,44,E,30,3 
3,N,30 

1180 'DATA BAMAKO,7,W,öS,12, 
N, 38 


42 







1190 !DATA BANGKOK,100,E,30, 
13,N,44 

1200 .'DATA BANGUI, 13, E, 42,4, 
N, 24 

1210 'DATA BARCELONA,2,E,11, 
4l,N,23 

1220 !DATA BARI,16,E,53,41,N 

* / 

1230 !DATA BEIRUT,35,E,30,33 

,N,50 

1240 IDATA BELGRAD,20,E,20,4 
4 , N, 47 

1250 !DATA BERMUDA,64,W,50,3 
2,N,20 

1260 ■DATA BERN,7,E,26,47,N, 

1 

1270 'DATA BOBO DIOLAS.,4,W, 
17,11,N,10 

1280 IDATA BOMBAY,72,E,6,50, 
N, 42 

1290 IDATA BONN,7,E,6,50,N,4 

2 

1300 DATA BOSTON,ri,W,0,42,N 
> ^ 

1310 'DATA BOZEN,11,E,20,46, 

N, 30 

1320 'DATA BRASILIA,43,W,0,1 
5,3,43 

1330 IDATA BRAZZAVILLE,15,E, 
17,4,3, 15 

1340 IDATA BRUESSEL,4,E,21,5 

O, N, 51 

1350 'DATA B’AIRES,53,W,34,3 
4,3,27 

1360 IDATA BUJUMBURA,29,E,18 
, 3,S,30 

1370 'DATA BUKAREST,26,E,6,4 
4,N,25 

1380 IDATA CANBERRA,149,E,11 
,35,S,18 

1390 IDATA CARACAS,66,W,56,1 

0,N,30 

1400 IDATA CASABLANCA,7,W,36 
,33,N,36 

1410 IDATA CHICAGO,87,W,40,4 
1,N ,50 

1420 IDATA COLOMBO,80,E,0,7, 
N, 0 

1430 IDATA CONAKRY,13,W,42,9 
, N, 31 

1440 IDATA CORDOBA,64,W,0,32 
,S,0 

1450 IDATA COTONOU,2,E,25,6, 
N, 21 

1460 IDATA CURITIBA,49,W,10, 
25,S,31 

1470 IDATA DAKAR,17,W,30,14, 
N, 44 

1480 IDATA DALLAS,90,W,4,30, 

N,i 

1490 IDATA DAMASKUS,36,E,18, 


33,N,29 

1500 IDATA DARESSALAM,39,E,1 
8 , 6 ,S } 54 

1510 IDATA D’HAG,4,E,18,52,N 
,1 • 

1520 'DATA DHAKA,90,E,6,23, N 
, 43 

1530 'DATA DIEGO SUAREZ,49,E 
,17,12,8,17 

1540 'DATA DJIBOUTI,43,E, 8 , 1 
1, N,36 

1550 IDATA DJIDDAH,39,E,12,2 

1 , N,30 

1560 !DATA DOHA,51,E,32,25,N 

1570 !DATA DOUALA,9,E,40,4,N 
, 3 

1580 'DATA DUBLIN, 6 ,W,12,53, 

N, 1 S 

1570 'DATA EDMONTON,113,W,0, 
54,N, 0 

1600 ‘DATA FAIRBANKS,147, W, 4 
0 } /, 5 } kj , 7 

1610 : DATA FRANKFURT/M,3,E,3 
6 ,50,N, 6 

1620 'DATA FREETOWN,13,W,17, 
8,N,30 

1630 :DATA GABORONE,25,E,51, 
24,3,19 

1640 'DATA GENF,6,E,10,46,N, 

1 2 

1650 'DATA GEORGETOWN,58,W,1 

O, 6. N,43 

1660 'DATA GIBRALTAR,5,W,21, 
36,N,7 

1670 IDATA GRENADA,61,W,45,1 

2, N,3 

1680 'DATA GUADALAJARA,103,W 
,23,20,N,41 

1690 'DATA GUAM,144,E,56,13, 

N, 35 

1700 IDATA GUATEMALA,90,W,31 
, 14, N, 34 . 

1710 'DATA HANOI,105,E,54,21 
,N,0 

1720 IDATA HARARE,31,E,1,17, 
S, 50 

1730 IDATA HAVANNA,82,W,21,2 

3, N, 8 

1740 IDATA HELSINKI,25,E,2,6 

O, N,9 

1750 IDATA HONGKONG,104,E,39 
» 22 ,N ,10 

1760 'DATA HOUSTON,96,W,40,3 
3,N,43 

1770 IDATA HUE,107,E,40,16,N 

J -^ 7 

1780 IDATA INSBRUCK,11,E,25, 
47,N,17 

1790 IDATA ISLAMABAD,72,E,59 
, 33, N ,57 



1800 !DATA ISMANING,11,E,45, 
43,N,15 

1810 !DATA ISTANBUL,28,E,57, 
41,N,4 

1820 !DATA JAKARTA,106,E,52, 
6,S,13 

1830 !DATA JAOUNDE,11,E,32,3 
., N, 51 

1840 !DATA JERUSALEM,35,E,3, 
31,N,45 

1850 !DATA JO’BURG,27,E,59,2 
6,£,40 

1860 IDATA KABUL,69,E,12,34, 
N, 31 

1870 «DATA KADUNA,7,E,41,41, 
N, 16 

1880 «DATA KAIRO,30,E,3,31,N 
,15 

1890 iDATA KALKUTTA,88,E,8,2 
2,N,39 

1900 iDATA KAMPALA,32,E,36,0 
, N, 20 

1910 iDATA ..KANO, 8, E, 22, 12, N, 
3 

1920 iDATA KAPSTADT,20,E,0,2 
5,5,0 

1930 iDATA KARACHI,67,E,9,24 
,N,54 

1940 iDATA KATHMANDU,85,E,18 
,27,N,48 

1950 iDATA KHARTOUM,32,E,38, 
15,N,36 

1960 «DATA KIGALI,30,E,0,i,S 
,48 

1970 iDATA KINGSTON,76,W,48, 
18, N, 0 

1980 iDATA KINSHASA,15,E,20, 
4,S,20 

1990 iDATA KISANG'ANI, 25, E, 16 
,0,N,33 

2000 DATA KOPENHAGEN,12,E,33 
,55,Nj43 

2010 «DATA KUALA LUMPUR,101, 
E, 42,3,N,8 

2020 .'DATA KUWAIT, 47, E, 59,29 
,N,23 

2030 IDATA LA PAZ,68,W,8,16, 
S, 30 

2040 IDATA LAGOS,3,E,18,6,N, 
24 

2050 IDATA L.PALMAS,15,W,26, 
28,N,9 

2060 IDATA LENINGRAD,30,E,1, 
59,N,57 

2070 IDATA LIBREVILLE,9,E,26 
,0,N,25 

2080 IDATA LILONGWE,33,E,44, 
13,S,59 

2090 IDATA LIMA,77,W,3,12,S, 
6 


2100 IDATA LISSABON,9,W,8,38 
,N,44 

2110 IDATA LOME,i,E,12,6,N,7 
2120 IDATA LONDON,0,W,30,51, 
N, 18 

2130 IDATA LCNDONDERRY,76, W, 
16j 36,M,57 

2140 IDATA LUANDA,13,E,16,8, 

5, 49 

2150 IDATA LUEDERITZ,15,E,11 
,26,S,4C< 

2160 iDATA LUSAKA,28,E,13,15 
, S, 23 

2170 .'DATA MADRAS,80,E, 17, 13 
,N,4 

2180 iDATA MADRID,3,W,42,40, 

N, 25 

2190 «DATA MANAGUA,96,W,26,1 
2,N,10 

2200 iDATA MANILA,121,E,3,14 
, N, 37 

2210 'DA“A MAPUTO,32,E,36,25 

C; c p 

, -•, --v.. 

2220 iDATA MASERU,27,E,31,29 
, S, 20 

2230 .'DATA MASKAT, 58, E, 45,26 

, -■ > ~ - r ' 

2240 IDATA MAURITIUS,57,E,1, 
20,S,13 

2250 DATA MEXIKO,99,W,7,19,N 
t 24 . 

2260 IDATA MOGADISCHU,45,E, 3 

O, ^, N, .0 

2270 iDATA MONROVIA,10,W,48, 

6, N,12 

2280 iDATA MONTEVIDEO,56,W,1 
2,34,S,54 

2290 iDATA MONTREAL,65,W,23, 
47,N,10 

2300 iDATA MOSKAU,37,E,40,55 
, N, 45 

2310 IDATA N’DJAMENA,15,E,5, 
12,N,7 

2320 IDATA NAIROBI,36,E,8,1, 
S, 18 

2330 IDATA NEAPEL,14,E,15,40 
, N, 50 

•2340 I DATA N.DELHI,77,E,12,2 
8, N,35 

2350 IDATA N.ORLEANS,90,W,4, 
30,N,1 

2360 IDATA N.YORK,74,W,5,41, 
N,2 

2370 IDATA NIAMEY,2,E,6,13, N 
,30 

2380 IDATA NIKOSIA,33,E,0,35 
,N,0 

2390 'DATA NOUAKCHOTT,16, W, 0 
,1S,N,0 

2400 IDATA NOVOSIEIRSK,82, E, 


44 


58,55,N,4 

2410 'DATA OSAKA,135,E,33,34 
,N,31 

2420 !DATA OSLO,10,E,46,59,N 
,55 

2430 .'DATA OTTAWA, 75, W, 32,45 
,N,23 

2440 !DATA OUAGADOUGOU,1,W,3 

I, 12,N,22 

2450 !DATA PANAMA,79,W,32,8, 
N, 58 

2460 IDATA PAPEETE,149,W,33, 
17,S,21 

2470 IDATA PARIS,2,E,7,43,N, 
51 

2430 'DATA PEKING,116,E,4,39 
, N, 54 

2490 IDATA PN.PENN,104,E,51, 

II, N,33 

2500 IDATA P. AU PRINCE,72,W 
,13,18,N,30 


2520 ’ DATA P. OF SPAIN,61,W, 

30,10,N,42 

2530 IDATA PRAG,14,E,35,50,N 

•n 

2540 IDATA PRETORIA,28,E,12, 
26,S ; 12 

2550 IDATA QUITO,78,W,28,0,S 
,11 

2560 IDATA RABAT,6,W,48,33,N 
,54 

2570 IDATA RANGUN,96,E,12,16 
, N, 46 

2580 'DATA RAWALPINDI,73,E,5 
,33,N,40 

2590 ‘DATA RECIFE,34,W,52,8, 
S,4 

2600 IDATA REYKJAVIK,21,W,50 
, 64,N,5 

2610 IDATA R.D.JANEIRO,43,W, 
3,22,3,54 

2620 DATA ROM,12,E,27,41,N,5 
4 

2630 IDATA SAN THOMAS,64,W,5 
8,18,N,21 

2640 IDATA SAIGON,106,E,42,1 
0,M,43 

2650 IDATA S.FRANCISCO,122,W 
, 29,37, N, 39 

2660 IDATA SAN JOSE,34,W,0,1 
0, N, 0 

2670 IDATA S. SALVADOR,38,W, 
31,i2,S,56 

2680 IDATA SANAA,44,E,13,15, 

N, 13 . 

2690 DATA SANTIAGO,70,W,41,3 

q c 'v 4 

O , 0 , 

2700 IDATA S.DOMINGO,69,W,53 
,19,N,23 


2710 IDATA SAO PAULO,46,W,38 
,23,S,33 

2720 IDATA SEOUL,127,E,6,37, 
N, 31 

2730 IDATA SEYCHELLES,55,E,2 
7,4,S,37 

2740 IDATA SHANGHAI,121,E,30 
,31,N,24 

2750 IDATA SINGAPUR,103,E,42 
,i,N,25 

2760 IDATA SOFIA,23,E,24,42, 
N, 41 


2770 IDATA STOCKHOLM,17,E,55 
,59,N,23 

2780 IDATA STRASSBURG,7,E,37 
,4S,N,32 

2790 IDATA SYDNEY,151,E,11,3 
3,S,56 

2800 'DATA TAIPEH,121,E,26,2 
5,N,0 

2810 IDATA TANGER,5,W,56,35, 
N, 41 

2820 'DATA TASHKENT,69,E,0,4 
1,N,1- 

2830 'DATA TEGUCIGALPA,87,W, 
20,14,N,15 

2840 IDATA TEHERAN,51,E,27,3 
5, N, 4 4 


2850 

2,N,5 


IDATA TELAVIV,34,E,47,3 


2860 IDATA TENERIFFA,16,W,5, 
28,N,28 

2870 DATA TOKYO,139,E,31,35, 
N, 42 

2880 IDATA TORONTO,79,W,38,4 
3,N,40 

2890 IDATA TRIPOLIS,13,E,0,3 
2,N,48 

2900 IDATA TUNIS,10,E,6,36,N 
,49 

2910 IDATA VALETTA,14,E,31,3 
5,N,53 

2920 IDATA VENEDIG,12,E,23,4 
5,N,27 

2930 'DATA VIENTIANE,102,E,3 
3,17,N,58 

2940 IDATA WARSCHAU,21,E,1,5 

2,N,10 

2950 IDATA WASHINGTON,77,W,4 
,38,N,52 

2960 IDATA WELLINGTON,175,E, 
10,41,9,14 

2970 IDATA WIEN,16,E,23,43,N 

,12 

2980 IDATA WINDHUK,17,E,4,22 
,S,33 

2990 DATA ZANZIBAR,39,E,12,6 

c o 

, o, ^ 

3000 I 

3010 I 


45 




I 







3020 sub Mi (X, Y):: x=x/60 :: 

Y=Y+X :: SUBEND 
3030 ! 

3040 SUB WARN . 

3050 CALL SOUND(1000,-3,2):: 

DISPLAY AT(18,1):*Maximalwe 
rte Tuer«-:: DISPLAY AT(19,1 
):"Laengengrade = 180 * FORT 
S. " 

3060 DISPLAY AT(20,1):"Breit 
engrade = 90- * MIT Minu 

ten = 60 * CENTER]” :: 

DISPLAY AT(22,1):”Zu 1. Kompa 
s-Bez.I N/S/E/W" 

3070 CALL KEY(3,C,S):: IF C< 
>13 THEN 3070 :: CALL HCHAR( 
18,1,32,162/ 

3030 SUBEND 
3090 ! 

3100 SUB EXPL 


3110 !0P- 

3120 PRINT. "Standortab-frage 
durch Menne.S-Zielortd&ten du 
rch Loeschen des CJ3 vor den 
DATA-Zeilen > 2 


000." :: print :: 

PRINT 

3130 PRINT 

”**Neue 

Zielerte 

t er ec her: - 

bar 

nach Mcdi-f 

ikation von 

DATA 

-Zei 3 eji. 

;: PRINT :: 

PRINT 


3140 PRINT 

" N 

Eingabemu 

ater Tu er 

I 

Bonn: 


w-ü-E 

BONN,7, 

E, 6,50,N,42 

I 

VERSTÄNDE 

N? 

r' 

o 

CENTER]" 


3150 !SP + 

3160 CALL KEY(0,T,ST):: IF S 
TTHEN 3150 :: CALL CLEAR 
■ : CALL 3CREEK (11):: CALL WA» 
RN 

3170 SUBEND 


ÄNDERUNGSMELDUNG FÜR TI-REVUE 8/85 


Liebe Leser, 

im Programm "Physik" in unserer Ausgabe 5/85 hat sich der Autor 
anscheinend bei der Generierung einiger Formeln geirrt. Da wir 
auf dem Gebiet der Physik blutige Laien sind, blieben die 
falschen Formeln auch solange unentdeckt, bis eine Studienrätin 
aus Berlin, die diese Fächer unterrichtet, Zeit und Muse fand, 
das Programm abzutippen. Wer von beiden nun recht hat mit diesen 
komplizierten Formeln, entzieht sich unserer Kenntnis. 

Auf jeden Fall wollen wir es nicht versäumen, die Version von 
Frau Cordula Berger zur Wahl zu stellen. 


Hier nun die andere Version: 

1460 S=((V*SIN(A))~2)/(2 5 G) :: C-OSUB 

2430 :: GOTO 1450 

2100 GOSUB 2320 :: S = (G*T Ä 2)/(4*PI Ä 2) :: 

GOSUB 2430 :: GOSUB 2380 :: GOTO 1980 

2180 GOSUB 2490 :: GOSUB 2400 :: GOSUB 

2300 :: V=S*(D/M)~(1/2) :: GOSUB 2420 

:: GOTO 2170 

2200 GOSUB 2490 :: S=(2*E/D)~(1/2) 

2220 DISPLAY ERASE ALL:"WELCHE ARBEIT 
WURDE AN":""::"DER FEDER VERRICHTET 
INPUT " -NEWTON*METER:":W 


46 



SERVICE 


GOTO X, 
RESTORE X 
GOSUB X, 

Benötigte Konfiguration: +32K-Speichererweiterung 

Konsole TI 99/4A +XBasic-Modul 

Vorbereitung eines READ- bindung mit festen Adres- 
Befehls mit RESTORE sen durchgeführt werden, 
können am TI nur in Ver- Eine Verwendung von 


*************************************** 


* DIESES PROGRAMM ERLAUBT DIE FOLGEN- * 

* DEN BEFEHLE IN XBASIC: * 

* * 

* - RESTORE N - GOSUB N - GOTO N - * 

* * 

* AUFRUF : * 

* CALL LINK("ZEIGER" ,N) ::RESTORE 1 * 

* CALL LINK("ZEIGER", N) : :GOSUB 1 * 

* CALL LINK("ZEIGER",N)I:GOTO 1 * 

* * 

* DR.H.GREINER 07/84 * 


40 !************************ 
50 'GOTO N,RESTORE N,GOSUB N 
60 !-fuer XBasic mit 32K- 
70 !Speichererweiterung 
80 !(c) Dr. H.Greiner 7/84 
90 !************************ 
100 ADR=9492 

110 READ A : : IF AO-1 THEN 
CALL LOAD(ADR,A):: ADR=ADR+1 
:: GOTO 110 

120 CALL LOAD(8194,37,68,63, 
248) 

130 FOR 1=16376 TO 16383 :: 
READ A :: CALL LOAD(I,A):: N 
EXT I 

140 DATA 2,224,36,244,4,192, 
2,1,0,1,4,32,32,12,4,32 
150 DATA 32,24,18,184,192,16 
0,131,30,2,34,0,22,212,160,1 
31,74 

160 DATA 2,34,0,1,212,160,13 
1,75,2,224,131,224,4,96,0,10 
6 

170 DATA -1 

180 DATA 90,69,73,71,69,82,3 
7,20 


*************************************** 


V 

EVEN 

DEF 

ZEIGER 


X* 

MYWS 

BSS 

32 

eigener Arbeitsbereich 

BASADR 

EQU 

>006A 

Rueckkehradresse in XBasic 

NUMREF 

EQU 

>200C 

Datenuebernähme-Rout ine 

XMLLNK 

EQU 

>2018 

2-Wort-Vektor zu ROM-Routinen 

FAC 

EQU 

>834A 

Floating-Point-Akkumulator 

CFI 

EQU 

>12B8 

Fliesskommazahl-> Integerzahl 

GPLWS 

EQU 

>83E0 

GPL-Arbeitsbereich 

BASBEF 

EQU 

>831E 

Adresse des-derzeit bearbeiteten 

* 

ZEIGER 

LWPI 

MYWS 

Basicbe-fehls: CALL LINK ( "ZEIGER", N) 
eigenen Arbeitsbereich laden 


CLR 

R0 

Register 0 und 1 -fuer Datenueber- 


LI 

RI, 1 

nahme vorbereiten 


BLWP 

§NUMREF 

Variable uebernehmen 


BLWP 

§XMLLNK 

Fliesskommazahl in Integer¬ 


DATA 

CFI 

zahl umwandeln 


MOV 

§BASBEF,R2 

Basicbe-fehlsadresse nach R2 


AI 

R2,22 

/im 22. Byte ab dieser Adresse 


MOVB 

§FAC,*R2 

/wird die eben uebernommene Integer 


AI 

R2, 1 

/zahl als neue Verzweigungsadresse 


MOVB 

§FAC+1,*R2 

/ins Basicprogramm geschrieben! 

A 

LWPI 

GPLWS 

GPL-Arbeitsbereich laden 

-¥- 

B 

§BASADR 

zurueck ins Basicprogramm 

A 

END 




Variablen ist nur einge¬ 
schränkt möglich mit den 
Befehlen ON GOSUB und 
ON GOTO, überhaupt 
nicht mit dem Befehl 
RESTORE. Bei anderen 
Computern ist die pro¬ 
grammgesteuerte Verzwei¬ 
gung sehr wohl möglich, 
und eine große Hilfe. Mit 
dem folgenden kleinen 
Maschinenprogramm 
werden diese Befehle auf 
dem TI möglich. 

Die neuen Befehle lauten: 
CALL LINK (“ZEIGER“, 
N)::GOTO 1 

CALL LINK (“ZEIGER“, 
N)::GOSUB 1 
CALL LINKT‘ZEIGER“, 
N):: RESTORE 1 
Statt N kann auch jeder 
andere Variablenname ste¬ 
hen, falls er diejenige Va¬ 
riable bezeichnet, welche 
die Adresse enthält, zu der 


verzweigt werden soll, 

Qiif Aie* A pr RP^TDRF 


Zeiger gestellt werden soll. 
Die Zahl 1 ist nur ein Platz¬ 


halter, der mit dem Inhalt 
der Variablen überschrie¬ 


ben wird. 


Dr. H. Greiner 


47 





128 KB für Ihren TI 
Kein Problem 


ten sowie auch das Initialisieren 
der Ramdisk und das Abrufen des 
Inhaltsverzeichnisses mit der Option 
des Kopierens von Dateien sind 
auch während des Ablaufes eines 
Basic-Programms voll zugänglich. 
Jedoch bleibt zu sagen, daß das 
Laden von Programmen von der 
Ramdisk im Programm nur in 
X-BASIC mit dem Befehl RUN 
“DSKR.XX“ möglich ist. 

Die Ramdisk ist um ein vielfaches 
schneller als die Diskette. 

Dadurch, daß die Verarbeitung sämt¬ 
licher Daten in der Ramdisk nur 
im RAM-Bereich und nicht teil¬ 
weise auf einem externen Periphe¬ 
riegerät geschieht, erreicht die Ram¬ 
disk eine bis zu sechsfach höhere 
Geschwindigkeit gegenüber dem 
Diskettenlaufwerk. So können zum 
Beispiel Sortiervorgänge, die auf¬ 
grund der Dateigröße nicht mehr im 


96 K-BYTES ALS RAMDISK 
ZUR VERFÜGUNG 


Von den 128 K-Bytes stehen 32 
K-Bytes wie eine gewöhnliche Spei¬ 
chererweiterung für die entsprechen¬ 
den Module zur Erstellung von Pro¬ 
grammen usw. zur Verfügung. 

Die verbleibenden 96 K-Bytes sind 
aus Assemblerprogrammen voll auch 
als Programmspeicher zugänglich. 
Unter Basic (TI oder Extended) oder 
mit anderen Modulen ist dank der 
eingebauten Ramdisk-Software die¬ 
ser Bereich zur schnellen Datenspei¬ 
cherung nutzbar. Bedingt durch das 
Betriebssystem des TI 99/4A bzw. 
der Module, läßt sich das ja nicht 
anders realisieren. 

Beim Zwischenspeichern fallt das 
Diskettenwechseln weg. 

Die Ramdisk arbeitet ähnlich wie 
ein Disketten-Laufwerk und gliedert 
sich in 3 Speicherblöcke zu je 32 
K-Bytes auf, in welche jede Art von 
Dateien ab- oder zwischengespei¬ 
chert werden. Somit können max. 

3 Dateien gespeichert werden. 

Wird eine Datei größer als 32 K- 
Byte, so ist die maximale Anzahl 
auf 2 oder sogar auf eine begrenzt, 
wenn die Datei mehr als 64 K-Byte 
umfaßt. Von den wirklich vorhan¬ 
denen 98304 Bytes benötigt das 
Betriebssystem der Ramdisk nur 
96 Bytes, so daß tatsächlich 
98208 Bytes zur Datenspeicherung 
frei sind. 

Von allen Dateien, die nicht im 
Programm-Format abgespeichert 
wurden, kann man mit Hilfe des 
eingebauten Copyprogrammes eine 
Kopie auf Diskette erstellen, oder 
in die Ramdisk laden. Eine Ansteue¬ 
rung des Kassettenrekorders ist aus 
der Ramdisk leider nicht möglich, 
was die Anwendung des eingebau- 


Die 128-K-Byte-Erweiterung betriebsfertig am TI 99/4A 


Die in der Ramdisk ab- bzw. zwi¬ 
schengespeicherten Dateien bleiben 
jedoch nur so lange erhalten, wie 
die Konsole, und/oder die gesam¬ 
te Peripherie eingeschaltet und kor¬ 
rekt angeschlossen bleibt. 

Die Ramdisk ist während des Pro¬ 
grammablaufs voll mit den entspre¬ 
chenden Dateibefehlen wie OPEN 
usw. ansteuerbar. Alle Möglichkei- 


normalen Programm bewältigt wer¬ 
den, in der Ramdisk schneller als 
auf Diskette erledigt werden. 
Selbstverständlich ist die Ramdisk 
auch kompatibel zu anderen Mo¬ 
dulen für den TI. Für alle Anwen¬ 
dungen der Ramdisk, außer dem 
Initialisieren der Ramdisk und dem 
Kopieren von Files, gelten die glei¬ 
chen Regeln wie für den Betrieb 





TEST 


der Diskettenstation. Das Zwischen- am Ende jeder Zeile softwaremäßig 
speichern von Dateien wird dadurch unterdrückt werden, 
erheblich vereinfacht. Besonders Der einzige erwähnbare Nachteil 
positiv machte sich die Schnelligkeit- dieser Speichererweiterung ist mei- 
der Ramdisk mit dem Assembler- ner Meinung nach daß sie bisher 
Modul bemerkbar. Die Quelldateien nur extern zu erhalten ist, also nicht 

. „ , . , t-T" , • , _ „ 1 „ {V,- Ala D Dav Uipc hot 7lir 



werden einfach in der Ramdisk ge¬ 
speichert und daraus assembliert. 
Der Zeitgewinn gegenüber der Dis¬ 
kette ist hier enorm. Eines der Mo- 
dule, bei dem es unmöglich ist, die 
Ramdisk einzusetzen, ist der Disk- 
manager. Bei diesem wäre es ja 
auch völlig.unzweckmäßig. 

EINE EINGEBAUTE PARALLELE 
SCHNITTSTELLE ERMÖGLICHT 
DEN DIREKTEN ANSCHLUSS 
EINES DRUCKERS 


Auf der 128 K-Bytes Speichererwei- Bezugsquelle: Fachhandel _ 
terung ist eine parallele Drucker- Empfohlener I erkaufspreis. o9o, 
Schnittstelle eingebaut. Diese ermög- DM. 

licht den direkten Anschluß eines Anmd Red.. Wie vom Hei stellet 
Druckers an den TI. Doch im Unter- zu erfahren war ist mit einer Pro¬ 
schied zu der parallelen Schnittstelle, duktion dieser 128K-Erweiterung 
die auf der RS232-Karte enthalten ist ,alsP-Box-Karte demnächst zu 
kann man bei dieser nur mit OUTPUT rechnen. 


als Karte für die P-Box. Dies hat zur 
Folge, daß selbst ein Box-Besitzer 
sich diese seitlich anstecken muß. 
Sieht man aber davon ab, ist es 
durchaus rentabel, sich diese Erwei¬ 
terung für den TI 99 anzuschaffen, 
denn sie bietet Möglichkeiten, die 
bisher nur zu höheren Preisen für 
den Tl-User zugänglich waren. 

Sie eröffnen einen weiten Anwen¬ 
dungsbereich für jeden, der mit 
großen Datenmengen arbeiten muß. 

Oliver Huber 

Vertrieb: Mechatronic GmbH 
Bezugsquelle: Fachhandel 
Empfohlener Verkaufspreis: 595,- 
DM. 

Anm. d. Red.: Wie vom Hersteller 
zu erfahren war, ist mit einer Pro - 


REVUE 

DAS MAGAZIN 
FÜR FREUNDE 
DER KOMPATIBLEN 

.DM 5,80/ÖS 49/SFR 5,80 




Der innere Aufbau der 128K-Erweiterung 


IM TEST: 

Philips 8020 
Spectravideo 728 
Sony 

Creative Graphics 

Yashica 64 

Philips Printer 0020 

Ackobase 

Ackotext 

Sony Plotter C 41 

Quickdisk QDM/01 

LISTINGS: 

32 Seiten 
MSX-Programme 


eröffnen, nicht mit INPUT. Man 
kann nur an diese Schnittstelle eine 
Ausgabe machen, und keine Eingabe 
erwarten. Es ist eben eine reine 
Drucker-Schnittstelle. Um Kompa¬ 
tibilität zum TI-Writer-Modul bzw. 
zu Grafic-Hardcopyroutinen zu 
schaffen, kann auch bei dieser Schnitt¬ 
stelle die automatische Ausgabe von 
Zeilenvorschub und Wagenrücklauf 


Die nächste 
TI REVUE erscheint 
am 27. November 


49 


MÄRKTÜBER 

SICHT: 

Das komplette 

MSX-Software- 

Angehot! 

Alle Fachbücher! 







TIPS & TRICKS 


Wie Sie dem TI das 

Deutsch-Sprechen 

beibringen 


Solche Ausspracheraffines- wird, in der mehrere Com- 
sen muß man selbst auspro- puter beteiligt sind und 


Für den TI 99/4A gibt es 
schon seit längerem einen 
Sprachsynthesizer, der ei¬ 
nem die Möglichkeit gibt, 
den Computer Worte spre¬ 
chen zu lassen. Als ich 
mich damit näher be¬ 
schäftigte, dauerte es nicht 
lange, da war mir das Vo¬ 
kabular des Sprachsynthe¬ 
sizers zu klein. So begann 
ich nach einer Möglichkeit 
zu suchen, um den Wort¬ 
schatz zu erweitern. Der 
Sprach-Synthesizer von 
TI besitzt ein Vokabular 
von nur insgesamt 373 
Wörtern. Bei der Auswahl 
dieser Wörter, hat man 
solche genommen, die am 
häufigsten benötigt wer¬ 
den und natürlich auch 
Computerausdrücke, wie 
zum Beispiel “DATA 
MODUL“ usw. Es gab in 
Deutschland eine Zeit lang 
ein SPEECH EDITOR Mo¬ 
dul, das 2 Unterprogram¬ 
me besaß (CALL SAY, 
CALL SPGET), jedoch 
wurden diese Unterpro¬ 
gramme später mit in das 
EXTENDED BASIC Mo¬ 
dul eingebaut, wodurch 
der SPEECH EDITOR 
überflüssig wurde. Andere 


nem Speech Synthesizer 
in der Lage, jeden beliebi¬ 
gen Text sprechen zu las¬ 
sen. Man benötigt nicht 
etwa ein Modem um diese 


bieren. 

Damit man auch versteht 
was der Computer spricht, 
sollten die Wörter dement- 


ihre Meinungen äußern. 
Setzt man jecfoch für 
die erste Zahl XX eine Null, 
so kommt einem ein seit¬ 


sprechend in Computerlaut- sames Gequietsche entge- 


schrift umgebaut werden, 
was jedoch mit der Gram¬ 


gen. Die Wörter die gespro¬ 
chen werden sollen sind 


matik, die man in der Schu- nur noch schwer verständ- 


le lernt, nicht mehr viel 


Eigenschaften zu benutzen, gemeinsam hat. 


sondern sie lassen sich vom In diesem kleinen Programm stern erkennen. Probiert 
TI BASIC Modus aus an- sind ein paar Versuche ent- man eine Weile damit her¬ 
steuern. Dadurch kann man halten den TI Deutsch spre- um, und setzt z.B. lauter 
diese besonderen Eigen- chen zu lassen: W’s hintereinander, so 


lieh, jedoch mit etwas Phan¬ 
tasie läßt sich das als Flü- 


schaften in Programmen 
nutzen. 

Der Terminal Emulator II 
besitzt zwei “Files“, also 
Dateien, welche durch 
“OPEN#l .'“SPEECH“, 
OUTPUT und OPEN#2: 
“ALPHON“,INTERNAL“ 
geöffnet werden können. 
Durch die erste Datei kann 
man jedes beliebige Wort 
sprechen lassen. z.B. so: 
PRINT#1 :“PARSEC“. 
Dazu ein kleines Hilfs¬ 
programm: 

100 OPEN #1:" 
110 INPUT 
120 PRINT #1:: 
130 GOTO 110 


100 OPEN #1I"SPEECH", 
110 PRINT #1:"IC BEN 
OMPUTER UND SPRACA . 

II 

120 PRINT hl:"ALLES . 
C NUN , RAD >DAN" 

130 PRINT hl:"EC BEN 
NTERNATZ_EO_NAL" 


OUTPUT 
AEN . C 
DHAUICH 

KANN E 

IBAN >1 


Der Terminal Emulator II wird man eine kleine 
erlaubt einem sogar die Überraschung erleben. Man 
Wahl der Tonhöhe, in der erhält nämlich ein Geräusch, 
ein einzelnes Wort oder ein daß einen an eine Dampf- 
-1 maschine aus Opas Zeiten 


'SPEECH",OUTPUT 


In Zeile 110, kann einge- Satz gesprochen werden 
geben werden was man will, soll. Die Wahl derTonhö- 


der TI 99/4A spricht alles 
aus. Man kann den TI des- 


Sprachmodule für besonde- halb sogar Deutsch spre- 


re Themenkreise wie z.B. 
Mathematik waren angeb¬ 
lich geplant, sind jedoch 
nie auf dem Markt er¬ 
schienen. 

Es gibt jedoch noch eine 
Möglichkeit aus dem 
Speech Synthesizer viel 
mehr herauszuholen und 
darüber hinaus ganz neue 
Sprachvarianten zu ent¬ 
wickeln. Diese Möglich¬ 
keit wird einem jedoch nur 
über ein bestimmtes Modul 
zugänglich, und zwar 
mit dem TERMINAL 
EMULATOR II. Dieses 
Modul ist eigentlich zur 
Übermittlung von Daten 
mittels Modem entwickelt 
und gebaut worden. Je- 


chen lassen, und mit et¬ 
was Geschick auch noch 
ein paar Wörter Bayrisch. 
Natürlich bleibt ein gewis¬ 
ser texanischer Akzent er¬ 
halten, aber an den kann 
man sich gewöhnen. 

Um den TI nun Deutsch 


he erfolgt durch: 
PRINT# 1:“//XX YYY“. 
Durch die erste Zahl XX 
kann man direkt die Ton¬ 
höhe angeben. Die Zahl 
XX reicht von 0-63, wo¬ 
bei 1 die höchste Stimme 
und 63 die tiefste Stimme 
bedeutet. Da bei der Wahl 
einer anderen Tonhöhe 
Verzerrungen auftreten 


erinnert. 

Ebenso läßt sich ein Säge¬ 
geräusch imitieren, z.B. 
so: PRINT#1 :“XLXLXL...“ 
oder eine alte Lokomotive; 
PRINT#1:“GVGVGV...“ 

Es lassen sich noch viele 
Varianten erfinden, welche 
teilweise sehr reelle Geräu¬ 
sche nachahmen. Durch 
diese Entfremdung des 
Sprachsynthesizers lassen 
sich in TI BASIC witzige 
Effekte erzielen, wodurch 
ein Programm sehr an 
Reiz gewinnen kann.. 

Die zweite Datei, die eben¬ 
falls vom TI BASIC Mo¬ 
dus aus angesteuert wer¬ 
den kann, nennt sich 


.. Ul ' -.-O'*“ 10110 v KJlll 11 Un.UlU IY1U7- 

o.a. sprechen zu lassen, ste- und diese das Verstehen dus aus angesteuert wer- 

hen einem noch zusätzlich der Wörter vom Sprach- den kann, nennt sich 

ein paar Sonderzeichen zur Synthesizer erschwert, soll- “ALPHON“. Der englische 
Verfügung. Möchte man te man stets die zweite Begriff Allophone stammt 

z.B. eine kurze Pause in Zahl “YYY“ berechnen. aus der Phonetik und he- 


z.B. eine kurze Pause in 
einen Satz einfiigen, so 
kann man das mit dem 
Punkt ( . ) und mit dem 
Komma (,). 

Andere Zeichen sind noch 
(?!;:). Möchte man je¬ 
doch ein Wort betonen, 
steht einem dieses Symbol 


doch haben sich da die Ent- ( > ) zur Verfügung. Die 
Wicklungsingenieure von Zeichen ( _ (ASCII Code 


Wicklungsingenieure von 
Texas Instruments was be¬ 
sonderes einfallen lassen. 
Der Terminal Emulator II 
ist in Verbindung mit ei- 


Diese Zahl muß in Abhän¬ 
gigkeit von der ersten be¬ 
rechnet werden, z.B. so: 
YYY < (XX—1)*16, 

Die zweite Zahl (engl. 
Slope) sollte im Bereich 
von 0 — 255 liegen. Mehr 
dazu steht in der Beschrei¬ 
bung des TE II. 

Mit diesem Verfahren 


95) und > ) kann man noch kann z.B. der Eindruck er- 
für Feinheiten anwenden, weckt werden, als ob gera- 
z.B. so: PRINT#1 :“DAIR de im Fernsehen eine Dis- 
TI9T9_4A SPAI>SHER“. kussion durchgeführt 


aus der Phonetik und be¬ 
zieht sich auf sogenannte 
Phoneme. Das Phonem 
bezeichnet die kleinste be¬ 
deutungsunterscheidende 
Lauteinheit einer Sprache, 
z.B. “ull“ in pull und in 
skull. Mit den Allophonen 
lassen sich ebenfalls wie 
oben im Speech Modus 
neue Wörter, auch in 
Deutsch, kreieren. Der 
Hauptunterschied zum 
Speech Modus liegt jedoch 
in der Form der Eingabe. 


50 





TIPS & TRICKS 


TIPS & TRICKS 


Es werden nämlich bis zu 
dreistellige Zahlen einge¬ 
geben, wobei jede eine be¬ 
stimmte Lautkombination 
repräsentiert. Insgesamt 
gibt es an die 124 verschie¬ 
dene Allophone, welche in 
der Bedienungsanleitung 
des'TE II genau beschrie¬ 
ben werden. 


schick dem TI 99/4A so¬ 
gar das Singen beibringen. 
In dem nun folgenden Pro¬ 
gramm singt der Computer 
den Anfang eines Liedes 
auf Englisch. 

In den DATA-Zeilen sind 
die Allophone von dem 
Lied enthalten. Sie stam¬ 
men aus einem älteren Pro- 


Auf ein Neues: 
Peek & Poke 


In vieler Kleinarbeit und 
mit vielen Systemabstür¬ 
zen habe ich, so hoffe ich 
jedenfalls, interessante 
Pokebefehle für den TI 
gefunden. 

Sehr hilfreich erwies sich 
hierbei das (amerikanische) 
Handbuch zum Editor- 
Assembler. 

Folgende Pokes gelten nur 
für den TI mit ExBasic 
und 32K-Ram-Erweite- 
rung: 

Folgende Pokes schalten 
den TI in den Number- 
Mode. Es gilt dann der 
BASIC-Befehl Numer 
Zeile, Abstand: 

CALL LOAD (-31986, 
INT(Abstand/256),Ab¬ 
stand -256*INT(Abstand/ 
256)) 

CALL LOAD (-31980, 
INT(Zeile/256). Zeile- 
256*INT(Zeile/256)) 
CALL LOAD (-31931,1) 
END 

Der Number-Mode wird 
nur dann aktiviert, wenn es 
die höchste Zeilennummer 
abgearbeitet hat und der 
Programmablauf stoppt 
oder das Programm mit 
END gestoppt wird. 
Folgende Programmzeile 
sollten Sie unbedingt ein¬ 
geben, da diese Töne er¬ 
zeugt, die sonst nur im 
Assembler möglich sind: 

1 FOR T=0 TO 255 STEP 
4: :CALL LOAD(-31400 
,T)::NEXT T 
Experimentieren Sie hier¬ 
bei ruhig mit der Schritt¬ 
weite, um andere Töne zu 
erzeugen. 


100 OPEN #1:"ALPHON",INTERNA 
L 

110 DATA 252,21,88,58,58,252 
,25,99,53,53,252,30,88,58,58 
,58,252,38,99,53,53,53 
120 DATA 252,35,90,60,98,252 
, 32,76,53,252,30,85,65,252,3 
5,26,79,79,79,252,30,120,59 
130 DATA 252,33,112,82,68,68 
,68,68,127,127,252,28,49,49, 
77,252,21,119,26,26,116,252, 

25.107.82.58.53 

140 DATA 252,30,100,53,53,53 
,127,252,35,52,75,252,32,115 
,50,252,30,95,18,252,28,73,3 
0,30,93 

150 DATA 252,25,45,116,126,2 

52,28,85,68,68,68,127,127 

160 FOR S=1 TO 110 

170 READ A 

180 B$=B$8<CHR$ ( A ) 

190 NEXT S 
200 PRINT #l:B$ 

210 CLOSE #1 
220 END 

252 ,21,88,58,58,252,25,99,5 
3,53,252,30-, 88,58,58,58,252, 

38.99.53.53.53 


Zusätzlich existieren noch gramm aus den USA. 
sechs verschiedene Codes, Es ist erstaunlich, was man 
249 — 255. Diese Codes alles aus dem Sprachsynthe- 
ermöglichen einem, Pausen sizer herausholen kann. Der 
zu erzeugen und die Beto- Terminal Emulator II ist für 
nung der Allophone zu be- jeden, der sich mit synthe- 
einflussen. Durch diese tischer Sprache beschäftigt, 
Möglichkeit, direkt auf die' und seine Programme mit 
Betonung einzelner Wort- besonderen Effekten ver¬ 
teile zugreifen zu können, sehen will, sehr zu emp- 
kann man mit etwas Ge- fehlen. Pieter Coates 


UNSER 

® TELEFONSERVICE S 

Leserbriefe und Fragen sind uns stets willkommen. 
Wir beantworten sie entweder direkt oder auf 
der Leserbriefseite 
ACHTUNG !!! 

Wie immer steht unseren Lesern unser Telefon- 
Service zur Verfügung! Jede n Dienstag von 15 bis 
19 Uhr. Für technische Fragern 0731/33 220 und 
für Listings /P rogramme: 089 /129 80 1 3 


Mit dieser Programmzeile 
können Sie das REF/DEF- 
Table auslesen, falls Sie 
einmal den Aufrufnamen 
für CALL LINK vergessen 
haben sollten: 


1 FOR T=16280 TO 
16383::CALL PEEK(T,A) 
::PRINT CHR$(A);:: 
NEXT T 


I Folgende Routine ist sehr 
interessant, da Sie das Ver- 

51 


schieben des PRINT-Cur- 
sors auch nach links er¬ 
laubt. Ansonsten wirkt die¬ 
se Routine wie der normale 
TAB-Befehl, nur eben nach 
links. Um Ihnen das zu 
verdeutlichen, geben Sie 
bitte folgende Programm¬ 
zeile ein: 

1 X=65::FOR T=0 TO 20 
STEP ,5::PRINT CHR$ 
(X);::X=X+1 

2 CALL LOAD (-31873, 
T)::NEXT T 

4 FOR T=20 TO 0 STEP 
—.5::PRINT CHRS(X);:: 
X=X— 1 

5 CALL LOAD (-31873, 
T)::NEXT T: .'GOTO 1 

6 REM DIESE ROUTINE 
WIRD MIT FCTN-4 
(CLEAR)ABGEBROCHEN 

Der nächste Tip soll auch 
gleich eine Anregung an 
alle (besonders Assembler- 
Freaks) sein. Diese Zeile 
liest ein zuvor mit NEW 
gelöschtes Programm und 
listet es auf dem Bildschirm. 
Leider sind die BASIC- 
Statements in sog. Token 
untergebracht, die dieses 
Programm aber nicht ver¬ 
arbeitet. Der Freak soll nun 
ein Programm am besten in 
Assembler schreiben, das 
dieses Manko beseitigt und 
auch auf Diskette abspei- 
chem kann. 

1 FOR T=-1000 TO 0 
STEP — 1 ::CALL PEEK 
(T,A):: PRINT CHR$(A); 
::NEST T , 

Auch hier können Sie mit 
dem Speicherbereich ex¬ 
perimentieren, d.h. an¬ 
statt — 1000 eine andere 
Zahl. 

So das wär’s dann mit 
den Pokes, vielmehr mit 
den CALL LOADS! 
Vergessen Sie aber nicht, 
mindestens einmal CALL 
INIT eingegeben zu haben, 
sonst antwortet der TI 
nur mit SYNTAX ERROR. 
Ansonsten wünsche ich 
Ihnen noch viel Spaß mit 
den LOADS und keinen 
Systemabsturz. 

Alexander Storf 

Anm.d.Red.: Die Adresse 
—31400 ist für den Zugriff 
auf den Soundgenerator nur 
aufgrund der unvollständigen 
Dekodierung im TI 99/4A 
möglich. Die eigentlich richtige 
ist -31744. 











DATA OK! 

So, wie es keine Rose ohne Dornen gibt, ist auch beim TI nicht alles Gold, was glänzt. 
Er gehört leider zu den Computertypen, die gerade bei Cassettenbetrieb sehr wählerisch 
sind. Wie Sie Ihren Recorder wieder selbst einstellen und Ihrem TI damit wieder Futter 
geben können, sagt Ihnen hier ein Experte. 


Kassette rein, “old CS1“ 
gegeben und nur ein paar 
Minuten auf “Data o.k.“ 
warten — aber was ist das? 
Meldet sich das wider¬ 
wärtige Blechhim doch 
tatsächlich mit “no data 
found“! Also zurückspu¬ 
len, nochmal von vorne... 
das gleiche Ergebnis, be¬ 
stenfalls gibt’s “error in 
data detected“. Jetzt 
reicht’s einem und man 
schreibt einen geladenen 
Brief an den Hersteller 
oder Vertrieb der Software. 
Um es vorwegzunehmen: 
Letzteres kann man sich 
eigentlich sparen. Vor al¬ 
lem bei der TI-REVUE: 
die Kassetten werden mit 
präzisen Kopiermaschinen 
gezogen, optimaler geht’s 
nicht. Woran liegt’s also 
dann? Nun, auch das Kas¬ 
settenlaufwerk zuhause 
müssen wir als technisches 
Präzisionsgerät sehen, wel¬ 
ches einer gewissen Pflege 
bedarf. Mögliche Fehler¬ 
quellen sind — außer in den 
allseits bekannten ver¬ 
schmutzten Tonköpfen — 
in Folgendem zu sehen: 
Erstens: 

Gleichlaufschwankungen 
durch verschmutzte Band- 
anrolle 
Zweitens: 

Gleichlaufschwankungen 
durch verschmutzte oder 
beschädigte Mechanik, 
ausgelutschte Keilriemen 
etc. 

Drittens: 

Verstellte Spurlage beim 
Tonkopf, dadurch zu gerin¬ 
ge Lautstärke oder unzu¬ 
reichender Frequenzgang 
des Signals 
Viertens: 

Zu hohe oder zu niedrige 
Lautstärkeeinstellung am 
Rekorder 
Fünftens: 

Einwirkung magnetischer 
Störfelder auf die Kassette 
durch magnetisierten 
Tonkopf 
Sechstens: 

Zauberei, dummer Zufall, 
Erdstrahlen und Sabotage. 
Behandeln wir zunächst 
einmal die Punkte zwei 
und sechs. Das sind näm¬ 
lich diejenigen, wo wir 
selbst kaum etwas machen 
Meist ist ein billiger Recorder 
ausreichend, wenn der 
Tonkopf o.k. ist! 


SERVICE 




















SERVICE 


können, das bleibt den 
Spezialisten — also Elek¬ 
tronikern, der Kripo und 
den Teufelsaustreibern — 
überlassen. Alles andere — 
und es handelt sich dabei 
um die häufigsten Fehlerur¬ 
sachen — können wir mit 
ein bißchen Geschick und 
Vorsicht selbst beheben. 
Zunächst das Einfachste: 
die Verschmutzungen be¬ 
handeln wir mit den be¬ 
kannten Ohrenreinigungs¬ 
stäbchen — laut Verbrau¬ 
cherschutz sollte man die 
ohnehin nicht zur Reini¬ 
gung der Ohren verwenden.. 
Als Reinigungsmittel neh¬ 
men wir ordinären Brenn¬ 
spiritus — bitte nicht rau¬ 
chen. Genauso gut geht’s 
mit Isopropylalkohol — 
ein nicht zum Verzehr ge¬ 
eigneter Industriealkohol, 
den man in der Apotheke 
kriegt - oder mit Äthanol 
— das ist der ebenfalls in 
* Apotheken erhältliche 
Trinkalkohol, mit dem 
Oma immer diesen lecke¬ 
ren „Aufgesetzten“ 
macht. Der Preis für’s Rei¬ 
nigungsmittel: Äthanol ist 
am teuersten (Branntwein¬ 
steuer!), Brennspiritus ist 
. geradezu spottbillig. Spe¬ 
zielle im Rundfunkhandel 
erhältliche Tonkopfwun¬ 
derreiniger enthalten auch 
nur eins von den Dreien 
plus ein bißchen Spüli — 
der Kauf lohnt sich also 
nicht. 

Also: Den Rekorder aufge¬ 
macht, ein wenig Reini¬ 
gungsmittel auf ein Ohren¬ 
stäbchen und vorsichtig los¬ 
putzen. Bitte nicht den 
Rekorder mit Reinigungs¬ 
mittel überschwemmen! 
Falls es mal passiert, so 
müssen wir die Flüssigkeit 
ganz verdunsten lassen — 
ach ja, vorm Reinigen 
sicherheitshalber den Netz¬ 
stecker ziehen! Vor allem 
die das Tonband berüh¬ 
renden Stirnflächen der 
beiden Köpfe und die An¬ 
druckrolle — das ist eine 
kleine Gummischeibe, die 
genau wie die Köpfe bei 
Druck auf die „Play“- 
Taste auf das Band zugeht- 
müssen sauber sein. Man 
sollte dabei ein feuchtes 
Stäbchen an die Andruck¬ 
rolle halten und diese mit 
einem zweiten vorsichtig 
drehen. Jetzt dürfte das 


Stäbchen ziemlich dreckig 
sein — aber Vorsicht, das 
Reinigungsmittel greift das 
Material an und wenn wir 
ewig reinigen, so ist von 
der Rolle nichts mehr üb¬ 
rig. Also bei jedem Reini¬ 
gungsvorgang die Rolle so 
ungefähr zweimal drehen, 
das genügt vollends und 
schadet nicht. Jetzt dürfte 
das Stäbchen ziemlich 
schmutzig sein — weg da¬ 
mit und mit einem neuen 
den Löschkopf - das ist 
der, an dem das Band bei 
Aufnahme oder Wiedergabe 
.zuerst vorbeigeht — und 
den Tonkopf gereinigt. 

Ein paar Minuten warten, 
damit die Reinigungsflüs- 
sigkeit verdunstet — sie 
greift u.U. das Bandmate¬ 
rial an - und dann erneu¬ 
ter Probelauf mit der Da¬ 
tenkassette. Wenn die Wie¬ 
dergabe „eiert“ oder dumpf 
klingt, so können wir 
gleich wiederabschalten. 
Beim „Eiern“ sollte man 
den Rekorder einem fach¬ 
kundigen Reparateur über¬ 
lassen — selbst wenn er 
noch dies oder jenes Pro¬ 
gramm lädt, so ist es jetzt 
nur noch eine Frage der 
Zeit bis zum endgültigen ■ 
Kollaps. 

Bei dumpfer Wiedergabe ist 
vielleicht nur der Tonkopf 
verstellt — auch dies ist 
eine Art natürlichen Ver¬ 
schleißes. Bei einem Daten¬ 
laufwerk den Kopf justie¬ 
ren, das ist eigentlich gar 
nicht so schwer — aber zu¬ 
nächst müssen wir an die 
Schraube dafür heran¬ 
kommen. 

Der Tonkopf ist auf einer 
Wippe befestigt, dabei liegt 
unter einer der zwei Schrau¬ 
ben eine Feder, diese 
Schraube ist gemeint. 

Im Idealfall ist diese 
Schraube bei laufender Kas¬ 
sette in der Funktion 
„Play“ entweder durch die 
geöffnete Kassettenklappe 
oder durch ein zusätzliches 
Loch zu erreichen. Man¬ 
che Laufwerke muß man 
jedoch komplett ausein- 
andemehmen... was fürvie- 
- le von Euch heißt: Gebt 
das Ding besser in Wartung. 
Alle anderen nehmen nun 
entweder eine gut aufge¬ 
nommene Datenkassette 
mit richtiger Spurlage — 
das sollte eigentlich für alle 


käuflich erworbenen Kas¬ 
setten gelten — oder eine 
bespielt gekaufte Musik¬ 
kassette. Kassette rein, 
„play“ drücken und vor¬ 
sichtig an der Schraube 
drehen, bis die Wiedergabe 
möglichst hell klingt. 

Wenn die Wiedergabe 
überhaupt nicht hell zu 
kriegen ist, so ist u.U. der 
Tonkopf heruntergenu¬ 
delt — ab in die Repara¬ 
turwerkstatt. Bringt unse¬ 
re Einstellarbeit etwas, so ' 
können wir die Schraube 
— aber bitte nur die! — 
vorsichtig mit ein wenig 
Alleskleber oder noch bes¬ 
ser mit einem handelsüb¬ 
lichen Schraubensiche¬ 
rungsmittel fixieren, da¬ 
mit sie sich nicht gleich 
wieder losrappelt. 

Erneuter Datentestlauf - 
eigentlich sollte es jetzt 
funktionieren. Dazu noch 
ein geflügeltes Wort: Ge¬ 
rade wenn man Program¬ 
me von einem Userclub 
bezieht, kann es sein, daß 
die mit einer falschen 
Spurlage aufgenommen 
sind. Ich selbst bin dau¬ 
ernd dazu genötigt, an 
meinem Tonkopf herum¬ 
zudrehen. Wenn man irgend¬ 
wo ein weiteres Kassetten¬ 
laufwerk auftreiben kann, 
welches man dann immer 
den jeweiligen Gegeben¬ 
heiten anpassen kann, so 
ist es sicherlich sehr nütz¬ 
lich. Mein Appell an alle 
privaten Softwarequellen: 
Stellt eure Laufwerke 
richtig ein, im Zweifels¬ 
fall nach einer gekauften, 
bespielten Musikkassette — 
das erspart Ärger und ge¬ 
währleistet Kompatibilität. 
Kommen wir zu dem Feh¬ 
ler, den ich für den hinter¬ 
hältigsten halte: ein magne¬ 
tisierter Tonkopf. Das 
kann sich auf ganz verschie¬ 
dene Arten bemerkbar ma¬ 
chen; Knistern, Rauschen, 
dumpfe Wiedergabe, ange¬ 
löschte Kassetten(!) usw. 
Man kann auch das selber 
beheben: Man braucht da¬ 
zu eine handelsübliche Ent¬ 
magnetisierdrossel oder 
eine Entmagnetisierkasset¬ 
te. Mit letzterem kenne 
ich mich ehrlich gesagt 
nicht-aus, das liegt daran, 
daß der Fehler so selten 
auftritt und eigentlich 
auch nur dann, wenn Ihr 


Euren Rekorder sehr oft 
benutzt. Es lohnt sich ei¬ 
gentlich nicht, nur für den 
Datenrekorder die ca. 

30 DM für ein Entmagne¬ 
tisiergerät auszugeben. 
Vielleicht wohnt in Eurem 
Haus ein echter HIFI-Fan 

— so einer mit einer 2 x 
500 Watt-Anlage mit 
Blaulicht und Nebelhorn, 
der hat mit ziemlicher 
Sicherheit so’n Ding. 

Zur Anwendung solch ei¬ 
nes Teiles: entgegen der 
Versprechen (oder Ver¬ 
sprecher...) der Herstel¬ 
ler ist es nicht ganz ein¬ 
fach und so mancher hat¬ 
te nachher einen magne¬ 
tischeren Tonkopf als 
vorher. Kurzum: Ihr 
geht mit dem Ding mög¬ 
lichst weit vom Rekorder 

— und von allen Daten¬ 
trägern ! — weg und schal¬ 
tet es ein. Dann in spiral¬ 
förmigen Bewegungen 
auf das Gerät zugehen und 
die Drossel den Köpfen 
nähern. Ein paar mal lang¬ 
sam über die Köpfe und 
alle anderen aus magneti¬ 
sierbarem Material beste¬ 
henden Teile gehen. Dann 
wieder spiralförmig ent¬ 
fernen und erst wenn man 
möglichst weit weg ist, 
ausschalten. Wahrschein¬ 
lich befinden sich mittler¬ 
weile Eure Eltern in dem 
Glauben, daß Ihr einer 
neuen Jugendsekte beige- 
freten seid - das ganze 
Brimborium ist aber not¬ 
wendig, damit der Ein- 
bzw. Ausschaltimpuls der 
Drossel nicht die Tonköp¬ 
fe magnetisiert. Eine Kas¬ 
sette ist da sicher einfacher 
anzuwenden — aber ich 
weiß nicht, ob das Ergeb¬ 
nis annähernd so gut ist... 
Wenn Ihr jetzt immer noch 
Ladeprobleme habt, dann 
hilft nur noch die Repara¬ 
turwerkstatt. Auf alle Fälle 
sollte man noch versuchen, 
die Lautstärke am Rekor¬ 
der genau auf einen passen¬ 
den Wert einzustellen. Der 
TI reagiert nämlich auf bei¬ 
des — zu große und zu 
kleine Lautstärke — sauer. 
Das gleiche gilt für Stör¬ 
geräusche — wenn solche 
auf dem Band sind, etwa 
durch unzureichende 
Löschung einer alten 
Aufnahme, so hilft nichts 
mehr. Jürgen Heinzerling 


53 



TIPS & TRICKS 


Rechter Randausgleich 
beim Drucken Ihrer Texte 


Schnelle Sortier- 
Routine 


Für den TI wurden in der 
Vergangenheit diverse 
Programme zum Drucken 
von Briefen veröffentlicht. 
Bei allen mir bekannten 
Programmen habe ich im¬ 
mer wieder festgestellt, 
daß ein eingegebener Text 


einem automatischen rech¬ 
ten Randausgleich. 

Mein heutiger Programm¬ 
vorschlag ist ein kurzes 
Unterprogramm, daß dies 
fertigbringt und sich pro¬ 
blemlos an jedes Druck- 
Programm anhängen läßt. 


8990 REM RECHTER RANDAUSGLEI 
CH 

9000 SUB FORMAT<T*,L):: A£=T 
$ :: A=1 

9010 IF LEN < A$)=L THEN T$ = A$ 
:: SUBEXIT 

9020 A=POS(A$," ",A):: IF A= 
0 THEN SUBEXIT 

9030 A*=SEG$(A$,1,A)&SEG*(A$ 
,A,LEN(A$)-A+1) 

9040 A=A + 2 :: GOTO 9010 :: S 
ÜBEND 


letztlich im gleichen For¬ 
mat, wie mit einer 
Schreibmaschine getippt, 
zu Papier gebracht wird. 
Dabei bietet es sich ja an, 
den Brieftext durch den 
TI formatiert drucken zu 
lassen, beispielsweise mit 


UNTERPROGRAMM 
ZUM DARSTELLEN 
VON TEXT 


Zu den in der Ausgabe lässigen Grenzen ln 
3/85 veröffentlichten 6 müssen, erscheinen 
Unterprogrammen zum dann sozusagen „P 
Darstellen eines Textes, für Pixel“ verschwi 
möchte ich ein ergänzen- den. 

31990 REM vc) TIM NEBGEN 

3200.0 SUB VERTEX(A$,Z,S) 

32010 DISPLAY AT(Z,S):A$ :: 

FOR K=1 TG 8 

32.020 6=LEN(A$):: IF Q>28 TH 
EN SUBEXIT 

32030 FOR I=S TO Q+S+3 
32040 CALL GCHAR<Z,I,A):: CA 
LL CHARPAT(A,B$) 

32050 C$=SEG$(B$,l,16-K*2)fcR 
PT$("0",K*2):: CALL CHAR(A,C 


32060 NEXT I 
32070 SUBEND 


NEXT K 


Das folgende Beispielpro¬ 
gramm sortiert 50 Strings 
in ca. 6 Sekunden. Dabei 
steht die eigentliche Rou¬ 
tine in den Zeilen 130 bis 
200. Die Zeilen 100 bis 
120 dienen der Erzeu¬ 
gung von 50 Zufallswör¬ 


tern. Durch Anpassen von 
N, AS BS und B kann die 
Anzahl der zu sortieren¬ 
den Strings angepaßt wer¬ 
den. So benötigt das Pro¬ 
gramm für 150 Strings 
knapp über 30 Sekunden. 

R.H.H. Prikanowski 


100 RANDOMIZE :: N=50 :: DIM 
A$<50) 

110 CALL CLEAR :: PRINT " "; 
Ni"RANDOM WORDS." 

120 FOR 1=1 TO N :: FOR J=i 
TO 5+INT<RND*5):: A$(I)=A$(I 
) 8<CHR$ ( INT <RND*26) +65) I : NEX 
T J :: PRINT " ";I;TAB<6);". 

";A* <I):: NEXT I 
130 DIM B$(50),A(26),B(50) 
140 FOR X=1 TO N :: B(X)=ASC 
< A$(X) ) -64 :: A(B(X) )=A(B(X) 
)+1 :: NEXT X 

150 Y=l :: FOR X=l TO 26 : : 


Das Auffüllen eines Strings 
mit Leerzeichen erfolgt, 
wenn die Anzahl der Leer¬ 
stellen in der Textzeile 
größer oder gleich der Län¬ 
ge der Druck-Zeile minus 
der Länge der Text-Zeile 
ist. TW 


des vorstellen: Es läßt 
einen Text in beliebiger 
Zeile und Spalte, die na¬ 
türlich innerhalb der zu¬ 
lässigen Grenzen liegen 
müssen, erscheinen und 
dann sozusagen „Pixel 
für Pixel“ verschwin- 


e=y :: y=y+A( x):: a<X)=e :: 
NEXT X 

160 FOR X=i TO N :: Y=A(B(X) 

) 

170 IF B$<Y)<>"" THEN 190 
180 b$<Y)=A$(X):: NEXT X :: 
GOTO 210 

190 IF B$(Y)>A$<X)THEN T$=B$ 
<Y):: B$(Y)=A$(X):: A$(X)=T$ 
200 Y=Y +1 :: GOTO 170 
210 PRINT : S“ SORTED LIST." 

. • ■ 

220 FOR X=1 TO N :: PRINT " 

" » X J T AB (6) 5 ". *'iB$(X):: NEXT 
X 

230 END 


TO N 


:: y=a(B( x) 

THEN 190 

next x :: 


Neue Telefon-Nummer! 
089/1298013 Ab 1.10.85! 


Buchtitel: 

Wameke’s MAIL BOX 

Telefonbuch 

Autor: 

Claus Wameke 
Herausgeber: 

Claus Warneke 
Es handelt sich hierbei um 
ein Telefonbuch für die 
DFÜ. In diesem Buch sind 
sehr viele MAIL BOX Num¬ 
mern enthalten. 


Zu diesen Nummern kommt 
noch der Name, Ort, Betr. 
Zeit, System, Name des 
Sys.Op. Tel.Nr. des Sys.Op., 
Eröff.Mod., Bemerkungen 
und das Angebot der M.B. 
Die Nummern sind nach 
Städten in alphabetischer 
Reihenfolge aufgelistet. 

Ein nützlicher Begleiter 
in Sachen DFÜ. 

Martin Miosga 


54 







Bevor wir es vergessen: Unser Abo- 
und Kassetten-Service führt laufend 
Klage über den allzu großzügigen Um¬ 
gang so mancher Leser mit ihren per¬ 
sönlichen Daten. Da kommen erboste 
Anrufe, wo denn das abonnierte Heft 
bleibe, man habe doch schon längst be¬ 
zahlt, der Abo-Computer aber sagt 
„No“. Wenn dann, um dieser Angelegen¬ 
heit auf den Grund zu gehen, um eine Fo¬ 
tokopie des Überweisungsbeleges ge¬ 
beten wird, stellt sich heraus, daß der 
betreffende Abonnent schlicht verges¬ 
sen hat, seinen Namen anzugeben oder 
so unleserlich schrieb, daß dieser beim 
besten Willen nicht zu entziffern ist. Wir 
haben zur Zeit etwa 80 derartige Über¬ 
weisungen und Einzahlungen, die wirk¬ 
lich niemandem zugeordnet werden 
können. Was etwa sollen wir mit einem 
Beleg anfangen, auf dem als Absender 
schlicht — nicht gelogen! — „M.X. 
QTH.“ steht. Oder mit jenem Betrag, der 
per Postbarauszahiung kam, mit dem la¬ 
pidaren Absender P. Müller, Köln? Der 
Abo-Service — ein Verwendungszweck 
stand auch nicht auf dem Abschnitt — 
kann nun Roulette spielen. 

Deswegen noch einmal die Bitte: Na¬ 
men und Adresse bitte in Druckbuchsta¬ 
ben! Wir alle ersparen uns so viel Arbeit 
und insbesondere viel unnötigen Ärger. 
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