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Full text of "TI Revue Special Collection"

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mm AMJELL Spesaf B 20131 F 

Nr. 6/85 Juli-August DM 5,50/ÖS 46/SFR 5,50 


Super: 

Neue Peripherie 
für den Ti 99 


Assembler für 
Anfänger und 
Experten 


Eprom- 

Programmer 


DFÜ? 

Kein Problem! 


Software-Tests 


Konsolen- 
E rweiterung 









Grüß Gott—Gruezi—Guten Tag 


Mit dieser 6. Ausgabe der TI-REVUE 
können wir wieder einmal einen 
vielfach geäußerten Wunsch erfüllen: 
Ab dieser Ausgabe wird es unseren 
Programmservice auch auf Diskette 
geben. Näheres dazu findet Ihr in 
der Mitte dieses Heftes. Auf den 
Disketten finden sich auch die über¬ 
langen Programme (siehe weiter un¬ 
ten). die sich nicht auf Kassette ab¬ 
speichern lassen und die Quellcode- 
Dateien für die Assemblerprogram¬ 
me. 

In dieser Ausgabe beginnen wir mir 
Assemblerprogrammen. Unsere 
Überlegungen, in welcher Form wir 
die doch sehr langen Listings ver¬ 
öffentlichen. sind noch nicht abge¬ 
schlossen. So schreibt uns doch ein¬ 
mal Kure Meinung, ob es ausreicht, 
die Poke-Listen im Heft abzudntk- 
ken und die Quelldateien nur im 
Programmservice auf Diskette, oder 
ob die Qu dl da t eien auch in das 
Heft sollen 

Das ..heiße Telefon“ unter der 
Summer 0 7.11133220 für technische 
Fragen und 089/286036 für Listing- 
Prob/eme steht Euch jeden Dienstag 
von 15 bis 19 Uhr für Fragen zur 
Verfügung. Wiederholen möchten 
wir hier auch die Bitte, nur Diens¬ 
tags zu den angegebenen Zeiten an¬ 
zurufen. insbesondere nachts um 
I Uhr nimmt ganz bestimmt nie¬ 
mand den Hörer ab. auch wenn die 
Redaktion da ab und zu noch 
arbeitet. 

Da werdet Ihr Euch doch fragen, 
was wir um diese Zeit noch tun. 
Nun. bei der Redaktion sind einige 
..Kleinigkeiten“ in Arbeit, die es 
bisher für den TI 99/4A noch nicht 
gab. Aber mehr wird noch nicht ver¬ 
raten. Das nächste Heft kommt An¬ 
fang September, nicht versäumen 
und bis dahin die besten Grüße 
von Eurem TI-REVUE Team 

Und nicht vergessen: 

Seid Ihr mit dem Heft unzufrieden, 
sagt es uns, seid Ihr zufrieden, sagt 
es weiter. 


IN EIGENER SACHE _ 

Leider müssen wir auf ein. zwei 
Dinge erneut hin weisen. 

1. : Es ist nicht möglich. Abonne¬ 
ments telefonisch zu bestellen. 

Der Gesetzgeber, nicht der Verlag, 
verlangt, daß Sie mit einer zweiten 
Unterschrift bestätigen, von Ihrem 
Widerspruchsrecht Kenntnis genom¬ 
men zu haben. Sogenannte Wettbe¬ 
werbsvereine. manchmal gegründet 
von Anwälten, die sich damit ein 
stetig fließendes Einkommen ver¬ 
schaffen. lauern nur darauf, daß 
gegen diese Bestimmung versto¬ 
ßen wird. 

2. : Wir erhalten immer wieder Fra¬ 
gen. warum das eine oder andere 
Programm nicht im Kassettenser- 
vice enthalten ist. Das hat zwei 
Gründe: Nicht immer gibt der 
Autor dieses Programm für den 
Kassettenservice frei oder aber, das 
Programm ist schlicht zu lang. 

Sie wissen ja: bei 12 Kb mit ange¬ 
schlossener Pheripherie ist Schluß. 

In diesem Fall ist jedoch ab der 
nächsten Ausgabe für Abhilfe ge¬ 
sorgt. so daß dieses Thema ad acta 
gelegt werden kann. 

3. : Wir erhalten immer wieder 
Postkarten mit der Bitte um kosten¬ 
lose Probe-Exemplare. Ersparen 

Sic sich das Porto, aus unserem 
geringen Bestand versenden wir 
keine kostenlosen Hefte. 

4. : Gelegentlich kommt die Frage, 
ob ältere Hefte lieferbar seien. 

Sie sind — in geringem Umfang. 
Wenn Sie eine Nummer suchen: 

DM 4,80 für jede Ausgabe 1 - 3 
und 5,50 ab der Nummer 4 auf un¬ 
ser Postscheckkonto 0416103- 
805 Postgiro-Amt München über¬ 
weisen, gewünschte Heftnummer 
und Adresse nicht vergessen und 
am Tag der Buchung geht die Be¬ 
stellung ab. So einfach ist das. 

Das Porto tragen wir. 

5. : Manchmal wird auch gefragt, 
warum wir Hefte und Kassetten 
nicht per Nachnahme versenden. 
Ganz einfach: Das wird für Sie zu 
teuer. Innerhalb der Bundesrepu¬ 
blik verlangt die Bundespost — mit 
allem drum und dran — mindestens 
DM 4,50 als Nachnahmespesen — 
die Sie bezahlen müßten. Bei Sen¬ 
dungen ins Ausland sind es gar min¬ 
destens 10,50 DM. 

6. : Eine ganz wichtige Bitte an alle 
ausländischen Besteller: Wenn Sie 
Abogebühren oder sonstige Zahlun¬ 
gen leisten: direkt in DM!!! Für 
Auslandsbuchungen in fremder 
Währung verlangen die Banken pro 
Vorgang zwischen 5 und 10 DM zu 
unseren Lasten. Noch besser: 

Ein Euroscheck in DM! 


7. : Was wir in Heft 4 versprochen 
hatten, wurde gehalten. Mittlerweile 
dürfte jeder Autor aus den Heften 
1—5 sowie TI-SPECIAL sein Hono¬ 
rar erhalten haben, wir erscheinen 
pünktlich und haben unseren Rück¬ 
stand aufgeholt. Oder? Juli 84 
Heft I, Juni 85 Heft 6. 

8. : Gelegentlich erhalten wir Abo- 
Kündigungen, weil der jeweilige 
Leser vom TI auf Commodore 
umgestiegen ist. Kein Problem: 

Wir können Ihr laufendes Abo 
selbstverständlich auf unsere 

Schwesterzeitsch rifl CBM-R EV UE 
umstellen. Postkarte mit der Bitte 
genügt. Sie müssen also nicht die 
TI-REVUE weiterbeziehen, wir 
bieten Ihnen den fliegenden Wech¬ 
sel. (Übrigens: demnächst auch, 
wenn Sie einen MSX-jComputer 
kaufen möchten. Die MSX- 
REVUE ist schon in den Start¬ 
löchern. ) 

9. : Nun zu Frrwiv. Pr- 

blcm: Der Verlag denk: gerade 
über die Trage nach, ob ll-REA ! 
in Zukunft monatlich. < J an v.vh 
mai jährlich, erscheinen soll. Wie 
ist Eure Meinung dazu? Schreibt 
uns bitte. Ist die jetzige Erschei¬ 
nungsweise gerade richtig oder ■ 
len wir öfters am Kiosk sein? 
Einfach den Fragecoupon auslul¬ 
len. Und noch eine Bitte. Dieser 
Coupon enthält auch noch einige 
andere Fragen. Bitte, iiillt ihn aus. 
damit sowohl der Verlag als auch 
die Redaktion etwas mehr über 
unsere L.eser wissen. Damit Ihr es 
nicht ganz umsonst macht: Unter 
allen Einsendern werden 50 ’I I- 
Galaxy-Taschenrechner ausgelost — 
plus am Jahresende ein PC! 
Rechtsweg ausgeschlossen. 

Ganz zum Schluß: Zwischen Ver¬ 
lag und Redaktion läuft eine Wette. 
Die eine Seite ist der Auffassung, 
unsere offene Art, auch unsere 
Fehler einzugestehen und sie ab¬ 
zudrucken, öde die Leser an und 
interessiere sie nicht, die andere 
Seite hält dagegen, daß sich Ehrlich 
keit im Umgang mit Lesern auszah¬ 
le, weil der Leser ja der direkte 
Partner wäre. 

Wie sehen Sie das? Sollen wir wei¬ 
terhin so bleiben oder auf diese 
Internas verzichten? Schreibt uns 
doch, wir sind auf die Antworten 
gespannt. 


2 




Nr. 6/85 
Juli-August 


München Aktuell-Verlagsge- 
sellschaft mbH, Schel- 
lingstr. 33, 8000 München 40 


IN DIESEM HER- 
LESEN SIE: 


DIALOG 


Umlaute beim 99/4A 
Wozu Speichererweiterungen? 

Mit Map Mode aus dem Basic? 
Ladeprobleme mit Kassetten 
Ventilator zu laut 
Disk-Laufwerk arbeitet nicht 
Programmschutz 
P-Code Assembler 
Stop über Call Load 
Datenübertragung mit dem TE 
USA-Hardware 4—5 



Grafik 

20 

Statistik 

23 

Kurzbrief 

26 

Schmlupf 

35 

Tankhunting 

39 

Käsemaus 

42 



Lineare Algebra 44 


SONDERTEIL 


Alle Service-Coupons 28 und 34 


Großes Gewinnspiel mit 
Fragebogen 29—33 


Börse 


56-60 



TEST, TIPS & TRICKS 

Das Betriebssystem überlistet 


Kontaktprobleme 
Verbesserungen bei TI 
Programmen 
Kleinbuchstaben mit 
Unterlängen 50—51 


ID Data und ID Konto 46—47 


Cassetten-Recorder als 

Massenspeicher — 

gewußt wie 48—49 


Club-Seite 19 


LISTINGS FÜR DEN TI 99/4A 


Amphibie 12 


Interrupt-Uhr 17 


Impressum 

TI-REVUE, die Zeitschrift für den TI 
PC und den TI 99/4A erscheint 6x 
jährlich in der TI/CBM Verlagsgesell¬ 
schaft, Werner E. Seibt, Postfach 
1107, Elisabethstraße 1, 8044 
Lohhof. 

Redaktion: Senator-Presse-Service. 
Verantwortlich für den Inhalt: 

Klaus Herdin und Heiner Martin. 
Verantwortlich für Anzeigen: 

Bruno Redase. 

Verantwortlich für Listings: 

Hartmut König. 

Alle: Postfach 1107, 8044 Lohhof. 
Anfragen bitte nur schriftlich. 

Druck: Maier und Söhne 
Es gilt die Hönorarliste des Verlages. 
Für unaufgefordert eingesandte Ma¬ 
nuskripte und Listings keine Haftung. 
Bei Einsendung von Texten, Fotos 


und Programmträgern erteilt der 
Autor dem Verlag die Genehmigung 
für einen einmaligen Abdruck sowie 
die Aufnahme in den Programm- 
Service nach den Verlags-Sätzen! 
Alle in dieser Zeitschrift veröffent¬ 
lichten Beiträge sind urheberrecht¬ 
lich geschützt. Jedwede Verwertung 
ist untersagt, Nachdruck nur mit 
ausdrücklicher schriftlicher Zustim¬ 
mung des Verlages. Namentlich ge¬ 
zeichnete Artikel geben nicht unbe¬ 
dingt die Meinung der Redaktion 
wider. 

Kein Anspruch auf Lieferung bei 
Ausfall durch höhere Gewalt. 
Gerichtsstand: München 
Geschäftsführer: Werner E. Seibt 
Abo- und Kassetten-Service: 

Henny Rose Seibt 
© by TI/CBM Verlagsgesellschaft, 
SPS und Autoren. 


3 

















FRAGEN & ANTWORTEN 


UMLAUTE BEIM 
TI 99/4A 

Seit kurzem bin ich Besit¬ 
zer eines TI 99/4A und 
einer P-Box mit Laufwerk 
und hacke munter drauf¬ 
los. Ich möchte nun ganz 
gerne die Umlaute Ää, 

Öö, Üü und ß eingeben 
können und weiß nicht 
wie. Können Sie mir wei¬ 
terhelfen? Ich möchte 
dann das ganze auf einem 
kleinen Pappstreifen in 
der Konsole vermerken 
und dann die dementspre¬ 
chende Taste drücken. 
Hoffentlich habe ich mich 
verständlich genug ausge¬ 
drückt, denn ich bin 
Computerneuling. 
Wolfgang Rohmann 
2122 Breetze 

m 


TI 99/4A sind diese also 
über die Funktionstaste 
und die Tasten R, Z, T, 
F, A, G und W zu er¬ 
reichen. 


WOZU SPEICHERER¬ 
WEITERUNG FÜR 
ASSEMBLER? 


Warum benötigt man zum 
Extended Basic Modul zu¬ 
sätzlich die 32K-Erweite- 
rung, obwohl Basic-Pro- 
gramme mehr Speicher¬ 
platz kosten als Assemb¬ 
ler-Programme? Sind in 
dieser 32K-Erweiterung 
Unterprogramme integriert, 
die das Extended Basic 
nicht besitzt? 

Im Programm Yoon (Heft 
2/84) verwendet der Autor 
den Befehl CALL PEEK. 
Woher kennt er die Peek- 
Adressen des TMS 9900? 
Stephan Wunderlich 
3000 Hannover 1 


Der TI 99/4A benutzt 
einen amerikanischen 
Zeichensatz (ASCII). Um 
Umlaute auf dem Bild¬ 
schirm darstellen zu kön¬ 
nen, müssen die entspre¬ 
chenden Zeichen mittels 
CALL CH AR umdefi¬ 
niert werden. Ein solches 
Programm lesen Sie in 
dieser Ausgabe. Um die¬ 
ses Umdefinieren aber 
mit einer eventuellen 
Druckerausgabe (deut¬ 
scher Zeichensatz auf 
dem Drucker) kompatibel 
zu machen, gelten für die 
Umlaute folgende 
Werte: 


Dez. Hex. dt. Z. ASCII 

91 >SB Ä eckige 

Klammer 
auf . 

92 >SC Ö Schrägstr. 

umgek 

93 >SD Ü eckige 

Klammer 

ZU u • 
geschw. 

Klammer 

auf 

senkr. 

Strich 

geschw. 

Klammer 

zu 

Wellen 
linie 

Auf der Tastatur des 


123 >7B ä 

124 >7C ö 

125 >7D ü 

126 >7E ß 


Die 32K-Erweiterung 
wird benötigt, da in 
Maschinensprache ge¬ 
schriebene Programme in 
dem Speicher liegen müs¬ 
sen, der direkt vom TMS 
9900 Prozessor adressiert 
werden kann. In der Kon¬ 
sole ist davon 8K-Byte 
ROM (also ein unverän¬ 
derbarer Speicher, in 
dem ein Teil des Betriebs¬ 
systems liegt) und 256 
Byte RAM enthalten. 

256 Bytes sind natürlich 
für ein Maschinenpro¬ 
gramm viel zu wenig, au¬ 
ßerdem wird das RAM 
auch dringend für das Be¬ 
triebssystem benötigt. 

Die 16K-Byte RAM, die 
in der Konsole noch sind, 
werden vom Video-Dis- 
play-Prozessor (dem 
Schaltkreis, der für die 
Bildschirmdarstellung ver¬ 
antwortlich ist) verwaltet 
und eignen sich dadurch 
nicht für Maschinenpro¬ 
gramme. Das vom Prozes¬ 
sor also für Maschinen¬ 
programme benötigte, 
zusätzliches RAM bietet 
einmal das Mini-Memory 
(4K-Byte) und/oder die 
32K-Erweiterung. Dazu 
ist ein Modul, welches die 
für die Abarbeitung von 
Maschinensprache notwen¬ 


digen Routinen wie CALL 
LOAD und CALL LINK 
zur Verfügung stellt, not¬ 
wendig, neben dem eben 
erwähnten Mini-Memory 
ist das auch das Exten¬ 
ded Basic oder das Editor/ 
Assem bler-Modu l. 

Peek- und auch Poke- 
Adressen haben auch wir 
in der TI-REVUE schon 
beschrieben. Auch in an¬ 
deren Zeitschriften wurde 
schon einiges veröffent¬ 
licht. Wenn wir neue Mög¬ 
lichkeiten entdecken, 
werden wir darüber natür¬ 
lich auch berichten. Wenn 
Sie Besonderes über Peek 
und Poke erreichen wollen, 
so schreiben Sie uns doch 
einmal Ihre Wünsche. Viel¬ 
leicht können wir helfen. 

—1 ---- 

BIT MAP MODE 
AUS DEM BASIC 


Ich besitze einen TI mit 
Extended Basic und einer 
32K-Erweiterung und be¬ 
schäftige mich haupt¬ 
sächlich mit der Maschi¬ 
nensprache des Tis. 

Seit Wochen versuche ich 
nun schon, den Bit-Map- 
Mode vom Basic aus mit 
Hilfe eines kleinen Ma¬ 
schinenprogramms zu nut¬ 
zen. Leider funktioniert 
dies nicht! Der Bit-Map- 
Mode wird zwar gesetzt, 
wenn ich jedoch ins Basic 
zurückspringe, stürzt er 
ab. Wenn ich aber nicht 
ins Basic zurückspringe, 
und eine Linie mit Hilfe 
einer zusätzlichen Routi¬ 
ne ziehe , geht dieses. 

Erst bei einem erfolgten 
Rücksprung ins Basic 
stürzt er wieder nach ei¬ 
ner Zeit ab. 

Wolfgang A. Sutter 
7880 Bad Säckingen 


Wenn Sie in das Basic zu¬ 
rückwollen, ist der Bit- 
Map-Mode sehr Schwierig 
zu realisieren. Da die Ein- 
zelpixelansteuerung und 
die Farbansteuerung von 
immer nur 8 Punkten sehr 
viel Speicherplatz belegt, 
kommen Sie mit den son¬ 
stigen Informationen, die 
das Extended Basic im 
VDP-Ram ablegt, in Kon¬ 
flikt. Dies sind die Variab¬ 
len-, Subprogramm- und 
PAB-Listen, die String- 
Variablen, ein Basic-Stack 
und die sogenannte Ex¬ 
tended Basic System 
Area. 

Sie müssen zuerst den 
Basic-Stack aus dem Be¬ 
reich, der vom Bit-Map- 
Mode belegt wird, heraus¬ 
schieben (Pointer auf den 
Stack stehen auf >8324 
(Anfang) und >8346 für 
das Ende). Kontrollieren 
Sie dabei aber, ob Sie da-, 
bei schon den Stringbe¬ 
reich überschreiben 
(Pointer auf die unterste 
Adresse liegt auf >831A). 
Bleibt noch die Basic 
System Area. Diese soll¬ 
ten Sie retten. Auch dür¬ 
fen Sie dann im Bit-Map- 
Mode keine Input- oder 
Print-Routinen aufrufen. 
-DN ERROR gibt unschö¬ 
ne Flecken auf dem Bild¬ 
schirm. Ach ja, eins haben 
wir noch vergessen. 

Über >83C2 (Laden mit 
>80) sollten Sie den auto¬ 
matischen Sprite- und 
Soundablauf un terbinden. 


LADEPROBLEM 
MIT KASSETTEN 


Auch meine Kassette 
Ihres Programmservics 
ist nicht gelaufen. Bei mir 
brachte folgende Vor- 


UNSER 

S TELEFONSERVICE S 

Leserbriefe und Fragen sind uns stets willkommen. 
Wir beantworten sie entweder direkt oder auf 

dieser Seite ACHTUNG!!! 

Ab sofort steht unseren Lesern unser Telefon- 
Service zur Verfügung! Ieden Diensta g von 15 bis 
19 Uhr. Für technische Fra g en: 0731/33 220 und 
für Listin g s/Programme: 089/286036. 


4 




FRAGEN & ANTWORTEN 


gehensweise Abhilfe: 
Mikrofonkabel herauszie¬ 
hen, Rekorder einschalten, 
und erst wenn der erste 
Ton zu hören war, die 
Enter-Taste drücken! 
Alfons Rabin 
8000 München 21 

Wir danken für den Tip! 


VENTILATOR DER 
P-BOX ZU LAUT 


Meine TI-P-Box entwik- 
kelt beim Betrieb durch 
den Ventilator einen ho¬ 
hen Geräuschpegel, was 
bei längeren Arbeiten 
doch ziemlich nervtötend 
ist. Ich habe schon ver¬ 
sucht, mit Schaumstoff¬ 
matten die Vibration zu 
mindern. Leider nur mit 
geringem Erfolg. Kann 
man die Drehzahl des 
Ventilators drosseln oder 
kann man ihn ganz ab¬ 
trennen? 

Dieter Pabst 
8000 München 70 

Ganz ab trennen sollten 
Sie den Ventilator nicht. 
Wir werden aber dem¬ 
nächst eine Möglichkeit 
beschreiben, wie man die 
Drehzahl erniedrigen und 
was sonst noch zur Ge¬ 
räuschminderung getan 
werden kann. 


2. DISK-LAUFWERK 
ARBEITET NICHT! 


Ich hatte beim Anschluß 
eines zusätzlichen Lauf¬ 
werkes dieselben Proble¬ 
me wie Norbert Markow¬ 
ski in der TI-REVUE 4/85. 
Die vermutliche Ursache 
war ein Zusammenbrechen 
der 12 V-Spannung beim 
Anschluß von zwei Lauf¬ 
werken an die Stromver¬ 
sorgung der Modulbox. 
Nachdem ich das Lauf¬ 
werk mit einem extra 
12V-Netzteil versorgt hat¬ 
te, lief die Anlage einwand¬ 
frei. Ich durfte allerdings 
den Abschlußwiderstand 
des internen Laufwerks 
nicht entfernen. Das Pro¬ 
blem läßt sich sehr ein¬ 
fach durch die Messung 
der 12V-Spannung an 


dem 4adrigen Stromversor¬ 
gungsstecker mit einem 
Voltmeter erkennen. 
Bernhard Lutz 
7445 Bempflingen 1 

Der Anschluß von zwei 
Laufwerken an die Strom¬ 
versorgung der P-Box 
funktioniert nur einwand¬ 
frei, wenn moderne, strom¬ 
sparende Typen eingesetzt 
werden. Wir würden in je¬ 
dem Fall für das externe 
Laufwerk eine komplette 
Stromversorgung, d.h. 

12V und 5 V empfehlen. 


PROGRAMMSCHUTZ 


Ich bin seit geraumer Zeit 
auf der Suche nach einem 
wirkungsvollen List- bzw. 
Datenschutz für Kassette. 
Gibt es einen Abbruch¬ 
schutz auch in TI-Basic 
oder kann man eine Taste 
..ausschalten“ z.B. die 
Enter-Taste? 

Einen Abbruchschutz gibt 
es in TI-Basic leider nicht, 
auch können Sie keine 
Taste ,,ausschalten“. Hin¬ 
sichtlich des List- bzw. 
Datenschutzes sprechen 
Sie ein heikles Thema an. 
Die Erfahrung hat gezeigt, 
daß jeglicher Schutz nur 
eine gewisse Zeit wirksam 
ist, nämlich so lange, bis 
er von gewissen Leuten 
gebrochen worden ist. 

Den besten Schutz für den 
TI 99j4A, den wir bisher 
gesehen haben, hat eine 
amerikanische Firma ent¬ 
wickelt. Dieser arbeitet 
aber nur mit Disketten¬ 
laufwerk und für Maschi¬ 
nenprogramme. 


P-CODE ASSEMBLER 


Über das „heiße Telefon“ 
erreichte uns folgende 
Anfrage, bei der die Re¬ 
daktion leider passen 
mußte. Vielleicht weiß 
einer unserer Leser Rat: 
Wie können unter dem 
Pascal-Assembler die nicht 
vorhandenen Hilfsrouti¬ 
nen GPLLNK und die 
Tastaturabfrage realisiert 


werden? Weiter interes¬ 
siert die Funktion der 
Interrupt-Routinen unter 
der P-Code-Karte. 

* 


STOP ÜBER CALL LOAD 


Ebenfalls über das Leser¬ 
telefon wurden wir nach 
einer Möglichkeit ge¬ 
fragt, den Befehl STOP 
über ein CALL LOAD 
nachzubilden. Hier also 
die Antwort: 

CALL LOAD(-31932,0) 
läßt das Programm 
anhalten. 


DATENÜBERTRAGUNG 
MIT DEM TE II: 


Eine weitere Frage, die 
uns über das „heiße Tele¬ 
fon“ erreichte und bei 
der wir unsere Leser um 
Mithilfe bitten, ist: 

Beim Senden von Dateien 
(z.B. von der Disk) mit 
dem Terminal Emulator 
II wartet das Programm 
auf ein bestimmtes Zei¬ 
chen vom Empfänger. 
Welches Zeichen ist dies 
und wie kann ich Mail¬ 
boxen veranlassen, dieses 
Zeichen zu senden? 


USA-HARDWARE 


Gibt es Probleme mit in 
den USA gekauften Origi¬ 
nal TI-Erweiterungen und 
anderen technischen Teilen 
für den TI oder lassen sich 
diese auch in Deutschland 
ohne weiteres verwenden? 
Bei Modulsoftware gibt es 
wohl keine Probleme? 
Helmut Menzel 
7120 Bietigheim 

Sie können alle in den USA 
erstandenen Module 
auch auf deutsche?! Kon¬ 
solen nutzen. Bei den Er¬ 
weiterungen geht dies 
auch, vorausgesetzt sie 
besitzen kein eigenes Netz¬ 
teil (110V in den USA!). 
Insbesondere die US-Kon- 
sole ist hier nicht verwend¬ 
bar (auch nicht mit ande¬ 
rem Netzteil!), da sie für 


eine andere Fernsehnorm 
ausgelegt ist, und der 
Akustikkoppler ist bedingt 
durch eine andere Über¬ 
tragungsnorm und die feh¬ 
lende Zulassung hier eben¬ 
falls unbrauchbar. 

Vorsicht ist auch geboten 
bei einigen Maschinen¬ 
programmen (Software). 
Hier eingebau te Uhren 
o.ä. können falsch gehen. 


PROGRAMMABLAUF 
STOPPT KURZ 


Schon seit langem muß • 
ich bei meinem TI (Grund¬ 
version) ein seltsames 
Phänomen feststellen: 
Mitten in irgendeinem 
Programmablauf stoppt 
der Rechner plötzlich 
für ein paar Sekunden, 
obwohl weit und breit kei¬ 
ne Schleife feststellbar ist. 
Auch habe ich bemerkt, 
daß dieses Phänomen bei 
verschiedenen Program¬ 
men unterschiedlich oft 
auftritt. Ich wäre Ihnen 
sehr dankbar, wenn Sie 
sich meines Rätsels anneh¬ 
men würden. 

Martin Bannert 
Schwarzenbach 

Der TI 99j4A benötigt 
bei jedem Programmab¬ 
lauf für interne Vorgänge 
immer wieder einmal 
Speicherplatz. Dieser wird 
in dem Bereich, der auch 
für die Speicherung der 
Strings verwendet wird, 
reserviert, aber gekenn¬ 
zeichnet als,,ungültiger“, 
d.h. nicht mehr benötig¬ 
ter String. Irgendwann ist 
dann der ganze freie Spei¬ 
cherplatz belegt und es 
wird eine Garbage Collec¬ 
tion, so nennt man das 
Aussortieren dieser ungül¬ 
tigen Strings, durchgeführt. 
Die dafür benötigte Zeit 
läßt das Programm kurz 
in seiner Ausführung stop¬ 
pen. Durch eine besonde¬ 
re Aufteilung des Spei¬ 
chers kann diese beim TI 
99/4A niemals länger als 
ein paar Sekunden (in 
Extended Basic noch we¬ 
niger) dauern, im Gegen¬ 
satz zu manchen anderen 
Computern. 






TIPS & TRICKS 


EPROM PROGRAMMIERGERÄT 

Dieser Eprommer gestattet es, alle gängigen Eproms mit dem Inhalt 
beliebiger Speicherbereiche zu programmieren, den Eprom-Inhalt mit dem 
Inhalt beliebiger Speicherbereiche zu vergleichen, den Eprom-Inhalt in 
beliebige Speicherbereiche zu übertragen sowie ein Eprom auf 
erfolgreiche Löschung zu überprüfen. Die Eprommerkarte wird in den 
Modulschacht des TI99/4A gesteckt. Eine Federkontaktleiste 
auf der Karte nimmt das Extended-Basic-Modul auf. 

Die Speichererweiterung und eine Diskettenstation sind für den Betrieb 
der hier beschriebenen Version notwendig. Außerdem muß für den 
Eprommer eine Programmierspannung (bis 25V) zur Verfügung gestellt 
werden. Der Eprommer wird von einem Assembler-Programm gesteuert. 


Eproms dienen dazu, Programme 
oder Daten dauerhaft zu speichern. 
Das können auch Magnetband oder 
Floppy Disk. Der wesentliche Un¬ 
terschied ist, daß Eproms genauso 
wie RAMs gelesen werden. Wenn 
es nur um das Lesen des Inhalts 
geht, sind Eproms gegen RAMs 
austauschbar. 

Eproms sind (e)lektrisch (pro¬ 
grammierbare ROMs. Das ist ein 
weiteres großes Plus der Eproms. Es 
lohnt sich, ein einzelnes Eprom zu 
programmieren. 

ROMs dagegen, denen ihr Inhalt 
schon bei der Herstellung eingebaut 
wird, lohnen sich nur bei großen 
Stückzahlen. Eine letzte vorteilhaf¬ 
te Eigenschaft von Eproms: Sie 
können gelöscht und anschließend 
wieder neu programmiert werden. 
Dazu bedarf es nur einer mehrminü¬ 
tigen Bestrahlung mit dem UV-Licht 
einer Heim-Höhensonne. 

Wozu kann ein TI99/4A-Besitzer 
Eproms vorteilhaft verwenden? 

Mit Hilfe von Eproms kann man sich 
seine eigenen Module für den Mo¬ 
dulschacht bauen. Die kürzlich von 
H. Martin in dieser Zeitschrift be¬ 
schriebene Platine ist bestens geeig¬ 
net für einen solchen Zweck. Sie 
kann Eproms mit allen Arten von 
Programmen — Spiele, mathema¬ 
tisch-technische Anwendungen, 
Hilfsprogramme für den Computer- 
Betrieb usw. — aufnehmen, seien es 
selbstgeschriebene oder Kopien von 
Freunden. Eproms sind auch geeig¬ 
net als weitgehend pin-kompatibler 
Ersatz für ROMs in den Peripherie¬ 
geräten des TI99/4A, wenn Modifi¬ 
kationen vorgenommen werden sol¬ 
len, wenn beispielsweise der Disk- 
Controller für eine größere Spuren¬ 
zahl verwendbar gemacht werden 
soll, wie es zur Zeit propagiert wird. 
Sicherlich gibt es auch TI99/4A- 
Besitzer, die von selbstgebauten Kar¬ 
ten für die Expansionsbox träumen 
und für deren DSRs Eproms be¬ 
nötigen. 

Die Eprommer-Karte (Bild 1) für 


den Modulschacht ist etwas länger 
als die Originalmodule. Sie enthält 
neben der Federkontaktleiste für 
ein Modul (Extended Basic bei der 
hier beschriebenen Version),den 
28poligen Klemmsockel, der das 
Eprom aufnimmt, die TTL-Bau¬ 
steine (2x74LS00, 74LS85, 
74LS155, 74LS251, 2x74LS259, 
74LS299) für die elektronische 
Schaltung, ein kleines Reed-Relais 
für das Schalten der Programmier¬ 
spannung, die Anschlußstifte für 
diese Spannung, vier DIL-Schalter 
weil das Gerät für den verständigen 
Hobby-Elektroniker gedacht ist, 
und nicht als Muster für eine kom¬ 
merzielle Serie. Da viele Elemente 
der Karte sichtbar oder zugänglich 
sein müssen, wäre ein Gehäuse auf¬ 
wendig. Es ist nicht vorgesehen. 

Da eine geeignete Gleichspannungs¬ 
quelle (je nach Eprom-Typ zwi¬ 
schen 12,5V und 25V, maximal 
30mA) für die Programmierspan¬ 
nung, beispielsweise ein Netzgerät 
oder eine Batterie, bei einem 
Eprommer-Eigenbau zu vermuten 
ist, wurde auf einen Spannungs¬ 
wandler auf der Karte verzichtet. 

Bei den Auswahlschaltern ist zu be¬ 
achten, daß stets alle Schalter ausge¬ 
schaltet sein müssen, bevor einer 
eingeschaltet wird. Auf eine gegen¬ 
seitige elektronische Verriegelung 
oder einen aufwendigen Vielfach¬ 
schalter wurde aus den gleichen 
Gründen verzichtet. 

In den folgenden Abschnitten wird 
das Funktionieren des Eprommers 
kurz beschrieben. Bild 2 zeigt die 
Schaltung. 

Das zugehörige Betriebsprogramm, 
das in Assembler geschrieben wurde, 
wird später aufgelistet und kom¬ 
mentiert. Ebenfalls später folgen de¬ 
taillierte Hinweise zum Betrieb des 
Eprommers sowie Hinweise auf 
nützliche Hilfsprogramme. 

Für den Eprommer wurden Schal- 
tungs- und Programmideen genutzt, 
wie sie im TI 16Bit Mikroprozessor 
Applikationsbuch von J. Barschat 


für ein Eprom-Programmiergerät für 
den TM990/100M-Einplatinencom- 
puter beschrieben sind.-Wichtige 
erste Schritte bei der Neufassung des 
Programms im Hinblick auf die 
Verwendung am TI99/4A wurden 
von K. Hagenbuchner, Traun, vorge¬ 
nommen. Von ihm stammt auch die 
Anregung, die Entwicklung eines 
solchen Eprommers in Angriff zu 
nehmen. 

Die Schaltung verwendet den im 
TMS9900-Mikroprozessor der Kon¬ 
sole enthaltenen bit-seriellen CRU- 
Eingabe/Ausgabe-Kanal. Dieser be¬ 
nutzt zwar den Adressenbus, nicht 
aber den Datenbus. Zum Prozessor 
werden Daten Bit für Bit über die 
CRUIN-Leitung, vom Prozessor da¬ 
gegen über die CRUOUT-Leitung 
übertragen. Die CRUCLK-Leitung 
liefert Taktsignale für die Daten auf 
der CRUOUT-Leitung. Gleichzeitig 
mit der Übertragung von Datenbits 
liegen am Adressenbus die zugehö¬ 
rigen Bitadressen. 

Mit Hilfe des Bitvergleichers 74LS85 
wird festgestellt, ob der Eprommer 
angesprochen ist. Als sogenannte 
CRU-Basisadresse wurde hex. 1900 
gewählt. Das entspricht einem alten 
Vorschlag von Texas Instruments, 
die selbst jedoch nie einen Eprom¬ 
mer angeboten haben. Sollten je 
Geräte am Markt sein, die gleichzei¬ 
tig mit dem Eprommer in Betrieb 
sind und dieselbe Basisadresse ver¬ 
wenden, so ist es ein Leichtes, die 
Eprommer-Basisadresse in den 
Adressenbits A3 bis A7 zu ändern. 
Anhand der Adressenbits AI0 und 
Al 1 sowie des CRUOUT-Pegels ... 
wird weiter mit Hilfe des 74LS155 
festgestellt, welcher Baustein im 
Eprommer aktiv werden muß. Soll 
die Eprom-Adresse gesetzt werden, 
so werden nacheinander die beiden 
adressierbaren 8Bit-Latches 
74LS259 aktiviert und es werden 
insgesamt 13 Adressenbits über 
CRUOUT auf die durch Al 1 bis 
Al 4 adressierten Plätze übertragen. 
Die restlichen drei der 2x8Bits der 
74LS,259er werden für die Steue¬ 
rung des Eprommers benötigt. 

Ein 128kBit-Eprom, dessen voll- - 
ständige Adressierung 14 Bits 
erfordern würde, muß deshalb in 
zwei Schritten mit zwischenzeit¬ 
licher Handumschaltung auf der 
Karte programmiert werden. Wie¬ 
der ein Tribut an die Aufwands- 
minimalisierung. 

Sollen die Bitwerte an den Daten¬ 
leitungen des Eproms gesetzt wer¬ 
den, so wird das 8Bit-Schiebere¬ 
gister 74LS299 aktiviert und emp¬ 
fängt eine Sequenz von acht 
Datenbits. 


6 





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2546/2716 252,2 2732 2767/23128 































TIPS & TRICKS 



Sollen die Bitwerte an den Daten¬ 
leitungen des Eproms gelesen wer¬ 
den, so wird der 8Bit-Parallel-Se- 
riell-Wandler 74LS251 angespro¬ 
chen und liefert auf der CRUIN- 
Leitung eine Folge von acht Bits 
an den Prozessor. 

Beim Programmieren eines Eproms 
liegt ständig die relativ hohe Pro¬ 


grammierspannung am Eprom an. 
Auf das Einstellen der jeweils näch¬ 
sten Adresse folgt das Setzen der 
Datenbits. Dann erhält das Eprom 
jeweils einen Programmierimpuls 
von 50 Millisekunden Dauer. Die¬ 
ses Verfahren ist für alle Eproms 
geeignet. 

Ein sogenannter ‘fast programming 


mode‘, der bei manchen Eproms 
das raschere Programmieren ge¬ 
stattet, ist beim derzeitigen Be¬ 
triebsprogramm des Eprommers 
nicht vorgesehen, kann aber als 
reine Software-Ergänzung leicht 
implementiert werden. 

Die Kontroll-Leuchtdioden zeigen 
an, daß der Programmiermodus 
eingeschaltet ist (rot), daß Pro¬ 
grammierimpulse erfolgen (gelb), 
daß Daten gelesen werden (grün) 
und daß die Programmierspannung 
am Eprom anliegt (rot, hell). 

Leuchtet die grüne Leuchtdiode 
(‘Daten lesen’), so ist der Baustein 
74LS251 ausgangsseitig naturge¬ 
mäß niederohmig. Sollte dieser Zu¬ 
stand beim Einschalten des Com¬ 
puters mit Eprommerkarte zufällig 
auftreten, so muß die RESET-Taste 
betätigt werden. Andernfalls bleibt 
die CRUIN-Leitung blockiert, und 
der Computer gelangt nicht 
zum Titelbild. 

Bild 3 zeigt das Aussehen des Moni- 
torschirms beim Betrieb des 
Eprommers. 

Man erkennt, daß anfangs gefragt 
wird, ob ein 16kBit-Eprom einge¬ 
setzt ist. Diese Abfrage zusätzlich 
zu der Typauswahl an Schaltern 
dient der Reduktion des Aufwan¬ 
des bei den Schaltern. 

Als nächstes wird die Anfangsadres¬ 
se des RAM-Speicherbereichs ange¬ 
geben, aus dem gelesen oder in den 
geschrieben werden soll, danach die 
Angabe der auf die letzte Adresse 
folgenden. Damit ist auch die Länge 
des Eprom-Bereichs vorgegeben. Es 
können beliebige verfügbare Spei¬ 
cherbereiche benutzt werden. 

Es folgt die Angabe derEprom- 
Startadresse. Das bedeutet, daß 
auch beliebige Bereiche des Eproms 
programmiert, gelesen oder vergli¬ 
chen werden können. Beispielsweise 
kann ein partiell programmiertes 
Eprom ergänzend programmiert 
werden. 

Schließlich ist anzugeben, welche 
Aufgabe der Eprommer erfüllen 
soll: Einlesen des Eprom-Inhalts 
in den Speicher (Read), Prüfen des 
Eproms auf erfolgreiche. Löschung, 
d.h. hex.FF in allen Bytes (Ff? ), 
Vergleichen des Eprom-Inhalts. mit 
dem RAM-Inhalt, anders ausgedrückt 
‘verifizieren’ (V’fy), Rücksprung 
zum Beginn der Eingabe (Back) 
oder ‘fertig’ (Exit). Einzugeben ist 
jeweils der großgeschriebene An¬ 
fangsbuchstabe. 

In Bild 3 ist gerade erfolgreich ein 
‘Verify* ausgeführt worden. 

W. Jüngst 

Der Artikel wird fortgesetzt. 


8 








TIPS & TRICKS 


DFU KEIN PROBLEM 

Ein aktuelles Thema im Bereich der Homecomputer 
ist die Datenfernübertragung; kurz DFU genannt. 
Heutzutage ist fast jeder Homecomputer in der Lage, 
Daten via Akustikkoppler zu einem anderen 
Homecomputer zu übertragen. Voraussetzung ist, 
man hat eine passende Software, sowie die passende 
Hardware. Bei dem TI 99/4A ist dies durch die 
Expansionsbox sowie der internen RS232 Card, mit 
dem Terminal Emulator II oder einer externen 
Schnittstelle gegeben. 


Das Problem, auf das ich 
zu sprechen kommen 
möchte, ist der FILE¬ 
TRANSFER zu einer MB. 
Nachdem die MB sich 
durch die Trägerfrequenz 
(Piepston) gemeldet hat. 
und der Hörer auf dem 
Akustikkoppler befindet, 
wird in den meisten Fäl¬ 
len ein ‘CR” gesendet, 
damit die MB „weiß“, 
daß wir bereit sind, ihre 
Daten zu empfangen. 

Die MB wird das Haupt¬ 
menü senden, aus dem 
wir den Punkt -FILE 
TRANSFER - auswäh¬ 
len. 

Die MB ist nun bereit, 
den von uns vorbereiteten 
File aufzunehmen. Dies 
kann ein Programm oder 
eine Nachricht sein. 

Hier kann es Vorkommen, 
daß die MB Steuerzeichen 
erwartet, damit der FILE 
TRANSFER ohne Proble¬ 
me durchgeführt werden 
kann. 

Es könnten die folgenden 
Steuerzeichen sein: 

STX (CRTL B) 

START OFTEXT 
ACK (CRTL F) 
ACKNOWLEDGE 
ENQ (CRTL E) 
ENQUIRY 
NAK (CRTL U) 
NEGATIVE 
ACKNOWLEDGE 
EOT (CRTL D) 

END OF- TEXT 
Wenn man nicht genau 
weiß, welche Steuerzei¬ 
chen verlangt, bzw. erwar¬ 
tet werden, sollte man 
die Steuerzeichen nach- • 
einander senden und ab- 
warten, was passiert. 

Die andere Möglichkeit 
wäre es, den SYSOP via 
KEYBOARD zu fragen, 
welche Steuerzeichen er¬ 
forderlich sind. 


Noch ein paar Worte zu 
dem Programm, das sich 
im Manual des TE II be¬ 
findet. Mit diesem Pro¬ 
gramm ist es uns möglich, 
ein Log-on-File zu erstel¬ 
len und es dann zu sen¬ 
den. 

Dies geht wie folgt: 

Das Programm wird gela¬ 
den und gestartet, 

Wir sehen das Menü, 

1 =FOR TEXT 
2=FÖR CONTROL 
CODES 

3=FOR END OF FILE 

Es wird die Nr. 2 gewählt, 
da wir hier ein oder meh¬ 
rere Control Codes einge¬ 
ben wollen. Nachdem die 
“2“ gewählt wurde, er¬ 
scheint: 

CONTROL CODES==. ‘ 
Hier muß der CONTROL 
CODE in mnemonic 
Schreibweise eingegeben 
werden. 

Also “CR“ für Carriage 
Return usw. 

Wir wollen uns die Ein¬ 
gabe, die wir jedesmal 
tätigen, ersparen. 

Dazu nehmen wir als er¬ 
stes ein “CR“, wir kom¬ 
men wieder zum Menü, 
dort wählen wir den 
Punkt “1“ für TEXT. 

Jetzt wird der Text einge¬ 
geben z.B. das Passwort 
oder die Usemummer. 

Also “omega” und 
1234“. 

Nachdem dies geschehen 
ist, können wir den 
Punkt “3“ an wählen und 
der File wird auf die Dis¬ 
kette geschrieben. 

Der File ist nun bereit für 
die Übertragung, die wie 
folgt auszuführen ist: 

Die Nummer der gewünsch¬ 
ten Box wird gewählt, 
der Trägerton wird er¬ 
wartet, 


der Hörer in den Akustik¬ 
koppler geklemmt, 

Punkt “3” des TE II 
Moduls angewählt. 

Zusammengefaßt: 
unsere Wahl: Bedeutung: 

2 

1 
1 

3 


Der File wird von diesem 
Zeitpunkt an automatisch 
übertragen und bringt uns 
an die gewünschte Stelle. 


Unsere Eingabe: 

“CR“ 

“Omega” 

“1234” 

keine — File wird 
geschlossen. 


For Control Codes 
For Text 
For Text 
For end of File 


Martin Miosga 


NEUE HARDWARE FÜR DEN H99/4A 

Obwohl der TI seit 1983 nicht mehr hergestellt 
wird, gibt es auch in Zukunft noch Firmen, die den 
TI 99/4A genauso wenig fallen lassen wie Sie oder 
wie die TI-REVUE. 

Mechatronic bietet zur Zeit neue externe 32K-Spei- 
chererweiterungen für unter 300,— an. Ab etwa 
August dieses Jahres soll sich diese Speichererwei¬ 
terung sogar auf 128K aufrüsten lassen. 

Die Firma Atronic in Hamburg war auch in der letz¬ 
ten Zeit nicht untätig. Sie hat ebenfalls neue Spei¬ 
chererweiterungen entwickelt. Die 32K-Erweite- 
rung (statisch) liegt preislich auch unter der 300- 
DM-Grenze. Eine dynamische Ausführung ist für 
einen Aufpreis von ca. 100,- zu erhalten. 



Der neueste Schlager für den TI 99/4A dürfte je¬ 
doch die neue Peripheriebox von Atronics werden. 
Äußerlich besitzt diese Neuentwicklung keinerlei 
Ähnlichkeit mehr mit der Original TI-Box. Intern 
wird sie für weit weniger Geld weit mehr Leistung 
bringen. 

Klein und platzsparend, ohne lange Verbindungs¬ 
kabel, läßt sich die CPS99 direkt an den Schnitt¬ 
stellenport des TI99 anstecken. Eine 32K-Erweite- 
rung, 2 RS232-Schnittstellen, 1 Ceritronics-kompa- 
tible Schnittstelle und der Disk-Controller gehören 
zur Standardausführung. Weiterhin können 2 Origi- 
nal-TI Laufwerke, einseitig mit einfacher Dichte 
oder 2 Slim-Line Laufwerke mit jeweils 360K vom 
Controller bearbeitet werden. 

Die CPS99 wird etwa ab Ende August im Handel 
sein. Der Preis bewegt sich, je nach Ausführung zwi¬ 
schen 1200 - DM und 22Ö0,- DM. 

Einen ausführlichen Testbericht über die neuen 
Produkte bringen wir, sobald die Entwicklung ab- - 
geschlossen ist. 


© 




DAS EXTENDED BASIC 
PLUS II VON MECHATRONIC 

Als Texas-Instruments die Produktion des 
TI-99 einstellte, wurde der Homecomputer von vielen 
für tot erklärt. Doch seit einiger Zeit kommen 
einige interessante Neuentwicklungen auf den Markt. 
Darunter fällt ganz sicher auch das Extended Basic II 
plus der Firma Mechatronic, die ja schon das originale 
TI-Extended Basic in Lizenz baut. 

Das neue Modul beinhaltet die Befehle des „alten“ 
Extended Basic, ist also voll kompatibel, und zusätzlich 
neue Befehle und zudem die APESOFT-GRAFIK. 

Das Modul ist sauber gefertigt und es liegen 
einmal die bekannte deutsche Anleitung zum Extended 

Basic wie auch eine ausführliche Anleitung 
zu den neuen Befehlen und für die Grafik bei. 

Beim Muster waren dies zwar noch Kopien des 
Manuskriptes, aber es kann wohl davon ausgegangen 
werden, daß die endgültige Ausführung den gleichen 
Inhalt hat. 




SINGLE STEP 
AUCH FÜR DIE P BOX 

Den Single-Step Zusatz aus Heft 3/84 
fand ich so interessant, daß ich mir gleich die Bauteile 
besorgte und mich daran setzte, eine Platine 
für die P-Box herzustellen. 

Im Nachhinein stellte sich aber heraus, daß dies nicht 
ganz so einfach ist und Bastelanfänger unbedingt 
die Finger davon lassen sollten. 

Für alle diejenigen, welche ebenfalls unbedingt auch 
eine P-Box Karte herstellen wollen, beschreibe ich 
nachfolgend die durchzuführenden Arbeiten. 

Für die Platine habe ich einandemehmen müssen, 
mir im Elektronikhandel Den 3. und 7. Draht (bei¬ 
eine Veroboardplatte im de führten GND) habe ich 
Europaformat besorgt. herausgezogen, mit einem 
Sie hat Kupferbahnen auf Draht verlängert und am 
beiden Seiten und einen I/O-Port auf Pin 13 und 
Steckeranschluß mit 31 41 und auf der P-Box-Ver- 

Polen pro Seite. Ein Stek- bindungskarte auf Pin 14 


4 4 % 





“CALL MOVE(2,0,8192, 
768)“ 

Um diesen Screen dann 
wieder auf den Bildschirm 
zurückzuholen, muß man 
nur folgende Zeilen 
eingeben: 

“CALL MOVE(3,8192,9, 
768)” 

Für die User des TI/99, 
die beim Einlesen von lan¬ 
gen Maschinenprogram¬ 
men von Kassette oder 
Diskette schier verzwei¬ 
felt sind, gibt es nun lei¬ 
stungsfähige Befehle, die 
es erlauben, in sehr kur¬ 
zer Zeit ein langes Pro¬ 
gramm einzulesen oder 
abzuspeichern: “CALL 
MSAVE” und “CALL 
MLOAD”. Um 8 Kbypte 
einzulesen bzw. abzuspei- 
chem, benötigt der Com¬ 
puter mit dem Disket¬ 
tenlaufwerk 14 Sekunden, 
wobei das Einlesen nur 
ca. 9 Sek. dauert. 

Neu sind auch die Befeh¬ 
le “CALL BYE”. “CALL 
NEW”, “CALL QUITON“ 
und “CALLQUITOF”. 
“CALL SPRON” und 
“CALL SPROF”, “CALL 
SCREENON” und “CALL 
SCREENOF” dar. 

Die ersten drei Befehle 
finden Sie auch im nor¬ 
malen EX-Basic als Com- 
mands, können jetzt aber 
auch im Programm ver¬ 
wendet werden, dagegen 
sind die anderen 6 Befeh¬ 
le völlig neu. Mit ihnen 
kann man die Quit- 
Taste ein-oder ausschal¬ 
ten, die Spritesbewegung 
unterbinden und sogar 
den Bildschirm aus¬ 
schalten. 

Als äußerst nützlich stellt 
sich der Befehl “CALL 
FIND” heraus. Er ermög¬ 
licht es ohne großen Zeit¬ 
aufwand, einen String aus 
einem Array zu finden. 

Das neue EX-Basic benö¬ 
tigt zum Beispiel zum 
Finden eines Stringes aus 
dem Array A$(500) neun 
Sekunden, wobei der zu 
suchende String sich im 
500.ten Element des 
Arrays befindet und er 
sich von den anderen nur 
im zehnten Zeichen un¬ 
terscheidet. 

Um das neue EX-Basic 
noch attraktiver zu gestal¬ 


ten,' hat die Firma Mecha- 
tronic zudem die APE- 
SOFT-GRAFIC, eine hoch 
auflösende Grafik, in das 
Modul hineingebracht. 
Diese Grafik-Routinen 
müssen aber erst aus dem 
Modul in die Speicher¬ 
erweiterung der Compu¬ 
ter geladen werden. 

Dieses Umladen der Rou¬ 
tinen besorgt das Com- 
mand “CALL APESOFT” 
innerhalb nicht mal einer 
Skeunde. Prinzipiell ist 
diese Grafik ja schon als 
Diskettensoftware be¬ 
kannt, nur ist hier keine 
Diskettenstation mehr nö¬ 
tig und das unschöne 
Überschreiben einiger 
Routinen durch das Laden 
eines neuen Programms 
wurden beim Modul 
vermieden. 

Im reinen Grafik-Modus 
stehen 128x120 Pixel in 
einem Fenster zur direk¬ 
ten Ansteuerung zur Ver¬ 
fügung. Bei dem zweiten 


löschen. Gerade, Kreise 
und Ellipsen zeichnen. 

- Außer den bis jetzt ge¬ 
nannten Grafik-Befehlen 
gibt es unter den insge¬ 
samt 35 einige besonde¬ 
re. Mit ihnen kann man 
dann noch Achsenkreuze, 
Histogramme und Kreis¬ 
segmentdiagramme auf 
dem Bildschirm erzeugen. 
Dabei ist auch eine Hard¬ 
copy-Routine für Matrix¬ 
drucker mit 8-Nadel 
Einzelpunktgrafik (z.B. 
Epson und die dazu kom- 

B atiblen Drucker). 

•iese arbeitet aber nicht 
nur im Grafikmodus, son¬ 
dern auch im ganz nor¬ 
malen Extended-Basic 
Modus. 

Abschließend möchte ich 
sagen, daß ich dieses 
Extended Basic II plus 
der Firma Mechatronic 
für einen Volltreffer hal¬ 
te. Man hat dort das Ex¬ 
tended Basic mit einem 
Inhalt versehen, den Texas 


Bildschirms, ein Fenster, 
begrenzt ist, erscheint 
mir nicht als ein Nachteil, 
da das Feld groß genug 
ist. Der einzige Wermuts¬ 
tropfen ist vielleicht, daß 
für die Grafik-Routinen 
eine Speichererweiterung 
notwendig ist.. Aber die 
anderen Routinen sind 
ebenfalls sehr nützlich 
und einschließlich der 
Hardcopy arbeiten sie 
auch ohne Speicher¬ 
erweiterung. 

Heiko Liebald 

Hersteller: Mechatronic, 

Sindelfingen 

Bezugsquelle: Fachhandel 
Empfohlener Verkaufspreis: 

348,- DM 



Modus können Schrift 
und Grafik verwendet wer¬ 
den, dann aber stehen 
nur 128x96 Pixel für die 
Grafik zur Verfügung. 

Mit dem Befehl “Window” 
läßt sich dieses Feld aber 
mehrfach auf dem Bild¬ 
schirm abbilden. Selbst¬ 
verständlich kann man ein¬ 
zelne Punkte setzen oder 


Instruments schon vor Jah¬ 
ren hätte verwirklichen 
sollen. Jeder Kenner des 
TI-99 wird sich über die 
gute Grafik-Fähigkeit sei¬ 
nes Computers freuen. 
Dadurch wird dem Pro¬ 
grammierer eine völlig 
neue Welt erschlossen. 

Daß die Grafik nur auf ei¬ 
nen bestimmten Teil des 


11 















ÄV//WA 


Amphibie 


100 

1 

** 

******************* 

(* 

110 

i 

* 


* 

120 

| 

* 

AMPHIBI 

* 

130 

i 

* 

Copyright by 

* 

140 

i 

• 

# 

Armin Moenig 

* 

150 

i 

* 


* 

160 

i 

* 

Bearbeitet vom 

* 

170 

i 

* 

Team des 

* 

180 

!• 

* 

Aktuell Verlages 

* 

190 

i 

* 

Muenchen 

* 

200 

i 

* 


* 

210 

1 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

220 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

230 

1 

* 

Ext. Basic 

* 

240 

1 

* 

Joystick(1) 

* 

270 

j 

* 

Speicherbelegung 

* 

280 

1 

* 

11797 Bytes 

* 

290 

295 

j 

j 

********************** 

300 

CALL 

COLORd,2,1,2,2,1): 


: CALL CLEAR 

310 A=5 :: w=3 :: z=ioo :: s 
c=o :: Q=*i 

320 CALL DELSPRITE(ALL) 

330 CALL MAGNIFY <4) 

340 ! AMPHIBIENFAHRZEUG 
350 CALL CHAR(36,"03171E1505 
050507171F170202070200COE878 
A8A0A0A0E0E8F8E84040E04") 

360 ! BAUMSTAEMME 

370 CALL CHAR (100,"0000001F3 

F7FFFFFFF7F3F1F0000000000000 

0FCF2F2E1E1F2F2FCFC") 

380 CALL CHARdOO, "000103070 
F1F3F7FFF01017F3F1F0F000080C 
0E0F0F8FCFEFF8080FEFCF8F") 
390 CALL CHAR ( 104,"OOOOOOFFF 
FFFFFFFFFFFFFFFOOOOOOOOOOOOO 
0FCF2F2E1E1F2F2FCFC") 

400 CALL CHAR (108,"0000001F3 
F7FFFFFFF7F3F1F0000000000000 
OFFFFFFFFFFFFFFFFFF") 

410 CALL CHAR(112,"0000003F3 
F4F4F87874F4F3F3F00000000000 
0F8FCFEFFFFFFFFFEFCF8") 

420 CALL CHAR(116,"0000003F3 
F4F4F87874F4F3F3F000000000Ö0 
OFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF") 

430 CALL CHAR (120,"OOOOOOFFF 
FFFFFFFFFFFFFFFFFOOOOOOOOOOO 
0F8FCFEFFFFFFFFFEFCF8") 

440 ! SCHLUESSEL 

450 CALL CHAR(124,"OOOOOOOQO 

0182442834324180000000000000 

OOOOOOOOOOOFFFF7F5D08") 

460 CALL CHAR (42, RPT$(" 18",8 
) ) 

470 CALL CHAR(96,"010307CFFF 
CF0F0F0F0FCFFFCF07000080C0E0 
F3FFF3F0F0F0F0F3FFF3E") 

480 Q=Q+1 :: IF Q>2 THEN 560 


490 FOR 1=1 TO 13 :: CALL CO 
LOR(1,2,5):: NEXT I 
500 CALL SCREEN(5>:: CALL SP 
RITE(#2,100,2,11,24,0,10,#3, 
100,2,11,15,0,10) 

510 CALL SPRITE(#4,116,2,150 
,200,0,-10,#5,120,2,150,220, 
0 ,- 10 ) 

520 DISPLAY AT(6,5):"SCHATZS 
UCHER AMPHIBI" :: DISPLAY AT 

(7,5) : --" 

530 DISPLAY AT(10,5):"@1985 
BY ARMIN MOENIG" :: DISPLAY 
AT(13,5):"SPIELANLEITUNG?(J/ 
N) " 

540 CALL MELODIE 
550 CALL KEY(0,K,S):: IF S=0 
THEN 550 :: IF K=74 OR K=10 
6 THEN CALL EINLEITUNG 
560 CALL DELSPRITE(ALL):: CA 
LL COLOR(1,2,1,2,2,1) 

570 ! BILDSCHIRM 1 

580 CALL CLEAR :: CALL SCREE 

N (2):: CALL MAGNIFY(3) 

590 CALL HCHAR(1,1,40,672) 
600 CALL SCREEN(4>:: CALL CO 
LORd, 16,4,2,5,5) • ! FOR 1—3 
TO 13 :: CALL COLORd,2,1):: 
NEXT I 

610 DISPLAY AT(23,2):"AUTO"J 
A 

620 DISPLAY AT(24,2):"ZEIT"; 
Z 

630 DISPLAY AT<22,19):"SCORE 
" * SC '■ 

640 CALL SPRITE(#1,36,16,170 
,100,42,100,2,100,1,0,25,43, 
100,2,50,6,0,15,44,100,2,50, 
2,0,15) 

650 CALL SPRITE(45,112,7,25, 
1,0,-20,46,116,7,75,1,0,-15, 
47,120,7,75,15,0,-15) 

660 CALL SPRITE(48,116,7,125 
,100,0,-17,49,120,7,125,113, 
0,-17) 

670 CALL SPRITE(410,100,2,15 
0,100,0,16,411,112,7,25,115, 
0 ,- 20 ) \ ' 

680 CALL SPRITE<415,124,2,1, 
40,416,124,2,1,120,417,124;2 
,1,190) 

690 CALL JOYST(1,X,Y) 

700 CALL MOTION(41,-1.6*Y,1, 
6*X) 

710 Z=Z-1 :: DISPLAY AT(24,6 
):""JZ :: IF Z=0 THEN 820 
720 CALL SOUND(-400,-4,0) 

730 CALL POSITION(41,Y,X) 

740 IF Y> = 188 THEN CALL SPRI 
TE(41,36,16,170,100) 


12 




Amphibie 


750 IF X>=255 0R X=1 THEN CA 
LL SPRITE(#1,36,16,170,100) 

760 CALL COINC (#1,#2,15,0:: 

IF C THEN 820 ELSE CALL COI 
NC(#1,#3,15, C):: IF C THEN 8 
20 ELSE CALL COINC(#1,#4,15, 
C):: IF C THEN 820 
770 CALL C0INC(#1,#5,15,C):: 

IF C THEN 820 ELSE CALL COI 
NC(#1, #6,15,0:: IF C THEN 8 
20 ELSE CALL COINC(#1,#7,15, 
C):: IF C THEN 820 ELSE 780 
780 CALL C0INC(#1,#8,15,C):: 
IF C THEN 820 

790 CALL C0INC(#1,#9,15,0:: 

IF C THEN 820 ELSE CALL COI 
NC (#1, #9,15,0 : : IF C THEN 8 
20 ELSE CALL COINC(#1,#10,15 
,C>:: IF C THEN 820 ELSE 800 
800 CALL COINC(#1,#11,15,0: 

: IF C THEN 820 

810 CALL COINC(#1,#15,15,0: 

: IF C THEN 880 ELSE CALL CO 
INC(#1,#16,15,0:: IF C THEN 
890 ELSE CALL COINC(#1,#17, 
15,0:: IF C THEN 900 ELSE 6 
90 

820 z=ioi :: a=a-i :: call s 

0UND(-200,110,5,-3,0):: DISP 

LAY AT(23,6):""JA :: IF A=0 

THEN 840 ELSE 830 

830 CALL SPRITE(#1,36,16,170 

,100):: GOTO 690 

840 CALL DELSPRITE (#1):: DIS 

PLAY AT(23,10):"GAME OVER" 

850 FOR 1=1 TO 20 :: NEXT I 

:: DISPLAY AT <23,10):" . 

M 

■ • • 

860 DISPLAY AT(6,1):"NEUES S 

PIEL?..IRGEND 

EINE TASTE DRUECKEN" :: CALL 
KEY(0,K,S):: IF S=0 THEN 84 
0 ELSE 300 

870 CALL DELSPRITE(ALL):: GO 
TO 300 

880 CALL DELSPRITE(#15):: GO 
TO 910 

890 CALL DELSPRITE(#16):: GO 
TO 910 

900 CALL DELSPRITE(#17):: GO 
TO 910 

910 CALL S0UND(-300,110,0):: 

CALL SOUND(-300,220,0):: CA 
LL SOUND(-300,220,0):: FOR I 
=1 TO 10 :: CALL SOUND(-300, 
500,0) 

920 CALL SOUND(-300,400,0):: 
NEXT I 

930 sc=sc+ioo :: Display at( 
22,24):""j sc :: w=w-l -:: IF 
W=0 THEN 950 


940 CALL SPRITE(#1,36,16,170 
,100):: GOTO 690 

950 DISPLAY AT(6,1):"BRAVO S 
IE HABEN ES GESCHAFFTWENN SI 
E IRGEND EINE TASTE..DRUECKE 
N GEHT ES WEITER " 

960 A=A+1 :: DISPLAY AT(23,6 
) : ""JA 

970 CALL DELSPRITE(#1) 

980 CALL MELODIE 
990 CALL KEY(0,K,S):: IF S=0 
THEN 990 ELSE 1010 
1000 ! BILDSCHIRM 2 
1010 CALL MAGNIFY(3):: CALL 
DELSPRITE(ALL):: CALL CLEAR 
1020 Z=200 :: CALL SCREEN(2) 
:: for 1=1 to 13 :: call col 
OR(1,16,2):: NEXT I 
1030 FOR 1=3 TO 22 :: CALL V 
CHAR(I,11,42):: NEXT I :: FO 
R 1=3 TO 22 :: CALL VCHAR(I, 
21,42):: NEXT I 
1040 DISPLAY AT(23,2):"AUTO" 
JA 

1050 DISPLAY AT(24,2):"ZEIT" 
JZ 

1060 DISPLAY AT(22,19):"SCOR 
E" JSC 

1070 CALL SPRITE(#1,36,16,15 
0,120,#2,96,14,20,120,8,0,#3 
,96,11,20,140,15,0,#4,96,8,1 
,95,4,0) 

1080 CALL SPRITE(#5,96,13,13 
0,140,15,0,#6,96,7,150,95,4, 
0) 

1090 CALL JOYST(1,X,Y) 

1100 CALL M0TI0N(#1,-1,2*X) 
1110 CALL SOUND(-300,-4,0) 
1120 CALL POSITION(#1,Y,X) 
1130 IF Y<15 THEN 1250 :: IF 
X<80 OR X>150 THEN 1240 
1140 CALL COINC(ALL,C):: IF 
C THEN CALL SOUND(300,300,0, 
-5,0):: A=A-1 :: DISPLAY AT( 
23,6):""JA ELSE 1160 
1150 CALL SPRITE(#1,36,16,15 
0,120):: GOTO 1070 
1160 IF A<=0 THEN 1210 
1170 sc=sc+i :: z=z-i :: dis 
PLAY AT(24,6):""JZ :: DISPLA 
Y AT(22,24):""JSC 
1180 IF Z=0 THEN A=A-1 :: DI 
SPLAY AT(23,6):""JA :: CALL 
SPRITE(#1,36,16,150,120):: Z 
=200 :: CALL SOUND(300,300,0 
,-5,0) 

1190 DISPLAY AT(24,6):" " JZ 
1200 GOTO 1090 

1210 CALL DELSPRITE(#1):: DI 
SPLAY AT(8,6):"G A*M E - 0 V 
*E R" :: DISPLAY AT(15,1):". 




13 





Amphibie 


.NEUES SPIEL?. 

......WENN JA....I 

RGEND EINE TASTE DRUECKEN" 

1220 CALL KEY(0,K,S):: IF S< 
>0 THEN 300 ELSE 1220 
1230 CALL DELSPRITE(ALL):: F 
0R 1 = 1 TO 13 :: CALL COLORd 
,2,5):: next i :: goto 300 
1240 CALL SPRITE <#1,36,16,15 
0,120):: GOTO 1090 
1250 CALL CLEAR :: CALL DELS 
PRITE<#1>:: DISPLAY AT(21,3) 

:-IRGENDEINE TASTE DRUECKEN“ 

1260 DISPLAY AT(3,1):“SIE ST 
EIGEN JETZT IN EIN UFOUM UND 
FLIEGEN DURCH DEN....WELTRA 
UM" 

1270 DISPLAY AT(7,1):". 

..ACHTUNG!“ :: DISPLAY AT(9, 
1):-WEICHEN SIE DEN GEGNERIS 
CHENUFOS AUS,UM ZU DEM SCHAT 
Z ZUKOMMEN“ 

1280 DISPLAY AT(12,1):“PS. S 
IE DUERFEN NICHT MEHR..ALS 1 
0 MAL DEN BILDSCHIRM..VERLA 
SSEN,WEIL SONST IHR....RAUMS 
CHIFF EXPLODIERT!“ 

1290 CALL MELODIE 
1300 ! BILDSCHIRM 3 
1310 CALL CHAR(36,"000000000 
000FFFF181F01010F07000000000 
00000003CBE18F88080F0F8 w ) 
1320 a=a+ l :: R=io :: z=400 
:: CALL CLEAR :: FOR 1=1 TO 
13 :: CALL COLORd, 16,1):: N 
EXT I :: CALL SCREEN(2) 

1330 CALL MAGNIFY(3) 

1340 CALL CHAR(96,“0000000F1 
F3979FFFF7F3F3F4F80000000000 
0F0F89C9EFFFFFEFCFCF201“) 
1350 CALL SPRITE(#1,36,16,10 
0 , 10 ) 

1360 DISPLAY AT(23,2):“UFO“J 
A 

1370 DISPLAY AT(24,2):“ZEIT" 
\2 

1380 DISPLAY AT(22,19):“SCOR 
E“ | SC 

1390 CALL SPRITE(#2,96,16,5, 

30.20.5, #3,96,14,20,80,20,5, 
#4,96,11,5,130,20,5) 

1400 CALL SPRITE(#5,96,13,5, 

180.20.5, #6,96,7,20,230,20,5 
) 

1410 CALL SPRITE(#7,96,6,100 
,30,20,-5,#8,96,4,100,80,20, 
-5,#9,96,5,120,150,20,-5) 
1420 CALL SPRITE(#10,96,9,10 
0,200,20,-5,#11,96,8,170,20, 


20,5,#12,96,10,170,70,20,5,# 

13.96.12.190.130.20.5) 

1430 CALL SPRITE(#14,96,15,1 

75.190.20.5) 

1440 CALL JOYST(1,X,Y) 

1450 CALL MOTION(#1,-5*Y,1) 
1460 CALL SOUNDd,440,0,-6,0 
) 

1470 sc=sc+2 :: Display at(2 
2 , 24 ): M "jsc :: z=z-l :: disp 

LAY AT (24,6): " " J Z IF Z=0 
THEN 1520 

1480 CALL POSITION(#1,X,Y) 
1490 IF Y>=240 THEN 1580 
1500 IF X> = 190 THEN R=R-1 :: 

IF R=0 THEN 1520 ELSE 1510 
1510 CALL COINC(ALL,C):: IF 
C THEN 1520 ELSE 1440 
1520 CALL SOUND(300,-6,0):: 
A=A-1 :: DISPLAY AT(23,6):“" 
;A :: CALL SPRITE(#1,36,16,1 
00 , 10 ):: R=io :: z=400 :: IF 
A=0 THEN 1540 
1530 GOTO 1440 
1540 CALL DELSPRITE(#1):: DI 
SPLAY AT(10,7):"G A M E - 0 
V E R H 

1550 DISPLAY AT(13,8):"NEUES 
SPIEL?“ .*: DISPLAY AT (14,8) 

:-wenn ja" :: Display at(15, 
8):"IRGEND EINE TASTE DRUECK 
EN" 

1560 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 

0 THEN 1540 ELSE 300 

1570 ! SIEGESBLID 

1580 CALL CHAR(100,“00000103 

070F1F3F3F7F7FFFFFFFFFFF1F7“ 

6<RPT*("F“,29) ) 

1590 CALL CHAR( 104, "FFFFFFFF 
FF7F7F3F3F1F0F0703010000FFFF 
FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF7F1F 
") 

1600 CALL CHAR(108,"F8FEFFFF 
FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFOOOO 
80C0E0F0F8FCFCFEFEFFFFFFFFFF 
“) 

1610 CALL CHAR(112,RPT*("F", 
29)fc“EF8FFFFFFFF,FFFEFEFCFCF8 
F0E0C08") Ä i 

1620 CALL CHAR (116,"OOOOOOOÖ 
FFC2DEDEDEC2FAFAFAC2FFFF0000 
0000FF2DEDEDEDE1EDEDED2DFFFF 
") 

1630 CALL CHAR(120,"00000000 
FF8C7777770777777777FFFF0000 
0000FF107F7F7F7E7D7B777770FF 
") , 

1640 CALL CHAR(124,“00000000 
F030B0B070F0F0F0F0F030F " 6cRPT 
*(“O",33)) 


14 







Amphibie 

1650 CALL CHAR(128.-00000000 I 


0000000102050A152A55AA550005 
0A152A55AA55AA55AA55AA55AA55 
-) 

1660 CALL CHAR(132,"0040A050 
A854AA55AA55AA55AA55AA550000 
0000000000008040A050A854AA55 
") 

1670 CALL SCREEN<4):: CALL D 

ELSPRITE(ALL):: CALL MA6NIFY 

(4):: CALL CLEAR 

1680 CALL SPRITE(#1,36,14,50 

,15,0.5,2.5) 

1690 CALL SPRITE<#2,100,2,19 
0,250,-2,-2,#3,104,2,252,250 
,-2,-2,#4,108,2,190,25,-2,-2 
) 

1700 CALL SPRITE(#5,112,2,25 
2,25,-2,-2) 

1710 CALL COINC(#1,#2,16, C) : 

: IF C THEN 1720 ELSE 1710 
1720 CALL MOTION(#1,0,0,#2,0 
,0,#3,0,0,#4,0,0,#5,0,0) 

1730 FOR 1=1 TO 200 :: NEXT 
I 

1740 CALL MOTION(#1,0,-4,#2, 
0,-4,#3,0,-4,#4,0,-4,#5,0,-4 

) 

1750 FOR 1=1 TO 1000 :: NEXT 
I :: CALL MOTION(#1,0,0,#2, 
0,0,#3,0,0,#4,0,0,#5,0,0) 
1760 CALL SCREEN(2) 

1770 CALL DELSPRITE(#2,#3,#4 
,#5):: CALL SPRITE(#6,116,7, 
100,150,#7,120,7,100,182,#8, 
124,7,100,214) 

1780 CALL SPRITE<#2,128,11,7 
5,154,#3,132,11,75,186) 

1790 CALL SIEGESMELODIE 

1800 sc=sc+500 :: a=a+i 

1810 GOTO 320 

1820 ! TITELMELODIE 

1830 SUB MELODIE 

1840 DATA 523,220,30000,494, 

262,349,523,220,30000,494,26 

2,349,394,162,30000,494,262, 

349.523.220.30000 

1850 DATA 494,262,349,523,22 
0,30000,659,196,30000,494,24 
7,30000,394,162,249,494,247, 
30000,394,162,249 
1860 DATA 494,247,30000,394, 

162.249.523.220.30000 

1870 DATA 30000,523,220,3000 
0,494,262,30000,523,220,3000 
0,494,262,30000,394,162 
1880 DATA 30000,262,349,3000 
0,523,220,30000,262,349,3000 
0,523,220,30000,659,196 
1890 DATA 30000,494,247 
1900 RESTORE 1840 


1910 FOR 1=1 TO 28 :: READ A 
,B,C :: CALL SOUND(300,A,5,B 
,10,C,10)SS CALL KEY(0,K,S): 
: IF SOO THEN SUBEXIT 
1920 NEXT I 
1930 GOTO 1900 
1940 SUBEND 

1950 SUB SIEGESMELODIE 

1960 DATA 226,336,336,334,35 

4,456,454,463,136,454,463,13 

6,765,455,235,454,656,543,68 

4,345,454,223,454,123 

1970 DATA 322,342,232,334,32 

2,321,432,321,234,432,453,44 

4,455,654,455,566,555,555,66 

6,654,634,654,765,544 

1980 RESTORE 1960 

1990 FOR 1=1 TO 16 :: READ A 

,B,C :: CALL SOUND(250,A,5,B 

,io,c,io):: next i 

2000 SUBEND 

2010 SUB EINLEITUNG 

2020 CALL DELSPRITE(ALL):: C 

ALL CLEAR 

2030 DISPLAY AT(1,8):"EINLEI 

tung:" :: Display at(2,8):"= 
==========" :: DISPLAY AT(4, 

n: H SIE WOLLEN EINEN SCHATZ. 
-HEBEN." 

2040 DISPLAY AT(6,1):"DESHAL 
B MUESSEN SIE EINIGE..GEFAHR 
EN AUF SICH NEHMEN....DREI B 

ILDSCHIRME SIND ZU_BEWAEL 

TIGEN." 

2050 DISPLAY AT(10,1):"IM ER 
STEN MUESSEN SIE EINEN FLUSS 


UEBERQUEREN UND DREI..SCHLU 
ESSEL HOLEN,DAMIT SIE..TN DE 
N ZWEITEN BILDSCHIRM" 

2060 DISPLAY AT(14,1):“GELAN 
GEN." :: DISPLAY AT(15,1):"A 

BER AUFGEPASST!.B 

AUMSTAEMME UND SCHIFFE.W 

OLLEN SIE RAMMEN!" 

2070 DISPLAY AT(18,1):"WEICH 
EN SIE AUS!.SIE K 


OENNEN MIT DEM FAHRZEUGIN AL 
LE RICHTUNGEN FAHREN,..ABER 
SIE DUERFEN NICHT DEN" 

2080 DISPLAY AT(22,1):"BILDS 
CHIRM VERLASSEN,ODER ZUWEIT 

SCHWIMMEN. 

.WEITER MIT SPACE- 
2090 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
0 THEN 2090 :: IF K=32 THEN 
2100 

2100 CALL CLEAR :: DISPLAY A 
T (1,1):"IM ZWEITEM BILDSCHIR 
M KOMMENIHNEN AUTOS ENTGEGEN 
.WEICHEN SIE AUS!" 


1 » 


15 










INTERRUPT-UHR 


INTERRUPT-UHR 


Das Programm benötigt 
entweder das Minimemo- 
ry-Modul oder XBasic 
+ 32K oder das E/A-Mo- 
dul + 32K. Die entspre¬ 
chenden Änderungen 
sind im Listing angegeben; 
für das E/A-Modul sind 
die entsprechenden REFs 
einzugeben. 

Gegenüber bisher veröf¬ 
fentlichten Uhr-Program¬ 
men hat diese Interrupt- 
Uhr den Vorteil, daß sie 
auch im Basic-Edit-Modus 
läuft. Die Uhr arbeitet 
also völlig unabhängig 
von anderen Programmen 
als Erweiterung des 
Betriebssystems. 

Die Uhrzeit kann entwe¬ 
der ständig im Bild¬ 
schirm angezeigt werden 
(oben rechts) oder 
durch den Befehl 
CALL LINK(“UHR- 
ANZ“,0) nur im Speicher 
laufen. Die Uhrzeit bleibt 
dennoch jederzeit im 
Edit-Modus sowie in ei¬ 
nem Programm durch 
den Befehl CALL LINK 
(“TIME“,A$) verfügbar. 
Dadurch kann jedes Pro¬ 
gramm auf die Systemuhr 


zugreifen und z.B. Zeit¬ 
messungen vornehmen! 

Die Funktionsweise der 
Interrupt-Uhr ist folgen¬ 
de: Durch Laden der 
Startadresse der Uhr auf 
die Adresse für die Benut- 
zer-Interrupt-Routine 
'wird vom Betriebssystem 
nach jedem VDP-Inter- 
rupt zur Uhr verzweigt. 
Dies geschieht genau 50- 
mal in einer Sekunde. 
Daraus wird dann die Zeit 
berechnet und angezeigt. 
Das Assembler-Programm 
arbeitet dabei so schnell, 
daß der Ablauf eines Ba- 
sic-Programmes nicht 
merklich beeinträchtigt 
wird. 

Noch ein paar Hinweise 
zum Programm: Wenn die 
• Uhr läuft, darf kein CALL 
IN1T mehr gegeben wer¬ 
den, da sonst das System 
„abstürzt“. Ist die Uhr 
erst einmal mit CALL 
LINK(“XUHR“) gestar¬ 
tet, läßt sie sich nur noch 
durch BYE außer Betrieb 
setzen. Bei Kassetten- 
und Disketten-Operatio- 
nen stoppt die Uhr für die 
Dauer der Operationen, 
weil diese keine Inter¬ 
rupt zulassen! 

Reiner Weidmann 


2110 DISPLAY AT(4,1):"SIE KO 
ENNEN SICH NUR NACH...LINKS 
UND RECHTS BEWEGEN....BERUEH 
REN SIE ABER NICHT DIEWEISSE 
BEGRENZUNG!* 

2120 DISPLAY AT(8,1>:“IM DRI 

TTEN BILDSCHIRM-...SIND S 

IE INZWISCHEN IN EIN..RAUMSC 

HIFF UMGESTIEGEN.UND MU 

ESSEN JETZT“ 

2130 DISPLAY AT(12,1):“GEGNE 
RISCHEN UFOS AUSWEICHENHIERB 
EI KOENNEN SIE NUR HOCHUND R 

UNTER FLIEGEN.SIE D 

UERFEN ABER NICHT MEHR“ 

2140 DISPLAY AT<16,1)I"ALS Z 
EHN MAL DEN BILDSCHIRM VERLA 
SSEN,WEIL SIE SONST....ZERST 
OERT WERDEN." 

2150 DISPLAY AT(19,1):"ALLE 
DREI BILDSCHIRME SIND..MIT E 
INEM ZEITLIMIT BESEHEN.WENN 
DIESE ZEIT VORUEBER ISTHABEN 
SIE KEINEN TREIBSTOFF MEHR 
UND EXPLODIEREN.“ 

2160 DISPLAY AT(24,1>:"..SPI 
ELBEGINN MIT SPACE" 

2170 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
0 THEN 2170 :: IF K=32 THEN 
SUBEXIT 
2180 SUBEND 


LABBY-KÄSEMAUS _ 

Ist ein Labyrinthspiel in 9 Runden und 
mit 5 Schwierigkeitsstufen. In diesem Fel¬ 
senlabyrinth sind 5 Käsestückchen ver¬ 
steckt. Mit dem Joystick 1 steuert Ihr eine 
Maus, die in jeder Runde alle 5 Käse fres¬ 
sen muß. In der ersten Runde ist dies 
noch leicht. Ihr bekommt lediglich einen 
Punkt abgezogen, wenn Ihr die Maus gegen 
einen Felsen steuert. Ab der zweiten Run¬ 
de wird die Maus von Homissenschwär- 
men bedroht, deren Anzahl parallel zur 
Rundenzahl steigt. Geht diesen Schwärmen 
aus dem Weg, denn ein Stich ist nicht nur 
tödlich, er kostet Euch auch noch 40 Punk¬ 
te. Seht Ihr gar keine Möglichkeit den Hor¬ 
nissen zu entkommen, so drückt die 
Feuertaste und die Maus wird für 5 Punkte 
an einen anderen Ort des Labyrinthes ver¬ 
setzt. Manchmal fuhrt überhaupt kein Weg 
zum Käse. Jetzt gibt es nur noch eine Mög¬ 
lichkeit für Euch. Ihr müßt, durch Drük- 
ken irgendeiner Taste, die Steine entfernen. 
Dadurch verschwinden alle Steine, die sich 
in der gleichen Zeile und alle Steine, die 
sich in der gleichen Spalte wie Euere Maus 
befinden. Diese Maßnahme könnt Ihr 
allerdings pro Runde nur zweimal ergreifen, 
und sie kostet Euch jedesmal 30 Punkte. 
Für jede erfolgreich abgeschlossene Runde 
gibt es eine zusätzliche Maus und 15 Punk¬ 
te für jeden gefressenen Käse. Maximal 
sind 675 Punkte bei Schwierigkeitsstufe 5 
zu erreichen. Doch bis zu dieser Schwierig¬ 
keitsstufe habt Ihr noch einen langen Weg. 

Gerhard Kauntz 


10 ! *********************** 


V V V W V V V V bZ lLlLlLlLlLH-X. 

fl flAAA AA A A A H 

20 ! * * 

* 

30 ! * INTERRUPT-UHR * REI 

NER WEIDMANN * 

40 ! * * 

* 

50 ! * * 

* 


60 ! * POKELISTE FUER * BER 
CHINGER STR 55 * 

70 ! * XBASIC.+ 32K * 850 

0 NUERNBERG 60 * 

80 ! * * 

* 

90 ! *********************** 
**************** 

100 ! 

110 DATA 200,11,37,220,2,0,3 
7,28,200,0,131,196,2,224,37, 
188 

120 !@P- 

130 DATA 4,198,4,207,2,10,0, 
10,2,14,0,144,2,12,0,60 


16 







140 DATA 2,13,0,24,4,96,37,1 
12,200,11,37,220,2,224,37,18 
8 

150 DATA 5,134,2,134,0,50,17 
,34,4,198,5,135,131,7,17,23 
160 DATA 4,199,5,136,131,8,1 

7.12.4.200.5.137.131.73.17.1 
170 DATA 4,201,193,9,2,0,37, 
223,6,160,37,142,6,160,37,14 
2 

180 DATA 193,8,2,0,37,226,6, 
160,37,142,6,160,37,142,193, 
7 

190 DATA 2,0,37,229,6,160,37 
,142,6,160,37,142,195,207, 19 
, 8 . 

200 DATA 2,0,0,24,2,1,37,222 
,2,2,0,8,6,160,37,158 
210 DATA 2,224,131,224,194,2 
24,37,220,4,91,193,68,4,196, 
61,10 

220 DATA 161,78,6,197,212,5, 
6,0,4,91,2,3,64,0,6,192 
230 DATA 216,0,140,2,6,192,2 
24,3,216,0,140,2,16,0,216,49 
240 DATA 140,0,6,2,22,252,4, 

91.83.6.82.78.68.215.82.85 
250 DATA 78,169,83,71,78,209 
,83,73,78,210,83,81,82,211,8 

3.85 

260 DATA 66,161,84,65,66,252 
,84,65,0,0,144,144,154,144,1 
44,154 

270 DATA 144,144,128,128,128 
,128,128,128,128,128,8,0,238 
,67,65,76 

280 DATA 76,157,0,160,200,11 
,37,220,2,224,37,188,4,198,4 
,192 

290 DATA 2,1,0,1,4,32,32,12, 
194,96,131,74,2,73,0,255 
300 DATA 5,129,4,32,32,12,19 
4,32,131,74,2,72,0,255,5,129 
310 DATA 4,32,32,12,193,224, 
131,74,2,71,0,255,4,96,37,70 
320 DATfc 200,11,37,220,2,224 
,37,188,4,192,2,1,0,1,4,32 
330 DATA 32,12,195,224,131,7 
4,2,79,0,255,22,144,2,0,0,24 
340 DATA 2,1,37,230,2,2,0,8, 
6,160,37,158,4,96,37,132 
350 DATA 200,11,37,220,2,224 
,37,188,2,3,0,8,216,227,37,2 
21 

360 DATA 37,238,184,224,37,2 

47.37.238.6.3.22.248.4.192.2 

t 1 

370 DATA 0,1,2,2,37,238,4,32 
,32,16,4,96,37,132 
380 !@P+ 

390 CALL INIT 

400 FÜR 1=9460 TO' 9873 ! *** 
LADEN *** 


410 READ A 

420 CALL LOAD(I,A) 

430 NEXT I 

440 CALL LOAD<16376,88,85,72 
,82,32,32,36,244)! XUHR 
450 CALL LOAD<16368,85,72,82 
,83,84,69,37,248)! UHRSTE 
460 CALL LOAD<16360,85,72,82 
,65,78,90,38,52)! UHRANZ 
470 CALL LOAD<16352,84,73,77 
,69,32,32,38,100)! TIME 
480 CALL LOAD<8196,63,224)! 

*** 8196 = LSTLOW *** 

490 CALL LOAD<8274,48,0) 

500 CALL CLEAR ! *** TEST ** 
* • 

510 CALL LINKt"XUHR")!* UHR 
INIT * 

520 CALL LINKt"UHRANZ",!) 

530 CALL LINK("UHRSTE”,18,35 
, 30) 

540 CALL LINK("TIME”,A$) 

550 PRINT A* 


10 REM ****)Hf*^************ 
**^*4Hf*********** 

20 REM * * 

* 

30 REM * INTERRUPT-UHR * R 

EINER WEIDMANN * 

40 REM * * 

* 

50 REM * * 

* 

60 REM * POKELISTE FUER * B 
ERCHIN6ER STR 55 * 

70 REM * MINIMEMORY * 8 
500 NUERNBERG 60 * 

80 REM * 



100 REM 


110 DATA 200,11,114,0,2,0,11 
3,64,200,0,131,196,2,224,113 
,224 

120 DATA 4,198,4,207,2,10,0, 

10,2,14,0,144,2,12,0,60 

130 DATA 2,13,0,24,4,96,113, 

148,200,11,114,0,2,224,113,2 

24 

140 DATA 5,134,2,134,0,50,17 
,34,4,198,5,135,131,7,17,23 
150 DATA 4,199,5,136,131,8,1 
7,12,4,200,5,137,131,73,17,1 
160 DATA 4,201,193,9,2,0,114 
,3,6,160,113,178,6,160,113,1 
78 

170 DATA 193,8,2,0,114,6,6,1 
60,113,178,6,160,113,178,193 
,7 


17 







iv.v/’/. — AV.v-V.V.>jO-X>X'> 


INTERRUPT-UHR 


180 DATA 2,0,114,9,6,160,113 
,178,6,160,113,178,195,207,1 
9 8 

190 DATA 2,0,0,24,2,1,114,2, 
2,2,0,8,6,160,113,194 
200 DATA 2,224,131,224,194,2 
24,114,0,4,91,193,68,4,196,6 
1,10 

210 DATA 161,78,6,197,212,5, 

6,0,4,91,2,3,64,0,6,192 

220 DATA 216,0,140,2,6,192,2 

24,3,216,0,140,2,16,0,216,49 

230 DATA 140,0,6,2,22,252,4, 

91,64,24,114,10,0,0,64,0 

240 DATA 0,0,149,0,0,26,0,50 

,0,10,0,0,0,10,113,168 

250 DATA 0,60,0,24,0,144,0,1 

,10,184,144,144,154,144,144, 

154 

260 DATA 144,144,128,128,128 
,128,128,128,128,128,8,0,0,0 
, 0,0 

270 DATA 0,0,0,160,200,11,11 
4,0,2,224,113,224,4,198,4,19 

2 

280 DATA 2,1,0,1,4,32,96,68, 
194,96,131,74,2,73,0,255 
290 DATA 5,129,4,32,96,68,19 
4,32,131,74,2,72,0,255,5,129 
300 DATA 4,32,96,68,193,224, 
131,74,2,71,0,255,4,96,113, 1 
06 

310 DATA 200,11,114,0,2,224, 
113,224,4,192,2,1,0,1,4,32 
320 DATA 96,68,1^5,224,131,7 
4,2,79,0,255,22,144,2,0,0,24 
330 DATA 2,1,114,10,2,2,0,8, 
6,160,113,194,4,96,113,168 
340 DATA 200,11,114,0,2,224, 
113,224,2,3,0,8,216,227,114, 
1 

350 DATA 114,18,184,224,114, 
27,114,18,6,3,22,248,4,192,2 
,1 

360 DATA 0,1,2,2,114,18,4,32 

,96,72,4,96,113,168 

370 REM *** LADEN *** 

380 CALL INIT 

390 FOR 1=28952 TO 29365 

400 READ A 

410 CALL LOAD(I,A) 

420 NEXT I 

430 CALL LOAD(32760,88,85,72 
,82,32,32,113,24) 

440 CALL LOAD(32752,85,72,82 
,83,84,69,114,28) 


450 CALL LOAD(32744,85,72,82 
,65,78,90,114,88) 

460 CALL LOAD(32736,84,73,77 
,69,32,32,114,136) 

470 CALL L0AD(28700,113,24,1 
27,224) 

480 REM *** TEST *** 

490 CALL CLEAR 
500 INPUT "BITTE UHRZEIT EIN 
GEBEN (STUNDE,MINUTE,SE 

KUNDE) -SST,MI,SE 

510 X=1 

520 CALL LINK("XUHR") 

530 CALL LINK("UHRSTE", ST,MI 
, SE) 

540 CALL LINK("UHRANZ",X) 

550 CALL LINK("TIME",A$) 

560 PRINT A* . 

DIGDUG_ 

Zu Beginn jeder Spielrunde befin¬ 
det sich Dig Dug im Zentrum der 
Erde. Dig Dug kann zunächst Gänge 
in der Erde graben, wobei er für je¬ 
den Erdklumpen 10 Punkte erhält 
oder er kann sofort Jagd auf die 
Pookas und Fygars machen, die in 
Elöhlen im Erdinneren eingeschlos¬ 
sen sind. 

Nachdem sich Dig Dug zu einer 
Höhle durchgegraben hat, kann er 
sie öffnen und die Monster vernich¬ 
ten. Bei den Pookas ist dies nicht 
besonders schwierig, da sie Dig Dug 
nur durch Berührung töten können.' 

Die Fygars — feuerspeiende Dra¬ 
chen - sind wesentlich gefährlicher. 

Sie können Dig Dug mit ihrem 
Feueratem sogar durch Höhlen wän¬ 
de hindurch töten. Wenn Dig Dug 
die Pookas und Fygars nicht 
schnell genug tötet, verwandeln sie 
sich in Geister, die durch die Erde 
direkt auf Dig Dug zukommen. 

Erst in dem Gang, in dem sich Dig 
Dug befindet, verwandeln sich die 
Geister wieder in Monster und 
können getötet werden. In solchen 
Situationen ist Überleben nur - r 

durch geschicktes Manövrieren / 
von Dig Dug möglich. Jfeder getö¬ 
tete Pooka und Fygar ergibt Punk¬ 
te — und zwar um so mehr, je wei¬ 
ter sich das Monster von der Erd¬ 
oberfläche entfernt befindet. 
Bonuspunkte erhält Dig Dug für 
das Einsammeln von Früchten 
und Gemüse. 


Spielbewertung: 

Spielidee 

Grafik 

Motivation 

Gesamturteil 

Hersteller: Atari 


-H-H- 

++++ 

++++ 

++++ 


18 


TIPS & TRICKS 


CHAR-CHANGE 


Für die Darstellung einer 
Figur in jeder mit dem 
Joystick erreichbaren Rich¬ 
tung ist es erforderlich, 
eine andere Zahl als Infor¬ 
mation aus den X- und 
Y-Werten der Joystick- 
Routine zu erhalten. Mit 
diesen Zahlen läßt sich 
dann ein Datenfeld (hier 
C$(W)) ansprechen. Es 
waren allerlei Versuche 
notwendig, um ein mög¬ 
lichst kleines Datenfeld 
zu ermöglichen. Optimal 
wäre natürlich ein Feld 
von der Größe DIM 
C$(9) gewesen, da dieses 
den geringsten Speicher¬ 


platz benötigt. 

Die Gleichung W=ABS 
((X/2+X+X Y)/2-4) er¬ 
reicht aber immerhin 
schon ein Datenfeld von 
nur 13 Elementen. 
Vielleicht gelingt es ei¬ 
nem der Leser, dieses 
Feld noch zu verkleinern, 
ohne die Gleichung noch 
viel komplizierter wer¬ 
den zu lassen. 

In jedem Fall ist diese Art 
der Umgestaltung einer 
Figur sehr viel schneller, 
als eine Routine, in der 
zuerst die Richtungen 
abgefragt werden müssen, 
um dann zu einer Unter¬ 
routine zu springen, in 
der das Zeichen geändert 
wird. Gerhard Kauntz 


100 REM******************** 


110 REM* «; * 
120 REM* Char-Change * 
130 REM* Copyright by * 
140 REM* G. Kauntz * 
150 REM* * 
210 REM*Benoetigte Geraete* 
220 REM* TI99/4A Konsole * 
230 REM* * 
270 REM* Speicherbelegung * 
280 REM* 0441 Bytes * 


290 REM ******************** 
295 REM 

300 CALL CLEAR - 
310 DIM C$(13) 

320 C$ (1) =" 18040498FC7460A0 11 
330 C$(2)="081A3E0C0E0E4438" 
340 C$(3) = "00408486BF7E3C36‘‘ 
350 C*(4)="00223E2A1C1C3600" 
360 C$(5)= " 00022161FD7E3C6C " 
370 C$ ( 6) = "1C227070307C5810 " 
380 C$(7) =" 190E0F1C989C6000" 
390 C$(ll)= M 9870F03819390600 

u 

400 C$(13)-“304040327E5C0C0A 

N 

410 CALL HCHAR(12,16,100) 

420 CALL JOYST(1,X,Y) 

430 W=ABS((X/2+Y+X*Y)/2-4) 
440 CALL CHAR(100,C$(W)) 

450 GOTO 420 

Die nächste 
Tl-REVUE 
erscheint am 
28. August! 


ONLY 

FOR 

CLUBS 


HALLO, TI-USER CLUBS 


In der letzten TI-REVUE 
war an dieser Stelle von 
einem ‘Care package ‘ von 
Texas Instruments mit 
Software für User Clubs 
die Rede. Nun, Texas 
Instruments Deutschland 
hat uns gebeten, darauf 
hinzuweisen, daß dieses 
Care-Package nur von der 
Muttergesellschaft in den 
USA zu bekommen ist. 


User Clubs, die also das 
Software Paket erhalten 
wollen, sollten sich wen¬ 
den an: 

Texas Instruments Inc., 
Consumer relations, 

POB 53, 

Lubbock Texas 
79480, USA 

Heute möchte sich der 
Rex-Soft Userclub vor¬ 
stellen: 

Unser Club besteht noch 
nicht sehr lange... 

Zuerst war Rex Soft „nur‘ 
eine kleine Gruppe von 
Tl-Usem, die Software 
herstellen, doch als wir 
feststellten, wie stark das 
Interesse am TI ist, haben 
wir uns entschlossen, dar¬ 
aus einen Club zu 
machen..; 

Der Club besteht zur Zeit 
aus über 30 Mitgliedern, 
aber Rex Soft ist stark 
am Wachsen... 

Uns scheint es, daß es 
noch viel mehr Tl-User 
gibt, die Interesse an ei¬ 
nem solchen Club haben, 
darum möchten wir unse¬ 
ren Club ein wenig vor¬ 
stellen. 


Unser Qub versucht alle 
Probleme zu lösen... 

Wenn ein Mitglied etwas 
auf dem TI programmie¬ 
ren will, und er weiß nicht 
wie, dann kann er sich an 
die anderen Rex Soft-Mit- 
glieder wenden. Da unsere 
Mitglieder aus verschiede¬ 
nen Ländern kommen, 
haben wir uns für briefli¬ 
chen oder telefonischen 
Kontakt entschieden. 

Die Zentrale von Rex Soft 
ist in der Schweiz, aber 
uns scheint es sehr wichtig, 
daß sich die Mitglieder un¬ 
tereinander auch kennen. 
Wir haben auch eine eige¬ 
ne Clubzeitschrift, die 
etwa monatlich erschei¬ 
nen wird. 

Diese Zeitschrift haben wir 
noch als Programm gestal¬ 
tet, um so diese Zeitschrift 
für alle Mitglieder gratis 
machen zu können... 

Diese Zeitschrift soll von 
allen Mitgliedern zusam¬ 
men gestaltet werden. In 
dieser Zeitschrift werden 
Probleme behandelt, die 
für alle wichtig sind. Wei¬ 
ter gibt es Tips&Tricks, 
die noch (fast) niemand 
kennt, auch gibt es eine 
Ideenecke, und Software¬ 
tests von Programmen, 
die Rex Soft Mitglieder 
gemacht haben. 

Ebenfalls möchten wir 
in dieser Zeitschrift eine 
Top Ten über Program¬ 
me, die in TI-Basic oder 
X-Basic geschrieben sind, 
machen. 

Bei Rex Soft ist noch viel 
mehr geplant... 

Wir suchen auch ständig 
nach neuen Ideen... 

Bei uns ist was los... 

Wenn Ihr das Info wollt, 
legt Ihr am besten 1 DM 
Rückporto bei... 

Besten Dank! 

Rex Soft 
Daniel Peier 
Hulfteggstraße 31 
CH-840B Winterthur 

So, das war es für heute 
erst einmal. Clubs, die 
auf dieser Seite von 
Ihren Aktivitäten berich¬ 
ten wollen, oder auch nur 
eine Kontaktanschrift 
veröffentlichen wollen, 
können unter dem Stich¬ 
wort ‘Clubseite ‘ an die 
Redaktion schreiben. 


19 





1 A = A + 8 

2 GOSUB 1 


100 

REM 

******************* 

* 

110 

REM 

* 

G R A F I C 

* 

120 

REM 

* 

COPYRIGHT BY 

* 

130 

REM 

* 

RAINER GAWRIKOW 

* 

140 

REM 

* 

BEARBEITET VOM 

* 




150 

REM 

* 

TEAM DES 

* 

160 

REM 

* 

AKTUELL VERLAGES 

* 

170 

REM 

* 

MUENCHEN 

* 

180 

REM 

*BENOETIGTE GERAETE 

* 

190 

REM 

* 

TI99/4A KONSOLE 

* 

200 

REM 

* 

TI BASIC 

* 

210 

REM 

* 

KASSETTENREC. 

* 

220 

REM 

* 


* 

230 

REM 

* 

SPEICHERBELEGUNG 

* 

240 

REM 

* 

7504 BYTES 


* 

250 REM * 

* 

260 REM ******************* 
* 

270 CALL CLEAR 
280 DIM F$(159) 

290 DIM MS5<90) 

300 CALL SCREEN(7) 

310 REM FARBEN SETZEN 
320 FOR C=1 TO 16 
330 CALL COLOR(C,2,7) 

340 NEXT C 
350 RESTORE 

360 REM BILDSCHIRM BAUEN 
370 GOSUB 1460 

380 PRINT M HOCHAUFLOESENDE 

Grafik.”:::" von rainer g 
awrikow":::" august 19 

84":::: 

390 PRINT "PRESS" ::: "L FUER 
DATEN LADEN"::"R FUER GRUNDG 
RAFIK"::"G FUER SELBSTERSTEL 

LUNG":".EINER GRAFIK"*. 

::" IRGENDEINE TASTE FUER WEI 
TER":: 


400-CALL SOUND(150,1400,5) 

410 CALL KEY(O,X,Y) 

420 IF Y=0 THEN 410 

430 CALL CLEAR 

440 IF X=82 THEN 470 

450 IF X=71 THEN 1730 

460 IF X=76 THEN 1360 ELSE 1 

130 

470 CALL CLEAR 

480 REM ZEICHEN DEFINIEREN 

490 RESTORE 

500 CALL HCHAR(1,1,4,768) 

510 FOR 1=32 TO 159 
520 READ S* 

530 F$<I)=SS 

540 CALL CHAR(I,F*<I ) ) 

550 NEXT I 

560 GOTO 620 

570 REM GRAFIKFENSTER 

580 CALL HCHAR(1 , 1,4,768) 

590 FOR 1=32 TO 159 
600 CALL CHAR(I,F*(I)) 

610 NEXT I . , 

620 CALL HCHAR(8,9,30, 18) 

630 CALL HCHAR(17,9,30, 18) 
640 CALL VCHAR<9,9,30,8) 

650 CALL VCHAR<9,26,30,8) 

660 REM DATEN FUER ZEICHEN 
670 REM ZEILE 1/32 -47 
COLOR 1-2 

680 DATA O,O,00000000030613C 
O,OOOOOOOOEO180601,O,O,O,O,O 
,0,0,0,030204081010101 
690 DATA C02019Q6Q4,1C226101 
,000000008080808 ‘ 

700 REM ZEILE 2/48 -63 
COLOR 3-4 

710 DATA 000000010204081,031 
C20403,O,0101010302FC308,008 
000008040201,0,0,0,0,0,0 
720 DATA 0000000000000102,10 
10F0807C83,0000000000C03F,01 
0701000003FC01 
730 DATA 00E0C02020C040C 
740 REM ZEILE 3/64 -79 

COLOR 5r6 // 

750 DATA 102020204020202,0,0 
,8030604020414182,0102050A0A 
FCC8C4,0,0,0,0,0,0 
760 DATA 020204040605047F, 00 
000007040204F9,0003048310204 
OFF,06040404040303FF 
770 DATA 4040S080808080E0 
780 REM ZEILE 4/80 -95 
COLOR 7-8 


20 



Grafic 


790 DATA 404040202020101,000 

0010205040406,0000C02018C340 

20,4382848380000102 

800 DATA 0422418080904240,00 

00906242040404,0,0,0,0,0,419 

090A0A06040A0,12262A4A424286 

8A 

810 DATA 0000000000000081,49 
494B4D48408081,A020A02040408 
080 

820 REM ZEILE 5/96 -111 
C0L0R 9-10 

830 DATA 100804020201,060504 
0202824140,10008081505060C0 , 
0438000000000001 
840 DATA 4156588181828ACF,C4 
73A0A0A040408,0,0,0,0,000101 
0202040402,A23C0102020CE442 
850 DATA 1212050DC1408060,21 
1C0080407F,1101090505C74444, 

8 

860 REM ZEILE 6/112-127 
COLOR 11-12 

870 DATA O,40201906040A09050 
4,A0901008040300C0,010102020 
0C04803,5162030404020102,0,0 
880 DATA 0,0,0,0403020101,61 
5E800001834020,1C0301OOOOE,O 
1827D020202,C48484040408081, 

O 

890 REM • ZEILE 7/128-143 
COLOR 13-14 

900 DATA 0,040201,4010088340 
201907,053D0CF01050A898,847C 
,0,0,0,0,0,0,201808080807080 
O 

910 DATA 0000204040633C, 0000 
030C1020C,2020C,O 
920 REM ZEILE 8/144-159 
COLOR 15-16 

930 DATA 003E6648504F663E,00 
7F313A34323179,003E634559617 
F3E,007F2B2A49494963 
940 DATA‘007341623418183C,00 
7B72363C363673,003E634559617 
F3E,O,O,O,O,007B72363C363673 
950 DATA 003E634559617F3E,00 
7C603F3132327A03,00783030307 
2637F, O 

960 REM ZEICHNEN 
970 S=31 

980 FOR H=9 TO 16 
990 FOR V=10 TO 25 
lOOO S=S+1 

1010 CALL HCHAR(H,V,S) 


1020 NEXT V 
1030 NEXT H 
1040 CALL SCREEN(11) 

1050 CALL SOUND<-4250, 1400,1 
O) 

1060 CALL KEY ( O , X , Y ) 

1070 IF Y=0 THEN 1060 
1080 CALL SCREEN < 7) 

1090 FOR T=1 TO 200 
llOO NEXT T 

1110 CALL HCHAR<1,1,4,768) 
1120 GOSUB 1460 
1130 PRINT "SIE KOENNEN NUN 
DIESE DATEN":::"S SPEICHERN" 
::"L NEUEN DATEN LADEN"::"G 

NEUE GRAFIK ERSTELLEN. 

"..VERNICHTUNG ALTER GRAF IKE 
N" V DATEN VERBESSERN":: 
1140 PRINT "W GRAFIK WIEDERH 
ÖLEN"ERSTELLTE GRAFIK ZE 

ICHNEN"::"R GRUNDGRAFIK. 

.": ". .VERNICHTUNG A 

LTER GRAF.IKEN":: 

1150 PRINT "E ENDE. 

." . VERNICHTUNG 

ALTER GRAFIKEN": : : 

1160 CALL SOUND<150,1400,5) 
1170 CALL KEY(O,X,Y) 

1180 IF Y=0 THEN 1170 
1190 CALL HCHAR<1,1,4,768) 
1200 IF X=83 THEN 1270 
1210 IF X=76 THEN 1360 
1220 IF X=87 THEN 570 
1230 IF X=71 THEN 1730 
1240 IF X=82 THEN 480 
1250 IF X=69 THEN 1930 
1260 IF X=86 THEN 1820 ELSE 
1130 

1270 REM SPEICHERN 

1280 OPEN #3!"CS1",OUTPUT,IN 

TERNAL,FIXED 159 

1290 FOR 1=32 TO 159 STEP 16 

1300 PRINT #3:FS<I),FS<1+1), 

FS(1+2),FS<I+3),FS<I+4), FS(I 

+ 5) ,FS <1+6) ,FS <1 + 7) 

1310'PRINT #3:FS <I+8) ,FS(1+9 
)jF$(1+10),FS<I+11),FS(I+12) 

,FS<1+13),FS<1+14),FS<1+15) 

1320 NEXT I 

1330 CLOSE #3:DELETE 

1340 CALL HCHAR<1,1,4,768) 

1350 GOTO 1130 

1360 REM LADEN 

1370 OPEN #3:"CSl",INPUT ,IN 

TERNAL,FIXED 159 




21 









Grafic 


1380 FOR 1=32 TO 159 STEP 16 
1390 INPUT #3:FS(I),FS(I+1), 
FS(I+2),FS(I+3),FS(I+4),FS(I 
+5),FS(I+6),FS(I+7) 

1400 INPUT #3:FS(1+8),FS(1+9 
),FS(I+10),FS(I+11),FS(I+12) 

,FS(1+13),FS(1+14),FS(1+15) 

1410 NEXT I 

1420 CLOSE #3:DELETE 

1430 CALL HCHAR(1,1,4,768) 

1440 GOTO 1130 

1450 REM ZEICHDEF. 

1460 RESTORE 1710 
1470 RESTORE 1700 
1480 RESTORE 1640 
1490 RESTORE 1630 
1500 RESTORE 1620 
1510 RESTORE 1610 
1520 RESTORE 1600 
1530 FOR J = 65 TO 90 
1540 READ ZS 
1550 MS(J)=ZS 
1560 CALL CHAR(J,MS(J)) 

1570 NEXT J 

1580 CALL CHAR(42, " " ) 

1590 CALL CHAR(46,"000000000 
0000013“) 

1600 DATA 003F666C746466EF,O 
07E313B3633337E,003E63414060 
3F1E,007E321119113F7E, 007F33 
303C33317F,007F723239383078 
1610 DATA 003E6648504F663E,O 
07C603F3132327A03,007C38181C 
1A183C2,003F13060606263F,007 
B72363C363673 

1620 DATA 007830303072637F,O 
07F2B2A49494963,007C76323A32 
3477,003E634559617F3E,007E33 
313F3E3078,003E634559617F3E 
1630 DATA 007F313A34323179,O 
03E413C06634F3E,007F492A0808 
08IC,006F2626666E7E37,007362 
2232321E0C,0077222241494936 
1640 DATA 007932140814264F,0 
07341623413183C,007F43260C1A 
317F 

1650 FOR J=48 TO 57 
1660 READ ZS 
1670 MS(J)=ZS 
1680 CALL CHAR(J,MS(J)) 

1690 NEXT J 

1700 DATA 003C42424242423C,O 
00404040404040404,007C020408 
10207E,007C02021E02027C , 0040 
4040587E1313 


1710 DATA 003E40403C02027C,O 
03E40403C42423C,007C02020202 
0202,003C42423C42423C,003C42 
423C02027C 

1720 RETURN ' fc 

1730 REM EIGENE GRAFIK 
1740 CALL HCHAR(1,1,4,768) 
1750 PRINT "DIE DATEN WERDEN 
IN DEM":"VORMAT..16 MAL 3": 
"DURCHNUMMERIERT UND ZWAR VO 
N32 BIS 159 ALSO 128 ZEICHEN 

II 

1760 PRINT "UND ZEILENWEISE 
BESTIMMT .... DIE ALTE DEFINIE 
RUNG WIRD...DABEI IMMER ANGE 
ZEIGT.WENN..DER ALTE HEXCODE 
BEI " 

1770 PRINT "Z.B. BEI VERBESS 

ERUNGEN.BESTEHEN BLEIBEN 

SOLL GEGEN SIE DEN BUCHSTAB 
EN W EIN....ODER WENN SIE FE 
RTIG SIND R.":: 

1780 PRINT "EIN EINFACHES EN 
TER BEDEUTETLOESCHEN EINES H 
EXCODES.":::: 

1790 FOR 1=32 TO 159 
1800 FS ( I ) = " " 

1810 NEXT I 

1820 INPUT "VON WELCHER ZAHL 
AN WOLLEN..SIE STARTEN..32 

BIS 159." : ZAHL 

1830 IF (ZAHL< 32) + (ZAHL >159) 
THEN 1320 

1840 FOR I=2AHL TO 159 
1850 PRINT "ALTER HEX MIT DE 
R NUMMER"»I»J FS(I) 

1860 INPUT "NEUER HEX " : IS 
1870 IF IS="W" THEN 1900 
1880 IF IS= " R " THEN 1910 - 

1890 FS(I)=IS 
1900 NEXT I 

1910 CALL HCHAR(1 , 1,4,768) 

1920 GOTO 1130 

19 30 STOP \ -r— 



22 












Statistik 


100 ! ********************** 
110 ! * STATISTISCHE * 

120 ! * FUNKTIONEN * 

130 ! * COPYRIGHT BY * 

140 ! * JENS ORTNER * 

150 ! * BEARBEITET VOM * 
160 ! * TEAM DES * 

170 ! * AKTUELL VERLAGES * 
180 ! * MUENCHEN * 

190 ! * BENOETIGTE GERAETE * 
200 ! * TI 99/4A KONSOLE * 
210 ! * EXTENDED - BASIC * 
220 ! * DSK oder CS * 

230 ! * * 

240 ! * SPEICHERBELEGUNG * 
250 ! * 6533 BYTES * 

260 ! * * 
270 ! ********************** 
280 ! STOCHASTIK;STATISTI¬ 
SCHE FUNKTIONEN 
290 ! c BY JENS ORTNER, 8000 
MUENCHEN 90, GIESINGER BAHN¬ 
HOFSPLATZ 3 

300 ! TI 99/4A + EXTENDED - 
BASIC 

310 ! HAUPTMENUE 
320 DIM FI(501);: CALL SCREE 
N(4):: ON WARNING NEXT :: CA 
LL CHAR(109,"0000222222629D8 
0”,115,"0004384058644438“) 
330 DISPLAY AT(1,1)ERASE ALL 
;"l.FAKULTAETEN"; :"2.BIN0MI 
ALKOEFFIZIENT": :"3.BERNOULL 
I-KETTE B(n,p,U)": :"4.BINOM 
IALVERTEILUNG" 

340 DISPLAY AT(8,3)I"B(n,p,k 
) MIT U<=k<=0": :"5.NORMALVE 
RTEILUNG N(n,p,k) MIT U<=k 
<=0": :"6.NORMALVERTEILUNG N 
(k,m,5)":- MIT U<=k<=0" 

350 DISPLAY AT(16,1):"7.POIS 
SONVERTEILUNG P(n,p,k>"; ;"8 
.POISSONVERTEILUNG P(m,k) M ; 

;"9.PROGRAMMENDE-; : :"WELCH 
ES PROGRAMM WUENSCHEN SIE?" 
360 ACCEPT AT(24,6)BEEP VALI 
DATE("123456789")SIZE (1):V 
370 B=0 :: CALL CLEAR :: ON 
V GOTO 380,430,470,540,730,7 
90,880,930,1200 
380 ! 1.TEILPROGRAMM 
390 DISPLAY AT(3,5);"BERECHN 
ung von N!; : :"N..=" :; 
ACCEPT AT(7,6)BEEP VALIDATE < 
DIGIT)SIZE(2):N :: IF N>69 T 
HEN 410 

400 y=i :: for x=i to N :: Y 
=y*x :; next x :: goto 420 
410 Y=l.19786 :: FOR X=71 TO 
N :: y=y*x :: next x 

420 IF N>69 THEN DISPLAY-AT( 


10 f DSUSING "N! = ##.##### AA 
AAA ";Y ;; CALL HCHARdO, 18,4 
9):: GOTO 670 ELSE DISPLAY A 
T CIO,1)S"N! =";Y :: GOTO 670 

430 ! 2.TEILPROGRAMM 
440 DISPLAY AT(3,1):"BERECHN 
UNG VON KOMBINATIONEN"; :"K 
MIT K = Ck AUS nl": : : DTE 
ILMENGE k =": : ;"MENGE n =" 

450 ACCEPT AT(9,15)BEEP VALI 
DATE(DIGIT)SIZE(2):K :: ACCE 
PT. AT (12,11) BEEP VALIDATE (DI 
GIT)SIZE(2):M :: IF K>M OR M 
>84 THEN 1020 

460 GOSUB 620 :: DISPLAY AT( 
16,1):"ES GIBT-JH: S-KOMBINA 
TIONS-MOEGLICHKEITEN" :: GOT 
0 670 

470 i 3.TEILPROGRAMM 
480 DISPLAY AT(2,1):"BESTIMM 
UNG DER BERNOULLI-":"KETTE B 
( n , p, k ) " : DZAHL DER VERSUCH 
E n =": :"TREFFERWAHRSCHEINL 

ICHKEIT" 

490 DISPLAY AT(8,1):"(IN %) 
p ="; D’ZAHL DER TREFFER k = 
" :: ACCEPT AT(5,23)BEEP VAL 
IDATE(DIGIT)SIZE(2):M 
500 ACCEPT AT(8,12)BEEP VALI 
DATE(DIGIT,"):P 5! ACCEPT 
AT(10,22)BEEP VALIDATE(DIGIT 
)SIZE(2):K :: IF K>M OR M>84 
OR P>100 THEN 1020 
510 GOSUB 620 :: B=(H*(P/100 
) A K*(1-P/100) A (M-K))*100 :: 
DISPLAY AT(12,1):"DIE WAHRSC 
HEINLICHKEIT BE- TRAEGT"J B» 

520 DISPLAY AT(15,1):USING " 
ERWARTUNGSWERT; ###.####":M* 
p/ioo :: var=m*p/ioo*( 1 -p/io 
0):: DISPLAY AT( 17, DSUSING 
"VARIANZ; ###.####";VAR 
530 DISPLAY AT(19,1):USING " 
STANDARDABWEICHUNG; ###.#### 
";SQR(VAR):: 4 GOTO 670 
540 ! 4.TEILPROGRAMM 
550 DISPLAY AT(1,1)S"BINOMIA 
LVERTEILUNG B(n,p,k)": :"MIT 
U<=k<=0": : DZAHL DER VERS 
UCHE n ="; S DTREFFERWAHRSC 
HEINLICHKEIT" 

560 DISPLAY AT(11,1)D(IN %) 
p ="; : DZAHL DER TREFFER: 

U<=k<=0" 

570 ACCEPT AT(6,23)BEEP VALI 
DATE(DIGIT)SIZE(2):M S S ACCE 
PT AT(11,12)BEEP VALIDATE(DI 
GIT, "DDP 

580 ACCEPT AT(14,19)BEEP VAL 


23 







VW.'.V-Vvi-V 


Statistik 


IDATE(DIGIT)SIZE(2);U :: ACC 
EPT AT(14,26)BEEP VALIDATE(D 
IGIT)SIZE<2)SO 

590 IF M>84 THEN 1030 ELSE I 
F P>100 0R 0>M OR U>0 THEN 1 
020 

600 GOSUB 620 :: FOR K=U TO 
o :: gosub 640 :: fi(K-u+d = 

(H*(P/100) A K*(1-P/100)*(M-K) 

)*ioo :: B=B+FI(K-u+l):: nex 
T K 

610 DISPLAY AT(17 f 1):"DIE WA 
HRSCHEINLICHKEIT BE-": : "TRA 

EGT"; B»: :: goto 670 
620 ! UNTERPROGRAMM BIN0MINA 
LKOEFFIZIENT 

630 N=M :: GOSUB 650 :: Q=Y 
; ; IF V=4 THEN RETURN 
640 N=K :: GOSUB 650 :: W=Y 
:: n=m-k :: gosub 650 :: H=*Q 
/W/Y :: RETURN 

650 REM UNTERPROGRAMM FAKULT 
AET 

660 Y=i :: FOR X=1 TO N :: Y 
=Y*x :: NEXT x :: RETURN 
670 ! ZWEIGSTELLE 
680 IF V< =3 OR B=0 THEN 710 
690 DISPLAY AT(22,1):"OPTISC 
HE DARSTELLUNG DURCH": :"EIN 
GABE VON -0- ABRUFBAR! 0" 

700 ACCEPT AT(24,27)BEEP SIZ 
E(“1):JN* :: IF JN*="0“ THEN 
‘ GOSUB 1050 

710 DISPLAY AT<22,1):"WENN S 
IE MIT DEM PROGRAMM WEITER 
ARBEITEN WOLLEN, MUES-SEN SI 
E -J- EINGEBEN: J" 

720 ACCEPT AT(24,23)BEEP SIZ 
E(-1);JN* :: IF JN*="J" THEN 
370 ELSE 280 
730 ! 5.TEILPROGRAMM 
740 DISPLAY AT(1,1):"NORMALV 
ERTEILUNG N(n,p,k)": : '• "ZAH 
L DER VERSUCHE n : :"TRE 

FFERWAHRSCHEINLICHKEIT" 

750 DISPLAY AT(9,1):"(IN %). 
p ■"! ! :“ZAHL DER TREFFER: 1 

u<=k<«0": : M u = ","0 =" 

760 ACCEPT AT(4,23)BEEP VALI 
DATE(DIGIT)SIZE(6):M :: ACCE 
PT AT(9,12)BEEP VALIDATE(DIG 
IT H .*);p 

770 ACCEPT AT(14,5)BEEP VALI 
DATE(DIGIT)SIZE(6):U :: ACCE 
PT AT(14,19)BEEP VALIDATE(DI 
GIT)SIZE(6):0 

780 IF P>100 OR 0>M OR U>0 0 
R 0-U >500 THEN 1020 ELSE MUE 
=M*P/100 :: SIGMA=SQR(M#P/10 
0#(i-P/100)):: GOTO 840 
790 ! 6 . TEILPROGRAMM 


800 DISPLAY ATI1,1):"NORMALV 
ERTEILUNG N(k,m,s): :"ZAH 
L DER TREFFER: U<=k<=0": : M 
U =","0 *" 

-810 DISPLAY AT(9,1):"MITTELW 
ERT m : .* “STANDARDABW^IC 

hung:■: : "s = " 

820 ACCEPT AT(6 ,5)BEEP VALID 
ATE(DIGIT)SIZE(9):U :: ACCEP 
T AT <6,19)BEEP VALIDATE(DIGI 
T)SIZE(9):0 :: if u>o or o-u 
>500 THEN 1020 

830 ACCEPT AT(9,16)BEEP VALI 
DATE(DIGIT,"."):MUE :: ACCEP 
T AT(14,5)BEEP VALIDATE(DIGI 
T "."):SIGMA 

840*IF SIGMA>3 THEN 860 ELSE 
IF V=6 THEN 1030 ELSE IF M> 
84 THEN 1030 

850 DISPLAY AT(17,1>: H NORMAL 
VERTEILUNG UNGEEIGNET!": :"D 
ER RECHNER GEHT AUF DIE": I" 
BINOMIALVERTEILUNG UEBER!" : 

: GOTO 600 

860 FOR K=U TO 0 : : FKK-U + l 
)«100/SQR(2*PI)/SIGMA*EXP(-0 
,5*<(K-MUE)/SIGMA) A 2):: B=B+ 
FI(K-U+l):: NEXT K 
870 DISPLAY AT(17,1):"DIE WA 
HRSCHEINLICHKEIT BE-": :."TRA 
EGT: "JB?" %" :: GOTO 670 
880 ! 7.TEILPROGRAMM 
890 DISPLAY AT(1,1):"POISSON 
VERTEILUNG P(n,p,k)“: : :"VE 

RSUCHSZAHL n =": I :"TREFFER 
W AHRSCHEINLI CHKEl'T" 

900 DISPLAY AT(9,1):"(IN %) 
p = o. M : : :"ZAHL der treffe 
r: u<=k<=o M : :"U =","0 =" 

910 ACCEPT AT(4,18)BEEP VALI 
date(DIGIT,"E") :m :: accept 
AT(9,14)BEEP VALIDATE(DIGIT) 
SIZE(8 ):P 

920 P=VAL("0."&STR$(P)):: MU 
E*M*P/100 :: GOTO 960 
930 ! 8.TEILPROGRAMM 
940 DISPLAY AT(1,1):"POISSON 
VERTEILUNG P(m,k)": :"MIT U< 
»k<«0": : : : MITTELWERT:jn 

: :"zahl^der Treffer: 
u<=k<*0": :"U>","0 «" > 

950 ACCEPT AT(8,16)BEEP VALI 
DATE(DIGIT,"."):MUE 
960 ACCEPT AT(14,5)BEEP VALI 
DATE(DIGIT)SIZE<2):U :: ACCE 
PT AT(14,19)BEEP VALIDATE(DI 
GIT)SIZE(3):0 

970 IF MUE A U>1E128 OR U>0 OR 
0-U>500 THEN 1020 
980 FI(1),B=EXP(-MUE)*100 :: 
FOR K-l TO U :: FI(1),B=B*M 



UE/K :: NEXT K 

990 FOR K=U+1 TO 0 :: FI(K-U 
+1)=FI<K-U)*MUE/K :: B=B+FI< 
K-u+l):: NEXT K 
1000 DISPLAY AT(17 f 1):"DIE W 
AHRSCHEINLICHKET BE-": :"TRA 
EGT "JBJ" %" :: GOTO 670 

1010 ! FEHLERMELDUNG 
1020 DISPLAY AT<17,1):"EINGE 
SETZTE WERTE ZU GROSS!" :: G 
OTO 1040 

1030 DISPLAY AT(17,1):"VERTE 
ILUNG UNGEEIGNET!" 

1040 FOR K=1 TO 500 :: NEXT 
K :: GOTO 370 

1050 ! UNTERPROGRAMM GRAPHIS 
CHE DARSTELLUNG 
1060 CALL CLEAR :: CALL SCRE 
EN(8):: STE=INT<(O-U)/12+1): 
: MAXI=0 

1070 Z1*=RPT*("F",16):: Z2*= 
" 0103070F1F3F7FFF“ :: CALL C 
HAR(96,ZI*,104,ZI*,113,Z2*,1 
21,Z2*):: CALL COLOR(9,4,1,1 
0,3,13,11,1,3,12,3,1) 

1080 FOR K=U TO 0 STEP STE : 

: MAXI=MAX(FI(K-U+l),MAXI):: 
NEXT K :: SKT=MAXI/20 
1090 FOR K=U TO 0 STEP STE : 
: ZN=23-FI(K-U+l)/SKT :: SN= 
(K-U)/STE*2+9 :: IF FI(K-U+l 
)/SKT-1>0 THEN CALL VCHAR(ZN 
,SN+1,104,FI(K-U+l)/SKT-1) 
1100 CALL VCHAR(ZN,SN,96,FI( 
K-U+l)/SKT):.*' CALL VCHAR(ZN- 
1,SN,121,1):: CALL VCHAR(ZN- 
1,SN+1,104,1):: CALL VCHAR(2 
2,SN+1,113,1):: NEXT K 
1110 CALL CHAR<123,"01010101 
01010101010101FFFF010101"):: 
CALL VCHAR(4,8,123,21) : : IF 
SKT >.1 THEN 1150 
1120 FOR FAKT0R=1 TO 998 :: 
SKT1=SKT#10 A FAKTOR :: IF SKT 
1>=0.5 THEN 1140 
1130 NEXT FAKTOR 
1140 SKT=SKT1 :: DISPLAY AT( 
1,1)SIZE(6):USING "#E####":- 
FAKTOR 

1150 DISPLAY AT(3,1)SIZE(6): 
USING "##.#%!":SKT*20 :: DIS 
PLAY AT(13,1)SIZE(6):USING " 
##.#%!":SKT*10 ^ 

1160 DISPLAY AT(22,1)SIZE(5) 
:"0.oo%" :: call char(126,"F 
FFF080808080808",125,"FFFF H ) 
1170 DISPLAY AT (23,6) : "}'•'}}} 

1180 DISPLAY AT(24,6):U :: D 
ISPLAY AT(24,14):U+4*STE :: 


DISPLAY AT(24,22):U+8*STE 
1190 ACCEPT AT(24,28)SIZE(1) 
BEEP:JN* :: CALL SCREEN<4):: 
CALL COLOR(10,2,1,11,2,1):: 
CALL CLEAR :: RETURN 
1200 END 


STOCHASTIK (Statistische Funktionen) 

Das Programm läuft in Extended Basic; 
es besteht aus 8 Teilprogrammen mit fol¬ 
genden Inhalten: 

1) Fakultäten: Berechnet die Fakultät n! 
eines Wertes n mit (Kn<99. 

2) Binomialkoeffizient (tP): Bestimmt die 
Anzahl der k-Teilmengen aus einer n-Menge. 

3) Bemoulli-Kette (B(n,p,k): Berechnet die 
Wahrscheinlichkeit, daß bei n Versuchen 
mit einer Trefferwahrscheinlichkeit von 

p % genau k Treffer erzielt werden. Ferner 
werden Mittelwert, Varianz und Standard¬ 
abweichung ermittelt, n darf maximal 
84 sein. 

4) Binomialverteilung B(n,p,k): Bestimmt 
die Wahrscheinlichkeit, daß bei n Versu¬ 
chen mindestens U und höchstens 0 Tref¬ 
fer erzielt werden. 0 darf maximal 84 sein. 

5) Normalverteilung N(n,p,k): Nähert die 
Binomialverteilung für große Werte n an. 

Um brauchbare Näherungswerte zu erhal- . 
ten, muß die Bedingung n-p/100 (l-p/ 

10Ö) >9 erfüllt sein (p in %). Die Differenz 
0-U muß kleiner als 500 sein. 

6) Normalverteilung N(n,m,s): Analog zu 
5), jedoch wird in diesem Fall die Vertei¬ 
lung statt durch die Trefferwahrscheinlich¬ 
keit p und die Trefferzahl k durch den 
Mittelwert m und die Standardabweichung 
s charakterisiert. 

7) Poisson-Verteilung P(n,p,k): Hiermit 
wird die Binomialverteilung für große Wer¬ 
te n und geringe Wahrscheinlichkeiten p 
angeneähert. Deshalb können nur Wahr¬ 
scheinlichkeiten mit p<l eingegeben wer¬ 
den. Der Wert (np/100) U muß kleiner 
als 1E128 sein. Die Differenz O-U darf 
maximal 500 betragen. 

8) Poisson-Verteilung P(m,k): Analog zu 
7), jedoch wird in diesem Fall die Vertei¬ 
lung nur durch den Mittelwert m und die 
Trefferzahl k charakterisiert. 

Alle bisher erwähnten Beschränkungen 
werden durch das Programm überwacht 
und gegebenenfalls durch eine Fehlermel¬ 
dung angezeigt. Mit Hilfe der Näherungs¬ 
verteilungen (5—8) können praktisch belie¬ 
bige Werte für n,p und k (bzw. U und O) 
gewählt werden. Auf Wunsch kann die 
Wahrscheinlichkeitsverteilung in einem 
Balkendiagramm veranschaulicht werden. 

Jens Ortner 


Programm: 

Autor: 

File-Name 

Kategorie: 

Sprache: 

Speicherbelegung: 


Kurz-B rief 
Worms, Karl-Heinz 
KB RIEF- U-B-D-L 
(DIS34) 

Anwenderprogramm 
TI- od. Ext-Basic 
( wahlweise) 

2056 Bytes 


25 


100 REM******************** 


110 REM* ' * 
120 REM* KURZBRIEF * 
130 REM* Copyright by * 
140 REM* * 
150 REM* K.-H.Worms * 
160 REM* * 


170 REM*Benoetigte Geraete* 
180 REM* TI99/4A Konsole * 
190 REM* Schnittstelle * 
200 REM* Epson-Drucker od.* 
210 REM* kompatible Marke * 
220 REM* * 

230 REM* Speicherbelegung * 
240 REM* 2056 Bytes * 
250 REM******************** 
260 REM 

REH Bitte Druckeroptionen 
des eigenen Druckers angeben 
und Drucker eröffnen. 


23 4000 DIssel dor-f il";CHR 

*(18);" 

450 PRINT 41: CHR$ (27) 5 " -"J CH 


R*(48);CHR*<27)i"M "i 
460 PRINT 41: H f, 

' 0 BITTE UM STELLUN 
GSNAHME" 

470 PRINT 41:" 


0 BITTE UM R1CKSPR 

ACHE" 

480 PRINT 41: H 


0 BITTE UM RICKGAB 

E BIS_" 

490 PRINT 41:" 


0 BITTE UM KENNTNI 


300 PRINT 4i:CHR*(27)5"E“i 
310 PRINT 41:CHR$ (14)J" K 
URZ-BRIEF"J CHR$(27)i"F";: 

320 PRINT 41:CHR$(27)J"M" J 
330 PRINT 41:" 


SNAHME" 

500 PRINT 41:“ 

0 BITTE UM ERLEDIG 

UNG" 

510 PRINT 41: " 


BETR:_ 

I» 

340~PRINT 
350 PRINT 41:" 


OHNE ANSCHREIBEN ERHA 
LTEN SIE" 

360 PRINT 41: 

/ / 

_ ANLAGE(N)" 

370 PRINT 41:". IHR / 

/ / 

0 AUF GRUND IHRES 
SCHREIBENS" 

380 PRINT 41:".--/--DATU 

M--/-ZEICHEN-/-TELEFON-. 

0 AUF GRUND IHERS 

TELEFONATS" 

390 PRINT 41:". / 

/ / • ( 0211 ) 

0 MIT DANK ZURICK" 

400 PRINT 41:". MEIN / 

/ / 591975 

0 MIT MEINEM KOMME 

NT AR" 

410 PRINT 41: "... 


0 ALS BELEG",*CHR$( 

27).up". ; . 

420 PRINT 41:"- 


430 PRINT 41:CHR$(27)»J CH 
R$ (1) J 

440 PRINT 41:";CHR$(15)J" 
Karlheinz Worms Ambo^str. 


0 ZUM VERBLEIB": : 
520 PRINT 41:" 

Bemerkungen:_ 

■i 

iiö~~PRiNT 4i:". 


540 PRINT 41:" 


550 PRINT 41: " 

UNTERSCHRIFT:" 

560 PRINT 41:CHR$(27)J H P"» 
570 PRINT 4i:CHR$(15)iCHR$(l 
4)J"POSTGIROKONTO: ESSEN 61 
3 61-431"» CHR^(20)J" (BLZ 
360 100 43)" 

580 PRINT 41:CHR*(18)J 
590 PRINT 41: "V" . 

600 GOTO 300 \ ß 

610 END 


Ben. Zubehör: Konsole, Schnittstelle, 

Epson-Drucker oder 
kompatiblen anderen 
Drucker. 

Kurzbeschreibung: Dieses Programm druckt 
Kurzbriefe mit allen erforderlichen Angaben, 
einschließlich Absender und Empfänger¬ 
adresse aus. 

Bewertung: Sehr nützlich. Für parallele 
Schnittstellen muß lediglich das Open- 
Attribut geändert werden. 


26 














«I 


f 

■X 

f 

I 

i 

( 

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X 

f 

X 

f 

1 

I 

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4 

4 

4 

4 

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4 


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Weil sie schon ausverkauft ist? Oder „Euer" 
Kiosk nicht beliefert wurde? Kein Problem! Für 
ganze 30 DM liefern wir Euch per Post sechs 
Hefte ins Haus (Ausland 40 DM). Einfach den 
Bestellschein auf der nächsten Seite ausschneiden 
- fotokopieren oder abschreiben, in einen Brief¬ 
umschlag und ab per Post (Achtung: Porto nicht 
vergessen). TI REVUE kommt dann pünktlich 
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Sie können diesen Abo-Auftrag 
binnen einer Woche nach Eingang 
der Abo-Bestätigung durch den 


Verlag widerrufen— Postkarte ge¬ 
nügt. Ansonsten läuft dieser Auf¬ 
trag jeweils für sechs Ausgaben, 
wenn ihm nicht vier Wochen 
vor Ablauf widersprochen wird, 
weiter. 


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Das bietet Ihnen ab sofort die Tl-Revue: KLEIN¬ 
ANZEIGEN SIND KOSTENLOS FÜR PRIVATAN¬ 
BIETER! Suchen Sie etwas, haben Sie etwas zu ver¬ 
kaufen, zu tauschen, wollen Sie einen Club gründen? 
Coupon ausfüllen, auf Postkarte kleben oder in Brief¬ 
umschlag stecken und abschicken. So einfach geht 
das. Wollen Sie das Heft nicht zerschneiden, können 
Sie den Coupon auch fotokopieren. Oder einfach den 
Anzeigentext uns so schicken, auf Postkarte oder im 
Brief. Aber bitte mit Druckbuchstaben oder in 
Schreibmaschinenschrift! 

Und: Einschließlich Ihrer Adresse und/oder Tele¬ 
fonnummer sollten acht Zeilen a 28 Anschläge nicht 
überschritten werden. 

ACHTUNG: WICHTIGER HINWEIS! 

Wir veröffentlichen nur Kleinanzeigen privater In¬ 
serenten, keine gewerblichen Anzeigen. Die kosten 
pro Millimeter DM 2,50 plus Mehrwertsteuer! 


Wir versenden für Privat-Inserenten keine Beleg- 
Exemplare! 

Chiffre-Anzeigen sind nicht gestattet! Wir behalten 
uns vor, Anzeigen, die gegen rechtliche, sittliche oder 
sonstige Gebote verstoßen, abzulehnen! 

Anzeigenabdruck in der Reihenfolge ihres Eingangs, 
kein Rechtsanspruch auf den Abdruck in der nächsten 
Ausgabe! 

Die Insertion ist nicht vom Kauf des Heftes ab¬ 
hängig! 

Wir behalten uns vor, Anzeigen, die nicht zum The¬ 
menkreis des Heftes - Computer - gehören, nicht ab¬ 
zudrucken oder sie nur insoweit zu berücksichtigen, 
wie es der Umfang des kostenlosen Anzeitenteils zu¬ 
läßt. 


27 







KASSETTEN- 

SERVICE 


Wollt Ihr nicht mehr seitenlange Listings eintip¬ 
pen? Dann benutzt unseren Kassetten-Service: Für 
ganze zehn DM - nur Vorkasse, keine Rechnung - 
keine Nachnahme - erhalten Sie alle angebotenen 
Listings des jeweiligen Heftes auf Kassette per Post 
ins Haus. Achtung: Bestellungen ohne Geld werden 
nicht bearbeitet! Lieferzeit: In der Regel zwei bis drei 
Wochen! Wichtig: Unsere Kassetten werden digital in 
einem Profistudio von einem Masterband gezogen, 
nicht irgendwie per Recorder runtergenudelt. Selbst¬ 
verständlich volles Umtauschrecht bei Nichtfunktio- 
nieren. 




ABO SERVICE-KARTE 



Coupon 

Ja, ich möchte von Ihrem Angebot 
Gebrauch machen. 


Bitte senden Sie mir bis auf Wider¬ 
ruf ab sofort jeweils die nächsten 
sechs Ausgaben an untenstehende 
Anschrift. 


Ich nehme zur Kenntnis, 
daß die Belieferung 
erst beginnt wenn die Abo- 
Gebühr dem Verlag 
zugegangen ist 


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Postfach 1107 

8044 UNTERSCHLEISSHEIM 


Name----- 

Vorname-- 

Straße/Hausnr.-—- 

Plz/Ort —:---*— 

Ich bezahle: 

□ per beiliegendem Verrechnungsscheck £ 

□ gegen Rechnung ! 

□ bargeldlos per Bankeinzug von meinem Konto 

bei (Bank) und Ort--—-- 

Kontonummer---—- 

Bankleitzahl-—- 

(steht auf jedem Kontoauszug) 

Unterschrift —----- 

Von meinem Widerspruchsrecht habe ich Kenntnis genommen. 
Unterschrift----- 


28 





Großes Preisausschreiben: 


GEWINNEN SIE EINEN 
COMPUTER 


W ir wissen, es ist lästig, einen Fragebogen auszu- 
füllen. Trotzdem bitten wir Sie um Ihre Mitar¬ 
beit, denn wir möchten TI-REVUE noch bes¬ 
ser, noch attraktiver machen. Dazu müssen wir aller¬ 
dings wissen, wer unsere Leser sind, was sie wollen 
und erwarten. Deswegen bitten wir Sie, sich einige 
Minuten mit diesem Fragebogen zu beschäftigen, ihn 
auszu füllen und uns zurückzuschicken. Um Ihnen den 
Entschluß dazu zu erleichtern, können Sie mit Ih¬ 
rem Fragebogen auch gewinnen! Zum Beispiel einen 
kompletten PC im Wert von 5 000 DM! 

Bitte, kreuzen Sie die entsprechenden Antworten an 
und vergessen Sie nicht, die wenigen Fragen — in 
Druckschrift bitte - zu beantworten. Das Ganze 
dann in einen Fensterbriefumschlag — wenn Sie 
keinen haben, müssen Sie leider die Adresse selbst 
schreiben — mit 80 Pfennig frankieren und in den 
nächsten Briefkasten. 

ACHTUNG! WIR NEHMEN NUR ORDNUNGSGE¬ 
MÄSS FRANKIERTE SENDUNGEN AN! 

Briefe mit Nachgebühr werden zurückgesandt! 


@ 

© 


© 


© 


UNSERE FRAGEN AN SIE: 


FAMILIENSTAND 
Alleinlebend 
Verheiratet mit Kind 
Verheiratet mit Kind(ern) 


HAUSHALTS-NETTOEINKOMMEN 

Bis DM 1000 □ 

Bis DM 2000 □ 

Bis DM 2500 □ 

Bis DM 3000 □ 

Bis DM 4000 □ 

Über DM 4000 □ 

Das geht Sie nichts an □ 

Hinweis: Wenn Sie diese Frage beant¬ 
worten, bitte das Netto-Einkommen aller 
Beschäftigten des Haushaltes angeben! 


BESITZ 

Haben Sie zu Ihrem Computer 
einen 

Kassettenrecorder Ja 

Diskettenstation Ja □ 

Drucker/Plotter Ja □ 

Programmbibliothek Ja X 


Nein □ 
Nein S* 
Nein 
Nein □ 


© 


© 


ALTER 


Welche Hardwareerweiterung 

besitzen 

Bis 9 Jahre 

□ 

Sie? 


10—19 Jahre 


32 K-Byte Speichererweiterung 

□ 

20—29 Jahre 

□ 

Diskettencontroller mit Laufwerk □ 

30—39 Jahre 

□ 

RS232/RIO Schnittstelle 

□ 

40—49 Jahre 

□ 

Drucker 

□ 

50 und älter 

□ 

P-Code Karte 

□ 



Sonstiges: 


BERUF 




Schüler/Student/Azubi 

X 

Welche Programmiersprachen 

besitzen 

Freier Beruf/Selbständig 

□ 

Sie: 

X 

Leitender Angestellter/Beamter 

□ 

Extended Basic 

Landwirt 

□ 

Editor/Assembler 

□ 

Facharbeiter 

□ 

Mini-Memory 

□ 

Arbeiter 

□ 

Pascal • 

□ 

Ohne Beruf 

□ 

Forth 

□ 

SCHULBILDUNG 


Welche weiteren Module besitzen Sie? 

Volksschule 

□ 

Tl-Writer 

□ 

Mittlere Reife/Handelsschule 

□ 

Multiplan 

□ 

Abitur/Fachoberschule/Studium 

□ 

TI-CAIc 

□ 


Großes Preisausschreiben: 


Datenverw. u. Analyse □ 

Statistik □ 

Buchungsjournal □ 

Sonstige: ÜMop 'V^uJEEPE 8 

_ Tom q c, fO'Ajz cj iT / _ 

Sind Sie an der Datenfernübertragung 
interessiert bzw. betreiben Sie diese 
schon: Ja Nein □ 

Welches ist die hautpsächliche Quelle 
Ihrer Programme: 

Eigenentwicklung □ 

Aus Veröffentlichungen abgetippt 
gekaufte Software □ 



In welchen Programmiersprachen 
grammieren Sie selber: 

Tl-Basic 
Extended Basic 
Assembler 
Pascal 
Forth 


pro- 

K 

□ 

□ 

□ 


Welche der eben genannten Sprachen 
wollen Sie gerade lernen? 

Ir X i tu fj TS0 4S iC _ 



Beabsichtigen Sie, in naher Zukunft Ih¬ 
ren TI 99/4A weiter auszubauen. Wenn 
ja, mit welchen Erweiterungen. 



Können Sie schon < 
programmieren? Ja Nein □ 
Wenn ja, in welcher Sprache? 


1 I - ß.A 9 iC 



Wenn Sie den Kauf eines neuen Com¬ 
puters planen, welche Art? 
Home-Computer 

Personal-Computer □ 



Was machen Sie mit Ihrem Micro- 
Computer? ^ 

Spielen A 

Lernen 

Archivieren (Sammlungen usw.) 
Terminkalender führen 
Briefe schreiben / 

Berufliche Fortbildung 
Am BTX-Netz teilnehmen 
Programmieren lernen 
Weiß ich noch nicht 


K 

□ 


3» 

□ 

□ 

□ 


□ 


Sprechen/Verstehen Sie englisch? 

Ja ^ Nein □ 


© 


Nutzen (oder wollen Sie nutzen) Sie Ih¬ 
ren Computer überwiegend 
"(Haushalt usw.)? Ja ^ Nein □ 

Beruflich für die 

eigene Firma •. Ja □ Nein 

Beruflich, um an Ihrem Arbeitsplatz 
weiterzukommen? Ja □ Nein 



AKTIVITÄTEN 

Sind Sie Mitglied in einem 
Computer-Club? Ja □ Nein X 

Wenn Nein, interessiert Sie die Mitglied¬ 
schaft in einem solchen Club? 

Ja Nein □ 

Haben Sie noch andere Hobbys? 

"7" Ja Nein □ 


Wenn ja, welche? ■■ ‘ 

Q _ ' 

• K ytyr« ss. j st=k 

' rUSSß/iLL __ 

/ y , us i th/chtf 



V /• . 

Lesen Sie außer TI-REVUE noch andere 
Fachzeitschriften? Ja 1Nein □ 
Wenn ja, welche 


Co 'A fÜTfiOViC 


-Ho A t-CO WfVTt 9 

MC __ 

CPU _ 


30 



Großes Preisausschreiben: 


© 

© 


© 

© 

© 



© 


Was würden Sie ausgeben für 
Computer 


Coo 


Drucker/Plotter _ 
Diskettenstation _ 

Fertige Programme _ ' t'O 


■ Coo 


DM 

DM 

DM 

DM 


Wenn Sie einen Personal-Computer kau¬ 
fen wollen, nach was richten Sie sich? 
Anzeigen in Fachzeitschriften? □ 

Berichte in Fachzeitschriften? K - 

Rat des örtlichen Fachhändlers? □ 

Beratung durch einen 
unabhängigen Experten? 




Lesegewohnheiten 

Ich lese in Computerzeitschriften nur, 
was mich interessiert □ 

alle Beiträge 


GESCHLECHT: 

^Männlich 

Weiblich 


□ 


An welchen Programmen sind Sie haupt¬ 
sächlich interessiert: 

Spiele tzf 

Grafik 

Anwenderprogramme ]*f 

Utilities □ 


Wieviele Stunden im Monat verbringen 
Sie durchschnittlich vor Ihrem TI 
99/4A? 


ut 


Soll TI-Revue weiter 


zweimonatlich 

□ 

jeden Monat 

X 

alle drei Monate 

□ 

erscheinen? 




Wenn Sie TI-REVUE lesen, wie bewerten 
[23J Sie dabei dieses Heft? * Bitte eine Zahl 
von 1—6, wobei 1 die höchste, 6 die 
schlechteste Note ist. 

Welche Beiträge haben Ihnen am besten 
gefallen? 


Ti PS <f Ttftc 


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Lt ST i (/ 6 S T 


Welche am schlechtesten? 


\ 



Wenn Sie den Inhalt von TI-REVUE Vor¬ 
schlägen könnten, welchen Themen wür¬ 
den Sie mehr Raum geben oder beson¬ 
ders vorziehen? 

~ i PS £ Tfflc 1(5 

£5 ff/f £ SERu'icE: 

0 if 4 m GtEIG ZBTU E/J 
HAR !///?/?£ Efi«/EiT£ - 
Rü.VGEA/J PROGRAMM E 
TUE ft T/I SC H ?Aj Reti-WZR 



Wenn Sie TI-REVUE lesen, lassen Sie 
^ich dabei stören? Ja □ Nein X 


31 


Großes Preisausschreiben: 


MACHEN SIE MIT! 

VERDIENEN SIE GELD MIT IHREM COMPUTER! 


Haben Sie einen TI 99/A? Können Sie schon pro¬ 
grammieren? Schreiben Sie Ihre eigenen Programme 
- in Basic und/oder Assembler? Dann bietet TI 
REVUE Ihnen die Möglichkeit, mit diesem Hobby 
Geld zu verdienen. 

Wie? Ganz einfach. Sie senden uns die Programme, 
die Sie für einen Abdruck als geeignet halten, zusam¬ 
men mit einer Kurzbeschreibung, aus der auch die 
verwendete Hardware - eventuelle Erweiterungen - 
benutzte Peripherie - hervorgehen muß (Schauen Sie 
sich dazu den Kopf unserer Programmlistings an.) 

Benötigt werden: Zwei Listings des Programms 
sowie eine Datenkassette oder Diskette! Wenn die 
Redaktion sich überzeugt hat, daß dieses Programm 
läuft und sich zum Abdruck eignet, zahlen wir Ihnen 
pro Programm je nach Umfang bis zu DM 300,-! 


Sollten Sie keinen Drucker haben, genügt der Daten¬ 
träger. ' 

Sie erhalten Ihre Kassette selbstverständlich zurück, 
wenn Sie einen ausreichend frankierten Rückum¬ 
schlag mit Ihrer Adresse beifügen. 

Bei der Einsendung müssen Sie mit Ihrer Unterschrift 
garantieren, daß Sie der alleinige Inhaber der Urheber- 
Rechte sind! Benutzten Sie bitte anhängendes Formu¬ 
lar! (Wir weisen darauf hin, daß auch die Redaktion 
amerikanische und englische Fachzeitschriften liest 
und „umgestaltete" Programme ziemlich schnell 
erkennt). 

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, finden Sie hier 
ein Formular. Sie können es ausschneiden oder foto¬ 
kopieren. 


WICHTIGE RECHTLICHE GARANTIE! 

Wir garantieren, daß die von Ihnen gemachten Anga¬ 
ben ohne jegliche personenbezogenen Daten (Na¬ 
me, Anschrift uswj lediglich zu statistischen Zwek- 
ken elektronisch gespeichert und verarbeitet wer¬ 
den. Sämtliche Einzeldaten fallen zudem unter das 
Redaktionsgeheimnis und werden sofort nach Aus¬ 
wertung gelöscht, der entsprechende Datenträger 
unter notarieller Aufsicht vernichtet. Eine Weiter¬ 
gabe an Dritte ist absolut untersagt. Zusätzliche 
Sicherheit: Sie müssen diesen Fragebogen nicht mit 


Ihrer Anschrift versehen, es genügt uns auch lediglich 
Ihre Postleitzahl! (Dabei verzichten Sie allerdings auf 
die Teilnahme an unserem Gewinnspiel.) 

Teilnahmebedingungen: 

Unter den eingesandten Fragebogen werden — unter 
Ausschluß des Rechtsweges - die ausgelobten Preise 
augelost. Einsendeschluß ist der 30. August 1985 
(Datum des Poststempels). Die Gewinner werden in 
der Ausgabe 8/9 1985 veröffentlicht und/oder per¬ 
sönlich benachrichtigt. 


TI REVUE 
Postfach 1107 
8044 Lohhof 


ACHTUNG: WIR WEISEN NOCH EIN¬ 
MAL DARAUF HIN, DASS PERSONA¬ 
LIEN NICHTGESPEICHERT WERDEN! 

Sie können deswegen auch anonym 
bleiben, wir bitten dann lediglich um 
Ihre Postleitzahl! 

Vorname ' 

Name 

Straße/Hausnr. - 

Postleitzahl/Ort_ 

Telefon (mit Vorwahl) 



Der Fragebogen ist so gestaltet, daß Sie ihn herausnehmen können, ohne Ihr Heft zu zerstören. 

32 




SERVICE 


PROGRAMMANGEBOT 

Name des Einsenders: i -;- 

Straße/Hausnr./Tel.: ----- 

Plz/Ort: -- 

Hiermit biete ich Ihnen zum Abdruck folgende(s) Programm(e) an: 


Benötigte Geräte: 


Beigefügt () Listings () Kassette () Diskette 

Ich versichere, der alleinige Urheber des Programmes zu sein! 

Hiermit ermächtige ich die Redaktion, dieses Programm abzudrucken. Sollte es in den Kassetten-Service aufge¬ 
nommen werden, erhalte ich auch dafür eine entsprechende Vergütung. 


Rechtsverbindliche Unterschrift 


PROGRAMMSERVICE 

___r 

Hiermit bestelle ich in Kenntnis Ihrer Verkaufsbedingungen 
die freigegebenen Listings dieses Heftes auf 

□ Kassette (10 DM) 

□ Diskette (25 DM) 

Zutreffendes bitte ankreuzen! 

Ich zahle: 

per beigefügtem Scheck / Schein ( ) 

Gegen Vorausrechnung ( ) — Versand am Tag des Geldeinganges 

Gegen Bankabbuchung am Versandtag ( ) 

Meine Bank (mit Ortsname)...... 

Meine Kontonummer......... 


Meine Bankleitzahl ..... (steht auf jedem Bankauszug) 

Vorname ..:..Nachname. 

Str./Nr.... PLZ / Ort ... 


Hiermit bestätige ich mit meiner Unterschrift, Ihre Verkaufsbedingungen 
gelesen zu haben und zu akzeptieren. 

Unterschrift.... 

Bitte ausschneiden und einsenden an 
TI-REVUE 

KASSETTENSERVICE . 

Postfach 1107 
8044 Unterschleißheim 


33 














^A^TSiTi l [919! 1 i9i c :) T ^fA^-STl11-jl c jJ ^fA^-STi I [9I9J ^fA^-SfTi I [91-)J ZUf A^^STi I BI9| /^ AT|Sr | I Bj9 ) 


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TI 99/4A 


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mtMY-M 


SPECIAL is 


111119197- 


ANWENDERPROGRAMME: 


in 9 /üjäc j ’ ä, :+] 

U 9 

M 



❖ ÜT]®®MÄ 4- 1T0®®MÄ 4- ¥0®®^ 
4» Y0®@/4Ä ❖ YO®®04Ä 4- TO® 

❖ Y0@®/4Ä 4* Yö ®®MÄ 4- YD® ®^ 
®/® 4* Y0@@/4kÄ ❖ YQ® ®/4Ä 4- Y0®®l 

yo®®^ä4’Yö®@^ 
❖TT^M^YO®®^ 
TT0®®MÄ4¥D®®^ 
YD®®MÄ4’YD®®tf 


WmmLW^SmmBSm. 


SCHULPROGRAMME 

SPIELPROGRAMME: 


UTILITIES: 


































100 

j 

********************** 

110 

j 

* 


* 

120 

1 

* 

SCHLUMPF-ADVENTURE 

* 

130 

i 

* 


* 

140 

1 

* 

Copyright by 

* 

150 

i 

* 


* 

160 

i 

* 

Joerg Bublath 

* 

170 

j 

* 


* 

180 

1 

* 


* 

190 

j 

* 

Benoetigte Geraste 

* 

200 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

210 

i 

* 

Ext. Basic 

* 

220 

i 

* 


* 

260 

i 

* 

Speicherbelegung 

* 

270 

1 

* 

10414 Bytes 

* 

280 

1 

* 


* 

290 

i 

********************** 


300 DIM P(30,4) ,H$(30) ,R(30) 
i P$(30) , G$(30) 

310 !- 

320 ! FESTLEGUNG ALLER DATEN 

330 !- 

340 P$(1)="DU BIST AUF DEM D 
ORFPLATZ" 

330 P$(2) = 0 DU BIST VOR DEM H 
AUS DES....GROSSEN SCHLUMPFS 

n 

360 P$(3)=“DU BIST AM WALDRA 
ND u 

370 P$(4) = "DU BIST IN DIE FA 
LLE.GARGAMELS GERATEN 

n 

-380 P$(5)="DU BIST IM TIEFEN 
,DUNKLEN...WALD“ 

390 P*<6)="DU BIST BEI DER A 
LTEN EICHE" 

400 P$(7)="DU BIST AUF EINEM 
SCHMALEN..GEBIRGSPFAD" 

410 P$(8)=*DU BIST AUF EINEM 
SCHMALEN..GEBIRGSPFAD" 

420 P*(9)="DU BIST AUF EINEM 
SCHMALEN..GEBIRGSPFAD" 

430 P$(10)="DU BIST AUF EINE 
M ALTEN.....ACKER" 

440 P$(11)="DU BIST AUF EINE 
M KLEINEN...HUEGEL" 

430 P$(12)="DU BIST IN EINER 
BILD-...SCHOENEN LANDSCH 
AFT" 

460 P$(13)="DU BIST AM BEGIN 
N EINES.....GROSSEN GEBIRGES 

n 

470 P$(14)="DU BIST AUF EINE 
R KAHLEN....VORGEBIRGSEBENE“ 
480 P$(15)="DU BIST BEI DEM 
KAHLEN BAUM" 

490 P$(16)= “DU BIST BEI EINE 
M KUEHLEN...TEICH" 

500 P$(17)="DU BIST IN EINEM 

KLEINEN-WAELDCHEN" 

510 P$(18)="DU BIST AM OESTL 


ICHEN UFER..EINES FLUSSES MI 
T STARKER...STROEMUNG" 

520 P*(19)="DU BIST IN GARGA 
MELS GARTEN,IM SUEDEN IST SE 
IN HAUS" 

530 P*(20)="DU BIST IN GARGA 
MELS HAUS" 

540 P*(21)="DU BIST AUF EINE 
M SCHMALEN..GEBIRGSPFAD" 

550 P$(22)="DU BIST HINTER D 
EM HAUS DES GROSSERN SCHLUMP 
FS" 

560 P$(23)="DU BIST AUF EINE 
M SCHMALEN..GEBIRGSPFAD" 

570 P$(24)="DU BIST AM WESTU 
FER EINES...FLUSSES" 

580 P$(25)="DU BIST IM GEBUE 
SCH" 

390 P$(26)="DU BIST IM EINSA 
MEN TAL" 

600 P$(27)="DU BIST IN EINER 

KLEINEN-STEPPE VOR DER Z 

AUBERUIIESE" 

610 P$(28)="DU BIST AUF DER 
ZAUBERWIESE" 

620 P$(29)="DU BIST AUF DEM 
GEHEIMEN....HUEGEL DER SCHLU 
EMPFE" 

630 P$(30)="DU BIST IM OSTEN 
EINER BILD-SCHOENEN LANDSCH 
AFT" 

640 G*(1)="EINE LEERE DOSE" 
650 G$(2)="EIN PERGAMENT" 

660 G$(3)="EINEN STARKEN AST 

N 

670 G$(4)="GARGAMEL" 

680 G$(5)="BAEUME" 

690 G$(6)="NICHTS" 

700 G$(7)«"NICHTS" 

710 G$ (8)="NICHTS" 

720 G$(9)="NICHTS" 

730 G$(10)="EIN GOLDSTUECK" 
740 G$(11)="NICHTS" 

750 G$(12)="NICHTS" 

760 G$(13)="EINEN HAKEN" 

770 G$(14)="NICHTS" 

780 G$(15)="EIN MESSER" 

790 G$(16)="NICHTS" 

800 G$(17)="EIN TAU" 

810 G$(18)="NICHTS" 

820 G$(19)="EINE ZAUBERBLUME 

N 

830 G$(20)="GITTERSTAEBE" 

840 G$(21)="NICHTS" 

850 G$(22)="NICHTS" 

860 G$(23)="NICHTS" 

870 G$(24)="NICHTS" 

880 G$(25)="NICHTS" 

890 G$(26)="NICHTS" 

900 G$(27)="NICHTS" 








910 G$(28)="NICHTS" 

920 G$(29)="NICHTS" 

930 G$(30)="NICHTS" 

940 P (1,1)=2 :: P(1,3)=4 - 

950 P(2,3)=1 :: P(2,2)=3 :: 

P(2,4)=6 

960 P (3,3) =1 :: P (3,2) , P (3,' 1 

) =5 :: P(3,4)*=2 

970 P(6,3)=4 :: P(6,2)=2 :: 

P( 6 , 4)=1 

980 P (7, 1)=8 :: P(7,3)=23 :: 
P(7,4)=9 

990 P(8,1)=9 :: P(8,3)=23 
1000 P(9,3)=7 :: P(9,4)=21 


1010 

H 

ii 

■H 

o 

H 

0. 

• 

• 

a 

• 

P(10,2)=2 

2 





1020 

P (11,2)=17 

• 

• 

a 

• 

P(11,3)=1 

4 





1030 

P (12,1)=15 

a 

a 

a 

• 

P(12,2)=1 

4 





1040 

P(13,1)=11 

■ 

• 

a 

• 

P (13,2)=9 

:: P(13,3)=14 




1050 

P (14,1)=15 

a 

a 

a 

• 

P(14,2)=1 

3 :: 

P(14,4)=12 




1060 

P(15,1)=18 

• 

• 

a 

• 

P(15,2)=1 

9 :: 

P(15,3)=14 




1070 

P(16,3)=17 

a 

• 

a 

• 

P(16,4)=1 


9 


1080 P(17,1),P(17,2)=16 :: P 
(17,3),P(17,4)=19 


1090 

5 

P(18,1)=19 

a a 
• a 

P(18,3)=1 

1100 

7 :: 

P (19,1)=20 
P(19,4)=18 

9 9 

9 9 

P(19,2)=1 

1110 

P(21,1)=22 

9 9 

9 9 

P(21,2)=7 

1120 

0 

P(22,1)=13 

9 9 

9 9 

P(22,4)=1 

1130 

1 :: 

P(23,1)=23 
P(23,3)=5 

9 9 

9 9 

P(23,2)=2 

1140 

7 

P(24,3)=25 

9 9 

9 9 

P(24,4)=2 

1150 

4 

P(25,4)=26 

9 9 

9 9 

P (25,1) =2 

1160 

P(26,3)=30 

9 9 

9 9 

P <26,1)=2 

7 :: 

P(26,2)=25 


• - - ' - 

1170 

4 

P(27,4)=28 

9 9 

9 9 

P(27,2)=2 

1180 
9 :: 

P(28,4)=27 
P(28,2)=27 

9 9 

9 9 

P(28,1)=2 

1190 

4 

P(29,3)=28 

9 9 

9 9 

P(29,2)=2 

1200 

P(30,1)=26 

9 9 

9 9 

P(30,2)=1 


2 

1210 !- 

1220 ! ANLEITUNG !! 

1230 !- 

1240 PRINT ::::::::: 

.das schlumpf 

ABENTEUER": : "DU BIST EIN 

KLEINER SCHLUMPFDER SEIN DOR 
F VOR GARGAMEL..RETTEN SOLL. 


1250 PRINT : :"DU HAST ZWAR- 
KEINE AHNUNG...WIE DU DAS AN 
STELLEN SOLLST,ABER WILLST E 

s versuchen": : : : 

1260 PRINT "EINE HILFE: BEFEF1 
ELE:NIMM,...OEFFNE,BENUTZE,L 
IES..+NOMEN":"RICHTUNGSANGAB 
e:n,s,w,o m :"mit % erfaehrst 
DU DEINEN" 

1270 PRINT “SCORE,MIT ?WIRD 
DER RAUM...NOCH EINMAL ERKL 
AERT!!“: :"VIEL GLUECK !!!" 
1280 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
0 THEN 1280 
1290 X=1 
1300 CALL CLEAR 

1310 !- 

1320 ! ANGABE ROUTINE 

1330 !- 

1340 PRINT P$(X) 

1350 PRINT "DU SIEHST "jG$(X 
) 

1360 IF R(X) =0 THEN Z=Z + 1 :: 
R(X)=1 

1370 INPUT A$ 

1380 !-. 

1390 ! AB JETZT KOMMEN NUR 
1400 ! NOCH AUSWERTUNGS 
1410 ! BEFEHLE !!! • 

1420 !- 

1430 IF X=12 AND 0K1=1 AND G 
VE=0 THEN 2260 
1440 IF X=22 AND ZKR=1 AND Z 
=94 AND A$="OEFFNE HINTERTUE 
R" THEN Z=Z+6 :: GOTO 2340 
1450 IF X=4 THEN 1810 
1460 IF X=5 THEN 1830 
1470 IF A$="%" THEN PRINT "G 
eschafft: n ;z; "%" :: goto 134 
0 

1480 IF X=20 AND AST=0 THEN 
PRINT "GARGAMEL HAT DICH GEF 
RESSEN" :: GOTO 1870 
1490 IF X=20 AND A$="BENUTZE 
AST" AND KA=0 AND AST=1 THE 
N Z=Z+3 :: PRINT "DU BRICHST 
MIT DEINEM AST...EINEN GITT 
ERSTAB AUS DEM.i..KAEFIG UND 
KANNST ENTKOMMEN" :: G$0<)=~ 
"EINE TUER" :: GOTO 1340 
1500 IF A$="I" THEN 1920 
1510 IF X=20 AND A$="OEFFNE 
TUER" THEN KA=1 :: Z=Z+3 :: 
PRINT "DU WILLST GERADE DIE 
TUER...OEFFNEN ALS GARGAMELS 
KATZE AUFTAUCHT."SIE GR 
EIFT DICH AN" :: GOTO 1340 
1520 IF X=20 AND A$="BENUTZE 
AST" AND KA=1 AND AST=1 THE 
N AST=0 :: PRINT "DU SCHLEUD 


36 


















Schlumpf 


ERST DEN AST DER..KATZE ENTG 
EGEN UND ENTKOMMST" :: VE$=" 
EINEN STARKEN AST" :: X=19 : 

: z=z+5 :: goto 1940 
1530 IF X=20 AND KA=1 THEN P 
RINT "DIE KATZE HAT DICH AUF 
GE-...FRESSEN" :: GOTO 1870 

1540 IF G$(X) ="EINE ZAUBERBL 
UME" THEN IF A$="NIMM BLUME" 
OR A$="NIMM ZAUBERBLUME" TH 
EN 1970 

1550 IF G$(X) ="EINE LEERE DO 
SE" THEN IF A$="NIMM DOSE" 0 
R A$="NIMM LEERE DOSE" THEN 
X*=G$(X):: DOS=l :: G$(X)="N 
ICHTS" :: GOTO 1770 
1560 IF G$(X)="EINEN STARKEN 
AST" THEN IF A$="NIMM AST" 

OR A$="NIMM STARKEN AST" THE 
N X$=G$(X):: G$(X)="NICHTS" 

:: ast= l :: goto 1770 
1570 IF G$ (X) = "ETWAS ZAUBERK 
RAUT" THEN IF A$="NIMM KRAUT 
" oR A$= "NIMM ZAUBERKRAUT" T 
HEN PRINT "DAS DARFST DU NIC 
HT!!! " :: GOTO 1870 
1580 IF G$(X)="EIN PERGAMENT 
" AND A$= "NIMM PERGAMENT" TH 
EN X$=G$(X):: G$(X)="NICHTS" 
:: per=i :: goto 1770 
1590 IF X=29 AND A$="WIRF BL 
UME" OR X=29 AND A$="WIRF ZA 
UBERBLUME" OR X=29 AND A$="L 
ASSE BLUME FALLEN" OR X=29 A 
ND A*="LASSE ZAUBERBLUME FAL 
LEN" THEN 2180 
1600 IF G$(X)="EIN TAU" AND 
A$= H NIMM TAU" THEN TAU=1 :: 
x$=g*<X):: g^(X)="nichts" :: 
GOTO 1770 

1610 IF A*="LESE PERGAMENT" 
AND X< >29 OR A$="LIES PERGAM 
ENT" AND X< >29 THEN PRINT "H 
IER IST NICHT DER RICHTIGE 0 

RT UM DAS PERGAMENT ZU.L 

ESEN" :: GOTO 1370 

1620 IF PER=1 THEN IF A$="LE 

SE PERGAMENT" OR A*="LIES PE 

RGAMENT" THEN 2140 

1630 IF G$(X)="EINEN HAKEN" 

AND A$="NIMM HAKEN" THEN X*= 

G$(X):: G*(X)="NICHTS" :: HA 

K=1 :: GOTO 1770 

1640 IF G$(X)="EIN MESSER" A 

ND A$="NIMM MESSER" THEN X$= 

G$(X):: G$(X)="NICHTS" 11 ME 

S=i :: GOTO 1770 

1‘650 IF G$(X)="EIN GOLDSTUEC 

K" AND A$="NIMM GOLDSTUECK" 

THEN X*=G$(X):: G$(X)="NICHT 


S"- :: GOTO 1770 
1660 IF A$="BINDE HAKEN AN T 
AU" OR A$="BINDE TAU AN HAKE 
N" OR A*="BENUTZE HAKEN" THE 
N 1990 

1670 IF A$="?" THEN 1340 
1680 IF A$="BENUTZE MESSER" 
AND X=29 AND FAL=1 AND MRS=0 
'THEN PRINT "DU SCHNEIDEST D 
IE BLUME AB" :: MRS=1 :: SCN 
=1 :: z=z+2 :: goto 1340 

1690 IF A$="BENUTZE DOSE" AN 
D SCN=i AND D0S=1 THEN PRINT 
"DU BRINGST ES FERTIG DAS.. 
..KRAUT IN DIE DOSE ZU TUN.. 
..OHNE ES ZU BERUEHREN" :: G 
OTO 2230 

1700 IF A$="WIRF TAU" AND X= 
18 OR A$="WERFE TAU" AND X=1 
8 THEN 2050 

1710 IF A$="HANGLE AM TAU" 0 
R A$="BENUTZE TAU" OR A$="UE 
BERQUERE FLUSS" THEN IF HNG= 

1 THEN GOTO 2090 
1720 IF A$="N" AND P(X,3)<>0 
THEN X=P(X,3):: PRINT "DU G 
EHST NACH NORDEN" GOTO 13 
40 ELSE IF A*="N“ THEN PRINT 
"DU KANNST NICHT NACH NORDE 
N" :: GOTO 1370 
1730 IF A$="S" AND P(X,i)<>0 
THEN X=P(X,i):: PRINT "DU G 
EHST NACH SUEDEN" :: GOTO 13 
40 ELSE IF A*="S" THEN PRINT 
"DU KANNST NICHT NACH SUEDE 
N" :: GOTO 1370 
1740 IF A$="W" AND P(X,2)<>0 
THEN X=P(X,2):: PRINT "DU G 
EHST NACH WESTEN" :: GOTO 13 
40 ELSE IF A*="W" THEN PRINT 
"DU KANNST NICHT NACH WESTE 
N" :: GOTO 1370 
1750 IF A$="0" AND P(X,4)<>0 
THEN X=P(X,4>:: PRINT "DU G 
EHST NACH OSTEN" :: GOTO 134 
0 ELSE .IF A$="Q" THEN PRINT 
"DU KANNST NICHT NACH OSTEN" 
;: GOTO 1370 

1760 PRINT "WIE DENN?" :: GO 
TÖ 1370 

1770 FOR 1=1 TO 30 :: IF H$( 
1)="" THEN H*(I)=X$ :: 1=30 
1780 NEXT I 

1790 PRINT "DU NIMMST "JX* 
1800 Z=Z+1.5 :: GOTO 1370 
1810 PRINT "GARGAMEL NIMMT D 
ICH MIT IN..SEIN HAUS UND SP 
ERRT DICH...IN EINEN KAEFIG" 
1820 Z=Z+3 :: x=20 :: GOTO 1 
340 



Schlumpf 


1830 PRINT "DU HAST DICH HOF 
FNUNGSLOS IMWALD VERIRRT UND 
BIST VER- HUNGERT" 

1840 !- 

1850 ! TOD !!! 

1860 !- 

1870 PRINT Zi-% WAREN UEBERW 
UNDEN" 

1880 PRINT "NOCHMAL(J/N)" 
1890 INPUT A$ 

1900 IF A$= H J" THEN RUN 
1910 IF A$="N" THEN END ELSE 
1890 

1920 PRINT “DU HAST:" :: FOR 
1 = 1 TO 30 :: IF H$(I)< > " " T 
HEN PRINT H*(I) 

1930 NEXT I :: GOTO 1370 
1940 FOR 1=1 TO 20 :: IF H$( 
I)=VE$ THEN H*(I)=" H 
1950 NEXT I 
1960 GOTO 1340 
1970 IF MES=1 THEN Z=Z + 2 :: 
BLU=1 :: PRINT “DU SCHNEIDES 
T DIE BLUME MIT DEINEM MESSE 
R AB UND NIMMST SIE MIT" :: 
X$=G$(X):: G$(X)="NICHTS" 
GOTO 1770 

1980 PRINT "DU HAST KEIN MES 
SER UM DIE..BLUME ABZUSCHNEI 
DEN" :: GOTO 1340 
1990 IF HAKOl OR TAUOl THE 
N 1670 

2000 FOR 1=1 TO 30 :: IF H$( 

I)="EINEN HAKEN" OR H*(I)="E 
IN TAU" THEN H*(I)="" 

2010 NEXT I 

2020 FOR 1=1 TO 30 :: IF H$( 
1)="" THEN H$(I)="EIN TAU MI 
T EINEM HAKEN" :: 1=40 
2030 NEXT I 

2040 PRINT "DU BINDEST DAS T 
AU AN DEN...HAKEN" :: Z=Z+2. 

5 :: hak=o :: tau=o :: th=i 
:: GOTO 1340 
2050 IF THOl THEN 1710 
2060 PRINT "DU WIRFST DAS TA 
U AN DAS DERHAKEN GEBUNDEN I 
ST UEBER.... DEN FLUSS...":"D 
ER HAKEN....VERFAENGT SICH U 
ND HAELT....FEST" 

2070 FOR 1=1 TO 200 :: NEXT 
I 

2080 PRINT "DU BINDEST DAS A 
NDERE ENDE..EBENFALLS FEST" 

:: z=z+3.5 :: th=o :: hng=i 

:: GOTO 1340 

2090 PRINT "DU HANGELST DICH 

AM TAU.UEBER DEN FLUSS" 

2100 FOR. 1 = 1 TO 30 :: IF H$( 

I)="EIN TAU MIT EINEM HAKEN" 
THEN H$(!)="" :: 1=30 


2110 NEXT I 

2120 PRINT "GARGAMEL DER DlC 

H SUCHT.SIEHT DAS TAU UN 

D WILL DICH DARAN ZURUECK ZI 
EHEN ABER...DU BIST SCHON DR 
UEBEN UND...DAS TAU WIRD VOM 
STROM MIT- GERISSEN." 

2130 OKl=l :: x=24 :: z=z+6 
:: GOTO 1340 

2140 PRINT "AUF DEM PERGAMEN 
T STEHT DASSDU DIE ZAUBERBLU 
ME AUF DEN BODEN FALLEN LAS 
SEN SOLLST":"SIE WIRD DANN Z 
U ZAUBERKRAUT“ 

2150 PRINT "DIESES KRAUT DAR 
FST DU ABER NICHT IN DIE HAN 
D NEHMEN....SONDERN MUSST ES 

IN EINE-DOSE LEGEN":"SCH 

NEIDE DAS" 

2160 PRINT "KRAUT MIT DEM ME 
SSER AB!!.!!": : "DAS KRAUT LA 

ESST GARGAMEI_SO AENGSTLIC 

H WERDEN,DASS...ER WEIT VOR 
ALLEN SCHLUMPFENFLIEHEN WIRD 

N 

2170 GOTO 1340 
2180 IF BLUOl OR FAL=i THEN 
1600 

2190 PRINT "DU LASST DIE ZAU 

BERBLUME-FALLEN":"SIE VER 

SCHINDET UND AN.IHRER S 

TELLE WAECHST DAS_ZAUBER 

KRAUT" :: G$(29)="ETWAS ZAUB 
ERKRAUT" 

2200 FOR 1=1 TO 30 :: IF H$( 

I)="EINE ZAUBERBLUME" THEN H 
$ (I) =" " 

2210 NEXT I 

2220 fal=i :: z=z+6 :: goto 

1340 

2230 FOR 1=1 TO 30 :: IF H$( 

I)="EINE LEERE DOSE" THEN H$ 

(I)="EINE DOSE MIT ZAUBERKRA 
UT" 

2240 NEXT I 

2250 G$(29)="NICHTS" :: DOS= 

o :: z=z+io :: zkr=i :: goto 

1340 

2260 PRINT "GARGAMEL HAT DIC 
H ERWARTET ER VILL DICH PAC 

KEN!!! .UND DANN DEIN DO 

RF ANGREIFEN" 

2270 INPUT A$ 

2280 IF ZKR=0 THEN PRINT "ER 
HAT DICH GETOETET UND....ZE 
RSTOERT NUN DEIN DORF!!" :: 
GOTO 1870 

2290 IF A$="GIB KRAUT" OR A$ 
="GIB DOSE" OR A$="GIB ZAUBE 
RKRAUT" THEN PRINT "GARGAMEL 
WIRD DURCH DAS.KRAUT VE 


38 










Schlumpf 


Tank Hunting 


rrueckt“ :: z=z+7 :: gve=1 : 

: GOTO 2380 

2300 ZKR=0 :: GOTO 2280 

2310 -- 

2320 ! 100 % !!!! 

2330 -- 

2340 PRINT "DU HAST ES GESCH 
ßppj!!!!!!!": :“DER GROSSE S 

CHLUMPF IST.STOLZ AUF DI 

CH DAS DORF IST GERETTET.ZUM 
LOHN BEKOMMST" 

2350 PRINT “DU DAS GOLDSTUEC 

K i i «!!•!!! " 

2360 PRINT "GESCHAFFT:";Zi"% 

u 

2370 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
0 THEN 2370 ELSE CALL CLEAR 
: : END 

2380 FOR 1=1 TO 30 :: IF H$( 
I)="EINE DOSE MIT ZAUBERKRAU 
T" THEN H$(I)="" 

2390 NEXT I :: GOTO 1340 


DAS SCHLUMPF-ABENTEUER _ 

Dieses Text-Adventure mit seinen verschlun¬ 
genen Wegen, die es fast unmöglich machen, 
eine genaue Karte davon zu zeichnen, han¬ 
delt von einem kleinen Schlumpf, der die 
Aufgabe bekommen hat, sein Dorf vor 
Gareamel. dem bösen Zauberer, zu retten. 
Dieser Bösewicht will das Dorf in wenigen 
Tagen vernichten. Also machen Sie sich aut 
den Weg und finden Sie ein Mittel, um Gar- 
gamel zu vertreiben. Es steht Ihnen ein ver¬ 
zwickter Weg voller Gefahren und Rätseln 
bevor, bis endlich die Anzeige “100% ge¬ 
schafft!!!“ erscheint. 

Steuerbefehle: %=Scoreabfrage; ? =Die au¬ 
genblickliche Situation wird wiederholt; 
N,S,W,0=Richtungsbefehle. Die übrigen 
Entscheidungen sind so aufgebaut: 
“VERB“(NIMM, OEFFNE, BENUTZER 
“NOMEN” (AST, DOSE, PERGAMENT) 

Achtung an unsere Leser!!! 

Wie Ihr sicherlich beim Abtippen gesehen 
habt, gibt es bessere Möglichkeiten, die 
Entscheidungen zu verschlüsseln, damit 
man nicht so schnell die Lösung findet. 
Schickt uns Eure Vorschläge ein, den 
Besten werden wir dann veröffentlichen. 

die Redaktion 


Programm: Tank Hunting 

Autor: Schweickardt, Andreas 

File-Name: HUNTING- U-B-D-L 

(DIS29) 


Kategorie: Spiele 

Sprache: Ext. Basic 

Speicherbelegung: 7670 Bytes 
Benötigt. Zubehör: Konsole, XBasic-Modul, 
Joystick (1) 

Kurzbeschreibung: Tank Hunting ist ein 
Schieß-Spiel. Mit zunehmender Trefferzahl 
steigt die Geschwindigkeit der Ziele. 


100 

i 

********************** 

105 

i 

* 


* 

110 

i 

* 

TANK 

* 

115 

i 

* 


* 

105 

1 

* 


* 

120 

1 

* 

hunting 

* 

130 

I 

* 


* 

140 

i 

* 

Copyright by 

* 

150 

j 

* 


* 

160 

j 

* 

A.Schweickardt 

* 

170 

i 

* 


* 

180 

i 

* 


* 

190 

i 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

200 

1 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

210 

i 

* 

Ext. Basic 

* 

220 

1 

* 

Joystick (1) 

* 

230 

i 

* 


* 

260 

i 

* 

Speicherbelegung 

* 

270 

i 

* 

7670 Bytes 

* 

280 

i 

* 


* 

290 

i 

********************** 


300 RANDOMIZE :: CALL DELSPR 
ITE(ALL) 

310 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
N(2):: CALL MAGNIFY(3):: FOR 
1=3 TO 14 :: CALL C0L0R(I,1 

4,2):: next I :: call char(6 

4,"3C4299A1A199423C“) 

320 CALL CHAR<92,"000107FFFF 
0E07017FFFFF55553F000000E0F8 
FCFCFCFCF0FEFFFF5555FE0000") 
330 CALL CHAR(96,"0000000303 
0300000000000000000000000000 
FOFOFOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO") 

340 CALL CHAR <100,“000000000 
0000000000000AAAAOOOOOOOOOOO 
00000000000000000AAAAOOOOOO" 

) 

350 CALL CHAR<104,"3F7F7F3F0 
30303030303030303030301FCFEF 
EFCC0C0C0C0C0C0C0C0C0C0C080" 

) 

360 CALL CHAR(108,"0F1F3F7F7 
F78787F7F7F787878787830F0F8F 
CFEFE1E1EFEFEFE1E1E1E1E1E0C" 

) 

370 CALL CHAR(112,"30787C7E7 
P7P7F7F7F7B7978787878300C1E1 
E1E1E9EDEFEFEFEFEFE7E3E1E0C" 
) 

380 CALL CHAR(116,"307878787 
97B7F7F7F7F7B79787878301C3E7 
EFCF8F0E0C0C0E0F0F8FC7E3E1C“ 
) 

390 CALL SPRITE(#10,104,14,3 
0,76,#11,108,14,30,101,#12,1 
12,14,30,126,#13,116,14,30,1 
51 ) 

400 DISPLAY AT(9,8):"H U N T 
ING" :: DISPLAY AT(15,11) 


39 









Tank Hunting 

:-e 1984" :: Display at(18, 
3):"BY ANDREAS SCHWEICKARDT" 

410 CALL SPRITE <#2,92,5,170, 
256,#1,96,7,170,256,#3,100,1 
1,170,256)CALL M0TI0N(#1, 
0,-10,#2,0,-10,#3,0,-10) 

420 CALL SONG 

430 CALL CLEAR :: CALL DELSP 
RITE(ALL) 

440 CALL CHAR(60,"070E1E7E1E 
7E1C7813771773187F171FE07078 
7E787E381EC8EEE8CE18FEE8F8") 
450 CALL CHAR(88,"0001010101 
0101000000000000000000008080 
80808080000000000000000000") 
460 CALL CHAR(104,"00FF010F1 
121417FFF3F907F0000000000FE0 
080C1E3E3FFFEE040F000000000" 

) 

470 CALL CHAR(112,"80C0E0FFF 
FFFFF3F780000000000000000000 
OFCFEFFFC 8 OOOOOOOOOOOOOOOOO" 

) 

480 CALL CHAR(116,"000000003 
F3F0000000000000000000000000 
000F8F800000000000000000000" 

) 

490 CALL COLOR(2,14,2) 

500 DISPLAY AT <2, 11): "*•***** 
***" :: DISPLAY AT(3,ll):"* 
*" :: DISPLAY AT(4,11) 

:"* SCORE *" 

510 DISPLAY AT(5,11): M # 

*" :: DISPLAY AT(6,U):"** 
*******" 

520 CALL SPRITE(#2,92,5,100, 
40,#1,96,7,100,40,#3,100,11, 

100.40) 

530 CALL SPRITE(#5,104,10,15 

3.40) 

540 CALL SPRITE(#7,112,13,12 
9,152,#6,116,14,129,152) 

550 DISPLAY AT(14,7):"100 PK 
T." :: DISPLAY AT(20,7):"200 
PKT." :: DISPLAY AT(17,21): 
"300 PKT." 

560 CALL SONG 

570 CALL CLEAR. :: CALL DELSP 
RITE(ALL):: FOR 1=13 TO 14 : 

: CALL COLOR(I,15,2):: NEXT 
i :: FOR s=3 TO 7 :: call co 
L0R(S,16,2):: NEXT S 
580 CALL COLOR(1,3,2,2,5,2,1 
2,3,15,10,13,3) 

590 CALL CHAR(108,"000042819 
9DB6618") 

600 CALL CHAR(120,"000000000 
0023FFF",121,"OOOOOOOOOOOOOC 
FF",122,"000000001C3F3FFF",1 
23,"OOOOOOOOOOOOEOFC") 


610 CALL CHAR(124,"000000000 
0060FFF",125,"000000000C0E1F 
7F“,126,"0000000000081C7E") 

620 CALL CHAR(129,"000000000 
003070F",130,“01031F3F7FFFFF 
FF",131,"E0F8FCFFFFFFFFFF1 
32,"00000000E0F0F8FC") 

630 CALL CHAR(133,"00000080C 
1FFFFFF",134,"OOOOOOOOOOOOCO 
EO",135,"000000073FFFFFFF" , 1 
36,"387EFFFFFFFFFFFF") 

640 CALL CHAR(137,"OOOOCOFOF 
8FEFEFF",138,"0307070F1F1F7F 
FF",139,"F8FCFFFFFFFFFFFF", 1 
40,"0000000000071FFF") 

650 CALL CHAR(141,"0000C0F8F 
CFEFFFF",142,"0F0F1F3FFFFFFF 
FF",143,"FFFFFFFFFFFFFFFF",4 
0,"FFFFFFFFFFFFFFFF",39,"FFF 
FFFFFFFFFFFFF") 

660 P0=0 :: TA=5 :: sp=5 
665 ! ACHTUNG!! DIE BUCHSTAB 
ENKOMBINATIONEN IN DEN ANFUE 
HRUNGSSTRICHEN DER ZEILEN 67 
0 BIS 690 SIND MIT GEDRUECKT 
ER CTRL-TASTE EINZUGEBEN. 

670 DISPLAY AT(1,2):"ABCD J 
KHI ABKMF LGHMF" :: DISP 
LAY AT(2,1):"JOOOOENOOOOCHMJ 

ooooocnooooom" :: call hchar 

(3,2,135) 

680 DISPLAY AT(3,1):"0000000 

ooooooooooooooooooooo" :: ca 

LL HCHAR(3,31,137) : : CALL HC 
HAR(4,1,130):: CALL HCHAR(4, 
2,143) 

690 DISPLAY AT(4,1):"0000000 

ooooooooooooooooooooo" :: ca 

LL HCHAR(4,31,143):: CALL HC 
HAR(4,32,137):: CALL HCHAR(5 
,1,143,32):: CALL HCHAR(6,1, 
143,32) 

700 DISPLAY AT(6,1):"x{^!yz{ 
lyxt^x I z<y I (xy^Myx I { " 

710 CALL HCHAR(7,1,39,416) :: 

CALL HCHAR(20,1,40,160) 

720 CALL HCHAR(10,5,108):: C 
ALL HCHAR(19,8,108):: CALL H 
CHAR(14,19,108):: CALL HCHAR 
(7,29,108) V 
730 CALL HCHAR(16,16,108):: 
CALL HCHAR(12,26,108):: CALL 
HCHAR(18,23,108):: CALL HCH 
AR(13,11,108) 

740 DISPLAY AT(24,1):"POINTS 
:"»po :: Display at(24,21):" 
TANKS:"J TA 

750 CALL SPRITE(#1,60,7,168, 
128):: CALL MOTION(#1,0,0) 

760 X=INT(RND*3)+1 :: IF X=1 
THEN 770 ELSE IF X=2 THEN 9 


40 


Tank Hunting 

30 ELSE IF X=3 THEN 1080 ' 

770 CALL SPRITE(#5,92,5,20,2 
55,#4,96,7,20,255,#6,100,11, 
20,255) 

780 CALL J0VST(1,X,Y):: CALL 
M0TI0N(#1,0,X*4) 

790 FOR 1=4 TO 6 :: CALL MOT 

ION(#1,0,-SP):: NEXT I 

800 CALL KEY(1,K,S):: IF K=1 

8 THEN 810 ELSE 870 

810 CALL POSITION(#1,Z,S):: 

CALL SPRITE(#3,88,16,Z-16,S, 

-15,0) 

820 CALL POSITION(#3,ZI,S1)I 
; CALL C0INC(«4,20,1,5,F):: 
CALL J0YST(1,X,Y):: CALL MOT 
I0N(#1,0,X*4) 

830 IF F=-l THEN 840 :: IF Z 
1>10 THEN 860 ELSE IF Z1C10 
THEN 850 

840 CALL DELSPRITE(#3,#4,#5, 

#6):: ta=ta-i :: call sound( 
100,739,0):: IF TA=0 THEN 12 
10 :: DISPLAY AT(24,27):TA : 

: GOTO 760 

850 CALL DELSPRITE(#3):: GOT 
0 870 

860 CALL COINC(#3,#4,15,0:: 

IF C=0 THEN 820 ELSE 890 
870 CALL C0INC(#4,20,1,5,F): 

I IF F«0 THEN 780 ELSE 840 
880 !VORBEI 

890 CALL DELSPRITE(#3,#4,#5, 

#6):: call sound(100,-6,0):: 
po=po+ioo :: ta=ta :: sp=sp 
+1 :: if sp=17 THEN sp=17 :: 

GOTO 920 
900 !TREFFER 
910 ! 

920 DISPLAY AT(24,1):"POINTS 
:"»P0 DISPLAY AT(24,21):" 
TANKS:"JTA :: GOTO 760 
930 CALL SPRITE(#8,112,13,15 
,3,#7,116,14,15,3) 

940 CALL JOYST(1,X,Y):: CALL 
M0TI0N(#1,0,X*4) 

950 FOR S=7 TO 8 :: CALL MOT 

ion(# s,o,SP):: next s 

960,CALL KEY(1,K,S):: IF K=1 

8 THEN 970 ELSE 1030 

970 CALL POSITION(#1,Z,S):: 

CALL SPRITE(#3,88,16,Z-16,S, 

-15,0) 

980 CALL POSITION(#3,ZI,S1): 
: CALL COINC(#7,15,240,5,H): 
: CALL JOYST<1,X,Y):: CALL M 
0TI0N(#1,0,X*4) 

990 IF H=-1 THEN 1000 :: IF 
Zl>10 THEN 1020 ELSE IF Z1<1 
0 THEN 1010 


1000 CALL DELSPRITE(#3,#7,#8 

):: ta=ta-i :: call sound(io 

0,739,0):: IF TA=0 THEN 
1210 :: DISPLAY AT(24,27):TA 
:: GOTO 760 . 

1010 CALL DELSPRITE(#3):: GO 
TO 1030 

1020 CALL COINC(#3,#7,15,G): 

: IF G=0 THEN 980 ELSE 1050 
1030 CALL COINC(#7,15,240,5, 
H):: IF H=0 THEN 940 ELSE 10 
00 

1040 !TREFFER 

1050 CALL DELSPRITE(#3,#7,#8 
):: CALL sound(100,-6,0):: P 
o=po+300 :: ta=ta :: sp=sp+i 
:: if sp=17 THEN SP=17 :: G 
OTO 1070 
1060 ! 

1070 DISPLAY AT(24,1):"POINT 
s:"jpo :: Display at(24,21): 
"TANKS:" ;TA :: GOTO 760 
1080 CALL SPRITE(#9,104,10,1 
5,256) 

1090 CALL JOYST(1,X,Y):: CAL 
L MOTION(#1,0,X*4) 

1100 CALL MOTION(#9,0,-SP) 
1110 CALL KEY(1,K,S):: IF K= 
18 THEN 1120 ELSE 1180 
1120 CALL POSITION(#1,Z,S):: 
CALL SPRITE(#3,88,16,Z-16,S 
,-15,0) 

1130 CALL POSITION(#3,ZI, S1 ) 
:: CALL C0INC(#9,15,1,5,1):: 

CALL JOYST(1,X,Y):: CALL MO 
TI0N(#1,0,X*4) 

1140 IF I = -l THEN 1150 :.: IF 
Zl>10 THEN 1170 ELSE IF Zl< 
10 THEN 1160 

1150 CALL DELSPRITE (#3,#9):: 
ta=ta-i :: call sound<ioo,7 
39,0):: IF TA=0 THEN 1210 :: 

DISPLAY AT(24,21):"TANKS:"i 
TA :: GOTO 760 

1160 CALL DELSPRITE(#3):: GO 
TO 1180 

1170 CALL COINC(#3,#9,15, T) l 
: IF T=0 THEN 1130 ELSE 1190 
1180 CALL C0INC(#9,15,1,5,1) 
:: IF 1=0 THEN 1090 ELSE 115 
0 

1190 CALL DELSPRITE(#3,#9):: 
CALL SOUND(100,-6,0):: PO=P 

0+200 :: Ta=ta :: sp=sp+i :: 

IF SP=17 THEN SP=17 
1200 DISPLAY AT(24,1):"POINT 
s:"jpo :: Display at(24,21): 
"TANKS: b jta :: GOTO 760 
1210 CALL CLEAR :: CALL DELS 
PRITE(ALL):: CALL SCREEN(2): 
: CALL CHARSET :: CALL MAGNI 
FY(2):: FOR 1=2 TO 8 :: CALL 



Käsemaus 


COLOR(1,14,2):: NEXT I 
1220 CALL SPRITE<#1,71,14,20 
,40,#2,65,14,20,60,#3,77,14, 
20,80,#4,69,14,20,100) 

1230 CALL SPRITE(#5,79,11,50 
,130,#6,86,11,50,150,#7,69,1 
1,50,170,#8,82,11,50, 190) 
1240 DISPLAY AT<13,1):"LEIDE 
R IST DAS SPIEL SCHONZU EN 
DE. SIE ERREICHTEN "jPOj-PUN 
KTE. " 

1250 DISPLAY AT(16,1>:"WENN. 
.SIE...NOCHMAL..SPIELENMOECH 
TEN,.DRUECKEN SIE..EIN-MAL D 
IE >Y< TASTE." 

1260 DISPLAY AT<19,1):"WENN 
SIE DAS..SPIEL BEENDENMOECH 
TEN, DRUECKEN SIE..EIN-MAL D 
IE >N< TASTE." 

1270 CALL KEY(0,F,S):: IF F= 
0 THEN 1270 :: IF F=89 THEN 
300 I: IF F=78 THEN END . 
1280 GOTO 1270 
1290 SUB SONG 

1300 RESTORE 1340 :: FOR 1=1 
TO 44 :: READ A,B 
1310 CALL SOUND(A*125,B,0,B- 
2,5,B+2,5) 

1320 CALL KEY(l,F,S)i: IF F> 
-1 THEN SUBEXIT 
1330 NEXT I :: GOTO 1300 
1340 DATA 2,783,2,783,2,880, 
3,739,1,783,2,880,2,987,2,98 

7.2.1046.3.987 

1350 DATA 1,880,2,783,2,880, 
2,783,2,739,4,783,2,43000,2, 
1174,2,1174 

•1360 DATA 2,1174,3,1174,1,10 
46,2,987,2,1046,2,1046,2,104 

6.3.1046.1.987 

1370 DATA 2,880,2,987,1,1046 
,1,987,1,880,1,783,3,987,1,1 
046,2,1174 

1380 DATA 1,1318,1,1174,1,10 
46,1,987,2,880,4,783,2,43000 
1390 SUBEND 


Programm: 

Autor: 

Kategorie: 

Sprache: 

Speicherbelegung: 
Optimierung: 
Benötigt. Zubehör: 


Lab by-Käsemaus 
Gerhard Kauntz 
Spiele 
Ext.-Basic 
4004 Bytes 
Gut 

Konsole, Ext-Basic- 
modul, Joystick (1) 
Kurzbeschreibung: In einem Felsenlaby¬ 
rinth muß eine Maus Käse fressen. Sie wird 
dabei von Hornissenschwärmen bedroht. 
Das Spiel besteht aus 9 Runden. Es kann 
zwischen 5 Schwierigkeitsstufen gewählt 
werden. 


¥¥¥¥ ¥¥ ¥¥-¥ V-VV ¥ ¥ V ¥ V Y ¥ XL HX. 

A A A AAA A A ÄAAffA A A A Ä A AA AÄ 

* * 

* Labby-Kaesemaus * 

* Copyright by * 

* Gerhard Kauntz r * 

* * 

* Bearbeitet vom * 

* Team des * 

* Aktuell Verlages * 

* Muenchen * 

* * 

* Benoetigte Geraete * 

* TI99/4A Konsole * 

* Ext. Basic * 

* Joystick (1) * 

* * 

* Speicherbelegung * 

* 4004 Bytes * 

********************** 

VORSPANN LABBY 
ZEILEN 130 BIS 260 
KOENNEN WEGGELASSEN 
WERDEN! 

310 ON ERROR 890 

320 CALL CLEAR :: Z=0 

330 DISPLAY AT(2,5):"L.A.B.B 

.Y.-.KAESEMAUS": N ... 

340 S$(1)="001E2141414141416 
33E120D040402020000009E63404 
0800000E01141A0EE11 M 
350 S$<2)="01010000000000000 
1010202030408081F848EE07E204 
6F50C06C9311EE04041" 

360 S$(3)="0808080603000000" 

• ßcRPT* ( "0", 16) 6c"201C2A4BFF000 
0000" 

370 S*(4)="00000000C0330C010 
202E41446A5E90A0000000000F8A 
4020202020C30A" 

380 S$(5)="142850A0408040308 
86804847COA0909"6eRPT$ ("0" , 17 
) 

390 S*(6)="11FDA526FC"kRPT$( 

" 0 ", 39 ) 

400 S$(7)="00001E3E3E3E3E3E1 
C "fecRPT* ("0",31) 

410 S* (8) =RPT$ 4" 0 " , 17) &"4010 
30301 " &RPT$ ( " 0 " 18) 8e" 3BFDFCF 
CFCFOC" 

420 FOR 1=1 TO 8 :: CALL CHA 
R <108+4*1, s*.<i> ):: NEXT I 
430 CALL MAGNIFY(3) 

440 FOR X=1 TO 2 :: FOR Y=1 
TO 3 :: Z=Z+i 

450 CALL SPRITE<#(Z),108+Z*4 
,2,Y*16+40,X*16+100) 

460 NEXT Y :: NEXT X 

470 CALL SPRITE(#7,136,7,56, 

116,#3,140,7,56,132) 


100 

110 

120 

130 

140 

150 

160 

170 

180 

190 

200 

210 

220 

230 

240 

250 

270 

280 

290 

295 

300 


42 



Käsemaus 


480 DISPLAY AT<20,5):"SCHWIE 
RIGKEIT? (1-5)" :: ACCEPT AT 
<20,26)VALIDATE(-12345")BEEP 
ICH 

490 CALL DELSPRITE(ALL) 

500 CALL CLEAR 
510 RANDOMIZE CH 
520 L*(1)="FEINE" 

530 L$(2)="KEINE H 
540 L$(3)="MIESE" 

550 DIM C$(13) 

560 C$(13)="304040327E5C0C0A 

H 

570 C$(5)=“00022161FD7E3C6C" 
580 C$(4)="00223E2A1C1C3600" 
590 C$(6)="1C227070307C5810" 
600 C$(2)="081A3E0C0E0E4438" 
610 C$(il)="9870F03819390600 

II 

620 C$ ( 7 ) = M 190E0F1C989C6000" 
630 C$(3) = H 00408486BF7E3C36 " 
640 C$(1 )=" 18040498FC7460AO " 
650 CALL CHAR(100,C$(4)&RPT$ 
(“0",33),136,"00600CC36C0130 
0CC0030C60060160060000180060 
803CC3300C0060308") 

660 R,L=0 :: M=2 

670 CALL CLEAR :: CALL SCREE 

N (13) 

680 R=R +1 :: IF R<10 THEN 70 
0 ELSE DISPLAY AT(12,1):"VIE 
L ZU GUT!":"DAS SPIEL IST AU 
S!":“DRUECKE ENTER!" :: DISP 
LAY AT(2,13):-PUNKTZAHL:" J-L 
690 INPUT KY$ :: STOP 
700 ZI,81=2 :: DISPLAY AT<23 
,20)SIZE(10)!-RUNDE“fR 
710 CALL CHAR(104,"3F69CDFBB 
5AB95FF"kRPT*("0“,33)) 

720 CALL CHAR(132,"3C6FDBB3B 
7DD6B7E-):: FOR 1=1 TO 8 N 
CALL C0L0R(1,16,1):: NEXT I 
:: CALL C0L0R(13,2,1,10,11,1 
) 

730 CALL HCHAR(1,1,132,32):: 

CALL HCHAR(22,1,132,32):: C 
ALL VCHAR(2,1,132,20):: CALL 
VCHAR(2,32,132,20) 

740 P,ET=0 

750 CALL SPRITE(#1,100,16,8, 
8):: DISPLAY AT(24,13):" VON" 
i((R-l)*5+P)*15$- PUNKTEN" 
760 GOSUB 1240 :: CALL MAGNI 
FY (3) 

770 FOR 1=1 TO CH+3 

780 FOR Z=2 TO 21 

790 CALL HCHAR(Z,INT(RND*30+ 

2),132) 

800 NEXT Z :: NEXT I 
810 FOR 1=1 TO 5 


820 Z=INT(RND*21+2) 

830 S=INT(RND*29+2) 

840 CALL GCHAR(Z,S,X) 

850 IF X< >32 THEN 820 
860 CALL HCHAR(Z,S,104) 

870 NEXT I 

880 GOSUB 1280 

890 CALL J0YST(1,X1,Y1):: CA 

LL KEY(1,K,S):: CALL KEY(0,K 

T, ST) 

900 W=ABS< (Xl/2+Yl+Xl*Yl)/2- 
4) 

910 CALL CHAR(100,C$ < W)) 

920 IF S THEN L=L+5 :: GOSUB 
1240 :: GOTO 1090 
930 IF ST THEN ET=ET +1 :: IF 
ET >2 THEN 890 ELSE L=L + 30 : 

: gosub 1240 :: goto 1140 
940 ZZ=Zl-Yl/4 :: SS=S 1 +X 1 / 4 
950 CALL COINC(ALL,J):: IF J 
THEN 1190 

960 CALL GCHAR (ZZ, SS , C ) 

970 IF C=104 THEN 1220 
980 IF C< >32 THEN L=L + 1 :: Z 

z=zi :: ss=si :: call sound( 

100,1550,5,1660,5) :: GOSUB 1 
240 :: GOTO 890 
990 CALL L0CATE(#1,ZZ*8-8,SS 
*8-8) 

looo zi=zz :: si=ss :: goto 

• 890 

1010 CALL MAGNIFY(4) 

1020 CALL SOUND(400,-8,4) 
1030 CALL MAGNIFY(3):: GOTO 
990 

1040 M=M+1 

1050 CALL DELSPRITE(Hl) 

1060 DISPLAY AT(12,5)ERASE A 
LL:-O.K.ABS(L)|K*|- PUNKTE 
!-: :■.WEITER MIT ENTER! 

u 

1070 INPUT KY* :: CH=CH+1 
1080 GOTO 670 

1090 ZZ=INT(RND*21+2):: SS=I 
NT(RND*30+2) 

1100 CALL GCHAR(ZZ,SS,C) 

1110 IF C=43 THEN L=L+5 :: G 
OTO 1010 

1120 IF C< >32 THEN 1090 
1130 CALL SOUND(200,-2,4):: 
GOTO 990 

1140 FOR 1=2 TO 31 :: CALL G 
CHAR(ZZ,I,G):: CALL SOUND(-1 
,-5,5):: IF G=104 THEN 1150 
ELSE CALL HCHAR(ZZ,I,32) 

1150 NEXT I 

1160 FOR 1=2 TO 21 :: CALL G 
CHAR(I,SS,G):: CALL S0UND(-1 
,-6,5):: IF G=104 THEN 1170 
ELSE CALL VCHAR(I,SS,32) 


Lineare Algebra 


1170 NEXT I 
1180 GOTO 940 

1190 L-L+40 :: CALL SOUND(20 
0,1000+1*200,6,500+1*100,6,- 
2,5) 

1200 zz=zi : : ss=si 

1210 M*=M-l :: gosub 1240 : : 

IF M=0 THEN 1300 ELSE 990 
1220 CALL HCHAR(ZZ,SS,32) 

1230 L=L-15 :: P=P+l :: IF P 
=5 THEN 1040 ELSE GOSUB 1240 
:: GOTO 1010 
1240 K*=L*(2+SGN(L)) 

1250 FOR J = 1 TO M :: DISPLAY 
AT(23,J)SIZE(2): "d" :: NEXT 
J 

1260 DISPLAY AT(24,1)SIZE(12 

):abs<l)ik$ :: Display at( 24 
,16)SIZE(4):((R-l)*5+P)*15 
1270 RETURN 

1280 FOR 1=1 TO R-l :: CALL 
SPRITE(#<1+I),136,11,1*10,1* 
25,10,10) • 

1290 NEXT I :: RETURN 
1300 DISPLAY AT(20,5):ABS(L) 
JK*5" PUNKTE!“:" ALLE MAEUS 
CHEN SIND FORT!-NOCHMA 

L NIT SPACE! ”5 ".ENDE 

MIT E !" 

1310 INPUT K$ :: IF K$=" M TH 
EN CALL DELSPRITE(ALL):: GOT 
0 520 

1320 IF K*="e“ THEN STOP ELS 
E 1300 _ 

LINEARE ALGEBRA 


100 

i 

********************** 

110 

i 

* 


* 

120 

i 

* 

Lineare Algebra 

* 

130 

i 

* 

Copyright by 

* 

140 

i 

* 

Uwe Patzke 

* 

150 

i 

* 


* 

160 

i 

* 

Bearbeitet vom 

* 

170 

i 

* 

Team des 

* 

180 

i 

* 

Aktuell Verlages 

* 

190 

i 

* 

Muenchen 

* 

200 

i 

* 


* 

210 

i 

* 

Benoetigte Geraete 

* 

220 

i 

* 

TI99/4A Konsole 

* 

230 

i 

* 

Ext. Basic 

* 

240 

i 

* 


* 

250 

i 

* 

Speicherbelegung 

* 

260 

1 

* 

3132 Bytes 

* 

270 

280 

i 

1 

********************** 

290 

CALL 

CLEAR :: DISPLAY 

AT 


(2,6):"MATRIZENRECHNUNG" II 
DISPLAY AT(4,1):"NUR DETERMI 
NANTE L0ESUNGEN=0" :: OPTION 
BASE 1 

300 DISPLAY AT(14,2):"KOEFFI 
ZIENTEN SPALTENWEISE" :: DIS 
PLAY AT(16,2):"IM DATA BEFEH 
L AUF ZEILE 200-" 

310 DISPLAY AT(10,3): H * BIS 
25 GLEICHUNGEN *" :: DISPLAY 
AT(8,2)I"ANZAHL DER GLEICHU 
NGEN?" :: ACCEPT AT(8,27)SIZ 
E(2)BEEP VALIDATE(DIGIT):N 
320 IF N=1 OR N=0 THEN 890 
330 DATA 2,9,2,7,4,4,8,8,6,3 
,8,7,7,2,7,7,6,4,1,7,3,5,5,5 


Dieses Programm berechnet Ihnen bis zu 
25 Gleichungen mit Hilfe einer Koeffizien¬ 
tenmatrix. Besitzen Sie das Programm zur 
Lösung linearer Gleichungssysteme aus 
dem Handbuch „TI99 Special I“, so soll¬ 
ten Sie dieses ganz schnell wieder löschen 
und sich dem hier vorliegenden Programm 
zuwenden, denn es läuft ca. 9!!!mal 
schneller. 

Im Gegensatz zu dem Programm im Hand¬ 
buch können Sie hier die Koeffizienten je¬ 
doch nicht im Programm direkt eingeben, 
sondern müssen sie vorher spaltenweise in 
die DATA-Zeilen (330—340) einfügen. 
Wichtig ist, daß Sie dies unbedingt spalten¬ 
weise machen, da Sie ansonsten ein fal¬ 
sches Ergebnis erzielen. Eine Probeaufgabe 
habe ich für Sie schon in die DATA-Zeilen 
eingefügt. Starten Sie das Programm und 
wählen für — Anzahl der Gleichungen — 
die -5-. Für das von mir gewählte Glei¬ 
chungssystem benötigt das Programm im 
Handbuch ca. 3.25 Min., dieses Programm 
löst Ihnen die Aufgabe in etwa 25 Sekun¬ 
den! !! Es ist in der Lage, auch Nullen an 
beliebiger Stelle zu verarbeiten (vollständige 
Pivotierung), homogene Systeme werden 
ebenfalls erkannt. Die Rechenzeit steigt 
quadratisch mit der Anzahl der Gleichun¬ 
gen. Uwe Patzke 


340 DATA 0,4, 2,7,8 
350 DIM A (25,26) 

360 FOR T=1 TO N+l :: FOR 1= 
1 TO N :: READ A(I,T):: NEXT 
I :: NEXT T 

370 CALL HOMOGEN<A(,),N,R) 
380 CALL KOEFF(A(,),N) 

390 DIM F(26) 

400 P=1 :: V=2 
410 CALL PILOT(A(,),N,P,V) 
420 FOR X=V TO N I: F(X)=A(X 
,P)/A(P,P)*-1 :i FOR 1=1 TO- 
N+l :: A (X, I) =A CP, I) *F (X)'+A (' 
x, i):: NEXT i :: -next x \\ 
430 P=P+1 :: IF V=N THEN 460 
440 V=V+1 
450 GOTO 410 

460 FOR D=1 TO 20 :: F(D)=0 
:I NEXT D 
470 DETER=1 

480 FOR X=1 TO N :: DETER=A( 
X,X)*DETER :: NEXT X 
490 IF DETER<-. 00001 OR DETE 
R>. 00001 THEN 520 


44 





Lineare Algebra 

500 IF R>.00001 0R R<-.00001 
THEN 840 
510 GOTO 770 
520 FOR X=N TO 1 STEP -1 
530 IF X=1 THEN 570 
540 F(X)=A(X,N+l)/A(X,X) 

550 FOR Q=X TO N :: F(X-1)=F 
(Q)*A(X-1,Q)+F(X-1)IS NEXT Q 
560 A(X-l,N+l)=A(X-1,N+1)-F( 
X-l) 

570 NEXT X 

580 A(i,N+l)=A(l,N+l)+F<1) 
590 F(1 ) =0 

600 FOR Y=2 TO N :: F(1)=F(Y 

)*A(1,Y)+F(i):: NEXT Y 

610 F(i)=(A<l,N+l>-F(l)>/A(l 

620 IF DETER<.00001 AND DETE 

R>-.00001 THEN IF R<.00001 A 

ND R>-.00001 THEN 770 

630 IF R<.00001 AND R>-.0000 

1 THEN 700 

640 CALL CLEAR 

650 DISPLAY AT(1,5):"LOESUNG 

EN ! ! " 

660 FOR R=1 TO N 

670 DISPLAY AT(R+1,1):"X"5R5 

" ="J F(R):: NEXT R 

680 DISPLAY AT ( N+2,1 ):"DETER 

minante-;deter 

690 CALL KEY(0,K,S):i IF SO 
0 THEN END ELSE 690 
700 CALL CLEAR 

710 PRINT "ACHTUNG 

• - 
• 

720 PRINT “HOMOGENES GLEICHU 
NGSSYSTEM": ': 

730 PRINT -ALLE LOESUNGSVEKT 
OREN SIND NULL,DIE KOEFFIZI 
ENTENDETER=MINANTE UNGLEICH 
NULL!!-: : 

740 PRINT -ES GIBT NUR DIE T 
RIVIALE....LOESUNG": : 

750 PRINT "KOEFFIZIENTENDETE 
RMINANTE=": :DETER 
760 END 

770 CALL CLEAR 
780 PRINT "ACHTUNG": : 
790 PRINT "HOMOGENES GLEICHU 
NGSSYSTEM": : 

800 PRINT "DIE KOEFFIZIENTEN 

DETER=.....MINANTE IST NULL" 
■ • 

810 PRINT "ES GIBT UNENDLICH 

VIELE.LOESUNGEN" I : 

820 PRINT "DIE DETERMINANTE 

IST=": :DETER 

830 END 

840 CALL CLEAR 

850 PRINT "ACHTUNG": : 


860 PRINT "ES GIBT KEINE ODE 
R KEINE....EINDEUTIGE LOESUN 
G,DA DIE...KOEFFIZIENTENDETE 
RMINANTE...GLEICH..NULL": : 


870 PRINT "DETERMINANTE^": : 

DETER: : 

880 END 

890 CALL CLEAR 

900 PRINT "1 ODER 0 IST UNZU 

LAESSIGE. 

.ANZAHL FUER GLEIC 

HUNGEN": : : : : 

910 END 

920 SUB KOEFF(A(,),N) 

930 DISPLAY AT(21,2):"KOEFFI 
ZIENTEN ERWUESCHT?" 

940 DISPLAY AT(24,2):"JA=J.. 

.NEIN=N" 

950 CALL KEY(0,W,E) 

960 IF W=78 OR W=110 THEN SU 
BEXIT 

970 IF W< >74 AND WO106 THEN 
950 

980 CALL CLEAR 

990 FOR Q=1 TO N :: FOR H=1 

TO N + l 

1000 DISPLAY AT(H,1):"a("» Q» 
Hi">= U ;A(Q,H) 

1010 NEXT H 

1020 DISPLAY AT(24,1):"WEITE 
R=W ENDE=SPACE" 

1030 CALL KEY(0,Y,S) 

1040 IF Y=87 OR Y=119 THEN 1 
060 

1050 IF Y=32 THEN SUBEXIT EL 
SE 1030 
1060 NEXT Q 
1070 SUBEND 

1080 SUB HOMOGEN(A(,),N,R) 
1090 FOR Z=1 TO N :: R=R+A(Z 
,N+1):: NEXT z :: subend 
1100 SUB PILOT(A(,),N,P,V) 
1110 AX=0 :: FOR I=P+1 TO N 
:: ax=ax+a(I,P):: NEXT I 
1120 IF AX=0 THEN B=B+1 :: V 
=V+l :: p=p+l :: IF P=N THEN 
P=P-1 :: v=v-l :: subexit e 
LSE 1110 

1130 B=B+1 :: MA=A(B,B) 

1140 FOR I=B TO N :: MA1=ABS 
(A(I,B)):: IF ABS(A(I+1,B))> 
MAI THEN MA=A(I+1,B) 

1150 NEXT I :: IF MA=0 THEN 
1190 

1160 FOR I=B TO N :: IF A(I, 
B)=MA THEN 1180 
1170 NEXT I 

1180 FOR S=1 TO N+l :: A(N+2 
,S)=A(l,S):: A(i,S)=A(B,S) s :: 
A(B,S)=A(N+2,S):: NEXT s ;: 







SOFTWARE IM TEST 


SUBEXIT 

1190 CALL CLEAR :: PRINT “BE 

I PIVOTSUCHE REIHE MIT. 

.NU 

LLEN GEFUNDEN!!!" :: END :: 
SUBEND 


DER SCHWARZE KRISTALL 

Der „Schwarze Kristall“ ist ein 
Adventure-Spiel auf Kassette, das 
aus 10 Teilen besteht. Im ersten 
Teil erhält man erst mal genaue An¬ 
weisungen, die man sich teilweise 
aufschreiben sollte, um für den wei¬ 
teren Spielverlauf reagieren zu 
können. 

Man muß jeden Teil einzeln und 
unabhängig von den anderen bewäl¬ 
tigen, um den Code des nächsten 
Spielteils zu erfahren, dies hält na¬ 
türlich das Interesse und die Span¬ 
nung wach, denn man möchte ja 
erfahren, was das folgende Spiel 
noch zu bieten hat. 

Die Grafik und Farbauswahl ist 
recht gut und einfallsreich, wenn 
auch Parallelen zwischen den ein¬ 
zelnen Teilen festzustellen sind. 
Manche Teile werden dennoch 
schnell langweilig, aber dennoch 
müssen sie wegen des Codes weiter¬ 
gespielt werden. Die Teile unterein¬ 
ander haben keine Beziehung zu¬ 
einander. Man muß jeweils ein 
Männchen mit dem Joystick so füh¬ 
ren, daß es seine Aufgaben bewäl¬ 
tigt. Z.B. ein Ausweichen vor Stein¬ 
schlag oder Lawinen, ein Auswei- - 
chen und Überspringen von giftigen 
Stacheltieren, überwinden einer 
Schlucht usw. Es geht dabei über¬ 
geordnet um die Bekämpfung des 
„Bösen“. Denn „Der Schwarze 
Kristall“ hat einen Splitter verlo¬ 
ren und dadurch siegt fortan das 
„Böse“ über das „Gute“. Bewältigt 
die Spielfigur alle Aufgaben mit 
Erfolg, so kommt der „Schwarze 
Kristall“ zu seinem Splitter, und 
die Welt ist wieder in Ordnung. 

• Bernd Stöcker 

Spielbewertung: 


Spielidee ++++ 

Grafik +++ 

Spielmotivation ++++ 

Gesamturteil ++++ 


**■*■*•*•*•****■*•*■*****•*•**•*■*■***'** 

* 

* x o i —* ►—< I i—* ^ 

•p E v INTERDISCD U NT S A 8 4 

‘ 1 > FELDER NEU BENENNEN 
< 2 > DATEN EINGEBEN 

< 3 > I' Fi T E I AKTUALISIEREN 

< 4 > I'HTEI SORTIEREN 
5 > EINTRÄGE AUSDR U CKEN 

*:*6 > BEENDEN 

IHRE MAHL ? 1 

_ 

ID DATA UND ID KONTO 

Hinter dem Namen ID-DATA ver¬ 
birgt sich ein Datenverwaltungs¬ 
programm aus der Schweiz. 

Um dieses Programm nutzen zu 
können, benötigt man P-Box, 32K- 
Speichererweiterung und ein Lauf¬ 
werk. Damit man seine Dateien 
auch ausdrucken kann, sollte eine 
RS232 Schnittstelle nicht fehlen. 

Das Programm ist jedoch auch oh¬ 
ne Schnittstelle funktionsfähig. 

Als Modul benötigt man nur das 
Extended Basic. 

Mit ID-DATA lassen sich Dateien 
aufbauen, mit maximal 499 
Einträgen auf einer initialisierten 
leeren Diskette. 

Jeder Eintrag kann bis zu 10 Fel¬ 
der mit einer jeweiligen Länge von 
18 Zeichen besitzen. 

Dabei kann jedem Feld ein be¬ 
stimmter Name zugeordnet wer¬ 
den. Möchte man z.B. eine Datei 
über seine Videofilme anlegen, so 
kann man die Felder als „Titel“, 

„Dauer“, „Regisseur“ etc bezeich¬ 
nen. 

Dieses Verfahren ist bei dem ID- 
DATA gut gelungen und verschafft 
einen guten Überblick. 

ID-DATA berücksichtigt auch die 
deutschen Umlaute (äöü). Der Zu¬ 
griff auf einzelne Bestandteile ei¬ 
ner Datei geht wegen der geschick¬ 
ten Programmierung schnell voran. 

Was jedoch etwas länger Zeit be¬ 
ansprucht, ist das Sortieren von 
Daten. ' 

ID-DATA hat zum Sortieren ein 3- 
stufiges System, d.h. es können 
3 Schwerpunkte gesetzt werden. 

Gibt es z.B. in verschiedenen Fil¬ 
men den gleichen Schauspieler in 
einer Hauptrolle, dann kann die¬ 
ser Schauspieler Schwerpunkt 1 
sein, die Filmtitel dann Schwer¬ 
punkt 2 usw. Diese Sortierschwer¬ 
punkte können beliebig oft an ei¬ 
ner Datei geändert werden. Das 
Sortieren ist eine nützliche Sache, 


46 


* * *.+ # 






SOFTWARE IM TEST 


weil erstens beim Ausdrucken der 
Datei die Daten schön übersicht¬ 
lich geordnet sind und zweitens, 
weil man selbst die Schwerpunkte 
nach Kriterien aufbauen kann, 
die einem geläufig sind. 

ID-DATA benötigt zum Sortieren 
von 499 Feldern nach 3 Kriterien 
etwa 10 Minuten. 

Wenn man seine Daten ausdruk- 
ken möchte, gibt einem ID-DATA 
die Möglichkeit anzugeben, wel¬ 
che Daten ausgedruckt werden sol¬ 
len. Eine praktische Sache. 

Darüber hinaus hat man noch die 
Wahl der Druckart, in der die Da¬ 
tei oder Bestandteile, ausgedruckt 
werden sollen. 

Insgesamt stehen drei Möglichkei¬ 
ten zur Verfügung: 

Man kann seine Einträge in Form 
einer Tabelle ausdrucken lassen, als 
Kartei-Karten oder als Etiketten. 
Entscheidet man sich für das Aus¬ 
drucken einer Tabelle, dann fragt 
das Programm ab, ob man 80 Zei¬ 
chen pro Zeile oder 130 Zeichen 
(Engschrift) pro Zeile haben 
möchte. 

Da bei den verschiedenen Drucker¬ 
typen die Steuerzeichen verschie¬ 
den sind, kann es passieren, daß 
man kleine Änderungen im ID- 
DATA selbst einmalig vornehmen 
muß. Dieses Problem hätte man 
vielleicht eleganter lösen können. 
Schließlich hat man noch die Mög¬ 
lichkeit, seine Daten als extra File 
auf einer Diskette abzuspeichem. 
Diese Datei wird in einem zum TI 
WRITER kompatiblen Format ab¬ 
gespeichert, was bedeutet, daß 
sich diese Datei später mit dem TI 
WRITER weiter verarbeiten läßt. 
Die mitgelieferte Beschreibung vom 
ID-DATA ist in Deutsch geschrie¬ 
ben und erläutert gut die Bedienung 
des Programms. Zwei umfangreiche 
Beispiele helfen zusätzlich, jede 
Unklarheit zu beseitigen. 

Das Programm ist sehr anwender¬ 
freundlich und wird seinem Preis 
(im Durchschnitt 120 DM) gerecht. 

„Hauptmenue" zu ID-DATA 
ID-KDNTO ist ein neues Programm, 


das die Möglichkeit bietet, Konten 
zu verwalten und nebenher auch 
noch eine Buchhaltung zu führen. 
Um das Programm nutzen zu kön¬ 
nen, benötigt man dieselbe Ausstat¬ 
tung wie beim ID-DATA. 

Das Programm ist in der Lage, bis 
zu 1000 Buchungen zu verwalten. 
Diesen 1000 Buchungen können 
maximal 99 Konten zugeordnet 
werden. 

Um seine Daten abzuspeichern, 
benötigt man eine zusätzliche leere 
Diskette. 

Die 99 Konten können jeweils mit 
einem extra Namen versehen wer¬ 
den, z.B. Gehälter, Rücklagen etc. 
Diese Benennung macht die Sache 
für den Benutzer wesentlich über¬ 
sichtlicher. Für einen Namen ste¬ 
hen maximal 10 Buchstaben zur 
Verfügung. Jedoch mangels Spei¬ 
cherplatzes kann man nicht alle 
Konten benennen es sei denn, man 
verwendet nur maximal 6 Buch¬ 
staben für einen Kontonamen. 

Da man in der Regel jedoch nie 
mehr als etwa 25 Konten benötigt, 
braucht man darauf nicht unbe¬ 
dingt zu achten. 

Die Buchhaltung mit dem ID- 
KONTO ist ebenfalls sehr einfach 
und übersichtlich aufgebaut. Bei 
jeder Buchung kann das aktuelle 
Datum eingegeben werden. Da¬ 
durch weiß man stets, wann der 
letzte Eintrag gemacht wurde. Bei 
der Eingabe des Datums läßt ID- 
KONTO allerdings nur Jahreszahlen 
bis 1995 zu. Wird das Programm 
denn nur bis 1995 benutzt? 
ID-KONTO ermöglicht darüber hin¬ 
aus auch die Führung einer doppel¬ 
ten Buchhaltung. Die Eingabe von 
solchen Buchungen verläuft ähnlich 
wie bei der normalen Buchhaltung. 
Damit man den Geldtransfer von 
Konto zu Konto berücksichtigen 
kann, müssen bei der Eingabe der 
Konten auch Gegenkonten mit 
berücksichtigt werden. 

Da bei der doppelten Buchhaltung 
zwei Buchungen durchgeführt wer¬ 
den, bedeutet das, daß man nicht 
mehr wie vorher 1000 Buchungen 
sondern nur noch die Hälfte,also 


500 Buchungen abspeichem kann. 
Zur Übersicht des aktuellen Konto¬ 
standes kann man bei ID-KONTO 
jedes einzelne Konto separat 
abrufen. Sofort wird einem dann 
der Sollwert und der letzte Stand 
des Kontos angezeigt. 

ID-KONTO berechnet daraus auch 
gleich das Saldo und zeigt dieses 
mit an. 

Möchte man seine Konten abrech¬ 
nen, bietet einem ID-KONTO viel 
Komfort. Das einzige was man zu 
tun hat, ist einmal anzugeben, für 
welchen Zeitraum man die Konten¬ 
abrechnung haben möchte und wo¬ 
hin die Konten abgespeichert oder 
ausgedruckt werden sollen. 

Bei der Abspeicherung auf Diskette 
verwendet ID-KONTO ein zum TI- 
WRITER kompatibles Format 
(DIS/FIX 80). Will man aber seine 
Abrechnung auf einem Drucker 
ausdrucken lassen, genügt es, nur 
die Ansteuerung anzugeben (z.B. 
PIO). Spezielle Steuerzeichen 
werden nicht verwendet, was be¬ 
deutet, daß jeder Drucker mit 80 
Zeichen pro Zeile verwendet 
werden kann. 

Auf dem Drucker wird die Abrech¬ 
nung übersichtlich ausgegeben. 
Abrechnungen können jederzeit 
vorgenommen werden, da ID- 
KONTO nichts an den Buchhal¬ 
tungen oder den Konten ändert. 
ID-KONTO bietet einem zudem 
noch die Möglichkeit Buchungen 
zu manipulieren. Diese verführe¬ 
rische Programmroutine erlaubt es, 
ganze Buchungen zu löschen und 
zu verändern. Normalerweise sind 
solche Veränderungen der Buch¬ 
haltung natürlich verboten. 

Zu dem ID-KONTO erhält man 
beim Kauf eine in Deutsch ge¬ 
schriebene Beschreibung, welche 
ebenso wie beim ID-DATA gut die 
Bedienung des Programms mit 
vielen Beispielen erläutert. 
ID-KONTO kostet im Handel etwa 


VLK GMBH DEUTSCHLAND 

Konto 3 (EINZAHLUNG), Abrechnungsperiode 01.01.35 - 01.04.85 
Valuta Vermerk Soll Haben 


Saldo' 


02.03.S5 20 PUMPEN VERKAUFT 
04.03.85 16 REIFEN VERKAUFT 
01.04.85 Saldo 


5600.00 

6700.00 


5600.00 

12300.00 


12300.00 


12300.00 12300.00 


120 DM. 


P. Coates 


47 






TIPS & TRICKS 


DIE CASSETTE ALS DATENSPEICHER 

Der Kassettenrecorder stellt die preiswerteste 
Möglichkeit dar, Programme zu speichern, bzw. die 
Voraussetzung um mit Dateien zu arbeiten. 

Wie dies zu geschehen hat, wird jedoch in Zeitschriften 
kaum beschrieben, sondern zumeist 
auf Diskettenlaufwerke zugeschnittene Programme 
und Tips veröffentlicht. Es kann nicht geleugnet 
werden, daß Speichern auf Kassette langsamer ist als 
auf Diskette, daß bei der Datei Verarbeitung 
nicht das gesamte Vokabular, das hierfür auf dem TI 
zur Verfügung steht, benutzt werden kann. 

Dennoch kann bei bestmöglicher Nutzung von 
Speicherplatz und Programmierbefehlen die Kassette 
ein nützlicher Speicher sein. 

Eine kurze Bemerkung Gerätes, das Sie anspre- 
zur Aufnahmetechnik: chen wollen (z.B. CS1 für 

Anders als bei der Abspei- Kassettenrecorder 1). Da 
cherung von Programmen . Sie mehrere Dateien auf 
ist bei Dateioperationen einmal eröffnet haben 
keine “VERIFY“-Option können, wird bei späteren 

möglich (Überprüfung Schreib- oder Lese-Befeh- 

der gespeicherten Daten len die Dateinummer zur 
auf Richtigkeit). Der Re- Dateiidentifizierung be- 
corder muß also optimal nutzt. Die Dateinummer 
eingestellt sein, d.h., können Sie frei wählen, 

der Tonhöhenregler darf allerdings nicht iden- 

(falls vorhanden) auf tisch sein mit der Nummer 

„Maximum“. Den Laut- einer bereits offenen Da¬ 
stärkeregler stellen Sie wie tei. (Übrigens: Falls Sie 
folgt ein (und markieren zwei Recorder benutzen, 
diese Stellung!): Nehmen so ist nur CS1 zum Schrei- 
Sie ein kleines Programm ben und Lesen geeignet, 
bei mittlerer Lautstärke Auf CS2 kann man Da- 
(z.B. “5”) auf. Bekom- teien nur schreiben.) 
men Sie die Meldung Die obengenannte Datei- 

“DATA OK”, dann kön- eröffnung reicht so noch 
nen Sie die nächsten Zei- nicht aus. Sie müssen an- 
len überspringen. Meldet geben, ob Sie Daten auf 
Ihnen Ihr TI “NO DATA Band speichern (OUT- 
FOUND“, wiederholen Sie PUT) oder von Band in 
den Speichervorgang nach- den Computer einiesen 
dem Sie den Lautstärke- wollen (INPUT). (Die An¬ 
regler eine Einheit lauter- gaben UPDATE und 
gestellt haben (Bsp. “6“) ; APPEND können bei Kas- 
Dies wiederholen Sie so- settenspeicherung nicht 
lange bis Sie “DATA OK“ benutzt werden.) 
oder “ERROR IN DATA“ Während beim SAVE- 
gemeldet bekommen. In Kommando Programme 
letzterem Falle drehen hinter einem Pilotton an 
Sie die Lautstärke eine einem Stück abgespei- 
halbe Einheit zurück. Auf chert werden, werden 
diese Weise sollte sich die Dateien in kleinen Ab¬ 
bestgeeignete Einstellung schnitten (Datensatz) abge- 
Finden lassen. legt. Es wird jedem Daten- 

Bevor eine Datei geschrie- satz ein Pilotton vorange¬ 
ben oder gelesen werden stellt! Die Länge dieser 
kann, müssen Sie Ihrem Datensätze, die innerhalb 
Computer einige Angaben einer Datei alle gleich 
über die Struktur der Da- lang sind, können Sie 
tei geben. Dies erfolgt mit selbst festlegen. Beim Le¬ 
dern OPEN-Befehl gefolgt sen der Datei müssen Sie 
von der Dateinummer diese mit derselben Län- 
(wählbar zwischen 1 und genangabe wieder eröff- 
255) und dem Namen des nen. Je kürzer ein Daten¬ 


satz ist, desto mehr Daten- grundsätzlich das Format 
Sätze und somit Pilottöne, INTERNAL und kann mir 
Band und Zeit beansprucht nur einen Grund vorstel- 
eine Datei! Bei Kassetten len, davon abzuweichen, 
sind Datensatzlängen von nämlich wenn der XBasic- 
64, 128 oder 192 Bytes Befehl LINPUT # einge- 
möglich. Sie können zwar setzt wird, der dieses For- 
auch andere Zahlenanga- ma t erfordert. Dies ist 
ben machen, jedoch run- übrigens der einzige hier 
det TI-BASIC dann jeweils erklärte Befehl, der nicht 
zu einem der obigen Wer- für die TI-Basic Grund- 
te auf und füllt unbenutz- version gilt. Doch davon 
ten Speicherplatz mit später. 

Leerzeichen (ASCII 32). Fassen wir das Wichtigste 
Auf Kassetten können kurz zusammen: Da vor 

nämlich nur Dateien mit jedem Datensatz ein Pilot¬ 
fester Länge (FIXED) ton gesetzt wird, ist ihre 

verarbeitet werden. Zahl möglichst klein zu 

VARIABLE Längen sind halten, also ihr Fassungs- 
nicht möglich. Wenn Sie vermögen groß zu wählen, 
bei der Dateieröffnung Daher ist normalerweise 
nur “FIXED“ angeben, FIXED 192 die beste 

legt der TI die Datensatz- Wahl, um Zeitaufwand und 
länge auf 64 fest. Andere Bandbedarf für Pilottöne 
Längen müssen angegeben so gering als möglich zu 
werden, z.B.: halten. Als Format sollte 

OPEN #2: “CS 1 ”, OUT- INTERNAL gewählt wer- 
PUT, FIXED 192 den, da dies eine genaue 

Noch eine weitere Anga- Berechnung des benötig- 
be ist notwendig, nämlich ten Speicherplatzes er- 
in welcher Form die Da- laubt und vom Computer 
ten gespeichert werden schneller verarbeitet 

sollen: wird, 

im ASCII-Format, so wie Nun zu den Befehlen mit 
in DATA-Zeilen (DIS- denen eine Datei geschrie- 

PLAY), oder binär, wie ben oder gelesen werden 
der Computer Daten in- kann, 

tem verarbeitet (INTER- Schreiben: Dateieröff- 

NAL). Bei letzterem For- nung mit OUTPUT, 
mat erfordern Zahlen 8 PRINT #2:A$ 

Bytes (plus ein Längen- schreibt den Inhalt von 

byte), Strings ein Byte in A$ in die Datei, die mit 
dem die Länge gespei- der Dateinummer 2 eröff- 

chert ist plus je ein Byte net wurde, 
pro Zeichen (Charakter). Lesen: Dateieröffnung 

INTERNAL-formatierte mit INPUT. 

Datensätze werden schnei- INPUT #2:B$ 

ler verarbeitet und ihr liest aus der Datei mit der 

Platzbedarf kann genauer Nummer 2 in die String- 

berechnet werden als dies variable B$. 

bei DISPLAY-formatier- Die Arbeit mit einer Datei 

ten der Fall ist. Nehmen wird beendet mit dem 

wir als Beispiel die Zahl Befehl 

1.534E-12 CLOSE #2 . 

Im INTERNAL-Format r v 

sind 9 Bytes (einschließ- \ wenn z.B. eine .Datei mit 
lieh Längenbyte) erfor- der Nummer 2 geschlos- 
derlich. Im DISPLAY- sen werden soll: 

Format benötigt jede Leider ist der Befehl 
Zahl soviele Bytes wie (EOF() (Dateiende-Er- 

sie Ziffern, Komma (bzw. kennung) für Kassetten- 
Punkt) und Exponenten- Operationen nicht ver- 
zeichen hat (in unserem wendbar. Man kann ihn 
Beispiel 9), hinzukommen aber auf zwei Arten 
noch ein Vorzeichenbyte selbst programmieren: 

und ein Leerzeichen am 1. Legen Sie im ersten 
Ende. Es werden also Datensatz immer die An- 
11 Bytes Speicherplatz für zahl der anschließend 
unseren Befehl belegt. gespeicherten Daten ab. 

Ich persönlich verwende Beim Einlesen ist die erste 


48 





TIPS & TRICKS 



Information die Länge 
der Datei. 

2. Setzen Sie am Ende 
der Datei ein eigenes Ende¬ 
zeichen. Erscheint es 
beim Einlesen, so lassen 
Sie Ihr Programm den 
Lesevorgang abbrechen. 
Schauen wir uns als Bei¬ 
spiel Listing 1 an. So 
könnte eine Geburtstags¬ 
datei erstellt werden. 

In N$() ist der Name, in 
D$() das Geburtsdatum 
gespeichert. 

Zeile 100: Es sind 100 
Namen und Geburts¬ 
tage vorgesehen. 

Zeile 120 und 140: Ein¬ 
gabe von Namen und 
Daten über Tastatur. 

Zeile 130: Wird anstelle 
eines Namens “SHIFT 6“ 
eingegeben, verzweigt 
das Programm zur Spei¬ 
cherroutine. 

Zeile 160: Datei #1 auf 
Kassettenrecorder CS1 
wird zum Schreiben 
(OUTPUT) eröffnet. Das 
Format ist INTERNAL 
und jeder Datensatz hat 
eine feste Länge von 
192 Bytes. 

Wieviele Daten können 
nun je Datensatz unter¬ 
gebracht werden? Das 
Datum benötigt als String 
11 Bytes einschließlich 
Längenbyte (z.B. 

10.11.1984). Gehen wir 
davon aus, daß Vor- und 
Nachname (zusammen) 
in N$0) 35 Buchstaben 
nicht überschreiten, also 
mit Längenbyte höch¬ 
stens 36 Bytes benötigen, 
so brauchen Namen und 
Datum zusammen 47 
Bytes Speicherplatz. In 
192 Bytes (=1 Datensatz) 
können wir demnach 
vier Namen und Geburts¬ 
tage ablegen. Um den 
Nutzen solcher Überle¬ 
gungen deutlich zu sehen, 
können Sie das Listing so 
umschreiben, daß in je¬ 
dem Datensatz nur ein 
Name gespeichert wird. 
Stoppen Sie dann mal die 
Zeit für den Speichervor¬ 
gang! 

Zeile 180: Je vier Namen 
und Geburtstage werden 
in einem Datensatz ge¬ 
speichert. ^ 

Zeile 200: Es wird ein ei¬ 
genes Dateiende-Erken¬ 
nungszeichen »in einem 


eigenen Datensatz abgelegt. 
Zeile 210: Die Datei wird 
geschlossen. 

Brechen Sie ein Programm, 
das Daten verarbeitet, nie 
mit QUIT ab. Sie könnten 
Daten verlieren und die 
Datei nicht ordnungsge¬ 
mäß geschlossen werden. 
Listing 2 zeigt Ihnen wie 
Daten wieder in den Com¬ 
puter geholt werden (bis 
Zeile 180). Sie können 
sich das Programm selbst 
erweitern, z.B. die Ge¬ 
burtstage mit dem Tages¬ 
datum vergleichen lassen, 
oder sich ein „Vorwarn¬ 
system“ programmieren, 
das Sie bereits einige Tage 
vorher auf einen baldigen 
Geburtstag aufmerksam 
macht. 

Doch schauen wir uns 
noch Zeile 130 von Listing 
2 an. Das Komma hinter 
D$(F) ist kein Druckfeh¬ 
ler, sondern schafft eine 
sogenannte „schwebende 
Eingabebedingung“. Der 
Computer liest nämlich bei 
einem INPUT #-Befehl 
immer einen ganzen Daten¬ 
satz in einen Puffer (in un¬ 
serem Beispiel 8 Strings: 
vier Namen und vier Ge¬ 
burtstage). Den Inhalt 
ordnet er dann den Va¬ 
riablen zu, die Sie hinter 
dem INPUT #-Befehl an¬ 
gegeben haben. Stehen 
nun nur zwei Stringva¬ 
riablen zur Verfügung, de¬ 
nen kein Komma folgt, so 
ordnet ihnen der Compu¬ 
ter die beiden ersten Da¬ 
ten im Puffer zu, und ver¬ 
gißt die anderen Daten 
im Puffer. Wenn jedoch 
das Komma gesetzt ist, 
so hält er sie im Speicher 
und „erinnert“ sich beim 
nächsten INPUT #-Befehl 
an sie (s. Zeile 150). 
Wenden wir uns noch 
dem DISPLAY-Format 
zu. Neben der anderen Be¬ 
arbeitung von Zahlen 
(s.o.), hat dieses Format 
noch eine weitere Beson¬ 
derheit: Es setzt selbst 
keine Separatoren. Stel¬ 
len Sie sich vor. Sie 
schreiben in eine solche 
Datei mit 

PRINT #1:A$,B$,C$,D$ 
vier Strings in einen Da¬ 
tensatz. Wollen Sie mit 
INPUT #1:A$,B$,C$,D$ 
diese Daten wieder einie¬ 


sen, so gibt der Compu¬ 
ter eine Fehlermeldung 
aus. Was ist passiert? 

Beim Abspeichem wur¬ 
den die Strings hinterein¬ 
ander in den Datensatz 
geschrieben, sozusagen 
ohne Punkt, Komma 
oder Semikolon aneinan¬ 
dergereiht. Sie können 
dies vermeiden, wenn Sie 
den obigen PRINT-Befehl 
folgendermaßen ändern 
PRINT #1:A$,“,“,B$, 
“,“,C$,“,“,D$ 
und damit zwischen jedes 
Datenelement einen 
„Separator“ — in diesem 
Fall ein Komma — ab¬ 
speichern. Dann können 
Sie mit dem obigen Be¬ 
fehl die Daten ohne 
Fehlermeldung zurück¬ 
bekommen. 

Andererseits kann es wün¬ 
schenswert sein einen gan¬ 


zen Datensatz in einen 
einzigen String auf einmal 
vom Band zu lesen, z.B. 
bei Textverarbeitung. 

Bis 192 Character ent¬ 
sprechend sieben Bild¬ 
schirmzeilen können so¬ 
mit mit einem PRINT- 
Befehl und einer String¬ 
variablen dargestellt 
werden. 

In XBasic gibt es zudem 
zwei Befehle, mit denen 
Sie mal etwas experimen¬ 
tieren sollten. 

LINPUT gestattet Ein¬ 
gabe von Text(auch 
Kommata) bis zu 140 
Zeichen Länge in eine 
Stringvariable. 

LINPUT #<Dateinum- 
mer> gestattet das 
Lesen eines ganzen Daten¬ 
satzes (DISPLAY) in eine 
Stringvariable. 

Dr. H. Greiner 


Liebe Leser! 

In unserem Sonderheft TI-SPECIAL Nr. 1/ 

85, haben sich leider einige Fehler einge¬ 
schlichen. Um Ihnen beim Eintippen graue 
Haare zu ersparen, folgt nun die Korrektur: 
Programm „Sternenhimmel“, Seite 17 
Zeile 330 ändern in 

CALL KEY(0,K,S)::IF S=0 THEN 330 
Zeile 350 ersatzlos streichen. 

Zeile 660 ändern in GOTO 690. 

Programm „Broker Teil II“, Seite 135 
Zeile 475 ändern in 
DISPLAY AT(15,1):“DER AR-VOR¬ 
SITZENDE DER AG“:A$(Y1)&“, 
“&P$(VAL(SEG$(AR$,Y 1,1 )))&“ 
ERHAELT“:“DM...:“:35*Y1 

Sollten noch Unklarheiten zum Sonderheft 
aufkommen, so bekommen Sie Dienstags 
zwischen 15 und 19 Uhr vom Lesertelefon 
mit der Münchner Vorwahl telefonische Hilfe. 

Fehlermeldungen, wie DATA not found in 
Zeile..., entstehen übrigens meistens dann, 
wenn DATA-Zeilen nicht korrekt abgetippt 
werden. Der Rechner liest entweder falsche 
oder zuwenige Werte und bricht anschließend 
in der Programmzeile ab, in der die DATA- 
Zeilen ausgelesen werden. Hierbei hilft nur 
eines, alle DATA-Zeilen Zeichen für Zeichen, 
Komma für Komma überprüfen und mit 
dem Listing vergleichen. Die meisten Tipp¬ 
fehler schleichen sich in diesen Zeilen ein, 
da hier die meiste Konzentration beim 
Abtippen gefordert wird. 


49 




TIPS & TRICKS 


DAS BETRIEBS¬ 
SYSTEM ÜBERLISTET 

Ich habe zwei kleine Tips 
für Sie: Wenn man im 
Extended Basic Modus ist, 
und in TI-Basic will, ohne 
dabei den Bye Befehl zu 
benutzen, kann wie folgt 
verfahren werden: 

100!@P- 

110 CALL CHAR(0 
danach RUN eingeben, es 
erfolgt ein “Incoorect 
Stetement“ Error und 
dann NEW eingeben. Ihr 
Computer meldet sich mit 
“TI BASIC READY“. 

Mit dieser “Funktion“ 
sind “Sprites“ im TI-Basic 
möglich. Eingabe im 
Direktmodus: 

CALL KEY(0,K,“@@@@. 
@@@@@@@ ######## 
################ 
################ 

###########“) 

Es folgt eine Fehlermel¬ 
dung (INCORRECT 
STATEMENT) und mei¬ 
stens ist dann vor dem 
Cursor eine 0 als Zeilen¬ 
nummer. Man kann sie 
mit Enter und sofort 
CLEAR entfernen. Wenn 
nicht, mehrmals so Vor¬ 
gehen. Mit CALL 
MAGNIFY(5) müßte sich 
nun einiges auf dem Bild¬ 
schirm tun. Achtung: 

Wenn Sie etwas Neues 
programmieren wollen, 
muß der Computer vor¬ 
her abgeschaltet werden. 
Holger Kusch 
5000 Köln 60 

Der geschilderte Trick er¬ 
möglicht es auch, ein irr¬ 
tümlich unter Extended 
Basic geladenes Programm 
in das TI-Basic umzuschal- 
tcn. Einfach die beiden 
Zeilen als erste Zeilen ins 
Programm schreiben. RUN 
eingeben und nach der Feh¬ 
lermeldung die Zeilen 
wieder löschen. Der 
Computer befindet sich 
dann schon im TI-Basic. 
Der Interpreter des Ex¬ 
tended Basic ist hier wohl 
fehlerhaft. Zu vermuten 
ist, daß über das doppelte 
Vorhandensein (im TI 
Basic GROM wie im Ex¬ 
tended Basic GROM) der 
Unterprogramme ein fal¬ 
scher Rücksprung erfolgt. 


bzw. das an sich falsche 
TI-Basic- Un terprogramm 
gefunden wird. Die Sprites 
konnten nicht richtig bei 
dem TI 9914A-Exemplar 
der Redaktion nachvoll¬ 
zogen werden. Es tat sich 
zwar etwas auf dem Bild¬ 
schirm, aber nichts Sinn¬ 
volles. 

VERBESSERUNG FÜR 
“VERSANDLISTE“ UND 
RECHNUNGSSTELLUNG 

Seit einiger Zeit arbeite 
ich mit den Diskettenpro¬ 
grammen „Versandliste“ 
und „Rechnungsstellung“ 
von Texas Instruments. 

Im Grunde bin ich mit 
den Programmen zufrie¬ 
den, aber es haben sich 
wohl einige Fehler einge¬ 
schlichen. Zum Programm 
Versandliste: Im Unter¬ 
programm “MLIST“ 
muß die Zeile 5290 wie 
folgt lauten: 

5290 IF A$<>“J” THEN 
5270 ELSE 4200, da das 
Programm sonst zur Lö¬ 
schung verzweigt. 

Zum Programm Rech¬ 
nungsstellung: Im Unter¬ 
programm “UPDATE“ 
wird die Artikeldatei auf 
dem Drucker nicht rich¬ 
tig untereinander 
ausgedruckt. Hier müssen 
die Zeilen 3440 bis 3490 
wie folgt geändert werden: 
3441LL=1 

3442IF LEN(STR$(P)) 
=1THEN 3443- 
ELSE 3444 
3443 LL=3 

34441F LEN(STR$(P)) 
=2THEN 3445 
ELSE 3446 
3445LL=2 

3446IF SAF=0 THEN 
3478 

3447IF LEN(STR$(P)) 

=4 THEN 3448 
ELSE 3449 
3448LL=0 
3449REM 

3450IF INT(UP)=UP 
THEN 3451 ELSE 
3453 

3451 UP$=STR$(UP) 

“. 00 “ 

3452GOTO 3476 
345 3 REM 

3454IF INT(UP)/10=UP 
THEN 3455 ELSE 
3457 

345 5 UP$=STR$(UP)“0” 
3456GOTO 3476 


3457 UP$=STR$(UP) 

3476LK=LEN(UP$) 

3477PRINT 

#4:TAB(12+LL);STR$ 

(P);TAB(29-LK);UP$; 

TAB(36);STR$(VAT(VR)); 

TAB(44);DE$ 

3478CALL KEY(0,X,Y) 
3479IF Y=0 THEN 3490 
3480GOTO 230 
3490NEXT P 
Für das Unterprogramm 
„Rechnung“ müssen die 
Zeilen 3000 bis 3720 für 
bestimmte Drucker geän¬ 
dert werden. Wenn man 
zum Beispiel den Seikosha 
Drucker GP 100 auf den 
deutschen Zeichensatz 
umgestellt hat, werden 
die senkrechten Begren¬ 
zungslinien auf dem Rech¬ 
nungsformular als “ö“ 
ausgedruckt. Dies kann 
man ändern, indem man 
‘CHR$(220)’dafür in die 
jeweiligen Zeilen einsetzt. 
Als weiteren Nachteil 
habe ich festgestellt: Wenn 
im Programm Versandliste 
mehrere Gruppen und ca. 
190 komplette Adressen 
geschrieben werden, dau¬ 
ert es im Unterprogramm 
‘MLIST-CND‘ (Datei ver¬ 
dichten) mehrere Stunden, 
um die Datei zu verdich¬ 
ten und sortieren. 

Günter Stahl 


KONTAKT¬ 

SCHWIERIGKEITEN 

Vor etwa eineinhalb Jah¬ 
ren hatte ich ähnliche 
Probleme an meinem 


11 112 


i i i i i i i i c i t I ( i i 


der TI nach ganz unregel¬ 
mäßigen Zeiten (zwi¬ 
schen 10 Minuten und 
1 Stunde) in den Ein¬ 
schal tzustand, mit der 
Konsequenz, daß ich ca. 
alle 5 Minuten abspei¬ 
cherte. Ich habe mir Papp¬ 
streifen geschnitten (Brei¬ 
te und Stärke etwa wie 
Modulplatine), mit de¬ 
nen ich in der Kontakt¬ 
leiste rum fuhrwerkte. 

Ich schrieb auch ohne 
großen Erfolg nach Frei¬ 
sing zu TI. Nachdem alles 
keinen langanhaltenden 
Erfolg brachte, schritt ich 
zur Tat und öffnete den 
Rechner. 

Wenn man sorgfältig ar¬ 
beitet und etwas logisch 
vorgeht, kann nichts pas¬ 
sieren und der Erfolg 
ist langanhaltend. Nach 
Abschrauben der Boden¬ 
platte und vorsichtigen 
Entfemens des Schalter¬ 
schiebers hat man die 
Hauptplatine vor sich. 
Nicht unbedingt mit den 
Fingern darauf „Spazie¬ 
rengehen“! Man löst die 
Schrauben, mit denen 
diese Platine im Gehäuse 
befestigt ist (Achtung: 
nicht Schrauben oder 
Sicherungsringe in den 
Rechner fallen lassen, die 
Entfernung ist u.U. 
schwierig!). Wenn man 
dann die Hauptplatine 
vorsichtig (!) anhebt, so 
bietet sich folgendes 
Bild: 

Auf der Platine ist eine 
Kontaktleiste aufgelötet 


L_ | MODU 


H AUPT PLAT IHE 


GS.1.9 


Rechner, wie Leser Kunz (1) in die eine Zwischen- 
aus Nürnberg. platine (ZW) eingesteckt 

Zusätzlich ging bei mir ist. Auf dieser ist wieder 


50 







TIPS & TRICKS 


eine Kontaktleiste (2), in 
die das Modul geschoben 
wird. Die. Verbindung 
(l)-(ZW) war locker und 
verschmutzt. Ich habe mit¬ 
tels der oben beschriebe¬ 
nen Pappstreifen unter 
Zugabe von Reinigungs¬ 
spray die Kontakte (1) 
und (2) sauber gemacht 
und die Kontaktbahnen 
auf (ZW) ebenfalls gut 
trocken abgewischt. 


Nach dem Zusammenbau 
funktionierte wieder 
alles zur besten Zufrieden¬ 
heit und es sind bisher 
keine Störungen mehr auf¬ 
getreten. 

Wenn genau gearbeitet 
wird, so dürften keine 
Probleme auftreten und 
die Reparatur müßte von 
jedem durchgeführt wer¬ 
den können. 

Gerd Schröder 


KLEINBUCHSTABEN 
MIT UNTERLÄNGEN 


Zur Zeit versuche ich, 
ein für meine Bedürfnisse 
passendes Textverarbei¬ 
tungsprogramm zu erstel¬ 
len, bei dem ich vor allem 
auch die eigenen Zeichen¬ 
definitionen im Drucker 
durch Steuerbefehle ver¬ 
einfachen will; dies ist für 
die vielen mathematischen 
und physikalischen Son¬ 
derzeichen notwendig. 

In diesem Zusammen¬ 
hang habe ich mir einen 
Satz Kleinbuchstaben 
für den TI 99/4A mit 
(Teil-)Unterlängen kreiert, 
den ich hier vorstellen 
will. 

Die Originalbuchstaben 
werden „geliftet“: z.B. 
CHARPAT(“A“!! !)= 

“003 844447C444444“ 
wird neu 


CHAR(“A” ..)= 

“3844447C44444400“. 
Dadurch entsteht Platz 
für Unterlängen. Klein¬ 
buchstaben und Sonder¬ 
zeichen habe ich gemäß 
dem Programmlisting de¬ 
finiert. Durch die Zeilen 
11,12 und 13 wird der 
Vorgang auf dem Bild¬ 
schirm sichtbar. Die für 
den Physiker notwendigen 
Dimensionsklammern 
habe ich trotz Umlautede¬ 
finition „gerettet“, auf 
das Nummerzeichen und 
den Dollar, die ich nie im 
Text brauche. Ebenso 
habe ich ein Ohm- und 
ein Durchmesserzeichen 
eingefügt, sowie ein 
pi-Symbol erfunden. Da¬ 
mit sind technische Tex¬ 
te auf dem Bildschirm 
gut darstellbar. Wer sie 
nicht braucht, kann sie 
ja entsprechend ändern. 

Eckhard Müller 


1 CALL CLEAR 

2 FOR 1=33 TO 126 :: PRINT C 
HR*(I)J:: NEXT I 

3 CALL CHARPAT(91,P*):: CALL 
CHAR(60,P*):: CALL CHARPAT( 

93,P*>:: CALL CHAR <62,P*) 

4 CALL CHAR(39,"001C22414122 
1477“) 

5 CALL CHARPAT(48,P*):: CALL 
CHAR(79,P*)II CALL CHAR(48, 

"0038444C54644438") 

6 FOR A=33 TO 95 :: CALL CHA 
RPAT(A,P*):: Q*=SEG*(P*,3,14 
) 6c M 00 H :: CALL CHAR(A,Q*):: 
NEXT A 

7 CALL CHAR(91,"823844447C44 
4400") 

8 CALL CHAR(92,"853844444444 
3800") 

9 CALL CHAR(93,"440044444444 
3800") 


10 CALL CHAR(96,"3A448A92A24 
4B800") 

11 CALL CHAR(97,"000078043C4 
43A00 " ) 

12 CALL CHAR(98,"40407844444 
43800") 

13 CALL CHAR(99,"00003C40404 
03C00") 

14 CALL CHAR(100,"04043C4444 
443A00") 

15 CALL CHAR(101,"000038447C 
403C00") 

16 CALL CHAR(102,"1824203820 
207000") 

17 CALL CHAR(103,"00003A4444 
3C0438") 

18 CALL CHAR(104,"4040586444 
444400") 

19 CALL CHAR(105,"1000301010 
103800") 

20 CALL CHAR(106,"1000301010 
101020 ") 

21 CALL CHAR(107,"2020242830 
282400") 

22 CALL CHAR(108,"3010101010 
103800") 

23 CALL CHAR(109,"0000542A2A 
2A2A00") 

24 CALL CHARdlO, "0000582424 
242600") 

25 CALL CHAR(111,"0000384444 
443800") 

26 CALL CHAR(112,"00005C2222 
3C2020") 

27 CALL CHAR(113,"00003A4444 
3C0404") 

28 CALL CHAR(114,"0000341A10 
103800") 

29 CALL CHAR(115,"00003C403C 
023C00") 

30 CALL CHAR<116,"10107C1010 
100800") 

31 CALL CHAR(117,"0000444444 
443A00") 

32 FOR A=118 TO 122 :: CALL 
CHARPAT(A,P*):: Q*=SEG*(P*,3 
,14)&"00" :: CALL CHAR(A,Q*) 

:: NEXT A 

33 CALL CHAR(121,"0000442424 
180810") 

34 CALL CHAR(123,"440078043C 
443A00") 

35 CALL CHAR (124,"4400384444 
443800") 

36 CALL CHAR(125,"4400444444 
443A00") 

37 CALL CHAR(126,"1824242824 
242800") 






SERVICE 


ASSEMBLER LEICHT GEM 


Letztes Mal hatten wir uns mit zwei 
Punkten beschäftigt, die Anfängern in der Maschinen¬ 
sprache häufig Schwierigkeiten machen: 
Schreiben auf den Bildschirm und der Aufruf 
des Programmes. 

Heute wollen wir nun etwas mehr in die Arbeitsweise 
des TMS 9900 gehen. 


Der TMS 9900 besitzt 
keine internen Register, 
wie viele anderen Micro- 
prozessoren, sondern ver¬ 
wendet dazu 16 Register 
a 2 Bytes, die irgendwo 
im RAM liegen können. 
Auf den Anfang dieses 
Registersatzes zeigt der 
Workspacecounter (Ar¬ 
beitsbereichszeiger). Die¬ 
ser Workspacecounter 
kann mit dem Befehl 
LWPI geladen werden, 
wie wir es ja schon beim 
letzten Mal benutzten. 

Ein LWPI >2500 belegt 
also den Speicher wie 
folgt: 

> 2500 Register 0 

> 2502 Register 1 

> 2504 Register 2 

> 2506 Register 3 

> 2508 Register 4 

> 250A Register 5 

> 25 0C Register 6 

> 250E Register 7 
>2510 Register 8 
>2512 Register 9 
>2514 Register 10 
>2516 Register 11 
>2518 Register 12 

> 251A Register 13 

> 25 IC Register 14 

> 25IE Register 15 
Prinzipiell können diese 
Register im Programm be¬ 
liebig benutzt werden. 

Da einige aber auch be¬ 
sondere Bedeutung haben, 
sollten wir vorher schon 
einige Vereinbarungen 
treffen. So wird in RI 1 
bei einem Sprung zu ei- 
.nem Unterprogramm 
'mittels BL (Branch and 
Link, Sprung mit Siche¬ 
rung der Rückkehradresse 
des Programmzählers) ge¬ 
nau diese Rückkehradres¬ 
se abgelegt, d.h. wir soll¬ 
ten RI 1 nicht anderweitig 
benutzen. RI2 ist nur für 
CRU-Operationen (dazu 
kommen wir ein ander¬ 
mal) wichtig. Hier muß 
dann die CRU-Basisadres- 


se enthalten sein. RI3, 
R14 und R15 werden 
durch den Aufruf eines 
Unterprogramms mittels 
BLWP belegt, sind also in 
unserem Hauptprogramm 
verfügbar. Weiter kommt 
noch R0 besondere Be¬ 
deutung bei Schiebeope¬ 
rationen zu, das soll uns 
aber noch nicht interes¬ 
sieren. 

UNTERPROGRAMME 

Auch bzw. gerade in 
Assembler ist eine „Rat¬ 
tenschwanzprogrammie¬ 
rung“ ein sehr schlechter 
und auch unübersichtli¬ 
cher Programmierstil. 
Dennoch ist so etwas lei¬ 
der häufig zu sehen. 

Dabei erleichtern Unter¬ 
programme, vor allem 
wenn man viel program¬ 
miert, die Arbeit. 

Für eine bestimmte Lö¬ 
sung nimmt man nur das 
entsprechende Unterpro¬ 
gramm aus der Bibliothek. 
Dazu sollte man sich aber 
vorher die Benutzung der 
einzelnen Register genau 
überlegen. 

Üblicherweise benutzen 
wir R0 bis R2, da diese 
auch viel von den Hilfs¬ 
routinen wie VMBW usw. 
benutzt werden, für Wer¬ 
te, die sich dauernd än¬ 
dern. Damit wir für eigene 
Unterprogramme noch 
ein bißchen mehr zur Ver¬ 
fügung haben, nehmen 
wir dafür auch noch R3 
und R4. R5 und R6 kön¬ 
nen für Schleifenzähler 
reserviert werden, R8 und 
R9 bleiben dann für Wer¬ 
te, die sehr häufig benö¬ 
tigt werden und RIO Ver¬ 
wenden wir als weiteren 
Speicher für den Rück¬ 
sprung. Dann können wir 
in zwei Unterprogramm- 
ebenen nach folgendem 
Muster arbeiten: 


Hauptprogramm: 

BL @XX 

XX MOV RI 1,RIO 

BL @YY 
B *R10 

YY . 


In dem Unterprogramm 
YY darf dann RIO natür¬ 
lich nicht verändert wer¬ 
den. Die oben angeführte 
Aufteilung der Register 
ist natürlich nur als Vor¬ 
schlag zu werten. Je nach 
den Notwendigkeiten des 
Programms wird sie ent¬ 
sprechend geändert. 
Übrigens kann man bei 
einigen der Assembler¬ 
programmen bei den 
Registern das R auch weg¬ 
lassen, MOV RI 1,R10 
kann man dann auch 
schreiben als MOV 11,10. 
Schreibfaule Leute ma¬ 
chen das immer so. Es 
spart halt etwas Schreib¬ 
arbeit. 

Bei manchen Assembler¬ 
programmen können 
Labels, das sind solche 
Bezeichnungen wie XX 
und YY in dem Beispiel, 
nicht verwendet werden. 
Dann sind die Unterpro¬ 
gramme dem Hauptpro¬ 
gramm bei der Eingabe 
voranzustellen, damit wir 
uns jeweils die Startadres¬ 
se des Unterprogrammes 
merken und dann im 
Hauptprogramm einset- 
zen können, z.B. als 
BL @>2500. 

TEXTE AUF DEN BILD¬ 
SCHIRM SCHREIBEN \ 

I 1 

Bei jedem Programm % 

brauchen wir ja den Dia¬ 
log mit dem Benutzer. 
Dazu müssen Informatio¬ 
nen auf den Bildschirm 
geschrieben werden. 

Hier sind dann in Assemb¬ 
ler meist endlose Reihen 
von LI und BLWP zu 
sehen. Das Ganze läßt 
sich aber auch in einem 
Unterprogramm lösen: 

TEXT1 DATA >0002 

(Adresse) 


BYTE 16 (Länge) 
TEXT ‘Das ist ein 
Test* 

TEXT MOV *R1+,R0 
MOVB *Rl+,2 
SRL R2,8 
BLWP @VMBW 
RT 

Im Hauptprogramm muß 
dann das Unterprogramm 
wie folgt aufgerufen 
werden: 


LI RI,TEXT 1 
BL @TEXT 


Der Text ist wie folgt auf¬ 
gebaut. Erst kommen 
zwei Bytes (ein Wort), 
welches die Bildschirm¬ 
adresse enthält, wo der 
Text hingeschrieben wer¬ 
den soll. Dann kommt 
ein Byte, das die Länge 
des Textes enthält und 
dann der Text. 

Achtung: Soll das Pro¬ 
gramm vom Basic heraus 
aufgerufen werden, so 
ist der Screenoffset von 
>60 zu berücksichtigen, 
d.h. wir müssen alle Bytes 
einzeln über DATA oder 
BYTE eingeben mit ad¬ 
diertem Offset. Ähnliches 
gilt bei Assemblerpro¬ 
grammen, die die Anwei¬ 
sung TEXT nicht kennen, 
hier muß ebenfalls ein¬ 
zeln (mit oder ohne Off¬ 
set) eingegeben werden. 
Das Unterprogramm 
TEXT bereitet zuerst die 
Register für die Ausfüh¬ 
rung von VMBW vor. 

RI enthält die Startadres¬ 
se des Textes im Ram. 

So wird also zuerst R0 
mit der Bildschirmadres¬ 
se geladen. RI wird dabei 
automatisch um 2 erhöht. 
Dann brauchen wir noch 
in R2 die Anzahl der zu 
übertragenden Bytes, al¬ 
so die Länge des Textes. 
MOVB bewegt ein Byte 
in das höherwertige Byte 
von R2, SRL R2,8 ist ein 
Schiebebefehl und schiebt 
das Byte in das niederwer¬ 
tige Byte von R2. Mit der 
Hilfsroutine VMBW wird 
dann der Text in das VDP- 


52 




SERVICE 


ACHT FÜR DEN TI 99/4A 


Ram geschrieben. Mit 
kleinen Änderungen kann 
dieses Unterprogramm 
auch in Schleifen verwen¬ 
det werden, ohne daß im 
Hauptprogramm dauernd 
LI RI steht. 

SCHLEIFEN _ 

Einige Leser fragten 
auch schon nach der Rea¬ 
lisierung von FOR-NEXT- 
Schleifen in Assembler. 
Nun, das geht ganz ein¬ 
fach: 


FÜR EXPERTEN: 
AUTOSTART IN X-BASIC 

Der Editor/Assembler und 
das Mini-Memory kennen 
einen Autostart des Ma¬ 
schinenprogramms direkt 
danach, wenn es von der 
Diskette geladen worden 
ist. Der Lader des Exten- 
ded Basic kennt diesen 
Befehl leider nicht. Er läßt 
sich aber einfach nachbil¬ 
den: Der Trick funktio¬ 
niert über den User de- 


fined Interrupt. Die letz¬ 
ten Zeilen unseres Assemb¬ 
ler-Programms (nicht mit 
einem Line-by-Line-As- 
semblererstellt) heißen 
dann: 

AORG >83C4 

DATA START 

Damit wird als letztes im 
Ladevorgang die anwen¬ 
derdefinierte Interrupt- 
Routine mit der Startadres¬ 
se unseres Maschinenpro¬ 


gramms geladen. Wenn 
jetzt ein Interrupt ausge¬ 
führt wird, was ja alle 
50stel Sekunde erfolgt, 
wird das Programm ausge- 
fuhrt. In unserem Pro¬ 
gramm müssen wir dann 
nur ganz am Anfang 
noch einfügen: 

CLR@>83C4 
Damit nicht aus Versehen, 
wenn wir Interrupts zu¬ 
lassen, wieder von vorne 
begonnen wird. 

Heiner Martin 


LI R5.200 
LOOP . 

DEC R5 

JNE LOOP 

Zuerst wird ein Register, 
hier R5, mit der Anzahl 
der Schleifendurchläufe 
geladen. Dann folgt das. 
was wir in der Schleife 
machen wollen. Abschlie¬ 
ßend wird mit dem Be¬ 
fehl DEC der Inhalt von 
R5 jeweils um 1 ernied¬ 
rigt. Solange nicht 0 er¬ 
reicht wird (beim Befehl 
DEC wird das Equal-Bit 
im Statusregister des Pro¬ 
zessor gesetzt, wenn das 
Ergebnis 0 ist), führt der 
Befehl JNE (Springe wenn 
nicht gleich) in die 
Schleife. 

DER RÜCKSPRUNG 
ZU BASIC _ 

Wollen wir am Ende eines 
Maschinenprogramms 
wieder zu dem Programm 
zurückkehren, aus dem 
das Maschinenprogramm 
aufgerufen wurde, so ist 
<las ganz einfach zu 
realisieren: 

CLR @ >837C 

LWPI >83E0 
@ >0070 

Dieser Rücksprung führt 
in den GPL-Interpreter 
zurück, wobei zuerst das 
GPL-Statusbyte gelöscht 
wurde, um anzuzeigen, 
daß kein Fehler aufgetre¬ 
ten ist. Dann wird wieder 
der GPL-Workspace gela¬ 
den und das^Programm, 
welches die Maschinen¬ 
routine aufgerufen hat, 
weiter ausgeführt. 


KONSOLE ERWEITERN JA- 
ABER WAS GIBT ES ? 


Am Anfang steht natürlich die Frage, 
ob es überhaupt sinnvoll ist, den TI 99/4A zu erwei¬ 
tern, da er doch nun schon einige Zeit nicht 
mehr hergestellt wird. 

Häufig werden hier auch die relativ hohen Kosten 
gegenüber anderen Computern ins Feld geführt. 
Nun, diese Frage muß wohl jeder für sich 
selbst entscheiden. Ich halte den TI 99/4A, 
insbesondere im ausgebauten Zustand, 
immer noch für einen der besten Heimcomputer. 

So besitzt der TI 99/4A ja schon den 
Video-Controller Chip, der heute bei MSX-Computern 
ebenfalls Verwendung findet. 

Nun soll das hier aber nicht zu einem Plädoyer 
für den TI 99/4A werden, beschränken wir uns also 
auf die jetzt vorhandenen Möglichkeiten, 
denn auch wir bei der Redaktion arbeiten da an ein 
paar „Kleinigkeiten“, die bis vor kurzem noch für 
unmöglich gehalten wurden. 

DER SPRACH- DIE PERIPHERIEBOX 


beinhaltet auch die 
Stromversorgung der Kar¬ 
ten. Wer seinen TI 99/4A 
viel erweitern will, tut 
sicher gut daran, sich 
eine Peripheriebox zuzu¬ 
legen, auch wenn es etwas 
teuer ist, aber der schal- 
tungstechnische Aufwand, 
den hier TI betrieben hat, 
rechtfertigt sich später in 
höherer Zuverlässigkeit. 

Es gibt aber auch noch 
kleine Kombinationen, auf 
die ich weiter unten zu 
sprechen komme. 

DIE SPEICHER¬ 
ERWEITERUNG_ 

Die 32K-Byte Speicher¬ 


SYNTHESIZER _ 

Dieses kleine Kästchen 
wurde nur von Texas 
Instruments hergestellt 
und wird seitlich an die 
Konsole angesteckt. Es er¬ 
möglicht die Sprachaus- 
gabe mit dem TI 99/4A. 
Dazu wird aber entweder 
das Extended Basic oder 
der Terminal Emulator II 
benötigt (beides TI-Mo- 
dule). Dabei ergeben sich 
mit dem Terminal Emu¬ 
lator wesentlich mehr 
Möglichkeiten bei der 
Sprachausgabe. 


Nachdem ganz zu Anfang 
des TI 99/4A noch alle 
Erweiterungen von Texas 
Instruments in kleinen 
Kästchen zum seitlichen 
Anstecken an die Konsole 
herausgebracht wurden, 
entschied man sich wohl 
dann zu einer Box, in die 
die Erweiterungen in 
Form von einzelnen 
Steckkarten eingesetzt 
werden. Die Peripherie¬ 
box kann bis zu 7 Steck¬ 
karten und ein (bzw. 2 
bei Slimline) Disketten¬ 
laufwerk aufnehmen. Sie 


erweiterung gibt es so¬ 
wohl als Karte für die 
P-Box wie auch als „ex¬ 
terne“ Lösung, also als 
Kasten, der seitlich an die 
Konsole gesteckt wird. 
Um diese 32K-Speicher- 
erweiterung nutzen zu 
können, braucht man 
aber besondere Module. 
So kann das Extended 
Basic, das Mini-Memory 
und das Modul Tl-Calc 


(ein Tabellenkalkulations¬ 
programm) diese Erwei¬ 
terung nutzen, d.h. es 
steht mehr Speicherplatz 


für Programme zum Da- 





tenspeichern usw. zur 
Verfügung. Die Module 
Editor/Assembler, TI- 
Multiplan und der TI- 
Writer benötigen diese 
Speichererweiterung, kön¬ 
nen gar nicht ohne be¬ 
trieben werden. 

Übrigens ist, abgesehen 
vom Mini-Memory, As¬ 
semblerprogrammierung 
erst mit der Speicherer¬ 
weiterung möglich. 

Nun gibt es bei den ex¬ 
ternen Speichererweite¬ 


erWeiterungen, also de¬ 
nen, die seitlich an die 
Konsole kommen, aber 
die Frage der Stromversor¬ 
gung. Theoretisch kann 
die Konsole noch mit ei¬ 
ner Stromentnahme von 
50mA belastet werden. 
Dies wird aber seitens 
Texas Instruments für den 
Sprachsynthesizer reser¬ 
viert. Unbedenklich er¬ 
scheint es aber, wenn 
Speichererweiterungen 
mit statischen RAMs 


mit mehr als 32K-Byte, 
z.B. 128K-Byte. Dieses 
Mehr an Speicherplatz ist 
direkt von keinem der TI- 
Module, wie sie eben 
schon aufgezählt wurden, 
nutzbar, d.h. im Extended 
Basic stehen auch damit 
„nur“ 24K-Byte Pro¬ 
gramm- und 11 bzw. 13 
K-Byte Stack-Platz zur 
Verfügung. 

Spezielle Software, meist 
in einem ROM auf der 
Karte/Platine enthalten, 


DIE SCHNITTSTELLEN 
Der TI 99/4A ist von 
Haus aus nicht mit einer 
Schnittstelle, über die er 
Daten ausgeben und lesen 
kann, ausgerüstet. 

Das brauchen wir aber 
z.B. zum Anschluß von 
Drucker und Akustik¬ 
koppler. Es gibt hier für 
den TI einmal serielle 
RS232 (bzw. V24, was 
dasselbe ist) und parallele 
(Centronics) Schnittstel¬ 
len. Serielle Schnittstellen 



rungen in den Angeboten 
noch die Begriffe „dyna¬ 
misch“ und „statisch“. 
Prinzipiell ist das für den 
Anwender aber kein Un¬ 
terschied. Bei statischen 
RAMs (das sind die Spei¬ 
cherbausteine) ist manch¬ 
mal noch durch eine Bat¬ 
teriepufferung die Mög¬ 
lichkeit gegeben, Program¬ 
me über längere Zeit dar¬ 
in zu speichern. Ob das 
sinnvoll ist, muß hier je¬ 
dem einzelnen überlassen 


ebenfalls von der Konso¬ 
le versorgt werden. Der 
Stromverbrauch dieser 
Bausteine ist sehr gering. 
Dynamische Speicher¬ 
erweiterungen sollten 
aber eine eigene Strom¬ 
versorgung besitzen, 
sonst kann es, ist dazu 
ein Modul im TI 99/4A 
eingesteckt, welches viel 
Strom braucht, leicht zu 
einem Kollaps der Strom¬ 
versorgung in der Kon¬ 
sole kommen. 


läßt aber eine Nutzung des 
zusätzlichen Platzes, z.B. 
zum Zwischenspeichern 
von Daten, als schnellen 
Speicher von Programmen;, 
usw. zu. Auch kann er aus' 
Maschinenprogrammen 
recht einfach genutzt wer¬ 
den. Wenn Sie eine dieser 
größeren Speichererwei¬ 
terungen ins Auge gefaßt 
haben, erkundigen Sie 
sich deshalb vorher genau, 
welche Software dafür er- 
hätlich ist und was sie 


geben die Daten bitweise 
nacheinander aus, bei der 
parallelen werden 1 Byte 
(8 Bits) gleichzeitig über¬ 
mittelt. 

Beginnen wir aber wieder 
bei der originalen TI- 
Lösung. Auf der Karte 
für die P-Box befinden 
sich zwei RS232- und eine 
Parallel-Schnittstelle. 
Derartige Karten gibt es 
mittlerweile aber auch von 
anderen Herstellern. 
Ebenfalls werden externe 


bleiben. Wichtig ist bei Noch ein Wort zu den bietet. Geräte angeboten. Wichtig 

den externen Speicher- Speichererweiterungen ist, daß der Typ der 


54 











SERVICE 


Schnittstelle zu dem Ge¬ 
rät paßt, welches damit 
betrieben werden soll. 

Für einen Akustikkoppler 
zur Datenfernübertragung 
wird eine RS232-Schnitt- 
stelle benötigt. Zum An¬ 
schluß eines Druckers ist, 
je nach Ausrüstung des 
Druckers, eine RS232- 
oder eine parallele Schnitt¬ 
stelle geeignet. Hier darf 
man aber nicht durchein¬ 
ander kommen: Auch der 
Drucker hat eine Schnitt¬ 
stelle, der TI 99 4A 
braucht trotzdem eine, 
und zwar die passende 
zum Drucker. Hat der 
Drucker eine RS232-. 
so gibt es beim Anschluß 
an die für den TI 99/4A 
erhältlichen RS232- 
Schnittstellen allgemein 
kaum Probleme, fast im¬ 
mer können Standard-Ver¬ 
bindungskabel benutzt 
werden. Anders sieht es 
bei den parallelen, bei 
den Druckern meist als 
Centronics bezeichneten 
Schnittstellen aus. 

Hier ist man sich nicht 
ganz einig. Lassen Sie sich 
beim Kauf einer paralle¬ 
len Schnittstelle für den 
TI 99/4A lieber bestätigen, 
daß diese Schnittstelle mit 
dem von Ihnen gewünsch¬ 
tem Drucker auch problem¬ 
los arbeitet. Von Vorteil 
ist es auch, wenn das Ver¬ 
bindungskabel zum Druk- 
ker passend zum Typ 
gleich beim Lieferant der 
Schnittstelle gekauft wer¬ 
den kann. 

DISKETTENLAUF¬ 
WERKE_ 

Zum Betrieb eines Dis¬ 
kettenlaufwerkes wird 
erst einmal ein Disk-Con¬ 
troller benötigt. Diesen 
gibt es momentan, abge¬ 
sehen von den Kombina¬ 
tionslösungen, nur als 
Karte für die P-Box. 
Unterschiede der verschie¬ 
denen Angebote bestehen 
hauptsächlich in der 
Speicherkapazität auf Dis¬ 
kette. Der original TI- 


Controller kann ein- und 
doppelseitig Laufwerke 
bedienen, schreibt aber 
auf die Diskette mit „ein¬ 
facher Dichte“, d.h. auf 
jede Seite einer Diskette 
gehen 90 KByte. Die 
Controller von Fremdan¬ 
bietern können auch 
(wohlgemerkt, auch ori¬ 
ginale TI-Disketten kön¬ 
nen selbstverständlich 
ebenfalls abgearbeitet 
werden) mit doppelter 
Dichte die Disketten be¬ 
schreiben. Der Begriff 
sagt es schon, bei diesem 
Verfahren gehen dann bis 
zu 180K-Byte auf eine 
Diskettenseite. Leider ha¬ 
ben sich bei doppelter 
Dichte die Fremdanbieter 
nicht einigen können. Es 
werden verschiedene For¬ 
mate (das ist die Aufzeich¬ 
nungsweise auf der Dis¬ 
kette) verwendet. Der 
eine bringt 180K-Byte 
auf die Diskette und der 
andere 164K-Byte. Ich 
bin der Meinung, daß sich 
das Format mit 180K- 
Byte durchsetzen wird, 
zumal findige Leute das 
Betriebssystem des ande¬ 
ren Herstellers schon auf 
dieses Format hin geän¬ 
dert haben und Neuent¬ 
wicklungen ebenfalls auf 
die 180K-Byte setzen, wie 
man hört. 

Zum Controller gehört 
ein passendes Laufwerk. 
Darüber haben wir in der 
letzten TI-REVUE schon 
einiges geschrieben, so 
daß hier der Hinweis, daß 
nahezu alle 5 1/4” Lauf¬ 
werke mit 40 Spuren je 
Seite verwendet werden 
können, genügen möge. 
Kein Risiko geht man 
beim Kauf aber dann ein, 
wenn man das Laufwerk 
vom gleichen Händler be¬ 
zieht wie den Controller. 
Der Disk-Manager, das 
ist ein Teil des notwendi¬ 
gen Betriebssystems des 
Disk-Controllers, gehört 
zum Lieferumfang des 
Disk-Controllers. Hier gibt 
es aber auch Lösungen. 


die zum Betreiben des 
Managers eine Speicher¬ 
erweiterung verlangen. 
Dies sollten Sie vor dem 
Kauf mit dem Händler 
abklären. 

KOMBINATIONEN 

In letzter Zeit sind auch 
einige Kombinationen 
der oben erwähnten ein¬ 
zelnen Erweiterungen auf 
den Markt gekommen. 

Da gibt es zum Beispiel 
eine kompakte Erweite¬ 
rung, die seitlich an die 
Konsole angesteckt wird 
und 32K-Bvte Speicher¬ 
erweiterung, 3 Schnittstel¬ 
len (zwei RS232 und eine 
parallele) und den Disk- 
Controller enthält. Ziem¬ 
lich neu auf dem Markt 
sind auch 32K-Byte 
Speichererweiterungen 
mit Centronics-Schnitt- 
stelle. 

Prinzipiell gilt hier zu je¬ 
der einzelnen Erweiterung, 
die diese Kombinationen 
bieten, das oben angeführ¬ 
te. Wichtig ist aber hier, 
wie bei allen externen Ge¬ 
räten, daß der seitliche 
Bus des TI 99/4A durch¬ 
geführt ist, damit man 
eventuell noch weitere 
Erweiterungen an¬ 
stecken kann. 

BESONDERE 

ERWEITERUNGEN 

Unter diesem Untertitel 
sollen noch kurz einige 
besondere Erweiterungen 
besprochen werden, die 
sich nicht in die anderen 
Bereiche einordnen lassen. 
Mini-Assembler: Dies 
stellt eine kleine Speicher¬ 
erweiterung dar, die es 
ohne die 32K-Byte 
Erweiterung ermöglicht, 
mit dem Extended Basic- 
Modul Assemblerpro¬ 
gramme zu erstellen. 

Zum Lieferumfang gehört 
auch einige Software. 
Besitzer einer 32K-Byte 
Speichererweiterung brau¬ 
chen aber nur die Soft¬ 
ware. 


DOS 80: Unter dieser Be¬ 
zeichnung wird für den 
original Tl-Controller ein 
geändertes Betriebssystem 
in Form von 2 Eproms 
vertrieben, welches den 
Anschluß von wahlweise 
40 und 80 Spur-Laufwer¬ 
ken ermöglicht. Mit 80 
Spur-Laufwerken ergibt 
sich dann trotz einfacher 
Dichte eine Speicherkapa¬ 
zität von 180K-Byte pro 
Diskettenseite. 

80-Zeichen-Karte: Eine 
neu aus den USA kom¬ 
mende Karte für die P-Box, 
die einen eigenen Video- 
Controller enthält und 
damit eine 80-Zeichen- 
Darstellung ermöglicht. 

Um diese Darstellung 
aber benutzen zu können, 
bedarf es besonderer 
Software. Für den TI- 
Writer und Multiplan ist 
es so direkt nicht möglich. 

Z-8O-Karte: Eine Karte, 
die aus dem TI 99/4A ei¬ 
ne 2 Prozessor-Maschine 
macht. Damit soll auch 
CP/M möglich sein. Leider 
habe ich bisher keine wei¬ 
teren Informationen über 
diese Karte. 

TI99-PP: Eine parallele 
Druckerschnittstelle, die 
seitlich am TI 99/4A 
eingesteckt wird. Das be¬ 
sondere daran ist, daß 
die Software einige zu¬ 
sätzliche Befehle 
enthält. 

AUSBLICK _ 

Bei dieser Übersicht habe 
ich sicherlich einiges über¬ 
sehen,bei der Masse des 
Angebots war das nicht 
zu vermeiden. Auch wird 
in naher Zukunft noch 
einiges auf den Markt 
kommen. So ist unter 
anderem ein A/D-Wandler 
schon angekündigt. In 
jedem Fall werde ich ver¬ 
suchen, Sie in der TI- 
REVUE weiter zu 
informieren. 

Heiner Martin 


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Anschluß an unsere V.24 Schnittstelle. 


PERIPHERIE 


MODULSOFTWARE 


Extended Basic 
(Original TI) 

Extended Basic 
(dt. Nachbau) 

Editor/Assembler 
(32 K notw.) 

Tl-Writer 

(32 K notwendig) 

Multiplan 

(32 K notwendig) 

Mini Memory 
Terminal Emulator II 
Connect four, Yahtzee, 
Video Games II, 
Rechenkünstler je 
Attack, Chisholm Trail, 
Othello, Tombstone 
City, Tl-Invaders je 
Parsec, Alpiner, Indoor 
soccer, Car Wars je 
Fathom, Microsurgeon, 
Moonmine, Hopper, 
Statistik je 

Espial, Defender, 

Dig Dug, Tunnels of 
doom, Star Trek je 

Buck Rogers, Burger¬ 
time, Congo Bongo, 
Pirate’s Isle, Treasure 
Island je 

Video Chess, 

Ms. Pacman je 

Moon Patrol, 

Jungle Hunt, Donkey 
Kong, Popeye je 

Pole Position, 

Miner 2049 je 

Datenverwaltung 
und Analyse 


RS 232-Karte (Myarc) 399, 

32 K-Karte (Myarc) 449, 

P-Code-Karte 

(Original TI) 799, 

Compact Peripherie 
System 99 (Disccontroller 
DSDD, 32 K-RAM, 2xV-24, 

1 Centronicsschn.) 1200, 

dto. + 1 Laufwerk 

DSDD 1698, 

Externe 32 K- 

Erweiterung 299, 

dto. + 1 Centronics- 
schnittst. 359, 

Externes Druckermterface 
+ Kabel + Epson RX 
80 1299, 

dto.+ RX80FT+ 1519, 

dto.+ FX80+ 1819, 

dto. + Star SG-10 1279, 

2. Laufwerk extern 
Slimline DSDD mit 
Gehäuse + Netzteil 899, 

Sprachsynthesizer 189 

Grafiktablett 

(Supersketch) 239 

Modulexpander 
3-fach 125. 

8-fach 225 

Akustikkoppler Data- 
phon S 21 d + externe 
V-24-Schnittstelle 
+ Verbindungskabel 479 

Joystickinterface + 

2 Joysticks 

Quickshot II 99 

Fernbedienung 

(Original TI) 65 


JOCHEN GERHARDT & BETTINA VAN MEGERN GbR 
HÖHEN STR.74 b. 4 Düsseldorf 1. TEL.: 0211-776577,9-19 UHR 
oder 02107-4533, 10-18 UHR 


HeGa-Soft 

Software, Hardware und Literatur 
Postfach 1201 8044 Lohhof 


TD D ä t z=k 2 

Das universelle Date i progr arnm 
•für- den TI 
(benötigt Disc + 32 K) 


(benötigt Disc * 32 K) 


BÜCHER 

Editor/Assembler 
Handbuch dt. 98, 

Extended Basic 
Handbuch dt. 48, 

Mini Memory Spezial dt. 55, 

Assemblerhandbuch für 
das Mini Memory dt. 78, 

TI-99/4A intern in dt. 

(Betriebssystem, 

GPL, ROM...) 38, 

Alle Preise inkl. MwSt. zus. Versandkostenpauschale 
(Warenwert bis DM 1000,—/darüber): Vorauskasse 
(DM 8,-/20Nachnahme (DM 11,20/23,20). 
Ausland (DM 18,—/30,—). Versand nur gegen Vor¬ 
auskasse oder per NN; Ausland nur gegen Voraus¬ 
kasse. Gesamtpreisliste gegen Freiumschlag. 

CSV RIEGERT 

Schloßhofstr. 5, 7324 Rechberghausen, 

Tel. (0 71 61) 5 28 89 


DISKETTEN- UND 

CASSETTENSOFT- 

WARE 

Superbasic, Exbasic II + 
Painter, Extended Basic 
Compilrer, Graphicmaster, 
3-D-World, Forth, Apesoft, 
TI-Text, TI-Datei, Skat... 


"TI P r o-f i ö 
ID Data 2 + ID Konto 
(Siehe Einzelbeschreibungen) 


Die nächste 
TI-REVUE 
erscheint am 
28. August!