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Full text of "TI Revue Special Collection"

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VERSTECKTE 


NACH MASS 


IM TEST 


WIEDER VIELE 
TIPS & TRICKS 


DM 5,50/ÖS 46/SFR 5,50 


Nr. 4/85 — 1. Quartal — 


DAS 


MAGAZIN 


FÜR 


TI 99/4A 


&TI PC 


REVUE 













ACHTUNG ITI-99/4A Besitzer - ACHTUNG! TI-99/4A Besitzer 


Peripherie 

orig. Tl-Peripherie Erw.-Box mit 
Disk-Steuerkarte u. Laufwerk 1.480,- 

32 K-Byte RAM 
RS 232 Karte 
Externe Erweiterungen 
32 K-Byte RAM 
32 K-Byte RAM mit 


Centronics-Interface 


425,- 

398, - 

299,- 

399, - 


Zubehör 

Graphic Tableau 248,- 

Cartridge Expander(für3 Module) 128,- 
Akustikkoppler-Dataphon 298,- 

Dl N A 4- 4 Farb.-Drucker/Plotter 898,- 
Siim Line Disk-Laufwerk (DS DD) 650,- 


Einbausatz für 2 Slim Line 
Laufwerke in orig. Box 


96,- 


Module 

Extended Basic (deutsch) 
Mini Memory 
Terminal Emulator II 
Multiplan 
Editor Assembler 
Spiele von 
z. B. Moonmine 


Alle Preise incl. MwSt. zuzügl. 5,- DM Versandkosten. Lieferung per Nachnahme 
oder Vorkasse, ab 200,- DM versandkostenfrei. 

Fordern Sie unsere kostenlose Preisliste an. 


Programm-Service 



GmbH 


5584 Bullay 

Bergstraße 80 
Telefon 06542/2715 


2 















Nr. 4/85 

— 1. Quartal — 


IN DIESEM HEFT 
LESEN SIE 


DIALOG 


Turbo-Tape für den TI? 
Befehlsprobleme. 

Mein TI streikt, 
warum eigentlich? 

Nichts geht mit der 
Floppy für unter 
400 DM! 

Speicher-Erweiterung auch 
mit Mini-Memory? 
Prüfmodul für den 
TI — Gibt es das? 
RGB-Anschluß. 

Wer liefert mir 
Schaltpläne? 

Mein Drucker druckt 
nur 80 Punktspalten. 

Kann ein fertiges Modul 
gelöscht werden? 


SERIE-SERVICE & REPORT 


80 Kilobyte in der 
Konsole! Bauanleitung 
und Schaltplan. Mit 
Lieferadressen! 


Was Sie über den Umgang 
mit dem Speech-Synthesizer 


wissen müssen 


8-11 


Alle Bestellcoupons zum 
Herausnehmen 


Neue Tl-Clubs: 


26-27 


Computer-Rack im 

Eigenbau: Das 

Profimöbel für 100 Mark 

löst alle Platzprobleme 46—48 


Der TI in der 

Aktentasche: Prolite 49 


Die große 
Tl-Börse 


27/50-51 


TIPS & TRICKS FÜR DEN TI 99/4A 


Versteckte Befehle in den 
Tl-Modulen: Miniextended 
Basic gratis mitgeliefert 12—14 


.Software-Test: 

Neue Spielmodule 

für den TI 15 


Wichtig: Bitte lesen! 

Das Tagebuch einer 
Katastrophe! 28 


LISTINGS FÜR DEN TI 99/4A 


Intelligenztraining: 
eine Herausforderung an 
Ihre grauen Zellen! 


Up Draw: 

Markiert alle Textstellen 
9 


Sea-Battle: 
Schiffe-Versenken 
einmal anders 


Hubert: 

Nicht ganz einfach! 


Survivor: 

Ein Strategie-Spiel, 
nichts zum Ballern 


24+29 


30—35 


35-39 


42-45 




Grüß Gott- 
Gruezi — 
Guten Tag 

Leider mußten wir 
die vierte Ausgabe der 
TI-REVUE mit erhebli¬ 
cher Verspätung auslie¬ 
fern. Wir können uns an 
dieser Stelle nur tausend¬ 
mal entschuldigen und 
sagen, es wird nicht wie¬ 
der Vorkommen. Auch 
für uns war und ist die 
Situation mehr als unbe¬ 
friedigend und so haben 
wir uns natürlich Gedan¬ 
ken gemacht, wie wir 
Ihren Wünschen besser 
gerecht werden können. 
Dies war nur durch die 
personelle Aufstockung 
des TI-REVUE-Teams 
zu schaffen. Nun sind 
leider Leute aus dem 
journalistischen Fach mit 


viel Wissen über den TI 
99/4A nicht wie Sand 
am Meer zu finden. 

Um so erfreuter waren 
wir schließlich, daß wir 
Heiner Martin, bekannt 
durch mehrere Artikel 
über den TI 99/4A und 
erfahren im Zeitschriften¬ 
geschäft, für eine Mit¬ 
arbeit im Redaktionsteam 
gewinnen konnten. 

Das in der letzten Aus¬ 
gabe angekündigte 
,,heiße Telefon“ für Eure 
Fragen steht ebenfalls 
zur Verfügung. 

Unter der Telefon¬ 
nummer 073 1 133220 
stehen Euch jeden 
Diensta g von 15 bis 
19 Uhr Experten für 
Eure Fragen zur Ver fügung. 

Das nächste Heft kommt 
Ende April/Anfang Mai, 
also nicht versäumen 
und bis dahin die besten 
Grüße von 

Eurem TI-REVUE-Team 


LIEBE LESER. 

Für diese Ihre 
TI-REVUE mußten Sie 
statt, wie bisher, 

DM 4,80 siebzig Pfen¬ 
nig mehr bezahlen. 

Wir bedanken uns, 
daß Sie uns trotzdem 
die Treue gehalten 
haben. 

Diese Preiserhöhung 
ist von uns nicht ge¬ 
wollt, im Gegenteil. 
Leider aber haben 
Deutschlands Papier¬ 
fabriken in den letzten 
Wochen — einen welt¬ 
weit herrschenden 
Papiermangel ausnut¬ 
zend — ihre Preise so 
satt erhöht, ■: daß 
wir gezwungen waren, 
auch unseren Verkaufs¬ 
preis anzuheben, um 
wenigstens einen Teil 
der gestiegenen 
Kosten auffangen zu 
können. 


Und nicht vergessen: 

Seid Ihr mit dem Heft un¬ 
zufrieden, sagt es uns. 

Seid Ihr zufrieden, sagt 
es weiter. 


























LESERBRIEFE 


TURBO-TAPE FÜR 
TI 99/4A? 

Ich besitze den TI 99/4A 
seit Oktober 84, ich bin 
auch sehr zufrieden mit 
ihm. Ich wollte fragen, 
ob es Für den TI 99/4A ' 
ohne Extended Basic, 
eine Art ,,Turbolader“ 
gibt? 

Christof Kintzel 
6633 Wadgassen 

Ein Turho-Tape gibt es 
für den TI 99/4A unse¬ 
res Wissens bisher nicht. 
Dabei arbeitet der TI 
99<4A wie viele andere 
Computer auch: Jeder 
Datensatz wird auf Band 
doppelt zur Sicherheit 
gespeichert Bei den 
Turbo-Tape-Programmen 
wird diese Sicherheit zu¬ 
gunsten der Schnellig¬ 
keit vernachlässigt und 
jeder Datensatz nur ein¬ 
mal geschrieben. Dies ist 
natürlich auch beim TI 
9914A möglich und viel¬ 
leicht hören wir darüber 
in der nächsten Zeit von 
einem unserer Leser 
mehr 


KLAPPENFRAGE 


Warum hat der Sprach¬ 
synthesizer eine Klappe? 
Peter Danzeisen 
6000 Frankfurt 70 

Die Klappe am Speech- 
Synthesizer war für be¬ 
sondere Sprachmodule 
vorgesehen. Wohl schon 
während der Entwicklung 
des Speech-Synthesizers 
ist Texas Instruments 
aber wieder davon abge¬ 
kommen, denn auf der 
Platine befindet sich über¬ 
haupt keine Möglichkeit 
zur Anbringung eines 
Steckers. - 


BEFEHLSPROBLEME 


Mit dem Wunsch, meinen 
TI 99/4A endlich in Ma¬ 
schinensprache program¬ 
mieren zu können und so¬ 
mit selber schnelle Pro¬ 
gramme zu schreiben, 
kaufte ich mir das Mini- 
memory Modul. Doch 
schon beim Auspacken 
die erste Enttäuschung. 


Das Handbuch ist in eng¬ 
lisch verfaßt. Nach dem 
Durchblättern die zweite 
Enttäuschung: Wo ist die 
Befehlsliste des TMS 9900: 
Man kann doch nicht oh¬ 
ne diese Liste in Maschi¬ 
nensprache programmie¬ 
ren. Nun meine Frage an 
Sie: Wo bekomme ich die 
Befehlsliste und wie genau 
programmiert man in 
Maschinensprache mit 
dem MINIMEM? 

Günter Voit 
8442 Geiselhöring 

Die Anleitung zum Mini- 
memorv ist zugegebener¬ 
maßen etwas mager Wir 
können Ihnen nur den Rat 
geben, bei einem noch 
mit Tl-Produkten aktiven 
Fachhändler nach einem 
Anleitungsbuch zum Edi¬ 
tor-Assembler zu suchen 
Sehr hilfreich ist auch 
das .,16 Bit Microprozes- 
■ sor Kursbuch" von Texas 
Instruments, welches lei¬ 
der momentan nicht mehr 
erhältlich ist. In diesem 
wird zwar nicht speziell 
auf den TI 9914 A ein ge¬ 
gangen, aber die Arbeits- 
weise des TMS 9900 
wird sehr gut in deutsch 
erklärt. Wir werden in der 
nächsten Zeit in der TI¬ 
RE VUE verstärkt auf das 
Thema Assembler ein¬ 
geh en 


TI STREIKT 


Heute bekam ich zum er¬ 
sten Mal die wirklich gute 
TI-REVUE. Durch die 
große Anzahl der Veröf¬ 
fentlichungen unter der 
Rubrik „Fragen und Ant¬ 
worten“ fühle ich mich 
ermutigt, Ihnen mein Pro¬ 
blem zu schildern: Wenn 
mein TI mit irgend einem 
Modul (meist Ext.-Basic) 
betrieben wird, setzt er 
nach 40 Minuten meist 
aus, d.h. die FCTN sowie 
ALPHA LOCK Tasten 
reagieren beim Drücken 
nicht mehr. Ebenso pas¬ 
siert beim Drücken von 
1, 2, 3, 4, 5 sowie Z, C, 

X, B nichts. Für mich ist 
dann meist das Programm 
weg, da Abspeichern folg¬ 
lich (Csl; DSK1) unmög¬ 
lich ist. Selbst nach Aus- 


und Wiedereinschalten 
der Konsole bleibt der 
Fehler erhalten; er ist nur 
durch ca. lOmaiiges Her¬ 
ausziehen und Wiederein¬ 
stecken des Moduls zu be¬ 
heben. Da diese Gewalt¬ 
tour weder meinen Ner¬ 
ven noch der Konsole gut¬ 
tut, bitte ich Sie freund- 
lichst um Rat. 

Roland Kurz 
8500 Nürnberg 1 

Als erstes würden wir Ih¬ 
nen empfehlen, den Stek- 
ker des Extended Basic 
Moduls und den Modul¬ 
stecker in der Konsole zu 
reinigen Benutzen Sie da¬ 
zu aber auf gar keinen 
Fall Kontaktspray, son¬ 
dern nur ölfreies Reini¬ 
gungsspray aus dem Elek¬ 
tronik-Fachhandel (z.B 
Kontakt WL) Sprühen 
Sie dieses Spray (nicht zu¬ 
viel) auf die Kontakte des 
Moduls und wischen Sie 
dann mit einem nicht fa¬ 
sernden Tuch den Schmutz 
ab Zum Putzen des Mo¬ 
dulsteckers in der Konso¬ 
le können Sie einen klei¬ 
nen Holzstab zu Hilfe neh¬ 
men, damit Sie den Stek- 
ker auch innen durch den 
Modulschacht erreichen. 
Hilft Ihnen das nicht wei¬ 
ter, sollten Sie einmal ein 
anderes Extended Basic 
Modul von einem Bekann¬ 
ten probieren. Hilft das 
auch nicht, müssen Sie 
wohl oder übel Ihre Kon¬ 
sole zu Texas Instruments 
zur Reparatur einschicken. 
Wenn es hilft; ist Ihr Ex¬ 
tended Basic Modul defekt. 


KOPIEREN? 


Aufgrund Ihres Artikels 
„Floppy für unter 400 
DM“ in Heft 1/84 der TI¬ 
RE VUE habe ich mir vor« 
kurzem das im Artikel ge¬ 
nannte BASF-Laufwerk 
6106 zugelegt. Nachdem 
ich das Laufwerk wie be¬ 
schrieben angeschlossen 
halte, mußte ich leider 
feststellen, daß das 
Kopieren einer Diskette 
mit Hilfe des Diskmana¬ 
gers 2 nicht möglich war. 
Das BASF-Laufwerk war 
dabei als Laufwerk 2 co¬ 
diert! Nach einigen Stun- 

4 


den intensiver Fehlersu¬ 
che kam ich zu folgender 
Erkenntnis: Im Einzelbe¬ 
trieb funktionierte das 
BASF-Laufwerk (codiert 
als Disk 2) ohne Fehler, 
sobald ich aber das TI- 
Laufwerk an das Daten¬ 
kabel der Diskettensteuer¬ 
karte anschließe, kann ich 
Daten nur noch vom TI- 
Laufwerk erhalten. Der 
Versuch, den Katalog ei¬ 
ner im BASF-Laufwerk 
enthaltenen Diskette zu 
erhalten, führt z.B. zur 
Fehlermeldung “06”, also 
“keine Diskette“ bzw. 
“kein Antrieb“. Da ich 
das Laufwerk gebraucht 
gekauft habe, nehme ich 
an, daß eine oder mehrere 
Brücken/Reiter, wie sie 
z.B. zur Codierung des 
Laufwerks benutzt wer¬ 
den, falsch gesteckt sind. 
Meine eigenen Kenntnisse 
in diesem Punkt sind lei¬ 
der mehr als mangelhaft, 


Leserbriefe sind uns 
Haben Sie technische Frag« 
Sie uns das auch. 
Postfach 1107, 

ACH? 

In wenigen Wochen steht 
Jeden Dienstag von 1 
Rufnummer 0731/332 


so daß ich Sie bitten möch¬ 
te, mir, falls ipöglich, die 
Positionen der Brücken 
auf der Laufwerksplatine 
mitzuteilen. Falls dies 
nicht geht, wäre ich Ihnen 
für eine weiterführende 
Information (z.B. eine 
Kontaktadresse oder ähn¬ 
liches) sehr dankbar. 
Norbert Markoswski 
4400 Münster 

Der Fehler kann daran 
liegen, daß Sie die Ab-' 
schlußwiderstände nicht 
aus dem Laufwerk in der 
P-Box, wie in der Anlei¬ 
tung zum Disketten-Lauf- 
werk von Texas Instru¬ 
ments beschrieben, ent¬ 
fernt haben. Wenn das 
Laufwerk alleine einwand¬ 
frei arbeitet, liegt es be 
stimmt nicht an den 
Jumpern, sondern höch¬ 
stens noch an den Ver¬ 
bindungskabeln. 





LESERBRIEFE 


DREIMAL M 

Ich hätte folgende Fragen 
zu der Bauanleitung Für 
eine 64K-Erweiterung Für 
200 DM (Ausgabe 3/84): 

1. Ist ein Anschluß der 
Speichererweiterung auch 
dann möglich, wenn ich 
nur das MM-Modul besitze, 

2. oder kann die Erweite¬ 
rung mittels MM-Modul 
nur durch Assembler an¬ 
gesprochen werden? 

3. Stehen für dessen Be¬ 
nutzung die gesamten 
64K zur Verfügung, oder 
können nur 24K genutzt 
werden - in der Anleitung 
zum MM ist von einem 
24K-Segment bei ange¬ 
schlossener Erweiterung 
die Rede. 

4. Können Sie mir einen 
Handel nennen, über den 
ich die Platine beziehen 
kann? 

Siegfried Kretzschmar 
5800 Hagen 1 


immer willkommen. 

*n und Probleme, schreiben 
(\btlg. Leserbriefe, 

8044 Lohhof. 

rUNG! 

unser ,,heißes Telefon!“. 

5 bis 19 Uhr unter der 
20. Unbedingt notieren! 

Selbstverständlich ist ein 
Anschluß der Speicherer¬ 
weiterung auch mit dem 
Mini-Memory möglich 
Die komplette Speicher¬ 
erweiterung ist mittels 
Assembler ansprechbar 
Aus dem TI-Basic können 
Sie die Speichererweite¬ 
rung nützen zum Speichern 
von Daten und Program¬ 
men. wie es im Mini- 
Memcrv-Handbuch be¬ 
schrieben ist Die Speicher¬ 
erweiterung ist in zwei 
Teile unterteilt (von der 
CPU-Adressierung her be¬ 
trachtet). die niedrige 
Speichererweiterung um¬ 
faßt <V KByte und liegt 
2000-3FFF. die hohe Spei¬ 
chererweiterung liegt auf 
der A dresse A 000-FFFF 
und umfaßt insgesamt 
24Byte. Dies ist im MM- 
Handbuch als 24K-Seg- 
ment bezeichnet Wie man 
aus dem TI-Basic auch 


auf die niedrige Speicher¬ 
erweiterung über das MM 
zugreifen kann, obwohl 
es nach dem Handbuch 
des MM nicht geht, hat 
Armand Marx in der letz¬ 
ten T/-REVUE beschrie¬ 
ben 

LANGGESUCHTES 

ZUBEHÖR 

Als Texas Instruments mit 
dem TI 99/4A Ende 1983 
in den letzten Zügen lag. 
nutzte ich die Gelegenheit 
und kaufte mir für 248,- 
DM eine Konsole und ein 
Kassettenrekorderkabel. 
Leidergab es lange kaum 
Zubehör zu kaufen. z.B. 
ein Extended Basic Mo¬ 
dul. In Ihrer Ausgabe 
Nr. 3 haben nun verschie¬ 
dene Firmen all das lang¬ 
gesuchte wieder angebo- 
ten. mir fehlt das Wissen 
übereinen sinnvollen Aus¬ 
bau des Systems. Als erstes 
möchte ich mir das Ex- 
Basic Modul kaufen. Lei¬ 
der ist in den Prospekten 
nie beschrieben, ob man 
jeweils die Erweiterungs¬ 
box benötigt. Gleichzeitig 
werden für mich nicht im¬ 
mer verständliche Aus¬ 
drücke benutzt. Verschie¬ 
dene Module werden als 
extern oder/und intern 
verkauft. Kann man. 
wenn man das neu auf 
dem Markt befindliche 
Assemblerpaket hat, das 
System weiter ausbauen? 
Es gibt noch viel mehr 
Fragen.. .. 

Ralf Petersen 
3108 Winsen 

Das Extended Basic ist in 
jedem Fall eine lohnende 
Anschaffung Ihre Verwir¬ 
rung bei den internen und 
externen Angeboten kön¬ 
nen wir verstehen, hier 
scheint so manches nicht 
geklärt zu sein Üblicher¬ 
weise redet man von In¬ 
tern, wenn das Gerät in 
die P-Box oder direkt in 
die Konsole kommt Ex¬ 
tern sind Geräte wie Spei¬ 
chererweiterung, oder 
RS232, die neben dem 
TI 99/4A in kleineren se¬ 
paraten Gehäusen unter¬ 
gebracht sind. Wobei ja 
dann die P-Box auch ex¬ 


tern wäre, alles klar? 

Nein? Im Zweifelsfall fra¬ 
gen Sie den Händler ge¬ 
nau, ob das Gerät für die 
P-Box ist oder eigenstän¬ 
dig funktioniert. Bei den 
Modulen benötigen nur 
LOGO II(Speichererwei¬ 
terung), Tl-Writer und 
Editor/Assembler/Spei¬ 
chererweiterung und Disk- 
Controller mit Laufwerk) 
besondere Erweiterungen 
Eine RS232-Schnittstelle 
brauchen Sie, wenn Sie ei¬ 
nen Drucker anschließen 
wollen Extended Basic 
und das Mini-Memory 
können die Speichererwei¬ 
terung nutzen, brauchen 
sie aber nicht unbedingt 
Ein Diskettenlaufwerk ist 
von jedem Modul aus an¬ 
sprechbar. das Daten spei¬ 
chert Wenn Sie eine Spei¬ 
chererweiterung haben, 
brauchen Sie die Hard¬ 
wareerweiterung des 
neuen Assemblerpaketes 
für Extended Basic der 
Fa. Radix nicht. Wenn Sie 
noch weitere Fragen ha¬ 
ben, wir sind gern bereit, 
diese zu beantworten. 

PRÜFMODUL - 
WO GIBT ES DAS? 

Bei meinem TI 99/4A 
mit Peripheriebox, Dis¬ 
kette und 32K-Erweite- 
rung ist die Einsteckkarte 
mit paralleler und seriel¬ 
ler Schnittstelle nicht mehr 
in Ordnung. Wenn ich den 
Drucker anspreche, be¬ 
komme ich die Meldung 
“Drucker nicht angeschlos¬ 
sen“. Der Drucker mit pa¬ 
ralleler Centronic-Schnitt- 
stelle läuft an einem ande¬ 
ren TI 99/4A einwandfrei. 
Wahrscheinlich habe ich 
beim Herausziehen der 
Schnittstellenkarte nicht 
lange genug gewartet 
(5 Minuten) oder die Pe¬ 
ripheriebox war noch an¬ 
geschaltet, so daß der pa¬ 
rallele Ausgang (PIO) 
nicht mehr läuft. Bitte tei¬ 
len Sie mir mit, ob Ihnen 
Erfahrungen über diese 
Fehler vorliegen. Beson¬ 
ders interessiert mich: 

„Wie kann ich feststellen, 
was kaputt ist? “ Wie ich 
hörte, gibt es ein Modul 
von Texas zur Selbstprü¬ 


fung des TI 99/4A und 
der Pe'ripheriebox. Kön¬ 
nen Sie mir einen Tip ge¬ 
ben, wer das Modul liefert, 
und was es kostet oder 
wie und wo kann eine 
Reparatur schnell und 
preisgünstig erfolgen? 
Günter Steinmüller 
Rüsselsheim 

Ein Diagnose-Modul für 
den TI 99/4A gibt es 
wohl bei Texas Instru¬ 
ments, aber es ist unse¬ 
res Wissens nicht im Han¬ 
del erhältlich. Auch ist 
das Modul nur für die 
Konsole, in der P-Box 
kann damit nichts über¬ 
prüft werden. Repara¬ 
turen führt Texas Instru¬ 
ments selber aus. Bevor 
Sie Ihr Gerät aber zur 
Reparatur einschicken, 
sollten Sie in jedem Fall 
noch einmal überprüfen, 
ob die P-Box richtig am 
Rechner angeschlossen ist, 
und die RS232-Karte sau¬ 
ber in der P-Box steckt. , 
Wollen Sie zur Selbsthilfe 
greifen (das sollte aber 
nur jemand tun, der viel 
Erfahrung mit dem Aus¬ 
löten von ICs aus doppel¬ 
seitigen Platinen hat!), 
so tippen wir auf die 
74LS251 und 74LS259 
(je nur einer auf der Karte 
en thalten) Diese ICs 
scheinen etwas empfind¬ 
lich zu sein, haben sie 
doch bei einigen Versu¬ 
chen der Redaktion, die 
alle nicht zur Nachah¬ 
mung empfohlen sind, 
schon ab und zu ihren 
Geist aufgegeben. ■ 

RGB-ANSCHLUSS 
FÜR TI? 

1. Gibt es eine Schaltung 
zum Anschluß eines Fern¬ 
sehers mit blau/grün/rot- 
Eingang an den TI? Z.B. 
Grundig P 40-145. 

2. Gibt es eine Schaltung 
zum Anschluß eines Farb¬ 
fernsehers ohne Monitor¬ 
eingang an den TI? (Direkt 
natürlich, nicht über HF). 

3. Kann das laufende 
Stocken beim Ablauf iei- 
nes Programmes (String- 
Speicher) durch den Ein¬ 
bau eines Zusatz-Speichers < 
bzw. Speichererweiterung « 



LESERBRIEFE 


abgestellt werden? Wenn 
ja, was bietet sich da an? 

4. Ist die unter 3 geschil¬ 
derte Eigenart beim Ein¬ 
satz eines Mini-Memory 
weg oder ist dies ohne 
Einfluß? 

Allgemeine Fragen: Kön¬ 
nen Sie einen Artikel 
über mögliche Erweite¬ 
rungen bringen mit Er¬ 
klärungen, z.B. was ist 
ein Mini-Memory, wo¬ 
zu dient es, was ist außer¬ 
dem erforderlich? 

Ulrich Neumann 
4780 Lippstadt 

Einen RGB-Modulator 
gibt es bisher noch nicht 
für den TI 99/4A, je¬ 
doch haben einige Fach¬ 
händler diesen in ihren 
Listen angekündigt. Der 
direkte Anschluß eines 
Farbfernsehers ist je 
nach Fabrikat des Fern¬ 
sehers theoretisch wohl 
möglich, aber wohl nur 
durch einen Fernsehtech¬ 
niker zu realisieren. Soll¬ 
te sich Ihr Fernseher mit 
einem ,,Composite-Video- 
Eingang“ ausrüsten lassen, 
so können Sie von Texas 
Instruments einen Schal¬ 
tungsvorschlag erhalten, 
der dann in den normalen 
Modulator eingebaut wird. 
Selbstbau ist aber auch 
hier notwendig. Unter Ex- 
tended Basic bringt Ihnen 
eine Speichererweiterung 
in jedem Fall Vorteile in 
Bezug auf das Warten bei 
einer ,,Garbage Collec¬ 
tion“, wie man das Aus¬ 
sortieren von ungültigen 
Strings nennt, da hier das 
Programm und die nume¬ 
rischen Variablen dann in 
der Speichererweiterung 
abgelegt sind. So steht für 
die Strings ein erheblicher 
größerer Platz zur Verfü- ' 
gung. Das Mini-Memory 
hilft Ihnen hier nicht wei¬ 
ter. Bezüglich den Erwei¬ 
terungen werden wir uns 
in den nächsten Ausgaben 
näher mit einigen Artikeln 
beschäftigen. Die Masse 
der Angebote macht aber 
eine schnelle und umfas¬ 
sende Information nahe¬ 
zu unmöglich, würde ja 
auch mehrere Hefte der 
TI-REVUE füllen. 

* 


MINIMEM UND 
SCHALTPLÄNE 


Ende Juli 1984 habe ich 
die erste Nr. Ihrer Zeit¬ 
schrift TI-REVUE gekauft 
und habe sie ganz gut be¬ 
funden. Ich habe einige 
Fragen: Was für Vorteile 
bietet das Minimem gegen¬ 
über dem Editor/Assemb¬ 
ler-Paket, wenn 32K- 
Speichererweiterung vor¬ 
handen ist? Ist für Editor/ 
Assembler unbedingt Disk 
nötig? Wo sind Schaltplä¬ 
ne für das TI 99/4A- 
System (einschließlich Pe¬ 
ripherie-Box) erhältlich? 
Klaus Kromer 
7770 Überlingen 

Schaltpläne für den TI 
99/4A gibt es bei Texas 
Instruments Deutschland. 
Dort waren auch einmal 
Schaltpläne für die P-Box 
erhältlich, ob es sie heute 
noch gibt, können wir 
nicht sagen. Für den 
Editor/Assembler ist un¬ 
bedingt ein Diskettenlauf¬ 
werk notwendig. Die Vor¬ 
teile des MM gegenüber 
dem EditorIAssembler 
liegen in zusätzlichen na¬ 
hezu 8KByte RAM, die 
von Assemblerprogram¬ 
men genutzt werden kön¬ 
nen. Mit dem Editor/ 
Assembler kann allerdings 
wesentlich komfortabler 
in Maschinensprache ge¬ 
arbeitet werden . 

* 


ZEILENSPRUNG 


Ich bitte um die Beant¬ 
wortung folgender Fra¬ 
gen: Vorausschicken muß 
ich, daß ich mit zwei 
TI-99/4A arbeite ein¬ 
schließlich zwei Bildschir¬ 
men + Kassettenrecorder 
+ int. Diskettenlaufwerk 
+Schönschreibdrucker 
„Silver Reed EC 42 C“. 
Ich benutze die Anlage 
teilweise auch beruflich. 
Außerdem bin ich kein 
Jüngling mehr und habe 
deshalb ein bißchen 
Schwierigkeiten mit der 
ganzen Programmierefei. 
Frage 1) “DELETEN“: 
Um eine Zeile aus einem 


Programm zu entfernen, 
genügt es, wenn man 
FCTN 1 drückt. Was oder 
welcher Befehl ist not¬ 
wendig, um aus einem 
Programm mehr als eine 
Zeile zu „deleten“? In 
TI-Basic und in Extended 
Basic. 

Frage 2): Nochmals 
MBI-Interface^-Im Heft 
3/84 war ein Beitrag eines 
Herrn Werner Hassler. Die¬ 
ser hat den gleichen 
Schönschreibdrucker wie 
ich und ich würde gern 
zwecks Gedankenaus¬ 
tausches mit ihm in Ver¬ 
bindung treten. Können 
Sie mir seine genaue An¬ 
schrift bekanntgeben oder, 
falls nicht möglich, ihn 
um Rückantwort an mei¬ 
ne Adresse bitten? 
osef Bachmaier 
ostfach 2221,D 
6000 Frankfurt 

Um mehr als eine Zeile im 
Programm zu löschen, 
gehen Sie wie folgt vor: 
Zeilennummer eintippen 
und mit Cursor unten 
(Functn X) Zeile auf den 
Bildschirm holen. Dann 
Taste ERASE (Functn 3) 
drücken, der Text ver¬ 
schwindet. Nun wieder 
Cursor nach unten 
(Functn X) drücken und 
die Zeile wird im Pro¬ 
gramm gelöscht, die näch¬ 
ste erscheint auf dem Bild¬ 
schirm. Das Spiel können 
Sie solange wiederholen, 
bis alle gewünschten 
Zeilen gelöscht sind. Das 
Tl-Journal können Sie 
über die Firma Hegasoft, 
Postfach 1107, 8044 
Unterschleißheim, be¬ 
ziehen. 


DRUCKERFRAGEN 


Ich bin seit ca. 1 Jahr im \ 
Besitz eines Seikosha \ 
GP-1000 Mark II, den ich 
an das MBI der Fa. Klein 
angeschlossen habe. Beim 
Normal- und Breitdruck 
ergeben sich keine Pro¬ 
bleme. Wenn ich jedoch 
in die Betriebsart „graphi¬ 
sches Darstellen“ umschal¬ 
te CHR$(8), druckt der 
Seikosha mir bei folgen- - 
dem Listing 
200 OPEN# 1:“RS232. 

BA=4800.DA=8“ 


210 PRINT# 1:CHR$(8) 
215 FOR X=1 TO 188 
220 PRINT# 1 :CHR$ 
(170):::NEXT X 
nur 80 Punktspalten in 
einer Zeile aus, dann geht 
er in die nächste Zeile. 

Nun meine Frage: Warum 
druckt der Drucker nicht 
alles in eine Zeile? Was 
ich auch tue, er druckt 
mir, in der Betriebsart 
„graphisches Darstellen“, 
nur 80 Punktspalten aus. 
Liegt nun irgendwo ein 
Defekt vor oder was habe 
ich falsch gemacht? Ich 
habe außerdem herausge¬ 
funden, daß in Ihrer De¬ 
zemberausgabe, in der 
die richtigen Stellungen 
der DIL-Schalter im MBI 
geschrieben sind, alle auf 
ON geschalteten Schalter 
auf OFF müssen und um¬ 
gekehrt. 

Thomas Zimmermann 
6200 Nordenstadt 
Die RS232-Schnittstelle 
des TI 99/4A besitzt ein 
komfortables Betriebs¬ 
system. Dieses sendet am 
Ende eines Datensatzes 
jeweils ein CHR$( 13) 
und ein CHR$( 10), auch 
als CR und LF bezeich¬ 
net. CR bedeutet dabei 
Wagenrücklauf und LF 
Zeilenvorschub. Dies ver¬ 
anlaßt den Drucker, wie¬ 
der am Anfang einer 
neuen Zeile anzufangen. 
Wird normaler Text ge¬ 
druckt, sind diese beiden 
Zeichen wichtig, im Gra¬ 
fikmodus stören sie aber 
meist, wie in diesem 
Fall. Die Länge von 80 
Zeichen resultiert aus ei¬ 
ner weiteren Eigenschaft 
der RS232-Schnittstelle: 
Wird keine Datensatzlänge 
angegeben, wird ein 
Fehlerwert von 80 Zei¬ 
chen angenommen. Am 
einfachsten lösen Sie das 
Problem, wenn Sie die 
Zeile 200 wie folgt än¬ 
dern: 

200 OPEN#lfRS232. • 
BA=4800.DA=8. CR “. 

Das. CR veranlaßt die RS 
232-Schnittstelle, kein 
CR und LF auszusenden. 
Wollen Sie dann eine neue 
Grafikzeile beginnen, müs¬ 
sen Sie diese Zeichen mit 
PRINT#\:CUR$(13); 
CHR$( 10) an den Drucker 
ausgeben. 


6 



LESERBRIEFE 


JOYSTICK-ABFRAGE 


Ich besitze einen TI 99/ 

4A und Extended Basic. 
Und möchte eine Joystick¬ 
abfrage ohne Call Joyst. 
(...), sondern mit call 
Peek (A,B) durchführen. 

Ist das möglich, wenn ja, 
welchen Wert muß die 
Speicherstelle A haben? 

Ich bitte Sie höflichst, 
dieses Problem in Ihrer 
Zeitschrift zu behandeln, 
oder mich schriftlich in 
Kenntnis zu setzen. Hier 
noch ein Tip für TI 99/4A: 
Eine Computerzeitschrift 
verneinte eine Anfrage ei¬ 
nes Lesers, der wissen woll¬ 
te, ob der “NEW“-Befehl 
als Statement mit Exten¬ 
ded Basic, ohne Memory- 
Expansion möglich sei. Es 
ist es doch. Hier mein Vor¬ 
schlag (Listing), zu New 
as Statement: 

1 ON BREAK NEXT 


Restliche Programmzeilen 
m 

5ÖÖÖ PRINT “WOLLEN 
SIE NOCH EIN SPIEL?” 
:: CALL KEY(0,K.S):: 

IF K = 74 THEN 1 ELSE 
IF K = 78 THEN 5010 
ELSE 5000 

5010 ON ERROR 5030 
5020 RUN “ ” 

5030 END. 

Erklärung: 5000 = Abfra¬ 
ge, 5010 vermeidet die 
Ausgabe “1/0 ERROR 50 

in.“,5020 RUN“” 

löscht das Programm. 
Werner Achleitner 
A9423 St. Georgen 
Vielen Dank für den Tip 
Er funktioniert aber nur, 
wie Sie schon schrieben, 
ohne Speichererweiterun^ 
Mit Speichererweiterung 
kann sich der Rechner 
aufhängen! Nun aber zur 
Joystick-Abfrage: Diese 
wird im TI 99 /4A durch 
die sogenannte CRU 
durchgeführt, dies ist eine 
spezielle serielle Schnitt¬ 
stelle in der CPU Somit 
ist eine Abfrage mit Call 
PEEK nicht möglich Das 
Gleiche gilt übrigens auch 
für die Tastatur. 


MODUL LÖSCHBAR? 


Kann der Inhalt eines TI- 
Steckmoduls gelöscht und 


ein anderes Programm 
eingegeben werden und 
wie macht.man das? Es 
gibt genügend preiswerte 
Steckmodule im Handel 
und man hätte vielleicht 
die Möglichkeit, häufig be¬ 
nutzte Programme (Da¬ 
ten oder Textprogramme) 
schneller zu laden, als mit 
einem Kassettenrecorder, 
den wohl die meisten als 
Massenspeicher besitzen, 
möglich ist. Kennen Sie 
Firmen, die für TI 99/4A 
Steckmodule hersteilen 
oder solche mit selbst ent¬ 
wickelten Programmen 
versehen können? Gibt es 
Datenprogramme, die nur 
mit der Tastatur. XB- , 
Modul und 32K-speicher- 
erweiterung lauffähig sind? 
Ich möchte die Daten nur 
auf dem Bildschirm lesen 
können und in der Lage 
sein, die Daten schnell zu 
finden. Leider sind die TI- 
Module Datenverwaltung 
und Analyse/Statistik 
sowie Text- und Dateiver¬ 
waltung nur begrenzt er¬ 
setzbar (können nicht auf 
die Speichererweiterung 
zugreifen). Diese Module 
sind sonst hervorragend. 
Heinz Bernhardt 
5060 Bergisch-GIadbach2 
In den Modulen von Texas 
Instruments sind ROM 's 
bzw. GROM's eingebaut, 
die sich nicht löschen las¬ 
sen. Leider ist die von Ih¬ 
nen vorgeschlagene preis¬ 
günstige Lösung daher 
nicht möglich. Größere 
Datenverwaltungen , die 
unter X-Basic laufen und 
mit Kassettenrekorder 
einsetzbar sind, kennen 
wir leider im Moment 
nicht. Das liegt wohl auch 
an der relativ langatmigen 
Speicherprozezedur von 
Datensätzen auf dem Kas¬ 
settenrekorder. Die Modu¬ 
le Datenverwaltung und 
Analyse, Statistik und 
Text- und DcCteiverwaltung 
besitzen hier eine besonde¬ 
re Routine zum Speichern 
und Laden der Daten. Prin¬ 
zipiell ist es möglich, eige¬ 
ne Programme auf Modul 
zu bringen, besonders 
wenn sie in TI-Basic ge¬ 
schrieben sind. Die Fa. 
Sunware in den USA bie¬ 
tet so etwas an, ist aber 
für den einzelnen Anwen¬ 


der viel zu teuer, da sich 
diese Firma an kommer¬ 
zielle Softwareanbieter 
wendet. 


TI 99/4A INTERN 


207 Seiten, zahlreiche 
kommentierte Listings, 
kart. DM 38 — 

ISBN 3-88180-008-5 
Verlag für Technik und 
Handwerk 
Baden-Baden 
Vertrieb Fa. Radix Büro¬ 
technik, Hamburg 


Wieder einmal hat eine 
sehr zurückhaltende In¬ 
formationspolitik eines 
Heimcomputerherstellers 
nur zeitlich begrenzten 
Erfolg gehabt: In diesem 
Buch sind die kompletten 
kommentierten Listings 
des Betriebssystems des 
TI 99/4A enthalten. 

Dabei wird nicht nur das 
im ROM enthaltene Be¬ 
triebssystem, sondern auch 
der Inhalt der drei GROM’s 
erklärt. Dazu gehört na¬ 
türlich auch der Basicinter- 
preter. Dabei wurde den 
vielen, bisher nicht be¬ 
kannten Routinen wesent¬ 
lich mehr Aufmerksam¬ 
keit geschenkt, als den 
Routinen , die üblicher¬ 
weise nur als Hilfe von 
Assembler-Programmen 
ausgenutzt werden und 
deren Anwendung in Pu¬ 
blikationen von Texas 
Instruments beschrieben 
sind. In den GROM’s ist 
ja eine besonders für den 
TI 99/4A entwickelte 
Programmiersprache mit 
dem Namen GPL (Gra¬ 
phics Programming 
Language) enthalten. 

Da in diesem Buch die In¬ 
halte dieser GROM’s er¬ 
klärt werden, erübrigt es 
sich beinahe zu erwähnen, 
daß hier erstmals auch 
alle GPL-Befehle und de¬ 
ren Aufbau vollständig er¬ 
läutert sind und damit die¬ 
se Sprache dem Anwender 
zugänglich gemacht wird. 
Dieses Buch ist ein Muß 
für jeden, der sich näher 
mit dem Innenleben des 
TI 99/4A beschäftigen will. 
Es erfordert aber vom 
Leser einige Kenntnisse 
in der Maschinensprache 
des TI 99/4A. 

7 


ERWEITERTES 
EXTENDED BASIC VON 

MECHATRONIC _ 

Es ist kaum zu glauben, 
aber wahr: Von der Sindel- 
fmger Firma Mechatronic, 
dem deutschen Lizenzneh¬ 
mer für das Original TI- 
Extended Basic, kommt 
die Nachricht, daß dieses 
Extended Basic erweitert 
wurde. Die Erweiterung 
umfaßt einen kompletten 
Grafik-Befehlssatz (über 
35 neue Befehle), der 
allerdings nur mit der 
Speichererweiterung nutz¬ 
bar ist. Dabei ist die Gra¬ 
fik sehr schnell und er¬ 
laubt den Zugriff auf den 
ganzen Bildschirm, auch 
wenn im Einzelnen nur 
ein Fenster von 128x120 
Punkten angesteuert wer¬ 
den kann. Das Fenster 
kann aber mehrfach auf 
dem Bildschirm abgebildet 
werden. 

Selbstverständlich ist jeder 
Punkt in diesem Fenster 
einzeln anzusteuern. 

Auch ohne die Speicherer¬ 
weiterung stehen neue Be¬ 
fehle zur Verfügung. An 
erster Stelle ist hier wohl 
eine Hardcopy-Routine 
für Matrixdrucker zu nen¬ 
nen, die natürlich auch 
mit der Grafik nutzbar ist. 
VPEEK und VPOKE las¬ 
sen einen direkten Zugriff 
auf das Ram des Video- 
Controllers zu. Weiter gibt 
es die Möglichkeit, mit 
CALL MOVE den Inhalt 
ganzer Speicherblöcke zu 
verschieben. Zwei zusätz¬ 
liche Befehle ermöglichen 
nun auch mit dem Kasset¬ 
tenrekorder den Zugriff 
auf Maschinenprogramme. 
CALL RESTORE löst das 
leidige Problem, daß im 
bisherigen Basic des TI 
99/4A bei Restore keine 
Variable eingegeben wer¬ 
den konnte, und CALL 
FIND sucht einen String 
in einem Array. Das 
Mechatronic Extended 
Basic plus bietet natürlich 
noch mehr. Sie ist ab 
April 1985 lieferbar und 
wird ca. DM 300,— kosten. 
Besitzer des bisherigen 
Lizenznachbaues von 
Mechatronic können Ihr 
Extended Basic für ca. 

100,— DM bei Mechatro¬ 
nic erweitern lassen. 









80 KB FÜR UNTER 20t 



Kaum ein Bericht hat so große Wellen geschlagen 
wie die 80 Kilobyte für unter 200 Mark 
von Armand Marx in der letzten Ausgabe. Hier nun 
die versprochene Fortsetzung mit Bauanleitung 
und Schaltplan! 


8 










TIPS & TRICKS 


MARK! 



Zuerst möchte ich vorausstellen, daß 
meine handgestrickte Speicherplatine 
mit dem Tl-Original voll kompatibel 
ist, es also keiner besonderen Befehle 
bedarf, um sie zum Laufen zu brin¬ 
gen. 


Sie läßt sich ebenso von den TI- 
Modulen wie von Basic oder Assemb¬ 
ler-Anwenderprogrammen anspre¬ 
chen. Inzwischen habe ich die Schal¬ 
tung leicht abgeändert und Flip- 
Flops sowie Gatter durch ein 4-Bit- 
Schieberegister Type: 74LS95 er¬ 
setzt. Dies ergibt ein besseres Timing 
und verringert den Kabelsalat auf der 
Platine, kann aber durch Pin-Kompa- 
tibilität mit dem 2fach-Flipflop be¬ 
treffend Spannungsanschlüsse dieses 
auf der Platine ersetzen. 

1. BESCHREIBUNG 


1) Platine aufbauen, genau nach 
Elektor-Angaben Nr. 136 von 
4/82 und Nr. 153 von 9/83 sowie 
Nachlese Nr. 155 von 11/83. 

2) Alle Brücken löten wie im Schalt¬ 
plan von 9/83 eingezeichnet außer: 
Brücke 1-1’ ersetzen durch Brücke 
2-1’ (Anschluß von DBIN) 

Für die Adressdekodierung: 

Neue Brücke löten zwischen 
2+3 und x+y 

(Dekodierung LOW-Memory 
auf 2000) 

(Neue Brücke löten zwischen 
A+B+C+D+F und v+w 
(Dekodierung HIGH-Memory 
auf A000) 

3) Kondensator C5 auf 220pf wie 
im Schaltplan von 9/83 einge¬ 
zeichnet 

4) Trimmer CI habe ich mit gutem 
Ergebnis durch Festkondensator 
68pf ersetzt 

5) Nun gibt es zwei Möglichkeiten: 
4-Bit-Schiebe-Register extern an¬ 
schließen oder um IC22-Fassung 
alle Leiterbahnen absäbeln außer 
Pin7 (Masse) und Pin 14 (+5 Vcc) 

6) Leiterbahn auftrennen ab Pin8 
IC8 (N31) zwischen Ausgang N31 
und Rest. Dazwischen kommt die 
Schaltung, die Texanisch in 
RAM(sch) übersetzt und damit 
die Platine zum Laufen bringt. 

7) Weitere Angaben entnehmen Sie 
aus dem Schaltplan. 

II. WIRKUNGSWEISE _ 

Die Schwierigkeiten bei dynami¬ 
schen RAMs liegen wie gesagt in 
den benötigten Pausen zum 
REFRESH sowie in den PRE- 
CHARGE-Phasen beim Adress- - 
abholen. 

Hierzu kann man den Prozessor stop¬ 
pen, was sich aber negativ auf das 
Zeitverhalten auswirkt. Optimal ist 
die Benutzung der vom Prozessor 
zur Verfügung gestellten Pausen. 

Diese Technik wird hier verwendet, 
das heißt, der Prozessor merkt 
nichts vom Vorhandensein des 
Speichers. Dieser steht aber zur ste¬ 
tigen Verfügung. 


Das spezielle Problem beim 99er ist 
nun, daß er als 16-Bitter meistens 
2 Bytes hintereinander anspricht. 

Bei INTERUPTS (Assembler) kann 
er sich aber auch zwischen 2 Bytes 
einen Befehl abholen. - 
Die Aufgabe des Schieberegisters 
ist es, in beiden Fällen jeweils eine 
Pause von 330ns vor Zugriff einzu- . 
schieben. Dies gibt den RAMs die 
Chance, die jeweils neue Adresse ab¬ 
zuholen. Den REFRESH erledige 
ich direkt über MEMEN und zwar 
unabhängig davon, ob die Platine 
gerade angesprochen wurde oder 
nicht. 

Dies ergibt im ungünstigstem Falle 
eine Zykluszeit von 2/js und ein 
paar Zerquetschte, also 256 Reihen 
mal 2ms ergibt ± 512ms zwischen 
2 Refresh-Zyklen. Wenn man weiß, 
daß 2ms nötig sind und wir etwa 
viermal schneller sind, kann nichts 
passieren. 

Zum Schluß wünsche ich Ihnen 
noch viel Spaß mit Ihrer neuen 
Platine, die jetzt auf 32KB voll 
funktionsfähig ist. 

Im Augenblick schlummern auch 
bei mir noch 32KB ungestört vor 
sich hin. Dieser Zustand wird sicher 
nicht andauern, es gilt nur einen 

Die Platine hat die Bestellnum¬ 
mer EPS 8201 7 von Elektor, 
Elektör- Verlag, Postfach 1150, 

D 5133 Gangelt 1. Zusätzlich 
eine weitere eventuelle Bezugs¬ 
adresse: Edicta-Versand, Linden¬ 
straße25, D 6290 Weilburg- 
Waldheim J 7; 

Weg zu finden, sie optimal zu nut¬ 
zen, der jedermann befriedigt. 
Übrigens gibt es, wie aus dem Schalt¬ 
plan ersichtlich, auch eine Möglich¬ 
keit, die Platine in der TI-Box unter¬ 
zubringen. Eine solche Version ist 
bei mir im Einsatz. Leider war dabei 
die größte Schwierigkeit die Be¬ 
schaffung der entsprechenden 60- 
Pin-Platinenstecker. Nach vergebli¬ 
chem Suchen habe ich diese schlie߬ 
lich selbst gebaut, aus zwei abge¬ 
schliffenen und zusammengeklebten 
Universal-Platinenhälften mit 
2.54 mm Leiterbahnen. Keine 
Arbeit für Neurotiker. 

Zur Peripherie-Box noch eine 
Warnung: ACHTUNG! 

Die Spannungsausgänge in der 
Peripherie-Box (Pin 1,2, 57—60) 
sind entgegen manchen Angaben 
nicht geregelt! 

Bei Direktanschluß machen Sie aus 
Ihrer Platine einen Toaster! Also 
unbedingt Spannungsregelung Zwi¬ 
schenschalten! Dies empfiehlt sich 
auch aufs Wärmste (sic) bei Einbau 
in der Konsole. 


Armand Marx 











PO«C| 


ooec| 

































Kühlkörper 


















TIPS & TRICKS 


\ 


MINI EXTENDED- 
BASIC 

IN TI-MODULEN 


240 CLOSE Ml 

250 OPEN Ml:"DSK1.PRKDATA",S 
EQUENT1AL,INTERNAL,INPUT ,VA 


RIABLE 

' 

260 

FOR 1=1 

TO R 

270 

PRINT I 


280 

FOR J=1 

TO F 

290 

CALL H( 

1 , 1 0 , J , T ) 

300 

IF T= 1 

THEN 380 

310 

INPUT *4 1 : D , 

320 

PRINT D 

■ 

9 

330 

IF D=-9 

. 9999999999999E 


In Heft 1 hatten wir kurz über eini¬ 
ge versteckte Befehle im Datenver- 
waltungs- und Statistikmodul be¬ 
richtet. Inzwischen überließ uns 
ein interessierter User eine ausführ¬ 
liche englischsprachige Dokumen¬ 
tation dieser Befehle. Die beschrie¬ 
benen Routinen sind sowohl im 
Datenverwaltungs- als auch im 
Statistikmodul enthalten und kön¬ 
nen immer dann, wenn das Modul 
eingesteckt ist, von Basic aus er¬ 
reicht werden. In gewisser Weise • 
könnte man diese Module also als 
Mini-Extended-Basic bezeichnen. 
Nun zu den einzelnen Unterpro¬ 
grammen. 


DAS PREP-UNTERPROGRAMM 


Dieses Unterprogramm wird benutzt, 
um einen definierten Datenbereich 
im VDP-Ram zu definieren. Dieser 
Bereich kann auch von anderen Un¬ 
terprogrammen zur Handhabung 
von Daten benutzt werden. Der 
Aufruf erfolgt über ein CALL- 
statement in der folgenden Form: 
CALL P(V), 

wobei V der Anzahl der zu reservie¬ 
renden Bytes (numerischer Wert) 
entspricht. 

V ist eine numerische Konstante, 


Variable oder ein Ausdruck, der die 
Anzahl der Bytes, die für den Daten¬ 
bereich zu reservieren sind, festlegt. 
Die Maximalgröße, die vom Daten¬ 
verwaltungsmodul aus'festgelegt 
werden kann, ist 12048 Bytes. 

Wenn jedoch der Disc-Kontroller 
angeschlossen ist, benötigt dieser 
einige Bytes VDP-Ram. In diesem 
Fall reduziert sich die Maximalan¬ 
zahl der zu reservierenden Bytes 
auf 10000. Beim Statistikmodul 
sind es 7440 Bytes ohne Disc- 
Kontroller und 5392 Bytes mit 
dem Disc-Kontroller. Die größtmög¬ 
lichen Werte, die Sie mit dem Prep- 
Unterprogramm festlegen können, 
ersehen Sie aus der nachfolgenden 
Tabelle: Wenn kein Disc-Kontroller 
angeschlossen ist oder nach der fol¬ 
genden Eingabe 

Call-Files(O) 13 820 

Call-Files(l) 12 768 

Call-Files(2) 12 250 

usw. (Nicht bei allen Kontrollern 
möglich) 

Für jedes zusätzliche File müssen 
Sie 5 18 Bytes abziehen-. Wenn V 
größer als der größte erlaubte Wert 
ist, wird ein „Not enough memory“ 
angezeigt. Um Probleme mit Variab¬ 
len, die vielleicht anderweitig schon 
benutzt wurden, zu vermeiden, soll¬ 
te ein Call Prep jeweils als Direktbe¬ 


fehl durchgeführt werden, und die¬ 
sem Befehl ein New Befehl folgen. 
Wenn der obengenannte Prep-Befehl 
aus einem Basic-Programm heraus 
aufgerufen wird, wird die Fehlermel¬ 
dung „illegal Call“ angezeigt. 

Mit dem Prep-Comand reservierte 
Datenbereiche bleiben erhalten, 
bis Basic mittels bye oder ShiftQ 
(Quitt) verlassen wird. 


DAS LOAD-UNTERPROGRAMM 


Dieses Unterprogramm wird benutzt, 
um Daten-Files von einem Extern¬ 
gerät in den Speicherbereich, der 
vorher mit dem Prep-Unterprogramm 
reserviert wurde, hineinzuladen. 

Der Aufruf erfolgt in der Form: 

Call L (V$,V) 

V=Rückgabevariable (numerischer 
Wert) 

VString kann ein Strinkonstante- 
Variable oder ein Stringausdruck 
sein, der die Datei, die zu laden ist, 
bezeichnet. V ist ein numerischer 
Ausdruck, in welchem die Load- 
Routine mittels eines Codes angibt, 
ob das Einladen der Daten erfolg¬ 
reich war oder nicht. 0 bedeutet, daß 
es einen Fehler gegeben hat. Jeder 
andere Wert bedeutet, daß das Ein¬ 
laden erfolgreich war. Mögliche Feh¬ 
lerursachen sind: 

1. Die angegebene Datei oder das 
Gerät existiert nicht. 

2. Es wurde kein Datenbereich mit¬ 
tels Call P vorbereitet. 

3. Der definierte Dateibereich ist zu 
klein. 

4. Sonstige Ein- und Ausgabefehler. 

Hinweis: Datenverwaltung-Statistik 
und die Load-und Save-Routinen 
benutzen Dateien im Programmfpr- 
mat. Dies bedeutet, daß die Datei¬ 
länge 256 Datensätze beträgt. 

Aus diesem Grund wird die tatsäch¬ 
liche Größe einer Datei auf ein 
Vielfaches von 256 aufgerundet. Dies 
bedeutet, daß es möglich sein kann, 
eine Datei zwar abzuspeichem, je¬ 
doch später nicht mehr in den glei¬ 
chen Speicherbereich zurückzuladen. 


DAS SAVE-UNTERPROGRAMM 


Dieses-Unterprogramm wird benutzt, 
um Dateien aus dem mittels dem 
Prep-Unterprogramm reservierten 
Speicherbereich in ein externes Ge¬ 
rät abzuspeichern. 

Der Aufruf erfolgt in der Form 
Call S (V$,V) wobei V$ gleich Da¬ 
teiname (Stringausdruck), V=Rück- 
gabevariable (numerischer Ausdruck) 
ist. VString ist ein Stringkonstante-, 
Variable oder Ausdruck, die die 
Datei, die abgespeichert werden soll, 
angibt. V ist ein numerischer Aus¬ 
druck, in welchem das Unterpro- 


12 




IO REM MANUELL EINGEBEN: 

20 REM CALL FILES <1) 

30 REM CALL P(IOOOO) 

40 REM NEW 
50 REM RUN 

lOO CALL L("DSK1.PRKFILE",C) 
HO IF C=0 THEN, 540 
120 OPEN #1 :."DSK1 . PRKHEADER" 
,SEQUENTIAL, INTERNAL,OUTPUT , 
VARIABLE 

130 CALL H(1,1,0,F«) 

140 CALL H<1,5,0,F) 

150 CALL H(1,6,0,R) 

160 PRINT «l:F«,F,R • 

170 PRINT FS,F,R 
180 FOR 1=1 TO F 
190 CALL H‘<1,9,I,F*> 

200 CALL H(1, 10, I , T) 

210 CALL H <1, 11, I,W) 

220 IF TOI THEN 250 
230 S=S+W+1 
240 GOTO 260 
250 S = S + 9 

260 CALL H <1, 12, I , D) 

270 PRINT 441 ,REC i:F$,T,W,D 
280 PRINT f*;t;w;d 
290 NEXT I 
300 CLOSE-#1 

310 OPEN 44 1 : " DSK 1 . PRKDAT A " , S 

EQUENTIAL,INTERNAL,OUTPUT,VA 

RIABLE S+2 

320 FOR 1=1 TO R 

330 PRINT I 

340 FOR J=1 TO F 

350 CALL H(1,10 , J , T ) 

360 IF T=1 THEN 430 
370 CALL G<1,I,J,C,D) 

380 IF C=0 THEN 400 

390 D=—9.9999999999999E+127 

400 PRINT 441 :D 

410 PRINT D 

420 GOTO 480 

430 CALL G< 1,I,J,C,F$) 

440 IF C=0 THEN 460 
450 F$=“ " 

460 PRINT #l:FS 
470 PRINT F*f" M ; 

480 NEXT J 
490 PRINT 4*1:" " 

500 PRINT 
510 NEXT I 
520 CLOSE #1 
530 STOP 

540 PRINT "ERROR IN LOADING 
PRK FILE !!"5"LADEFEHLER PRK 
FILE !!" 

550 STOP 


IO REM MANUELL EINGEBEN: 

20 REM CALL FILES(l) 

30 REM CALL P<10000) 

40 REM NEW 
50‘REM RUN 

lOO OPEN 441:"DSK1.PRKHEADER M 
,SEQUENTIAL,INTERNAL,INPUT , 
VARIABLE 

1IO INPUT #i:f«,f,r 
120 PRINT F*,F,R 
130. CALL H<0,1,0,F«) 

140 FOR 1=1 TO F 

150 INPUT 44 1 , REC i:F#,T,W,D 

160 print f$;t;w;D 
170 CALL H<9,9,I,F*> 

180 CALL H(O,IO,I,T) 

190 IF T=4 THEN 220 
200 CALL H(O,11,I,W) 

210 IF T< 3 THEN 230 
220 CALL H(O, 12, I , D) 

230 NEXT I 
240 CLOSE #1 

250 OPEN ♦41:" DSK 1 . PRKDATA" , S 
EQUENTIAL, INTERNAL, INPUT , VA 
RIABLE 

260 FOR 1=1 TO R 
270 .PRINT I 
280 FOR J=1 TO F 
290 CALL H(1,10,J,T) 

300 IF T=1 THEN 380 
310 INPUT 44l:D, 

320 PRINT DJ 

330 IF D=-9.9999999999999E+1 

27 THEN 360 

340 CALL G(0,I,J,D) 

350 GOTO 440 

360 CALL G(2,I,J,D) 

370 GOTO 440 
380 INPUT 441 :F«, 

390 PRINT F$; H 

400 IF F*= H " THEN 430 

410 CALL G<0,I,J,F*> 

420 GOTO 440 

430 CALL G<2, I , J,F*) 

440 NEXT J 
450 INPUT 441 : F* 

460 PRINT F* 

470 NEXT I 
480 CLOSE 441 

490 CALL S("DSK1.PRKFILE",C) 

500 IF C THEN 520 

510 PRINT "ERROR IN SAVING P 

RKFILE"i"SPEICHERFEHLER PRKF 

ILE" 

520 STOP 


» 


13 


TIPS & TRICKS 


gramm anzeigt, ob das Abspeichern 
erfolgreich war oder nicht. V=Null 
bedeutet, daß es einen Fehler gege¬ 
ben hat. Jeder andere Wert bedeu¬ 
tet, daß das Abspeichem erfolgreich 
war. Aus folgenden Gründen kann 
es zu Save-Fehlem kommem- 

1. Das angesprochene Gerät existiert 
nicht. 

2. Der Datenbereich wurde nicht 
gefunden. 

3. Sonstige Ein- und Ausgabefehler. 


DAS ACCEPT-UNTERPROGRAMM 

Dieses Unterprogramm wird dazu 
benutzt, Dateneingaben von der 
Tastatur aufzunehmen und anschlie¬ 
ßend an einer genau bezeichneten 
Bildschirmposition wiederzugeben. 

Die Unterprogrammroutine wird 
mittels Call A aufgerufen und kann 
in folgenden Formen geschrieben 
werden: 

1. Call A (Y,X,W,C,V,L,H) 

2. Call A (Y,X,W,C,V) 

3. Call A (Y,X,W,C,V,F) 

4. Call A (Y,X,W,C,V$) 

wobei die Werte folgende Bedeutung 
haben: 

Y=Bildschirmposition (Zeile) 
(numerischer Ausdruck) 
X=Bildschirmposition (Spalte) 
(numerischer Ausdruck) 
W=Feldlänge (numerischer Ausdruck) 
C=Rückgabecode (numerische 
Variable) 

V=Rückgabevariable (numerische 
Variable) 

V$=Rückgabevariable (Stringvariable) 
L=unterer Wert (numerischer Aus¬ 
druck) 

H=oberer Wert (numerischer Aus¬ 
druck) 

F=Feldnummer (numerischer Aus¬ 
druck) 

Y bezeichnet die vertikale Position 
auf dem Bildschirm. 

Die Werte können von 1 für die erste 
Zeile auf dem Bildschirm bis 24 für 
die unterste Zeile auf dem Bild¬ 
schirm reichen. 

X bezeichnet die Spalte auf dem 
Bildschirm. Die Werte gehen von 
1 für ganz links außen bis 28 für 
ganz rechts außen. Wenn einer oder 
beide dieser Werte größer als der 
maximal erlaubte Wert ist, wird von 
diesem so lange der größterlaubte 
Wert abgezogen, bis ein gültiger Wert 
erreicht ist. Das bedeutet, wenn 
Y=34 und X=60 ist, werden die Da¬ 
ten auf der Bildschirmposition Y=10 
und X=4 angezeigt. Wenn einer oder 
beide Werte kleiner als 1 sind, so 
wird er auf 1 gesetzt. Das bedeutet: 
Y=0 und X=-5 gibt die Bildschirm¬ 
position Y=1 und X=l. 

W bezeichnet die Feldlänge. 


Wenn dessen Wert größer ist als die 
verbliebene Zeilenlänge, wird das 
Feld am rechten Ende des Bild¬ 
schirms abgeschnitten. 

C ist eine numerische Variable, in 
der ein Code ausgegeben wird. 

Der Code ist eine Ganzzahl von 
1 bis 7 mit folgenden Bedeutungen: 

1= gültiges Datenfeld wurde einge¬ 
geben. 

2=ein leeres Datenfeld wurde einge¬ 
geben. 

3=AID wurde gedrückt 
4=REDO wurde gedrückt 
5=PROC’D wurde gedrückt 
6=BEGIN wurde gedrückt 
7=BACK wurde gedrückt 
Diese Rückgabevariable macht es 
möglich, den Programmablauf ent¬ 
sprechend der Dateneingabe (z.B. 
bei leerem Datenfeld oder den spe¬ 
ziellen Funktionstasten) entspre¬ 
chend zu steuern. Im allgemeinen 
wird dieser Befehl mit einem ON 
GOTO Statement ausgewertet. 

Z.B. Call A() ...onC GOTO 580, 
620,920, 720, 680, 800, 100. 

Auf diese Art und Weise kann die 
Programmkontrolle weitergegeben 
werden, je nachdem, welcher Wert 
mittels C zurückgegeben wird. 

Wenn nur eine oder zwei der sieben 
aufgeführten Werte zugelassen wer¬ 
den, ist es einfacher, die Rückgabe¬ 
variable mit einem IF THEN State¬ 
ment anstelle des on GOTO State¬ 
ment auszuwerten. 

Z.B. If C=5THEN680::IFCO 
>1THEN 420 

V bzw. V$ enthält die Daten, die 
eingegeben wurden. L und H sind 
wahlweise zulässige Variable. 

Sie bezeichnen einen Wert innerhalb 
dessen die Acceptroutine Eingaben 
annimmt und auf Gültigkeit prüft. 
Wenn Sie versuchen, Daten einzu¬ 
geben, die außerhalb dieses Bereiches 
liegen, wird der Fehlerton ausgege¬ 
ben und der Cursor geht an den An¬ 
fang des Datenfeldes zurück. Wenn 
beide Parameter auf Null stehen, 
d.h. leer sind, wird keine Feld¬ 
prüfung durchgeführt. 

Der Wert F ist nur gültig, wenn ein 
vollständig definierter FILE¬ 
HEADER des Datenverwaltungs¬ 
oder Statistikmoduls existiert. In 
diesem Fall bezeichnet F die Daten¬ 
satznummer. 

Diese Routine entspricht im wesent¬ 
lichen der vom Extended Basic her 
bekannten ACCEPT AT Routine. 
Zeile entspricht hier Y Spalte = X, 
Size = W, Validate= H. 

DAS DISPLAY-UNTERPROGRAMM 

Dieses Unterprogramm wird verwen¬ 
det, um Daten an einer genau festge¬ 
legten Bildschirmstelle anzeigen zu 

14 


können. Die Routine wird mittels 
Call D in einer der folgenden For¬ 
men aufgerufen: 

1. Call D (Y, X, W, V) 

2. Call D (Y, X, W, V$) 

3. Call D (Yl, XI, Wl, VI, Y2, X2, 

W2, V2$, X3, X3, W3, V3 
ect.) 

wobei 

Y=Zeile (num. Ausdruck) 

X= Spalte (num. Ausdruck) 

W= Feldlänge (num. Ausdruck) 

V= anzuzeigender Werlt (num. Ausdr.) 
V$= anzuzeigender Wert (Stringausdr.) 

Y bezeichnet die vertikale Bild¬ 
schirmposition (Zeile). 

Der Wert kann von 1 bis 24 reichen, 
wobei 1 die oberste, 24 die unterste 
Bildschirmzeile darstellt. 

X bezeichnet die horizontale Bild¬ 
schirmposition. Die Werte reichen von 
1 für ganz links außen bis 28 für die 
äußerste rechte Position. Wenn bei 
einem oder beiden dieser Werte die 
größtmögliche Zahl überschritten 
wird, wird der größterlaubte Wert 
so oft abgezogen, bis ein gültiger 
Wert erreicht ist. Das bedeutet, wenn 
Y=34 und X=60 ist, werden die Da¬ 
ten an der Bildschirmposition Y=10 
und X=4 angezeigt. Wenn einer oder 
beide Werte kleiner als 1 sind, wird 
er auf 1 gesetzt. Das bedeutet Y=0 
und X=-5 ergibt die ßildschirmpo- 
sition von Y=1 und X=l. 

W bezeichnet die Feldlänge. Wenn 
der Wert positiv ist, wird das Anzei¬ 
gefeld vor der Anzeige der neuen 
Daten gelöscht. Wenn W negativ ist, 
wird der Absolutwert der Zahl als 
Feldlänge benutzt, aber das Feld 
vorher nicht gelöscht. Wenn die an¬ 
zuzeigenden Daten länger sind als 
das angegebene Feld, werden die Da¬ 
ten am Ende abgeschnitten. Wenn 
die restliche Zeilenlänge nicht mehr 
ausreicht, um di.e Feldlänge aufzu¬ 
nehmen, wird das Feld am Zeilen¬ 
ende abgeschnitten. 

V kann jede Art von einem nume¬ 
rischen Ausdruck sein. Ebenso kann 
V$ jegliche Art eines Strinkausdruk- 
kes sein. 

Diese Routine entspricht im Wesent¬ 
lichen der vom Extended Basic her 
bekannten Displayroutine. - 
X entspricht hierbei der Zeile, 

Y der Spalte, W dem Feld, Size und 

V bzw. V$ der Datenvariablen. Er¬ 
gänzend zum Display-Programm des 
Extended Basic können hier in einer 
einzigen Routine mehrere Display- 
Befehle gegeben werden. Die 
Positions-Feldlänge und anzuzeigen¬ 
de Daten werden einfach der Reihe 
nach aufgeführt. Die einzige Grenze 
für die Anzahl der Daten liegt in der 
Länge einer Basic-Programmzeile 
begründet. 

(Wird fortgesetzt) 




SOFTWARE IM TEST 


Texas-Instruments-Spielmodule 

SNEGGIT 


Die Aufgabe des Spielers ist es, mit 
seiner Spielfigur, dem Huhn, die 
über dem Bildschirm verteilten Eier 
ins Nest zurückzubringen. Als Ge¬ 
genspieler agiert der Computer, der 
mit einer Schlange versucht, die 
Eier aufzufressen und auch die 
Nester plündert. Über den Bild¬ 
schirm sind noch mehrere Spielfigu¬ 
ren als Hindernisse verteilt, von de¬ 
nen zwei Hasen sich auch über das 
Spielfeld bewegen. 

Ein Spiel, das auch für kleine Kinder 
ab 5 Jahre geeignet ist. Der Bild¬ 
schirmaufbau ist einigermaßen über¬ 
sichtlich, die Grafik jedoch sehr 
primitiv. Die Spielanforderung 
ist relativ gering. 

Bewertung: 

Spielidee ++ 

Grafik ++ 

Spielmotivation ++ 

Gesamturteil ++ 

SÜPER- DEMON-ATTACK 

Dieses Spiel wurde bereits im letzten 
Heft vorgestellt. Hier noch ein klei¬ 
ner Nachtrag: Von diesem Spiel gibt 
es offensichtlich zwei Versionen. 

Bei den uns diesmal vorliegenden 
Modulen (Jahrgang 1983) sind die 
uns anderweitig bekannten Sprach¬ 
synthesizerfunktionen nicht mit 
integriert und laut Beschreibung 
auch nicht vorgesehen. Der Redak¬ 
tion ist jedoch eine Version Jahrgang 
'84 mit Sprachsynthesizeransteue- 
rung bekannt. 

TREASURE-ISLAND 


Die Aufgabe des Spielers ist es, mit 
seiner Spielfigur auf einer am Bild¬ 
schirm dargestellten Insel übereinen 
Irrgarten aus Wegen und Höhlen die 
im Spielfeld versteckten Schätze 
einzusammeln. Auf dem Weg befin¬ 
den sich diverse Hindernisse sowie 
als Gegenspieler zwei Gorillas. Pro 
Spiel stehen fünf Spielfiguren zur 
Verfügung. 

Spielbewertung: 

Spiel idee +++ 

Grafik +++ 

Motivation ++++ 

Gesamturteil +++ 


SLYMOIDS_ 

Die Aufgabe des Spielers ist es, sich 
gegen jede Menge Monster zu erweh¬ 
ren. Im ersten von 3 Bildern befin¬ 
den Sie sich in einer freien Land¬ 
schaft. im zweiten Bild in den Räu¬ 
men einer Burg. 


Wenn Sie dieses Heft 
durchblättem, stoßen 
Sie auf zwei, so glau¬ 
ben war, wesentliche 
Änderungen: Zunächst’ 
einmal haben wir die 
Listings an den Seiten¬ 
rand gerückt, so daß in 
der Mitte ein Steg ent¬ 
steht, falls Sie diese 
Listings sammeln und 
abheften wollen. 

Und zusätzlich: Ab so¬ 
fort sind alle Verlags- 
Coupons, für Abo und 
Kleinanzeigen, Kasset¬ 
tenbestellungen usw. 
auf einer eigenen 
Doppelseite in der Heft¬ 
mitte konzentriert. 
Diese Doppelseite kön¬ 
nen Sie herausreißen, 
zerschneiden, ohne 
den Heft-Inhalt zu 
beeinträchtigen! 

Sie sehen, wir arbeiten 
stets an der Verbesse¬ 
rung des Heftes, wo¬ 
bei wir zugeben, daß 
diese Anregungen 
aus dem Leserkreis 
gekommen sind. 

Also: Danke. 

Und erneut die 
Bitte: Habt Ihr 
Ideen, Anregungen, 
schreibt uns. 


Achtung: Fachhändler für den 
TI 99/4A: Wir planen in einer 
der nächsten Ausgaben Über¬ 
sichten der erhältlichen Hard-V^ ? 
und Software für den TI 99/4A. 
Bitte schicken Sie uns Ihre Listen! 
Vielen Dank, Ihre TI-REVUE- 
Redäktion, Postfach 1107, ... 


D 8044 Unterschleißheim, v - 

■ ■ - - - ' . 

Das dritte Bild spielt in der Nacht. 
Man könnte fast sagen, daß dieses 
Spiel so manchen Alptraum ins Bild 
versetzt. 

Spiel bewertung: 

Spiel tdee ++++ 

Grafik ++++ 

Motivation +++ 

Gesamturteil ++++ 


HOPPER 


Dieses Spiel ist eine Referenz an die 
vielen TI-Freunde in Australien. 
Unsere Spielfigur ist ein Känguruh. 
Gegenspieler sind drei gefräßige 
Räuber, die das Känguruh fangen 


M OON-MINE _ 

Sie befinden sich mit Ihrem gepan¬ 
zerten Raupenfahrzeug im Schacht 
eines Mondbergwerkes und müssen 
sich unbekannter Objekte und Dä¬ 
monen erwehren. Unterwegs finden 
Sie Bodenschätze und Wasser, die 
von einem Crewmitglied in das Fahr¬ 
zeug aufgesammelt werden müssen. 
Hierfür gibt es Zusatzpunkte. Die 
Bildschirmgrafik zeigt den Tunnel 
durch ein Fenster des Fahrzeuges 
sowie die Instrumententafel. Das 
Bild ist im Grunde immer das glei¬ 
che, es gibt jedoch immer wieder 
neue Überraschungen. Positiv ist 
anzumerken, daß dieses Spiel ins¬ 
gesamt in sieben Sprachen verfügbar 
ist, sowie den Sprachsynthesizer, 
diesen allerdings nur in Englisch, 
ansteuert. Negativ zu bemerken ist, 
daß sich wiederum einige Textfeh¬ 
ler eingeschlichen haben. 

Bewertung: 


Spielidee +++ 

Grafik ++ 

Motivation +++ 

Gesamturteil +++ 


CONGO-BONGO 

Endlich einmal kein Knall- und 
Bummspiel. Dieses Spiel zeichnet 
sich durch hervorragende Grafik 
sowie dreidimensionale Bildschirm¬ 
gestaltung aus. Die Aufgabe ist es, 
den Jäger über das Gelände zum 
Affen hinzuführen. Er muß hierbei 
verschiedenste Hindernisse überwin¬ 
den. Wenn er den Affen das erste¬ 
mal erreicht hat wechselt das Bild. 
Hier gilt es nun, ein Gewässer zu 
überqueren. Man darf keinen Fehl¬ 
tritt tun, sonst ist eines der fünf 
Leben der Spiel figur erschöpft. 

Spielbewertung: 


Spiel idee ++++ 

Grafik +++++ 

Motivation ++++ 

Gesamturteil +++++ 


wollen. Aufgabe ist es. sich dieser 
Räuber zu erwehren, ihnen mit den 
auf dem Spielfeld herumliegenden 
Kisten, die es mittels seiner Arme 
bewegen kann, den Weg zu versper¬ 
ren und sie nach Möglichkeit mit 
diesen Kisten zu erschlagen. 

Dieses Spiel geht über insgesamt 
neun Spielstufen und ist für sowohl 
einen als auch zwei Spieler geeignet. 
Bewertung: 


Spielidee 

Grafik 

Motivation 

Gesamturteil 


++++ 

+++ 

+++++ 

++++ 


15 





.rSXf& . 


INTELLIGENZ 


Das Programm Intelligenztraining soll einen kleinen 
Beitrag zur Förderung und Aktivierung Ihrer geisti¬ 
gen Fähigkeiten liefern. Der Computer stellt Ihnen 
5 verschiedene Aufgaben mit bis zu 15 Teilfragen. 
Die Beantwortung erfolgt bei den einzelnen Aufga¬ 
ben auf die verschiedenste Art und Weise. Nachdem 
Sie alle Aufgaben durchgearbeitet haben, generiert 
der Computer für Sie eine Tabelle und trägt Ihre 
Ergebnisse ein. Danach können Sie wählen, ob Sie 
das Programm verlassen wollen, oder einen neuen 
Versuch starten möchten. 

Für jede gelöste Teilaufgabe bekommen Sie einen 
Punkt. Nur anhand der Punktzahl können Sie am 
Ende jeder Aufgabe erkennen, wieviel richtige Lö¬ 
sungen Sie gefunden haben. Sollten Sie einige Lö¬ 
sungen nicht gefunden haben, erscheint die richtige 
Lösung nicht. Sie ist größtenteils im Listing sogar 
verschlüsselt, daß Sie nicht in Versuchung kom¬ 


i o ! ********************** 


Intelligenztraining* 


c 1984 by 
Hartmut Koenig 

Bearbeitet vom 
TeaVn des 

Aktuell Verlages 
MUENCHEN 

Benoetigte Geraete 
TI99/4A Konsole 
Ext.Basic 
*Speiehererweiterung 
* 

* Speicherbelegung: 

* 17200 Bytes 

* 


* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 

* 


12 ' * 

14 ! * 

16 ! * 

18 ! * 

20 ! * 

2 2 ! * 

24 '. * 

26 ! * 

28 ! * 

30 ! * 

32 ! * 

34 ! * 

36 ! * 

38 
40 
42 
44 
46 
48 
50 

200 ! SONDERZEICHEN IN SUB 

TITEL: §=CTRL N 

210 ON WARNING NEXT :: ON BR 
EAK NEXT 

220 CALL CLEAR :: CALL TITEL 

■ :: call screen(H):: displa 

Y AT<8,4):"INITIALISIERUNG.. 

.” :: DISPLAY AT(10,4):"MOME 

NT BITTE M : : CALL CHA 
230 CALL RAHM(6,5,22,5):: CA 
LL CLEAN(7,5,26,5) 

240 D*="lö->ÖERKLAERUNGEN" : 

: CALL FARBE (DS, 2, 13) *. *. DISP 
LAY AT(8,4)SIZE(17):D* :: DS 
="2ü->ötrainingsbeginn" :: c 
ALL FARBE(D$,2,13) 


men. Jeder Versuch zu mogeln wird mit einem 
Tadel geahndet. 

Versuchen Sie es halt ein paar Tage später noch¬ 
mal und denken Sie dann besser nach. Vor jeder 
Aufgabe gibt Ihnen der Computer genaue Hinweise, 
wie diese zu lösen ist. Lesen Sie die Aufgabenstel¬ 
lung genau durch. Hier kann manchmal jedes Wort 
wichtig sein. Die DATA-Zeilen müssen Sie genau 
abtippen, sonst kann es zu falschen Lösungen kom¬ 
men. In diesem Programm sehen Sie übrigens, wel¬ 
che hervorragenden Möglichkeiten die Uhr aus 
Heft 2 bietet. Es ist zur Nachahmung empfohlen. 
Besonders beim Programmieren von Spielen könnte 
diese Uhr eine wertvolle Bereicherung sein. 

Hartmut König 


250 DISPLAY AT(1O,4)SIZE<20) 
:D* :: CALL CHAR(35,"3C4299A 

1 A199423C " ) : DISPLAY AT(23, 

2) : " 1984 BY HARTMUT KOENIG 

260 CALL TASTE(K)*.: IF K<49 
OR K >50 THEN 260 ELSE ON K-4 
8 GOTO 270,300 

270 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
n(2):: FOR 1=1 TO 8 :: call 
color(I,2,13):: next I :: ca 

LL RAHM(4,7,20,15):: CALL RA 
HM(3,6,22,17) 

280 REST0RE 1010 
290 CALL COLOR(14,11,11):S C 
ALL CLEAN(5,7,26,15):: CALL 
L2<15,4,5,11):: DISPLAY AT<2 
2,21):"<ENTER> M :: CALL TAST 
E (K) 

300 RESTORE 1040 

310 ! * HAUPTPROGRAMM * ' 

320 a=i :: call clear :: B*= 

•'...FORMALLOGISCHES DENKEN" 

:: call ue<b$, l,15,13):: cal 
L Li(7,7,1) 

330 CALL TASTERK):: IF K>90 
THEN CALL FEH :: GOTO 330 EL 
SE CALL UH 

340 CALL RAHM(8,4,26,5):: CA 
LL COLOR(14,IO,IO):: CALL CL 
EAN(9,4,29,5):: CALL L2(5,8, 
2,10)*.: CALL RAHM (21,15,2, 1 ) 

:: FOR 1=1 TO 15 

350 READ D$,LO$ :: DISPLAY A 
T(16,1>:D$ :: DISPLAY AT(22, 
13)SIZE(2):"rr" 

16 





360 CALL TASTE(K):: IF K=77 
0R K=84 THEN 370 ELSE 360 
370 DISPLAY AT(22,13)SIZE(1) 

:chr$<K+51):: if chr$(K)=lo$ 
THEN E2(A)=E2(A)+1 
380 CALL HCHAR(16,1,32,128): 
: next i :: ei<a)=15 :: call 
PUNKTE(A,E2()):: CALL VH 
390 ! AUFGABE 2 

400 a=2 :: mi=10 :: b$="... s 
PRACHGEBUNDENES DENKEN " :: 
CALL UE(B$,2,15,10):: CALL L 
1 (9,7, 1 ) 

410 CALL T ASTE < K) : : IF K>90 
THEN CALL FEH :: GOTO 410 EL 
SE CALL VH 

420 CALL LI (15,7,2) : : FOR J = 

1 to 15 :: read lo$ :: displ 

AY AT(J+7,14):" = " CALL TI 

ME(MI,SEK,A):: ACCEPT AT(J+7 
,16)VALIDATE(UALPHA, "?") : AN$ 
430 GOSUB 880 IF AN$<>LO$ 

THEN GOTO 440 ELSE E2(A)=E2 
(A)+1 I: GOTO 450 
440 DISPLAY AT(24,1):"OJE,OJ 
E - UEBEN,UEBEN,UEBEN" :: CA 
LL.DEL<200):: CALL HCHAR<24, 
1,31,32) 

450 NEXT J :: El(A)=15 :: CA 
LL PUNKTE<A,E2()):: CALL VH 
:: CALL HCHAR(4,13,143,9) 

460 ! AUFGABE 3 

470 A=3 :: B$="..KONZENTRATI 
ON UND TEMPO.." :: CALL UE(B 
$,3,3,12):: CALL LI(10,7,1) 
480 CALL TASTE(K):: IF K>90 
THEN CALL FEH :: GOTO 480 :: 
ELSE CALL VH 

490 CALL COLOR<9,2,7,10,2,7, 
14,7,7) 

500 CALL RAHM(8,6,23,13) : : C 
ALL LI<13,8,4):: DISPLAY AT( 
23,4):"11..87..496...345..18 
63" :: DISPLAY AT(24,4):"794 

2 .2365-- . 5294" 

510 CALL TIME(4,O,A) : : CALL 
CLEAN(9,6,28,13):: CALL L2(4 
,9,6,7) 

520 CALL L2(8,13,6,7):: FOR 
1=1 TO 8 :: DISPLAY AT(1+13, 
12)SIZE(1):"p" 


530 CALL TASTE(K):: IF K>90 
THEN CALL FEH :: GOTO 530 EL 
SE IF K< 48 OR K>57 THEN 530 
ELSE DISPLAY AT(I+13,14)SIZE 
(-1):CHR$(K+51) 

540 READ LO$ :: IF CHR$(K+51 
)=LO$ THEN E2(A)=E2(A)+1 
550 NEXT i :: El( a)=8 :: CAL 
L PUNKTE(A,E2()):: CALL HCHA 
R(23,1,32,64):: CALL VH :: C 
ALL HCHAR(4,13,143,9) 

560 ! AUFGABE 4 

570 A=4 :: B$="..ZAHLENGEBUN 

DEMES..DENKEN " :: CALL UE(B 

$,4,9,9):: CALL LI(16,7,1):: 

CALL TASTE(K):: CALL VH 
580 CALL RAHM(9,9,14,9):: CA 
LL COLOR ( 14, 12, 12) : .* CALL CL 
EAN(10,9,22,9) 

590 ko=o :: z=9 :: sp=s :: f 
or j = i to 2 :: t=0 :: call l 
2(5,0,7,11+J) 

600 CALL CURS(Z,SP,KO,2) : : I 
F K0=1 THEN ON J GOSUB 1520, 
1540 :: GOTO 600 
610 CALL CLEAN(IO,9,22,9) : : 
NEXT J :: CALL COLOR(14,3,3) 
:: CALL RAHM(9,8,17,11):: CA 
LL CLEAN(10,8,24,11) 

620 z=9 :: sp=7 :: for j=i t 
o 2 :: T=0 :: call L2(6,o,6, 

3 + J) 

630 CALL CURS(Z,SP,KO,2) : : I 
F K0=1 THEN ON J GOSUB 1560, 
1580 :: GOTO 630 

640 CALL CLEAN<10,8,24, 11): : 

NEXT J :: CALL RAHM(9,7,20, 
13):: T=o :: z=9 :: sp=6 :: 
CALL CLEAN(10,7,26,13):: CAL 
L COLOR(14,3,3):: CALL L2(7, 
0,5,3) 

650 CALL CURS(Z,SP,KO,2) : : I 
F KO=1 THEN GOSUB 1600 :: GO 
TO 650 ' 

660 CALL HCHAR(4,13,143,9):: 

call vh :: Ei( a)=9 :: call 
PUNKTE(A,E2()):: T,D=0 


17 









INTELLIGENZ 


670 ! AUFGABE 5 

680 a- 5 :: z=2l :: sp=28 :: 

B$="... FORMALLOGISCHES DENKE 
N" :: Ei(A)=9 :: call Li(i4, 
7,1):: CALL TASTE(K)::.CALL 
HCHAR(6,1,32,608):: CALL RAH 
M(6,4,27,5) 

690 CALL RAHM(13,4,23,IO):: 
CALL RAHM(13,29,1,9):: CALL 
CHARPAT(46,CH$,63,CI$):: CAL 
L CHARdlO, ,, 0 M ,104,CI$,62,CH 
$) 

700 CALL VCHAR(14,29,110,9): 

*. FOR 1 = 14 TO 22 STEP 2 : '. D 
=D+1 :: DISPLAY AT(I,27)SI2E 

(l):CHR$(99 + D):: next i :: c 
ALL COLOR(14,13,13) 

710 FOR 1=1 TO 5 :: CALL CLE 
AN (7,4,30,5) *. : CALL CLEAN (14 
,4,26,10):*. CALL L2(5,6,2, 13 
):: CALL L2(10,13,2,13) 

720 CALL CURS(Z,SP,KO, 1) : : I 
F K0= 1 THEN GOSUB 890 : *. GOT 
O 720 

730 T = 0 :: NEXT I 
740 ! * AUSWERTUNG * 

750 CALL DEL(200):: CALL HCH 
AR (4, 1,32,672) *. : FOR 1 = 1 TO 

8 :: call color( i,2,li):: ne 

XT I :: CALL SCREEN(2) 

760 DISPLAY AT(2,1): 
ENDAUSWERTUNG ” CALL RAHM ( 

5,7,20,13):: CALL CHAR(62,RP 
T$("18",8),61,"OOOOOOFFFF",6 
O,"181818FFFF181818") 

770 FOR 1=7 TO 17 STEP 2 : : 
FOR J=5 TO 24 : : DISPLAY AT < 
i,J)SIZE(I)::: call del< 
50):: next J :: next i 
780 DISPLAY AT(6,5)SIZE(20): 
"NR WERT PKT. PROZENT" :: D= 
2 :_: for 1 = 1 to 5 :: Display 
AT(6+D,6)SIZE(1):USING 
I 

790 DISPLAY AT(6+D,9)SIZE(-2 
):usin& “##":ei( i):: Display 

AT(6+D,14)SIZE(-2):USING "# 

#" :e2(I)':; if E2(i)THEN pro= 
100*E2<I)/El(I)ELSE PR0=0 
800 DISPLAY AT(6+D,18)SIZE(— 
7): USING ■'MttM.##%":PRO 


810 d=d+ 2 :: w=w+Eid):: p=p 
+E2(I):: next i :: proz=ioo* 
P/W :: FOR 1=7 TO 17 STEP 5 

:: for J=6 to 16 :: call gch 

AR(J,1+2,GC) 

820 IF GC=32 THEN C$=">" ELS 
E C$="<" 

830 DISPLAY AT<J,I>SIZE<1>:C 
$ :: NEXT J :: next i :: dis 
PLAY AT(18,5)SIZE(6):"GES 56 
" :: DISPLAY AT(18,14)SIZE(2 

):STR$(P) 

840 DISPLAY AT(18 , 18)SIZE(-7 
):USING "###.##%":proz 

850 CALL RAHM(20,8, 19, 1 ) : : D 
ISPLAY AT(21,6)SIZE(19):"N0C 
H EINMAL ? (J/N)" 

860 CALL TASTE(K):: IF K=74 
OR K=104 THEN 220 ELSE IF K= 
78 OR K=11O THEN CALL VH :: 
STOP 

870 GOTO 860 

880 X*="" :: FOR K=1 TO LEN( 

LO*):: AA=ASC(SEG*(LO*,K,1)) 
:: x$=x$^chr^(aa-5):: next k 
:: lo$=x$ :: return 

890 ON 1 GOTO 900,910,910,92 
0,900 

900 T=T +1 :: IF T >1 THEN GOS 

UB 990 ;: GOTO 980 ELSE 930 
910 T =T +1 :: IF T >2 THEN GOS 

UB 990 :: GOTO 980 ELSE 930 
920 T=T +1 :: IF T>3 THEN GOS 

UB 990 :: GOTO 980 ELSE 930 
930 IF SP<>28 THEN 980 ELSE 
IF 1=1 AND Z = 15 THEN 970 ELS 
E IF 1=2 AND(Z=15 OR Z=17)TH 

EN 970 , 

940 IF 1=3 AND ( ( Z= 13 OR Z=19) 
THEN 970 ELSE IF 1=4 AND(Z=l 
3 OR Z=15 OR Z=21)THEN 970 
950 IF 1=5 AND Z=13 THEN 970 
ELSE DISPLAY AT<5,3):"DENKE 
N SIE LOGISCH !!!" 

960 CALL DEL(200):: CALL HCH 
AR(5,5,32,25):: GOTO 980 
970 E2(A)=E2(A)+1 :: GOSUB 1 

620 

980 RETURN 


18 










990 DISPLAY AT<5,4):"BITTE N 
ICHT MOGELN !" :: CALL DEL(4 
50):: CALL HCHAR(5,6,32,21): 

: RETURN 

lOOO DISPLAY AT(5,3):"EINGAB 
E AKZEPTIERT !!" :: CALL DEL 
(150):: CALL HCHAR(5,5,32,22 
):: RETURN 

1010 DATA SIEöHABENöINöDIESE 
M,TRAININGSPROGRAMM,5ÖKAPITE 
LÖMITÖINSGE-,SAMTÖ48ÖFRAGENÖ 
DURCH,ZUÖARBEITEN.,PR0ÖRICHT 
IGÖBEANT- 

1020 DATA WORTETEöFRAGEöGIBT 
,ESÖEINENÖPUNKT.DIE,ANZAHLöl 
HRERöRICHTI-,GENöLOESUNGENöB 
EKOM-,MENÜSIEöAMöENDEoDER,AU 
FGABEöANGEZEIGT. 

1030 DATA NEHMENöSIEöSICHöZE 
IT,UNDÖUEBERLEGEN,SIEöGUTö. 

1040 DATA TRAINIEREN SIE IHR 
E FAEHIG-,"KEITEN,MEINUNGEN 
UND TATSACH-",EN MIT NACHTWA 
NDLERISCHER,SICHERHEIT AUSEI 
NANDERZUHAL-,TEN! 

1050 DATA GEBEN SIE ALS ANTW 
ORT EIN T,ODER EIN M EIN. < 
ENTER>,ööölSTÖESÖEINEÖT ATSAC 
HE,ö,öööööööööööODER,ö,ISTÖE 
SÖEINEÖMEINUNGÖDASS.. 

1060 DATA 1 URLAUBER IN ITAL 
IEN MEHR .... SONNE. .ERWARTEN 

ALS. . IN.-OESTERREICH?,T 

1070 DATA 2 URLAUBSREISEN MI 
T DEM AUTO..ERHOLSAMER..SIND 
..ALS..MIT..ANDEREN..VERKEHR 
SMITTELN ?,M 

1080 DATA 3 URLAUB UM-SO SCH 
OENER IST...JE WEITER MAN RE 
IST ?,M 

1090 DATA 4 URLAUB AM MEER M 
ANCHMAL.....DEM URLAUB IM GE 
BIRGE VOR-..ZUZIEHEN IST ?,T 
llOO DATA 5 WINTERURLAUB IM 

ALLGE-.MEINEN ZU KURZ K 

OMMT ?,T,6 URLAUB IM SOMMER 

EHER.ZUM FAULENZEN DIE 

NT ?,M 


lllO DATA 7 URLAUB - KOMFORT 
UND ER-....HOLUNG EINANDER 
BEDINGEN ?,M,8 URLAUBSBEKANN 

TSCHAFTEN.NICHT LAENGER 

DAUERN ALS.;..DER URLAUB SE 
LBST ?,M 

1120 DATA 9 URLAUB NICHT IMM 

ER MIT.BESONDERS HOHEN 

AUSGABEN. ... VERBUNDEN IST ?, 

T, 1O URLAUB EINEM MEISTENS Z 

U. ...KURZ VORKOMMT ?,T 


1130 DATA 11 URLAUBSVORBEREI 

TUNGEN.EIGENTLICH NICH 

T GUT.ALS..URLAUB..GE 

LTEN.KOENNEN ?,T 

1140 DATA 12 URLAUBSERINNERU 
NGEN UND.ANDENKEN NICHT 


JEDEN GAST...INTERESSIEREN ? 

,T,13 URLAUBSZEITEN DEN FLIT 
TER...WOCHEN GLEICHEN ?,M 

1150 DATA 14 URLAUBSGELDER E 
IGENTLICH....EINE BELASTUNG 

DES OEF-.FENTLICHEN HAUS 

HALTS DAR-...STELLEN ?,M 
1160 DATA 15 URLAUB NICHT.. 
IMMER. .ZU. ... EINER WELTREISE 
AUSARTEN. ... MUSS ?,T 

1170 DATA SCHAERFEN SIE IHRE 
N BLICK,FUER JENE BUCHSTABEN 
KOMBINA-,"TIONEN,DIE WIR WOR 
T NENNEN.”,UM WELCHE TIERE H 
ANDELT ES 

1180 DATA SICH IN DER NAECHS 
TEN AUF-,GABE?,SOLLTEN SIE W 
IDER ERWARTEN,"EIN TIER NICH 
T ERRATEN,TIP-",PEN SIE EINS 
?’EIN. < ENTER > 

1190 DATA Ol GAJURA,02 REING 
H,03 LODRESS,04 TRANPEH,05 B 
RUSDAS,06 RADREM,07 BLASWECH 
,08 SUMA,09 PLEIHND,10 PETSC 
H.ll SIAMEE,12 LULAWAB 
1200 DATA 13 PRAFNEK,14 PLAN 
SEI,15 NEUDESH 

1210 DATA OFLZFW,MJWNSL, IWTX 
XJQ,UFSYMJW,GZXXFWI,RFWIJW, X 
HMöFQGJ,RFZX, IJ QUMNS,XUJHMY, 
FRJNXJ,GQFZöFQ,PFWUKJS,XUFSN 
J Q,XJ J MZSI 


19 

















INTELLIGENZ 


1220 DATA SCHULEN SIE IHRE K 
ONZENTRAT-,IONSKRAFT UND TEM 
POMOTIVAT-, H ION,ZAEHLEN SIE 
IN DER FOL-","GENDEN AUFGABE 
,WIE OFT DIE" 

1230 DATA "ZAHLEN 11,87,496, 
345, 1863, "7942,2365 UND 52 

94 ENTHALTEN",SIND.SIE HABEN 
4 MINUTEN,"ZEIT,SOLLTEN SIE 
FRUEHER" 

1240 DATA "FERTIG SEIN,DRUEC 
KEN SIE EIN",FACHSENTER’ . . . . 

< ENTER > 

1250 DATA h-fddjgj 1 ged iegh 11h 
e-fihd,kldd-fdgjgikh-fjj lcdkckh 
i ,-f-j lefvfkl-f ihgkjccf h-fdekc, -f-f 
h + ge-f i hgj i + dlehggiicg, igkehc 
llkjgg-fj lk-fiij-fje 
1260 DATA + i hhl-f i-f ghc 1 1 legi i 
-feeke, j ekhddj ceckj j j ehdgick-f 
g, ek + d 1 h j -f qhqej g-f kc i i gc j g , h k 
dgig-fdldki-feieieciclc, ge g-f -f j 
j -fqhkqgh+k iq+ckgg 
1270 DATA -fkddh i lelegeei j h-f h 
el idk,chddihdki-fjjjckkicel ig 
i , lcddhd-f-fh i cee-f i hk j dh 1 ge , NU 
N7HABENÖSIEÖDIE,RICHTIGENöLO 
ESUNGEN 

1280 DATA GEFUNDEN7WIRÖWERDE 
N,SEHEN.,11,87,496,345,1363, 
7942,2365,5294, i , g, e, -f , e , d , g 
j c 

1290 DATA "GLAUBEN SIE NICHT 
ALLES, WAS" , SIE SEHEN'.DIE FO 
LGENDEN ZAH-,LENFELDER SEHEN 
SO SCHOEN,"ORDENTLICH AUS,A 
EER IN JEDEM" 

1300 DATA VON IHNEN STECKT D 
ER WURM,(IN MANCHEN SOGAR ME 
HRERE).,FINDEN SIE DIE MUSTE 
R HERAUS,NACH DENEN JEDES FE 
LD AÜFGE- 

1310 DATA "BAUT IST,DANN HAB 
EN SIE DIE",FEHLER AUCH SCHO 
N -FAST- GE,FUNDEN.,FUEHREN 
SIE DEN CURSOR UEBER,DIE FAL 
SCHE ZAHL UND DRUECK- 
1320 DATA EN SIE $F’ .WENN SI 
E GLAUBEN,ALLE FEHLER GEFUND 
EN ZU HAB-,EN DRUECKEN SIE $ 
Q’ .<ENTER>,Ö1ÖÖ4ÖÖ7Ö10Ö13,Ö3 
ÖÖ6ÖÖ9Ö12Ö15,Ö5ÖÖ8Ö11Ö14Ö17 


1330 DATA Ö7ÖÖ9Ö13Ö16Ö19,Ö9Ö 
12ol5öl8Ö21,Ö4ÖÖ8Ö12Ö16Ö20, ö 
9öö5öö9ö13ö17,14Ö10ÖÖ6Ö10Ö14 
,18Ö15Ö11ÖÖ7Ö11,24Ö20Ö16Ö12Ö 
öS,Ö4ÖÖ5ÖÖ7Ö10Ö14Ö19 
1340 DATA 22ö17ö13ö10ÖÖ8ÖÖ7, 
Ö9Ö10Ö11Ö15Ö19Ö24,24Ö19Ö16Ö1 
2öiOöö9,Ö7ÖÖ8Ö1Oö13ö17Ö22,19 
Ö14Ö10ÖÖ7ÖÖ5ÖÖ4,10Ö17Ö18Ö19Ö 
16Ö19,17ö12ÖÖ7ÖÖ8Ö15020 

1350 DATA 14ÖÖ3ÖÖ4Ö15ÖÖ8Ö15, 
13Ö20Ö19Ö16Ö13Ö19,10öö5öö6öö 
7Ö14Ö17,17öö8öö5ö16ÖÖ7ÖÖ6,Ö6 
öö7öö8öl0öö8öö7öö6,Ö7ÖÖ8ÖÖ9Ö 
13ÖÖ9ÖÖ7ÖÖ7 

1360 DATA Ö8ÖÖ9Ö1Oö11ö10ÖÖ9Ö 
Ö8,10öl3öllöl2öllöl3öl0,ö3öö 
9Ö12Ö11Ö10ÖÖ9ÖÖ8,Ö7ÖÖ8ÖÖ9Ö13 
Ö10ÖÖ8ÖÖ7,Ö6ÖÖ7ÖÖ8Ö10öö8öö7ö 
Ö6 

1370 DATA AUS DEN FOLGENDEN 
FESTSTEL-,LUNGEN MUESSEN SIE 
IHRE LOG-,ISCHEN SCHLUESSE 
ZIEHEN.,"UEBERLEGEN SIE GUT, 
NICHT" 

1380 DATA "IHRE MEINUNG ZAEH 
LT,SONDERN",NUR DIE AUSSAGEK 
RAFT DES,SATZES.,’,ACHTUNG!! 

AUCH HIER SIND,MEHRERE ANTW 
ORTEN MOEGLICH.,’ 

1390 DATA STEUERUNG WIE AUFG 
ABE 4.,»," 

< ENTER >",AÖALLEÖMAENNERÖLIE 
BEN,ööHUEBSCHEöMAEDCHEN,ö 

1400 DATA BöVIELEöFRAUENöSIN 

D, ööHUEBSCHEöMAEDCHEN,löMAEN 
NERöSINDöMITöHUEB,ööSCHENöMA 
EDCHENöBE,ööKANNT.,2ÖHUEBSCH 
EÖMAEDCHENÖLIE 

1410 DATA ÖÖBENÖMANCHMALÖMAE 
NNER.,3ÖMAENNERÖLIEBENÖMINDE 
S,ÖÖTENSÖEINÖHUEBSCHES,ÖÖMAE 
DCHEN.,4ÖEINÖMANNÖLIEBTÖVIEL 

E, ööFRAUEN. 

1420 DATA AöALLEöFRAUEN,ööHE 
IRATENöGERN,ö,BöVIELEÖMAENNE 
RöSIND,ööVERHEIRATET,1ÖVIELE 
öMAENNERöSIND,ÖÖMITöALLENöFR 
AUEN ,ööVERHEIRATET . 


20 




1430 DATA 2ÖFRAUENÖDIEÖHEIRA 
TEN,ÖÖHABENÖEINENÖEHEMANN.,3 
ÖVIELEÖFRAUENÖSINDÖMIT, ÖÖMAE 
NNERNöVERHEIRATET.,4ÖEINÖMAN 
NöHEIRATET 

1440 DATA ÖÖG'ERNÖE INEÖFRAU. , 
ö,AöMANCHEöMAENNERöLIEBEN,öö‘ 
MAEDCHENöMöLANGENöHAAREN, BöA 
LLEöMAENNERöSIND,ööCASANOVAS 
1450 DATA CöMANCHEöUNDöVIELE 
ö=öALLE,löVIELEöMAENNERöLIEB 
EN,ÖÖMAEDCHENÖMITÖLANGEN,ÖÖH 
AARENÖNICHT.,2ÖHUEBSCHEÖMAED 
CHEN,ÖÖHABENÖLANGEÖHAARE. 

1460 DATA 3ÖKEINEöFRAUöIST,ö 
ÖEINÖCASANOVA « ,4ÖMANCHEÖCASA 
NOVAS, ööLIEBENoMAEDCHEN-, ÖÖMI 
TöLANGENöHAAREN.,AÖEINEÖFREU 
NDINÖIST,ööKEINöJUNGGESELLE 
1470 DATA ö,BöJUNGGESELLENÖS 
IND,ÖÖSEXMUFFEL,1öSEXMUFFELö 
SIND,ööJUNGGESELLEN.,2ÖMANCH 
. EöSEXMUFFEL,ÖÖSINDöJUNGGESEL 
LEN. 

1480 DATA 3ÖEINEÖFREUNDINÖKA 
NN,ööEINÖSEXMUFFELÖSEIN. , 4ÖE 
INöSEXMUFFELöIST,ÖÖKEINEÖFRE 
UNDIN.,ö,ö,AöFRAUENöMOEGENöZ 
AERTLICHK 

1490 DATA BöWERöZAERTLICHöIS 
TöBRINGT,ÖÖESÖWEITÖIMÖLEBEN, 
CÖMAENNERÖKOENNEN,ööZAERTLIC 
HöSEIN,1ÖMANCHEÖMAENNER,ööKÖ 
ENNENÖESÖIM 

1500 DATA ÖÖLEBENÖWEITöBRING 
EN.,2ÖMANCHEÖMAENNERÖBRING-, 
ööENöESöIMöLEBENöWEIT .,3ÖWER ' 
öESöIMöLEBENäWEIT,ööBRINGTöW 
IRDÖVONÖDEN 

1510 DATA ÖÖFRAUENÖGELIEBT., 
4ÖMAENNERÖM0EGENÖDIEÖZA,ÖÖER 
TLICHK.ÖDERÖFRAUEN. 

1520 IF T >0 THEN GOSUB 990 : 

I RETURN ELSE IF Z=15 AND(SP 
=11 OR SP=12)THEN E2(A)=E2(A 
) +1 

1530 GOSUB 1620 :: T = T +1 :: 

RETURN 

1540 IF T >0 THEN GOSUB 990 : 

: RETURN ELSE IF Z=15 AND SP 
=8 THEN E2(A)=E2(A)+1 


1550 GOSUB 1620 :: T=T+1 :: 
RETURN 

1560 IF T >1 THEN GOSUB 990 : 
: RETURN ELSE IF <Z=13 AND S 
P=13)OR(Z=15 AND SP=13)THEN 
E2(A)=E2(A)+1 

1570 GOSUB 1620 :: T=T +1 :: 
RETURN 

1580 IF T >1 THEN GOSUB 990 : 
: RETURN ELSE IF (Z=15 AND S 
P=19)0R(Z=15 AND SP=22)THEN 
E2(A)=E2(A)+1 

1590 GOSUB 1620 :: T = T +1 :: 

RETURN 

1600 IF T > 2 THEN GOSUB 990 : 
: RETURN ELSE IF <Z=11 AND(S 
P —21 OR S P = 2 2) )OR(Z=17 AND S 
P=12)OR(Z=19 AND SP=18)THEN 
E2(A)=E2(A)+1 

1610 gosub 1620 :: t=t +1 :: 

RETURN 

1620 DISPLAY AT(5,2):"AKZEPT 
IERT,BITTE WEITER!!" :: CALL 
DEL(450):: CALL HCHAR(5,4,3 
2,26):: RETURN 
1630 SUB CHA 

1640 CALL CHAR(34,"OOOOOOOOO 
OOOFFFF", 39,RPT«( "80",8) ,36, 
RPT«("01 ", 8) ,38, "FFFF") 

1650 CALL CHAR(92,"O",91,"FF 
818181818181FF"):: FOR K=45 
TO 92 :: CALL CHARPAT(K,CH«) 
:: CALL CHAR(K+51,CH«):: NEX 
T K :: SUBEND 
1660 SUB FARBE(B«,Fl,F2) 

1670 FOR K=1 TO LEN(B«):: AA 
=ASC<SEG«(B«,K,1)):: BI«=BI« 
&CHR«(AA+51):: NEXT K :: B«= 
Bl« :: BI«="" 

1680 FOR K=9 TO 14 :: CALL C 
OLOR(K,Fl,F2):: NEXT K :: SU 
BEND 

1690 SUB RAHM(Z,SP,S1,S2) 
1700 CALL HCHAR(Z,SP,34,S1): 

: CALL VCHAR(Z+l,SP-1,36,S2) 
:: CALL HCHAR(Z+l+ S2,SP,38,S 
1):: CALL VCHAR(Z+l,SP + Si,39 
,S2):: SUBEND 

1710 SUB CURS(Z,SP,KO,M) 

1720 CALL SPRITE(«1,142,2,Z* 
8,SP*8):: CALL MAGNIFY(M) 


» 


21 





INTELLIGENZ 


1730 CALL TASTE(K) : : IF K>90 
THEN CALL FEH :: GOTO 1730 
1740 N=POS("SDXEFQ",CHR*(K), 
1):: IF N=0 THEN 1730 ELSE O 
NN GOSUB 1760,1770,1780,179 
0,1840,1840 

1750 DISPLAY AT(4,11)SI2E<4) 

:using "z=##":z :: Display a 

T (4, 16)SIZE<4) : USING "S=## M : 

SP :; GOTO 1730 

1760 gosub 1810 :: sp=sp-i : 

: gosub 1800 :: return 
1770 gosub 1810 :: sp=sp+i : 

: gosub 1800 :: return 
1780 gosub 1810 :: z=z+i :: 
gosub 1800 :: return 
1790 gosub 1810 :: z=z-i :: 
gosub 1800 :: return 

1800 CALL LOCATE(«1,Z*8,SP*8 
):: RETURN 

1810 IF SP<=5 THEN SP=SP+1 E 
LSE IF SP >=28 THEN SP=SP-1 
1820 IF Z< =8 THEN Z = Z+1 ELSE 
IF Z > = 22 THEN Z=Z-1 
1830 RETURN 

1840 IF K=70 THEN KO=l ELSE 
K0=2 

1850 CALL DELSPRITE(#1):: SU 
BEND 

1860 SUB LI <Z,S1,SP) :: FOR I 

=1 to z :: read ds :: displa 

Y AT(I+S1,SP)SIZE(LEN(D«)):D 

$ :: NEXT i :: subend 
1870 SUB L2(Z,S1,SP,F2):: IF 
S1 THEN 1880 ELSE 1890 
1880 FOR 1=1 TO Z :: READ D* 
: : CALL FARBE<D*,2,F2) : I DI 
SPLAY AT(I+S1,SP)SIZE(LEN(D* 

n:D* :: next i .:: sübexit . 

1890 FOR 1 = 1 TO Z : : READ D* 
:: CALL FARBE(D^,2,F2):: D= 
D+2 :: DISPLAY AT(8+D,SP)SIZ 

E(len(D*)):d$ :: next i :: d 
= o :: SUBEND 

1900 SUB DEL <DE) : : FOR 1 = 1 T 
o de : : next i :: subend 

1910 SUB TIME(MI,SEK,A) 

1920 IF A=3 THEN STD,M,SE=0 
1930 TIMER=-31879 
1940 CALL INIT 

1950 DISPLAY AT(4,12)SIZE(8) 
: h O h &STR$ (STD) I "&«’ , 0 ,, ßiSTR^ ( 
M) Ec" : "kSTR* (SE) 

1960 CALL LOAD(TIMER,NULL) 


1970 CALL PEEK(TIMER,TIME) 
1980 IF TIME<47 THEN 1970 _ 
1990 CALL LOAD(TIMER,NULL) 

2000 SE=SE+1 __ 

2010 IF SE=60 THEN 2020 ELSE 
2030 

2020 SE=0 ::.m=m+i 

2030 IF M=60 THEN 2040 ELSE 

2050 

2040 M=0 :: STD=STD+ 1 
2050 CALL HCHAR(4,14,32,8) 
2060 DISPLAY AT(4,12)SIZE(8) 

: "0"ßcSTR* (STD) : ,, & ,, 0 ,, &STRSi ( 
M)& M : M fcSTR$(SE) 

2070 CALL KEY(0,K,S):: IF K= 
13 THEN SUBEXIT 

2080 IF MI=0 THEN GOTO 2100 
ELSE 2090 

2090 IF M >=MI THEN SUBEXIT E 
LSE GOTO 1970 

2100 IF SEK=0 THEN SUBEXIT 
2110 IF SE >=SEK THEN SUBEXIT 
ELSE GOTO 1970 
2120 SUBEND 

2130 SUB CLEAN(Z,S1,S2, W) 
2140 FOR I=S1 TO S2 :: CALL 
VCHAR (Z, I , 143, W): CALL DEL ( 

30):: next i :: subend 

2150 SUB PUNKTE(A,E2()) 

2160 PKT=PKT+E2(A):: DISPLAY 
AT(4,26)SIZE(-2) l USING 
:E2(A):: subend 
2170 SUB UE(B*,A,W,F2) 

2180 CALL SCREEN(2) 

2190 FOR 1=1 TO 8 I: CALL CO 
LOR(I,2,F2):: NEXT I 
2200 CALL CHAR(95,"OOOOFFFFF 
FFF"):: FOR Z=1 TO 3 STEP 2 
:: CALL HCHAR(Z,1,95,32) : : N 
EXT Z :: CALL HCHAR(7,13,95, 
9) • . > 

2210 DISPLAY AT(2,1)SIZE(28) 
:b^ :: Display at(6,idsize( 
7):"AUFGABE" :^ DISPLAY AT(6 
, 19) SIZE (2) :STR^('A) 

2220 DISPLAY AT(4,2)SIZE(5): 
"wert:" :: Display at(4,22)S 
ize(4):"pkt:" :: Display at( 
4 , 7)SIZE (2) :STR$(W):: displa 
Y AT(4, 26):"OO" . . 

2230 SUBEND 
2240 SUB FEH 

2250 DISPLAY AT (23,9) :"BITTE 
..DIE" DISPLAY AT (24,1) : " 


22 




ALPHA-LOCK TASTE DRUECKEN i! 

" :: call del<400):: call hc 
HAR<23,1,32,64):: SUBEND 
2260 SUB TASTE(K) 

2270 CALL KEY<0,K,S):: IF S= 
O THEN 2270 
2280 SUBEND 
2290 SUB VH 

2300 FÜR 1 = 1 TO 32 :: CALL V 
CHAR<8, I,32, 17) : : CALL DEL < 5 

O):: next i :: subend 
2310 SUB TITEL 
2320 FOR 1=1 TO 12 :: CALL C 
OLOR<i,2,3):: NEXT i :: call 
COLOR<14,5,5):: CALL CLEAR 
: : CALL SCREEN <3) 

2330 CALL COLOR<1,2,1,2,2,9, 
3,16,7,4,2,9,5,2,9,6,2,9,7,2 
,9,8,2,9) 

2340 CALL COLOR<9 , 15, 1, 1O,2, 

1,11,6,2,12,2,1,13,6,1,14,6, 

9) 

2350 CALL CHAR(42,"O",43,RPT 
*< “F“, 16) ,47, "FF318181818181 
FF“,48,RPT*("FE",8),49,RPT*< 

" 7 F " , 8 ) ) 

2360 CALL CHAR<50,”007F7F7F7 
F7F7F7F",51,"OOFEFEFEFEFEFEF 
E",58,"OOOOFFFFOOOOOOOO",91, 
RPT* <"F", 16) ,96, "0103070F1F3 
F7FFF") 

2370 CALL CHAR<97,RPT*<"1F", 
8),98,"FFFEFCF8F0E0C080",99, 
RPT« <"FO“,8) ,100, "7FFFCFCEFE 
FEFCFC",101,"FF3FDFEFFFFFFFF 
E M ) 

2380 CALL CHAR<102,"FFFFF3F3 
7F7F3F3F M ,103, "FFFCFBF7FFFFF 
F7F“ , 104, " 7FFFCFCEFEFEFCFC *' , 
112,RPT*< H F",16) ,113,RPT*<"7 
F",8)) 

2390 CALL CHAR<114,RPT*<"FE” 

, 8) , 137, ”COCOFOFOFCFCFFFF", 1 
36, " 03030F0F3F3FFFFF",143,"0 

" ) ‘ . • " . •• • - . - 

2400 DISPLAY AT<2,2): H §I§N§T 
§E§L§L§I§G§E§N§Z§-§" :: DISP 


LAY AT <3,2) : 




::::::§" :: Display at<5, 

6):"§T§R§A§I§N§I§N§G§" 

2410 Display at<6,6):"§::::: 

:: Display at < i 
2,13) : "d-f H :: Display at < 13 , 
i3):"ge" :: Display at< 14,13 
) : "ac " 

2420 DISPLAY AT(15,11):p32 
p" r: DISPLAY AT<16,11):"rp 
Olpq" :: DISPLAY AT<17,11>:" 
rpOlpq" :: DISPLAY AT<18,8): 


'gggggggqgggggg 


2430 DISPLAY AT(19,7):" *gggg 
SSSSS399S ba -" DISPLAY AT(2 

O, 6) " ‘ggqgggqgggqggb. a" :: 

DISPLAY AT(21,6):"a.a...pa.p 


c . . a. . a 


2440 DISPLAY AT<22,6):"a.a.. 
.p..p...a..a" :: DISPLAY AT< 

23,6) : a. h..h...a" :: DI 

SPLAY AT <24,6) : "a. 

.a.< ENTER > " 

2450 FOR 1=1 TO 6 :: CALL SP 
RITE(#1,63,2,86,116):: NEXT 
I :: CALL DEL(450) 

2460 FOR 1=1 TO 3 :: CALL MO 
TION(#1,I,-1*2):: CALL MOTIO 
N<#I+3,I,1*2):: NEXT I 
2470 FOR 1=1 TO 6 I: CALL DI 
STANCE<#I,86,108,DIS):: IF I 
NT<SQR<DIS))>=I*8 THEN CALL 
MOTION(#1,0,0):: CALL patter 
N(#I,33) 

2480 NEXT I :: CALL SOUND(10 
0,262,0,330,0,392,0)*.: CALL 
SOUND <100,330,0,392,0,523,0) 
:: CALL SOUND(lOO,392,O,523, 
0,659,0):: FOR 1=0 TO 30 
2490 CALL SOUND<-50,523,I,65 
9,1,784,1):: NEXT I 
2500 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
O THEN 2460 

2510 CALL CLEAR *: : CALL CHAR 
SET :: CALL DELSPRITE(ALL):: 
SUBEND 


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23 













TIPS & TRICKS 



UP-DRAW 

UP-Draw ist ein Hilfsprogramm, das Sie an jedes 
Hauptprogramm anbinden können. Es markiert Ih¬ 
nen Textstellen in Ihrem Hauptprogramm in jeder 
beliebigen Länge, Breite und Farbe. 

Aufgerufen wird das UP durch ‘CALL DRAW . 

Daß das Unterprogramm aktiv ist, sehen Sie zunächst 
nur an einem 5 Pixels großem Kreuz in der linken 
unteren Bildschirmecke. Führen Sie nun das Kreuz 
an die Bildschirmstelle, an der Sie mit der Markie¬ 


rung des Textes beginnen wollen. Durch einen kur¬ 
zen Druck auf Taste *H\ wandelt sich das Kreuz 
nun in einen vertikalen Pfeil um. Diesen führen Sie 
am oberen Rand des Textes entlang und drücken 
am Ende der von Ihnen gewünschten Markierungs¬ 
stelle wieder die Taste ‘H’. Jetzt wandelt sich der 
Cursor in einen horizontalen Pfeil um und kehrt 
an den Anfang-der Textstelle zurück, nun brauchen 
Sie nur noch die vertikale Seite der Textstelle abzu¬ 
fahren und den Vorgang durch ‘H’ zu beenden. Im 
selben Augenblick haben Sie auch schon den ge¬ 
wünschten Textausschnitt umrandet bekommen. 


10 ! *********************** 
12 ! * * 
14 ! * ** UP-DRAW ** * 

16 ! * Copyright 1984 by * 

18 ! * .Hartmut Koenig * 

20 ! * * 

22 ! * Bearbeitet vom * 

24 ! * Team des * 

26 ! * Aktuell Verlages * 

28 ! * MUENCHEN * 

30 ! * * 

32 ! * Benoetigte Geraete: * 

34 • * TI99/4A Konsole * 

36 ! * Ext. Basic * 

38 ! * Diskettenstation * 

40 ! * * 

42 ! * Speicherbelegung * 

44 ! * 1860 Bytes * 

46 ! * * 

48 ! *********************** 

56 ! 

58 SUB DRAW 

60 CALL CHAR(33,"OOOOOOOOOOO 
OFFFF",34,RPTS("Ol",8),35,"F 
FFF", 36,RPT$ <"80",8) ) 

62 CALL CHAR(37,"00000000001 
03810",38,"0004040404150E04" 
,39,"0004027F0204">:: CALL C 
QLOR(1,2,1) 

64 ZR,SPR,S1,S2,SCH=0 :: Z=2 

3 :: 8P=3 :: call sprite(#i, 

37,2,Z*8,SP-*8) . 

66 CALL KEY(0,K,S):: IF S=0 
THEN 66 

68 IF K=68 OR K=69 OR K=83 T 
HEN 78 ELSE IF K=72 THEN 88 
ELSE IF K< >88 THEN 66 
78 IF Z< = 1 OR Z> = 24 OR SP< = 1 
OR SP>=28 THEN 98 
80 IF (SCH=1 AND K<>68)OR(SC 
H=2 AND K<>88)THEN 98 


82 IF SCH=1 THEN S1=S1+1 ELS 
E IF SCH=2 THEN S2=S2+1 

84 IF K=69 THEN Z=Z-1 ELSE I 
F K=88 THEN Z=Z+1 ELSE IF K= 

83 THEN SP=SP~1 ELSE SP=SP+1 
86 GOTO 96 

88 ! **UP-SCHALTER** 

90 SCH=SCH+1 :: IF SCH>3 THE 
N 98 ELSE IF SCH=1 THEN ZR=Z 
:: SPR=SP :: call pattern<# 
1,38):: sl=l :: goto 66 

92 IF SCH=2 THEN CALL PATTER 
N(#l,39):: CALL LOCATE(#1,(Z 

r+i)*8,(spr-1)*8):: z=zr+ l : 

: sp=spr- l :: S2=i :: goto 6 


94 IF SCH=3 THEN CALL DELSPR 
ITE(#1):: GOTO 102 ELSE GOTO 
98 

96 CALL L0CATE(#1,Z*8,SP*8): 

: GOTO 66 

98 ! *UP- FEHLERMELDUNG* 

lOO DISPLAY AT(24,3):"FEHLER 
HAFTE EINGABE..." :: FOR DEL 
= 1 TO 450 : : NEXT DEL : I CAL 
L HCHAR(24, 1,32,32):: GOTO 6 
4 

102 ! **UP-RAHMEN** 

104 SPR=SPR+1 ! : ZR=ZR+1 

106 CALL HCHAR(ZR,SPR,33,S1) 
:: CALL VCHAR(ZR+1,SPR-1,34, 
S2):: CALL HCHAR(ZR+1+S2,SPR 
,<55, S1) : ; CALL VCHAR (ZR+1, SP 
R+Sl,36,S2) 

108 ! **UP-FARBE** 

HO DISPLAY AT ( 24,2)SIZE(19) 

: "FLAECHE FAERBEN ?JN" 

112 CALL KEY(0,K,S):: IF S=0 
THEN 112 


24 





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Weil sie schön ausverkauft ist? Oder „Euer" 
Kiosk nicht beliefert wurde? Kein Problem! Für 
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Hefte ins Haus (Ausland 40 DM). Einfach den 
Bestellschein unten ausschneiden-fotokopieren 
oder abschreiben, in einen Briefumschlag und ab 
per Post. TI REVUE kommt dann pünktlich ins 
Haus. 


WICHTIGE RECHT¬ 
LICHE GARANTIE! 

Sie körnten diesen Abo-Auftrag 
binnen einer Woche nach Eingang 


der Abo-Bestätigung durch den Ver¬ 
lag widerrufen - Postkarte genügt 
Ansonsten läuft dieser Auftrag je¬ 
weils für sechs Ausgaben, wenn ihm 
nicht vier Wochen vor Ablauf wider¬ 
sprochen wird, weiter. 


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daß die Belieferung 
erst beginnt, wenn die Abo- 
Gebühr dem Verlag 
zugegangen ist. 


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□ per beiliegendem Verrechnungsscheck 

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□ bargeldlos per Bankeinzug von meinem Konto 

bei (Bank) und Ort--—- 

Kontonummer----- 

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(steht auf jedem Kontoauszug) 

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Postfach 1107 
8044 Lohhof 








TajzAuch zinzr (?) Katastro^e 


Kennen Sie eigentlich das McMurphy-Gesetz? 
Nein? Es lautet ganz einfach: 

„Alles, was schiefgehen kann, geht schief.“ 
Wenn es je eines Beweises für dieses Gesetz bedurft 
hatte, hier ist er. Wobei wir uns nicht scheuen, 
den Balken im eigenen Auge anstatt des Splitters in 
fremden Pupillen zu sehen. 

Wer, wie TI REVUE, eine eindeutige Sprache spricht, 
muß sie sich auch selbst um die Ohren 
schlagen lassen. 


KATASTROPHE 


Juli ’84: TI-REVUE Nr 1 
kommt auf den Markt. 
August ’84: Breite Zu¬ 
stimmung der Leser 
September ’84: TI- 
REVUE Nr. 2 kommt 
auf den Markt 
Oktober ’84: Noch mehr 
Zustimmung unserer 
Leser 

November ’84: TI-REVUE 
Nr. 3 ist am Kiosk 
Dezember ’84: Die Zahl 
der Abonennten hat nach 
drei Heften die Schall¬ 
mauer von 1000 bereits 
überschritten. 

Januar 1985: der Vertrieb 
legt die ersten(!) Ver¬ 
kaufszahlen des Heftes 1 
vor, immerhin seit sechs 
Monaten auf dem Markt. 
Ergebnis: In Großstädten 
und bestimmten Ballungs¬ 
gebieten phantastisch ver¬ 
kauft, auf dem „flachen 
Land“ Interesse gleich 
.Null. 

Auftrag an den Vertrieb: 
Komplette Überarbeitung 
des Verteilers- sprich des 
Belieferungsschemas. 
Beschluß des Verlages — 
der in die ersten drei Aus¬ 
gaben viel Geld investiert 
hat: Das Heft 4 wird erst 
gedruckt, wenn die Zah¬ 
len für Heft 1—3 vor¬ 
liegen. 

März ’85: Die Zahlen lie¬ 
gen vor, ein neues Ver¬ 
triebsschema ist erarbei¬ 
tet, das Heft wird ge¬ 
druckt, Sie haben es in 
der Hand. 


KATASTROPHE 2: 


März 1984: Der Verlag 
führt Gespräche mit etwa 
15 Fachjournalisten und 
Tl-Usern über die geplan¬ 
te TI-REVUE. 

Alle wollen mitmachen 
und Beiträge liefern. ' 
Das klappt für Heft 1. 

Für Heft 2 meldet sich 
über die Hälfte erst mal 


ab — Urlaub. 

Das Heft erscheint trotz¬ 
dem 

Termin zu Heft 3: Am 
Redaktionsschlußtag — 
außer den Programmen 
unserer Leser — kein ein¬ 
ziger Beitrag abgeliefert. 
Der Chef vom Dienst ro¬ 
tiert. Er schafft es, Heft 3 
erscheint mit geringer 
Verspätung. 

Termin zu Heft 4: 

Keine Beiträge vorhanden, 
Vertriebszahlen nicht be¬ 
kannt. Verlagsbeschluß: 
Siehe oben. Verlagsbe¬ 
schluß 2: Das Objekt 
muß in neue Hände. 
Ergebnis: Wir haben dem 
uns betreuenden München 
Aktuell Verlag den Ver¬ 
trag gekündigt, neue Mit¬ 
arbeiter gewonnen und 
Heft 4 herausgebracht. 
Entsprechende Verträge 
sichern jetzt das pünkt¬ 
liche Erscheinen des 
Heftes. 

KATASTROPHE 3: 


So ab Dezember 1984 häu¬ 
fen sich bei uns — dem 
Verlag - die Anrufe: 

„Ich habe in Heft — folgt 
die Nummer — einen Bei¬ 
trag, ein Programm ver¬ 
öffentlicht. Gibt es dafür 
auch Geld? 

Erschreckte Rückfrage 
beim dafür zuständigen 
Chef vom Dienst (C.v.D.) 
„Warum sind die Hono¬ 
rare noch nicht angewie¬ 
sen?“ Antwort: „Ich habe 
noch keine Honorarliste 
der Redaktion!“ 

Der Verlag hat diese Ho¬ 
norar-Liste heute noch 
nicht. 

Verlagsbeschluß: Jeder,, 
der an Heft 1, 2 oder 3 
mitgearbeitet hat und noch 
keine Honorarbenachrich¬ 
tigung hat, wende sich 
bitte mit folgenden An¬ 
gaben: Name, Anschrift 
und Thema plus Heft- 
Nummer an „TI-REVUE, 
Honorarabteilung, Post¬ 
fach 1107, 8044 Lohhof. 


Wir antworten binnen 
einer Woche. 

KATASTROPHE 4 - 
(die endgültig letzte?) — 

Wir bieten allen unseren 
Lesern einen besonderen 
Service an: Jedes vom 
Autor freigegebene 
Listing auf einer Pro¬ 
gramm-Kassette für ganze 
10 DM nach dem Motto: 
Raubkopieren keine 
Chance. Der Aktuell- 
Kassetten-Service nimmt 
seine Arbeit auf — neben¬ 
beruflich selbstverständ¬ 
lich, denn an den Kasset¬ 
ten soll ja keiner verdie¬ 
nen, auch der Verlag 
nicht. 

Die Kassetten-des Heftes 1 
werden verschickt. 

Für Heft 2 wurden einige 
Hundert vorbestellt - 
und selbstverständlich 
ausgeliefert. 

Dann kommen die Nach¬ 
bestellungen. Der Kasset- 
ten-Service bestellt neue 
Kopien beim Kopierwerk. 
Lieferzeit: drei Wochen. 
Die Kassetten kommen. 
100 davon werden am 
Samstag versandt, der Rest 
soll Montag/Dienstag 
rausgehen. 

Montagmittag häufen sich 
die Anrufe: „Meine Kas¬ 
sette läuft nicht!“ 

Der Versand der bereits 
fertig verpackten Kasset¬ 
ten wird sofort gestoppt, 
40 fertige Kassetten wer¬ 
den an uns bekannte TI- 
User zur Kontrolle ver¬ 
schickt. 

Eine Woche später abso¬ 
luter Horror: Nicht eine 
einzige der zur Probe ver¬ 
schickten Kassetten läuft. 
Der Kassettenversand fer¬ 
tigt ein neues Musterband. 
Die Kopierfirma teilt mit: 
Wegen Arbeitsüberlastung 
in den nächsten Wochen 
nicht mit einer Ausliefer 
rung zu rechnen. * \ 

Mittlerweile kommen die. 
Bestellungen für die Kas¬ 
setten aus Heft 3. 

Der Kassettenservice fer¬ 
tigt ein drittes Musterband. 
Zum zweitenmale laufen 
sie nicht. 

Vorsichtige Frage an den 
Kopierer: Habt ihr über¬ 
haupt einen 99/4A, um 
selbst prüfen zu können? 
Antwort: Nein. 

Zwei Wochen später: Der 
Kopierer hat sich einen 

28 


TI beschafft. Wir schicken 
das dritte bzw. das vierte 
Musterband. 

10. Januar 1985: Anruf 
des Kopierwerkes: Wir ha¬ 
ben die Musterbänder, wir 
haben den TI, aber Ihre 
Musterbänder werden bei 
uns nicht geladen! 
Zähneknirschen, Kopf¬ 
kratzen, Ausprobieren. 
Unsere Zweitkopie läuft 
auf allen fünf TI. Rück¬ 
frage an den Kopierer: 

Habt Ihr auch das Exten- 
ded Basic-Modul einge¬ 
steckt: Antwort: Was 

ist das? 

Anruf bei Radix, Ham¬ 
burg. Könnt Ihr? Antwort, 
nein aber. Zwar nicht das 
Original, aber einen Nach¬ 
bau. 

24. Januar: Das Radix- 
Modul trifft ein und wird 
sofort weitergeleitet. 

30. Januar: Anruf des 
Kopierwerkes: Ihre Muster¬ 
bänder laufen, unsere 
Probekopien ebenfalls. 

Der Kassettenservice be¬ 
stellt umgehend Muster. 

6. Februar: Die Muster 
gehen ein. Sie werden 
noch am gleichen Tag zur 
Kontrolle an mehrere 
TI-Besitzer versandt. 

11. Februar: Sie laufen, 
sie laufen nicht, sie laufen, 
sie laufen nicht. 

12. Februar: Der Kopierer 
wird beauftragt, zusätzlich 
Tl-User im Raum Dort¬ 
mund zu finden und ihnen 
Muster-Kassetten zu über¬ 
mitteln. 

18. Februar: Rückruf des 
Kopierers: Hier laufen 
alle Kassetten einwandfrei. 
22. Februar: Anfrage an 
den Kopierer: Wann kön¬ 
nen wir mit den Kassetten 
rechnen? Antwort: Es 
wird noch dauern, weil 
nämlich beim Kopieren ' 
der Kassetten plötzlich 
statische Aufladungen auf- 
treten und damit unsere 
Konfektionierungsmaschi¬ 
ne streikt. - * 

Ist das der Grund? 

Wir warten. 

25. Februar: Die Kassetten 
aus Heft 3 gehen ein, von 
Hand gefertigt, und wer¬ 
den versandt. 

28. Februar: Noch kein 
Protest, scheinbar funktio¬ 
nieren die Programme. - 
Nr. 2 läuft, immer noch 
in Nordrhein-Westfalen, 
aber nicht in Bayern. Merde, 
sagen dazu die Franzosen. 



114 IF K=78 OR K=110 THEN CA 
LL HCHAR(24,1,32,32):: SUBEX 
IT 

116 IF K< >74 OR K< >104 THEN 
112 ELSE DISPLAY AT(24,2):"V 
ORDERGRUND 2 ?" :: ACCEPT AT 

(24,14)SIZE(-2)UALIDATE(DIGI 

T):vf :: if vf<i or vf>16 th 

EN 116 

118 DISPLAY ATT 24,2) : "HINTER 
GRUND 3 ?" :: ACCEPT AT(24,1 

4)SIZE(-2)VALIDATE(DIGIT):HF 
:: IF HF<1 OR HF >16 THEN 11 

8 

120 DISPLAY AT(24,2):"MOMENT 
BITTE..." :: FOR 1=9 TO 14 

:: CALL COLOR(I,VF,HF):: NEX 
T I :: CALL CHAR<92,"O") 

122 FOR I=ZR+1 TO ZR+S2 :: F 
OR J=SPR TO SPR+(S1-1):: CAL 
L GCHAR(I,J,GC):: IF GC<46 O 
R GC >93 THEN GC = 92 
124 CALL CHARPAT(GC,CH$):: C 
ALL CHAR(GC+50,CH$):: CALL H 
CHAR(I,J,GC+50,1):: NEXT J : 

: next I :: call hchar(24,1, 
32,32):: SUBEND 

Wollen Sie ihn nun auch noch einfärben, können 
Sie dies im Dialog mit dem Computer durchführen, 
anschließend gibt das UP wieder ans Hauptpro¬ 
gramm zurück, nachdem es den Dialog mit Ihnen 
in Zeile 24 gelöscht hat. 

Hartmut König 


1:0BIG. .AUS.ANSV. ANZAHL DER SCHALTER 2:EIN,AUS/0RIG. ,ANSV. .AUTO. 

2-ElN.AUS/CARRIER ANZAHL DER ANZEIGEN 3:CARRIER/0RIGINATE/ANSVER 

BATT.6V/NETZT.12V STROMVERSORGUNG BATT.9V/AKKU 9V/NETZT.9-15V 

•BEIDE KOPPLER HABEN EINE FTZ■-ZULASSUNG ! ÜBERTRAGUNG HIT 300 BAUD/VOLLD. 


SEA SATTLE 

Sie sind an Bord eines alten U-Bootes und müssen 
die feindliche Flotte versenken. Haben Sie alle 4 
Schiffe versenkt, bekommen Sie einen besseren Job 
auf dem U-Boot. Nach 4 Runden ist das Spiel ge¬ 
schafft und Sie bekommen einen Orden als Kapitän. 
Schaffen Sie es nicht, ist beim ersten Treffer, das 
Ihr Boot eingesteckt hat, das Spiel zu Ende und der 
Computer zeigt den erreichten Punktestand an. 
Wenn am Anfang die Position gefragt wird, müssen 
Sie zwei Zahlen eingeben,die durch ein Komma ge¬ 
trennt sein müssen. Die erste darf zwischen 0 und 
25, die zweite zwischen 0 und 33 stehen. Ausführ¬ 
liche Angaben im Spiel. Es läuft mit Extended 
Basic, ist aber sehr leicht umzuschreiben auf TI- 
Basic. Der Sprachsynthesizer ist wahlweise nutzbar. 

Anmerkung: Ein nettes Spiel, das auch abstraktes 
Denken voraussetzt. Leider wie so viele Abenteuer- 
Spiele ohne Grafik und entsprechenden Sound. 

Man kann es jedoch als Übungsprogramm betrach¬ 
ten das mit entsprechenden geringen Änderungen 
auch in Basic läuft. Ebenso steht es dem Leser frei, 
es mit Grafik oder Sound zu versetzen. Aus diesem 
Grund wurden bewußt bestimmte Zeilen nicht 
geändert!! 


HUBERT 

Das Spiel ist aus zweierlei Gründen nicht ganz ein¬ 
fach einzutippen: 1. Es ist nur spärlich dokumen¬ 
tiert und nicht besonders übersichtlich aufgebaut, 
dafür erreicht es aber gerade deshalb eine hohe 
Geschwindigkeit, was ich im Endeffekt für sinn¬ 
voller halte. 2. Einige Spielsituationen werden 
wiederum zur Geschwindigkeitsoptimierung über 
die ERROR-Handhabung analysiert, was verständ¬ 
licherweise erst funktioniert, wenn das Programm 
fehlerfrei eingegeben wurde. Dazu ein Tip: 

1) Programm eingeben ohne Zeilen 1490 u. 2020,~ 

2) Programm laufen lassen und anhand der Fehler¬ 
meldungen korrigieren (wenn nötig), 

3) Zeile 1490 ergänzen und 2020 rem, 

4) sollte das Programm jetzt fehlerfrei laufen, bis 
Hubert einmal von der Pyramide gefallen ist,-wird 
die Zeile 2020 in 2020 ON ERROR 2020 geändert. 
Danach müßte das Programm einwandfrei laufen. 



ANSCHLUSS!«BEL US232 
TERMINAL EMULATOR II 


39 _T I OO V.24 I NTERFACE.ext.mit KABEL 
98’- 117 7 f. DRUCKER od .AKUSTIKKOPPLER 298,- 


gvm 


JOCHEN GERHARD & BETTINA VAN MEGERN GbR VERSAND pat NN o. VK 
Höhenstraße 74b4000 Düsseldorf Telefon: 0211-776577 Rufen Sieanl 9-19Uhr! 


SURVIVOR 

Survivors ist ein Strategiespiel für 2 Personen. 
Gespielt wird in einem 10x10 großen Viereck. Je¬ 
der Spieler erhält am Anfang eine bestimmte An¬ 
zahl von Zellen. Sieger ist, wer seine Zellen nach 
den Conway-Regeln am längsten am Leben erhalten 
konnte. Dies ist ein ganz hervorragendes Strategie¬ 
spiel für die Grundversion. Bildschirmausgabe und 
Benutzerfiihrung sind sehr gut programmiert wor¬ 
den. Das Programm kontrolliert sich selbst, so daß 
keine Fehleingaben oder Programmabstürze mög- — 
lieh sind. Dieses Spiel ist sehr zu empfehlen. M 


29 




lOO 
110 
120 
130 
v 140 
150 
160 
170 
180 
190 
200 
210 
220 
230 
240 
250 
260 
270 
280 
E ' 
290 
300 
4 " 
310 
320 


26 



* - SEA-' BATTLE * 

* COPYRIGHT 1984 BY * 

* JOERG ROEMER * 

* BEARBEITET VOM . * 

* TEAM DES * 

* AKTUELL VERLAGES * 

* • . MUENCHEN * 

*,BENOETIGTE GERAETE * 

* TI 99/4 A KONSOLE * 

* TI EXTENDET BASIC * 

* DISK ODER KASSETTE * 


* * 

* SPEICHERBELEGUNG * 

* . BYTES * 

* * 


! ********************** 
CALL CLEAR ' 

PRINT "SEA-BATTL 
PRINT 

PRINT n (C) COPYRIGHT 198 
PRINT 

PRINT "BY JOERG ROEMER.. 

.SULZBACHERSTR. 

.6570 KIRN/NAHE 


330 PRINT "TEL.:06752/4857" 
340 print : : : 

350 PUNKTE=0 
360 Q=0 
370 RUNDE=0 
380 print : : : 

390 AS="“ 

400 B*="" 

; 410 C*=“ " , . . 

420 FS="" 

430 UEBER=0 

440 INPUT "MOECHTEST DU ANWE 
ISUNGEN ? <J/N):":vs 

450: IF V*="J" THEN 470 ELSE 
460 - ' 

460 IF V$="N" THEN 760 ELSE 
380 

470 CALL CLEAR 

vV-Y 480 PRINT “SIE BEFINDEN SICH 

MIT IHREM U-BOOT AUF DEM ME 
ER DASS IN..24*32.. KM Ä 2 AUFG 
ETEILT IST.“ 

490 PRINT "EBENFALLS BEFINDE 
N SICH DREIKREUTZER UND EIN 
FLUGZEUG-..TRAEGER IN DIESEM 
GEBIET." ' . 

500 PRINT "IHR AUFTRAG IST E 
S DEN FEINDZU VERNICHTEN.DA 
DAS ABER...DEM GEGNER GARNIC 
HT GEFAELLT" 


510 PRINT ",VERSUCHT ER DAS 
GLEICHE BEIIHNEN!" 

520 PRINT : 

530 PRINT "DAS SPIEL GEHT UE 
BER 4 RUN- DEN!WENN SIE DIE 
NAECHSTE...RUNDE ERREICHEN W 
ERDEN SIE" 

540 PRINT "BEFOERDERT.RUNDE 
1=SCHIFFS- KOCH,RUNDE 2=MATR 
OSE,RUNDE 3=0FFIZIER,RUNDE 4 
=KAPITAEN!" 

550 print : : : 

560 INPUT "WEITER ? " : VS 
570 CALL CLEAR 

580 PRINT "BEFEHLE :.. 

.1)OSTWAERTS. 

.2)WESTWAERTS" 

590 PRINT "3)SUEDWAERTS. 

.4)NORDWAERTS. 

.5)AUFGEBEN" 

600 PRINT "6)PERISKOP AUSFAH 


REN.7) TORPEDO ABFEUER 

N.8) BEFEHLSTABELLE" 


610 PRINT "9)UEBERSICHT. 

.10)UEBERSICHT 

620 INPUT "WEITER ?":V* 
630 CALL CLEAR 
640 PRINT "BEWEGUNG:" 
650 PRINT : 

660 PRINT ".4. 


. 2 < > 1 " 

670 PRINT ".v. 

.3 " 

680 PRINT I 

690 PRINT "P.S.:SIE DUERFEN 

IN EINER_RUNDE NUR 5 MAL D 

IE UEBER-..SICHT ,UND NUR EI 
NMAL IM" 

700 PRINT "GANZEN SPIEL DEN 
HYPERSPRUNGBENUTZEN!!!" 

710 PRINT "WENN SIE EIN SCHI 
FF VERSEN- KEN NEHMEN SIE DE 
YSSEN POSSI-TION EIN«WENN ALS 
O ZWEI 

720 PRINT "SCHIFFE AUF EINEM 
FELD STE- HEN-^ODER EIN -fSCHI 
FF HINTER DEM 'ANDEREN STEH 
T,IST ES 

730 PRINT "RATSAM AUFZUGEBEN 
UM WENIG- STENS DREI PUNKTE 
ZU BEKOM- MEN ! ! ! " 

740 PRINT : 

750 INPUT "FERTIG ?" : VS 
760 CALL CLEAR 
770 RANDOMIZE 
780 RUNDE = RUNDE+1 
30 790 PRINT "RUNDE "J 


RUNDE 






















800 A*="" 

810 B*="" 

820 C$=" " 

830 D*="" 

840 F*= u " 

850 UEBER=0 

860 A1=INT(25*RND) 

870 IF A1=0 THEN 860 
880 A2=INT(33*RND) 

890 IF A2=0 THEN 380 
900 B1=INT(25*RND) 

910 IF B1=0 THEN 900 
920 B2=INT (33-X-RND) 

930 IF B2=0 THEN 920 
940 C3=INT(25*RND) 

950 IF C3=0 THEN 940 
960 C4=INT(33*RND) 

970 IF C 4 = 0 THEN 960 
980 F1=INT(25*RND) 

990 IF F1=0 THEN 980 
1000 F2=INT(33*RND) 

1010 IF F2=0 THEN 1000 
1020 FOR X=1 TO 1000 
1030 NEXT X 

1040 INPUT "WO SOLL IHR U-BO 

OT.AUFTAUCHEN?" : Ul , 

U2 

1050 IF U1<1 THEN 1040 ELSE 
1060 

1060 IF U2<1 THEN 1040 ELSE 
1070 

1070 IF Ul>24 THEN 1040 ELSE 
1080 

1080 IF U2 >32 THEN 1040 ELSE 
1090 

1090 IF U1=A1 THEN 1100 ELSE 
1110 

HOO'lF U2=A2 THEN 1190 ELSE 
1110 

1110 IF Ul=B1 THEN 1120 ELSE 
1130 

1120 IF U2=B2 THEN 1290 ELSE 
1130 

1130 IF U1=C3 THEN 1140 ELSE 
1150 

1140 IF U2=C4 THEN 1390 ELSE 
1150 

1150 IF U1=F1 THEN 1160 ELSE 
1 170 

1160 IF U2=F2 THEN 1490 ELSE 
1170 

1170 CALL CLEAR 
1180 GOTO 1590 
1190 PRINT : : 

1200 PRINT U M S*#^% 


1220 PRINT "KREUTZER SEA-WUL 
F HAT SIE...ZERSTOERT!!!" 

1230 FOR X=i TO 1000 
1240 NEXT X 
1250 PRINT : : 

1260 PRINT "SIE HABEN "5 PUNK 
TEJ" PUNKTE ERREICHT!!" 

1270 CALL SAY("GAMES OVER") 
1280 STOP 
1290 PRINT : : 

1300 PRINT "§%*#*B U M S 
§" 

1310 CALL SAY("SORRY") 

1320 PRINT "KREUTZER SIR WAS 
HINGTON HAT SIE ZERSTOERT!!!" 
1330 FOR X=1 TO 1000 
1340 NEXT X 
1350 PRINT : : 

1360 PRINT "SIE HABEN " jPUNK 
TE;" PUNKTE ERREICHT!!" 

1370 CALL SAY("GAMES OVER") 
1380 STOP 
1390 PRINT : : 

140 0 PRINT "§%$#*B U M S**4*% 
§" 

1410 CALL SAY("SORRY") 

1420 PRINT "KREUTZER FIRE-BI 
RD HAT SIE..ZERSTOERT!!!" 

1430 FOR X=1 TO 1000 
1440 NEXT X 
1450 PRINT : : 

1460 PRINT "SIE HABEN " 5 PUNK 
TEJ" PUNKTE ERREICHT!!" 

1470 CALL SAY("GAMES OVER") 
1480 STOP 
1490 PRINT : : 

1500 PRINT "§=%*#*B U M S*#*% 

1510 CALL SAY("SORRY") 

1520 PRINT "FLUGZEUGTRAEGER 
SHAPPLANE..-HAT SIE ZERSTOER 
T ! ! ! " ' 

1530 FOR X=1 TO 1000 
1540 NEXT X 
1550 PRINT : : 

1560 .PRINT "SIE HABEN ";PUNK 
TE;" PUNKTE ERREICHT!!" 

1570 CALL SAY("GAMES OVER") 
1580 STOP 
1590 CALL CLEAR 
1600 PRINT : : 

1610 INPUT "WAS BEFIEHLST DU 
?":BEF 

1620 IF BEF >10 THEN 1640 ELS 
E 1630 

1630 IF BEF<1 THEN 1640 ELSE 

I 1660 


1210 CALL SAY("SORRY") 




1640 CALL SAY("ERROR IN DATA 


.TRY 

AGAIN") 

• - — • • 


1650 

GOTO 1590 


1 660 

IF 

BEF= 1 

THEN 

1810 

1670 

IF 

BEF=2 

THEN 

1860 

1680 

IF 

BEF = 3 

THEN 

1910 

1690 

IF 

BEF=4 

THEN 

1960 

1700 

IF 

BEF = 5 

THEN 

2010 

1710 

IF 

BEF = 6 

THEN 

2150 

17 20 

IF 

BEF = 7 

THEN 

2310 

1730 

IF 

BEF = 8 

THEN 

4230 

1740 

IF 

BEF = 9 

THEN 

1760 

1750 

IF 

BEF=10 

THEN 4540 

1760 

UEBER=UEBER+1 


1770 

IF 

UEBER >5 THEN 1780 EL 

SE 1800 




1780 

PRINT "LEIDER 

KOENNEN H 

ABEN 

SIE 

. . . .SCHON 5 

. .MAL DIE 


UEBERSICHT BENUTZT!!" 

1790 GOTO 1600 
1800 GOTO 4330 
1810 U2=U2+1 

1820 IF U2 >32 THEN 1830 ELSE 
1850 

1830 U2=32 
1840 GOTO 1590 
1850 GOTO 3140 
1860 U2=U2-1 

1870 IF U2<1 THEN 1880 ELSE 
1900 

1880 U2= 1 
1890 GOTO 1590 
1900 GOTO 3140 
1910 U1=U1+1 

1920 IF Ul>24 THEN 1930 ELSE 
1950 

1930 U1=32 
1940 GOTO 1590 
1950 GOTO 3140 
1960 U1=U1-1 

1970 IF U1<1 THEN 1980 ELSE 
2000 

1980 U1 = 1 
1990 GOTO 1590 
2000 GOTO 3140 
2010 RANDOMIZE 
2020 AS=INT(101*RND) 

2030 IF AS >60 THEN 2040 ELSE 
2100 

2040 PRINT "DER FEIND HAT DI 
E KAPITULA- TION ANGENOMMEN! 

I I «I 

2050 PUNKTE=PUNKTE+3 

2060 PRINT "SIE HABEN ";PUNK 

TEJ" PUNKTE ERREICHT!!" 

2070 FOR X= 1 TO lOOO 
2080 NEXT X 
2090 STOP 


2100 PRINT "***A'B G E L E H 
N T !■***' " 

2110 FOR X=1 TO 1000 
2120 NEXT X 
2130 PRINT : : 

2140 GOTO 3150 

2150 IF A*="A" THEN 2180 ELS 
E 2160 

2160 PRINT "KREUTZER SEA-WUL 
F IST AUF:.."j Al;",";A2; 

2170 PRINT : 

2180 IF B*="B" THEN 2210 ELS 
E 2190 

2190 PRINT "KREUTZER SIR WAS 
HINGTON AUF:"JBlj",";B2; 

2200 PRINT : 

2210 IF C$="C" THEN 2240 ELS 
E 2220 

2220 PRINT “KREUTZER FIRE-BI 
RD IST AUF: ";C3;",";C4; 

2230 PRINT : 

2240 IF FS="F" THEN 2260 ELS 
E 2250 

2250 PRINT "FLUGZEUGTRAEGER 
SHAPPLANE... IST AUF : "j F 1 j " , " 

5 F2; 


2260 

print : : 


2270 

INPUT "PERISKOP EINFAHR 

EN ?. 

. (J/n):":ps 

2280 

IF P$="J" THEN 2300 ELS 

E 2290 


2290 

IF P$<>"N" 

THEN 2260 EL 

SE 2150 


2300 

GOTO 3140 


2310 

PRINT "TORPEDO WIRD EIN 

GELEGT!" 


2320 

FOR X=1 TO 

1000 

2330 

NEXT X 


2340 

PRINT : : 


2350 

PRINT "FERTIG!" 

2360 

PRINT : : 


2370 

INPUT "WIEVIELE FELDER 

SOLL 

DER.... TORPEDO FLIEGEN? 

(MAX. 

2! ) : ": Q 


2380 

IF Q>2 THEN 

2370 

2390 

IF Q<1 THEN 

2370 

2400 

IF Q=1 THEN 

2420 

2410 

IF 0=2 THEN 

2440 

2420 

K=1 


2430 

GOTO 2450 


2440 

K=2 


2450 

PRINT : : 


2460 

INPUT "IN WELCHE RICHTU 

NG? < 1 

, 2,3,4) : " : D 


2470 

IF D >4 THEN 

2450 

2480 

IF D<1 THEN 

2450 

2490 

IF D=1 THEN 

2530 ELSE 2 


32 soo 



2500 IF D=2 THEN 2890 ELSE 2 
510 

2510 IF D=3 THEN 2930 ELSE 2 
520 

2520 IF D=4 THEN 3090 ELSE 2 
450 

2530 U2=U2+K 

2540 IF U2>32 THEN 2550 ELSE 
2570 

2550 PRINT "ZU WEIT!" 

2560 GOTO 2310 

2570 IF U2=A2 THEN 2610 ELSE 
2580 

2580 IF U2=B2 THEN 2680 ELSE 
2590 

2590 IF U 2 = C 4 THEN 2750 ELSE 
2600 

2600 IF U2=F2 THEN 2820 ELSE 
3040 

2610 IF U1=A1 THEN 2620 ELSE 
3040 

2620 A$="A" 

2630 PRINT "KREUTZER SEA-WUL 
F OERSENKT! H 

2640 CALL SAY("OERY GOOD") 
2650 PUNKTE=PUNKTE+1 
2660 INPUT “WEITER?":O* 

2670 GOTO 3140 

2680 IF U1=B1 THEN 2690 ELSE 
3040 " 

2690 B$="B" 

2700 PRINT "KREUTZER SIR WAS 
HINGTON IST ZERSTOERT!!!" 
2710 CALL SAY("OERY GOOD") 
2720 PUNKTE=PUNKTE+1 
2730 INPUT "WEITER?":V* 

2740 GOTO 3140 

2750 IF U1=C3 THEN 2760 ELSE 
- 3040 

2760 C*="C" 

2770 PRINT "KREUTZER FIRE-BI 
RD VERSENKT!" 

2780 CALL. SAYCVERY GOOD”) 
2790 PUNKTE-PUNKTE+1 
2800 INPUT "WEITER?":V* 

2810 GOTO 3140 

2820 IF U1=F1 THEN 2830 ELSE 
3040 

2830 F$="F" 

2840 PRINT "FLUGZEUGTRAEGER 
SHAPPLANE...IST VERSENKT!!!" 
2850 CALL SAY < "VERY GOOD") 
2860 FUNKTE—PUNKTE* 2 
2870 INPUT " WEITER? ■*' : V« 

2880 GOTO 3140 
2890 U2=U2-K 

2900 IF U2< 1 THEN 2910 ELSE 
2570 


2910 PRINT "ZU KURZ!!" 

2920 GOTO 2310 
2930 U1=U1+K 

2940 IF Ul>24 THEN 2550 ELSE 
2950 

2950 IF U1=A1 THEN 2990 ELSE 
2960 

2960 IF U1 = B1 THEN 3010 ELSE 
2970 

2970 IF U1=C3 THEN 3020 ELSE 
2930 

2980 IF U1=F1 THEN 3030 ELSE 
3040 

2990 IF U2=A2 THEN 3000 ELSE 
3040 

3000 GOTO 2620 

3010 IF U2—E2 THEN 2690 ELSE 
3040 

3020 IF U 2 = C 4 THEN 2760 ELSE 
304 0 

3030 IF U 2 = F 2 THEN 2830 ELSE 
3040 

3040 PRINT : : 

3050 PRINT "**-*FEHLSCHUSS!** 
*" 

3060 FOR X= 1 TO 500 
3070 NEXT X 
3080 GOTO 3140 
3090 U1 = U1 - K 

3100 IF U1<1 THEN 2910 ELSE 
2950 

3110 F$= B DU" 

3120 CALL CLEAR 

3130 GOTO 580 

3140 CALL CLEAR 

3150 PRINT "IHRE POSSITION:" 

;ui;",";U2; 

3160 PRINT : : 

3170 IF A$="A" THEN 3370 
3180 IF A1< U1 THEN 3210 
3190 IF Al>U1 THEN 3230 
3200 IF A1=U1 THEN 3250 
3210 'Al =A 1 + 1 
3220 GOTO 3260 
3230 A1=A1-1 
3240 GOTO 3260 
3250 A1 = A1 

3260 IF A2<U2 THEN 3290 
3270 IF A2 >U2 THEN 3320 
3280 IF A2=U2 THEN 3350 
3290 A2=A2+1 

3300 IF A2=U2 THEN 3360 ELSE 
3310 

3310 GOTO 3370 
3320 A2=A2—1 

3330 IF A2=U2 THEN 3360 ELSE 
3340 

33 3340 GOTO 3370 




3350 A2=A2 

3360 IF A1=U1 THEN 1190 ELSE 
3370 

3370 IF THEN 3550 

3380 IF Bl<Ul THEN 3410 
3390 IF Bl>U1 THEN 3430 
3400 IF B1=U1 THEN 3450 
3410 B1=B1+1 
3420 GOTO 3460 
3430 B1=B1-1 
3440 GOTO 3460 
3450 Bi=Bl 

3460 IF B2< U2 THEN 3490 
3470 IF B2 >U2 THEN 3510 
3480 IF B2=U2 THEN 3530 
3490 B2=B2+1 

3500 IF B2=U2 THEN 3540 ELSE 
3550 

3510 B2=B2-1 

3520 IF B2=U2 THEN 3540 ELSE 
3550 

3530 B2=B2 

3540 IF B1=U1 THEN 1290 ELSE 
3550 

3550 IF C$="C" THEN 3670 
3560 IF C3< U1 THEN 3590 
3570 IF C3 >U1 THEN 3610 
3580 IF C3=U1 THEN 3630 
3590 C3=C3+1 
3600 GOTO 3640 
3610 C3=C3-1 
3620 GOTO 3640 
3630 C3=C3 


3640 IF C4< U2 THEN 3670 
3650 IF C4 >U2 THEN 3690 
3660 IF C4=U2 THEN 3710 * 
3670 C4=C4+1 

^5680 IF C4=U2 THEN 3720 ELSE 
3730 

3690 C4=C4-1 

3700 IF C4=U2 THEN 3720 I 
3730 

3710 C4=C4 

3720 IF C3=U1 THEN 1400 I 
3730 

3730 IF F*="F" THEN 3910 


C4=C4-1 

IF C4=U2 THEN 3720 ELSE 

C4=C4 

IF C3=U1 THEN 1400 ELSE 


3740 

3750 

3760 

3770 


IF F1<Ul THEN 3770 
IF F1>U1 THEN 3790 
IF F1=U1 THEN 3810 
F1=F1+1 


3780 GOTO 3820 
3790 F1=F1—1 
3800 GOTO 3820 
3810 F1=F1 

3820 IF F2< U2 THEN 3850 
3830 IF F2 >U2 THEN 3870 
3840 IF F2=U2 THEN 3890 
3850 F2=F2+1 


3860 IF F2=U2 THEN 3900 ELSE 
1590 

3870 F2=F2-1 

3880 IF F2=U2 THEN 3900 ELSE 
1590 

3890 F2=F2 

3900 IF F1=U1 THEN 1490 ELSE 
1590 

3910 IF A$="A" THEN 3920 ELS 
E 1590 

3920 IF B*="B" THEN 3930 ELS 
E 1590 

3930 IF C*="C" THEN 3940 ELS 
E 1590 

3940 IF F$="F" THEN 3950 ELS 
E 1590 

3950 PRINT : : 

3960 PRINT " ALLE SCHIFFE SIN 
D 2ERST0ERT!" 

3970 CALL SAY <”NEXT PLAY”) 
3980 IF RUNDE=1 THEN 4020 
3990 IF RUNDE=2 THEN 4070 
4000 IF RUNDE=3 THEN 4120 
4010 IF RUNDE=4 THEN 4170 
4020 PRINT : : 

4030 PRINT "RUNDE 2-MATROSE! 

n 

4040 FÜR X=1 TO 1000 
4050 NEXT X 
4060 GOTO 780 
4070 PRINT : : 

4080 PRINT "RUNDE 3tOFFIZIER 

4090 FOR X= 1 TO 1000 
4100 NEXT X 
4110 GOTO 780 
4120 PRINT : : 

4130 PRINT -RUNDE 4-KAPITAEN 

i •» 

4140 FOR X=1 TO 1000 
4150 NEXT X 
4160 GOTO 780 
4170 PRINT : : 

4180 PRINT “BRAVO!SIE HABEN 
ALLE RUNDEN ERFOLGREICH BEST 

ANDEN,.KAPITAEN MIT DEM 

ORDEN Ml“ \ 

4190 STOP 

4200 REM 

4210 REM 

4220 REM 

4230 CALL CLEAR 

4240 PRINT "BEFEHLE:" 

4250 PRINT "========" 

4260 PRINT * 1)OSTWAERTS. . . . ( 


>).2) WESTWAERTS ( 

< ).3) SUEDWAERTS. . . ( 


34 V)" 








4270 PRINT "4)NORDWAERTS...< 

.5) AUFGEBEN. 

... 6)PERISKOP AUSFA 

HREN " 

4280 PRINT "7)TORPEDO FUER.. 

..8)BEFEHLSTABELLE 

....9)UEBERSICHT" 

4290 PRINT " 10)HYPERSPRUNG" 
4300 PRINT *. : : 

4310 INPUT “FERTIG ? " : V$ 

4320 GOTO 1590 

4330 CALL CLEAR 

4340 PRINT "U E B E R S I C 

H T..NR .";UEBER 

4350 print : : : 

4360 PRINT "BEACHTE:. 

.A = KREUTZER SEA-W 

ULF.B = KREUTZER SIR W 

ASHINGTON" 

4370 PRINT "C=KREUTZER FIRE- 

BIRD.D = FLUGZEUGTRAEGE 

R SHAPPLANE U=IHR U-BOOT" 
4380 print : : : 

4390 INPUT "FERTIG ? " : V* 
4400 CALL CLEAR 

4410 IF A$="A" THEN 4430 ELS 
E 4420 

4420 CALL HCHAR(Al,A2,65,1) 
4430 IF B$="B" THEN 4450 ELS 
E 4440 

4440 CALL HCHAR(Bl,B2,66,1) 
4450 IF C*="C" THEN 4470 ELS 
E 4460 

4460 CALL HCHAR<C3,C4,67 , 1) 
4470 IF F$="F" THEN 4490 ELS 
E 4430 

4480 CALL HCHAR<F1,F2,68,1) 
4490 CALL HCHAR(U1,U2,85,1> 
4500 CALL KEY(O,KEY,STATUS) 
4510 IF ST ATUS=0 THEN 4500 
4520 IF KEY >0 THEN 3140 
4530 GOTO 3140 

4540 IF Q=1 THEN 3140 ELSE 4 
550 

4550 Q= 1 

4560 RANDOWIZE 

4570 U1=INT<25*RND) 

4580 IF U1=0 THEN 4570 
4590 U2=INT<33*RND) 

4600 IF U2=0 THEN 4590 
4610 CALL CLEAR 
4620 GOTO 3140 

* 



lOO 

! ********************** 

110 

! * 

HUBERT 

* 

120 

! * 

COPYRIGHT 1984 BY 

* 

130 

! * 

JOERG RUEBSAMEN 

* 

140 

! * 

BEARBEITET VOM 

* 

150 

! * 

TEAM DES 

* 

160 

! * 

AKTUELL VERLAGES 

* 

170 

! * 

MUENCHEN 

* 

180 

! * 

BENOETIGTE GERAETE 

* 

190 

! * 

TI 99/4 A KONSOLE 

* 

200 

! * 

TI EXTENDET BASIC 

* 

210 

! * 

DISK ODER KASSETTE 

* 

220 

! * 


* 

230 

! * 

SPEICHERBELEGUNG 

* 

240 

! * 

8914 BYTES 

* 

250 

! * 


* 

260 

! ********************** 

270 

DIM 

PYR < 3, 14) 


280 

DATA 1,7,2,6,2,8,3,5,3, 

7 

,3,9 

,4,4 

,4,6,4,8,4,10,5,ö,5 

, 

5,5, 

7,5, 

9,5,11,6,2,6,4,6,6, 

6 


290 DATA 3,6,10,6,12,7,1,7,3 
,7,5,7,7,7,9,7,11,7,13 
300 GOTO 330 :: BONUS,LH,LR, 
RH, DZ3, MLR,L,R,PUNKT,CT,A,B, 
SW, I, J,C,C1,-C2,S1,S2,F*, A*,A 
1$, B*, Bl*, O, KK, K, KKK, G, Kl , K2 
, K3,K4,PI,P2,FE,DZ1,DZ2,SX,S 
,SY,Z,ZI,SP,SP1=S 
310 CALL COLOR :: CALL CLEAR 
:: call hchar :: call char 
:: call vchar :: call gchar 
:: call sound :: call locate 
:: call sprite :: call moti 
on :: CALL SCREEN 
320 'CALL DELSPRITE :: CALL K 
EY :: CALL COINC 
330 CALL MAGNIFY(3) 

340 L=400 • 

350 ! %P- 

360 QT=2 A (1/12)!HALBTONOPERA 
TOR 

370 RANDOMIZE 
380 CALL CLEAR 

390 CALL COLOR(3, 16,5,4, 16,5 
) 

400 CALL CHAR<40,"01070F0A0A 
FFFFOF070301010707000080EOFO 
787CFCFCFCF3F02020E0E")! HU*B 
ERT 

410 CALL SPRITE(#12,40, 12,25 
6,256,-3,-3) 

420 CALL CHAR<36,"000001071F 
7FFFFFFFFF7F1F07010000000080 
EOF8FEFFFFFFFFFEF8E08“)!TELL 


35 ER 














430 CALL CHAR(44,"030FOC3023 
6668383F1F18180C0F03G0F0FC0C 
G0FC06060CFCF000061EF1E") ! SL 
ICK 

440 CALL CHAR(120,"000000000 
1070F1C1117130F0703000000000 
00080E0F0F8FSF8F0F0E0C")!KUG 
EL 

450 CALL SCREEN (5) 

460 A,B= 1 3 

470 SW=.3 !ANFANGSSCHWIERIGK 
EITSGRAD 

480 FOR 1=3 TO 16 STEF 2 : : 

FOR J=A TO B STEP 2 

490 READ S1,S2 :: PYR(S1,S2) 

= 1 : : PYR(S1,S2+1)= J 

500 NEXT J :: CALL SOUND(-28 

oo,l io*ct~( i- 2 ),5):: a=a-i : 

: B=B+ i :: next i 

510 F$=RPT$( "F" , 16 ) 

520 CALL CHAR(39,FS) : : CALL 
CHAR(98,FS):: CALL CHAR<99,” 

" ) 

530 A=19 :: B=7 
540 CALL CLEAR :: CALL VCHAR 
(1,1,89,312):: CALL VCHAR(1, 
14,93,456) 

550 CALL COLOR(2, 12,5,5, 16,5 

,6,16,5,7,16,5,8,2,5,9,14,5, 

10,2,16,11,16,14) 

560 AS= " FEFCF8F0E0C0S0*' 

570 A1S="0080C0E0F0F8FCFE" 
580 BS="7F3F1F0F070301" 

590 B 1S= " 000103070F1F3F7F : ' 
600 CALL CHAR ( 104, AS) : CALL 
CHAR(113,AIS):: CALL CHAR(1 
12,BS):: CALL CHAR(105,BIS) 
610 CALL CHAR(91,AS):: CALL 
CHAR(97,AIS):: CALL CHAR(96, 
BS):: CALL CHAR(92,BIS) 

620 CALL HCHAR(18,1,99,224): 

: CALL HCHAR(1,1,99,64):: CA 
LL HCHAR(17,1,99,6):: 0=0 :: 

CALL HCHAR(17,21,99,12) 

630 FOR 1=2 TO 30 STEF 2 : : 

IF'1=12 THEN 1=1+6 

640 CALL HCHAR(21,1,40) : : CA 

LL HCHAR(21,1+1,42):: CALL H 

CHAR(22,I,41):: CALL HCHAR(2 

2,1+1,43) 

650 NEXT I 

660 FOR 1=20 TO 8 STEP -2 : : 

CALL HCHAR (17, 1,91): CALL 
HCHAR(17,1-1,96):: NEXT I 
670 DISPLAY AT(20,1)SIZE(-32 
):"RUEBIOLA LTD PRAESENTIERT 
" :: DISPLAY AT(21,IO)SIZE(7 

):"HUBERT" 


680 KK,KKK=0 :: CALL DELSPRI 
TE<#3,#4) 

690 Sl=7 :: S2=l .'KOORD.SLICK 
700 FOR 1=15 TO 3 STEP -2 
710 CALL SOUND(-lOOO,220*CT^ 
1,5) 

720 FOR J=A TO B STEP -2 
730 CALL HCHAR(I,J,91):: CAL 
L HCHAR(I,J+1,96):: CALL HCH 
AR(I + 1,J,97) : : CALL HCHAR <I + 

1,J+l,92) 

740 next J :: a=a- l :: b=b+i 
:: IF 1=11 THEN CALL MOTION 
(#12,-6,-3) 

750 NEXT I 

760 ON ERROR 1340 

770 Kl,K3=1 :: K2,K4=7 :: 0= 

O 

780 DISPLAY AT(24,27)SIZE(-3 
) : 5-FE 

790 DISPLAY AT(24,1)SIZE(-2) 

:INT((SW-.25)*20) 

800 DISPLAY AT(24,10)SIZE(-9 
) : PUNKT 

810 DZ1,DZ2,DZ3=0 !DISKZAEHL 
ER 

820 CALL COLOR(#12,1):: CALL 
DELSPRITE(#12) 

830 CALL SPRITE(#1,42,12,16, 
96) 

840 CALL SPRITE(#6,36,16,88, 
158)!TELLER 

850 CALL SPRITE(#5,36,16,83, 
34) '.TELLER 2 

860 IF SW >.5 THEN CALL SPRIT 
E(#7,36,16,2,96)!TELLER 3 
870 CALL SPRITE(#2,44,2,PYR( 
Sl,S2)*8-10,PYR(S1,S2+1)*8-6) 
880 Pl=l :: P2=7 
890 Z,ZI=3 :: SP,SP1=13 
900 IF LH< >0 THEN 1060 
910 AS="INFORMATION. ___ 

.. :: gosub 1720 

920 IF LR=78 THEN 1030 
930 AS="AENDERN SIE DIE FÄRB 
E DER FELDER OHNE DABEI AUF 
EINS DER ANDERER GESCHOEPFE 
ZU TREFFEN. ... RETTEN SIE HUB 
ERT BEI GEFAHR DURCH EINEN" 

940 AS=AS&” SPRUNG AUF EINEN 

DER TELLER.” :: G 

OSUB 1720 

950 AS="AUSNAHME....SPRINGT 
HUBERT BEIM AENDERN DER FÄRB' 

E DES LETZTEN FELDES AUF EIN 
S DER ANDEREN GESCHOEPFE GIB 

T ES BONUSPUNKTE.. : 

36 : GOSUB 1720 





960 WOLLEN SIE DIE BEDIE 

NÜNGSTASTEN SELBER DEFINIERE 

N 7 . 11 :: GOSUB 1720 

970 IF LR=32 THEN 1030 ELSE 
IF LR< >74 THEN 1020 ELSE A^= 

'■TASTE FUER LINKSOBEN :. 

. '■ : : GOSUB 1720 

980 LH=LR :: A*="TASTE FUER 

RECHTSOBEN :.. M :: GOSUB 

1720 

990 RH=LR :: AS="TASTE FUER 

linksunten :." : : gosub 

1720 

1 ooo A*="TASTE FUER “RECHTSUN 

TEN :." *• : GOSUB 1720 

1010 GOSUB 1820 :: GOTO 1060 
1020 A*="TASTENBELEGUNG: LIN 

KSOBEN :....A .LINKSU 

NTEN • .>.RECHTSOB 

EN ; ...RECHTSUNT 

EN :.z." : : gosu 

B 1720 

1030 LH=65 :: LR = 90 RH=59 

1040 !SPIELFELD FERTIG 

1050 GOSUB 1820 
1060 CALL HCHAR(2,SP, 104) : : 
CALL HCHAR(Z,SP+1, 113) : : CAL 
L HCHAR(Z+1,SP,112):: CALL H 
CHAR(Z+ 1 ,SP+1,105) 

1070 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 

O THEN 1070 

1080 CALL COINC(#1,#2,6,0I: 

CALL COINC(#1,#3,6,C1):: CA 
LL COINC(#l,#4,6,C2):: IF C< 

O OR C1< O OR C2< 0 THEN 1660 
1090 CALL KEY<0,K,S):: IF K> 
40 THEN 1110 

1100 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
O THEN 1520 

lllO IF K=LR THEN P1=P1+1 
P2=P2+1 :: GOTO 1150 
1120 IF K=LH THEN Pi=Pl-l :: 

P2=P2-1 :: GOTO 1150 
1130 IF K=RH THEN P1=P1-1 :: 

P2=P2+1 :: GOTO 1150 
1140 Pi=pi+i.:: P2=P2-l 
1150 Z=PYR(P1,P2):: SP=PYR(P 
l f P2+l):: CALL GCHAR(Z,SP,G) 
:: IF G<104 AND RND>R THEN O 
=0+1 ELSE 1170 

1160 CALL HCHAR(Z,SP,104) : : 
CALL HCHAR(Z,SP+1,113):: CAL 
J_ HCHAR (Z+l, SP, 112) : : CALL H 
CHAR(Z+l,SP+1,105) 

1170 ÖALL LOCATE (#1,8*Z- 10,8 
*SP-6):: CALL SOUND(50,-7,5) 

:: IF 0=27 THEN 1260 ELSE 15 


"1180 CALL LOCATE < #1,88,158) 
1190 FOR I=-34 TO -15 STEP 2 
:: CALL MOTION(#1,1,-18) : : 

CALL SOUND(-99,-50*1,O,-6,15 

):: NEXT I 

1200 :: CALL MOTION(#1,o,o): 

*. CALL LOCATE (#1, 16,96) I ? PI 
=1 :: P2=7 
1210 GOTO 1080 
1220 CALL LOCATE (■#■!, 88,34 ) 
1230 FOR I —-34 TO -15 STEP 2 
:: CALL MOTION(#1,I,18):: c 

ALL SOUND(-99,-50*1,O,-6,15) 

:: NEXT i 

1240 :: CALL MOTION(#1,o,O): 

: CALL L0CATE(#1,16,96):: PI 
=1 :: P2=7 

1250 GOTO 1080 

1260 CALL COINC (#1,#2,6,C) : : 

CALL COINC(#1,#3,6,CI) : : CA 
LL COINC(#1,#4,6,C2):: IF (C 
OR CI OR C2)THEN BONUS=BONU 
S+100+100*R ELSE 1280 
1270 DISPLAY AT(17,20):"BONU 
s";bonus':: for j=i to 3 :: 
FOR 1=1000 TO 1200 STEP 40 : 

: CALL SOUND(-100,I,O,1+20,O 

, 1 - 20 , 0 ):: next i :: next j 
1280 a= l9 :: b=7 :: for i=ii 
o TO 880 STEP .11 :: CALL SOU 
ND(-40,1,0,1*2,20):: NEXT I 
1290 CALL DELSPRITE(#3,#2,#4 
):: kk,kkk=o :: Ki,K3,S2=i : 

: K2,K4,S1=7 

1300 PUNKT=PUNKT+INT(10*SW*0 
sw=sw+.05 :: if punkt>l 
THEN R=R+.1 

1310 IF R>.7 THEN R=.7 
1320 IF PUNKT>L THEN L=L+(20 

*sw* 0 ):: goto 700 

1330 GOTO 700 
1340 ON ERROR 1340 
1350 IF SW<.55 THEN 1450 ELS 
E IF P1>0 OR DZ3>0 THEN 1450 
1360 CALL LOCATE(#1,2,96) I : 
CALL DELSPRITE(#7):I DZ3=2 
1370 FOR 1=8 TO 12 :: CALL M 
0TI0N(#1, I,-D 

1380 FOR J=1 TO 220-1*18 :: 
NEXT J :: CALL MOTION(#1,I,I 
):: CALL SOUND(-1000,110*CT A 
(12-1),5) 

1390 FOR J=1 TO 220-1*18 :: 
NEXT J :: NEXT I 

1400 CALL DELSPRITE(#2) : : IF 
. K< >59 THEN 1420 :: si=7 :: 
37 S2=l :: Pl=7 :: P2=l3 


20 











1410 CALL MOTION(#1,4,40):: 

• FOR 1 = 1 TO 40 :i-NEXT I :: G 
OTO 1430 

1420 CALL MOTION <#1,4 , -40 ) : : 

FOR 1=1 TO 65 :: NEXT I 
1430 CALL MOT ION (#1,0,0) : : C. 
ALL SOUND(10,-6,O):: IF K=59 
then ? 44o :: Pi,si =7 :: S2= 

13 :: P2=l 

1440 CALL LOCATE («1,110, PYR ( 

PI,P2+1)*8-6):: CALL SOUND(1 
0,-7,O):: GOTO 1080 
1450 IF P1 < > 5 THEN 1490 ELSE 
IF P2<13 THEN 1470 

14 60 CALL DELSPRITE (#6, #2) 

IF DZ1>0 THEN 1490 :: Sl=7 

:: S2=i3 :: dzi=i :: goto ii 
80 

1470 IF F'2 > 1 THEN 1490 
1480 CALL DELSPRITE (#5, #2) : : 

I r D 2 2 < > O THEN 1490 :: D22 = 

1 :: S 1=7 :: S2=l :: GOTO 1220. 

1490 IF K=RH OR K=LR THEN ML 
R=14 ELSE MLR=-14 
1500 FOR 1=1 TO 50 - 4*P1 STEP 
2 :: CALL MOTION(#1,I,MLR): 

: CALL SOUND(-100,130-1,0,-5 
,30):: NEXT I :: CALL MOTION 
(#1,0,0)I: CALL SOUND(1,110, 

20 ) 

1510 GOTO 1670 
1520 IF RND > SW THEN 1560 
1530 IF PI>S1 THEN S1=S1+I E 
LSE S1=S1-1 

1540 IF P2 >S2 THEN S2=S2+1 E 
LSE S2=S2-1 

1550 CALL LOCATE (#2, PYR (Sl , S 
2)*8-10,PYR(Sl,S2+l)*3-6) 

1560 IF PUNKT < 300 OR 0<9 OR 
RND >SW THEN 1600 ELSE IF KKK 
=2 THEN 1580 

1570 CALL SPRITE(#4,120,10,1 
5,94):: KKK=2 :: GOTO 1600 
1580 K3=K3+1 :: IF K3>7 THEN 
1640 ELSE IF RND>.5 THEN K4 
=K4-1 ELSE K4=K4+1 
1590 CALL LOCATE(#4,PYR(K3,K 
4)*8-9,PYR(K3,K4+1)*3-6) 

1.600 IF 0< 6 OR RND >SW THEN 1 
080 ELSE IF KK=2 THEN 1620 
1610 CALL SPRITE(#3,120,2,16 
,96):: kk=2 :: goto ioso 
1620 K1=K1+1 :: IF Kl>7 THEN 

1650 ELSE IF K2<P2 THEN K2= 
K2+1 ELSE K2=K2-1 
1630 CALL LOCATE(#3,PYR(Kl,K 
2)*8-8,PYR(K1,K2+1)*8-6) : : G 
OTO 1080 


1640 CALL DELSPRITE(#4):: KK 
K=o :: K3=l :: K4=7 :: goto 
1600 !EINFACHER MIT—>CALLKE 

Y (1540) 

1650 CALL DELSPRITE(#3) : : KK 
=0 :: ki=i :: K2=7 :: goto i 
080 

1660 FOR 1 = 1 TO 3 : : FOR J = 1 
10 TO 440 STEP 20 :: CALL SO 
UND(-40,J,O,-5,25):: NEXT J 
:: NEXT I 

1670 FE=FE+1 :: A=19 :: B=7 

:: punkt=punkt+o :: Display 

AT (24, IO)SIZE(4) :PUNKT :: IF 
FE >5 THEN 1690 :: DZ1,DZ2=0 
:: s1=7 :: S2=i 
1680 CALL DELSPRITE(#3,#2,#4 
):: S1,K4,K2=7 :: K1,K3,S2=1 
:: KK,KKK=0 :: GOTO 780 
1690 CALL DELSPRITE(ALL):: P 
UNKT=PUNKT+BONUS :: DISPLAY 
AT(24,10)SIZE(-9):PUNKT :: D 
ISPLAY AT(17,20):"" :: DISPL 

AY A T (23,2) : ".GAME..OUE 

R" 

1700 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 

O THEN 1700 ELSE 1710 

1710 BONUS,FE,R,PUNKT=0 :: L 

=400 :: sw=.3 :: Display at< 

23,1):"" :: goto 680 

1720 CALL DELSPRITE(ALL):: C 

ALL MAGNIFY(2) 

1730 MLR=0 

1740 FOR 1=1 TO LEN(AS) 

1750 MLR=MLR+1 :: IF MLR=11 

THEN MLR=1 

1760 CALL SPRITE(#MLR,ASC(SE 
G*(A*,1,1)),16,190,102,-20,0 
) 

1770 FOR J=1 TO 30 :: NEXT J 
: : NEXT i 

1780 FOR 1=1 TO 11 :: CALL D 
ELSPRITE(#1):: NEXT I 
1790 CALL KEY(O,LR,I):: CALL 
SOUND(1,1047,5):: IF 1=0 TH 
EN 1790 

1800 CALL SOUND(100,440,O, 88 
0,0,554,0) 

1810 RETURN 

1820 CALL MAGNIFY(3) 

1830 CALL SPRITE(#1,42, 12, 16 
,96):: CALL SPRITE(#6,36,16, 
88,158):: CALL SPRITE(#5,36, 
16,88,34) 

1840 CALL SPRITE(#2,44,2,PYR 
<S1,S2)*8-10,PYR(Sl,S2+1)*8- 
6) 

38 1850 RETURN 



MAGAZIN 


TIPS & TRICKS 


NEUGRÜNDUNG 
EINES TI-CLUBS 


Seit etwa einem halben 
Jahr gibt es bei uns in 
Münster einen Tl-Club. Er 
besteht zur Zeit aus etwa 
20 Mitgliedern und sucht 
selbstverständlich weite¬ 
ren Zuwachs. 

Der Club entstand aus 
dem Bedürfnis heraus, 
Kontakt zu Gleichgesinn¬ 
ten aufzunehmen, Erfah¬ 
rungen auszutauschen, 
Probleme zu bewältigen 
und den Umgang mit 
dem TI-99/4(A) effektiver 
zu gestalten. 

Außerdem sollen in unse¬ 
rem Club neue Möglich¬ 
keiten der Verwendung 
des Computers in den ver¬ 
schiedensten Bereichen er¬ 
probt und umgesetzt 
werden. 

Wir sind daher an einem 
regen Informationsaus¬ 
tausch mit allen TI-An- 
wendern interessiert. Von 
unserer Seite sind wir be¬ 
reit, diesen Personenkreis 
mit Informationen aus 
dem Club zu versorgen 
und auch sonst nach un¬ 
seren Möglichkeiten. 


Ratschläge zum Umgang 
mit dem TI-99/4(A) zu 
erteilen. 

Wir planen, in regelmäßi¬ 
gen Abständen eine Club¬ 
zeitschrift hera’uszugeben, 
welche alle wichtigen In-' 
formationen über unseren 
Club und wesentliche 
Neuerungen enthalten 
wird. 

Sofern Interesse an einem 
Kontakt zu unserem Club 
bzw. am Bezug unserer 
Clubzeitschrift bestehen 
sollte, bitten wir um 
schriftliche oder telefoni¬ 
sche Kontaktaufnahme. 
Wir möchten ausdrücklich 
darauf hinweisen. daß wir 
keinerlei kommerzielle 
Interessen verfolgen. Alle 
unsere Informationen und 
sonstigen Hilfen werden 
daher zum Selbstkosten¬ 
preis angeboten. 

Die Mitglieder unseres 
Clubs wünschen sich ins¬ 
besondere auch persön¬ 
liche Kontakte zu Mitglie¬ 
dern anderer Clubs. 

TI COM (TI-COMPUTER- 
CLUB) MÜNSTER 
c/o Thomas A. Schneider 
Schillerst raße 6 5 
Tel: 0251/66 30 90 


BERLIN 

Wir sind ein neu im Dezember ’84 gegründeter 
TI-User-Qub in Berlin. Wir treffen uns zur Zeit ein¬ 
mal monatlich am 2. Mittwoch. Momentan sind wie 
18 User und freuen uns über jeden Besuch. 
Anschrift: TI/99/4A USER CLUB BERLIN 
FRANZ NEUDERT 
TEL. (030) 881 74 81 
MEINEKESTRASSE 25 
1000 BERLIN 15 


HsPITZlHSOfTWARC für den TI 99/4A 

' J zum Beispiel 


1177 COMPILER V / .0 Disk 

198- 

~ 7 r\ beschleunigt /Art £XT. BASIC Programme 


\y auf die 2-8 fache Ceschw. 


oder 


ff EX-BAS! C 1/ 8 . 0 . d. 

98 - 

r\ High Resolution Crafikerw. inc. 


1/ Sprites und Schrift 


ff EX BASIC II& PAtRTER Disk 

198- 

- A unerlässlich für Ihre Titel und 


. . 1/ Hintergrundgrafiken 


fytyiitfo bei 


Peter Rull - Softwareentwicklung 


kotbstr. 17/1 . 7000 Stuttgart / ( 07/f ) 60 4873 


DAS ANHÄNGEN VON 
ENDUNGEN AN DEN 
WORTSCHATZ DES 
SPRACHSYNTHESIZERS 


Dieser Abschnitt be¬ 
schreibt, wie die englischen 
Endungen ing, s, und ed an 
jedes der Worte aus dem 
Sprachschatz des Sprach¬ 
synthesizers angehängt 
werden können. 


Der Zeichencode eines 
Wortes wird zuerst mit 
dem Unterprogramm 
(SPGET) gelesen. Der 
Code besteht aus einer An¬ 
zahl von Zeichen, von de¬ 
nen eines dem Sprachsyn¬ 
thesizer die Länge des Wor¬ 
tes mitteilt. Nun können 
mit Hilfe der nachstehend 
aufgeführten Unterpro¬ 
gramme verschiedene 
Codes an die Wörter ange¬ 
fügt werden, um ihnen ei¬ 
ne andere Endung zu 
geben. 

Die Wörter haben oftmals 
zusätzliche Daten, die 
dazu gedacht sind, einen 
wesentlich natürlicheren 
Klang zu erreichen. Dies 
erschwert jedoch das An¬ 
hängen von Endungen. 

Um Endungen anzufügen, 
müssen diese zusätzlichen 
Daten zuerst entfernt wer¬ 
den. Das nachfolgend auf¬ 
geführte Programm erlaubt 
Ihnen, ein Wort einzuge¬ 
ben und unterschiedlich 
viele Schlußdaten zu ent¬ 
fernen, um den Anhang 
als natürlichen Teil des 
Wortes klingen zu lassen. 
Die Unterprogramme 


Defing 
Defs 1 
Defs 2 
Defs 3 
Defed 1 
Defed 2 
Defed 3 
u. Menü 


(Zeilen 1000-1130), 
(Zeilen 2000-2100), 
(Zeilen 3000-3090), 
(Zeilen 4000-4120), 
(Zeilen 5000-5070), 
(Zeilen 6000-6110), 
(Zeilen 7000-7130)) 
(Zeilen10000-10120) 


sollten jeweils getrennt 
eingegeben und mit der 
Merge-Option abgespei¬ 
chert werden. Wenn Sie 


wollen, können Sie auch 


andere Zeilennummern ver¬ 
wenden, jedoch unter¬ 
schiedlich für jedes Unter¬ 
programm. 

Defing definiert die eng¬ 
lische Endung ing. Defs 1 
definiert das s, wie es z.B. 
am Ende von Cats gespro¬ 
chen wird. Defs 2 definiert 
das s, wie es am Ende von 
Cads gesprochen wird. 

Defs 3 ist für eine Endung 
gedacht, wie sie am Ende 
des Wortes wishes gespro¬ 
chen wird. Ähnlich ist es 
mit der Endung ed. Defed 
1 definiert die Endung, 
wie sie am Ende des Wor¬ 
tes passed benötigt wird. 
Defed 2 definiert die En¬ 
dung wie z.B. beim Wort 
caused. 

Beim Programmablauf 
geben Sie eine 0 ein, 
wenn Sie den Programm¬ 
abschnitt mit der Ver¬ 
kürzung der Worte ver¬ 
lassen wollen. 

Die Dataprogrammzeilen 
wurden als kurze Pro¬ 
grammzeilen vorgegeben, 
um die Eingabe zu er¬ 
leichtern. Sie können die¬ 
se jedoch auch verdich¬ 
ten. um das Programm 
zu verkürzen. 

Sie können die Unterpro¬ 
gramme in jedem belie¬ 
bigen Programm benut¬ 
zen, wenn sSie nur die 
Anzahl der Bits, die ab¬ 
zuschneiden sind, festge¬ 
legt haben. Das nachfol¬ 
gende Musterprogramm 
benutzt das Unterpro¬ 
gramm Defing in den Zei¬ 
len 1000-1130, um dem 
Computer das Wort 
drawing aussprechen zu 
lassen, das aus dem Wort 
draw und der Endung ing 
zusammengesetzt ist. 

Zu bemerken ist, daß die 
natürlichste Aussprache 
von draw mit der Endung 
dann gegeben ist, wenn 
41 Schlußzeichen ent¬ 
fernt werden. 

Das Unterprogramm Def¬ 
ing in den Zeilen 1000- 
1 1 30 entspricht genau 
diesem Programm, das wir 
vorher mit der Merge- 
Option bereits abgespei¬ 
chert haben. 

Dieses Programm wird mit¬ 
tels Break angehalten. 


39 






lio REM REQUIRES MERGE OF: 
120 REM MENU (LINESIOOOO THR 
OUGH 10120) 

130 REM DEFING (LINES lOOO T 
HROUGH 1130) 

140 REM' DEFS1 (LINES 2000 TH 
ROUGH 2100) 

130 REM DEFS2 (LINES 3000 TH 
ROUGH 3090) x 

160 REM DEFS3 (LINES 4000 TH 
ROUGH 4120) ■ , 

170 REM DEFED1 (LINES 5000 T 
HROUGH 5070) 

180 REM DEFED2 (LINES 6000 T 
HROUGH 6110) 

190 REM DEFED3 (LINES 7000 T 
HROUGH 7130) 

200 REM **^H(-*************** 
210 CALL CLEAR 

220 PRINT "THIS PROGRAM IS U 
SED TO" 

230 PRINT "FIND THE PROPER T 
RUNCATION" 

240 PRINT "VALUE FOR ADDING 
SUFFIXES" 

250 PRINT "TO SPEECH WORDS.“ 

■ • 

• • 

260 FOR DELAY=1 TO 300 : : NE 
XT DELAY 

270 PRINT "CHOOSE WHICH SUFF 
IX YOU" 

280 PRINT "WISH TO ADD.": : 
290 FOR DELAY=1 TO 200 M NE 
XT DELAY 

300 CALL MENU(8,CHOICE) 

310 DATA ’ING’j’S’ AS IN CAT 
S,’S’ AS IN CADS,'S* AS-IN W 
ISHES, ’ED * AS IN PASSED,’ED’ 
AS IN CAUSED,* ED* AS IN HEA 
TED,END 

320 IF CH0ISE=0 OR CHOICE=8 
THEN STOP 

330 INPUT "WHAT IS THE WORD? 

":word* 

340 ON CHOISE GOTO 350,370,3 

90,410,430,450,470 

350 CALL DEFING (DSU 

360 GOTO 480 

370 CALL DEFS1(DSD !CATS 

380 GOTO 480 

390 CALL DEFS2(D$>!CADS 

400 GOTO 480 

410 CALL DEFS3(D*>!WISHES 
420 GOTO 480 


430 CALL DEFED1(D*)!PASSED 
440 GOTO 480 

450 CALL DEFED2(DSU «CAUSED 
460 GOTO 480 

470 CALL DEFED3(D*)!HEATED 
480 REM TRY VALUES 
490 CALL CLEAR 
500 INPUT "TRUNCATE HOW MANY 
BYTES? ":L 
510 IF L=0 THEN 300 
520 CALL SPGET(WORD*,B*) 

530 L = LEN (BUU-L-3 

540 C$=SEG*(B$,1,2)&CHR*(L>& 

SEG*(B*,4,L) 

550 CALL SAY ( , CSi&D*) 

560 GOTO 500 
570 END 

lOOO SUB DEFING(A$) 

1010 DATA 96,0,52,174,30,65 
1020 DATA 21,186,90,247,122, 
214 

1030 DATA 179,95,77,13,202,5 
O 

1040 DATA 153,120,117,57,40, 
248 

1050 DATA 133,173,209,25,39, 
85 

1060 DATA 225,54,75,167,29,7 
7 

1070 DATA 105,91,44,157,118, 
180 

1080 DATA 169,97,161,117,218 
,25 

1090 DATA 119,184,227,222,24 
9,233,1 

1lOO RESTORE 1010‘ 

111O A*="" 

1120 FOR 1 = 1 TO 55 :: READ A 

'A$sA$kCHR$<.£) : : next i 

1130 SUBEND 

2000 SUB DEFS1(A*)!CATS 
2010 DATA 96,0,-26 
2020 DATA 14,56,130,204,0 
2030 DATA 223,177,26,224,103 
-2040 DATA 85,3,25i2 , 1Q6, 106 
2050 DATA 128,95,44,4,240 
2060 DATA 35,11,2,126,16,121 
2070 RESTORE 2010 
2080 A3s= K " 

2090 FOR 1 = 1 TO 29 :: READ A 

:: A3>=ASi&<CHR$i( A) : : next i 
2100 SUBEND 

3000 SUB DEFS2(A$)!CADS 

3010 DATA 96,0,17 

3020 DATA 161,253,158,217 


40 



3030 

DATA 

168,213,198,86,0 

3040 

DATA 

223, 153,75, 128, O 

3050 

DATA 

95,139,62 

3060 

RESTORE 3010 

30 70 

AS=" 

H 

3080 

FOR 

1=1 TO 20 :: READ A 

:: as=as8<chrs(A) : : next i 

3090 

SUBEND 

4000 

SUB 

DEFS3(AS)!WISHES 

4010 

DATA 

96,0,34 

4020 

DATA 

173,233,33,84, 12 

4030 

DATA 

242,205,166,55,173 

4040 

DATA 

93,222,68,197,188 

4050 

DATA 

134,238,123,102 

4060 

DATA 

163,86,27,59,1,124 

4070 

DATA 

103,46,1,2,124,45 

4080 

DATA 

138,129,7 

4090 

RESTORE 4010 

4100 

AS = " 

" 

4 110 

FOR 

1=1 TO 37 :: READ A 


:: as=as&chrs (A) : : NEXT i 
4120 SUBEND 

5000 SUB DEFED1(AS)!PASSED 


5010 

DATA 

96,0,10 

5020 

DATA 

0,224,123,37 

5030 

DATA 

204,37,240,0,0,0 

5040 

RESTORE 5010 

5050 

AS=" 

II 

5060 

FOR 

1=1 TO 13 :: READ A 

:: as=as&chrs(a):: next i 

5070 

SUBEND 

6000 

SUB 

DEFED2(AS)!CAUSED 

6010 

DATA 

96,0,26 

6020 

DATA 

172,163,214,59,35 

6030 

DATA 

109,170,174,68,21 

6040 

DATA 

22,201,220,250,24 

6050 

DATA 

69,148,162,166,234 

6060 

DATA 

75,84,97,145,204 

6070 

DATA 

15 

6080 

RESTORE 6010 

6090 

AS=" 

M 

6100 

FOR 

1=1 TO 29 :: READ A 


:: AS=AS6cCHRS<A) : : next i 


6110 

SUBEND 

7000 

SUB DEFED3(AS)!HEATED 

7010 

DATA 

96,0,36 

7020 

DATA 

173,233,33,84, 12 

7030 

DATA 

242,205,166,183 

7040 

DATA 

172,163,214,59,35 

7050 

DATA 

109,170,174,68,21 

7060 

DATA 

22,201,92,250,24 

7070 

DATA 

69,148,162,38,235 

7080 

DATA 

75,84,97,145,204 

7090 

DATA 

178,127 

7100 

RESTORE 7010 

7110 

AS=" 

- 


7120 FOR -1 = 1 TO 39 :: READ A 

:: AS=AS8cCHRS(A) :: next i 

7130 SUBEND 

lOOOO SUB MENU(COUNT,CHOICE) 
10010 CALL CLEAR 
10020 IF COUNT >22 THEN PRINT 
“TOO MANY ITEMS" :: CHOISE= 

o :: subexit 

10030 RESTORE 

10040 FOR 1=1 TO COUNT 

10050 READ TEMPS 

10060 TEMPS=SEGS(TEMPS,1,25) 

10070 DISPLAY AT(I, 1) : Ij TEMP 

S 

10080 NEXT I 

10090 DISPLAY AT<I+1,1): M YGU 
R CHOICE! 1 M 

10100 ACCEPT AT<1+1,14)BEEP 
VALIDATE(DIGIT)SI2E(-2):CHOI 
CE 

10110 IF CHOICE<1 OR CHOICE> 
COUNT THEN 10100 

10120 SUBEND _ 

lOO CALL DEFING(INGS) 
llO CALL SPGET<"DRAW",DRAWS) 
120 L=LEN(DRAWS)-3-41 ! 3 BY 

TES OF SPEECH OVERHEAD, 41 B 

YTES TRUNCATED 

130 DRAWS=SEGS(DRAWS,1,2)&CH 
RS ( L ) 6cSE6$ ( DRAWS , 4 , L ) 

140 CALL SAY <"WE ARE",DRAWS6* 
INGS,"Al SCREEN") 

150 GOTO 140 


1 ooo 

sub : 

DEFING(AS) 

1010 

DATA 

96,0,52,174,30,65 

1020 

DATA 

21,186,90,247,122, 

214 

1030 

DATA 

179,95,77,13,202,5 

O 

1040 

DATA 

153,120,117,57,40, 

248 

1050 

DATA 

133,173,209,25,39, 

85 

1060 

DATA 

255,54,75,167,29,7 

7 

1070 

DATA 

105,91,44,157,118, 

180 

- 


1080 

DATA 

169,97,161,117,218 

,25 

1090 

DATA 

119, 184,227,222,24 

9,233 

, 1 


1 1 OO 

RESTORE 1010 

1 1 IO 

AS= " 

•• 

1120 

FOR 

1=1 TO 55 :: READ A 


: : as=as&chrs (A > : : next i 
1130 SUBEND 


41 


HO REM* •- * * 

120 REM* SURVIVORS -* 

130 REM* Copyright by * 

140 REM* Peter Conrad *- 

150 REM* * 

160 REM* Bearbeitet vom * 

170 REM* Team des * 

180 REM* Aktuell Verlages * 
190 REM* Muenchen * 

200 REM* * 

210 REM*Benoetigte Geraete* 
220 REM* TI99/4A Konsole * 
230 REM* - * 

270 REM* Speicherbelegung * 
280 REM* 7008 Bytes * 


290 REM******************** 
295 REM 

300 DIM A(11,11) ,B<11, 1 1 ) 

310 CALL CLEAR 
320 CALL SCREEN(16) 

330 CALL COLOR(9,9, 1 ) 

340 CALL COLOR(IO,8, 1 ) 

350 CALL CHAR(96,"0718204C4C 
80803") 

360 CALL CHAR(97,"E013043232 
OlOlOl“) 

370 CALL CHAR(98,"8090904847 
201807") 

380 CALL CHAR(99,“01090912E2 
0413E") 

390 CALL CHAR(lOO,"0404041C" 
) 

400 CALL CHAR(101,"20202038" 
) 

410 CALL CHAR(104,"0718204C4 
C80808") 

420 CALL CHAR(153,"808080808 
080808") 

430 CALL CHAR <105,"EO1804323 
2010101 ") 1 

440 CALL CHAR (.152, "OIOIOIOIO 
1010101 ") 

450 CALL CHAR(106,"809090484 
7201307") 

460 CALL CHAR<151,"FF") 

470 CALL CHAR <107, "01090912E 
20418E") . 

480 CALL CHAR(108,"0404041C" 

> 

490 CALL CHAR(150,"OOOOOOOOO 
OOOOOFF") 

500 CALL CHAR(109,"20202038" 
) 

510 CALL CHAR(64,"3C4299A1A1 
99423C") 


520 PRINT . , *a 

• .hi...bc . 

• • j k.de. 

..im"::::::: 

530 PRINT "SURVIVORS. 

.. § 11/1984 BY. 

..PETER CONRAD": :" 

TASTE DRUECKEN" 

540 GOSUB 2230 ' 

550 CALL KEY(O,K,S) 

560 IF S=0 THEN 550 
570 CALL CLEAR 

580 PRINT "ANLEITUNG(J/N): 


590 CALL KEY(O,K,S) 

600 IF (K< >74)*(K< >78)THEN 5 
90 

610 IF (K=74)+(K=106)THEN 23 
OO 

620 CALL SCREEN(16) 

630 CALL CLEAR 

640 CALL HCHAR(2,7, 150,20) 

650 CALL HCHAR(23,7, 151,20) 

660 CALL VCHAR(3,6,152,20) 

670 CALL VCHAR(3,27,153,20) 

680 FOR 1=1 TO 10 

690 FOR J=1 TO 10 

700 CALL HCHAR(3 + 2*( J - 1 ) , 5, J 

*64) 

710 A(I,J)=0 

720 CALL HCHAR(1,7 + 2*(I-1 ) , I 
+ 47) 

730 A (I , J ) =-( ( I >1 ) + (I< 10) + (J 
=2)=-3) 

740 A(I,J)=A(I,J)-2*((I>l)+( 
I<10) + <J=9)=-3) 

750 NEXT 3 
760 NEXT I 
770 FOR 1=1 TO 10 
780 FOR 3=1 TO 10 
790 IF A (I, J ) < >1 THEN 850 
800 CALL HCHAR<1+2*J,5+2*1,9 
6 ) 

810 J1 = J1 + 1 ‘ 

820 CALL HCHAR(1+2*J,6+2*1,9 

7) \ 

830 CALL HCHAF^jt 2 + 2*J , 5+2*1,9 

8 ) ’ * 

840 CALL HCHAR(2+2*J,6+2*1,9 
9) 

850 IF A ( I , J ) < >2 THEN 910 
860 J 2=J 2+1 

870 CALL HCHAR(1+2*J,5+2*1,1 
04) 

880 CALL HCHAR (1+2*J, 6 + 2*1,.1 
05) . 


42 














890 CALL HCHAR(2+2*J,5+2*1,1 
06) 

900 CALL HCHAR(2 + 2*J,6 + 2*1, 1 
07) 

910 IF A(I,J)< >0 THEN 940 
920 CALL HCHAR<1+2*J,5+2*1,3 
2,2) 

930 CALL HCHAR<2+2*J,5+2*1,3 
2,2) 

940 NEXT J 
950 NEXT I 

960 IF J1=0 THEN 2080 
970 IF J 2=0 THEN 2140 
980 J1=0 
990 J 2=0 

1000 FOR SP=1 TO 3 

1010 AS="SPIELER 1 IST DRAN" 

1020 GOSUB 2200 

1030 CALL KEY (O ,K, S) 

1040 IF K= 13 THEN 1370 

1050 IF <K<48) + <K>57) THEN IO 

30 

1060 CALL HCHAR(12,3,K) 

1070 CALL KEY < O,T,S) 

1080 IF (T< 65) + (T >74)THEN IO 
70 

1090 CALL HCHAR(12,4,T) 
llOO IF A < K-47,T-64)=1 THEN 
1150 

IliO A*="DAS GEHT NICHT!..." 

1120 GOSUB 2200 

1130 CALL HCHAR(12,3,32,2) 

1140 GOTO 1030 

1150 A (K-47,T-64)=0 

1160 CALL HCHAR<3 + 2*<T-65) ,7 

+2*<K-48),32,2) 

1170 CALL HCHAR(4 + 2*(T-65) ,7 
+2*(K—48),32,2) 

1180 A$="WOHIN?. 

1190 GOSUB 2200 

1200 CALL HCHAR(12,3,32,2) 

1210 CALL KEY(O,K,S) 

1220 IF < K< 48) + ( K >57)THEN 12 
10 - 

1230 CALL HCHAR(12,3,K) 

1240 CALL KEY(O,T,S) 

1250 IF <T< 65) + (T>74)THEN 12 
40 

1260 CALL HCHAR(12,4,T) 

1270 IF A(K-47,T-64)=0 THEN 
1320 

1280 A$="DAS GEHT NICHT!..." 

1290 GOSUB 2200 

1300 CALL HCHAR(12,3,32,2) • 

1310 GOTO 1210 

1320 A(K—47,T—64)=1 


1330 CALL HCHAR(3+2*(T—65),7 
+2*(K-48),96) 

1340 CALL HCHAR(3+2*(T-65),8 
+2*(K-48),97) 

1350 CALL HCHAR(4+2*(T-65),7 
+2*(K-48),98) 

1360 CALL HCHAR(4+2*(T-65),8 
+2*(K-48),99) 

1370 CALL HCHAR(12,3,32,2) 
1380 A*="SPIELER 2 IST DRAN" 
1390 GOSUB 2200 
1400 CALL KEY(O,K,S) 

1410 IF K=13 THEN 1750 

1420 IF (K<43) + (K >57)THEN 14 

OO 

1430 CALL HCHAR(12,3,K) 

1440 CALL KEY < O,T,S) 

1450 IF (T<65>+<T>74)THEN 14 
40 

1460 CALL HCHAR(12,4,T) 

1470 IF A(K-47,T-64)=2 THEN 
1520 

1480 A*="DAS GEHT NICHT!..." 

1490 GOSUB 2200 

1500 CALL HCHAR(12,3,32,2) 

1510 GOTO 1400 

1520 A(K-47,T-64)=0 

1530 CALL HCHAR(3 + 2*(T-65) , 7 

+2*(K-48),32,2) 

1540 CALL HCHAR(4 + 2*(T-65) ,7 
+2*(K-48),32,2) 

1550 A*="WOHIN?." 

1560 GOSUB 2200 

1570 CALL HCHAR(12,3,32,2) 

1580 CALL KEY(O,K,S) 

1590 IF (K< 48) + (K >57)THEN 15 
80 

1600 CALL HCHAR(12,3,K) 

1610 CALL KEY(O,T,S) 

1620 IF (T< 65) + (T >74)THEN 16 
IO 

1630 CALL HCHAR(12,4,T) 

1640 IF A(K-47,T-64)=0 THEN 
1690 

1650 A*="DAS GEHT NICHT!..." 

1660 GOSUB 2200 

1670 CALL HCHAR(12,3,32,2) 

1680 GOTO 1580 

1690 A(K-47,T-64)=2 

1700 CALL HCHAR(3+2*(T-65),7 

+2*(K—48),104) 

1710 CALL HCHAR(3+2*(T-65),8 
+2*(K-48),105) 

1720 CALL HCHAR(4+2*(T—65),7 
+2*(K-48),106) 


43 





1730 CALL HCHAR<4+2*<T-65>,3 
+2*<K-48),107) 

1740 CALL HCHAR<12,3,32,2) 
1750 NEXT SP 

1760 A*="BITTE WARTEN!.... 
1770 GOSUB 2200 
1780 FOR 1=1 TO 10 
1790 FOR J=1 TO IO 
1800 C=—(A<I—1,J-1)=1)-(A(I— 
1,J)=1)-(A(I—1,J+1)=1)-<A(I, 
J-1)=1)-(A(I,J+1)=1)-(A(I+1, 
J-1)=1)-(A(I+1,J)=1)-(A(I+1, 

J + l> =1) 

1810 D=-(A(I-1,J-1)=2)-(A<I- 
1,J)=2)-<A(I-1,J+1)=2)-(A(I, 
J-i)=2)-(Ad,J + l)=2)-<Ad + l, 
J-l)=2)-<Ad + l,J)=2)-(A(I + l, 
J+l)=2) 

1820 IF ( < D=2) + (D=3) )*(A(I,J 
)=2)TUEN 1830 ELSE 1840 
1 830 B ( I , J ) =2 

1840 IF <D=3)*<A<I,J)=0)THEN 
1350 ELSE 1360 
1850 B ( I ,J)=2 
1860 REM 

1870 IF (<C=2)+<C=3))*(A(I,J 
)=1> THEN 1830 ELSE 1890 
1880 B < I , J ) = 1 

1890 IF (C=3)*<A(I,J)=0)THEN 
1900 ELSE 1910 
1900 B < I, J ) = 1 
1910 NEXT J 
1920 NEXT I 
1930 FOR 1 = 1 TO 10 
1940 FOR J=1 TO 10 
1950 A(I,J)=B<I,J) 

1960 B ( I , J ) =0 
1970 NEXT J 
1980 NEXT I 

1990. A*=" . . . ;." 

2000 GOSUB 2200 

2010 GOTO 770 

2020 PRINT "NOCHMAL <J/N)?" 

2030 CALL KEY <0,K,S) 

2040 IF (K< >74)*<K< >78)THEN 
2030 

2050 IF (K=74) + <K=106)THEN 5 
IO 

2060 CALL CLEAR 

2070 END 

2080 CALL CLEAR 

2090 PRINT "SPIELER 1 HAT VE 

RLOREN!" 

2100 J1=1 

2110 IF J2>0 THEN 2020 
2120 PRINT "ABER!"AUCH "; 


2130 GOTO 2150 

2140 CALL CLEAR 

2150 PRINT "SPIELER 2 HAT VE 

RLOREN!" 

2160 J2=l 

2170 IF J1>0 THEN 2020 
2180 PRINT "ABER:"AUCH "J 
2190 GOTO 2090 
2200 FOR F=1 TO LEN<A*) 

2210 CALL HCHAR(24,6 + F,ASC <S 
EGSKAS, F, 1 ) ) ) 

2220 NEXT F 

2230 FOR F = 0 TO 30 STEP 3 
2240 CALL SOUND(-200,262, F ) 
2250 NEXT F 

2260 FOR F=0 TO 30 STEP 3 

2270 CALL SOUND<-200,131,F) 

2280 NEXT F 

2290 RETURN 

2300 CALL CLEAR 

2310 PRINT "**************** 

**** *********.SUR VIV 

ORS.***************** 

************" 

2320 PRINT :"DAS SPIEL WIRD 
ZU ZWEIT GE- SPIELT. JEDER S 

PIELER.STEUERT EINE ZE 

LLENKOLONIE," 

2330 PRINT "DIE IN EINER NAE 
HRLOESUNG...UEBERLEBEN MUSS. 

DER SPIE-..LER, DESSEN KOLO 
NIE ZUERST" 

2340 PRINT "STIRBT, HAT VERL 
OREN. PRO...GENERATION KOENN 
EN VON JEDEMSPIELER 3 ZELLEN 
VERSETZT" 

2350 PRINT "WERDEN. DAS GESC 
HIEHT,INDEM DER BETREFFENDE 
SPIELER ZU- ERST DIE X-KOORD 
INATE <0-9) " 

2360 PRINT "UND DANN DIE Y-K 

OORDINATE- <A-J) DER ZU VER 

SETZENDEN...ZELLE EINGIBT. D 
ANN MUESSEN" 

2370 PRINT "X- UND Y-KOORDIN 
ATE DES. .... ZIELES EINGEGEBE 
N WERDEN." \ 

2380 PRINT "TASTE DRUECKEN!" 
2390 CALL KEY<0,K,S) 

2400 IF S=0 THEN 2390 

2410 CALL CLEAR 

2420 PRINT "WENN SIE KEINE Z 

ELLE VER-...SETZEN WOLLEN,DR 

UECKEN SIE..STATT DER 1. X-K 

OORDINATE" 


44 








2430 PRINT ">ENTER<. SPIELER 
1 ÜEBER-...NIMMT DIE ROTEN 

ZELLEN,.SPIELER 2 DIE BL 

AUEN." 

2440 PRINT "NEHMEN SIE SICH 
DER KLEINEN GRINSENDEN ZELLE 
N AN UND. ... SORGEN SIE FUER 
EIN LANGES," 

2450 PRINT "UNBESCHWERTES LE 

BEN.* 1 : .VIEL GLUECK 

.TASTE DRUECKEN!" 

2460 CALL KEY(0,K,S) 

2470 IF S=0 THEN 2460 

2480 CALL CLEAR 

2490 PRINT “NOCH EIN TIP:": 

:"DIE ZELLEN UEBERLEBEN,.... 
..STERBEN UND VERMEHREN SICH 
..NACH DEN COMWAY-REGELN. H 
2500 PRINT : :"MEHR WIRD NIC 


HT VERRATEN! 


UND WENN SI 


E SO FREUNDLICH..WAEREN,EINE 
TASTE ZU“ 

2510 PRINT "DRUECKEN, DANN G 

INGE ES.JETZT LOS!“ 

2520 CALL KEY(0,K,S) 

2530 IF S=0 THEN 2520 
2540 CALL CLEAR 
2550 GOTO 620 





Der TI 99/4A 

weiter auf dem Vormarsch 

Das Computer-Hüsli bringt wieder viele Neuheiten. Wer jetzt 
zugreift, macht aus seinem TI 99/4A einen „richtigen“ Computer. 

Achtung! Rigorose Preissenkung bei der DAMAST-Datenbank 

Das DAMAST-Datenmanagement-System ist die einzige wirklich professionelle 
Datenbank für Ihren TI 99/4A. 

Grundausstattung: Kartenverwaltung, Generierungs- und Druckprogramme 

DM 278,— 

EXPERT: Texteditor mit Verknüpfungsprogramm DM 128, — 

Zusatzpaket: Sortieren, Markieren und automatisches Ändern von Datenkarten 

DM 78,— 

Zur Vorablieferung: Bedienungsanleitung DM 25, — 

Demodiskette DM 49, — 

NEU! Betriebssystemerweiterungen einschließlich Druckerschnfttstelle 
Peeken und Poken in allen Speicherbereichen, Ändern des Charaktersatzes am Bild¬ 
schirm und viele andere Funktionen bietet Ihnen die Betriebssystemerweiterung 
TI 99-PP. Sie ist gleichzeitig ein Printer-Port, an das Sie einen Parallel-Drucker direkt 
anschließen können DM 548, — 

Software-Paket „Masterkatalog“' 

4 Programme (auf Diskette!) ermöglichen Ihnen die Katalogisierung Ihrer Disketten 
NEU: Software Modul „Filer“' DM 98 - — 

Besteht aus Adreßdecoder 74LS139 und EPROM 2764 8k x 8 und beinhaltet RAM- 
Sort. DISK-Sort und SUCH-String DM 148,— 

CH-Compiler PLUS auf Diskette!' 

Unsere eigene Entwicklung - endlich ist sie da! Für Ihr Extended Basic Modul. 
Beschleunigt den Ablauf Ihrer Basic-Programme bis zum zehnfachen. Übersetzt alle 
Befehle! Programmgröße auf maximal 12 KB beschränkt. DM 298,— 

Ec-Basic Erweiterung' DM 98,— 

'Achtung: Voraussetzung sind 32K-RAM-Speichererweiterung und Disketten¬ 
station! 

Exklusiv in Deutschland: Speichererweiterung schrittweise!!! 

Durch den 32K RAM für die Peripherie-Box können Sie ihre Speicherkapazität (später) 
vervierfachen. Auf 128K gesockelt, also nachträglich auf 128K RAM aufrüstbar 

DM 448,— 

Software: RAM-Disk und Print-Spooler DM 148,— 

96K RAM Chip-Set DM 448,— 

Als Komplett-Paket (Sie sparen DM 96,—) DM 948,— 

Umrüsten auf 2 Slimline-Laufwerkeü! 

Eine echte Sensation vom Computer-Hüsli: Ersetzen Sie das Laufwerk Ihrer Peri¬ 
pherie-Box (intern) durch 2 Slimline-Laufwerke. 

Disketten-Controller: Für doppelseitige + doppelte Dichte Laufwerke. Mit den nach¬ 
folgend aufgeführten doppelseitigen Slimline-Laufwerken sind je 360 KB möglich. 
Komplett mit Disk Manager II DM 648,— 

Slimline-Disketten-Laufwerk intern: Problemloser Einbau. Halber Stromverbrauch 

DM 698,— 

Einbausätze für ein Slimline-Laufwerk DM 30,— 

für zwei Slimline-Laufwerke DM128,— 

Disketten-Controller Original TI: Für doppelseitige + einfache Dichte Laufwerke 
intern für die Peripherie-Box DM 498,— 

Externe Schnittstelle: 2x V 24 (RS 232), Bus durchgeführt DM 448,— 

Bemstein-Monitore sind in 

Monitor 22 MHZ bernstein DM 438, — 

Monitor 22 MHZ grün DM 398, — 

Anschlußkabel für Monitore schwarz-weiß DM 16,90 

Super-Sonderangebot für Akustikkoppler 

Damit können Sie weltweit - über das Telefonnetz - Informationen aus entsprechen¬ 
den Daten-Zentralen abrufen. 

flataphon s 21 d mit Emulator II Modul DM 378, — 

dto. + Ix V24 Schnittstelle extern, Bus nicht durchgeführt DM 648, — 

mit Umschaltung Answer-Originate, mit FTZ-Nummer DM 298, — 

Anschlußkabel DM 78, — 

Terminal Emulator II Modul (zur Datenübertragung und für weitere Funktionen) 
Weltweit einzigartig DM 98, 

RGB-Modulator: ab Anfang Mai lieferbar DM 148, — 

AD/DA-Wandler mit 8fach Multiplexer: sofort lieferbar DM 198, — 

Preis- und Leistungsknüller 

Tex-Forth: Diskette für das Editor Assembler Modul. Bis zu 50mal (!) schneller als 
TI Basic. Kann 64 Zeichen (!) auf dem Bildschirm darstellen. Mit englischem Handbuch 

Nur vom Computer-Hüsli DM 98, 

Flugsimulation: Beinhaltet zwei Software-Versionen - eine mit und eine ohne 
Extended Basic Modul. 

Kassette DM 59, — 

Diskette DM 69, — 

Sensationell! Das neue Heiner-Martin-Buch jetzt auch beim Computer-Hüsli 

Das Betriebssystem des TI 99/4A intern. Kommentiertes ROM- und GROM-Usting 
mit Hinweisen zu GPL DM 38, — 

Doppelte Disketten-Kapazität zum Mini-Preis 

NEU: DISKY 5,25” 2D two-eye: die Wende-Diskette mit 2x ID DM 6,50 

Noch viel mehr steht in unserer neuen Preisliste. Einfach anfordern. 
Wenn Sie uns anrufen, geht es am schnellsten. 

Das Computer-Hüsli • Münchner Straße 48 
8025 Unterhaching • Telefon (089) 619048 




TIPS & TRICKS 


COHPUTI 
RACK IH 
EI6ENBA 


I Die Situation ist nicht neu: Der Computer 
steht auf dem Boden vor dem Fernseher, 
Vater und Sohn liegen oder hocken davor. 
Dann verschwindet das Gerät wieder in einer 
Schublade. Kabel rein, Kabel raus, und so 
weiter. Hier ein Vorschlag, dem Computer 
seinen eigenen Platz zu gönnen - und noch 
nicht einmal teuer. 


Computer - Rack 


<50 cm> 


<30 cm> 


40,5 cm x 110 cm 
2 Platten 19 mm 
Seitenwände 


50 cm x 40 cm 
4 Platten 16 mm 
Einlegefächer 


<50 cm> 



<50 cm> 


Büd 4 

50 cm x 40 cm roh 
48 cm x 35 cm x 6 cm bes. 
1 Platte 16 mm 
Schubfach mit Softraller 


Büd 5 

Rundungsschnitt 
. für Seitenteü . 

40 cm x 12 cm 
mit Dübellöchem 


0,5 cm 
Fräsen 


<48 cm> 


Ausschneiden 
links und rechts 


46 









TIPS & TRICKS 


Formvollendet und perfekt wie 
von einem italienischen Designer, so 
erscheint unser Computer-Regal, 
das wir Ihnen hier vorstellen. Das 
Geheimnis des Erfolgserlebnisses 
liegt darin, daß es selbstgebaut wur¬ 
de. Dies Möbelstück ist auch geeig¬ 
net, in einem Wohnzimmer mit 
Profimöbeln ein gutes Bild zu hin¬ 
terlassen. Unter einer großen An¬ 
zahl von Furnierhölzern (z.B. Nu߬ 


baum/Eiche/Perlweiß usw.) können 
Sie auswählen, um ein Computer- 
Regal nach eigenen Geschmacksvor¬ 
stellungen zu gestalten und dem 
persönlichen Bedarf anzupassen. 
Um dies ausführen zu können, 
muß man, wenn vorhanden, Vaters 
Hobbywerkstatt besetzen. Dort 
sind bestimmt Werkzeuge zur Holz¬ 
bearbeitung vorhanden. Sollten Sie 
nicht in dieser glücklichen Lage 


sein, genügt natürlich auch ein 
sonstiges ruhiges Eckchen. Nun be¬ 
sorgt man sich in einem Hobby-/ 
Baumarkt zwei Spanplatten (Maße 
llOcmH x 40,5mB Bild 1), die 
nach Ihren Angaben geschnitten 
werden. 

Diese beiden Platten dienen als 
Grundelemente und werden an 
einer Kante abgerundet (Bild 5). 
Auf der Rückseite wird eine 110 cm 
lange 0,5 cm breite Nutrille (Bild 1) 
gefräst, die dann die Deckplatte 
(Bild 6) aufnimmt. 

Nun brauchen wir noch vier 
Spanplatten (50cmH x 50cmB x 
1,6cm Bild 2), die als Regalein- 
legefächer dienen. Eine von diesen 
Platten (Bild 4) wird für die aus¬ 
ziehbare Computer-Stellfläche 

benötigt. 

Aus den Seitenflächen (Bild 4) 
wird ein 1 cm breiter, 35 cm langer 
Streifen herausgesägt. In diese so 
vorbereiteten Stellen werden Soft¬ 
roller eingeschraubt. Nun messen 
Sie an den Seitenelementen ihre 
Regalfächer aus, um nachher mit 
einen 6 mm-Bohrer je drei Löcher 
in die Innenseite der tragenden Ele¬ 
mente zu bohren, um die Holz¬ 
dübel einsetzen zu können (Bild 
2/3/5). Ein Regalbrett hat jeweils 
3 bzw. 2 Löcher an jeder Seite, 
durch die das Regaleinlegebrett mit 
den Elementeseitenteilen durch 
Holzdübel verbunden wird. Diese 
2 bzw. 3 Löcher werden in die Stirn¬ 
seite des Regalkrettes gebohrt. Vor¬ 
sicht, nicht durch die, Spanplatte 
bohren, sondern nur so tief, daß der 
Holzdübel jeweils zur Hälfte hin¬ 
einpaßt. Wenn alle Löcher gebohrt 
sind, kleben Sie die Holzdübel mit 
Holzleim in alle entsprechenden 
Bohrungslöcher. Nicht zuviel Leim, 
um ein Herausquellen zu verhindern. 

Sparsam mit dem 
Leim umgehen! _ 

Stecken Sie die Platten einfach 
systematisch zusammen. Das heißt, 
die Regalbretter werden auf die Sei¬ 
tenelemente aufgesteckt. Für die 
Schublade brauchen Sie nur an die 
Seitenelemente eine Laufschiene 
(Softroller) in die Arbeitshöhe an¬ 
zuschrauben, in der Sie Ihren Com- 



» 


47 





puter haben wollen. Nun steht Ihr 
Computer-Regal im Rohbau. Jetzt 
brauchen Sie nur noch die Rück¬ 
seitenplatte, eine Hartfaserplatte 
(llOcmH x 45cmB x 0,34 cm) Bild 
6), die auf die Rückseite der tragen¬ 
den Elemente paßgenau ange¬ 
schraubt wird. Als Tüpfelchen auf 
dem ,i‘ ist jetzt nur noch auf die 
Stirnseiten der Spanplatten ein Um¬ 
leimer aufzubügeln. Umleimer nennt 
man einen furnierten Streifen, der 
mit einem Bügeleisen auf die Brett¬ 
stimseiten aufgetragen wird. 

Hilfestellung und Informationen 
halten auch gute Hobby-/Baumärk- 
te bereit. 

Jetzt ist Ihr Computer-Rack hof¬ 
fentlich fertig. Sie benötigen kaum 
mehr als einen Schraubenzieher, 
Schleifpapier, Leim, Feile und ca. 
10 Std. Arbeitsleistung, um alles 


fachgerecht montieren zu können. 
Der Materialpreis liegt ungefähr'ab 
100,— DM (abhängig vom verwen¬ 
deten Furnier). Übrigens ,Nußbaum‘ 
heißt die sauber furnierte Spanplat¬ 
te, die-wir für unser Computer-Re¬ 
gal gewählt haben. 


Sonderservice 

für Ungeübte _ 

Für alle Ungeübten gibt es die 
Möglichkeit, einen Bausatz zu be¬ 
stellen. Unser Schreinermeister, der 
uns bei dem Bau geholfen hat, bie¬ 
tet unseren Lesern folgendes an. 

Der Bausatz Modell 2 besteht aus: 
2 Seitenteilen 40,5 cm x 110 cm, 
19 mm gefräßt mit Rundungsschnitt 
/Umleimer 


3 Regalbretter 50 cm x 40 cm, 
16 mm mit Frontumleimer 

1 Regalbrett/Schubfach beschnitten 
mit 1 Paar Softroller 

1 Deckbrett 50 cm x 30 cm, 16 
mm mit Frontumleimer 

1 Rückwand 51 cm x 110 cm, 3 mm 
ohne Kableausschnitte 
22 Holzdübel und 20 Holzschrauben 

Furnierfarben: 

Nußbaum, Eiche, Schleiflack weiß 

Sonderanfertigungen auf Anfrage! 
Lieferung nach Rechnung 
Preis DM 225,- 

(Achtung, kein Geld mitsenden!) 
Bestelladresse: 

TI/CBM Verlag 
Abteilung W 
Postfach 1107 
D-8044 Unterschleißheim 
















Lite selbstverständlich 
auch als intelligentes Bild¬ 
schirmterminal an die an¬ 
deren TI-Büro-Computer 
angeschlossen werden. 
Desweiteren besteht die 
Möglichkeit für den An¬ 
schluß eines tragbaren 
Thermodruckers (45 Zei¬ 
chen pro Sekunde) und 
die Modelle der TI-Matrix- 
Druckerfamilie Omni800. 
Die Eingabetastatur des 
Pro-Lite umfaßt 79 Ta¬ 
sten. davon 1 2 frei pro¬ 
grammierbare Funktions¬ 
tasten und ein numeri¬ 
sches Eingabefeld. Für 
den bundesdeutschen 
Markt soll eine Tastatur 
nach deutscher Norm 
zum Einsatz kommen. 

Der Pro-Lite wird in 
Deutschland voraussicht¬ 
lich ab dem 2. Quartal 
1985 angeboten werden. 


TI IN DER AKTENTASCHE 


Kürzlich hat Texas Instru¬ 
ments einen neuen Per¬ 
sonalcomputer im Akten¬ 
taschenformat vorgestellt. 
Er wiegt 4,8 kg, und ist 
mit einem 1 2 Zoll Flüssig¬ 
kristallbildschirm ausge¬ 
stattet. Das Anzeigefor¬ 
mat von 25 Zeilen zu je 
80 Zeichen entspricht 
dem Bildschirm des pro¬ 
fessionellen Personal¬ 
computers. Der Pro-Lite, 
der bequem in jede 
Aktentasche paßt, ist 
kompatibel mit dem TI- 
Professional und dem TI- 
PortableProfessionalcom- 
puter. TI bietet nunmehr 
3 unterschiedlich ersetz¬ 
bare Computer aus einer 
compatiblen Systemfami¬ 
lie an. Der Pro-Lite erlaubt 
einen ortsunabhängigen 
Einsatz ohne Einschrän¬ 
kung in Bezug auf Funk¬ 
tionalität und Leistungs¬ 
umfang, insbesondere für 
die zahlreichen Anwen¬ 
dungen im Bereich des 
Außendienstes für Güter¬ 
und Dienstleistungen. 

Von der Angebotserstel¬ 
lung bis zur Auftragsab¬ 
wicklung vor Ort erleich¬ 
tert der Pro-Lite den 
schnellen, reibungslosen 
Informationsfluß von 
Außen- und Innendienst. 
Insbesondere bieten sich 
folgende Dienstleistungs¬ 
bereiche an: Finanz- und 
Investitionsmanagement, 
Versicherungsagenturen, 
Makler, Anlagen- und 
Finanzierungsberater. Sie 
alle profitieren von der 
Aktualität, Qualität und 
Flexibilität der Beratungs¬ 
leistungen, die der mobile 
Einsatz des Pro-Lite 
ermöglicht. 

Lauffähig ist auch dieser 
Tl-Computer — wie alle 
Tl-Professionalcomputer- 
unter dem Betriebssystem 
MSDOS. Er ist ausgerü¬ 
stet mit einem Industrie¬ 
standardprozessor vom 
Typ 80C88, einem Ar- -■ 
beitsspeicher von 256KB 
sowie einem 3,5 Zoll 
Diskettenlaufwerk mit ei¬ 
ner Speicherkapazität von 
720 KB. Auch beim Pro- 
Lite sind auf Grund des 


modularen Systemauf¬ 
baues Systemerweiterun¬ 
gen problemlos zu instal¬ 
lieren. Der Speicherausbau 
ist in 256 KBschritten auf 
maximal 768 KB realisier¬ 
bar. 

Der als Option erhältliche 
numerische CO-Prozessor 
8087 unterstützt rechen¬ 
intensive Anwenderpro¬ 


Der neue Prolite von Texas 
Instruments ist sowohl 
eigenständiger Akten¬ 
taschencomputer wie auch 
am Arbeitsplatz einsetzbar 


gramme. Über eine Erwei¬ 
terungsbox können an 
den Pro-Lite ein zweites 
Diskettenlaufwerk und 
ein Akkumulatorenpack 
angeschlossen werden. 
Desweiteren stehen Steck¬ 
plätze für ein RS 232C 
Kommunikationsmodul 
Für synchr./asynchr. 
Datenfernübertragung.so¬ 
wie für den Anschluß an 
einen externen Färb- oder 
Monochrommonitor zur 
Verfügung. Der direkte 
Anschluß an die anderen 
Mitglieder der TI-Profes¬ 
sionalfamilie ist über ein 
spezielles PC-Schnittstel- 
lenkabel möglich, das den 
direkten Datenaustausch 
ermöglicht. Mit Hilfe des 
931 Emulators kann Pro- 


49 



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