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Full text of "TI Revue Special Collection"

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77 Modem 


TI Modem 


MAGAZIN 


99/4A 


EVUE 


DAS PORTRAT: 
Tt-ClUB AACH EN 
SOFTWARE 
IM TEST 
DFÜ: MIT DEM 
AKUSTIK¬ 
KOPPLER AUF 
MAILBOX-JAGD 
VORSICHT VOR 
UNSERIÖSEN 
HÄNDLERN! 


TO SEITEN 
LISTINGS FÜR 
IHREN 99er! 


KAUFBERATUNG 
SERVICE 
TIPS & TRICKS 


Nr2/84/4,80DM/40OS/SFR 4,80 


KOSTENLOSER 

KASSETTEN¬ 

SERVICE! 


telephone 

network 


Home 77 RS232 

Computer 

and Terminal Emulator 


Home TI RS232 

Computer 

and Terminal Emulator 








Grüß Gott-Gruezi-tsssten 



Wow, wir wissen nicht mehr, wo uns der 
Kopf steht. Unsere, nein Ihre TI REVUE, 
machte soviel Furore, wie wir es uns in 
den kühnsten Träumen nicht vorgestellt 
hätten. 

Dieses Heft ist der Beweis dafür! 

Ein einziges Programm stammt noch 
aus dem Fundus der Redaktion! 

Der Rest kam von unseren Lesern. Womit 
wir uns bei allen, die uns Programme ge¬ 
sandt haben, diese aber in diesem Heft 
nicht finden, entschuldigen müssen: 

Wir waren diesem Ansturm nicht 
gewachsen! Was nicht heißt, wir wollen 
keine mehr, im Gegenteil! 

Schickt uns Euere Programme! Auf 
Diskette, auf Kassette, mit Listing, 
ohne Listing! Denn dies ist Euer 
Heft! Das Lieft der Tl-User! 

Wobei wir ganz verschämt eingestehen 
müssen: Nach dem ersten Heft hat die 
Redaktion erst mal Urlaub gemacht. Sorry, 
aber in Bayern haben die Ferien exakt 
am 1. August angefangen und sind gerade 
heute erst vorbei. Wir bitten um Ver¬ 
ständnis, denn auch unter uns sind viele, 
die nur diese Wochen nutzen können. 

Und so war die Restcrew, die Stallwache, 
total überfordert. Wird sich aber ändern, 
denn bis zum nächsten Heft werden wir 
in Tag- und Nachtarbeit unser Defizit wie¬ 
der aufgearbeitet haben. Womit v/ir ein 


geistiges Defizit unsererseits eingestehen 
müssen! Wir hatten unseren kostenlosen 
Kassettenservice für etliche Leser offen¬ 
sichtlich mißverständlich formuliert. Da 
gab es weiche, die wollten — für fünf 
Mark — das ganze Heft auf Kassette. 
Andere bestellten gleich — ungelogen — 
alle Spielrnodule, die es weltweit für den 
99 gibt, natürlich für fünf Mark, und 
waren sauer, als wir absagen mußten. 

Eine dritte Gruppe hatte unser Angebot 
total mißverstanden und beschimpfte 
uns, daß wir — welch ein Frevel — wenig¬ 
stens unser Porto und die Kassetten¬ 
kesten wiederhaben wollten. 

Deswegen haben wir unser Angebot neu 
gestaltet: Für zehn Mark erhält jeder, 
der es möchte, eine Kassette mit 
allen von den Autoren freigegebe¬ 
nen Programmen des jeweiligen 
Heftes! Nicht mehr, aber auch 
nicht weniger. Ist jetzt alles klar? 

Und wenn ein Programm in Maschinen¬ 
sprache geschrieben ist, das können wir 
leider auf Kassette nicht liefern. Und 
wenn ein Autor keine Genehmigung für 
den Kassettenservice gibt, dürfen wir lei¬ 
der nicht. 

Diese Listings? Abtippen. Antippen soll¬ 
ten einige ganz Intelligente nicht mehr bei 
uns. Die schickten uns Postkarten, auf 
denen stand: .„Senden Sie mir ein kosten¬ 


loses Probeheft.“ Ihnen allen zur Kennt¬ 
nis: Die Redaktion lebt nicht vom Ver¬ 
schenken. Wer TI REVUE lesen will, muß 
sie sich leider kaufen. 

So clever, wie die zu sein glauben, sind wir 
schon lange. 

Gar nicht clever waren wir allerdings beim 
Versand der Kassetten: Wir hatten zwar, so 
für den ersten Ansturm, etliche auf Vorrat 
bespielt, aber nicht mit der anbrandenden 
Flut gerechnet. Und verschwitzt, daß auch 
das Kopierunternehmen im August Be¬ 
triebsurlaub machte. Womit wir vor einem 
Berg Bestellscheinen und einem leeren 
Kassettenfach standen. Mittlerweile hat es 
sich wieder normalisiert. 

Was sich noch nicht normalisiert hat, ist 
die Zahl der nicht bearbeiteten Leserbriefe. 
Deshalb vorab: Wir bemühen uns, jedes 
Schreiben zu beantworten, tun dies aber 
bei allgemein interssierenden Problemen 
auf unserer Leserbriefseite! Also: Kriegt 
Ihr keine Post von uns, im nächsten Heft 
nachschauen, da steht dann oft schon die 
Antwort. 

Bis zum nächsten Heft: 

Euer TI REVUE-TEAM 

Und PS: Sind Sie mit dem Heft zufrieden, 
sagen Sie es weiter, sind Sie es nicht, schrei¬ 
ben Sie es uns. 




Editor / Assembler Pak« 
Buchungsjournal Modul 
Terminal Emulator Modu 
TI Writer deutsch 
TI. Writer englisch 
Casset t enrek ord er kabe 1 

Cassettonrekorderkabe1 

Joystickverlängerung 3 
Druckeransch1ußkabe1 * 

32 K Speicherkarte 


RGB - Modulator 


?t DM 

175, 

DM 

348, 

1 DM 

250, 

DM 

24 8, 

DM 

1^8 

1 Rek.DM 

35 

2 Rek.DM 

45 

Meter DM 

22 

.RIO DM 

9? 

DM 

448 

DD/DS DM 

498 

ix PIO DM 

448 


in Vorbereitung 


Assemblerprogramme: 

Graphic Master (c W.Becherer)DM 99,-- 

Supergraf iktablett, hochauflösende Grati 
mit Farbe in unglaublicher Geschwindig¬ 
keit auf dem ganzer. Bildschirm 
3 - D - World DM 99 ’ 

Entdecker Sie die faszinierende drei¬ 
dimensionale Grafik auf Ihrem TI. Drehen 
vergrößern in allen Raumachsen ist r.ur 
ein Bruchteil dessen, was dieses Programm 
leistet, (c W.Becherer) 

Eat Man (ähnlich Pac Man) 

Worm Attack 
Compu Car 

Super Extended Basic 
Mehr als 100 zusätzliche Befehle für Ihr 
Extended Basic Modul (Disc + 32 K natw. ) 


DM 

DM 

DM 

DM 


65, -- 
65, -- 
65,-- 
448,-- 


Texas 

Instruments 


Basic Programme: 

Supe-diskettenlatalog DM 25,-- 

Katelag immer aktuell mit Menuewahl und 
Au tos t B r t ( C 


Pr ogrammsamm1ung 


iteratur: 

TI Revue je He-‘ t 
I Jov't.al Nr.l - 
ic Spezia! 1 u 
er Spezial 
nimemor;. Spenia 


Spezial 1 
Spezial 2 


Tally MT 80 
Gr af i kd'-ucker mit 9*3 D u.nktwatr i x , 

30 Zeichen pro Zeile, 30 Zeichen je Sek. 

Dr-.iokwegopt imi e-ung , Endlos und Einzelblatt 
mit oaralell Schnittstelle TI/FIO 


ner Martin) 
veiwaltung 

DM 

32,-- 

1 TI Basic 

DM 

40,-- 

2 Ext.Basic 

DM 

40, -- 

3 TI Basic 

DM 

40,-- 

4 Ext.Basic 

DM 

40,-- 


DM 

4,80 

5 je 

DM 

11,-- 

n d 2 je 

DM 

29, — 

j v.nd 2 je 

DM 

29, -- 


DM 

55, — 

Basic Buch 

DM 

48, — 

er handbuch 

DM 

93,-- 

-sbuch 

DM 

49,50 


DM 

49,50 


DM 

54, -- 

DM 

895, 

c 


neu im t=: lj pge: 

TEX Förth für den TI 99/4 A Vers. 4.5 
Die Weiterentwicklung des original TI- 
Mit englischem Handbuch DM 148, 
sofort lieferbar ! 


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Forth 


mit deutschem Handbuch 
in ca. 6 Wochen lieferbar 


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Lieferung ausschließlich per 
Nachnahme und nur solange Vorrat r 
Druckfehler- ur .d Irrtum vor behalten 

2 


eicht 


MANNESMANN 

TALLY 






Impressum 

TI-REVUE, die Zeitschrift für den TI 
PC und den TI 99/4A erscheint zwei¬ 
monatlich im Tl-Aktuell-Verlag, Post¬ 
fach 1107, 8044 Lohhof. 

Redaktion: Senator-Presse-Service. 
Verantwortlich für den Inhalt: Klaus 
Herdin. Verantwortlich für Anzeigen: 
Bruno Redase. Verlagsbetreuung: 
München'Aktuell-Verlag. Alle: Post¬ 
fach 1107, 8044 Lohhof. Anfragen 
bitte nur schriftlich. Vertrieb: Ver- 
lagsunijpn Wiesbaden. Mitarbeiter die¬ 
ser'Ausgabe: SPS, das Computer- 
AktueM-Team, Pieter Coates, Hart¬ 
mut Dirks, Rainer Ziegler, Alwin 
Ertl, Bernd Bertling, Herbert May, 
Rudolf Frommer. Es gilt die Honorar¬ 
liste des Verlages. Für unaufgefordert 
eingesandte Manuskripte und Listings 
keine Haftung. Bei Einsendung von 
Texten, Fotos und Programmträ¬ 
gern erteilt der Autor dem Verlag 
die Genehmigung für einen einma¬ 
ligen Abdruck, für den eventuellen 
Datenträger-Versand werden geson¬ 
derte Vereinbarungen getroffen. 

Alle in dieser Zeitschrift veröffent¬ 
lichten Beiträge sind urheberrechtlich 
geschützt. Jedwede Verwertung ist 
untersagt, Nachdruck nur mit aus¬ 
drücklicher schriftlicher Zustimmung 
des Verlages. 

© by Tl-Aktuell-Verlag, SPS und 
Autoren. 

Erstverkaufstag dieser Ausgabe: 
19.9.84 

Es gilt Preisliste Nr. 1 vom 1.7.1984. 
Media-Unterlagen bitte anfordern bei 
Bruno Redase, co Aktuell-Verlag, Post 
fach 1107, 8044 Lohhof. 

Für telefonische Anfragen: 089/ 

28 60 35 

Printed in Germany 


IN DIESEM HER- 
LESEN SIE: 


DIALOG 


Druckerprobleme 
Buchbesprechung? — So nicht! 
Speichererweiteru ng 
Uralter Remkiller! 

Nicht nur Spielprogramme 
US-TI für Deutschland? 
Fehlerhafte Listings 4 


TIPS & TRICKS FÜR DEN TI 99/4A 


Einfachere Listings 
Disk-Schutz 

Deutsche Sonderzeichen 
auf dem TI 
Kassettenroutine 
Versteckte Statements in 
Extended Basic 
Die Uhr im TI 99 
Textfehler im ROM 
Achtkanal-Platine 
(mit Schaltplan) 


LISTINGS FÜR DEN TI 99/4A 


Adressen-und Telefon-Kartei 12 


Textprogramm zum 
Briefeschreiben mit der 
Grundversion 


Biorhythmus nach Belieben 25 

Bildmemory — in Assembler 
und in Basic 29 


Yoon 


Software im Test — von 
Buck Rogers bis Popeye 


DFÜ: Mit dem Tandy- 
Koppler auf Mailbox-Jagd 43 


Multiboard — ein Problem 
loser? 



SERIE-SERVICE & REPORT 

Tl-Intern 

2 

Club-Porträt: Der Tl-Club 
Deutschland stellt sich vor 

50 

Leser bieten an: 

Der Kleinanzeigenteil 

51 

Impressum 

3 


3 



FRAGEN & ANTWORTEN 


DRUCKER¬ 
QUALEN_ 

...Seit längerer Zeit quäle 
ich mich mit meinem Druk- 
ker. Ich besitze einen 
Seikosha GP 1 OO-A-Druk- 
ker und ein MBI-Multi- 
boardinterface, hergestellt 
von der Firma Klein in 
Wuppertal. Bis heute war 
es mir weder möglich, Gra¬ 
fikzeichen noch einen Um¬ 
laut zu drucken. Daß der 
Drucker dies tut, weiß ich 
von meinem ZX 81. Die 
Ansteuerbefehle sind in 
den spärlichen Gebrauchs¬ 
anleitungen beider Geräte 
nicht erklärt. Einschlägige 
Programme aus anderen 
Publikationen funktionie¬ 
ren nicht (Hardcopy etc.). 
Die Firma Klein, bei deren 
Interface ich das Problem 
vermute, stellt sich auf 
schriftliche Anfrage tot. 
Mathias E. Sendelbach 


einem anderen Tl-User) 
kann hier aber schnell 
Klarheit schaffen. 

Zum Abschluß noch eine 
Übersicht über die genorm¬ 
ten Steuerzeichen 
fir deutsche Umlaute: 

FCTN W = ß 
FCTNR = Ä 
FCTNF = ä 
FCTNT = Ü 
FCTN G = ü 
FCTNZ = Ö 
FCTN A = ö 
Übrigens, über Erfahrun¬ 
gen mit dem Multiboard¬ 
interface berichten wir 
an anderer Stelle. 


BUCHTIPS 

ENTTÄUSCHEND 

...Absolut enttäuschend 
waren für mich die Buch¬ 
tips. Was haben in einem 
Ti-Magazin Beschreibungen 
über eine BTX-Fibel und 


CP/M-fähig ist. Das kostet 
nur die Kleinigkeit von ca. 
DM 2500,—. Doch nun zu 
unseren Programmlistings: 
Diese haben wir ganz ber 
wußt in dieser deutlich les¬ 
baren Art ab gedruckt, um 
allen unseren Lesern das 
Ab tippen zu erleichtern. 
Oder haben Sie schon ein¬ 
mal versuchtem Listing, 
dunkelblauer Druck auf 
dunkelgrünem Hintergrund, 
Schriftgröße 1 mm mit 
einem schlechten Drucker 
geschrieben, abzutippen? 
Und das Ganze, um die 
nunmehr nicht geßllte 
Seite dennoch gefüllt er¬ 
scheinen zu lassen, viel¬ 
leicht noch im 45 Grad 
Winkel schräg? 

Wie wir bereits auch bei 
einem anderen Leserbrief 
bemerkt haben, liegt es 
einzig und allein am vor¬ 
liegenden Programm-Ma¬ 
terial, was wir abdrucken 
können. Und hier sind 


...Als Besitzer eines TI 99/ 
4A mit großer Erfahrung 
im Aufbau von elektroni¬ 
schen Schaltungen möchte 
ich eine Speichererweite¬ 
rung mit gepufferten, sta¬ 
tischen C-MOS-RAM’s 
selbst aufbauen. ...Aus 
Kostengründen möchte ich 
jedoch nur 8kByte-Spei- 
cher bestücken. Hierzu 
habe ich folgende Fragen: 

— Welcher Adressenbe¬ 
reich muß unbedingt be¬ 
stückt sein, um Extended 
Basic Programme in dieser 
unvollständigen Speicher¬ 
erweiterung ablegen zu 
können? Ist dies überhaupt 
möglich? 

— Kann man mit dem Mini 
Memory mittels OLD und 
SAVE auf die Speicherer¬ 
weiterung zugreifen, wenn 
diese im unteren RAM-Be- 
reich (Low-Memory ;2000 

— 3FFF) liegt? 

Helmut Reuther 

Eine Bestückung von nur 


Tl-fremde Betriebssysteme die Wünsche der ein- 8 K Speicher ist nach unse- 

Wie Sie ganz richtig festge- zu suchen?... zelnen Lesergruppen sehr rer Kenntnis wohl nicht 

stellt haben, kann Ihr Druk- Müssen die Programme mit verschieden, von nur Spie- möglich. Beim Einladen 
ker Umlaute und Grafik- einer so großen Schrift ab- le bis nur Ernsthaftem, in von Basic/Extended Basic- 
zeichen darstellen. Die gedruckt werden? Über- sämtlichen Abstufungen. Programmen prüft Ex- 
Drucksteuerzeichen sind sicht in Ehren, doch wie- Unser Ziel ist eine einiger- Basic, ob die Speicherer- 
sowohl beim ZX 81 als viel Platz könnte man ein- maßen ausgewogene Mi- Weiterung angeschlossen 
auch beim TI 99/4A für sparen und somit für wich- schung, die wir jedoch nur ist, und zwar anhand des 
den Drucker die gleichen. tigeres verwenden, würde erreichen können, wenn höchsten, bei der Original- 
Beim TI werden Sie ledig- man die Schriftgröße auf Sie uns das entsprechende karte vorhandenen Bits, 
lieh anders eröffnet: die Hälfte reduzieren... Material einsenden. Fehlt dieses, wird das Pro- 

100 OPEN # 1: “PIO”, Weiterhin möchte ich be- 
OUTPUT haupten, daß z.B. Pro- 

110 PRINT # 1: CHR$ gramme zur Adressenver- 
(....); CHR$ (....) usw. waltung, Lohnsteuerberech- 

Änsteile von PIO kann nung, Kurvendiskussion, 
auch jeder andere gültige also ernste Programme, 

Gerätename stehen. Eine mehr Interesse wecken wür- 
Möglichkeit, an andere den, als die ewig gleichen 
Zeichen zu kommen, ist, Spiele. 

im Druckertext die Con- Josef Fröhler 

trol-Taste zusammen mit 

einem weiteren Zeichen zu Mit unseren Buchtips wol- 
verwenden. Das Problem len wir nicht nur eingleisig 
kann übrigens nicht an Ih- durch den Tunnel auf den 
rer Konsole oder den Pro- 99er zielen. Wie Sie sicher 
grammen liefen, da diver- am Titel unserer Zeitschrift 
se Programme für Drucker, gesehen haben, soll über 
z.B. aus 99 Spezial 1 bzw. kurz oder lang auch dem 
2 auch bei uns, allerdings PC ein größerer Platz einge- 
über die Originalschnitt- räumt werden, und dieses 
stelle, einwandfrei arbeiten. Gerät ist sehr wohl BTX- 
Ihre Vermutung auf einen fähig. Auch ein Buch über 
Defekt des Interfaces kön- CP/M kann für viele von 
nen wir Ihnen aus nahelie- uns von Interesse sein, um 
genden Gründen nicht be- zu vergleichen. Aber wir 
stätigen, ein Test an einer wollen uns hier nicht recht¬ 
anderen Konsole mit ei- fertigen. Das ist gar nicht 
nem anderen Drucker, bzw. notwendig, da selbst unser 
ein anderes Interface (viel- kleiner TI 99/4A in ent¬ 
richt einmal leihweise von sprechender Ausstattung 


2100 OOSUB 1190 

2110 print : : : :-alles 

HTIO<J/N)• 

2120 CALL KEr<0,K,S> 

2130 IF K-O THEN 2120 
2140 IF K-78 THEN 1330 
2130 IF K< >74 THEN 2120 
2140 RETURN 
2170 REH TITEL 


2190 CALL CLEAR 

2200 CALL CHAR(93,"3C4299A1A 

199423C■) 

2210 CALL CHAROIB,'OOOOOOOO 
FFOOOOOO*I 

2220 CALL CHAR(119,* 10101010 
10101010 "! 

22jO CALL SCREEN(12) 

2240 FOR 1-1 TO 11 
2230 CALL COLOR(I,2,12) 

2240 NEXT I 

2270 CALL COLOR(14,14,14) 
2280 CALL SCREEN<14) 

2290 CALL VCHAR(1,1,143,48) 
2300 CALL VCHAR(1,31,143,48) 
2310 PRINT • • • • B I O R H Y T 

h H u s : 

2320 PRINT *.FUER. 

.EPSON DRUCKE 

R(RX-eo) - : : : : : 

2330 PRINT -...._19S3 rudolE 

fpoMtr-1 : : : bitte ei 

NE TASTE DRUECKEN- 
2340 CALL KEYCO,K,S) 

2330 IF S-O THEN 2340 
2340 RETURN 

2370 REH KOPFZEILE DRUCKEN 


2380 CALL SCREEN(13) 

2390 CALL COLOR<14,13,13) 
2400 OPEN 84fPI0.CR- 

2410 print #4: : : : :chr»<i 

4)ICHR*(27>I"E"ITAB(12>I-B I 
ORHYTHHU 8'ICHR«(10> 
ICH««(10>|CHR*(10> 

2420 PRINT #41 TAB(37)I -FUER- 
ICHM(IO) |CH«*(10> ICH«* (10) I 
2430 PRINT B4X CHR*(14)I TAB(1 
3)|M*ICHR*(10)|CH«*(IO)ICHR* 
( 10 ) | 

2400 PRINT 84 t TAB(20)I ”G. • • - 
...DER GEISTIGE RHYTHMU8"ICH 
R*(10)1CHR*(10): 

2490 PRINT 84!TAB(20)|"8...- 
...DER SEELISCHE RHYTHMUS'|C 
HR*(10 > |CHR*(10 >| 

2300 PRINT 84!TAB(20)I -* 

SCHNITTPUNKTE*ICHR*(IO)IC 
HR*(10)| 

2310 CLOSE 84 
2320 RETURN 
2330 REN ENDE? 


2340 CALL SCREEN(13) 

2830 CALL COLOR(14,13,13) 
2833 IF 0-30 THEN 2370 
2340 CLOSE 84 

2370 CALL VCHAR(1,3,32^472) 
2SSO PRINT ' BITTE DRUECKEN 

sie:*: : 

2390 PRINT -.1.ENDE 

•: : : 

2*00 PRINT *.2...FUER...WEIT 
er*: : : 

2*10 PRINT -.3.NEUE 

8 datum*: ::::!:: 


Nicht mehr lesbar: Listings auf 50% verkleinert 


4 











gramm ganz normal in der 
Konsole abgelegt. Ist dieser 
Baustein vorhanden, wer¬ 
den Programme in der 
Speichererweiterung abge¬ 
legt, jedoch von unten her; 
fehlen diese Bausteine, gibt 
es nur „heiße Luft“. Übri¬ 
gens, in der Konsole kön¬ 
nen Sie ca. 12 K Basic Pro¬ 
gramme speichern. Ist die 
Speichererweiterung ange¬ 
schlossen, wird dort ge¬ 
speichert. Bei den geplan¬ 
ten 8 K Speicherumfang 
hieße das, daß auch Ihre 
alten „Konsolen'‘-Program¬ 
me nicht mehr laufen wür¬ 
den. Bei dieser Speicherbe¬ 
stückung könnten Sie auch 
keinerlei Maschinenpro¬ 
gramme laden. Diese wer¬ 
den in den 1. 8 K-Block 
(Low-Memory) geladen. 
Ganz zu schweigen von un¬ 
vorhersehbaren Systemab¬ 
stürzen, wenn eine evtl, 
vom Betriebssystem ver¬ 
langte Adresse fehlt. 

Unter diesen Gesichtspunk¬ 
ten können wir Ihnen von 
einer Teilbestückung nur 
abraten. Übrigens: Beim 
TMS 9900 funktioniert 
manches beim Adressen- 
dekodieren ganz erheblich 
anders als bei anderen 
Computern! 

Zur .2. Frage: Das Mini 
Memory greift mit dem 
Befehl SA VE “EXPMEM2” 
bzw. OLD ‘'EXPMEM2” 
auf den 2. — 4. 8 K Spei¬ 
cherblock, das sog. High- 
Memory zu. 

Auf das Low-Memory kön¬ 
nen Sie nur mittels Peek 
(Load) und Poke zugreifen. 


REMKILLER 
BEKANNT _ 

Gestatten Sie mir bitte 
noch eine Bemerkung zu 
den Programmlistings: 

Das Programm REM-Killer 
auf Seite 16 ist mir aus 
dem Buch TI 99 Spezial 2 
bekannt. Wer von den Au¬ 
toren ist nun Inhaber der 
Urheberrechte? ... 

Bringen Sie künftig auch 
kommerzielle Programm¬ 
listings? ...Beispielsweise 
habe ich Programme ge¬ 
schrieben, die ich bisher in 
keiner Zeitschrift gefun¬ 
den habe: 

Zinsstaffelrechnung, Anla¬ 


gevermögenbuchhaltung, 
und andere Programme zu¬ 
geschnitten auf meinen 
Beruf als Buchhalter. 

Peter Lang 

Unser REM-Killer ist teil¬ 
weise funktionsgleich mit 
dem im o.g. Buch veröffent¬ 
lichten APE-Softprogramm. 
Derartige Programme wur¬ 
den jedoch schon von ver¬ 
schiedenen Autoren ge¬ 
schrieben; und jeder hat 
die Rechte auf seine Pro¬ 
grammversion, 
übrigens: Senden Sie uns 
doch Ihre Programme ein. 
Wir suchen kommerzielle 
Software zur Veröffent¬ 
lichung! 

NICHT NUR 
SPIELE 


...Denken Sie bitte bei Ih¬ 
ren Artikeln auch an die 
Anwender, die ihren TI 99 
für häusliche Aufgaben 
verwenden. Wie schön 
wäre es, wenn man endlich 
nicht nur Spielprogramme 
für den TI 99 fände, son- . 
dem auch derartige (ernst¬ 
hafte d. Red.) Programme. 
...Weitere Tips könnten 
sein: Einsatz als BTX- 
Konsole... 

Eginhard Wichmann 

Sie haben vollkommen 
recht, Herr Wichmann, 
auch wir möchten gerne 
mehr ernsthafte Program¬ 
me abdrucken. Es liegt je¬ 
doch nur an Ihnen und 
den anderen Lesern, uns 
entsprechende Programme 
einzusenden, denn abdruk- 
ken können wir zwangs¬ 
läufig nur das, was uns vor¬ 
liegt. Deshalb nochmals 
unsere Aufforderung an 
alle Leser: Senden Sie uns 
Ihre Programme! Unser 
Ziel sind: 50% Anwender¬ 
programme, 50%> Spiele; 
Unterstützen Sie uns da¬ 
bei! Zur Frage BTX: Der 
TI 99 j4A kann bestenfalls 
über die Schnittstellenkar¬ 
te als intelligentes Termi¬ 
nal an den postalischen 
BTX-Dekoder angeschlos¬ 
sen werden. Er erfüllt zwar 
die Voraussetzungen nach 
dem PRESTEL-Standard, 
nicht mehr jedoch nach 
den neuesten CEPT-Richt- 
linien. Eine entsprechende 


FTZ dürfte dementspre¬ 
chend nicht zu erwarten 
sein. Ein Modul mit 
Prestel Software (ähnlich 
dem Terminal-Emulator) 
soll einmal als Labormo¬ 
dell vorhanden gewesen 
sein, kam jedoch auf 
Grund der Umstellung der 
Poststandards nie mehr in 
Produktion. Falls einer 
unserer Leser in der Lage 
ist, ein den CEPT-Standard 
entsprechendes Datenüber¬ 
tragungsprogramm in 
Assembler zu schreiben, 
die Redaktion ist gerne be¬ 
reit , es auszuprobieren. 

US-TI FÜR 
DEUTSCHLAND? 

...Ich bin im Besitz eines 
TI 99/4A amerikanischer 
Bauart. Um diesen Compu¬ 
ter in Deutschland betrei¬ 
ben zu können, benötige 
ich u.a. ein 40poliges IC 
(TMS99??), welches gegen 
das derzeit auf der Platine 
befindliche IC TMS 9918 
ausgetauscht werden muß. 
Nennen Sie mir bitte die 
genaue Bezeichnung des 
gesuchten ICs und eine 
Bezugsquelle. 

Roger Wallbaum 

Um einen TI 99/4 A der 
US-Version in Deutschland 
betreiben zu können, sind 
weitgehende Umbauten, 
die besser nur ein Fach¬ 
mann ausführt, notwendig. 
Das geringste Problem ist 
die Modifikation des Netz¬ 
teiles. Hier muß — je nach 
Serie — entweder der Trafo 
ausgetauscht werden, oder 
die Trafoanzapfung von 
110 Volt auf 220 Volt ge¬ 
ändert werden. 

Die 2. Änderung betrifft, 
wie Sie richtig festgestellt 
haben, die Fernsehsignale. 
Die einfachste Lösung stellt 
sicher der Anschluß eines 
TV-Gerätes mit NTSC-Ein- 
gang dar. Derartige Geräte 
wurden von Texas Instru¬ 
ments in Zusammenarbeit 
mit Grundig für die 1. Serie 
des TI 9914 (ohne A!) in 
Deutschland vertrieben. 
Falls Sie dennoch den Com¬ 
puter auf die deutsche 
Fernsehnorm abändem 
wollen so ist es mit dem 
Austausch des einen ICs 
leider nicht abgetan. Neben 



dem TMS 9929A als neuem 
Baustein muß auch ein 
komplett neuer Modulator 
nach PAL-Norm ange¬ 
schlossen werden. 

Bei diesem Aufwand und 
dem Risiko, beim Aus- und 
Einlöten die Platine zu be¬ 
schädigen, können wir Ih¬ 
nen nur die Lösung mit 
dem TV-Gerät mit NTSC- 
Eingang empfehlen. 

...Nach gewissenhaftem 
Eintippen der Programme 
Crazy Coala und Gold¬ 
rausch bekam ich folgende 
Fehlermeldungen: 

Crazy Coala — Bad Value 
in 1070 
— Bad Value 
in 1160 
Goldrausch — Return 
without Gosup in 
2410 

- Return 
without Gosup in 
2600 

Da mir beide Spiele sehr 
gut gefallen, wäre ich 
dankbar, wenn Sie mir 
mitteilen würden, wie ich 
die Fehlermeldungen be¬ 
seitigen kann. 

Amd Noack 


LISTING- 

FEHLER 


Beim Ab tippen solch lan¬ 
ger Programme ist es nicht 
weiter erstaunlich, wenn 
sich auch beim genauesten 
Kontrollesen immer noch 
Fehler verborgen halten. 
Die Programme liefen auf 
unserer Anlage einwand¬ 
frei und können von Ihnen 
über unseren Kassettenser¬ 
vice bezogen werden. Dann 
laufen sie aber sicher. 


5 



TIPS & TRICKS 


HELP HELP HELP 

Hilfe, wir ersticken in Arbeit! 

Gesucht: Etliche helfende Hände, die gele¬ 
gentlich in der Redaktion - und zuhause — 
Programme sichten, Zeitschriften lesen 
kleine Tips und Tricks schreiben, oder auch 
mal ein Programm nach unseren Vorstellun¬ 
gen ab tippen. Abends, am Wochenende, tags¬ 
über. Wir sind da nicht kleinlich! Geld, hat 
der Verleger gesprochen, soll es dafür sogar 
auch geben. Also: Tl-User, die den 99er gut 
kennen, einen haben, damit umgehen und 
auch der deutschen Sprache mächtig sind, 
schickt uns ein paar Zeilen, wir melden uns 
Solltet Ihr im Raum München wohnen, noch 
besser! Außerdem ist natürlich jeder TI 
REVUE-Leser herzlichst aufgerufen, gleich¬ 
gültig wie jung oder wie alt, uns aus seiner 
Praxis zu berichten. Keine Angst, wir krie¬ 
gen Ihren Text schon hin! Also: Mitge¬ 
macht, denn das ist Euer Blatt. Unsere An¬ 
schrift: TI-REVUE, Postfach 1107, 8044 
Lohhof. 


MAX und MIN _ 

Diese zwei Funktionen dek- 
ken den Wunsch ab, von 
zwei Werten den größeren 
bzw. kleineren festzustel¬ 
len. Diese zwei Unterpro¬ 
gramme erfüllen diesen 
Wunsch auch in TI-Basic. 
MAX 

100 IF A<B THEN 130 

110 C=A 

120 GOTO 140 

130 OB 

140 RETURN 

MIN 

100 IF A<B THEN 130 
110 OB 
120 GOTO 140 
130 OA 
140 RETURN 
In diesen beiden Program¬ 
men werden die Werte von 
A und B verglichen. Beim 
MAX-Unterprogramm steht 
der größere der beiden 
Werte am Ende in C, beim 
MIN-Unterprogramm der 


ELEGANTE 
BEFEHLE 
OHNE EXT 

Auf den ersten Blick 
scheint die TI 99/4 A 
Konsole ohne Extended 
Basic viel leistungsschwa¬ 
cher als mit diesem Modul. 
Jedoch: Einige Dinge, die 
bisher nur mit Extended 
Basic möglich schienen, 
können mit geringem 
Aufwand auch in TI-Basic 
realisiert werden. Die 
fünf folgenden Komman¬ 
dos, die es nur in Exten¬ 
ded Basic gibt, können 
leicht in Basic-Unterpro- 
gramme übertragen 
werden. 

PI__ 

Die PI-Funktion (tt) ist 
am einfachsten zu über¬ 
tragen. Das Einzige, was 
wir tun müssen, ist am 
Programmanfang folgen¬ 
de Zeile einzufügen: 

PI = 3.14159265359 
Dann können Sie diese 
mathematische Funktion 
auch in TI-BASIC nutzen. 

DISPLAY AT __ 

Diese Extended Basic 
Routine ermöglicht es Ih¬ 
nen, Informationen an je¬ 
de beliebige Bildschirm¬ 
stelle zu schreiben, ohne 
das Bild aufwärts zu 
„scrollen“. Diese Funktion 
kann mit folgender Routi¬ 


ne, wenn auch etwas lang¬ 
samer, simuliert werden: 
100 FOR Z=0 TO LEN 
(A$)-l 

110 CALL HCHAR 
(Y,X+Z;ASC(SEG$[SEG$ 



130 RETURN 
Bevor Sie mit GOSUB zu 
dieser Unterroutine ver¬ 
zweigen, müssen Sie die 
drei Variablen mit Werten 
versorgen. A$ entspricht 
dem zu druckenden Text. 
Y ist die Zeilennummer 
und X die Spalte. 

Die Länge von AS zusam¬ 
men mit dem Wert von X 
darf nicht größer als 32 
sein, denn diese Unterrou¬ 
tine kann einen Zeilen¬ 
überlauf in die nächste 
Zeile nicht verarbeiten. 


kleinere. 


KASSETTENTIPS 

Sie haben auch nach dem 
Erscheinen der Kassetten¬ 
anweisungen auf dem Bild¬ 
schirm noch die Möglich¬ 
keit, aus der Rekorder¬ 
routine auszusteigen: 
Drücken Sie einfach Taste 
E! Das ermöglicht Ihnen 
nach versehentlich einge¬ 
gebenen OLD oder SAVE 
einen problemlosen Aus¬ 
stieg. Erst wenn RECOR- 
DING bzw. READING 
erscheint, bleibt Urnen 
nur noch die Möglichkeit, 
auf die Fehlermeldung zu 
warten. 


DISK-SCHUTZ 


RPT$ _ ' 

Im Extended Basic kön¬ 
nen Sie einen String wie¬ 
derholen und das Ergeb¬ 
nis in einen anderen String 
mittels der RPTS-Funktion 
einbringen. In Basic macht 
das diese kleine Routine: 

100 A$=” ” 

110 FOR Z=X 1 TO R 
120 A$=A$ & B$ 

130 NEXTZ 
140 RETURN 

BS entspricht dem ursprüng¬ 
lichen String; R ist die An¬ 
zahl der Wiederholungen. 
Das Ergebnis steht dann 
in A$ 


Bisher hatten Sie nur die 
Möglichkeit, Ihre Pro¬ 
gramme durch die , 

PROTECTED Funktion 
vor unerlaubtem Zugriff 
zu schützen. Die Verviel¬ 
fältigung der Programme 
oder Datenfiles mit dem 
Diskmanager Modul konn¬ 
te aber nicht verhindert 
werden. Ab sofort kön¬ 
nen Sie aber auch den 
„Raubkopierem“ Einhalt 
gebieten. Die dazu not¬ 
wendige Funktion ist im 
Diskmanager-Modul mit 
enthalten, wurde aber 


6 


von TI nicht weiter do¬ 
kumentiert. 

Was ist also zu tun? 

Ganz einfach: Sie nehmen 
eine leere Diskette (auf 
die Sie nach erfolgtem 
Schutz die Programme 
oder Datenfelder abspei- 
chem möchten) und wäh¬ 
len die Funktion „Dis¬ 
kette initialisieren“. Nun 
drücken Sie bei niederge¬ 
haltener FCTN-Taste zehn 
mal die X-Taste. Sie hören 
einen tiefen Signalton und 
damit ist die Diskette ko¬ 
piergeschützt. 

Nun können Sie wie ge¬ 
wohnt weitermachen. 
ACHTUNG! Diese Funk¬ 
tion bleibt bis zur neuen 
Wahl des Dismanagers ein¬ 
geschaltet! 

Die Uhr im TI99 

Hier ein Programmlisting, 
für dessen Ausführung ledig¬ 
lich das MINIMEMORY- 

100 REM VDP-INTER- 
RUPTTIMER 
110 REM ********** 

130 REM CLOCK 

150 REM BY 3APESOFT 

151 CALL CLEAR 

152 INPUT “START: 
STUNDE,MINUTE” 
:STUNDE, MINUTE 

200 TIMER=—31879 
220 CALLINIT 

239 CALL CLEAR 

240 PRINT STUNDE;”:”; 
MINUTE;”:”; 
SEKUNDE 

250 CALL LOAD 
(TIMER,NULL) 

270 CALL PEEK (TIMER, 
TIME) 

280 IF TIME <47 THEN 
270 

284 CALL LOAD (TIMER, 
NULL) 

290 SEKUNDE=SEKUN- 
DE+1 

300 IF SEKUNDE=60 
THEN 304 ELSE 310 
>, 304 SEKUNDEN 
'306 MINUTE=MINUTE+1 
310 IF MINUTE=60 THEN 
314 ELSE 320 
314 MINUTE=0 
316 STUNDE=STUNDE+1 
320 IF STUNDE=24 THEN 
324 ELSE 328 
324 STUNDE=0 
328 CALL CLEAR 
330 PRINT STUNDE;”:”; 
MINUTE;”:”; 
SEKUNDE 
340 GOTO 270 








Modul bzw. Ext. Basic + 
32K notwendig ist. 

Die Erhöhung des Speicher¬ 
platzes 31879 der CPU er¬ 
folgt sechzig Mal in der 
Minute um jeweils 1. Diese 
Erhöhung ist jedoch unab¬ 
hängig vom laufenden Pro¬ 
gramm. Das bedeutet, daß 
man jeweils, wo es im Pro¬ 
gramm angebracht er¬ 
scheint, die “ZEIT” ein¬ 
blenden kann. 

Bildschirmfarbe festlegbar!!! 
Normalerweise ist es nicht 
möglich, eine bestimmte 
Bildschirmfarbe zur Pro¬ 
grammeingabe selbst festzu¬ 
legen. 

Mit der Eingabe von 
CALL SCREEN (12):: 
ACCEPT A (ENTER) 
und ' 

FCTN 4 (CLEAR) 
bleibt nun die gewählte 
Farbe stehen, das heißt, das 
Anhängsel ACCEPT A 
sorgt dafür, daß die Ein¬ 
gaben nicht zurückgesetzt 
werden (Siehe Ausdruck 
Zeile 1—3) 

1 CALL SCREEN (2):: 
FOR A=0 TO 14:: 

CALL 

COLOR (A, 13,2):: 
NEXTA::ACCEPT A 

2 FOR A=1 TO 28::CALL 
SPRITE ( A, 42.5,99,99, 
RND*127,RND^ 127):: 
NEXTA:: ACCEPT A 

3 CALL SCREEN(16):: 
CALL CHAR(48, 
„0038444C54644438“) 

:: ACCEPT Q 

Jede Programmzeile stellt 
einen Befehl dar. Die ge¬ 
wünschte Zeile wird ohne 
Zeilennummer mit ENTER 
eingegeben. Mit PCIN 4 
(CLEAR) wird darauf der 
Eingabemodus wieder her¬ 
gestellt. 

Die Optionen bleiben beim 
Listen (TV/DRUCKER) 


VERSTECKTE STATEMENTS 

Jeder, der den Artikel gelesen hat, wird zunächst 
erfreut darüber sein, daß er nun endlich nicht mehr 
die Standardbefehle eintippen braucht. Die Vor¬ 
freude ist groß, das Endergebnis enttäuschend: Alles 
im Allem braucht man zum Suchen der Tasten und 
zum Weglöschen der REM’s genausoviel bis mehr 
Zeit, als wenn man die Befehle auf „konventionelle“ 
Art eingegeben hätte. Wenn die Befehle schon auf 
den Tasten stehen würden, dann könnte man 
vielleicht. . . 

Und genau das habe ich mit meinem TI verwirklicht. 
Gut lesbar, nicht verwischbar, leicht wieder zu ent¬ 
fernen und mit einfachen Mitteln realisierbar stehen 
alle Befehle auf den Tasten meines TI’s. 

Benötigt wird nichts weiter als eine Schreibmaschine, 
eine Schere, eine Rolle Klebefilm (Tesa), eventuell 
wenn vorhanden auch transparente selbstklebende 
Folie, die man in jedem Schreibwarengeschäft zum 
Büchereinbinden erhält sowie Korrekturpapier (weiß, 
z.B. Tipp-Ex). Wer eine Schreibmaschine mit Kor¬ 
rekturtaste besitzt, für den ist letzteres nicht nötig. 
Hat man die Folie, so wird aus ihr ein kleines recht¬ 
eckiges Stück herausgeschnitten und dieses mit dem 
Klebeschutz nach hinten in die Schreibmaschine ein¬ 
gespannt; ist diese nicht vorhanden, so klebt man 
einen kleinen Streifen Tesafilm auf die Walze. Jetzt 
wird das Korrekturpapier wie beim Korrigieren in 
das Anschlagzentrum gehalten und mit kräftigen An¬ 
schlägen werden die Befehle in ausreichendem Ab¬ 
stand auf die Folie getippt. Nicht zu viele nebenein¬ 
ander, da sonst die Buchstaben verwischen oder sich 
abreiben. Natürlich muß das Papier dabei auch ver¬ 
schoben werden, um ausreichende Konturenschärfe 
zu erreichen. Bei der automatischen Schreibmaschi¬ 
ne ist dies natürlich nicht nötig. Hier wird einfach 
auf Korrektur geschaltet. 

Danach wird die Folie vorsichtig aus der Maschine 
entfernt bzw. der Klebestreifen gelöst. Um die Be¬ 
fehle zu sichern wird jetzt über die ein Klebefilm - 
Streifen geklebt. Dann können sie unbesorgt ausge¬ 
schnitten (so knapp wie möglich) werden und am 
besten unterhalb der Buchstaben auf die Tastatur 
geklebt werden. Bei guter Arbeit kann das so aus- 
sehen, als ob diese scnon immer aufgedruckt wären. 
Besser geht es nicht, oder? Nach eimgem Üben wird 
man die meistgebrauchten auswendig können und 
alle anderen dadurch recht schnell finden. Bleibt nur 
noch das Löschen der REMs, für Diskettenbesitzer 


auch kein Problem. 


Dirk Gripp 


Sinnvolle Anwendung: 
Listen auf dem Drucker/ 
Programmeingabe (NUM/ Bildschirm. 


EDIT) 

- SIZE 

— neuer Optio 
erhalten, dTffnac 
gäbe in der Form 


Hintergrund- und Vorder¬ 
grundfarbe für die Pro- 
'!* grammeingabe wählen (für 
der Ein- augenschonendere Kombi¬ 
nationen). 


.::.:: ACCEPT A. Ein Tip von Ulf Jackisch — 

Die Optionen werden Berlin 

gelöscht bei _ . _ . , 

— END rreier Speicherraum 

_ CALL in Basic 

— PRINT Wollen Sie wissen, wieviel 

— DISPLAY Speicherplatz Ihr Pro- 

— **Fehlerausgabe gramm einnimmt? Verwen¬ 


den Sie diesen kurzen Zwei¬ 
zeiler für die Antwort. 

1 A=A+8 

2 GOSUB 1 
RUN 

Der Computer läuft, bis ^ 
der Speicher voll ist, dann 
erscheint MEMORY FULL 
IN 1 am Bildschirm. 

Nun tippen Sie 
PRINT A 

und die erscheinende Zahl 
gibt Ihnen ungefähr den 
noch zur Verfügung ste¬ 
henden Speicherraum in 
BYTE an. 


FEHLER IM ROM 


1) Datenverwaltung-Modul 

Im Modul „Datenverwal¬ 
tung und -analyse“ wird 
beim Speichern bzw. Ein¬ 
lesen einer bestehenden 
Datei auf Diskette nach 
dem Dateinamen gefragt. 
Korrekt muß jedoch die 
Gerätebezeichnung UND 
der Dateiname angege¬ 
ben werden. 
z.B.: DSK1.KUNDEN 

2) Diskmanager-Modul 

Im Diskmanager-Modul 
gibt es in der deutschen 
Version Textfehler im 
ROM. So erscheint z.B. 
beim Einlegen einer nicht 
initialisierten oder fehler¬ 
haften Diskette 
„ SKETTE NICHT INI¬ 
TIALISIERT“ bzw. 

“ EHLERHAFTE DIS¬ 
KETTE“. 

Weiter erscheint immer 
am unteren Bildschirm¬ 
rand statt PROC’D, 

REDO, BACK oder BE¬ 
GINN folgende falsche 
Auswahlliste: PROC’D, 
REDO, REDO oder 
BEGINN. 

Diese Fehler beeinflussen 
aber nicht den korrekten 
Ablauf der Programme. 

Bildabschaltung — warum? 

Sicherlich ist Ihnen schon 
aufgefallen, daß sich der 
Bildschirm automatisch 
nach einiger Zeit, wenn 
keine Taste gedruckt 
wird „abschaltet“. 

Dieses Löschen des Bild¬ 
schirmes dient dazu, ein 
„Ausbrennen“ durch 
„Projizieren“ eines im¬ 
mer gleichgestalteten Bil¬ 
des zu vermeiden. 



7 



TIPS & TRICKS 


ACHTKANAL 
EIN- UND AUSGABE 


Nachdem viele Firmen 
Nachbauten von Texas 
Instruments-Produkten 
anbieten, aber selten etwas 
Neues auf den Markt brin¬ 
gen, habe ich mich ent¬ 
schlossen, dem abzuhelfen. 
Beginnen möchte ich mit 
einem Grundmodul, wel¬ 
ches beliebig erweitert 
werden kann. Die vorlie¬ 
gende Schaltung erlaubt, 

8 Kanäle einzulesen bzw. 

8 verschiedene Datenlei¬ 
tungen anzusteuern. 

Hierbei handelt es sich 
noch um reine TTL-Pegel, 
die jedoch, bei Beschal¬ 
tung mit Tyristoren, Tran¬ 
sistoren oder Relais, auch 
größere Lasten schalten 
können. 

Notwendige Voraussetzun¬ 
gen hierbei sind Extended 
Basic mit Speichererwei¬ 
terung oder Minimemory 
oder Editor/Assembler 
mit 32K Memory. 

Am Einfachsten dürfte sich 
der Nachbau für Minime- 
mory-Besitzer gestalten, 
die nur ein paar Verbin¬ 
dungen von der aufgebau¬ 
ten Schaltung zum I/O- 
Port installieren müssen. 

Für die Besitzer einer ande¬ 
ren Konfiguration sieht die 
Sache etwas schwieriger - 
aus. 

Prinzipiell bieten sich 

zwei Alternativen an: 

= ~ — ■-■■■■ ' 

Anschluß am I/O-Port 
Um auch noch die Periphe¬ 
riebox oder andere externe 
Erweiterungen anschließen 
zu können, müssen alle 
Verbindungsleitungen, 
ähnlich dem Speech-Syn¬ 
thesizer, durchgeschliffen 
werden. Das führt zu ei¬ 
ner aufwendigen und 
komplizierten Platine, die 
ich jedoch bald anbieten 
werde. 

Anschluß am GROM-Port 
Hierbei stellt sich die Fra¬ 
ge, wohin stecke ich mein 
Extended Basic oder Edi¬ 
tor/Assembler Modul, 
wenn bereits durch das 
1/O-Modul der GROM- 
Port belegt wurde? 


Bei Assembler Besitzern 
besteht der Ausweg dar¬ 
in, das GROM (Graphic 
Read Only Memory) aus 
dem Modul zu löten. Mit 
der nötigen Vorsicht läßt 
sich dies ohne weiteres 
durchführen. 

Nun kann das GROM in 
das Ein-/Ausgabe-Modul 
integriert werden. Mein 
Labormuster habe ich mit 
dieser Methode realisiert. 


Wer jedoch diesen Ein¬ 
griff scheut, kann auch ei¬ 
ne 36polige Buchsenleiste 
(ähnlich der im GROM- 
Port) mit auf der Platine 
installieren. Mit ihrer Hilfe 
kann das E/A- oder Ex¬ 
tended Basic Modul auf 
das I/O-Grundmodul auf¬ 
gesteckt werden. 

Nach dem Anschlußpro¬ 
blem möchte ich nun zur 
prinzipiellen Funktions¬ 
weise der Schaltung 
kommen. 

Softwarebeschreibun g: 

Der 9900 Mikroprozessor 
bietet die Möglichkeit der 


CRU-Adressierung, d.h. 
man kann bis zu 1 FFF 
Hex (8192 Dezimal) Ein¬ 
zelbits ansprechen. 

SBO, SBZ, LDCR, STÖR 
und TB sind die entspre¬ 
chenden Befehle zum Ein¬ 
lesen bzs. Ausgeben der • 
Bitmuster. 

Im Register 12 wird die 
CRU-Basisadresse gespei¬ 
chert, wobei die höher¬ 
wertigen Adreßleitungen 
A0, A1, A2 konstant Null 
sind und das LSB (Least 
Significant Bit) Al 5 zur 
Ausgabe der Dateninforma¬ 
tion benützt wird. Die ein¬ 
stellbare Adresse befindet 


£. -ft- -ft K- Fr -ft -ft * -p'r -ft -ft Fr -ft- -ft -Fr -ft Fr -ft- * -fr -Fr -Fr -ft * -ft- -ft Fr ' 

JkL 

ft- 8 Kanal Ein- und Ausgabe 

ft- in Verbindung mit dem 

* I/O - Grundmodul 
■ft 

-ft- C op y right ZiegIer Reiner 

ft 

* . 09.08.1984 


~ -fc -ft- -ft- ft- * -ft -ft- -ft -ft -ft- * * -Fr -ft- -ft- * -ft- ft -ft- ft fr Fr ft ft -ft- -ft- -ft' * * * ft *' 


rft-ftft 


ft 


■ft 


* 


ft 


CRU 


IDT 'I/O 


hüRG >3000 

DEF INPUT,OUTPUT 

EQU >1200 


BUFFER BSS 2 
NYREG' BSS 32 
SAVE BSS 2 

OUTPUT MOV R1 1,©SAVE 
. LWPI. NYREG 
LI R12 , CRU 
MOV 0BUFFER,R5 
LDCR R5,8 
MOV @8AVE,R11 
» B -ft-R 1*1 


INPUT MOV R11,©SAVE 
LWPI NYREG 
•LI R12,CRU 
STCR ©BUFFER,8 
MOV ©SAVE,RI 1 
B ftRll 


CRU BASISADRESSE 

BUFFER FUER AUSZUGEBENDEN WERT 

EIGENER REGISTERSATZ 

gUFFER FUER RUECKSPRUNS INS BASIC 

SICHERT RUECKSPRUNGADRESSE 
LADEN DES EIGENEN REGISTERSATZES 
LADEN DER QRU.BASISADRESSE • 

HOLT BUFFER!NHALT NACH R5 
GIBT LINKES BYTE AUS 
HOLT RUECKSPRUNGADRESSE 
BASICRUECKSPRUNG 


o j q j_; jr p j p (j e u !< S P R U N G A D R ESSE 
LADEN DES EIGENEN REGISTERSATZES' 
LADEN DER CRU BASISADRESSb_ 
SCHREIBT 8 BIT IN DEN BUFFER 
H0L T RUECKSPRUNGADRESSE 
ZURUECK INS HAUPTPROGRAMM ' 


8 




sich somit im Bereich 
0 - 1FFF Hex (Bit 3-14). 
Ausgehend von dieser 
Basisadresse können die 
Bits+ 127 bis -128 ange¬ 
steuert werden. Sollte sich 
das Setzen eines CRU-Bits 
außerhalb dieses Bereiches 
als nötig erweisen, so muß 
die Basisadresse im Register 
12 modifiziert werden. 

Bei LDCR — bzw. STÖR- 
Befehlen muß die Adresse 
in RI 2 (Bit 3 — 14) gleich 
der Adresse des CRU-Bits 
sein, welches als erstes ak¬ 
tualisiert wird. 

Das LSB des Registers 
oder des Datenbuffers 
wird immer als erstes aus¬ 
gegeben. 

Das abgedruckte Assemb- 
lerlisting zeigt den gerin¬ 
gen Softwareaufwand der 
nötig ist, um die Schal¬ 
tung anzusteuern. 

Die CRU-Basisadresse 
(1200 Hex) kann auch ge¬ 
ändert werden. Nachfol¬ 
gende Tabelle zeigt die be¬ 
legten und freien Bereiche 
der CRU-Aufteilung. 

Hex 0000 -0FFE 
wird intern verwendet 
Hex 1000- 10FE 
frei belegbar 
Hex 1100- 11 FE 
Disk Controller 
Hex 1200- 12FE 
Modem/frei belegbar 
Hex 1300 -13FE 

1. RS 232 

Hex 1400-14FE 
frei belegbar 
Hex 1500 — 15FE 

2. RS 232 

Hex 1600- 16FE 

frei belegbar 

Hex 1700 — 17FE 

Hex-Bus/frei belegbar 

Hex 1800- 18FE 

Thermal Printer 

Hex 1900- 19FE 

Eprom Programmer/ 

frei belegbar 

Hex 1A00 — 1AFE 

frei belegbar 

Hex 1 B00 — 1 BFE . 

frei belegbar 

Hex 1C00 — 1CFE 

Video Controller/ 

frei belegbar 

Hex 1 D00 — 1 DFE 

IEEE 488 Controller/ 

frei belegbar 

Hex 1E00- 1EFE 

frei belegbar 

Hex 1 F00 — 1 FFE 

P-Code 

Mirumemory-Besitzer müs- 


100 REM LAUFLICHT 
110 CALL CLEAR 
120 CALLINIT 
130 CALL LOAD 

(”DSK1 „ INOUT” 
140 FOR 1=7 TO 0 
STEP -1 

150 FOR K=1 TO 150 
160 NEXTK 
170 CALL LOAD 
(12288,2 A I) 

180 CALL LINK 
(“OUTPUT“) 

190 NEXTI 
200 GOTO 140 
100 REM AUSGABE 
EINER BITKOM- 
110 REM BINATION 
120 CALL CLEAR 
130 CALLINIT 
140 CALL LOAD 

(”DSK1 „ INOUT” 
150 INPUT A 
160 CALL LOAD 
(12288) ,,A) 

170 CALL LINK 
(”OUTPUT”) 

180 GOTO 150 
100 REM EINLESEN 
EINER 

110 REM BITKOMBI¬ 
NATION 

120 CALL CLEAR 
130 CALLINIT 
140 CALL LOAD 

(”DSK1 „ INOUT”) 
150 CALL CLEAR 
160 INPUT Aß 
170 CALL LINK 
(’TNPUT”) 

180 CALLPEEK 
(12288 ,B) 

190 PRINT B 
200 GOTO 160 


sen beim Listing geringe 
Modifikationen vorneh¬ 
men, die sich aber in Gren¬ 
zen halten. 

So muß die Programmstart¬ 
adresse auf 7D00 Hex ge¬ 
legt werden und die beiden 
Anweisungen (IDTJDEF) 
entfallen. 

Aus den Basicprogrammen 
wird ersichtlich, wie die 
Bitkombinationen an das 
Assemblerprogramm über¬ 
geben werden. 


Der Zahlenwert stellt das 
Dezimaläquivalent des 
auszugebenden Dualkodes 
dar. 

Werte von 0 bis 255 
(FF Hex) sind zulässig, 
z.B. Bitkombination 
01011001 Dual = 89 Dezi¬ 
mal. 

Die Ausführung erfolgt 
beim Ausgeben mit 
CALL LOAD(12288,A) 
CALL LINK)“OUTPUT”) 
sowie beim Einlesen mit 
CALL LINK(“INPUT”) 
CALL PEEK(12288,A) 

Hardwarebeschreibung : 

Die Adreßleitungen A3 — 
A6 werden im Baustein 
74 LS 85 mit der einge¬ 
stellten Schalterkombina¬ 
tion verglichen. Bei Über¬ 
einstimmung der Adres¬ 
sen wird, falls sich die Lei¬ 
tung A7 auf Low (=0V) 
befindet, ein Chip-Selekt- 
Signal erzeugt. 

Durch die Verwendung 
einer festen Startadresse 
der Schaltung (1200 Hex) 
kann der 4fach-Schalter 
auch entfallen und statt 
dessen die IC-Pins 12,13 
auf Masse, sowie die Pins 
10,1 5 auf +5 Volt gelegt 
werden. 

Das Chip-Select-Signal be¬ 
wirkt eine Freigabe des 
Dekoders 74 LS 155, der 
bei Al 1 und A10 = Low 
(=0V) den Multiplexer 
74 LS 251. ansteuert. Die 
maximale Ausbaufähig¬ 
keit wird somit durch die¬ 
sen Baustein auf 32 Ein- 
und 32 Ausgabekanäle 
festgelegt. 

Die parallel anliegenden 
Daten des Multiplexers 
werden seriell über CRUIN 
in die CPU eingelesen. 
Sollte sich eine Invertie¬ 
rung der Daten als nötig 
erweisen, so wird durch 
den Anschluß der CRUIN- 
Leitung an W (Pin 6 74 
LS 251) dies realisiert. 
Aktiviert die CPU bei 
CRU-Ausgabebefehlen das 
Signal CRUCLK, so erfolgt 
die Freigabe des adressier¬ 
baren Oktallatch 74 LS 
259. Die Datenkombina¬ 
tion wird mit Hilfe von 
CRUCLK und der seriellen 
Bitausgabeleitung 
CRUOUT = A15 (nur bei 
CRU Operationen) im 
Latch gespeichert. 


Die Anzeige der übernom¬ 
menen Daten kann mittels 
nachgeschalteter Leucht¬ 
dioden erfolgen. 

Sollte beim Einschalten 
kein komplettes Rückset¬ 
zen des Bausteins erfolgen 
(alle Leuchtdioden aus), so 
kann der Reset auch ma¬ 
nuell über einen Taster voll¬ 
zogen werden. 

Da die Adreßdekodierung 
nur bei A7 = Low ein 
Selekt-Signal erzeugt, redu¬ 
zieren sich die möglichen 
Positionen des I/O-Grund¬ 
moduls von 11 auf 7. 
Nachfolgende Tabelle stellt 
den Zusammenhang zwi¬ 
schen Startadresse und 
Schalterstellung her. 


Hex 1000 
Hex 1200 
Hex 1400 
Hex 1600 
Hex 1A00 
Hex 1C00 
Hex 1E00 
X = 

0 = 


S1 S2 
X 0 
X 0 
X 0 
X 0 


S3 S4 
0 0 
0 X 
X 0 
X X 
0 X 
X 0 
X X 


X X 
X X 
X X 
Schalter offen (+5V) 
Schalter geschlossen (0V) 


Aus dieser Tabelle wird die 
Uberflüssigkeit des Schal¬ 
ters S1 erkennbar, wenn 
nur Adressen größer als 
1000 Hex eingestellt wer¬ 
den sollen. Die Leitung A0 
(pin 10 74 LS 85) kann 
dann konstant auf +5V ge¬ 
legt werden. 

Nachdem ich nunmehr die 
Funktionsweise der Soft- 
und Hardware erläutert 
habe, möchte ich nicht ver¬ 
säumen, einige Anwen¬ 
dungen aufzuzeigen. 

So könnte man den TI 99/ 
4A jetzt zu Überwachungs- 
Zwecken, wie z.B. Alarm¬ 
anlagen, Heizungssteuerun- 

f en usw., einsetzen. 

ür den Lampenfreak wür¬ 
de sich ein Lauflicht oder 
eine. Lichtorgel anbieten. 
Meine eigenen Pläne, die 
in den nachfolgenden Aus¬ 
gaben veröffentlich wer¬ 
den, zielen mehr in Rich¬ 
tung Spannungs-, Wider¬ 
stands- und Temperatur¬ 
messung. 


Vielleicht haben Sie auch 
die eine oder andere Idee, 
die man realisiseren könnte. 
Über Anregungen Ihrer¬ 
seits würde ich mich jeden¬ 
falls sehr freuen. 

Feiner Ziegler 



in 










Pin beleg an g 
25 potiger 





Datum 

gezeichnet 

9.8.198 h- 


Maßstab 


K/asse 


Schaltplan 


8 Kanal I/O-Grundmodul 



11 












ADRESS- UND TELEFON¬ 
KARTEI 


Das Programm stellt eine wirklich brauch¬ 
bare Adressen- und Telefonnummemkartei 
dar. Langes Abspeichem und Einlesen ent¬ 
fällt, weil alle Informationen in Datazeilen 
stecken. Ein weiterer großer Vorteil des 
Programmes ist, daß man nicht immer alle 
Teile der Fragen und Antworten eingeben 
muß. Man kommt mit einem Minimum aus. 
Beispiel: 

Auf die Frage Name und Adresse oder Tele¬ 
fonnummer braucht man für Name und 
Adresse nur ein n und für Telefonnummer 
nur ein te einzugeben. Sucht man zum Bei¬ 
spiel Euere Telefonnummer und weiß nur 
noch den Namen des Verlages, dann 
braucht man nur TI-Aktuell eingeben und 
schon knistert’s. 

Wichtig: In Zeile 230 muß man immer 
die Anzahl der Datazeilen angeben. 

Es lohnt sich, für dieses Programm immer 
eine griffbereite Kassette zur Hand zu ha¬ 
ben, denn es stellt eine echte Hilfe für zer¬ 
streute Computerfreaks dar. 

lOO REM ******************* 


110 REM *. * 

120 REM *.HARTMUT.DIRKS...* 
130 REM *.APPARTMENT.312..* 
140 REM *.HANS-EOECKLER-..* 

150 REM *. ALLEE . 155.* 

160 REM *. 5100. AACHEN.* 

170 REM *.* 


180 REM ******************* 

190 CALL CLEAR 

200 M A X = 3 

210 RESTORE 

220 ANF=1 

230 CALL CLEAR 

240 INPUT "NAME UND ANSCHRIF 
T.. 


□DER TELEFONNUMME 


R 7":ANT* 

250 CALL CLEAR 

260 IF PDS("NAME UND ANSCHRI 

FT W ,ANT$, 1)00 THEN 530 

270 IF POS("TELEFONNUMMER",A 

NT$,1)=0 THEN 240 

280 INPUT "TELEFONNUMMER 

TEL* 

290 FOR I=ANF TO MAX 
300 READ TE*,NA* 

310 IF POS(TE*,TEL*,1)=0 THE 
N 470 

320 IF TELE^TE* THEN 470 
330 PRINT "IST -kTEStte" RICHT 
IG 

340 INPUT ANT* 

350 ANF=I+1 


360 IF POS("JA",ANT*,1)<>0 T 

HEN 390 

370 TELE*=TE* 

380 GOTO 290 

390 »RINT "TELEFONNUMMER l " ; 
TE*,“NAME UND ANSCHRIFT :"»N 
A* . 

400 INPUT "NAME UND ANSCHRIF 
T RICHTIG ?'*:ANT* 

410 IF FOS("JA",ANT*,1)=0 TH 
EN 290 

420 CALL' CLEAR . , 

430 INPUT "MEHR INFORMATIONE 
N SUCHEN ? M :ANT* 

440'IF POS<"JA",ANT*,1)<>0 T 
HEN 200 

450 CALL CLEAR 
460 STOP 
470 NEXT I 
480 CALL CLEAR 

490 PRINT "TELEFONNUMMER UNE 
EKANNT !" 

500 FOR VERZ—1 TO 1000 
510 NEXT VERZ 
520 GOTO 200 

530 INPUT "NAME UND ANSCHRIF 
T ?":N* 

540 FOR I = ANF TO MAX 
550 READ TE*,NA* 

560 IF POS(NA*,N*,1)=0 THEN 
660 

570 PRINT "IST "8<NA*&" RICHT 
IG ?" 

580 INPUT ANT* 

590 ANF-I + 1 

600 IF POS("JA",ANT*,1)=0 TH 
EN 660 

610 FRINT "TELEFONNUMMER 
TE*,"NAME UND ANSCHRIFT :"jN 
A* 

620 INPUT "MEHR INFORMATIONE 
N. . AMT* 

630 IF POS("JA",ANT*,1)<>0 T 
HEN 200 

640 CALL CLEAR 
650 STOP 
660 NEXT I 
670 CALL CLEAR 

680 PRINT "NAME UND ANSCHRIF 
T UNBEKANNT" 

690 FOR k/ERZ=l TG lOOO 
700 NEXT VERZ 
710 GOTO 200 

720 DATA 872205,HARTMUT DIRK 
S APPARTMENT 3 

12 HANS-BOECKLE 

R-ALLEE 155 


12 









BRIEFPROGRAMM 


Mit diesem Programm ist es möglich, Briefe 
zu schreiben und seitenweise auf Cassette zu 
speichern. Der gesamte Text kann nachträg¬ 
lich korrigiert werden. Eine Seite enthält 40 
Zeilen zu je 50 Zeichen. Dabei entsprechen 
2 Bildschirmzeilen einer Druckzeile. Die 
Bildschirmzeilen beginnen hinter der Angabe 
der Zeilennummer bzw. dem Wort “k.Text” 
(Korrektur-Text). Darüber hinaus — und das 
ist das Entscheidende an diesem Programm — 
sind je Zeile alle Möglichkeiten des GP550A 
ansprechbar!!! 

Im Einzelnen sind das: 

Fe.ttschrift ab Zeilenanfang = F 
Unterstreichen ab Zeilenanfang = U 
Beides g leichzeitig _ = FU 

Fettdruck zentriert = f 
Unterstreichen zentriert = u 
Beides g leichzeiti g - fu 

. . . und durch Eingabe einer Zahl zwischen 
1 — 18 können 

und das je Zeile 

alle 18 einzelnen Schriftarten aufgerufen 
werden!!! 

Dabei ist das Programm sehr benutzerfreund¬ 
lich, denn der Anwender wird schrittweise 
mit Hilfe eines Menues geführt, so wird z.B. 
immer wieder nach den Befehlen zur Drucker-’ 
Steuerung gefragt. Das Hauptmenue zeigt fol¬ 
gende 6 Möglichkeiten: 1 

1 = > TEXT EINGEBEN 

2 = > TEXT ÄNDERN 

3 = > AUF CASSETTE 

4 = > VON CASSETTE 

5 = > DRUCKEN 

6 = > LÖSCHEN 

Der gesamte einmal eingegebene Text bleibt ! 
bis zum Programmabbrucn oder bis zur Be¬ 
tätigung von >6< im Hauptmenue gespeichert. 
Das hat den Vorteil, daß man ihn beliebig oft I 
ausdrucken kann (Kopiedruck). Durch die Ein] 
gäbe von >6< im Hauptmenue ist gewähr¬ 
leistet, daß keine Resttexte aus vorhergehen- I 
den Seiten wieder mitausgedruckt werden. | 

... und nun zu weiteren Möglichkeiten: 
Leerzeile: 

einfach die >ENTER<-Taste drücken 

Ende der Texteingabe oder Korrektur-Ende: 
ein >*< eingeben. 

Die Steuerzeichen und der Text der letzten 
6 Zeilen sind stets im Bildschirm sichtbar, 
so daß ich nie aus Versehen die Schriftart 
wechseln kann. 

Das Speichern einer Seite auf Cassette dauert 
etwa eine Minute. Ein großer Vorteil der 
Speicherung: oft wiederkehrender, aber leicht 
zu veränderenden Text kann in Verbindung 
mit dem Korrekturmodus ohne viel neuen 
Aufwand hergestellt werden. 

Da das Programm nur 5.700 Bytes umfaßt, 
ist es besonders erfreulich, daß ich mit der 
Konfiguration: 

TI-99-4a-Konsole, Bxt.Basic, Schnittstelle . 

GP550A auskomme. 


lOO CALL CLEAR :: FÖR 1=1 TO 
24 :: CALL HGHAR(1,3,30,28) 

:: next i :: Display at(12,i 
>beep:"****herbert may softw 

ARE****" 

HO CALL SOUND <400, 131,7) 

120 CALL SOUND<600,175,7) 

130 CALL SOUND<300,175,7) 

140 CALL SOUND<600,220,7) 

150 CALL SOUND<300,220,7) 

160 CALL SOUND<900,262,7) 

170 CALL SOUND<600,220,7) 

180 FOR 1=14 TO 24 

190 DISPLAY AT(I,1>:" . 

.. • . ;." : : nex 

TI 

200 FOR 1=10 TO 1 STEP -1 :: 

DISPLAY AT <1,1) : ". 

. H :: NEXT I 

210 FOR 1 = 1 TO 180 NEXT I 

220 REM AUTOR HERBERT MAY BE 
ETHOPOVENSTR. 4A 8071 LENTIN 
G TEL 08456/5088 
230 DIM A$<72),K*<72),B*<62) 

,S <72) 

240 CALL CHAR<91,”0042182442 
7E4242") 

250 CALL CHAR<92,”0042132442 
422418”) 

260 CALL CHAR<93,"0042004242 
42423C") 

270 CALL CHAR<123,"0042007E0 
27E427F”) 

280 CALL CHAR<124, ”000042182 
4242418") 

290 CALL CHAR<125, ”000042004 
2424218”) 

300 CALL CHAR(126,”780424382 
6223C20") 

310 CALL CLEAR :: DISPLAY AT 
<1,1):"1= >TEXT EINGEBEN" 

320 DISPLAY 
T AENDERN" 

330 DISPLAY 
CASSETTE" 

340 DISPLAY 
CASSETTE" 

350 DISPLAY 
T DRUCKEN" 

360 DISPLAY 
XT LOESCHEN” 

370 CALL KEY<0,R,ST):: IF ST 
=0 THEN 370 

380 IF R< 49 OR R>54 THEN 370 
390 CALL CLEAR :: ON R-48 GO 
TO 400,600,1200,1300,690,140 
O 


AT <3, 1) : 

"2= 

>TEX 

AT <5, l): 

"3= 

> AUF 

AT <7, 1): 

«4 = 

> VON 

AT <9, 1) : 

"5= 

>TEX 

AT <11, 1 ) 

: "6= 

>TE 




13 










400 F A$=CHR$(27) & " # " 

410 FE$=CHR$(27)&"$" 

420 UFA$=CHR$(27)(2 
7 ) & " X 

430 UFE$=CHR$(27)&"$"&CHR$(2 
7)& H Y" 

440 UA$=CHR$(27)^ n X H 
450 UE$=CHR$(27)&"Y" 

460 W$=CHR$ (27) ^^056" 

470 Z6$=CHR$(27)k"6" 

480 Z7$=CHR$(27) k"7" 

490 Z8$=CHR$(27)k“8" 

500 Z9$=CHR$X27> &"9" 

510 Z12$=CHR$(27)&"T12" 

520 CALL CLEAR 

530 INPUT "SEITE”:SE 

540 INPUT "TT.MM.:: Z 

= 3 

550 FOR 1=4 TO 44 :: INPUT " 
F,U,FU,-f ,u,-fu,* " : B$.( I) 

560 IF B$<I)="*" THEN 310 
570 INPUT *'1-18 
: S ( I ) 

580 print M z. **; i;:: accept a 
$ ( i ) 

590 z=z+i :: NEXT I :: goto 
310 

600 CALL CLEAR 

610 PRINT "KORREKTUR" 

620 FOR 1=4 TO 44 

630 CALL CLEAR :: PRINT " A$ ( 

" 515 •• > = "; : : print a$(I) 

640 DISPLAY AT(1,1)BEEP:"FAL 
LS KEINE KORREKTUREN MEHRERF 
ORDERLICH BITTE * TASTEN" 

650 PRINT "K.TEXT";:: ACCEPT 
K$( I ) 

660 IF K$(I)="*" THEN 310 :: 

IF K$(I)a"” THEN 670 ELSE A 
$ ( I)=K$(I) 

670 NEXT I 
680 GOTO 310 

690 OPEN #1:"RS232.DA=8",OUT 
PUT ! BZW.: "PIO",OUTPUT 
700 PRINT #1:CHR$(27)}CHR$(1 
6 );"OOO" 

710 PRINT #1 :: PRINT #l:CHR 
$(27)J"T25" 

720 FOR 1=4 TO 44 

730 IF A$(I>="*" THEN A$(I)= 

U 

M 

740 GOSUB 940 

750 IF B$(I)="-f" OR B$(I)="u 
" OR B$(I)="fu" THEN‘1140 
760 IF B$(I)="F M THEN 830 
770 IF B$(I)="U " THEN 840 


780 IF B$(I)="FU" THEN 850 
790 PRINT tti:CHR«<27);CHR*<1 
6 ); "140";zz$;A$(I):: goto 87 
o 

800 PRINT #i:CHR$(27)kCHR$(l 
6)&lr$;zz$;fa$; A$(I) ;fe$ :: 
GOTO 860 

810 PRINT, #l:CHR$<27)&CHR$< 1 
6 )&LR$?zz$;UA$;A$(I);UE$ :: 
GOTO 860 

820 PRINT # 1: CHR* <27) IcCHR* < 1 
6 ) kLR$&ZZ$&UFA$&A$ (I) 8cUFE$ : 

I GOTO 860 

830 PRINT #1:CHR$(27)5CHR$<1 
6) ; m 140";zz$;fa$;a$(I);fe$ : 

: GOTO 870 * 

840 PRINT #l:CHR$<27>}CHR$(1 
6 ) ? "140" ;zz$;ua$;a$(I);ue$ : 

I GOTO 870 

850 PRINT #1:CHR$(27)}CHR$(1 

6) ; " 140 **; zz$; ufa$ ; a$ (i) ; ufe$ 

: : GOTO 870 

860 PRINT #i:CHR$<27)}CHR$(1 
6 );"000" 

870 NEXT I 

880 print #1 :: print #1 :: 

PRINT #1 

890 print #1 :: print #1 :: 
PRINT «l :: print #1 :: prin 
T #1 

900 PRINT #l:CHR$(15);CHR$(2 

7) ;"D";"SEITE";SE}"DES SCHRE 
IBENS VON NAME/NAME V."}D$ : 

: PRINT #1:CHR$(27)}CHR$(16) 

;"OOO" 

910 PRINT #1 :: PRINT #1 :: 

PRINT »l :: PRINT #1 
920 CLOSE #1 
930 GOTO 310 

940 IF S(I)=1 THEN ZZ$=CHR$( 
15)&CHR$<27)&"N" :: R1$="L01 

2 " 

950 IF S(I)=2 THEN ZZ$=CHR$( 
15 ) 8*CHR$ ( 27 ) 8c" E " :: R1$="L02 
O" 

960 IF.S(I)=3 THEN ZZ$=CHR$( 
15)fcCHR$(27.)8c"C M ' : : R1$= M L02 
5" 

970 IF S(I)=4 THEN ZZ$=CHR$( 
15 ) 8cCHR$ (27) 8c"H“ 

980 IF S(I)=5 THEN ZZ$=CHR$( 
15)&CHR$(27)&"8" 

990 IF S(I)=6 THEN ZZ$=CHR$( 
15) &CHR$ ( 27 ) fe;" B " 

lOOO IF S(I)=7 THEN ZZ$=CHR$ 
(15) &CHR$ (27) &"P" 


14 


1010 IF S ( I ) =8 THEN ZZ$=CHR$ 

( 15) 8cCHR$(27) 8c"U" 

1020 IF S <I)=9 THEN ZZ$=CHR$ 

( 15 ) S*CHR$ (27) 8c" D " 

1030 IF S ( I) = 10 THEN ZZ$=CHR 
$(15)&CHR$(14)8*CHR$(27)& ,, N” ' 
1040 IF S(I)=11 THEN,ZZ$=CHR 
$( 15) 8cCHR$ ( 14) &CHR$(27)k"E n 
1050 IF S ( I ) = 12 THEN ZZ$=CHR _ 
$(15) EtCHR$ (14) &CHR$ ( 27 ) & " C " 
1060 IF S(I)=13 THEN ZZ$=CHR 
$(15) 6cCHR$ (14) &CHR$( 27 ) & " H " 
1070 IF S(I)=14 TH^N ZZ$=CHR 
$(15) &CHR$ ( 14) &CHR$ ( 27) &"Q M 
1080 IF S ( I ) = 15 THEN ZZ$=CHR 
$(15) &CHR$ (14) 6cCHR$ ( 27 ) & " B - 
1090 IF S(I)=16 THEN ZZ$=CHR 
$ ( 15) &CHR$ ( 14) &iCHR$ ( 27 ) &" P " 
llOO IF S(I)=17 THEN ZZ$=CHR 
$ ( 15) &CHR$ ( 14) &CHR$ ( 27 ) ^"U" 
*1110 IF S(I)—18 THEN ZZ$=CHR 
$ ( 15) &iCHR$ ( 14) &CHR$ (27) D" 
1120 REN 
1130 RETURN 

1140 R=LEN(A$(I)):: IF R<12 
THEN R=12 :: R=R*10 

1150 RR=800-R :: RR=RR/2 
1160 LR$=STR$(RR) 

1170 IF B$ ( I ) = " -f u" THEN 820 
1180 IF B$ ( I ) = " -f " THEN 300 
1190 IF B$ ( I ) = " u " THEN 810 
1200 OPEN 41: "CS1”, INTERNAL, 
SEQUENTIAL,OUTPUT,FIXED 192 
1210 PRINT #1:Z 
1220 FOR 1=0 TO Z STEP 3 
1230 PRINT 41:A$(1+1),A$(1+2 
),A$(1+3) 

1240 PRINT 41:B$(1+1),B$(1+2 
),B$(1+3) 

1250 PRINT 41:S <1 + 1) ,S(I+2) , 

S(1+3) 

1260 NEXT I 
1270 CLOSE 41 
1280 CALL CLEAR 
1290 GOTO 310 

1300 OPEN 41:"CSl H ,INTERNAL, 
SEQUENTIAL,INPUT ,FIXED 192 
1310 INPUT 4l:Z 
1320 FOR 1=0 TO Z STEP 3 
1330 INPUT 41:A$(1+1),A$(1+2 
),A$(1+3) 

1340 INPUT 4l:B$(I+l),B$(I+2 
),B$(1+3) 

1350 INPUT 41:S(1+1),S(1+2), 

S ( 1+3) 

1360 NEXT I 


1370 CLOSE 41 
1380 CALL CLEAR 
1390 GOTO 310 

1400 FOR 1=4 TO 44 :: A$(I)= 

m • i- '. t *• 

- :: B 

$(!)=” 

1410 NEXT I :: GOTO 310 


Das nachstehende Schema erleichtert es, bei 
der Benützung von Fensterbriefumschlägen 
die Anschrift immer an die richtige Stelle zu 
plazieren: 

Zeile 4 = Name des Absenders 
Zeile 5 = Straße 
Zeile 6 = PLZ und Ort 
Zeile 7 = Telefonnummer 

Zeile 8 = Datum (mit 35 Leerzeichen davor) 
Zeilen 9—12 bleiben leer: >ENTER< tasten 
Zeile 13 = Titel des Empfängers 
(Frau, Herr ...) 

Zeile 14 = Name 
Zeile 15 = Straße 
Zeile 16 = Leerzeile!!! 

Zeile 17 = PLZ und Ort 
Zeilen 18 und 19 = Leerzeilen 
...oder anders ausgedrückt, die Anschrift muß 
in Zeile 13 beginnen (die Zeilennummern 
werden am Bildschirm angezeigt), damit sie 
im Fenster des Kuverts richtig plaziert er¬ 
scheint. 


PROGRAMMBESCHREIBUNG 

BRIEFTEXT 

100-220 = Erstellung des „Titelbildes“ 

230 = Dimensionierung der Variablen 

240-300 = Generieren der Kleinbuchstaben 

310-390 = Erstellen des Hauptmenues 

400-510 = Definieren der Drucker- 

Steuerbefehle 
520-600 = Eingabemodus 

610-680 = Korrektureingabemodus 

690-930 = Druckausgabe 

940-1110 = Definition der gewählten 

Schriftart 

1140-1190 = Ermittlung der Zentrier- 
Zentriertungsposition 
1200-1290 = Cassettenabspeicherungs- 
programm - 

1300-1390 = Cassetteneinleseprogramm 
1400-1410 = Lösqhprogramm 

Herbert May 


Anmerkung der Redaktion: Dieses Pro¬ 
gramm lief bei uns hervorragend! Es gab 
keinerlei Anpassungsprobleme mit dem 
Drucker. Einziges Manko: Es ist, weil in 
Basic geschrieben, etwas langsam. Aber 
das ist zu verschmerzen. 


15 


DICE MACE 


DICE MAZE ist die Computerversion eines 
Brettspiels, das in verschiedenen Variatio¬ 
nen existiert. Worum es dabei geht, ist in der 
Spielanleitung im Programm enthalten. Nur 
soviel vorab: Es ist ein lustiges Würfelspiel 
für die ganze Familie. Jeder, der schon bis 
6 zählen kann, kann dabei mitspielen. Und 
dazu ist nur das TI-99/4A Grundgerät nötig! 
Viel Spaß beim Spiel wünscht 

Alwin Ertl 


DEUTSCHE 
SONDERZEICHEN 
IN LISTINGS 

Einige unserer Leser haben sich gewundert, 
daß es uns gelungen ist, in unseren Listings 
deutsche Sonderzeichen erscheinen zu las¬ 
sen. Zugegeben, in einem Programm 
(Schlangen Ei), waren diese Zeichen in den 
Zeilen 460 und 550 nicht beabsichtigt. 

Hier benutzen wir seltene Zeichen für Grafik¬ 
funktionen. Ansonsten erreichen-Sie die 
deutschen Sonderzeichen eines jeden ge¬ 
normten und auf den deutschen Zeichensatz 
eingestellten Druckers wie folgt: 

Ä = FCTN R 
Ü = FCTN T 
ä = FCTN F 
ü = FCTHNG 
ö = FCTN Z 
ö = FCTN A 
ß = FCTN W 


Grundsätzlich müssen Sie unsere 
Programme genau so eintippen, wie 
sie abgedruckt sind. Wir haben zu 
diesem Zweck den Ausdruck auf 28 
Zeichen/Zeile = Bildschirmformat 
beschränkt, obwohl auch wir mit 
einem 80-Zeichen-Drucker klotzen 
könnten. Nur, ist es nicht besser, 
wenn unser Listing exakt Ihrem Bild¬ 
schirm entspricht? 

Der besseren Lesbarkeit halber sind 
die Listings 1 1/2-zeilig gedruckt, 
wobei die Zeilennummer jeweils her¬ 
vorgehoben ist. 

Die einzige wirkliche Besonderheit 
liegt in PRINT und DISPLAY Anwei¬ 
sungen. Hier haben wir, falls es zum 
Bildschirmaufbau notwendig ist, Leer¬ 
zeichen durch Punkte ersetzt, um 
Ihnen das Abtippen zu erleichtern. 
Hier gilt also: Überall dort, wo meh¬ 
rere Punkte stehen, die gleiche An¬ 
zahl Leerzeichen tippen. 

Das ist der ganze Zauber... 


20 REM = D I C E Ma"zE = 

40 REM = (c) BY *starsoft = 

50 REM =.= 

60 REM-= TEL. 09947 / 468 = 
70 REM =..TI-99 GRUNDGER. = 

lOO CALL CLEAR 
110 CALL SCREEN(16) 

120 REM * ZEICHENDE- * 

* FINITIONEN * 

130 CALL CHAR(104,"818181999 
98181FF") 

140 CALL CHAR(105,"81B1B1818 
D8D81FF") 

150 CALL CHAR(106,”819981998 
19981FF") 

160 CALL CHAR(107,"81A5A581A 
5A581FF") 

170 CALL CHAR(108,"81A581998 
1A581FF") 

180 CALL CHAR(109,"81A581A58 
1A581FP") 

190 CALL CHAR(110,"000000000 
OOOOOFF") 

200 CALL CHAR(112,"FF81BDBDB 
DBD81FF") 

210 FOR 1=1 TO 14 
220 CALL COLOR<I, 14, 1 > 

230 NEXT I 

240 C*=" 183C5AFFFF5A3C18" 

250 D$="00003C3C3C3C" 

260 CALL CHAR(96,C$) 

270 CALL CHAR<97,DS) 

280 CALL CHAR(120,C^) 

290 CALL CHAR(121,) 

300 CALL CHAR(128,C$) 

310 CALL CHAR(129,D$) 

320 CALL CHAR(136,CS) 

330 CALL CHAR<137,D*) 

340 REM * FARBEN * 

350 CALL COLOR(9,10,1) 

360 CALL COLOR(12,5,1) 

370 CALL COLOR(13,3,1) 

380 CALL COLOR(14,11,1) 

390 CALL COLOR<11,10,2) 

400 REM * ARRAYS * 

410 OPTION BASE 1 

420 DIM,SX(4),SY(4),PT<4) 

430 DATA 3,4,96,3,24,120,23, 

4,128,23,24,136 

440 FOR 1=1 TO 4 

450 READ SX<I>,SY<I>,SF(I) 

460 NEXT I 

470 REM * MITSPIELER- * 

ZAHL * 


16 



480 INPUT "SPIELREGELN? ":R$ 
490 R^=SE6^(R$, 1 , 1 ) 

500 IF R35="N" THEN 530 
510 GOSUB 2210 
520 R$="N" 

530 PRINT "WIEVIELE": : 

540 INPUT "MITSPIELER? " : SZ 
550 IF (SZ<1)+<SZ>4)+(S2<>IN 
T(SZ))THEN 510 
560 REM * PUNKTE AUF * 

* O SETZEN * 

570 FOR 1=1 TO SZ 

580 PT(I)=0 

590 NEXT I 

600 REM * SPIELSTART 

610 CALL CLEAR 

620 RANDOMIZE 

630 REM * DISPLAY * 

640 FOR 1=3 TO 23 

650 FOR J =4 TO 24 

660 CALL HCHAR(I,J,INT(6*RND 

+104)) 

670 NEXT J 
680 NEXT I 

690 CALL HCHAR(2,4,110,21) 
700 CALL HCHAR(13,14,112) 

710 T*="PTS:" 

720 VT AB=3 
730 HT AB = 26 
740 GOSUB 2060 
750 T$=CHR$(96)8i": ” 

760 VT AB = 6 

770 GOSUB 2060 

780 T$=CHR$(120)" 

790 VT AB = 8 

800 GOSUB 2060 

810 TS5=CHR$ ( 128) & " : " 

820 VT AB=10 

„830 GOSUB 2060 

840 T*=CHR3i ( 136) & " : " 

850 VT AB=12 
860 GOSUB 2060 
870 T35=”ZAHL:" 

880 VT AB = 24 
890 HT AB = 4 
900 GOSUB 2060 
910 FOR 1=1 TO SZ 
920 CALL HCHAR(SX(I) ,SY(I), S 
F ( I ) ) 

930 NEXT I 
940 REM * SPIEL * 

950 FOR 1=1 TO SZ 
960 REM # DERZEITIGER 
SPIELER 

970 CALL VCHAR(6,25,32,7) 

980 CALL HCHAR<4+2*1,25,62) 


990 REM # GEWUERFELTE 
ZAHL 

lOOO Z=INT(6*RND+1 ) 

1010 T$=STR*(Z) 

1020 VT AB=24 
1030 HTAB=9 
1040 GOSUB 2060 
1050 CALL SOUND<10,lOOO,O) 
1060 REM n BEWEGUNGSRICH¬ 
TUNG 

1070 CALL KEY(O,K,S) 

1080 CALL HCHAR(SX(I),SY(I), 
SF ( I)+1) 

1090 IF (K<> 68 ) + (K<>69) + (K<> 
83) + (K< > 88 ) + (K<>78) + (K< >65) = 
-6 THEN 1070 

1100 CALL HCHAR(SX(I),SY(I), 
SF ( I) ) 

1110 IF K=65 THEN 1620 

1120 IF K=78 THEN 1500 

1130 IF K =68 THEN 1290 

1140 IF K=69 THEN 1250 

1150 IF K=83 THEN 1210 

1160 REM (ABWAERTS) 

1170 TX=SX(I)+1 
1180 TY=SY(I) 

1190 GOTO 1320 
1200 REM (LINKS) 

1210 TX=SX(I) 

1220 TY=SY(I)-1 
1230 GOTO 1320 
1240 REM (AUFWAERTS) 

1250 TX=SX(I)-1 
1260 TY=SY(I) 

1270 GOTO 1320 
1280 REM (RECHTS) 

1290 TX=SX(I) 

1300 TY=SY(I)+1 
1310 REM # KONTROLLE, OB 
ZUG ZULAESSIG 

1320 CALL GCHAR(TX,TY,PIC) 
1330 IF PIC=112 THEN 1610 
1340 IF (PIC<104)+(PIC>109)+ 
(Z<>(PIC-103))THEN 1470 
1350 REM # ZUG 
1360 SX(I)=TX 
1370 SY(I)=TY 

1380 CALL HCHAR(SX(I),SY(I), 
SF ( I ) ) 

1390 PT(I)=PT(I)+Z*4 
1400 T^=STR$(PT<I)) 

1410 VTAB=4+2*I 

1420 HT AB=28 

1430 GOSUB 2130 

1440 CALL SOUND(IO,500,O) 

1450 GOTO 1580 


17 




1460 REN # ZUG UNZU- 
LAESSIG 

1470 CALL SOUND(20,-3,0) 
1480 GOTO 1070 
1490 REM # KEIN ZUG 
MOEGLICH 
1500 PT(I)=PT(I)-Z 
1510 IF PT(I)>0 THEN 1530 
1520 PT ( I ) =0 
1530 T*=STR$(PT(I) ) 

1540 VTAB=4+2*I 

1550 HTAB=28 

1560 GOSUB 2130 

1570 CALL SOUND(10,110,O) 

1580 NEXT I 

1590 GOTO 950 

1600 REM * ZIEL ERREICHT * 

* ODER AUFGABE * 
1610 PT(I)=PT(I)*2 

1620 FOR 1=1 TO 3 
1630 FOR J=-3 TO -1 
1640 CALL SOUND(-30,J,O) 
1650 NEXT J 
1660 NEXT I 

1670 REM * ERMITTLUNG * 
-K-HOECHSTE * 

* PUNKTZAHL * 

1680 CALL VCHAR(6,25,32,7) 
1690 FOR 1=1 TO SZ 

1700 T*=STR$(PT( I ) ) 

1710 VTAB=4+2*I 
1720 HT AB=28 
1730 GOSUB 2130 
1740 NEXT I 
1750 M=0 
1760 P=0 

1770 FOR 1 = 1 TO SZ 

1780 IF PT(I)< =M THEN 1810 

1790 M=PT(I) 

1800 P=I 
1810 NEXT I 

1820 CALL HCHAR(4+2*P,25,62) 
1830 REM * "GAME OVER" * 
1840 T $="GAME" 

1850 VT AB=17 
1860 HT AB = 26 
1870 GOSUB 2060 
1880 T$="OVER" 

1890 VT AB=19 

1900 GOSUB 2060 

1910 CALL HCHAR(24,1,32,32) 

1920 TS»=">>" 

1930 VTAB=24 

1940 HT AB = 29 

1950 GOSUB 2060 

1960 REM * FRAGE, OB * 

* NEUSTART * 


1970 CALL KEY(O,K,S) 

1980 IF S=0 THEN 1970 
1990 REM # NEUSTART 
2000 IF K< >69 THEN 510 
2010 REM # ENDE 
2020 CALL CLEAR 

2030 PRINT "(c) 1984 BY *sta 

rsoft" 

2040 STOP 

2050 REM & UNTERPROGRAMM & 

& STRINGANZEIGE k 
2060 VT=VT AB 
2070 HT=HT AB 
2080 FOR U= 1 TO LEN(T^) 

2090 CALL HCHAR(VT,HT-l+U,AS 
C(SEG$(T$,U, 1) ) ) 

2100 NEXT U 
2110 RETURN 

2120 REM & UNTERPROGRAMM & 

& PUNKTEANZEIGE 8* 
2130 IF LEN(T*)=3 THEN 2180 
2140 IF LEN(T$)>3 THEN 2170 
2150 TS5="0"&T* 

2160 GOTO 2130 
2170 T$= "-***" 

2180 GOSUB 2060 
2190 RETURN 

2200 REM & UNTERPROGRAMM k 
& SPIELREGELN & 
2210 CALL CLEAR 
2220 PRINT TAB(3);"D ICE 
M A Z E":TAB(8 );"=========== 


2230 PRINT :"1 BIS 4 SPIELER 
STEUERN":"DURCH DAS WUERFEL 
LABYRINTH." 

2240 PRINT "ES KANN NUR VERT 
IKAL ODER"!"HORIZONTAL GEZOG 
EN WERDEN." 

2250 PRINT "FELDER, DEREN ZA 
HL NICHT MITDER GEWUERFELTEN 
ZAHL UEBER-EINSTIMMT, DUERF 
EN NICHT" 

2260 PRINT "BETRETEN WERDEN. 
ZIEL IST,"!"DAS FELD IN DER 
MITTE ZU":"ERREICHEN. DIE S 
CHLANGEN" 

2270 PRINT "DER SPIELER WERD 
EN DABEI“:"IMMER LAENGER. MA 
N KANN SG DEN GEGNER DURCH 
GESCHICK-" 

2280 PRINT "TES SPIEL EINKRE 
ISEN UND AM SIEG HINDERN. " 
2290 PRINT :"TASTE DRUECKEN. 

2300 CALL KEY(O,K,S) 


18 






231 Ö IF S=0 THEN 2300 
2320 CALL CLEAR 
2330 PRINT "KANN MAN EIN FEL 
D BETRETEN, SO KANN MAN EINE 
DER PFEIL- TASTEN DRUECKEN, 
UM DORTHIN" 

2340 PRINT "ZU GELANGEN. EIN 
QUADRAT":"ZEIGT DEM SPIELER 
, VON WO"*"AUS ER ZIEHEN MUS 
S. H 

2350 PRINT "DIE TASTE N BEDE 
UTET, DASS DER SPIELER KEIN 
EN ZUG MA- CHEN WILL ODER K 
ANN. " 

2360 PRINT "MIT TASTE A KOEN 
NEN DIE MIT-SPIELER VORZEITI 
G AUFGEBEN." 

2370 PRINT : :"TASTE DRUECKE 

N. . . " 

2380 CALL KEY(0,K,S) 

2390 IF S=0 THEN 2380 
2400 CALL CLEAR 
2410 PRINT "DER SPIELER ERHA 
ELT DAS 4- FACHE DER WUERFE 
LZAHL ALS":"PUNKTE, WENN ER 
EINEN ZUG":"MACHT." 

2420 PRINT "DAGEGEN ERHAELT 
ER DIE WUER-FELZAHL ABGEZOGE 
N, WENN KEINZUG GEMACHT WIRD 


2430 PRINT "DER SPIELER, DER 
DAS MITTEL-FELD ERREICHT, E 
RHAELT SEINEPUNKTZAHL VERDOP 
PELT. BEI" 

2440 PRINT "VORZEITIGER AUFG 
ABE ERHAELT KEINER DER SPIEL 
ER DIESE": "VERDOPPELUNG. " 
2450 PRINT "UNGUELTIGE EINGA 
BEN WERDEN IGNORIERT!": I "T 
ASTE DRUECKEN..." 

2460 CALL KEY(0,K,S) 

2470 IF S=0 THEN 2460 
2480 CALL CLEAR 
2490 PRINT "WAEHREND DES SPI 
ELS STEHT":"EIN > VOR DEM SP 
IELER, DER AM ZUG IST." 

2500 PRINT "NACH SPIELENDE S 
TEHT > VOR DEM SPIELER MIT 
DER HOECH- STEN PUNKTZAHL. M 


2510 PRINT "ERSCHEINT ’GAME 
OVER’, SO":"KANN DAS SPIEL M 
IT EINER BE-LIEBIGEN TASTE N 
EU GESTARTET" 


2520 PRINT "WERDEN. TASTE E 
BEENDET DAS PROGRAMM.": : :" 
TASTE DRUECKEN. . . " 


2530 CALL KEY(0,K,S) 
2540 IF S=0 THEN 2530 
2550 CALL CLEAR 
2560 RETURN 


KICK 


KICK! ist ein spannendes Spiel in XBASIC 
für bis zu fünf Personen. Für die Spielregeln 
war im Programm leider kein Platz mehr; 
deshalb hier die Anleitung: In der Galaxis 
Compumania lebt auf dem Planeten I/O 
ERROR Lucky Larry. Sein einziger Lebens¬ 
zweck ist es, durch ein System aus Aufzügen 
und Etagenplattformen zu hetzen und dort 
Glückssymbole aufzusammeln. Ihm dabei 
zu helfen ist die Aufgabe des Spielers. 

Jedesmal, wenn ein Glückssymbol auftaucht 
(von einem Dreildang-Gone begleitet), muß 
Lucky Larry per Joystick dorthin dirigiert 
werden. Berührt er das Symbol, so vergrö¬ 
ßert das das Punktekonto des Spielers, das 
Symbol verschwindet, und bald darauf er¬ 
scheint ein neues. Soweit, so gut. Nun darf 
Luckv Larry aber nicht über den Rand einer 
Plattform hinausmarschieren, sonst stürzt er 
ab. Das ist zu Anfang das einzige Problem. 

Aber nachdem 300 der 1000 Zeiteinheiten 
verstrichen sind, erscheint noch dazu ein bös 
artiges UFO, das Larry hartnäckig verfolgt. 
Berührt es ihn, verliert er sein einziges 
Leben! 

Am rechten Rand zieht ein Gebilde hin und 
her, das wie ein Strich aussieht. Richtig: Es 
ist auch einer! Am rechten Ende so mancher 
Plattform liegt auch ein kleiner Ball. Larry 
kann dem Ball einen gezielten Kick verpas¬ 
sen, und hoppla: Treffer! Wenn der Strich 

B etroffen wird, verdoppelt sich schlagartig 
as Punktekonto. Pro Runde hat Larry drei 
Bälle zum Verschießen. Einer davon muß 
doch treffen, oder? 

Pro Runde müssen fünf Glückssymbole ge¬ 
sammelt werden, dann erscheint das näcnste 
Display. Drei verschiedene Screens existie¬ 
ren, dann erhöht sich die Geschwindigkeit 
des Bonusstrichs und Display 1 erscheint 
wieder. 

Vor Programmstart kann die Mitspielerzahl 
und das Tempo des Strichs gewählt werden. 
Außerdem gibt es ein Titelbild und eine 
kleine Kennmelodie — Beethoven läßt schön 
grüßen! Alle Buchstaben müssen mit SHIFT 
eingetippt werden, sonst läuft überhaupt 
nicnts! Für den Joystick natürlich kein 
ALPHA LOCK! 

Gesteuert wird wie folgt (alles natürlich für 
Joystick 1): 

rechts/links: Lucky Larry bewegt sich nach 
rechts/links 

Fire+hoch/Fire+runter: Larry benutzt den 
Aufzug nach oben/unten 
Fire+rechts hoch/Fire+rechts runter: Larry 
kickt den Ball nach rechts oben/unten 
Die Plattformen üben eine gewisse Anzie¬ 
hungskraft auf Lucky Larry aus. Um einen 
Aufzug zu benutzen, muß der Joystick also 
längere Zeit in die entsprechende Richtung 

Fortsetzung auf Seite 24 » 


19 










100 

HO 

120 

130 

140 

150 

160 

170 

180 

190 

200 

210 

220 

230 


= A1 Er11 ’s new program= 

= K I C K ! 

= TI-99/4A + EX.BASIC = 
= + Joystick #1 = 

= written in August’84= 
= by Alwin Ert1 = 

= (tel. 09947 468) 

= (c) 1984 by author = 


240 ! = Vorbereitung = 

250 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
N(2):: CALL MAGNIFY(l):: RAN 
DOMIZE 

260 CALL CHAR<35,"10101010FF 
1010101010101010101010000000 
OOFF",96,"3C42818181423C") 

270 CALL CHAR(136,"70F8E8FFF 
87050480E1F17FF1F0E122210103 
87C7C382S282828387C7C38101") 
280 CALL CHAR<140,"002060FFF 
F6020G024183C3C7EDBFF6600000 
000183C3C18C0C0C0C0C0C0C0C") 
290 CALL CHAR<112,"008181810 
0818181183C7EFFFF7E3C18 M ,104 
, * ! 10387CFEFE7C101 " ,120, "FF81 
BDA5A5BD81FF”) 

300 CALL COLOR(10,3,1,11,10, 
1,12,13,11):: FOR 1=2 TO 9 : 

: CALL COLOR<I,4,1):: NEXT I 
:: CALL COLOR(1,16,1,2,16,1 
,3,1,12,4,1,12) 

310 OPTION BASE 1 *.: DIM PT < 

5) 

320 ! = Einleitung = 

330 CALL TITLE 

340 CALL ENTER<NP,LEV,LS) 

350 ! = Spiel = 

360 FOR 1=1 TO 5 :: PT(I)=0 
:: NEXT I 

370 FOR RD =1 TO np :: z=o :: 
Ti=iooo :: co=5 :: lev=ls : 

: fl=o :: uf=o :: pf=o 
380 IF FL THEN 1030 
390 Z = Z+1 :: IF Z >3 THEN Z=1 

:: LEV=LEV+i :: IF lev>5 th 
EN LEV=5 

400 CALL SCRDIS < Z) : : CALL BA 
LLS < Z) 

410 CALL SPRITE(#1, 136, 16, 16 
1 , 17,#10,143,4,1,241) 


420 MO=LEV*SGN(RND-RND):: CA 
LL MOTION(#10,M0,0) 

430 CALL VALUES<RD,PT<RD),HS 
,co,td:: call sound<-5,400, 
1):: CALL JOYST<1,JX,JY) 

440 IF J X = 4 THEN CALL PATTER 
N(# 1,136)ELSE IF JX=-4 THEN 
CALL PATTERN(#1,137) 

450 IF FL THEN 1030 
460 IF JY=0 THEN CALL MOTION 
(#1,0,JX/2)ELSE CALL MOTION! 
# 1 , 0 , 0 ) 

470 IF PF THEN 530 
480 X=INT<19*RND + 3) : : Y=INT< 
28*RND+3):: CALL GCHAR(X,Y,P 
1):: CALL GCHAR(X+l,Y,P2) 

490 IF (p1=32 AND P2=120)THE 
N CALL MOTION (#1 , O, O) : ON I 

NT<2*RND+1)GOTO 500,510 ELSE 
530 

500 CALL HCHAR<X,Y,104):: GO 
TO 520 

510 CALL HCHAR(X,Y,113) 

520 PF = 1 CALL SOUND < 400,2 

20,0):: CALL SOUND<400,440,O 
):: CALL SOUND<600,880,O):: 
CALL MOTION<#1,0,JX/2):: GOT 
O 430 

530 CALL KEY<1,K,S):: IF K=1 

8 THEN GOSUB 770 

540 CALL POSITION<#1 , SX,SY) : 

: x= <sx+7 )/8 :: y=<sy+ 7)/8 
550 CALL GCHAR<X,Y,PI):: CAL 
L GCHAR(X+l,Y,P2):: CALL GCH 
AR <X-i,Y,P3) 

560 IF P1=32 AND P2=32 THEN 
640 

570 IF P1 = 104 OR P1 = 113 OR P 
3=104 OR P3=113 THEN 680 
580 TI=TI-1 :: IF RND<.1 THE 

N MO=-MQ 

590 IF TI< 700 AND NOT UF THE 
N 710 

600 IF UF THEN 730 
610 IF TI< O THEN FL=1 
620 CALL MOTION<#10,MO,O) : : 
GOTO 430 

630 ! = Absturz = 

640 CALL MOTION(#1,4, O) : : CA 
LL PATTERN <#1, 139) 

650 CALL POSITION<#1,SX,SY): 
*. CALL SOUND <-1000,800-SX*2, 
O,801-SX*2,O) 

660 IF SX >192 THEN CALL DELS 
PRITE(ALL):: GOTO 1030 ELSE 
650 


20 



670 ! = Punkte = 

680 CALL SOUND(-20,1000, O, 20 
00 , 0 , 4000 , 0 ):: if pi=io4 or 
P l=113 THEN CALL HCHAR(X,V,3 
2)ELSE CALL HCHAR(X-1,Y,32) 

690 PT<RD)= PT(RD)+5*RD*LEV : 

: pf=o :: co=co-i :: if co<= 

O THEN CALL DELSPRITE(#1) : : 
C0=5 :: GOTO 390 ELSE 580 
700 ! = UFO setzen = 

710 CALL SOUND(-40,-1 , O) : : C 
ALL SPRITE(#6, 141,8, 1 , 1) : : U 
F=-l :: GOTO 600 
720 ! = UFO bewegen = 

730 CALL POSITION(#1,SX, SY, # 
6,UX,UY>:: CALL MOTION(«6,3* 
SGN(SX-UX),3*SGN(SY-UY)) 

740 CALL COINC (#1, #6,9,0 : : 

IF NOT C THEN 610 

750 CALL MOTION(#1,0,0,#6,0, 

o>:: call sound( ioo, 880 ,O):: 

CALL SOUND(100,440,O):! CAL 
L SOUND(100,220,O>:: CALL SO 
UND(200, 1 IO,O) :: GOTO 1030 

760 ! = Reaktion au-f Aktions 

knop-f = 

770 CALL JOYST ( 1 , JX, JY) : CA 
LL MOTION(#1,O,O) 

780 IF JX=0 AND JY=4 THEN 83 
O 

790 IF JX=0 AND JY=-4 THEN 8 
80 

800 IF JX=4 AND JY=4 THEN 93 
O 

810 IF JX=4 AND JY=-4 THEN 9 

30 ELSE RETURN 

820 ! = au-fwaerts = 

830 CALL POSITION(#1,SX, SY) : 

: x=(sx+7)/8 :: y=<sy+ 7)/8 

840 CALL GCHAR(X,Y,PI):: CAL 
L GCHAR (X-l , Y, P2) : : IF PiOl 
12 AND P2< >112 THEN RETURN E 
LSE CALL PATTERN(#1,138):: C 
ALL MOTION(#1,-2,O) 

850 CALL SOUND<-600,440,4) : : 

CALL POSITION(#1,SX,SY):: X 
= (SX + 7) /8 :: Y= < SY + 7) /8 

860 CALL GCHAR(X+l,Y,P):: IF 
P=120 THEN CALL MOTION(#1,0 
,0):: RETURN ELSE 850 
870 ! = abwaerts = 

880 CALL POSITION(#1,SX, SY) : 

: x=(SX+7)/8 :: Y=(SY+7)/8 


890 CALL GCHAR <X+i,Y, Pl ) :. ; c 
ALL GCHAR(X+2,Y,P2):: IF Pl< 
>112 AND P20112 THEN RETURN 
ELSE CALL PATTERN(#1, 139): : 
CALL MOTION(#1,2,O) 

900 CALL SOUND(-600,220,4) : : 

CALL POSITION(#1,SX,SY):: X 
=(SX+7)/8 :: Y=(SY+7)/8 
910 CALL GCHAR(X,Y,P) : : IF P 
=120 THEN CALL MOTION(#1,0,0 
):: RETURN ELSE 900 
920 ! = kicken = 

930 CALL COINC(#1,#2,9,C) : : 
IF C THEN B=2 :: GOTO 960 
940 CALL COINC(#1,#3,9,C) : : 
IF C THEN B = 3 : GOTO 960 

950 CALL COINC (#1,#4,9,C) : : 
IF NOT C THEN RETURN ELSE B= 

4 

960 CALL MOTION(#B,-JY/4,2) 

970 CALL COINC(#B,#10,9, C) : : 
IF C THEN 1000 

980 CALL POSITION(#B,SX,SY) : 

: IF SY >242 OR SY<100 THEN C 
ALL SOUND(-10,990,0):: CALL 
DELSPRITE(#B):: RETURN 
990 CALL SOUND<-900,600,4) : : 
GOTO 970 

lOOO CALL SOUND(-10,990, O, 99 
1,0,992,0):: CALL DELSPRITE( 
#B, #10) 

1010 PT(RD)=PT<RD)*2 :: RETU 
RN 

1020 ! = Programmende = 

1030 CALL DELSPRITE(ALL) : : C 
ALL SOUND(-800,110,O,111,0): 

: NEXT RD 

1040 CALL CLEAR :: RESTORE 1 
160 

1050 FOR 1=2 TO 6 :: READ AS 
:: DISPLAY at( i,2 ):as :: ne 
XT I 

1060 FOR 1=8 TO 12 :: READ A 
s :: DISPLAY at(I,3):as :: n 
EXT I 

1070 DISPLAY AT(15,1):"PL.S 
1 S 2 S 3 S 4 S5".* H %%%# 

"; RPTS ( " %%%%# », 4) ; - %%%% - PT 

SS";RPTS(" S",4) 

1080 FOR 1=1 TO NP :: DISPLA 
Y AT(17,1*5)SIZE(4):RPTS("O" 

,4-LEN(STRS(PT( I ) ) ) ) JSTRS(PT 
(I)):: NEXT I 

1090 FOR 1=1 TO NP :: HS=MAX 
(HS, PT ( I ) ) : : NEXT I 


21 





f « C T 



llOO DISPLAY AT < 20,1) 1 USING 
"HIGHSCORE: #'###•• :hs 

1110 DISPLAY AT(23,1):"NOCH 
EINE RUNDE ? J/N" 

1120 CALL MUSIC :: CALL KEY( 
O,K,S) : : IF K< >74 AND K<>78 
THEN 1120 

1130 IF K=74 THEN 340 
1140 DISPLAY ERASE ALL:"(c) 
1984 by *starsof t" :: STOP 


1150 

! = Daten 

"Game Over" = 

1160 

DATA ". *** 

ff f 

m m m m •• 

t 

« « « r n 


1170 

DATA " 1 ... 

» T t X 

c r 

m m m 

« .. 


1180 

DATA " * . * * 

t « * « 

V 

r c r n 


1190 

DATA “ ' . . 1 

« t f * » 

T 

V M 


1200 

DATA ” . * T . 

t t t 

V 

t r t r n 


1210 

DATA M . * * 1 

t 1 »ft 

» ft 

f tl 


1220 

DATA " f ... 

» » 

t 

f n 


1230 

DATA "*... 

» » » ^ ^ * I ' 

» r 

t n 


1240 

DATA " * . . . 

» » » « 

f 

» M 


1250 

DATA " * * ' 

» ff» 

f t 

f N 

■ 


1260 

* = Daten 

"Kick!" = 

1270 

DATA ’.. 1 . 


f 

• ■ • • 

f 


1280 

DATA ' . 1 . . 

» » * 

V 

f 


1290 

DATA « f - 

» » i 

f 

m m m m 

t 


1300 

DATA 1 . *. . 

» » t 

■ 

1310 

DATA f . . 1 . 

f ft' * 

i • • m m m m mmm 

« 

■ • ■ ■ 

f 


1320 

! = Daten 

Eingabemaske 

1330 

DATA " f1 ' 


1340 

DATA " 1 . . 



V M 


1350 

DATA "*.. 

_ I WANNA KNO 

W . . . 

V N 


1360 

DATA " f .. 



f H 


1370 DATA 1 «* * f * * 


1380'DATA " 




1510 DATA H . 1 ’ r * * 

«VN 

1520 ! = Daten Display 1 = 

1530 DATA M xxxxxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxxxxx" 

1540 DATA ".p. 

. . p M 

1550 DATA “.P. 

. . p" 

1560 DATA " xxxxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxxxx" 

1570 DATA ". . . p . 

.P" 

1580 DATA ". . . p. 

.P" 

1590 DATA " . .xxxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxxx" 

1600 DATA ".P.P 

M 

1610 DATA ".P.P 

II 


1620 DATA "...xxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxx" 

1630 DATA ". . .p. 

.P " 

1640 DATA “. . .p. 

.P" 

1650 DATA "xxxx.. 

.xxxx" 

1660 DATA ". . . p. 

.P" 
































































xxxxxxxxxxxxxx 


1670 DATA " 

.P “ 

1680 DATA - 

xxxxxx" 

1690 DATA H .p. .p" 

1700 DATA ". p . . p " 

1710 DATA "xxxxxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxxxxx" 

1720 ! = Daten Display 2 = 
1730 DATA ".•xxxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxxx" 

1740 DATA "...p.p.. ; . 

. . .p" 

1750 DATA "...p.p...... 

• • • P" 

1760 DATA " ...p.xxxxxxxxxxxx 
xxxx " 

1770 DATA "...p. ... p. 

*P“ 

1780 DATA "...p. ...p. 

P" 

1790 DATA "...p.... xxxxxxxxx 
x " 

1800 DATA " . . . p.p« 

1810 DATA " . . . p.p" 

1820 DATA "..xxx.xxxxxx 

xxxx" 

1830 DATA ". . . .. 

P" 

1840 DATA ". . ... 

P" 

1850 DATA " . . . p.xxx 

xxxxxxx" 

1860 DATA " . . . p.p. 

.P" 

1870 DATA " . . . p.. 

.P" 

1880 DATA " . . . p 
.P " 

1890 DATA "... p 
.P" 

1900 DATA "...p, 

.P H 

1910 DATA "xxxxxxxxxx... 

. . . .xxx" 

1920 ! = Daten Display 3 = 

1930 DATA "xxx..,xxxxxxxxxxx 
x x x x x• . .xxx" 

1940 DATA "p.p 


xxxxxxxxxx 

• P. 

• P. 


.... p 


P" 


1950 

DATA 

"P- 

. . . . p . ■ 

. . . . p 


P " 


1960 

DATA 

"P- 

.xxxxx. 

. . .xxxxx . . 

P " 


1970 

DATA 

H p. 




P” 



P • • P 

p. . p, 

p. . p, 
p. . p. 


1980 DATA "p. P- -p. 

.P " 

1990 DATA "p. xxxxxxxxxx 

xxxx.... ..p” 

2000 DATA "p. p.. 

P.P M 

2010 DATA "p.p. . . . . . 

P.P" 

2020 DATA "p.. xxxxxxxxxxxxxx 
xxxxxxxx. .p" 


2030 

DATA 

”P- 

. p. . 

b m » » 

. . P . 

.p. 


. . p. . 

P H 





2040 

DATA 

"P- 

. p. . 

B B B B 

• -P- 

.p. 


. .p. . 

P" 





2050 

DATA 

" xxxx . . 

B B B B 

. . p. 

.p. 


..xxxx" 





2060 

DATA 

M 

■ ■ 

m m m m 

B B B B 

. . P. 

-P M 

2070 

DATA 

M 

m m 

.... 

.... 

. . p. 

■ P" 

2080 

DATA 

n 

■ ■ 

. xxxxxx. 

. . XXXX . 

.. xxxxxx" 






2090 

DATA 

N 

• • 

.p.. 

. . p. 

..p. 

. p. 

. . p. . 

. . p" 






2100 

DATA 

N 

.p.. 

. . P. 

..p. 

.p. 


. .p-p" 

2110 DATA "xxxx....xxxxxxxxx 
xxx....xxxx" 

2120 ! = Daten Musik = 

2130 DATA 50,330,25,349,25,3 

92.25.392.25.349.25.330.25.2 
94,25,262,25,262 

2140 DATA 25,294,25,330,50,3 

30.50.294.50.330.25.349.25.3 

92.25.392.25.349 

2150 DATA 25,330,25,294,25,2 

62.25.262.25.294.25.330.50.2 

94.50.262.50.294.25.330.25.2 
62 

2160 DATA 25,294,25,349,25,3 

30.25.262.25.294.25.349.25.3 

30.25.262.25.294.25.392.50.3 

92.50.330.25.349 

2170 DATA 25,392,25,392,25,3 

49,25,330,25,294,25,262,25,2 
62,25,294,25,330 
2180 DATA 50,294,50,262,0,0 
2190 ! = Titelbild = 

2200 SUB TITLE 

2210 RESTORE 1270 :: CALL CL 
EAR 

2220 FOR 1=2 TO 6 : : READ A* 
:: Display at(I,3>:a* :: ne 
XT I 

2230 DISPLAY AT<9,3):"EIN SP 
IEL FUER DEN TI-99" 

2240 DISPLAY AT(12,3):"<C) 1 

934 BY *STARSOFT": :" WRITT 


23 





















































EN BY ALWIN ERTL” 

2250 DISPLAY AT( 1 7, 1 ):RPT*( H 
f ",28) 

2260 DISPLAY AT<20, 1 ):"GAME 
READY TO START": : :"PRESS A 

NY KEY TO BEGIN. 

2270 CALL MÜSIC :: SUBEND 
2280 ! = Eingabe der Startwe 

r te = 

2290 SUB ENTER(A,B,C) 

2300 RESTORE 1330 :: CALL CL 
EAR 

2310 FOR 1=2 TO 22 :: READ A 
$ :: Display at<i,i>:a* :: n 
EXT I 

2320 CALL MUSIC :: CALL KEY( 
0,K,S>:: IF K< 49 OR K>53 THE 
N 2320 

2330 CALL HCHAR <11,28,K) : : A 
=VAL(CHR*(K)) 

2340 CALL KEY<0,K,S):: IF K< 
>-l THEN 2340 

2350 CALL MÜSIC :: CALL KEY( 
0,K,S>:: IF K < 49 OR K>53 THE 
N 2350 

2360 CALL HCHAR<19,24,K):: B 
,C=VAL <CHR*<K)) 

2370 CALL KEY<0,K,S):: IF K< 
>-l THEN 2370 
2380 SUBEND 

2390 ' = D i sp 1 ayau-f bau = 

2400 SUB SCRDIS(A) 

2410 ON A GOTO 2420,2430,244 
O 

2420 RESTORE 1530 :: GOTO 24 
50 

2430 RESTORE 1730 :: GOTO 24 
50 

2440 RESTORE 1930 

2450 CALL CLEAR :: FOR 1=4 T 

o 22 :: read a$ :: Display a 
t<i, l): a* :: next i 

2460 SUBEND 

2470 ! = Verteilung der Bael 

1 e = 

2480 SUB BALLS<A) 

2490 ON A GOTO 2500,2510,252 
O 

2500 CALL SPRITE(#2, 142, 15, 1 
7,217,#3,142,15,65,201,#4,14 
2,15,113,217):*. SUBEXIT 
2510 CALL SPRITE(#2, 142, 15, 1 
7,201,#3,142,15,89,177,#4,14 
2,15,113,201):: SUBEXIT 



2550 DISPLAY AT(1,1):USING " 
#UP PTS #### HI #### CO # 

" I A, B, C , D 

2520 CALL SPRITE(#2,142,15,4 
1,209,#3,142,15,89,209,#4,14 
2,15,137,209):: SUBEND 
2530 ! = Anzeige der Werte = 

2540 SUB VALUES (A, B,C , D,E) 
2560 DISPLAY AT(24,1):USING 
"TIME ###":E :: SUBEND 
2570 ! = Musik = 

2580 SUB MUSIC 
2590 2=2 

2600 RESTORE 2130 

2610 Z = Z+1 :: IF Z >16 THEN Z 

=3 

2620 READ L, F :: IF L=0 THEN 
2600 

2630 CALL SOUND<L*iO,F,O,F/2 
,0,F*2,0):: CALL COLOR(9,Z,1 
) 

2640 CALL KEY(0,K,S):: IF S 
THEN SUBEXIT ELSE 2610 
2650 SUBEND 


BIORHYTHMUS 

Einige Worte über die Biorhythmik. 

Der Name Biorhythmik wird benützt, um da¬ 
mit Vorgänge zu erfassen, die in Beziehung 
zu menschlichen Rhythmen stehen und unbe¬ 
wußt unsere körperlichen, seelischen und gei¬ 
stigen Leistungsschwankungen regulieren. 
Grundlage dafür sind die Basicrhythmen von 
23, 28 und 33 Tagen. 

23 Ta g e - der körperliche Rh ythmus 

Positiv: Beste Zeit für gezielten Kräfte- 

Einsatz. 

Negativ: Empfohlene Zeit für Kräfte- 
Speicherung. 

Nullinie: Fehlhandlungen und Fehlein¬ 
schätzung bringen erhöhtes 
Risiko. Vorsicht! 

28 Ta g e - der seelische Rhythmus 

Positiv: Zeit für verstärktes Gefühls¬ 

und Seelenleben. 

Negativ: Passives Verhalten. Günstig für 
nach innengerichtetes Horchen 
und Fühlen. 

Nullinie: Spannungen mit der Umwelt 
können entstehen. 

33 Ta g e - der geistige Rhythmus 

Positiv: Geeignete Zeit für Entfaltung 
der Geisteskräfte 

Negativ: Zeit für Routinearbeiten. Gerin- 

f es Interesse an neuem Wissen. 

Lonzentrationsfehler und da¬ 
durch erhöhte Unfallgefahr. 

Fortsetzung auf Seite 29 


24 


BXORHVTHMUS 


FUER 



Revue 


VON RUDOLF FROMMER DANZI6ER STR.100 3320 SAL26ITTER 31 (STETERBUR6) 


SALZGITTER, DEN 19.8.1984 


K - DER KOERPERLICHE RHYTHMUS 

G - DER GEISTIGE RHYTHMUS 

S - DER SEELISCHE RHYTHMUS 

* - SCHNITTPUNKTE 


NEGATIV POSITIV 

- +- 


19. 

8 . 1984 

SONNTAG - 

- G S 



I 



K 

20 . 

8 . 1984 

NONTAG - 

- G 

s 


I 



K 

21 . 

8 . 1984 

DIENSTAG - 

-- G 


S 

I 



K 

22 . 

8 . 1984 

MITTWOCH - 

- G 



* 



K 

23. 

8.1984 

DONNERSTAG - 

- G 



I 

S 


K 

24. 

8 . 1984 

FREITAG - 

- G 



I 


S 

K 

25. 

8 . 1984 

SAMSTAG - 


G 


I 



S K 

26. 

8 . 1984 

SONNTAG -- 



G 

I 



K S 

27. 

8 . 1984 

MONTAG - 




* 


K 

S 

28. 

8 . 1984 

DIENSTAG - 




I KG 


S 

29. 

8 . 1984 

MITTWOCH - 



K 

I 


G 

S 

30. 

8 . 1984 

DONNERSTAG - 


K 


I 



G S 

31 . 

8 . 1984 

FREITAG - 

- K 



I 



G S 

1 . 

9. 198^ 

SAMSTAG - 

- K 



I 



* 

2 . 

9.1934 

SONNTAG - 

- K 



I 



S G 

3. 

9. 1984 

MONTAG - 

- K 



I 


S 

G 

4 . 

9.1984 

DIENSTAG - 

- K 



I 

S 


G 

5. 

9.1984 

MITTWOCH - 

- K 



* 



G 

6 . 

9.1984 

DONNERSTAG - 

- K 


S 

I 



G 

7. 

9.1984 

FREITAG - 

-- K 

S 


I 



G 

8 . 

9.1984 

SAMSTAG - 

- S 


K 

I 



G 

9. 

9.1984 

SONNTAG - 

- S 



* 



G 

10 . 

9.1984 

MONTAG - 

- s 



I 

K 

G 


1 1 . 

9.1984 

DIENSTAG - 

- s 



I 

G 


K 

12 . 

9.1984 

MITTWOCH 

- s 



IG 



K 

13. 

9.1984 

DONNERSTAG 

- s 


G 

I 



. K 

14. 

9.1984 

FREITAG - 

- s 


G 

I 



K 

15. 

9.1984 

SAMSTAG - 

s 

G 


I 



K 

16. 

9.1984 

SONNTAG - 

- * 



I 



K 

17. 

9.1984 

MONTAG - 

- G 

S 


I 



K 


25 



































lOO REM********************* 
...... .*. . . .BIORHYTHMUS. . . .* 


*.FUER.. .* 

*BILDSCHIRM UND/ODER* 
*. DRUCKER.* 


HO REM*.(C)RUDOLF FROMMER.* 

.*.DANZIGER STR.IOO..* 

..*.3320 SALZGITTER 31* 

.*. . (05341)2659^0. . . .* 

********************* 
120 GOSUB 2170 
130 GOSUB 1550 
140 IF 0=50 THEN 160 
150 GOSUB 2370 
160 GOSUB 180 
170 GOTO 2530 
180 REM KURVE DRUCKEN 
**************************** 
***************^^********* 
190 CALL SCREEN(5) 

200 CALL COLOR(14,5,5) 

210 CALL VCHAR(1,3,32,672) 
220 IF 0=50 THEN 260 
230 OPEN #4:"PI0" 

240 PRINT #41CHR$(27) ; H E n jTA 
B(48)J"NEGATIV »;TAB(66)J"PO 
SITIV":TAB(43);"- 


250 PRINT #4:CHR*(27);"F"?CH 
R*(18) 

260 PRINT ".POSITIV. 

.NEGATIV. ..vvvwvvvvv 

+ VVVWVVVW " 


270 

FOR 1=1 

TO G 


280 

GOSUB 1190 


290 

Y=5 



300 

IF E < =9 

THEN 

320 

310 

Y = 4 



320 

Q = 2 



330 

IF D< =9 

THEN 

350 

340 

Q=1 



350 

REM DATUM UNE 

1 WOCHENTAG 

m m m m 




*************************** 
360 IF 0=50 THEN 410 
370 PRINT #4:TAB(Q);STR«(D)» 
". »;TAB(Y) 5 STRS(E) 5 ". M 5 STR*( 
F) ; " ; w*; TAB (25) - 

_ II • 

J 

380 AX(1)=INT(SIN((M-INT(M/2 
3)*23)*8*ATN(1)/23)*13.5) 

390 AX(2)=INT(SIN((M-INT(M/2 
8)*28)*8*ATN(i)/28)*13.5) 

400 AX(3)=INT(SIN((M-INT(A/3 
3)*33)*8*ATN(1)/33)*13.5) 

410 M=M+1 



420 AX(4)=0 
430 AX(5)=10000 
440 AX*(1)= ,, K" 

450 AX*(2)="S" 

460 AX*(3)= M G" 

470 AX*(4)="I " 

480 IF 0=49 THEN 700 
490 REM KURVE BILDSCHIRM 

*************************** 
500 PRINT TAB(Q)?STR$(D)5 U . 

" *, SEGS(WS, 1,2)5 

510 AY(1)=INT(SIN((M-INT(M/2 
3)*23)*8*ATN(1)/23)*9.5) 

520 AY(2)=INT(SIN((M-INT(M/2 
8)*28)*8*ATN(1)/28)*9.5) 

530 AY(3)=INT(SIN((M-INT(A/3 

3)*33)*8*ATN(1)/33)*9.5) 

540 CALL HCHAR(23,AY(1)+20,7 
5) 

550 CALL GCHAR(23,AY(2)+20,N 
) 

560 IF N=32 THEN 590 
570 CALL HCHAR(23,AY(2)+20,4 
2) 

580 GOTO 600 

590 CALL HCHAR(23,AY(2)+20,8 

3) 

600 CALL GCHAR(23,AY(3)+20,N 
) 

610 IF N=32 THEN 640 

620 CALL HCHAR(23,AY(3)+20,4 

2) 

630 GOTO 650 

640 CALL HCHAR(23,AY(3)+20,7 
1 ) 

650 CALL GCHAR(23,20,N) 

660 IF N = 32 THEN 69*0 
670 CALL HCHAR(23,20,42) 

680 GOTO 700 

690 CALL HCHAR(23,20,119) 

700 IF 0=50 THEN 940 
710 REM KURVE DRUCKER 
*************************** 
720 FOR J=1 TO 3 
730 FOR K=J +1 TO 4 
740 IF AX(J)<=AX(K)THEN 810 
750 BX=AX(J) 

760 BX$=AX*(J) 

770 AX(J)=AX(K) 

780 AX*(J)=AX*(K) 

790 AX(K)=BX 
800 AX*(K)=BX* 

810 NEXT K 
820 NEXT J 
830 FOR J=1 TO 4 

840 IF AX(J)=AX(J+l)THEN 910 



















850 IF AN=0 THEN 890 
860 PRINT #4:TAB<AX<J)+53);" 
*"; 

870 AN=0 
880 GOTO 930 

890 PRINT #4:TAB<AX(J)+58);A 

x*(J); 

900 GOTO 930 

910 IF J < 4 THEN 920 ELSE 860 

920 AN=1 

930 NEXT J 

940 * D=D + 1 \ 

950 IF D< 29 THEN 1150 
960 REM DATUM BERECHNEN 
^************************* 
970 IF E=2 THEN 1020 
980 IF <E=4)+<E=6)+<E=9)+(E= 
11)THEN 1070 

990 IF <E=i)+(E=3)+<E=5)THEN 
1090 

lOOO IF <E=7)+<E=8)+<E=10)TH 
EN 1090 

1010 IF E=12 THEN 1110 

1020 IF D=30 THEN 1040 

1030 IF SJ=0 THEN 1170 

1040 D=1 

1050 E = E +1 

1060 GOTO 1150 

1070 IF D < =30 THEN 1170 

1080 GOTO 1040 

1090 IF D< =31 THEN 1170 

llOO GOTO 1040 

lllO IF D< =31 THEN 1170 

1120 D= 1 

1130 E= 1 

1140 F=F +1 

1150 IF D< > 1 THEN 1170 

1160 PRINT S ".1 . ” » STR 

$(E); H . "; f: : 

1170 NEXT I 
1180 RETURN 

1190 REM EINGABEFEHLER KONTR 
OLLE,WOCHENTAG BERECHNEN 
*************************** 
1200 SJ=F/4-(INT(F/4)) 

1210 IF (D>31)+(D<1)+(E>12)+ 
(E<1)THEN 1300 

1220 ON E GOTO 1280,1230,128 
O, 1260, 1280, 1260, 1280, 1280,1 
260,1280,1260,1280 
1230 IF <SJ<>0)*<E=2)*(D>28) 
THEN 1300 

1240 IF D >29 THEN 1300 
1250 GOTO 1340 
1260 IF D >30 THEN 1300 
1270 GOTO 1340 


1280 IF D >31 THEN 1300 
1290 GOTO 1340 
1300 CALL SOUNDdOO, 110,0) 
1310 PRINT "FEHLER IN DER EI 

ngabe•": : : : 

1320 PRINT "NEUSTART MIT RUN 
• • ! -: : : : 

1330 END 

1340 AF=365*F+D+31*(E-1) 

1350 IF E< =2 THEN 1380 
1360 FA=AF-INT(.4*E+2.3)+INT 
<F/4)-INT(.75*(INT(F/100)+1) 

) 

1370 GOTO 1390 
1380 FA=AF+INT < (F-l) /4)-INT( 
.75*(INT(<<F-1)/100)+1)>> 
1390 WO=FA-<INT(FA/7)*7)+1 
1400 ON WO GOTO 1410,1430,14 
50,1470,1490,1510,1530 
1410 W$="SAMSTAG" 

1420 RETURN 
1430 W$="SONNT AG" 

1440 RETURN 
1450 W$="MONTAG“ 

1460 RETURN 

1470 W$="DIENSTAG" 

1480 RETURN 

1490 W$="MITTWOCH" 

1500 RETURN 

1510 W$="DONNERSTAG" 

1520 RETURN 
1530 WS5=" FREI TAG" 

1540 RETURN 

1550 REM EINGABEROUTINE 
**************************** 
**************************** 
1560 CALL VCHAR(1,3,32,672) 
1570 CALL SCREEN < 7) 

1580 CALL COLOR(14,7,7) 

1590 INPUT "DEN NAMEN BITTE: 
. ." : N* 


1600 PRINT : : 

1610 INPUT "GEBURTSTAG'. ( 1-31 
) ": A 

1620 PRINT 

1630 INPUT "GEBURTSMONAT:<1- 
12)":B 
1640 PRINT 

1650 INPUT "GEBURTSJAHR:(0-9 
9) " : C 

1660 PRINT : : : 

HTIG(J/N)" 

1670 CALL KEY(O,K,S) 

1680 IF S=0 THEN 1670 
1690 IF K=78 THEN 1550 
1700 IF K<>74 THEN 1670 


ALLES RIC 


27 




1710 D=A 

1720 E=B 

1730 F=C + 1900 

1740 GOSUB 1190 

1750 PRINT : : : : : "ES war 

ein:"; ws;"!" 

1760 H=F A 

1770 FOR 1=1 TO 200 
1780 NEXT I 

1790 CALL VCHAR(1,3,32,672) 
1800 INPUT "ANALYSETAG:(1-31 
) " : D 

1810 PRINT 

1820 INPUT "ANALYSEMONAT:(1- 
12)":E 
1830 PRINT 

1840 INPUT "ANALYSEJAHR:(0-9 
9) ": F 

1850 F = F +1900 - 

1860 print : : : :"alles ric 

HTIG(J/N)" 

1870 CALL KEY( O , K , S ) 

1880 IF S=0 THEN 1370 
1890 IF K=78 THEN 1790 
1900 IF K<>74 THEN 1870 
1910 GOSUB 1190 
1920 print : : : : :"es ist 

ein ";ws;"!" 

1930 M=FA-H’ 

1940 FOR 1=1 TO 200 
1950 NEXT I 

1960 CALL VCHAR(1,3,32,672) 
1970 INPUT "WIEVIEL TAGE SOL 
LEN BE- RECHNET WERDEN " 

: G 

1980 print : : : : " bitte dr 
uecken sie: ": : 

1990 PRINT " . 1.DRUC 

KER": : : 

2000 PRINT ".2...FUER...BILD 

schirm": : : 

2010 PRINT ”.3.DRUC 

KER. UND.. ...BILD 

schirm": :::::::::: 

2020 CALL KEY(0,0,S) 

2030 IF S=0 THEN 2020 

2040 IF ABS(0-50)>1 THEN 202 

O 

2050 print ::::::::: 

: :"JETZT BRAUCH ICH NUR NO 

".‘H... DAS HEUTIGE DATUM.": : 
2060 INPUT "TAG:<1-31)":X 
2070 INPUT "MONAT: (1-12) ": Y 
2080 INPUT "JAHR: (0-99) Z 
2090 Z = Z.+ 1 900 


2100 GOSUB 1190 

2110 print : : : : "alles ric 

HTIG(J/N)- 

2120 CALL KEY(O,K,S) 

2130 IF K=0 THEN 2120 
2140 IF K=78 THEN 1550 
2150 IF K<>74 THEN 2120 
2160 RETURN 
2170 REM TITEL 

2180 REM ******************* 

**************************** 

2190 CALL CLEAR 

2200 CALL CHAR(95,"3C4299A1A 

199423C") 

2210 CALL CHAR(118,"OOOOOOOO 
FFOOOOOO") 

2220 CALL CHAR(119,”1O1O1O1O 
10101010") 

2230 CALL SCREEN(12) 

2240 FOR 1=1 TO 11 
2250 CALL COLOR(I,2,12) 

2260 NEXT I 

2270 CALL COLOR(14,14,14) 
2280 CALL SCREEN(14) 

2290 CALL VCHAR(1,1,143,48) 
2300 CALL VCHAR(1,31,143,48) 
2310 PRINT "...B I O R H Y T 
H M u s ": : : : : 

2320 PRINT ".FUER. 


.EPSON DRUCKE 

R(rx-80)"::::: 

2330 PRINT " . . . . _ 1983 rudol-f 
-frommer": : : : :" BITTE EI 

NE TASTE DRUECKEN" 

2340 CALL KEY(0,K,S) 

2350 IF S=0 THEN 2340 
2360 RETURN 

2370 REM KOPFZEILE DRUCKEN 

**************************** 

**************************** 

2380 CALL SCREEN(15) 

2390 CALL COLOR(14,15 , 15) 
2400 OPEN #4:"PI0.CR" 

2410 print «4: : : : :chr$(1 

4) ;CHR$(27);"E"iTAB(12);"B I 
ORHYTHMU S";CHR3»(10) 

;CHRS(10)5CHR*(10) 

2420 PRINT #4:TAB(37)J"FUER" 
;CHRS<10);CHRS(10)iCHR^(lO),• 
2430 PRINT #4:CHR$(14);TAB(1 

5) ;ns;chr*( io); chr$(10);chr$ 

( 10 ) ; 


28 



















2440 PRINT #4: CHRS (27) 5 " F " *, C 
HR*(15) j CHR$(13) ;TAB(30) J "V0 
N RUDOLF FROMMER...DANZIGER 
STR.100...3320 SALZGITTER 31 
(STETERBURG)";CHR*(13); 

2450 XS=STR« (X) . *'&STR$ ( Y) & 

"."&STRS(Z) 

2460 PRINT #4*. CHR« ( 10) *, CHR^ ( 
10) J CHR$(10) ;CHR$(27) j "E"J TA 
B (27) *, "SALZGITTER, DEN " X*5 
CHR$(10) ;CHR* CIO) j CHR*(10) j C 
HR«(10); 

2470 PRINT #4:TAB(20)j”K...- 
...DER KOERPERLICHE RHYTHMUS 
••; chrs ( 10) ; CHR* (10) ; 

2480 PRINT #4:TAB(20) ; "G. . .- 
...DER GEISTIGE RHYTHMUS"5 CH 
R* ( 10) *, CHRS (10) *. 

2490 PRINT #4:TAB(20) J H S. . .- 
...DER SEELISCHE RHYTHMUS"5C 
HR*( IQ) ;CHR$(IO) ; 

2500 PRINT #4:TAB(20) ; "* 

SCHNITTPUNKTE" 5CHR$(10) *,C 
HR*(10); 

2510 CLOSE #4 
2520 RETURN 
2530 REM ENDE? 
**************************** 
**************************** 
2540 CALL SCREEN(13) 

2550 CALL COLOR(14,13,13) 
2555 IF 0=50 THEN 2570 
2560 CLOSE «4 

2570 CALL VCHAR(1,3,32,672) 
2580 PRINT " BITTE DRUECKEN 

sie: ": : 

2590 PRINT M . 1.ENDE 

w • ■ • 

2600 PRINT ".2...FUER...WEIT 
ER": : : 

2610 PRINT ".3.NEUE 

s datum": ::::::: 

2620 CALL KEY(0,K,S) 

2630 IF S=0 THEN 2620 

2640 IF ABS(K-50)>1 THEN 262 

O 

2650 ON K-48 GOTO 2660,2680, 
130 . 

2660 CALL CLEAR 
2670 END 

2680 CALL VCHAR(1,3,32,672) 
2690 INPUT "FUER WIEVIEL TAG 
E" : G 

2700 GOTO 160 


Dieses Programm läuft in der Grundversion 
mit Drucker. In diesem Fall mit dem Epson 
RX-80 mit Parallelschnittstelle. Wenn man 
den Drucker über die V24-Schnittstelle an¬ 
geschlossen hat, braucht nur die Dateieröff¬ 
nung in Zeile 230 und 2400 in 230 OPEN 
#1:‘"RS232” bzw. “RS232.CR” geändert 
werden. Das Programm läuft auch ohne 
große Änderungen auf anderen Druckern 
’z.B. GP-100. 

Nach Eingabe des Namen und Geburtsda¬ 
tum erscheint der Wochentag, auf dem der 
Geburtstag lag. Ebenso nach der Eingabe 
des Analysetages. Es folgt die Frage, auf 
welchem Gerät der persönliche Biorhyth¬ 
mus angezeigt werden soll. Dann noch das 
momentane Datum und der Rechner legt los. 


BILDMEMORY 

„Bildmemory“ ist mein erstes Programm, das 
ich einer Zeitschrift vorlege. Daß ich es Ihnen 
schicke liegt daran, daß ich mit meinen Pro¬ 
grammen möglichst viele Tl-User erreichen 
möchte, ohne daß man sich immer Zeit¬ 
schriften kaufen muß, die vielleicht etwas 
für einen TI-Freund enthalten, dies aber nur 
als Lockmittel für die ganze Zeitschrift. 

Ich selbst bin seit Februar 1982 stolzer Be¬ 
sitzer eines TI-99/4A, welchen ich damals 
allerdings zu einem, gegenüber heute, sehr 
hohen Preis erstanden nabe. Mittlerweile 
kann ich auf eine fast komplette Anlage blik- 
ken, jedoch ohne UCSD-Pascal. Ich program¬ 
miere seit etwa einem Jahr in Assembler und 
versuche mich mit der Zeit immer sattelfester 
in dieser faszinierenden Programmiersprache 
zu machen. 

Zu meinem Programm gibt es einige Punkte 
zu erwähnen. Das Source-Listing habe ich 
mit dem EDITOR/ASSEMBLER erstellt und 
die Kommentare mit dem TI-WRITER über¬ 
arbeitet. Das Listing berücksichtigt sowohl 
die EDITOR/ASSEMBLER-Version, als 
auch die MINIMEMORY- und die EXTEND 
BASIC-Version. Das Programm erlaubt das 
Abspeichern von bis zu vier kompletten 
Bildschirmen in der Speichererweiterung. 
Auch für das Minimem ist bei Ablauf des 
Programms die Speichererweiterung nötig. 
Um allerdings auch jene Tl-User anzuspre¬ 
chen, die nur das nackte MINIMEMORY- 
Modul besitzen, habe ich als zweites Listing 
eine Pokeliste beigefügt. Mittiiesem Pro¬ 
gramm können dann allerdings aus Speicher¬ 
platz bedingten Gründen nur zwei komplette 
Bildschirme abgespeichert werden. Allerdings 
glaube ich, daß auch diese zwei Bildschirme 
manchmal ausreichen. Ich glaube, daß das 
Programm gerade für schnell wechselnde 
Bilaschirmmhalte eine nützliche Hilfe bietet. 
Als zusätzlichen Befehl habe ich dann noch 
einen RESET-Befehl implementiert, welcher 
genau wie das Vorbild EXTEND-BASIC die 
Standatdzeichen und -Farben lädt, um zum 
Beispiel nach einer Grafik erst wieder nor¬ 
malen Text darzustellen. 

Bernd. Bertling 


29 





************** 

* * 

* BILDMEMORY * 

* * 

********************************** 

* 

* Dieses Programm kann bis zu 4 komplette Bildschirme abspeichern 

* und mit einem einzigen Be-fehl wieder zurück holen. 

* 

* Außerdem bietet das Programm -für Ed i t or / Assemb 1 er und 

* Minimemory den von XBasic her bekannten Be-fehl des 

* Rücksetzens der Standardzeichen in ihren Ursprung. 

* 

********************************** 

* 

* by Bernd Bertling, Neu-Crenge 1danzstraße 2 

* 4600 Dortmund 72 

* Tel e-fon: 0231/638795 

* 

* Progr amm i den t i-f i z i erung 
************************* 

IDT ’BILDMEMO’ 

* 

* Bei Herstellung eines Objektcodes -für Minimemory 

* oder XBasic müssen die jeweils unten 

* gennanten Equates anstelle der -folgenden Re-fe^ 

* renzen geschrieben werden. 

* 

* Notwendige Gerätekon-f igurat ion: 

********************************* 

* 

* 1.Editor/Assemb1 er zur Programmerste11ung 

* 2.Speichererweiterung 

* 3.XBasic- oder Minimem- oder E/A-Modul 

* 4.Für die Editor/Assemb1 er-Version die ’BSCSUP’- 

* -Utilities von Diskette 

* 5.Diskettensystem und mindestens 1 Laufwerk 

* 

********************************************** 

* 

* P r o g r amm n am e n: 

* - 

* 

* DSK1."SMEMORY",(SMEMORYS) 

* 

*************************** 

* 

* FORMAT: 

* - 

* CALL LINK<“SAVE",B) B im Bereich von 1-4 

* CALL LINK("OLD",B) B im Bereich von 1-4 

* CALL LINK("RESET") 

* 

**************************************************** 

* 

* Re+erenzen (-für Editor/Assemb1 er) 

* ************************** *** ****** 

REF VSBR,VSBW,GPLLNK,NUMREF,XMLLNK,ERR Fällt bei Minimem und 

* XBasic weg. 

* 

* AORG >AOOO Absolute Code -für Minimemory 

* 


* 


Absolute Code -für Extended Basic 


AORG >AOOO 




* 

* Basic Programmriamen Definition 

W**************-W** ************ 

DEF SAVE,OLD,RESET 

* 

* Deklarationsteil 
****************** 

* 

* Equates -für Minimemory oder XBasic 
************^********************** 

* 


Bei der XBasic-Version fällt der Programm¬ 
teil ’RESET' ersatzlos weg, da der Be-fehl 
’ CALL CHARSET’ zur Verfügung steht. 


* 

VSBR 

EQU 

> 6 0 2C 

>2028 

* 

VSBW 

EQU 

>6024 

>2020 

* 

GPLLNK 

EQU 

>6018 • 


* 

NUMREF 

EQU 

>6044 

> 200C 

* 

XMLLNK 

EQU 

> 60 1 C 

>2018 

* 

ERR 

EQU 

>60^0 

>2034 


wird bei XBasic nicht gebraucht 


*************** 

* 

Der folgende Bu-f + erwert 
Mini memor-y- Ver s i on . 


qi lt nur Tür die Editor/Assemb1 er- und 


Bei XBasic muß der Wert heißen: BUFF BSS 6728 


BUFF 

* 

BSS 

7240 

BACK 1 

BSS 

2 

BACK 2 

* 

BSS 

2 

PRMTR 

BSS 

2 

BILD 

* 

BSS 

2 

BTEM96 

BYTE 

-96 

BTE96 

* 

BYTE 

96 

MYREGI 

* 

BSS 

>20 

DO 1 

DATA 

1 

D02 

DATA 

2 

D03 

* 

DATA 

3 

GPLSTA 

EQU 

>837C 

GPLWS 

* 

EQU 

>33E0 

CF I 

EQU 

>1200 

ERR 22 

EQU 

>1600 

FAC 

EQU 

>834A 

* 



FIELD 

* 

EQU 

8 

* BL SGTPRM 


************ 

GTPRM 

LI MI 

0 


BLWP 
BLWP 
DATA 
LI MI 
RT 

* 

* BL §TSTGR 
************ 


SNUMREF 
§XMLLNK 
CF I 
2 


Buffer Für Returnadresse 
in verschiedenen Unterprogrammen 

Bu-f-fer -für Link Parameter 
Bu-fter Tür B i 1 dsch i rmnummer 

Char minus Basicoffset 
Char plus Basicoffset 


Bu-f-fer -für eigene 
16 Register zu je 
Data Konstanten 


2 Byte (1 Wort) 


GPL-Statusbyte 
GPL-Arbeitsregister 

>12B8 für XBasic, Umwandlung Gleitkomma - Integer 
>1C00 für XBasic, Code für * BAD ARGUMENT’ Fehler 
Accumulator Adresse 

Beinhaltet die jeweilige Bildspeicheradresse 

Unterprogramm Link Parameter holen 

VDP-Interrupt unterdrücken 
Link Parameter holen 
in Integer verwandeln 

VDP-Interrupt wieder zulassen 
zurück zum rufenden Programm 

überprüft die angegebene Bildspeichernummer auf 
Zuläßigkeit 


31 




T ST GR MOV 
LI 
LI 
LI 
MOV 
BL 
MOV 
C 

JGT 

B 

TESTOG C 

JLT 

B 

TSGRRT MOV 
MOV 
RT 


RI1,5BACK2 
R2, O 
R3,5 
RO, 0 

§PRMTR,RI 
§GTPRM 
§F AC,R4 
R4, R2 
TESTOG 
§BARERR 
R4, R3 
TSGRRT 
SBARERR 
R4,§BILD 
SBACK2,RI1 


Returnadresse sichern 
Untere Grenze ist nun in R2 
Obere Grenze ist nun in R3 
R0=0 

Link Parameter Nummer ist nun in RI 
Bildspeichernummer holen und 
im Bu-f-fer abspeichern 
Ist untere Grenze Okay .? 

Wenn j a, obere Grenze überprü-fen 
Wenn nein, Fehlermeldung und Abbruch 
Obere Grenze überprü-fen 

Wenn Okay Return zum rufenden Programm 
Wenn nicht Okay, Fehlermeldung und Abbruch 

Return Adresse holen 
Zurück zum rufenden Programm 


* 

* BL §BARERR 
************ 

BARERR LI R0,ERR22 

BLWP §ERR 

* 

* B §BASIC 
********* 

BASIC LI RO,0 

MOVB RO,§GPLST A 
LWPI GPLWS 
B § >0070 

* 

* RESET 
******* 

* 

RESET LWPI GPLWS 
LI RÖ,O 
MOVB R0,§GPL3TA 
LI Ri,>0400 
MOV R1,§FAC 
BLWP §GPLLNK 
DATA >0018 
LWPI MYREGI 
LI R1,>1OOO 
LI RO,784 
NXT1 BLWP s.VSBW 
INC RO 
CI RO,792 
JNE NXT1 
B §EASIC 

* 

* BL §MEMO 
********** 

MEMO MOV RiljSBACKl 
LI R1 , 1 
MOV R1,§PRMTR 
BL STSTGR 
C §BILD,§D01 

JEQ Dl 

C §BILD,§D02 
JEQ D2 

C §BILD,§D03 

JEQ D3 


Unterprogramm Fehlermeldung ausgeben 

RO mit Fehlermeldung ’ BAD ARGUMENT’ laden 
Fehlermeldung anzeigen und Abbruch 

Unterprogramm Rückkehr in das Basic Programm 


GPL-ST ATUSBYTE LÖSCHEN 
GPL-Arbeitsregister laden 

Verzweigt zur GPL-Routine die die nächste 
Basic Anweisung ausführt 

Dieses Programm lädt die Standard-Zeichen und 
-Farben.Bei XBasic Programmteil streichen 
Zeichen 32 bis 95 
GPL-Arbeitsregister laden 

Adresse ab welcher der Standardzeichensatz 
geladen werden soll 

GPL-Routine 

Zeichensatz laden 

Eigene Arbeitsregister laden 


Nächste Basic Anweisung 

Unterprogramm zum laden der jeweiligen 
Bu-f-fer ad resse 

Return Adresse sichern 

l.Link Parameter 

Link Parameter in Bu-f-fer speichern 
Überprüfung des Parameters 

1. Bi1dschirm ? 

Ja - 

2. Bi1dschirm ? 

Ja 

3. Bi1dschirm ? 

J a 


LI FIELD,BUFF+5430 4.Bufferadresse nach Field 


* 


* Bei Xbasic hier 5046 


32 



. j&U&t 



MOV 

§BACK1,Ri1 



RT 


Return zum ru-fenden Programm 

D2 

LI ' 

FIELD,BUFF+1810 2. Bu-f teradresse nach Field 

* 



* Bei XBasic hier 1682 


MOV 

§BACK1,RI 1 



RT 



Dl 

LI 

FIELD,BUFF 



MOV 

§BACK1 5 Ri 1 



RT 



D3 

LI 

FIELD,BUFF+3620 * Bei XBasic hier 3364 


MOV 

äBACKl,Ri1 



RT 



* 




* SAVE 



Bildspeicher Programm 

****** 




SAVE 

LWPI 

MYREGI 

Eigene Arbeitsregister laden 


EL 

§MEMO 

Verzweigung zu den einzelnen Unterprogrammen 


CLR 

RO 

R0 = 0 


LIMI 

0 

VDP-Interrupt unterdrücken 

Kl 

BLWP 

§VSBR 

Zeichen lesen 


AB 

§BTEM96,RI 

Basic-O-f-fset berechnen 


MOVB 

Ri , *F I ELD ■*- 

Zeichen in Field-Adresse speichern,FIELD=FIELD+1 


INC 

RO 

RO=RO+l 


C I 

RO,768 

Ist R0=768 ? 


J NE 

Kl 

Wenn nicht nächstes Zeichen lesen 


INC 

FIELD 

Adresse von FIELD=FIELD+1 


LI 

RC,>0400 

Ze i c hende-f i n i t i onsad resse laden 

Y 1 

BL WP 

§VSBR 

Byte lesen 


MOVB 

Ri,*FIELD + 

Byte im Butter speichern, FIELD=FIELD+1 


INC 

RO 

RO=RO+1 

* 2048 

i n 1920 ändern 

(Nur bei XBasic) 


CI 

RO,2048 

Ist R0=2048 ? 


JNE 

Y 1 

Wenn nicht nächstes Byte 


INC 

FIELD 

Adresse von FIELD=FIELD+1 

* 784 

in 2063 ändern (Nur bei XEasic) 


LI 

RO,734 

Far bertad r esse laden 

YY1 

BL WP 

§VSBR 

Byte lesen 


MOVB 

Ri ,*FIELD + 

Byte im Butter speichern, FIELD=FIELD+1 


INC 

RO 

R0=R0+1 

* 800 

in 2078 ändern (Nur bei XBasic) 


CI 

RO,800 

Ist «0=800 ? 


JNE 

YY1 

Wenn nicht nächstes Byte 


LIMI 

2 

VDP-Interrupt wieder zulassen 

V 

B 

§BASIC 

Nächste Basic Anweisung 

* 

* OLD 



Bi Id lade Programm 

***** 




OLD 

LWPI 

MYREGI 

Eigene Arbeitsregister laden 


BL 

§MEMO 

Verzweigung zu den einzelnen Unterprogrammen 


CLR 

RO 

RO—0 


LIMI 

0 

VDP-Interrupt unterdrücken 

K2 

MOVB 

*FIELD+,Ri 

Zeichen aus Butter holen und in Ri speichern 


AB 

§BTE96,Ri 

VDP-Ottset berechnen 


BLWP 

f-VSBW 

Zeichen ins VDP laden 


INC 

RO 

RO=RO +1 


CI 

RO,768 

Ist RO=768 ? 


JNE 

K2 

Wenn nicht nächstes Zeichen 


INC 

FIELD 

Adresse von FIELD=FIELD+i 


LI 

RO,>0400 

Zeichendetinitionsadresse laden 

Xi 

MOVB 

*FIELD+,Ri 

Byte aus Butter holen und in Ri speichern 


BLWP 

§VSBW 

Byte ins VDP laden 


INC 

RO 

RO=RO+l 


33 


* 2048 in 1920 ändern (Nur bei XBasic) 




< CI 

RO,2048 

Ist RO=2048 ? 




JNE 

XI 

Wenn nicht, nächstes 

Byte 



INC 

FIELD 

Adresse von FIELD=FIELD+1 

* 

784 

in 2063 ändern 

(Nur bei -XBasic) 




LI 

RO,784 

Farbenädresse laden 


XXI 

MOVB 

*FIELD+, 

RI Byte aus Bu-f-fer holen 

und 



BLWP 

SUSBW 

Byte ins VDP laden 




INC 

RO 

RO=RO+1 


* 

800 

in 2078 ändern 

(Nur bei XBasic) 




CI 

RO,800 

Ist R0=800 ? 




JNE 

XXI 

Wenn nicht, nächstes 

Byte 


in RI speichern 


* Ende 


LI MI 2 
B §BASIC 

des Programms 
END 


VDP-Interrupt wieder zulassen 
Nächste Basic Anweisung 


lOO 

M 

REM 

BILDSPEICHERPROGRAM 

110 

REM 


120 

REM 

POKELISTE FUER DAS 


MINIMEM-MODUL 

130 

REM 


140 

REM 

BEI DIESEM PROGRAMM 


KOENNEN AUFGRUND DES 
BESCHRAENKTEN 


SPEICHERPLATZES DES 
150 REM MINIMEMORY-MODULS 
MUR ZWEI KOMPLETTE 
BILDSCHIRME ABGE¬ 
SPEICHERT WERDEN. 

160 REM 

170 REM by BERND BERTLING 
NEU -CRENGELDANZSTRASSE 2 
4600 DORTMUND 72 
180 REM 

190 REM BELEGTER SPEICHER¬ 
PLATZ: 

>7D51 --> >7ECB 
32081 --> 32459 
200 DATA 1,3,0,0,0,4,32,96,6 
8,4,32,96,23,18,0,3,0,0,2,4, 
91,200,11,125,38 
210 DATA 2,2,O,O,2,3,O,3,2,O 
,0,0,192,96,125,40,6,160,125 
,82,193,32,131,74,128,132 
220 DATA 21,2,4,96,125,156,1 
28,196,17,2,4,96,125,156,200 
,4,125,42,194,224,125,38 
230 DATA 4,91,2,0,22,0,4,32, 
96,80,216,32,125,78,131,124, 
2,224,131,224,4,96,0,112 
240 DATA 4,193,216,1,131,124 
,2,1,4,0,200,1,131,74,4,32,9 
6,24,0,24,2,1,16,0,2,0 


250 DATA 3,1,4,32,96,36,5,12 
8,2,128,3,17,19,1,16,249,4,9 
6,125,164,200,11,125 
260 DATA 36,2,1,0,1,200,1,12 
5,40,6,160,125,102,136,32,12 

5.42.125.30.19.7.2.8 

270 DATA 121,18,2,9,0,1,194, 
224,125,36,4,91,2,8,114,0,2, 
9,0,0,194,224,125,36,4 
280 DATA 91,2,224,125,46,6,1 
60,125,224,4,192,3,0,0,0,4,3 
2,96,44,176,96,125,44 
290 DATA 222,1,5,128,2,128,3 
,0,22,247,5,136,2,137,0,1,19 
,23,2,0,4,0,4,32,96,44 
300 DATA 222,1,5,128,2,128,8 
,0,22,249,5,136,2,0,3,1,4,32 
,96,44,222,1,5,128,2 
310 DATA 128,3,17,22,249,3,0 
,0,2,4,96,125,164,2,0,7,0,16 
,232,2,224,125,46,6 
320 DATA 160,125,224,4,192,3 
,0,0,0,208,120,176,96,125,45 
,4,32,96,36,5,128,2,128,3,0, 
22 

330 DATA 247,5,136,2,137,0,1 
,19,23,2,0,4,0,208,120,4,32, 

96.36.5.128.2.128.8 

340 DATA 0,22,249,5,136,2,0, 
3,1,208,120,4,32,96,36,5,128 
,2,128,3,17,22,249,3,0 
350 DATA 0,2,4,96,125,164,2, 
0,7,0,16,232 
360 CALL INIT 

370 CALL LOAD(32044,160,96) 
380 REM SCHREIBSCHLEIFE 
390 FOR A=32081 TO 32459 
400 READ X 


34 


410 

CALL 

LOAD(A,X) 

420 

NEXT 

A 

430 

REM 

DEF-POINTER SETZEN 

440 

CALL 

LOAD(28700,113,24,1 

27,2 

32) 


450 

REM 

REF/DEF TABLE SETZE 

N 



460 

CALL 

LOAD(32744,32,69,83 

,69, 

84,32 

, 125,173) 

470 

CALL 

LOAD(32752,79,76,68 

,32, 

32,32 

,126,112)' 

480 

CALL 

LOAD(32760,83,65,86 


,69,32,32,126,20) 
490 END 


HINWEIS BEIM EINTIPPEN UNSERER 
PROGRAMMLISTINGS: 

Grundsätzlich müssen Sie unsere 
Programme genau so eintippen, wie 
sie abgedruckt sind. Wir haben zu 
diesem Zweck den Ausdruck auf 28 
Zeichen/Zeile = Bildschirmformat 
beschränkt, obwohl auch wir mit 
einem 80-Zeichen-Drucker klotzen 
könnten. Nur, ist es nicht besser, 
wenn unser Listing exakt Ihrem Bild¬ 
schirm entspricht? 

Der besseren Lesbarkeit halber sind 
die Listings 1 1/2-zeilig gedruckt, 
wobei die Zeilennummer jeweils her¬ 
vorgehoben ist. 

Die einzige wirkliche Besonderheit 
liegt in PRINT und DISPLAY Anwei¬ 
sungen. Hier haben wir, falls es zum 
Bildschirmaufbau notwendig ist, Leer¬ 
zeichen durch Punkte ersetzt, um 
Ihnen das Abtippen zu erleichtern. 
Hier gilt also: Überall dort, wo meh¬ 
rere Punkte stehen, die gleiche An¬ 
zahl Leerzeichen tippen. 

Das ist der ganze Zauber... 

Übrigens, wenn Ihnen das Tippen zu 
lästig ist, schauen Sie doch mal auf 
der Seite mit inserem Kassetten¬ 
service nach. Dort finden Sie ein 
tolles Supersoftware-Sonderangebot. 


YOON 


Zum Spiel selbst. 

Während des Landeanfluges muß man dar¬ 
auf achten, daß nicht der Sauerstoff aus¬ 
geht, ebenso der Treibstoff. Hat man nicht 
mehr viel Sauerstoff bzw. Treibstoff, so er¬ 
tönt ein Alarmsignal. Bei einer Höhe von 
1000 m muß die Geschwindigkeit kleiner 
als 1000 m/s sein, sonst kommt es zu einer 
Bruchlandung. 


lOO ! *****-)HH(-************** 
110 ! * > YOON < * 

120 ! * COPYRIGHT BY * 

130 ! * P . COATES * 

150 CALL CLEAR :: CALL SCREE 
N<16>:: CALL CHAR(98,"AA55AA 
55AA55AA55") 

160 DATA 0000SF4949929261,00 
OOF62929495292 

170 DATA 0000010702020204,04 

040B0808101010,000000E010101 

020,202OC00000000306 

180 DATA OOOOOF1O1O102020,20 

40404080809070,0000800000000 

000,000O3D4242848478 

190 DATA 00001E212142423F,OO 

0000040404083E,0810101020202 

OIE,OOOO1E21314E403C,00001E2 

020180478 

200 FOR QQ=1 TO 15 :: READ S 
CS :: CALL CHAR(63+QQ,SCS):: 
NEXT QQ 

210 CALL COLOR(1,2,16,2,2,16 
,9,16,13) 

220 DATA OOEEEEEEOOEEEEEE,OO 
OEOEOEOOEEEEEE,OOEOEOEOOOEEE 


EEE,OOEEEEEEOOEOEOEO,OOEEEEE 

EOOOEOEOE,OOOEOEOE 

230 DATA OOOOOOOOOOEOEOEO 

240 RESTORE 220 

250 FOR A=35 TO 41 

260 READ AS 

270 CALL CHAR(A,AS) 

280 NEXT A 

290 PRINT " bbbbbbbbbbbbbbbb 
bbbbbbbbbb" 


300 PRINT " 

b" 

310 PRINT " 

b 

b 


S#% 

s# 

V. # # b ” 

320 PRINT " 

b 


# # 


# ##)# b" 

330 PRINT " 

b 

’ ##& 



n #(## b" 

340 PRINT " 

b 



# 

# # (# b" 

350 PRINT " 

b 

’ & 

’ 

’ *4 

& # # b" 

360 PRINT " 

b" 

370 PRINT " 

b 

bbbbbbbbbbbbbbbb 

bbbbbbbbbb" 

380 PRINT : 

390 PRINT " 

400 PRINT : 

■ 

■ 



§A”: 


35 



410 

PRINT " 

BD FH K 

420 

PRINT " 

CE GlJL 

MN 

p ": : 

: : : : call c 

HAR(80,"3C4299A5A1AD5E3F") 

430 GOTO 2270 

440 

CALL CLEAR 

: : CALL CHARS 

ET : 

: yff=o : : 

bre=o :: SBR= 


o :: kon=o :: cco=3 
450 CALL PEEK(-28672,A) 

460 REM SCHW. 

470 CALL SCREEN<7):: CALL CO 
LOR(5,16,7,6,16,7,7,16,7,8,1 
6,7) 

480 DISPLAY AT(2,4):"WAEHLE 
:" :: Display AT(4,6): M i > s 
PIELERKLAERUNG" :: DISPLAY A 
T(6,6):"2 > SPIELBEGINN“ 

490 FOR 0=1 TO 30 STEP 2 :: 
CALL SOUND(-50,1100,V,2200,V 
,4400,O) 

500 CALL SOUND(-50,4400,V,88 

oo,o, 13200 , V):: next u 

510 IF A=0 THEN 520 :: CALL 
SAY(" PRESS ONE FOR INSTRUCT 
IONS AND TWO. TO START ") 

520 CALL KEY(1,K,S):: IF K=i 
9 THEN 2370 :: IF K=7 THEN 5 
40 :: GOTO 520 

530 DISPLAY AT(12,6):"4 > WA 
HNSINN" :: DISPLAY AT(16,5): 

M 5 > SPIELERKLAERUNG" DI 
SPLAY AT(18,5):" 6 > TASTENF 
UNKTIONEN” 

540 DISPLAY AT(2,4):"SCHWIER 
igkeitsstufe: •• :: Display at 
(6,4):"1 > LEICHT" :: displa 
Y AT(8,4):"2 > MITTEL" :: DI 
SPLAY AT(10,4):"3 > SCHWER" 
550 DISPLAY AT(12,4):"4 > WA 
HNSINN" :: DISPLAY AT(4,4) : " 


560 CALL KEY(0,K,S).*: IF S=0 
THEN 560 

570 ON K-48 GOTO 580,590,600 
, 610 

580 CALL CLEAR :: GAS=2000 : 
: ox =300 :: goto 620 
590 CALL CLEAR :: GAS=1200 : 
: ox=20o : : goto 620 

600 CALL CLEAR :: GAS=800 :: 

0X=120 :: GOTO 620 
610 call CLEAR :: gas=400 :: 

ox=ioo :: goto 620 
620 REM DEF. 

630 CALL MAGNIFY(3) 


640 R1S="OE1F79F11FF77F1F364 
E48C00000000070F89E8FF8AFBEF 
86C72120300000000" 

650 R2S="0E1F79E11FF77F1F364 
E48C70F07030170F89E8FF8AFBEF 
86C7212E3B060C080" 

660 DATA 005A42420042425A,OO 
02020200020202,001A020218404 
058,001A02021A02021A, 0040424 
218020202,005840401802021A 
670 DATA 004040401842425A,00 
5A020200020202,005A424218424 
25A,005A424218020202 
680 RESTORE 660 
690 FOR Z=48 TO 57 :: READ Z 
s :: call char(Z,z$):: next 
z 

700 CALL CHAR(100,R1S):: GAS 
A=1 :: CALL CHAR(104,R2$):: 

HH=60000 

710 CALL CHAR(108,"000000181 
8000000000000000000000000000 
OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO") 
720 CALL SCREEN(2):: RANDOMI 
ZE :: fy=o :: cco=3 
730 IS="FFFFFFFFFFFFFFFF" :: 

CALL CHAR(127,IS,45,1$):: C 
ALL HCHAR(1,1,127,763) 

740 GSS=20 :: FFY=.5 :: GOSU 
B 1910 

750 CALL SPRITE(#1, 100, 12,40 
,110):: CALL COLOR(7,4,2,3,7 
,16,4,7,16):: CALL COLOR(5,4 
,2,6,4,2,2,7,16) 

760 CALL COLOR(1,4,2,8,4,5) 
770 FOR SP=2 TO 12 :: YP=INT 
(RND*200)+i :: XP=INT<RND*18 
2)+1 :: CALL SPRITE(«SP,108, 

16,YP,XP) 

780 NEXT SP 

790 CALL COLOR(8,2,2) 

800 GOSUB 1370 
810 CALL KEY(O,K,S) 

820 GOSUB 910 


830 

IF 

K—66 THEN 

GOSUB 

1120 

840 

IF 

K=75 THEN 

GOSUB 

1440 

850 

IF 

K=83 THEN 

GOSUB 

1560 

860 

IF 

K=70 THEN 

GOSUB 

1200 

870 

n 

IF 

SBR=13-THEN GOSUB 156 

U 

880 

IF 

BRE=3 THEN 

GOSUB 

1120 

890 

IF 

C C0 = 3 THEN 

GOSUB 

1200 


900 GOTO 810 
910 REM SAUERSTOFF+HOHE? 
920 IF FY >90 OR FYC-90 THEN 
1280 


36 







930 CALL PATTERN(#1,lOO):! I 
F KON—1 THEN 950 
940 AS=FY*100 
950 OX=OX-1.31 

960 IF SGN(FY)=1 THEN 970 EL 
SE 980 

970 HH=HH-(FY)~2 :: GOTO 990 
980 HH=HH+(FY) A 2 
990 DISPLAY AT(3,22)SIZE(5): 
AS 

lOOO IF AS>8500 THEN 1280 
1010 IF 0X< 20 OR 6AS< 80 THEN 
GOSUB 2250 

1020 IF OX<0 THEN 1510 
1030 DISPLAY AT(6,22)SIZE(6) 
:0X :: DISPLAY AT(12,22)SIZE 
(6):GAS 

1040 DISPLAY AT(9,22)SIZE(6) 

: HH 

1050 IF HH >18000 THEN GOSUB 
1650 

1060 IF NMM=2 THEN 1070 
1070 IF NMQ=3 THEN 1080 
1080 IF GAS< =0 THEN 1500 
1090 IF HHC1000 THEN 1720 EL 
SE GOSUB 2020 

llOO CALL POSITION(#1,XER,YE 
R):: IF XER<40 THEN CALL MOT 
ION(#1,O,O) 

1110 RETURN 

1120 REM BREMSEN 

1130 IF GASA=0 THEN RETURN 

1140 SBR=0 :: FFY=1 

1150 CALL PATTERN < #1, 104) : : 

FFY=.5 :: GSS=20 

1160 FY=FY-FFY :: BRE=3 :: K 

0N=0 :: GAS=GAS-GSS 

1170 IF XDD=2 THEN 1190 

1180 FOR DD=2 TO 12 :: CALL 

MOTION(#DD,-FY,O):: NEXT DD 

1190 cco=o :: call sound (-10 

O,-5,5):: RETURN 

1200 REM FALLEN 

1210 CALL PATTERN(#1,100):: 

SBR=0 :: YFF=YFF +.05 

1220 FFY=FFY+YFF~2 

1230 FY=FY + FFY :: BRE=0 :: K 

0N=0 

1240 IF XDD=2 THEN 1260 
1250 FOR DD=2 TO 12 :: CALL 
MOTION(#DD,-FY,0):: NEXT DD 
1260 CCO=3 :: FOR J=0 TO 30 
STEP 5 :: CALL SOUND(-100,34 
OO,J):: CALL SOUND(-200,2100 
,J):: next J 
1270 RETURN 


1280 REM ABSTURZ 
1290 CALL SOUND(10,110,8) 
1300 FOR T=700 TO 4200 STEP 
60 

1310 CALL SOUND(-100,T,3,T/2 
,6,6600,7) 

1320 NEXT T 

1330 CALL DELSPRITE(#1) 

1340 FOR LL=0 TO 30 STEP 3 

1350 CALL SOUND(400,-3,LL):: 

.NEXT LL 

1360 GOTO 2190 

1370 REM ANZEIGE 

1380 CALL CHAR(63,"181813181 

8181818",64,"0000003C") 

1390 CALL VCHAR(1,23,63,13): 

: CALL VCHAR(1,31,63,13):: C 
ALL HCHAR(1,24,64,7):: CALL 
HCHAR(13,24,64,7) 

1400 DISPLAY AT(2,23)SIZE(3) 
:"M’S" :: DISPLAY AT(5,23)SI 

ZE(5):"LUFT " 

1410 DISPLAY AT(11,23)SIZE(5 
):"GAS #" . 

1420 DISPLAY AT(8,23)SIZE(5) 

:"HOEHE" 

1430 RETURN 

1440 REM KONSTANTE 

1450 sbr=o :: cco=o :: bre=o 
:: kon= l 

1460 IF XDD=2 THEN 1480 
1470 FOR SP=2 TO 12 :: CALL- 
MOTION(#SP,-FY,O):: NEXT SP 
1480 GAS=GAS-10 :: CALL SOUN 
D (20,4400,6,4000,6) 

1490 RETURN 

1500 gas=o :: gasa=o :: disp 

LAY AT(3,3)SIZE(10):"TREIBST 
OFF" :: DISPLAY AT(4,3)SIZE( 
10) .* "VERBRAUCHT" :: GOSUB 12 
00 :: GOTO 810 
1510 REM_SAUERSTOFF 
1520 FOR L=30 TO,O STEP -1 : 
: CALL SOUND(200,3300,L,2200 
,L):: NEXT L 

1530 DISPLAY AT(6,23)SIZE(5) 

: "oo.oo". :: call sound(130,4 

400,5,550,7,3300,3) 

1540 DISPLAY AT(2,2)SIZE(14) 
*. "SAUERSTOFF IST" :: DISPLAY 
AT(4,2)SIZE(10):"VERBRAUCHT 
H * 

1550 GOTO 2190 

1560 REM STARK BREMSEN 

1570 IF GASA=0 THEN RETURN 


37 


1580 kon=o : : cco=o :: yff=o 
:: bre=o :: ffy=3 :: gss=40 
:: sbr= l3 

1590 CALL PATTERN(#1,104) 
1600 FY=FY-FFY :: GAS=GAS-GS 
S 

1610 IF XDD=2 THEN 1630 

1620 FÜR SP=2 TO 12 :: CALL 
T*10TI0N (#SP,-FY, O) : : NEXT SP 
1630 CALL S0UND(-133,-5,5) 
1640 RETURN 

1650 CALL COLOR(8,2,2) : : NMQ 
=0 :: RETURN 
1660 REM LANDUNG 

1670 CALL POSITION(#1,Y,X):: 

IF Y > = 177 THEN 1690 
1680 GOTO 1670 

1690 CALL MOTION(#1,0,0) : : D 
ISPLAY AT(9,22)SIZE(5):" 

0 M 

1700 DISPLAY AT(15,22):“PUNK 
TE " 

1710 GOTO 2050 
1720 REM LANDEANFLUG 

1730 FOR H=2 TO 12 :: CALL M 
OTION(#H,O,O):: NEXT H 
1740 XDD=2 

1750 YPLL=AS/100 
1760 CALL MOTION(#1,YPLL,O) 
1770 CALL POSITION(#1,Y,X) 
1780 IF Y > = 90 AND YPLL<=10 T 
HEN 1660 

1790 IF Y >=90 AND YPLL>10 TH 
EN 1820 

1800 CALL COLOR(14,11,2):: C 
ALL SPRITE(#27,120,13,137,15 
O) 

1810 GOTO 1770 
1820 REM B.L. 

1830 YPLL=YPLL/2 :: DISPLAY 
AT(9,23)SIZE(5) : ” O " 

1840 CALL POSITION(#1,Y,X) : : 
IF Y< = 165 THEN 1850 :: GOTO 
1840 

1850 YPLL=YPLL/2 :: CALL CHA 
R(133,“020A0100A001010010140 
0A0301100100A000A0A10"):: CA 
LL DELSPRITE(#1) 

1860 FOR TR=22 TO 24 :: CALL 
SPRITE(#TR,133,10,177,112): 

: NEXT TR 

1870 CALL MOTION(#22,-9,-19, 
#23,-2,9,#24,-8,18) 


1880 FOR GG=2 TO 30 STEP 4 : 
*. CALL SOUND (247,-7,GG) : : NE 
XT GG : CALL DELSPRITE (#22, 

#23,#24) 

1890 DISPLAY AT(2,2)SIZE(12) 
:"BRUCHLANDUNG ” :: IF A=0 T 

HEN 2190 :: CALL SAYC'OH OH. 
YOU HAUE NOT READ THE INSTRU 
CTION") 

1900 GOTO 2190 
1910 REM MONDBODEN 
1920 CALL CHAR(128,"1F3F60E0 
FF92523F“,129,“3F1A1B1A1B1A1 
BIA",130,”F8FC0607FF494AFC”, 
131, H FC58D858D858D858”) 

1930 CALL CHAR(120,"030C3020 
6644E0E0FBFC7F6020330F03C030 
2C2432727979F9290A2AF4FCF0C0 
” ) 

1940 CALL CHAR(140,“00000002 
47FFFFFF"):: CALL CHAR(141,“ 
00000000018BDFFF”) 

1950 CALL CHAR(142,"0101197B 
FFFFFFFF",143,"000083S7C7FFF 
FFF" ) 

1960 CALL CHAR(138,"00004040 
60606161”,139,"63E3E3E7F7FFF 
FFF”,136,"000000002020F0F0", 
137,"B0B03036B7FFFFFF") 

1970 FOR K=i TO 31 STEP 2 :: 
CALL HCHAR(24,K,140):: NEXT 
K 

1980 FOR K=2 TO 31 STEP 2 :: 
CALL HCHAR(24,K,141):: NEXT 
K 

1990 CALL HCHAR(24,3,142):: 
CALL HCHAR(24,10,142):: CALL 
HCHAR(24,11,143)I: CALL HCH 
AR(24,27,139):: CALL HCHAR(2 
3,27,138) 

2000 CALL HCHAR(23,22,138):: 

CALL HCHAR(23,23,136):: CAL 
L HCHAR(24,22,139):: CALL HC 
HAR(24,23,137) 

2010 RETURN 
2020 REM FRB 

2030 XDD=0 :: CALL COLOR(14, 
2,2) 

2040 RETURN 

2050 REM BERICHTE 

2060 IF AS>900 THEN 2100 

2070 IF AS >600 AND AS<900 TH 

EN 2120 

2080 IF AS< 600 AND AS>300 TH 
EN 2140 

2090 IF AS< =300 THEN 2160 


38 


2100 DISPLAY AT<2,2)SIZE(18) 
'."FURCHTBARE LANDUNG" :: IF 
A=0 THEN 2110 :: CALL SAY( m O 
H OH OH. DO NOT TRY IT A6AIN 
" ) 

2110 GOTO 2180 

2120 DISPLAY AT(2,2)SIZE<13) 

:"HARTE LANDUNG“ :: IF A=0 T 
HEN 2130 :: CALL SAY("NOT SO 
GOOD. BUT TRY AGAIN") 

2130 GOTO 2180 

2140 DISPLAY AT<2,2)SIZE<15) 

:"NORMALE LANDUNG" :: IF A=0 
THEN 2150 :: CALL SAY("GOOD 
WORK. BYE BYE") 

2150 GOTO 2180 

2160 DISPLAY AT<2,2)SIZE<17) 

:"SEHR GUTE LANDUNG" :: IF A 
=0 THEN 2170 :: CALL SAY < n TH 
AT WAS THE BEST I HAVE SEEN 
LONG TIME AGO“) 

2170 GOTO 2180 ** 

2180 PUK=GAS+OX :: DISPLAY A 

T(17,22)SIZE(5):PUK 

2190 DISPLAY AT(8,2)SIZE<13) 

:"NOCHMAL J N H 

2200 CALL KEY(0,K,S>:: IF S= 

O THEN 2200 

2210 IF K=74 THEN 2240 
2220 IF A=0 THEN 2230 :: CAL 
L SAY("O K. GOOD BYE") 

2230 END 

2240 CALL DELSPRITE(ALL):: G 
OTO 440 

2250 DISPLAY AT(17,23)BEEP: “ 
ALARM" :: FOR T=1 TO 20 :: N 
EXT T :: DISPLAY AT(17,23):" 

" :: RETURN 

2260 REM BEDA 
2270 REM SOUND 
2280 B=11O :: N=110 
2290 DATA 440,698,622,554,46 
6,784,698,622,494,880,784,69 
8,466,587,659,740,659, 587 ,52 
3,466,740,740 
2300 RESTORE 2290 
2310 FOR M=1 TO 22 :: READ Z 
:: call sound(ioo, z,4):: ne 
XT M 

2320 RESTORE 2290 
2330 FOR M=1 TO 22 :: READ Z 
:: CALL SOUND(IOO, Z,4,Z*2,4 
):: NEXT M 
2340 RESTORE 2290 


2350 FOR M—1 TO 22 :: READ Z 
:: CALL SOUND(IOO,Z,4,Z*2,4 
,Z/2,4):: NEXT M 
2360 GOTO 440 

2370 CALL CLEAR :: PRINT "SP 
ielerklaerung" :: print "*** 

2380 PRINT "GUTEN TAG COMMAN 
DER 

SIE MUESSEN AUF 
EINEN PLA- NETEN NAMENS YO 
ON LANDEN. " 

2390 PRINT "BEACHTEN SIE DAB 
EI, DASS IHRE GESCHWINDIG 

KEIT NICHT GROESSER A 

LS 8000 M/S WIRD DA IHR RAUM 
SCHIFF SONST AUS- " 

2400 PRINT "TECHNISCHEN GRUE 
NDEN NICHT MEHR STEUERBAR I 
ST. M 

2410 PRINT :: PRINT "IRGEND 
EINE TASTE DRUECKEN." 

2420 CALL KEY(0,K,S):: IF S= 
O THEN 2420 

2430 PRINT :: PRINT "GEHT DE 
R SAUERSTOFF, ODER DER TRE 
IBSTOFF ZU ENDE, SO ERTOENT 
EIN AKUSTISCHES SIGNAL. 

II 

2440 PRINT "EBENFALLS WIRD > 
ALARM < ANGEZEIGT. 

DIE STEUERUNG DE 
S RAUM- SCHIFFS ERFOLGT 

DURCH :" 

2450 PRINT " F > FREIER FALL 
K > KONSTANT FL 
UG B > BREMSEN 

UND S > STARK BREMS 

EN" 

2460 PRINT "BEI EINER HOEHE 
VON 1000 M, DARF DIE GESCHWI 
NDIGKEIT NICHT GROESSER A 

LS 1000 M/S SEIN, DA SONST D 
AS RAUM- SCHIFF BEI DER " 
2470 PRINT "LANDUNG ZERSTOER 
T WIRD.!!!" 

2480 PRINT : : :: PRINT "IRG 

END EINE TASTE DRUECKEN" 

2490 CALL KEY<0,K,S>:: IF S= 
O THEN 2490 :: GOTO 440 


39 



SOFTWARE IM TEST 


MICROSURGEON 

Wollten Sie schon immer 
einmal als Chefarzt arbei¬ 
ten — mit diesem TI-99/ 

4 A-;Modul können Sie 
Ihre Fähigkeiten im OP 
beweisen. Bevor Sie sich 
an schwierige Operationen 
heranwagen, sollten Sie 
jedoch erst einmal die An¬ 
fängerstufe auswählen. 

Im Gegensatz zu sehr vie¬ 
len Schießspielen ist es 
bei Microsurgeon notwen¬ 
dig, zunächst einmal die 
Bedienungsanleitung sorg¬ 
fältig durchzulesen - ein 
zu schneller Beginn könn¬ 
te für Ihren Patienten 
leicht tödlich enden. 
Nachdem Sie einen von 
1000 Patienten ausgewählt 
haben, kann es mit dem 
Operieren losgehen. Der 
Bildschirm ist in verschie¬ 
dene Sektoren aufgeteilt, 
die folgende Informatio¬ 
nen bieten: im oberen Teil 
sehen Sie das Körperorgan, 



in dem Sie sich gerade be¬ 
finden. Die sehr gute De¬ 
tailgrafik zeigt Ihnen Arte¬ 
rien, Venen und das ge¬ 
samte Lymphsystem. Im 
unteren Teil des Bild¬ 
schirms erscheint ein Bild 
des Patienten im Kranken¬ 
zimmer, wobei ab und zu 
ein Besucher oder eine 
Krankenschwester den 
Raum betritt. Hier finden 
Sie ebenfalls eine Über¬ 
geht über den aktuellen 
Gesundheitszustand Ihres 
Patienten. Hinter jedem 
Organ erscheint ein Pfeil, 
der seine Länge von Zeit 
zu Zeit verändert. Je län¬ 


ger ein Pfeil ist, um so kri¬ 
tischer ist^der Zustand des 
Patienten' Wenn ein Or¬ 
gan erfolgreich behandelt 
wurde, wird der Pfeil 
• kürzer. Sollte der Pfeil 
jedoch in den roten Be¬ 
reich kommen, droht 
höchste Gefahr. Jetzt hilft 
nur noch schnelles Ope¬ 
rieren. Bei zwei roten Pfei¬ 
len läßt sich der Tod des 
Patienten nicht mehr ver¬ 
hindern. 

Jede Krankheit erfordert 
unterschiedliches Vorge¬ 
hen, so daß Microsurgeon 
auch nach mehrmaligem 
Spielen nicht langweilig 
wird. Auch für den fortge¬ 
schrittenen Spieler ist die¬ 
ses Modul von großem 
Reiz; da verschiedene 
Schwierigkeitsgrade und 
wie bereits gesagt 1000 ver¬ 
schiedene Patienten zur 
Verfügung stehen. 


Bewertung: 

Spielidee: ++++ 

Grafik: +++++ 

Spielmotivation: ++++ 

Gesamturteil: ++++ 


Preis: ca. DM 49,— 
BURGERTIME 


Wollten Sie schon immer 
Burger machen? Dann ist 
dieses Spiel genau das 
richtige für Sie. Küchen¬ 
chef Peter Pepper ver¬ 
sucht, Burgers zu machen, 
ohne sich von seinen Ver¬ 
folgern Mr. Hotdog, Mr. 
Pickle und Mr. Egg erwi¬ 
schen zu lassen. Jeder 
Burger besteht aus vier 
Teilen, die sich auf den 
verschiedenen Ebenen der 
Küche befinden. Peter 
Pepper muß diese Teile 
nach unten befördern. 
Keine leichte Aufgabe, 
denn über das Leiterlaby¬ 
rinth seiner Küche muß 
er zu den einzelnen Teilen 
klettern und sie dann 
überlaufen. Das betreffen¬ 
de Teil fällt jetzt eine 
Ebene tiefer. Mr. Hotdog, 
Mr. Pickle und Mr. Egg 
versuchen jedoch, ihn bei 
dieser Aufgabe zu stören. 
Peter Pepper hat nur zwei 
Möglichkeiten, wenn ihm 
einer der Verfolger zu 
nahe kommt: er kann vor 
ihm fliehen oder ihn mit 
seiner Pfefferdose für 


kurze Zeit außer Gefecht 
setzen. Daß der Vorrat an 
Pfeffer begrenzt ist, ver¬ 
steht sich eigentlich von 
selbst. 

Bonuspunkte erhält der 
Spieler, wenn es Peter 
Pepper gelingt, Kaffee¬ 
tassen oder Eiscremetüten 
zu überlaufen. Das Punkte¬ 
konto erhöht sich eben¬ 
falls, wenn ein Burgerteil 
eine Ebene herunterfällt 
und einen oder mehrere 
Verfolger trifft. Sobald 
alle Burger fertig sind, er¬ 
scheint eine neue Küche, 
wobei der Schwierigkeits¬ 
grad von Küche zu Küche 


zunimmt. 

Bewertung: 

Spielidee ++++ 

Grafik ++++ 

Spielmotivation +++ 

Gesamturteil ++++ 


Preis: ca. DM 59,- (Modul) 
SUPER DEMON ATTACK 


Bösartige Kreaturen aus 
dem Reich der Dämonen 
versuchen,die letzte Au¬ 
ßenstation der Erde auf 
dem Mond zu erobern. Die 
Aufgabe des Spielers be¬ 
steht darin, als Komman¬ 
deur dieser Station den An¬ 
griff der Dämonenarmee 
abzuwehren. Die Dämonen 
kommen vom Planeten 
Pandemonium und lassen 
nichts unversucht, die 
Laserkanone des Spielers 
zu vernichten. Sie greifen 
in verschiedenen Forma¬ 
tionen an, wobei jede For¬ 
mation aus 10 dieser un¬ 
heimlichen Wesen besteht. 
Wenn sechs Formationen 
vernichtet worden sind, 



wird der Kampf auf dem 
Planeten Pandemonium 
fortgesetzt. Hier begegnen 
dem Spieler neue Gefah¬ 
ren, die schnell tödlich 
enden können. Selbstmord 
kommandos versuchen um 
jeden Preis,die Laserkano¬ 
ne zu vernichten. Und 
schließlich gibt es auch 
noch den Dämonenführer, 
der nur schwer vernichtet 
werden kann. Wenn es 
dem Spieler (hoffentlich) 
gelungen ist, soweit vorzu¬ 
dringen, besteht jedoch 
nur für kurze Zeit Grund 
zur Freude. Der Mond 
wird bereits von neuen 
Dämonen bedroht, die mit 
zunehmendem Spielver¬ 
lauf immer schwieriger zu 


treffen sind. 
Bewertung: 

Spielidee: +++ 

Grafik: +++ 

Spielmotivation: +++ 

Gesamturteil: +++ 


Preis: ca. DM 49,— 

BUCK ROGERS 


25. Jahrhundert und der 
Planet Zoom — dies ist die 
Ausgangssituation, in der 
sich unser Held Buck 
Rogers befindet. Um dem 
Planeten entkommen zu 
können, muß er gefährli¬ 
che Elektronentore durch¬ 
fliegen und feindliche We¬ 
sen auf der Planetenober¬ 
fläche und im Weltraum 
zerstören. Wenn es Buck 
Rogers dann auch noch 
gelingt, das feindliche Mut¬ 
terschiff abzuschießen, 
beginnt das nächste schwie¬ 
rigere Level, wobei die 
Planetenoberfläche ihre 
Farbe wechselt. 

Da dem Spieler nur ein be¬ 
grenzter Treibstoffvorrat 
zur Verfügung steht, spielt 
die Geschwindigkeit eine 
große Rolle. Wenn es Buck 
Rogers nicht gelingt, eine 
bestimmte Anzahl von 
Toren zu durchfliegen und 
feindliche Wesen zu zerstö¬ 
ren, fliegt sein Raumschiff 
in die Luft. Ebenfalls töd¬ 
lich enden natürlich Kolli¬ 
sionen mit den Elektronen¬ 
toren oder den Weltraum¬ 
ungeheuern. 

Besonders positiv an die¬ 
sem Spielmodul fällt die 
hervorragende 3D-Grafik 


40 









uncfder Sound auf. Der 
Spieler hat jederzeit ei¬ 
nen guten Überblick über 
den momentanen Spiel¬ 
stand, denn eine Anzeigen¬ 
tafel im oberen Bildschirm¬ 
feld zeigt ihm den noch 
vorhandenen Treibstoff, 
die Anzahl der Reserve¬ 
schiffe und die Zahl der 
noch zu durchfliegenden 
Tore bzw. noch zu zerstö¬ 
renden Weltraumwesen an. 


Bewertung: 

Spiel idee: +++ 

Grafik: ++++ 

Spielmotivation: ++++ 

Preis: ca. DM 59,— 
Gesamturteil: ++++ 


Spielidee: +++ 

Grafik: + +++ 

Spielmotivation: ++++ 

Gesamturteil: ++++ 


Preis: ca. DM 59,— 


POPEYE 


In diesem Spiel sind Sie 
Popeye. Sie müssen alle 
Herzen, Noten und Hilfe¬ 
schreie von Olive — Pop- 
eye’s Freundin — auffan¬ 
gen, bevor diese ins Was¬ 
ser fallen und versinken. 
Brutus, ein finsterer Ge¬ 
selle, und Sea Hag bedeu¬ 
ten große Gefahr für Pop¬ 
eye, die er nur durch ge¬ 
schicktes Ausweichen 
verhindern kann. 

Das Spiel beginnt zunächst 
mit drei Popeyes. In Run¬ 
de 1 müssen alle 24 Her¬ 
zen gefangen werden, be¬ 
vor sie im Wasser versun¬ 
ken sind. Nur so kann es 


Popeye gelingen, das Herz 
von Olive zu erobern. 
Brutus und Sea Hag ver¬ 
suchen, Popeye diese Auf¬ 
gabe unmöglich bzw. so 
schwer wie möglich zu ma¬ 
chen. Das Spielfeld besteht 
aus vier verschiedenen 
Plattformen, die durch 
Treppen miteinander ver¬ 
bunden sind. Brutus kann 
sich zwar nicht so leicht, 
wie Popeye von Plattform 
zu Plattform bewegen, 
aber Vorsicht vor seiner 
Faust - damit erwischt er 
Popeye auch noch auf der 
nächstliegenden Plattform. 
Sea Hag ist aber noch viel 
gefährlicher — wenn sie 
auf derselben Plattform 
wie Popeye auftaucht, 
wirft sie mit Flaschen nach 
ihm, die Popeye mit sei¬ 
ner Faust zerschmettern 
muß. 

Was wäre ein Popeyespiel 
ohne Spinat - ab und zu 
taucht eine Spinatportion 
auf, die Popeye verzehren 
kann. Danach ist Popeye 
wie verwandelt. Mit 
Spinat im Magen bedeutet 
selbst Brutus keine Gefahr 
mehr für ihn. Pro Spiel¬ 
runde steht Popeye jedoch 
nur eine Spinatportion 
zur Verfügung. 

Nachdem alle 24 Herzen 
gefangen worden sind, be¬ 
ginnt die nächste Spielrun¬ 
de und somit die Jagd auf 
Olive’s Noten. Mit zuneh¬ 
mendem Spielverlauf wird 
es immer schwieriger für 
Popeye, seine Aufgabe zu 
erfüllen und Olive’s Herz 
für sich zu gewinnen. 


Bewertung: 

Spiel idee: +++ 

Grafik: ++++ 

Spielmotivation: ++++ 

Gesamturteil: ++++ 


Preis: ca. DM 89,— < 

MOONSWEEPER _ 

Wer einmal Moonsweeper 
gespielt hat, ist fast immer 
so von diesem Spiel begei¬ 
stert, daß et überhaupt 
nicht mehr aufhören will. 
Die Ausgangssituation soll 
kurz geschildert werden: 
Als Pilot des Raumschiffes 
USS Moonsweeper muß 
der Spieler Menschen ret¬ 
ten, .die auf den vier Mon¬ 
den des Jupter gestrandet 
sind. 


Zunächst beginnt das Spiel 
im Orbit. Sofort ins Auge 
sticht die hervorragende 
3D-Grafik, die endlich ein¬ 
mal beweist, daß der TI 
im Grafikbereich den Ver¬ 
gleich mit anderen Com¬ 
putern nicht zu scheuen 
braucht. Allzu lang sollte 
man sich jedoch nicht 
faszinieren lassen, denn 
schon droht Gefahr durch 
entgegenkommende Pho¬ 
tonenfackeln und Satel¬ 
liten. Diesen kann der 
Spieler zwar ausweichen, 
Punkte erhält er jedoch 
nur. wenn er sie mit seiner 



Bordkanone vernichtet. 
Eigentliche Aufgabe der 
Moonsweeper ist es — wie 
bereits erwähnt — die 
Menschen, die sich auf 
den verschiedenen Mon¬ 
den des Jupiter befinden, 


zu retten. Nachdem einer 
der vier Monde (blau, 
grün, gelb und röt) ange¬ 
flogen wurde, wechselt 
die Bildschirmgrafik und 
es erscheint die Mond¬ 
oberfläche des betreffen¬ 
den Mondes. Insgesamt 6 
Menschen müssen auf je¬ 
dem Mond vom Raum¬ 
schiff'aufgenommen wer¬ 
den. Keine leichte Aufga¬ 
be, denn auf der Mond¬ 
oberfläche drohen zahlrei¬ 
che Gefahren. Kollisionen 
mit Mond türmen j Welt-, 
raumungeheuern und 
feindlichen Raumschiffen 
müssen verhindert werden. 
Hier hilft nur schnelle 
Reaktion und Feuern aus 
allen Rohren - aber Vor¬ 
sicht, sonst erschießen Sie 
Ihre eigenen Leute. 

Wenn es dem Spieler ge¬ 
lungen ist, alle sechs Men¬ 
schen, die sich auf dem 
betreffenden Mond befin¬ 
den, mit der Moonsweeper 
zu retten, kehrt er in den 
Orbit zurück und kann 
den nächsten Mond an¬ 
fliegen. Während der Ret¬ 
tung der Menschen auf 
dem blauen Mond noch 
relativ einfach zu bewerk¬ 
stelligen ist, wird diese 
Aufgabe auf dem roten 
Mond fast unmöglich. 


Bewertung: 

Spielidee: +++ 

Grafik: +++++ 

Spielmotivation: +++++ 

Gesamturteil: ++++ 


Preis: ca. DM 49,— 


Von der Anweisung “REWIND CASSETTE TAPE...” 
oder “PRESS CASSETTE...” gelangt man mit der 
Taste “E” (=Exit) zur Anweisung ‘TRESS 
CASSETTE STOP...”. Mit der Taste “R” gelangt 
man wieder zum “REWIND...”. Dabei steht “R” 
für “READ”, wenn mit “OLD” bzw. für “Record”, 
wenn mit “SAVE” gestartet wurde. 

Im Read- und Record-Modus (OLD bzw. SAVE) 
kann man mit der Taste “C” (=Check) in den Prüf¬ 
modus wechseln und Daten auf der Kassette mit 
den Daten im RAM-Speicher vergleichen. Die Er¬ 
läuterung der Befehle R, C und E wird angezeigt, 
wenn z.B. beim Lesen keine Daten gefunden 
werden. * • 

Wichtig ist, daß man mit den Befehlen R, C und 
E nur mnerhalb des Kassettenprogramms (im ROM) 
springen kann. Will man wieder in den BASIC- 
Befehlsmodus gelangen, z.B. weil man versehentlich 
OLD statt SAVE eingegeben hat, gibt es auf jeden 
Fall eine Fehlermeldung, die man per Programm 
im TI-BASIC nicht abfangen kann. 

Christian H. Übelhack 


41 



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42 





TEST: AKUSTIK-KOPPLER 


DFU: MIT DEM 
AKUSTIK¬ 
KOPPLER AUF 
MAILBOX¬ 
JAGD 


Datenfernübertragung mit 
dem TI 99/4 A und dem 
Tandy Akkustikkoppler 

Im letzten Heft haben wir 
Ihnen das Terminal Emu¬ 
lator II Modul sowie eine 
US-Software zur Daten¬ 
fernübertragung vorge¬ 
stellt. 

Inzwischen haben wir uns 
auch die notwendigen Ge¬ 
räte beschafft und bereits 
auch erste Testerfahrun¬ 
gen gewonnen. 

Zuerst einmal zu den 
Geräten: 

TI 99/4 A Konsole 
RS 232 Schnittstelle 
(wahlweise extern oder 
Karte in Box) 
Akkustikkoppler 
Terminal Emulator II 
Modul . 

Anschlußkabel 
Das ist die unbedingt not¬ 
wendige Mindestausstat¬ 
tung. 

Wir haben darüber hinaus 
noch folgende Peripherie¬ 
geräte bzw. Zubehörteile 
benutzt: . . 

Diskettenlaufwerk(e) 
Drucker 

Editor/Assembler Modul 
Terminal 1200 Software 
Doch nun zu unseren 
Erfahrungen. 

Vor etwa zwei Wochen 
wurden uns von Tandy end¬ 
lich die schon lange bestell¬ 
ten Koppler geliefert. Wir 
hatten natürlich nichts 
Wichtigeres zu tun, als so¬ 
fort einzustöpseln und los¬ 
zulegen. Doch erst einmal 


gab es lange Gesichter, 
nichts, aber auch gar nichts 
wollte funktionieren. So 
machten auch wir uns auf 
den steinigen Weg und fin¬ 
gen jetzt (richtig, erst jetzt, 
denn auch uns hatte zuerst 
das Probierfieber gepackt) 
mit der Lektüre der Hand¬ 
bücher an. Hier ist bereits 
der 1. Punkt anzumerken: 
Das Bedienerhandbuch gibt 
es momentan leider nur in 
Englisch. Vielleicht ändert 
sich das noch. Aber das 
sollte für einen kommen¬ 
den Hacker kein Problem 
sein. Nun, es schien alles 
richtig angeschlossen zu 
sein. Der Auswahlschalter 
stand auch in der ORIGI- 
NATE-Position, also für 
Terminalbetrieb. Hier 


konnte es also nicht liegen. 
Als nächstes haben wir uns 
dann die deutsche Beschrei¬ 
bung zur RS 232 Schnitt¬ 
stellenkarte vorgenom¬ 
men. Und hier fanden wir 
nach kurzem Suchen auch 
die Ursache. Völlig Tl-un- 
typisch waren hier doch 
tatsächlich genaueste An¬ 
weisungen zum Anschluß 
eines Modem-Akustik¬ 
kopplers gegeben. 

Ein echter Freak hat ja 
immer genügend Stecker 
und Kabel auf Lager. Also 
schnell den Lötkolben ge¬ 
nommen und ein Adapter¬ 
stück gebaut. Nun sollte 
es doch gehn!? 

Also nochmal die bislang 
einzige uns bekannte Mail- 
boxnuminer, es war die 
von TEDAS in München, 
angewählt. Nach einigen 


MAIL BOXEN 
FAST IMMER 
BELEGT _ 

vergeblichen Versuchen, 
es war immer belegt, hat¬ 
ten wir endlich Glück. 
Groß war unsere Freude, 
als das Begrüßungsbild bei 
uns auf dem Bildschirm 
erschien. Doch alle unsere 
Eingaben erschienen dop- 

E elt. Wenn wir “1” einga- 
en, erschien ‘11” usw. 
Eins müssen wir noch er¬ 
wähnen: Wir haben hier 
mit dem Terminal Emula¬ 
tor II und den Standard¬ 


optionen (Auswahlüste 
Punkt 3) gearbeitet. Also 
nochmal suchen. Schlie߬ 
lich fanden wir heraus, daß 


1 = RS 232 Normanschluß 

2 = RS 232 Anschluß für TRS 

80 Color Computer 

3 = Stromversorgung 24 Volt 

150 mA = 

4 = Telefonhörer/Sprech¬ 

muschel 

5 = Telefon hörer/Ohrmuschel 

6 = Ein/Aus-Schalter, sowie 

Wahl zwischen Originate- 
(=Terminalfunktion) und 
Answermode (="Zentrale") 

7 = Carrier-Anzeige. Leuchtet 

auf, wenn ein Datenton 
von der Gegenstation er¬ 
kannt wird. 

8 = Netzkontrolle 

(Stromversorgung) 

9 = Wahlschalter für Vollduplex/ 

Halbduplexauswahl 

Um diesen Akkustikkoppler am 
TI betreiben zu können, ist ein 
Adapterstecker mit folgender 
PIN-Belegung anzufertigen: 

TI RS 232/1 Koppler 

PIN-Nummer PIN-Nummer 

2 Empfangsdaten 3 

3 Sendedaten 2 

6 Bereitschafts- 20 

signal Koppler 

20 Bereitschafts- 6 
signal TI 

7 Masse 7 

Es sind somit fünf Anschlüsse 
erforderlich, von denen Nr. 2 
und 3 sowie 6 und 20 gekreuzt 
werden müssen. 




Tandy-Modem 


43 



TEST: AKUSTIK-KOPPLER 


der TE II mit Vollduplex 
gearbeitet hat, am Koppler 
der Schalter aber auf Halb¬ 
duplex stand. Nach dem 
Umschalten funktionierte 
es einwandfrei. 

Ein Bild des Kopplers mit 
den Bedienungselementen 
ist bei diesem Artikel mit 
abgedruckt. 

Nun zum Ko p pler im 
einzelnen? 

Es handelt sich um ein 
US-Gerät, das für den eu¬ 
ropäischen Markt konzi¬ 
piert wurde und voll den 
hier gültigen Standards ent¬ 
spricht. Dies ist auch, äu¬ 
ßerst positiv, aus der erteil¬ 
ten FTZ-Zulassung (Nr. 

FTZ 18.13.1801.0) zu er¬ 
sehen. Das Gerät ist ange¬ 
nehm klein in den Ausma¬ 
ßen und wird mit einem ex¬ 
ternen Steckernetzteil 24 
Volt geliefert. Sämtliche 
Hörerformen ließen sich 
einwandfrei in die Gummi¬ 
manschetten einlegen, auch 
die eckigen Hörer der neu¬ 
en Telefongeneration blie¬ 
ben nach ein paar Stunden 
„Eingewöhnungsdauer“ an 
ihrem Platz. Die verwende¬ 
te Modulationsart ist FM 
(Frequenzmodulation). 

Als Übertragungsfrequen¬ 
zen werden folgende Töne 
verwendet: 

1) Originate = Terminal¬ 
modus ‘ 

Empfang: 1650 Hz Mark 

1850 Hz Space 
Senden: 980 Hz Mark 

1180 Hz Space 

2) Answer = Zentralemodus 
Empfang: 980 Hz Mark 

1180 Hz Space 
Senden: 1650 Hz Mark 

1850 Hz Space 
wobei Mark eine logische 
Eins bedeutet und Space 
eine logische Null. Sie se¬ 
hen an den Frequenzpaaren 
auch, daß beide an der Da¬ 
tenübertragung beteiligten 
Geräte jeweils komplemen¬ 
tär, eines auf Originate und 
eines auf Answer, einge¬ 
stellt sein muß, damit die 
Sendefrequenzen des einen 
Gerätes mit den Empfangs¬ 
frequenzen des anderen 
Gerätes zusammenpassen. 
Die maximale Ubertragungs- 
geschwindigkeit des Kopp¬ 
lers beträgt 300 Baud und 
entspricht auch in diesem 
Punkt den in Europa übli¬ 


chen Werten. Bei sehr 
schlechten Verbindungen 
kann auch mit einer ver¬ 
minderten Übertragungs¬ 
rate von nur 110 Baud ge¬ 
arbeitet werden. 

Als Besonderheit müssen 
wir noch erwähnen, daß 
dieses Gerät sowohl als Ter¬ 
minalkoppler als auch als 
Koppler bei einer Zentrale 
(Answermodus) arbeiten 
kann, was bei dieser Preis¬ 
klasse (uns wurde als vor¬ 
aussichtlicher Ladenpreis 
rund DM 400,- genannt) 
gar nicht so selbstverständ¬ 
lich ist. Viele teurere Ge¬ 
räte können das bisher 
noch nicht. Vielleicht 
wird nun der Durchbruch 
zu nutzerfreundlichen 
Preisen geschafft. _ 

ZWEI 

PROTOKOLLE 

Doch nun genug von den 
Gerätschaften. Auf den 
nächsten Seiten haben wir 
die Protokolle zweier Da¬ 
tenverbindungen abge¬ 
druckt. Wir haben beim 
Praxisbetrieb mit der Ter¬ 
minal 1200 Software gear¬ 
beitet, um Druckerproto¬ 
kolle erstellen zu können. 
Wie wir inzwischen festge¬ 
stellt haben, kann man 
auch mit dem TE II emp¬ 
fangene Daten sichern, je¬ 
doch nur manuell und nur 
eine Bildschirmseite. Wenn 
Sie dann noch vergessen, 
vorher ein “STOP” = 

CTRL S an die Gegensta¬ 
tion zu senden, gehen die 
währenddessen eintreffen¬ 
den Daten unwiederbring¬ 
lich verloren. Die TE 1200 
Software macht das alles 
von selbst und ist daher 
für den Redaktionsbetrieb 
besser geeignet. 

Zum Ablauf eines 
Dialoges: 

Geräte einschalten, Soft¬ 
waremodul einstecken 
bzw. Programm laden. 
Übertragungsdaten aus¬ 
wählen. 

Die überwiegend verwend¬ 
baren Werte sind: 

— 300 Baud 

— 8 Datenbits 

— None Parity 

— Full Duplex 

— 1 Port Nummer 

— 1 - 40 Zeichenzahl am 

Bildschirm 


AKUSTIK¬ 

KOPPLER 


iOO 

REM 

******************** 

110 

REM 

* 

ROUTINE ZUM AUS¬ 

* 

120 

REM 

* 

DRUCKEN VON DFUE 

* 

130 

REM 

* 

PROTOKOLLEN, DIE 

* 

140 

REM 

* 

AUF DISKETTE 

* 

150 

REM 

ZWISCHENGESPEICHERT 

* 

160 

REM 

* 

WURDEN. GEEIGNET 

* 

170 

REM 

* 

FUER TE II UND 

* 

180 

REM 

* 

TERMINAL 1200 

* 

190 

REM 

*2 

ENDET IGTE GERASTE 

:* 

200 

REM 

* 

TI 99; 4P. KONSOLE 

* 

210 

r : tl M 

> 

D I SKE iTEI'iS’i STEM 

* 

220 

REM 

* 

SCHNITTSTELLE 

* 

230 

REM 

* 

DRUCKER 

* 

240 

REM 

* 

C 1934 IN¬ 

* 

250 

REM 

* 

AKTUELL VERLAG 

* 

260 

REM 

*R 

EDAKTION TI REVUE* 

270 

REM 

******************** 

280 

FR INT 

"Geben Sie 1 Ge r &e 

t 


e.Dateinarneri’ ein 


290 INPUT '==; : F 1LE3> 

300 INPUT "TE II=<1> oder TE 
1 200= < 2 > *’: A 


310 

IF A=i THEN 330 


320 

IF A=2 THEN 340 ELSE 

300 

330 

OPEN #1:FILE$,INPUT , 

DIS 

PLAY 

,VARIABLE 80 :: GOTO 

35 

0 



340 

OPEN 441 : FILE$>, INPUT , 

DIS 

PLAY 

,VARIABLE 128 


350 

INPUT "Drucker J/N>? 

”: 

C* 



360 

IF C*="N" THEN 440 


370 

PRINT "Geben Sie den 

Dru 

cker 

narnen ein" 


380 

INPUT , M ==> *‘:p$ 


390 

OPEN 442: P$, OUTPUT, DISPLA 

Y 



400 

LINPUT 441 :AS 


410 

IF EOF(1)THEN 480 


420 

PRINT 442: ASs 


430 

GOTO 40C 


440 

LINPUT 441 :A$ 


450 

IF EOF <1)THEN 480 


460 

PRINT A* 


470 

GOTO 340 


480 

END 



44 


Anschließend die gewünsch¬ 
te Datenbank anwählen 
und hoffen, daß sie gerade 
nicht belegt ist. Wenn der 
2100 Hz Pfeifton ertönt, 
den Hörer auf den Kopp¬ 
ler pressen und einige Male 
.<CR> eingeben, bis sich 
die Gegenstation meldet. 
Alles weitere ersehen Sie 
aus den nachstehend abge¬ 
druckten Protokollen. Üb¬ 


rigens: Keine Angst vor 
Orson Wells. Keine Daten¬ 
bank verlangt Ihren Namen; 
ein beliebiges Pseudonym 
genügt völlig. Auch kann 
der angewählte Computer 
nichts, aber auch gar nichts 
aus Ihrer Anlage abzapfen, 
außer Sie haben die eigene 
Anlage ganz bewußt so 
programmiert. Also immer 
mal ran. 


1. Eine ganz normale Ver¬ 
bindung 

2. Eine Verbindung mit ex¬ 
trem schlechter Leitung. 

In einem solchen Fall bitte 
die Verbindung immer so¬ 
fort abbrechen. 1. schonen 
Sie so Ihre Telefonrech¬ 
nung und 2. blockieren Sie 
die Datenbank nicht un¬ 
nötig. 


Eingabe: 1-6 

oder COM / RET / eND 

oder Taste ’?’ -fuer Anzeige des Menue 

MENUES TECOS / in Verbindung seit 07:38 Min. 

>?> TECOS - Informationen <<< Last Update 


1. allgemeine Informationen 

2. Hausmitteilungen (das zur Zeit Neuste) 

3. Tips fuer DFUE-Anfaenger (ca. 6 Min.!) 

4. ASCII-SEQ in CBM-BASIC Konverter 

5. Hinweise zu Controlcade Programme 

6 . Assemb1er-Programmuebertragung 
com Kommunikation mit SysOp 

ret Zurueck zum Haupt - Menue 
end Verbindung abbrechen 


18.08.84 
20.08.84 
18.08.84 
15.07.84 
15.07.84 
15.07.84 


TIPS FUER DFUE-ANF AENGER 


Eine Testverbindung, die 
wir einmal zu unseren Mit¬ 
arbeitern in Wien aufbau¬ 
en wollten, funktionierte 
nur mit 110 Baud und 
Halbduplex, so schlecht 
war die Verbindung. Wie 
wir später hörten, lag das 
aber nicht an der großen 
Entfernung, sondern an 
den äußerst schlechten 
Leitungen der österreichi¬ 
schen Post; selbst inner¬ 
halb Wiens funktioniert 
nicht mehr, als auf dem 
langen Weg nach Mün¬ 
chen! !! 


REDAKTIONS¬ 

BRIEFKASTEN 


Übrigens plant die Redak¬ 
tion, sich in einigen Mail¬ 
boxsystemen jeweils ei¬ 
nen eigenen Briefkasten 
einrichten zu lassen. Des¬ 
weiteren werden wir 
künftig auch getestete 
Nummern von legal zu¬ 
gänglichen Mailboxsyste¬ 
men veröffentlichen. 

SENATOR 7 


DFUE-Anf aenger tun sich manchmal schwer. O-ft sind es keine technischen 
Probleme, die Verbindungen scheitern lassen, sondern ganz simple Fehler im 
Betriebsablauf, auf die der Rechner des angerufenen Systemes (HOST) o-ft 
sauer reagiert. Hier eine Uebersicht der haeu-f i gsten, von uns beobachteten 
Fehler: 

Wenn Sie eine Verbindung bekommen haben und den Datenton hoeren, legen 
Sie sofort Ihren Hoerer in den Akustikkoppler. Das dieser auf 
ORIGlNATE-Modus steht und Ihr DFUE-Programm im Rechner bereits gestartet 
ist, setzen wir voraus! 

TECOS startet, wie die meisten anderen Systeme, wenn der Datentreager 
erkannt wurde und eine gewisse Zeit (TECOS 3 Sek.) stabil ansteht. Bei 
anderen Systemen muessen Sie mit Taste CR oder -’CR starten. Danach 
erscheint die Systemkennung und das System gibt Ihnen naehere Anweisungen 
zum Einlogen. Beachten Sie diese Anweisungen genau und lassen Sie sich 
nicht zu viel Zeit dabei, denn im Allgemeinen schaltet der HOST nach ca. 

20 - 30 Sekunden ab, wenn Sie nichts eingeben. Viele Systeme verlangen, 
dass Sie sich mit einer PIN, USER-ID oder sonst einem Code identifizieren. 
Fuer Gaeste gibt es eine Besucherfunktion, um einmal in das System 
reinzuschnuppern. Diese lautet, je nach System entweder ’GAST’ (TECOS) 
oder ’.guest* oder ’visitor’ . Meist wird dieses im Vorspann dargestellt. 

Wenn Sie Gast sind, -fragt das System nach Ihrem Namen oder Pseudonym. Hier 
reicht es, wenn Sie Ihren Vornamen oder Ihren Spitznamen eingeben, bei 
Frage nach Ort und Rechner antworten Sie kurz und buendig, z.B. 1 FFM’ und 
’C64’ und nicht etwa: 'Frankfurt-Sachsenhausen T mit ’CBM64, CBM1541, Epson 

FX80 mit Goerlitz-Interface’. Diese Fragen dienen nur dazu, die einzelnen 

46 


Gaeste zu unterscheiden. Sie sollten bei diesen Fragen nicht unbedingt 
ihren vo11 staendigen Namen eintragen. 

Nun kommt, o-ft nur au-f An-forderung, eine kurze Darstellung der benutzen 
Steuercodes, mit denen Sie dieses System steuern und die Verbindung unter¬ 
brechen (* aus 1oesen* ) koennen. Notieren Sie sich diese Steuerzeichen und 
arbeiten Sie damit!/ 

Nun kommen Sie (endlich) zum ersten Menue, auch Haupt- od. Mastermenue 
genannt , in dem Sie verzweigen koennen. Sie ru-fen einzelne Teilgebiete 
aut, in die Sie je nach System immer weiter verzweigen koennen, bis Sie an 
die In-formation kommen, die Sie wuenschen. Zurueck zum Hauptmenue kommen 
Sie entweder durch die Eingabe einer speziellen Kennung oder, wie bei 
TECOS, durch das 1 Hoc har be i t er. ’ durch die einzelnen Menue-Ebenen mit dem 
Be-feh 1 ’ ret ’ . 

Es ist ueblich, dass Sie jede Menue-Anzeige nur einmal zu sehen 
bekommen, bei jedem weiteren Ansprung dieses Menues sehen Sie nur die 
Au-f -f orderung zur Eingabe, z.B. bei TECOS im (public) PINBOARD: 

Menue: PINBOARD / Verbindung steht seit XX:YY Min. 

( 1 ) ( 2 ) 

Ihre Eingabe: 1-5 (3) 

oder I EIN / COM / RET / END (4) 

oder : ? zur Anzeige des Menues (5) 

(1) : Hinweis darauf, wo Sie sich gerade befinden (PINBOARD) 

(2) : hier erfahren Sie, wielange die Verbindung bereits besteht 

Die moeglichen Eingaben: 

(3) 1 - 5 : diverse PINBOARD’s (Mailbox, Kaufe, Verkaufe usw.) 

(4) Sonderfunktionen: 

ein : Eingaben in das PINBOARD machen 

com : Kommunikation mit System Operator (SysOp) via Keyboard 
ret : Zurueck zur naechst hoeheren Menue-Ebene (Hauptmenue) 
end : Verbindung ausloesen 

(5) : Wenn Sie nicht wissen, was die Ziffern bedeuten, druecken Sie 

Taste *?* (bei TECOS, bei anderen Systemen auch: nur CR od. ’help’) 
und Ihnen wird das ganze Menue nochmals angezeigt 

Wie Sie sehen, arbeiten wir bei TECOS mit einem Mnemocode (com, ret, 
ein usw.) fuer alle Befehle, die das System steuern. Mit TECOS II wollen 
wir das au-f alle Befehle ausdehnen, der Abruf der einzelnen Informationen 
geschieht dann, aehnlich wie bei Btx, durch gezielte Eingabe: 

Leute, die sich im Menue auskennen, koennen dann sofort die 
Informationen abrufen, die sie interessieren, ohne den muehsamen Weg durch 
die Menue’s zu machen (spart Zeit und Telefonkosten!) 

Alle Eingabe-Modu1e (Sie koennen eine Nachricht eingeben) sind 
normalerweise darauf ausgelegt, dass Sie diese Mitteilung per Hand tippen. 
Bei einigen Systemen ist die Eingabe eines vorbereiteten Files von Floppy 
(UPLOAD) nicht moeglich, bei anderen ist sie an bestimmte Bedingungen 
gebunden. Bei TECOS muessen wir Ihre Uebermittlung mit XOFF/XON steuern 
koennen, d.h. nach jedem CR (eine Zeile ist zuende) halten wir durch die 
Uebersendung von XOFF Ihren Uebermi 111 ung -fuer rund 0.2 Sekunden an, um 
diese Zeile zu pruefen (Ende erreicht, legale Laenge usw) und 

zwischenzuspeichern. Danach starten wir Sie wieder mit XON. Wenn das nicht 
moeglich ist, sorgen Sie dafuer, dass Sie nach jedem CR ca. 0.3 Sek. 
warten, dann sind Sie au-f der sicheren Seite! 

Jede Eingabe geht einmal zuende, und dann muessen Sie dem HOST 
mitteilen, dass nicht weiter eingeben wollen. Hier scheiden sich nun 
leider die Geister. Bei einigen Systemen muessen Sie ETX (END 0F TEXT - 

46 



ASCII 3) senden, bei anderen muessen Sie ein bestimmtes Sonderzeichen . 
dreimal eingeben (au-f dem CBM 8000 und bei einigen anderen Rechnern nicht) 
per Tastatur erreichbar sind. Diese Betreiber haben ihre ^ 

System-Scheuklappen aufgesetzt. Andere Systeme-verlangen ’end(e)’. Bei 
TECOS muss die letzte Zeile Ihres Textes ’*end’ lauten. 

Ach ja, jedes System erlaubt nur eine gewisse Anzahl von Zeilen bei der 
Texteingabe, meist sind es 20 - 25 Zeilen (TECOS: 99). Wenn Sie per UPLOAD 
ueber dieses Limit kommen, gibt es Probleme -fuer den HOST. Er loest es 
meist sehr einfach, indem er sie rauswirft. Also erst erkundigen, wieviel 
Zeilen erlaubt sind und dann senden. Es ist -fuer beide Teile effektiver. 

Noch eine dringende Bitte: Bitte legen Sie nicht einfach aut, wenn Sie 

genug haben, sondern verlassen Sie das System aut eine anstaendige Art! 
Entweder geben Sie (bei TECOS) bei einer Eingabe das Wort ’end’ ein (bei 
DECATES heisst es »logottM oder ziehen Sie die Notbremse mit der Eingabe 
von XOFF und CAN (siehe Spezificationen TECOS). Der Grund: So eintache 
Modems wie das TANDV-Modem, koennen nicht abprueten, ob der Gegenueber 

schon abgeschaltet hat bzw. diese Intormation nicht an den Rechner wei er 
qeben. Wenn Sie jetzt nach dem Beginn der Uebermltt1ung einer 

urnfanqreichen Liste eintach autlegen, wird diese vom HOST bis zum bitteren 
Ende weiter gesendet. Danach wartet er 30 Sekunden aut Ihre Eingabe und 

schaltet dann wegen Zeitueberschreitung (TIMEOUT) ab. Das Teleton wurde 
tuer einige Minuten unnuetz blockiert. Aber das ist eine Frage des guten 
Stiles, wie auch das Folgende: 

Wenn Sie eine Nummer anruten, hinter der Sie eine Mailbox vermuten, 
und es meldet sich eine Stimme, legen Sie nicht gleich aut sondern tragen 
Sie nach. Entweder hat dieses System nur bestimmte Betriebszeiten, wie 
z.B. TECOS oder die Nummer ist talsch -was ja auch passieren soll oder es 
liegt eine Stoerung vor. Durch eine kurze muendliche Anträge koennen Sie 
sich evtl, weitere Telefonkosten (zumindest tuer diesen Tag) sparen. 


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Wo immer Sie das BASIC-Listing eines Computers finden - sei es 
in Zeitschriften, Büchern, Clubmagazinen etc. - mit dieser Tabelle 
können Sie alle rechnerspezifischen Sonder- und Grafikbefehle, 

Ein- und Ausgabebefehle für Bildschirm, Drucker, Kassetten, und 
Disketten, Funktionen und Systembefehle in ihrer konkreten 
Anwendung nachschtagen. Bei Konvertierungsarbeiten kön- i 
nen Sie sofort den für Ihren Computer zutreffenden Befehl I 
ablesen. Computerumsteiger und Neulinge können mit Hilfe / 
dieser Tabelle den Rechner ausfindig machen, der den von I 
Ihnen benötigten BASIC-Befehlsvorrat hat, so daß die zu I 
lösenden Probleme auch bewältigt werden können. Die I / 
große BASIC-Referenztabelle ist auch die große Hilfe im I / 
BASIC-Unterricht, da sie eine bisher nicht dagewesene I / 
Vollständigkeit von BASIC-Oialekten im Zusammenhang I / 
bietet. . — -- / 


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Dazu sollten Sie sich allerdings angewoehen, zuerst "in jede Verbindung 
reinzuhoeren. 

Wenn Sie das machen und den SysOp (Systemoperator) am Rohr haben, 

■fragen Sie bei dieser Gelegenheit nach den SPEC’s (Spezifikationen) des 
betretenden Systemes. So koennen Sie Ihr Moden/Programm gleich richtig 
einstellen und dann sofort richtig loslegen. 

Wenn der SysOp Sie zur COM (Kommunikation - via Keyboard) auffordert, 
gehen-Sie ruhig darauf ein. Er will Ihnen dann was Wichtiges sagen, evtl, 
machen Sie einen Fehler. Und wenn er dann sagt: *komm ans Rohr (Telefon)’, 
gehen Sie ruhig dran. Dann klappt irgend etwas nicht und er will es Ihnen 
sagen. Sie brauchen dabei keine Angst zu haben, keiner der SysOps will 
Ihren Namen oder Ihre Anschrift wissen, ein Pseudonym reicht meist 
(jedenfalls bei TECOS). 


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Damit nicht genug. Unsere Kassetten werden digi¬ 
tal aufgezeichnet: Garantie für einwandfreien Lauf 
ohne Error-Meldung oder Programmabsturz. Da 
lohnt kein Eintippen mehr. 

Und: Selbstverständlich dürfen Sie kopieren - 
mit einer Einschränkung: Eine Back up-Kopie zur 
eigenen Verwendung ist erlaubt, den Weiterverkauf 
dieser Programme, deren Vermietung oder sonstige 
wirtschaftliche Verwertung jedoch müssen wir unter¬ 
sagen. Dafür bitten wir um Verständnis. 

Mit anhängendem Bestellschein - und nur mit 
dem! - bestellen Sie die von Ihnen gewünchte 
Kassette. Sie zahlen für die Programme: Nichts! 
Sie zahlen für den Warenwert der Kassette, Porto 
und Verpackung (Das können wir Ihnen leider nicht 
schenken.) lediglich DM 10,- ., 

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nicht laufen. Lieferzeit: ca. drei Wochen. 


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Ausschneiden und im Briefsenden an: 

AKTUELL Tl- 
KASSETTENSERVICE 
POSTFACH 1107 
8044 LOHHOF 


DAS SUPER¬ 
SONDER¬ 
ANGEBOT! 


PROGRAMM 

KASSETTEN 

KOSTENLOS! 


48 




MACHEN SIE MIT! 

VERDIENEN SIE GELD MIT IHREM COMPUTER! 


Haben Sie einen TI 99/A? Können Sie schon pro¬ 
grammieren? Schreiben Sie Ihre eigenen Programme 
- in Basic und/oder Assembler? Dann bietet TI 
REVUE Ihnen die Möglichkeit, mit diesem Hobby 
Geld zu verdienen. 

Wie? Ganz einfach. Sie senden uns die Programme, 
die Sie für einen Abdruck als geeignet halten, zusam¬ 
men mit einer Kurzbeschreibung, aus der auch die 
verwendete Hardware - eventuelle Erweiterungen - 
benutzte Peripherie - hervorgehen muß (Schauen Sie 
sich dazu den Kopf unserer Programmlistings an.) 

Benötigt werden: Zwei Listings des Programms 
sowie eine Datenkassette oder Diskette! Wenn die 
Redaktion sich überzeugt hat, daß dieses Programm 
läuft und sich zum Abdruck eignet, zahlen wir Ihnen 
pro Programm je nach Umfang bis zu DM 300,-! 


Sollten Sie keinen Drucker haben, genügt der Daten¬ 
träger. 

Sie erhalten Ihre Kassette selbstverständlich zurück, 
wenn Sie einen ausreichend frankierten Rückum¬ 
schlag mit Ihrer Adresse beifügen. 

Bei der Einsendung müssen Sie mit Ihrer Unterschrift 
garantieren, daß Sie der alleinige Inhaber der Urheber- 
Rechte sind! Benutzten Sie bitte anhängendes Formu¬ 
lar! (Wir weisen darauf hin, daß auch die Redaktion 
amerikanische und englische Fachzeitschriften liest 
und „umgestaltete" Programme ziemlich schnell 
erkennt). 

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, finden Sie hier 
ein Formular. Sie können es ausschneiden oder foto¬ 
kopieren. 


PROGRAMMANGEBOT 

Name des Einsenders:- 

Straße/Hausnr./Tel.:- 

Plz/Ort: -- 

Hiermit biete ich Ihnen zum Abdruck folgende(s) Programm(e) an: 


Benötigte Geräte: 


Beigefügt () Listings () Kassette () Diskette 

Ich versichere, der alleinige Urheber des Programmes zu sein! 

Hiermit ermächtige ich die Redaktion, dieses Programm abzudrucken. Sollte es in den Kassetten-Service aufge¬ 
nommen werden, erhalte ich auch dafür eine entsprechende Vergütung. 


Rechtsverbindliche Unterschrift 


An 

AKTUELL VERLAG (TI) 
SCHELLINGSTRASSE 33 
8000 MÜNCHEN 40 


49 



CLUB—PORTRAIT 


der ti-computer (e.v.) 
deutschland stellt 
sich vor 

Es war schon eine Kata¬ 
strophe, was da im Herbst 
1983 über die TI 99/4A- 
Besitzer hereinbrach: 
Texas Instruments, einer 
der größten und renom¬ 
miertesten Computerher¬ 
steller, stoppte für immer 
die Produktion des Home¬ 
computers TI 99/4A. 

Die Besitzer dieses Gerätes 
fühlten sich nicht nur al¬ 
leingelassen, sie waren 
es auch. In der darauf¬ 
folgenden Zeit wandten 
sich zwar viele Besitzer an 
Tl-Computer-Clubs, aber 
oftmals waren bzw. sind 
solche Clubs nur Instru¬ 
mente für Geschäfte. 

Ein Club ist rechtlich ge¬ 



sehen ja auch weder an 
eine Satzung noch an eine 
Form gebunden. So ende¬ 
ten denn auch häufig 
Club-Aktivitäten mit dem 
Verkauf von Software. 

Ich selbst hatte auch sol¬ 
che einschlägigen Erfah- . 
rungen gemacht und such¬ 
te in den Clubseiten der 
Computerzeitschriften fort¬ 
während nacneinem seriö¬ 
sen, gerätespezifisch 
richtigen Verein. 
Irgendwann einmal war mir 
klar, daß es so etwas noch 
nicht gab. Nach langen 
Überlegungen reifte dann 
in mir die Idee, mit ande¬ 
ren selbst einen solchen 
Verein zu gründen. Nach¬ 
dem ich in sämtlichen Com¬ 
putergeschäften der Stadt 
Aachen Infos ausgehängt 
hatte, meldeten sich sich 
dann auch nach und nach 
die ersten Interessenten. 

Im Mai war der Verein 
dann endlich gegründet, 
nachdem von der Satzung 
bis hin zum Namen in ge¬ 
meinschaftlicher Arbeit 
darüber gebrütet war. Seit¬ 
dem ist unsere Mitglieds¬ 


zahl stetig gestiegen. Es 
bildeten sich Arbeitskreise 
für Software- und Hard¬ 
wareentwicklung sowie zur 
Erstellung von Vereins¬ 
schriften. Wir sammeln 
sämtliche Publikationen, 
die für unser Hobby von 
Wert sind und haben als 
Verein auch begonnen, 
Computerzeitschriften zu 
abonnieren. Insgesamt pro¬ 
fitieren die Mitglieder im¬ 
mer mehr von diesem Ver¬ 
ein, der wir alle sind, und 
keiner ist mehr mit seinem 
Gerät alleingelassen. Im 
Gegenteil: Durch die Zu¬ 
sammenarbeit mit ande¬ 
ren Computerbesitzern er¬ 
öffnten sich auch viele 
private Kontakte. Die 14- 
täglichen Treffen finden 
derzeit in der Gaststätte 
„Grenzstuben“ an der 
Vaalserstraße in Aachen 
statt, welche direkt am 
Grenzübergang nach Vaals 
liegt. Die Termine sind im 
direkten Turnus, das heißt 
am 12.9., 26.9., 10.10., 
24.10.1984 usw. Jeder ist 
hierzu herzlich eingeladen, 
egal ob Mitglied öder nicht. 
Hierzu sei noch bemerkt, 
daß wir jederzeit noch 
gerne neue Mitglieder auf¬ 
nehmen. 

Der Mitgliedsbeitrag be¬ 
trägt zur Zeit 36,— DM 
jährlich. 

Natürlich könnt Ihr mich 
auch anrufen. Soweit ich 
Zeit habe, und das ist mei¬ 
stens abends, werde ich 
Euch gerne zur Verfügung 
stehen. Natürlich könnt 
Ihr auch schreiben. 

Hier nun meine Adresse 
und Telefonnummer: 
ti-computer (e.v.) 

Hartmut Dirks 
Appartment 312 
Hans-Böckler-Allee 155 
5100 Aachen 
Tel.: 02 41-87 22 05 

Dies ist der erste Bericht 
über eine TI-User-Group. 
Weitere sollen folgen. 
Wenn, ja wenn sicn diese 
Gruppen bei uns melden, 
über sich selbst berichten, 
über ihre Arbeit, über ihre 
Erfahrungen. Vielleicht 
sogar mit einem kleinen 
Bild? Also: Hier ist das 
Club-Forum für die 
TI-Freaks. 


VORSICHT VOR 

UNSERIÖSEN 

HÄNDLERN! 


MULTIBOARDINTER¬ 
FACE: DER PROBLEM¬ 
LOSER? 

Wie ich mich als Kunde 
verschaukelt fühlte! 

Anfang dieses Jahres woll¬ 
te ich mir für meinen TI 
99/4 A (Grundgerät und 
Cassettenrecorder) endlich 
einen Drucker zulegen. Es 
gab da nur ein Problem: 

Die Erweiterungsbox war 
für meinen Geldbeutel 
ebenso zu teuer, wie auch 
eine andere externe 
Schnittstelle. 

Also machte ich mich auf 
die Suche. In der Zwischen¬ 
zeit konnte ich von einem 
anderen Computerfan ei¬ 
nen Drucker günstig erwer¬ 
ben; jedoch hatte dieser 
nur eine serielle Schnitt¬ 
stelle. Ich hörte dann ein¬ 
mal etwas von einem 
„Multiboardinterface TI 
99/4 A auf RS 232“. Also 
wieder gesucht und die 
Kaufhäuser abgeklappert. 
Alle kannten dieses wun¬ 
derbare Teil, doch keiner 
führte es oder wollte es 
mir beschaffen. Weshalb, 
das sagte mir keiner. Jetzt 
weiß ich inzwischen auch 
warum, doch davon später. 
Endlich hatte ich einen 
Händler gefunden, der 
trotz Bedenken bereit war, 
mir dieses Teil zu besor¬ 
gen. Inzwischen war es be¬ 
reits April geworden und 
mein Drucker döste still 
vor sich hin. 

Wieder wurde ich auf eine 
lange Geduldsprobe ge¬ 
stellt. Endlich, Ende Mai 
kam das ersehnte Gerät, 
eingesteckt und los 
geht’s... Sollte es eigent¬ 
lich; doch der Stecker 
vom Interface zur Konsole 
wollte einfach nicht pas¬ 
sen. Nach etlichen Mühen 
und einem verbogenen Er¬ 
weiterungsport hatte ich 
das Teil angesteckt. Mein 


Drucker jedoch machte nur 
Murks. Nochmals in der 
mitgelieferten Anleitung 
nachgesehen, aha, Baud- 
Rate einstellen, hieß es. da. 
Also, wie in der Anleitung, 
das Gehäuse aufgeschraubt, 
und am DIP-Schalter die 
richtigen Ubertragungswer¬ 
te eingestellt... dachte ich 
mir. 

Doch erst einmal traf mich 
der Schlag! 

Statt einiger kleiner Schal¬ 
ter kam im Inneren des Ge¬ 
häuses eine mit der Bei߬ 
zange zurechtgezwickte 
Parallelplatine zum Vor¬ 
schein, die mit Lötkolben 
und „viel Spucke“ zum 
Seriellen Interface umope¬ 
riert worden war. Damit 
diese kastrierte Platine 
im Gehäuse Halt finde und 
sich nicht auf die ewige 
Suche nach ihrem richtigen 
Platz mache, war sie mit ei¬ 
nem Stück Sperrholz und 
viel Klebstoff befestigt 
worden. Offensichtlich 
muß dann aber doch noch 
etwas geklappert haben; an¬ 
ders kann ich mir den Sty¬ 
roporblock, der noch zu¬ 
sätzlich auf die Platinen¬ 
oberseite geklebt worden 
war nicht erklären. Doch 
von Einstellschaltern keine 
Spur, von Funktion noch 
viel weniger. 


STATT GERAT 
KAM EINE 
MAHNUNG 


Mein Händler, dem ich die¬ 
ses Teil umgehend zurück¬ 
brachte, fiel noch viel mehr 
aus den Wolken als ich. 
Austauschen konnte er das 
Teil nicht, da es als Einzel¬ 
stück extra für mich be¬ 
stellt worden war. Also 
zur Reparatur eingeschickt. 
Das war am 28.5.1984. 
Lange rührte sich nichts 
mehr. Wir hatten das Teil 
samt Herstellerfirma (von 
der auf einmal auch keine 
Zeitungsanzeigen mehr er¬ 
schienen) schon total abge¬ 
schrieben und ich hatte 
doch noch den Entschluß 
gefaßt, mir. eine Peripherie¬ 
box zuzulegen. 

Was jetzt folgt, ist die 
„Leidensgeschichte“ mei- 


50 



nes Händlers, die er mir 
bei meinem nächsten Be¬ 
such vortrug: 

Ende Juli kam aus heite¬ 
rem Himmel eine Mahnung 
dieser Firma Klein aus 
Wuppertal für ausgeführte 
Reparatur, doch bisher kei¬ 
ne Ware. Die kam erst ca. 

1 — 2 Wochen später per 
UPS. 

Sie werden sich nun sicher 
fragen: Wieso eine Rech¬ 
nung, es war doch ein ganz 
klarer Garantiefall. Das 
dachten wir eigentlich 
auch, doch es kam noch 
dicker. 

Die Ware funktionierte im¬ 
mer noch nicht. Also auf¬ 
gemacht und nachgeschaut: 
Die gleichen Fehler nach 
wie vor, immer noch 
Sperrholz, Styropor und 
Klebstoff, aber keine 
Schalter zum Einstellen 
der Baudrate und der rest¬ 
lichen Übertragungsdaten. 
Normalerweise hätte man 
so etwas einfach zurückge¬ 
schickt. Aber: Plötzlich 
läutete der Briefträger und 
hatte einen Brief für mei¬ 
nen Händler. Hierin brach¬ 
te eine Inkassofirma zum 
Ausdruck, daß nach Mei¬ 


nung dieser Firma Klein 
die Rechnung für diese 
Teile noch unbezahlt wä¬ 
re und drohte meinem 
Händler mit gerichtlichen 
Schritten. Nun, dieser 
Schrott war tatsächlich 
noch nicht bezahlt. Wür¬ 
den Sie für etwas bezahlen, 
was selbst nach einer Nach¬ 
besserung weder funktio¬ 
niert. noch der Bestellung, 
ja noch viel weniger dem 
beigefügtem Datenblatt 
entspricht? Sicherlich 
nicht. Mein Händler jeden¬ 
falls hat das Material zu¬ 
sammen mit einem ent¬ 
sprechenden Brief per Ein¬ 
schreiben/Rückschein am 
gleichen Tag noch zurück¬ 
geschickt. Die weitere 
Entwicklung bleibt nun¬ 
mehr abzuwarten. 

Ich für meinen persönli¬ 
chen Teil — dies ist die 
Meinung des Verfassers, 
nicht der Redaktion — 
kann nur vor den Produk¬ 
ten und Geschäftsmetho¬ 
den der Firma Klein aus 
W'uppertal dringendst war¬ 
nen. Falls Sie ähnliche Er¬ 
fahrungen gemacht haben, 
schreiben Sie bitte an den 
Verlag. (W.M.) 


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