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Full text of "Amstrad PC International 1990/12-1991/01"

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Programme 
























































































































































































































































































































































Amstrad 


PC Clor allos kann: 
CPC und PCW 


DÄTABOX 


Kassette 


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Inland: 


Ausland: 


Einzelpreis 

24,- DM 

Einzelpreis 

24,- DM 

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4,- DM 

zzgl. Versandkosten 

6,- DM 

Endpreis 

28,- DM 

Endpreis 

30,- DM 


Inland: 


Ausland: 


Einzelpreis 

14,- DM 

Einzelpreis 

14,- DM 

zzgl. Versandkosten 

4,- DM 

zzgl. Versandkosten 

6,- DM 

Endpreis 

18,- DM 

Endpreis 

20,- DM 


Zahlungsweise: 

Am einfachsten per Vorkasse (Verrechnungsscheck) oder als Nachnahme zu¬ 
züglich der Nachnahmegebühr. Bei Lieferungen ins Ausland ist Nachnahme 
nicht möglich. 

Bitte benutzen Sie die Bestellkarte. 

DMV-Verlag ■ Postfach 250 ■ 3440 Eschwege 


ä) 


Das ist die Software zur PC International 
jeden Monat neu 


DATABOX: 

- mehr als der übliche Software-Service 

- bringt ergänzend sämtliche Listings der jeweiligen 
Zeitschrift und alle Programmbeispiele auf Kassette 
oder auf 3-Zoll-Diskette. 

- Die Programme sind, soweit systembedingt möglich, 
auf allen drei CPC-Modellen lauffähig. Einzelheiten 
entnehmen Sie bitte der nebenstehenden Aufstellung. 

- Soweit die Programme nicht Bestandteil einer Serie 
sind, befinden sich alle Programme als »ready to run« 
auf der DATABOX. 

- erscheint jeden Monat und trägt das Titelbild des 
gleichzeitig erscheinenden Heftes. 

- Der Datenträger zur PC International enthält außerdem 
jedesmal ein zusätzliches Bonusprogramm, das nicht im 
Heft abgedruckt ist. 


Einzelbezugspreise für DATABOX: 

3-Zoll-Diskette 



















Impressum 

Herausgeber 
Christian Widuch 
Chefredakteur 
Stefan Ritter 
Stv. Chefredakteur 
Michael Ebb recht (me) 

Redaktion 

Thomas Kallay (tk). Claus Daschner (cd». 

Joachim Freihurg (jf) 

Kedaktions- Assistenz 

Anke Kcrstun-Müller (ke), Susanne Rockelkamm (es) 

Schltißredaklion 
Matthias Bloß 
Produktionsleitung 
Gerd Köborich 
Bereichsleitung 

Claudia Ebbrecht (Fotosat/.'l^ktorat) 

Margarete Schenk. Helmut Skoupy IMontagc(Reprografie) 

Layout 

Petra Küch 

Fotografie 

Achim Schulte 

Fotosatz 

Andrea Vonrhcin-Stiller 

Montage/Reprografie 

Monika Martin. Andrea Gundlach 

Werbegestallung 

Mohamed Hawa 

Anzeigenleitung 

Wolfgang Brill 

Anzeigenverkauf für PI.Z 1. 4. 5 
Gerlindc Rachow. Telefon: (05651) 809390 
Sylvia Stephani. Telefon: (0 56 51) 80 93 80 
Karin« Ehrlich, Telefon: (05651) 809371 
Bernd Heckmann. Telefon: (05651) 809381 
Anzeigenverkouf für PLZ 2 + 3 
DMV-Verlagsburo Hamburg 
Ohlsdorfcr Strafte 34, 2000 Hamburg 60 
Leitung: Sylvia Ehrenpfordt 
Anzcigenvcrkauf: Ilona Rohsius 
Telefon: (040)461233. Telefax: (040) 4743 10 
Anzcigenvcrkauf fiir PLZ 6 8 
DMVVerlagsbüro München 
Zaunkönigweg 2c, 8000 München 82 
Telefon: (089i 439 1087. Telefax: (089)439 1080 
Leitung: Britta Ficbig 
Anzcigenvcrkauf. Michael Hofmaim. 

Peter Schätzle, Hannelore David 

Anzeigenverwaltung und Disposition 

Andrea Gicsc. Knrina Ehrlich, Beate Kranz. Chrlstina Füllgraf 

Anzeigenpreise 

Es gilt die Anzeigenpreisli.su: Nr. 5 vom 01.01. I960. 

Anzeigengrundpreise 

1/1 Seite sw DM 5240.- 

Farbzuschlag: erste und zweite Zusatzfiutoe aus 

Europaskala je DM 750, - 

Vierfarhzusclilag DM 2250, - 

Anschrift Verlag/Redaktion: 

DMV Daten und Medien-Verlag 
Widuch GmbH & Co. KG 
Puldaer Strafte 6 
3440 Eschwcgc 
Telefon: (05651)809 -0 
Telefax: (05651)809333 
Vertrieb 

Verlagsunion Erich Pabcl -Arthur Mocwig KG (VPM) 
Fricdrich-Bergiu.s-Strafte 20 
6200 Wiesbaden 
Druck 

Druckerei Jungfer. 3420 Herzberg 
Bezugspreise 

•PC Amslrad International« erscheint zweimonatlich. 
Einzelpreis DM 6. -.'slr. 6.-'öS 50.- 

Abonnemenlpreise 

Die Preise verstellen sielt grundsätzlich einschließlich Porto 
und Verpackung. 

Inland: 

12 Ausgaben- DM 66,- 
6 Ausgaben: DM 33. 

Europäisches Ausland: 

12 Ausgaben: DM 96. 

6 Ausgaben: DM 48,- 
Außereuropälscbes Ausland: 

12 Ausgaben: DM 120, - 
6 Ausgaben: DM 60, - 
Bankverbindungen: 

Postscheck Frankfurt/M: Kto.-Nr.: 23043—608 
Raiffeisenbank Eschwcgc: 

BLZ: 52260.3 85. Kto.-Nr : 245 7008 
Die Abonncmembeslcllung kann innerhalb einer Woche nach Auf¬ 
trag beim DMV-Vcrlag. Postfach 250, 3440 Eschwcgc. schrift¬ 
lich widerrufen werden. Zur Wahrung der Frist reicht der Post¬ 
stempel. Das Abonnement verlängert sich automatisch um 6 bzw. 
12 Ausgaben, wenn es nicht mindestens 6 Wochen vor Ablauf 
beim Verlag schriftlich gekündigt wird. 

Für unverlangt cingcsandte Manuskripte und Datenträger sowie 
Fotos übernimmt der Verlag keine Haltung. Die Zustimmung zum 
Abdruck w ird vorausgesetzt 

Das Urheberrecht für veröffentlichte Manuskripte liegt ausschlie߬ 
lich beim Verlag. Nachdruck sowie Vervielfältigung oder soastige 
Verwertung von Texten nur mit schriftlicher Genehmigung des 
Verlages. 

Namentlich gekennzeichnete Fremdbeitrüge geben nicht in jedem 
Fall die Meinung der Redaktion wieder, 

Amslrad ist das registrierte Warenzeichen der Fa. Amslrad Inter¬ 
national SA und wird von DMV mit Genehmigung der Fa. Arn- 
strad im Titel dieser Zeitschrift verwendet 
Die Zeitschrift PC Amstrad International ist kein offizielles Or¬ 
gan der Fa Amstrad und unterliegt völlig der Verantwortung des 
DMV Verlages. Der Inhalt der redaktionell von Amstrad gestal¬ 
teten Seite AMS-Linc unterliegt der pressereehtlichch Verant¬ 
wortung der Fa. Amslrad Deutschland GmbH, Dreicichstr. 8. 
6082 Mörfelden-WalIdorf 


Editorial—) 



Liebe Leserinnen 
und Leser ... 

... in West und Ost — im Rahmen unserer Leserumfrage zeichnet sich ab, 
daß die Gemeinde der CPC- und PCW-Anwender sehr groß ist und auch 
größer geworden ist, da in den neuen Bundesländern diese und andere 
8-Bit-Computer ebenso verbreitet sind, wie in den alten Bundesländern 
mittlerweile die PCs. 

An die Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern haben wir daher 
eine Bitte: Schreiben Sie uns unter dem Stichwort “8-Bit“, welchen 8-Bit- 
Rechner (CPC, PCW/JOYCE, Kompakt und so weiter) Sie benutzen. Teilen 
Sie uns mit, was Sie damit machen, ob Sie in einem Anwenderclub oder einer 
Arbeitsgemeinschaft sind. Schreiben Sie uns doch auch, wie Sie die PCI 
erhalten und ob Ihre Bekannten unsere Zeitschrift ebenfalls kennen - wir 
möchten Sie, Ihre Arbeit mit diesen Rechnern und das Anwenderumfeld in 
Ihrer Gegend einfach näher kennenlernen. 

Sollten Sie gute, selbstgeschriebene Programme haben, schicken Sie sie uns 
doch einmal zu — wir würden uns freuen, wenn wir sie uns ansehen könnten, 
ln der Welt der CPCs und PCW/JOYCEs tut sich etwas - einen Auszug 
daraus finden Sie schon in dieser Ausgabe. Zunächst sind da die neuen 
CPC-Modelle 464 Plus und 6128 Plus zu nennen, die uns für einen Test zur 
Verfügung standen. 

Ein weiteres Schmankerl dieser Ausgabe ist ein PC, der die Welten MS-DOS, 
CPC und PCW/JOYCE miteinander verbindet - kein verspäteter April¬ 
schef-, sondern Realität. 

Den PCW-Anwendern stellen wir eine Menü- und fenstergesteuerte Bediener¬ 
oberfläche vor — der PC läßt grüßen. 

Abschließend möchte ich mich kurz vorsteilen: Ich heiße Thomas Kallay und 
verstärke seit kurzem als Redakteur das Redaktions-Team. 

Im Namen des Verlages und der Redaktion wünsche ich Ihnen ein gesegnetes 
Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, 

mit bestem Gruß 


Ihr 



12’90/1 ’91 


PC 3 















INHALT 


KURS: _ 

39 Beim CEUS, eine CPC-Benutzeroberfläche 

- Letzter Teil des Kurses 


PROGRAMME: 


Flinke Schreibe 

- QUICK, der schnelle Texteditor für den CPC 


The Little Drummer Boy 

- Schlagzeug spielen auf dem CPC 


Fremde Sprach' - schwere Sprach' 14 

- Vokabeln lernen auf dem CPC - 
komfortabel wie noch nie 



Unter reichlich abenteuerlichen Umständen kamen sie zu uns: die neuen CPCs 

S. 52 



MEMORY 35 

- Das bekannte Spiel unterhält Sie nun auch 
auf Ihrem Rechner 


HARDWARE: 


46 EINS = DREI 

- Das Unglaubliche wird wahr: 

PC, PCW/JOYCE und CPC in einem 


49 Die Nachfolger 

- AMSTRADs neue PC-Generation 3 


52 Gut Ding will Weile haben 

- Wir stellen vor: die neuen CPCs 


TIPS & TRICKS: 


100 DM für 1 kByte 74 

- Es ist erstaunlich, wieviel gute Software in 
1 kByte paßt 


Volle Werkzeugkiste 77 

- Neue RSX-Routinen für den CPC 


CP/M Titelgrafiken 

- Binden Sie modusunabhängige Grafiken in 
Ihr CP/M-Programm ein 


Super extended COPY 80 

- Ein Kopierprogramm mit Pfiff 


Time is cash 

- Drucker-Spooler für den CPC 6128 



Der VOKABEL-TRAINER - eines der besten GPC-Programme, die wir 
jemals vorgestellt haben - . . 


4 PC 12/1’90/91 


L 




























Dez./Jan. ’90/’91 


MEMORY - Spielen 
Sie es auf dem CPC 

S.35 




Die “PCTOOLS“ für den JOYCE: JOYCE-TOOLS 


S. 84 


PCW: 


84 JOYCE-TOOLS 

- Eine universelle Benutzeroberfläche für 
Ihren PCW 


100 Utilities 

- Nützliche PCW-Hilfsprogramme 


101 Systemtüfteleien 

- Patches für den PCW 


PC: 


Turbo-Antrieb für Batch-Dateien 102 

- Neue Möglichkeiten der Batch- 
Programmierung 

SitBack 104 

- Datensicherung mal anders 

MS-DOS, die ersten Berührungen 106 

- Mit DEBUG auf Fehlersuche 

Auf den Feldern, in den Höhlen 108 

- Neue Spiele von SSI 

Auf gut deutsch 111 

- Vorbei sind die Zeiten kryptischer 
DOS-Befehle 

Welt am Bit 114 


- Vertriebspolitik der Spielehersteller 


RUBRIKEN: 

3 Editorial 

3 Impressum 


Reden Sie deutsch mit 
Ihrem PC - dank 
DOS-MAN 


S. 111 



43 

107 

110 

118 

118 


Kleinanzeigen 

Händlerverzeichnis 

Leserbriefe 

Inserentenverzeichnis 

Vorschau 


12/1 '90/91 PC 5 






























I— Programm 



Flinke Schreibe 

Ein schneller Texteditor für den CPC 

Das Problem der meisten Texteditoren oder Textverarbeitungen ist entwe¬ 
der der Massenspeicherbedarf oder die langsame Arbeitsgeschwindigkeit. 
Der Texteditor QUICK bietet da neue Eigenschaften. 


QUICK ist ein Texteditor für CPC- 
Rechner, der das Erstellen von Quell¬ 
texten aller Art erleichtert. Bei der Pro¬ 
grammierung wurden die Probleme 
einiger anderer Texteditoren berück¬ 
sichtigt. QUICK braucht demnach bei¬ 
spielsweise weder zwei Disketten¬ 
laufwerke noch ist es schwer zu bedie¬ 
nen oder langsam. QUICK hilft all de¬ 
nen, die schnell, einfach und trotzdem 
komfortabel Text erstellen wollen. 

QUICK verzichtet zugunsten seines 
komfortablen Full-Screen-Editors auf 
eine Druckerunterstützung. Der Bild¬ 
schirm gliedert sich in 30 Zeilen mit 64 
Spalten und scrollt pro Sekunde 50 Zei¬ 
len. Ein 38846 Byte großer Buffer 
dient der Aufnahme des Textes, Leer¬ 


zeichen am Ende einer Zeile werden 
nicht übernommen, so daß dann bei¬ 
spielsweise auch größere Assembler- 
Quelltexte bearbeitet werden können. 
Soll ein erstellter Text ausgedruckt 
werden, kann hierfür das CP/M-Pro- 
gramm PIP benutzt werden. Das 
Listing QUICK.GEN generiert das 
dann aufzurufende Programm 
QUICK.BIN. 

In der Tabelle finden Sie die Erläute¬ 
rung zu den Tastaturbelegungen und 
Befehlen von QUICK. Zu empfehlen 
ist, diese Tabelle zu fotokopieren, 
eventuell verkleinert, um sie ständig 
griffbereit zu haben. 

Auf, auf zum fröhlichen Schreiben mit 
QUICK. 


Die Tastaturbelegung 


CURSORTASTEN = Cursor-Steue- 



rung 

SHIFT + CUR- 

SOR OBEN 

= Seite nach 
oben blättern 

SHIFT + CUR- 

SOR UNTEN 

= Seite nach 
unten blättern 

CTRL + CURSOR 

OBEN 

= Zeile entfernen 

CTRL + CURSOR 

UNTEN 

= Zeile einfügen 

SHIFT + COPY 

= Zeile restau¬ 
rieren 

CLR 

= Zeichen auf 
Cursor-Position 
löschen 

DEL 

= Zeichen rück¬ 
wärts löschen 

ESC 

= CHR$(9) ein¬ 
fügen 

CTRL\ 

= nächsten Ta¬ 
stencode direkt 
übernehmen 

CTRL B 

= Block defi¬ 
nieren 


6 PC 12’90/1’91 




















Programm—i 



CURSOR 



UNTEN 

CURSOR 

= 

Block vergrößern 

OBEN 

= 

Block verkleinern 

CTRL B 

= 

zurück in Textmodus 

CTRL V 

= 

Blockdefinition 

aulheben 

CTRL T 

= 

Block löschen 

CTRL [ 

= 

Block an Cursor- 
Position kopieren 

CTRL 1 

= 

Block an Cursor- 
Position verschieben 

CTRL C 

= 

Disketteninhalts¬ 

verzeichnis 

CTRL A 

= 

Block speichern 

CTRL S 

= 

Text speichern 

CTRL D 


Funktionstasten und 

Tabulatorlineal 

speichern 

CTRL K 

= 

Block laden 

CTRL L 

= 

Text laden 

CTRL * 

= 

Funktionstasten und 
Tabulatorlineal laden 

CTRL E 

= 

Erweiterungszeichen 

definieren. 


Nach CTRL E ertönt ein Pfeifton, und 
es wird ein Tastendruck erwartet. Liegt 
dieser nicht im Ziffernblock, so wird 
die Operation abgebrochen. Ansonsten 
wird die gedrückte Taste (normal oder 
mit SHIFT) nach einem weiteren Pfeif¬ 
ton wie folgt belegt: 

CURSOR 

RECHTS = Zeichenkette 

vergrößern 

CURSOR 

LINKS = Zeichenkette 

verkürzen 

CTRL E = zurück zum 

Textmodus 


In Verbindung mit CTRL\ können 
auch Steuercodes in die Erweiterungs- 


1000 : 

1010 REM 

1020 REM KLAUBI PRODUCTION 

1030 REM - 

1040 : 

1050 MEMORY &8FFF 

1060 DEFINT a-z 

1070 MODE 1:INK 1,26 

1080 PRINT"Bitte warten ... "; 

1090 anf=&96F7 

1100 FOR i=anf TO &A238 

1110 READ a$ 

1120 POKE i,VAL("&"+a$) 

1130 NEXT 

1140 FOR n=l TO 19 
1150 READ a$ 

1160 FOR k=l TO LEN(a$) 

1170 b=ASC(MID$(a$,k,l)) 

1180 IF b=64 THEN b=0 

1190 POKE i,b:i=i+i 

1200 NEXT 
1210 NEXT 
1220 : 

1230 SAVE"QUICK",b,anf,i-anf,anf 
1240 PRINT CHR$(7)"F E R T I G":END 
1250 : 

1260 '-00- 



Flinke Schreibe auf 
dem CPC - QUICK. 


ketten übernommen werden. Durch 

ENTER 

= Cursor an den 

doppelte Anwendung von CTRL \ bei 
der Stringdefinition sind Druckersteu¬ 
erzeichen plazierbar. 

CTRL T = Ausgabe der Text¬ 
information 

CTRL O = Ein-/ Ausschalten des 

Anfang der nächsten 
Zeile setzen 

Bei Textende wird eine neue Leerzeile 
eingefügt. 

CTRL W = Durchsuchen des 

Overwrite-Modus 
CTRL TAB = Tabulatorlineal 
ändern 

CTRL Q 

Textes ab Cursor- 
Zeile ... 

= Durchsuchen des 

CURSOR 

RECHTS = nach rechts bewegen 

CURSOR 

LINKS = nach links bewegen 

DEL = alle Marken löschen 

ENTER = Marke setzen oder 

DEL 

gesamten Textes nach 
dem Erweiterungs¬ 
string von CTRL 
ENTER (3fach 
belegt). 

= Suche abbrechen 

löschen 

COPY 

= weitersuchen 

CTRL TAB = zurück zum 

CTRL 0 

= Löschen des 

1 extmodus 

TAB = Tabulatormarkierung 

SHIFT/CT- 

gesamten Textes 

Wird keine Markierung mehr gefun¬ 
den, wird ein Return durchgeführt. 

RL/ESC 

= QUICK beenden 

(Klaus Martin/tk) 


[174] 

[272] 

[1178] 

[2906] 

[174] 

[207] 

[553] 

[1204] 

[2343] 

[552] 

[1196] 

[309] 

[461] 

[350] 

[893] 

[309] 

[1398] 

[1257] 

[699] 

[423] 

[350] 

[350] 

[174] 

[616] 

[1606] 

[174] 

[2287] 


1270 DATA 69,60,0E,07,CD,CE,BC,21,F3,97,CD [1575] 
,D4,BC,D2,00,00 

1280 DATA 9F,CD,1B,00,3E,02,CD,0E,BC,21,00 [1433] 
,00,11,18,3F,CD J 
1290 DATA 66,BB,3A,5B,BB,B7,01,E5,B4,11,1A [3063] 
,B6,21,FE,Bl,28 

1300 DATA 09,01,2F,B6,11,B6,B2,21,F9,B7,E5 [2561] 
,ED,43,AF,A3,ED 

1310 DATA 53,Bl,A3,21,E0,01,CD,15,BB,El,CD [2036] 
,DD,BC,21,00,C0 1 
1320 DATA 22,A5,A3,CD,19,BD,CD,D7,97,CD,C0 [2036] 
,97,3E,09,06,00 

1330 DATA CD,27,BB,3E,ID,06,0A,CD,33,BB,CD [2812] 
,48,BB,21,01,10 J 
1340 DATA CD,3F,BB,01,0C,8D,11,F4,97,1A,CD [2486] 
,2D,BB,04,13,0D 1 
1350 DATA 20,F7,21,A8,97,01,04,00,50,58,ED [2477] 
,B0,OE,04,IE,10 

1360 DATA ED,B0,0E,03,IE,30,ED,B0,OE,03,11 [3027] 
,D9,BD,ED,B0,3E 

1370 DATA C3,ll,60,BD,32,7F,BE,ED,53,80,BE [3329] 
,0E,0A,ED,B0,18 

1380 DATA 58,2A,A1,A3,C9,22,Al,A3,C9,C3,32 [2953] 
, 9A, C9,09,99 , DD J 
1390 DATA E3,CD,68,BD,DD,El,C9,DD,E9,01,00 [2807] 
,7F,3E,4 0,CD,D2 1 J 
1400 DATA 97,0C,3E,54,CD,D2,97,0E,10,3E,44 [2371] 
,ED,49,ED,79,C9 1 


Lisling: Flinke Schreibe 


Listing: Flinke Schreibe 


12’90/1 ’91 PC 7 

























f—Programm 


1410 DATA 01,01, BC, 11,20,2A, CD, 126,97,01/06 
,BC,11,IE,21,ED 

1420 DATA 49,04,ED,59,05,0C,ED,49,04,ED,51 
,C9,81,OF,OD,OE 

1430 -- - - 


1440 DATA O5,14,OC,04,OA,OB,O3,O7,06,AF,21 
,40,00,77,23,77 

1450 DATA D7,22,A3,A3,DD,21,01,00,FD,21,01 

,00,21,30,30,22 _ 

1460 DATA 51,A2,24,22,53,A2,22,45,A2,CD,3A 
,99,CD,BF,9D,31 

1470 DATA 00,CO,11,29,98,D5,CD,47,98,5F,2A 
,2E,A2,18,03,23 _ 

1480 DATA 23,23,7E,B7,28,03,BB,20,F6,23,7E 
,23,66,6F,7B,E9 

1490 DATA CD,4D,98,CD,06,BB,4F,CD,C2,98,11 
.00,08,7E,2F,77 

1500 DATA 19,30,FA,79,C9,CD,D7,99,11,40,00 
,CD,AB,98,D5,E5 „ „„ 

1510 DATA CD,62,99,CD,90,98,El,Dl,3E,08,01 
,40,00,ED,BO,01 

1520 DATA CO,07,09,EB,09,EB,3D,20,F1,C9,CD 

153C| 9 DÄTA , CD^AB,98,CD,6F,98,CD,62,99,2A,A5 

A3 7C XF CB XD 

1540 DATA ; E603 , F6,30,01, OC, BC, ED, 49,04 , ED 
,79,05,OC,ED,49 

1550 DATA 04,ED,69,C9,06,F5,ED,78,1F,30,FB 

1560 A DATA'7C'E6,07,F6,C0,67,22,A5,A3,EB,C9 

1570 5 DÄTA , 5c'26,00,54,29,29,29,29,29,29,19 

1580 5 DATA , 7C , ,E6,07,F6,C0,67,C9,FD,7D,6F,26 

,00,CD,C7,98,11 

1590 DATA CO,07,OE,08,06,40,7E,2F,77,23,10 
,FA,19,OD,20,F4 

1600 -- 02 

1610 DATA C9,21,00,CO,11,01,CO,01,FF,3F,75 
,ED,BO,2A,A5,A3 • 

1620 DATA 18,DD,FE,0D,28,20,FE,20,D8,4F,06 
,08,2A,AB,A3,24 _ „„ 

1630 DATA 22,AB,A3,CD,C7,98,EB,69,26,07,29 

1646 2 DATA'7A!80,57,30,F8,C9,21,AB,A3,34,23 

,36,02,C9,21,BA „ _ 

1650 DATA BB,18,03,21,39,A2,ED,5B,A5,A3,3E 
,2F,18,2F,78,06 

1660 DATA 00,2A,A5,A3,09,EB,47,3E,2F,18,24 

,FD,7D,6F,26,00 „ _ 

1670 DATA CD,C7,98,CD,EB,9C,21,79,A2,18,0F 
,FD,7D,6F,26,00 

1680 DATA CD,C7,98,CD,EB,9C,21,B3,A3,3F,9F 
, E6,2F,06,40,OE 

1690 DATA 08,32,87,99,CD,06,B9,F5,E5,6E,26 
,07,29,29,29,7E 

1700 DATA 00,12,2C,7A,81,57,30,F7,D6,40,57 
,El,23,13,10,E8 

1710 DATA F1,C3,0C,B9,DD,E5,FD,45,C7,2B,AF 
,57,5E,ED,52,DD „ 

1720 DATA 2B,10,F9,19,23,DD,23,01,01,1D,18 
,OA,FD,4D,3E,IE _ „„ 

1730 DATA 91,C8,47,C7,DD,E5,E5,C5,CD,D8,99 
,CI,69,26,00,C5 

1740 DATA CD,67,99,CI,El,0C,5E,16,00,19,DD 
,23,10,E8,DD,El „„ „„ 

1750 DATA C7,11,B3,A3,0E,41,7E,D6,03,38,07 
,3C,47,23,ED,AO 

1760 DATA 10,FC,EB,0D,C8,3E,20,77,23,0D,20 
,FB,C9,4F,06,00 

1770 -- 03 - 


1780 DATA EB,2A,A3,A3,B7,ED,52,59,50,4D,44 
,03,2A,A3,A3,EB 

1790 DATA 19,7C,FE,98,D2,69,Al,22,A3,A3,EB 
,ED,B8,23,C9,4F _ .„ 

1800 DATA 06,00,EB,2A,A3,A3,B7,ED,42,22,A3 
,A3,ED,52,79,4D 

1810 DATA 6F,78,44,67,03,19,D5,ED,BO,El,C9 
,06,40,21,F2,A3 „ 

1820 DATA 3E,20,BE,20,03,2B,10,FA,C7,78,C6 
,02,F5,96,28,QC ^ . 

1830 DATA 38,05,CD,F4,99,18,05,ED,44,CD,16 

184C) F DATA , OD^OD,06,00,11,B3,A3,EB, 28,02,ED 

,BO,12,C9,C7,5E „ „„ 

1850 DATA AF,57,19,B6,C9,C7,2B,5E,AF,57,ED 
,52,23,B3,C9,3E 

1860 DATA 02,CD,F4,99,36,02,23,36,02,C9,11 
,06,A3,CD,89,Al 

1870 DATA FE,6A,28,03,FE,4A,C0,C3,00,98,3E 
,6F,21,58,A2,96 

1880 DATA 77,C3,3A,99,F7,C7,FD,7C,C6,02,4F 

,96,30,20,2F,C6 

Listing: Flinke Schreibe _ 


[2522] 
[ 2001 ] 
[2544] 
[2823] 
[2362] 
[1902] 
[1596] 
[2370] 
[1989] 
[2543] 
[1810] 
[2034] 
[2396] 
[3228] 
[1986] 
[3784] 
[2194] 
[3468] 
[2863] 
[2995] 
[1927] 
[1809] 
[2231] 
[2877] 
[ 2122 ] 
[3192] 
[2185] 
[2262] 
[2620] 
[3279] 
[2971] 
[4336] 
[3322] 
[2453] 
[2825] 
[3586] 
[2387] 
[2556] 
[2546] 
[3084] 
[2557] 
[2920] 
[2989] 
[3566] 
[2458] 
[860] 
[1173] 
[4082] 


1.890 DATA 03,47,C5, E5, FD,5C, 16,00,19,23,3E 
,02,CD,F4,99,Dl 

1900 DATA CI,79,12,77,23,70,58,16,00,19,2B 
,70,18,07,5E,16 

1910 DATA 00,19,CD,76,9A,01,01,00,CD,00,9D 
,C3,B3,99,F7,CD 

1920 DATA 65,9A,28,65,83,FE,45,11,50,A3,D2 
,6C,Al,F5,3E,02 

1930 DATA 2B,CD,16,9A,F1,D6,02,C7,77,5F,16 
,00,19,2B,77,01 

1940 '- - - 


1950 DATA FF,FF,18,D4,F7,DD,7C,B7,20,OA,DD 

1960 D DATAFD^95,38,35,06,1D,CD,6C,9A,D7,DD 

,2B,21,54,A2,CD 

1970 DATA F8,9B,10,F2,18,18,F7,06,1D,C7,CD 
,66,9A,28,1A,10 „ „„ 

1980 DATA F9,D7,06,ID,DD,23,21,54,A2,CD,EE 
,9B,10,F6,CD,9B 

1990 DATA 99,18,45,CD,D7,99,CD,62,99,C3,46 
,Al,F7,CD,6C,9A 

2000 DATA 28,F7,D7,DD,2B,CD,D7,99,FD,2D,20 
,05,FD,2C,CD,84 

2010 DATA 98,21,54,A2,CD,F8,9B,18,1F,F7,CD 
,65,9A,28,DA,D7 

2020 DATA DD,23,CD,D7,99,FD,2C,FD,7D,FE,IE 
,38,05,FD,2D,CD 

2030 DATA 5F,98,21,54,A2,CD,EE,9B,01,18,04 
,11,51,A2,C3,45 „ 

2040 DATA 99,F7,FD,26,00,21,30,31,22,45,A2 

,CD,E3,9B,CD,65 _ 

2050 DATA 9A,20,CC,CD,76,9A,2B,18,C6,FD, 7C 
,B7,28,9B,FD,25 

2060 DATA 21,46,A2,CD,F8,9B,18,34,CD,B5,9B 
,30,8C,C9,FD,7C _ 

2070 DATA FE,3F,C8,FD,24,21,46,A2,CD,EE, 9B 
,18,1F,FD,7C,21 

2080 DATA 79,A2,5F,16,00,19,EB,3C,FE,40,30 
,B5,13,4F,21,46 

2090 DATA A2,CD,EE,9B,1A,FE,95,79,20,ED,FD 
,67,01,OC,02,11 

2100 DATA 45,A2,CD,45,99,37,C9,34,7E,FE,3A 
,D8,36,30,2B,18 

2110 -- - - 


2120 DATA F6,35,7E,FE,30,D0,36,39,2B,18,F6 
,CD,46,Al,CD,47 

2130 DATA 98,18,07,3E,09,18,03,FE,20,D8,47 
,3A,58,A2,FE,4F 

2140 DATA 20,OB,21,B3,A3,FD,5C,16,00,19,70 
,18,1A,11,F2,A3 

2150 DATA 1A,FE,20,C2,46,Al,C5,3E,3F,FD,94 
,28,08,4F,06,00 

2160 DATA 21,Fl,A3,ED,B8,Fl,12,CD,62,99,C3 
,AF,9B,CD,AO,9B 

2170 DATA DO,3E,3F,FD,94,28,0F,4F,06,00,21 
,B3,A3,FD,5C,50 _ .„ 

2180 DATA 19,5D,54,23,ED,B0,3E,20,32,F2,A3 
,C3,62,99,21,10 

2190 DATA A2,22,2E,A2,C3,52,99,21 ,A7,Al,22 
,2E,A2,C3,62,99 ^ _ 

2200 DATA 21,79,A2,FD,5C,16,00,19,3E,C2,96 
,77,C3,52,99,21 ^ 

2210 DATA 79,A2,11,7A,A2,01,3F,00,36,2D, ED 
,BO,C3,52,99,CD 

2220 DATA 46,Al,CD,4D,98,CD,18,BB,B7,F2,4D 
,98,FE,99,D2,4D 

2230 DATA 98,CD,46,Al,FD,44,4F,C5 ,CD, 06 , BB 
,FE,F2,28,1F,FE 

2240 DATA F3,28,29,FE,05,20,Fl,CI,58,16,00 
,21,B3,A3,19,FD „ 

2250 DATA 7C,90,41,4F,OC,CD,OF,BB,DC,46,Al 
,C3,62,9 9,Fl,F5 m 

2260 DATA FD,BC,28,D4,CD,4D,98,CD,AO,9B,18 
,CC,CD,B5,9B,DC „ 

2270 DATA 4D,98,18,C4,EB,DD,4D,DD,44,2A,A9 
,A3,B7,ED,42,D8 

2280 -- 06 - 


2290 DATA 69,60,ED,4B,A7,A3,ED,42,C9,DD,5D 
,DD,54,2A,A9,A3 

2300 DATA B7,ED,52,DB,19,09,22,A9,A3,2A,A7 
, A3 , EB,ED,52,DO 

2310 DATA EB,09,22,A7,A3,C9,F7,2A,A/,A3,ED 
,4B,A9,A3,2B,B7 

2320 DATA ED,42,D2,59,Al,21,41,00,11,00,00 
,19,5E,0B,79,B0 

2330 DATA 20,F9,C9,2A,A9,A3,ED,5B,A7,A3,B7 
,ED,52,DD,5D,DD „ n „ 

2340 DATA 54,C9,DD,6B,DD,62,21,E3,FF,19,38 
,02,FD,6B,21,51 

2350 DATA A2,EB,C3,88,AO,F7,CD,BE,9D,21,22 
,A2,22,2E,A2,DD 

2360 DATA 22,A7,A3,DD,22,A9,A3,C3,DE,98,21 
,A7,Al,22,2E,A2 

Listing: Flinke Schreibe _ 


[2874] 
[2994] 
[2568] 
[3883] 
[2896] 
[2436] 
[2585] 
[2446] 
[ 2110 ] 
[3093] 
[2753] 
[2798] 
[1716] 
[2129] 
[2538] 
[2722] 
[3004] 
[4150] 
[2663] 
[2963] 
[1605] 
[2078] 
[2569] 
[2548] 
[2863] 
[2250] 
[2358] 
[2254] 
[2440] 
[2578] 
[3562] 
[2685] 
[2555] 
[2703] 
[2538] 
[1670] 
[2334] 
[2165] 
[2879] 
[2169] 
[1529] 
[2087] 
[ 2111 ] 
[2146] 
[1744] 
[2885] 
[3077] 
[2277] 


8 PC 12’90/1’91 

















































~Programm—i 


2370 DATA CD,D7,99,C3,46,Al,CD,65,9A,CA,46 (3050] 
,Al,D7,DD,23,DD 

2380 DATA 22,A9,A3,CD,79,9B,FD,7D,FE,ID,CA [2729] 
,5C,98,FD,2C,C3 

2390 DATA DE,98,DD,5D,DD,54,2A,A7,A3,ED,52 [1132] 
,CA,46,Al,CD,6C 

2400 DATA 9A,D7,DD,2B,DD,22,A9,A3,CD,58,9B [3583] 
,CD,DE,98,FD,7D 

2410 DATA 3D,CA,81,98,FD,6F,C9,F7,21,00,00 [29401 
,22,A9,A3,2B,22 

2420 DATA A7,A3,CD,9B,99,C3,46,Al,CD,ID,9D [2598] 
,19,E5,ED,5B,A7 

2430 DATA A3,D5,CD,49,9D,CI,CD,2C,9D,D7,EB [30141 
,El,ED,52,4D,44 

2440 DATA EB,CD,19,9A,CD,7F,9B,18,CF,CD,EB [2192] 
,9C,DO,CD,26,9E 

2450 '- 07-[2751] 

2460 DATA CD,3A,9D,ED,53,A7,A3,19,22,A9,A3 [2532] 
,C3,9B,99,CD,EB 

2470 DATA 9C,DO,CD,26,9E,F5,CD,19,9A,CD,3A [1935] 
,9D,EB,F1,2B,B7 

2480 DATA 20,02,23,19,22,A9,A3,ED,52,22,A7 [2831] 
,A3,C3,9B,99,CD 

2490 DATA ID,9D,19,E5,ED,4B,A7,A3,CD,2C,9D [3415] 
,EB,El,ED,52,D5 

2500 DATA E5,DD,4D,DD,44,CD,2C,9D,CI,C5,CD [2468] 
,F7,99,CI,Dl,EB 

2510 DATA B7,ED,52,9F,38,01,09,19,C5,E5,ED [27011 
,BO,El,CI,C9,F7 

2520 DATA CD,F8,98,21,01,02,22,AB,A3,21,D9 [3583] 
,BD,36,C3,E5,11 J 

2530 DATA F3,A3,CD,9B,BC,El,36,C9,11,IC,A3 [2680] 
,CD,89,A1,C3,9B J 

2540 DATA 99,CD,72,Al,F5,11,B9,A2,30,03,11 [1240] 
,C6,A2,CD,81,A1 J 

2550 DATA 59,50,21,CD,BB,CD,81,Al,11,E8,A2 [2914] 
,21,DE,BB,CD,81 

2560 DATA Al,CD,BO,9E,11,F3,A3,21,E8,BB,Fl [20761 
,30,05,CD,8C,BC 

2570 DATA 18,03,CD,77,BC,D2,5E,Al,C9,2A,A5 [2294] 
,A3,11,2E,00,19 

2580 DATA EB,21,E8,BB,06,01,C5,E5,D5,CD,35 [2859] 
,99,El,E5,CD,51 

2590 DATA 98,Dl,El,CI,CD,06,BB,FE,7F,28,10 [31961 
,FE,OD,28,17,4F 

2600 DATA 3E,OE,B8,38,EF,71,04,13,23,18,DB [2902] 
,78,3D,28,E5,05 

2610 DATA 1B,2B,36,20,18,D0,C5,CD,3A,99,CI [2769] 
,05,CA,26,98,C9 

2620 '-08- [2481] 

2630 DATA D6,02,28,09,47,23,7E,CD,95,BC,DO [2523] 
,10,F8,23,23,3E 

2640 DATA OD,CD,95,BC,DO,3E,OÄ,CD,95,BC,DO [3222] 

, 7E,B7,20,El,3E 

2650 DATA 1A,CD,95,BC,DO,C3,8F,BC,F7,37,01 [2588] 

,DE,A2,CD,78,9E 

2660 DATA 11,F3,A3,D5,01,EO,01,2A,Bl,A3,ED [2721] 

,BO,OE,40,21,79 

2670 DATA A2,ED,BO,OE,02,2A,AF,A3,ED,BO,El [2320] 
,11,22,02,CD,98 

2680 DATA BC,D2,5E,Al,CD,8F,BC,18,2F,CD,ID [3288] 

,9D,19,E5,37,01 

2690 DATA D8,A2,CD,78,9E,El,7E,36,00,F5,E5 [2903] 

,ED,4B,A7,A3,CD 

2700 DATA 2C,9D,CD,12,9F,El,CI,70,18,OE,F7 [2831] 

,37,01,D3,A2,CD 

2710 DATA 78,9E,21,41,00,CD,12,9F,D2,5E,A1 [1934] 

,C3,46,Al,F7,B7 

2720 DATA 01,DE,A2,CD,78,9E,CD,92,9F,18,ED [3269] 
,21,F3,A3,CD,83 

2730 DATA BC,DO,CD,7A,BC,DO,21,F3,A3,01,EO [2328] 

,01,ED,5B,B1,A3 

2740 DATA ED,BO,OE,40,11,79,A2,ED,BO,OE,02 [3374] 

,ED,5B,AF,A3,ED 

2750 DATA BO,C9,F7,B7,01,D8,A2,CD,78,9E,21 [3038] 
,01,98,ED,5B,A3 

2760 DATA A3,ED,52,4D,44,C7,EB,ED,52,E5,C5 [1468] 

,4D,44,19,2B,11 

2770 DATA FF,97,ED,B8,CI,13,D5,23,CD,22,AO [2624] 

,DD,22,A7,A3,DD 

2780 DATA 4D,DD,44,C7,AF,57,5E,03,19,BB,20 [2104] 

,FA,OB,OB,ED,43 

2790 '-09- [2485] 

2800 DATA A9,A3,El,C1,ED,5B,A3,A3,ED,BO,EB [3106] 
,71,22,A3,A3,CD 

2810 DATA 9B,99,C3,46,A1,F7,B7,01,D3,A2,CD [2195] 

,78,9E,01,BE,97 

2820 DATA 21,41,00,D7,CD,22,AO,El,C3,OB,98 [2225] 

, E5,11,00,41,CD 

2830 DATA 80,BC,30,2A,FE,OA,28,F7,FE,OD,28 [1905] 

,10,ED,Al,E2,55 

Listlng: Flinke Schreibe 


2840 DATA AO,77,IC,15,20,E9,ID,03,2B,CD, 86 
,BC,ED,Al,E2,55 

2850 DATA AO,IC,IC,73,ED,Al,E2,55,AO,E3,73 
,El,18,CD,El,36 

2860 DATA 00,22,A3,A3,C3,7A,BC,F7,ED,5B,A3 
,A3,21,FF,97,ED 

2870 DATA 52,11,82,A3,CD,82,AO,2A,A3,A3,11 
,41,00,ED,52,11 

2880 DATA 74,A3,CD,82,AO,11,6E,A3,C3,89,Al 
,01,10,27,CD,9F 

2890 DATA AO,01,E8,03,CD,9F,AO,01,64,00,CD 
,9F,AO,01,OA,00 

2900 DATA CD,9F,AO,7D,C6,30,12,C9,AF,3C,ED 
,42,30,FB,09,C6 

2910 DATA 2F,12,13,C9,F7,21,41,00,01,01,00 
,18,05,F7,C7,DD 

2920 DATA E5,CI,E5,3E,8C,2E,00,CD,12,BB,1B 
,E1,D5,ED,43,AD 

2930 DATA A3,22,AB,A3,CD,E5,AO,2A,AB,A3,CD 
,66,9A,ED,4B,AD 

2940 DATA A3,03,Dl,20,E7,CD,62,99,11,F2,A2 
,C3,6C,A1,7E,D6 

2950 DATA 02,EB,4E,91,D8,3C,47,23,13,1A,BE 
,20,0F,E5,D5,C5 

2960 '-io- 

2970 DATA OD,28,OC,13,23,1A,BE,28,F7,CI,Dl 
,El,10,EA,C9,2A 

2980 DATA AB,A3,EB,ED,52,7D,FD,67,ED,5B,AD 
,A3,2A,AB,A3,D7 

2990 DATA CD,49,9D,CD,7F,9B,CD,C9,9D,CI,C5 
,41,FD,25,CD,4D 

3000 DATA 98,10,F9,FD,7C,3C,6F,26,00,11,45 
,A2,CD,94,AO,CD 

3010 DATA E3,9B,CD,06,BB,FE,7F,20,C0,CD,62 
,99,C3,26,98,F5 

3020 DATA C5,D5,E5,DD,E5,21,30,A2,CD,AA,BC 
,DD,El,El,Dl,CI 

3030 DATA Fl,C9,11,2D,A3,18,OE,CD,7D,BC,CD 
,92,BC,11,5E,A3 

3040 DATA 18,03,11,42,A3,CD,89,Al,C3,26,98 
,3E,40,21,BA,BB 

3050 DATA 36,20,23,3D,20,FA,21,BF,BB,C9,1A 
,B7,C8,77,13,23 

3060 DATA 18,F8,CD,72,Al,CD,81,Al,11,88,A3 
,21,DE,BB,CD,81 

3070 DATA Al,CD,35,99,CD,46,Al,CD,18,BB,F5 
,CD,3A,99,Fl,C9 

3080 DATA FO,43,9B,Fl,60,9B,F2,AO,9B,F3,AF 
,9B,F4,FB,9A,F5 

3090 DATA ID,9B,7F,44,9C,10,48,9C,OD,88,9B 
,OF,91,9A,EO,3A 

3100 DATA 9B,F8,D5,9A,F9,9B,9A,E1,65,9C,09 
,C4,9B,02,5C,9D ' ' ' 

3110 DATA 16,BE,9D,03,56,9E,0A,85,9F,OB,B9 
,9F,OC,OC,AO,01 

3120 DATA 50,9F,13,71,9F,04,1F,9F,14,5E,AO 
,1E,CF,9D,1B,FO 

3130 '-n_ 

3140 DATA 9D,1D,05,9E,FC,OA,9C,1F,81,9A,05 
,96,9C,IC,02,9C 

3150 DATA 11,AB,AO,17,B4,A0,00,0E,9C,F2,AO 
,9B,F3,AF,9B,OD 

3160 DATA 77,9C,7F,86,9C,E1,6E,9C,00,ED,9B 
,02,71,9D,FO,99 

3170 DATA 9D,F1,7D,9D,00,ED,9B,A7,A1,87,00 
,00,30,00,00,OB 
3180 DATA 08,00 
3190 ' 

3200 DATA " SPALTE: 01 ZEILE: 0001 


3210 DATA " 


KLAUBI PRODUCTION (C) 


3220 DATA "- 

_ »I 

3230 DATA "- 

_ ii 

3240 DATA " LADEN /#" 

3250 DATA "SPEICHERN /#" 

3260 DATA "TEXT#" 

3270 DATA "BLOCK#" 

3280 DATA "PARAMETER#" 

3290 DATA "FILENAME:#" 

3300 DATA "TEXT NICHT GEFUNDEN#" 

3310 DATA "TEXT LOESCHEN (J/N) ?@" 

3320 DATA "DISKETTENKATALOG#" 

3330 DATA "KEIN BLOCK VORHANDEN#" 

3340 DATA "SPEICHER VOLL#" 

3350 DATA "ZEILE ZU LANG#" 

3360 DATA "DISKETTENFEHLER#" 

3370 DATA "TEXT: 00000 FREI: 00000#" 
3380 DATA "( BITTE TASTE DRUECKEN )#" 


Listing: Flinke Schreibe 


[2772] 

[2852] 

[1971] 

[2416] 

[2984] 

[1763] 

[2433] 

[2147] 

[3668] 

[2600] 

[2539] 

[1808] 

[2995] 

[2606] 

[2452] 

[2751] 

[2525] 

[2076] 

[3058] 

[2273] 

[2360] 

[2494] 

[2469] 

[2497] 

[2470] 

[2014] 

[2906] 

[2584] 

[2379] 

[2521] 

[2106] 

[1582] 

[2568] 

[2330] 

[251] 

[117] 

[2079] 

[1361] 

[1570] 

[1570] 

[280] 

[898] 

[91] 

[472] 

[704] 

[1478] 

[2021 ] 

[1510] 

[1342] 

[1673] 

[1543] 

[804] 

[1353] 

[1836] 

[1627] 


12’90/1 ’91 PC 9 





































r~ Programm 



The Little Drummer Boy 

Schlagzeug spielen auf dem CPC 

Der CPC gehört zu den Computern, die sehr gute Möglichkeiten für die 
Erzeugung von Tönen aller Art bieten. Hier möchten wir Ihnen ein 
Programm, das DRUM STUDIO, vorstellen, mit dem Sie auf dem CPC ein 
Schlagzeug imitieren können. 


DRUM STUDIO verfügt über 21 
Sounds (19 Drums und 2 Effekte). 

Die Sounds können beliebig auf alle 
drei Kanäle des CPC-Soundchips ver¬ 
teilt werden. Es stehen Ihnen 50 Seiten 
mit je 19 Blöcken zur Verfügung. Da¬ 
mit lassen sich gut klingende Schlag¬ 
zeugsoli erstellen. 

Anleitung 

Nach dem Titelbild erscheint das 
Hauptmenü auf dem Monitor. Dort 
können Sic den Menüpfeil mit den Cur¬ 
sortasten (auf und ab) bewegen. Um in 
den angewählten Menüpunkt zu gelan¬ 
gen, drücken Sie die <COPY>-Ta¬ 
ste. Folgende Menüpunkte stehen zur 
Auswahl: 


MAKE SONG: Hier müssen Sie zuerst 
die zu bearbeitende Seitennummer ein¬ 
geben (0-50). Jetzt stehen drei Zeilen auf 
dem Monitor. Jede der drei Zeilen ent¬ 
spricht einem Kanal des Soundchips. 
Stehen an dieser Stelle Nullen, sind alle 
19 Blöcke frei. Mit den Cursortasten 
wählen Sie die entsprechende Stelle an 
und drücken die < RETURN > -Taste. 
Geben Sie dann eine Zahl von 1-21 ein 
und drücken nochmals die < RE¬ 
TURN >-Taste. Mit <E> gelangen 
Sie jederzeit zurück ins Hauptmenü. 

PLAY SONG: In diesem Programm¬ 
teil können die unter MAKE SONG er¬ 
stellten Seiten abgespielt werden. Nach 
Eingabe der Geschwindigkeit in Schrit¬ 
ten von 0-1500 müssen Sie noch die 


Startseite und die Endseite eingeben. 
Wenn Sie nur eine Seite abspielen wol¬ 
len, brauchen Sie nur die Startseite ein¬ 
zugeben. Drücken Sie bei der Eingabe 
der Endseite nur die < RETURN >- 
Taste. 

SOUND CHECK: In diesem Menü¬ 
punkt sind folgende Tasten mit den 
Sounds belegt: <A-D>, der Klam¬ 
meraffe, <->, <:>, <;>, <,> 
und </>. Milder <ENTER>-Taste 
gelangen Sie zurück ins Hauptmenü. 
SAVE SONG: Hier können Sie Ihre 
Songs auf Diskette abspeichern. Nach 
Eingabe des Dateinamens muß wieder 
die Start- und Endseite eingegeben 
werden. Hierbei ist zu beachten, daß, 
wenn Sie nur eine Seite abspeichern 
wollen, die Startseite und die Endseite 
jeweils dieselbe Seitenzahl haben müs¬ 
sen. Der Song wird dann als Datei mit 
dem von Ihnen vergebenen Namen und 
der Dateiendung *.DRS abgespeichert. 
LOAD SONG: Mit diesem Menüpunkt 
können Sie die unter SAVE SONG ab¬ 
gespeicherten Songs nach Eingabe des 
Dateinamens wieder einladen. 
LEAVE: Beendet das Programm. 


10 PC 12*90/1*91 


















Programm—i 


SCREEN-MAKER 

Das zweite Listing ist SCREEN-MA¬ 
KER, das das Titelbild für DRUM 
STUDIO erzeugt. Dieses Programm 
braucht nur einmal gestartet zu wer¬ 
den. Es erzeugt die Datei DRST.P1C, 
die nach dem Start DRUM STUDIO 
von diesem eingeladen wird. 

Hinweise zum Abtippen 

Zuerst müssen Sie das Listing für 
DRUM STUDIO abtippen und mit 
SAVE"DRST.BAS“ abspeichern. Das 
zweite Listing,SCREEN-MAKER, wird 
mit SAVE“SCRM.BAS“ abgespeicheit. 
Danach muß als erstes mit RUN“SCRM 
.BAS“ SCREEN-MAKER gestartet 
werden, welches das Titelbild erzeugt 


und abspeichert. 
Nun sollten sich fol¬ 
gende Dateien auf 
Ihrer Diskette/Kas¬ 
sette befinden: 

DRST.BAS 

(Hauptprogramm) 

DRST.PIC 

(Titelbild) 

SCRM.BAS 

(SCREEN-MAKER) 

Das Programm 
wurde auf einem 
6128 geschrieben, 
läuft aber auch auf 
dem 464 einwand¬ 
frei. 


TBE PH,UH STUDIO 

«itt*n b« Jüwj-Mik 
*1938 by J.K. MAPI 



Jörg Kubik/tk 


10 REM THE DRUM STUDIO 
20 REM written by Joerg Kubik 
30 REM testing by Antoine Wippler 
40 REM on 9/1990 
50 ' 

60 '* BEGIN * 

70 ' 

80 ENV 1,15,-1,2:ENV 2,15,1,2:ENV 3,7,2,1, 

7,-2,1,7,2,1,7,-2,1:ENT -1,1,30,5,1,-30,5: 

ENT -2,1,10,5,1,-10,5:ENV 4,5,3,1,20,0,1,5 

,-3,2:ENV 5,1,15,1,15,-1,20 

90 ON ERROR GOTO 2460:GOSUB 2000 

100 DIM bl(50,3,19):DIM ep(50):FOR t=l TO 

50:ep(t)=19:NEXT:ab=0 

110 SYMBOL 255,&C0,&F0,&F8,&FE,&FF,&F8,&DC 
, &E 

120 INK 0,13:INK l,13:BORDER 13:PAPER 0:PE 
N 1:MODE 2 
130 ' 

140 '* MENU * 

150 ' 

160 CLS:PRINT CHR$(150);STRINGS(78,CHR$(15 
4));CHR$(156) 

170 LOCATE 1,2:PRINT CHR$(149):LOCATE 28,2 
:PRINT"T HE DRUM STUDI 0";SPACES 
(25);CHR$(149) 

180 LOCATE 30,4:PRINT"written by Joerg Kub 
ik”:LOCATE 30,5:PRINT CHR$(164);"1990 by J 
.K. SOFTWARE" 

190 LOCATE 1,3:PRINT CHR$(147);STRINGS(78, 
CHR$(154));CHR$(153) 

200 WINDOW 1,80,6,25:LOCATE 1,1:PRINT CHR$ 
(150);STRINGS(78,CHR$(154));CHR$(156) 

210 LOCATE 1,2:FOR a=l TO 17:PRINT CHR$(14 
9);TAB(80);CHR$(149);:NEXT 

220 PRINT CHR$(147);STRINGS(78,CHR$(154)); 

CHR$(153);:INK 1,0:WINDOW 2,79,7,23 

230 KEY DEF 39,1,44:KEY DEF 31,1,46:KEY DE 

F 25,1,45:KEY DEF 30,1,47 

240 GOSUB 2210:GOSUB 2310 

250 DATA MAKE SONG,PLAY SONG,SOUND CHECK,S 

AVE SONG,LOAD SONG,LEAVE 

260 RESTORE 250 

270 FOR t=l TO 6:READ m$(t):NEXT 

280 FOR t=l TO 6:LOCATE 40-(LEN(m$(t))/2), 

t+5:PRINT m$(t):NEXT 

290 my=l 

300 LOCATE 40-(LEN(m$(my))/2),my+5:PRINT C 
HR$(24)m$(my)CHR$(24);" ";CHR$(255) 

310 x$=INKEY$:IF x$="" THEN 310 

320 LOCATE 40-(LEN(m$(my))/2),my+5:PRINT m 

$(my);" " 

330 IF X$=CHR$(240) AND my>l THEN my=my-l 

340 IF x$=CHR$(241) AND my<6 THEN my=my+l 

350 IF X$=CHR$(224) THEN ON my GOTO 380,12 

20,710,1460,1680,1890 

360 GOTO 300 

370 ' 

380 '* MAKE SONG * 

390 ' 

400 CLS 

410 LOCATE 33,1:PRINT"M A K E S 0 N G" : LO 
CATE 1,2:PRINT STRINGS(78,CHR$(154)) 

420 GOSUB 2270-.LOCATE 38,4: PRINT"E=END" :LO 


(1315) 

[1834) 

[1945] 

[1053) 

[117] 

[554] 

[117] 

[8232] 


[2030] 

[3077] 

[1600] 

[2587] 

[117] 

[551] 

[117] 

[1186] 

[4582] 


[7923] 


[3017] 

[5316] 

[4010] 

[3569] 

[3944] 

[1273] 

[3986] 

[785] 

[1370] 

[2903] 

[379] 

[4700] 

[2374] 

[3636] 

[2156] 

[3846] 

[3239] 


[117] 

[219] 

[117] 

[91] 

[3709] 

[5902] 


CATE 1,6:PRINT STRINGS(78,CHR$(154)) 

430 LOCATE 35,11:INPUT"PAGE:",pa:IF pa>50 
OR pa<0 THEN LOCATE 40,11:PRINT" ":GO 

TO 430 

440 LOCATE 58,1:PRINT"PAGE:";pa:LOCATE 35, 
11:PRINT SPACES(15) 

450 IF pa>ab THEN ab=pa 
460 x=3:y=8 
470 FOR t=l TO 19 
480 FOR C=1 TO 3 

490 LOCATE x,c+y:IF bl(pa,c,t)<10 THEN PRI 
NT bl(pa,C,t):LOCATE x,c+y:PRINT"0" ELSE L 
OCATE x,c+y:PRINT USING"##";bl(pa,c,t) 

500 NEXT 
510 x=x+4 
520 NEXT 
530 t=l:x=5:y=9 
540 blo=l 

550 LOCATE 69,1:PRINT"BLOCKblo:LOCATE x 
,y:PRINT CHR$(247); 

560 X$=INKEY$:IF X$="" THEN 560 
570 LOCATE x,y:PRINT" "; 

580 IF UPPERS(X$)="E" THEN t=19:GOTO 230 
590 IF X$=CHR$(240) AND y>9 THEN y=y-l 
600 IF X$=CHR$(241) AND y<ll THEN y=y+l 
610 IF X$=CHR$(242-) AND X>5 THEN X=X-4:t=t 
- 1 :blo=blo-l 

620 IF X$=CHR$(243) AND X<74 THEN x=x+4:t= 
t+l:blo=blo+l 

630 IF X$=CHR$(13) THEN GOSUB 650 
640 GOTO 550 

650 LOCATE x-2,y:INPUT"", bl(pa,y-8,t) : blo= 
blo +1 

660 IF blo>19 THEN blo=l 

670 IF bl(pa,y-8,t)<10 THEN LOCATE x-2,y:P 
RINT bl(pa,y-8,t):LOCATE x-2,y:PRINT"0"; 
680 x=x+4:t=t+l:IF x>78 THEN x=5:t=t-19 
690 RETURN 
700 ' 

710 '* SOUND CHECK * 

720 ' 

730 CLS 

740 LOCATE 30,1:PRINT"S OUND CHECK 
":LOCATE 1,2:PRINT STRINGS(78,CHR$(154)) 
750 KEY DEF 39,1,60:KEY DEF 31,1,62:KEY DE 
F 25,1,61:KEY DEF 30,1,63 
760 GOSUB 2330 

770 LOCATE 24,6:PRINT"PLEASE USE 0-9 AND A 

780 LOCATE* 32,8:PRINT"ENTER = END/MENU":LO 
CATE 36,10:PRINT"DRUM:" 

790 canal=4 

800 X$=INKEY$:IF X$="" OR X$=" " OR x$=" A " 
OR x$="[" OR x$="]" OR X$="\" OR X$=CHR$( 
16) OR XS=CHRS(9) THEN 800 
810 IF X$=CHR$(13) THEN GOTO 230 
820 ON ASC(x$)-47 GOSUB 890,900,910,920,93 
0,940,950,960,970,980,990,1000,1010,1020,1 
030,1040,1050,1060,1070,1110,1190 
830 RELEASE canal 
840 LOCATE 41,10:PRINT ASC(x$)-47 
850 GOTO 800 
860 ' 

870 '* 20 DRUMS * 


[4305] 


13529] 

[1307] 

[907] 

[799] 

[584] 

[4647] 


[350] 

[ 866 ] 

[350] 

[911] 

[231] 

[4527] 

[2700] 

[732] 

[1842] 

[1506] 

[2522] 

[2787] 

[2482] 


[2554] 

[431] 

[1839] 


[1151] 

[6932] 


[2837] 

[555] 

[117] 

[916] 

[117] 

[91] 

[4361] 


[2762] 


[857] 

[3776] 


[3960] 


[105] 

[7642] 


[2199] 

[6633] 


[571] 

[2415] 

[308] 

[117] 

[908] 


Listing: «The Little Drummer Boy* 


Listing: -The Little Drummer Boy- 


12’90/1 ’91 PC 11 






























i—Programm 


880 

890 SOUND 192+canal,0,30,15,1,,1:RETURN 
900 SOUND 192+canal,0,30,15,1,,4:RETURN 
910 SOUND 192+canal,0,30,15,1,,7:RETURN 
920 SOUND 192+canal,0,30,15,1,,11:RETURN 
930 SOUND 192+canal,0,30,15,1,,15:RETURN 
940 SOUND 192+canal,500,30,15,1,,1:RETURN 
950 SOUND 192+canal,620,30,15,1,,4:RETURN 
960 SOUND 192+canal,500,30,15,1,,7:RETURN 
970 SOUND 192+canal,500,30,15,1,,ll:RETURN 
980 SOUND 192+canal,500,30,15,1,,15:RETURN 
990 SOUND 192+canal,1000,30,15,1,,1:RETURN 
1000 SOUND 192+canal,1000,30,15,1,,4:RETUR 
N 

1010 SOUND 192+canal,1000,30,15,1,,7:RETUR 
N 

1020 SOUND 192+CANAL,2000,30,15,l,l:RETURN 
1030 SOUND 192+CANAL,1500,30,15,1,1rRETURN 
1040 SOUND 192+CANAL,1000,30,15,1,1:RETURN 
1050 SOUND 192+CANAL,2000,30,15,1,,10:RETU 
RN 

1060 SOUND 192+CANAL,2000,30,15,1,,5:RETUR 
N 

1070 SOUND 192+CANAL,2000,30,15,1,,l:RETUR 
N 

1080 ' 

1090 '* 2 EFFEKTE * 

1100 ' 

1110 


WIND 

1120 FOR i=l TO 15 
1130 SOUND 1,0,10,7,,,i 
1140 NEXT i 

1150 FOR i=15 TO 1 STEP -1 

1160 SOUND 1,0,10,7, , ,i 

1170 NEXT i 

1180 RETURN 

1190 'EXPLOSION 

1200 SOUND 1,0,0,0,5,,15 

1210 RETURN 

1220 GOSUB 1250:GOTO 230 
1230 ' 

1240 ' 

1250 '* PLAY SONG * 

1260 ' 

1270 CLS 

1280 LOCATE 32,1:PRINT"P LAY S O N G": L 
OCATE 1,2:PRINT STRINGS(78,CHR$(154)) 

1290 LOCATE 32,7:INPUT"SPEED:",spe:IF spe< 
0 OR spe>1500 THEN 1300 ELSE IF SPE=0 THEN 
SPE=120 

1300 LOCATE 32,8:INPUT"FROM PAGE:",pa:LOCA 
TE 32,9:INPUT"TO PAGE:",lp 
1310 IF lp=0 THEN GOTO 1320 ELSE GOTO 1400 
1320 FOR t=l TO ep(pa) 

1330 FOR C=1 TO 3 

1340 IF c=3 THEN canal=4 ELSE canal=c 

1350 ON bl(pa,c,t) GOSUB 890,900,910,920,9 

30,940,950,960,970,980,990,1000,1010,1020, 

1030,1040,1050,1060,1070,1110,1190 

1360 NEXT:RELEASE 7 

1370 FOR wai=l TO spe:NEXT 

1380 NEXT 

1390 RETURN 

1400 pa=0 

1410 FOR q=pa TO lp 
1420 pa=pa+l:GOSUB 1320 
1430 NEXT 
1440 GOTO 230 
1450 ' 

1460 '* SAVE SONG * 

1470 ' 

1480 CLS 

1490 LOCATE 32,1:PRINT"S AVE S O N G":L 
OCATE 1,2:PRINT STRINGS(78,CHR$(154)) 

1500 LOCATE 25,10:PRINT CHRS(24)"INSERT A 
DISC THEN PRESS ANY KEY"CHR$(24):CALL &BB1 
8:LOCATE 25,10:PRINT STRINGS(34," "):LOCAT 
E 1,3 

1510 |DIR,"*.DRS" 

1520 PRINT:INPUT"FILENAME:>",nameS:IF LEN( 

name$)>8 THEN 1520 

1530 IF name$="" THEN 230 

1540 PRINT:INPUT"FROM PAGE:>",fp:PRINT:INP 
UT"TO PAGE:>",lp:IF fp<0 OR fp>50 OR lp<0 
OR lp>50 OR lp<fp THEN 1540 
1550 name$=name$+".DRS" 

1560 OPENOUT nameS 
1570 PRINT#9,fp,lp 
1580 FOR pa=fp TO lp 
1590 FOR t=l TO 19 
1600 FOR c=l TO 3 
1610 PRINT#9,bl(pa,c,t) 

1620 NEXT 
1630 NEXT 
1640 NEXT 

Listing: »The Utile Drummer Boy» _ 


[117] 

[3330] 

[2157] 

[1976] 

[2167] 

[2165] 

[2654] 

[2055] 

[2399] 

[2151] 

[2838] 

[2617] 

[2813] 

[3184] 

[2049] 

[1876] 

[2611] 

[2832] 

[2558] 

[2739] 

[117] 

[932] 

[117] 

[219] 

[310] 

[1344] 

[375] 

[836] 

[1344] 

[375] 

[555] 

[436] 

[1270] 

[555] 

[1345] 

[117] 

[117] 

[373] 

[117] 

[91] 

[4114] 

[5037] 


[3170] 

[1617] 

[1215] 

[584] 

[1421] 

[5993] 


[1843] 

[1495] 

[350] 

[555] 

[176] 

[358] 

[1275] 

[350] 

[423] 

[117] 

[627] 

[117] 

[91] 

[3328] 

[8658] 


[1382] 

[3516] 

[393] 

[6945] 


[628] 

[700] 

[1229] 

[697] 

[799 ] 

[584] 

[1392] 

[350] 

[350] 

[3501 


1650 CLOSEOUT [902] 

1660 GOTO 230 [423] 

1670 ' [117] 

1680 '* LOAD SONG * [641] 

1690 ' [117] 

1700 CLS [91] 

1710 LOCATE 33,1:PRINT"L O A D S O N G":L [3508] 
OCATE 1,2:PRINT STRINGS(78,CHR$(154)) 

1720 LOCATE 25,10:PRINT CHR$(24)"INSERT A [8658] 
DISC THEN PRESS ANY KEY"CHR$(24):CALL &BB1 
8:LOCATE 25,10:PRINT STRINGS(34," "):LOCAT 


1730 

1 DIR,"*.DRS" 


[1382] 

1740 

PRINT:INPUT"FILENAME:>",nameS:IF 

LEN ( 

[3520] 

nameS)>8 THEN 1740 



1750 

IF nameS="" THEN GOTO 230 


[842] 

1760 

nameS=name$+".DRS" 


[628] 

1770 

OPENIN nameS 


[1050] 

1780 

INPUT#9,fp,lp 


[658] 

1790 

FOR pa=fp TO lp 


[697] 

1800 

FOR t=l TO 19 


[ 799] 

1810 

FOR C=1 TO 3 


[584] 

1820 

INPUT#9,bl(pa,c,t) 


[1295] 

1830 

NEXT 


[350] 

1840 

NEXT 


[350] 

1850 

NEXT 


[350] 

1860 

CLOSEIN 


[752] 

1870 

GOTO 230 


[423] 

1880 

/ 


[117] 

1890 

'* LEAVE * 


[155] 

1900 

/ 


[117] 

1910 

CLS 


[91] 

1920 

LOCATE 30,1:PRINT"LEAVE THE DRUM 

STUD 

[4615] 


IO":LOCATE 1,2: PRINT STRINGS(78,CHR$(154) ) 

1930 GOSUB 2410 [865] 

1940 LOCATE 34,6:PRINT"REALLY ? Y/N" [2559] 

1950 X$=INKEY$:IF X$="" THEN 1950 [2499] 

1960 IF UPPERS (X$)="N" THEN GOTO 230 [846] 

1970 IF UPPERS (X$)="Y" THEN GOTO 1980 [578] 

1980 MODE 1 : INK 0,0: PAPER 0 : BORDER 0:INK 1 [6664] 
,26: PEN 1: PRINT CHR$(24)"RESTART WITH GOTO 
160"CHR$(24):END 

1990 ' [117] 

2000 '* LOAD TITLEPICTURE * [1561] 

2010 ' [117] 

2020 MODE 1 : INK 0,0:INK 3,0: INK 1,0:BORDER [3352] 
0:PAPER 0:CLS 

2030 LOAD"DRST.PIC",&C000 : INK 1,26: INK 3,3 [3841] 
: LOCATE 11,25 : PRINT ,I «PRESS SPACE BAR»" 

2040 ' 

2050 '* TITLE SOUND * 

2060 ' 

2070 RESTORE 2190 
2080 FOR p=l TO 18 
2090 READ dr 

2100 ON dr GOSUB 2150,21t 
2110 IF INKEY$=" " THEN E 
2120 FOR w=l TO 145:NEXT 
2130 NEXT 
2140 GOTO 2070 


1,3 

2200 ' 

2210 '* RAHMEN * 

2220 ' 

2230 LOCATE 33,5:PRINT CHR$(150 );STRINGS( 1 [2897] 

4,CHR$(154));CHR$ ( 156) 

2240 FOR a=l TO 6 : LOCATE 33,5+a:PRINT CHR$ [4699] 
(149);STRINGS(14," " );CHR$(149) ;: NEXT 
2250 LOCATE 33,12:PRINT CHRS (147); STRINGS( [3822] 
14,CHRS(154 )); CHR$(153 ); 

2260 RETURN [555] 

2270 LOCATE 37,3:PRINT CHR$(150);STRINGS(5 [3517] 

, CHR$( 154 )) ; CHR$ ( 156) 

2280 LOCATE 37,4:PRINT CHRS ( 149);SPACES(5) [3087] 

; CHR$(149) 

2290 LOCATE 37,5: PRINT CHRS( 147 );STRINGS(5 [3522] 

,CHRS(154));CHRS(153) 

2300 RETURN [555] 

2310 LOCATE 1,1:PRINT SPACES ( 78):LOCATE 37 [4793] 

,1:PRINT"M E N U": LOCATE 1,2: PRINT STRINGS 
(78,CHRS(154)) 

2320 RETURN [555] 

2330 LOCATE 22,5:PRINT CHRS ( 150);STRINGS(3 [1787] 
9, CHRS ( 154));CHR$( 156 ) ; 

2340 FOR a=l TO 6:LOCATE 22,5+a:PRINT CHR$ [6152] 

(149);SPACES(39);CHR$(149);:NEXT 

2350 LOCATE 22,11:PRINT CHR$(147);STRINGS( [4263] 
39,CHRS(154) ); CHR$(153) 

2360 RETURN [555] 

2370 LOCATE 4,15-.PRINT CHR$ (150 ); STRINGS ( 2 [3661] 

Listing: »The Little Drummer Boy« _ 


2170,2180 

[117] 

[752] 

[117] 

[760] 

[766] 

[577] 

[1491] 

URN 

[2371] 

,15:RETURN 

[960] 

[350] 

[357] 

[1661] 

,20-.RETURN 

[2419] 

,15-.RETURN 

[2947] 

,1:RETURN 

[1769] 

,2,1,3,2,1,2,2, 

[1599] 


[117] 

[344] 

[117] 


12 PC 12’90/1 ’91 
























Programm—i 


0,CHR$(154));CHR$(156); 


2380 LOCATE 4,20:PRINT CHR$(149);SPACES(20 

[2142] 

);CHR$(149); 


2390 LOCATE 4,17:PRINT CHRS(147);STRINGS(2 

[3097] 

0,CHR$(154));CHR$(153) 


2400 RETURN 

[555] 

2410 LOCATE 33,5:PRINT CHRS(150);STRINGS(1 

[3628] 

3,CHRS(154));CHRS(156) 


2420 LOCATE 33,6:PRINT CHRS(149);SPACE$( 13 

[2344] 

);CHRS(149) 


2430 LOCATE 33,7:PRINT CHR$(147);STRINGS(1 

[3963] 

3,CHRS(154));CHR$(153) 


2440 RETURN 

[555] 

2450 ' 

[117] 

2460 '* ERROR * 

[577] 

2470 ' 

[117] 

2480 MODE 2:LOCATE 23,5:INK 1,26:PEN 1:PRI 

[6512] 

NT CHRS(7);CHR$(24)"ERROR !! PROGRAMM ABOR 


T !!"CHR$(24):FOR a=l TO 2000:NEXT 


2490 MODE 1:INK 0,0:BORDER 0:PAPER 0:INK 1 

[2966] 

,26:PEN 1 


2500 PRINT CHR$(24)"RESTART WITH GOTO 160" 

[1916] 

CHRS(24):END 


2510 ' 

[117] 

2520 ' 

[117] 

10 REM SCREEN-MAKER 

[767] 

20 REM Dieses Programm erzeugt DRST.PIC 

[ 1564] 

30 REM written by Joerg Kubik 

[1834] 

40 REM on 9/1990 

[1053] 

50 ' 

[117] 

60 MODE 1:LOCATE 2,10:PRINT"Bitte die Disk 

[9513] 

ette mit dem Drum Studio":LOCATE 5,11:PRIN 


T"einlegen und eine Taste druecken":CALL & 


BB18 


70 INK 0,0:PAPER 0:BORDER 0:CLS 

[861 ] 

80 MOVE 40,40:DRAW 600,40,3 

[1540] 

90 DRAW 600,360,3:DRAW 40,360,3 

[1671] 

100 DRAW 40,40,3 

[461] 

110 MOVE 42,42:FILL 3 

[635] 

Listlng: »The Little Drummer Boy« 



120 MOVE 
130 MOVE 
140 MOVE 
150 MOVE 
160 MOVE 
170 MOVE 
180 MOVE 
190 MOVE 
200 MOVE 
210 MOVE 
220 text$ 
UB 350 
230 texts 
240 text$ 


300,0:DRAW 640,200,1 

350,0 : DRAW 640,170,1 

400,0:DRAW 640,140,1 

450,0 : DRAW 640,110,1 

500,0:DRAW 640,80,1 

60,200:DRAW 580,200,1 

60,180:DRAW 580,180,1 

60,160:DRAW 580,160,1 

60,140:DRAW 580,140,1 

60,120:DRAW 580,120,1 

= "THF. DRUM STUDIO 1 ':x=80:y=300:GOS 

=CHR${237):x=70:y=190:GOSUB 350 
=CHR$(237):x=500:y=70:GOSUB 350 


250 text$=CHR$(237):x=60 : y=260 : GOSUB 350 
260 text$=CHR$(237):x=85:y=70:GOSUB 350 


270 text$=CHR$(237):x=530:y=190:GOSUB 350 
280 text$="THE DIGITAL":x=140:y=260:GOSUB 
350:text$=CHR$(237):x=540:y=260:GOSUB 350 
290 text$-"DRUMER":x=210:y=220:GOSUB 350 
300 text$="THE BEST OF":x=130:y=160:GOSUB 
350 

310 text$ = 11 DIGITAL DRUMMING" :x=65:y=120:GO 
SUB 350 

320 PEN 3:LOCATE 9,20:PRINT CHR$(24)"writt 
en by Joerg Kubik"CHR$(24) 

330 LOCATE 7,22:PRINT CHR$(24)"testing by 
Antoine Wippler"CHR$(24) 

340 SAVE"DRST.PIC",b,fxCOOO,&4000:PEN 1:CLS 
: END 

350 LOCATE 1,25:INK 2,0:PEN 2:PRINT text$ 
360 FOR a=20 TO 0 STEP -2:FOR b=0 TO 276 S 
TEP 2:t=TEST(b,a) 

370 IF t<>2 THEN 390 

380 PLOT x+b* 2+a,y+a * 2,12:DRAWR 4,0:MOVER 
0,2:DRAWR -4,0 
390 NEXT b,a 

400 LOCATE 1,25:PRINT STRINGS(16," ") 

410 RETURN 


Lisllng; «The Little Drummer Boy» 


[1008] 

[1118] 

[1579] 

[1227] 

[950] 

[966] 

[1806] 

[1014] 

[757] 

[1816] 

[2647] 

[1361] 

[2256] 

[1745] 

[1805] 

[1748] 

[4454] 

[2092] 

[865] 

[2743] 

[5045] 

[5361] 

[2940] 

[1901] 

[3164] 

[480] 

[2793] 

[372] 

[1818] 

[555] 


X-Laufwerk für CPC 464/664/6128 

Das X-Laulwork Ist ein Systomlaufwork, das anstelle eines 3"-Zwoitlautworks am CPC 664/6128 
mit eingebautem oder am CPC 464 mit zusätzlichem 3"-Controllor betrieben wird. Das X-DDOS- 
Betriebssystem wird zusammen mit einer EPROM-Karte an den CPC angeschlossen. 716 K nutz¬ 
bare Kapazität unter BASIC. CP/M 2.2 und CP/M Plus. 

- Die RAM-Belegung von X-DDOS ist nahezu 100% kompatibel zu AMSDOS, 

- Es kann softwaremäBig zwischen X-DDOS und AMSDOS umgeschaltel werden. 

- Es worden Anpassungsprogramme tür CP/M 2.2 und CP/M Plus milgeliefert. 

- Die CP/M Plus Anpassung ist auch auf einem CPC 464/664 mit 64K RAM-Erw. lauffähig. 

- Die 224-KByte EPROM-Karte hat bei installiertem X-DDOS noch eine Restkapazität von 
208 KByte. 

- Damit X-DDOS auch In beliebigen anderen EPROM-Karten lauffähig ist. wurde völlig aul 
einen Kopierschutz verzichtet. 

- Als LOW-COST-Lösung beim CPC 464 kann das X-DDOS-EPROM auch einzeln bezogen 
und direkt gegen das AMSDOS-ROM ausgetauscht werden. 


X-DDOS-EPROM, Software & Beschreibung 99,- DM 

224-KByte EPROM-Karte, X-DDOS. Software & Beschreibung 239.- DM 

5.25" oder 3.5" X-Laufwerk, 224-KByte EPROM-Karte, X-DDOS. Soltw. 8 Beschr. 539,- DM 

5.25" oder 3.5" X-Laufwerk, RAM-Erw. ohne RAMs. X-DDOS, Softw. 8 Beschr. 539.- DM 


Festplatte HD20 für CPC 464/664/6128 

- Festplatte: 20 MByte (3.5" Seagate, NEC, Kyocera oder Miniscribe) 

- Interface mit durchgeführtem Expansionsporl, Buspufferung und EPROM-Sockel zur 
Aufnahme des erweiterten X-DDOS 2.10 Betriebssystems 

(ROM-Nummer im Bereich von 1-7 frei wählbar) 

- 4 Partitionen ä 5152 kByte (als Laufwerke 'D:' bis 'G:' ansprechbar) 

- 512 Directory-Einträge/Partition 

- CP/M Plus Einbindung und CP/M 2.2 Einbindung mit 63k TPA 

- 63k CP/M 2.2 und CP/M Plus erfordern 128k RAM 

(CPC 464/664 mit mindestens 64k RAM-Erweiterung oder CPC 6128) 

- CP/M 2.2 Einbindung mit 43k TPA (auch ohne RAM-Erwolterung) 

- Softwareuhr und TIMEROM + Einbindung (Echtzeituhr unter CP/M Plus) 

- hohe Kompatibilität zu allen gängigen Hard- und Soflwareprodukten (z,B. DOBBERTIN oder 
dk'tronics RAM-Erweiterung, EPROM-Karte. Eprom-Software wie RDOS. MAXAM. PROTEXT, 
PROMERGE...) 

- Umschalten auf AMSDOS möglich 

- sehr hohe Zugriffsgeschwindigkeit (mit RAM-Disc vergleichbar) 

20 MByte Harddisk inkl. Controller, Netzteil, Gehäuse, Interface-Karte mit X-DDOS 2.10 Software 
und Beschreibung auf Diskette Inkl. aller notwendigen AnschluB-Kabel DM 1100,- 


Btx Softwaredekorder ȟrcPcohneFTz^iassung 

Hard- und Softwarovorraussotzungen: 

- CPC 6128 oder CPC 464/664 mit mindestens 64k RAM-Erwolterung 8 CP/M Plus 

- serielle Schnittstelle (Schneider oder Amstrad) 

- 1200 Baud Modem (HAYES kompatibel) 


Btx Softwaredekoder Inkl. Beschreibung auf 3"-Diskette: DM 99.- 


3“-Disketten Maxell CF2 10 Stück 

DM59,- 

DOBBEPTID 

Industrie-Elektronik GmbH 
Brahmsstraße 9, 6835 Brühl 

Telefon 06202/714 17 

Telefax 0 62 02/7 55 09 


Public-Domain für Amstrad CPC und Joyce 

Sagenhaft preiswerte Software für Amstrad CPC und Joyce mit Handbuch in 
deutscher Sprache - so machen diese tollen Programme richtig Spaß! 


1- JRT-Pascal - vollständiges Pascal mit 64K-Strings, Overlays ... * 

2- Z80-A.sscmblerpakct mit Assembler, Disasscmblcr, Linker und Debugger 

3- Künstliche Intelligenz - Interpreter für XLISP und E-PROLOG * 

4- C-Compilcr Small-C - mit Fließkommazahlen und großen Bibliotheken * 

5- FORTH-83 - mit Assembler, Decompiler, Screen-Editor... 

6- CP/M-Utilities wie Dateikompressor, Diskmonitor, UNERA-Dateiretter ... 

7- Alle Programme aus dem Großen CPC- Arbeitsbuch (nur CPC) 

8- Advcnture Colossal Cave (Programm englisch, Anleitung deutsch) * 

9- CPC-Disk Utilities - kopiert geschützte Software (nur CPC) 

10- BizBasic - CPC-Basic-Erwciterung (relative Dateivcrwaltung etc.) 

11- Basic-Compiler E-BASIC - CBASIC-kompatibel, viele Befehle 

12- Turbo Pascal-Programme - INLINE-Gencrator, GSX- & CPC-ROM-Grafik 

13- Alle Programme aus dem Buch Den Joyce programmieren 

14- Alle Programme aus dem Buch CPC-Dateiverwaltung (nur CPC) 

15- WordStar-Utilities - Fußnoten, Stichwort, Mehrspaltcndruck * 

16- dRASE-Literaturverwaltung - Bringen Sie Ihre Buchsammlung in Ordnung * 

17- C-Interpreter SCI - Erlernen Sic spielend die Sprache C * 

18- Macrol’ack/Z80 - Z80-Makroasscmblcr, Spitzcn-Debugger und Linker 

19- MEX-Kommunikationsprogramm - Datenübertragung mit dem Computer * 

* auf dem CPC-464/664 nur mit Spcichcrerweitcrung (64K genügen). 


Der Preis? Sage und schreibe nur DM 30,- pro Diskette inklusive Porto und Ver¬ 
packung. Oder bestellen Sic drei beliebige Disketten für nur DM 70,-! 

Bitte geben Sie das gewünschte Diskcttenformal (3 Zoll oder Vortcx-Diskctlcn) 
an. Lieferung per Nachnahme oder Vorauskasse, ins Ausland nur per Voraus- 
kassc. 

MARTIN KOTULLA 

Kronacher Straße 7,8500 Nürnberg 90, Telefon 09 11/30 49 44 


12’90/1 ’91 PC 13 





































Fremde Sprach* - 

schwere Sprach* 

Vokabeln lernen mit dem 
VOKABEL-TRAINER 

Will man eine fremde Sprache erlernen, kommt es nicht nur auf die 
Grammatik an, sondern auch auf den Wortschatz, sprich die Vokabeln. Im 
Zeitalter der Computertechnik gibt es mittlerweile Trainings-Software für 
das Vokabellernen. Ein solches, zudem sehr gelungenes Programm für den 
CPC, den VOKABEL-TRAINER, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. 


Der VOKABEL-TRAINER ist nicht 
nur ein reines Lernprogramm für Vo¬ 
kabeln, sondern bietet weitere, nützli¬ 
che Funktionen für den Umgang mit 
Fremdsprachen. 

Das Programm bietet zwar viele Funk¬ 
tionen, bleibt aber aufgrund der an die 
PC-Benutzeroberfläche GEM ange¬ 
lehnten Menüführung äußerst über¬ 
sichtlich und ist per Pfeilsteuerung 
leicht zu bedienen. Einige herausra¬ 
gende Merkmale des VOKABEL- 
TRAINERs sind: 


— vollständiger französischer Zei¬ 
chensatz 

— Möglichkeit des Ausdrucks mit 
deutschen und französischen 
Sonderzeichen gleichzeitig und 
gemischt 

— Vokabelsuche auch auf Diskette 

— ausführliche Statistikspeicherung 
für jede einzelne Vokabel 

— Anwendungsdaten von bis zu vier 
Anwendern werden gespeichert 
(Farbe, Anschlag, letzte Pro¬ 
grammbenutzung und so weiter). 


Sehr interessant ist, daß sich jeder 
Anwender “seinen“ Bildschirm des 
VOKABEL-TRAINERs durch freie 
Wahl der Hinter- und Vordergrundfar¬ 
ben der Menüoberfläche individuell 
gestalten kann. 

Aufgrund der ausgeklügelten Benut¬ 
zerführung sind Fehlbedienungen des 
Programms praktisch ausgeschlossen. 
Beispielsweise wird automatisch fest¬ 
gestellt, ob eine zu erstellende Voka¬ 
beldatei noch auf die eingelegte Disket¬ 
tenseite paßt oder ob der Speicherplatz 
nicht mehr ausreicht. 

Sehr schöne, GEM-ähnliche 
Menüführung 

Nach dem Starten des Ladeprogramms 
TRAINER.BAS erscheint ein Copy¬ 
right-Vermerk, danach muß in ein Ein¬ 
gabefeld das Tagesdatum in deutscher 
Schreibweise, das heißt Tag, Punkt, 
Monat, Punkt, Jahr, eingegeben wer¬ 
den (Beispiel: 01.01.1991 oder auch 
1.1.91). Daraufhin wird der entspre¬ 
chende Wochentag errechnet und in 
der rechten oberen Ecke des Bild- 


14 PC 12’90/1 '91 




Variablenliste zum 
VOKABEL-TRAINER, 
Version 2.1 

a Aktuelle Benutzernummer 

as Sortierart der Vokabeln 

at Erste Textnummer bei 

Menüausgaben 

aw Auswahlnummer bei Menüs 
und Fragen 

c Schleifenvariable in 

Unterprogrammen 
cl$ Sonderzeichen 
c2$ Sonderzeichen 
c3$ Sonderzeichen 
c4$ Sonderzeichen 
d$(-) Dateinamen von aktuellem 
Benutzer auf der eingelegten 
Diskettenseite 
da$ Aktuelles Datum 

dr(-) Druckartenauswahl: ein (1) 
-aus (0) 

dr$ Alle ausgewählten Druck¬ 
parameter zusammengefaßt 
dt$ Aktuelle Vokabeldatei im 
Speicher 

e Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

e$ Allgemeine String-Variable 
(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

en ENTER-Taste bei Tastaturab¬ 

frage aktiv: ja (1) - nein (0) 
en$ Datum der Eingabe einer 
geladenen Datei 
et Letzte Textnummer bei 

Menüausgaben 

ex$ Extension der Vokabeldatei¬ 
en für aktuellen Benutzer 
ez Vokabeldateien einzeln aus¬ 

wählen (1) oder Block (0) 
f Bedingung beim Rücksprung 

aus Unterprogrammen 
(Flag) 

f(-) Farbwerte des aktuellen 

Benutzers 

fa$ Französischen Zeichensatz 

für Drucker einschalten 
fe$ Französischen Zeichensatz 

für Drucker ausschalten 
fl Menge der nicht gewußten 

Vokabeln 

fu$(-) Kombinationsmöglichkeiten 
der Druckarten 
g(-) Vokabel beim letzten 

Abfragen gewußt (1) oder 
nicht gewußt (0) 

gs Vokabeln im Speicher schon 

auf Diskette gespeichert (1) 
oder nicht (0) 
i Schleifenvariable in 

Hauptprogrammen 
j Schleifenvariable in 

Hauptprogrammen 


$(-) Französische Sonderzeichen 
ke ASCII-Wert der Taste, die 

bei Tastaturabfrage berück¬ 
sichtigt wird 

kl Alle Vokabeln zu 100 % 

gewußt (1) oder nicht (0) 
lb$ Letzte Benutzung des 
Programms 

Id(-) Länge der Vokabeldateien 
in kByte 

m Allgemeine Zahlvariable 

für Zwischenspeicherung 
von Mengen 

ml Allgemeine Zahlvariable 

für Zwischenspeicherung 
von Mengen 

m2 Allgemeine Zahlvariable für 

Zwischenspeicherung von 
Mengen 

md Anzahl der Vokabeldateien 

von aktuellem Benutzer auf 
eingelegter Diskettenseite 
mdi Anzahl der Vokabeldateien 
auf eingelegter Diskette 
insgesamt 

mmd Anzahl der Vokabeldateien 
maximal 

mv Anzahl der Vokabeln 

im Speicher 

mmv Anzahl der Vokabeln 

im Speicher maximal 
n Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

n$ Allgemeine Textvariable in 

U nterprogrammen 
nd Neues Directory nötig: ja (1) 

-nein (0) 

nt Textnummer des Textes, der 

in einem Fenster ausgegeben 
werden soll 

nw Nummer des aktuellen 

Informationsfensters 
p X-Koordinate für Fenster¬ 

ausgaben 

pa Pausenlänge 

pfS Pfeil (zusammengesetzt aus 

zwei Sonderzeichen) 
pm Nummer des aktuellen 

Primärwerts 

pr(-) Prozentzahlen der Vokabel¬ 

abfragen (Vokabelanteil 
gewußt) 

pw$ Primärwerte des aktuellen 

Benutzers 

q Y-Koordinate für Fenster¬ 

ausgaben 

re Reihenfolge der Fenster¬ 

ausgabe 

ri Menge der gewußten 

Vokabeln 

ru Rücksprung bei Menüs 

oder Fragen möglich (1) 
oder nicht (0) 


ru$ Druckkopf eine Stelle 
zurücksetzen 

s Schleifenvariable in 

U nterprogrammen 
s$ Allgemeine Testvariable 

in Unterprogrammen 
sf Freier Speicherplatz auf 

eingelegter Diskettenseite 
in kByte 

sp(-) Tasten wiederhol werte von 
aktuellem Benutzer 
st Sprungweite bei der 

Pfeilsteuerung 

st$(-) Statistikwerte zu jeder 
Vokabel 

su$ Suchbegriff bei der 

Vokabelsuche im Speicher 
und auf Diskette 
t Schleifenvariable in 

Unterprogrammen 
t$(-) Alle Texte, die in Fenstern 
ausgegeben werden 
ta$(-) Wochentage 
tb TAB-Taste bei Tastaturab¬ 

frage aktiv: ja (1) — nein (0) 
u Textnummer der Überschrift 

in Kopfzeile von Fenstern 
v Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v$ Allgemeine Textvariable in 

Unterprogrammen 
v$(-,-) Vokabeln 
vl Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v2 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v3 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v4 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v5 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v6 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v7 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v8 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

v9 Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

vlO Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

vll Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 


12’90/1’91 PC 15 





I—Programm 


w Allgemeine Zahlvariable 

(für verschiedene Zwischen¬ 
speicherungen) 

w$ Allgemeine Textvariable in 
U nterprogrammen 
x X-Position des Pfeils in 

Textkoordinaten 
xk X-Position des Pfeils in 

Grafikkoordinaten 
1 Länge eines Fensters in 

Textkoordinaten 
y Y-Position des Pfeils in 

Textkoordinaten 
yk Y-Position des Pfeils in 

Grafikkoordinaten 
yl Höhe des Fensters in Text¬ 

koordinaten 

z$ Allgemeine Textvariable 

za Zeilenabstand für den 

Ausdruck 

zs Auslassen einer Zeile bei der 

Ausgabe: ja (1) - nein (0) 


schirmmenüs angezeigt. Danach müs¬ 
sen Sie einen Anwendernamen, zum 
Beispiel Ihren Vornamen, eingeben. 
Der Anwendername und verschiedene 
damit zusammenhängende Angaben 
werden auf Diskette gespeichert, so 
daß Sie, wenn Sie das Programm wie¬ 
der benutzen, Ihre Ergebnisse der letz¬ 
ten Anwendung auf dem Bildschirm 
einsehen können. Dazu später noch 
mehr. 

Im Hauptmenü erscheint ein Pfeil, den 
Sic nun von Menüpunkt zu Menüpunkt 
mit dem Joystick oder den Cursortasten 
bewegen können. Die jeweiligen Me¬ 
nüpunkte können Sie mit <COPY> 
oder dem Feuerknopf des Joysticks an¬ 
wählen. 

VOKABEL-TRAINER wurde wegen 
seiner Komplexität in zwei Hauptpro¬ 
gramme aufgeteilt. 

Die Menüfunktionen von 
Hauptprogramm I 

Diskettenbetrieb 

Hier kann man zwischen vier einzelnen 
Funktionen wählen. Bei Vokabeldatei 
laden muß die gewünschte Datei mit 
dem Pfeil angewählt werden, ebenso 
bei Vokabeldatei löschen. Der Menü¬ 
punkt Vokabeldatei speichern erwartet 
die Eingabe eines Dateinamens, der 
höchstens acht Buchstaben lang und 
noch nicht auf der eingelegten Disket¬ 
tenseite vorhanden sein darf. Bei Neues 
Inhaltsverzeichnis wird das Verzeich¬ 
nis neu eingelesen. Dies wird dann 
nötig, wenn die Diskette gewechselt 


wurde oder wenn ein neuer Anwender 
gewählt wird. 

Vokabeln eingeben 
Um mit dem VOKABEL-TRAINER 
erfolgreich lernen zu können, ist zu¬ 
nächst einmal die Eingabe der zu ler¬ 
nenden Vokabeln notwendig. Dies mag 
vielleicht etwas umständlich sein, man 
hat aber dadurch den Vorteil, schon 
während der Eingabe gleichzeitig zu 
lernen. 

Die Eingaben erfolgen, indem Sie erst 
die Vokabel und dann die Übersetzung 
eingeben. Rechts unten wird die Bele¬ 
gung der Zehnertastatur mit den fran¬ 
zösischen Sonderzeichen angezeigt. 
Die deutschen Sonderzeichen liegen 
auf den üblichen Tasten. Bei den Voka¬ 
beln können verschiedene Bedeutun¬ 
gen durch Kommas voneinander abge¬ 
trennt werden. Hierbei erkennt der 
Computer beim Abfragen auch mehre¬ 
re Bedeutungen an. Ebenfalls ist es 
möglich, beispielsweise grammatische 
Besonderheiten anzugeben. Diese wer¬ 
den auch mit Kommas abgetrennt, da¬ 
nach muß jedoch die Funktionstaste 
<9> gedrückt werden, wodurch 
“>G“ angefügt wird. Der Rechner 
erkennt hierdurch, daß es sich um 
Grammatik handelt, und wird dies bei 
der Vokabelabfrage nicht als weitere 
Bedeutung der Vokabel ansehen. Die 
Eingabe wird so lange forlgeführt, bis 
Sie die Taste < ENTER > drücken 
oder der Speicher voll ist. 

Vokabeln ausgeben 

Hier ist es möglich, die Vokabeln ent¬ 
weder über den Bildschirm oder den 
Drucker auszugeben. Bei der Ausgabe 
über den Bildschirm dienen die glei¬ 
chen Tasten wie bei der Pfeilsteuerung 
dazu, die nächste oder letzte Vokabel 
anzuzeigen. Mit < ENTER> kommen 
Sie zum Hauptmenü zurück. Wenn die 
Ausgabe über den Drucker erfolgen 


soll (für DMP-2000 programmiert, 
aber auch auf Kompatiblen lauffähig), 
wählen Sie zunächst die Druckerart. 
Haben Sie diese Auswahl abgeschlos¬ 
sen, kommen Sie mit < ENTER> in 
den nächsten Programmschritt. Wenn 
der Drucker betriebsbereit ist und 
< ENTER > gedrückt wurde, beginnt 
der Ausdruck. Am Ende einer Seite 
hält der Rechner den Ausdruck auto¬ 
matisch an. Sie können ein neues Blatt 
einlegen oder bei Endlospapier bis zur 
nächsten Seite nachschieben. Während 
des Ausdrucks kann es aber auch zu 
Unterbrechungen kommen, in denen 
der Rechnerden Speicher von “Abfall“ 
befreit (Garbage Collection). 

Vokabelfeld ändern 

Dieser Menüpunkt bietet die Möglich¬ 
keit, fehlerhafte Vokabeln zu korrigie¬ 
ren oder Vokabeln zu löschen. Es muß 
jeweils ein Suchbegriff eingegeben 
werden, der auch unvollständig sein 
kann. Ist eine entsprechende Vokabel 
im Speicher, kann diese verbessert 
oder gelöscht werden. Im dritten Un¬ 
termenüpunkt hat man zusätzlich die 
Möglichkeit, alle Vokabeln im Spei¬ 
cher zu löschen, um beispielsweise 
eine andere Datei zu bearbeiten. Dies 
kann jedoch auch beim Laden der Vo¬ 
kabeln geschehen. Hier wird erst fest¬ 
gestellt, ob mögliche Vokabeln im 
Speicher vor dem Laden neuer gelöscht 
werden sollen. 

Optionen auswählen 

In diesem Untermenü findet man alle 
Funktionen, um sich die Arbeit mit 
dem VOKABEL-TRAINER so ange¬ 
nehm wie möglich zu machen. Man 
kann die Farbe und den Anschlag 
seinen Wünschen anpassen. Außerdem 
ist es auch hier möglich, den Anwender 
zu wechseln. Schließlich kann man 
noch den zweiten Programmteil nach¬ 
laden. 



16 PC 12’90/1’91 




Programm—i 



Bild 2: So lernt man 
Vokabeln 


\ UcVabeUense 
Spfictert-fdarf 
Heu eirgegeten 
£ 


5 

3Z 

S 




tr.jr m 

□ 

0 

0 

e 

0 

0 

m 

0 

m 

UJ 

m 

m 



Programm beenden 

Vor dem Beenden des Programms wer¬ 
den noch die Werte der einzelnen An¬ 
wender und bestimmte Bedienungsda¬ 
ten gespeichert, um bei der nächsten 
Verwendung des Programms nicht 
wieder alle Angaben, wie Farbe und 
Anschlag, neu eingeben zu müssen. 

Die Menüfunktionen von 
Hauptprogramm II 

Diskettenbetrieb 

Im zweiten Teil von VOKABEL¬ 
TRAINER bietet dieses Menü nur noch 
die Funktionen Vokabeldatei laden und 
Neues Inhaltsverzeichnis. Beide Funk¬ 
tionen haben die gleichen Eigenschaf¬ 
ten wie auch im ersten Hauptpro¬ 
gramm. 

Vokabeln suchen 

Hier können Sie entweder im Speicher 
oder auf Diskette nach Vokabeln su¬ 
chen. Das entsprechende Untermenü 
zur Auswahl dieser beiden Funktionen 
erscheint aber nur, wenn tatsächlich 
beides möglich ist, also Vokabeln im 
Speicher und auf der eingelegten Dis¬ 
kettenseite vorhanden sind (ansonsten 
wird sofort zur nächstmöglichen Funk¬ 
tion weitergegangen). 

Zunächst wird ein Suchbegriff ver¬ 
langt, der ebenfalls unvollständig sein 
kann. Bei der Suche auf Diskette müs¬ 
sen Sie zusätzlich vorher die Dateien 
markieren, die durchsucht werden 
sollen. 

Vokabeln lernen 

Dies ist die eigentliche Hauptfunktion 
des VOKABEL-TRAINERs. Es sind, 
dem Sinn eines solchen Programms 
entsprechend, auch viele Abfragemög¬ 
lichkeiten vorhanden. Zuerst steht zur 
Auswahl, wie die Vokabeln abgefragt 
werden sollen. Es gibt zunächst die 
Möglichkeit, sich die Vokabeln einzu¬ 
prägen. Hierbei werden noch keine 
Statistikwerte festgehalten. Diese 
Funktion ist besonders dann empfeh¬ 
lenswert, wenn man ganz neue Voka¬ 
beln im Speicher hat und sich einen 
kleinen Überblick verschaffen will, um 
danach zu einer der nächsten Funktio¬ 
nen überzugehen. Die nächsten zwei 
Funktionen sind vom Ablauf her fast 
identisch. Sie unterscheiden sich nur 
dadurch, daß zum einen die Vokabel 
und zum anderen die Übersetzung ab¬ 
gefragt wird. Es erscheint jeweils zu¬ 
erst die Vokabel beziehungsweise die 
Übersetzung. Auf einen Tastendruck 
hin erscheint die dazugehörendc Be¬ 
deutung. Nun geben Sie ein, ob Sie die 


Vokabel gewußt oder nicht gewußt 
haben. Dies kann zum einen mit <J> 
für “ja“ und < N > für “nein“ und zum 
anderen mit den beiden Tasten <0> 
und <. > des Zehnerblocks gesche¬ 
hen, wobei <0> für “falsch“ 
und <.> für “richtig“ steht. Mit 

< ENTER > und auch der kleinen 

< ENTER >-Taste kommt man zum 
Hauptmenü zurück, wobei die Werte 
für die Statistiken auf Diskette gespei¬ 
chert werden. 

Die Funktion Schrift üben erwartet die 
Eingabe der einzelnen Vokabeln. Als 
richtige Bedeutungen werden auch die 
einzelnen durch Kommas abgetrennten 
Begriffe akzeptiert. Es spielt keine 
Rolle, ob die Vokabel in Klein- oder 
Großbuchstaben eingegeben wird. Mit 
der Eingabe von “e“ oder “q“ kommen 
Sie wieder zum Hauptmenü zurück. 
Vor der Abfrage können Sie jeweils 
noch wählen, in welcher Reihenfolge 
die Vokabeln abgefragt werden sollen. 
Hier stehen drei Möglichkeiten zur 
Auswahl: 

— in der Reihenfolge der eingegebe¬ 
nen Vokabeln, 

— Vokabeln beliebig gemischt, 

— nach einem speziellen Auswahlpro¬ 
gramm, bei dem berücksichtigt 
wird, wie gut man die einzelnen 
Vokabeln gewußt hat. 

Statistik ausgeben 

Die Statistik ist in drei Einzelstatistiken 
aufgeteilt. Sie können wählen, welche 
ausgegeben werden soll. Zur Auswahl 
stehen jedoch immer nur diejenigen, zu 
denen auch Werte vorhanden sind. So 
können Sie beispielsweise die Statistik 
von Schrift üben nur dann abrufen, 
wenn Sie vorher in dieser Vokabeldatei 
schon einmal über die Schrift abgefragt 
wurden. Die Statistik kann auch nur 
dann ausgegeben werden, wenn schon 
einmal die ganze Vokabeldatei in die¬ 


ser Funktion abgefragt wurde. Zu jeder 
Vokabel wird eine Prozentzahl ausge¬ 
geben, die angibt, wie häufig Sie diese 
Vokabel von der Gesamtzahl der 
Abfragen gewußt haben. Mit < EN¬ 
TER > kommt man vorzeitig zum 
Hauptmenü zurück. Am Ende jeder 
Statistikausgabe wird zusätzlich der 
Durchschnittswert ausgegeben. 

Optionen auswählen 

Hier hat man die beiden Funktionen 
Anwender wechseln und 1 . Programm¬ 
teil nachladen. Beides hat die gleichen 
Auswirkungen wie im ersten Pro¬ 
grammteil. 

Programm beenden 

Hat ebenfalls die gleiche Funktion wie 
im ersten Programmteil. 

Handhabung der Fenster in 
Verbindung mit der 
Pfeilsteuerung 

In manchen Fenstern wird oben rechts 
ein Doppelpfeil nach links ausgegeben. 
Durch Anldicken dieses Kästchens ge¬ 
langen Sie ohne Umwege zurück ins 
Hauptmenü. Ferner steht der Pfeil bei 
der Auswahl eines Menüs immer auf 
der ersten Funktion und bei Fragen im¬ 
mer auf der Antwort “ja“. Dies kann 
unter Umständen nicht beabsichtigte 
Folgen haben; so kann es zum Beispiel 
passieren, daß man eine Vokabeldatei 
oder Vokabeln im Speicher versehent¬ 
lich löscht, weil bei der Sicherheitsfra¬ 
ge der Pfeil von vornherein auf der 
Antwort “ja“ steht. Hier gibt es die 
Möglichkeit, bestimmte Stellungen zu 
speichern, die dann automatisch beim 
Anwählen einer Frage vom Pfeil einge¬ 
nommen werden. Ein Druck auf die 
TAB-Taste hält die momentane Pfeil¬ 
position an der entsprechenden Pro¬ 
grammstelle fest. Dies funktioniert bei 


12’90/1 ’91 PC 17 




r~ Programm 


allen Menüs und Fragen des Pro¬ 
gramms. 

Hinweise zum Abtippen 

Um das Programm später uneinge¬ 
schränkt nutzen zu können, hier noch 
einige Hinweise zum Abtippen. 
Das Hauptprogramm ist wegen seiner 
Komplexität in zwei Einzelprogramme 
unterteilt. Beim Abtippen dieser beiden 
Programmteile sollte man die Kom¬ 
mentarzeilen weglassen, um möglichst 
viel Speicherplatz für die Vokabeln 
übrig zu haben und — was eigentlich 


noch wichtiger ist - um die lästige 
Garbage Collection so gering wie mög¬ 
lich zu halten. 

Die beiden Hauptprogramme müssen 
unter den Dateinamen “PARTI .BAS“ 
und “PART2.BAS“ abgespeichert 
werden, damit sie später vom Ladepro¬ 
gramm, welches TRAINER.BAS heißt 
und ebenfalls abgetippt werden muß, 
direkt nachgeladen werden können. 
Das vierte Programm dient zur Initiali¬ 
sierung der beiden Textdateien und der 
Anwenderdatei. Es muß nach dem Ab¬ 


tippen mit eingelegter Diskette gestar¬ 
tet werden. Dieses vierte Programm 
wird danach nur noch gebraucht, wenn 
der VOKABEL-TRAINER auf einer 
anderen Diskette gespeichert werden 
soll. Nachdem Sie so die sechs einzel¬ 
nen Dateien (Ladeprogramm, Haupt¬ 
programm I und II, Textdatei I und II 
und Anwenderdatei) auf Diskette ge¬ 
bracht haben, starten Sie das Ladepro¬ 
gramm. 

Andreas Regul/tk 


X '- [2109] 

2 '- VOKABEL - TRAINER Vers. 2.2 — [2086] 


3 '- — [356] 

4 '- Speicherung der Textdateien — [1224] 


5 '- — [356] 

6 '- von Andreas Regul (c) 5/1988 — [2322] 

7 /- [2109] 

8 DIM t$(150) [347] 

9 /- [2109] 

10 '- Anwenderdatei speichern - [2137] 


11 


- [2109] 

12 

OPENOUT"ANWENDER.ASC" 

[1784] 

13 

FOR i=l TO 4 

[450] 

14 

PRINT#9,0 

[592] 

15 

PRINT#9,STRINGS(10,0) 

[1606] 

16 

PRINT#9,13 

[755] 

17 

PRINT#9,0 

[592] 

18 

PRINT#9,10 

[758] 

19 

PRINT#9,20 

PRINT#9,2 

[764] 

20 

[598] 

21 

PRINT#9,STRINGS(30,49) 

[1883] 

22 

NEXT 

[350] 

23 

CLOSEOUT 

[902] 

24 


- [2109] 


25 

'- Textdatei 1 speichern 

- [1565] 

26 





27 

FOR i=l TO 150 

[316] 

28 

READ t$(i) 

[456] 

29 

IF t$(i)="-l" THEN 31 

[1385] 

30 

NEXT 

[350] 

31 

m=i-l 

[419] 

32 

OPENOUT"TEXTEI.ASC" 

[ 1011 ] 

33 

PRINT#9,m 

[807] 

34 

FOR i=l TO m 

[457] 

35 

PRINT#9,t$(i) 

[1421] 

36 

NEXT 

[350] 

37 

CLOSEOUT 

[902] 

38 


- [2109] 


39 '- Textdatei 2 speichern - [1667] 


40 


- [2109] 

41 

FOR i=l TO 150 

[316] 

42 

READ t$(i) 

[456] 

43 

IF t$(i)="-l" THEN 45 

[1391] 

44 

NEXT 

[350] 

45 

m=i-l 

[419] 

46 

OPENOUT"TEXTE2.ASC" 

[857] 

47 

PRINT#9,m 

[807] 

48 

FOR i=l TO m 

[457] 

49 

PRINT#9,t$(i) 

[1421] 

50 

NEXT 

[350] 

51 

CLOSEOUT 

[902] 

52 

END 

[ 110 ] 




54 

' -Texte 

- [776] 


55 /- [2109] 

Llsllng: VOKABEL-TRAINER 


56 DATA Tastatur 

57 DATA Druckart w@hlen 

58 DATA Druckarten 

59 DATA VOKABEL - TRAINER Vers. 2.2 

60 DATA Hauptmen] I 

61 DATA Untermen] 

62 DATA Diskettenbetrieb 

63 DATA Vokabeln eingeben 

64 DATA Vokabeln ausgeben 

65 DATA Vokabelfeld (Indern 

66 DATA Optionen auswfühlen 

67 DATA Programm beenden 

68 DATA Zuletzt benutzt... 

69 DATA Vokabeldatei laden 

70 DATA Vokabeldatei speichern 

71 DATA Vokabeldatei 1[sehen 

72 DATA Neues Inhaltsverzeichnis 

73 DATA Fremdwort 

74 DATA }berSetzung 

75 DATA Information 

76 DATA ,, Vokabelmenge :" 

77 DATA"Speicherbedarf:" 

78 DATA"Neu eingegeben:" 

79 DATA Warnung 

80 DATA Der Vokabelspeicher ist*voll. 

81 DATA Fehler... 

82 DATA Auf dieser Diskettenseite*sind kei 
ne Vokabeldateien. 

83 DATA Sollen die Vokabeln im Speicher*ge 
l[scht werden ? 

84 DATA Diese Diskettenseite ist*voll. 

85 DATA"Dateiname 

86 DATA Achtung 

87 DATA Es sind noch keine »Vokabeln im S 
peicher. 

88 DATA Eingabe 

89 DATA"Bitte einen Dateinamen »eingeben 

. II 

90 DATA Dieser Dateiname ist schon*einmal 
vorhanden. 

91 DATA"Gespeichert :" 

92 DATA Soll die Datei wirklich*gel[scht w 
erden ? 

93 DATA Auf Bildschirm ausgeben 

94 DATA Auf Drucker ausgeben 

95 DATA"Vokabelnummer 

96 DATA Funktionen 

97 DATA Vokabeln verbessern 

98 DATA Vokabeln 1[sehen 

99 DATA Speicher 1[sehen 

100 DATA"Bitte einen Suchbegriff »eingeb 
en:" 

101 DATA Ist dies die gesuchte*Vokabel ? 

102 DATA Die gesuchte Vokabel ist*nicht im 
Speicher. 

103 DATA"Bitte den Anwendernamen*eingeben: 


104 DATA 
werden ? 

105 DATA 
t werden 

106 DATA 
gel[seht 

107 DATA 

108 DATA 

109 DATA 

110 DATA 

111 DATA 

112 DATA 
geladen. 

113 DATA 
t werden 


Soll noch eine Vokabel»verbessert 

Soll die Vokabel wirklich*gel[sch 
? 

Soll wirklich der ganze Speicher» 
werden ? 

Farbwerte ändern 
Anschlag w@hlen 
Benutzer @ndern 
2 . Teil laden 
Bitte warten — 

Der zweite Programmteil»wird nach 


[904] 

[559] 

[551] 

[2096] 

[670] 

[643] 

[987] 

[2225] 

[2129] 

[2117] 

[2412] 

[1382] 

[1252] 

[1822] 

[2178] 

[1440] 

[2157] 

[1652] 

[344] 

[459] 

[1056] 

[1882] 

[747] 

[590] 

[1527] 

[550] 

[3690] 

[2849] 

[3802] 

[991] 

[185] 

[1361] 

[590] 

[3964] 

,[1973] 

[1797] 

[3109] 

[1094] 

[907] 

[1915] 

[1145] 

[2027] 

[1730] 

[881] 

[3459] 

[2620] 

[2848] 

[2797] 

[2415] 

[3685] 

[2458] 

[871] 

[979] 

[670] 

[469] 

[1198] 

[3279] 


Soll das Programm wirklich*beende [2704] 
? 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


18 PC 12’90/1 ’91 



























Programm—i 


*Ne [4004] 


114 DATA"Aktueller Anwender: 
uer Anwender :" 

115 DATA Soll das Programm wirklich*beende [2704] 
t werden ? 

116 DATA Sollen die Daten der Programmbenu [4057] 
tzung*ausgegeben werden ? 

117 DATA Drucken [746] 

118 DATA"Bitte den Drucker bereitmachen,*d [3854] 
ann ENTER drjcken..." 

119 DATA Bitte ein neues Inhaltsverzeichni [5286] 
s*zusammenstellen lassen. 

120 DATA Bitte das aktuelle Datum 

121 DATA"eingeben:" 

122 DATA Frage... 

123 DATA Inhaltsverzeichnis 

124 DATA Farbwerte §ndern 

125 DATA Farbwerte 

126 DATA Anschlag ßndern 

127 DATA Anschlagwerte 

128 DATA Standardschrift 

129 DATA Elite - Schrift 

130 DATA Schmalschrift 

131 DATA Near Letter Quality 

132 DATA Proportionaldruck 

133 DATA Doppeldruck 

134 DATA Fettdruck 

135 DATA Kursivdruck 

136 DATA Zeilenabst. 

137 DATA Die Vokabeln im Speicher sind*noc [3211] 
h nicht auf Diskette ! 

138 DATA"Vokabeln sind noch nicht gespeich [4853] 
ert,‘dennoch nachladen ?" 

139 DATA -1 

140 ' 

141 DATA Inhaltsverzeichnis 

142 DATA Tastatur 

143 DATA Der Vokabelspeicher ist‘voll. 

144 DATA VOKABEL - TRAINER Vers. 2.2 

145 DATA Hauptmen] II 

146 DATA Untermen] 

147 DATA Diskettenbetrieb 

148 DATA Vokabeln suchen 

149 DATA Vokabeln lernen 

150 DATA Statistik ausgeben 

151 DATA Optionen auswlhlen 

152 DATA Programm beenden 

153 DATA Vokabeldatei laden 

154 DATA Neues Inhaltsverzeichnis 

155 DATA Fehler. 

156 DATA Auf dieser Diskettenseite*sind ke [3690] 
ine Vokabeldateien. 

157 DATA Sollen die Vokabeln im Speicher*g [2849] 
el[scht werden ? 

158 DATA Information 

159 DATA"Dateiname :" 

160 DATA"Vokabelmenge :" 

161 DATA"Speicherbedarf:" 

162 DATA Warnung 

163 DATA Auf dieser Diskettenseite*k[nnen 
keine weiteren Dateien‘gespeichert werden. 

164 DATA Auf dieser Diskettenseite*sind ke [3690] 
ine Vokabeldateien. 

165 DATA Im Speicher suchen 

166 DATA Auf Diskette suchen 

167 DATA Weder im Speicher noch auf der*Di [3992] 
skette sind Vokabeln vorhanden. 

168 DATA Eingabe 


[2061] 

[873] 

[966] 

[2059] 

[871] 

[904] 

[1514] 

[1259] 

[1137] 

[907] 

[880] 

[1579] 

[976] 

[1279] 

[1073] 

[896] 

[892] 


[199] 

[117] 

[2059] 

[904] 

[1527] 

[2096] 

[760] 

[643] 

[987] 

[1313] 

[1489] 

[1267] 

[2412] 

[1382] 

[1822] 

[2157] 

[550] 


[459] 

[991] 

[1056] 

[1882] 

[590] 

[5276] 


[981] 

[1023] 


[590] 


‘einge [3511] 


[1652] 

[344] 

[2484] 

[2620] 


169 DATA"Bitte einen Suchbegriff 
ben:" 

170 DATA Fremdwort 

171 DATA Jbersetzung 

172 DATA"Durchsucht :" 

173 DATA Ist dies die gesuchte*Vokabel ? L _ 

174 DATA Die gesuchte Vokabel*ist nicht im [4081] 
Speicher. 

175 DATA"Zum Hauptmen]:‘Bitte ENTER dr]cke [4039] 
n. " 

176 DATA Inhaltsverzeichnis [2059] 

177 DATA Bitte ausw@hlen... [2223] 

178 DATA Es sind noch keine*Vokabeln im Sp [1361] 

eicher. 

179 DATA Vokabeln einpr@gen [2053] 

180 DATA Fremdwort abfragen [2101] 

181 DATA Jbersetzung abfragen [977] 

182 DATA Schrift ]ben [1534] 

183 DATA"Vokabelnummer :" [1915] 

184 DATA SPACE n@chste Vokabel‘ENTER zum [3584] 
Hauptmen] 

185 DATA Bitte warten... [1198] 

186 DATA Die Vokabeln im Speicher*werden g [2716] 

emischt. 

187 DATA BRAVO 1!! [323] 

188 DATA Du hast alle Vokabeln zu 100 % ge [6598] 

wu A t.*Eine bessere Leistung h@ttest du*nic 

Listing: VOKABEL-TRAINER 


ht erzielen k[nnen. 

189 DATA Zu den Vokabeln im Speicher ist*n 
och keine Statistik vorhanden. 

190 DATA"Statistik: Fremdwort" 

191 DATA"Statistik: Jbersetzung" 

192 DATA"Statistik: Schrift" 

193 DATA Statistikwerte - Abfrage des Frem 
dwortes 

194 DATA Statistikwerte - Abfrage der }ber 
Setzung 

195 DATA Statistikwerte - Abfrage der Sehr 
eibweise 

196 DATA Benutzer @ndern 

197 DATA l.Teil nachladen 

198 DATA"Bitte den Anwendernamen ‘eingeben 

199 DATA Bitte das aktuelle Datum 

200 DATA"eingeben:" 

201 DATA"Aktueller Anwender: 
uer Anwender :" 

202 DATA Laden 

203 DATA Der erste Programmteil‘wird nachg 
eladen. 

204 DATA Frage... 

205 DATA Soll das Programm wirklich*beende 
t werden ? 

206 DATA Bitte ein neues Inhaltsverzeichni 
s*zusammenstellen lassen. 

207 DATA Letzte Benutzungen 

208 DATA"Statistik: Fremdwort" 

209 DATA"Statistik: Schrift" 

210 DATA Die gesuchte Vokabel*ist nicht au 
f Diskette. 

211 DATA Abfrage in Reihenfolge 

212 DATA Abfrage gemischt 

213 DATA Abfrage nach Prozentzahlen 

214 DATA -1 


*Ne 


[2425] 

[2037] 

[1940] 

[1745] 

[2225] 

[2041] 

[1653] 

[670] 

[2104] 

[3206] 

[2061] 

[873] 

[4004] 

[554] 

[2259] 

[966] 

[2704] 

[5286] 

[1385] 

[2037] 

[1745] 

[4944] 

[2204] 

[1263] 

[2562] 

[199] 


2 '- VOKABEL - TRAINER Vers. 2.2 

3 '- 

4 '-Programmteil I 

5 '- 

6 ' - von Andreas Regul (c) 5/1988 


8 GOTO 671 

g /- 

10 '- Unterprogramme 

11 /- 

12 ' 

13 '- 

14 '- Programmfunktion ausgeben 

15 '- 


- [2109] 

— [2086] 

— [356] 

— [753] 

— [356] 

— [2322] 

— [2109] 
[430] 

- [2109] 

- [2016] 
[2109] 

[117] 

— [2109] 

- [1537] 


16 V=1 

17 FOR S=394 TO 378 STEP -2 

18 V=-V+l 

19 PLOT 18 , S, v: DRAWR 373,0 

20 NEXT 

21 PLOT 18,378,1:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAW 
R 0,-16 

22 TAG 

23 MOVE 20,392:PRINT" "t$(u)" 

24 TAGOFF 

25 PLOT LEN(t$(u))*8+36,378,0:DRAWR 0,16 

26 PLOTR 1,0,1:DRAWR 0,-16:PLOTR 1,0:DRAWR 
0,16 

27 RETURN 

28 '- 

29 '- Datum eingeben 

30 '- 

31 ru=0:u=33:p=3:q=4:xl=26:yl=3:G0SUB 72 

32 LOCATE 5,6:PRINT t$(65) 

33 LOCATE 5,8:PRINT t$(66) 

34 WINDOW 15,28,8,8 

35 INPUT" ",V$ 

36 WINDOW 1,80,1,25 

Listing: VOKABEL-TRAINER 


[2109] 

[326] 

[1961] 

[314] 

[1697] 

[350] 

[2150] 

[318] 

[1796] 

[1066] 

[2661] 

[3254] 

[555] 

[2109] 

[1544] 

[2109] 

[2142] 

[1568] 

[1063] 

[1269] 

[462] 

[1065] 


12’90/1 ’91 PC 19 


































r~Programm 


37 IF INSTR(V$,".")=0 THEN 34 [805] 

38 IF INSTR(MID$(V$,INSTR(V$,".")+1)[2259] 
0 THEN 34 

39 IF RIGHTS(v$,l)=". n THEN 34 [1562] 

40 vl=VAL(LEFT$(v$,INSTR(v$,".")-1)):v$=MI [5096] 
D$(v$,INSTR(v$,".")+1) 

41 PORE 36932,Vl [436] 

42 v2=VAL(LEFT$(v$,INSTR(v$,".")-1)) [2100] 

43 PORE 36933,v2 [479] 

44 v3=VAL(MID$(V$,INSTR(V$,".")+1)) [1121] 

45 IF V3>1900 THEN PORE 36934,V3-1900 ELSE [1960] 
PORE 36934,V3 

46 IF V3<100 THEN V3=1900+v3 [794] 

47 GOSUB 65 [913] 

48 da$=ta$(v)+", den " [941] 

49 IF vl<10 THEN da$=da$+"0" [1126] 

50 da$=da$+MID$(STR$(vl),2)+"." [568] 

51 IF v2<10 THEN da$=da$+"0" [1534] 

52 da$=da$+MID$(STR$(v2),2)+"."+MID$(STR$( [1646] 

V3),2 ) 

53 V=1 [326] 

54 FOR S=394 TO 378 STEP -2 [1961] 

55 V=-V+l [314] 

56 PLOT 619,s,V:DRAWR -227,0 [1115] 

57 NEXT [350] 

58 PLOT 601-LEN(da$)*8,378,1:DRAWR 0,16:PL [2355] 
OTR 1,0:DRAWR 0,-16 

59 TAG [318] 

60 MOVE 603-LEN(da$)*8,392:PRINT" "da$" "? [2045] 

61 TAGOFF [1066] 

62 PLOT 619,378:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAWR [2950] 
0,-16 

63 RETURN [555] 

64 ' [117] 

65 v4=INT(0.6+(l/v2)):V5=V3-V4:v6=v2+12*v4 [2942] 

66 v7=v5/100:v8=INT(v7/4):v9=INT(v7):vl0=I [3361] 
NT((5*v5)/4) 

67 vll=INT(13*(v6+l)/5):v=vll+vl0-v9+v8+vl [5033] 
-1:v=v-(7*INT(v/7))+l 

68 RETURN [555] 

69 -- [2109] 


70 '- Fenster ausgeben 


- [1509] 


71 


72 IF u THEN vl=416-q*16 : v2=374-(q+yl)*16 
ELSE vl=412-q*16 : V2=390-(q+yl)*16 

73 ORIGIN 0,0,p*8+6,(p+xl )*8-8,Vl,v2 

74 CLG 

75 ORIGIN 0,0,0,639,0,398 

76 IF U=0 THEN 87 

77 FOR S=414-q*16 TO 394-q*16 STEP -4 

78 PLOT p*8,S,l:DRAWR xl*8,0 

79 NEXT 

80 IF ru=0 THEN 87 

81 PLOTR -21,2:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAWR 
0,-16 

82 PLOTR 1,0,0:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAWR 
0,-16 

83 PLOTR 17,0:DRAWR 0,16:PLOTR 0,2,1 

84 TAG 

85 MOVER -16,-4:PRINT"«"; 

86 TAGOFF 

87 IF u THEN v=yl*16+40 : vl=414-q*16 ELSE V 
=yl*16+20:vl=410-q*16 

88 PLOT p*8-2,vl:DRAWR 0,-v:PLOTR 1,0:DRAW 
R 0,v 

89 PLOTR 1,0:DRAWR xl*8,0:PLOTR 0,2:DRAWR 
-xl*8,0:PLOTR xl*8,0 

90 DRAWR 0,-v-2:PLOTR 1,0 

91 DRAWR 0,v+2:PLOTR 1,0:DRAWR 0,-v: PLOTR 

1,0 

92 DRAWR 0,v:PLOTR -4,-v-2:DRAWR -xl*8,0 

93 IF U=0 THEN RETURN 

94 PLOT p*8+8,396-q*16:DRAWR 0,16:PLOTR 1, 
0 : DRAWR 0,-16 

95 TAG 

96 MOVE p*8+10,410-q*16 : PRINT" "t$(u)" 

97 TAGOFF 

98 PLOT p*8+LEN(t$(u))*8+26,396-q*16 : DRAWR 
0,16:PLOTR 1,0:DRAWR 0,-16 

99 RETURN 

100 '- 


101 

102 


’- Fenster mit Text ausgeben 


103 v=0 : vl=0:w=0 

104 v2=INSTR(V+l,t$(nt),"*") 

105 IF V2=0 THEN 109 

106 Vl=MAX(Vl,V2-V-1) 

107 w=w+l:v=v2 

Listing: VOKABEL-TRAINER 


[2109] 

[4311] 

[2533] 

[103] 

[895] 

[408] 

[1373] 

[1174] 

[350] 

[359] 

[2482] 

[2243] 

[1824] 

[318] 

[1261] 

[1066] 

[3779] 

[2819] 

[3351] 

[1130] 

[2373] 

[2617] 

[343] 

[3343] 

[318] 

[3251] 

[1066] 

[3984] 

[555] 

[2109] 

[2758] 

[2109] 

[1067] 

[1456] 

[1223] 

[1445] 

[1543] 


108 GOTO 104 

109 W=W+1 

110 vl=MAX(vl,LEN(t$(nt))-v) 

111 IF zs THEN yl=w*2-l ELSE yl=w 

112 xl=Vl+2:GOSUB 72 

113 vl=0 : v2=l:v4=l 

114 v=INSTR(vl+1,t$(nt), " *" ) 

115 IF v=0 THEN v=LEN(t$(nt))+l : v4=0 

116 IF ZS THEN IF U THEN v3=q+v2*2 ELSE V3 
=q+v2*2-l 

117 IF zs=0 THEN IF u THEN v3=q+v2+l ELSE 
v3=q+v2 

118 LOCATE p+2,v3 : PRINT MID$(t$(nt),vl+1 , V 

-Vl-l) 

119 vl=v:v2=v2+l 

120 IF v4 THEN 114 

121 RETURN 

122 '- 

123 '- Fehlermeldung ausgeben 

124 ' - 

125 ru=0 : GOSUB 103 

126 pa=1000:GOSUB 291 

127 RETURN 

128 ' - 

129 '- Fragestellung 


130 


131 zs=l:u=67 

132 v5=INSTR(t$(nt),"*"):v6=LEN(t$(nt))-v5 

133 IF v6+ll<v5-l THEN t$(nt)=t$(nt)+SPACE 
$(V5-V6-11) 

134 t$(nt)=t$(nt)+" ja nein":GOSUB 103 

135 FOR S=(p+xl)*8-91 TO (p+xl)*8-40 STEP 
48 

136 PLOT S,418-q*16-w*32:DRAWR 0,-20:PLOT 
R 1,0:DRAWR 0,20 

137 DRAWR 35,0:DRAWR 0,-20:PLOTR 1,0:DRAW 
R 0,20 

138 PLOTR -1,-20:DRAWR -35,0 

139 NEXT 

140 t$(nt)=LEFT$(t$(nt),v5+v6) 

141 v2=VAL(MID$(pw$,pm,1)) 

142 yk=408-q*16-w*32:IF v2 THEN xk=(p+xl)* 
8-60 ELSE xk=(p+xl)*8-18 

143 WHILE INKEY$<>" 11 :WEND 

144 en=-ru+l:tb=l:ke=0:GOSUB 188 

145 IF f=-l THEN RETURN 

146 IF ru AND y=q THEN IF x>p+xl-3 AND x<p 
+xl+l THEN f=-2:RETURN 

147 IF yoq+w‘2 THEN 144 

148 IF X<p+Xl-10 OR X=p+xl-6 OR X>p+xl-2 T 
HEN 144 

149 IF x<p+xl-6 THEN aw=l ELSE aw=0 

150 IF f>-2 THEN 154 

151 MID$(pw$,pm,l)=MID$(STR$(aw),2) 

152 POKE 36964+a*30+pm,aw 

153 GOTO 144 

154 IF aw THEN V3=(p+xl)*8-90 ELSE V3=(p+X 
1)*8-42 

155 GOSUB 278 

156 FOR S=416-q*16-W*32 TO 400-q*16-W*32 S 
TEP -2 

157 PLOT V3,S:DRAWR 34,0 

158 NEXT 

159 GOSUB 285 

160 RETURN 

161 '- 

162 ' - Menueausgabe 

163 /- 

164 v=0 

165 FOR s=at TO et 

166 v=MAX(v,LEN(t$(S))) 

167 NEXT 

168 xl=v+5:yl=et-at+l:GOSUB 72 

169 FOR s=at TO et 

170 LOCATE p+2,q+s-at+2:PRINT t$(s) 

171 NEXT 

172 Xk=(p+Xl)*8-20:yk=392-q*16-VAL(MID$(pw 

$, pm , 1))*16 

173 WHILE INKEY$<>"":WEND 

174 en=0:tb=l:ke=0:GOSUB 188 

175 IF f=-l THEN RETURN 

176 IF ru AND y=q THEN IF x>p+xl-3 AND x<p 
+xl+l THEN f=-2:RETURN 

177 IF x<p+l OR x>p+xl OR y<q+2 OR y>q+yl+ 
1 THEN 174 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


[429] 

[706] 

[1865] 

[1286] 

[1454] 

[439] 

[ 2201 ] 

[2633] 

[2405] 

[1613] 

[2173] 

[1258] 

[735] 

[555] 

[2109] 

[3145] 

[2109] 

[534] 
[1062] 
[555] 
[2109] 

[832] 

[2109] 

[943] 

[2527] 

[4042] 

[2149] 

[2046] 

[4109] 

[2147] 

[1086] 

[350] 

[2382] 

[1672] 

[4052] 

[1786] 

[2052] 

[904] 

[5079] 

[1667] 

[2877] 

[2373] 

[617] 

[1808] 

[702] 

[405] 

[2029] 

[951] 

[2371] 

[1270] 

[350] 

[924] 

[555] 

[2109] 

[672] 

[2109] 

[327] 

[735] 

[1580] 

[350] 

[2665] 

[735] 

[2749] 

[350] 

[3403] 

[1786] 

[1659] 

[904] 

[5079] 

[3008] 


20 PC 12’90/1’91 




































Programm—| 


178 IF f >-2 THEN 182 

179 MID$(pw$,pm,1)=MID$(STR$(y-q-1), 2) 

180 POKE 36964+a*30+pm,y-q-1 

181 GOTO 174 

182 aw=y-q-l 

183 LOCATE p+1,q+aw+1:PRINT CHR$(24)" "t$( 
at+aw-1)STRINGS(xl-LEN{t$(at+aw-1))-1,32)C 
HR$(24) 

184 RETURN 

185 '- 

186 '- Pfeilsteuerung 

187 '- 

188 SPEED KEY 6,1 

189 f=0 

190 GOSUB 278 

191 MOVE xk,yk:PRINT pf$; 

192 vl=xk:v2=yk:v=0 

193 t$=INKEY$: IF t$=''" THEN v=l:GOTO 193 

194 IF v=0 THEN st=st+0.25 ELSE st=2 

195 t=ASC(t$):s=JOY(0) 

196 IF t=240 OR s=l THEN yk=yk+st:GOTO 209 

197 IF t=241 OR s=2 THEN yk=yk-st:GOTO 209 

198 IF t=242 OR s=4 THEN xk=xk-St:GOTO 209 

199 IF t=243 OR S=8 THEN xk=xk+st:GOTO 209 

200 IF s=5 THEN xk=xk-st:yk=yk+st:GOTO 209 

201 IF s=9 THEN xk=xk+st:yk=yk+st:GOTO 209 

202 IF s=6 THEN xk=xk-st:yk=yk-st:GOTO 209 

203 IF s=10 THEN xk=xk+st:yk=yk-st:GOTO 20 

204 IF t=224 OR s>15 THEN 213 

205 IF en AND t=13 THEN f=-l:GOTO 214 

206 IF tb AND t=9 THEN f=-2:GOTO 213 

207 IF ke AND t=ke THEN f=ke:GOTO 213 

208 GOTO 193 

209 MOVE vl,v2:PRINT pf$; 

210 MOVE xk,yk:PRINT pf$; 

211 GOTO 192 

212 ' 

213 x=INT((xk+8)/8):y=INT((416-yk)/16) 

214 MOVE xk,yk:PRINT pf$; 

215 GOSUB 285 


[645] 

[1619] 

[910] 

[423] 

[693] 

[3973] 


216 SPEED KEY sp(0),sp(I) 

217 WHILE INKEYS<>"":WEND 

218 RETURN 

219 '- 


220 ' - Inhaltsverzeichnis laden 


221 


222 p=10:q=6 

223 bd$=UPPER$(bd$) 

224 IF f THEN 227 

225 U=68 

226 ru=0:xl=52:yl=13:GOSUB 72 

227 vl=12:v2=7:v3=178:mdi=0 

228 WINDOW 2,2,24,24 

229 PEN 0:CAT:PEN 1 

230 WINDOW 1,80,1,25 

231 FOR S=1 TO md 

232 d$(s)="" 

233 NEXT 

234 md=0 

235 FOR S=39165 TO 42100 STEP 14 
IF PEEK(S)=0 THEN 252 
v$ = " " 

FOR t=S TO S + 10 
v$=v$+CHR$(PEEK(t)) 

NEXT 

V=PEEK(t):v3=v3-v 
mdi=mdi+l 

IF bd$<>"" THEN IF RIGHTS(v$,3)<>bd$ 
THEN 251 

244 md=md+l 

245 d$(md)=LEFT$(v$,8) 

246 IF RIGHTS(d$(md),1)=" " 

EFTS(d$(md),INSTR(d$(md), " 

247 ld(md)=v 
IF f THEN 251 

V2=v2+1 :IF v2>20 THEN vl=vl+10:v2=8 
LOCATE vl,v2 :PRINT d$(md) 

251 NEXT 

252 sf=v3 

253 pa=300:GOSUB 291 

254 ex$="VC"+MID$(STR$(a),2) 

255 RETURN 

256 '- 

257 '- Datei auswaehlen 


236 

237 

238 

239 

240 

241 

242 

243 


248 

249 

250 


THEN d$(md)=L 

«M-D 


[555] 

[2109] 

[1527] 

[2109] 

[1323] 

[392] 

[951] 

[1089] 

[1042] 

[1842] 

[2104] 

[752] 

[2543] 

[2474] 

[1729] 

[1922] 

[2139] 

[2164] 

[2832] 

[1270] 

[746] 

[ 2101 ] 

[1645] 

[846] 

[404] 
[644] 
[1089] 

[405] 
[117] 
[2693] 
[1089] 
[924] 
[1378] 
[1786] 
[555] 
[2109] 

[2550] 

[2109] 

[518] 

[1495] 

[72] 

[390] 

[1480] 

[1937] 

[1134] 

[1434] 

[1065] 

[952] 

[97] 

[350] 

[ 101 ] 

[1784] 

[1158] 

[640] 

[1469] 

[1118] 

[350] 

[1345] 

[727] 

[1338] 

[488] 

[1148] 

[3339] 

[144] 

[ 68 ] 

[2118] 

[1611] 

[350] 

[797] 

[593] 

[792] 

[555] 

[2109] 

[ 1010 ] 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


258 


259 ru=l:u=68:p=10:q=8:xl=52:yl=13:GOSUB 7 

260 vl=13:v2=9 

261 FOR s=l TO md 

262 v2=v2+l : IF V2>22 THEN vl=vl+10:v2=10 

263 LOCATE vl,v2:PRINT d$(s) 

264 NEXT 

265 xk=vl*8+60:yk=408-v2*16 

266 en=-ru+l:tb=0:ke=0:GOSUB 188 

267 IF ru AND y=q THEN IF x>xl+7 AND x<xl+ 
11 THEN f=-2:RETURN 

268 IF x<12 OR x>61 OR y<10 OR y>22 THEN 2 
66 

269 IF f=-l THEN RETURN 

270 V1=INT((x-2)/10):v2=y-9 

271 aw=vl*13-13+v2 

272 IF aw>md THEN 266 

273 LOCATE vl*10+2,v2+9 : PRINT CHR$(24)" "d 
$(aw)SPACES(9-LEN(d$(aw)))CHR$(24) 

274 RETURN 

275 '- 

276 '- Transparent einschalten 


277 


278 TAGOFF 

279 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(1) 

280 TAG 

281 RETURN 

282 '- 

283 ' - Transparent ausschalten 

284 '- 

285 TAGOFF 

286 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

287 RETURN 

288 '- 

289 ' Warteschleife 

290 '- 

291 IF pa<300 THEN pa=300 

292 WHILE INKEY$<>"":WEND 

293 FOR S=1 TO pa 

294 v$=INKEY$:IF v$ = "" THEN NEXT 

295 pa=0 

296 RETURN 

297 '- 

298 ' - Farben aendern 

299 '- 

300 u=69:GOSUB 16 

301 ru=l:pm=12:u=70:p=14:q=10:xl=26:yl=4:G 
OSUB 72 

302 LOCATE 16,12:PRINT"Hintergrund: "cl$c 
2$USING' 1 ## ";f (0); :PRINT c3$c4$ 

303 LOCATE 16,13:PRINT"Schrift : "cl$c 

2SUSING" ## ";f(1);:PRINT c3$c4S 

304 LOCATE 16,14: PRINT"Rand : ''cl$c 

2$USING" ## ";f(2);:PRINT c3$c4$ 

305 LOCATE 16,15:PRINT t$(5) 

306 xk=302:yk=392-(10+VAL(MID$(pw$,pm,1))) 
*16 

307 en=0:tb=l:ke=0.-GOSUB 188 

308 IF ru AND y=10 THEN IF X>37 AND x<41 T 
HEN f=-2:GOTO 323 

309 IF x<30 OR x>38 OR y<12 OR y>15 THEN 3 
07 

310 IF f>-2 THEN 314 

311 MID$(pw$,pm,1)=MID$(STR$(y-q-1 ), 2 ) 

312 POKE 36964+a*30+pm,y-l1 

313 GOTO 307 

314 IF y=q+5 THEN 323 

315 v=y-q-2 

316 IF X<34 THEN f(v)=f(v)-l ELSE f(v)=f(v 

317 IF f(V)<0 THEN f(v)=26 ELSE IF f(v)>26 
THEN f(v)=0 

318 IF v<2 THEN IF f(v)=f(-v+l) THEN 316 

319 IF V<2 THEN INK V,f(v) ELSE BORDER f(v 

320 LOCATE 33,12+v:PRINT USING"##";f(v) 

321 GOTO 307 

322 ' 

323 FOR s=0 TO 2 

324 POKE 36970+a*5+S,f(S) 

325 NEXT 

Listing: VOKABEL-TRAINER 


[2109] 

[3456] 

[1198] 

[952] 

[2390] 

[1339] 

[350] 

[2425] 

[1978] 

[5410] 

[1892] 

[904] 

[2349] 

[740] 

[767] 

[4763] 

[555] 

[2109] 

[2867] 

[2109] 

[1066] 

[962] 

[318] 

[555] 

[2109] 

[3973] 

[2109] 

[1066] 

[968] 

[555] 

[2109] 

[1187] 

[2109] 

[354] 

[1786] 

[885] 

[1953] 

[176] 

[555] 

[2109] 

[1949] 

[2109] 

[1208] 

[2936] 

[2941] 

[4376] 

[5257] 

[1529] 

[3113] 

[1659] 

[4249] 

[.1607] 

[617] 

[1619] 

[571] 

[509] 

[1056] 

[862] 

[1404] 

[3719] 

[970] 

[2574] 

[1754] 

[509] 

[117] 

[787] 

[104] 

[350] 


12’90/1 ’91 PC 21 




































[—Programm 


326 RETURN 

327 '- 


328 '- Anschlag aendern 


329 


330 u=71:GOSUB 16 , „ „ 

331 ru=l:pm=13:u=72:p=14:q=10:xl=28:yl=3:G 

OSUB 72 .. 

332 LOCATE 16,12:PRINT"Wartezeit : cl 

$c2$USING" ## ";sp(0);:PRINT c3$c4$ 

333 LOCATE 16,13:PRINT"Wiederholrate: "cl 
$c2$USING" ## ";sp(l);:PRINT c3$c4$ 

334 LOCATE 16,14:PRINT t$(5) 

335 xk=318:yk=392-(10+VAL(MID$(pw$,pm,l))) 
*16 

336 en=0:tb=l:ke=0:GOSUB 188 

337 IF ru AND y=q THEN IF X>39 AND X<43 TH 

EN f=-2:GOTO 354 _ „„„„ „ 

338 IF X<15 OR X>40 OR y<12 OR y>14 THEN 3 
36 

339 IF f>-2 THEN 343 

340 MID$(pw$,pm,1)=MID$(STR$(y-q-1),2) 

341 POKE 36964+a*30+pm,y-ll 

342 GOTO 336 

343 V=y-12 

344 IF V=2 THEN 354 

345 IF V=1 THEN 349 

346 IF X<36 THEN sp(0)=sp(0)-1 ELSE sp(0)= 

347°iF 1 sp(0)<4 THEN sp(0)=30 ELSE IF sp(0) 
>30 THEN sp( 0 )=4 

348 GOTO 351 , . 

349 IF X<36 THEN sp(1)=sp(1)-1 ELSE sp(l)= 

Is^I^spCl)«! THEN sp( 1 )=10 ELSE IF sp(l) 
>10 THEN Sp(l)=l , , 

351 LOCATE 35,12+v:PRINT USING"##";sp(v) 

352 GOTO 336 

353 ' 

354 SPEED KEY sp(0) f sp(l) 

355 POKE 36973+a*5,sp(0) 

356 POKE 36974+a*5,sp(1) 

357 RETURN 

35e - - 

359 ' - Druckart waehlen 


[555] 

[2109] 

[1826] 

[2109] 

[876] 

[3538] 

[4939] 

[4718] 

[1153] 

[3332] 

[1659] 

[3892] 

[958] 

[612] 

[1619] 

[571] 

[508] 

[698] 

[577] 

[799] 

[2891] 

[3807] 

[469] 

[2181] 

[2360] 

[2310] 

[508] 

[117] 

[1378] 

[400] 

[727] 

[555] 

[2109] 

[1271] 


360 


361 u=2:GOSUB 16 

362 ru=l:u=3:pm=28:p=10:q=6:xl=28:yl-9:GOS 
UB 72 

363 FOR S=286 TO 154 STEP -16 

364 IF dr((302-s)/16) THEN 369 

365 PLOT 89,s:DRAWR 0,-12:PLOTR 1,0:DRAWR 

0,12 

366 DRAWR 11,0:DRAWR 0,-12:PLOTR 1,0:DRAW 
R 0,12 

367 PLOTR -1,-12:DRAWR -11,0 

368 GOTO 372 

369 FOR t=S TO s-12 STEP -2 

370 PLOT 89,t:DRAWR 13,0 

371 NEXT 

372 NEXT 

373 FOR S=1 TO 9 

374 LOCATE 15,s+7:PRINT t$(72+s); 

375 NEXT 

376 PRINT ROUND(za/8.503937,2)"mm" 

377 xk=274:yk=392-(6+VAL(MID$(pw$,pm,l)))* 

16 

378 en=l:tb=l:ke=0:GOSUB 188 

379 IF ru AND y=6 THEN IF x>xl+7 AND x<xl+ 

11 THEN f=-2:GOTO 396 , , 

380 IF f=-l THEN IF dr(l) OR dr(2) OR dr(3 
) OR dr(4) THEN 396 ELSE 378 

381 IF X<11 OR X>36 OR y<8 OR y>16 THEN 37 
8 

382 IF f>-2 THEN 385 

383 MID$(pw$,pm,l)=MID$(STR$(y-7),2) 

384 GOTO 378 

385 V=y-7 

386 IF V=9 THEN 407 

387 IF dr(v) THEN 392 

388 FOR S=1 TO 8 

389 IF dr(s)=0 THEN 391 

390 IF INSTR(fu$(v),MID$(STR$(s),2))>0 TH 
EN dr(s)=0:w=s:GOSUB 411 

391 NEXT 

392 dr(v)=-dr(v)+l 

393 w=v:GOSUB 411 

394 GOTO 378 

395 ' 

396 s$=CHR$(27) 

Lisling: VOKABEL-TRAINER 


[2109] 

[477] 

[2811] 

[1598] 

[1679] 

[1784] 

[2489] 

[1310] 

[472] 

[1958] 

[1228] 

[350] 

[350] 

[1042] 

[1766] 

[350] 

[814] 

[2449] 

[2790] 

[3724] 

[3566] 

[2558] 

[602] 

[1776] 

[490] 

[640] 

[337] 

[1047] 

[1043] 

[278] 

[4902] 

[350] 

[451] 

[2283] 

[490] 

[117] 

[640] 


397 dr$=S$+"@"+s$+"3"+CHR$(za) [1035] 

398 IF dr(2) THEN dr$=dr$+s$+"M" [1293 

399 IF dr(3) THEN dr$=dr$+s$+"SI"+CHR$(15) [2108] 

400 IF dr(4) THEN dr$=dr$+s$+"x"+CHR$(1) [2434] 

401 IF dr(5) THEN dr$=dr$+S$+"p"+CHR${1) [1844] 

402 IF dr(6) THEN dr$=dr$+s$+"G" [1747] 

403 IF dr(7) THEN dr$=dr$+s$ + "E" [925] 

404 IF dr(8) THEN dr$=dr$+s$+"4" [966] 

405 RETURN [^55 

406 ' [H'J 

407 za=za+l:IF za>80 THEN za=20 [2783] 

408 LOCATE 27,16:PRINT USING"#.## mm";ROUN [2537] 
D(za/8.503937,2) 

409 GOTO 378 [490] 

410 ' [H7] 

411 FOR t=300-W*16 TO 292-W*16 STEP -2 [2440] 

412 PLOT 91,t,dr(w):DRAWR 9,0 [*0*fl 

413 NEXT 350] 

414 PLOT -2,0,1 [611 

415 RETURN [55 5i, 

416 '- [2109] 

417 ' - Vokabeln fuer Druck vorbereiten [2925] 

_ [2109] 


418 '- 

419 t$="{":W$="\":GOSUB 441 

420 t$=" A ":w$="~":GOSUB 441 

421 t$="]":w$="'":GOSUB 441 

422 t$="}":w$="]":GOSUB 441 

423 t$="'":w$="}":GOSUB 441 

424 t$="@":w$="{":GOSUB 441 

425 t$="|":w$="'":GOSUB 441 

426 t$="[":w$ = "I":GOSUB 441 

427 t$="'":w$="[":GOSUB 441 

428 t$=CHR$(236):w$="\":GOSUB 443 

429 t$=CHR$(235):w$="\":GOSUB 443 

430 t$=CHR$(234 ) :W$="|":GOSUB 443 

431 t$=CHR$(233):w$="u":GOSUB 445 

432 t$=CHR$(230):w$="o":GOSUB 445 

433 t$=CHR$(231):w$="@:GOSUB 443 

434 t$=CHR$(232):w$="a":GOSUB 445 

435 t$=CHR$(229):w$="i":GOSUB 445 

436 t$=CHR$(226):w$="{":GOSUB 443 

437 t$=CHR$(227):W$="}":GOSUB 443 

438 t$=CHR$(228):w$="e":GOSUB 445 

439 RETURN 

440 ' 

441 z=INSTR(z$,t$):IF z>0 THEN MID$(Z$,Z,1 
)=V$:GOTO 441 

442 RETURN , * 

443 z=INSTR(z$,t$):IF Z>0 THEN z$=LEFT$(z$ 
,z-1)+fe$+w$+fa$+MID$(z$,z+1):GOTO 443 

4 44 RETURN _ _. , . 

445 z=INSTR(z$,t$):IF z>0 THEN z$=LEFT$<z$ 
,z-l)+w$+ru$+" A "+MID$(z$,z+l):GOTO 445 

446 RETURN 

447 -- 

448 '- Vokabelfenster ausgeben 


449 


450 IF re THEN u=18 ELSE u=19 

451 ru=0:p=3:q=4:xl=40:yl=7:GOSUB 72 

452 IF re THEN u=19 ELSE u=18 

453 p=8:q=l5:GOSUB 72 

454 RETURN 

455 '- 


[470] 

[1226] 

[1444] 

[2003] 

[1737] 

[1686] 

[918] 

[1822] 

[1013] 

[584] 

[843] 

[2277] 

[1196] 

[1429] 

[747] 

[654] 

[482] 

[2314] 

[1702] 

[1028] 

[555] 

[117] 

[2995] 

[555] 

[5464] 

[555] 

[4426] 

[555] 

[2109] 

[3289] 

[2109] 

[1460] 

[2441] 

[1907] 

[1249] 

[555] 

[2109] 


456 '- Zehnertastaturbelegung ausgeben [3257] 

_ [2109] 


457 -- 

458 ru=0:u=l:p=57:q= 15 :xl=14:yl=7:GOSUB 72 

459 Z=0 

460 TAG 

461 FOR S=1 TO 4 

462 FOR t=l TO 3 

463 PLOT t*32+437,172-S*30:DRAWR 0,-20:P 
LOTR 1,0:DRAWR 0,20 

464 DRAWR 19,0:DRAWR 0,-20:PLOTR 1,0:DRA 
WR 0,20 

465 PLOTR -1,-20:DRAWR -19,0 

466 z=z+l A v 

467 MOVE t*32+444,168-S*30:PRINT k$(z); 

468 NEXT 

469 NEXT 

470 TAGOFF 

471 RETURN 

472 -- 

473 > - informationsfenster ausgeben 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


[1501] 

[343] 

[318] 

[1015] 

[592] 

[2207] 

[2147] 

[1151] 

[702] 

[2951] 

[350] 

[350] 

[1066] 

[555] 

[2109] 

[3613] 


22 PC 12’90/1 ’91 












































] 


Programm—i 


474 


0 " 

1 " 


475 ru=0:xl=26:yl=7:u=20 

476 GOSUB 72 

477 LOCATE 53,6 

478 IF nw=l OR nw=4 THEN PRINT t$(21)" "mv 

479 IF nw=2 THEN PRINT t$(30)" "d$(aw) 

480 IF nw=3 THEN PRINT t$(30)" "v$ 

481 LOCATE 53,8 

482 IF nw=l OR nw=3 OR nw=4 THEN PRINT t$( 
22)" "CINT(mv*100/mmv)"%" 

483 IF nw=2 THEN PRINT t$(21)" "mv 

484 LOCATE 53,10 

485 IF nw=l THEN PRINT t$(23);" 0" 

486 IF nw=2 THEN PRINT t$(22)" "CINT(mv*10 
0/mmv)"%" 

487 IF nw=3 THEN PRINT t$(36)" 

488 IF nw=4 THEN PRINT t$(40)" 

489 LOCATE 53,12 

490 IF nw>4 THEN RETURN 

491 ' 

492 LOCATE 53,12:PRINT CHR$(243)STRINGS(22 
,244)CHR$(245 ) 

493 IF m=0 THEN RETURN 

494 v=CINT(mv*188/mmv) 

495 FOR S=218 TO 212 STEP -2 

496 PLOT 417,s:DRAWR V,0 

497 NEXT 

498 RETURN 

499 ' - 

500 ' Ausgabewindow festlegen 

501 '- 

502 WINDOW p+2,p+39,q+2,q+8 

503 RETURN 

504 ' 

505 WINDOW 1,80,1,25 

506 RETURN 

507 '- 

508 ' Vokabel uebersichtlich ausgeben 

509 '- 

510 GOSUB 502 

511 CLS 

512 IF Z$ = "" THEN RETURN 

513 V=INSTR(Z$,",") 

514 IF V=0 THEN V=LEN(z$)+l 

515 V$=LEFT$(Z$,V-1) 

516 IF RIGHTS(v$,2)=">G" THEN PRINT"G> 

ELSE PRINT"B> 

517 IF RIGHTS(V$,2)=">G" THEN PRINT LEFT$( 
v$,v-3) ELSE PRINT v$ 

518 z$=MID$(z$,v+l) 

519 GOTO 512 

520 '- 

521 '- Mengenbalken verlaengern 

522 '- 

523 IF V3=l THEN 526 

524 PLOT 417+CINT((m-l)*188/mmv),214,0 

525 DRAWR 0,2:PLOTR -1,0:DRAWR 0,-2 

526 PLOT 417+CINT(m*188/mmv),212,1 

527 DRAWR 0,6:PLOTR -1,0:DRAWR 0,-6 

528 RETURN 

529 '- 

530 ' - Position im Balken markieren 

531 '- 

532 MOVE 417+CINT(ml*188/mmv),208 

533 DRAWR 0,14:MOVER -1,0:DRAWR 0,-14 

534 MOVE 417+CINT(m*188/mmv),208 

535 DRAWR 0,14:MOVER -1,0:DRAWR 0,-14 

536 ml=m 

537 RETURN 

538 '- 

539 ' - Vokabel im Speicher suchen 

540 '- 


542 LOCATE 29,11:LINE INPUT"",su$ 

543 IF su$="" THEN f=-l:RETURN 

544 SU$=L0WER$(SU$) 

545 CLS#1 

546 re=l:GOSUB 450 
Lisling: VOKABEL-TRAINER 


[1808] 

[2229] 

[801] 

[373] 

[974] 


547 nw=4:p=51:q=4:GOSUB 475 

548 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(1) 

549 m=l:ml=999:GOSUB 532 

550 FOR e=l TO mv 

551 LOCATE 69,10:PRINT e 

552 m=e:GOSUB 532 

553 IF INSTR(LOWER$(v$(e,0)),su$)=0 AND I 
NSTR (LOWERS (v$ (e, 1) ) , SU$ ) =0 THEN 563 

554 z$=v$(e,0) :p=3:q=4 .-GOSUB 510 

555 z$=v$(e,1):p=8:q=15:GOSUB 510 

556 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

557 GOSUB 505 

558 ru=l:pm=7:nt=46:p=52:q=16:GOSUB 131 

559 IF f=-2 THEN f=-l:RETURN 

560 CLS#2 

561 IF aw THEN aw=e:f=0:RETURN 

562 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(1) 

563 NEXT 

564 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

565 f=-2 

566 RETURN 

567 '- 

568 '- Individualwerte zuordnen 

569 '- 

570 V=PEEK(36932) 

571 da$="" 

572 IF v<10 THEN da$=da$+"0" 

573 da$=da$+MID$(STR$(v),2)+"." 

574 v=PEEK(36933) 

575 IF v<10 THEN da$=da$+"0" 

576 da$=da$+MID$(STR$(v),2) + ".19"+MID$(STR 
$(PEEK(36934)),2) 

577 GOSUB 581 

578 ex$=»VC"+MID$(STR$(a),2) 

579 RETURN 

580 ' 

581 f(0)=PEEK(36970+a*5):INK 0,f(0) 

582 f(l)=PEEK(36971+a*5):INK 1,f(1) 

583 f(2)=PEEK(36972+a*5):BORDER f(2) 

584 sp(0)=PEEK(36973+a*5) 

585 sp(1)=PEEK(36974+3*5):SPEED KEY sp(0), 
sp(l) 

586 pw$="" 

587 FOR S=1 TO 30 

588 pw$=pw$+MID$(STR$(PEEK(36964+a*30+s)) 
> 2 ) 

589 NEXT 

590 vl=a*96 

591 V=PEEK(36542+a):IF V=0 THEN 600 

592 IF PEEK(36932)=PEEK(36448+a*96+v*4) AN 
D PEEK(36933)=PEEK(36449+a*96+v*4) AND PEE 
K(36934)=PEEK(36450+a*96+V*4) THEN RETURN 

593 IF v<24 THEN 600 

594 FOR S=1 TO 23 

595 FOR t=l TO 4 

596 POKE 36446+Vl+S*4+t,PEEK(36446+Vl+(s 
+1)*4+t) 

597 NEXT 
593 NEXT 

599 V=23 

600 v=v+l:w=v 

601 FOR s=l TO 3 

602 POKE 36447+vl+v*4+S, PEEK (-36931+s) 

603 NEXT 

604 vl=PEEK(36932):v2=PEEK(36933):V3=PEEK( 
36934)+1900:GOSUB 65 

605 POKE 36447+a*96+W*4,V 

606 POKE 36542+a,W 

607 RETURN 

608 '- 

609 '- Anwendername eingeben 

610 '- 

611 ru=0:u=33:nt=48:zs=l:GOSUB 103 

612 f=0 

613 LOCATE p+12,q+4:LINE INPUT"",n$ 

614 IF n$="" THEN f=2:RETURN 

615 n$=UPPER$(LEFTS(n$,10)) 

616 n$=n$+STRING$(10-LEN(nS),0) 

617 FOR S=1 TO 4 

618 v$="" 

619 FOR t=36925+S*10 TO 36934+S*10 

620 V=PEEK(t) 

621 V$=V$+CHR$(v) 

622 NEXT 

623 IF V$=STRING$(10,0) THEN 633 

624 IF n$ov$ THEN 630 

625 IF s=a THEN f=2:RETURN 

626 a=s:POKE 36931,a 

627 ex$="VC"+MID$(STR$(a),2) 


[1091] 

[962] 

[1456] 

[945] 

[1180] 

[295] 

[2887] 

[1920] 

[1119] 

[968] 

[928] 

[1937] 

[1223] 

[372] 

[400] 

[962] 
[350] 
[968] 
[429] 
[555] 
[2109] 

[2243] 

[2109] 

[1397] 

[480] 

[864] 

[804] 

[1439] 

[864] 

[1974] 

[963] 
[792] 
[555] 
[117] 
[1932] 
[1344] 
[1968] 
[528] 
[2513] 

[71] 

[1168] 

[2574] 

[350] 

[470] 

[2234] 

[5532] 


[991] 

[1175] 

[583] 

[3523] 

[350] 

[350] 

[543] 

[1504] 

[1024] 

[1381] 

[350] 

[3026] 

[1108] 

[641] 

[555] 

[2109] 

[1847] 

[2109] 

[ 2011 ] 

[392] 

[1655] 

[678] 

[2952] 

[2035] 

[1015] 

[640] 

[2316] 

[882] 

[1039] 

[350] 

[764] 

[661] 

[901] 

[1162] 

[ 792 ] 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


12’90/1 ’91 PC 23 




































I—Programm 


628 GOSUB 581 

629 RETURN 

630 NEXT 

631 GOTO 613 

632 ' 

633 FOR t=36925+S*10 TO 36934+S*10 

634 V=V+1 

635 POKE t,ASC(MID$(n$,v,1)) 

636 NEXT 

637 a=S 

638 POKE 36931 ,a 

639 pw$=STRING$(30,49) 

640 f(0)=13:f(l)=0:f(2)=10 

641 INK 0,13:INK 1,0:BORDER 10 

642 sp(0)=20:Sp(1)=2 

643 SPEED KEY 20,2 

644 ex$="VC"+MID$(STR$(a),2) 

645 GOSUB 590 

646 f=l 

647 RETURN 

648 '- 

649 '- Benutzungsdaten ausgeben 


650 


[963] 

[555] 

[350] 

[416] 

[117] 

[2316] 

[781] 

[1078] 

[350] 

[549] 

[74] 

[1217] 

[1380] 

[1675] 

[392] 

[1375] 

[792] 

[966] 

[395] 

[555] 

[2109] 

[1603] 

[2109] 


651 IF PEEK(36542+a)=l THEN RETURN [1472] 

652 CLS#1 [373] 

653 ru=0:u=13:p=10:q=6:xl=50:yl=12:GOSUB 7 [1025] 
2 

654 xk=p+2:yk=q+l [1459] 

655 V=PEEK(36542+a)-l:vl=a*96 [1664] 

656 FOR S=1 TO V [861] 

657 yk=yk+l:IF yk>q+13 THEN xk=xk+25:yk=q [3399] 
+ 2 

658 V2=PEEK(36447+Vl+S*4):v3=PEEK(36448+V [4648] 
l+s*4):v4=PEEK(36449+vl+s*4):v5=PEEK(36450 
+vl+s*4) 

659 LOCATE xk,yk:PRINT ta$(v2)","SPACES(1 [5636] 
l-LEN(ta$(v2)))STRINGS(3-LEN(STR$(v3)),48) 

MID$(STR$(v3),2)"."; 

660 PRINT STRINGS(3-LEN(STR$(V4)),48)MID$ [4575] 
( STR$ (V4 ), 2 ) " . 19"MID$ (STR$ (v5 ), 2) 

661 NEXT [350] 

662 WHILE INKEY$<>CHR$(13) AND JOY(0)<>16: [1664] 

WEND 

663 RETURN [555] 

664 '- [2109] 

665 '- Hauptprogramme [1588] 

666 '- [2109] 

667 ' [117] 

668 '- [2109] 

669 ' Initialisierung [2351] 

670 '- [2109] 

671 KEY 9," >G" [558] 

672 DEFINT a-r,u-w,z [723] 

673 mmv=200:imnd=58 [913] 

674 DIM v$(mmv,1),st$(mmv) [917] 

675 DIM t$(90),d$(64),ld(64),k$(12),dr(9), [3001] 

fu$(8),ta$(7),f(2),sp(1) 

676 kS(1)=CHR$(236): k$ (2)=CHR$(235):k$(3)= [1371] 
"G" 

677 k$(4)=CHR$(234):k$(5)=CHR$(233):k$(6)= [3436] 
CHRS(230) 

678 k$(7)=CHR$(231):k$(8)=CHR$(232):k${9)= [2200] 
CHR$(229) 

679 k$(10)=CHR$(226):kS(ll)=CHR$(227):k$(1 [2348] 
2)=CHR$(228) 

680 cl$=CHRS(250):c2$=CHR$(251):c3$=CHR$(2 [3501] 
52):c4$=CHR$(253) 

681 pf$=CHR$(254)+CHRS(255) [1804] 

682 fe$=CHR$ (27 )+"R"+CHR$ (1) : fa$=CHR$ (27 ) + [3916] 
"R"+CHR$(2) 

683 ru$=CHRS(8) [243] 

684 dr(1)=1 [389] 

685 za=36 [637] 

686 gs=l [190] 

687 '- [2109] 

688 '- Texte laden/einlesen [1269] 

689 /- [2109] 

690 OPENIN"TEXTEl.ASC" [1548] 

691 INPUT#9,m [695] 

692 FOR i=l TO m [457] 

693 LINE INPUT#9,t$(i) [1639] 

694 NEXT [350] 

695 CLOSEIN [752] 

Llstlng: VOKABEL-TRAINER 


RESTORE 1145 

[734] 

FOR i=l TO 7 

[447] 

READ ta$(i) 

[312] 

NEXT. 

[350] 

FOR '1=1 TO 8 

[462] 

READ fuS(i) 

[948] 

NEXT 

[350] 

/ 

[117] 


698 


701 

702 

703 

704 WINDOW #1,2,79,3,24:WINDOW #2,50,79,15 [2489] 
,24 

705 GOSUB 285 [924] 

706 a=PEEK(36931) [1104] 

707 IF a=0 THEN 711 [483] 

708 GOSUB 570 [891] 

709 bd$=ex$:f=l:GOSUB 222 [876] 

710 CLS#l:GOTO 755 [476] 

7H '- [2109] 

712 '- Anwenderdaten laden 


713 


[2049] 

[2109] 

[1781] 
[450] 
[690] 
[606] 
[851] 
[1082] 
[568] 
[1139] 
[350] 
[350] 
[593] 
[327] 
[1133] 
[4998] 

[350] 
[1014] 
[690] 
[538] 
[350] 
[593] 
[327] 
[1749] 
[781] 
[1715] 
[350] 
[350] 
[752] 
[117] 
[373] 
[855] 
[1399] 
[803] 
[1463] 
[882] 
[373] 
[434] 

- [2109] 

[1597] 

- [2109] 

753 IF f >-2 THEN CLS#1 [882] 

754 U=4 : GOSUB 16 [790] 

755 ru=0:u=5:at=7 : et=12:pm=l:p=3:q=4 : GOSUB [2400] 
164 

756 ON aw GOSUB 761,881,917,1006,1070,1111 [1665] 

757 GOTO 753 [420] 

758 ' - [2109] 


714 OPENIN"ANWENDER.ASC" 

715 FOR i=l TO 4 
INPUT#9,v 
POKE 36542+i,V 
FOR j=l TO V 

FOR k=l TO 4 
INPUT#9,vl 

POKE 36446+i*96+j*4+k,Vl 
NEXT 
NEXT 

INPUT#9,v$ 

V=0 

FOR S=36925+i*l0 TO 36934+i*10 
v=v+l:IF v>LEN(v$) THEN POKE s,0 ELS 
E POKE S,ASC(MID$(V$,V,1)) 

728 NEXT 

FOR s=l TO 5 
INPUT#9,V 

POKE 36969+i*5+s,V 
NEXT 

INPUT#9,V$ 

V=0 

FOR S=36965+i*30 TO 36994+i*30 
v=v+l 

POKE s,VAL(MID$(v$,v,1)) 

NEXT 

739 NEXT 

740 CLOSEIN 

741 ' 

742 CLS#1 

743 GOSUB 31 

744 p=10:q=7:GOSUB 611 

745 IF f=2 THEN 744 

746 bd$="VC"+MID${STR$(a),2):f=1:GOSUB 222 

747 GOSUB 651 

748 CLS#1 

749 GOTO 755 

750 '- 

751 '- Hauptmenue 

752 '- 


716 

717 

718 

719 

720 

721 

722 

723 

724 

725 

726 

727 


729 

730 

731 

732 

733 

734 

735 

736 

737 

738 


759 '- Diskettenbetrieb 

760 '- 


761 u=7:GOSUB 16 

762 ru=l:u=6:at=14:et=17:pm=2:p=10:q=8:GOS 
UB 164 

763 IF f=-2 THEN RETURN 

764 ON aw GOSUB 769,804,852,872 

765 RETURN 

766 '- 

767 '- Vokabeldatei laden 

768 '- 

769 u=14:GOSUB 16 

770 IF nd THEN u=26:nt=64:zs=l:p=18:q=6:GO 
SUB 125:RETURN 

771 IF md=0 THEN u=26:nt=27:zs=l:p=18:q=6: 
GOSUB 125 .'RETURN 

772 IF mv=0 THEN 776 

Listing: VOKABEL-TRAINER 


[1971] 

[2109] 

[891] 

[2660] 

[1564] 

[1339] 

[555] 

[2109] 

[2278] 

[2109] 

[815] 

[3690] 

[3140] 

[486] 


24 PC 12*90/1*91 




































] 


Programm—i 


773 ru=l:pm=3:nt=28:p=14:q=12:GOSUB 131 

774 IF f=-2 THEN RETURN 

775 IF aw THEN mv=0 

776 IF mv=mmv THEN U=24:nt=25:zs=l:p=i0:q= 
6:GOSUB 125:RETURN 

777 GOSUB 259 

778 IF f=-2 THEN RETURN 

779 nw=2:p=51:q=4:GOSUB 475 

780 gs=l 

781 OPENIN d$(aw)+"."+ex$ 

782 LINE INPUT#9 ,en$ 

783 LINE INPUT#9,lb$ 

784 INPUT#9,V 

785 FOR i=mv+l TO mv+v 

786 IF i>mmv THEN u=2^:nt=25:zs=l:p=34:q= 
9 : GOSUB 103:mv=mmv: CLOSEIN:GOTO 796 

787 LINE INPUT#9,v$(i,0) 

788 LINE INPUT#9 , V$ (i, 1) 

789 LINE INPUT#9 , st$(i) 

790 LOCATE 69,8 .'PRINT 1 

791 LOCATE 69,10:PRINT CINT(i*100/mmv)"%" 

792 V3=i:m=i: GOSUB 523 

793 NEXT 

794 CLOSEIN 

795 mv=mv+v 

796 u=20:p=40:q=15:xl=30 : yl=3 : GOSUB 72 

797 LOCATE 42, 17:PRINT"Eingegeben am : " 
en$ 

798 LOCATE 42,19 : PRINT"Letzte Abtragung: " 
lb$ 

799 pa=2000 : GOSUB 291 

800 RETURN 

801 '- 

802 ' - Vokabeldatei speichern 

803 '- 

804 U=15 : GOSUB 16 

805 IF nd THEN u=26:nt=64:zs=l:p=18:q=6:GO 
SUB 125:RETURN 

806 IF mv=0 THEN u=26 : nt=32:zs=l : p=20:q=7 : 
GOSUB 125:RETURN 

807 V=0 

808 FOR i=l TO mv 

809 V=V+LEN(v$(i,0))+LEN(V$(i,1)) 

810 NEXT 

811 v=V+mv*9 

812 IF md>=mmd OR sf<INT(v/1000)+l THEN U= 
26:nt=29 : zs=l : p=20:q=7:GOSUB 125 : RETURN 

813 ru=0:u=33:nt=34:zs=l:p=20:q=7:GOSUB 10 
3 

814 LOCATE p+12,q+4 : INPUT"",v$ 

815 IF V$="" THEN RETURN 

816 V$=UPPER$(v$) 

817 FOR i=l TO md 

818 IF d$(i)=v$ THEN u=24:nt=35 : zs=l:p=16 
:q=10 : GOSUB 125:GOTO 812 

819 NEXT 

820 nw=3:p=51:q=4:GOSUB 475 

821 en$=RIGHT$(da$,10) 

822 lb$="":ml=9999 

823 LOCATE 1,1 : PRINT CHR$(23)CHR$(1 ) 

824 OPENOUT v$+"."+ex$ 

825 PRINT#9,en$ 

826 PRINT#9,lb$ 

827 PRINT#9,mv 

828 FOR i=l TO mv 

829 PRINT#9,v$(i,0) 

830 PRINT# 9, v$(i,1) 

831 PRINT#9,st$(i) 

832 m=i:GOSUB 532 

833 LOCATE 69,10:PRINT i 

834 NEXT 

835 CLOSEOUT 

836 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

837 sf=sf-INT(mv/20)-l : IF sf<0 THEN sf=0 

838 gs=l 

839 FOR i=l TO md 

840 IF d$(i)>V$ THEN 842 

841 NEXT 

842 FOR j=md+l TO i+1 STEP -1 

843 d$(j)=d$(j-l) 

844 ld(j)=ld(j-1) 

845 NEXT 

846 d$(i)=v$:ld(i)=INT(mv/20)+l 

847 md=md+l 

848 RETURN 

849 '- 


850 '- Vokabeldatei loeschen 


851 


[1849] 

[1564] 

[850] 

[2969] 

[922] 

[1564] 

[1571] 

[190] 

[1791] 

[1546] 

[1383] 

[690] 

[1748] 

[4306] 

[2036] 

[2038] 

[1477] 

[855] 

[1630] 

[647] 

[350] 

[752] 

[510] 

[2430] 

[1996] 

[3015] 

[823] 

[555] 

[2109] 

[2539] 

[2109] 

[1076] 

[3690] 

[2256] 

[327] 

[405] 

[2463] 

[350] 
[821] 
[3843] 

[2389] 

[1569] 

[991] 

[901] 

[351] 
[3576] 

[350] 

[1689] 

[1046] 

[758] 

[962] 

[1052] 

[1037] 

[1144] 

[1080] 

[405] 

[1017] 

[1027] 

[1261] 

[1055] 

[1176] 

[350] 

[902] 
[968] 
[2336] 
[190] 

[351] 
[1063] 
[350] 
[968] 
[675] 
[629] 
[350] 
[1459] 
[488] 
[555] 
[2109] 

[2031] 

[2109] 


Lisling: VOKABEL-TRAINER 


852 u=16:GOSUB 16 

853 IF nd THEN u=26:nt=64:zs=l:p=18:q=7 
SUB 125:RETURN 

854 IF md=0 THEN u=26:nt=27:zs=l:p=16:q 
GOSUB 125:RETURN 

855 GOSUB 259 

856 IF f=-2 THEN RETURN 

857 V9=aw 

858 ru=l:pm=4:nt=37:zs=l:p=42:q=6:GOSUB 

859 IF f=-2 OR aw=0 THEN RETURN 

860 v$=d$(v9)+"."+ex$ 

861 |ERA,@v$ 

862 sf=sf+ld(v9) 

863 FOR i=v9 TO md 

864 d$(i)=d$(i+1) 

865 ld(i)=ld(i+l) 

866 NEXT 

867 md=md-l 

868 RETURN 

869 '- 


[719] 
GO [2917] 

=6: [3481] 

[922] 
[1564] 
[504] 
.13 [2180] 

[1206] 
[792] 
[1025] 
[1389] 
[549] 
[601] 
[444] 
[350] 
[468] 
[555] 
— [2109] 


870 ' - Neues Inhaltsverzeichnis laden 


871 


[3058] 

- [2109] 

872 u=17:GOSUB 16 [902] 

873 bd$=ex$:f=0:GOSUB 222 [1362] 

874 nd=0 [188] 

875 IF md=0 THEN u=31:nt=27:zs=l:p=6:q=9:G [2480] 
OSUB 125:RETURN 

876 IF mdi=64 OR sf<2 THEN U=24:nt=29:zs=l [2749] 
:p=6:q=14:GOSUB 125 

877 RETURN 

878 ' - 


[555] 

[2109] 


879 '- Vokabeln eingeben 

880 '- 


[1787] 

[2109] 

[1146] 
[1038] 
[373] 
[974] 
[1239] 
[978] 
[429] 
[945] 
[1988] 

[1724] 
[1380] 
[1579] 
[ 2120 ] 
[1278] 
[2346] 
[1452] 
[1774] 
[893 ] 
[811] 
[928] 
[884] 
[1472] 
[1308] 
[326] 
[540] 
[117] 
[419] 
[1114] 
[928] 
[555] 
[117] 
[1610] 
[555] 
[2109] 

[1941] 

- [2109] 

917 U=9:GOSUB 16 [888] 

918 IF mv=0 THEN u=26:nt=32:zs=l:p=10:q=8: r31301 
GOSUB 125:RETURN 

919 ru=l:pm=5:u=6:at=38:et=39:p=8:q=10:GOS [2167] 

UB 164 1 

920 IF f=-2 THEN RETURN 

921 ON aw GOSUB 926,961 

922 RETURN 

923 '- 


881 

882 

883 

884 

885 

886 

887 

888 

889 
2 

890 

891 

892 

893 

894 

895 

896 

897 

898 

899 

900 

901 

902 

903 

904 

905 

906 

907 

908 

909 

910 

911 

912 

913 

914 


u=8:GOSUB 16 

IF mv=mmv THEN p=10:q=9:GOTO 912 
CLS#1 

re=l:GOSUB 450 
nw=l:p=51:q=4:GOSUB 475 
GOSUB 458 
v3=0 

mv=mv+l:v3=v3+l 

IF mv>mmv THEN mv=mmv:p=36:q=9:GOTO 91 

p=3:q=4:GOSUB 502:CLS 
p=8:q=15:GOSUB 502:CLS 
p=3:q=4:GOSUB 502 
LINE INPUT"",v$(mv,0) 

IF v$(mv,0)="" THEN 907 

z$=v$(mv,0):p=3:q=4:GOSUB 510 

p=8:q=15:GOSUB 502 

LOCATE 1,1:LINE INPUT"",v$(mv,1) 

IF V$ (mv,1)="" THEN 897 
st$(mv)=SPACE$(12) 

GOSUB 505 

LOCATE 69,6.'PRINT mv 

LOCATE 69,8:PRINT CINT(mv*100/mmv)"%" 

LOCATE 69,10:PRINT v3 

m=rnv:GOSUB 523 

GOTO 888 

t 

mv=mv-l 

IF v3>0 THEN gs=0 
GOSUB 505 
RETURN 
/ 

u=24:nt=25:zs=l:GOSUB 125 
RETURN 


915 ' - Vokabeln ausgeben 

916 '- 


[1564] 

[630] 

[555] 

[2109] 


924 '-Auf Bildschirm ausgeben 

925 '- 

926 U=38 tGOSUB 16 
Listing: VOKABEL-TRAINER 


[2214] 

[2109] 

[684] 


12’90/1 ’91 PC 25 






























I—Programm 


927 CLS#1 

[373] 


1004 

'- Vokabelfeld aendern 

[2730] 

928 re=l:GOSUB 450 

[ 974 ] 


— 



929 nw=4:p=51:q=4:GOSUB 475 

[1091 ] 


1005 


[2109] 

930 LOCATE 1,1:PRINT CHR$ ( 23) CHR$ (1) 

[962] 


— 



931 m=l:ml=999:GOSUB 532 

[1456] 


1006 

U=10:GOSUB 16 

[1161] 

932 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

[968] 


1007 

IF mv=0 THEN u=26:nt=32:zs=l:p=10:q=8 

[3130] 

933 ru=0:u=41:p=53:q=15:xl=24:yl=5:GOSUB 7 

[1670] 


:GOSUB 125:RETURN 


2 



1008 

ru=l:pm=6:u=6:at=42:et=44:p=12:q=9:GO 

[2952] 

934 LOCATE p+2,q+2:PRINT CHR$(240)" n 

[4349] 


SUB 164 


@chste Vokabel" 



1009 

IF f=-2 THEN RETURN 

[1564] 

935 LOCATE p+2,q+4:PRINT CHR$(241)" 1 

[2580] 


1010 

ON aw GOSUB 1015,1042,1060 

[966] 

etzte Vokabel" 



1011 

RETURN 

[555] 

936 LOCATE p+2,q+6:PRINT"ENTER Zum Hauptm 

[3044] 


1012 


[2109] 

en]" 



— 



937 z$=v$(l,0):p=3:q=4:GOSUB 510 

[2073] 


1013 

/- Vokabeln berichtigen 

[1998] 

938 z$=v$(l,l):p=8:q=15:GOSUB 510 

[2056] 


— 



939 n=l 

[ 236] 


1014 


[2109] 

940 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(1) 

[962] 


— 



941 v$=INKEY$:IF v$="" THEN 941 

[1460] 


1015 

u=42:GOSUB 16 

[1344] 

942 V=ASC(v$) 

[1175] 


1016 

p=17:q=7:GOSUB 541 

[1210] 

943 IF V=240 OR JOY(0)=1 THEN n=n+l:GOTO 9 

[1947] 


1017 

IF f=-l THEN RETURN 

[904] 

51 



1018 

IF f=-2 THEN U=26:nt=47:p=51:q=16 :GOS 

[2426] 

944 IF V=244 THEN n=n+5:GOTO 951 

[766] 


UB 125:f=0:RETURN 


945 IF v=241 OR JOY(0)=2 THEN n=n-l:GOTO 9 

[2068] 


1019 

CLS#2 

[ 372 ] 

51 



1020 

GOSUB 458 

[978] 

946 IF V=245 THEN n=n-5:GOTO 951 

[1933] 


1021 

p=3:q=4:GOSUB 502 

[1579] 

947 IF V<>13 AND JOY(0)<>16 THEN 941 

[1589] 


1022 

CLS 

[91] 

948 GOSUB 505 

[928] 


1023 

PRINT v$(aw,0) 

[797 ] 

949 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

[968] 


1024 

p=8:q=15:GOSUB 502 

[1452] 

950 RETURN 

[555] 


1025 

CLS 

[91] 

951 IF n<l THEN n=mv ELSE IF n>mv THEN n=l 

[2335] 


1026 

PRINT v$(aw,i) 

[799 ] 

952 z$=v$(n,0) :p=3:q=4-.GOSUB 510 

[2060] 


1027 

p=3:q=4:GOSUB 502 

[1579] 

953 z$=v$(n,1):p=8:q=15:GOSUB 510 

[2812] 


1028 

LINE INPUT"",v$ 

[1798] 

954 GOSUB 505 

[928] 


1029 

IF v$<>"" THEN v$(aw,0)=v$:gs=0 

[1840] 

955 LOCATE 69,10:PRINT n" " 

[1299] 


1030 

z$=v$(aw,0):p=3:q=4:GOSUB 510 

[2231] 

956 m=n:GOSUB 532 

[985] 


1031 

p=8:q=l5:GOSUB 502 

[1452] 

957 GOTO 941 

[315] 


1032 

LINE INPUT"",v$ 

[1798] 


[2109] 


1033 

IF v$<>"" THEN v$(aw,1)=v$ : gs=0 

[2067] 




1034 

z$=V$(aw,l):p=8:q=15:GOSUB 510 

[1703] 

959 '- Auf Drucker ausgeben 

[3276] 


1035 

GOSUB 505 

[928] 




1036 

ru=l:pm=8:nt=49:p=24:q=ll:GOSUB 131 

[1332] 

960 '- 

[2109] 


1037 

IF f=-2 OR aw=0 THEN f=0:RETURN 

[851] 




1038 

GOTO 1015 

[344] 

961 GOSUB 361 

[1039] 


1039 


[2109] 

962 IF f=-2 THEN RETURN 

[1564] 


— 



963 ru=0:u=62:nt=63:p=20:q=10:zs=l:GOSUB 1 

[2271] 


1040 

'- Vokabeln loeschen 

[1363] 

03 

964 e$=INKEY$:IF e$ = "" THEN 964 

[942] 


1041 


[2109] 

965 IF e$<>CHR$(13) THEN RETURN 

[3362] 


— 



966 u=62:GOSUB 16 

[815] 


1042 

U=43:GOSUB 16 

[876] 

967 e=0 

[340] 


1043 

p=17:q=7:GOSUB 541 

[1210] 

968 IF dr(1) OR dr(4) THEN e=38 ELSE IF dr 

[4437] 


1044 

IF f=-l THEN RETURN 

[904] 

(2) THEN e=44 ELSE IF dr(3) THEN e=64 



1045 

IF f=-2 THEN u=26:nt=47:p=51:q=16:GOS 

[2426] 

969 IF e=0 THEN e=38 

[561] 


UB 125:f=0:RETURN 


970 v=0 

[327] 


1046 

v9=aw 

[504] 

971 PRINT#8,dr$; 

[1183] 


1047 

ru=l :pm=9:nt=50:p=40:q=17 -.GOSUB 131 

[1295] 

972 z$="VOKABEL - TRAINER Vers. 2.2"+SPAC 

[3991] 


1048 

IF f=-2 OR aw=0 THEN f=0:RETURN 

[851] 

E$(e*2-65)+"Anwender: " 



1049 

FOR i=v9 TO mv-1 

[642] 

973 FOR i=l TO 10 

[315] 


1050 

v$(i, 0 )=v$( 1 + 1 , 0 ) 

[715] 

974 z$=Z$+CHR$(PEEK(36924+a*10+l)) 

[1360] 


1051 

v$(i.l)=v$( 1 + 1 , 1 ) 

[351] 

975 NEXT 

[350] 


1052 

st$(i)=st$(i+l) 

[446] 

976 z$=z$+" Datum: "+RIGHTS(da$,10) 

[2619] 


1053 

NEXT 

[350] 

977 GOSUB 419 

[953] 


1054 

mv=mv-l 

[419] 

978 PRINT#8,CHR$(27)"-"CHR$(1 )Z$ ;CHR$(27)" 

[2166] 


1055 

gs=0 

[191] 

-”CHR$(0) 



1056 

RETURN 

[555] 

979 PRINT#8:GOSUB 1000:GOSUB 1000 

[1877] 


1057 


[2109] 

980 FOR i=l TO mv 

[405] 


— 



981 z$=LEFT$(v$(i,0),e) 

[722] 


1058 

'- Speicher loeschen 

[826] 

982 Z$=Z$+STRING$(e-LEN(Z$)+l,46)+" "+LEF 

[3802] 


— 



T$(v$(i,l),e+2) 



1059 


[2109] 

983 GOSUB 419 

[953] 


— 



984 PRINT#8,Z$ 

[1024] 


1060 

U=44 -.GOSUB 16 

[911] 

985 GOSUB 1000 

[851] 


1061 

IF gs=0 THEN u=24:nt=82:zs=l:p=17:q=8 

[2365] 

986 vl=LEN(v$(i,0))-e:v2=LEN(v$(i,1))-e-2 

[2678] 


:GOSUB 125 


, 987 IF V1<1 AND V2<1 THEN 997 

[2123] 


1062 

ru=l:pm=l0:nt=51:p=8:q=l1:GOSUB 131 

[1693] 

988 v3=e+l:v4=e+3 

[1079] 


1063 

IF f=-2 OR aw=0 THEN RETURN 

[1206] 

989 z$=MID$(vS(l,0),v3,e) 

[1232] 


1064 

mv =0 

[284] 

990 z$=z$+SPACE$(e-LEN(z$)+2)+MID$(v$(i,l 

[2021] 


1065 

gs=l 

[190] 

),v4,e+2) 



1066 

RETURN 

[555] 

991 GOSUB 419 

[953] 


1067 


[2109] 

992 PRINT#8,Z$ 

[1024] 


— 



993 GOSUB 1000 

[851] 


1068 

' - Optionen auswaehlen 

[1946] 

994 v3=v3+e:v4=v4+e+2 

[1169] 


— 



995 IF v3>LEN(v$(i,0) ) AND v4>LEN(v$ (l ,1) 

[3787] 


1069 


[2109] 

) THEN 997 



— 



996 GOTO 989 

[523] 


1070 

U=11:GOSUB 16 

[1160] 

997 NEXT 

[350] 


1071 

ru=l:pm=ll:u=6:at=52:et=55:p=10:q=8 :G 

[3996] 

998 RETURN 

[555] 


OSUB 

164 


999 ' 

[117] 


1072 

IF f=-2 THEN RETURN 

[1564] 

1000 v=v+za/216 

[866] 


1073 

ON aw GOSUB 1078,1083,1088,1102 

[1168] 

1001 IF V>10.4 THEN V=0:WHILE INKEY$<>CHR$ 

[2088] 


1074 

RETURN 

[555] 

(13):WEND 



1075 


[2109] 

1002 RETURN 

[555] 


— 



1003 '- 

[2109] 


1076 

' - Farben aendern 

[1949] 

Llsling: VOKABEL-TRAINER 



Listing: VOKABEL-TRAINER 



26 PC 12 ’ 90/1 ’91 


































Programm—i 


1077 '- [2109] 

1078 GOSUB 300 [1016] 

1079 RETURN [555] 

1080 -- [2109] 

1081 '- Anschlag aendern [1826] 

1082 '- [2109] 

1083 GOSUB 330 [1018] 

1084 RETURN [555] 

1085 '- [2109] 

1086 ' - Anwender wechseln [2131] 

1087 '- [2109] 

1088 U=54:GOSUB 16 [877] 

1089 IF mv AND gs=0 THEN u=24:nt=82:zs=l:p [1680] 
=12:q=7:GOSUB 125 

1090 ru=0:u=33:nt=59:p=14:q=10:zs=l:GOSUB [2125] 
103 

1091 FOR S=1 TO 10 [965] 

1092 LOCATE s+35,12:PRINT CHR$(PEEK(36924 [2489] 
+a*10+s)) 

1093 NEXT [350] 

1094 p=24:q=10:GOSUB 612 [545] 

1095 IF f=0 THEN GOSUB 570 ELSE IF f=2 THE [3146] 

N RETURN 

1096 GOSUB 651 

1097 nd=l:md=0:mv=0 

1098 RETURN 

1099 '- 


[882] 

[184] 

[555] 

[2109] 


1100 ' 2. Programmteil nachladen 

1101 '- 

1102 u=55:GOSUB 16 

1103 IF gs THEN 1106 

1104 ru=l:pm=30:nt=83:p=6:q=8:GOSUB 131 

1105 IF f=-2 OR aw=0 THEN RETURN 

1106 ru=0:u=56:nt=57:zs=l:p=14:q=10:GOSUB 
103 

1107 RUN"PART2.BAS" 

1108 '- 

1109 '- Programm beenden 

1110 '- 

1111 u=12:GOSUB 16 

1112 IF mv AND gs=0 THEN u=24 : nt=82:zs=l :p 
=14:q=9:GOSUB 125 

1113 ru=l:pm=26:u=15:nt=60:p=10:q=8:GOSUB 
131 

1114 IF f=-2 OR aw=0 THEN RETURN 

1115 V$="ANWENDER.ASC":|ERA,@V$ 

1116 OPENOUT V$ 

1117 FOR i=l TO 4 
V=PEEK(36542+i) 

PRINT#9,V 
FOR j=l TO V 

FOR k=l TO 4 

PRINT#9,PEEK(36446+i*96+j*4+k) 

NEXT 
NEXT 
V$ = " " 

FOR s=36925+i*10 TO 36934+i*10 
V$=v$+CHR$(PEEK(s)) 

NEXT 

PRINT#9,V$ 

FOR S=1 TO 5 

PRINT#9,PEEK(36969+i*5+s) 

NEXT 
v$=" " 

FOR S=36965+i*30 TO 36994+i*30 
v$=v$+MID$(STR$(PEEK(s)),2) 

NEXT 

PRINT#9,v$ 

1138 NEXT 

1139 CLOSEOUT 

1140 CLS 
END 


[1974] 

[2109] 

[876] 
[342] 
[1418] 
[1206] 
[3191] 

[1057] 
[2109] 

[862] 

[2109] 

[1235] 
[2028] 

[1232] 

[1206] 
[2397] 
[731] 
[450] 
[1134] 
[834] 
[851] 
[1082] 
[ 2222 ] 
[350] 
[350] 
[640] 
[1133] 
[1066] 
[350] 
[1008] 
[1014] 
[2038] 
[350] 
[640] 
[1749] 
[1626] 
[350] 
[1008] 
[350] 
[902] 

[91] 
[ 110 ] 
[2109] 

[2292] 

[2109] 

1145 DATA Sonntag,Montag,Dienstag,Mittwoch [4982] 

,Donnerstag,Freitag,Samstag 

1146 DATA 234,1347,1247,123678,23,4,2345,4 [1566] 
Listing: VOKABEL-TRAINER 


1118 

1119 

1120 
1121 
1122 

1123 

1124 

1125 

1126 

1127 

1128 

1129 

1130 

1131 

1132 

1133 

1134 

1135 

1136 

1137 


1141 

1142 


1143 ' - Wochentage und Druckwerte 

1144 '- 


1 /- [2109] 

2 '-VOKABEL - TRAINER Vers. 2.2 — [2086] 

3 '- — [356] 

4 '-Programmteil II — [1035] 

5 — [356] 

6 '- von Andreas Regul (c) 5/1988 — [2322] 

7 '- [2109] 

8 GOTO 655 f382] 

9 /- [2109] 

10 '- Unterprogramme - [2016] 

H '- [2109] 

12 ' [H7] 

13 [2109] 

14 ' Programmfunktion ausgeben - [1557] 

15 > - [2109] 

16 V=1 [326] 

17 FOR S=394 TO 378 STEP -2 [1961] 

18 v=-v+l [314] 

19 PLOT 18,s,V:DRAWR 373,0 [1697] 

20 NEXT [350] 

21 PLOT 18,378,1:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAW [2150] 
R 0,-16 

22 TAG [318] 

23 MOVE 20,392:PRINT" ”t$(u)" [1796] 

24 TAGOFF [1066] 

25 PLOT LEN(t$(u))*8+36,378,0:DRAWR 0,16 [2661] 

26 PLOTR 1,0,1:DRAWR 0,-16:PLOTR 1,0:DRAWR [3254] 

2l 'RETURN [555] 

28 '- [ 2 109] 

29 '- Datum eingeben - [1544] 

30 '- [2109] 

31 ru=0:u=28:p=3:q=4:xl=26:yl=3:GOSUB 72 [2591] 

32 LOCATE 5,6:PRINT t$(59) [1364] 

33 LOCATE 5,8:PRINT t$(60) [1043] 

34 WINDOW 15,28,8,8 1269 

35 INPUT"",V$ f4621 

36 WINDOW 1,80,1,25 [1065] 

37 IF INSTR(V$,".")=0 THEN 34 [805] 

38 IF INSTR(MID$(v$,INSTR(v$,".")+1),".")= [2259] 
0 THEN 34 

39 IF RIGHTS(V$,l)="." THEN 34- [1562] 

40 Vl=VAL(LEFTS{V$,INSTR(v$,".")-1)):V$=MI [50961 

D$(v$,INSTR(v$,".")+1) J 

41 POKE 36932,Vl [436] 

42 V2=VAL(LEFTS(V$,INSTR(V$,".")-l)) [21001 

43 POKE 36933,V2 479] 

44 V3=VAL(MID$(v$,INSTR(v$,".")+l)) [1121] 

45 IF V3>1900 THEN POKE 36934,v3-1900 ELSE [19601 
POKE 36934,V3 

46 IF v3<100 THEN v3=1900+v3 r794] 

47 GOSUB 65 [913] 

48 da$=ta$<v) + ", den " [941] 

49 IF vl<10 THEN da$=da$+"0" [1126] 

50 daS=da$+MID$(STR$(vl),2)+"." [5681 

51 IF v2<10 THEN da$=da$+"0" [1534] 

52 ^ da $=da $ +MID$(STR$(v2),2) + "."+MID$(STRS( [1646] 

53 V= 1 [326] 

54 FOR s=394 TO 378 STEP -2 [1961] 

55 V=-V+l [314] 

56 PLOT 619,S,V:DRAWR -227,0 [1115] 

57 NEXT 350] 

58 PLOT 601-LEN(da$ >*8,378,1:DRAWR 0,16:PL [2355] 
OTR 1,0:DRAWR 0,-16 

59 TAG [318] 

60 MOVE 603-LEN(da$)*8,392:PRINT" "da$" [2045] 

61 TAGOFF [1066] 

62 PLOT 619,378:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAWR [2950] 
0,-16 

63 RETURN [ 555 ] 

64 ' [117] 

65 V4=INT(0.6+(l/v2)):V5=v3-v4:V6=V2+12*V4 [2942] 

66 v7=v5/100:v8=INT(V7/4):v9=INT(v7):vl0=I [3361] 
NT((5*v5)/4) 

67 vll=INT(13*(v6+l)/5):v=vll+vl0-v9+v8+vl [5033] 
-1:v=v-(7*INT(v/7))+l 

68 RETURN [555] 

Listing: VOKABEL-TRAINER 


12 ’ 90/1 ’91 PC 27 





































I—Programm 


69 /- [2109] 

70 '- Fenster ausgeben - [1509] 

71 /- [2109] 


72 IF u THEN vl=416-q*16:v2=374-(q+yl)*16 
ELSE vl=412-q*16:v2=390-(q+yl)*16 

73 ORIGIN 0,0,p*8+6,(p+Xl)*8-8,Vl,V2 

74 CLG 

75 ORIGIN 0,0,0,639,0,398 

76 IF U=0 THEN 87 

77 FOR s=414-q*16 TO 394-q*16 STEP -4 

78 PLOT p*8,s,1:DRAWR Xl*8,0 

79 NEXT 

80 IF ru=0 THEN 87 

81 PLOTR -21,2:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAWR 
0,-16 

82 PLOTR 1,0,0:DRAWR 0,16:PLOTR 1,0:DRAWR 
0,-16 

83 PLOTR 17,0:DRAWR 0,16:PLOTR 0,2,1 

84 TAG 

85 MOVER -16,-4: PRINT"«" ; 

86 TAGOFF 

87 IF u THEN v=yl*16+40:vl=414-q*16 ELSE v 
=yl*16+20:vl=410-q*16 

88 PLOT p*8-2,vl:DRAWR 0,-v:PLOTR 1,0:DRAW 
R 0,v 

89 PLOTR 1,0:DRAWR xl*8,0:PLOTR 0,2:DRAWR 
-xl*8,0:PLOTR xl*8,0 

90 DRAWR 0,-v-2:PLOTR 1,0 

91 DRAWR 0,v+ 2:PLOTR 1,0:DRAWR 0,-v:PLOTR 

1,0 

92 DRAWR 0,V:PLOTR -4,-v-2:DRAWR -xl*8,0 

93 IF U=0 THEN RETURN 

94 PLOT p*8+8,396-q*16:DRAWR 0,16:PLOTR 1, 
0:DRAWR 0,-16 

95 TAG 

96 MOVE p*8+10,410-q*16:PRINT" "t$(u)" 

97 TAGOFF 

98 PLOT p*8+LEN(t$(u))*8+26,396-q*16:DRAWR 
0,16:PLOTR 1,0:DRAWR 0,-16 

99 RETURN 

1.00 '- 


[4311] 

[2533] 

[103] 

[895] 

[408] 

[1373] 

[1174] 

[350] 

[359] 

[2482] 

[2243] 


[1824] 

[318] 

[1261] 

[1066] 

[3779] 


[2819] 


[3351] 


[1130] 

[2373] 


[2617] 

[343] 

[3343] 


[318] 

[3251] 

[1066] 

[3984] 


[555] 

[2109] 


101 '- Fenster mit Text ausgeben [2758] 

102 '- [2109] 


103 v=0:vl=0:w=0 

104 v2=INSTR(v+l,t$(nt), "*") 

105 IF v2=0 THEN 109 

106 Vl=MAX{vl,V2-V-1) 

107 w=w+l:v=v2 

108 GOTO 104 

109 w=w+l 

110 vl=MAX(vl,LEN(t$(nt))-v) 

111 IF zs THEN yl=w*2-l ELSE yl=w 

112 xl=vl+2:GOSUB 72 

113 vl=0:v2=l:v4=l 

114 v=INSTR(Vl+l,t$(nt),"*") 

115 IF V=0 THEN V=LEN(t$(nt))+l:v4=0 

116 IF zs THEN IF u THEN v3=q+v2*2 ELSE V3 
=q+v 2 * 2 -l 

117 IF ZS=0 THEN IF u THEN v3=q+v2+l ELSE 
v3=q+v2 

118 LOCATE p+2,v3:PRINT MID$(t$(nt),vl+l,v 
-vl-1) 

119 vl=v:v2=v2+l 

120 IF V4 THEN 114 

121 RETURN 

122 '- 


[1067] 

[1456] 

[1223] 

[1445] 

[1543] 

[429] 

[706] 

[1865] 

[1286] 

[1454] 

[439] 

[ 2201 ] 

[2633] 

[2405] 

[1613] 

[2173] 


[735] 

[555] 

[2109] 


123 '- Fehlermeldung ausgeben 


[3145] 


124 '- [2109] 

125 ru=0:GOSUB 103 [534] 

126 pa=1000:GOSUB 295 [1074] 

127 RETURN [555] 

128 '- [2109] 

129 ' - Fragestellung [832] 


130 


[2109] 


131 ZS=l:u=64 [946] 

132 v5=INSTR(t$(nt) , ):v6=LEN(t$(nt))-v5 [2527] 

133 IF v6+ll<v5-l THEN t$(nt)=t$(nt)+SPACE [4042] 
$(V5-V6-11) 

134 t$(nt)=t$(nt)+" ja nein":GOSUB 103 [2149] 

135 FOR S=(p+xl)*8-91 TO (p+xl)*8-40 STEP [2046] 
48 

136 PLOT s,418-q*16-w*32:DRAWR 0,-20:PLOT [4109] 
R 1,0:DRAWR 0,20 


137 DRAWR 35,0:DRAWR 0,-20:PLOTR 1,0:DRAW [2147] 
R 0,20 

138 PLOTR -1,-20:DRAWR -35,0 [1086] 


139 NEXT 

140 t$(nt)=LEFT$(t$(nt),v5+v6) 

141 v2=VAL(MID$(pw$,pm,1)) 

142 yk=408-q*16-w*32:IF v2 THEN xk=(p+xl)* 
8-60 ELSE xk=(p+xl)*8-18 

143 WHILE INKEY$<>"":WEND 

144 en=-ru+l:tb=l:ke=0:GOSUB 189 

145 IF f=-l THEN RETURN 

146 IF ru AND y=q THEN IF X>p+xl-3 AND X<p 
+X1+1 THEN f=-2: RETURN 

147 IF yoq+w*2 THEN 144 

148 IF x<p+xl-10 OR X=p+xl-6 OR x>p+xl-2 T 
HEN 144 

149 IF x<p+xl-6 THEN aw=l ELSE aw=0 

150 IF x<p+xl-6 THEN aw=l ELSE aw=0 

151 IF f>-2 THEN 155 

152 MID$(pw$,pm,l)=MID$(STR$(aw),2) 

153 POKE 36964+a*30+pm,aw 

154 GOTO 144 

155 IF aw THEN v3=(p+xl)*8-90 ELSE V3=(p+x 
1)*8-42 

156 GOSUB 282 

157 FOR s=416-q*16-w*32 TO 400-q*16-w*32 S 
TEP -2 

158 PLOT V3,s: DRAWR 34,0 

159 NEXT 

160 GOSUB 289 

161 RETURN 

162 '- 


[350] 

[2382] 

[1672] 

[4052] 

[1786] 

[2055] 

[904] 

[5079] 

[1667] 

[2877] 


[2373] 

[2373] 

[620] 

[1808] 

[702] 

[405] 

[2029] 


[923] 

[2371] 


[1270] 

[350] 

[952] 

[555] 

[2109] 


163 ' - Menueausgabe [672] 

164 '- [2109] 


165 v=0 

166 FOR s=at TO et 

167 V=MAX(V,LEN(t$(S))) 

168 NEXT 

169 xl=v+5:yl=et-at+l:GOSUB 72 

170 FOR s=at TO et 

171 LOCATE p+2,q+s-at+2:PRINT t$(s) 

172 NEXT 

173 xk=(p+xl)*8-20:yk=392-q*16-VAL(MID$(pw 

$, pm , 1))*16 

174 WHILE INKEYS<>"":WEND 

175 en=0:tb=l:ke=0:GOSUB 189 

176 IF f=-l THEN RETURN 

177 IF ru AND y=q THEN IF x>p+xl-3 AND x<p 
+xl+l THEN f=-2:RETURN 

178 IF x<p+l OR x>p+xl OR y<q+2 OR y>q+yl+ 
1 THEN 175 

179 IF f>-2 THEN 183 

180 MID$(pw$,pm,l)=MID$(STR$(y-q-l) ,2) 

181 POKE 36964+a*30+pm,y-q-l 

182 GOTO 175 

183 aw=y-q-l 

184 LOCATE p+1,q+aw+l:PRINT CHR$(24)" "t$( 
at+aw-l)STRINGS(xl-LEN(t$(at+aw-l))-l,32 )C 
HR$(24) 

185 RETURN 

186 '- 


[327] 

[735] 

[1580] 

[350] 

[2665] 

[735] 

[2749] 

[350] 

[3403] 


[1786] 

[1658] 

[904] 

[5079] 


[3011] 


[644] 

[1619] 

[910] 

[422] 

[693] 

[3973] 


[555] 

[2109] 


187 '- Pfeilsteuerung [1527] 

188 '- [2109] 

189 SPEED KEY 6,1 [1323] 

190 f=0 [392] 

191 GOSUB 282 [923] 

192 MOVE Xk,yk: PRINT pf$; [1089] 

193 WHILE INKEYS<>"":WEND [1786] 

194 vl=xk:v2=yk:v=0 [1042] 

195 t$=INKEY$:IF t$="" THEN v=l:GOTO 195 [1832] 

196 IF V=0 THEN st=st+0.25 ELSE St=2 [2104] 

197 t=ASC(t$):S=JOY(0) [752] 


198 IF t=240 OR s=l THEN yk=yk+st:GOTO 211 [2513] 

199 IF t=241 OR S=2 THEN yk=yk-st:GOTO 211 [2460] 

200 IF t=242 OR s=4 THEN xk=xk-st:GOTO 211 [1684] 

201 IF t=243 OR S=8 THEN xk=xk+st:GOTO 211 [1876] 

202 IF s=5 THEN xk=xk-st:yk=yk+st:GOTO 211 [2149] 

203 IF S=9 THEN xk=xk+st:yk=yk+st:GOTO 211 [2142] 

204 IF s=6 THEN xk=xk-st:yk=yk-st:GOTO 211 [2802] 

205 IF s=10 THEN xk=xk+st:yk=yk-st:GOTO 21 [1248] 


1 

206 IF t=224 OR S>15 THEN 215 [752] 

207 IF en AND t=13 THEN f=-l:GOTO 216 [2107] 

208 IF tb AND t=9 THEN f=-2:GOTO 215 [1643] 

209 IF ke AND t=ke THEN f=ke:GOTO 215 [844] 

210 GOTO 195 [418] 

211 MOVE Vl,v2:PRINT pf$; [644] 

212 MOVE xk,yk:PRINT pf$; [1089] 


Llsllng: VOKABEL-TRAINER 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


28 PC 12 ’ 90/1 ’91 






























] 


-Programm—i 


213 GOTO 194 

214 ' 

215 x=INT((xk+8)/8):y=INT((416-yk)/16) 

216 MOVE xk,yk:PRINT pf$; 

217 GOSUB 289 

218 SPEED KEY sp(0),sp(l) 

219 WHILE INKEYS<> " 11 : WEND 

220 RETURN 

221 '- 

222 ' - Inhaltsverzeichnis laden 

223 '- 

224 bd$=UPPER$(bd$) 

225 IF p=0 THEN 227 

226 ru=0:u=l:p=10:q=6:xl=52:yl=13:GOSUB 72 

227 vl=12:v2=7:v3=178 

228 WINDOW 2,2,24,24 

229 PEN 0:CAT:PEN 1 

230 WINDOW 1,80,1,25 

231 FOR S=1 TO md 

232 d$(s)="" 

233 NEXT 

234 md=0 

235 FOR S=39165 TO 42100 STEP 14 
IF PEEK(s)=0 THEN 250 

V$=" " 

FOR t=S TO S+10 
V$=V$+CHR$(PEEK(t)) 

NEXT 

v=PEEK(t):v3=v3-v 

IF bd$<>"" THEN IF RIGHTS(v$,3)<>bd$ 
THEN 249 

243 md=md+1:d$(md)=LEFT$(v$,8)+"."+RIGHTS 
(V$,3) 

244 d$(md)=LEFT$(d$(md),8) 
ld(md)=v 
IF p=0 THEN 249 

v2=v2+l:IF v2>20 THEN vl=vl+10:v2=8 
LOCATE vl,v2:PRINT d$(md) 

249 NEXT 

250 sf=V3 

251 pa=300:GOSUB 295 

252 RETURN 


236 

237 

238 

239 

240 

241 

242 


245 

246 

247 

248 


253 


254 ' - Vokabeldatei auswaehlen 

255 ' - 


256 p=10:q=6:xl=52:yl=13:GOSUB 72 

257 vl=13:v2=7 

258 FOR s=l TO md 

259 V2=V2+1:IF v2>20 THEN Vl=Vl+ll:V2=8 

260 LOCATE vl,v2:PRINT d$(s) 

261 NEXT 

262 IF ez=l THEN 266 

263 FOR S=1 TO md 

264 ld(s)=0 

265 NEXT:m=0 

266 xk=vl*8+60:yk=408-v2*16 

267 en=-ez+l:tb=0:ke=0:GOSUB 189 

268 IF f=-l THEN RETURN 

269 IF ru AND y=6 THEN IF x>xl+7 AND x<xl+ 
11 THEN f=-2:RETURN 

270 IF x<12 OR x>61 OR y<8 OR y>20 THEN 26 

271 vl=INT((x-1)/11):v2=y-7 

272 aw=vl*13-13+v2 

273 IF aw>md THEN 267 

274 IF ez=0 THEN ld(aw)=-ld(aw)+l:m=m+2*ld 
(aw)-l ELSE ld(aw)=l 

275 LOCATE Vl*ll+l,v2+7 

276 IF ld(aw) THEN PRINT CHR$(24)'' "d$(aw) 
SPACES(9-LEN(d$(aw)))CHR$(24) ELSE PRINT" 
"d$(aw)SPACES(9-LEN(d$(aw))) 

277 IF ez=0 THEN 267 

278 RETURN 

279 '- 

280 '- Transparent einschalten 

281 7 - 

282 TAGOFF 

283 LOCATE 1,1:PRINT CHR${23)CHR$(1) 

284 TAG 

285 RETURN 

286 '- 

287 ' - Transparent ausschalten 

288 '- 


[419] 

[117] 

[2693] 

[1089] 

[952] 

[1378] 

[1786] 

[555] 

[2109] 

[2550] 

[2109] 

[1495] 

[610] 

[1427] 

[1686] 

[1134] 

[1434] 

[1065] 

[952] 

[97] 

[350] 

[ 101 ] 

[1784] 

[1152] 

[640] 

[1469] 

[1118] 

[350] 

[1345] 

[1368] 

[3266] 

[1408] 

[144] 

[588] 

[2118] 

[1611] 

[350] 

[797] 

[605] 

[555] 

[2109] 

[2164] 

[2109] 

[1652] 

[1184] 

[952] 

[2406] 

[1339] 

[350] 

[196] 

[952] 

[177] 

[741] 

[2425] 

[1459] 

[904] 

[3085] 

[2003] 

[1679] 

[740] 

[770] 

[1791] 

[1388] 

[5526] 


[394] 

[555] 

[2109] 

[2867] 

[2109] 

[1066] 

[962] 

[318] 

[555] 

[2109] 

[3973] 

[2109] 


Lisling: VOKABEL-TRAINER 


289 TAGOFF 

290 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

291 RETURN 

292 '- 

293 ' - Warteschleife 

294 '- 

295 WHILE INKEY$o"":WEND 

296 IF pa<300 THEN pa=300 

297 FOR s=l TO pa 

298 v$ = INKEY$: IF v$ = "-" THEN NEXT 

299 pa=0 

300 RETURN 

301 '- 

302 '- Vokabelfenster ausgeben 

303 '- 

304 IF re THEN U=30 ELSE U=31 

305 ru=0:xl=40:yl=7:GOSUB 72 

306 p=8:q=15 

307 IF re THEN u=31 ELSE U=30 

308 GOSUB 72 

309 RETURN 

310 ' - 

311 '- Zehnerblockbelegung ausgeben 

312 '- 

313 ru=0:u=2:p=56:q=15:xl=14:yl=7:GOSUB 72 

314 z=0 

315 TAG 

316 FOR s=l TO 4 

317 FOR t=l TO 3 

318 PLOT t*32+429,172-s*30:DRAWR 0,-20:P 
LOTR 1,0:DRAWR 0,20 

319 DRAWR 19,0:DRAWR 0,-20:PLOTR 1,0:DRA 
WR 0,20 

320 PLOTR -1,-20:DRAWR -19,0 

321 z=z+l 

322 MOVE t*32+436,168-s*30:PRINT k$(z); 

323 NEXT 

324 NEXT 

325 TAGOFF 

326 RETURN 

327 '- 

328 '- Informationsfenster ausgeben 

329 '- 

330 ru=0:u=18:p=51:q=4:xl=26:yl=7 

331 GOSUB 72 

332 LOCATE 53,6 

333 IF nw=l THEN PRINT t$(19)" "d$(aw) 

334 IF nw=2 OR nw=4 QR nw=5 THEN PRINT t$( 

20 ) " "mv 

335 IF nw=3 THEN PRINT t$(19)" ." 

336 LOCATE 53,8 

337 IF nw=l OR nw=3 THEN PRINT t$(20)" "mV 

338 IF nw=2 OR nw=4 OR nw=5 THEN PRINT t$( 

21) " "CINT(mv*100/mmv)"%" 

339 LOCATE 53,10 

340 IF nw=l THEN PRINT t$(21)" "CINT(mv*10 
0/mmv)"%" 

341 IF nw=2 OR nw=3 THEN PRINT t$(32)" 0" 

342 IF nw=4 OR nw=5 THEN PRINT t$(43)" 1" 

343 IF nw<3 OR nw=4 THEN m=mv:GOSUB 348 

344 IF nw=3 THEN m=0:GOSUB 348 

345 IF nw=5 THEN LOCATE 53,12:PRINT CHR$(2 
43)CHR$(245)" richtig "CHR$(243)CHR$(245 
)" falsch" 

346 RETURN 

347 ' 

348 LOCATE 53,12:PRINT CHR$(243)STRING$(22 
,244)CHR$ ( 245) 

349 IF m=0 THEN RETURN 

350 v=CINT(m*188/mmv) 

351 FOR j =2 18 TO 212 STEP -2 

352 PLOT 417,j:DRAWR v,0 

353 NEXT 

354 RETURN 

355 '- 

356 > - Ausgabewindow festlegen 

357 >- 

358 WINDOW p+2,p+39,q+2,q+8 

359 RETURN 


[1066] 

[968] 

[555] 

[2109] 

[1187] 

[2109] 

[1786] 

[354] 

[885] 

[1953] 

[176] 

[555] 

[2109] 

[3289] 

[2109] 

[1788] 

[561] 

[411] 

[2479] 

[906] 

[555] 

[2109] 

[2742] 

[2109] 

[2272] 

[343] 

[318] 

[1015] 

[592] 

[2707] 

[2147] 

[1151] 

[702] 

[2161] 

[350] 

[350] 

[1066] 

[555] 

[2109] 

[3613] 

[2109] 

[858] 

[906] 

[742] 

[2419] 

[1825] 

[1556] 

[740] 

[1815] 

[2074] 

[751] 

[3146] 

[2924] 

[2455] 

[1517] 

[1441] 

[4539] 


[555] 

[117] 

[2213] 

[729] 

[ 1112 ] 

[1258] 

[1207] 

[350] 

[555] 

[2109] 

[2611] 

[2109] 

[1663] 

[555] 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


1290/1 ’91 PC 29 





































r~Proqramm 


360 ' 

361 WINDOW 1,80,1,25 

362 RETURN 

363 ' - 


364 '- Vokabel uebersichtlich ausgeben 

365 - - 

366 GOSUB 358 

367 CLS 

368 IF Z$ = "" THEN RETURN 

369 v=INSTR(z$,",") 

370 IF V=0 THEN V=LEN(z$)+l 

371 v$=LEFTS(z$,v-l) 

372 IF RIGHTS (v$, 2 )=">G" THEN PRINT''G> 
ELSE PRINT"B> 

373 IF RIGHTS(V$, 2 >=">G" THEN PRINT LEFT$i 
V$, V-3) ELSE PRINT V$ 

374 Z$=MID$(z$,V+l) 

375 GOTO 368 

376 '- 

377 ' - Mengenbalken verlaengern 

378 '- 

379 IF v3=l THEN 382 

380 PLOT 417+CINT( (V4-1) *188/mmv) ,214,0 

381 DRAWR 0,2:PLOTR -1,0:DRAWR 0,-2 

382 PLOT 417+CINT(v4*188/nunv),212,1 

383 DRAWR 0,6:PLOTR -1,0:DRAWR 0,-6 

384 RETURN 

385 - - 

386 '- Position iiti Balken markieren 


387 


388 MOVE 417+CINT(m2*l88/mmv),208 

389 DRAWR 0,14:MOVER -1,0:DRAWR 0,-14 

390 MOVE 417+CINT(ml*188/mmv),208 

391 DRAWR 0,14:MOVER -1,0:DRAWR 0,-14 

392 m2=ml 

393 RETURN 

394 -- 

395 ' - Vokabel im Speicher suchen 

396 '- 

397 ru=0:u=28:nt=29:zs=l:GOSUB 103 

398 LOCATE p+12,q+4:LINE INPUT"",SU$ 

399 IF su$=”" THEN f=-l:RETURN 

400 su$=LOWER$(su$) 

401 CLS#1 

402 re=l:p=3:q=4:GOSUB 304 

403 nw=2:GOSUB 330 

404 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR${1) 

405 ml=l:m2=999:GOSUB 388 

406 FOR C=1 TO mv 

407 LOCATE 69,10:PRINT C 

408 ml=c:GOSUB 388 

409 IF INSTR(LOWERS(V$(C,0)),su$)=0 AND I 
NSTR(LOWERS(V$(C,1)),SU$)=0 THEN 419 

410 z$=v$(c,0):p=3:q=4:GOSUB 366 

411 Z$=V$(c,l):p=8:q=15:GOSUB 366 

412 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

413 GOSUB 361 

414 ru=l:pm=19:nt=33:p=52:q=17:GOSUB 131 

415 IF f=-2 THEN f=-l:RETURN 

416 CLS#2 

417 IF aw THEN aw=c:f=0:RETURN 

418 LOCATE 1,1:PRINT CHRS(23)CHR$(1) 

419 NEXT 

420 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

421 f=-2 

422 RETURN 

423 -- 

424 '- Vokabeln mischen 


425 


426 ru=0:u=45:nt=46:zs=l .'GOSUB 103 

427 FOR S=1 TO mv 

428 v(s)=0 

429 NEXT 

430 FOR S=1 TO INT(mv*0.7) 

431 vl=INT(RND(1)*mv)+l 

432 IF v(vl) THEN 431 

433 v(Vl)=S 

434 NEXT 

435 vl=INT(mv*0.7) 


Lisling: VOKABEL-TRAINER 


[117] 

[1065] 

[555] 

[2109] 

[2898] 

[2109] 

[1006] 

[91] 

[1488] 

[1757] 

[1470] 

[728] 

[3495] 

[3762] 

[758] 

[516] 

[2109] 

[1543] 

[2109] 

[663] 

[2105] 

[1322] 

[2177] 

[1311] 

[555] 

[2109] 

[2234] 

[2109] 

[2257] 

[1258] 

[1844] 

[1258] 

[60] 

[555] 

[2109] 

[3115] 

[2109] 

[1653] 

[1722] 

[2229] 

[801] 

[373] 

[1512] 

[1627] 

[962 ] 

[851] 

[1046] 

[1182] 

[ 1011 ] 

[4072] 

[816] 

[ 1220 ] 

[968] 

[1039] 

[2426] 

[1223] 

[372] 

[473] 

[962] 

[350] 

[968] 

[429] 

[555] 

[2109] 

[1124] 

[2109] 

[2328] 

[934] 

[678] 

[350] 

[1239] 

[1655] 

[1029] 

[453] 

[350] 

[1163] 


436 FOR S=1 TO mv 

437 IF V(s) THEN 439 

438 vl=vl+l:v(s)=vl 

439 NEXT 

440 IF as=0 THEN pa=500-mv*20:GOSUB 297 

441 RETURN 

442 '- 

443 '- 2. Informationsfenster ausgeben 

444 -- 

445 ru=0:u=18:p=52:q=15:xl=25:yl=7:GOSUB 7 
2 

446 LOCATE 54,17:PRINT"Prozentzahl : 

0 %" 

447 LOCATE 54,19:PRINT CHR$(243)STRING$(21 
,244)CHR$(245) 

448 LOCATE 54,21:PRINT CHR$(246)CHR$(247)" 
"CHR$(243)STRINGS(18,244)CHR$(245) 

449 LOCATE 54,23:PRINT CHR$(248)CHR$(249) " 
"CHRS(243)STRINGS(18,244)CHRS(245) 

450 RETURN 

451 -- 

452 '- Prozentwerte ausgeben 


453 

454 

)) 

455 

456 

457 

458 

,0,i 

459 

460 

461 

462 


LOCATE 71,17'.PRINT USING"### %";pr(v(n 

v8=pr(v(n))* 180/100 
FOR S=106 TO 100 STEP -2 
PLOT 425,S, 1 :DRAWR V8,0 
IF V8<180 THEN MOVER 1,0: DRAWR 179-V8 

) 

NEXT 

PLOT -1,0,1 
RETURN 


463 '-Vokabel gewusst 

464 '- 


465 v3=l:GOSUB 485 

466 ri=ri+l 

467 IF ri>156 THEN GOSUB 493 

468 IF V9<2 THEN PLOT 449+ri,68,1:DRAWR 0, 
6 

469 MID$(st$(V(n)),v9*4+2,1)=CHR$(V2+33) 

470 pr(v(n))=CINT((V2+1)*100/vl) 

471 g(v(n))=1 

472 RETURN 

473 /- 

474 '- Vokabel nicht gewusst 


475 

476 

477 

478 

479 

480 

481 

482 

483 

484 

485 

486 

487 

488 

489 

490 


v3=0:GOSUB 485 
fl=fl+l 

IF f1>156 THEN GOSUB 493 

IF v9<2 THEN PLOT 449+fl,36:DRAWR 0,6 

pr(v(n))=ciNT(v2*l00/vl) 

g(v(n))=0 

kl=o 

RETURN 


FOR S=218 TO 212 STEP -2 
PLOT 420,S,v3:DRAWR 7,0 
PLOT 524,s,-v3+l:DRAWR 7,0 
NEXT 
RETURN 


491 '- Prozentbalken kuerzen 

492 '- 


493 FOR s=74 TO 68 STEP -2 

494 PLOT 450,s,0:DRAWR 155,0 

495 NEXT 

496 FOR S=42 TO 36 STEP -2 

497 PLOT 450,s:DRAWR 155,0 

498 NEXT 

499 PLOT -1,0,1 


[934] 

[773] 

[1303] 

[350] 

[1757] 

[555] 

[2109] 

[1920] 

[2109] 

[2913] 

[2859] 

[2999] 

[4591] 

[4542] 

[555] 

[2109] 

[1626] 

[2109] 

[2042] 

[1209] 

[1363] 

[950] 

[2452] 

[350] 

[532] 

[555] 

[2109] 

[2285] 

[2109] 

[750] 

[790] 

[848] 

[2776] 

[1708] 

[ 2002 ] 

[760] 

[555] 

[2109] 

[1988] 

[2109] 

[1177] 

[336] 

[1335] 

[2213] 

[1562] 

[757] 

[180] 

[555] 

[117] 

[995] 

[1997] 

[1587] 

[350] 

[555] 

[2109] 

[1899] 

[2109] 

[1183] 

[482] 

[350] 

[1264] 

[900] 

[350] 

[532] 


500 IF ri<20 OR fl<20 THEN ri=0:f1=0:RETUR [1728] 
N 

501 IF ri<fl THEN fl=fl-ri+l :n=l ELSE ri= [2706] 
ri-fl+1:fl=l 

502 FOR s=74 TO 68 STEP -2 [1183] 

503 PLOT 450,s:DRAWR ri-1,0 [690] 


listing: VOKABEL-TRAINER 


30 PC 12 ’ 90/1 ’91 
















































Programm—i 


504 NEXT 

505 FOR S=42 TO 36 STEP -2 

506 PLOT 450,s:DRAWR fl-1,0 

507 NEXT 

508 RETURN 

509 '- 


510 '- Vokabeldatei speichern 

511 '- 


512 IF dt$="" THEN RETURN 

513 |ERA,@dt$ 

514 OPENOUT dt$ 

515 PRINT#9,en$ 

516 PRINT#9,lb$ 

517 PRINT#9,mv 

518 FOR s=l TO mv 

519 PRINT#9,V$(S,0) 

520 PRINT#9,v$(s,1) 

521 PRINT#9,St$(S) 

522 NEXT 

523 CLOSEOUT 

524 RETURN 

525 '- 


526 ' Individualwerte zuordnen 


527 


528 v=PEEK(36932) 

529 da$="" 

530 IF v<10 THEN da$=da$+"0" 

531 da$=da$+MID$(STR$(v),2)+"." 

532 V=PEEK(36933) 

533 IF v<10 THEN da$=da$+"0" 

534 da$=da$+MID$(STR$(v), 2) + " . 19"+MID$(STR 
$(PEEK(36934)),2) 

535 GOSUB 539 

536 ex$="VC"+MID$(STR${a),2) 

537 RETURN 

538 ' 

539 f(0)=PEEK(36970+a*5):INK 0,f(0) 

540 f (l)=PEEK(36971+a*5): INK l,f(l) 

541 f(2)=PEEK(36972+a*5):BORDER f(2) 

542 sp(0)=PEEK{36973+a*5) 

543 sp(1)=PEEK{36974+a*5):SPEED KEY sp(0), 
sp(l) 

544 pw$="" 

545 FOR S=1 TO 30 

546 pw$=pw$+MID$(STR$(PEEK(36964+a*30+s)) 

547 NEXT 

548 vl=a*96 

549 v=PEEK{36542+a):IF V=0 THEN 558 

550 IF PEEK(36932)=PEEK(36448+a*96+V*4) AN 
D PEEK(36933)=PEEK(36449+a*96+V*4) AND PEE 
K(36934)=PEEK(36450+a*96+V*4) THEN RETURN 

551 IF V<24 THEN 558 

552 FOR s=l TO 23 

553 FOR t=l TO 4 

554 POKE 36446+Vl+S*4+t,PEEK(36446+Vl+(s 
+1)*4 + t) 

555 NEXT 

556 NEXT 

557 V=23 

558 v=v+l:w=v 

559 FOR S=1 TO 3 

560 POKE 36447+Vl+v*4 + S,PEEK(36931+S) 

561 NEXT 

562 vl=PEEK(36932):v2=PEEK(36933):v3=PEEK( 
36934)+1900:GOSUB 65 

563 POKE 36447+a*96+w*4,v 

564 POKE 36542+a,w 

565 RETURN 

566 '- 

567 '- Anwendername eingeben 


[350] 

[1264] 

[956] 

[350] 

[555] 

[2109] 

[2539] 

[2109] 

[631] 

[1031] 

[794] 

[1037] 

[1144] 

[1080] 

[934] 

[841] 

[851] 

[1130] 

[350] 

[902] 

[555] 

[2109] 

[2243] 

[2109] 

[1397] 

[480] 

[864] 

[804] 

[1439] 

[864] 

[1974] 

[922] 

[792] 

[555] 

[117] 

[1932] 

[1344] 

[1968] 

[528] 

[2513] 

[71] 

[1168] 

[2574] 

[350] 

[470] 

[2141] 

[5532] 


568 


569 ru=0:u=28:nt=58:zs=l:GOSUB 103 

570 f=0 

571 LOCATE p+12,q+4:LINE INPUT"",n$ 

572 IF n$="" THEN f=2:RETURN 

573 n$=UPPER$(LEFT$(n$,10)) 

574 n$=n$+STRING$(10-LEN(n$),0) 

575 FOR S=1 TO 4 

576 v$="" 

577 FOR t=36925+s*10 TO 36934+8*10 

578 V=PEEK(t) 

579 V$=V$+CHR$(v) 

580 NEXT 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


[969] 

[1175] 

[583] 

[3523] 

[350] 

[350] 

[543] 

[1504] 

[1024] 

[1381] 

[350] 

[3026] 

[1108] 

[641] 

[555] 

[2109] 

[1847] 

[2109] 

[1756] 

[392] 

[1655] 

[678] 

[2952] 

[2035] 

[1015] 

[640] 

[2316] 

[882] 

[1039] 

[350] 


581 IF V$=STRING$(10,0) THEN 591 [750] 

582 IF n$ov$ THEN 588 [623] 

583 IF S=a THEN f=2:RETURN [901] 

584 a=s:POKE 36931,a [1162] 

585 ex$="VC"+MID$(STR$(a),2) [7921 

586 GOSUB 539 [9221 

587 RETURN [555i 

588 NEXT f 350 1 

589 GOTO 571 [378 

590 ' [ 117 ] 

591 FOR t=36925+S*10 TO 36934+S*10 [23161 

592 V=V+1 [7811 

593 POKE t,ASC(MID$(n$,V,1)) [1078] 

594 NEXT [350] 

595 a=s [549] 

596 POKE 36931,a [74] 

597 pw$=STRING$(30,49) [1217] 

598 f(0)=13:f(l)=0:f(2)=10 [1380] 

599 INK 0,13:INK 1,0:BORDER 10 [1675] 

600 sp(0)=20:sp(l)=2 [392] 

601 SPEED KEY 20,2 [1375] 

602 ex$="VC"+MID$(STR$(a),2) [792] 

603 GOSUB 548 [929] 

604 f=l [395] 

605 RETURN [555] 

606 '- [2109] 

607 '- Benutzungsdaten ausgeben [1603] 

608 /- [2109] 

609 IF PEEK(36542+a)=l THEN RETURN [1472] 

610 CLS#1 [373] 

611 ru=0:u=67:p=10:q=6:xl=50:yl=12:GOSUB 7 [2058] 
2 

612 xk=12:yk=7 [1090] 

613 v=PEEK(36542+a)-l:vl=a*96 [1664] 

614 FOR S=1 TO V [061] 

615 yk=yk+l:IF yk>19 THEN xk=xk+25:yk=8 [3826] 

616 V2=PEEK(36447+Vl+s*4):V3=PEEK(36448+V [4648] 
l+s*4):v4=PEEK(36449+vl+s*4):v5=PEEK(36450 
+vl+s*4) 

617 LOCATE xk,yk:PRINT ta$(v2)","SPACES(1 [5636] 
1-LEN{ta$(v2)))STRINGS(3-LEN(STR$(v3)),48) 

MID$(STR$(v3),2)"."; 

618 PRINT STRINGS(3-LEN(STR$(v4)),48)MID$ [4575] 
(STR$(v4),2)",19"MID$(STR$(v5) ,2) 

619 NEXT [350] 

620 WHILE INKEY$<>CHR$(13) AND JOY(0)<>16: [1664] 

WEND 

621 RETURN , [555] 

622 '- [2109] 

623 '- Vokabeln fuer Abfrage sortieren [3443] 

624 '- [2109] 

625 f=0 [392] 

626 vl=0:v3=0 [516] 

627 FOR s=l TO mv [934] 

628 vl=vl+pr(s) [ 819 ] 

629 NEXT [350] 

630 v2=vl/mv [458] 

631 IF v2=100 AND kl=0 THEN f=l:RETURN [2207] 

632 IF v2=0 THEN Vl=l:v3=l ELSE vl=100 [2461] 

633 m=0 [181] 

634 FOR S=1 TO mv [934] 

635 IF pr(s)<vl THEN IF g(s)=0 THEN m=m+l [2585] 

:v(m)=s ELSE g(s)=0 

636 NEXT [350] 

637 IF m=mv AND v3=0 THEN Vl=Vl-10:GOTO 63 [799] 

638 IF m=0 THEN vl=vl+10:v3=l:GOTO 633 [1381] 

639 IF m>mv/2 AND v3 = 0 THEN vl=vl-10.-GOTO [20031 

633 

640 IF m<mv/3 THEN vl=vl+10:v3=l:GOTO 633 [1838] 

641 FOR s=l TO m/2 [1017] 

642 vl=INT(RND(1)*m)+1 [15261 

643 v2=INT(RND(1)*m)+1 [13241 

644 IF Vl=v2 THEN 642 [1427] 

645 e=v(vl):v(vl)=v(v2):v(v2)=e [2197] 

646 NEXT [350] 

647 RETURN [555] 

648 '- [2109] 

649 ' Hauptprogramme [1588] 

650 '- [2109] 

651 ' [H7] 

652 '- [2109] 

653 ' Initialisierung [2351] 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


12 ’ 90/1 ’91 PC 31 


































r~Programm 


654 


655 DEFINT a-r,u-w,z 

656 mmv=200:mmd=5B 

657 DIM v$(mmv,l),g(mmv),v(mmv),pr(mmv),st 
$(mmv) 

658 DIM t$(73) ,d$(64),ld(64),k$(12),ta$(7) 
/ f(2),sp(1) 

659 k$ (1) =CHR$ (236): k$ ( 2) =CHR$ (235) :k${3 ) = 

vgu 

660 k$(4)=CHR$(234):k$(5)=CHR$(233):k$(6)= 
CHR$(230) 

661 k${7)=CHR$(231):k$(8)=CHR$(232):k$(9)= 
CHR$(229) 

662 k$(10)=CHR$(226):k$(11)=CHR$(227):k$(1 
2)=CHR$(228) 

663 pf$=CHR$(254)+CHR$(255) 

664 KEY 9," >G" 

665 '- 

666 ' - Texte laden/einlesen 


667 


668 OPENIN"TEXTE2.ASC" 

669 INPUT#9,m 

670 FOR i=l TO m 

671 LINE INPUT#9,t$(i) 

672 NEXT 

673 CLOSEIN 

674 FOR i=l TO 7 

675 READ ta$(i) 

676 NEXT 

677 ' 

678 WINDOW #1,2,79,3,24 .-WINDOW #2,50,79,15 
,24:WINDOW#3,4,76,6,23 

679 GOSUB 289 

680 a=PEEK( 36931 ) 

681 IF a=0 THEN 685 

682 GOSUB 528 

683 bd$=ex$:f=l : GOSUB 224 

684 CLS#1:GOTO 729 

685 '- 

686 '- Anwenderdaten laden 

687 '- 

688 OPENIN"ANWENDER.ASC" 

689 FOR i=l TO 4 

690 INPUT#9,V 

691 POKE 36542+i,V 

692 FOR j=l TO V 

693 FOR k=l TO 4 

694 INPUT#9,Vl 

695 POKE 36446 + i*96+j*4+k, Vl 

696 NEXT 

697 NEXT 

698 INPUT#9,V$ 

699 v=0 

700 FOR s=36925+i*10 TO 36934+i*10 

701 v=v+l :IF V>LEN{V$) THEN POKE S,0 ELS 
E POKE s,ASC{MID$ (v$,v,1 )) 

702 NEXT 

703 FOR S=1 TO 5 

704 INPUT#9,V 

705 POKE 36969+i*5+S,V 

706 NEXT 

707 INPUT#9,V$ 

708 V=0 

709 FOR S=36965+i*30 TO 36994+i*30 

710 v=v+l 

711 POKE s,VAL(MID$(v$,V,1)) 

712 NEXT 

713 NEXT 

714 CLOSEIN 

715 ' 

716 CLS#1 

717 GOSUB 31 

718 p=10:q=7:GOSUB 569 

719 IF f=2 THEN 718 

720 bd$=ex$:f=1:p=0:GOSUB 224 

721 GOSUB 609 

722 CLS#1 

723 GOTO 729 

724 '- 

725 '- Hauptmenue 

726 '- 

727 IF f>-2 THEN CLS#1 

728 u=4:GOSUB 16 


[2109] 

[723] 

[913] 

[1384] 

[2006] 

[1519] 

[3436] 

[ 2200 ] 

[2348] 

[1804] 

[558] 

[2109] 

[1269] 

[2109] 

[1516] 

[695] 

[457] 
[1639] 
[350] 
[752] 
[447] 
[312] 
[350] 

[117] 

[2983] 

[952] 

[1104] 

[441] 

[949] 

[874] 

[458] 
[2109] 

[2049] 

[2109] 

[1781] 

[450] 

[690] 

[606] 

[851] 

[1082] 

[568] 

[1139] 

[350] 

[350] 

[593] 

[327] 

[1133] 

[4998] 

[350] 

[1014] 

[690] 

[538] 

[350] 

[593] 

[327] 

[1749] 

[781] 

[1715] 

[350] 

[350] 

[752] 

[117] 

[373] 

[855] 

[1413] 

[597 ] 

[1435] 

[952] 

[373] 

[416] 

[2109] 

[1597] 

[2109] 

[882] 

[790] 


Llstlng: VOKABEL-TRAINER 


729 ru=0:u=5:at=7:et=12:pm=15:p=3:q=4:GOSU [2383] 
B 165 

730 ON aw GOSUB 735,788,866,973,1039,1065 [1685] 

731 GOTO 727 [434] 

732 '- [2109] 


733 '- Diskettenbetrieb 


734 


[1971] 

[2109] 


735 u=7:GOSUB 16 [891] 

736 ru=l:u=6:at=13:et=14:pm=16:p=8:q=9:GOS [2415] 
UB 165 

737 IF f=-2 THEN RETURN [1564] 

738 ON aw GOSUB 743,779 [752] 

739 RETURN [555] 

740 '- [2109] 


741 ' - Vokabeldatei laden 

742 '- 


743 u=13:GOSUB 16 

744 IF nd=l THEN u=22:nt=66:zs=l:p=14:q=6: 
GOSUB 125:RETURN 

745 IF md=0 THEN u=15:nt=16:zs=l:p=16:q=6: 
GOSUB 125:RETURN 

746 IF mv=0 THEN 750 

747 ru=l:pm=17:nt=17:p=14:q=6:GOSUB 131 

748 IF f=-2 THEN RETURN 

749 IF aw THEN mv=0 

750 IF rav=mmv THEN u=15:nt=3:zs=l:p=20:q=6 
:GOSUB 125:RETURN 

751 ez=l:u=36:GOSUB 256 

752 IF f=-2 THEN RETURN 

753 nw=l:GOSUB 330 

754 dt$=d$<aw)+"."+ex$ 

755 OPENIN dt$ 

756 LINE INPUT#9,en$ 

757 LINE INPUT#9,lb$ 

758 INPUT#9,V 

759 FOR i=mv+l TO mv+v 

760 IF i>mmv THEN u=22:nt=3:zs=l:p=36 :q=9 
:GOSUB 103:mv=nunv:CLOSEIN:GOTO 770 

761 LINE INPUT#9,V$(i,0) 

LINE INPUT#9,v$(i,1) 

LINE INPUT#9,st$(i) 

LOCATE 69,8:PRINT i 

LOCATE 69,10:PRINT CINT(i*100/mmv)"%" 
v3=i:v4=i:GOSUB 379 

767 NEXT 

768 CLOSEIN 

769 mv=mv+v 

770 u=18:p=40:q=15:xl=30:y1=3:GOSUB 72 

771 LOCATE 42,17:PRINT"Einqegeben am : " 
en$ 

772 LOCATE 42,19:PRINT"Letzte Benutzung: " 
lb$ 

773 lb$=RIGHT$(daS,10) 

774 pa=2000:GOSUB 295 

775 RETURN 

776 '- 

777 ' - Neues Inhaltsverzeichnis laden 


762 

763 

764 

765 

766 


778 


[2278] 

[2109] 

[ 1212 ] 

[4394] 

[2205] 

[480] 

[1507] 

[1564] 

[850] 

[2961] 

[1383] 

[1564] 

[645] 

[759] 

[981] 

[1546] 

[1383] 

[690] 

[1748] 

[6390] 

[2036] 

[2038] 

[1477] 

[855] 

[1630] 

[1169] 

[350] 

[752] 

[510] 

[2407] 

[1996] 

[2723] 

[677] 

[835] 

[555] 

[2109] 

[3058] 

[2109] 


779 U=14:GOSUB 16 [815] 

780 bd$=ex$:f=0:GOSUB 224 [1376] 

781 IF md>=mmd OR sf<2 THEN u=22:nt=23:zs= [1596] 

1:p=6:q=9:GOSUB 125 

782 IF md=0 THEN u=15:nt=24:zs=l:p=6:q=9:G [2511] 
OSUB 125 

783 nd=0 [188] 

784 RETURN [555] 

785 '- [2109] 


786 ' - Vokabeln suchen 

787 '- 


[1392] 

[2109] 


[862] 

[1146] 


788 IF nd THEN u=8:GOSUB 16:u=22:nt=66:zs= [1900] 
l:p=7:q=9:GOSUB 125:RETURN 

789 IF md=0 AND mv=0 THEN u=8:GOSUB 16:u=l [5092] 
5:nt=27:zs=l:p=8:q=7:GOSUB 125:RETURN 

790 IF mv=0 THEN GOSUB 810:RETURN 

791 u=8:GOSUB 16 

792 ru=l:u=6:at=25:et=26:pm=18:p=10:q=9 :GO [2865] 
SUB 165 

793 IF f=-2 THEN RETURN [1564] 

794 ON aw GOSUB 799,810 [814] 

795 RETURN [555] 

796 /- [2109] 


Llsting: VOKABEL-TRAINER 


32 PC 12 ’ 90/1 ’91 



































Programm—i 


797 '- Im Speicher suchen 

798 '- 


[2978] 

[2109] 


799 u=25:GOSUB 16 

800 £=14:q=7:GOSUB 397 

801 IF f=-l THEN RETURN 

802 IF f=-2 THEN CLS#2:u=0:nt=34:zs=l :p= 
:q=17:GOSUB 125:f=0:RETURN 

803 CLS#2 

804 u=0:nt=35:zs=l:p=52:q=17:GOSUB 103 

805 WHILE INKEY$<>CHR$(13):WEND 

806 RETURN 

807 ' - 

808 '- Auf Diskette suchen 


[1189] 
[1394] 
[904] 
52 [4086] 


809 


[372] 
[2133] 
[1281] 
[555] 
[2109] 

[2405] 

[2109] 

[1161] 
[1406] 
[729] 
[1845] 

[1722] 
[1835] 
[801] 

[373] 
[1512] 
[807] 
[351] 
[338] 
[968] 
[1519] 

[1148] 
[1428] 
[1504] 
[1537] 
[1537] 
[695] 
[1095] 
[1415] 
[ 1000 ] 
[962] 
[851] 
[792] 
[1521] 
[1535] 
[1537] 
[1099] 
[1232] 
[2859] 

[1219] 
[947] 
[968] 
[1039] 
[1547] 
[1913] 
[ 121 ] 
[372] 
[2133] 
[752] 
[1281] 
[555] 
[372] 
[962] 
[350] 
[752] 
[350] 
[372] 
[968] 
[1638] 
[555] 
[2109] 

[1755] 

- [2109] 

866 U=9 :GOSUB 16 [888] 

867 IF mv=0 THEN u=15:nt=38:zs=l:p=10:q=8: [2477] 

GOSUB 125:RETURN 

868 ru=l:u=6:at=39:et=42:pm=21:p=10:q=8:GO [1957] 
SUB 165 

869 IF f=-2 THEN RETURN [1564] 

870 ON aw GOSUB 875,897,901,905 [985] 

871 RETURN [555] 

872 '- [2109] 


810 U=26.-GOSUB 16 

811 ru=0:ez=0:u=37:GOSUB 256 

812 IF m=0 THEN RETURN 

813 ru=0:u=28:nt=29:zs=l:p=40:q=9:GOSUB 10 
3 

814 LOCATE p+12,q+4:LINE INPUT"",su$ 

815 IF SU$ = "" THEN RETURN 

816 su$=LOWER$(su$) 

817 CLS#1 

818 re=l:p=3:q=4:GOSUB 304 

819 nw=3:GOSUB 330 

820 FOR i=l TO md 

821 IF ld(i)=0 THEN 858 

822 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

823 LOCATE 69,6:PRINT d$(i)SPACES(8-LEN(d 

824 LOCATE 69,8-.PRINT" 0 " 

LOCATE 69,10:PRINT" 0 " 

OPENIN d$(i)+"."+exS 
LINE INPUT#9,e$ 

LINE INPUT#9,e$ 

INPUT#9,m 

LOCATE 69,8:PRINT m" " 

LOCATE 53,12:PRINT SPACES(25) 

GOSUB 348 

LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(1) 
ml=l:m2=999:GOSUB 388 
FOR j=l TO m 
LINE INPUT#9,Vl$ 

LINE INPUT#9,v2$ 

LINE INPUT#9,e$ 

LOCATE 69,10-.PRINT j" " 
ml=j:GOSUB 388 

IF INSTR(LOWER$(vl$),su$)=0 AND INST 
R(LOWERS(V2$),SU$)=0 THEN 856 
842 z$=vl$:p=3:q=4:GOSUB 366 
z$=v2$:p=8:q=15:GOSUB 366 
LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 
GOSUB 361 

ru=l:pm=20:nt=33:p=52:q=17:GOSUB 131 
IF f=-2 THEN CLOSEIN:f=0:RETURN 
IF aw=0 THEN 854 
CLS#2 

u=0:nt=35:zs=l:p=52:q=17:GOSUB 103 
CLOSEIN 

WHILE INKEY$<>CHR$(13):WEND 
RETURN 
CLS#2 

LOCATE 1,1.-PRINT CHR$(23)CHR$(1) 

NEXT 
CLOSEIN 

858 NEXT 

859 CLS#2 

860 LOCATE 1,1:PRINT CHR$(23)CHR$(0) 

861 u=0:nt=70:zs=l:p=52:q=17:GOSUB 125 

862 RETURN 

863 '- 

864 '- Vokabeln lernen 

865 /- 


825 

826 

827 

828 

829 

830 

831 

832 

833 

834 

835 

836 

837 

838 

839 

840 

841 


843 

844 

845 

846 

847 

848 

849 

850 

851 

852 

853 

854 

855 

856 

857 


873 '- Vokabeln einpraegen 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


[1347] 


874 


875 u=39:GOSUB 16 

876 p=14:q=10:GOSUB 426 

877 CLS#1 

878 re=l:p=3:q=4:GOSUB 304 

879 nw=4:GOSUB 330 

880 ru=0:u=0:nt=44:zs=l:p=52:q=17:GOSUB 10 
3 

881 LOCATE 1,1: PRINT. CHR$ ( 23) CHR$ (1) 

882 ml = l:m2=999:GOSUB 388 

883 FOR i=l TO mv 

884 GOSUB 361 

885 LOCATE 69,10:PRINT i" » 

886 ml=i:GOSUB 388 

887 z$=v$(v(i),0):p=3:q=4:GOSUB 366 

888 z$=v$(v(i),1):p=8:q=15:GOSUB 366 

889 e$=INKEY$ : IF e$="" THEN 889 

890 IF e$=CHR$(13) THEN GOSUB 361:LOCATE 
1,1.-PRINT CHR$(23)CHR$(0):RETURN 

891 IF e$<>" "THEN 889 

892 NEXT 

893 GOTO 883 

894 /- 

895 ' - Abfragen 

896 f - 

897 U=40 -.GOSUB 16 

898 re=0:v9=0 

899 GOTO 908 

900 ' 

901 U=41:GOSUB 16 

902 re=l:v9=l 

903 GOTO 908 

904 ' 

905 u=42:GOSUB 16 

906 re=0:v9=2 

907 ' 

908 ri=0:f1=0 

909 ru=l:pm=22:u=6:at=71:et=73:p=14:q=ll:G 
OSUB 165 

910 IF f=-2 THEN RETURN 

911 as=aw:m=mv:e=0:kl=0 

912 FOR i=l TO mv 

913 pr(i)=ASC(MID$(st$(i),v9*4+3,1))-32:e 
=e+pr(i) 

914 g(l)=ASC(MID$(st$(i),v9*4+4,l))-32 

915 NEXT 

916 IF e/mv=100 THEN kl=l 

917 CLS#1 

918 p=3:q=4:GOSUB 304 

919 nw=5:GOSUB 330 

920 IF v9<2 THEN GOSUB 445 ELSE GOSUB 313 

921 pr=0 

922 IF as=l THEN FOR i=l TO mv:v(i)=i:NEXT 

923 n=0 

924 IF as=2 THEN GOSUB 427 

925 IF as=3 THEN GOSUB 625:IF f THEN u=47: 
nt=48:zs=l:p=20:q=9:GOSUB 103:GOTO 963 

926 n=n+l:IF n>m THEN 923 

927 LOCATE 69,10:PRINT n" " 

928 IF v9<2 THEN GOSUB 454 

929 z$=v$(v(n),-re+l):p=3:q=4:GOSUB 366 

930 Vl=ASC(MID$(st$(v(n)),v9*4+1,1))— 31 

931 v2=ASC(MID$(st${v(n)),v9*4+2,l))-32 

932 IF v9=2 THEN 941 

933 e$=UPPER$(INKEYS):IF e$="" THEN 933 

934 IF e$=CHRS(13) OR e$=CHR$(228) THEN 96 

935 z$=v$(v(n),re):p=8:q=15:GOSUB 366 

936 e$=UPPER$(INKEYS):IF eS="" THEN 936 

937 IF e$=CHR$(13) OR e$=CHR$(228) THEN 96 

938 IF e$="J" OR e$=CHR$(227) THEN GOSUB 4 
65:GOTO 957 

939 IF e$="N" OR e$=CHR$(226) THEN GOSUB 4 
76:GOTO 957 

940 GOTO 936 

941 p=8:q=15:GOSUB 358 

942 LOCATE 1,1:LINE INPUT"",e$ 

943 e$=LOWER$(e$) 

944 IF INSTR(e$," >g") THEN CLS:GOTO 942 

945 IF e$="e" OR e$="q" THEN 963 

946 Z$=LOWER$(V$(V(n), 0)) 

947 IF z$="" THEN 952 

948 v3=INSTR(z$IF v3=0 THEN v3=LEN(z 
$)+l 

949 IF LEFTS(Z$,V3-1)=e$ THEN 956 

950 Z$=MID$(z$,v3+l) 

951 GOTO 947 

952 GOSUB 476 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


[2109] 

[387] 

[1173] 

[373] 

[1512] 

[825] 

[2954] 

[962] 

[851] 

[405] 

[1039] 

[1149] 

[363] 

[1793] 

[2542] 

[937] 

[2343] 

[877] 

[350] 

[549] 

[2109] 

[988] 

[2109] 

[907] 

[677] 

[312] 

[117] 

[1090] 

[711] 

[312] 

[117] 

[1344] 

[675] 

[117] 

[579] 

[2084] 

[1564] 

[1230] 

[405] 

[3207] 

[2960] 

[350] 

[392] 

[373] 

[1569] 

[843] 

[2619] 

[117] 

[1685] 

[233] 

[779] 

[3395] 

[1707] 

[1299] 

[1739] 

[2785] 

[ 2200 ] 

[2666] 

[982] 

[2113] 

[2394] 

[2448] 

[2106] 

[2394] 

[1945] 

[2615] 

[548] 

[1444] 

[1025] 

[437] 

[2178] 

[1426] 

[1250] 

[1373] 

[2213] 

[1116] 

[699] 

[317] 

[976] 


12 ’ 90/1 ’91 PC 33 





























[-"Programm 


953 z$=v$(V(n),0):GOSUB 366 

954 WHILE INKEY$="":WEND 

955 GOTO 957 

956 GOSUB 465 

957 MID$(st$(v(n)),v9*4+l,1)=CHR$(MIN(255, 
vl+32)) 

958 p=3:q=4:GOSUB 358:CLS 

959 p=8:q=15:GOSUB 358:CLS 

960 GOSUB 361 

961 GOTO 926 

962 ' 

963 FOR i=l TO mV 

964 MID$(st$(i),v9*4+3,l)=CHR$(pr(i)+32) 

965 MID$(st$(i) ,V9 *4+4,1)=CHR$(g(i)+32) 

966 NEXT 

967 GOSUB 512 

968 GOSUB 361 

969 RETURN 

970 -- 

971 '-Statistik ausgeben 

972 '- 

973 IF mv=0 THEN u=10:GOSUB 16:u=15:nt=38: 
zs=l:p=10:q=8:GOSUB 125:RETURN 

974 Vl=ASC(LEFT$(st$(l),l))-32 

975 v2=ASC(MID$(st$(l),5 ; l))-32 

976 v3=ASC(MID$(st$(l),9,1))-32 

977 IF vl=0 THEN IF v2+v3=0 THEN u=15:nt=4 
9:zs=l:p=10:q=8:GOSUB 125:RETURN 

978 IF vl>0 THEN IF v2>0 AND v3>0 THEN n=l 
:at=5 0:et=5 2:GOTO 985 

979 IF vl>0 AND v2>0 THEN n=2:at=50:et=51: 
GOTO 985 

980 IF v2>0 AND v3>0 THEN n=3:at=51:et=52: 
GOTO 985 

981 IF vl>0 AND V3>0 THEN n=4:at=68:et=69: 
GOTO 985 

982 IF Vl>0 THEN GOSUB 995 ELSE IF V2>0 TH 
EN GOSUB 999 ELSE GOSUB 1003 

983 RETURN 

984 ' 

985 U=10:GOSUB 16 

986 ru=l:u=6:pm=29:p=10:q=9:GOSUB 165 

987 IF f=-2 THEN RETURN 

988 IF n<3 THEN ON aw GOSUB 995,999,1003 

989 IF n=3 THEN ON aw GOSUB 999,1003 

990 IF n=4 THEN ON aw GOSUB 995,1003 

991 RETURN 

992 '- 

993 '- Statistiken 


994 


995 u=50:GOSUB 16 

996 V9=0 

997 GOTO 1006 

998 ' 

999 u=51:GOSUB 16 

1000 V9=l 

1001 GOTO 1006 

1002 ' 

1003 u=52:GOSUB 16 

1004 V9=2 

1005 ' 

1006 CLS#1 

1007 ru=0:u=53+v9:p=3:q=4:xl=73:yl=18:GOSU 
B 72 

1008 y=4:v8=0 

1009 FOR i=l TO mv 
y=y+2:IF y<24 THEN 1015 
e$=INKEY$:IF e$ = "" THEN 1011 
IF e$=CHR${13) THEN RETURN 
CLS#3 
y=6 

LOCATE 5,y:PRINT"- "LEFTS(vS(i,0),35 


1010 

1011 

1012 

1013 

1014 

1015 
) 

1016 
8+V 

1017 

1018 


[1841] 

[1607] 

[311] 

[967] 

[3274] 

[2107] 

[1763] 

[1039] 

[ 326] 

[117] 

[405] 

[2127] 

[1713] 

[350] 

[917] 

[1039] 

[555] 

[2109] 

[1283] 

[2109] 

[2668] 

[1950] 

[1307] 

[1026] 

[4786] 

[4290] 

[3247] 

[1535] 

[2448] 

[3727] 

[555] 

[117] 

[1161] 

[2080] 

[1564] 

[1885] 

[1979] 

[2218] 

[555] 

[2109] 

[896] 

[2109] 

[1344] 

[468] 

[357] 

[117] 

[837] 

[471] 

[357] 

[117] 

[911] 

[466] 

[117] 

[373] 

[2517] 

[530] 

[405] 

[1453] 

[943] 

[2098] 

[371] 

[373] 

[2466] 


V=ASC(MID$(st$(i),V9*4+3,1))—32:V8=V [2095] 

GOSUB 1029 [886] 

LOCATE 7,y+l:PRINT LEFTS(v$(i,1),35) [1557] 

1019 NEXT [350] 

1020 y=y+3 [815] 

1021 IF y>23 THEN CALL &BB18:CLS#3:y=6 [2683] 

1022 LOCATE 30,y:PRINT"Durchschnitt" [3588] 

1023 LOCATE 43,y:PRINT CHR$(243)STRINGS(25 [4072] 
,244)CHR$(245) 

1024 v=CINT(v8/mv):vl=CINT(v*212/100) [1657] 

1025 GOSUB 1029 [886] 

1026 pa=10000:GOSUB 295 [1242] 

1027 RETURN [555] 


Ltstlng: VOKABEL-TRAINER 


1028 ' [H7] 

1029 LOCATE 43,y:PRINT CHR$(243)STRINGS(25 [4072] 
,244)CHR$(245) 

1030 Vl=CINT(V*212/100) [857] 

1031 FOR j=410-y*16 TO 404-y*16 STEP -2 [1694] 

1032 PLOT 337, 3 ,1:DRAWR vl,0 [1749] 

1033 NEXT [350] 

1034 LOCATE 71,y:PRINT USING"### %";v [1402] 

1035 RETURN [555] 

1036 -- [2109] 

1037 ' - Optionen auswaehlen [1946] 

1038 '- [2109] 

1039 U=ll:GOSUB 16 [1160] 

1040 ru=l:u=6:at=56:et=57:pm=23:p=10:q=9:G [3531] 
OSUB 165 

1041 ON aw GOSUB 1046,1059 [625] 

1042 RETURN [555] 

1043 '- [2109] 


1044 '- Anwender wechseln 

1045 '- 


[2131] 

[2109] 


1046 u=56 rGOSUB 16 [498] 

1047 ru=0:u=28:nt=61:p=14:q=7:zs=l:GOSUB 1 [2125] 
03 

1048 FOR S=1 TO 10 [965] 

1049 LOCATE S+35,9:PRINT CHR$(PEEK(36924+ [2513] 
a*lo+s)) 

1050 NEXT [350] 

1051 p=24:q=7:GOSUB 570 [1048] 

1052 IF f=0 THEN GOSUB 528 ELSE IF f=2 THE [3127] 

N RETURN 

1053 GOSUB 609 [952] 

1054 nd=l:md=0:mv=0 [184] 

1055 RETURN [555] 

1056 '- [2109] 


1057 '- 1. Programmteil nachladen 

1058 '- 

1059 U=57 :GOSUB 16 

1060 ru=0:u=62:nt=63:zs=l:p=16:q=7:GOSUB 1 
03 

1061 RUN"PARTI.BAS" 

1062 '- 

1063 '- Programm beenden 

1064 '- 


1065 

1066 

1067 

1068 

1069 

1070 

1071 

1072 

1073 

1074 

1075 

1076 

1077 

1078 

1079 

1080 
1081 
1082 

1083 

1084 

1085 

1086 

1087 

1088 

1089 

1090 

1091 

1092 

1093 

1094 

1095 

1096 

1097 


u=12:GOSUB 16 

ru=l:pm=14:nt=65:p=10:q=8:GOSUB 131 
IF f=-2 OR aw=0 THEN RETURN 
v$="ANWENDER.ASC":|ERA,@V$ 

OPENOUT v$ 

FOR i=l TO 4 
v=PEEK(36542+i) 

PRINT#9,V 
FOR j=l TO V 
FOR k=l TO 4 

PRINT#9,PEEK(36446+i*96 +j *4+k) 
NEXT 
NEXT 
v$ = "" 

FOR S=36925+i*10 TO 36934+i*10 
V$=V$+CHRS(PEEK( S )) 

NEXT 

PRINT#9,V$ 

FOR S=1 TO 5 

PRINT#9,PEEK(36969+i*5+S) 

NEXT 
v$ = " " 

FOR S=36965+i*30 TO 36994+i*30 
V$=V$+MID$(STR$(PEEK(S)),2) 

NEXT 

PRINT#9,V$ 

NEXT 

CLOSEOUT 

CLS 

END 


r - Wochentage 


[2312] 

[2109] 

[1166] 

[2832] 

[1152] 

[2109] 

[862] 

[2109] 

[1235] 

[2253] 

[1206] 

[2397] 

[731] 

[450] 

[1134] 

[834] 

[851] 

[1082] 

[ 2222 ] 

[350] 

[350] 

[640] 

[1133] 

[1066] 

[350] 

[1008] 

[1014] 

[2038] 

[350] 

[640] 

[1749] 

[1626] 

[350] 

[1008] 

[350] 

[902] 

[91] 

[HO] 

[2109] 

[1251] 

[2109] 


1098 DATA Sonntag,Montag,Dienstag, Mittwoch [4982] 
,Donnerstag,Freitag ,Samstag 


Listing: VOKABEL-TRAINER 


34 PC 12 ’ 90 / 1’91 








































Programm—i 



Memory 

Das bekannte Kartenspiel 
auf dem CPC 

Der CPC ist nicht nur ein Homecomputer mit professionellen Ansätzen, 
sondern auch ein hervorragendes Instrument zur Programmierung nütz¬ 
licher und/oder unterhaltender Programme. Mit Memory wollen wir Ihnen 
ein sehr gelungenes und grafisch schön aufbereitetes Spiel für den CPC 
vorstellen. 


Memory ist eine Adaption des gleich¬ 
namigen Kartenspiels. Das Ziel von 
Memory ist es, Kartenpaare zu finden. 
Hierzu deckt man zwei Karten auf und 
prägt sich deren Bilder und Position 
ein. 

Danach werden die Karten wieder um¬ 
gedreht, und zwei neue Karten können 
aufgedeckt werden. Hat man eine Kar¬ 
te aufgedeckt, deren Bild mit dem einer 
zuvor aufgedeckten Karte identisch ist, 
muß man versuchen, sich an die Posi¬ 
tion dieser zuvor verdeckten Karte zu 
erinnern und diese ebenfalls auf¬ 
decken. 

Ein gutes Erinnerungsvermögen 
ist gefra gt 

Um eine Karte aufzudecken, steuert 
man mit dem Joystick einen Ball auf 
das Feld mit den Karten. Ist der Ball in 


der richtigen Höhe, drückt man den 
Feuerknopf, und die jeweils mit dem 
Ball berührte Karte wird gezeigt. Bei 
den Bildern, die auf den Karten zu se¬ 
hen sind, handelt es sich um Grafikzei¬ 
chen des CPC-Zeichensatzes, die man 
auf Wunsch mit anderen Zeichen erset¬ 
zen kann. Hierzu sucht man sich ein¬ 
fach die ASCII-Nummer des Zeichens 
heraus und ersetzt damit eines der aus¬ 
gewählten Zeichen in Zeile 150 im 
Hauptprogramm. 

Eigene Grafikzeichen sind 
möglich 

Außer den normalen Kartenbildern 
verbergen sich zusätzlich zu den 23 
Kartenpaaren noch 2 Bomben und 2 Jo¬ 
ker auf dem Kartenfeld. Deckt man 
eine “Bomben-Karte“ das zweite Mal 
auf, bekommt man acht Bälle abgezo¬ 


gen. Deckt man eine Joker-Karte und 
irgendeine andere Karte auf, werden 
der Joker und beide Karten des Paares 
entfernt, was einem Aufdecken des 
Paares gleichkommt. 

Für die verbleibenden Bälle bekommt 
man am Spielende einen Bonus. Sind 
alle Paare aufgedeckt oder hat der Spie¬ 
ler keine Bälle mehr, ist das Spiel zu 
Ende. Hat man genug Punkte erreicht, 
kann man sich in die Highscore-Liste 
eintragen. 

Vorsicht - “Bomben-Karten“ 

Nach einer Spielrunde kann man wäh¬ 
len, ob man noch mal spielen oder das 
Programm verlassen will. Bei letzte¬ 
rem wird die Highscore-Liste auf Dis¬ 
kette gespeichert, um bei einem Neu¬ 
start des Spiels wieder parat zu sein. 

Programmbeschreibung 

Das Listing MEMORY.BAS ist das 
Hauptprogramm, das zusätzlich die 
Datei MEMORY.TOP erzeugt. ME¬ 
MORY. TOP beinhaltet die Highscore- 
Liste, die vom Hauptprogramm ver¬ 
waltet wird. 

MEMORY.LDR ist das zweite Li¬ 
sting, ein Datalader, der die Binärdatei 
MEMORY.BIN erzeugt. MEMO- 
RY.BAS und MEMORY.LDR werden 
mit RUN“ <Dateiname> gestartet. 

Alexander Irion/tk 


12’90/1 ’91 PC 35 






r~Proqramm 



Memory - erinnern Sie sich 


10 REM ********************************* [1586] 

20 REM * -MEMORY- * [1059] 

30 REM * 1989 by Alexander Irion * [1123] 

40 REM * * [1407] 

50 REM * * [2104] 

60 REM ********************************* [1586] 

70 REM [272] 

80 linit=S8000:lscroll=S801E:sinit=S833E:s [14673] 

set=&840E:sdef=&8434:sfput=&8343:sfmove=&8 
36A:sput=&8465:smove=&84B9:ggen=&80F2:abze 
i=&8191:feffekt=&82Bl:card=&82CC:text=&82C 
2:ball=&81El:wagen=&8lDl:fragez=&8151:s(1) 
=&81Fl:s(2)=&8201:s(3)=&8211:s(4)=5i8221 
90 bombe=&859D:joker=&8591:sxput=&835B:sxm [4504] 
ove=&8383:cur$=CHR$(143) 

100 MEMORY &7FBF: LOAD "memo ry. bin 11 [1408] 

110 ENV 1,15,-2,7:ENT 1,150,-5,5:ENV 2,15, [6826] 
-1.5,10:ENV 3,15,-1,15:ENV 4,15,-4,3:ENV 5 
,1,15,2,15,-1,4:ENV 6,10,-1,2:ENT 2,2,4,1 
120 OPENIN"memory.top":FOR a=l TO 7:INPUT# [5063] 
9,name$(a),punkte(a):NEXT:CLOSEIN 
130 DIM karte(10,5),asczeichen(23):FOR a=l [4063] 
TO 23:READ asczeichen(a):NEXT 
140 REM ASCll-Zeichen fuer Spielkarten (ko [5679] 
ennen beliebig geaendert werden) 

150 DATA 163,164,168,169,190,191,229,239,1 [3836] 

51,155,157,158,159,224,225,227,228,248,249 

,250,251,236,237 

160 FOR h=l TO 5:READ hoe(h):NEXT:DATA 124 [2113] 
,100,76,52,28 

170 DEF FNnum$(x,st)=STRING$(st+l-LEN(STR$ [2399] 
(X)),"0")+MID$(STR$(x),2) 

180 DEF FNspkx(X)=11+x*6:DEF FNspky(y)=36+ [2808] 
y*24 

190 CALL sinit [337] 

200 RANDOMIZE TIME*10000 [1822] 

210 MODE 0:INK 0,0:INK 1,6:INK 2,15:INK 3, [7930] 
24:INK 4)26:INK 5,3:INK 6,14:INK 7,2:INK 8 
,23:INK 9,0:BORDER 0 

220 FOR a=0 TO 3:adrh(a)=&7FC0+a*16:NEXT [3065] 
230 CALL sset,0:CALL sdef,0,4,16:CALL sset [6573] 

,1:CALL sdef,0,4,4:FOR s=0 TO 3:ad=adrh(s) 

-16:se=s+2:CALL sset,se:CALL sdef,ad,2,8:N 
EXT:x=28:y=8:a$="MEMORY":eff=0:GOSUB 940 
240 a=0:FOR y=360 TO 374 STEP 2:M0VE 216,y [12766] 
:DRAWR -184+a,0,5:MOVE 416,y:DRAWR 188-a,0 
:a=a+4:NEXT:MOVE 216,360:DRAWR -184,0,1:DR 
AWR 32,16:DRAWR 152,0:DRAWR 0,-16:MOVE 416 
,360:DRAWR 188,0,1:DRAWR -32,16:DRAWR -156 
,0:DRAWR 0,-16 

250 ob=0:GOSUB 950:ob=556:GOSUB 950 [1842] 

260 WINDOW#1,3,18,4,23:WINDOW#2,1,20,25,25 [6083] 

:WINDOW#3,1,20,21,25:PAPERll,0:PAPER#2,1;P 
APER#3,0 

270 INK 0,0:BORDER 0:CLS#1:PLOT 700,0,l:OR [8935] 
IGIN 0,0,0,0,500,500:CLG 0:ORIGIN 0,0,0,63 
6,0,398:TAG:MOVE 76,342:PRINT"HIGHSCORE LI 
STE";:TAGOFF 

280 CALL text [305] 

290 FOR pll=l TO 7:x=10:y=40+(pll-l)*16:a$ [7186] 

=name$(pll):eff=2:GOSUB 940:x=58:a$=FNnum$ 
(punkte(pll),3):eff=l:GOSUB 940:NEXT:GOSUB 
970 

300 IF ef=0 THEN 400 [588] 

310 a$=CHR$(6)+"Super !!! "+CHR$(3)+"Sie [15372] 

koennen stolz auf Ihr Gedaechtniss sein. A 
ls Belohnung fuer diese Leistung koennen S 
ie sich in die Highscore Liste eintragen. 

Listing: Memory 


Bitte eine"+CHR$(2)+" >Taste< "+CHR$(3)+" 
druecken. " 

320 CALL linit,@a$:WHILE INKEY$="":CALL &B 
D19:CALL lscroll:WEND:GOSUB 970:x=10:y=40+ 
(pl-1)*16:eff=1:az=0 
330 a$=cur$:GOSUB 940 

340 t$="":WHILE t$="":t$=INKEY$:WEND:tasc= 
ASC{t$):IF (tasc=32 OR tasc=46 OR (tasc>64 
AND tasc<91) OR (tasc>96 AND tasc<123)) A 
ND az<ll THEN SOUND 129,500,0,10,6,2:az=az 
+1:name$(pl)=name$(pl)+t$:a$=t$:GOSUB 940: 
X=x+4:GOTO 330 

350 IF tasc<>127 OR az=0 THEN 380 ELSE az= 
az-l:name$(pl)=LEFT$(name$(pl),az):a$=" ": 
GOSUB 940:x=x-4 
360 IF az=0 THEN name$(pl)="" 

370 GOTO 330 

380 IF tasc<>13 THEN 340 

390 a$=CHR$(32):GOSUB 940:eff=2:x=10:a$=na 
me$(pl):GOSUB 940 

400 x=4:y=168:a$="(S)":eff=0:GOSUB 940:x=5 
2:a$="(E)":GOSUB 940:x=16:eff=l:a$="pielen 
/".-GOSUB 940 :x=64 :a$ = "nde" :GOSUB 940 
410 a$=CHR$(6)+"- MEMORY- "+CHR$(4)+ 
"1989 by Alexander Irion "+CHR$(2)+"Drue 
cken Sie "+CHR$(3)+"'S'"+CHR$(2)+" fuer Sp 
iel starten oder "+CHR$(3)+"'E'"+CHR$(2)+" 
fuer Programm verlassen " 

420 CALL linit,@a$ 

430 CALL &BD19:CALL lscroll:t$=LOWER$(INKE 
Y$) : IF t$<>"s" AND t$o"e" THEN 430 
440 IF t$="e" THEN GOSUB 970:OPENOUT"memor 
y.top":FOR p=l TO 7:PRINT#9,name$(p):PRINT 
# 9,punkte(p):NEXT:CLOSEOUT:a $=CHR$(7) + "Bye 
Bye !!! 11 : CALL linit, @a$ : FOR sc=l TO 

62:CALL &BD19:CALL lscroll:NEXT:FOR v=l TO 
400:NEXT:CALL 0 

450 RESTORE 1210:FOR a=l TO 7:READ s,l,e:S 
OUND 1,s,1,0,e:SOUND 4,s\2,1,0,e:NEXT:SOUN 
D 1,600,65,0,5, ,1 

460 w=l:FOR x=l TO 10:FOR y=l TO 5:karte(X 

,y)=w:w=w+l 

470 IF W=26 THEN W=1 

480 NEXT y,x 

490 FOR mischen=l TO 55:xl=INT(RND(1)*10+1 
):yl = INT(RND(1)*5+1):X2=INT(RND(1)*10+1) :y 
2=INT(RND(l)*5+1):h=karte(x2,y2):karte(x2, 
y2)=karte(xl,yl):karte(xl,yl)=h:NEXT 
500 CLS#1:CLS#3 
510 INK 0,13:BORDER 13 

520 FOR y=0 TO 4:FOR x=0 TO 9:MOVE 84+x*48 
,330-y*48:DRAWR 36,0:DRAWR 0,-36:DRAWR -36 
,0:DRAWR 0,36:MOVE 84+X+48,328-y*48:DRAWR 
36,0:MOVER 0,-36:DRAWR -36,0:xp=FNspkx(x): 
yp=FNspky(y):CALL sset,0:CALL sfput,fragez 

>xp,yp:NEXT x,Y 

530 ORIGIN 0,0,0,636,0,38:CLG 3:ORIGIN 0,0 
,0,636,0,398:MOVE 0,38:DRAWR 636,0,9 
540 pu=0:ba=104:xw=35:yw=176:xkw=5:aka=46 
550 CALL card 

560 PLOT 0,500,5:TAG:MOVE 160,30:PRINT"PUN 

KTE:";FNnum$(pu,3);:MOVE 160,14:PRINT"BAEL 

LE:";FNnum$(ba,3);:TAGOFF 

570 CALL sset,1:CALL sxput,wagen,xw,yw 

580 IF ba=0 OR aka=0 THEN 880 

590 FOR nr=l TO 2 

600 xb=xw+l:yb=yw-8:CALL sset,2:CALL sput, 
ball,xb,yb 

610 FOR V=1 TO 150:NEXT 

620 j=JOY(0):IF j<>4 AND j<>8 AND j<>l THE 
N 620 

630 IF j =4 AND xkw>l THEN xkw=xkw-l:SOUND 
1,350,20,6,,,l:FOR mo=l TO 6:xw=xw-1:xb=xb 
-1:CALL &BD19:CALL sset,1:CALL sxmove,wage 
n,xw,yw:CALL sset,2:CALL smove,ball,xb,yb: 
NEXT 

640 IF j =8 AND xkw<10 THEN xkw=xkw+l:SOUND 
1,350,20,6,,,1:FOR mo=l TO 6:XW=XW+1:xb=x 
b+1:CALL &BD19:CALL sset,1:CALL sxmove,wag 
en,xw,yw:CALL sset,2:CALL smove,ball,xb,yb 
: NEXT 

650 IF j<>l THEN FOR v=l TO 200:NEXT:GOTO 
620 

660 ba=ba-l:GOSUB 1190 
670 sou=9 

680 yb=yb-2:IF yb<28 THEN SOUND 129,2000,6 
0,0,2,1:ba=ba+l:yb=yb+2:CALL sset,2:ad=adr 
h(0):CALL sfput,ad,xb,yb:GOTO 600 
690 sou=sou+l:IF sou=12 THEN sou=0:SOUND 1 
,70,50,0,1,1 

700 CALL sset,2:CALL &BD19:CALL smove,ball 
,xb,yb 

710 IF JOY(0)=16 THEN IF yb>=149 THEN 680 
ELSE ELSE 680 

720 h=l:WHILE ybchoe(h):h=h+1:WEND:IF kart 
e(xkw,6-h)=0 OR (nr=2 AND xkl=xkw AND h=yk 

Listing: Memory _ 


[3248] 


[543] 

[14671] 


[5374] 


[1062] 

[506] 

[970] 

[3748] 

[6574] 


[13611] 


[363] 

[3320] 

[12341] 


[5931] 


[1527] 


[ 866 ] 

[397] 

[8751] 


[575] 

[1491] 

[12707] 


[4044] 


[3213] 

[550] 

[5459] 


[2516] 

[1808] 

[969] 

[4154] 

[1796] 

[1442] 

[11615] 


[10815] 


[2165] 

[655] 

[501] 

[7600] 


[3179] 

[3103] 

[2533] 

[3782] 






36 PC 12’90/1’91 

























—Programm—i 


[4206] 

[6473] 

[16654] 


1) THEN 680 

730 h=l :WHILE yb<hoe(h):h=h+l:WEND:IF nr=l [3584] 
THEN xkl=xkw:ykl=h 

740 CALL sset, 2 : CALL sf put, adrh (0), xb, yb -,[2562] 
750 SOUND 129,430,80,0,2,,1 [1745] 

760 xs(1)=xb:ys( l )=yb-8:xs(2)=xb+2:ys(2)=y [11907] 
b: xs(3)=xb:ys(3)=yb+8:xs(4)=xb-2 : y s (4)=yb: 

FOR a=l TO 4:sp(a)=a:se=a+l:CALL sset,se:C 
ALL sput,s(a) ,xs(a),ys(a):NEXT 

770 FOR dr=l TO 5:ys(1)=ys(1)-2:xs(2)=xs(2 [6564] 

) +1:ys(3)=ys( 3 ) + 2:xs ( 4)=xs(4) -1 :FOR a=l TO 
4:sp(a)=sp(a)+1: IF sp(a)=5 THEN sp(a)=l 
780 se=l+a:CALL sset,se:CALL smove,s(sp(a) 

), xs(a),ys(a):NEXT a,dr 

790 FOR a=l TO 4:se=a+l:ad=adrh(a-l):CALL 
sset ,se: CALL sfput,ad,xs(a),ys(a):NEXT 
800 xk=xkw:yk=6-h:xks=FNspkx(xk-l):yks=FNs 
pky( yk-1) :xks( n r )=xks: yks (nr)=yks:xk(nr)=x 
k:yk(nr)=yk:CALL feffekt,1:adr=fragez:z=ka 
rte(xk,yk):IF z<24 THEN CALL ggen,asczeich 
en(z) ELSE IF z=24 THEN CALL Joker ELSE CA 
LL bombe 

810 s=650:FOR sadr=fragez TO fragez+64 STE [10740] 
P 4:SOUND 1, s ,4:s=s-25:CALL sset,0:CALL sf 
put, sadr, xks,yks: FOR v=l TO 15:NEXT v,sadr 
820 NEXT nr 

830 FOR a=l TO 2: gk(a)=karte(xk(a),yk(a)): 
NEXT:anzb=0:FOR a=l TO 2:IF gk(a)>24 THEN 
anzb=anzb+l 

840 NEXT:anzj=0:FOR a=l TO 2:IF gk{a)=24 T 
HEN anzj=anzj+l 
850 NEXT:anzn=2-(anzj+anzb) 

860 wf=0 

870 IF anzn=0 THEN GOTO 1030 ELSE 1070 
880 FOR V=1 TO 400:NEXT:SOUND 1,600,0,0,3, 

,1: ORIGIN 0,0,144,536,246,136:CLG 9:ORIGIN 
0,0,120,512,270,160:CLG 4:ORIGIN 0,0,128, 
504,262,168: CLG 5: eff =2 :a$="Game Over!":x= 

20:y=84:GOSUB 940 

890 IF ba>0 THEN FOR v=l TO 2000:NEXT:FOR 
pZ-1 TO ba: SOUND 1, 600, 8,0, 4,,1:SOUND 1,40 
0,8,0,4,,10:pu=pu+10:ba=ba-l:GOSUB 1190:FO 
R V=1 TO 70:NEXT v,pz 

900 WHILE INKEY$<>"":WEND:WHILE INKEY$="": 
WEND:pl=8:FOR t=7 TO 1 STEP -1:IF pu>=punk 
te(t) THEN pl=t 

910 NEXT: IF pl<7 THEN FOR pv=6 TO pl STEP 
-1 :punkte(pv+1)=punkte(pv):name$(pv+i)=nam 
e$(pv):NEXT 

920 IF pl<8 THEN punkte(pl)=pu:name$(pl)=" [3702] 
":ef=l ELSE ef=0 
930 CLS#3:GOTO 270 

940 xr=x:CALL feffekt,eff:FOR a=l TO LEN(a 
$):ch=ASC(MID$(a$,a,l) ) :CALL ggen,ch:CALL 
sset,0 :CALL sf put,abzei,xr,y:xr=xr+4:NEXT: 

RETURN 

950 FOR x=36 TO 44:MOVE x+ob, 358 :DRAWR 0,- [7214] 
264,5:NEXT:FOR y=94 TO 102 STEP 2:MOVE 24+ 
ob ,y:DRAWR 32,0:NEXT 

960 FOR y=350 TO 126 STEP -16:MOVE 48+ob,y [4076] 

:DRAWR -16,-18,1:NEXT:RETURN 
970 CLS#2:MOVE 0,16:DRAWR 636 , 0, 1 :RETURN 
980 z=karte(x,y):xps=FNspkx(x-l):yps=FNspk 
y(y-l):IF z<24 THEN CALL ggen,asczeichen(z 
) ELSE IF Z=24 THEN CALL Joker ELSE CALL b 
ombe 

990 s=250:FOR sadr=fragez+64 TO fragez STE [8408] 

P -4:SOUND 1, s ,4:s=s+25:CALL sset,0:CALL s 
fput,sadr,xps,yps:FOR v=l TO 15:NEXT v,sad 

Lisling: Memory 


[458] 

[6605] 


[2655] 

[1329] 

[ 592] 
[455] 
[10349] 


[7010] 


7839 


[4513] 


[528] 

[8123] 


[1831] 

[8030] 


r : RETURN 

1000 xl=84+(x-1 ) *48:yo=330-(y-l)*48:ORIGIN 
0,0 ,xl ,xl+40,yo,yo-40 : CLG 0:ORIGIN 0,0,0, 
636,0,398:karte(x,y)=0:RETURN 
1010 IF wf=0 THEN wf=l:WHILE INKEY$<>"" :WE 
ND:WHILE INKEY$ = " 11 : WEND 
1020 RETURN 
1030 GOSUB 1140 

1040 FOR a=l TO 2:IF gk(a)=24 THEN x=xk(a) 
:y = yk(a) : GOSUB 1010:GOSUB 980 
1050 NEXT 
1060 GOTO 580 

1070 IF anzb=0 THEN 1090 ELSE GOSUB 1140:G 
OSUB 1010:IF gk(1)<24 THEN x=xk(1):y=yk(1) 
ELSE x=xk(2):y=yk( 2 ) 

1080 GOSUB 980:GOTO 580 

1090 IF anzj=0 THEN 1120 ELSE aka=aka-2:pu 
=pu+18:GOSUB 1220:GOSUB 1190 : IF karte(xk(l 
),yk(l))<24 THEN w=karte(xk(1),yk<1)) ELSE 
w=karte(xk(2),yk(2)) 

1100 FOR a=l TO 2:x=xk(a) :y=yk(a) :GOSUB 10 
00:NEXT : FOR xs=l TO 10:FOR ys=l TO 5:IF ka 
rte(xs,ys)=w THEN x=xs:y=ys 
1110 NEXT ys,xs: GOSUB lOOO-.GOTO 580 
1120 IF karte(xk(1),yk(l))=karte(xk(2),yk( 
2)) THEN pu=pu+18:GOSUB 1220:GOSUB 1190:ak 
a=aka-2:FOR a=l TO 2:x=xk(a):y=yk(a):GOSUB 
1000:NEXT ELSE GOSUB 1010:FOR a=l TO 2:x= 
xk(a):y=yk(a) : GOSUB 980:NEXT 
1130 GOTO 580 

1140 FOR a=l TO 2:IF gk(a)=26 THEN SOUND 1 
,2000,50,0,1,1,15:ba=ba-8:GOSUB 1190:x=xk( 
a):y=yk(a):GOSUB 1000:FOR v=l TO 300:NEXT 
1150 NEXT 

1160 IF NOT(gk(1)=25 OR gk(2)=25) THEN 118 
0 ELSE GOSUB 1010:FOR a=l TO 2:IF gk(a)=25 
THEN x=xk(a):y=yk(a) : GOSUB 980:karte(x,y) 


L 1 'U NKaT 

1180 RETURN 

1190 IF ba<0 THEN ba=0 

1200 ORIGIN 0,0,-4,-4,-2,-2:CLG 3:ORIGIN 0 
,0,0,636,0,398:TAG:MOVE 384,14:PRINT FNnum 
$(ba,3 );: MOVE 384,30:PRINT FNnumS(pu,3); :T 
AGOFF:RETURN 

1210 DATA 600,50,4, 500,40,1, 300,30,1, 30 
0,20,1, 700,50,1, 1500,50,5, 700,50,5 
1220 FOR n=400 TO 10 STEP -40:SOUND 1,n,5: 
NEXT:RETURN ' ' 


[7362] 


[3884] 

[555] 

[823] 

[4466] 

[350] 

[448] 

[6125] 


[1261] 

[7392] 


[5895] 


[1792] 

[15184] 


[448 

[7964 


[350] 

[8282] 


[350] 

[555] 

[1138] 

[6229] 


[2718] 
[2682 ] 


10 REM -MEMORY- 1989 by Alexander 

Irion 

20 REM 

30 REM MEMORY.LDR erzeugt: - MC-File MEMOR 
Y. BIN 

40 REM - Highscorelist 

e MEMORY.TOP 
50 REM 

60 DATA DD,66,01,DD,6E,00,7E,32,D4,80,32,D 
7,80,23,5E,23,06C0 

70 DATA 56,ED,53,D5,80,ED,53,D8,80,AF, 32 , E 

2.80, C9,3A,E2,09AB 

80 DATA 80,FE,00,20,40,3E,04,32,E2,80,3A,D 

7.80, FE,00,20,0663 

90 DATA OC,3A,D4,80,32,D7,80,2A,D5,80,22,D 
8,80,3A,D7,80,07AD 

100 DATA 3D,32,D7,80,2A,D8,80,7E,23,22,D8, 
80,FE,0F,30,12,06B2 

110 DATA 21,E3,80,16,00,5F,19,7E,32,7D,80, 
Listing: Memory 


[2543] 

[272] 

[2596] 

[2616] 

[272 ] 
[2858] 

[2376] 

[2963] 

[3192] 

[3614] 

[3227] 


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12’90/1 ’91 PC 37 

























[—Programm 


CB, 3F, 32,86,80,0601 , 

120 DATA 18,C8,DF,B3,80,3A,E2,80,3D,32,E2, [1957] 
80,06,08,21,CC,075A 

130 DATA 80,11,DA,80,C5,7E,06,80,CB,27,30, [2013] 
02,06,80,CB,27,0650 

140 DATA 77,3E,40,30,02,3E,40,BO,12,23,13, [2138] 
C1,10,E6,21,81,04F6 

150 DATA C7,06,08,11,DA,80,C5,D5,E5,D1,1B, [3767] 
01,4F,00,E5,ED,07CD 

160 DATA BO,E5,CI,OB,El,Dl,1A,13,02,D5,11, [2935] 
00,08,19,Dl,CI,06DB 

170 DATA 10 , E4,C9,B6,80,FC,26,00,6F,11,00, [3840] 
38,29,29,29,19,0561 

180 DATA 11,CC,80,06,08,7E,12,13,23,10,FA, [1630] 
C9,00,00,00,00,0404 

190 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 

200 DATA 00,00,00,80,08,88,20,AO,28,A8,02, [2888] 
82,OA,8A,22,A2,047C 

210 DATA 2A,AA,DD,7E,00,DF,B3,80,11,91,81, [2631] 

21,CC,80,DD,21,07CF 

220 DATA 39,81,06,08,C5,06,04,7E,C5,CB,27, [2688] 
06,00,30,03,DD,04E2 

230 DATA 46,00,CB,27,F5,3E,00,30,05,DD,7E, [2510] 
00,CB,3F,BO,12,05C7 

240 DATA 13,F1,C1,10,E3,E5,01,04,00,62,6B, [2672] 

2B,2B,2B,2B,ED,0608 

250 DATA BO,El,23,DD,23,CI,10,CC,C9,80,08, [3107] 
88,20,88,08,80,075A 

260 DATA 00,88,88,88,88,88,88,88,88,A8,A8, [3122] 
28,28,02,02,20,0604 

270 DATA 20,FO,CC,CC,F0,E4,0C,0C,D8,8C,4C, [3077] 
8C,4C,8C,D8,E4,0964 

280 DATA 4C,E4,FO,E4,4C,FO,FO,E4,4C,FO,FO, [2341] 

8C,D8,FO,E4,OC,0B84 

290 DATA D8,FO,8C,4C,FO,FO,8C,D8,FO,FO,8C, [2865] 
D8,FO,FO,E4,FO,OCDC 

300 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,E4,FO,FO,FO,8C, [3219] 
D8,F0,F0,E4,F0,0E6C 

310 DATA FO,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [3278] 

oo,oo,oo,oo,oo,oofo 

320 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 

330 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 

340 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 

350 DATA 00,FC,FC,FC,FC,7C,FC,FC,BC,54,7C, [3247] 
BC,A8,00,28,14,0990 r „ nco . 

360 DATA 00,00,00,14,28,7C,3C,7C,BC,7C,BC, [2068] 
3C,BC,14,28,00,0498 

370 DATA 00,00,00,14,00,14,28,14,28,3C,28, [2209] 
3C,3C,00,00,00,0168 

380 DATA 00,14,00,14,00,14,28,14,3C,14,3C, [3294] 
14,28,14,00,00,0154 

390 DATA 00,00,00,00,00,3C,3C,14,3C,14,28, [2460] 

14,28,00,28,00,0168 

400 DATA 00,00,00,00,28,14,28,14,28,3C,28, [2651] 
14,28,00,28,00,0168 „ 

410 DATA 28,30,30,30,64,30,30,30,64,30,30, [3984] 

30,64,CC,CC,CC,0568 

420 DATA CC,CC,CC,CC,CC,F0,F0,F0,64,F0,F0, [3486] 

F0,64,F0,F0,F0,0D34 

430 DATA 64,F0,F0,F0,64,F0,F0,F0,64,30,F0, [2554] 

FO,64,98,70,B0,0AF8 

440 DATA 64,CC,30,30,CC,E4,98,30,D8,E4,CC, [2128] 
CC,D8,FO,CC,CC,OABC 

450 DATA FO,FO,FO,OC,FO,FO,A4,FO,58,FO,El, [3940] 
50,A4,F0,C3,82,0BA2 

460 DATA A4,E1,C3,C3,50,E1,92,C3,50,C3,92, [2916] 

C3,82,C3,61,C3,0A62 

470 DATA 82,C3,61,C3,82,C3,61,C3,82,C3,C3, [3206] 

C3,82,C3,C3,C3,0A68 

480 DATA 82,E1,C3,C3,50,E1,C3,C3,50,F0,C3, [2391] 

82,F0,F0,E1,50,0B36 „ 

490 DATA FO,DD,7E,00,6F,26,00,29,29,29,11, [2841] 
39,81,19,22,00,0461 

500 DATA 81,C9,AF,21,OC,81,77,21,16,81,77, [2692] 

5?6 3 DA?a'8 1 i',?7'J^50,21,16,81,77,C9,00,00, [3842] 

00,00,00,00,00,037E 

520 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 

00,00,00,00,00,0000 

530 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 

540 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 , 

550 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 
00,00,00,00,00,0000 

560 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1427] 

00,00,00,00,00,0000 

570 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1691] 

00,00,00,FD,21,011E 

580 DATA DA,82,C9,CD,CI,83,FD,75,3C,FD,74, [2891] 

3D,DD,56,05,DD,09A7 

Listing: Memory 


590 DATA 5E,04,FD,73,28,FD,72,29,C3,72,85, [2793] 
3E,ÄE,C3,95,83,0813 

600 DATA 3E,B6,C3,95,83,3E,A6,C3,95,83,3E, [3322] 
00,32,F2,83,FD,0870 

610 DATA 66,3D,FD,6E,3C,11,F2,83,CD,E8,83, [2976] 
3E,13,32,F2,83,0800 

620 DATA C3,43,83,FD,66,3D,FD,6E,3C,FD,5E, [1817] 
28,FD,56,29,CD,089C 

630 DATA E8,83,C3,5B,83,32,F0,83,CD,CI,83, [2633] 
FD,75,3C,FD,7 4,09E1 

640 DATA 3D,DD,56,05,DD,5E,04,FD,73,28,FD, [4703] 

72.29, C3,E8,83,0812 

650 DATA FE,03,C2,24,84,CD,CI,83,DD,56,05, [2090] 
DD,5E,04,C3,D1,0887 

660 DATA 84,DD,7E,00,E6,F8,6F,26,00,44,4D, [2704] 
29,29,09,29,DD,0644 

670 DATA 7E,00,E6,07,CB,27,CB,27,CB,27,84, [2701] 

6 7,DD,46,03,DD,0 7 2 F 

680 DATA 4E,02,09,01,00,CO,09,C9,FD,4E,14, [3232] 
FD,46,00,E5,1A,058D 

690 DATA 00,77,13,23,38,16,10,F7,El,D5,11, [2998] 
00,08,19,38,05,0427 

700 DATA Dl,OD,20,E7,C9,11,50,CO,19,C3,00, [3204] 
84,E1,C9,B7,28,07B8 

710 DATA 13,DD,7E,00,FE,OA,30,14,CB,27,06, [3536] 
00,4F,FD,21,DA,05F9 

720 DATA 82,FD,09,C9,CD,00,B9,3E,02,C3,98, [3125] 
CA,CD,00,B9,3E,0800 

730 DATA 05,C3,98,CA,FE,03,20,EC,DD,7E,02, [2841] 
B7,28,EE,FD,77,08D5 

740 DATA 00,DD,7E,00,B7,28,E5,FD,77,14,26, [2091] 
00,6C,54,DD,5E,06C8 

750 DATA 00,DD,46,02,19,10,FD,DD,56,05,DD, [3463] 
5E,04,19,FD,75,064D 

760 DATA 50,FD,74,51,C9,CD,CI,83,FD,75,3C, [3110] 
FD,74,3D,CD,CB,09E0 

770 DATA 84,DD,56,05,DD,5E,04,FD,73,28,FD, [2927] 

72.29, FD,6E,3C,07D2 

780 DATA FD,66,3D,C3,EF,84,CD,CI,83,FD,75, [3657] 
3C,FD,74,3D,CD,0A10 

790 DATA CB,84,DD,56,05,DD,5E,04,FD,73,28, [3012] 
FD,7 2,29,FD,6E,0861 

800 DATA 3C,FD,66,3D,C3,30,85,FD,6E,3C,FD, [3138] 
66,3D,FD,56,51,083F 

810 DATA FD,5E,50,CD,72,85,C3,86,84,FD,6E, [3272] 
3C,FD,66,3D,FD,0980 

820 DATA 56,51,FD,5E,50,CD,72,85,C3,65,84, [3644] 
FD,5E,50,FD,56,08C0 

830 DATA 51,FD,7E,14,E5,FD,4E,00,06,00,ED, [2966] 
BO,E1,01,00,08,069D 

840 DATA 09,38,05,3D,C2,D4,84,C9,01,50,CO, [2812] 
09,C3,E3,84,FD,07A7 

850 DATA 4E,14,C5,FD,46,00,E5,1A,E6,AA,CA, [2971] 
24,85,4F,1A,E6,07BB 

860 DATA 55,CA,2A,85,Bl,77,13,23,38,17,10,-[2842] 
EB,El,D5,11,00,063D 

870 DATA 08,19,38,06,D1,C1,0D,20,D9,C9,11, [2967] 
50,CO,19,C3,14,05D1 

880 DATA 85,El,C1,C9,7E,E6,AA,C3,FD,84,7E, [1802] 
E6,55,C3,04,85,0A47 

890 DATA FD,4E,14,C5,FD,46,00,E5,7E,E6,AA, [1707] 
CA,66,85,4F,7E,08DC 

900 DATA E6,55,CA,6C,85,Bl,77,13,23,38,18, [2941] 
10,EB,El,D5,11,0766 

910 DATA 00,08,19,DA,5C,85,D1,C1,0D,20,D8, [2762] 


C9,11,50,CO,19,0676 

920 DATA C3,56,85,El,CI,C9,1A,E6,AA,C3,3E, [3639] 
85,1A,E6,55,C3,0951 

930 DATA 45,85,FD,7E,14,E5,FD,4E,00,06,00, [3510] 
EB,ED,BO,EB,El,08E3 

940 DATA 01,00,08,09,38,04,3D,20,EC,C9,01, [2585] 
50,C0,O9,C3,86,04C3 

950 DATA 85,21,31,82,11,91,81,01,40,00,ED, [2735] 
BO,C9,21,71,82,0637 

960 DATA 11,91,81,01,40,00,ED,BO,C9,00,00, [2702] 
00,00,00,00,00,03 CA 

970 zeile=6Q:adr=32768 [942] 

980 FOR loopl = 1 TO 91 [1305] 

990 summe=0:FOR loop2=l TO 16 [1495] 

1000 READ byte$:byte=VAL("&"+byte$):POKE a [2844] 
dr,byte 

1010 sunune=summe+byte:adr=adr+l:NEXT loop2 [3352] 
1020 READ pruefsumS:pruefsum=VAL("&"+pruef [2374] 
sum$) 

1030 IF pruefsumosumme THEN PRINT"Fehler [3738] 
in Zeile :";zeile:END 

1040 zeile=zeile+10:NEXT loopl [1558] 

1050 SAVE"raemory.bin",b,32768,1449 [1921] 

1060 OPENOUT"memory.top" [2484] 

1070 FOR a=l TO 7 [785] 

1080 PRINT#9,"Nobody":PRINT#9,700-a*63 [2815] 

1090 NEXT [350] 

1100 CLOSEOUT [902] 

1110 END [HO] 


Listing: Memory 


38 PC 12’90/1 ’91 



























] 


Kurs—i 



Beim CEUS, eine 
CPC-B en u tzero berflä ch e 
Teil 6: Utilities 


Nachdem die CEUS-Toolbox in der letzten Folge fertig¬ 
gestellt wurde, kümmern wir uns in dieser Folge um die 
BASIC-Programmierer, die bisher immer etwas zu kurz 
gekommen sind. Die Funktionstüchtigkeit des Systems 
wird mit einigen nützlichen Utilities unterstrichen. 


Um den Notizblock zu verlassen, gibt 
es zwei Möglichkeiten: 

C'durch ’ESC’; dann wird das Window 
ausgeblendet, der Inhalt des Notiz¬ 
blocks bleibt aber erhalten. 

Odurch FEUER/COPY’; dabei bleibt 
das Fenster erhalten und kann durch 
andere Windows überlagert werden. 
Beim erneuten Aufruf des Notizblocks 
wird dieser dann einfach 'hochge- 
poppt’. 

Kalendarisches 

Beim dritten Hilfsmittel handelt es sich 
um einen Kalender für die Jahre von 
1900 bis 2099 (nach Ablauf dieser Frist 
erfolgt ein kostenloses Update auf eine 
neue Version von 2100 bis 2199; Frei¬ 
umschlag und Rückporto bitte beile¬ 
gen). Nach Eingabe des Datums (er¬ 
folgt bei Programmstart) erstellt er 
beim Aufruf ein Kalenderblatt des ak¬ 
tuellen Monats. Dabei erscheint das ak¬ 
tuelle Datum in grau, Sonn- und Feier¬ 
tage in rot. Funktionen für sämtliche 
Feiertage sind enthalten, (die meisten 


So, den Assemblerteil hätten wir hinter 
uns, wenden wir uns nun dem BASIC 
zu. Die Toolbox ist vor allem dazu ge¬ 
dacht, um auch vom BASIC aus relativ 
einfach schöne Oberflächen gestalten 
zu können. Ein weiteres Hilfsmittel 
dazu sind diese Utilities. 

Adam Riese läßt grüßen 

Beginnen wir doch gleich mit dem um¬ 
fangreichsten Tool, dem Taschenrech¬ 
ner. Jeder kennt die Situation: Man 
sitzt vor der Textverarbeitung, um eine 
Rechnung zu schreiben, und möchte 
plötzlich wissen, wieviel denn nun ei¬ 
gentlich 28 Disketten zu 6,47 DM ko¬ 
sten. Meistens hat man in dieser Situa¬ 
tion gerade keinen Taschenrechner zur 
Hand, die Batterien sind leer, das Uni¬ 
versum expandiert oder... 

Damit Ihnen das in Zukunft nicht mehr 
passiert, können Sie in Ihre selbstge¬ 
schriebenen Programme unseren kom¬ 
fortablen Taschenrechner einbauen, 
der Ihnen dieses Problem elegant ab¬ 
nimmt. 

Der Taschenrechner arbeitet nur im 
Mode 1 (bei mehr als 1800 Byte Grafik¬ 
daten wäre es wohl ein bißchen viel ver¬ 
langt, ihn noch in allen Modi zu präsen¬ 
tieren). Das Programm 'RECHNER 
.LDR' erstellt eine BIN-Datei 'RECH¬ 
NER. BIN’, die die Grafikdaten des Ta¬ 
schenrechners und eine kurze Routine 
zum Einblenden enthält. RECHNER 
.BIN wird ab Adresse &8500 in den 
Speicher geladen und stellt nach Aufruf 
den Befehl ICALCULATOR zur Ver¬ 
fügung, der in der Mitte des Bild¬ 
schirms einen Taschenrechner dar¬ 
stellt. 

Alles übrige wird von dem Basic- 


Programm ’RECH- 
NER.BAS’ erledigt. 

Es fragt den Cursor 
ab (über ICUR- 
SOR), erledigt die 
Berechnungen und 
gibt das Ergebnis 
aus. An Funktionen 
beherrscht das Pro¬ 
gramm die Grund¬ 
rechenarten ( + /- 
/*//), Vorzeichen¬ 
wechsel und Spei¬ 
cheroperationen 
(M/RM), wobei 
selbstverständlich 
Prioritäten gesetzt 
werden (Punkt vor 
Strich). 

Bedient wird der 
Taschenrechner mit 
dem CEUS-Cursor, 
mit dem einfach die 
einzelnen Tasten 
angeklickt werden 
— wie bei einem 'richtigen' Taschen¬ 
rechner. Hat man genug von ihm, 
beendet man ihn einfach durch An¬ 
klicken des oberen Randes (oberhalb 
der Anzeige). 

Ein Notizblock für Vergeßliche 

Sind Sie vergeßlich? Wenn ja, dann ist 
unser zweites Utility genau das Richtige 
für Sie. Es handelt sich um einen Notiz¬ 
block für alle Lebenslagen. Er besteht im 
Prinzip aus einem Fenster, in dem Sie 
beliebige Kommentare hinterlassen kön¬ 
nen. Koordinaten und Größe des Fen¬ 
sters sind durch Variablen festgelegt und 
können je nach vorhandenem Speicher¬ 
platz geändert werden. 


Alle hier vorgestellten Utilities verstehen sich übrigens als Unterprogramme, das heißt, 
sie müssen eventuell aus anderen Programmteilen heraus aufgerufen werden. Die mei¬ 
sten können einfach mit ’MERGE’ zusammengelinkt werden. Der Taschenrechner und 
der Katalog vertragen sich aber nicht unbedingt, da der eine nur im Mode I, der andere 
nur im Mode 2 arbeitet. Allerdings muß man dann die Zeilen 40-100 anpassen, so daß 
die dort liegenden Variablendefinitionen für alle Utilities vorhanden sind und es zu kei¬ 
nen Kollisionen über Dcfmitionsbereidhe kommt. Zum Beispiel muß, wenn das eine 
Programm ’DEFINT a-x’ Vorsicht, das andere aber ’DEFINT a-z:DEFREAL t' die 
kombinierte Zeile ’DEFINT a-x:DEFREAL r heißen. 


12’90/1 ’91 PC 39 






















r~Kurs 


BBS 

Qßi.i 

BBS 

SOS 


Bild 1: Das ist der CEUS-Taschenreclmer 


beweglichen Feiertage lassen sich aus 
dem Osterdatum + ein Offset berech¬ 
nen, die übrigen ergeben sich aus einem 
variablen Offset auf einen festen Feier¬ 
tag (zum Beispiel der 2. Mittwoch nach 
dem 1. November). Die entsprechenden 
Routinen sind über ’DEF FN...'-Funk¬ 
tionen realisiert, so daß sie sich auch 
eventuell in andere Programme über¬ 
nehmen lassen. Die Anfangskoordina¬ 
ten sind - wie beim Notizblock - in 
Variablen gespeichert, allerdings ist 
seine Größe fest. 

Jetzt wird’s professionell 

Das letzte Utility stellt schließlich eine 
der Hauptanwendungen für Icons zur 
Verfügung: Die Directory-Anzeige. 
Zuerst wird mit ’CATALOG.LDR" die 
Datei ’C ATALOG.BIN’ erzeugt, die 
die Befehle lREAD,drv,tr,sec,adr und 
IICON.STR,@a$,(a)b$ realisiert. 
IREAD liest einfach einen Sektor von 
Laufwerk drv (0 oder 1) und Spur tr 
(0 bis 41) mit der Nummer sec (format¬ 
abhängig) und legt ihn ab adr im Spei¬ 
cher ab. 

IICON.STR generiert aus einem 
12 Zeichen langen Dateinamen 
(XXXXXXXX.YYY) a$ und einem 
144 Zeichen langen Leerstring b$ ei¬ 
nen String mit Daten für ein Icon (in 
b$), das - je nach Extension des Da¬ 
teinamens - aus einem Blatt mit Esels¬ 
ohr oder einem Block besteht (bei Ex¬ 
tension .BAS), unter dem der Name 
der Datei dargestellt wird. Das entspre¬ 


chende Icon kann 
dann über IDEFI- 
CON,nummer,@b$ 
definiert und mit 
IICON dargestellt 
werden, die Dar¬ 
stellung stimmt aber 
nur im Mode 2 (im 
Mode 1 müßte man 
12 Zeichen auf 24 
Pixel verteilen, im 
Mode 0 bliebe noch 
gerade 1 Pixel pro 
Zeichen). 

Das Utility CATA- 
LOG.BAS liest das 
Directory und legt 
die Einträge im 
User “user“ ab der 
Iconnumer “ficon“ 
ab. Das letzte Icon wird in der Varia¬ 
blen 'iicon“ zurückgegeben. Damit 
dürfte es kein Problem mehr sein, auch 
auf dem CPC ein absolut professionel¬ 
les Datei-Handling zu realisieren. 

Bye, Bye... 

So, das war es dann mit dieser Serie. 
Ich hoffe, es hat allen Spaß gemacht 
und auch ausreichend Anregungen zum 
Seiberprogrammieren gegeben. Viel- 


Literaturhinweise: 

Rodney Zacks: Programmierung des Z80, 

Sybex Verlag 

Schneider CPC Firmwarehandbuch, Schneider 
ROM-Listing CPC 464/664/6128, Markt & Technik 


leicht hat der eine oder andere auch 
einmal gesehen, daß diese ganzen mo¬ 
dernen Benutzeroberflächen zwar 
wahnsinnig professionell aussehen und 
sicherlich auch nicht ganz einfach zu 
realisieren sind, aber so ein Wunder 
der modernen Technik sind sie nun 
auch wieder nicht. 

Ansonsten würde ich mich freuen, 
wenn ich irgendwann in Zukunft an 
dieser Stelle einmal CEUS-Anwendun- 
gen — von Lesern geschrieben — se¬ 
hen würde. Ich verabschiede mich da¬ 
mit jetzt endgültig (oder vielleicht doch 
nicht ganz?) vom CPC und wandere zu 
den 'großen mit den 3 Buchstaben' ab. 
Macht’s gut - und danke für den Fisch. 

(Jörg Schwieder/jf) 


[117) 
[16*9] 

tSl) 
[1651] 

14.'*** ! 51 ] 

15 ••»*«> 1989 Joerg Schwieder. Uaberling [2705) 
on* * * 

[51] 

(2906) 
(1480) 
151) 

(1649) 


CEUS-CATALOG 


16 ’•** 

17 ’*>• Cteetings to KF,K9,CE,IH,CB,B8,TS, 

18 '»»• UG,JW,JW und FJ 

19 '*** 


20 '*•*.*************. 

21 ' 

23 '**• Dies ist der ally mltialisierungs 
teil. Hauche Teile sind identisch *•* 

24 '**• nit denen anderer Utilities. Sie n 
uessen nur l mal in das •** 

25 '*•• Programm uebernommen werden. Die Z 
etlennummern sind nicht bindendl •** 

26 '••* RBM-Zeilen koennen weggelassen wer 
denl **• 

27 ' 

30 DE PINT a~2 

40 KEKOftT &7FFF: LOAD"ceus. rsx" ,69000:CALL 
69000:jCLOCK.OFF 

45 LOAD~catalog.bin“ ,68000:CALL 68000 
50 user«0:drv=0:ficon-l0:' erstes Icon 

2993 ' 

2994 liier beginnt die Catalog-Routine 

2995 

2996 

2997 

2998 ' 

3000 n-PKEK(6BB5A) :POKK 6BB5A,iC9 :C7vT: POKE 
&85BA,n 

3010 tmt»( PEEK(&BE51)\S 40)*640:tr-(fmt\64 0 
41) MOD 4 

3020 aS=SPACKS( 12):bS=SPACES(144):aicon-£i 
con 

3024 ' 

3025 '*•* Direktory «inlesen und auf Eintr 
aege im User pruofen •** 

3026 ' 

3030 FOR sec-1 T0 4:|READ,drv,tr,sec4fmt,8 


Diskettenformat ermitteln •** 


m 

[38731 

[3902) 

(4588) 

(3765) 

(119) 
[553 ) 
[2669] 

[24411 
£ 1887 j 
•117] 
[4500) 

1117) 

[117! 

(332*) 

(UV! 

[2448] 

[20991 

13217 ) 

[117] 

14343] 


8300 

3040 FOR n=0 TO 15 

3050 JF PERK(683004n*32)-usor THBH UOSUB 3 
100 

3060 NEXT:NEXT 

3064 ' 

3065 '*** letztes Icon fe6tlegen *•* 

3066 ' 

3070 licon«aicon-l 
3080 RETURN 

3090 '*•* Die Direktoryeintraege belegen d 
le Icons von ficon bis licon 


I 577 ) 
12423) 

1022 | 
317] 
1938) 
117] 
1210) 
5S5> 
3609) 


3094 ' 

3095 '*•» Stringpointer auf Eintrag legen, 
Ext. abtrennen *** 

3096 ' 

3100 POKE (a$4l,(&8300fn*32*l) MOD 256:?OK 
E ?aS42,l583004n*32*2)\256:a$»LEFT$(a$,8)‘ 

"."+HIDS(a$,9,3) 

3104 ’ 

3105 '**• Eintrag in Icon wandeln und als 
Icon definieren *•* 

3106 ' 

3110 I ICON.STR,aS.bS:IICON.DEP,aicon,bS 
3120 aicon-aicontl:RETURH 


[U7] 

[2756] 

[117] 

(3995) 


[3966] 

[117] 

[13651 

[ 2002 ) 


10 ' [117] 

11 ■**•*•*•*.*...*. [ 1643 ) 

*»«»« 

1511 

13 CEUS-CATALOG [16511 

u‘-L* 151) 

15 1989 Joerg Schwleder, Ueberling [2705] 

16*'L* (51) 

17 '»*• Greetings to mf,ks,ce,ih,CB,bb,TS, 

... 

18 ’•*• UG,JW,Jw und FJ 


(2906) 
[1480] 

19 >:; .* [5H 

[ 1649| 

j,’** [1171 

22 • [117] 

23 '*** DATA-Lader fuor Katalogroutinon |I [48771 
CON.STR und IREAD •*• 

24 '•** Nur i mal starten, erzeugt Bin-Dat [3849| 


Bi CATALOG.BIN 
25 ' 

100 DATA C9,13, 
110 DATA C9,32, 
120 DATA 80,C3, 
130 DATA C4,49, 
140 DATA 21,66, 
150 DATA 5E,06, 
160 DATA 00,DD, 
170 DATA 07,PE, 
180 DATA 7E.36, 
190 DATA DD,6E, 
200 DATA 23,4E, 
210 DATA 09,7F,, 
220 DATA 41,C2, 
230 DATA 80,21, 
240 DATA 01,72, 
250 DATA 06,06, 
260 DATA 1F,4F, 
270 DATA 00,09, 
280 DATA CB,06, 
200 DATA 06,17, 
300 DATA F4,80, 
310 DATA 23,10, 
320 DATA 06,Dl, 
330 DATA 80,EE, 
340 DATA 10,AA, 
350 DATA 00,3P, 
360 DATA FF,FP, 
370 DATA 00,00, 
3BO DATA 04,20, 
390 DATA 00,00, 
•100 DATA 00,00, 
410 DATA 04,20, 
420 DATA 00,00, 
430 DATA 00,00, 
440 DATA 04,20, 
450 DATA PF,FF, 
460 DATA 00,00, 
470 DATA 00,20, 
480 DATA 00,09, 
490 DATA 00.00, 
500 DATA FC,20, 
510 DATA FF,FF, 
520 DATA FP,FF, 
530 DATA 04,27, 
540 DATA 00,00, 
550 DATA 00,00, 
560 DATA 04,3F, 
570 DATA 00,00, 
580 DATA 00,00, 
590 DATA AO,69, 
600 DATA 42,22, 
610 DATA 04,40, 


80,21,0p, 

00,80,C9, 
28,80,C3, 
43,4P,48 
C6,22,44 

DD, 56,04 
66,01,DF, 
02,C0,DD, 

90.23, FE, 
02,DD,66, 
23,46,C5 

FE, 4 2,C2, 

89.80.23, 
F5,80, C 3, 
00,ED,BO, 
AF,32,F3, 
87,81,30, 
06,05,05. 
17,CB,06, 
12,13,13 
EE,FF,32, 

DE. CB,06, 
CI,PD,23, 

FF, 32,F3, 
C9,00,FF 
FF,FF,PF. 
FC,20,00 
00,00,04 
00,00,00 
04,20,00 
00,00,04 
00,00,00 
04,20,00 
00,00,04 
00,00,00 
FC,00,00 
00,00,00 
00,00,00 
B0,27,FF 
00,08,18 
,00,00,00 
84,20,00 
FF,FP,E4 

,FF,FF,FF 
04,27,FF 
,00,00,04 
,FF,FF,FF 
00,00,00 
AF,AF,A0 
,4B,70,44 

,40,A4,E4 

,00,F0,00 


80,CD, 

FC, A6, 

47.80, 
28,53, 
B0,FE, 
DD.48, 

44.80, 
6E,00, 
90,P8, 
03,7E, 
E1.C5, 

89.80, 
7E.FE, 
8C,80, 

FD, El, 
80,FD, 
3D,3D, 
AF,32, 
,17,CB, 
13,13, 
F4,80, 
CB,06, 
,21,D9, 
80,C2, 
, 00 , 00 , 
,PF,FC, 
, 00 , 00 , 
20 , 00 , 
,00,04, 
, 00 , 00 , 
20 , 00 , 
,00,04, 
, 00 , 00 , 
, 20 , 00 , 
,00,04. 
,00,00, 

,3F,FF, 
,OE,00, 
,FF,FF, 
,27,FF, 
,00,04, 
. 00 , 00 , 
. 20 , 00 , 
,FF,E4, 
,FF,FF, 
, 20 , 00 , 
,FF,FC, 
,00,CC, 
,6C,46, 
,00,00, 
,A0,44, 
,00,00, 


Dl ,BC 
13,80 
52,45 
54,D2 
04, C0 
02, DD 
C9,00 

DD, 66 
5E, 23 

FE, 0C 
01,09 
23,7E 
53,C2 
21,67 
21, D9 
7E, 00 
4F,CS 
F4,80 
06,17 
13,13 
C2,D3 
CB, 06 
81,3A 
9C, 80 
00,00 
3F,FF 
00,04 
00,00 
20,00 
00,04 
00,00 
20,00 
00,04 
00,00 
3F,FF 
00,00 

FF, FF 
20,00 
ES,60 
FF,PF 
27,FF 
00,04 
00,00 
20,00 
FF, 84 
00,00 
00,00 

CO, C0 
C0, A2 
24,44 

84,40 
40,22 


3E.4A4 

18,494 

41.44D 

00,394 

DD. 4D2 
68,413 
00,3B0 
01,456 
56,4C4 

CO, 4DB 
00,34F 

FE, 531 
89,549 
81,4EE 
81,569 

D6.4B1 
06,347 
1A,358 
CB,383 
3A,0DB 
80.71C 
CB,44F 
F3.560 
13,603 
00,282 

FF, 774 
20,33E 
00,024 
00,048 
20,048 
00,024 
00,048 
20,048 
00,024 
FF,265 
00.2FA 
F8.434 
00,04E 
20,515 
EF,433 

,FF,343 
,27,32D 

,oo,soo 
00,528 
,20,52B 
,00,024 
,00,53B 
, AA, 2F6 
,40,45A 
,20,290 

,00,434 
,48,IDE 


(2085] 

11798) 

[1803] 

(604) 

1 2038 
[1B98 
(2464 
( 2221 
2S74 
2086 
2178 
1624 
2176 
996] 
2121 
2677 
2073 
2399 
2849 
1487 
1810 
2304 
2439 
2061 
1883 
2340 
1289 
175B 
1750 
1341 
1758 
1750 

1341) 

1758) 

1573] 

1309] 

2346] 

1603] 

1918] 

1644) 

[18981 

[1620] 

[2253] 

[1855) 

[2251) 

[1758) 

(2199) 

(1847) 

[ 2001 ) 

(1623 

£ 1538] 

11207) 


40 PC 12’90/1’91 








































Kurs—| 


620 DATA 80,4A,AA,40,4C,44,EO,4A,24,EO,472 
630 DATA C2,42,CO,88,B4,40,B8,C2,CO,68,642 
640 DATA 8A,40,B2,48,80,4A,4A,40,4A,62,454 
650 DATA CO,04,04,00,04,04,40,24,84,20,1DB 
660 DATA OK,OB,00,84,24,80,4A,24,40,6F,261 
670 DATA 86,00,4A,SA,A0,CA,CA,CO,68,88,S9E 
680 DATA 60, CA, AA, CO, B8, C8 , E0,E8 ,C8,80,754 
690 DATA 68,BA,6O,AA,EA,AO,E4,44,E0,22,5B0 
700 DATA 22,C0,AA,CA,AO,60,88,EO,AE,AA,63E 
710 DATA AO,CA,AA,AO,4A,AA,40,CA,C8,80,5FA 
720 DATA 4A,AB,60,CA,CA,AO,66,42,CO,E4,5DA 
730 DATA 44,40,AA,AA,EO,AA,AA,40,AA,AE,5A4 
740 DATA AO,AA,4A,AO,AA,44,40,E2,46,BO,S6C 
750 DATA 00,00,00,20,00,00,00,020 
760 dat=0.-sz=0:dz- io 
770 FOR adr-68000 TO 68290 
7B0 RBAD byteS :byte=VAI.(*6"*byteS) :dat-dat 

790 sz-sz+byte 
800 POKE adr,byte 

810 IF dat< 10 AND adr< 68290 T11EN 850 
820 READ chksumS:chksum=VAL{’5 l ’*chkBum$) 
830 IF chksumoaz TURN PRINT "PEKLBR IN ZE 
ILE :";dz 

840 dz-dz* 10 :sz-0:dat-0 
850 HEXT 

860 SAVE"oatalog.bin",b,68000,6290 


1970) 

2039) 

1216) 

1025) 

2463) 

1425) 

1B54) 

1535) 

1423) 

1379) 

1411 

1962 

2050 

1391 

319) 

908) 

2593) 

[619J 

(84) 

[1395) 

11716) 

[3168) 

[843) 

(350) 

[27581 


CBUS-KALENDER V 2.0 


[117) 
[1649) 

(51) 
[1810] 

14 [51] 

en»»*** <C> 1989 Joorg Uoberling 12705J 

i5i) 

17 '•** Greetings to MP,MS,CE,IH,CB,BB,TS, (2906) 

16^'*** UG,JM,JW und FJ [1480) 

19,'J** [51) 

20 (J649] 


117) 

117) 

3873) 


23 '•*• Dies ist der alla Inllialisierungs 
teil. Manch« Teile Bind identisch »•« 

24 '♦»» mit denen anderer Utilities. Bie m 
ueseon dann nur l mal in das *** 

25 '*** Programm uebernommon worden. Die Z 
ellennummorn sind nicht bindend! »** 

26 '*** REM-Zeilen koennen weggolossen wei 
denl •** 

27 ' 

30 DEPINT a-y:DEFREAL t 
40 MEMORY 58FFF:LOAD"ceus.rsx",i900O:CALL 
*9000:|CLOCK.OFF:ON BREAK CONT 

50 DIM mon$(lll:xkal-5':ykal-6:nwinnum«l:DI [4282) 
M rwin(7):kalwln-o:kalf 1 ag-0: dockst »0 
60 LOCATR 10,13:1NPUT"DATE : ",dtoS [15661 

70 day»VAL(I.EFT$(dte$,2)):year=VAL(RIGHTS( [4936] 
dteS,4)):month-VAL(HIDS(dte$,4,2)) 


[4755] 


[3765) 

U17) 

(1238) 

[5407) 


Funktionen zur Cursorabfrago 


80 DEF FNup-NOT INKBY(0)OR NOT INKEY(72) 

90 DEP FNdn-NOT 1NKKY(2)0R NOT INKEY<73) 
100 DEF FNrt-NOT INKEY(1) OR NOT INKEY(75) 
110 DBF FNlk-NOT IHKEY(8) OR NOT INKEY(74) 
120 DEF PNfr-NOT INKEY(9)0R NOT INKEY{76) 
130 DEF PNbr-NOT INKEY(66)OR NOT 1NXEY(77) 

135 '*** Funktion zum Berechnen des Tages 

136 ' 

140 DEF FNtage(d,m,y)=INT(m»30.5)-30*2*(m> 
2)-<y MOD 4-0 AND m»2)*((y MOD 200=0)A11D m 
>2)-(m>7)*(m MOD 2)+365*(y-l)*INT((y-l)/4) 
-INT((y-1J/200)Id 

144 ' 

145 '*•* Funktionen zum Berochnon des Oste 
rdatums 

146 ' 

150 DEF FNosternl(y)-MAX(((22t((19*(y MOD 
19)624) MOD 30)+((2*(y MOD 4)*4*(y MOD 7)4 
6*((19*(y KOD 19)424) MOD 30)*5))M0D 7)MOD 
32),(224((19*(y MOD 19)424) MOD 30)+((2*( 
y MOD 4)+4*(y MOD 7)*6*(<19*(y MOD 19)424) 
MOD 30)*5)KOD 7)-31)) 

160 DEF FNostorn(y)-MAX[ABS((FNosternl(y)* 
1)<32>•(FNosternl (y)4i),ABS((FNosternl (y)4 
l)>3i)»(FNosternl(y)41-31}) 

170 DSF PNkarfrly =MAX(ABS((FNosternl(y)-2 

)>0)*<FNosternl(y -2),ABS( FNosternl(y)-2> 

<1)*(31»FNosternl(y)-2)) 

180 DEP FNostmon(y)=3*ABS(((22+((19*(y MOD 
19)424) MOD 30)4((2*(y MOD 4>*4*<y MOD 7) 
j6»;j!9*(y MOD 19)424) MOD 30)+5))MOD 7)41 

164' 

105 '*•* Funktion zur Berechnung der feste 
n Feiertage ♦*• 

186 ' 

190 DEF FNfeier(tt)-<(tt-154) OR (tt-200) 
OR (tt=337) OR (tt=32) OR (tt-37) OR (tt-2 
59) 0R (tt-391) OR (tt-392)) 

993 ' 

—*** Hier bo 9 J - nnC das Xalenderprogramm 

995 ' 

996 ' 

997 Kalender initialisieren (Fenster 
oeffnen/poppen) *»• 

998 ' 

1000 IF kalflag THEN |WIND0W.P0P,kalwin:WI 
NDOHDkalwln,xkal,xkal»22,ykal,ykal49 ELSE 
IF nwlnnum-8 THEN RETURN ELSE kalwin-nwlnr. 
um:nwlnnum-nwinnum4]:rwin( kalwin)—!:IWINO 
OW.NAHE,kalwin,xkal,ykal,xknl.22,ykal*9,"K 
ALEMDER": keif lag—1 / 

1004 ' 

1005 '•** Kalenderblatt darsteilen **• 

1006 ' 

1010 |CL0CK.OFF:CLS#kalvin 

1030 RESTORK 1040:FOR n-0 TO 6:RKAD WtS(n) 

:NEXT ' 

1040 DATA MO,Dl,MI,DO,FR,SA,SO 

1050 FOR n-0 TO 6 :t,0CATEtkalwin,2,n* 3:PRIN 

T»l,vtS(n):NEXT 

1060 RESTORE 1070:FOR n=0 TO 11 .-READ mon$( 
n):NEXT 

1070 DATA JANUAR,FEBRUAR,KABR2,APRIL,MAI,J 
UNI,JULI,AUGUST,SEPTEMBER.OKTOBER,NOVEMBER 
.DEZEMBER 

1080 monl<month:yeal=year 

1090 tagl-FNtage(1,mon1,yoa1):mt•FNtage(1, 

monl4l,yeal)-FMtage(l,monl,yoal) 

1100 GOSUB 1340 

1110 LOCATK»:,(24-L8N(mon$(monl-l))-5)\2,i 
:PRINT#kalwin,mon$(monl-l);yeal 


117] 

2398] 

117] 

1988) 

3040] 

2132] 

993) 

1129) 

1777) 

117) 

3316) 

(117) 

(7076] 


(117) 

(2795) 


(117) 

(12759) 


(8553) 

(5997) 

(6383) 


[1173 

(37011 


jll?) 

(5811) 


[117) 

[3944) 

I 117) 
[117] 
[4408) 

l&lll 


[117] 

C1996] 

[1171 

( 1867 ) 

(2789) 

[853 ) 
[4104] 

[2902] 


(785) 

(5328) 


[974] 

[22141 


1115 '*** Hauptschleife: Wochentage zuordn 
en *** 

1116 ' 

1120 ww-0:tl=l:POR L-tagl TO tagl*mt-l:vt= 
t-INT(t/?)*7:LOCATB»1.54wv*3,wt43:IF wt = 6 
THEN WV--WW4 1 :PEN»kalwin,3 

1124 ' 

1125 Feiertago berechnen; evtl. Farbe 
fuer Zahl aondern *♦* 

1126 ' 

1130 tt=ROUND(monl»30.5*tl):IF FNfeier(tt) 
THEN PENfko)win,3 ' 

1140 IF ostmon-monl AND ostern=tl THEN PEN 
♦kalwin,3 

1150 1P karmon-monl AND karfr-tl THEN PEN» 
kalwin,3 

1160 IF tmtummt=t THEN PEN»kalwin,3 

1170 IF monl-u AND wt=2 AND (t-tagl)>!4 A 

HD (t-tag!)<22 THEN PEN»kalwin,3 

1180 IF tl-day AND monl-month AND yeal-yea 

r TUEN PAPEK*kalwin,2 

1190 PRINTJkalvin,US ING"»*";tl:PEHtkalwin, 
1:PAPER»Kalwin,0:tl»tl* 1:NEXT 
1200 CLEAR INPUT:(CLOCK.OH 

1204 ' 

1205 '*** Tastaturabfrage: ruuter/hoch */- 
1 Monat; rechts/links 4/- i Jahr -•* 

1206 ' 

1210 WHILE INKEYS-"* :WEND: IF NOT dockst T 
HEN |CLOCK.OFF 

1220 IF FMup THEN monl-monl-l 

1230 1P FHrt THEN yeal-yea1*1 

1240 IF FNdn THEN morU-monl-1 

1250 IF FNlk THEN yeal-yeal-l 

1260 IF Ftlfr THEN RETURN 

1270 TF FNbr THEN 1320 

1280 IF monl-0 THEN monl-12:yeal-yeal-l 

1290 IF monl-13 THEN monl-1:yenl-yeal*l 

1300 yea1-MAX(1900,yea1):yeal=MIN(2099,yea 

1310 CLS»kalwin:GOTO 1090 

1314 ' 

1315 '•*» Kalender schllossen, Windowgueuo 
restaurieren **• 

1316 ' 

1320 I wiNDOW.CLOSE.-kalf lag-o:IF nvinnum-ka 
lwin4t TUEN nwlnnura-kalwin:GOSUB 10000 ELS 
B rwin(kalwin)-0 
1330 RETURN 

1334 ' 

1335 '**• Dies ißt eine Routine zum Berech 
non der beweglichen Feiertagei 

1336 ' 

1340 osternr-FNostern(yeal) 

1350 OGtDon*FNostmon(yeal) 

1360 karfr=FNharfr(yeal) 

1370 IF karfr>or.tern THEN karmon-ostmon-1 
ELSE karmon-ostmon 

1380 IF ostmon=4 AND ostorn»26 THEN ostern 
-19 

1390 IF ostmon-4 AND ostern-25 AND ((yea1 
KOD 19)>10) AND ((((yeal MOD L9)*19424)MOD 
30J-28) AND ((([(yeal MOD 19)*19424)MOD 3 
0)*642*(yeal MOD 4)44*(yeal MOD 7)4S)-6) T 
HEN ostern-18 

1400 IF kar£r>ostern AND karmon-ostmon THE 
N karfr=karfr-7 

1410 tmhlramf-FNtage(ostern,ostovon,yeal)438 
1420 tpfingt=FNtage(ostern,OBtraon,yüal)449 
1430 tfronlei=PNtage(ostern,ostoon,yeal>45 

1440 RETURN 

9993 ' 

9994 '*** Die« ist eine allgemeine Routine 
zum Restaurieren der Windowqueue.*** 

9995 '*»* Diese Routine ist allg. vorwondb 
ar und wird evtl, von mehreren *•• 

9996 '*•» Utilities verwendet. Sie braucht 
dann mir 1 mal im Programm *»• 

9997 '**♦ vorzukommen (ab Zeile 10000) 

9998 ' 


(117) 

[2285] 


(117) 

[49IS] 


1555) 

(117) 

15842] 

(117) 

(2584) 

(1930) 

(709) 

(3045) 

[2706) 

(9058) 


looio nwinnum-nwinnum-l.'GOTO 10000 


13327) 

(2892) 

(2289) 

(3078) 

[4718] 

[4958] 

(3082) 

[3045] 

[117] 

(2644) 

[1655) 


10 ' 

11 '•*■*•*•.*....».*........ 4 . 44 . 4 ..,,,.,. 

12 ••*• 

13 '*** CEUS-NOTIZBLOCK V 2.0 

14 '*•* 

15 '**.<C> 1989 Joerg Schwieder, Ueberling 
en*** 

16 ’**• 

17 ■•*• Greetings to MF,MS,CK,IH,CB,BB,TS, 
18^'**• UG,JW,JW und FJ 


(117) 

[1649] 

(51) 

|2380] 

(51) 

(2705) 

[51] 

[2906) 

[1480) 


(511 

(1649) 

[1171 

[117) 

[3873) 

(3902) 

[4588) 

[3765] 


23,'*•* Dies ist der allg Initiälisierunqa 
teil. Manche Teile sind Identisch *** 

24 '*** mit denen anderer Utilities, sie m 
uesoen nur 1 mal in das **• 

25 '**• Programm uobernommen werden. Die Z 
eilennummern sind nicht bindond! *** 

26 ''**• REM-Zeilen koennen weggelassen wer 
denl *** 

27 ’ 

30 DEPINT a-z 

40 MEMORY &8FFF:LOAD*CEUS.RSX",69000:CALL 
F,9000 : | CLOCK.OFF:ON BREAK CONT 
50 xnt-6:ynt-9:xdnt-30:ydnt-!4:nwinnum»l:D [12788] 
IM rwin( 71:ntwin-0:nt.s-0iclockst-O:DIM not 
es(ydnt-l):FOR n»o to ydnt-l:noto$(n >-spac 
ES( xdnt):NEXT 


(117) 

(553) 

[3992] 


54 


Funktionen zur Cursorabfrago 


60 DEF FNup-NOT INKEY(O) OR HOT INKEY(72) 
70 DBF FNdn-NOT INKKY(2) OR NOT 1NKEY(73) 
80 DEF FKrt-NOT INKEY(1) OR NOT INKEY(75) 
90 DEF FNlk-NOT INKEY(8) OR NOT [NKBY(74) 
100 DEF FNfr-NOT INKEY(9) OR NOT 1NKEY(76) 
110 DEF FNbr -NOT INKltY (66) OR NOT 1NKHY(77 

1993 ' 

1994 ’**• Hier beginnt der Notizblockl *** 

1995 ' 

1996 ’ 

1997 '•*» Notizblock initialisieren (Fenot 
er oeffnen/poppen) •*• 

1998 ' 

2000 IF nts THEN |WINDOW.POP,ntvin:WrNÜOW* 
nwin,xnt,xnt-xdnt-l,ynt,ynt4ydnt-l ELSE IF 
nwinnum-8 THEN RETURN ELSE ntwin-nwinnum: 


[117] 

[23981 

[117] 

[1988) 

[30401 

[2132) 

(993) 

(11291 

(1777) 

[117) 

[3444) 

(117) 

1117] 

(7120) 

(117) 

[19132] 


nwinnum-nwlnnura.l:rwln(ntwin)--l:IWINDOW.N 
AMB,ntwln,xnt,ynt,xnt*xdnt-l,ynt.ydnt-l,“N 
OTIZEN" :nts—1 

2004 ' 

2005 '•** Notizen darsteilen **» 

2006 ' 

2010 FOR a = 0 TO 13:PRrNT»ntwin,noteS(a); :N 

2014 ' 

2015 '*•* Tastaturabfrage •** 

2016 ' 

2020 WINDOW SWAP 0,ntwin: LOCATE x,y:CALL * 
BB81:WINDOW SWAP 0,ntwin 
2030 |CLOCK.ON:o$=INKEY$:lP a$-”"THEN 2030 
ELSE IF NOT dockst THEN |CLOCK.OFF 
2040 WINDOW SWAP 0,ntwin:cAu. SBB84:WIND0W 
SWAP 0,ntwin 

2050 IF FNrt THEN x=x*l:COTO 2170 
2060 IF FNup THEN y-y-l:GOTO 2170 
2070 IF FNlk TUEN X=X-1:GOT0 2170 
2080 IF FNdn THEN y=y4i:GOTO 2170 
2090 IF FHfr THEN RETURN 

2100 IF NOT INKEY(18JTHEN y-y.1:x-l:GOTO 2 
170 

2110 IF NOT INKEY(79) AND X>1 TUEN X=X-l:n 
oteS(y-i)-LEFTS(noteS(y-l),x-1).RIGHTS(not 
öS(y-1>,LEN(notoS(y-l))-x)•« ■:LOCATEIntwi 
n,l,y:PRlNTlntwin,noteS(y-l);:GOTO 2170 
2120 IF NOT INKEY(16 JTHEN noteS(y-1)=LEFTS 
(notoS(y-1),x-l)4RIGHTS(noteS(y-1 ),lkn( not 
eS(y-l))-x)4" ":I,OCATE#ntwin,l,y:PRlNT»ntw 
in,noteS(y-l);:GOTO 2170 
2130 IF FNbr THEN 2220 

2140 IF d$»"-‘AND aS*»""OR aS<* "THEN 2170 
2150 LOCATEtntwin,x,y:PRlNT»ntvin,aS;:x-x* 

2160 MID$(note$(y-l),x-l,1)=aS 
2170 IF x>xdnt TUEN x=l:y-y*l 
2180 IF X<1 THEN x-xdnt:y-y-i 
2190 IF y>ydnt TUEN y=l 
2200 IF y<l THEN y=ydnt 
2210 GOTO 2020 

2214 ' 

2215 '*•* Window schllessen, Windowqueue r 
ostourieren »*• 

2216 ' 

2220 IWINDOW.CLOSE:ntG-0:IF nwinnura-ntwin* 
1 TUEN nwinnum»ntwin:GOSUB 10000:RETURN EI. 
SE rwin(ntwin)=0 
2230 RETURN 

9993 ' 

9994 '*** Dies ist eine allgemeine Routine 
zum Restaurieren der Windowqueue.*** 

9995 '**• Diese Routine ist allg. vervendb 
ar Und wird evtl, von mehreren **• 

9996 '•*» Utilities verwendet. Sie braucht 
dann nur 1 mal im Programm **• 

9997 '**• vorzukommen (ab Zeile 10000) *»• 

9998 ' 

10000 IF rwin(nwinnum-1) OR nwinnum<2 THKN 
RETURN 

iöOlO nwinnuiB-nwinnum-1 


U17] 

[2811] 

(117) 

[3338] 

[117) 

( 1132 ] 

[117) 

[3663] 

(4556) 

[1379) 

(19001 
[920] 

(621) 

[1267| 

(9666) 


258] 

[1849) 

[2286] 

1240) 

1759] 

1257) 

2401) 

723) 

359) 

117) 

28751 

(117) 

[5750) 


(555) 

[117] 

(4718) 

[4958) 

(3082) 

[3045] 

füü, 

(974) 


10 ' 

U 

12 '*** 

13 '*•» CEUS-Taschenrechner 

*• * 

14 '*** 

15 '***<c> 1989 Joerg Schwieder, Ueberling 
en*** 

16 '«*• 

» * • 

17 '•** Greetlnge to MF,MS,CH,IH,CB,BB,TS, 

18 '«*• UG,JW,JW und FJ 

»*» 

19 '*** 

20 * ************* •**«**«**•* »***»***t«** 

***** 


[117] 

[1649] 

( 31 ] 

[2134 J 

(51) 

[2705) 

(51) 

(2906) 

(1480) 

151) 

[1649] 



23 '*•* Diee ist der allg Initialifiiorungs 
teil. Manche Teile sind Identisch **» 

24 '*** mit denen anderer Utilities. Sie m 
uessen nur 1 mal in das **• 

25 '*** Programm uebernommen werden. Die Z 
eilennummern sind nicht blndendl *** 

26 '**• REM-Zeilen koennen weggelassen wer 
denl *•* 

27 ' 

30 DEFINT a-y:0EFREAL t:9YMBOL AFTER 256:S 
YMBOL AFTER 240 

40 MEMORY &85FF:L0AD"ceus.rsx",69000:CALL 
6 9000:I CLOCK.OFF 

45 LOAD*rechner.bin",S8500:CALL S8500 

194 ' 

195 Taschonrechner-Zeichensatz 

196 ' 

200 SYMBOL 240,660,690,690,0,690,690,660 

210 SYMBOL 241,0,16,16,0,16,16 

220 SYMBOL 242,660,16,16,660,680,680,660 

230 SYMBOL 243,660,16,16,660,16,16,660 

240 SYMBOL 244,0,690,690,660,16,16 

250 SYMBOL 245,660,680,680,660,610,610,660 

260 SYMBOL 246,660,680,680,660,690,690,660 

270 SYMBOL 247,660,16,16,0,16,16 

280 SYMBOL 249,660,690,690,660,16,16,660 

290 SYMBOL 24B,660,690,690,660,690,690,660 

3993 ' 

3994 '•*• Hier beginnt der Rechnerl ••* 

3995 ' 

3996 ' 

3997 '*•* Rechner inlatialisieren (darstol 
len), Cursorabfrage *** 

3998 ' 

4000 jWINDOW.IN,14,6,9,15:xg-xg:yg-y 
4010 ICALCULATOR:zahl-0:zahll-0:ergflag=-l 
:calflag=0:caltlagl»0:kflag=0:GOTO 4520 
4020 POKE clockp,cl:HOVE x,y:|CURSOR:POKK 
clockp, 6C9: CLEAR INPUT: x»-XPOS: y-YPOS: CLEAR 
INPUT 

4024 ' 

4025 '•*• Cursorposition pruefen, evtl. Ru 
ecksprung •** 

4026 ' 

4030 IF y>270 AND yc290 AND x>230 AND x<36 
J^THBNIWINDOW,OUT,14,6,9,15:x-xg:y=yg:RETU 

4040 IF y»86 AND y<220 THEN Z-(y-86)\30+l 
ELSE 4020 

4050 IF x>240 AND X<352 THEN S-(X-240)\30* 
1 ELSE 4020 

4054 ' 

4055 '**• Tastonmatrix auswerten 

4056 ' 

4060 ON 3 GOTO 4070,4080,4090,4100 
4070 ON 7. GOTO 4130,4140,4150,4160,4170 
4080 ON Z GOTO 4180,4200,4210,4220,4230 
4090 ON 7. GOTO 4250,4270,4280,4290,4300 
4100 OH Z GOTO 4320,4420,4440,4460,4490 
4104 ' 


(117) 

[IVA 


) 


(3902) 

(4588) 

(3765) 



(4168) 


3780) 

117] 

2297 ] 

117] 

2198 

1467 

2409 

1865 

1694 

1746 

2760 

1279 

2095 

1909 

117) 

3072 

117] 

117] 

3369] 


[117] 

(1856) 

[5819] 


[6264) 


[117] 

(309/1 


[2986] 

[2805] 


117] 

2147] 

117) 

1972 ) 

1404 

1756 

1545 

1695 

117] 


12’90/1 ’91 PC 41 










































^Kurs 


4105 '*** Hummerntasten behandeln •*• 

4106 ' 

4110 IP INSTR(STRS(zahl),*8*) TUEN 4670 

4111 IP orgflag THEN zahl*VAL(wS):ergflag* 
0 ELSE IF kflog THEN zahl»VAL(STR$(zahl)*" 
.**w$):kflag=0 ELSE zahl>VAL(STRS(zahl)*wS 

4120 GOTO 4520 

4124 ' 

4125 '*•* Hier beginnt die Tastenauavertun 
g (mit der 0 ) *•* 

4126 ' 

4130 V$="0":GOTO 4110:'*•• 0 
4140 w$="l":GOTO 4110:'*** 1 *** 

4150 W$*"4":GOTO 4110:'*** 4 *** 

4160 w$-"7":GOTO 4110:'*»* 7 **» 

4170 trar»zahl:GOTO 4020:'*** M »** 

4180 1P ROUND (zahl)»zahl THEH *flag=-l:'** 

4190 GOTO 4520 

4200 W$«’2»SCOTO 4110:'*** 2 ♦*• 

4210 W$="5":GOTO 4110:'*•• 5 **• 

4220 w$*"8":GOTO 4110:'*** 8 **• 

4230 zahl»tmr:'*** HM *»» 

4240 GOTO 4520 

4250 zahl=-zahl:'*•* SC ••* 

4260 GOTO 4520 

4270 wS="3*:8OTO 4110:'*** 3 *** 

4280 W$»*6*:GOTO 4110:'*** 6 •*» 

4290 v$-"9":COTO 4110:'*** 9 *** 

4300 zahi=0:zahU«0:kIlag«0:ergtlag*-l:cai 
flag=0:calflagl=0:'•** C •** 

4310 GOTO 4520 

4320 er(jflag=-l :kflag-0: '•** » **" 

4330 IP cal£lag=0 THEH 4520 
4340 GOSUB 4370 

4350 IP calfiagl>0 THEN calflag-calflagl :c 
alflagl*0:zahll»zahl2:G0TO 4340 
4360 GOTO 4520 

4364 ' 

4365 '••* doa ist die Berechnungsroutine * 


1456| 

117] 

1784 ] 
8347] 


(529) 
(117) 
|4056j 

[U7] 

( 942) 
[1643] 
[1368] 
[1919] 
[1504] 
[3079] 

(529) 
[1927] 
I 1567] 
2132] 
1594 ) 
529) 
889 J 
529] 
1471] 
1537) 
2011 ] 
4597 ] 

529] 
1424) 
1654] 
1055 
4958] 

[529] 
(117) 
[2740] 

4366 ' [117] 

4370 IP calilag-1 THEN zahl»zahl*zahll:cal [2779) 

flag *0 

4380 IP calflag-2 THEN zahl-zahll-zahl:cal [3128] 
£lag *0 

4390 IF ca] i lag* 3 THE1I zahl »zahl l*zahl :cal [3451] 
Ilag*o 

4400 IF calIlag-4 THEN zahl»zahn/zahl:cal [3271 ] 
tlag -0 

4410 RETURN [555] 

4420 GOSUB 4370:IF calflaql>0 THEN zahll*z [4848] 

ahl2:calflag-calflagl:caIflagl»0:GOTü 4420 

4430 ergflag»-1:zahll»zahl:calflag-l:GOTO [2631] 
4520 

4440 GOSUB 4370:IF cal£lagl>0 THEN zahll=*z [46B11 
ahl2:calflag»cal£lagl:calflagl»0:GOT0 4440 
:'*•• - 

4450 erg£lag=-l :zahll=zahl:calflag=2:GOTO [3039] 
4520 

4460 IF calflago TKBN zah!2»zahll :calflag [7811] 
1 »calflag:erg£lag*-l:zahl 1 »zahl:calflag» 4: 

GOTO 4520:'*** / *** 

4470 GOSUB 4370:IP cal£lagl»0 THEN zahU*z [4442] 
ahl2:cal£lag-cal£lagl:calflagl-0:G0T0 4460 
4480 ergflag»-l:calflag-4:zahll«zahl:G0T0 [2979] 

4520 

4490 IF calflago THEN zahl2*zahll:cal£lag [6977] 
l*calf lag: ergf lag---l :zahll-zahl:cal£lag»3: 

GOTO 4520:'*** • ••* 

4500 GOSUB 4370:IF cal£lagl>0 THEN zahll=z [4452] 
ahl2:calflag*calflag1:cal£lagl=0:GOTO 4490 
4510 ergflag*-1:calflag»3:zahll=zahl (195*) 

4514 ' [117] 

4515 '••* Das ist die Ausgaberoutine *»* (2259J 

4516 ' [117] 

4520 LOCATE 16,9:PRINT" " [885] 

4530 GOSUB 4570 [839] 

4540 LOCATE 16,9tIF vzn THEN PRINT*-" [1984] 

4550 PEN 1:GRAPHICS PEN l:POKE SB734,48:xp (5844j 

p»352-(LEN(wertS)*12):yyp»270 rFOR n»l TO L 

EN(wertS):TAG:MOVE xpp,yyp:aS»MIDS(wertS,n 
,1):GOSUB 4561:xpp»xpp+12INEXT:TAGOPP:POKE 
SB734.240 

4560 CLEAR INPUT:FOR n*l TO 50:NBXT:GOTO 4 (2898] 
020 

4561 IF a$<*A" THEN PRINT aS;:RETURN ELSE [4405] 
POKE 6B734,240:PRINT aSfiPOKB SB734,48:RET 

URN 

4564 ' [117] 

4565 '**» Hier wird der Auugabestring form (3477) 

attiert *** 

4566 ' [117] 

4570 IF ABS(zahl)<0,000001 THEN wertS»"0." [2102] 

:vzn-(zahl<0):G0T0 4660 

4590 Werts *DECS( ASS (zahl), "HtMH. #*###»" [2075] 

4600 IF LEFTS(Werts,1)»"** THEN wert$-RIGH [4511] 
TS(wertS,LEN(wertS)-1):ovflag=-l ELSE ov£l 
ag »0 

4610 vzn»(SCN(zahi]<0) 

4620 IF ovflag THEN wertS*LEFTS(wertS,1)+ H 
.**KIDS(wertS,2,3 )•"E*+DECS(FIX(LOG10(ABS( 
zahl)))+l,"<*"):GOTO 4660 

4630 wertS»RICHTS(Worts,16-7*FIX(LOG10(ABS [3535] 
(zahl))}) 

4640 wertS»LEFTS(wertS,8) 

4650 IF RIGHTS(wertS,1)«*0" THEN wertS=LEF 
TS (wertS,LEN(wertS)-l):GOTO 4650 
4660 RETURN 

4670 wertS** E*:zahl-0:ergflag»-!:ca 

l£lag=0:caltlagl=0:GOTO 4540 


[1982] 

[4372] 


[1435] 

[5942] 


[55S] 

[23751 


CEUS-TASCHKNR2CHNER 


15 '***<c> 1989 Joerg Schwieder, Ueberling 


Greetings to MF,MS,CE,IH,CB,BB,TS, 
UG , JW ,jw und PJ 


23 '•** DATA-Lader Cuor Xatalogroutine |CA 
LCULATOR •** 

24 '**• Nur 1 mal starten, erzeugt Bxn-Dat 
ei RECHNER.BIN •*• 

25 ' 

1000 DATA 01,13,85,21,0F,85,CD,Dl,BC,3B,3E 
6 

1010 DATA C9,32,00,85,C9,00,00,00,00,18,26 (1345) 


[117] 

[1649] 

151] 

[2134] 

[51] 

[2705] 

(513 

[2906] 

(14B0} 

[51] 

[1649] 

[112] 

iaa> 

[3479] 

[117] 

11741 ] 


L020 DATA 85,C3, 23, BS, 43,41,4C, 43,55, 4C,3A [1706] 

4 

1030 DATA 41,54,4P, D2,00,11,70, 00, 21,91,2E [971] 

9 

1040 DATA 00,CD,10,BC,11,46,85, 23, 0E, 6C,31 [2112] 
F 

1050 DATA K5,06,11,1A,77,13,23,10,FA,E1,3A (1289) 
E 

1060 DATA CD, 26, BC,0D,AF,89,C2 ,32, 85,C9,56 [1978] 
6 

1070 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 (9471 
0 

1080 DATA 00,00,00,00,00,00,00,70,FO,FO,25 [1439] 
0 

1090 DATA F0,FO,F0,F0 , F0,F0,F0,F0, PO,F0, 96 [2198] 
0 

1100 DATA FO,FO,FO,80,FO, FÜ, FO,FO,PO,PO,8F [2488] 
0 

1110 DATA PO,FO,FO,FO,PO,PO,FO,PO,F0,PO,96 [2198] 
0 

1120 DATA CO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,PO,93 [2506] 
0 

1130 DATA PO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,C0 ,F0,FO, 93 [2937] 
0 

1140 DATA FO,FO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,96 [2198] 
0 

1150 DATA FO,FO,PO,FO,C0,F0 ,FO, FO ,F0,F0, 93 [21751 
0 

1160 DATA FO, FO,PO ,P0 ,F0,FO,FO,FO, FO, FO,96 (2198) 
0 

1170 DATA FO,CO, FO,Fö, FO,FO,FO,FO,FO,FO,93 [2424] 
0 

1180 DATA FO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,CO,PO,93 [2397] 
0 

1190 DATf FO,FO,FO,FO,FO,FO,PO,FO,FO,FO,96 (2198) 

1200 DATA FO,PO,FO,FO,FO,CO,FO,FO,FO,FO,93 [2780] 
0 

1210 DATA FO,PO,FO,PO,PO,PO,FO,FO,FO,PO,96 [2198] 
0 

1220 DATA FO,FO,CO,FO,FO,F0,FO,FO,FO,FO,93 [2624] 
0 

1230 DATA FO,FO ,F0,FO, FO,FO,FO,FO,FO,CO,93 [2310] 
0 

1240 DATA FO,00,00,00,00,00,00,00,00,00,OF [2533] 
0 

1250 DATA 00,00,00,00,00,30,CO,FO,00,00,IE [2220] 
0 

1260 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [947] 

0 

1270 DATA 00,EO,30,CO,FO,00,00,00,00,00,2C [1608] 
0 

1280 DATA 00,00,00,00,00,00,00,10,10,30,05 [1375) 
0 

1290 DATA CO, FO,00,00,00,00, 00, 00, 00,00, 1B [1202] 
0 

1300 DATA 00,00, 00,00, 10,10, 30, CO,FO,00,20 (1097) 
0 

1310 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [947] 

0 

1320 DATA 00,00,00,30,CO,FO,00,00,00,00,IE [2271 ] 
0 

1330 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,10,10,02 [Uli] 
0 

1340 DATA 30,CO, FO, 00,00,00,00,00,00,00,IE [1937] 
0 

1350 DATA 00,00,00,00,00,10,10,30,CO,FO,20 [2032] 
0 

1360 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [947] 

0 

1370 DATA 00,00, 00,BO, 30,CO,FO,00,00,00,20 [1791] 
0 

1380 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [947] 

0 

1390 DATA 00,30,CO,FO,00,00,00,00,00,00,IE [903J 
0 

1400 DATA 00,00,00,00,00,00,00, 00,30, CO,OF [1175] 
0 

1410 DATA FO,FO,PO,PO,PO.,PO,PO,FO,PO,FO,96 [219B] 
0 

1420 DATA FO,FO,PO,FO,FO,PO,CO / FO,FO,FO,93 [2778] 
0 

1430 DATA FO,FO,FO,PO,F0,FO,FO,FO,FO,PO, 96 [2198] 
0 

1440 DATA FO,FO, PO, CO,PO,FO,PO,FO,FO,FO, 93 [2284] 
0 

1450 DATA FO,PO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,96 [2198] 
0 

1460 DATA CO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,93 [2506] 
0 

1470 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,CO,PO,PO,93 [2937] 
0 

1480 DATA FO,FO,FO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,PO,96 [2198] 
0 

1490 DATA FO,PO,PO,FO,CO,FO,FO,PO,FO,PO,93 [2175] 
0 

1500 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,PO,96 [2198] 
0 

1510 DATA FO,CO,FO,FO,FO,FO,F0,FO,FO,PO,93 [2424] 
0 

1520 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,CO,PO,93 [2397] 
0 

1530 DATA FO,FO,FO,F0,F0,FO,FO,FO,FO,FO,96 [2198] 
0 

1540 DATA PO,FO,FO,FO,FO,Cü,FO,FO,PO,PO, 93 [2760] 
0 

1550 DATA FO,F0,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FÜ,FO, 96 [2198] 
0 

1560 DATA FO,FO,C0,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO, 93 [2624] 
0 

1570 DATA FO,FO,PO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,CO,93 [2310] 
0 

1580 DATA FO,PO,FO,FO,FO,FO,PO,PO,FO,FO,96 [2198] 
0 

1590 DATA FO,FO,PO,FO,PO,PO,CO,FO,PO,FO,93 [2778] 
0 

1600 DATA FO,PO,FO,FO,FO,FO,PO,FO,FO,FO,96 [2198] 
0 

1610 DATA FO,PO,FO,C0,F0,FO,FO,PO,PO,PO,93 [2284] 
0 

1620 DATA FO,PO,F0,F0,FO,FO,FO,FO,FO,PO, 96 [2198] 
0 

1630 DATA CO ,FO ,87,0F,1E,F0,0F,0F,3C,F1,49 [1918] 

1640 DATA FF,FF,F8, C3, OF,OF,FO,C0, FO, 87,6F [1543] 
E 

1650 DATA OP,1K,PO, 78, OF,3C,Fl,FC,F3,F8,SB [1099] 
B 

1660 DATA C3,B7,4B,F0,C0,F0,96,0F,96,P0,66 [1584] 
0 

1670 DATA 4B,87,3C,F1,FB,FD,F8,C3,C3,C3,73 [2387] 
0 

1680 DATA FO,CO,FO,96,96,96,FO,78,OF,3C,61 [2553] 
S 

1690 DATA Fl,FB, FF, F8,C3,78 , 87,FO,C0,FO, 84 [2779] 
5 

1700 DATA 96, 69, 96, FO,5A, 4B,84, Fl,FB,FF, 6C [1682] 
9 

1710 DATA FB,C3,3C, OF, FO,CO,FO, 96, OF,96,5E [2205] 
1 

1720 DATA FG,4B,F0,B4,P1,F8,FF,P8,C3,78,7P [1719] 
D 

1730 DATA 87, FO,CO,FO,96,OF,96,PO,OF,4B,5A [1596) 
C 

1740 DATA B4, Fl,FB,FF,F8,C3,C3,C3,FO,C0, 89 L3022) 
0 

17SO DATA FO, 96, OF,96,FO, OF,4B,84,Fl,FB,61 [2068] 


5 

1760 DATA FD,FB,C3,87,4B,FO,C0,F0,96,OF,6C 
F 

1770 DATA 96,F0.0F,48,B4,F1,FC,F3,F8,C3,72 
F 

1780 DATA OF,OF,FO,CO,FO,87,OF,1E,FO,OF,47 

1 

1790 DATA 0F,3C,Fl,FF,PF,F8,C3,OF,0F,F0,60 
3 

1800 DATA CO,FO,FO,FO,PO,PO,FO,FO,PO,FO,9J 

0 

1810 DATA FO,FO,FO,FO,FO,F0,FO,C0,FO,FO,93 

0 

1820 DATA PO,FO,FO,Fö,FO,FO,FO,FO,FO,FO,96 
0 

1830 DATA FO,F0,F0,FO,CO,FO,FO,FO,FO,KO,93 

0 

1840 DATA PO,FO,FO,PO,PO,PO,FO,FO,FO,FO,96 

0 

1850 DATA FO,CO,FO,PO,PO,FO,FO,FO,FO,FO,93 

0 

1860 DATA FO,FO,FO,FO,FO,PO,FO,FO,CO,PO,93 

0 

1870 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,96 

0 

1880 DATA FO,FO,FO, FO, FO,CO, FO,BO,00,10,6F 

0 

1890 DATA FO,00,00,30,EO,00,00,70,C3,DF,34 

2 

1900 DATA OF,FO,CO,F0,BO,OO,10,FO,O0,00,42 
F 

1910 DATA 30 ,E0,00,00, 70, C3,3C,OF,F0,C0, 43 

E 

1920 DATA F0,8O,F0,90,P0,O0,E0,30,EO,lO,5E 

0 

1930 DATA C0,7O,C3,3C,OF,F0,C0,FO,80,00,55 
E 

1940 DATA 90,FO, 10, 10,30,BO,20,20,70,C3, 42 
3 

1950 DATA OF, OF,FO,C0,PO,80, 10, 10,FO,10, 45 
E 

1960 DATA 10,30,EO,2O,2O,7O,C3,P0,C3,FO,53 

6 

1970 DATA CO,FO,60,10,10,PO,00,EO, 30, BO,53 

0 

1980 DATA 10,EO,70,C3,FO,C3,FO,CO,FO,80,6F 

6 

1990 DATA 20, 10, FO, 10,10,30,80,00,20,70,2B 

0 

2000 DATA C3,OF,OP,FO,CO,FO,80,20,10,FO,52 

1 

2010 DATA 10,l0,30,E0,20,2O,70,C3,3C,OF,2E 
E 

2020 DATA FO , CO , PO , 80, 20,10, FO, 00, EO, 30,55 

0 

2030 DATA EO,10,C0,70,C3,3C.OF,FO, CO,FO, 5C 

E 

2040 DATA 80,00,10,FO,00, 00, 30,£0,00,00,29 

0 

2050 DATA 70,C3,OF,OF,FO,CO,FO,FO,FO,FO,6C 

1 

2060 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO, 96 

0 

2070 DATA FO, FO , CO , FO, FO , FO, FO, FO , FO, FO, 93 

0 

2080 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,CO,93 

0 

2090 DATA PO, FO , FO, FO, FO, PO ,F0, FO , FO ,F0,96 

0 

2100 DATA FO, l'O , FO , PO, FO , FO, CO, FO, FO, FO, 93 

0 

2110 DATA PO,FO,FO,FO , PO,FO,FÖ , FO, FO,FO,96 

0 

2120 DATA FO,FO,FO,CO ,F0,FO, FO, PO, FO,FO,93 

0 

2130 DATA PO,FO,FO,PO,FO,PO,FO,FO,FO,F0,96 

0 

2140 DATA CO,PO,80,00, 10,FO, 00,00, 30, EO, 44 

0 

2150 DATA 00,00,70,C3,OP,OP, PO,CO, FO,80,47 

1 

2160 DATA 00, 10, FO, 00,00, 30, 80,00,00,70,26 

0 

2170 DATA C3,QF,OF,F0,C0,F0,80,80,10,FO,58 

1 

2180 DATA 10, FO,30,HO,10,CO,70,C3,OP,OP,43 

1 

2190 DATA FO,CO,F0,80,90,10,F0,10,O0,3O,4F 

0 

2200 DATA EO,2C,20,70,C3,0F,0F,F0,C0,FO,51 

1 

2210 DATA 80,90,10, FO,10,00,30,EO ,20, 00,35 

0 

2220 DATA 70,C3,FO,C3,FO,CO,FO,BO,FO,90,78 

6 

2230 DATA F0,00,EO, 30,80,30, CO,70,C3,FO,5F 
3 

2240 DATA C3,FO,C0,F0,8O,l0,10,F0,O0,10,50 
3 

2250 DATA 30,EO, 20,20, 70,C3, OF,OF,FO ,C0, 45 

1 

2260 DATA FO, 80, 10,1 0,FO,10,10,30,EO, 20, 3D 

0 

2270 DATA 20,70,C3,OP,OF,FO,CO,FO,80,10. 4A 

1 

2280 DATA 10,PO,00, EO, 30,EO,10,C0,70,C3,4F 
3 

2290 DATA OF, OF, FO,C0, FO, 80,00,10 ,F0,00, 43 

8 

2300 DATA 0O,3O,KO,0O,OO,7O,C3,0F,OP,FO,35 

1 

2310 DATA CO,FO, FO, FO,FO,PO,PO,PO, FO, FO,93 

0 

2320 DATA FO,FO,FO,FO,FO,PO,FO,CO,FO,FO,93 

0 

2330 DATA FO,FO,FO,PO,PO,PO,FO,PO,PO,PO,96 

0 

2340 DATA FO,FO,FO,FO,CO,FO, FO,FO,FO, PO, 93 

0 

2350 DATA FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO,96 

0 

2360 DATA FO,CO,FO,FO,FO,PO,FO,FO,FO,FO,93 

0 

2370 DATA FO ,F0, FO,FO,F0,FO,FO,FO,CO,F0,93 
0 

2380 DATA FO,FO, FO, FO,FO,FO,FO,FO,FO,FO, 96 

0 

2390 DATA FO, FO ,FO,FO , FO ,C0 ,F0, 80, 00,10, 6F 

0 

2400 DATA FO,00,00,30,Eö,00,00,70,C3,OF,34 

2 

2410 DATA OF,FO,C0,FO,80,00,10,FO,00,00, 42 
F 

2420 DATA 3O,E0,OO,O0,7O,C3,OF,OF,PO,CO,41 

1 

2430 DATA PO,80,20,10,PO,00,HO,30,80,30,48 

0 

2440 DATA CO,70,C3, 3C, OF,FO,C0, FO, 80, 60, 58 
E 

2450 DATA 10,FO,10, 10, 30,BO,00, 20, 70,C3,38 
3 

2460 DATA 3C,OF,FO,C0,F0,80,A0,10,F0,O0,S0 

B 

2470 DATA 10,30,EO,00,20,70,C3,FO,C3,FO,51 

6 

2480 DATA CO,FO,80,20,10,FO,00,EO,30,HO, 54 

0 


[1240] 
[1541] 
[2085] 
[2053] 
[2506] 
[2937] 
(2198) 
[2175] 
[2198] 
[24241 
[2397] 
[2198] 
[23291 
[2264] 
[1680] 
[2106] 
[1658] 
[1794] 
[1643] 
[1619] 
[1805] 
[1792] 
[2767] 
(1314) 
[2857] 
121.46) 
(1349) 
[2238] 
[1144] 
[1333] 
(21981 
[2624] 
[2310] 
[2198] 
[2778] 
[2198] 
(2284| 
[2198] 
[1264] 
[1893] 
|915] 
[2708] 
[2223] 
[1838] 
[1732] 
[1521] 
[161S| 
[1740] 
[1994] 
(1469) 
[24201 
[1657] 
[2184] 
[1886] 
[1967] 
[2506] 
[29371 
[2198) 
[2175] 
[2198] 
[2424] 
[2397] 
[2198] 
[2329] 
[2264] 
(1680) 
(2530) 
[1139] 
[1840] 
[1861] 
[1382] 
[1935] 
[ 2021 ] 


42 PC 12’90/1 ’91 




































Kurs—i 


2490 DATA 10,C0,7O,C3,r0,C3,F0,CO,F0,6O,6D [1107] 
6 

2500 DATA 20,10,F0,10,00,30,80,00,20,70,20 [1908] 
0 

2510 DATA C3,3C,0F,F0,C0,F0,80,20,10,F0,54 [2013] 
E 

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Achtungl Lauft am CPC 464 nur mit Contr. 

0 . 

5,25" LW (CPC/Joyce). je 32 

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256 KB . 

.269,- 

320 KB nicht für 6128.... 

.349,- 

512KB . 

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Eins = Drei 

Ein neues System stellt sich vor 

Daß der Trend immer weiter in Richtung MS-DOS geht, wird auch einge¬ 
fleischten Usern eines JOYCE/PCW, CPC oder eines anderen CP/M-Rechners 
nicht entgangen sein. Trotzdem schwören immer noch sehr viele Anwender 
auf ihr “alteingesessenes“ System, mit welchem sie schließlich noch nie grö¬ 
ßere Schwierigkeiten hatten und das ihnen bisher immer treu gedient hat. 
Jetzt gibt es Möglichkeiten für JOYCE/PCW- und auch CPC-Anwender, 
die “drei Welten“, nämlich PC, JOYCE/PCW und CPC, miteinander zu 
vereinen — so unglaublich das auch klingen mag. 


An vielen Anwendern geht nicht vor¬ 
bei, was in der Computerbranche ge¬ 
schieht, und so mancher würde sich ja 
gerne einen PC zulegen. Viele Schwie¬ 
rigkeiten und Probleme stellten sich je¬ 
doch bisher den Umsteigern in spe vom 
8-Bit-Rechner zur 16-Bit-Technik in 
den Weg. 

War es nun die Angst vor dem Um¬ 
stieg, die neue Technik, welche aufzu¬ 
arbeiten für so manche “Nur-Anwen¬ 
der“ ein hemmender Gesichtspunkt ist, 
oder aber auch der reine Zeitmangel, 
der es ihnen unmöglich machte, alle 


bisher auf dem alten System verwalte¬ 
ten Daten auf einen neuen Computer zu 
übertragen. Sind wir wirklich ehrlich, 
so müssen wir alle zugeben, daß es uns 
doch immer wieder eine Gänsehaut be¬ 
schert, wenn die Medien über neue 
Technologien berichten, welche — wie 
sich später herausstellt — wieder ein¬ 
mal nur für Profis entwickelt wurden, 
und somit für uns oft schwer verständ¬ 
lich sind. 

An neuen Technologien bietet das nun 
vorzustellende System sicherlich auch 
eine ganze Menge, trotzdem muß an 


dieser Stelle darauf hingewiesen wer¬ 
den, daß bei der Entwicklung dieses 
Systems nicht nur an den Profi, son¬ 
dern vielmehr an den Ein- und Umstei¬ 
ger von CP/M- und CPC-Rechnern in 
die Welt der mit MS-DOS betriebenen 
Maschinen gedacht wurde. 

Für jeden das Richtige 

Um dem Umsteiger den langen Weg 
über die Konvertierung seiner Daten 
bis hin zu deren Neueingabe zu erspa¬ 
ren, wurden im Hause Wiedmann - 
das wohl jedem PCWler ein Begriff 
sein dürfte — in enger Zusammenar¬ 
beit mit AMSTRAD mehrere Möglich¬ 
keiten entwickelt, ein 3-Zoll-Laufwerk 
an einen PC anzuschließen. Mehrere 
Möglichkeiten deshalb, um den An¬ 
schluß eines 3-Zoll-Laufwerkes an alle 
handelsüblichen MS-DOS-Rechner zu 
gewährleisten. 

Die erste Möglichkeit, die speziell für 
alle AMSTRAD-PCs der 2000er Serie 
entwickelt wurde, ist der Anschluß des 
3-Zoll-Laufwerks am Port des 5,25- 
Zoll-Zweitlaufwerks. Um dies jedoch 


46 PC 12’90/1 ’91 




















Hardware—i 



Bild 1: Der PC3286 mit dem extern angeschlossenen 3-Zoll-Laufwerk 


dem Nutzer eines anderen Rechners, 
wie zum Beispiel dem PC 1512/1640 
von AMSTRAD, zu bieten, gibt es eine 
Steckkarte, über die dann der Anschluß 
erfolgt. 

Drei auf einen Streich 

Drittens wäre die Komplettlösung anzu¬ 
bieten, die für den Kunden auch den ge¬ 
ringsten Aufwand bedeutet. So kann er 
demnächst einen 3286 mit eingebautem 
3-Zoll-Laufwerk erwerben, der neben 
der bei allen drei Lösungen vorhandenen 
Konvertierungssoftware noch das lang 
erwartete LocoScript PC enthält. Da 
dieser Computer zur Zeit nur als Proto¬ 
typ vorliegt (der Redaktion wurde eines 
von drei existierenden Geräten zum Test 
überlassen), können wir keine Angaben 
über den Preis machen. Die Kombina¬ 
tion, wie sie eben genannt wurde, steht 
jedoch fest. Sie verfügt zudem über ein 
5,25-Zoll- und ein 3.5-Zoll-Disketten- 
laufwerk für den MS-DOS-Bereich. We¬ 
sentliches Merkmal bei dieser Lösung 
ist, daß das 3-Zoll-Laufwerk im Gehäuse 
des 3286 untergebracht ist. Mittels einer 
speziellen Platine, die hinten am Lauf¬ 
werk aufgesteckt ist, wird der Anschluß 
an den Floppycontroller des PCs ermög¬ 
licht. Ein Umstöpseln von Kabeln ent¬ 
fällt ebenfalls, da alle drei Disketten- 


Preise und Informationsquellen: 

720-kByle-Laufwerk mit An- 
schlußset für PC 

2086/2286/2386 789 -DM Wiedmann 

dito, nur ohne Laufwerk 342. - DM Wiedmann 
Einsteckkarte für PC-XT/A T mit 
Programm TREAD und Lauf¬ 
werk 997.50 DM Wiedmann 

dito, nur ohne Laufwerk 570.—DM Wiedmann 

LocoScript PC 598.50 DM Wiedmann 

LocoLink PCW stand bei 

Redaktions¬ 
schluß noch 

nicht fest Obermeier 


laufwerke gleichzeitig angeschlossen 
sind. Eine Umschaltung zum Lesen und 
Schreiben auf das 3-Zoll-Laufwerk wird 
durch das Programm TREAD ermög¬ 
licht. Mit dieser Komplettlösung beweist 
AMSTRAD wieder einmal, daß man 
sich dort durchaus Gedanken macht, 
sinnvolle Komplettlösungen für den Um- 
und Aufsteiger von der 8-Bit-Schiene auf 
MS-DOS anzubieten. 

Netzgrafik - Teil 1 und 2 

Einsatzmöglichkeiten für dieses Gerät 
werden sich sicherlich zuhauf im priva¬ 
ten sowie im professionellen Bereich 
finden lassen. Für jede der drei Lösun¬ 
gen gibt es die erwähnte Übertragungs¬ 


software TREAD, die dem Anwender 
neben den reinen Transferfunktionen 
noch so manch andere interessante Ei¬ 
genschaften bietet. So können in der 
momentanen Version 3-Zoll-Disketten 
in sieben verschiedenen Formaten for¬ 
matiert, gelesen und beschrieben wer¬ 
den. Es werden also nicht nur CPC- 
und PCW-Standardformate verarbei¬ 
tet. sondern auch solche, die mehr oder 
weniger auf diesen Rechnern genutzt 
werden. Als Beispiele sollen das 
Vortex- und das Dobbertin-Format 
genügen. 

Um nun die Texte auch auf dem PC les¬ 
bar zu machen, ist eine weitere Soft¬ 
ware geplant, die uns jedoch noch nicht 
zur Verfügung stand. 

LocoScript PC 

Wie schon erwähnt, gibt es das Pro¬ 
gramm LocoScript nun auch in einer 
vollkommen neu programmierten Ver¬ 
sion für den PC. Hierbei handelt es sich 
um ein Textverarbeitungssystem, wel¬ 
ches nach dem WYSIWYG-Prinzip 
(What You See Is What You Get) ar¬ 
beitet. 

Die Installation ist denkbar einfach und 
somit auch von PC-Besitzern mit gerin¬ 
gen Kenntnissen leicht vorzunehmen. 
Aus bis jetzt sage und schreibe 644 
Druckertreibern kann man sich den für 
seinen Drucker individuell abgestimm¬ 
ten Treiber auswählen und, falls Be¬ 
darfbesteht, auch gleich mehrere Trei¬ 
ber für weitere Drucker installieren. 
Der Anzahl der möglichen Drucker¬ 
treiber wird nur von dem Speicherplatz 


der Festplatte eine Grenze gesetzt. Ne¬ 
ben dem eigentlichen deutschen Text¬ 
programm LocoScript, welches über 
das erwähnte 3-Zoll-Laufwerk ohne 
Probleme PCW-LocoScript-Texte be¬ 
arbeiten kann, ist im Gegensatz zu der 
PCW-Version das Datenbank-, Mail- 
merge- und das sehr leistungsfähige 
Spell-Programm gleich im Lieferum¬ 
fang enthalten. Ebenfalls enthalten sind 
vier 5,25-Zoll- und zwei 3,5-Zoll-Dis- 
ketten, englische Handbücher, Tasta¬ 
turbelegungen sowie eine deutsche In- 
stailationsanleitung. Deutsche Hand¬ 
bücher sind demnächst erhältlich. Wer 
bisher auf dem PCW mit LocoScript 
gearbeitet hat, wird sicherlich keine 
Probleme beim Arbeiten mit der PC- 
Version haben, da man alle Befehle, 
wie vom PCW gewohnt, auch mit den 
gleichen Tastenkombinationen errei¬ 
chen kann. Sogar die Schnelleingabe 
von Befehlen, die beim PCW mit den 
Tasten [ + ] und [-] vonstatten geht, 
kann auf dem PCW problemlos einge¬ 
setzt werden. 

Übrigens: In der Personal Computer 
World schnitt LocoScript PC im Ver¬ 
gleich zu einer anderen Textverarbei¬ 
tung sehr gut ab. 

Serieller Datenaustausch 

Wichtig auch für denjenigen, der nicht 
über ein 3-Zoll-Laufwerk für den PC 
verfügt, ist, daß LocoScript PC ein 
Programm zum direkten Datenaus¬ 
tausch mit dem PCW beigefügt ist. 
Hinter dem Namen LocoLink verbirgt 
sich ein Programm, das einen direkten 


12’90/1 ’91 PC 47 





[—Hardware 


Bild 2: Was bei dem PCW so aussieht... 



Bild 3: ...sieht auf dem PC fast genauso aus 



Datenaustausch über die serielle 
Schnittstelle des PCs ermöglicht. Für 
PCW jedoch muß dieses Programm 
erst nachträglich gekauft werden. Der 
Lieferumfang umfaßt hierbei neben der 
reinen Software noch ein serielles Ka¬ 
bel, das beim PC in den seriellen und 
beim PCW mittels beigefügtem Adap¬ 
ter an den Erweiterungsport ange¬ 
schlossen wird. 

Weitere Aussichten 

Wie Sie sicherlich schon aus früheren 
Ausgaben der PCI wissen, gibt es auch 
für den PC einen Mallard-Basic-Inter- 
preter. Somit wird dem PCWler der 
Umstieg ebenfalls enorm vereinfacht. 
Können doch damit Programme, die 
auf dem PCW entwickelt wurden, auch 
auf dem PC eingesetzt werden. Einzige 
Einschränkung ist jedoch leider immer 
noch, daß die PC-Version lediglich mit 
einer Auflösung von 80x24 Zeichen ar¬ 


beitet, während viele PCW-BASIC- 
Programme speziell auf die PCW-eige- 
ne Auflösung mit 90 Zeichen zugeschnit¬ 
ten sind. Vielleicht wird dieses Problem 
jedoch auch in naher Zukunft gelöst. 

Auch die CPC-User wurden 
bedacht 

Speziell den CPC-Kunden kann auch 
ein Bonbon angeboten werden. Texte, 
die auf einem CPC geschrieben und als 
ASCIF-Dateien abgespeichert wurden, 
können auf dem neuen “Kombi-PC“ 
weiterverarbeitet werden. Zudem, wie 
oben schon erwähnt, können CPC-Dis- 
ketten generell gelesen und beschrie¬ 
ben, also auch formatiert werden. 

Wie wir zudem aus zuverlässiger Quel¬ 
le erfahren haben, wird an einer Emu¬ 
lationssoftware gearbeitet, welche es 
möglich machen wird, CPC-Program- 
me auf dem PC laufen zu lassen. Alte 
Software-Anschaffungen und “Selbst¬ 
geschriebenes“ für 
den CPC landen so¬ 
mit nicht in der 
Schublade, son¬ 
dern können dann 
immer noch auf 
dem PC weiterge¬ 
nutzt werden. 

Dies mag sich für 
viele unserer Leser 
nun wie “Grimms 
Märchen“ anhören 
- ist aber wahr 
und brandaktuell. 
In einer der näch¬ 
sten Ausgaben kön¬ 
nen wir darüber 
Näheres berichten. 
Ralf Schössler/ 
Thomas Kallay 


Fazit 

Manchmal nehmen technische Ent¬ 
wicklungen eigentümliche und zu¬ 
nächst unverständliche Formen für 
den Endverbraucher an. 

Dies ist aber in diesem Falle keines¬ 
wegs so. Vielmehr wurde hier die ge¬ 
radezu großartige Möglichkeit ge¬ 
schaffen, die “drei Welten“. PC, 
JOYCE/PCW und CPC, einander 
nicht nur näher zu bringen, sondern 
sie eigentlich zu vereinen. Welche 
Ausmaße diese Idee der Firmen Wied¬ 
mann und AMSTRAD nehmen wird, 
ist noch nicht abzusehen - sicher ist 
aber, daß die neuen Möglichkeiten 
wie eine Bombe einschlagen werden. 
Die Tatsache, daß Software-Samm¬ 
lungen für den CPC und JOYCE/PCW 
sowie Texte, Grafiken und anderes 
demnächst auf PCs uneingeschränkt 
weiterverwendet werden können, ist 
nicht nur eine große Hilfe für Um¬ 
steiger. 

Vielmehr zeigt sich hierdurch eine 
neue, weitere Berechtigung der 8-Bit- 
Rechner, da sie durch die hier vorge¬ 
stellte Technik eine wiederholte Be¬ 
stätigung finden — denn der neue 
"Kombi-PC“ macht sie nicht überflüs¬ 
sig - im Gegenteil. 

Denn wurden und werden nicht auf 
8-Bit-Rechnern Programme gefertigt, 
die Anwendungen ersten Ranges dar¬ 
stellen ? 

Nun bietet sich den Programmierern 
dieser Produkte die Möglichkeit, sie 
auch in der PC-Weit zu verwenden. 
Sei es, wie es sei, über die Vorteile des 
neuen Systems kann man stundenlang 
philosophieren - wir bleiben am Ball 
und werden demnächst noch ausführ¬ 
licher darüber berichten. 


C:N>treadold Inhalt 

AHSTltöD CPU disk processor (C) Copyright Tlaatlc Software Ltd., C Turvey 199e. 
Tlwtlc Systems Ltd., 7 Palmerston Business Park, Nemgate Lane, 

Fareham, Hampshire P011 1DJ, England. 

Wiedmann Unternehmensberatung B Handel, Rorbinlansplatz 2, 

8015 Ismaning, West-6ermany. 

Uersion IZ.93-3D 


ANSTRAD CPC Bat# Format. 


N0S1KB 

.1 

1624 

l V6S1KB 

.2 

1624 

\0S1KB 

.3 

1824 

'.0N1KB 

.4 

1824 

1 S0MKB 

.5 

1024 

S0S1RB 

.6 

1152 

\9\BSP1 

.sin 

616 

1 \0SBSP2 

. 11 « 

640 

\8\BSP3 

.BIN 

648 

\8\BSP4 

.BIN 

646 

1 SÖNCPCDATAB.BAS 

8418 

S0SCUT 

.BAS 

3840 

\6\DEUBIH 

.BIN 

2568 

1 \0S1EIKM 

.BIN 

3581 

S0SDEULEU 

.BIH 

1661 

\0\BEUSPG 

.BIN 

384 

1 S6SBEUSPB 

.BIN 

384 

\0\DEUSPH 

.BIN 

3B1 

\8\DEUTEB0M .BAS 

646 

1 S6SDI1 

.BAS 

256 

S9\DIR 

.BIN 

4736 

\0\EHU 

.BIN 

1280 

1 S8\EMULATOR.BAS 

384 

\0\FIHP 

.BAS 

256 

S8SFIHD 

.BIN 

384 

1 N0S6RIBRIBE.BAS 

1288 

1 N0SGB1DBIDE.PGM 

25216 

S0\ LADER 

.BAS 

384 

1 V0VLEVELS 

.GIB 

2432 ; 

1 S0MWCNT 

.ASS 

6528 

\6\RAHA 


107S2 

1 N0SBE3 

.ASS 

4736 

1 \0\SCREENS 

.RAN 

1400 


\8sSTERNEH -BIN 512 I \0VTITEL10 .11« 16512 I 
187776 Bytes in 35 Datel(en), 573« Bytes frei. 

C:N> 


Bild 4: Inhaltsverzeichnis der CPC-DATABOX-Diskette 10/ II — auf dem 
PC-Monitor 


48 PC 12’90/1 ’91 































Hardware—i 



Die Nachfolger 

Neue Personal Computer von 
AMSTRAD 


Mit den PCs der “Generation 3“ löst AMSTRAD die Modelle der Serie 2 ab 
- nicht ganz ohne gute Gründe, gab es doch mit letzteren einige Probleme. 
Die neuen Modelle sind daher nicht nur technisch verschieden, sondern haben 
auch andere, weniger futuristische Gehäuse erhalten. Aus der “Generation 
3“ (Serie 3) haben wir uns den 3286 für Sie näher angesehen - wir wollten 
feststellen, was und ob es sich zum Guten geändert hat. 


Wie bei AMSTRAD schon immer zum 
“guten Ton“ gehörend, werden auch 
die neuen PCs stabil verpackt ausgelie¬ 
fert. Ausgepackt tritt ein formschöner 
Rechner zutage, der optisch über ein 
Standard-PC-Gehäuse verfügt. Als Zu¬ 
behör findet man neben einer sehr fla¬ 
chen und handlichen Tastatur und dem 
VGA-Monitor ein “Benutzerhandbuch 
und MS-DOS Leitfaden" in deutscher 
Sprache sowie MS-DOS Vers. 3.30 
Systemdisketten in beiden Formaten. 
Entgegen der Serie 2 wird aber weder 
Windows noch die AMSTRAD-Maus 
mitgeliefert. 

Der Monitor steht nun — auch im Ge¬ 
gensatz zur Serie 2 - auf “eigenen Fü¬ 
ßen“, eine “Monitor-Standmulde“ gibt 
es nicht mehr. Die Stromversorgung 
des Monitors erfolgt über den Rechner, 
endlich wurden die bei der Serie 2 noch 
notwendigen Batterien für Setup und 
Uhr gegen festinstallierte Akkus ausge¬ 
tauscht. AMSTRAD bietet zudem für 


die neuen Rechner eine Garantie von 
24 Monaten. Dazu muß die beigefügte 
Registrierungskarte mit einem Händ¬ 
lerstempel vom AMSTRAD-Fachhänd- 
ler versehen eingeschickt werden. Zu¬ 
rück bekommt man dann eine Garantie¬ 
karte im Scheckkartenformat. Zudem 
kommt — gegen Erstattung der Fahrt¬ 
kosten - ein Service-Techniker auch 
ins Haus und repariert im Garantiefall 
vor Ort. Darüber hinaus verfügen alle 
Geräte der Serie 3 über eine Postzulas¬ 
sung (FTZ). 

Einfache Inbetriebnahme 

Die Inbetriebnahme des PC3286 ge¬ 
staltet sich dank der übersichtlichen 
und reich bebilderten Anleitung im 
Handbuch recht einfach. Dabei, und 
das ist zumeist selten bei Benutzer¬ 
handbüchern, wurde ausgiebig an Ein¬ 
steiger ohne jegliche Vorkenntnisse ge¬ 
dacht. 


Die Installation von Software 
aller Art bereitet bis auf Maus- 
Probleme keine Schwierigkei¬ 
ten — sofern sie auf 3.5-Zoll- 
Disketten vorhanden ist, da der 
Rechner mit einem Disketten¬ 
laufwerk dieses Formates aus¬ 
geliefert wurde. Wahlweise 
kann man aber auch ein 5,25- 
Zoll-Laufwerk oder beide For¬ 
mate erhalten. 

Der Mausbetrieb war zunächst 
nur mit der Verwendung einer 
Standardmaus über die serielle 
Schnittstelle möglich. Die uns 
zur Verfügung stehende AM¬ 
STRAD-Maus, angeschlossen 
am Maus-Port, wollte ihren 
Dienst nicht aufnehmen, ob¬ 
wohl einmal ein Microsoft- 
Mouse-kompatibler und da¬ 
nach ein AT-Bus-Maustreiber 
eingebunden war, mit denen 
die AMSTRAD-Maus eigent¬ 
lich arbeiten sollte. 

Erst nach Tests mit anderen 
Maustreibern griff die AM¬ 
STRAD-Maus schließlich bei 
einem zu — zu empfehlen wäre hier, 
wenn man Besitzer einer solchen Maus 
ist, sich beim AMSTRAD-Händler 
gleich den passenden Treiber aushändi¬ 
gen zu lassen. 

Sehr positiv verliefen verschiedene 
Benchmark-Tests, die dem PC3286 im 
Vergleich zu anderen 80286er PCs 
eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit 
bescheinigen. Dies liegt sowohl an der 
schnellen 40-MByte-AT-Bus-Festplat- 
te als auch an der hochwertigen Grafik¬ 
ausstattung, die mit einem Paradise- 
VGA-Chip bestückt ist. Hinzu kommt 
der RAM-Speicher, der aus schnellen 
SIMM-Modulen besteht. Besonders 
mit Windows zeigte der Rechner ein 
atemberaubendes Tempo, das man in 
dieser Rechnerklasse nur selten findet. 

Schnelligkeit ist Trumpf 

Das Gehäuse des PC3286 in den Ma¬ 
ßen 425x135x390 Millimeter (Breite 
x Höhe x Tiefe) erinnert an die üblichen 
und weitverbreiteten Standard-PC-Ge- 
häuse. Es stehen insgesamt vier Lauf¬ 
werksschächte zur Verfügung, zwei im 
3,5-Zoll- und zwei im 5,25-Zoll-For- 
mat. Je ein Schacht ist mit dem 
1,44-MByte-Diskettenlaufwerk und 
der Festplatte bereits belegt. Vorn 
rechts, relativ versteckt, befindet sich 
der Ein/Aus-Schalter, über den auch 
der Monitor betrieben wird, der die 
Stromversorgung über den Rechner er¬ 
hält. Gegenüber befindet sich der 


12’90/1 '91 PC 49 



















r~ Hardware 



AMSTRAD-Mausanschluß und ein 
Lautstärkenregler für den Lautspre¬ 
cher. Eine Reset-Taste sucht man aber, 
wie schon beim Vorgänger, leider ver¬ 
gebens. 

Formschönes Gehäuse 

Die Rückansicht bietet in der linken 
Hälfte eine große Lüfteröffnung und 
die Stromversorgungsanschlüsse für 
den Rechner selbst und den Monitor. 
Die rechte Hälfte sorgt dann zunächst 
für Verwirrung, findet man doch senk¬ 
rechte und waagerechte Steckplatzab¬ 
deckungen. Die Anschlüsse für Moni¬ 
tor, Drucker (RS 232), einen seriellen 


Bild 1: 

Die Rückansicht des 
PC3286 

Anschluß und Tastatur befinden sich 
darunter. 

Das Innenleben 

Die Anordnung der Steckplätze und 
der Anschlüsse auf der Rückseite des 
Rechners verleitet um so mehr dazu, 
die Gehäuseschrauben zu lösen und das 
Innenleben des PC3286 in Augen¬ 
schein zu nehmen. Unser Testmodell 
verfügte laut Herstellerangaben über 
die Standardkonfiguration, die sich wie 
folgt zusammensetzt: 

- 80286 16 MHz - Steckplatz für Co¬ 
prozessor 


— 1 MByte RAM Arbeitsspeicher, 
erweiterbar bis 16 MByte 

— 3,5“, 1,44-MByte-Diskettenlauf- 
werk 

— 40-M Byte-Festplatte 

— je eine serielle und parallele 
Schnittstelle 

— 5 Erweiterungssteckplätze 

— VGA-Grafikkarte 

— MFII-Tastatur, 102 Tasten 

Um sich die internen Ausstattungs¬ 
merkmale näher anzusehen, sind je¬ 
weils drei Schrauben an der linken und 
rechten Gehäuseseite zu entfernen, da¬ 
mit der Gehäusedeckel leicht vom 
Chassis gleitet. 

Doch halt - Vorsicht ist geboten, da 
am Gehäusedeckel verschiedene Zulei¬ 
tungen für den dort installierten Laut¬ 
sprecher nebst Lautstärkenregler befe¬ 
stigt sind, die nicht abgerissen werden 
sollten. Da wir den Rechner auch mit 
geöffnetem Deckel betreiben wollten, 
blieb uns nichts anderes übrig, als ihn 
senkrecht neben dem Chassis abzustel¬ 
len. Ansonsten besteht die Möglich¬ 
keit, die Kabel mittels der auf der 
Hauptplatine befindlichen Stecker zu 
lösen, damit der Deckel ganz beseite 
gestellt werden kann. 

Innen aufgeräumt und stabil 

Das Innere, das sich uns darbot, war auf¬ 
geräumt und übersichtlich - ein sehr po¬ 
sitiver Aspekt in Anbetracht mancher 
Kabelwülste anderer Rechner. Auch der 
Gehäuserahmen ist sehr stabil, die Kan¬ 
ten der Rahmenträger und Laufwerks¬ 
schächte sind allesamt abgerundet, solide 
und sauber verarbeitet. 

Was uns aber dennoch überraschte, 
war der eigentliche Hardware-Aufbau, 
der doch sehr von allem abweicht, was 
im PC-Bereich heutzutage zum Stan¬ 
dard gehört. 

Zunächst einmal suchten wir nach dem 
Hauptprozessor und fanden ihn nicht. 
Stutzig machte uns eine auf der Haupt¬ 
platine angeschraubte kleine Platine, 
die sich nach Lösen der einzigen Befe¬ 
stigungsschraube als aufgesteckte Pro¬ 
zessorkarte entpuppte. 

Auf ihr befindet sich ein mit 16 MHz 
getakteter 80286er des Herstellers 
AMD sowie ein Sockel für einen Co¬ 
prozessor. Dies läßt schon einmal dar¬ 
auf schließen, daß sich in den PCs der 
Serie 3 generell identische Hauptplati¬ 
nen befinden, denen je nach Modell 
(3286 oder 3386) eine entsprechende 
Prozessorkarte aufgesetzt wird. 

Diese Technik ist positiv zu bewerten, 
ist doch anzunehmem, daß dadurch der 


Technische Daten PC 3286 


Prozessor: 16 Bit 80286 AMD 


Geschwindigkeit: 16 MHz umschaltbar auf 4,5 und 8 MHz mit Software-Befehlen 

BIOS:AMSTRAD-eigenes BIOS 
Coprozessor: 80287 optional auf Prozessor-Steckkarte 

Hauptspeicher: 1 MByte RAM, bis 16 MByte auf Hauptplaline möglich, SIMM-Modulc 

RAM-Cache: 64 kByle, 35 ns optional 

Massenspeicher: 1.44 MByte-3.5-Zo)l- und/oder 1.2 MByte 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerke, 40-MByte-AT- 

Bus-Fcstplatte von Miniscribe mit 28 ms mittlerer Zugriffszeit 

Laufwerksschächte: 2 x 3,5 Zoll und 2 x 5,25 Zoll 


Video: VGA-Standard 640x480 Punkte (Paradise-Chip, 256 kByte, auf der Hauptplatine integriert). 

EGA-, Hercules-, CGA- und MDA-kompatibel 


Tastatur: 102 Tasten MF II 


Schnittstellen: 1 x seriell. 1 x parallel, AMSTRAD-Maus 

Steckplätze:2 16 Bit volle Länge. 1 x 16 Bit halbe Länge, 1 x 8-Bit halbe und I x 8 Bit volle Länge 
Netzteil: 145 Watt 


Besonderheiten: Lautsprecher-Regler lur Lautstärke, AMSTRAD-Mausanschluß, Steckplätze teils waage¬ 

recht und teils senkrecht, AT-Bus-Laufwerks-Controller und VGA-Video-Ausstaltung auf 
Hauptplatine integriert. Prozessor-Karte, Akku mit 10 Jahren Lebensdauer für Echtzeituhr 
und Setup-Konfiguration 


Maße in mm: 


Systemeinheit 

Tastatur 


Breite: 

425 

475 


Höhe: 

135 

35 


Tiefe: 

390 

200 

Preis: 

3399,- 

DM inkl. MwSt. 



Information: AMSTRAD Fachhändler 


50 PC 12’90/1 ’91 







































Hardware—i 



Bild 2: Übersichtlich und solide - das Innenleben des neuen AMSTRAD-Rechners 


Aufstieg beispielsweise vom 286er PC 
zum 386er Kraftpaket problemlos ohne 
großen Umbauaufwand zu realisieren 
ist. 

Die Hardware weicht vom 
Standard ab 

In den Herstellerangaben war die Rede 
von fünf freien Steckplätzen — und 
diese sind auch vorhanden, nur teilwei¬ 
se senkrecht und teilweise waagerecht 
installiert. Die drei waagerechten 
Steckplätze (zwei 16-Bit-, ein 8-Bit- in 
jeweils voller Baulänge) sind zudem 
auf einer Steckkarte untergebracht, die 
sich in einem 16-Bit-Steckplatz auf der 
Hauptplatine befindet. 

Die beiden senkrechten Steckplätze, 
einmal 16 und einmal 8 Bit, befinden 
sich auf der Hauptplatine und bieten für 
Steckkarten halber Baulänge kaum ge¬ 
nug Platz, da hier der sehr starre Ka¬ 
belbaum des Netzteils und die breiten 
Buskabel für Festplatte und Disketten¬ 
laufwerk etwas im Wege sind. 

Laufwerks-Controller und 
VGA-Karte - wo sind sie? 

Fünf Steckplätze sind also frei - aber 
der Rechner verfügt über Laufwerke 
(Diskette und Festplatte) mit entspre¬ 
chendem Controller und eine VGA- 
Grafikkarte, die auch zu suchen waren. 
Zu unserem Erstaunen stellten wir 
dann fest, daß der IDE-Laufwerks- 
Controller (Integrated Drive Electro¬ 
nics, auch AT-Bus) entgegen aller 
Standards in die Hauptplatine integriert 
wurde. 

Mit Sicherheit bietet diese Bauweise 
die Möglichkeit, Personal Computer 
kompakter und günstiger hinsichtlich 
der Herstellungkosten zu bauen. Ande¬ 
rerseits war der große Vorteil der PC- 
Technik und ihrer modularen Bauweise 
an sich der, daß man Bauteile beliebig 
austauschen kann, so eben auch Lauf¬ 
werks-Controller, wenn man möchte. 
Durch den bei den PCs der Serie 3 in 
der Hauptplatine integrierten Control¬ 
ler fällt diese Möglichkeit aber gänz¬ 
lich weg. Im Handbuch wird für den 
Fall, daß man einen anderen Control¬ 
ler, beispielsweise RLL, SCSI oder 
ESDI nebst passender Festplatte, ver¬ 
wenden will, lediglich darauf hinge¬ 
wiesen, daß dieser in einen der freien 
Steckplätze gesteckt werden muß. Ob 
der integrierte IDE-Controller dabei 
beispielsweise mit Jumpern abgeschal¬ 
tet werden kann oder muß, wird leider 
nicht erwähnt. 


Einhergehend mit dem integrierten 
Controller wurde auch die VGA-Gra- 
fiksteuerung, in der Standard-PC- 
Technik eine Steckkarte, auf der 
Hauptplatine des P3286 integriert. Die 
Grafiksteuerung übernimmt ein Para- 
dise-Chip, der auch in den bekannten 
Paradise-VGA-Karten sehr schnelle 
und gute Grafik liefert — in diesem 
Falle 640x480 Punkte bei 256 Farben. 
Nichtsdestotrotz ist das Problem der 
Austauschbarkeit der Videosteuerung 
aber dasselbe wie beim Laufwerks- 
Controller. 

Auch die VGA-Grafik-“Karte“ 
wurde integriert 

Ein weiterer Kritikpunkt ist mit dem 
Netzteil angefallen, das eine Leistung 
von gerade 145 Watt bietet. Netzteile 
dieser Leistung werden eigentlich nur 
noch in XT-Rechnern verwendet - 
PC-Standard ab AT-Rechnern auf¬ 
wärts sind minimal 200 Watt, die dann 
auch bei Verwendung von ström fres¬ 
senden Erweiterungskarten genug Lei¬ 
stung bereitstellen. 

Trotz sehr sauberer und stabiler Verar¬ 
beitung, wirklich hoher Arbeitsge¬ 
schwindigkeit, interessanter Neuerun¬ 
gen und großzügiger Garantieleistun¬ 
gen muß man sich hier fragen, warum 
AMSTRAD zwar vom “Kunststoff¬ 
PC“ (Serie 2) abgekommen ist, anson¬ 
sten aber wieder eine vom generellen 
PC-Standard abweichende Bauweise 
auf den Markt bringt. 


Das soll nicht bedeuten, daß die PCs 
der “Generation 3“ nichts leisten — das 
Gegenteil ist der Fall. Ein großer Teil 
der Anwender wird im Sinne dieser Be¬ 
zeichnung “anwenden“ — ohne sich 
um die Rechner-Interna zu kümmern. 
Anders sieht es aber bei denjenigen 
Computer-Benutzern aus, die, bei¬ 
spielsweise nach Ablauf der Garantie, 
ihr Interesse auf die “Innereien“ rich¬ 
ten, weil sie etwa Teile austauschen 
wollen. 

Solider Rechner - nur etwas 
anders 

Ihnen steht im Falle des 3286 ein 
schneller PC zur Verfügung, bei dem 
aber aufgrund der Abwendung vom 
PC-Standard die Frage der Kompatibi¬ 
lität zu an sich üblichen und möglichen 
Austauschteilen anderer Hersteller im 
Raume schwebt. 

Anderseits wird aber durch die sehr 
gute AMSTRAD-Garantie und deren 
Service vieles davon wieder wettge¬ 
macht — denn nur bei sehr wenigen 
Herstellergarantien gibt es beispiels¬ 
weise Haus-Service, und auch 24 Mo¬ 
nate Garantiedauer sind beileibe noch 
keine Selbstverständlichkeit. 

Der AMSTRAD PC 3286 ist ein solide 
verarbeiteter, schneller und optisch ge¬ 
lungener PC, der vom Standard ab¬ 
weicht, aber trotzdem zuverlässig ar¬ 
beitet. Wünschenswert wäre aber in je¬ 
dem Fall ein kräftigeres Netzteil und 
die Beifügung des AMSTRAD-Maus- 
treibers. Thomas Kallay 


12’90/1’91 PC 51 
























r~Hardware 



Gut Ding will Weile haben 

Neue CPC-Modelle von AMSTRAD 

Ruhig war’s geworden, in Sachen CPC — bis plötzlich die Rede von neuen 
Modellen die Gemeinde aufschreckte. Die Gerüchteküche brodelte, die 
Erwartungen wuchsen, aber nichts Genaues wußte man nicht. Damit ist 
nun Schluß - hier sind sie: die neuen CPCs. 


Wenn man nun erwartet, daß hier eine 
völlige Neuauflage der gesamten CPC- 
Reihe erfolgt ist, stellt man fest, daß 
der 664 in gewisser Weise in Verges¬ 
senheit geraten ist. Ein Umstand, der 
nicht verwundert, war er doch schon in 
der alten Baureihe im Gegensatz zu sei¬ 
nen Brüdern 464 und 6128 kein Ver¬ 
kaufsschlager. 

Somit ist ein Vergleich alt/neu auch nur 
zwischen den 464ern und 6128ern 
möglich. Wir hatten Gelegenheit, uns 
die neuen CPCs in der französischen 
Version näher anzuschauen. Die Ty¬ 
penbezeichnungen 464 und 6128 sind 
geblieben, jedoch kam der Zusatz 
“Plus“ hinzu. 

Auffällig an den “Neuen“ ist zunächst 


einmal die völlig andere Gestaltung der 
Nachfolger. Die Gehäuse, in den Ma¬ 
ßen 398x46x297 mm (BreitexHöhex 
Tiefe), sind in freundlich-sachlichem 
Grau gehalten. Sie erinnern sehr stark 
an einen anderen, ebenfalls populären 
Heimcomputer und machen einen 
lockeren und trotzdem professionellen 
Eindruck. 

Die Tastaturen sind flach und somit 
schreibfreundlich, da man im Gegen¬ 
satz zu den Vorgängern bei den neuen 
Modellen die eigentliche Rechner- 
Hardware nicht mehr unter der Tasta¬ 
tur, sondern dahinter installierte. Eine 
Maßnahme, die den neuen CPCs op¬ 
tisch und auch in der alltäglichen An¬ 
wendung zum Vorteil gereicht. 


Die Tasten selbst sind ergonomisch 
und anwendungsfreundlich angeordnet 
- Aspekte, die beispielsweise beim 
“alten“ 464 überhaupt nicht und beim 
6128 erstmals Berücksichtigung 
fanden. 

Besonders der “alte“ 464 mit seiner 
Tastaturhöhe und der Anordnung der 
Tasten selbst machte das Schreiben 
nicht gerade zur Freude. Als Beispiel 
seien hier nur die Cursortasten er¬ 
wähnt, die bei ihm rechts oben ange¬ 
ordnet waren und etwa beim Spielen, 
so kein Joystick vorhanden, zu einer 
schnellen Ermüdung der Hand führen 
konnten. 

Hinzu kommt, daß es nun in bezug auf 
die Tastaturanordnung zwischen den 
Nachfolgemodellen 464 Plus und 6128 
Plus keine Unterschiede mehr gibt. Je¬ 
doch sind beide Tastaturen in der engli¬ 
schen Version, die auch hier erhältlich 
sein wird, nach dem QUERTY-Stan- 
dard angeordnet. Die uns zum Test zur 
Verfügung gestellten CPCs der franzö¬ 
sischen Version haben eine andere, in 
Frankreich übliche Tastaturanord¬ 
nung. 


52 PC 12’90/1 ’91 


Lesen Sie bitte weiter auf Seite 69 
















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ketten ausgelietert. Bitte beachten Sie die jeweiligen Bestellnummern und benutzen Sie bitte die der Ausgabe beigefügten Bestellkarten. 

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CPC so richtig I 
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spiel "Kalaha" al- I 
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Wand - oder kön¬ 
nen Sie ihn trotz¬ 
dem schlagen? 






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Spielzugbewer 
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nem fast un¬ 
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bang-Spiel, der 
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saftige Niederlagen bescheren wird. Keine Angst - das 
Programm ist zu schlagen - aber wie, das müssen Sie 
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grafik einen si¬ 
mulierten Le¬ 
bensraum mit 
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Schafen und 
Wölfen. Erfor¬ 
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51/4“-Diskett© 
24,- DM/Sick. 

1'87 bis 11 '88 

(Bitte erwägen) 

□ 


□ 

□ 

□ 

□ ’ 

- 

D 

□ 

C 

□ 


- 

C 

□ 

□ 

□ 

1'89 

- 

C 

G 

□ 

□ 

2’89 

- 

□ 

□ 

□ 

□ 

3'89 

- 

□ 

□ 

□ 

□ 

4’89 

- 

□ 

□ 

□ 

□ 

5’89 

- 

□ 

□ 

□ 

□ 

6'89 

□ 

□ 

□ 

□ 

□ 

7'89 

□ 

□ 

□ 

□ 

C 

8’89 

□ 

□ 

□ 

□ 

C 

9’89 

□ 

□ 

□ 

□ 

□ 

10'89 

□ 

□ 

□ 

□ 

□ 

11'89 

□ 

□ 

□ 

□ 

□ 

12’89 

D 

□ 

□ 

□ 

□ 

1 '90 

C 

□ 

□ 

□ 

□ 

2'90 

C 

□ 

□ 

□ 

□ 

3'90 

□ 

□ 

□ 

□ 

□ 

4'90 

□ 

□ 

□ 

□ 

□ 

5'90 

□ 

D 

□ 

- 

□ 

6/7'90 

□ 

□ 

□ 

- 

□ 

8/9'90 

□_1_□_ 

G 

- 

L 10/11'90 

□ 

□ r □ 

- 

□ 12/1'90/91 

□ 

□ 

□ 

- 


CPC-Sonderheft 
DM 14,- 

DATABOX 

3-Zoll-Diskette 

Kombipack 

Sonderheft + DATABOX 
3-Zoll-Diskette DM29.- 

□ 309 Nr. 3/86 

3 319 DM 29, - 

C 3044 

□ 311 Nr. 5/87 

□ 334 DM 38,- 

□ 3045 

□ 312 Nr. 6/88 

3 340 DM 38, - 

□ 3046 

□ 313 Nr. 7/88 

□ 3735 DM 38,- 

□ 3047 

□ 3136 Nr. 8/89 

□ 374,2 DM 38,- 

□ 3048 


□ Besi.-Nr, 3043 CPC-Sonderheft-Kraftpaket 

5 Stck. CPC-Sonderhefte 3. 5. 6. 7. 8 


DM 35,- 


J Best.-Nr. 3042 Sammelpack 1988 

12 Ausgaben PC Amstrad International 
1/88 bis 11/88 + 1/89 DM39- 


+ Porto/Verpackung 

(Inland 4,- DM, Ausland 6,- DM) 


DM Gesamtbetrag: 


DM 


CPC-Be stellservIce ] | Joyce-Bestellservice 


3“-Diskette 

Kassette 

DM 

3“-Diskette 

□ 

207 

- 

ConText CPC, Textverarbeitung 59,- 

□ 

215 

□ 

202 

- 

CopyShop, Hardcopy-Programm 49,- 

□ 

216 

□ 

214 

- 

Turbo Data CPC 

69,- 

□ 

□ 

219 

□ 

205 

- 

Special Otter 2 

59,- 

□ 

220 

□ 

213 

- 

Sottware-Experiment 

39,- 

□ 

221 

□ 

209 

- 

FaBaCom, Basic-Compiler 

49,- 

□ 

222 

□ 

104 

- 

Startest 

19,- 



□ 

1011 


Fantastic Four, Spielesammlung 







29,- 

□ 

3050 

□ 

107 

_ 

Special Otter 3, Spielesammlung 

□ 

3051 





39,- 

□ 

3052 

□ 

1369 

- 

Faszination 3D 

39,- 



□ 

1012 

- 

Game-Box III 

29,- 

□ 

406 

□ 

106 

- 

Know CPC 

29,- 

□ 

401 

□ 

211 

— 

Fraktal Generator 3D CPC 

49,- 




DM 


Volume 1, Charakter-Designer 
Volume 2, Dateiverwaltung 
Volume 3, GSXplot 
Volume 4, Bild-Editor 
Volume 5, Datenbank 
Volume 6, Tabellenkalkulation 


49,- 

49,- 

59,- 

49,- 

69, 

59, 


Volume 7, Grafische Benutzeroberfläche 


69,- 


Joyce-Sonderheft-Pakete 
Sonderheft 2 + DATABOX, 2 Disketten 3" 29, • 
Sonderheft 3 + DATABOX, 2 Disketten 3" 29, • 
Sonderheft 4 + DATABOX, 2 Disketten 3" 29, 


Joyce-Bücher 

Joyce - mehr als ein Textsystem 
+ DATABOX, Diskette 3" 49, 

Praktische Textverarbeitung mit Joyce 
+ DATABOX, Diskette 3“ 49, ■ 


+ Porto/Verpackung 

(Inland 4,- DM, Ausland 6,- DM) 


DM Gesamtbetrag: 


DM 







































































































Name 


Straße/Postfach 


PLZ/ORT 





ausgewählten Produkte. Bitte liefern Sie an folgende Anschrift: 


Name 


Straße/Postfach 


PLZ/ORT 

□ Den Betrag bezahle ich mil dem beigefügten Verrechnungsscheck. 

■- Ich bitle um Lieferung per Nachnahme zuzüglich der Nachnahmegebühr 
(nur Innerhalb der BRD). 

Datum Untorschrilt (bei Minderjährigen des gesetzlichen Venretera) 


Bitte 

ausreichend 

frankieren 


Antwortkarte 


DMV-Verlag 
PC International 
Postfach 250 

3440 Eschwege 


Bitte 

ausreichend 

frankieren 


Antwortkarte 


DMV-Verlag 
PC International 
Postfach 250 

3440 Eschwege 


Sie sind treuer Leser der PC 
Amstrad International und wol¬ 
len auch in Zukunft nicht auf 
Informationen zu Ihrem Com¬ 
puter, Tips und Tricks und die 
gute Software verzichten. 

Die Entscheidung darüber, in 
welcher Form die Zeitschrift 
weiterbesteht, liegt auch in Ih¬ 
ren Händen. Beteiligen Sie 
sich an umserer Umfrage - 
Ihre Meinung ist uns wichtig. 



PC-Amstrad-Leser sind immer 
top-informiert. Daher sollte Ihnen 
kein Heft oder Sonderheft in Ihrer 
Sammlung fehlen. Das Eintippen 
von Listings und Programmen er¬ 
sparen Sie sich durch unseren 
günstigen DATABOX-Service. Im¬ 
mer gut beraten sind Sie mit PC 
Amstrad 

• Sonderheften 

• DATABOXEN 

• Sammelpacks 

Zur Erinnerung: 

Meine Hefte, Sonderhefte und DATA¬ 
BOXEN wurden bestellt am 




CPC-/PCW-Joyce-Bestellservlce 


Ja, 


Ich mache von Ihrem Angebot Gebrauch und bestelle die umseitig 
ausgewählten Produkte. Bitte liefern Sie an folgende Anschrift: 


Name 


Straße/Postfach 


PLZ/ORT 

□ Den Betrag bezahle ich mit dem beigefügten Verrechnungsscheck. 

□ Ich bitte um Lieferung per Nachnahme zuzüglich der Nachnahmegebühr 
(nur Innerhalb der BRD). 


Datum Umerschrin (bei Minderjährigen des gesetzlichen Vertreters) 


Bitte 

ausreichend 

frankieren 


Antwortkarte 


DMV-Verlag 
PC International 
Postfach 250 

3440 Eschwege 



Die Power-Software von PC Am¬ 
strad für CPC und PCW Joyce ist 
unter Kennern bereits ein Begriff, 
und unser Sortiment wird Monat 
für Monat gepflegt und erweitert. 
Und vergessen Sie nicht: Soft¬ 
ware von PC Amstrad ist auch ein i 
Geschenk, das ankommt. Nutzen 
auch Sie die Vorteile von PC- 
Amstrad-Software 

• preisgünstig 

• bewährt 

• praxisgetestet 

Zur Erinnerung: 

Meine CPC- und PCW-Joyce-Soft- 
ware wurde bestellt am 



Eine 

Klein 

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Und: 

Kreuj 
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Zum Sammeln 
unentbehrlich 



Die 


DMV-Sammelordner 


PC- 

Soft wäre 

vom 

DMV 

Versandservice 

• leistungsstark 

• praxisbewährt 

• preisbewußt 



Kleinanzeige 

| Eine Gelegenheitsanzeige in unserem 

1 Kleinanzeigen-Markt macht sich immer be¬ 
zahlt, ob Sie tauschen, verkaufen oder er- 
• werben wollen! 

Und so wird's gemacht: 

Kreuzen Sie bitte an, in welcher Rubrik Ihre An¬ 
zeige erscheinen soll und ob Sie privat oder ge¬ 
werblich ist. Dann schreiben Sie Ihren Text so 
in das vorgezeichnete Feld, daß jeder Buchsta¬ 
be, jedes Satzzeichen oder jeder Wortzwischen¬ 
raum ein markiertes Kästchen ausfüllt. Jetzt 
brauchen Sie nur noch die Zeilen zu zählen, den 
Preis zu berechnen, einen Verrechnungsscheck 
auszufüllen, und fertig ist Ihre Gelegenheits¬ 
anzeige. 

Bitte beachten Siel 

Aus verwaltungstechnischen Gründen kann der 
Abdruck Ihrer Kleinanzeige nur gegen Vorkasse 
erfolgen. 


Sonderhefte • Sammelordner • Demonstrationen 


Ausgabe 
DOS EXTRA 

DATABOX 

2 Stk. 5 1/4“-Disk 

1 Stk. 3 1/2“-Disk 

DM 18,- 

DM 35,- 

DM 35, - 

□ 356 Nr. 3 

□ 357 

□ 358 

□ 381 Nr. 4 

□ 3811 

□ 3812 

□ 382 Nr. 5 

□ 3813 

□ 3814 

□ 383 Nr. 6 

□ 3815 

□ 3816 

□ 384 Nr. 7 

□ 3817 

□ 3818 

□ 385 Nr. 8 

□ 3819 

□ 3820 

□ 386 Nr. 9 

□ 3821 

□ 3822 

□ 387 Nr. 10 

□ 3823 

□ 3824 

□ 388 Nr. 11 

□ 3825 

□ 3826 

□ 389 Nr. 12 

□ 3827 

□ 3828 

Pascal 

Sonderdruck 

□ 346 

□ 347 

DMV-Computer- 
wissen Band 1 

□ 3512 

□ 3513 


DOS- 

5 1/4“-Diskette 

3 1/2“-Diskette 

Taschenbücher 

DM 24, - 

DM 24,- 

BAND 1 

□ 60501 

□ 60502 

BAND 3 

□ 60521 

□ 60522 

BAND 4 

□ 60531 

□ 60532 


Best.-Nr. 


□ 60500 

□ 60510 

□ 60520 

□ 60530 

□ 402 

□ 403 

□ 345 

□ 3511 

□ 482 


_DM 

DOS-Taschenbuch Band 1 29,80 

DOS-Taschenbuch Band 2 29,80 

DOS-Taschenbuch Band 3 29,80 

DOS-Taschenbuch Band 4 29,80 

Die Basic2-Toolbox 49, - 

Die Basic2-Toolbox, 5 1/4‘-Diskette zum Buch 29, - 
PASCAL Sonderdruck 25, - 

DMV-Computer-Wissen, Band 1, Basic-Toolbox 18, - 
QuickStart ConText PRO 19,80 


Sammelordner 


2 Stk. 15,80 


□ 530 DOS 

□ 534 toolbox 

□ 536 DOS TEST 


□ 531 PC International 

□ 535 PCpur 

□ 537 AMIGA DOS 


Zwischensumme + Porto und Verpackung 
(Inland 4.- DM. Ausland 6.- DM)_ 


Demodisketten jeweils DM 5, - toolbox-PD-Service jeweils DM 10, - 


L 001 Fraktal 3D + MaskEdil 
C 003 ERGO 3.0 
L_ 005 ConText PRO 
C 007 3D-Draw 1.0 
C 008 DMV-Show-Manager 

□ 009 Navigator 4,0 

□ 012 GraphBas PC 


5 1/4“ 
3 796 
32657 
37654 
37656 


3 1 12- 


D7S53 
l 2655 


PD-llodula-Compter, MS-DOS 
PD-Prolog-Compilec. MS-DOS 
SSQL-Daienbankablrage 
Ouic*-ßas>c-0bungscompner 


Gesamtbetrag: 


DM 


PC-Software 


5 V 

3 ’/2“ 

DM 

5 V 

3 ’/2“ 

DK 

2282 0 

2281 CI 

ConText EASY, 

99.- 

2710 L. 

2711 □ 

DMV-Ateller 

249.- 

2407 n 

2406 □ 

ConText PRO. 

199,- 

2712 □ 

2713 II 

DMV-Ateller Zusatzronts 

99.- 

2409 □ 

2410 □ 

Upgrade - ConText PRO 

129.- 

2714 

2715 D 

DMV-Ateller Symbole 

99.- 

2415 □ 

2416 : 

ConText-ADREVA, AdreBverwaltung 

49,- 

20500 r 




2419 D 

2420 CI 

ConText-Zelchenedltor 

99.- 

20502 




2421 □ 


ConText-Rechtschrelbhllle 

69,- 

20504 C 

20505 □ 

PC-Softwaro pur. ASCII-Tigor, ProgrammMitcr 

69.- 

258 Ü 
2903 □ 
2905 □ 

2651 Q 
257 D 
2904 
2906 □ 

PC-VIruaDoktor, 

PC-VIrusFinder 

GraphBas PC, Tutbo Basic 

99,- 

149,- 

99.- 

20506 
20508 □ 
20510 
2604 _ 

20507 CI 
20509 □ 
20511 □ 
2605 □ 

PC-Software pur, Festplalten-Oplimlerer 
PC-Softwore pur. MasterOat Daionbank 
PC-Sottware pur, MS-OOS Letraxog-anim 

toolbox Spezial II, PASCOMP 

69,- 

69.- 

69.- 

35.- 









2522 □ 

2521 □ 

ERGO 3.0, DOS-Benutzeroborfläche 

199,- 

2811 1 

2612 D 

toolbox Spezial V, STRUKT0 

35.- 

229 LI 

235 

Hyperkey, Version 4.0. 

99,- 



toolbox Spezial VII, d:. Silbentrennung 

35,- 

2702 □ 

2703 

DMV-Show-Manager 

199,- 

2819 i 

2620 □ 

toolbox Spezial IX. HPGL-Plotler 

35,- 

238 □ 

239 " 

MeskEdlt Plus ml! olnem Treiber 

99,- 

2823 Q 

2824 □ 

toolbox Spezial XI, IMP, MARK 4 RELEASE 

35.- 

2613 □ 

2614 - 

MoskEdlt Plus, Paket mll zwei Treibern 

149,- 

2827 i 

2828 D 

toolbox Spezial XIII, Trickkiste Voll 

35.- 

2621 1 

2622 

MaBkEdlt Plus, Paket mil drei Treibern 

199, - 

2829 D 

2830 □ 

toolbox Spozlol XIV, Ttlckklsto Vcl 2 

35,- 




2831 1 

2832 D 

toolbox Spezial XV, Fltling » Un.-Gloi. 

35.- 





toolbox Spezial XVI, nal.-spracW. Schnittst 


□ 2632 

□ 2633 C 2634 □ 2635 

C 2636 

2835 G 

2836 O 

toolbox Spezial XVII, (WSSpethr Stllwr 

35.- 

2720 : 
227 D 
2909 .□ 
2911 3 
2913 D 

2721 

233 □ 
2910 _ 
2912 C 
2914 - 

WlnBasIc 

BCI DlsAsm/186, (MS-DOS) 

TopSpeed C: Standard-Edition 
TopSpeed C: Extended-Editlon 
TopSpood C: Standard-Edition OS/2 

299,- 

199.- 

498,- 

1188.- 

1498,- 

2837 L 
2839 □ 
236 f C 
1371 C 
248 1 

2638 □ 
2840 D 
2362 Ü 
1372 D 
249 D 

toolbox Spezial XVIII, Ata-KKsilwim} 
toolbox Spezial XIX, Gtalk 4 Sdtltii'ogaimiff j'u 

MAUSALL Plus 

PC-Splele-Sampler 

Fraktal-Generator 3D, MS-DOS 

35.- 

35,- 

35.- 

49,- 

69.- 

2915 

2916 

TopSpeed Ct Extended-Editlon OS/2 

1996,- 


— 



2917 1 

2916 

TopSpeed Modula-2, V. 2.0: Standard-Edition 

498,- 



Bards Tale II 


2919 

2920 L 

TopSpeed Modula-2, V. 2.0: Exlended-EditOn 

1198,- 





2921 

2922 

TopSpeed Modula-2, V. 2.0: StandardEd.OSß 

1490,- 

1379 CI 

1380 I J 

Indianapolis 500 

49,9 

2923 

2924 CI 

TopSpeed Modula-2, V. 2,0: Exleixted-Ed. 0&2 
DÖS-TooIb 1, RSM Manager 

1996,- 

/3sr □ 

1382 □ 

Oll Imperium 

39,9 

6001 

6002 D 

69, - 

1383 CI 

1384 CI 



6007 

6008 d 

DOS-Tools 4, 3D-Draw. Version 1.0 

99,- 

1365 □ 

1386 □ 

Zak McKrocken 

69,9 

6017 _ 

6016 □ 

3D-Drew Professional 

199,- 

1367 O 

1388 U 

Manlac Manslon 

69,9 

6019 

6020 □ 

Navigator 4.0 

69,- 

1389 a 


Jet Pack 

169, - 

2700 

2701 ü 

DMV-Faktura 

398,- 

1401 □ 

_ 

Dlgl-Joy 

59,- 


+ Porto/Verpackung 

(Inland 4,- DM, Ausland 6,- DM) 


DM 


Gesamtbetrag: 


DM 


_ Kleina n zei gen-Mark t_ 

Private Anzeigen: Nur DM 5,— je angefangene Zeile, 

Geschäftliche Empfehlungen: DM 8,- je angefangene Zeile, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. 

Bitte veröffentlichen Sie meine Anzeige in der nächsterreichbaren PC Amstrad für 

J private Zwecke □ gewerbliche Zwecke (gewerbliche Anzeigen werden mit G gekennzeichnet) 

Das ist der Text: (Bitte deutlich in Druckbuchstaben schreiben!) 



INI 



□ Die Anzeige soll als Chiffre-Anzeige erscheinen (nur bei Privat-Anzeige). Chiffre-Gebühr 10,- DM inkl, MwSt, zzgl. zum Anzeigenpreis. 
In dieser Rubrik: 

□ Biete an □ Suche □ Tausch □ Stellenmarkt/freie Mitarbeit 

□ Hardware □ Hardware □ Geschäftsverbindungen 

□ Software □ Software □ Verschiedenes 




















































































































PC- 

Sonderhefte 


Ja, ch mache von Ihrem Angebot Gebrauch und bestelle die umseitig 
ausgewählten Produkte, Bitte liefern Sie an folgende Anschrift: 


Name 


Straße/Postfach 


PLZ/ORT 

L Den Betrag bezahle ich mit dem beigefügten Verrechnungsscheck. 

D Ich bitte um Lieferung per Nachnahme zuzüglich der Nachnahmegebühr 
(nur innerhalb der BRD), 


Datum Unterschrift (bei Minderjährigen des gesetzlichen Vertreters) 


PC- 

Software 

Ja, ich mache von Ihrem Angebot Gebrauch und bestelle die umseitig 
ausgewählten Produkte. Bitte liefern Sie an folgende Anschrift: 

Name 

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PLZ/ORT 

Den Betrag bezahle Ich mit dem beigefügten Verrechnungsscheck. 

Ich bitte um Lieferung per Nachnahme zuzüglich der Nachnahmegebühr 
(nur innerhalb der BRD). 


Datum Unterschritt (bei Minderjährigen des gesetzlichen Vertreters) 



Kleinanzeige 

Bei Angeboten: 

Ich bestätige, daß ich alle Rechte an 
den angebotenen Waren besitze. 


Name 


Straße/Postfach 


Bitte 

ausreichend 

frankieren 


Antwortkarte 


DMV-Verlag 
PC International 
Postfach 250 

3440 Eschwege 



DOS-Taschenbücher und DOS- 
EXTRA-Sonderhefte sind eine zu¬ 
verlässige Informationsquelle für 
jeden PC-Besitzer. Nutzen auch 
Sie dieses Wissen, und vertiefen 
Sie es mit den dazu angebotenen 
Programmen aus dem DATA- 
BOX-Service. Den PC beherr¬ 
schen mit 

• DOS-EXTRA-Sonderheften 

• DOS-Taschenbüchern 

• DOS-DATABOX-Service 

Zur Erinnerung: 

Meine DOS-Sonderhefte, DOS- 
Taschenbücher, DOS-DATABOX 
wurden bestellt am 


Bitte 

ausreichend 

frankieren 


Antwortkarte 


DMV-Verlag 
PC International 
Postfach 250 

3440 Eschwege 



ufrüsten 


PC-Software vom DMV-Verlag ist 
unter Kennern bereits ein Begriff 
und auch ein gutes Angebot für 
Sie, Ihren PC mit starken und an¬ 
wendergerechten Applikationen 
auszustatten. Vom der Textverar¬ 
beitung bis zum Programmiersy¬ 
stem, beim DMV-Versandservice 
kaufen Sie günstig ein. Den PC 
konsequent nutzen mit PC-Soft¬ 
ware aus dem DMV-Versand¬ 
service 

• PC-Anwendungen 

• PC-Applikationen 

• PC-Entwicklungssysteme 

Zur Erinnerung: 

Meine PC-Software wurde bestellt am 


Bitte 

ausreichend 

frankieren 


Antwortkarte 


DMV-Verlag 
PC International 
Postfach 250 


ta ncen nutzen 

Wollen Sie etwas aus dem Com¬ 
puterbereich tauschen, verkaufen 
oder erwerben, dann schalten Sie 
doch eine Gelegenheitsanzeige in 
unserem Kleinanzeigen-Markt. 

Dabei können Sie bestimmt so 
manche Mark sparen und ein gu¬ 
tes Schnäppchen machen. Ihre 
Chancen nutzen Sie konsequent 
mit 

• Gelegenheitsanzeigen 

• Kleinanzeigen 

• Gewerblichen Angeboten 


PLZ/ORT 

□ Den Betrag bezahle Ich mit dem beigefüglen Verrechnungsscheck. 


Datum 


Unterschrift (bei Minderjährigen des gesetzlichen Vertreters) 


3440 Eschwege 


Zur Erinnerung: 

Meine Kleinanzeige wurde aufgege¬ 
ben am 




































































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DATA- 
beherr- 


heften 

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CPC-Sonderhefte 


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Randvoll mit nützlichen Tips und Tricks für Ihren CPC- 
Computer, sollten die Sonderhefte der PC Amstrad 
International in keiner Sammlung fehlen. Ob komplett 
als Kraftpaket oder als Kombipack mit der DATABOX - 
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CPC-Sonderheft-Kraftpaket 

Fünf CPC-Sonderhefte 

3, 5, 6, 7, 8 dm 35,- 

CPC-Sonderheft-Kombipack 

Ein Sonderheft (3, 5, 6, 7, oder 8) 

+ DATABOX dm 29,-* 

DMV-Sammelordner 

2 Stück dm 15,80* 










































Joyce-Programmsammlungen 


GCPM - die grafische 
Benutzeroberfläche für den 
Joyce 

Schnell, bequem und komfortabel 

Beneiden Sie nicht länger die PC-Besitzer! Mit GCPM 
können Sie nun auch für den Joyce eine komfortable 
grafische Benutzeroberfläche inklusive Mausbedie¬ 
nung, Uhr, Taschenrechner, Schnittstellensteuerung, 
Passwortabfrage und vielem mehr erwerben. 

GCPM bietet Ihnen unter anderem: 

• Steuern Sie alle Funktionen Ihres Joyce wahlweise über 
Maus oder Tastatur. • Arbeiten Sie mit der Darstellung aller 
Dateien in Tabellenform ähnlich LogoScript und den Stan¬ 
dardfunktionen wie Kopieren, Umbenennen und Löschen. 

• Auf bis zu drei Laufwerken können Sie Parameter, 
Suchpfade (ohne SETDEF) und das temporäre Laufwerk 
beliebig einstellen. • Verändern Sie Dateiattribute, und 
rufen Sie Programme direkt von GCPM aus auf. • Nutzen 
Sie die Funktionen zum Verschlüsseln und Komprimieren 
von ASCII-Dateien und die optionale Passwortabfrage 


Joyce-Bild-Editor 

Grafikprogramm zum Erstellen hochauf¬ 
lösender Grafiken 

Der Joyce ist mehr als ein Textverarbeitungssystem! 
Mit dem Joyce-Bild-Editor erstellen Sie komfortabel 
hochauflösende Grafiken, binden diese in eigene Pro¬ 
gramme ein oder geben sie auf dem Joyce-Drucker 
aus. 

Der Joyce-Bild-Editor - erschließt die Grafikfähigkelten Ihres 
Joyce: 

• Exaktes, pixelgenaues Zeichnen durch Normal- und Feinmodus 

• Lösch- und Invertierungsfunktion in beiden Bearbeitungsmodi 

• Einfache Integration beliebiger Texte in die Bildelemente 

• Laden und Speichern von Bildern mit übersichtlichem Dateimenü 

• Option zum Mischen von fertigen Bildern nach der Erstellung 

• Ausdruckmöglichkeit mit Randbestimmung auf dem Joyce- 
Drucker 

• Bis zu vier verschiedene, vordefinierte Druckformate anwählbar 

• Kompletter Quelltext in Turbo Pascal 3.0 wird mitgeliefert 

Joyce-Programmsammlung 4: 

Bild-Editor nur dm 49,-* 


I Sparen Sie 
Zeit mit dem 
integrierten 
Taschenrech¬ 
ner mit Zwi¬ 
schenspei¬ 
cher und um¬ 
fassenden 
Rechenfunk¬ 
tionen 

• Verändern 
Sie beliebig 
die Grundein¬ 
stellungen 
der Schnitt¬ 
stelle, des 
Zeichensatzes, 

der Tastatur, der Maus, der Diskettenlaufwerke und des 
Druckers. • Ein Screensaver stellt den Monitor bei Nicht¬ 
gebrauch dunkel. • Mit dem GCPM-Starterset als Installa¬ 
tionsprogramm und 40seitigem Handbuch mit vielen Abbil¬ 
dungen können Sie im Handumdrehen GCPM auch auf 
Ihrem Joyce anwenden. Ein Programm, das jeder Joyce- 
Besitzer haben muß! 

Joyce-Programmsammlung 7: 

GCPM - Grafische Benutzeroberfläche nur dm 69,- 


Joyce-Busineß-Paket 

Erstellung von Geschäftsgrafiken und 
Tabellentextverarbeitung 

Für Präsentationen erstellen Sie mit GsxPlot Ge¬ 
schäftsgrafiken und Statistiken in Form von Balken-, 
Kurven- und Punktediagrammen für Bildschirm und 
Drucker. Mit FeldTab füllen Sie Vordrucke, Formulare 
und Tabellen mit Ihren Texten aus. 

GsxPlot - die Lösung für Busineß-Grafik auf dem Joyce: 

• Menügesteuerte Erstellung von Balken- und Kurvendiagrammen 

• Strich- und Textgrafik ebenfalls über Menüs steuerbar 

• Online-Hilfe zur schnellen Einarbeitung in die Programmfunktionen 

• Darstellung der erstellten Grafiken auf Bildschirm und Drucker 

FeldTab - plaziert Ihre Texte millimetergenau: 

• Komplette Menüsteuerung im gewohnten Aufbau von LocoScript 

• Genaue Eingabe von Seitenlänge, Zeilenabstand und Tabulatoren 

• Individuelle Bestimmung von Schriftweiten und Schriftarten 

• Eingebauter, komfortabler Seiteneditor zur Eingabe der Texte 

• Textübernahme von LocoScript oder als ASCII-File möglich 

Joyce-Programmsammlung 3: 
Busineß-Paket nur dm 59,- 


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Keine Inhaltsveraeichnisss mehr mühsam einzeln auslesenl 
Mit GCPM sind Sie über alle Laufwerke immer im Bilde. 




















Hochwertige Software zu Niedrigpreisen für Joyce-Besitzer 
aus der Angebotspalette des DMV-Verlags! 

Jede Programmsammlung ist, soweit nicht anders vermerkt, auf Joyce PCW 
8256 und 8512 lauffähig und wird als auf 3-Zoll-Diskette mit deutscher Bedie¬ 
nungsanleitung ausgeliefert. 


Joyce-Tabellenkalkulation 

Die universelle Tabellenkalkulation für alle Joyce-Be¬ 
sitzer. Ob Monatsbilanzen, Steuerabrechnungen oder 
Kontoführung - mit der Joyce-Tabellenkalkulation sind 
Sie allen Aufgaben gewachsen. 

Schnell, einlach und sicher - die Joyce-Tabellenkalkulation: 

• Schnelle Dateioperationen durch Benutzung der RAM-Disk 

• Besonders schnelle Berechnungsalgorithmen lür die Felderwerte • Übersichtliche 
Menüführung und 
Abfangen von Fehl- 
eingaben • Stan¬ 
dardmäßig bis zu 
2574 frei belegbare 
Felder für Berech¬ 
nungen • Am Rand 
eingeblendete For 
mel mit bis zu 68 
möglichen Zeichen 

• Eigene Befehle 
zur Verkürzung der 
Formeln und Expo- 
nentialausdrücke 

• Ausdruck der Er¬ 
gebnisse in bis zu 
drei verschiedenen 
Schriftarten 


Joyce-Programmsammlung 6: 

Tabellenkalkulation für alle Joyce PCWs 

nur DM 59,- 



Joyce-Datenbank 

Die ideale Datenbank für den Joyce mit minimalem! 
Disketten-Speicherbedarf. Dennoch bietet Ihnen diej 
Joyce-Datenbank maximal 27 Felder pro 
Datensatz, 50 Steilen pro Feld und bis zu 
35.000 Datensätze pro Datei. 

Daten effektiv verwalten mit der Joyce-Datenbank: 

• Besonders schnell durch Verwendung der RAM-Disk für das 
Programm 

• Universell durch die Ver¬ 
wendung von Standard- 
Direktzugnffsdateien 

• Bequem durch Datentrans¬ 
fer von vorhandenen in neuan¬ 
gelegte Dateien • Maske zur 
Datenerfassung und Ände¬ 
rung wird automatisch gene¬ 
riert • Komfortabel durch 
Wahl der Sortierkriterien oder 
Mehrfachsortierung 

• Listen mit automatischer 
Spaltenformatierung und 
Spaltensummen • Automa¬ 
tischer Eintrag neuer Dateien 
in das Disketten-Hauptmenü 

• Speicherung einmal ge¬ 
wählter Druckparamoter zur Wiederverwendung 


Joyce-Programmsammlung 5: 
Datenbank (PCW 9512 auf 
Anfrage) 


Joyce-Zeichensatz-Designer Joyce-Dateiverwaltung 


Erstellung von Zeichensätzen und 
grafische Darstellung mathematischer 
Funktionen 

Sonderzeichen und ganze eigene Zeichensätze für die 
Bildschirmausgabe erstellen Sie komfortabel und ein¬ 
fach mit dem Joyce-Zeichensatz-Designer. Mit dem 
Programm MGX können Sie mathematische Funktio¬ 
nen und Meßreihen auf Bildschirm und Drucker ausge¬ 
ben. 

Zeichensätze selbstgemacht mit dem Joyce-Zeichensatz-Designer: 

• Editieren, Erstellen und Abspeichern von Bildschirm-Zeichensätzen 

• Drucken von vorformatierten ASCII-Texten unter CP/M Plus möglich 

• Vier fertig gestaltete Zeichensätze im Lieferumfang enthalten 

• Bonusprogramm zum Einstellen der Joyce-Schnittstelle und Tastatur 

MGX • Funktionen und Meßwerte grafisch auf Bildschirm und Drucker: 

• Arithmetische Grund- und Sondertunktionen sind darstellbar 

• Gleichzeitige Darstellung mehrerer Funktionen und Meßreihen 

• Druckerausgabe der Ergebnisse Im Großformat möglich 

• Neben einer Klammerebene ist eine Memory-Funktion integriert 

Joyce-Programmsammlung 1: 
Zeichensatz-Designer nur dm 49,- 


Universelle Erstellung und 
Verwaltung eigener Dateien 

Legen Sie Ihre Daten in eigene Dateien ab, und 
verwalten Sie diese mit SuperDat. Rund¬ 
schreiben, Serienbriefe und eine Übernahme 
der Daten in LocoScript erledigen Sie mit 
SuperTex. Ein leistungsfähiger Taschenrech¬ 
ner steht Ihnen mit SuperCal zur Verfügung. 

SuperDat - Super-Dateiverwaltung für Ihre Daten: 

• Komfortable Eingabe der Daten in eine Eingabemaske 

• Mehrere Arten von Suchfunktionen, z.B. auch Suche mit Jokern 

• Dateien bis zu 8 Feldern und Datensätze bis 255 Zeichen möglich 

SuperTex - verarbeitet Ihre Daten automatisch: 

• Einfügen von ausgewahlton Einträgen aus SuperDat-Dateien r\ Text 

• Umwandlung von bis zu 30 Datensätzen in eine LocoScript-Datei 

SuperCal - der Tachenrechner für den Joyce: 

I Bietet Grundrechenarten. Winkel-, 

Quadrat- und Prozentfunktionon 

• Neben einer Klammorebene ist 
eine Memory Funktion integriert 

Joyce-Pro- 
gramm- 
sammlung 2: 

Dateiverwaltung 
nur DM 49,-* 


























Joyce-Sonderhefte 

Cinn^f rpuPC Amstrad International bieten die Joyce- 
ft auf '* W * ,S J T 20 Se,ten ausschließlich erstmalig veröffentlichte 
Beitrage sowie reichlich Tips & Tricks zu Joyce/PCW 8256, 8512 und 9512 


Aus dem Inhalt: 

Joyce-Sonderheft 4: 

• Strickmustergenerator 

• WordStar-Verbesserungen 

• Bundesligasimulation 

• Super-Reaktionsspiel Filemanager 

• Pulldown-Menüs 

• Astrologieprogramm 

• Diskettenmonitor 

• Hauptstädte raten in LOGO 

• Statuszeile für dBase und Basic 

• Hardcopy-Routine für 24-Nadler 

• LOGO macht Schachteln 

• dBase-Literaturverwaltung 

• Universelles Werkzeug zur Veränderung von dBase-Dateien 

• Joyce-Sonderheft-Kombipack 


Joyce-Sonderheft 3: 

• Vokabeltrainer 

• RAM-Monitor - Speicherinhalte verändern 

• Memory-Spiel 

• Mini-DTP-Programm 

• Drucker-Spooler unter CP/M 

• Disketten-Kopierprogramm bis 43 Spuren 

• Grafik auf dem Joyce-Drucker 

• Tastaturbelegung unter CP/M und 
LocoScript ändern 

• Reset ohne Datenverlust 

• Super-Werkzeugkiste dBase 

• Grafikutilities für LOGO 


Joyce-Sonderheft 2: 


Adreßverwaltung 
Archivprogramm (Video- oder Literaturverwaltung) 
Pascal-Compiler in Basic 
Suburbia (Spiel ähnlich Monopoly(R)) 
Turbo-Pascal-Grafikroutinen ohne GSX 
Komfortable Balkengrafik 
Joyce-Zweitlaufwerk selbst anschließen 
3D-Plotter 

Etikettendruckprogramm 

Ordnung auf der Diskette mit LocoScript 

dBase-Handbuch selbst ausdrucken 

LOGO-Funktionenzeichner 


Jeweils ein Sonderheft + die DATABOX dm 29,-* 













ite 

12 . 






DMV-Bücher zum Joyce 

Alle Besitzer eines Joyce-PCW, die ahnten, daß der Horizont Ihres 
Computers weit über LocoSript hinausgeht, finden jetzt Ihre Bestätigung: 


Joyce - mehr als ein 
Textsystem 

Auf über 300 Seiten tragen die Autoren alles Wissenswerte 
über den Joyce/PCW zusammen. Anfänger wie Profis, 
Anwender wie Programmierer finden in diesem Buch einen 
reichen Schatz an Tips und Tricks sowie ein unentbehrli¬ 
ches Nachschlagewerk. 

Erstmals wird auch in einem Buch ein »heißes« Eisen 
ausführlich behandelt: die Hardware des Joyce. Besonders 
dieses Kapitel zeigt völlig neue Möglichkeiten des Joyce - 
so wird beispielsweise der Anschluß eines Sprachsynthe¬ 
sizers und der Selbstbau einer Schnittstelle besprochen. 

Ausführliche Kapitel über Basic und LOGO erlauben Ihnen, 
die Möglichkeiten dieser Sprachen auszureizen. Anfänger, 
die sich erstmals in der Programmierung versuchen wollen, 
finden durch sinnvolle, kurze Beispielprogramme wertvolle 
Unterstützung. Ein besonderes »Schmankerl« ist das gro¬ 
ße Extra-Kapitel zur JETSAM-Dateiverwaltung. 


JOYCE -mehr als ein Textsystem 

Anwendunaen und Problemlösungen 


Aus dem Inhalt: 

• Sprachen: 

LOGO als Grafiker und mit kompletter Befehlsübersicht 
Erläuterung aller Basic-Befehle mit Beispielprogrammen 
Generator für Jetsam-Verarbeitung 
Kurzübersicht für Turbo Pascal und C 

• Programmierhilfen, Tips und Tricks: 
Steuercode-Tabellen für Bildschirm und Drucker 
XBIOS-Routinen 

OUTs und POKEs unter Basic 

• Hardware: 

Speichererweiterung 

Zweitlaufwerk 

Druckkopfreinigung 

Bildschirminverter 

Schnittstelle am Expansions-Port 

Sprachsynthesizer 

Joyce - mehr als ein Textsystem 

325 Seiten mit farbigen Abbildungen, Leinen- 
Hardcover, 

inklusive 3-Zoll-Diskette jetzt nur dm 49,-* 

Unser Joyce-Hit weiter im 
Angebot: 

Praktische Textverarbeitung mit Joyce 

Der Autor Jürgen Siebert zeigt in diesem Buch die Möglich¬ 
keiten der Textverarbeitung LocoScript auf. Darunter vieles, 
was Sie von LocoScript nicht erwartet hätten.... 

Von der Pike auf werden Sie an den Umgang mit Schablo¬ 
nen und Standard-Layouts herangeführt. Einige Abstecher 
führen auch zu anderen Textverarbeitungen unter CP/M 
wie ED und Wordstar. 


Praktische 
Textverarbei¬ 
tung mit Joyce 

207 Seiten, 
Leinen-Hardcover, 
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Auf der Diskette erhalten Sie über 50 Datei¬ 
en mit Schablonen, Brief- und Postkarten- 
Layouts, Serien-Rundschreiben, Etiketten, 
Formularen, Schriften, Bildschir¬ 
minstallationen und vieles mehr. 


Aus dem Inhalt: 

• LocoScript-Training für Fort¬ 
geschrittene 

• Wie rette ich den Text bei 
Systemfehlern? 

• Joyce-Tasteninstallation für 
Wordstar 

• Aleatorische Poetik: 

Der Computer dichtet 





















Meisterstücke der Computergrafik 


High-Speed: 

Höchsteffiziente Programmierung in Assemb¬ 
ler und intelligente Berechnungs-Routinen für 
enorme Zeitersparnis 


Mehrere separate Bildspeicher: 
Getrennte Abspeicherung von Farben und 
Bild. Verwendung der Bilder in Malprogram¬ 
men 


Mandelbrot und Juliamenge: 

Mit automatischer Glättungsfunktion 

Stufenloser vertikaler Blickwinkel: 
Wahlweise Sicht von oben, unten, schräg 
und in der Totalen einzeln und stufenlos 
einstellbar 


Voller Bedienungskomfort: 

Auswahl komplett mit Pulldown-Menüs. 
Wahlweise Steuerung mit der Maus oder 
über die Tastatur 


Phantastische Farbmöglichkeiten: 
Farben-Mischpaletten im Auswahlmenü. 
Beliebige nachträgliche Veränderung der 
Bildfarben 


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Hardware^ 




Bild 1; Der 464 Plus und sein Innenleben 


Fortsetzung von Seite 52 

Optik und Anwendungsfreund¬ 

lichkeit sind Trumpf 

Was ist neu an den neuen CPCs ? 
Beginnen wir mit dem CPC-464-Nach- 
folger 464 Plus, der zum Vorgänger 
voll kompatibel ist. Er besitzt nun je¬ 
doch das schon vom “alten“ 6128 be¬ 
kannte BASIC der Version 1.1. Der 
Datacorder sitzt flach rechts oben hin¬ 
ter der Tastatur im Gehäuse. Auch die 
Bedienungstasten, beim Vorgänger an 
die Keyboardtastatur erinnernd, sind 
völlig neu gestaltet und ordnen sich der 
neuen Gehäuseform paßgenau unter. 
Die eigentliche Rechner-Hardware, also 
der Z80A-Prozessor, der 64-kByte- 
RAM-Speicher oder der Sound Chip 
blieben unverändert, die Platine selbst 
wurde kleiner und kompakter. Das beim 
Vorgänger fest eingebaute ROM ist nun 
beim 464 Plus als Cartridge oder auch 
Steckmodul vorhanden. 

Ohne das Steckmodul, welches mit 
dem Rechner ausgeliefert wird, ist der 
Betrieb des 464 Plus nicht möglich. 
In diesem Steckmodul mit 128 kByte 


ROM, das an der linken Gehäuseseite 
in den dafür vorgesehenen Slot ge¬ 
steckt wird, befinden sich jetzt das 
CPC-Betriebssystem AMSDOS, die 
Programmiersprache BASIC und ein 
Spiel namens Burnin Rubber. 


Joystick analog oder digital 
- was sind die Unterschiede ? 

Während alle digitalen Joysticks mit 
Schaltern für jede Richtung gesteu¬ 
ert werden, besitzen analoge Joy¬ 
sticks zwei sogenannte regelbare 
Widerstände (Potentiometer), je ei¬ 
nen für auf und ab sowie rechts und 
links. Der große Vorteil der analo¬ 
gen Technik ist die größere Genau¬ 
igkeit. Der Nachteil wiederum ist, 
daß die Mittelstellung des analogen 
Joysticks vor Beginn eines jeden 
Spiels neu justiert werden sollte. Die 
analoge Joystick-Technik wurde 
erstmals auf dem Apple 11 eingesetzt 
und später von IBM für die PC-Serie 
übernommen. 


Dieses Spiel, ein Autorennen, ist gra¬ 
fisch sehr schön aufbereitet. Lustig ist 
daran, daß die neben der Autorennbahn 
stehenden Werbetafeln samt und son¬ 
ders mit AMSTRAD-Werbung be¬ 
stückt sind. 

Die im Vorgänger arbeitenden Baustei¬ 
ne 6845 (Videocontroller) und 8255 
(Centronics-Controller) wurden im 
464 Plus in dem ASIC-Baustein (Ap¬ 
plication Specific Integrated Circuit) 
zusammengefaßt. 

Außerdem stellt dieser Baustein 16 
kByte Speicher für die Verarbeitung 
von Sprite-Daten zur Verfügung. 

Das ROM ist jetzt ein externes 

Steckmodul 

Neu ist ferner die Unterscheidung zwi¬ 
schen zwei Bildschirmbetriebsarten: 
BASIC- und Cartridge-Steckmodule. 
Die BASIC-Darstellungsmodi blieben 
unverändert, hinzugekommen sind die 
Modi für die Steckmodule, die die Dar¬ 
stellung von 16 vom Grafik-Modus un¬ 
abhängigen Sprites ermöglichen. 


12’90/1 ’91 PC 69 
































[—Hardware 



Bild 2: Und so schaut 's im 6128 Plus aus 


Im Zusammenhang mit den Spielen, 
die künftig auch auf Steckmodulen er¬ 
hältlich sind, ist zu erwähnen, daß hier 
analoge Joysticks unterstützt werden, 
für die auch ein Anschluß zur Verfü¬ 
gung steht. 

Auf dem Bildschirm läßt sich das Dis¬ 
play jetzt im sogenannten Soft- 
Scroll-Verfahren rollen, welches glatte 
Bildübergänge ermöglicht und beson¬ 
ders bei schnellen Spielen von Vorteil 
ist. 

Hinzu kommt, daß durch einen neuarti¬ 
gen Rasterzeilen-Interrupt verschiede¬ 
ne Bildschirmmodi gleichzeitig darge¬ 
stellt werden können. 

Die Daten für Sound aller Art werden 
nicht mehr, wie beim “alten“ 464, vom 
Prozessor Z80A, sondern von einem 
speziellen DMA-Chip verwaltet. 

Die Tastatur verfügt nach wie vor über 
74 Tasten, wobei, wie oben erwähnt, 
eine neue Anordnung erfolgte. Daher 
sind die Tastaturen des 464 Plus und 
des 6128 Plus jetzt identisch. 

Die Schreibgeschwindigkeit des Data- 
corders ist jetzt softwareseitig zwi¬ 


schen 1 und 2 kBaud regelbar, der Mo¬ 
tor kann wie bisher ebenfalls software¬ 
seitig ein- und ausgeschaltet werden. 

Ausgereifte, neue Technik 

Die Auswahl anzuschließender Peri¬ 
pherie wurde verändert und erweitert. 
Der beim bisherigen 464 von der 
Hauptplatine herausgeführte Printer- 
Port wurde beim 464 Plus jetzt gegen 
einen 25poligen 8-Bit-Centronics-An- 
schluß ausgetauscht. Der problemlose 
Betrieb von 8-Bit-Centronics-kompati- 
blen Druckern mit Standard-Drucker¬ 
kabeln wird dadurch möglich. 

Hinzu kommen Anschlußmöglichkei¬ 
ten für maximal zwei digitale Joy¬ 
sticks, den oben erwähnten analogen 
IBM-kompatiblen Joystick, einen 
Light Gun oder Light Pen und weitere, 
individuelle Geräte, etwa Disketten¬ 
laufwerke, die an den Expansion Board 
gekoppelt werden —auch ein Feature 
des Vorgängers. 

Der 464 Plus verfügt demnach über 
folgende Anschlußbuchsen: 


— 25polige 8-Bit-Centronics, 

— zwei 9polige D-type digital, 

— 15polige D-type analog, 

— RJ11 (Light Gun), 

— 50polig, Expansion Board, 

— Cartridge 

Anstelle der digitalen Joysticks können 
auch die ebenfalls neuen Game Paddies 
angeschlossen werden, bei denen es 
sich um eine Art Mischung aus Track¬ 
ball und Joystick handelt und die eben¬ 
falls im Lieferumfang enthalten sind. 
Weitere Anschlüsse sind: 

— 3,5-mm-Klinkenbuchse für den An¬ 
schluß an einen Stereo-Verstärker, 

— 8polige Buchse für Monitor, 

— 5-mm-Klinkenbuchse für Stroman¬ 
schluß mit 5 Volt 

Neue und erweiterte 
Anschlüsse 

Zusätzlich zur mit den CPCs ausgelie¬ 
ferten, oben erwähnten 128-kByte- 
Cartridge gibt es weitere Steckmodule 


70 PC 12’90/1 ’91 
























Hardware—i 



Bild 3: Die Anschlüsse der neuen CPCs 


mit 256 und 512 kByte ROM. Die Mo- 
dule sind über den CPC nicht program¬ 
mierbar und werden generell nur Her¬ 
stellern von Software zur Verfügung 
gestellt. AMSTRAD bietet diesen Her¬ 
stellern ein aufwendiges Programmier¬ 
paket für die Module, das aus einem 
MS-DOS-Personalcomputer, einer Spe¬ 
zialsoftware und einem “Cartridge-Bur- 
ner“, vergleichbar mit einem Eprom- 
Brenner, besteht. 


Durch die neue Cartridge-Technik bie¬ 
tet sich die interessante Möglichkeit, 
auch große Programme neben dem 
Kassetten- oder Diskettenlaufwerk zur 
Verfügung zu haben. 

Zu den neuen CPCs stehen ebenfalls 
neue AMSTRAD-Monitore zur Verfü¬ 
gung; die Auswahl besteht hier, im 
Prinzip wie gehabt, aus einem 
Monochrom- und einem Farbmonitor. 
War der Monochrom-Grün-Monitor 


der alten CPC-Serie alles ande¬ 
re als überzeugend, bietet sein 
Nachfolger eine graustufen¬ 
unterstützte Schwarzweißdar- 
stellung vom Feinsten. 

Wie auch bei den Vorgängern, 
erfolgt die Stromversorgung 
über den Monitor. Künftig - 
im Gegensatz etwa zu den bis¬ 
herigen und weitverbreiteten 
Schneider-Monitoren — gibt 
es hier auch keine unter¬ 
schiedlichen Typen mehr, und 
beide neuen CPC-Modelle 
können gleichermaßen mit 
den Monitoren betrieben 
werden. 

Ein Wermutstropfen für Besit¬ 
zer der bisherigen Monitore 
ist, daß die neuen CPCs aus¬ 
schließlich mit den dazu pas¬ 
senden neuen Monitoren be¬ 
trieben werden können. 

Die Firma AMSTRAD offe¬ 
riert den 464 Plus als Compu¬ 
ter und Spielekonsole in einem 
— eine Aussage, die zwar 
sachlich zutrifft, jedoch angesichts der 
vielen Neuerungen eher als Untertrei¬ 
bung anzusehen sein dürfte. 

Professionelles Arbeitsgerät 

Der 6128 Plus, nach wie vor der “gro¬ 
ße Bruder“ des 464, ist, wie schon er¬ 
wähnt, hinsichtlich des gesamten De¬ 
signs mit dem 464 Plus identisch. Un¬ 
terschiedlich ist natürlich das Speicher- 


Eschwege - London/Brentwood - Paris/Sevres - Eschwege 

Oder: Wie die PCI an die neuen CPCs kam 


Wie schon in vorigen Ausgaben er¬ 
wähnt, gab es gewisse Probleme, an die 
neuen CPCs zu kommen. Dies lag dar¬ 
an, daß die Vertriebsfrage in Deutsch¬ 
land noch nicht geklärt war. Also wand¬ 
ten wir uns an die Presseabteilung von 
AMSTRAD in England und baten um 
Zusendung der Rechner. Wir bekamen 
eine Zusage, einige Tage später aber die 
Mitteilung, daß es doch nicht möglich 
sei — die AMSTRAD-Filiale in der 
Nähe von Paris könne uns aber weiter¬ 
helfen. Nach etlichen Telefonaten und 
Telefaxen mit AMSTRAD in Frank¬ 
reich ging es an einem Montag nachmit¬ 
tag los. Wir fuhren die Nacht durch, ka¬ 
men Dienstag morgen im Hotel in Paris 
an - und unser guter Firmenwagen 
sprudelte — aber nicht vor Freude, son¬ 
dern mit lauter heißem KühJerwasser. 


Am Dienstag morgen scheiterte der Ver¬ 
such, in Paris eine Werkstatt zu finden, an 
der Terminenge der Betriebe. Erst AM¬ 
STRAD in Sevres, einem malerischen 
Vorort von Paris, wußte Rat - und eine 
Werkstatt, genau gegenüber. Unser Wa¬ 
gen wurde dann von einem Abschlepp¬ 
fahrzeug vom Hotel in Paris nach Sevres 
zur Werkstatt gezogen — allein diese Fahrt 
und die Art, wie der Fahrer sie bewältig¬ 
te, würden einen zweiseitigen Bericht fül¬ 
len. In der Werkstatt nahm man sich pro¬ 
fessionell und gewitzt unseres Wagens an, 
so daß wir in Ruhe zu AMSTRAD gehen 
und die CPCs abholen konnten. 

An dieser Stelle sei den Mitarbeitern von 
AMSTRAD/Frankreich, insbesondere 
der deutschsprechenden Empfangsdame, 
für ihre freundliche Hilfe gedankt. 

Gegen 16 Uhr desselben Tages war unser 


Auto fertig, die CPCs im Kofferraum, 
und wir traten die Heimreise an. Ver¬ 
sorgt mit drei Wegbeschreibungen, wie 
man aus Paris heraus und auf die Auto¬ 
bahn kommen könne, nahmen wir die 
letzte Beschreibung, die uns durch den 
dicksten Pariser Feierabendverkehr 
führte. Als Redakteur ist man häufig 
unterwegs und einiges gewohnt — Paris 
und sein Straßenverkehr, der einem 
Ameisenhaufen ähnelt, verlangten aber 
gute Nerven und volle Konzentration. 
Fast wie durch ein Wunder kamen un¬ 
ser Auto und wir heil und ohne uns zu 
verfahren auf die Autobahn. Am dar¬ 
auffolgenden Mittwoch gegen 4 Uhr 
morgens lagen wir wohlbehalten, von 
Paris und seinen nicht gesehenen At¬ 
traktionen sowie den CPCs seelig träu¬ 
mend, in unseren Betten. 


12’90/1 ’91 PC 71 















Bild 4: Das Steckmodul mit AMSDOS, BASIC 
1.1 und Burnin Rubber 


medium, welches beim 6128 das be¬ 
kannte 3“-Diskettenlaufwerk mit 170 
kByte Speicherkapazität pro Disketten¬ 
seite darstellt. 

Die Laufwerksöffnung befindet sich 
beim neuen 6128 Plus entgegen dem 
Vorgänger auf der rechten Gehäusesei¬ 
te, bautechnisch gesehen also anstelle 
des Datacorders beim neuen 464 Plus. 
Die mit Ausnahme der Speichermedien 
optisch völlig gleiche Gestaltung der 
beiden Neuen läßt darauf schließen, 
daß hier AMSTRAD aus Gründen der 
wirtschaftlichen Herstellung zueinan¬ 
der kompatible Gehäuse geschaffen 
hat. 

Abgesehen davon, daß der 6128 Plus 
über insgesamt 128 kByte RAM, den 
upd765A Diskettencontroller, einen 
36poligen Expansion Board für den 
Anschluß eines Zweitlaufwerks und 
eben anstelle des Datacorders über ein 
Diskettenlaufwerk verfügt, gleicht er 
in den übrigen Features dem 464 Plus 
wie ein Ei dem anderen. 

Zu erwähnen wäre noch das auch schon 
beim Vorgänger 6128 auf Diskette mit¬ 
gelieferte Betriebssystem CP/M Plus. 

Eine Menge Neues in Sachen 
CPC 


Alles in allem hat sich AMSTRAD eine 
Menge Neues für die CPC-Reihe ein¬ 
fallen lassen, was die Herzen der CPC- 
User höher schlagen lassen dürfte. 

Eine zunächst bittere Pille muß aber 
verdaut werden: Die Rechner werden 
offiziell von AMSTRAD weder in 



Die neue CPC-Technik im Überblick 


CPC 464 Plus 


Bausteine 


Z80A-Prozcssor mit 4 MHz 

64 kByte RAM (41 kByte verfügbar bei Verwendung von BASIC), 

128 kByte ROM Cartridge mit AMSDOS, BASIC 1.1 und Spiel Burnin Rubber. 

GI-AY-3-8912-Chip für 3 Stimmen und Sound mit 8 Oktaven, 

ASIC-Chip (emuliert bisherigen Videocontroller 6845 und Centronics-Controller 8255, bietet 16 kByte 
Speicher für Sprites) 


Bildschirmspezifikation (BASIC) 


Modus Model Mode 2 Mode 3 


Farbanzahl 4 aus 27 2 aus 27 16 aus 27 

Vertik. Au fl. 200 200 200 

Horiz. Aufl. 320 640 160 

Zeichen 40x25 80x25 20x25 

Bildschirmspezifikation (Cartridge-Spiele) 

16 vom Grafikmodus unabhängige Sprites werden dargestellt, außerdem können die Sprite- und Bild¬ 
schirmfarben jetzt aus einer Palette von 4096 gewählt werden. 

Modus Mode 1 Mode 2 Mode 3 

Farbanzahl 4 aus 4096 2 aus 4096 16 aus 4096 

Sprite-Anzahl 16 16 

Sprite-Farbcn 16 aus 4096 16 aus 4096 16 aus 4096 

Besonderheiten (Cartridge-Spiele) 

Unterstützung analoger Joysticks, 

Soft-Scroll-Verfahren für fließende Bildübergänge bei schnellen Spielen, 

Bildschirmteilung in zwei verschiedene Bereiche bei gleichzeitiger Darstellung, 

Soundaufbereitung durch speziellen DMA-Chip, unabhängig vom Z80A-Prozessor 

Tastatur 

74 Tasten, QUERTY-Standard (englische Version) 

Datacorder 

Schreibgeschwindigkeit (1 oder 2 kBaud), Motor-Ein/Aus-Schaltung per Software, Schreibschutz¬ 
schalter 

Anschließbare Peripherie 

8-Bit-Ccntronics-Drucker; 1 oder 2 digitale Joysticks oder Game Paddels; IBM-Standard-Analog-Joy- 
stick; Light Gun. Light Pen; ROM-Cartridge bis 512 kByte Speicher; diverse Peripherie 

Anschlüsse 

25polige 8-Bit Centronics; zwei 9polige D-typc digital; 15polige D-lype analog; RJ11 (Light Gun); 
50polig, Expansion Board; Cartridge; 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluß an einen Stereo-Ver¬ 
stärker: 8polige Buchse für Monitor; 5-mm-Klinkenbuchse für Stromanschluß mit 5 Volt 

Maße (in mm) 

Gerät Breite Höhe Tiefe 

CPC 464 398 46 297 

MM 12 Mono Monitor 329 308 307 

CM 14 Farbmonitor 377 348 360 

Game Paddle 124 22 56 

Stromversorgung 

Monitore MM12 (Mono) und CM 14 (Farbe), 220V/50Hz, 

Computer wird vom Monitor versorgt 

Zubehör (im Lieferumfang) 

Handbuch, Game Paddle. Cartridge mit AMSDOS. BASIC 1.1 und Spiel Burnin Rubber 

CPC 6128 Plus 

Baugleich mit CPC 464 Plus mit folgenden Ausnahmen: 

128 kByte RAM, aufgetcilt in zwei 64-kByte-Bänke (41 kByte verfügbar bei Verwendung von BASIC, 

61 kByte verfügbar bei Verwendung von CP/M-Plus-Betriebssystem), 
upd765A Floppy-Controller, 

3“-Diskcttenlaufwerk mit 170 kByte Speicherplatz pro Diskettenseite, 

36poliger Anschluß für zweites Diskettenlaufwerk 

Zubehör (im Lieferumfang) 

Handbuch, Game Paddle. Cartridge mit AMSDOS, BASIC 1.1 und Spiel Burnin Rubber. Diskette mit 
Betriebssystem CP/M Plus 


72 PC 12’90/1 ’91 



Hardware—i 



noch für Deutschland verkauft, was 
also bedeutet, daß die Originalhandbü¬ 
cher in englischer oder französischer 
Sprache abgefaßt sind. 

Doch auch hier ist Rettung in der Not 
bereits vorhanden: Diverse Händler 
bemühen sich zur Zeit, die neuen CPCs 
zu importieren. Da hier Genaueres 
noch nicht spruchreif ist, werden wir, 
wenn definitive Informationen diesbe¬ 
züglich vorliegen, darüber berichten. 
Wer mag, kann natürlich, unter Umstän¬ 
den in Verbindung mit einem Urlaub, 
zum Beispiel in England, seinen neuen 
CPC dort im Handel erwerben — die 
Zollbestimmungen bitte beachten. 
Sicher ist, daß es anstelle der Original¬ 
handbücher über kurz oder lang deut¬ 
sche Fachbücher geben wird. 

Bald auch hier erhältlich 

In puncto CPC-Neuerungen ist aber 
das Ende der Fahnenstange noch nicht 
erreicht, und die Neuigkeiten, die Kol¬ 
legen von uns auf der Messe ECS in 
London zu sehen bekamen, sind inter¬ 
essant. Viel neue Software, sowohl 
Anwendungen als auch hochwertige 
Spiele sowie neues Zubehör sind im 
Anmarsch. Nachrichten also, die hof¬ 
fen lassen und uns viel Gelegenheit ge¬ 
ben werden, darüber zu berichten, so¬ 
bald die ersten Infos und Produkte aus 
England bei uns eingetroffen sind. 
AMSTRAD selbst hat zudem außer den 
beiden neuen CPCs eine Spielekonsole 
herausgebracht, die außer an den neuen 
Monitoren auch an jedem guten Farb¬ 
fernseher betrieben werden kann. 


Bild 5: Die Spiel-Konsole GX 4U0U 

Die Games Console GX4000 zeichnet 
sich durch ein formschönes Design und 
reichhaltige Ausstattung aus. Bei nähe¬ 
rer Betrachtung der technischen Daten 
entpuppt sich die Spielekonsole als ein 
technisch identischer 464 Plus mit 
obengenannten Features, aber ohne 
Tastatur und mit teils anderen oder zu¬ 
sätzlichen Anschlüssen. 

Auch hier wird eine 128-kByte- 
ROM-Cartridge mitgeliefert, die jedoch 
lediglich das auch für die Rechner erhält¬ 
liche Spiel Burnin Rubber enthält — an¬ 
dere, neue Spiele sind auf anderen Cart¬ 
ridges erhältlich. Hier hat AMSTRAD 


im großen Stil Kooperationsverträge 
mit namhaften Spieleherstellern ge¬ 
schlossen. 

An die vorhandenen Buchsen der Spie¬ 
lekonsole kann folgende Peripherie an¬ 
geschlossen werden: 

— Stereoverstärker mit Boxen 

— zwei digitale Joysticks oder Game 
Paddies 

— ein analoger IBM-Joystick 

— Light Gun 

— Farbfernseher 

— CPC-Monitor 

— 5-Volt-Stromanschluß vom Monitor 

— 21poliger TV-Scart 

— Netzteil 

Im Falle des Betriebs mit einem der 
neuen Monitore erfolgt die Stromzu¬ 
fuhr über den Monitor-eigenen 5-VoIt- 
Anschluß und macht das Netzteil über¬ 
flüssig. 

Neue Spiele - neue 
Spielekonsole 

Viel Neues tut sich also im Bereich der 
CPC-Homecomputer. Über die Fir¬ 
menpolitik AMSTRADs, die neuen 
CPCs in Deutschland nicht zu vertrei¬ 
ben kann man verschiedener Meinung 
sein, sicher ist aber, daß die neuen Mo¬ 
delle bei der eingeschworenen Ge¬ 
meinde der CPC-User auf großes Inter¬ 
esse stoßen werden. Schließlich wer¬ 
den sie ja über den Import weg doch 
bald auch hier erhältlich sein - für uns 
als CPC-Fachblatt ein Grund mehr, 
dieser Rechnergruppe treu zu bleiben. 

(Thomas Kallay) 



Bild 6. Das Game Buddle - Zwitter aus Joystick und Trackball 


12’90/1’91 PC 73 






I—Tips & Tricks 


100 DM 
für 1 kByte 

Die Heraus¬ 
forderung 

Unser Wettbewerb beweist einmal mehr die Gültigkeit 
des alten Sprichwortes “Kleinvieh macht auch Mist“. Es 
ist interessant, w ieviel gute Software in einen Speicher¬ 
raum von 1 kByte paßt. Auch in dieser Ausgabe stellen 
wir Ihnen wieder solche Programme vor. 



“Wer die Wahl hat, hat die Qual“, sagt ein anderes Sprich¬ 
wort, und uns fällt es wirklich schwer, unter der Flut interes¬ 
santer Programme jeweils diejenigen herauszusuchen, die 
wir dann veröffentlichen. Fast alle eingesandten Programme 
zeugen von wirklicher Programmierkunst, und einige davon 
finden Sie wieder auf diesen Seiten: 

Cat Plus - CAT-Befehl mal anders 

Geschwindigkeit ist alles, und wem würde es nicht gefallen, 
das Tempo des Diskettenlaufwerks zu erhöhen — in diesem 
Fall um 20 Prozent. 

Zudem bietet Cat Plus auch eine etwas komfortablere Bedie¬ 
nung als der Standardbefehl CAT. 

Bedienung 

Cat Plus wird mit RUN“ + “ gestartet. Mit den Cursor-Ta¬ 
sten wählt man ein Programm aus, das dann geladen oder auf 
Wunsch gelöscht werden kann. Möglich ist auch, eine andere 
Diskette einzulegen und deren Verzeichnis zu listen, Pro¬ 
gramme zu starten oder Dateien zu löschen. Die User-Num¬ 
mer ist von 0 bis 255 einstellbar. Somit können zum Beispiel 
auch gelöschte Dateien, die im User 229 abgelegt wurden, 
wieder in den Speicher geladen werden. 

Programme werden mit <RETURN> geladen, Verzeich¬ 
nisse mit <F1>, User <F2>, Löschen <F3>, Lauf¬ 
werkwechsel <F4>, die Dateianwahl erfolgt mit den Cur¬ 
sor-Tasten. 

Ein Tip: Speichern Sie Cat Plus unter dem Dateinamen “ + “ 
auf den Disketten, die Sie öfter benutzen, und das Laden von 
Programmen wird künftig komfortabler. 

Das Programm wurde auf dem 6128 unter Verwendung des 
Befehls COPYCHRS programmiert, der im Befehlsumfang 
des 464 und 664 nicht enthalten ist. In der PCI 5/88 wurde 
eine M-Code-Routine, die diesen Befehl ersetzt, veröffent¬ 
licht. Bauen Sie diese Routine anstelle COPYCHRS ein, und 
Cat Plus läuft dann auch auf dem 464 und 664 einwandfrei. 

Stefan Küffer/tk 


Fill - Spielen im Quadrat 




Im Spiel FILL ist es Ihre Aufgabe, das eingerahmte Quadrat 
vollständig auszufüllen. Mit den roten, willkürlich verteilten 
Steinen und der Mauer selbst dürfen Sie aber nicht 
in Berührung kommen, da Sie das jeweils eines 
Ihrer zehn Leben kostet. Leben werden 
auch fällig, wenn Sie bereits gefüllte 
Felder nochmals berühren. Haben 
Sie es geschafft, gibt es ein Bonus¬ 
leben, und Sie steigen in das nächst¬ 


74 PC 12’90/1’91 


STATUS: 
Punkte : 88 
Insges.: 88 
Leben : 9 
Level : 1 


Bild 1: FILL — Spiel um Quadrate und Leben 



höhere Level auf, wo dann mehr rote Steine nach Ihren Le¬ 
ben trachten. Das Spiel wird ausschließlich mit dem Cursor- 
Tasten gesteuert. 

Marc Gebauer/tk 


9er Feld — Spiel mit Münzen 

Bei diesem Spiel müssen Sie neun Münzen so wenden, daß 
schließlich bei allen nur eine Seite obenauf liegt. Erschwert 
wird dies aber dadurch, daß Sie nie eine Münze allein wen¬ 
den können — wer schafft es also in weniger als neun Zügen? 
Die Aufgabe des Spielers ist es, die neun Münzen so zu wen¬ 
den, daß schließlich nur noch die Aufschrift “PCI“ obenauf 
liegt. Eine Spielmünze auf einem Eckfeld darf aber nur zu¬ 
sammen mit den drei angrenzenden, eine in der Spaltenmitte 
mit den anderen beiden in der gleichen Zeile gewendet wer¬ 
den. Für die Münze in der Mitte der zweiten Reihe muß so¬ 
wohl die waagerechte als auch die senkrechte Reihe Münzen 
mitgewendet werden. Von welcher Münze das Wenden aus¬ 
gehen soll, wird über die F-Tasten (F1-F9) bestimmt. Die 
Tastaturanordung entspricht der Münzanordnung auf dem 
Spielfeld. 

Hat man das Ziel erreicht, wird, bevor per Tastendruck eine 
neue Runde beginnt, die Anzahl der gemachten Züge ange- 

ze '^ t- Eduard Jundt/tk 



Bild 2: Rotationsgrafik mit GRAPHIK2.1KB 


— 
















Tips & Tricks—i 



Netzgrafik - Teil 1 und 2 

Mit GRAPHIK 1.1KB und GRAFIK2.1KB kann man sehr 
schöne Netzgrafiken erzeugen. Das erste Programm erwartet 
nach dem Start die Eingabe zweier Winkel in Zahlen, die mit 
einem Komma voneinander getrennt werden. Durch ver¬ 
schiedene Winkelangaben läßt sich die Grafik um die hori¬ 
zontale und vertikale Achse drehen. Möchte man andere 
Grafiken herstellen, muß man in den Listing-Zeilen 110 und 
150 die gewünschte Funktion setzen und in Zeile 170 die 
Schrittweite entsprechend ändern. In den Zeilen 20 bis 60 
werden der Nullpunkt und die Größe der Grundfläche bei 
senkrechter Betrachtung festgelegt. Die Zeit, die für die Er¬ 
stellung der Grafik benötigt wird, hängt von der Schrittweite 
in Zeile 170 ab. 

Das zweite Programm erzeugt Rotationskörper, die durch 
Rotation aus der in der Listing-Zeile 70 gegebenen Funktion 
um die vertikale Achse hervorgehen. Mit dem einzugeben¬ 
den Winkel läßt sich die Grafik um die horizontale Achse 
kippen. Während die Schrittweite in Zeile 50 dafür sorgt, 
daß sich der Punktabstand der einzelnen Funktionsäste nicht 
zu stark verändert, bestimmt die Schrittweite s2 in Zeile 130 
den Punktabstand der “Höhenkreise“. Um Rotationskörper 
anderer Funktionen zu erzeugen, setzt man in Zeile 70 diese 
Funktion ein und ändert in Zeile 20 den Definitionsbereich 
und in Zeile 50 die Schrittweite. 

Ein weiteres Beispiel ist ein Torus, den man durch folgende 
Änderungen erhält: 

20 FOR a=0 TO 360 

30 FOR b=a TO a +1 Step 2 

70 xl = 1604-80*COS(b):zl =80*SIN(b) 

120 FOR b=0 TO 360 STEP 30 

Zeile 50 kann man bei diesem Beispiel weglassen. 

Thomas Ritzer/tk 

BASIC-Copv 

Dieses Programm stellt den neuen RSX-Befehl COPY zur 
Verfügung. Mit Hilfe dieses Befehls lassen sich unter BASIC 


sowohl Binär- als auch BASIC-Dateien kopieren. Kopierpro¬ 
gramme gibt es zwar viele, aber bisher keines unter BASIC 
und in dieser Kürze. Nach einem Reset läßt es sich mit CALL 
&BE80 wieder aktivieren. Will man ein Programm von einer 
Diskette auf eine andere kopieren, gibt man den Befehl 
ICOPY,< Dateiname>ein. Das zu kopierende Programm 
wird dann auf der Diskette gesucht und in den Speicher gela¬ 
den. Falls sich im Laufwerk keine Diskette befindet oder 
aber die Datei nicht gefunden wird, gibt BASIC-COPY eine 
Fehlermeldung aus. Ist das Programm gefunden und im Spei¬ 
cher, legt man die Zieldiskette ein und drückt eine beliebige 
Taste. Das Programm wird dann auf die Zieldiskette kopiert. 
Falls man POKE &A8A8.&FF und POKE &A895,188 ein¬ 
gibt, hat man auf einer im DATA-Format formatierten Dis¬ 
kette 9 kByte Speicherplatz mehr zur Verfügung. 

Christoph Dreyer/tk 


ftrive fi: user ö 

J l&WlIffg i> : TESTS .BAS IX TESTS .BAS IX TT-STS .BAS IX 

Tp lk TES3 .BAS IX IESIS .BAS IX TESTS .BAS IX 

üSil .BAS 11. ILT4 .BAS IX TEST? .BAS IX 

free 


Bild 3: Der CA T-Befehl wird komfortabler - Cut Plus 


— Ist Ihr Programm der HIT? — 

Der DMV-Verlag sucht ständig nach neuer, interessanter Software zur 
Aufnahme in unser Softwaresortiment. 

Dabei ist es einerlei, ob Sie nun ein Anwendungs- oder ein Spielprogramm 
geschrieben haben. 

Der DMV-Verlag bietet Ihnen sein Software-Know-How an! 

DMV-Verlag, Postfach 250, 3440 Eschwege, Tel.: 0 56 51 / 809-0 


12’90/1 ’91 PC 75 




[—Tips & Tricks 


ZI 


10 MODE 2:INK 0,13:INK 1,0:PEN 1:PAPER JXih 
ORDER 13:FOR a=4096 TO 4114:READ b$:b=VAL( 
b$):POKE a,b:NEXT a:CALL &1000:DATA &21,&A 
, &10 , &DF,&7 ,&10,&C9,&D,SiC6,&7 ,&23,&0,&C8,& 
0,&1,&1,&A,&0,&3,&0:CAT 

11 CALL &BB9C:PRINT"(RETURN)=RUN (fl)=CAT 

(f2)=USER (f3)=ERA (f4)=|a/b":CALL &BB9C:m 
=VPOS(#0)-9 

12 IF INKEY(0)=0 THEN y=y-l 

13 IF INKEY(2) =0 THEN y=y+l 

14 IF INKEY(8)=0 THEN X=X-20 

15 IF INKEY(1)=0 THEN X=X+20 

16 IF INKEY(18)=0 AND NOT n$=STRING$(12,32 
) THEN RUN n$ 

17 IF INKEY(13)=0 THEN RUN 

18 IF INKEY(14)=0 THEN 26 

19 IF INKEY(5) =0 THEN |ERA,@n$:RUN 

20 IF INKEY(20)=0 THEN 27 

21 IF X=-20 OR X=80 THEN X=0 

22 IF y=-l THEN y=0 

23 IF y=m+i THEN y=y-l 

24 n$="" 

25 FOR c=0 TO 11:LOCATE x+l+c,y+4:n$=n$+CO 
PYCHRS(#0):NEXT c:CALL &BB9C:LOCATE x+l,y+ 
4:PRINT n$:CALL &BB18:CALL &BB9C:LOCATE x+ 
lly+4:PRINT n$:GOTO 12 

26 LOCATE 1,m+9:INPUT"üser 0-255)";u:IFu 

<0 OR u>255 THEN PRINT CHR$(7):GOTO 26:ELS 
E POKE &A7 01,u:RUN . . ... ... 

27 LOCATE l,m+9:INPUT"Laufwerk (a/b)";l$.I 
F l$="b" THEN IB ELSE |A:RUN 


[12391] 


[6166] 


[1657] 

[1052] 

[1227] 

[1473] 

[2231] 

[621] 

[463] 

[1410] 

[1171] 

[1312] 

[704] 

[856] 

[498] 

[10345] 


[5271] 

[4790] 


100 INK 1,26:INK 0,0:BORDER 0:MODE 1:DEFST 
R a,z:s=l:1 = 10:zl=CHR$(143):z2=CHR$(233) :z 
3=CHR$(224):z4=CHR$(240):z5=CHR$(241):z6=C 
HR$(242):z7=CHR$(243) 

110 PEN 1:LOCATE 1,1:PRINT STRING$(22,zl): 
LOCATE 1,22:PRINT STRING$(22,zl):FOR b=2 T 
O 21:LOCATE l,b:PRINT zl;STRINGS(20,32)zl: 
NEXT:PEN 3:FOR b=l TO s*5:x=RND*19+2:y=RND 
*19+2:LOCATE x,y:PRINT Z2:NEXT:PEN l:LOCAT 
E 25,1:PRINT"STATUS:":x=2:y=2:GOTO 200 
120 LOCATE 25,3:PRINT"punkte :"p" ":LOCATE 
25,5:PRINT"Insges,:"q:LOCATE 25,7:PRINT"L 
eben :"1:LOCATE 25,9:PRINT"Level :"s 
130 a=INKEY$:IF a<z4 OR a>z7 THEN 130 
140 PEN 2:LOCATE x,y:PRINT zl:IF a=z4 AND 
y>2 THEN y=y-l 

150 IF a=z5 AND y<21 THEN y=y+l 

160 IF a=z6 AND X>2 THEN X=X-1 

170 IF a=z7 AND X<21 THEN X=X+1 

180 f=TEST(x*16-8,408-y*16):IF f>l THEN 1= 

1-1:SOUND 1,50*f 

190 IF f=0 THEN p=p+l:q=q+l 

200 PEN l:LOCATE x,y:PRINT z3:IF 1<0 THEN 

GOTO 230 

210 IF p=400-s*10 THEN s=s+l:1=1+1:p=0:SOU 
ND 1,999,200:GOTO 110 

220 GOTO 120 , „„„ 

230 FOR b=500 TO 0 STEP-l:SOUND l,b,l:NEXT 
: CLS 


[8978] 


[13870] 


[5818] 


[2721] 

[1944] 

[770] 

[1697] 

[1227] 

[3540] 

[1640] 

[2571] 

[2977] 

[429] 

[3086] 


10 CALL &BCOO:MODE 1:INK 2,10:q=l 

20 SYMBOL 254,192,168,213,145,149,9,1:SYMB 

OL 255,192,168,182,181,212,13,2:GOTO 100 

30 i=VAL(INKEYS):IF i=0 THEN 30 

40 x=i MOD 3 :x=x- 3 *(x= 0 ):y=l-(l<4)-(i<7):z 

= 2+l 

50 f(x,y)=3-f(x,y):IF x*y=4 THEN 70 ELSE I 
F x=2 OR y=2 THEN 60 ELSE f(x,2)=3-f(x,2): 
f(2,y)=3-f(2,y):f(2,2)=3-f(2,2):GOTO 80 
60 a=(x<3)*2+3:b=(y<3)*2+3:f(a,b)=3-f(a,b) 
:a=(x=l)*2+3:b=(y=l)*2+3:f(a,b)=3-f(a,b):G 

OTO 80 

70 f(l,2)=3-f(l,2):f(2,l)=3-f(2,l):f(3,2)= 
3-f(3,2):f(2,3)=3-£(2,3) 

80 q=3:GOTO 100 

lOO^FOR S=1 TO 3:FOR t=l TO 3:ON q GOTO 13 

llO 1 !^ (s,t)>l THEN 30 ELSE IF s*t=9 THEN 
PRINT"Zuege:"z:CALL &BB18:RUN 


Llstlng: 1-kByte-Programme 


[1890] 

[3768] 

[2787] 

[3953] 

[9022] 

[3696] 

[3356] 

[1043] 

[259] 

[3336] 

[4408] 


120 NEXT t,S:ON q GOTO 30,30,90 [Zn! 

130 f (s,t)=INT(RND*2)+l 1^50 

140 p=f( s , t):PEN p:LOCATE 2*s+16,2*t+9:PRI [4502] 
NT CHR$(253+p):GOTO 120 


10 DEG:MODE 2:s=0.05:INPUT"Winkell,Winkel2 [3788] 

:" wl w2 

20 yo=300*SIN(wl):xo=COS(wl) [2330] 

30 ORIGIN 320,yo [314] 

40 xa=300*COS(45+W2):ya=yo*SIN(45+w2) [2818] 

50 xl=300*COS(135+W2)-xa:yl=yo*SIN(135+W2) [2229] 

—YQ 

60 x2=300*COS(315+w2)-xa:y2=yo*SIN(315+w2) [2692] 

70 RAD:GOSUB 100 [1216] 

80 q=xl:xl=x 2 :x 2 =q:q=yl:yl=y2:y2=q:GOSUB 1 [1115] 

90 END fl 07/1 

100 FOR a=-6 TO 6 STEP 0.6 1274 

110 z=10*(COS(a)) A 2/(0.4*a A 2+0.6) [i®?! 

120 x=xa+(a+6)*x2/12:y=ya+(a+6)*y2/12 [2648] 

130 FOR b=-6 TO 6 STEP 0.1 1227] 

140 FOR C=b TO b+0.1 STEP S ?486 

150 zl=10*(COS(c)) A 2 /( 0 . 4 *c A 2 + 0 . 6 )*z*(xo) A [1497] 
2 

160 PLOT x+(c+6)*xl/12,y+(c+6)*yl/12+zl*0. [3473] 
9:NEXT c 

170 s=l/(15+ABS(zl*((0.1*C A 2+0.6)*SIN(2*c) [4150] 
+(COS(c)) A 2*0.2*c)/(0.1*C A 2+0.6) A 2)) 

180 NEXT b,a:RETURN [616] 


10 DEG:MODE 2:s2=30:S=0.01:INPUT"Winkel :" [3489] 
20 FOR a=0 TO 8 STEP 0.25 

30 FOR b=a TO a+0.25 STEP S [1827] 

40 GOSUB 70:NEXT b t* 99 !? 

50 8=1/(4+50*ABS(COS(b-0.05)*EXP(-(b-0.05) [3512] 
/2)+COS(b+0.05)*EXP(-(b+0.05)/2))) 

60 NEXT a:GOTO 120 [322] 

70 RAD:xl=30*b:zl=160*COS(b)*EXP(-b/2):DEG [3264] 
80 zl=zl*COS(w):ORIGIN 320,200+zl [1457] 

90 FOR C=12 TO 372 STEP S2 [1543] 

100 xk=xl*COS(c) :yk=xl*SIN(c)*SIN(w) [2015] 

110 PLOT xk,yk:NEXT c:RETURN [1427 

120 FOR b=0.5 TO 8 STEP 0.5 [1074 

130 s 2 = 150 /(ABS(xk)+50):GOSUB 70:NEXT b [2889] 


10 'S Christoph Dreyer 89/90 [1069] 

20 DATA 21,52,BF,01,8A,BE,CD,Dl,BC,C9,8F,B [2564] 
E,C3,93,BE,43 

30 DATA 4F,50,D9,FE,01,C2,34,BF,3E,01,32,7 [3230] 
8,BE,32,66,BE 

40 DATA 3E,C9,32,5A,BB,DD,66,01,DD,6E,00,4 [3506] 
6,23,5E,23,56 

50 DATA EB,11,00,00,C5,D5,E5,CD,77,BC,D2,3 [2924] 
4,BF,E5,DD,E3 

60 DATA El,EB,50,59,DD,46,26,DD,4E,27,DD,2 [3249] 
1,56,BF,DD,77 

70 DATA 00,DD,70,01,DD,71,02,DD,72,03,DD,7 [2542] 
3,04,DD,74,05 

80 DATA DD,75,06,CD,83,BC,D2,34,BF,CD,7A,B [1529] 

C, CD,03,BB,CD 

90 DATA 18,BB,El,Dl,CI,CD,8C,BC,D2,34,BF,D [1107] 

D, 21,56,BF,DD 

100 DATA 7E,00,DD,46,01,DD,4E,02,DD,56,03, [3760] 
DD,5E,04,DD,66 

110 DATA 05,DD,6E,06,CD,98,BC,D2,34,BF,CD, [2396] 
8F, BC, D2,34 , BF 

120 DATA 3E,0F,32,66,BE,AF,32,78,BE,3E,CF, [2505] 
32 5A BB CD/00 

130 DATA* B9 f CD,58,C0,3E,CF,32,5A,BB,21,47, [2667] 

BF,7E,FE,FF,28 __ 

140 DATA DF,CD,5A,BB,23,18,F5,44,49,53,43, [3283] 
20,45,52,52,4F 

150 DATA 52,FF,0 [215] 

160 FOR a=&BE80 TO &BF52 t 15 | 9 J 

170 READ b$ [315] 

180 POKE a,VAL("&"+b$) 544 

190 NEXT [350] 

200 SAVE"COPY.BIN",b,&BE80,&D2 [1538] 


Usting: 1-kByte-Programme 


76 PC 12 ’ 90 / 1’91 








































Tips & Tricks—i 


Volle 

Werkzeugkiste 

Neue RSX-Routinen 
für den CPC 

Nachdem wir im letzten Heft eine RSX-Erweiterung für 
die Besitzer eines Diskettenlaufwerks vorgestellt haben, 
möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe eine Erweiterung 
vorstellen, die das Arbeiten mit dem CPC wesentlich 
vereinfacht. 


Neben Diskettenbefehlen wie “Type“ sind auch Befehle für 
die Grafikprogrammierung enthalten. 

AMSDOS-Befehle 

ISECREAD, drive, track, sector, buffer 

Liest einen Sektor (Offset) in den Puffer (512 Bytes) 

Drive A hat die Nummer 0, B die Nummer 1 und so weiter. 

ISECWRITE, drive, track, sector, buffer 
Analog zu ISECREAD. Hierbei ist zu empfehlen, immer mit 
einer Sicherheitskopie zu arbeiten, da die Gefahr, daß ein 
Fehler auftritt, zu groß ist. 

ITYPE, @a$ 

Dieser Befehl bewirkt - ähnlich dem in CP/M integrierten 
Befehl “Type“ —, daß ein beliebiger Text, dessen Name zu¬ 
vor in die Variable a$ eingelesen wurde, auf dem Bildschirm 
angezeigt wird. Mit CTRL-Q kann man den Vorgang abbre¬ 
chen, mit SPACE verlangsamen und mit ENTER abbrechen. 

IMESSOFF 

IMESSOFF schaltet die AMSDOS-Fehlermeldungen aus. 
IMESSON 

Mit IMESSON wird der Befehl MESSOFF wieder aufge¬ 
hoben. 

IDISKPARAM, a,b 

Die Wartezeit des Floppy-Motors kann vor dem Stop (a) und 
nach dem Start (b) mit IDISKPARAM eingestellt werden. 
Die Normaleinstellung ist a=250; b=50. Die Angaben er¬ 
folgen in Fünfzigstelsekunden. 

Die Nachlaufzeit sollte bei häufigerem Diskettenzugriff ver¬ 
längert werden, da ansonsten der Motor immer wieder ge¬ 
startet und gestoppt werden muß, was einen enormen Zeit¬ 
aufwand bedeutet. 

Die Wartezeit vor dem Start hingegen sollte nicht zu kurz 
eingestellt werden, da sonst die Gefahr der Fehlermeldung 
“Disc missing“ größer wird. 

IRETRY, Anzahl 

IRETRY legt die Anzahl der Leseversuche fest. 

IUSERR, user 

Die User-Nummer (Bereich 0-255) wird mit IUSERR festge¬ 
legt. Der Befehl IUSERR,299 beispielsweise bewirkt eine 
Umschaltung in den Bereich der gelöschten Dateien, um mit 
diesen zu arbeiten. 



ILOAD 

ILOAD ermöglicht nach dem Aufruf das Einladen geschütz¬ 
ter Programme (SAVE,p). 


Grafikbefehle 

IFILL, a 

IFILL füllt den ganzen Bildschirm mit der Maske “a“. 
IINVERT 

Mit diesem Befehl kann der Bildschirm invertiert werden. 
IREVERS 

Alle Zeichen, die nach Aufruf dieses Befehls gedruckt wer¬ 
den, werden invertiert dargestellt. Der nochmalige Aufruf 
hebt die Invertierung wieder auf. 

IPRINT, ASCII-Nummer 

IPRINT druckt das angegebene Steuerzeichen als Zeichen 
aus und befolgt nicht die eigentliche Steuerzeichenanwei¬ 
sung. 

ITPON 

Dieser Befehl schaltet den Transparent-Modus ein, so daß 
alle an der gleichen Stelle ausgegebenen Zeichen übereinan¬ 
der gedruckt werden. 

ICRSON 

ICRSON schaltet den Text-Cursor ein. Dies ist bei Eingaben 
mit “Inkey$“ nützlich, da hier der Cursor nicht erscheint. 

ICRSOFF 

Hiermit wird der Textcursor wieder ausgeschaltet. 

IMODE, Modus 

IMODE schaltet die verschiedenen Grafik-Modi ein: 

0 = Normalmodus 

1 = AND-Modus 

2 = OR-Modus 

3 = XOR-Modus 

Textbefehle 

ISCRRESET 

ISCRRESET setzt den Bildschirm vollkommen! zurück, 
löscht ihn und schaltet ihn dann um auf MODE 1. Alle Far¬ 
ben und INKs werden ebenfalls zurückgesetzt. Fenster und 
selbstdefinierte Zeichen werden gelöscht. Dieser Befehl soll- 


12’90/1 ’91 PC 77 





r~Tips & Tricks 


te immer am Anfang eines Programms stehen, um viele ein¬ 
zelne Befehle oder gar die Fehlermeldung “Improper argu- 
ment“ zu vermeiden. 


Eingabebefehle 

IEDIT, @a$ 

Mit diesem Befehl kann die Variable “a$“ editiert werden. 
Dies kann vor allem dabei nützlich sein, wenn man innerhalb 
eines Programms eine Variable vom Anwender verändern 
lassen möchte. 

IKEY 

Der Befehl IKEY erwartet einen Tastendruck. 

Sonstige Befehle 

IBEEP 

IBEEP gibt einen Piepton aus. 

ISWAP, @a$, @b$ 

Mit ISWAP vertauscht man den Inhalt der beiden angegebe¬ 
nen String-Variablen. 

IKOMPR 

IKOMPR schaltet auf den Komprimiermodus, das heißt, die 
ab jetzt eingegebenen BASIC-Zeilen werden auf überflüssige 
Leerzeichen überprüft, und wenn vorhanden, werden sie ge¬ 
löscht. 

ISHIFTON 

ISHIFTON schaltet Shift-Lock ein. ISHIFTOFF 
ISHIFTOFF schattet Shift-Lock aus. 

ICAPSON 

Der Befehl ICAPSON schaltet Capslock ein. 

ICAPSOFF 

Mit ICAPSOFF wird Capslock ausgeschaltet. 

ISEARCH, @a$, beginn, länge 

ISEARCH durchsucht den angegebenen Speicherbereich 
nach dem in a$ gespeicherten String. 

Hinweise zum Abtippen 

Nachdem Sie das Programm abgetippt und gestartet haben, 
müssen Sie zuerst die Modellnummer Ihres CPCs (464, 664, 
6128) eingeben. 

Danach wird die Befehlserweiterung genau auf Ihren Rech¬ 
nertyp eingerichtet. 

Sofern Sie keine Tippfehler gemacht haben, wird der Ma¬ 
schinencode nach etwa einer Minute auf Diskette geschrie¬ 
ben und ist für Sie jederzeit verfügbar. 

Um die Befehle nutzen zu können, müssen Sie folgendes ein¬ 
geben: 

MEMORY &97FF 
LOAD “RSXBEF“, &9800 
CALL &9800 

Danach stehen Ihnen alle Befehle zur Verfügung. 

Viel Spaß damit. 

(Marcus Ackermann/tk) 


10 MEMORY &97FF [778] 

20 MODE 2 [513] 

30 LOCATE 10,5:PRINT"Auf welchem CPC soll [7056] 
die RSX-Erweiterung installiert werden?” 

40 LOCATE 36,9:PRINT"CPC 464" [2104] 

50 LOCATE 36,10:PRINT"CPC 664" [1457] 

60 LOCATE 36,11:PRINT"CPC 6128" [1697] 

70 LOCATE 23,14:INPUT"Geben Sie ein (464,6 [2874] 
64,6128): ";a$ 

80 IF a$<>"464" AND a$<>"664" AND a$<>"612 [2094] 
8" THEN 20 

90 z=330 [658] 

100 sum=0 [431] 

110 FOR i=&9800 TO &9C67 [1069] 

120 READ byte$:POKE i,VAL(”&"+byte$) [1863] 

130 sum=sum+VAL("&"+byte$) [1331] 

140 IF i MOD 8=-l THEN READ sum$:IF VAL("& [5802] 
"+sum$)<>sum THEN LOCATE 1,25:PRINT"Fehler 
in Zeile"z:END 

150 IF i MOD 8=-l THEN sum=0:z=z+10 [1777] 

160 NEXT [350] 

170 IF a$="664" THEN POKE &9956,&5B [1993] 

180 IF a$="464" THEN GOSUB 220 [1134] 

190 FOR i=&9C68 TO &A46C:POKE i,0:NEXT [1345] 

200 SAVE"RSXBEF",b,&9800,&C6D [1090] 

210 END [HO] 

220 POKE &9956,&3A [717] 

230 POKE &9B5F,&E7 [650] 

240 POKE &9B60,&B4 [589] 

250 POKE &9B64,&E7 [778] 

260 POKE &9B65,&B4 [797] 

270 POKE &9B6A,&E8 [H74] 

280 POKE &9B6B,&B4 [687] 

290 POKE &9B6F,&EB [871] 

300 POKE &9B70,&B4 [1049] 

310 POKE &9BC8, &45 [902] 

320 RETURN [555] 

330 DATA 01,35,98,21,30,99,CD,Dl,356 [1231] 

340 DATA BC,21,29,98,CD,18,98,21,33C [1581] 

350 DATA 2D,98,CD,18,98,21,31,98,32C [1637] 

360 DATA E5,CD,D4,BC,DD,El,DO,DD,6AD [1454] 

370 DATA 75,01,DD,74,02,DD,71,03,31A [949] 

380 DATA C9,84,28,98,00,85,28,98,352 [1316] 

390 DATA 00,81,28,98,00,8E,98,C3,32A [586] 

400 DATA 34,99,C3,6F,99,C3,81,99,475 [1354] 

410 DATA C3,C8,99,C3,21,9A,C3,27,48C [1675] 

420 DATA 9A,C3,4F,9A,C3,49,9A,C3,4AF [1107] 

430 DATA 54,9A,C3,7F,9A,C3,Fl,9A,518 [1961] 

440 DATA C3,F5,9A,C3,1F,9B,C3,23,4B5 [1754] 

450 DATA 9B,C3,34,9B,C3,3A,9B,C3,488 [1416] 

460 DATA 40,9B,C3,46,9B,C3,51,9B,42E [1274] 

470 DATA C3,5C,9B,C3,62,9B,C3,67,4A4 [2210] 

480 DATA 9B,C3,6D,9B,C3,72,9B,C3,4F9 [1760] 

490 DATA 67,9C,C3,BB,9B,C3,CB,9B,545 [1510] 

500 DATA C3,D6,9B,C3,E1,9B,45,44,4FC [1212] 

510 DATA 49,D4,46,49,4C,CC,49,4E,35B [1145] 

520 DATA 56,45,52,D4,54,59,50,C5,383 [1825] 

530 DATA 53,45,43,52,45,41,C4,53,2CA [1113] 

540 DATA 45,43,57,52,49,54,C5,4D,2E0 [1300] 

550 DATA 45,53,53,4F,CE,4D,45,53,2ED [2050] 

560 DATA 53,4F,46,C6,53,57,41,DO,369 [1418] 

570 DATA 53,45,41,52,43,C8,52,45,2CD [1374] 

580 DATA 56,45,52,D3,44,49,53,4B,2EB [2034] 

590 DATA 50,41,52,C1,4B,45,D9,50,35D [1208] 

600 DATA 52,49,4E,D4,43,52,53,4F,2F4 [806] 

610 DATA CE,43,52,53,4F,46,C6,42,353 [697] 

620 DATA 45,45,DO,54,50,4F,CE,54,36F [869] 

630 DATA 50,4F,46,C6,43,41,50,53,2D2 [1550] 

640 DATA 4F,CE,43,41,50,53,4F,46,2D9 [1802] 

650 DATA C6,53,48,49,46,54,4F,CE,361 [1329] 

660 DATA 53,48,49,46,54,4F,46,C6,2D9 [1170] 

670 DATA 4B,4F,4D,50,D2,4D,4F,44,2E9 [2461] 

680 DATA C5,4C,4F,41,C4,52,45,54,350 [814] 

690 DATA 52,D9,55,53,45,52,D2,53,38F [917] 

700 DATA 43,52,52,45,53,45,D4,00,298 [1332] 

710 DATA 00,00,00,00,3D,C2,EA,9A,283 [1607] 

720 DATA DD,6E,00,DD,66,01,E5,4E,3C2 [1441] 

730 DATA 06,00,23,5E,23,56,EB,11,1FC [1104] 

740 DATA 6C,9C,AF,B9,CA,51,99,ED,511 [328] 

750 DATA B0,12,21,6C,9C,CD,5E,BD,3D3 [1749] 

760 DATA E1,D0,E5,21,6C,9C,AF,01,46F [1760] 

770 DATA 01,01,ED,B1,91,E1,11,6C,38F [1098] 

780 DATA 9C,77,23,73,23,72,C9,3D,344 [1704] 

790 DATA C2,EA,9A,DD,46,00,21,00,38A [1551] 

800 DATA C0,AF,70,23,BC,C2,7A,99,493 [697] 

810 DATA C9,06,FF,21,00,C0,7E,A8,3D5 [1822] 

820 DATA 77,23,3E,00,BC,C2,86,99,375 [1007] 

830 DATA C9,DD,7E,00,FE,00,C8,CD,4B7 [1112] 

840 DATA 5A,BB,DD,23,C3,91,99,AF,4B1 [1947] 

850 DATA 23,CD,B3,99,CD,B3,99,ED,542 [760] 


k 


Listing: RSX 


78 PC 12’90/1 ’91 
















Tips & Tricks—| 


860 DATA 6F,2B,CD,B3,99,CD,B3,99,4CC 
870 DATA ED,6F,C9 / ED / 6P,F5,FE,0A,57E 
880 DATA D2,C0,99,F6,30,C3,C3,99,570 
890 DATA 3D,EE,48,CD,5A,BB,F1,C9,50F 
900 DATA 3D,C2,EA,9A,DD,6E,00,DD,4AB 
910 DATA 66,01,46,23,C5,4E,23,46,24C 
920 DATA 60,69,C1,11,6C,9C,CD,77,3E7 
930 DATA BC,D0,CD,80,BC,D2,ID,9A,51E 
940 DATA CD,5A,BB,CD,1B,BB,D2,E2,539 
950 DATA 99,FE,11,C8,FE,OD,CA,01,446 
960 DATA 9A,FE,20,CC,0F,9A,C3,£2,4D2 
970 DATA 99,CD,1B,BB,D2,01,9A,FE,4A7 
980 DATA OD,CA,E2,99,C3,01,9A,C5,475 
990 DATA F5,01,00,80,OB,78,B1,C2,36C 
1000 DATA 14,9A,F1,C1,C9,CD,7A,BC,52C 
1010 DATA C9,21,2A,98,C3,2A,9A,21,354 
1020 DATA 2E,98,22,47,9A,FE,04,C2,38D 
1030 DATA EA,9A,3E,FF,DF,32,98,DD,547 
1040 DATA 6E,00,DD,66,01,DD,4E,02,2DF 
1050 DATA DD,56,04,DD,5E,06,DF,00,357 
1060 DATA 00,3E,01,DF,32,98,C9,AF,360 
1070 DATA DF,32,98,C9,FE,02,C2,EA,51E 
1080 DATA 9A,DD,6E,00,DD,66,01,DD,406 
1090 DATA 5E,02,DD,56,03,46,1A,77,26D 
1100 DATA 78,12,23,13,46,1A,77,78,20F 
1110 DATA 12,23,13,46,1A,77,78,12,1A9 
1120 DATA DD,21,E7,9B,C3,91,99,FE,56B 
1130 DATA 03,C2,EA,9A,DD,6E,04,DD,475 
1140 DATA 66,05,7E,23,5E,23,56,32,215 
1150 DATA 67,yC,DD,4E,00,DD,46,01,352 
1160 DATA DD,6E,02,DD,66,03,ED,53,3D3 
1170 DATA 64,9C,1A,BE,CA,Bl,9A,23,410 
1180 DATA OB,78,Bl,C2,A2,9A,C3,E3,4D8 
1190 DATA 9A,F5,C5,D5,E5,3A,67,9C,54B 
1200 DATA 47,ED,5B,64,9C,1A,BE,C2,429 
1210 DATA DC,9A,13,23,05,C2,BD,9A,3CA 
1220 DATA El,Dl,CI,Fl,22,64,9C,DD,563 
1230 DATA 21,14,9C,CD,91,99,21,64,34D 
1240 DATA 9C,C3,9F,99,E1,D1,C1,F1,5FB 
1250 DATA C3,A7,9A,DD,21,EF,9B,C3,54F 
1260 DATA 91,99,DD,21,46,9C,C3,91,45E 
1270 DATA 99,CD,9C,BB,C9,FE,02,C2,548 
1280 DATA EA,9A,DD,6E,00,DD,66,01,413 
1290 DATA DD,5E,02,DD,56,03,7D,B4,3A4 
1300 DATA CA,18,9B,7B,B2,CA,18,9B,427 
1310 DATA 22,46,BE,ED,53,44,BE,C9,431 
1320 DATA DD,21,31,9C,C3,91,99,CD,485 
1330 DATA 18,BB,C9,3D,C2,EA,9A,DD,4FC 
1340 DATA 46,00,3E,01,CD,5A,BB,78,2DF 
1350 DATA CD,5A,BB,C9,3E,03,CD,5A,413 
1360 DATA BB,C9,3E,02,CD,5A,BB,C9,46F 
1370 DATA 3E,07,CD,5A,BB,C9,3E,16,344 
1380 DATA CD,5A,BB,3E,01,CD,5A,BB,403 
1390 DATA C9,3E,16,CD,5A,BB,3E,02,33F 
1400 DATA CD,5A,BB,C9,3E,FF,32,31,44B 
1410 DATA B6,C9,AF,32,31,B6,C9,3E,44E 
1420 DATA FF,32,32,B6,C9,AF,32,32,3F5 
1430 DATA B6,C9,3E,FF,32,00,AC,C9,463 
1440 DATA 3D,C2,EA,9A,DD,7E,00,FE,4DC 
1450 DATA 00,CA,94,9B,FE,01,CA,9D, 45F 
1460 DATA 9B,FE,02,CA,A7,9B,FE,03,4A8 
1470 DATA CA,B1,9B,C9,3E,17,CD,5A,45B 
1480 DATA BB,AF,C3,5A,BB,3E,17,CD,464 
1490 DATA 5A,BB,3E,02,C3,5A,BB,3E,36B 
1500 DATA 17,CD,5A,BB,3E,03,C3,5A,357 
1510 DATA BB,3E,17,CD,5A,BB,3E,01,331 
1520 DATA C3,5A,BB,21,6C,9C,11,C6,3D8 
1530 DATA 9B,06,81,C3,E0,BC,AF,32,462 
1540 DATA 2C,AE,C9,3D,C2,EA,9A,DD,503 
1550 DATA 7E,00,32,66,BE,C9,3D,C2,39C 
1560 DATA EA,9A,DD,7E,00,32,01,A7,3B9 
1570 DATA C9,CD,FF,BB,C3,4E,BB,53,56F 
1580 DATA 77,61,70,70,65,64,00,7A,2FB 
1590 DATA 75,20,73,75,63,68,65,6E,31B 
1600 DATA 64,65,72,20,53,74,72,69,2FD 
1610 DATA 6E,67,20,6E,69,63,68,74,30B 
1620 DATA 20,67,65,66,75,6E,64,65,2FE 
1630 DATA 6E,21,07,00,53,74,72,69,238 
1640 DATA 6E,67,20,67,65,66,75,6E,30A 
1650 DATA 64,65,6E,20,61,62,20,41,27B 
1660 DATA 64,72,65,73,73,65,20,26,2CC 
1670 DATA 00,75,6E,67,75,65,6C,74,304 
1680 DATA 69,67,65,20,50,61,72,61,2D9 
1690 DATA 6D,65,74,65,72,00,75,6E,300 
1700 DATA 67,75,65,6C,74,69,67,65,356 
1710 DATA 20,41,6E,7A,61,68,6C,20,29E 
1720 DATA 50,61,72,61,6D,65,74,65,32F 
1730 DATA 72,21,00,00,00,00,00,00,93 


Lisling: RSX 


[1913] 

[1457] 

[1734] 

[1680] 

[2314] 

[1426] 

[1227] 

[1279] 

[842] 

[1660] 

[2035] 

[1348] 

[1290] 

[2253] 

[1559] 

[1301] 

[1655] 

[1251] 

[2008] 

[1137] 

[2331] 

[1557] 

[1688] 

[1578] 

[1789] 

[840] 

[2214] 

[744] 

[2207] 

[2049] 

[1123] 

[1336] 

[1457] 

[1893] 

[1365] 

[2015] 

[1666] 

[1652] 

[1466] 

[2428] 

[919] 

[1375] 

[1447] 

[1846] 

[2404] 

[1700] 

[1696] 

[1942] 

[2124] 

[ 1012 ] 

[1406] 

[1655] 

[1913] 

[1985] 

[853] 

[1585] 

[1106] 

[728] 

[2177] 

[933] 

[967] 

[1955] 

[1303] 

[2590] 

[2025] 

[1513] 

[1758] 

[1958] 

[1315] 

[1475] 

[816] 

[2024] 

[1118] 

[1346] 

[1055] 

[1672] 

[1434] 

[1319] 

[2461] 

[1083] 

[1472] 

[1550] 

[1483] 

[1265] 

[1271 ] 

[1512] 

[1113] 

[1432] 


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12’90/1 ’91 PC 79 
























































I—Tips & Tricks 


□ 


CP/M Titelgrafiken 

Optische Aufbereitung von 
CP/M-Programmen 

Unter CP/M Programme für den CPC zu entwickeln, ist 
sicherlich nicht jedermanns Sache. Wer dies aber trotz¬ 
dem tut, sollte seine Programme optisch auch ein wenig 
“verschnörkeln“. Anfängen kann man hier zum Beispiel 
mit einer hübschen Titelgrafik. 

Das Programm wurde für Anwender geschrieben, die ihren 
Programmen unter CP/M (plus, 2.2) auch einmal ein Titel¬ 
bild verpassen wollen. Dieses Programm, das unter CP/M 
plus und unter CP/M 2.2 lauffähig ist, ermöglicht Ihnen dies 
nun. Jeder verfügbare Modus kann verwendet werden! Hier 
die Aufrufsyntax des Programms: 

A>SLOAD <dateiname> (<mode>) 

Der Parameter <mode> ist eingeklammert, da er nicht an¬ 
gegeben werden muß; ist er nicht angegeben, so wird davon 


Super eXtended COPY 

Ein Kopierprogramm mit 
Pfiff 


Wer mit einem 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerk als Zweit¬ 
laufwerk arbeitet, wird von den mitgelieferten System¬ 
programmen entweder im Stich gelassen, oder aber er 
muß zum Diskettenjongleur heran wachsen. SX-COPY 
läßt dies zur Vergangenheit werden. Die Kompatibilität 


ausgegangen, daß das Bild im Modus 2 gezeichnet wurde. 

Der Ablauf des Programms unter den verschiedenen CP/Ms 
ist unterschiedlich: Unter CP/M 2.2 stellt das Programm den 
Modus ein, lädt die Datei <dateiname> sofort in den Bild¬ 
schirmspeicher und geht zurück. Unter CP/M plus läuft die 
Sache etwas umständlicher: Zuerst wird der Modus einge¬ 
stellt und der Cursor abgeschaltet; danach wird die Datei in - 
den Speicher ab Adresse #4000 geladen und danach per 
BIOS-Kommando MOVE nach Bank 0, Adresse #4000 
(dort liegt unter CP/M plus der Bildschirmspeicher) trans¬ 
portiert. 

Der Trick liegt bei beiden CP/Ms darin: Jede unter AMS- 
DOS gespeicherte Datei besitzt einen Header, der die Größe 
128 Byte hat. Dieser wird einfach dadurch übersprungen, 
daß vorher ein Record gelesen wird. Das wird durch den ge¬ 
nauen Umfang von 128 Byte möglich. 

Der Einsatzbereich für das Programm ist unbegrenzt. Man 
kann es in eine SUBMIT-Datei ein fügen und seinen Pro¬ 
grammen dadurch einen Titelbild-Flair geben. Da der Ein¬ 
satz unter den verschiedenen CP/M-Versionen universell ist, 
kann es immer und überall verwendet werden. 

(Michael Zimmerer/rs) 


zu der dk’tronics- sowie Dobbertin-Speichererweiterung 
ist einer der Gründe, daß SX-COPY jedem CPC-464- 
Besitzer wärmstens empfohlen werden kann. 

Normalerweise wird SX-COPY durch RUN“SXCOPY“ ge¬ 
laden und gestartet. Sie werden nach dem Aufruf nur noch 
nach dem Laufwerk gefragt, auf dem kopiert werden soll. 
Mit <X> können Sie das Programm beenden. 

Sollten Sie nicht über eine 512-kByte-Speichererweiterung 
verfügen, müssen Sie im Programm die Zeile 100 entspre¬ 
chend abändern. Tragen Sie die Kapazität Ihrer Speicherer¬ 
weiterung dividiert durch 16 ein. Bei einer 256-kByte-Erwei- 


100 

110 

120 

130 

140 

150 

160 

170 

180 

190 

200 

210 

220 

230 

240 

250 

260 

270 

280 

290 

300 

310 

320 

330 

340 

350 

360 

370 

380 

390 

400 

410 

420 

430 

440 

450 

460 

470 


■ ********************************** 


'* 
f * 
> * 
i * 
i * 


SLOAD Vl.l 


Datalader 


'* (c)1990 by Michael Zimmerer * 
> * * 

' * Bischofsrotweg 8 * 
'* 7526 Zeutern * 
'* * 
'********************************** 


OPENOUT"S.COM" 
READ C$:IF c$="-l 
c%=VAL("&"+c$) 
PRINT#9,CHR$(c%); 
GOTO 280 

DATA C3,04,02,0A, 
DATA 6F,72,3A,20, 
DATA 20,44,61,74, 
DATA 6D,65,20,61, 
DATA 65,62,65,6E, 
DATA 53,79,6E,74, 
DATA 53,4C,4F,41, 
DATA 61,74,65,69, 
DATA 3E,20,5B,3C, 
DATA 3E,5D,0A,0D, 
DATA 72,72,6F,72, 
DATA 6C,65,20,6E, 
DATA 6F,75,6E,64, 
DATA 24,24,24,1B, 
DATA 24,1B,48,24, 
DATA C3,05,00,44, 


" THEN CLOSEOUTrEND 


0D,45, 
4B,65, 
65,69, 
6E,67, 
21,0A, 
61,78, 
44,20, 
6E,61, 
6D,6F, 
24,0A, 
3A,20, 
6F,74, 
0A,0D, 
65,24, 
00,C0, 
69,65, 


72,72 
69,6E 
6E, 61 
65,67 
0D, 00 
3A, 20 
3C, 64 
6D, 65 

64.65 

OD, 45 
46,69 

20.66 
24,24 
1B, 66 

OE, 09 
73,65 


[1391] 

[175] 

[829] 

[983] 

[175] 

[175] 

[1172] 

[175] 

[175] 

[175] 

[381] 

[175] 

[1088] 

[1608] 

[175] 

[1391] 

[117] 

[941] 

[1553] 

[1189] 

[1189] 

[413] 

[1271] 

[1629] 

[ 1201 ] 

[1176] 

[1560] 

[1137] 

[1232] 

[919] 

[1275] 

[964] 

[1240] 

[1640] 

[694] 

[1344] 

[1025] 

[1239] 


Listing: SLOAD 


480 

490 

500 

510 

520 

530 

540 

550 

560 

570 

530 

590 

600 

610 

620 

630 

640 

650 

660 

670 

680 

690 

700 

710 

720 

730 

740 

750 

760 

770 

780 

790 

800 

810 

820 

830 

840 

850 


DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 

DATA 


73,20,50,72 
6D,6D,20,77 
20,31,39,39 
6E,20,4D,69 
6C,20,5A,69 
65,72,20,67 
72,69,65,62 
0C,C3,05,00 
00,0E,10,C3 
C3,05,00,0E 
3A,5D,00,11 
20,04,CD,76 
00,D6,30,FE 
3E,02,C9,11 
01,C7,11,6B 
11,6E,01,C3 
01,C3,76,01 
DD,21,67,01 
CD,DO,01,DD 
77,01,18,13 
36,00,1B,DD 
77,02,21,75 
5C,00,CD,BC 
11,67,01,CD 
00,CD,C6,01 
CD,CB,01,11 
01,B7,20,11 
80,00,19,22 
CD,CB,01,18 
CD,CI,01,CD 
22,CA,00,00 
01,00,CD,57 
50,59,60,69 
FE,01,CD,F2 
00 , 00 , 00,00 
00 , 00 , 00,00 
00 , 00 , 00,00 
00,00,00,00 


,6F,67,72,61 
,75,72,64,65 
,30,20,76,6F 
,63,68,61,65 
,6D,6D,65,72 
,65,73,63,68 
,65,6E,2E,0E 
,0E,0F,C3,05 
,05,00,0E,14 
,1A,C3,05,00 
,03,01,FE,20 
,01,C7,3A,6D 
,03,30,01,C9 
,4D,01,CD,76 
, 01,C3,76,01 
,76,01,11,71 
,CD,B7,01,7D 
,FE,22,20,0C 
,36,00,04,DD 
,CD,DO,01,DD 
,36,01,33,DD 
,01,36,40,11 
,01,3C,28,B3 
,76,01,11,5C 
,ED,5B,74,01 
,5C,00,CD,C6 
,2A,74,01,11 
,74,01,54,5D 
,E6,11,5C,00 
,B7,01,7D,FE 
, CD,F8,01,01 
,FC,01,00,40 
,CD,4B,FC,CD 
, 01 , C7 , 00,00 
, 00 , 00 , 00,00 
, 00 , 00 , 00,00 
, 00 , 00 , 00,00 
, 00 , 00 , 00,-1 


[1352] 

[1419] 

[894] 

[1903] 

[1286] 

[1407] 

[1575] 

[1145] 

[1340] 

[1426] 

[1183] 

[961] 

[1638] 

[1534] 

[1436] 

[ 1102 ] 

[1839] 

[1219] 

[1395] 

[1381] 

[597] 

[896] 

[1361] 

[1116] 

[927] 

[1821] 

[1748] 

[1502] 

[950] 

[584] 

[839] 

[1668] 

[2070] 

[874] 

[1005] 

[1005] 

[1005] 

[818] 


Listing: SLOAD 


80 PC 12’90/1 ’91 















Tips & Tricks | 


terung ergibt sich also der Wert 16, bei einer 64-kByte-Er- 
weiterung oder bei Benutzung eines CPC 6128 ist der Wert 4 
einzutragen. Nach der Eingabe des Laufwerks wird in das 
Kernprogramm gesprungen. 

Technische Hinweise 

SX-COPY belegt standardmäßig den Bereich &9D00 bis 
&A66F. Während des Programmablaufs werden im Bereich 
&4000 bis &7FFF die Bänke der Speichererweiterung einge¬ 
blendet. Der Speicherinhalt, der vor dem Aufruf in diesem 
Bereich steht, bleibt auch nach dem Aufruf unverändert. SX- 
COPY benutzt die folgenden Firmware-Routinen: 

KL FAR PCHL(OOIB) 

M WAIT CHAR (BB06) 

TXT OUTPUT (BB5A) 

TXT SET CURSOR (BB75) 

KL FIND COMMAND (BCD4) 

und folgende RSX-Befehle: 

Message On/Off (81) 

Disk Format Parameter (83) 


Read Sector (84) 

Write Sector (85) 

Format Track (86) 

Test Drive (88) 

Retry Count (89) 

Bedienung 

Nach dem Startern von SX-COPY werden Sie zunächst nach 
dem Laufwerk gefragt, auf dem kopiert werden soll. Nun 
werden Sie aufgefordert, die Quelldiskette einzulegen — 
sollten Sie dies nicht tun. erhalten Sie eine Fehlermeldung. 
Das Programm überprüft nun, ob die eingelegte Diskette mit 
einem Standardformat belegt ist. Erkannt werden hier das 
System-, Vendor-, Daten- sowie das Vortex-Format. 

Wenn das Format erkannt wurde, teilt Ihnen SX-COPY dies 
mit. und der Computer startet den Kopiervorgang. Je nach 
Größe der Speichererweiterung müssen Sie nun die Disket¬ 
ten wechseln. 

Während des Kopierens wird immer die aktuell gelesene 
oder geschriebene Spur angezeigt. Schreib- oder Lesefehler 
erkennt das Programm und meldet diese. 

(Jan Schefers/rs) 


10 ' 

[117] 

20 ' Standard-Extended-Copy —SXCOPY — 

[2183] 

30 ' 

[117] 

40 ' Version 1.0 

[1122] 

50 ' Copyright (c) Mai 1990 by 

[1104] 

60 ' Jan Schefers, Neuss 

[474] 

70 ' 

[117] 

80 ' Letzte Aenderung: 07.Mai 1990 

[2778] 

90 ' 

[117] 

100 banks=32 '32 RAM-Baenke zum Kopieren 

[1972] 

frei 


110 IF PEEK(&9DOO)=254 THEN 140 ELSE SYMBO 

[1631] 

L AFTER 256 


120 MEMORY &9CFF:LOAD"sxcopy.bin",&9D00 

[2094] 

130 SYMBOL AFTER 240 

[ 1392 ] 

140 MODE 1 

[506] 

150 PRINT"Standard-Extended-Copy vl.0":PRI 

[7450] 

NT:PRINT CHR$(164)" Mai 1990 by Jan Schefe 


rs" 


160 LOCATE 1,6:PRINT"Kopieren auf Laufwerk 

[4685] 

A/B oder X zum Abbruch: " 


170 a$=LOWER$(INKEYS):IF a$=""THEN 170 ELS 

[3042] 

E IF INSTR("abx",a$)=0 THEN 160 


180 IF a$="x"THEN END ELSE CALL &9D00,ASC( 

[3659] 

a$)-97,banks 


190 END 

[110] 

10 ' *** BASIC-Loader fuer 

[1854] 

20 ' *** SXCOPY Ver. 1.0 

[947 ] 

30 ' 

[117] 

40 ' Copyright (c) Mai 1990 by 

[1104] 

50 ' Jan Schefers 

[355] 

60 ' 

[117] 

70 ' Programmstart: &9DOO 

[2108] 

80 ' Programmende : &A66F 

[1753] 

90 ' 

[117] 

100 ' 

[117] 

110 MEMORY &9CFF:pc=&9D00 

[695] 

120 FOR zeile=260 TO 1460 STEP 10 

[2060] 

130 check=0:FOR zahl=l TO 20 

[1168] 

140 READ byte$:byte=VAL("&"+byte$) 

[1808] 

150 POKE pc,byte:pc=pc+l:check=check+byte 

[878] 

160 NEXT 

[350] 

170 READ chksum:IF chksumocheck THEN PRIN 

[6071] 

T:PRINT"DATA-Fehler in Zeile";zeile:END 


180 PRINT"Zeile"zeile" o.k." 

[2133] 

190 NEXT 

[ 350] 

200 PRINT:INPUT"Abspeichern (j/n) ",a$ 

[1009] 

210 a$=LOWER$(a$):IF a$="n"THEN 240 ELSE I 

[3738] 

F a$<>"j"THEN 200 


220 PRINT:PRINT"Bitte Diskette einlegen [T 

[3951] 

ASTE]":CALL &BB18 


Listing: SCOPY 



230 SAVE"sxcopy. bin", b, 40192, 2416 [1041] 

240 PRINT: PRINT"Start mit 'CALL &9D00,<Lau [4455] 
fwerk>,<Bankanzahl>' !" 

250 PRINT: PRINT:END [1018] 

260 DATA FE ,02,28,11,21,83 , A5,C3 , D9 , A0,21 , [2754] 
A2 , A5 , CD , D9 , A0 , ED, 7B ,F9 , Al , 2 9 2 6 

270 DATA C9,ED,73 , F9,Al,7B, 32, FC , Al,DD, 7E, [5375] 
02, 32,EC,Al,C6,41,32,17,A5, 2846 

280 DATA 32, 4D, A5 , 01,CE, Al, 3E,83,CD,61 , Al, [3838] 
30,D5,01,Dl,Al,3E,84,CD, 61,24 44 

290 DATA Al , 30,CB,01, D4, Al , 3E,85,CD,61 , Al, [3793] 
30,C1,01,D7,A1,3E,86,CD,61,2560 

300 DATA Al,30,B7,01, DA, Al,3E, 88, CD,61, Al, [3192] 
30, AD,01,DD,Al,3E,89,CD,61,2538 

310 DATA Al,30,A3,01,CB,A1 ,3E,81, CD , 6 1, Al, [3145] 
30,99, 3E,FF,CD,1B,00,21, 00,217 4 

320 DATA 00, CD, 73,Al,32,FD,Al, 21, A3,A4,CD, [3432] 
D9,A0 , 3A,EC,Al,47, 21 ,A7,01,2614 

330 DATA B7,28,02,CB,F5,CD,73,A1,3C,F5,3E, [3859] 
FF,58 , DF,CE,Al,CB, B6,2 2,FE, 312 7 

340 DATA A1,D1,7E,1F,7A,30,01,87,32,F4,A1, [3007] 
3E, 20,DF,DD,Al,32,00,A2,CD, 2404 

350 DATA F9,A0,CD,48,AO,38,07,3E,06,CD, 96, [4386] 
A0 , 18 , Fl ,32, EE,A1,E6,F0,32,2726 

360 DATA Fl,Al,21, 10, A6 , B7, 28, 0A, 21, IE, A6 , [4070] 
FE,40,28,03,21,2C,A6,CD,D9,2105 

370 DATA A0,47,3A,EC , Al , 5F,78 , DF , CE,Al , CD , [3454] 
1B,A0 , 21,0A,OB,CD,7 5,BB ,AF ,2621 

380 DATA CD, 94,Al, 32,ED,Al,32,FB,A1,21,00, [4072] 
00,22,F6,A1,3A,EE ,A1,32,F2,2647 

390 DATA Al,3A,ED,Al , 32,F3,Al,3A,FB,Al,CD, [3078] 
80,Al,21,00,40,22,EF, Al,AF,2 741 

400 DATA 32,F5, Al , CD, 68,9E,2A,F6,A1,23,22, [3160] 
F6,A1,21,F5,A1,34,3E,20,BE,2623 

410 DATA 28, 09,3A, ED,Al, 2 1, F4, Al , BE ,20,E4, [1416] 
3A,ED, Al, 21, F4, Al,BE,38 ,09, 2542 

420 DATA CD ,2B, Al,CD,B3,9E,C3,1D,9F,21,FB, [4134] 
Al, 34, 3A,FC, Al,BE, 20, B8,CD,291 3 

430 DATA 2B,Al,CD,B3,9E , CD , F9, A0,AF, 32,FB, [4365] 
Al,21,00, 00, 22,F6,Al,18,97, 2646 

440 DATA 3A,EC,Al,5F, 3A, ED,Al, 57 ,3A,EE, Al, [4773] 
4F,2A,EF,A1,E5,C5,D5,DF,D1,3142 

450 DATA Al, Dl,CI,El,30,2A, 24,24, 22, EF, Al, [4578] 
OC,79,32, EE, Al ,E6, OF,FE,OA ,2475 

460 DATA D8,79,E6,F0,3C,32,EE,A1,14,7A,32, [3700] 
ED,Al,21,0A,0B,CD,75,BB,7A,2591 

470 DATA 21,F4,A1,BE,C4,94, Al,C9,3E,04 ,CD, [4357] 
96, AO,18,B5,3A,F3,A1,B7,3E,2827 

480 DATA 00,20,23,CD,4B,A0,30,0F,3D,21,F1, [4080] 
Al, BE, 20, 08,21,60, A6 , CD, D9, 20 1.0 

490 DATA A0,18,Q9,21,51,A6,CD , D9,AO , CD , C6 , [3806] 
9F,2A,FE,A1 ,CB,D6,AF,21 ,70,2811 

500 DATA A5,CD, D9,AO, F5, 3A, F3,Al,CD,94, Al, [3470] 
Fl,32,FB,Al,32, F8, Al, 21,00, 3163 

510 DATA 40,22,EF ,A1, 3A,FB,A1 , CD, 80, Al , CD , [2447] 
5D,9F,21,F8,A1,34,2A,F6,A1,2862 

Listing: SCOPY _ 


12’90/1 ’91 PC 81 


























I—Tips & Tricks 


520 DATA 2B,22,F6, Al ,7C,B5,C8, 3A ,F8,Al,FE, [3243] 
20,38,E8,21,FB, Al ,34,AF,18,2726 

530 DATA D2, 21, C4,A5,CD,D9,AO,CD,06,BB,FE, [4110] 
4A,CA,7F, 9D , FE, 6A,CA,7F,9D,3244 

540 DATA FE,4E,28,0B,FE,6E,28,07,3E,07,CD, [3199] 
5A,BB,18,E4,01,00,7F,3E,C0,1979 

550 DATA ED, 79, 3A, FD, Al,2A, 7D, BE, 77 ,AF,DF, [2685] 
CB,Al,2A,FE, Al, CB,96,3A,00,29 36 

560 DATA A2,DF,DD,Al,C9,3A, EC, Al,5F,3A,F3, [2542] 
Al, 57 ,3A,F2, Al, 4F,2A,EF,Al,3049 

570 DATA E5,C5, D5,DF,D4, Al , Dl ,CI, El ,30,2A, [2900] 
24,24,22,EF,A1,0C,79,32,F2,2883 

580 DATA Al, E6,OF ,FE,OA,D8,79,E6, FO, 3C,32, [3185] 
F2,Al,14,7A,32,F3, Al ,21,OA,2629 

590 DATA OF, CD,75,BB,7A,21,F4,Al,BE,C4,94, [2708] 
Al,C9,CB,47,20,OB,CB, 57, 20,2619 

600 DATA 07 ,3E, 03 , CD ,96,AO,18,AD,3A, F3 ,Al, [3820] 
21 ,3D,A6, CD, D9,AO, CD, 94,Al,2602 

610 DATA CD, DF,9F,3E,1 1, CD,5A,BB, 18 , 97,AF , [3483] 
21, 3D, A6, CD, D9,AO,F5,21,0E,2632 

620 DATA 11,CD, 75, BB, Fl, CD,94,Al,CD,DF,9F, [3208] 
D0,20,EF,C9,0E,00,2A,FE,A1,3019 

630 DATA CB, 6E,57, 20, 04,CB,3A,CB, 11, 21,03, [4496] 
A2,E5,06,09,72,23, 7 1,23,23,1691 

640 DATA 23,10,F8,E1,ED,5B,EC,A1,57,F5, DF , [3249] 
D7,Al,CI, 78 , 30 ,07,3C,21,F4,2885 

650 DATA Al, BE,37, C9, 3E,05, CD, 96,AO, 21 ,03, [2859] 
A2,7E, 18 , El , 3A ,EC,Al,21,A4, 241 4 

660 DATA 01,B7,28,02, CB, F5, CD, 73, Al, 57,21, [4627] 
05,A2,3A,F1,A1,4F,C6,05,06,2190 

670 DATA 09,0C,71,23,72,23,23,23,05,C8,3C, [3163] 
77,23,72,23, 23, 23,10, EE,C9, 1481 

680 DATA 3E ,02,DF, DD, Al,32, 01 ,A2,21,FB, A5 , [4801] 
CD,D9,A0,3E,01,CD, 80, AO,30, 2517 

690 DATA OA, 2A, FE , Al, CB, 6E, 28, 1.3 ,B7,18,10 , [3542] 
20, OE,3E,41, CD, 80,AO,38,07,1791 

700 DATA 20, 05, 3E,CI,CD,80, AO,F5 ,3A, 01 ,A2, [2823] 
DF,DD,Al,Fl,C9,ED, 5B,EC, Al, 3023 

710 DATA 16,00,4F,21,27,A2,C5,DF,D1,A1,C1, [3785] 
38, 03, CB,47,C9,79,C9,21,27,2246 

720 DATA A4,CD, D9,AO,21,EO,Al, 3D,87 ,4F, 06, [2728] 
00,09,5E,23,56,EB, CD,D9 ,AO,2486 

730 DATA 21,99 ,A5,CD,D9,AO,CD, 06 , BB , FE,57 , [3317] 
28,13, FE, 77,28, OF, FE,41,28,2518 

740 DATA 11 ,FE,61,28,0D,3E,07,CD,5A,BB,18, [3002] 
E6 ,2 1 , BF ,A5, C3 , D9,AO, ED,7B, 2547 

750 DATA F9,A1,C3,3F,9F,E5,F5,7E,B7,28,0A, [3432] 
FE,FF,28,09,CD,5A,BB,23, 18, 2759 

760 DATA F2,F1,E1,C9,C5,23,46,23,7E,CD,5A, [3463] 
BB, 10 ,FB, CI,18 , ED,F5, E5, 21 , 3082 

770 DATA F2, A4, CD, D9,AO,21, F7, A4, CD ,D9,AO, [3198] 
CD, 06,BB, 3 A, EC, Al,DF,DA,Al,34 6 9 

780 DATA 38,02,23,7E,E1,CB,6F,20,08,E5,3E, [3507] 
01,CD,96, AO,18,DA, Fl ,E5,21, 2350 

790 DATA 62,A5, CD ,D9,A0,E1,C9,F5,E5,21,F2, [3396] 
A4,CD,D9,AO,21, 2E, A5,CD, D9 ,3432 

800 DATA AO,CD,06, BB ,3A,EC,Al,DF,DA,Al,38, [3754] 
0 2,23,7E, El,CB ,6F,20, 08, E5,2642 

810 DATA 3E,01,CD,96,A0,18,DA,CB, 77 ,28,08, [2582] 
E5,3E,02, CD, 96,AO,18, CE ,Fl,2469 

820 DATA C9,C5,21,02,A2,77 ,0D ,D4,BC, Dl , DO, [4480] 
EB, 73 ,23,72,23, 71, EB, C9 , D5 , 3032 

830 DATA ED,5B,7D,BE,19,7E,5E,23,56,EB,D1, [2791] 
C9,C5,47,E6,03,4F,78,E6,1C,2612 

840 DATA CB,27,B1,F6,C4,01,00, 7F, ED,79, CI , [3940] 
C9,F5,C5,D5,E5,CB,80,1E,64,3086 

850 DATA CD ,BO,Al, IE ,OA,CD,BO,Al,CB,CO,IE, [4588] 
01,CD,BO,Al,El, Dl, CI,Fl,C9,3161 

860 DATA OE,00,93,38,03,OC,18,FA,83,57, 79, [3279] 
B7,20,04,CB,40,28,07,CB,CO,1773 

870 DATA C6, 30, CD,5A,BB,7A,C9,00,00,00,00, [4045] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,1051 

880 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,3D,A4,4C, [2866] 
A4,67,A4, 75, A4,80,A4,90,A4,1613 

890 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

900 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

910 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

920 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

930 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

940 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

950 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

960 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

970 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

980 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

990 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00, [1858] 
00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

Llsting: SCOPY _ 


1 


1000 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1010 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1020 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1030 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1040 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1050 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1060 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1070 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1080 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1090 DATA 00,00,00,00, 00, 00,00,00',00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1100 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1110 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1120 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1130 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1140 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1150 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1160 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1858] 
,00,00,00,00,00,00,00,00,00,0 

1170 DATA 00,00,00,00,00,00,00,00,00,00,00 [1830] 
,1F,0D,14-, 07,2A,2A,2A,20,46,299 

1180 DATA' 65,68,6C,65,72,20,2A,2A,2A,0A,0A [2194] 

, OD, 00,44,69,73,6B,65, 7 4,74,1447 

1190 DATA 65, 20, 66, 65,68,6C,74,00,44,69,73 [2114] 

,6B,65,74,74, 65, 20,73,63,68,1843 

1200 DATA 72,65,69,62,67,65,73,63,68,75,65 [3195] 

,74,7A,74, 00,53, 63,68, 72, 65,201 3 

1210 DATA 69, 62,66, 65, 68, 6C,65,72, 00, 4C,65 [2714] 

,73, 65, 66,65,68,6C,65, 7 2,00,1856 

1220 DATA 46,6F,72,6D,61,74,69,65,72, 66, 65 [3628] 

,68,6C,65,72,00,55,6E,62,65,1961 

1230 DATA 6B,61,6E,6E,74,65,73,20,46,6F,72 [3491] 

,6D,61,74,00,04,01,20,20,20,1506 

1240 DATA 53,74,61,6E, 64,61, 72,64,2D,45,78 [3418] 

,74,65,6E,64,65,64,2D,43,6F,1902 

1250 DATA 70,79,20,20,56,65, 72, 73,69, 6F,6E [2616] 

,20,31, 2E, 30,1F,08,03,A4,20,1452 

1260 DATA 4D,61,69,20,31,39,39,30,20,62,79 [3560] 

,20,4A,61,6E,20,53,63,68,65,1505 

1270 DATA 66,65,72,73,1F,01,05,FF,28,9A,1F [3767] 

,01,OA,00,1F,01,08,14,00,42,1086 

1280 DATA 69,74,74,65,20,51,75,65,6C,6C,64 [1957] 

,69,73,6B,65,74,74,65,20,69,1983 

1290 DATA 6E,20,4C,61,75,66,77,65,72,6B,20 [3618] 

,00,3A,20,65,69,6E,2D,OA,OD,1481 

1300 DATA 6C,65,67,65,6E,20,3C,54,41,53,54 [4252] 

,45,3E,00,42,69,74,74,65,20,1598 

1310 DATA 5A,69,65,6C,64,69,73,6B,65,74,74 [3508] 

,65,20,69,6E,20,4C,61,75,66,1936 

1320 DATA 77,65,72,6B,20,00,3A,20,65,69,6E [4264] 

,6C,65,2D,67,65,6E,20,3C,54,1623 

1330 DATA 41,53,54,45, 3E ,00,1F, 01 ,OA, 1 2,4C [2843] 

,65,73,65,20,53,70,75,72,00,1274 

1340 DATA 1F,01,OA,12,53,63,68, 72, 65,69,62 [3313] 

,65,20,53,70,75,72,20,00,OA,1365 

1350 DATA OD,07,50, 61, 72,61,6D,65,74,65, 72 [4016] 

,20,2D,20,46,65,68,6C,65,72,1656 

1360 DATA 00,20,28,57,2F,41,29,20,3F,00,4B [3819] 

,65,69, 6E, 20,44,69,73,6B,65,1326 

1370 DATA 74,74,65,6E,2D,52,4F,4D,20,76,6F [4448] 

,72,68,61,6E,64,65,6E,00,1F,1754 

1380 DATA 01,ÖB,14,00,1F,01,OB,14,1F,05,OF [2373] 

,44,69,73,6B,65,74,74, 65, 20, 1007 

1390 DATA 65,72,66,6F,6C,67,72,65,69,63,68 [3167] 

,20,6B,6F,70,69,65,72,74,21,1993 

1400 DATA 1F,0C,11,4E,6F,63,68,6D,61,6C,20 [3727] 

,28,4A,2F,4E,29,20,3F,00,1F,1204 

1410 DATA 01, OD, 46,6F, 72 ,6D,61,74,2D,43,68 [3160] 

,65,63,6B,20,2E,2E,2E,12,00,1342 

1420 DATA 56,6F,72,74,65,78,2D,46,6F,72,6D [3535] 

,61,74,00,53,79, 73, 74,65,6D,1955 

1430 DATA 2D,46,6F,72,6D,61,74,00,44,61,74 [2794] 

,61,2D,4F,6E,6C,79,20,46,6F,1716 

1440 DATA 72,6D,61,74,00,1F,01,0E,46,6F,72 [3047] 

,6D, 61, 74,69,65,72,65,20,53,1635 

1450 DATA 70,75,72,20,00,41,6E,64,65,72, 65 [3677] 

,73,20,46,6F,72,6D,61,74,00,1730 

1460 DATA 47,6C,65,69,63,68,65, 73, 20,46,6F [2634] 

,72,6D,61,74,00,00,00,00,00,1453 

1470 ' Ende des Programms [1888] 

Listing: SCOPY _ 


82 PC 12’90/1 ’91 




















Tips & Tricks—| 


Time is Cash 

Ein Spooler für den CPC 

Es sollen eine Menge Daten auf einen Drucker ausgege¬ 
ben werden, der nicht gerade der schnellste ist, aber 
man will schnell fertig sein, um das Programm noch 
weiter zu verbessern. Oder man möchte eine Hardcopy 
machen und dann das Bild weiter verändern. Aber bis 
alles gedruckt ist, dauert es eben seine Zeit. Damit ist 
jetzt Schluß! Ein Spooler muß her — aber Moment mal! 


Der CPC-6128 hat doch 64 kByte, die meist ungenutzt blei¬ 
ben. Dieses Programm benutzt die zweiten 64 kByte des 
CPC-6128 als Zwischenspeicher und versucht, jede Drei¬ 
hundertstelsekunde ein Zeichen an den Drucker auszugeben. 
Das Programm ist als RSX-Befehlserweiterung aufgebaut 
und wird normalerweise in den Speicher ab &A000 geladen. 
Um eine andere Startadresse zu erreichen, muß man im 
Sourcecode, der auf der Databox-Diskette vorhanden ist, nur 
die ORG-Anweisung auf eine andere Adresse setzen. Diese 
muß aber außerhalb des Bereichs von &4000 bis &8000 sein, 
da an diese Adresse die Bänke des Speichers geklappt wer¬ 
den. Vor der ersten Benutzung muß das Programm mit 
CALL &A000 (beziehungsweise der entsprechenden ande¬ 
ren Adresse) aufgerufen werden. Von nun an stehen dem 
Programmierer folgende neue RSX-Befehle zur Verfügung: 

UNIT: Löscht den Zwischenspeicher, lenkt den Drucker auf 
den Spooler um (wird beim ersten Aufruf automatisch ausge¬ 
führt). s 

IEXIT: Stoppt die Ausgabe des Spoolers, der Drucke r isr 
wieder direkt über BASIC zu bedienen. 

ICONT: Setzt eine mit EXIT abgebrochene Ausgabe fort - 
es geht kein Byte verloren. 

Nach einem UNIT beziehungsweise ICONT -Befehl wird bei 
einem PRINT #8,“...“ oder einem ähnlichen Befehl das 
Zeichen nun zuerst einmal in den Spoolerbuffer geschrieben. 
Außerdem wird an die Adresse &B942 ein Vektor geschrie¬ 
ben, der nun alle 1/300 Sekunden versucht, ein Zeichen zum 


Drucker zu schicken. Hat das Programm es nun geschafft, 
dem Drucker alle Zeichen zu übergeben, so klinkt es sich aus 
dem Interruptvektor in &B942 wieder aus, um keine unnütze 
Zeit zu kosten. 

Ist der Zwischenspeicher einmal voll, zum Beispiel weil der 
Drucker zu langsam ist, so versucht das Programm ununter¬ 
brochen, ein Zeichen auf den Drucker auszugeben, bevor es 
aus einem PRINT # 8 zurückkehrt — es geht also kein Zei¬ 
chen verloren. 

Dieses Programm “verbiegt“ den RAM-Vektor &BD2B 
(MC Print Char) und den Anfang der Interruptbearbeitung 
im RAM ab &B942. Bei einem EXIT-Befehl wird wieder der 
Urzustand hergestellt. Auch bei laufendem Druckerspooler 
werden die normalen Interrupts des AMSDOS bearbeitet. 
Der Zwischenspeicher des Spoolers ist als Ringbuffer nach 
dem FIFO-Prinzip aufgebaut. Die beiden benötigten Zeiger 
belegen die vier letzten Byte des Programms. Sie können 
zum Auslesen der noch zu druckenden Zeichen verwendet 
werden. 

(Peer Marius Künstler/rs) 



10 MEMORY 40959 [440] 

20 FOR adr=40960 TO 41208 STEP 8 [1262] 

30 FOR num=adr TO adr+7 [1429] 

40 READ byte$:byte=VAL("&"+byte$) [1808] 

50 check=UNT(((check\256+byte)AND &FF)*256 [5690] 
)OR UNT((check AND SFFJXOR byte) 

60 POKE num,byte [623] 

70 NEXT [350] 

80 READ sum$:sum=VAL("&"+sum$) [3511] 

90 IF checkosum THEN PRINT"Fehler in Zei [4196] 
le: "(adr-40960)*l.25+1000:END 

100 check=0 [177] 

110 NEXT [350] 

120 SAVE"spooler.bin" > b,40960,256,40960 [2853] 

130 END [110] 

1000 DATA 21,29,A0,01,11,A0,CD,Dl,3E04 [1738] 

1010 DATA BC,3E,C9,32,00,A0,C3,C2,20D8 [856] 

1020 DATA A0,IC,A0,C3,C2,A0,C3,CC,14B2 [1361] 

1030 DATA A0,C3,E4,A0,49,4E,49,D4,9FBD [2252] 

1040 DATA 43,4F,4E,D4,45,58,49,D4,7316 [1744] 

1050 DATA 00,00,00,00,00,F3,C5,D5,8FE3 [1887] 

1060 DATA E5,F5,ED,5B,FC,A0,13,2A,00C3 [1690] 

1070 DATA FE,A0,B7,ED,52,EB,28,2A,D6BF [2227] 


Llstlng: Spool.Bas 


1080 DATA 22,FC,A0,3E,C0,A4,17,17,9124 [1295] 

1090 DATA 17,C6,C4,06,7F,ED,79,3E,CEC6 [1470] 

1100 DATA 3F,A4,C6,40,67,Fl,77,01,BDFD [1537] 

1110 DATA C0,7F,ED,49,3A,42,B9,FE,AC24 [1516] 

1120 DATA 08,CC,D8,A0,El,Dl,CI,FB,BDB6 [1633] 

1130 DATA 37,C9,CD,82,A0,C3,32,A0,8840 [1178] 

1140 DATA F5,C5,D5,E5,CD,82,A0,E1,480E [1395] 

1150 DATA Dl,CI,Fl,08,DA,78,B9 ( C3,5F31 [1487] 

1160 DATA 45,B9,ED,5B,FE,A0,2A,FC,0DC2 [1586] 

1170 DATA A0,B7,ED,52,EB,CA,F0,A0,DED9 [1607] 

1180 DATA 06,F5,ED,78,17,17,D8,23,8C9D [2063] 

1190 DATA 22,FE,A0,3E,C0,A4,17,17,9326 [867] 

1200 DATA 17,C6,C4,06,7F,ED,79,3E,CEC6 [1470] 

1210 DATA 3F,A4,C6,40,67,7E,06,EF,C8ED [1725] 

1220 DATA E6,7F,ED,79,F6,80,ED,79,AAEF [1397] 

1230 DATA E6,7F,ED,79,01,C0,7F,ED,FC5E [2045] 

1240 DATA 49,C9,F3,21,00,00,22,FC,448C [1308] 

1250 DATA A0,22,FE,A0,F3,21,2D,A0,4583 [981] 

1260 DATA 3E,C3,32,2B,BD,22,2C,BD,26EA [1554] 

1270 DATA 21,70,A0,3E,C3,32,42,B9,61C5 [1443] 

1280 DATA 22,43,B9,C9,F3,21,1B,88,A150 [1370] 

1290 DATA 3E,CF,32,2B,BD,22,2C,BD,32E6 [1119] 

1300 DATA 3E,08,21,38,33,32,42,B9,01D5 [838] 

1310 DATA 22,43,B9,C9,00,00,00,00,EB11 [1526] 


Llstlng: Spool.Bas 











































nPew 


JOYCE-TOOLS 

Eine universelle Benutzeroberfläche 

Vor ein paar Jahren hätte niemand für möglich gehalten, in welchem Aus¬ 
maß und mit welcher rasanten Geschwindigkeit “Big Blue“ die Computer¬ 
welt heute bereits erobert hat. “Big Blue“, so wird der Computer-Konzern 
IBM in Fachkreisen genannt, womit auf die Weltmachtstellung und auf die 
ersten - meist in Blau gehaltenen — Farbprogramnie des amerikanischen 
Riesenkonzerns angespielt wird. Zwar liegt der Einsatz von echten IBM- 
Rechnern sicherlich unter den Monopolwünschen dieses Herstellers, doch 
die vielen - meist in Fernost produzierten - IBM-kompatiblen Geräte 
überschwemmen den deutschen und europäischen Computermarkt. 


Dies ist sicherlich auch in hohem Maße 
auf den drastischen Preisverfall der 
Computer-Hardware zurückzuführen. 
Manchen JOYCE-Besitzern/innen tre¬ 


ten heute noch Tränen in die Augen, 
wenn sie darüber nachdenken, wieviel 
sie vor wenigen Jahren noch für ihren 
JOYCE-PCW bezahlen mußten. Heute 


liegen bereits AT-Computer. komplett 
mit Festplatte und Monitor, in diesem 
Preisbereich. 

Der IBM-kompatible Rechner und das 
Betriebssystem MS-DOS sind “in“, 
und etwas hochnäsig schauen die “jun¬ 
gen" PC- und AT-Besitzer auf die “al¬ 
ten“ CPC- und PCW-Benutzer. 
“CP/M, was ist denn das?“ oder “Lo- 
coScript, ein Textverarbeitungssy¬ 
stem? Nie gehört!“, so etwas müssen 
sich JOYCE-Besitzer und -Besitzerin¬ 
nen dann anhören. 

Tatsache ist jedoch, daß in der PC- 
Weit auch nur mit Wasser gekocht und 
daß man dort von der Innovation eben¬ 
soschnell überrollt wird. So heißt es 
doch schon heute: "Wie bitte, nur ein 
286er AT ? Ein 386SX mit 60-MByte- 
Platte und VGA sollte es doch minde¬ 
stens sein!“ Zum Trost für alle, die ei¬ 
nen “veralteten“ Computer ihr eigen 
nennen, sei hier eine alte Lebensweis¬ 
heit genannt: Ein einfaches Gericht auf 
einem "alten Herd“ gekocht, kann 
schmackhafter sein als manches 
5-Gänge-Menü, zubereitet auf einem 
hochtechnisierten computergesteuer¬ 
ten Luxusherd. 

Doch leider bringt diese Entwicklung 
in der Computerlandschaft auch denje¬ 
nigen Nachteile, die ihrem JOYCE treu 
bleiben. Der Software- und Zubehör¬ 
markt für CP/M-Rechner ist zumindest 
in Deutschland eingeschlafen, Neuhei¬ 
ten sind eine Rarität. Dagegen wird der 
DOS-Markt mit einer wahren Soft¬ 
ware-Flut überschwemmt, so daß die 
Fachzeitschriften mit den Neuvorstel¬ 
lungen und Testberichten gar nicht 
mehr nachkommen. Dabei werden die 
Programme immer besser und besitzen 
immer schönere und angenehmere Be¬ 
nutzeroberflächen. 

In dem hier vorgestellten Programm 
wird versucht, die für DOS mittlerwei¬ 
le übliche Menü- und Window-Technik 
auf den JOYCE zu übertragen und die¬ 
sen somit ein wenig an die modernen 
Bedienerober Bächen anzupassen. Daß 
es dabei zwangsläufig zu Einschrän¬ 
kungen kommen muß, ist jedem ver¬ 
ständlich, der die Unterschiede zwi¬ 
schen CP/M und MS-DOS kennt. Hier 
sind durch das CP/M-Betriebssystem 
Grenzen gesetzt, die nicht übersprun¬ 
gen werden können. 

JOYCE-TOOLS ist ein Datei-Bearbei¬ 
tungsprogramm, das sich schon durch 
die Namensgebung an ein bekanntes 
DOS-Utility anlehnt: PCTOOLS von 
Central Point Software. Vielen PC-An- 
wendern ist dieses Hilfsprogramm be¬ 
stens bekannt, denn es erleichtert das 
Kopieren, Umbenennen, Verschieben. 


JOYCE-TOOLS I 

Hauptmenü | 

fl 

Disk- und LW-Wechsel 

f3 

Schnittstellen-Wahl 

1...4 

Directory-Seite 1 bis 4 

A 

Datei anzeigen 

D 

Datei drucken 

C 

Dateien kopieren 

K 

Datei/en konvertieren 

L 

Dateien löschen 

R 

Datei umbenennen 

0 

Optionen 

U 

Umlaut-Menü 

+ 

Markierung setzen 

- 

Markierung löschen 

F 

Print Directory 

M 

Disk-Mapping 

S 

Dateien sortieren 

H 

Hilfe 

E 

Ende 


J 


-► 

Disk/LW-Wechsel 


Laufwerk A: 


Laufwerk B: 


Laufwerk M: 



Ausgabe-Format 


für ASCII-Daieicn 


für Loco- u. Com-Datcien 


Hex-Dump-Format 



tmommT 

i mp 

A 

ASCII 

L 

LocoScript 

9 

PROWORT 

> 

IBM/ASCII 

u 

ANS I/WINDOW S 

ES 

Ae, Oe, Uc, ac .... 

Zeilenlänge § 

E 

Original-Zeilenlängc § 

□ 

Endlos-Zeilcnlänge |L 

□ 

Feste Zeilenlange |£ 


Sortierkriterium 


User + Datei-Name 


Datei-Name 


Datei-Erweiterung 


Datei-Größe 


keine Sortierung 


Druckerausgabe über: [* 

Joyce-System-Drucker p 

Serielle Schnittstelle j| 

Centronics Schnittstelle [§ 


Optionen | 

SYS-Auribute setzen ! 

RO-Attribute setzen 

Attribute löschen ! 

JOYCE-Zeichcnsatztabelle ; 

Markierungen löschen 

Bildschirm invers 

Drucker USA/deutsch 


# Absatz W 

wie Original 

nach Satzendeprüfung B 

nur bei 2-zeiligem Absatz ff 


± Zeilenlänge |§ 

10 bis 128 Zeichen |j 


Bild I; Die Menüstruktur von JOYCE-TOOLS 


84 PC 12’90/1’91 

















PCW—i 


Sortieren und Verwalten von Dateien 
ungemein. 

PCTOOLS gibt es in verschiedenen 
Versionen. Am weitesten verbreitet 
dürfte die Version 4 sein, mittlerweile 
ist aber auch schon die Version 6 auf 
dem Markt. Diese ist mit allen Schika¬ 
nen ausgerüstet, benötigt aber bereits 
mehrere MByte Speicherplatz und ist 
dadurch nur für den Festplattenbetrieb 
geeignet. Hier sind natürlich für den 
JOYCE Grenzen gesetzt, sowohl vom 
Speicherplatz als auch von der Arbeits¬ 
geschwindigkeit her. Trotzdem ist 
JOYCE-TOOLS für viele JOYCE-Be- 
sitzer/innen ein nützliches Hilfspro¬ 
gramm, das insbesondere durch die 
übersichtliche Bedienstruktur die Da¬ 
teibearbeitung vereinfacht. 

PIP.COM 

Was ist nun das Besondere an JOYCE¬ 
TOOLS? Schließlich gibt es bereits eini¬ 
ge Kopierprogramme für das CP/M- 
Betriebssystem? Fangen wir mit der un¬ 
terschiedlichen Handhabung und den je¬ 
weiligen Einschränkungen der vorhan¬ 
denen Kopierprogramme an. Jeder 
JOYCEler kennt das Standard-Dienst¬ 
programm PIP.COM. Obwohl mit eini¬ 
gen nützlichen Features ausgerüstet, hat 
es einen großen Nachteil: die fehlende 
Übersicht über den Disketteninhalt und 
den Diskettenspeicherplatz. Dies bedeu¬ 
tet, wer mit PIP arbeitet, muß das 
Dienstprogramm DIR.COM zwischen¬ 
durch immer wieder aufrufen. Darüber 
hinaus ist die manuelle Eingabe des Da¬ 
teinamens recht umständlich und nicht 
“Stand der Technik“. 

SWEEP.COM 

Viele Freaks haben sich deshalb umge¬ 
stellt und benutzen mittlerweile das Ko¬ 
pierprogramm SWEEP.COM bezie¬ 
hungsweise NSWEEP.COM. Dieses 
vermittelt zunächst einmal eine bessere 
Übersicht über die Belegung der Disket¬ 
te. Außerdem lassen sich mit SWEEP 
mehrere Dateien markieren (Tacken) 
und anschließend in einem Vorgang ko¬ 
pieren (Massfile-Copy). Der Nachteil 
von SWEEP.COM ist jedoch die zeilen¬ 
orientierte Bedienung. Hierdurch ist es 
nicht möglich, mit dem Cursor über den 
Bildschirm zu fahren und eine dort ange¬ 
zeigte Datei auszuwählen. Ebenso ist die 
User-Darstellung bei SWEEP.COM 
nicht optimal gelöst. 

LocoScript-Copy 

Ein Programm, das eine übersichtliche 


Darstellung der Dateien mit Größe und 
User-Zuordnung liefert, ist dagegen 
LocoScript. Das JOYCE-Textverar- 
beitungsprogramm besitzt eine ausge¬ 
zeichnete Bedieneroberfläche, die das 
Finden und Anwählen von Dateien 
sehr einfach macht. Aus diesem Grun¬ 
de benutzen findige JOYCEler das 
Text Verarbeitungsprogramm Loco¬ 
Script auch zweckentfremdet als Ko¬ 
pierprogramm für CP/M-Dateien. 
Doch schon bald treten die Nachteile 
dieses Programms zutage. So ist Viel- 
Dateien-Kopieren wie bei SWEEP 
(Massfile) oder bei PIP (*.BAS) nicht 
möglich. Wer schon einmal viele Da¬ 
teien unter LocoScript kopieren oder 
auch nur von einer Gruppe (User) in 
eine andere verschieben mußte, der 
weiß, wie mühselig und zeitaufwendig 
dies sein kann. Kein großes Manko, 
doch manchmal wünschenswert wäre 
die Möglichkeit, die Sortierung zu än¬ 
dern. Bei LocoScript ist die Sortierung 
fest vorgegeben: Zunächst wird nach 
User, dann nach Dateinamen sortiert - 
andere Vorgaben sind nicht möglich. 

JOYCE-TOOLS 

Ein gutes Kopierprogramm sollte also 
die eben genannten Nachteile nicht be¬ 
sitzen und darüber hinaus noch einiges 
mehr können. JOYCE-TOOLS wird 
dieser Anforderung gerecht. Es besitzt 
eine Bedieneroberfläche ähnlich Loco¬ 
Script, die Möglichkeit der Viel-Datei- 
en-Bearbeitung und einige Optionen, 
die dem Programmierer den Ümgang 
mit Disketten und Dateien sehr erleich¬ 
tern. So beinhaltet JOYCE-TOOLS 
auch eine umfangreiche Konvertier¬ 


möglichkeit für Umlaute und für belie¬ 
bige Zeilenlängen. Ebenso können 
Dateien angezeigt oder ausgedruckt 
werden und Direktories mit verschie¬ 
denen Usernummern — zum Beispiel 
die von LocoScript — endlich einmal 
übersichtlich auf dem Drucker ausge¬ 
geben werden. 

JOYCE-TOOLS wurde in TURBO- 
PASCAL 3.0 geschrieben und ist neben 
den PASCAL-Quelldateien als lauffähi¬ 
ge Version “JT.COM“ auf der DATA- 
BOX zu diesem Heft vorhanden. Wen¬ 
den wir uns der Bedienung und den Pro¬ 
grammdetails zu. Nach dem Aufruf: 
“A> JT" wird das Programm gestartet, 
und auf dem Bildschirm erscheint das 
Eingangsmenü (Bild 2). Der Bediener 
wird aufgefordert, das Bezugslaufwerk, 
in dem sich die zu bearbeitende Disket¬ 
te befindet, zu wählen. Dies geschieht 
über die Cursortasten mit anschließender 
Bestätigung durch Drücken der Taste 
< RETURN >. 

Daraufhin wird das Disketten-Directo- 
ry eingelesen, sortiert und auf dem 
Bildschirm dargestellt. Das Hauptme¬ 
nü von JOYCE-TOOLS (Bild 3) zeigt 
in der Mitte eine Liste der vorhandenen 
Dateien. Jedem Dateinamen ist die je¬ 
weilige User-Nummer vorangestellt 
und die Dateigröße in kByte angefügt. 
Datei-Attribute werden durch Klein¬ 
buchstaben gekennzeichnet und unmit¬ 
telbar an den Dateinamen angefügt. So 
erkennt man Systemdateien an einem 
“s“ und ReadOnly-Dateien an einem 
“r“. Handelt es sich um eine Datei, die 
beide Attribute besitzt, so ist diese 
durch in “b“ ausgewiesen. Im unteren 
Menübereich befinden sich zunächst 
Angaben über das aktuelle Laufwerk, 



Bild 2: Startmenü mit Laufwerksamvahl 


12*90/1 ’91 PC 85 






















































f-PCW 


die Anzahl der aufgelisteten Dateien 
und den freien Speicherplatz der Dis¬ 
kette. Darunter sind in invertierter 
Darstellung die Aktionen angegeben, 
die durch Drücken der entsprechenden 
Taste ausgelöst werden. Wird bei¬ 
spielsweise die Taste <H> betätigt, 
so erscheinen auf dem Bildschirm die 
Hilfetafeln mit Informationen zur Pro¬ 
grammbedienung (siehe Bild 3). 

Die im Hauptmenü angebotenen 18 Ak¬ 
tionen werden zum Teil direkt ausge¬ 
führt, oder sie rufen ihrerseits Unterme¬ 
nüs auf. Eine Übersicht über die Menü¬ 
struktur von JOYCE-TOOLS zeigt Bild 
1. Im folgenden sollen die einzelnen Ak¬ 
tionen kurz erläutert werden. 

<fl> Disketten- und Laufwerks¬ 
wechsel 

Wird die Funktionstaste < fl/2> betä¬ 
tigt, so erscheint das bereits oben be¬ 
schriebene Laufwerksmenü. Soll also 
das Laufwerk gewechselt werden, so ist 
die Taste <fl/2> zu drücken, mit den 
Cursortasten das neue Laufwerk anzu¬ 
wählen und mit < RETURN > zu bestä¬ 
tigen. Wurde nur die Diskette im Be¬ 
zugslaufwerk (Quell-Laufwerk) gewech¬ 
selt, so genügt der Menü-Aufruf mit Hil¬ 
fe der Taste <fl/2> und die sofortige 
Bestätigung mit < RETURN >. Das 
neue Directory wird eingelesen, sor¬ 
tiert und auf dem Bildschirm ange¬ 
zeigt. Anstelle der Funktionstaste 
<fl/2> kann auch die Tastenkombi¬ 
nation < ALT> + <Z> ( = Ctrl-Z = 
lAhex ) gedrückt werden. 

Dies gilt besonders für den Fall, daß 
die Belegung der Funktionstasten mit 
dem Dienstprogramm SETKEYS.COM 
zuvor verändert wurde. 


< 1 >... < 4 > Directory-Seite wählen 

Bis zu 80 Dateinamen können auf einer 
Seite des Hauptmenüs angezeigt wer¬ 
den. Sicher mehr, als auf den meisten 
Disketten vorhanden sind. Das Be¬ 
triebssystem CP/M läßt jedoch für das 
Laufwerk B: bis zu 255 Directory-Ein¬ 
träge zu (für Laufwerk A: nur 64). Da 
die Darstellung des Bildschirms be¬ 
grenzt ist, wurde für Disketten mit 
mehr als 80 Dateien die Möglichkeit 
des Blätterns gewählt. Durch Betätigen 
der Tasten <1>, <2>, <3> und 
<4> wird die jeweilige Directory- 
Seite aufgerufen. 

< + > < - > Markierung setzen 

oder löschen 

Die Auswahl der zu bearbeitenden Da¬ 
tei geschieht durch die Cursortasten, 
wobei die Bewegung in allen vier Rich¬ 
tungen erfolgen kann. Wird eine Ak¬ 
tion aufgerufen, so bezieht sich diese 
zunächst auf die Cursorposition (inver¬ 
tiert dargestellter Dateiname). Um Ko¬ 
pier-, Konvertier- und Lösch-'Opera- 
tionen zu vereinfachen, besitzt 
JOYCE-TOOLS auch die Möglichkeit 
der Viel-Dateien-Bearbeitung. Anders 
als bei LocoScript können beliebig vie¬ 
le Dateien markiert und anschließend 
durch einen Aufruf kopiert, konvertiert 
oder gelöscht werden. Die Markierun¬ 
gen werden mit der Plus-Taste < + > 
vorgenommen. Hinter dem Dateina¬ 
men erscheint daraufhin ein Markie¬ 
rungszeichen in Form eines Vollkrei¬ 
ses. Mit Hilfe der Minus-Taste < — > 
können die Markierungen wieder kor¬ 
rigiert, das heißt gelöscht werden. Um 
ein schnelles Demarkieren zu errei¬ 
chen, wandert die Cursorlinie hierbei 
rückwärts. 


Damit während des Markierens die 
Übersicht über den nötigen Speicherbe¬ 
darf nicht verlorengeht, wird in der rech¬ 
ten oberen Ecke des Hauptmenüs die An¬ 
zahl und die Gesamtspeichergröße der 
markierten Dateien angezeigt (in Bild 3 
durch die Hilfetafel verdeckt). 

Die Anzahl der Markierungen ist nicht 
begrenzt, es können alle Direktory- 
Einträge der Diskette markiert und an¬ 
schließend bearbeitet werden. Die Da¬ 
teimarkierung bleibt bis zu einem neu¬ 
en Diskettenzugriff oder der “De-Mar- 
kierung“ im Option-Menü bestehen. 
<S> Sortierkriterien 
Nach dem Starten von JOYCE-TOOLS 
erscheinen die Dateien bereits sortiert 
auf dem Bildschirm. Die Sortierung er¬ 
folgt dabei nach User und Dateiname, 
das heißt zunächst werden die Dateien 
mit der User-Nummer 0 (bei Loco¬ 
Script wäre dies die gruppeO), daran 
anschließend die mit der User-Num¬ 
mer 1 und so weiter aufgelistet. Inner¬ 
halb der User-Bereiche ist dann nach 
Dateinamen ansteigend sortiert. Wer 
jedoch eine andere Sortierung wünscht, 
dem kann mit dem Menü “Sortierkrite¬ 
rium“ geholfen werden. Dabei stehen 
dann folgende Sortiermöglichkeiten 
zur Auswahl: 

Sortierung nach - User und Datei- 
Name — Datei-Name - Datei-Typ - 
Datei-Größe — keine Sortierung. 

Wird die Sortierung “Datei-Name“ ge¬ 
wählt, so erfolgt keine Berücksichti¬ 
gung der User-Zugehörigkeit. Bei um¬ 
fangreichen LocoScript-Disketten er¬ 
gibt dieses Sortierkriterium einmal 
eine andere Übersicht. Die sogenann¬ 
ten Trans-Dateien, die sich hinter den 
User-Nummern 8 bis 15 verbergen, 
sind nun den “echten“ Dateien zuge¬ 
ordnet. Bei Anwahl “Datei-Typ“ wird 
nach der Dateiname-Erweiterung, der 
sogenannten Datei-Extension, sortiert. 
Dies ist immer dann sinnvoll, wenn 
man zum schnellen Markieren Pro¬ 
gramme gleicher Art (zum Beispiel 
* BAS oder *.PAS oder *.TXT) hin¬ 
tereinander aufgelistet haben möchte. 
Seltener benötigt, jedoch auch möglich 
ist die Sortierung nach Dateigröße. 

Wer darüber hinaus wissen will, in 
welcher Reihenfolge die Dateien tat¬ 
sächlich auf der Diskette gespeichert 
sind, der wähle “keine Sortierung“. Zu 
beachten ist jedoch hierbei, daß sich lo¬ 
gischerweise das Abschalten der Sor¬ 
tierung erst nach einem erneuten Di¬ 
rectory-Einlesen beziehungsweise nach 
dem nächsten Diskettenwechsel aus¬ 
wirken kann. Dazu ein weiterer Hin¬ 
weis. Bei größeren Dateien kann es bei 
abgeschalteter Sortierung zu Mehr- 


tllll» 


HO 




Directory-Seite: 1 von: 1 



0: IF60BX .PRI 3k* 
0: INSTALL ,DRU Sk* 
0:J216LOCO.EMSs 40k* 
0:KEYBOARD,JOYs 2k 
0:L9150O .HIB 3k 
0:L91S00 .PRI 3k 
MATRIX .PRIs 15k 

m\r I s l 

LGREECH .IST 3k 

lTSRtm .STD lk 
1:SCHABL0N.STD lk 
LSCHRÜFT .TSI 2k 
1:SEITE_1 .IST 3k 
1:SEITE 2 .TST 3k 
1:SYMBOL .TST 2k 


LZEICHENl 
8 :EINSTELL 
8:FX 
8:TEST 
9:GRIECH 



Hilfe 


MENUE-PUNKIE : 

C = Datei/en kopieren 
K = Datei/en konvertieren: Neue 
Datei nit anderen Unlauten 
und 2eilenlaenge erstellen. 

L = Datei/en loescnen (keine RO) 

R = Renane, d,h. Datei unbenennen 
A = Datei auf Bildschirn anzeigen 
D = Datei auf Drucker oder ueber 
S1U/CEN ausgeben. 

P = Directory ausdrucken 
S = Directory-Sortierung uaehlen 
U = honvertierungs-Menue fuer 
Unlaut- und 2eilenfornat 


-- Heiter nit beliebiger laste 



Bild 3: Hauptmenü von JOYCE-TOOLS mit Directory-Auflistung und eingeblendeter Hilfetafel 


86 PC 12’90/1’91 
























PCW—I 


fachnennungen des Dateinamens kom¬ 
men. Dies gilt besonders für den Fall, 
daß mehrere nicht aufeinanderfolgende 
Directory-Einträge vorhanden sind. 
Dies liegt im Betriebssystem begrün¬ 
det, beeinflußt die Funktionen von 
JOYCE-TOOLS jedoch nicht. 

Jedes gewählte Sortierkriterium bleibt 
selbstverständlich auch für die folgen¬ 
den Disk- und Laufwerkswechsel be¬ 
stehen. 

<f3> Schnittstellen-Wahl 

Immer mehr JOYCE-Besitzer und -Be¬ 
sitzerinnen haben ihr Komplettsystem 
durch einen Fremddrucker ergänzt. 
Dieser Tatsache wurde hier Rechnung 
getragen. Die Druckerausgabe zum 
JOYCE-Drucker kann mittels der Op¬ 
tion “Schnittstellen-Wahl“ auf die se¬ 
rielle SIO oder die parallele Centro- 
nics-Schnittstelle umgeschaltet wer¬ 
den. Voraussetzung dafür ist natürlich 
das Vorhandensein des Schnittstellen¬ 
moduls CPS 8256! 

Anstelle der Funktionstaste < f3/4 > 
kann auch die Tastenkombination 
<ALT> + <Q> betätigt werden. 
Wie bei der Taste < fl/2 > gilt dies be¬ 
sonders bei vorausgegangener Ände¬ 
rung der Tastenbelegung. 

Die Schnittstellen-Umschaltung bleibt 
bewußt auch nach Beendigung des Pro¬ 
gramms bestehen. Die Funktion ent¬ 
spricht dem Dienstprogramm DEVICE 
.COM, auf das - dank JOYCE-TOOLS 
— zur Drucker-Umschaltung zukünftig 
verzichtet werden kann. 

< A > Datei anzeigen 
Mit dieser überaus nützlichen Hilfs¬ 
funktion kann die zuvor angewählte 
Datei auf dem Bildschirm angezeigt 
werden. Dazu stehen drei Ausgabefor¬ 
mate zur Verfügung. Zunächst das 
ASCII-Format, mit dem “normale“ 
Textdateien dargestellt werden kön¬ 
nen, wie WORDSTAR-Texte, BASIC- 
Listings im ASCII-Format, PASCAL- 
Quelldateien und andere. 

Jedoch nicht nur ASCII-Dateien, son¬ 
dern ebenso LocoScript- oder COM- 
Dateien können angezeigt werden. 
Dies ist auf zweierlei Weise möglich. 
Einmal unter der Anwahl “Ausdruck 
für Loco- u. COM-Dateien“, bei der 
die angewählte Datei als Quasi-Textda¬ 
tei auf dem Bildschirm dargestellt 
| wird. Um genau zu sein, spricht man 
dabei besser von einem “Hineinschau¬ 
en in die Datei“, denn eine exakte Kon¬ 
vertierung von LocoScript-Dateien 
würde sicherlich den (Speicher-)Rah- 
men dieses Programms sprengen. 
Trotzdem ist diese Option zur Darstel¬ 
lung von Loco- und COM-Dateien sehr 
hilfreich, denn sie ermöglicht es, per 


Tastendruck den Textinhalt aller Datei¬ 
en zu lesen. Ein Wunsch, der sicherlich 
schon oft beim Dateienkopieren auf¬ 
trat. 

Noch ein Hinweis zur Darstellung von 
LocoScript- und COM-Dateien. Um 
den sonst üblichen “Zeichensalat“ und 
möglicherweise ein Aufhängen des 
Rechners zu verhindern, werden die 
störenden Steuerzeichen ausgeblendet 
und als Punkte “.“ auf dem Bildschirm 
dargestellt. Ebenso wird das Datei- 
Ende (Ctrl-Z) nicht berücksichtigt. 
Dies führt dazu, daß die Dateien block¬ 
weise auf dem Bildschirm dargestellt 
werden - so, wie sie auch auf der Dis¬ 
kette abgespeichert sind. Also nicht 
wundern, wenn in diesem Darstel¬ 
lungsmodus am Dateiende mehr auf 
dem Bildschirm erscheint, als zum ei¬ 
gentlichen Dateicode gehört. 

Die dritte Möglichkeit der Datei-Anzeige 
ist die Darstellung im Hex-Dump-For- 
mat. Hier wird ähnlich dem Dienstpro¬ 
gramm DUMP.COM oder den Debug¬ 
ger-Programmen SID.COM und DDT 
.COM der Inhalt der Datei nebeneinan¬ 
der in hexadezimaler und in ASCII-Form 
ausgegeben. Mit der Option “Hex- 
Dump-Format“ läßt sich der Inhalt jeder 
Datei auflisten, wobei hier wiederum die 
blockweise Darstellung gilt. 

Damit der angezeigte Text auf dem 
Bildschirm nicht nur vorüberrauscht, 
sondern auch lesbar ist, kann durch 
Drücken entsprechender Tasten die 
Anzeige verlangsamt < SPACE > , an¬ 
gehalten <A>, weiter fortgesetzt 

< W > oder auch abgebrochen < X > 
werden. 

< D > Datei drucken 

Auch demjenigen, der alles schwarz 


auf weiß besitzen will, kann geholfen 
werden. Der Aufruf “Datei drucken“ 
bringt den Datei-Inhalt aufs Drucker¬ 
papier. Wie schon aus der Menü-Über¬ 
sicht (Bild 1) erkennbar, gelten für die¬ 
se Aktion die gleichen Kriterien wie 
zur Anwahl “Datei anzeigen“. Auch 
hierbei sind die drei oben beschriebe¬ 
nen Ausgabeformate wählbar, und 
auch hier ist das Anhalten oder Abbre¬ 
chen der Ausgabe möglich. Der Aus¬ 
druck wird zur gewählten Schnittstelle 
geleitet, kann also sowohl auf dem 
JOYCE-Drucker als auch auf Fremd¬ 
druckern erfolgen. 

< C > Copy - Datei/en kopieren 
Der wohl wichtigste Programmaufruf 
wird durch Drücken der Taste <C>o- 
py aktiviert. Kopiert werden können 
sowohl einzelne Dateien als auch “Da¬ 
tei-Pakete“. Wurde keine Datei mar¬ 
kiert, so schaltet JOYCE-TOOLS auf 
Einzelmodus. In diesem Fall wird die 
durch die Cursorposition angewählte 
Datei kopiert. Dabei kann die Speiche¬ 
rung unter einem neuen Namen 
und/oder einer neuer User-Nummer 
und/oder in einem anderen Laufwerk 
erfolgen. Wird bei der Eingabeauffor¬ 
derung nur die Taste < RETURN > 
gedrückt, so übernimmt das Programm 
automatisch die jeweiligen Daten der 
Quelldatei. Dies vereinfacht die Einga¬ 
be erheblich. 

Wurde mindestens eine Datei mit Hilfe 
der Taste < 4- > markiert, so wird der 
Viele-Dateien-Kopieren-Modus akti¬ 
viert. Dabei wird der Name der Quell¬ 
datei automatisch übernommen und 
nur noch Laufwerk und/oder User- 
Nummer erfragt. 

Da das Auge bekanntlich mit ißt, wird 


iiffii 


- ■ Eine Datei kopieren • ~~ • — ■] 

Zieldateidaten eingeben 

RETURN = wie Quelldatei 

Dateinane 

s JT.CON 



= Daten-Uebertragung = 


Laufwerk ; H 


Laufwerk : A 

SaSei j Sl.COM 

-—) 

Hafei : 1?.CQM 

3622« bytes 


Laufwerk :H 


18 Dateien 


78 kBytes frei 


(C)opy (A)nzeigen (D)rucken (L)oeschen (RJenane (K)onvertieren (Umlaute (H)ap (H)ilL 
fl=Disk f3=SI0 (l.,4)I)irseite (O(-)narkieren (S)ortieren (P)rintDir (Optionen (E)nde 


Bild 4: Anzeige des Kopiervorgangs 


12’90/1 ’91 PC 87 





r~PCW 


der eigentliche Kopiervorgang mit der 
Angabe von Quell- und Zieldaten auf 
dem Bildschirm grafisch angezeigt 
(siehe Bild 4). 

<K> Datei/en konvertieren 

Ein Bonbon von JOYCE-TOOLS - 
und danach sucht man bei anderen Ko¬ 
pierprogrammen vergeblich - ist die 
Möglichkeit der Dateienkonvertie¬ 
rung. Zwar lassen sich damit Loco- 
Script-Dateien nicht in ASCII-Dateien 
umwandeln - dafür gibt es andere 
Programme wie LOCOCON (Ausgabe 
10/88) -, jedoch können Umlaute und 
Zeilenlänge verändert und an die ver¬ 
schiedenen Textverarbeitungsprogram¬ 
me angepaßt werden. 

Zur Auswahl stehen die im Konvertie¬ 
rungsmenü (Bild 5) angebotenen Mög¬ 
lichkeiten für Umlaute und Zeilenmaß. 
So kann beispielsweise eine Textdatei 
mit IBM-Umlauten versehen und auf 
das Endloszeilenmaß konvertiert wer¬ 
den, bevor sie mit einem DOS-Konver- 
ter von CP/M ins DOS-Format über¬ 
spielt wird. Die Datei ist dadurch in 
modernen DOS-Textverarbeitungspro- 
grammen mit automatischem Zeilen¬ 
umbruch sofort einsetzbar. Aber auch 
innerhalb von CP/M ist eine Konver¬ 
tierung für andere JOYCE-Programme 
wie WORDSTAR oder PROWORT 
sinnvoll. 

Die verschiedenen Konvertierungs¬ 
möglichkeiten werden weiter unten im 
<U>mlaute-Menü näher beschrie¬ 
ben. Zur Dateiauswahl und Dateikenn¬ 
zeichnung gelten die gleichen Bedin¬ 
gungen wie für den Kopiervorgang. 
Auch “Massen-Konvertierungen“ sind 
selbstverständlich möglich. 


< L > Datei/en löschen 

Diese Funktion bedarf keiner großen 
Erläuterung. Einzeln angewählte Da¬ 
teien oder mehrere markierte Dateien 
werden nach einer Sicherheitsabfrage 
komplett oder auf Wunsch nach Einzel¬ 
bestätigung gelöscht. Schreibgeschütz¬ 
te Dateien (ReadOnly) können nicht 
gelöscht werden. Der Schreibschutz 
muß erst im Optionen-Menü aufgeho¬ 
ben werden. 

< R > Rcname - Datei unibenennen 

Dateien können nach diesem Aufruf 
mit einem neuen Namen versehen wer¬ 
den. Das Programm prüft nach Einga¬ 
be des neuen Namens, ob eine Datei 
mit gleichem Namen und unter glei¬ 
cher User-Nummer bereits auf der Dis¬ 
kette vorhanden ist, und bricht gegebe¬ 
nenfalls den Rename-Vorgang ab. 

Ein Verschieben in einen anderen 
User-Bereich ist nicht unmittelbar 
möglich. Hier empfiehlt sich das mar¬ 
kierte Kopieren in den gewünschten 
User-Bereich mit anschließendem mar¬ 
kierten Löschen. 

<0> Optionen-Menü 
Unter der Rubrik “Optionen“ werden 
in den meisten Utillity-Programmen 
solche Funktionen untergebracht, die 
nicht so recht zuzuordnen sind. So auch 
bei JOYCE-TOOLS, das nach 
Drücken der Taste <0> mit dem Op¬ 
tionen-Menü verschiedene Funktionen 
anbietet. 

Da wäre zunächst die Möglichkeit zum 
Setzen und Löschen der Datei-Attribu¬ 
te SYS (System-Datei) und RO (Read- 
Only-Datei). Auf die Änderung des 
sehr selten benutzten Archivattributs 
wurde hier verzichtet. Das Betriebssy¬ 
stem CP/M macht die Setz- und Lösch¬ 


funktion bei kombiniertem Setzen et¬ 
was umständlich. Deshalb werden fol¬ 
gende Änderungsmöglichkeiten ange- 
boten: 

- Attribut SYS setzen 

— Attribut RO setzen 

— Attribute SYS und RO setzen 

— Attribute SYS und RO löschen 
Ein weiterer Aufruf im Optionen- 
Menü ist die Darstellung des JOYCE- 
Zeichensatzes auf dem Bildschirm. 
Dieser erscheint vollständig mit den 
Zeichen von 0 bis 255. Wer sich dar¬ 
über wundert, daß auch Sonderzeichen 
im Steuerzeichenbereich von 0 bis 31 
dargestellt werden, dem sei ein Trick 
verraten, der nicht im Handbuch steht: 
Die Eingabe von ESC + CHR$(0..31) 
macht es möglich. 

Die Löschung aller zuvor gemachten 
Dateimarkierungen wird durch einen 
weiteren Optionenpunkt erleichtert. 
Das “DE-Markieren“ mit der Taste 
< - > kann so entfallen. 

Für jene, die ihren JOYCE lieber in¬ 
vertiert sehen, bietet JOYCE-TOOLS 
die Möglichkeit der invertierten Bild¬ 
schirmdarstellung. Diese bleibt übri¬ 
gens auch nach dem Beenden des Pro¬ 
gramms bestehen, so daß sich das 
Dienstprogramm PALETTE.COM da¬ 
mit ebenfalls erübrigt. 

Eine kleine, aber nützliche Hilfe ist die 
Umschaltung des Drucker-Zeichensat- 
zes. Jeder, der den Ärger mit deutschen 
Umlauten kennt, wird es schätzen, wenn 
durch Benutzung dieser Option der 
JOYCE-Drucker oder der externe 
Fremddrucker (falls EPSON-kompati- 
bel) auf den deutschen oder USA-Zei- 
chensatz eingestellt werden kann. So 
werden bei PASCAL-Listings die klei¬ 
nen “ä“s per Tastendruck wieder zu 
geschweiften Klammem. 

<U> Umlaute — Konvertierungs¬ 
menü 

Während alle Untermenüs als Win¬ 
dows in das Hauptmenü eingeblendet 
werden, benötigt das Konvertierungs¬ 
menü den ganzen Bildschirm (Bild 5). 
Zur Umwandlung von ASCII-Dateien 
(nur bei solchen ist eine Konvertierung 
sinnvoll) stehen zunächst einmal die 
verschiedenen Codierungen der deut¬ 
schen Umlaute zur Auswahl. Angege¬ 
ben werden muß nur jene Umlauteco¬ 
dierung, die nach der Konvertierung in 
der Zieldatei vorhanden sein soll. Wel¬ 
che Umlaute in der Quelldatei vorhan¬ 
den sind, muß nicht eingegeben wer¬ 
den. Eine Schwierigkeit mehr für das 
Programm, denn es muß nach allen 
möglichen Kombinationen suchen. 
Eine Übersicht der hier benutzten Um¬ 
lautecodierungen zeigt Bild 7. Dort ist 


PtiVrtaBti 


ll'lil'J 


11JMH 


Jiir 


um 


Hie neue Hatei soll haben: 

0 = Original-Zeilenlaenge 
E = Endlos-Zeilenlaenge 
==> F = Feste Zeilenlaenge 


* = Absatz ;lj HygTI1irHIW:hTjlEl 

+ - = Zeichen :|ßl 


==> A = ASCII-Unlaute 
L = Locoscript-Ünlaute 
P = PRQWORT-Unlaute 
I = IBH-ASCII-ünlaute 
H = AHSI/HIHHOHS-Unlaute 
K = Keine Unlaute, sondern ae, oe, ue, ss ... 




Bild 5: Das Umlaut-fKonvertierungsmenii 


88 PC 12’90/1’91 





PCW—| 


auch die Besonderheit der PROWORT - 
Codierung erkennbar: Jedem PRO- 
WORT-Sonderzeichen wird der Steuer¬ 
code 9Fhex vorangestellt. JOYCE¬ 
TOOLS erledigt dies natürlich automa- 
J tisch. 

Wer in Sachen Umlaute ganz sicher ge¬ 
hen will oder wer einen Drucker be¬ 
sitzt, der gar keine deutschen Umlaute 
drucken kann, für den ist die Anwahl 
“<K>eine Umlaute“ ideal. Wird die¬ 
se angewählt, so ersetzt JOYCE¬ 
TOOLS alle Umlaute der verschiede¬ 
nen Codierungsformen durch die un¬ 
problematischen Doppelbuchstaben 
Ae, Oe, Ue, ae, oe, ue und ss. Daß die¬ 
ser Schritt — im Gegensatz zu den an¬ 
deren Umlautcodierungen — nicht wie¬ 
der rückgängig zu machen ist, versteht 
sich von selber. Oder sollte aus einem 
Satz wie: “Soeben ging die Frauen- 
Messe zuende“ vielleicht: “Söben ging 
die Fraiin-Meße zünde“ entstehen? 
Die zweite Möglichkeit der Datei Ver¬ 
änderung bietet das Konvertierungs¬ 
menü durch die Wahl der gewünschten 
Zeilenlänge. Dabei werden vom Pro¬ 
gramm drei Möglichkeiten angeboten. 
Die erste: <0>riginal-Zeilenlänge 
bedeutet keine Beeinflussung des Zei¬ 
lenmaßes und bedarf demzufolge auch 
keiner weiteren Erläuterung. Anders 
sieht es bei den beiden anderen Metho¬ 
den zur Zeilenmanipulation aus. Hier 
sind Hinweise zur richtigen Benutzung 
nötig: 

Moderne Textverarbeitungsprogram¬ 
me besitzen einen sogenannten auto¬ 
matischen Zeilenumbruch, das heißt, 
anders als beim Schreiben mit der 
Schreibmaschine muß der/die Schrei¬ 
ber/in nicht auf das Einhalten der Zei¬ 
lenlänge achten. Nach Erreichen der 
maximalen Zeichenzahl schiebt das 
Textsystem automatisch das “überlau¬ 
fende“ Wort in die nächste Zeile. Von 
großem Nutzen ist der automatische 
Zeilenumbruch besonders bei nach¬ 
träglichen Layout-Änderungen oder 
dem Einfügen von Texten. 
Voraussetzung für einen funktionieren¬ 
den Zeilenumbruch ist jedoch: Jede 
Textzeile wird nicht durch ein CR/LF 
(Carriage Return/Line Feed) abge¬ 
schlossen, sondern liegt sozusagen als 
Endloszeilenlänge vor. Doch halt! Den 
ganzen Text als eine Endloszeile, dies 
wäre sicherlich auch falsch. Denn die 
Textstruktur mit Überschriften und 
Absätzen soll schließlich erhalten blei¬ 
ben. Damit ist bereits eine Schwierig¬ 
keit für die Zeilenkonvertierungen an¬ 
gesprochen: Woher soll das Programm 
wissen, ob dieses CR das Ende der Zei¬ 
le bedeutet oder jenes den Beginn eines 


Absatzes? Die gleiche Problematik gilt 
übrigens auch für die Umwandlung ei¬ 
nes Textes in ein anderes Zeilenmaß. 

< # > Absatz-Erkennung 

Die Unterscheidung, ob Absatz oder 
Zeilenende, macht die Zeilenkonver¬ 
tierung schwierig. Aus diesem Grunde 
bietet JOYCE-TOOLS zwei bezie¬ 
hungsweise drei Methoden zur Absatz¬ 
erkennung an. Wird der Modus 

< E > ndlos oder < F > est aufgerufen, 
so kann durch Betätigen der Taste 

< # > gewählt werden, nach welchen 
Kriterien ein Textabsatz erkannt wer¬ 
den soll. 

Da wäre zunächst die sicherste Absatz¬ 
erkennung: “zweizeiliger Absatz“. 
Dies bedeutet: Die Quelldatei wurde 
mit klassischen Absätzen — also Ab¬ 
satz mit nachfolgender Leerzeile — ge¬ 
schrieben. Kein Problem für das Kon¬ 
vertiermodul. in der Zieldatei erschei¬ 
nen die Absätze an gleicher Stelle. 
Schwieriger ist da schon das Erkennen 
von einzeiligen Absätzen. Liegen diese 
in der Quelldatei vor, so sollte der Mo¬ 
dus “Satzende-Prüfung“ gewählt wer¬ 
den. JOYCE-TOOLS versucht dann 
den Unterschied zwischen Zeilen- und 
Absatzende logisch herauszufinden. 
Der Grundgedanke: Ein einzeiliger 
Absatz folgt nahezu immer nach einem 
Satzendezeichen, das heißt nach einem 
Punkt, Komma, Ausrufezeichen oder 
Fragezeichen. 

Kommen wir zur Konvertierung mit 
<F>ester Zeilenlänge. Diese Mög¬ 
lichkeit ist beispielsweise dann nütz¬ 
lich, wenn eine Datei in Endlosformat 
vorliegt und auf einem Drucker ausge¬ 
geben werden soll. Jedoch auch die 
Umwandlung von Textdateien mit vor¬ 
gegebenem Zeilenmaß in eine neue Da¬ 
tei mit anderer Zeilenlänge ist möglich. 


Daß JOYCE-TOOLS dabei einen ech¬ 
ten Zeilenumbruch vornimmt und nicht 
Wörter einfach zerschneidet, versteht 
sich von selbst. Wörter, die länger als 
die Zeilenlänge sind, werden jedoch 
am Zeilenende getrennt, damit auf je¬ 
den Fall das Zeilenmaß eingehalten 
wird. 

Die Zeilenlänge (maximale Anzahl der 
Zeichen pro Zeile) läßt sich mit Hilfe 
der Tasten < + > und < — > verän¬ 
dern. Dabei kann zwischen 10 und 128 
Zeichen pro Zeile gewählt werden. Die 
Absatzerkennung funktioniert nach 
den gleichen zuvor genannten Krite¬ 
rien. Hinzu kommt jedoch die Absatz¬ 
festlegung “wie Originaldatei“. Diese 
sollte dann gewählt werden, wenn die 
Originaldatei in Endloszeilenlänge und 
mit Absätzen vorliegt und auf das ge¬ 
wünschte Zeilenmaß gebracht werden 
soll. 

<P> Print Directory 

Das Disketten-Directory aufs Papier zu 
bringen, war in CP/M zwar nicht so 
schwierig, jedoch auch nicht optimal: 
mit Ctrl-Pden Drucker auf Bildschirm- 
Paralleldruck schalten, dann D1R.COM 
aufrufen: anschließend mit Ctrl-P den 
Paralleldruck wieder abschalten. Daß bei 
dieser Methode die Befehlszeile und die 
Fehlermeldungen ebenfalls auf dem Pa¬ 
pier erschienen, daran konnte man sich 
gewöhnen. Noch schlimmer und vor al¬ 
len Dingen langwieriger war der Aus¬ 
druck des Diskettenverzeichnisses un¬ 
ter LocoScript. Hier mußte gar eine 
Bildschirm-Hardcopy gemacht werden 
beziehungsweise sogar mehrere, wenn 
mehr Dateien vorhanden waren, als auf 
dem Bildschirm dargestellt werden 
können. Der Ausdruck von Loco- 
Script-Direktories über CP/M ist we- 


Disk-Happing 


Laufwerk: B 


Datei: 3:PROTOKOL.905 10k 



Gesant-Speicherplatz 
Freier Speicherplatz 
Blockgroesse 


Fehlerhafte Bioecke 


706 kByte 
S8 kByte 
2 kByte 

0 


Syste«spur 
Directory 
freier Block 
belegter Block 
angewaehlte Datei 


Bild 6: Darstellung der Diskettenstruktur durch die Funktion “Mapping ‘ 


12’90/1’91 PC 89 



















r-pcw 


Kodierungs-Varianten der deutschen Umlaute 

Zeichensatz 


Ä 

Ui 

ö 

nlaut-F 

Ü 

Lodieru 

ä 

ng 

ö 

ü 

ß 

ASCII, deutsch 

hex 

dez 

5B 

091 

5C 

092 

5D 

093 

7B 

123 

IC 

124 

7D 

125 

7E 

126 

LocoScript 

hex 

dez 

DO 

208 

D3 

211 

D4 

212 

F0 

240 

F3 

243 

F4 

244 

BA 

186 

IBM-ASCn 

hex 

dez 

8E 

142 

99 

153 

9A 

154 

84 

132 

94 

148 

81 

129 

El 

225 

WORDSTAR* 

hex 

dez 

5B 

091 

5C 

092 

5D 

093 

7B 

123 

IC 

124 

7D 

125 

7E 

126 

PROWORT** 

hex 

dez 

DO 

208 

D3 

211 

D4 

212 

F0 

240 

F3 

243 

F4 

244 

BA 

186 

ANSI, Windows 

hex 

dez 

C4 

196 

D6 

214 

DC 

220 

E4 

228 

F6 

246 

FC 

252 

DF 

223 

* WORDSTAR benutzt den ASCII-Zeichcnsatz, setzt jedoch beim letzten Zeichen eines Wortes das Bit 8 high. 

** PROWORT setzt vor Sonderzcichen - also auch vor die deutschen Umlaute - das Zeichen 9Fhex/159dcz 
(nicht bei Eszet: ß). 


Bild 7: Codierungsvarianten der deutschen Umlaute, die in JOYCE-TOOLS berücksichtigt werden 


gen der getrennten User-Zuordnung 
sehr unübersichtlich. 

Dank JOYCE-TOOLS ist der Aus¬ 
druck des Direktorys - ob für CP/M 
oder LocoScript - nun ein Kinder¬ 
spiel: die Taste <P> betätigen, über 
den gewählten Ausgabekanal erfolgt 
die Ausgabe des Direktorys mit User- 
Nummer. Dateiname und Dateigröße, 
dreispaltig und natürlich nach den ge¬ 
wählten Kriterien sortiert. 

<M> Disk-Mapping 
DOS- und DOS-Utilily-Kennern dürfte 
diese Funktion bereits bekannt sein. Mit 
Mapping wird die grafische Darstellung 
der Diskettenbelegung bezeichnet. Äu¬ 


ßerst sinnvoll ist diese Option bei Fest¬ 
platten, die ja durch wiederholtes Schrei¬ 
ben und Löschen im Laufe der Zeit eine 
zunehmend größere “Unordnung“ auf¬ 
weisen. Mit speziellen Programmen zur 
Plattenkompression kann die Festplatte 
wieder geordnet und somit wieder 
schneller zugegriffen werden. 

Da sich die “Unordnung“ bei JOYCE- 
Disketten in Grenzen hält, handelt es 
sich beim Disk-Mapping des JOYCE¬ 
TOOLS mehr um eine optische Zuga¬ 
be. Nach Betätigung der Taste < M > 
wird die Belegung der Diskette einge¬ 
lesen und auf dem Bildschirm die Disk- 
Struktur (Bild 6) dargestellt. Mitgelie¬ 


fert werden Informationen über Spei¬ 
cherplatz, Blockgröße und die Lage 
der System- und Directory-Blöcke auf 
der Diskette. Angezeigt wird ebenfalls 
die Lage der im Hauptmenü angewähl¬ 
ten Datei. Disk-Mapping ist also ein 
kleiner Exkurs in die Hardware-Struk¬ 
tur der Diskettenverwaltung. 

Noch einige Hinweise 

JOYCE-TOOLS wurde für die Benut¬ 
zung der zwei Laufwerke A: und B: (und 
natürlich der RAM-Disk M:) ausgelegt. 
Selbstverständlich ist auch der Betrieb 
auf PC Ws mit nur einem Laufwerk mög- 
lich. Wie unter CP/M kann dann zwar 
auch das Laufwerk B: angewählt wer¬ 
den, da das Betriebssystem eine Lauf- 
werkumschaltung vornimmt und ein Sy¬ 
stem mit zwei Laufwerken simuliert. 
Auch unter JOYCE-TOOLS funktioniert 
diese A:/B:-Laufwerkumschaltung. Es 
wird jedoch wegen der vielen Disketten¬ 
wechsel empfohlen, stets über den Um¬ 
weg RAM-Disk zu kopieren. Dank der 
Markiermöglichkeit und der einfachen 
Laufwerksanwahl ist dies eine schnelle 
Sache. 

JOYCE-TOOLS besitzt eine Menge 
Routinen zur Erkennung von Fehlbedie¬ 
nungen. Trotzdem gibt es sicherlich im¬ 
mer noch Möglichkeiten, das Programm 
“aussteigen“ zu lassen. Durch die Benut¬ 
zung der Window-Technik kann es bei 
einem unvorhergesehenen Programmab¬ 
bruch zu “Bildschirm-Salat“ kommen. 
Es ist dann jedoch keinesfalls der Drei- 
Finger-Griff zum Systemstart erforder¬ 
lich, sondern: mit “JT“ das Programm 
neu starten und mit <E> ordnungsge¬ 
mäß beenden. 

(Wolfgang Otternberg/rs) 


(****************************************************** 

**** j 
<* 

*> 

(* JOYCE-TOOLS 

*) 

<* 

*) 

(* J T . P A S 

*) 

(* 

*) 

(* Programm zum Konvertieren, Kopieren, Anzeigen 

*> 

(* und Ausdrucken von Dateien 

*} 

<* 

*) 

(* Version 2.08 (wr) W. Otternberg 

*) 

(* 


*) 

(**■****.*•»***«■.*.*****.***..,**,****„,**»****»,*»»***♦* 
****) 

(* Hinweis: 

*) 

(* Compilierung nur im 'C'OM-Modus moeglich 
*) 

<* (E)nd-Adre8se kann bis auf #EA00 hochgesetzt werden 


*> 

( *+*****************.*********.***,***************,**** 
****) 

PROGRAM JOYCE_TOOLS; 


CONST 

CursorAus 

- 

#27#102; 


CursorEin 

= 

#27#1Ql; 


ScrollAue 

* 

#27#119; 


ScrollEin 

• 

#27#118; 


CRLF 

- 

#$0D#$0A; 


SplO 

- 

• ’ ; 


Sp20 

= 

' ' ; 


Vers 

= 

• Version 2.08 '; 


CO 


' (wr)W. Otternberg 1990 


Pufferbioecke 


100; 

e *) 

Puffergroesse 


12800; (* PufferBloecke x 128 byt 

HexZiffern 


arrayÄO..15Ü OF char= 1 0123456789A 

BCDEF 

TYPE 

strg 2 


BtringÄ2(J; 


strg4 

* 

stringÄ4Ü; 


strglö 

= 

stringÄ15Ü; 


strg 20 

=* 

stringÄ20Ü; 


strg40 


stringÄ40ü; 


strg90 

= 

strinqÄ90Ü; 

arrayAO..Puffergroesseü OF byte; 

VAR 

Puffer 



DirFeld 


arrayÄl..255Ü OF strg20; 


MarkierFeld 


arrayÄl..255Ü OF char; 


Dateizahl 


arrayÄO..3Ü OF byte; 


Lisling: JOYCE-TOOLS 


Listing: JOYCE-TOOLS 


v 


90 PC 12*90/1’91 






































PCW~1 


MenuFeld : 

FCB : 

DMA : 

ZieldateiT, 

PRT : 

ZieldateiF, 

Quelldatei : 

st,UeerD : 

Size : 

Quelldateiname, 

Zieldateiname : 

HilfBString : 

TransitBlock : 

NameD : 

ExtD : 

Eingabe, 

Laufwerk, 

ZielLaufwerk, 

ZeilenWahl, 

Umlautwahl, 

MenueWahl, 

Attribut, 

AbsatzModua : 

DirZahl, 

DriveNr, 

BildZahl, 

BildNr, 

DateiNr, 
Markierungen, 
AusgabeKanal, 
SortWahl, 
Optionwahl, 
Neuwahl, 
AusgabeForm : 
UserQ, 

UaerZ, 

DiskFree, 

DPBadr, 

PufferAdr, 

BloeckeEin, 

ZeilenLaenge, 

FiZi, 

il,i2,i3, 

nl,n2,n3, 

i,n,m,num, 

a,b,c,zz,sz : 

Dateivorhanden, 

VieleDateien, 

DirFlag,Lw80, 

KonvertFlag, 

EndeFlag, 

UserFlag,RO, 

Bildschirm, 

DißkFehler : 

a$I JT1.INC ü 
ä$I JT2.INC li 
ä$I HLP.INC ü 


arrayÄl..12Ü OF strg40 
arrayÄ0..35Ü OF char; 
arrayÄO..127Ü OF char; 

text; 

f ile; 

Btrg2; 

strg4; 

strgl5; 

strg 20 ; 

strg90; 

stringÄSÜ; 

8tringÄ3ü; 


char; 


byte; 


integer; 


boolean; 


PROCEDURE Anfang; 

BEGIN 

NormFenster; 

Normvideo; 

write(CursorAus,ScrollEin); 

Kasten(1,1,89,30); 

Strichl38(1,5,89); 

Strich138(1,23,89); 

WriteXY(35,3,' J OYCE- TOOLS'); 

WriteXY(14,25,'Ein Programm zum Konvertieren, Kopiere 
n, 1 ); 

write(' Umbenennen, Loeschen, '); 

WriteXY(27,26,'Anzeigen und Ausdrucken von Dateien'); 
gotoxy(8,28); 

write('Programm: JT.COM ',Vers); 
gotoxy<61,28); 
write(co); 

Fenster(2,6,87,17); 

FOR n:-l TO 739 DO write(' .'); 

END; 


PROCEDURE Init; 

BEGIN 

Quelldateiname:“''; 

UserQ:=0; 

DiskFree:=0; 

ZeilenWahl:»'0'; 
UmlautWahl:- 1 A 1 ; 
AusgabeForm:=1; 
ZeilenLaenge:=70; 
AbsatzModus:=’0'; 
AusgabeKanal:»1; 
SortWahl:=2; 

OptionWahl:=6; 

DirFlag:“FALSE; 
KonvertFlag:»FALSE; 
EndeFlag:=FALSE; 
DiskFehler:=FALSE; 

PufferAdr:“Addr(Puffer); 
END; 



PROCEDURE HauptMenue; 

BEGIN 

NormFenster; 
write(ScrollAu8); 

Kasten(1,1,90,31); 

Strich138(1,3,90); 

Strich138(1,26,90); 

Stj:dchl38 (1,28,90) ; 

LowVideo; 

WriteXY(2,2,' JOYCE - TOOLS '); 
write(Vera,Sp20,’ ',co); 

WriteXY(2,29,' (C)opy (A)nzeigen (D)rucken (L)oeschen 
1 ); 

write('(R)ename (K)onvertieren (U)mlaute (M)ap (H)ilf 
e ' ); 

WriteXY(2,30,' fl=Disk f3=SIO (1..4)Dirseite (+)(-)ma 
rkieren'); 

write( 1 (S)ortieren (P)rintDir (O)ptionen (E)nde '); 
Normvideo; 

END; 


BEGIN (* Hauptprogramm *) 

Anfang; 

Init; 

Laufwerk:«LaufwerkAktuell; 

IF NOT LaufwerkAendern THEN 
BEGIN 

NormFenster; 
write(CursorEin); 

EXIT; 

END; 

DirLesenAufbereiten, 

HauptMenue; 

REPEAT (* Schleife bis Ende *) 

IF DirBild THEN 
BEGIN 

write(CursorAus); 

REPEAT (* Schleife Cursorwahl *) 

gotoxy< 22*sz + l,zz+3); 
num:=BildNr*B0+sz*20+zz+l; 
write(DirFeldÄnumü,MarkierFeldÄnumÜ); 
zz:=((DateiNr) MOD 20); 
sz:=((DateiNr) DIV 20); 
num:=BildNr*80+sz*20+zz+l; 
gotoxy(22*ez+1,zz+3); 

LowVideo; 

write(DirFeldÄnumü,MarkierFeldÄnumü); 

NormVideo; 

read(KBD,Eingabe); 

MenueWahl:«upcase(Eingabe); 

CASE MenueWahl OF 

#30: IF DateiNr<(DateiZahlÄBildNrÜ-1) 

THEN DateiNr:“succ(DateiNr); 

#31: IF DateiNr>0 THEN DateiNr:=pred(DateiNr) 

#6 : IF DateiNr<(DateiZahlÄBildNrü-20) 

THEN DateiNr:»DateiNr+20; 

#1 : IF DateiNr>19 THEN DateiNr:=DateiNr-20; 
'+': BEGIN 

MarkierFeldÄnumü:=#$BC; (* Markieru 

ng *) 

MarkierteDateien; 

IF DateiNr<(DateiZahlÄBildNrÜ-l) 

THEN DateiNr:=succ(DateiNr); 

END; 

: BEGIN 

IF MarkierFeldÄnumü=#$BC THEN 
BEGIN 

MarkierFeldÄnumü:-' '; 
MarkierteDateien; 

END; 

IF DateiNr>0 THEN 

DateiNr:-pred(DateiNr); 

END; 

•P 1 : PrintDir; 

END; 

UNTIL MenueWahl IN Ä#17,#26,'1'..•4','L','U 1 ,'C', 

’R', 


•Ü; 


'0','K','H','A','D',’M','S','E 


END ELSE 
BEGIN 
REPEAT 


read(KBD,Eingabe); 

MenueWahl:-upcase(Eingabe); 

UNTIL MenueWahl IN Ä'1'..'4',#17,#26,'M','H’,'U 

' , ' E ' Ü; 


END; 


DateinameFiltern(num); 
VieleDateien:-Markierungen>0; 
CASE MenueWahl OF 
'1'..’4 ' : BEGIN 

val(MenueWahl,n,m); 
BildNr:-n-l; 

DateiNr:-0; 

END; 


Lisüng: JOYCE-TOOLS 


Llsting: JOYCE-TOOLS 


12’90/1 '91 PC 91 




















f-PCW 



#26 : IF LaufwerkAendern THEN DirLesenAufbereiten; 
’L' : DateienLoeschen; 

'R' : DateiUmbenennen; 

’C : DateienKopieren ; 

•K• : BEGIN 

IF NOT KonvertFlag THEN 
BEGIN 

KonvertMenue; 

DateienKonvertieren; 

HauptMenue; 

END ELSE DateienKonvertieren; 

END; 

#17 : Schnittstellenwahl; 

'S' : SortierMenu; 

'H' : Hilfe; 

•0' : Optionen; 

'A' : BEGIN 

Bildschirm:-TRUE; 

DruBiAusgabe; 

HauptMenue; 

END; 

•D' : BEGIN 

Bildschirm:»FALSE; 

DruBiAusgabe; 

HauptMenue; 

END; 

'M' : Mapping; 

•U' : BEGIN 

KonvertMenue; 

HauptMenue; 

END; 

'E' : IF WirklichEnde THEN EndeFlag:-True; 
END; 

IF NOT DirFlag THEN DirLesenAufbereiten; 

UNTIL EndeFlag; 

NormFenster; 

Normvideo; 

write(CursorEin,ScrollEin) ; 

ClrScr; 

BDOS(32,0); 

END. 


(*»»*************************************************** 
****) 

(* 

*) 

(» JOYCE-TOOLS 

*) 

(* 

*) 

(* J T 1 . I N C 

*) 

(* 

*) 

(* INCLUDE-Datei fuer JT.PAS 
*) 

(* Version: 2.08 (wr) W. Otternberg 

*) 

(* 

*) 

( ****************************************************** 

***•) 

FUNCTION Gross(St:strg90): strg90; 

VAR ng : integer; 

BEGIN 

FOR ng:=l TO length(St) DO 
StÄngü:=upcase(StAngu); 

Gross:=St; 

END; 

FUNCTION Hex2(a:integer): strg2; 

BEGIN 

Hex2:=HexZiffernÄa SHR 4Ü + HexZiffernÄa AND 15Ü; 

END; 

FUNCTION Hex4(a:integer): Btrg4; 

BEGIN 

Hex4:-Hex2(a SHR 8)+Hex2(a AND 255); 

END; 

PROCEDURE WriteXY(x,y:byt e;Text:strg9 0); 

BEGIN 

gotoxy(x,y); 
write(Text); 

END; 

PROCEDURE Strichl38(x,y, 1 :byte); 

BEGIN 

gotoxy(x,y ) ; 
write(#135); 

FOR n: =1 TO (1-2) DO write<#138); 


Listing: JOYCE-TOOLS 


write(#141) ; 

END; 

PROCEDURE DruckerStrich(1:byte); 

BEGIN 

FOR n:=l TO 1 DO write(LST,); 
write(LST,CRLF); 

END; 

PROCEDURE Kasten(x,y,b,h:byte); 

BEGIN 

gotoxy(x,y); write(#134); 

FOR n:=1 TO (b-2) DO write(#138); 

write(#140); gotoxy(x,y+h-l); write(#131); 

FOR n:=* * * * ***•) l TO (b-2) DO write(#138); write(#137); 

FOR n:=l TO (h-2) DO 
BEGIN 

gotoxy(x,y+n); write(#133); 
gotoxy(x+b-1,y+n); write(#133); 

END; 

END; 

PROCEDURE Fenster(x,y,b,h:byte); 

BEGIN 

write(#27+'X'+chr(31+y)+chr(31+x)+chr(31+h)+chr(31+b) 

’ClrScr; 

END; 

PROCEDURE NormFenster; 

BEGIN 

write(#27+'1'); 

ClrScr; 

END; 

PROCEDURE RahmenFenster(x,y,b,h:byte; Titel:8trq90) ; 
BEGIN 

Fenster(x,y,b,h); 

Kasten(3,2,b-4,h-2); 

gotoxy((b-length(Titel))DIV 2,2); 

write(’ ',Titel,' '); 

END; 

FUNCTION FensterMenu(x,y,Spalten,Zeilen,Wahl :byte; 

Titel:strg90): byte; 

VAR 2,w : byte; 

BEGIN 

w:=Wahl; 

write(CursorAus); 

RahmenFenster(x,y,8+Spalten,8+Zeilen,Titel); 

FOR z:”1 TO Zeilen DO 
BEGIN 

gotoxy(5,3+z); 
write(MenuFeldÄzÜ); 

END; 

Strichl38(3,5+Zeilen,4+Spalten); 

WriteXY((Spalten DIV 2)-3,6+Zeilen,'<EXIT> = Abbruch' 
REPEAT 

gotoxy(4,3+Wahl); 

write(• 1 ,MenuFeldÄWahlü,' '); 

Wahl:=w; 

gotoxy(4,3+Wahl); 

Lowvideo; 

write(’ ',MenuFeldÄWahlÜ,’ •); 

Normvideo; 

read(KBD,Eingabe); 

CASE Einqabe OF 

#30 : IF w<Zeilen THEN w:=bucc(w); 

#31 : IF w>1 THEN w:-pred(w); 

END; 

UNTIL Eingabe IN Ä#13,#27ü; 

IF Eingabe=#13 THEN FensterMenu:“Wahl ELSE FensterMen 
u: =0; 

END; 

PROCEDURE FehlerBild(zl,z2:strg90); 

BEGIN 

Normvideo; 

RahmenFenster(31,16,54,9,'Fehlerl'); 
write(#7,#7,CursorAus); 
gotoxy(27-(length(zl)DIV 2),4); 
write(zl); 

gotoxy(27-(length(z2)DIV 2),6); 

write(z 2 ); 

read(KBD,Eingabe); 

write(CursorEin); 

END; 

FUNCTION WirklichEnde : boolean; 

BEGIN 

RahmenFenster(15,19,60,7,'Programmende'); 

WriteXY(7,4,’Moechten Sie JOYCE-TOOLS wirklich beende 
n? j/n'); 

read(KBD,Eingabe); 

WirklichEnde:=upcase(Eingabe)«'J'; 

END; 


Listing: JOYCE-TOOLS 


92 PC 12’90/1 ’91 




















-PCW—1 


PROCEDURE Zeichensatz; 

BEGXN 

RahmenFenster(3,4,44 ,22,' JOYCE-Zeichensatz'); 
wr ite(CursorAus); 
gotoxy(8,4); 

FOR n:=0 TO 15 DO write(HexZiffernünü,' '): 

FOR n:-0 TO 15 DO WriteXY(5,n+5,HexZiffernAnÜ), 
LowVideo; 

FOR n:=0 TO 255 DO 
BEGIN 

gotoxy((n DIV 16)*2+8,(n MOD 16)+5); 

IF n>31 THEN write(CHR(n)+' ') 

ELSE write(#27,chr(n),' '); 

END; 

read(KBD,Eingabe); 

Normvideo; 

END; 

FUNCTION LaufwerkAktuell: char; 

BEGIN 

LaufwerkAktuell:«ehr(BDOS(25)+65); 

END; 

FUNCTION LaufwerkAendern: boolean; 

VAR LaufwerkWahl : byte; 

BEGIN 

LaufwerkAendern:«FALSE; 

CASE Laufwerk OF 

•B': LaufwerkWahl:«2; 

■M': Laufwerkwahl:=3; 

ELSE LaufwerkWahl:«1; 

END; 


MenuFeldÄIÜ:«' 

Laufwerk 

A: 

• ; 

MenuFeldÄ2Ü:»' 

Laufwerk 

B: 

f 

MenuFeldÄ3Ü:«' 

Laufwerk 

M: 

' ; 


Neuwahl:«FensterMenu(28,7,26,3,LaufwerkWahl, 

'Disk-/Laufwerkswechsel*); 

CASE Neuwahl OF 
0 : EXIT; 

1 : Laufwerk:«'A'; 

2 : Laufwerk:«'B'; 

3 : Laufwerk:«'M'; 

END; 

Quelldateiname:='•; 

DriveNr:«ord(Laufwerk)-65; 

UserQ:»0; 

DirFlag:«FALSE; 

LaufwerkAendern:«TRUE; 

END; 

PROCEDURE MarkierteDateien; 

VAR nk,kb,kbe : integer; 

BEGIN 

Markierungen:«0; 
kbs:«0; 

FOR nk:-l TO DirZahl DO 
BEGIN 

IF MarkierFeldÄnkO«#$BC THEN 
BEGIN 

St:-copy(DirFeldKnkü.18,2); 

IF StfilU»' ' THEN StAlU:= ' 0 '; 

val(ST,kb,c); 

kb6:=kbe+kb; 

Markierungen:«succ(Markierungen); 

END; 

END; 

gotoxy(53,1);write(Markierungen:3,' Dateien markiert 

write(kbe:3,• kBytes’); 

END; 

PROCEDURE MarkierungLoeschen; 

BEGIN 

fillchar(MarkierFeld,255,' ’); 

Markierungen:«0; 

END; 

PROCEDURE Sortieren(Modus:byte); 

VAR mo : strg20; 

v : byte; 

BEGIN 

CASE Modus OF 

2 : mo:« 1 User und Datei-Name'; 

3 : mo:■'Datei-Name•; 

4 : mo:='Datei-Typ'; 

5 : mo:«’Datei-Groesse'; 

END; 

IF Modus«2 THEN v:«0 ELSE v:=3; (* Bildversatz *) 
write(CursorAus); 

RahmenFenster(31+v,13+v,50,9,'Bitte warten'); 
gotoxy(8,4); 

write('Es werden ',DirZahl,' Dateien sortiert'); 
gotoxy(8,6); 

write('Sortierkriterium: ',mo); 

FOR il:=1 TO DirZahl-1 DO 
BEGIN 
i2:=il; 

FOR i3:=il+l TO DirZahl DO 


Listlng: JOYCE-TOOLS 


4,12) 

13.3) 

17.3) 


BEGIN 

CASE Modus OF 

2 : IF DirFeldÄi3Ü<DirFeldfii2Ü THEN i2:=i3: 

3 : IF copy(DirFeldÄi3Ü,4,12)<copy(DirFeldAi2ü, 


END; 


THEN i2:-i3; 

IF copy(DirFeldÄi3ü,13,3)<copy(DirFeldÄi2Ü, 
THEN i2:«i3; 

IF copy(DirFeldÄi3Ü,17,3)>copy(DirFeldfii2Ü, 
THEN i2:=i3; 


END; 

IF i2<>il THEN 
BEGIN 

Hilfsstring:»DirFeldÄilÜ; 

DirFeldÄilu:«DirFeldÄi2Ü; 

DirFeldÄi2Ü:«Hilfsstring; 

END; 

END; 

END; 

PROCEDURE SortierMenu; 

BEGIN 

MenuFeldÄIÜ:«' Keine Sortierung nach Diskwechsel 
MenuFeldÄ2Ü:«' Sortierung nach User + Datei-Name 
MenuFeldÄ3Ü:=' Sortierung nach Datei-Name '; 

MenuFeldÄ4ü:=' Sortierung nach Datei-Typ 

MenuFeldÄ5Ü:«' Sortierung nach Datei-Groesse , 

Neuwahl:«FensterMenu(45,5,35,5,SortWahl, 1 Sortier-Menu 
e' ); 

CASE Neuwahl OF 

1 : SortWahl:«1; 

2..5 : IF Neuwahl<>SortWahl THEN 
BEGIN 

SortWahl:«Neuwahl; 

Sortieren(SortWahl); 

MarkierungLoeschen; 

END? 

END; 

END; 

PROCEDURE DirectoryLesen; 

(* Uebergibt das vorsortierte Directory in ein bereit- 
(* zustellendes DirFeld (ArrayÄl..255Ü OF stringX20Ü) 
(* sowie die Anzahl der Eintraege (DirZahl : byte) 

(* und den freien Speicherplatz (DiskFree : integer) 

BEGIN 

DirZahl:»0; 
fillchar(FCB,35, #0); 
fillchar(FCB,12, '?' ); 

BDOS(13); 
n *) 

BDOS(14,DriveNr); 

n *) 

BDOS(26,Addr(DMA)); 
n *) 

DPBadr:«BDOSHL (31); 
e *) 

Lw80:=(4-MEMÄDPBadr+2Ü); 
k *> 

BDOS(46,DriveNr); (* freien Diskettenplatz hole 

n *) 

DiskFree:«ord(DMAÄOÜ)DIV 8 + ord(DMAÄlü)*32; (* einf 
B *) 

a:«BDOS(17,Addr(FCB)); (* ersten DIR-Eintrag hole 

n *) 

WHILE a<4 DO 
BEGIN 

IF DMAÄa*32ü<#16 THEN 
BEGIN 

Hilfsstring:«copy(DMA,a*32+l,16); 
str(ord(HilfsstringÄlU):2,UserD); 
n:=ord(HilfsstringA13Ü)*128 + ord(HilfsstringXl 


(* Diskettensystem zuruecksetze 
(+ Bezugslaufwerk festlege 
(* DMA-Adresse festlege 
(* DiskParameterBlock-Adress 
(* 80Spur-Laufwer 


60 ), 

m:«TRUNC(l+(n-l)/8); 

IF Lw80 THEN m:«2*TRUNC((m+1)/2); 

IF m>99 THEN m:=0; (* alte GRP-LOCO-Dateien-255 

*) 

str(m:3,Size); 

NameD:«copy(Hilfsstring,2,8); 

ExtD:«copv(Hilfsstring,10,3); 
t IF ExtDÄlu>#127 THEN Attribut:«'r' ELSE Attribu 

IF ExtDÄ2Ü>#127 THEN IF Attribut-'r' 

THEN Attribut:«'b' ELSE Attribut:«'s 1 ; 
Hilfsstring:=UserD+':'+NameD+'.’+ExtD; 

FOR n:=4 TO 15 DO HilfsstringÄnÜ:«ehr(ord(Hilfs 
strmgAnÜ)AND 127); 

IF Hilf sstringocopy(DirFeldÄDirZahlü, 1,15) THE 
N 


Listlng: JOYCE-TOOLS 


12’90/1 '91 PC 93 


































^PCW 



BEGIN 

DirZahl:=succ(DirZahl) ; 

DirFeldÄDirZahlÜ:-Hilfsstring+Attribut+Size 

+ 'k'; 

END ELSE IF Size > copy(DirFeldÄDirZahlÜ,17,3 
) (* gleicher Eintrag *) 

THEN DirFeldÄDirZahlÜ:-HilfSBtring 

+Attribut+Size+' k' ; 

END; 

a:-BDOS(18); 

END; 

IF SortWahlol THEN Sortieren(2); 

il:-l; (* noch vorhandene gleiche Eintraege loeschen 
*) 

WHILE il<DirZahl DO 
BEGIN 

IF copy(DirFeldÄil+lÜ,1,15)-copy(DirFeldÄilü,1,15) 

THEN 

BEGIN 
i2:=il; 

WHILE i2<DirZahl DO 
BEGIN 

DirFeldÄi2Ü:-DirFeldÄi2+lÜ; 
i2:=succ(i2); 

END; 

DirZahl:-pred(DirZahl); 
il:«pred(il) ; 

END; 

il:=eucc(il); 

END; 

END; 

PROCEDURE DirLesenAufbereiten; 

BEGIN 

DirectoryLesen; 

IF SortWahl>2 THEN Sortieren(SortWahl); 

Bildzahl:=0; 

DateiZahlÄOÜ:-DirZahl; 

DateiZahlÄlü:-0; 

DateiZahlÄ2Ü:-0; 

DateiZahlÄ3ü:«0; 

IF DateiZahlÄ0Ü>80 THEN 
BEGIN 

DateiZahlÄOÜ:=80; 

BildZahl:-l; 

DateiZahlÄlÜ:=DirZahl-80; 

IF DateiZahlÄlü>80 THEN 
BEGIN 

DateiZahlÄlÜ:-80; 

BildZahl:-2; 

DateiZahlÄ2ü:=DirZahl-160; 

IF DateiZahlÄ2ü>80 THEN 
BEGIN 

DateiZahlÄ2Ü:=80 ; 

BildZahl:«3; 

DateiZahlÄ3Ü:=DirZahl-240; 

END; 

END; 

END; 

BildNr:-0; 

DateiNr:=0; 

MarkierungLoeschen; 

DirFlag:-TRUE; 

END; 

FUNCTION DirBild: boolean; 

BEGIN 
a: =0 ; 
zz:=0; 
bz:-0; 

Fenster(2,27,88,1); 
write(ScrollAus); 

write(' Laufwerk : '.Laufwerk, 

SplO.SPlO,' ',DirZahl,' Dateien ', 

Spl0,Spl0,DiskFree,' kBytes frei'); 

Fenster(3,4,87,22); 

ClrScr; 
gotoxy(2,1); 

write('Directory-Seite: ',BildNr+l,' von: '.BildZahl 

i); 

MarkierteDateien; 

IF DateiZahlÄBildNrÜ-0 THEN 
BEGIN 

LowVideo; 

WriteXY(30,12,' Kein Eintrag vorhanden! '); 
NormVideo; 

DirBild:=FALSE; 

END ELSE 
BEGIN 

Quelldateiname:-''; 

REPEAT 

a:=eucc(a); 

gotoxy(22*((a-1) DIV 20)+l,((a-l) MOD 20)+3); 
num:=BildNr*80+a; 

write(DirFeldÄnumÜ,MarkierFeldÄnumÜ); 

UNTIL a»-DateiZahlÄBildNrü; 

DirBild:-TRUE; 

END; 


END; 

PROCEDURE DateinameFiltern(Nr:byte); 

BEGIN 

Quelldateiname:-''; 

FOR a:=4 TO IS DO 
BEGIN 

St:-copy(DirFeldÄNrÜ,a,l); 

IF St<>#32 THEN Quelldateiname:-Quelldateiname+St 
END; 

St:-copy(DirFeldÄNrÜ,1.2); 

IF StÄlU-' ' THEN StÄlÜ:='0'; 
val(St,UaerQ,c); 

RO:-(DirFeldÄNrÜÄl6Ü-'r')OR(DirFeldÄNrÜÄ16Ü=’b'); 

END; 


PROCEDURE QuelldateiOeffnen; 

BEGIN 

BDOS(32,UeerQ); 

aesign(Quelldatei(Quelldateiname); 
ä$I-U reset(Quelldatei); 8$I+U 
IF XOreeult <> 0 THEN 
BEGIN 

Dateivorhanden:-FALSE; 

FehlerBild('Datei nicht gefunden', 

'Wurde die Diskette gewechselt ??'); 

DiskFehler:-TRUE; 

END 

ELSE DateiVorhanden:=TRUE; 

BDOS(32,0); 

END; 

FUNCTION ZieldatenHolen(zl:strg90): boolean; 

VAR Gleich : boolean; 

St : strgl5; 

BEGIN 

ZieldatenHolen:-FALSE; 

Gleich:-TRUE; 
write(CursorEin); 

RahmenFenster(15,5,60,15,z1); 

WriteXY(6,4,'Zieldateidaten eingeben '); 
write('RETURN - wie Quelldatei'); 

WriteXY( 14, 6,'Dateiname : '); 

IF VieleDateien THEN WriteXY<38,6,'wie Quelldatei') 
ELSE BEGIN 

IF QuelldateinameÄlength(Quelldateiname)ü»'.• 

THEN 

delete(Quelldateiname,length(Quelldateiname),1 
read(St); 

IF length(St)>0 THEN Zieldateiname:-Gross(St) 
ELSE Zieldateiname:-Quelldateiname; 

IF Zieldateiname«»Quelldateiname THEN Gleich:- 

FALSE; 

gotoxy(38,6); 

write(Zieldateiname,' '); 

END; 

WriteXY(14,8,’Ziel-Laufwerk < '); 
write(Laufwerk,' » : '); 

read(KBD,Eingabe); 

ZielLaufwerk:=upcase(Eingabe); 

IF NOT (ZielLaufwerk IN A'A','B','M'Ü) THEN 
ZielLaufwerk:-Laufwerk; 

IF ZielLaufwerk«»Laufwerk THEN Gleich:-FALSE; 
write(ZielLaufwerk,':'); 

WriteXY(14,10,'Ziel-User < '); 

IF VieleDateien THEN write('-- > : ') 

ELSE write(UserQ:2,' » : '); 

read(St); 
val(St,UserZ,n); 

IF ((length(St)-0)OR(n«»0)OR(NOT(UeerZ INÄ0..15Ü))) 
THEN UserZ:-UserQ; 

UserFlag:-(VieleDateien)AND(length(St) = 0); 

IF UserZ«»UserQ THEN Gleich:-FALSE; 
gotoxy(38,10); 

IF UserFlag THEN write('wie Quelldatei') ELSE write(U 
serZ,' '); 

WriteXY(8,12,'Eingabe in Ordnung ? n/j : '); 

read(KBD,Eingabe); 

IF upcaBe(Eingabe)='N' THEN EXIT; 
write('Ja'); 

IF Gleich THEN 
BEGIN 

FehlerBild('Dateien koennen nicht', 

'auf sich selbst kopiert werden I'); 

EXIT; 

END; 

IF ZielLaufwerk-Laufwerk THEN DirFlag:-FALSE; 
ZieldatenHolen:-TRUE; 

END; 


PROCEDURE AttributeSetzen(Modus:integer); 

FUNCTION MarkierVorgang(Nr:byte) : boolean; 

BEGIN 

Fillchar(FCB,35,#0); 

FOR n:=1 TO 8 DO FCBÄnü:=DirFeldÄNrÜÄn+3Ü; 

FOR n:=9 TO 11 DO FCBÄnü:=DirFeldÄNrÜÄn+4ü; 

128)- F M ° dUß IN Sl ' 3ü THEN FC BÄ10ü:-chr(ord(FCBÄ10ü)OR 


Llsllng: JOYCE-TOOLS 


| Listmg: JOYCE-TOOLS 


94 PC 12 90/1 ’91 















PCW—I 


IF Modus IN Ä2,3Ü THEN FCBÄ9Ü:»ehr(ord(FCBÄ9Ü)OR 12 

8 ); 

BDOS(32,UserQ); 
n :»BDOS(30,Addr(FCB)); 

IF n=l THEN 
BEGIN 

FehlerBild('Dieketten-Fehler','' 

MarkierVorgang:«FALSE; 

END ELSE MarkierVorgang:=TRUE; 

END; 

BEGIN 

IF VieleDateien THEN 
BEGIN 

FOR nl:-l TO DirZahl DO 
BEGIN 

IF MarkierFeldfinlÜ=#$BC THEN 
BEGIN 

DateiNameFiltern( nl ); 

IF Not MarkierVorgang(nl) THEN EXIT; 

END; 

END; 

END ELSE 
BEGIN 

nl :-num; 

IF NOT MarkierVorgang« nl) THEN EXIT; 

END; 

BDOS(32,0); 

DirFlag:»FALSE; 

END; 


PROCEDURE Optionen; 
BEGIN 

MenuFeldÄIÜ:» 
MenuFeldÄ2ü:= 
MenuFeldÄ3Ü:= 
MenuFeldÄ4Ü:» 
MenuFeldÄ5Ü:» 
MenuFeldÄ6ü:= 
MenuFeldÄ7Ü:= 
MenuFeldÄ8Ü:= 
MenuFeldÄ9ü:= 
MenuFeldÄIOÜ: ■ 


Attribut SYS setzen <s> 

Attribut RO Betzen <r> 

Attribute SYS+RO setzen <b> 

Attribute SYS+RO loeschen 

JOYCE-Zeicheneatztabelle 
Alle <+> Markierung loeschen 
Bildschirmdarstellung: invers 
Bildschirmdarstellung: normal 
Drucker-Zeichensatz: USA 
Drucker-Zeichensatz: deutsch 


Neuwahl:»FensterMenu«46,5,32,10,OptionWahl,'Optionen' 


CASE Neuwahl OF 

1..4: AttributeSetzen(Neuwahl); 

5 : Zeichensatz; 

6 : MarkierungLoeschen; 

7 : write(#27#9B#63#27#99#0); 

8 : write(#27#98#0#27#99t63); 

9 : write(LST,#27#82#0); 

10 : write(LST,#27#82#2); 

END; 

IF Neuwahl>0 THEN OptionWahl:»Neuwahl; 
END; 


PROCEDURE Schnittstellenwahl; 

BEGIN 

MenuFeldÄlU:»' JOYCE-System-Drucker '; 

MenuFeldÄ2Ü:»' Serielle Schnittstelle ' ; 
MenuFeldÄ30:=' Centronics Schnittstelle '; 
Neuwahl:-FensterMenu« 55,4,26,3,AusgabeKanal, 

'Drucker-Ausgabe ueber:'); 
CASE Neuwahl OF (* * Verbiegen LPT-Kanal *) 

1 : MEMÄ$FBC7Ü:=$40; (* Drucker *) 

2 : MEMÄ$FBC7Ü:«$20; (* seriell *) 

3 : MEMÄ$FBC7Ü:»$10; (* Centronics *) 

END; 

IF NeuWahl>0 THEN AusgabeKanal:-Neuwahl; 

END; 


PROCEDURE PrintDir; 

BEGIN 

Druckerstrich(75); 

write(LST,' Director y'.SplO,' Laufwerk ', 

Laufwerk,': ‘,DirZahl:3,' Dateien ', 

DiskFree:4,' kByte frei’,CRLF); 

DruckerStrich(75); 
write(LST,CRLF); 
n3:-DirZahl DIV 3; 
n:»DirZahl MOD 3; 
nl:»n3; 

IF n>0 THEN nl:=succ(nl); 
n2:=n3; 

IF n>l THEN n2:-succ(n2); 

FOR n:»l TO (n3+l) DO 
BEGIN 

IF n<=nl THEN write(LST,' ',DirFeldXnÜ,' ’); 

IF n<=n2 THEN write(LST,DirFeld&nl+nÜ,'); 
IF n<=n3 THEN wnte(LST, DirFerdAnl+n2+nU), 
write(LST,CRLF); 

END; 

write(LST,CRLF); 

DruckerStrich(75); 

write(LST,CRLF,CRLF,CRLF); 

END; 

PROCEDURE Mapping; 

VAR DSM,DRM,OFF, 

SEK,Spur,Sektor, 

Blockfehler,x : integer; 

zei : char; 


Istname,Suchname : stringÄ12Ü, 

PROCEDURE SektorLesenJ Spur,Sektor : byte); 

BEGIN 

INLINE($06/01/$3A/DriveNr/$4F/$3A/Spur/$S7/ 

$3A/Sektor/$5F/$2A/PufferAdr/$DD/$2A/DPBadr/ 
$CD/$5A/SFC/$86/$00/$00); 

END; 

PROCEDURE SuchnameFiltern; 

BEGIN 

NameD:»copy(DirFeldSnumü,4,8); 
ExtD:=copy(DirFeldÄnumÜ,13,3); 

St:»copy(DirFeldÄnumü,1,2); 

IF StÄlU-' ' THEN StÄlÜ:='0'; 
val(St,b,c); 

Suchname:»ehr(b)+NameD+ExtD; 

END; 

BEGIN 

IF Laufwerk»'M' THEN 
BEGIN 

FehlerBild('Disk-Mapping nur moeglich', 

'bei echten Laufwerken, wie A: oder B:'); 

EXIT; 

END ELSE 
BEGIN 

SuchnameFiltern; 

IstnameÄ0Ü:=#12; 

ClrScr; 

Blockfehler:=0; 

OFF: =MEMÄDPBadr+ 13 t); 

DSM:=MEMÄDPBadr+5Ü+MEMÄDPBadr+6Ü* 256; 
DRM:-l+MEMÄDPBadr+7ü+MEMÄDPBadr+8Ü*256; 

SEK:»MEMÄDPBadr+19Ü; 

Lw80: = < 4=MEMÄDPBadr+2Ü); 
write(CursorAus); 

RahmenFenster(10,4,70,22,'Disk-Mapping'); 

WriteXY(7,4,'Laufwerk: '); 
write(Laufwerk); 

WriteXY(7,15,'Gesamt-Speicherplatz :'); 

IF Lw80 THEN write((DSM-3)*2:4,' kByte 1 ) ELSE write 
((DSM-1):4,' kByte'); 

WriteXY(7,16,'Freier Speicherplatz :'); 
write(DiskFree:4,' kByte 1 ); 

WriteXY(7,17,'Blockgroesse : '); 

IF Lw80 THEN write('2 kByte’) ELSE write('l kByte') 

WriteXY(44,15,'s : Systemspur'); 

WriteXY(44,16,'d : Directory'); 

WriteXY(44,17,'- : freier Block'); 

WriteXY(44,18,'= : belegter Block 1 ); 

WriteXY(44,19, x : angewaehlte Datei'); 
WriteXY(38,4,'Datei: '); 

IF DirZahl>0 THEN write (Dir Fe ldfinumt)) ; 

FOR b:-0 TO DSM DO 

WriteXY((b DIV 8)+8,(b MOD 8)+6,'-'); 

LowVideo; 

IF OFF>0 THEN 

FOR b:-0 TO 7 DO WriteXY((b DIV 8)+7,(b MOD 8)+6 

/ 'S'); 

IF Lw80 THEN a:=3 ELSE a:=l; 

FOR b:=0 TO a DO 

WriteXY((b DIV 8)+8,(b MOD 8)+6,'d'); 

FOR i:« 0 TO ((DRM SHR 4)-l) DO 
BEGIN 

Spur:»OFF+(i DIV SEK); 

Sektor:» i MOD SEK; 

SektorLesen(Spur,Sektor); 

FOR m:=0 TO 15 DO 
IF PufferÄm*32Ü<>$E5 THEN 
BEGIN 

FOR x:»0 TO 11 DO IstnameÄx+lü:»ehr(PufferÄ 
m*32+XÜ AND 127); 

IF Istname=Suchname THEN zei:='x’ ELSE zei: 

n:»16; 

REPEAT 

b:»PufferÄm*32+nÜ; 

IF Lw80 THEN b:=b+(PufferÄm*32+n+lÜ*2S6); 
IF b>0 THEN IF PufferXm*32Ü<16 THEN 
WriteXY((b DIV 8)+8,(b MOD 8)+6,zei) 

ELSE Blockfehler:»Blockfehler+1; 
IF Lw80 THEN n:=n+2 ELSE n:=succ(n); 

UNTIL n>31; 

END; 

END; 

NormVideo; 

gotoxy(l,20); 

Normvideo; 

WriteXY«7,19,'Fehlerhafte Bioecke : '); 

write(Blockfehler); 
read(KBD,Eingabe); 

END; 

END; 


(*•***•*•*******••***•••***********•***•*************** 
****) 

<* 

*) 

(* JOYCE-TOOLS 

*) 


Listlng: JOYCE-TOOLS 


Lisling: JOYCE-TOOLS 


12*90/1 ’91 PC 95 


























r~pcw 


J T 2 . INC 


INCLUDE-Datei fuer JT.PAS 

.1 

Version: 2.08 


(wr) W. Otternberg 


,**************************************************** 


PROCEDURE DateienLoeschen; 

VAR Bestaetigung : boolean; 
nk : byte; 

zl : etrg90; 

PROCEDURE Loeschvorgang; 

BEGIN 

RahmenFenster(16,10,58,10,'Datei loeschen'); 
WriteXY(7,4,'Laufwerk: '); 
write(Laufwerk,' User: ’,UserQ); 

WriteXY(30, 4, 'Datei-Name: '); 
write(Quelldateiname) ; 

TF Bestaetigung THEN 
BEGIN 

WriteXY(15,7,'Wirklich loeschen 7 j/n : '); 
write(CursorEin) ; 

REPEAT 

read(KBD,Eingabe); 

Eingabe:“upcase(Eingabe); 

UNTIL Eingabe INÄ*J','N'Ü; 

IF Eingabe“ 1 N' THEN EXIT; 

END; 

IF RO THEN 
BEGIN 

WriteXY(10,7,'Read Only-Datei: Keine LoeBchung II 

•); 

read(KBD,Eingabe); 

END ELSE 
BEGIN 

BDOS(32,UserQ); 

a8eign(Quelldatei,Quelldateiname); 
erase(Quelldatei); 

BDOS(32,0); 

Quelldateiname:=''; 

DirFlag:“FALSE; 

END; 

END; 

BEGIN (* DateienLoeschen *); 

Bestaetigung:=TRUE ; 

IF VieleDateien THEN 
BEGIN 

DiskFehler : “FALSE; 
str(Markierungen,zl); 
zl:=zl+' Dateien loeschen'; 

RahmenFenster(16,10,58,7, zl); 

WriteXY(10,4,'Jede Loeschung bestaetigen? n/j : ') 
read<KBD,Eingabe); 

IF upcase(Eingabe)»’N' THEN BeBtaetigung:“FALSE; 

FOR nk:=l TO DirZahl DO 
BEGIN 

IF NOT DiskFehler THEN 

IF MarkierFeldÄnkü“#$BC THEN 
BEGIN 

DateiNameFiltern(nk); 

Loeschvorgang; 

END; 

END; 

END ELSE Loeschvorgang; 

BDOS{32,0); 

END; 

PROCEDURE DateiUmbenennen; 

VAR NeuerName : strgl5; 

Pruefdatei : file; 

BEGIN 

NeuerName!«''; 

RahmenFenster(13,10,65,12 , 'Datei umbennen'); 

WriteXY(7,4,'Laufwerk: '); 
write(Laufwerk,' User: ',UserQ); 

WriteXY(34,4,'Datei-Name: '); 
write(Que1ldateiname); 
write(CursorEin); 

WriteXY(34,6,'Neuer Name: '); 
read(NeuerName); 

IF NeuerName»'' THEN 
BEGIN 

QuelldateiOeffnen; 

IF Dateivorhanden THEN 
BEGIN 

close(Quelldatei) ; 

BDOS(32,UserQ); 

aBsign(Pruefdatei,NeuerName); 

ä$I-li reset(Pruefdatei) ä$I+ü; 

IF lOresultoO THEN 
BEGIN 


rename(Quelldatei,NeuerName); 
Quelldateiname:=''; 

DirFlag:“FALSE; 

END ELSE 
BEGIN 

FehlerBild 

(•','Achtung Dateiname bereits vorhanden I’ 

); 

END; 

BDOS(32,0); 

END; 

END; 

END; 

PROCEDURE DruBiAusgabe; (* Drucker- und Bildschirmausga 
be *) 

VAR Abbruch, 

Halten : boolean; 
i,iz,n : integer; 

FUNCTION Formatwahl: boolean; 

BEGIN 

Formatwahl:=TRUE; 

MenuFeldÄIÜ:“' fuer ASCII-Dateien 1 

MenuFeldÄ2Ü:-' fuer Mischdateien, wie COM o. LOCO 1 

MenuFeldÄ3Ü:=' Hex-Dump-Format 

MenuFeldÄ4Ü:«' - kein Ausdruck - 

Neuwahl:=FensterMenu(23,10,36,4,AusgabeForm, 

'Ausgabe-Format'); 

IF Neuwahl IN Ä1..3Ü THEN AusgabeForm:“Neuwahl 
ELSE 
BEGIN 

AusgabeForm:“1; 

Formatwahl:“FALSE; 

END; 

END; 7 

PROCEDURE TastaturAbfrage; 

BEGIN 

Halten:-FALSE; 

IF keypressed THEN 
BEGIN 
REPEAT 

read(KBD,Eingabe); 

Eingabe:-upcase(Eingabe); 

CASE Eingabe OF 
'X' : BEGIN 

Halten:-FALSE; 

Abbruch:=TRUE; 

END; 

' ’ : delay(300) ; 

•A' : Halten:-TRUE; 

•W’ : Halten:-FALSE; 

END; 

UNTIL Halten-FALSE; 

END; 

END; 

BEGIN (* DruBiAusgabe *) 

NormFenster; 

write(CursorAus,ScrollEin); 

Kasten(1,27,89,5); 

WriteXY(23,28,'A u s g a b e von : '); 

LowVideo; 

write(’ ',Laufwerk,UserQ,': ',Quelldateiname,' '); 

Normvideo; 

gotoxy(5,30); 

WriteXY(5,30,'<X> : abbrechen <A> : anhalten'); 

write(' <W> : weiter <SPACE> : langsam'); 

IF NOT FormatWahl THEN EXIT; 

QuelldateiOeffnen; 

IF NOT Dateivorhanden THEN EXIT; 

Fenster(1,1,90,25); 

IF Bildschirm THEN assign(PRT,'CON:•) 

ELSE assign(PRT,'LST:'); 
iz:=0; 

Abbruch:“FALSE; 

BDOS(32,USERQ); 

REPEAT 

Blockread(Quelldatei,Puffer,Pufferbloecke,BloeckeEi 
n); 

i:-0; 

WHILE ((i<BloeckeEin*128)AND NOT Abbruch) DO 
BEGIN 

IF AusgabeForm-3 THEN 

BEGIN (* Hex-Dum 

P *) 

write(PRT,Hex4(iz),'0 ') ; 

FOR n:«0 TO 15 DO write(PRT,Hex2(PufferÄi+nÜ),• 

write(PRT,' '); 

FOR n:=0 TO 15 DO 

IF PufferÄi+nÜ. IN Ä$20..$7FÜ 

THEN write(PRT,ehr(PufferÄi+nÜ)) 

ELSE write(PRT,'.'); 
write(PRT,CRLF); 
i:=i+16; 
iz:=iz+l; 
delay(30); 

TastaturAbfrage; 

END ELSE 


Llsting: JOYCE-TOOLS 


Listing: JOYCE-TOOLS 


96 PC 12’90/1 ’91 



















PCW—I 


4 


BEGIN {* Textausgab 

CASE PufferÄiü OF 
$0A,$0D, 

$20..$7F : write(PRT,ehr(PufferÄiü)); 

$1A : IF AuegäbeForm»1 THEN Abbruch:=TRU 


ELSE write(PRT,'.'); 
ELSE write(PRT,' .' ); 

END; 
i:-i+l; 
delay(2); 

TaetaturAbfrage; 

END; 

END; 

UNTIL ((BloeckeEin»0) OR Abbruch); 
writeln(PRT/CRLF,CRLF); 
cloße(Quelidatei); 

BDOS(32,0); 

XF Bildschirm THEN 
BEGIN 

Fenster(2,28,66,3); 
gotoxy(32,2); 

write('Weiter mit <RETüRN>'); 


REPEAT 


read(KBD,Eingabe); 
UNTIL Eingabe»#13; 
END; 

write(CursorEin); 

END; 


PROCEDURE TranBitBild; 

VAR Lx : integer; 

BEGIN 

TransitBlock; » 1 '; 

write(CureorAus); 

RahmenFenster(4,11,83,15,‘Daten-Uebertragung 1 ); 
FiZi:*FileSize(Quelldatei); 
gotoxy(9,5); 

write('Laufwerk ! Laufwerk); 
gotoxy(9,6); 
write('User 
gotoxy(9,7); 
write('Datei 
gotoxy(55,5); 
write('Laufwerk 
gotoxy(55,6); 
write('User 
gotoxy(55,7); 
write('Datei 
WriteXY(40,6,' 
gotoxy(37,12); 

write(FiZi*12+(FiZi*6 DIV 10),'0 bytes 1 ); 

Lx:=((FiZi-1) DIV Pufferbioecke)+2; 

FOR i: »1 TO (24 DIV LX) DO 
TransitBlock:»TransitBlock+' '; 
gotoxy( 16 , 10 ); 
write(#135 ) ; 

FOR i:=l TO 47 DO write(#138); 
write(#141); 
gotoxy(16,10) ; 

LowVideo; 

END; 


,UserQ); 

,Quelldateiname); 
,ZielLaufwerk); 
,UserZ); 


,copy(Zieldateiname,3,12)); 
-> 1 ); 


PROCEDURE DateienKopieren; 

VAR nk : byte; 

zl : strg90; 

PROCEDURE Kopiervorgang; 

BEGIN 

BDOS(32,UserZ); 

assign(ZieldateiF,Zieldateiname); 
ä$I-U rewrite(ZieldateiF); ä$I+ü 
IF IOresultoO THEN EXIT; 

QuelldateiOeffnen; 

IF NOT Dateivorhanden THEN EXIT; 

TransitBild; 

REPEAT 

BDOS(32,UserQ); 

Blockread(Quelldatei,Puffer,Pufferbioecke,Bioecke 

Ein) ; 

write(TransitBlock); 

BDOS(32,UserZ); 

ä$i-ü 

Blockwrite(ZieldateiF,Puffer,BloeckeEin); 
ä$I+U 

IF IOresultoO THEN 
BEGIN 

FehlerBild('Achtung', 

'Zieldiskette ißt voll 1 ); 

DiskFehler:=TRUE; 

EXIT; 

END; 

write(TransitBlock); 

UNTIL BloeckeEin»0; 

Normvideo; 

BDOS(32,UserZ); 
cl 08 e(ZieldateiF); 

BDOS(32,UserQ); 
close(Quelldatei); 

END; 

BEGIN (* DateienKopieren *) 


ClrScr; 

IF VieleDateien THEN 
BEGIN 

DiskFehler : =FALSE; 

str(Markierungen ,zl); 

zl:»zl+' Dateien kopieren'; 

IF ZieldatenHolen(zl) THEN 
BEGIN 

FOR nk:=l TO DirZahl DO 
BEGIN 

IF NOT DiskFehler THEN 

IF MarkierFeldÄnkü»#$BC THEN 
BEGIN 

DateiNameFiltern(nk) ; 

Zieldateiname:«ZielLaufwerk+' : ’+Quelldate 

iname; 

IF UserFlag THEN UserZ : »UserQ; 
Kopiervorgang; 

END; 

END; 

END; 

END ELSE IF ZieldatenHolen('Eine Datei kopieren') THE 
N 

BEGIN 

Zieldateiname:»ZielLaufwerk+':'+Zieldateiname; 
Kopiervorgang; 

END; 

BDOS(32,0); 

END; (* DateienKopieren *) 


PROCEDURE KonvertMenue; 

VAR a,e : byte; 

BEGIN 

NormFenster; 
write(CursorAU6); 

KaBten(1,1,89,31); 

Strich138(1,3,89); 

Strichl38(l,29,89); 

LowVideo; 

WriteXY(2,2,' JOYCE-TOOLS '); 

writeCK ONVERTIERUNGS - MENUE', 

' ’,Vers); 

gotoxy(2,30); 

writeXY(2,30,' Bitte entsprechende Taste druecken 

write(' Mit <RETURN> bestaetigen 

Normvideo; 

Strichl38(1,14,89); 

WriteXY(5,6,'Die neue Datei soll haben:'); 

WriteXY(18,8, '0 = Original-Zeilenlaenge'); 

WriteXY(18,10,'E « Endlos-Zeilenlaenge'); 

WriteXY(18,12, 1 F = Feste Zeilenlaenge'); 

WriteXY(18,16,'A = ASCII-Umlaute•); 

WriteXY( 18, 18,’L = Locoscript-Umlaute’ ) ; 

WriteXY( 18,20, 'P ■= PROWORT-Umlaute'); 

WriteXY(18,22, 1 I = IBM-ASCII-Umlaute'); 

WriteXY(18,24,'w = ANSI/WINDOWS-Umlaute'); 

WriteXY(18,26,'K = Keine Umlaute, sondern ae, oe, ue, 
ss ...'); 

REPEAT 

BEGIN 

CASE Zeilenwahl OF 


■0’ 

a: = 1; 

• E ' 

a : =2 ; 

.p, 

a:»3; 

END; 



FOR e:»l TO 3 DO 
BEGIN 

gotoxy(13, 2*e+6); 

IF e-a THEN write('==>') ELSE write(' '); 

END; 

CASE Umlautwahl OF 
'A' : a:»1; 

' L' : a:=2; 

'P' : a :»3; 

'I' : a :«4; 

'W' : a:=5; 

K’ : a : = 6; 

END; 

FOR e: »1 TO 6 DO 
BEGIN 

gotoxy(13, 2*e+14) ; 

IF e=a THEN write('==>') ELSE write(' '); 

END; 

WriteXY(47, 11,'# = Absatz :'); 

WriteXY (47,12,'+ - = Zeichen:'); 
gotoxy(61,11); 

IF ZeilenWahlo'O' THEN LowVideo; 

CASE AbsatzModus OF 


•0' 

: write(' 

wie Originaldatei 

'P' 

: write(' 

nach Satzendepruefung 

'D' 

: write(' 

bei 2-zeiligem Absatz 

END; 


NormVideo; 



IF ZeilenWahl°'F' THEN LowVideo; 
gotoxy(61,12); 

IF ZeilenWahl='F* THEN write(' ',ZeilenLaenge:3,' 

ELSE writeC -/- '); 

Normvideo; 


Listing: JOYCE-TOOLS 


Lisling: JOYCE-TOOLS 


12’90/1 ’91 PC 97 



















nPCW 


read(KBD,Eingabe); 

Eingabe:=upcase(Eingabe) ; 

CASE Eingabe OF 

’ O', ' E', ' P' : ZeilenWahl:«Eingabe; 

: UmlautWahl:«Eingabe; 
•+• : XF ZeilenWahl«•F' THEN 

IF ZeilenLaenge<127 

THEN ZeilenLaenge:«ZeilenLaenge+1 

: IF ZeilenWahl“'F' THEN 

IF ZeilenLaenge>10 THEN 

ZeilenLaenge:=ZeilenLaenge-l; 

: IF ZeilenWahlo ' 0' THEN 
BEGIN 


CASE 

AbsatzModus OF 


’O- 

: AbsatzModus:=’D'; 


'D' 

: AbsatzModus:='P - ; 


,p, 

: IF ZeilenWahl« 1 F 1 

THEN 


AbsatzModus: »' O' 

ELSE 


AbsatzModus 

: = ' D ' 

END; 




END; 

END; 

IF ZeilenWahl«'0 
IF ((AbsatzModus 
THEN Ab6atzModue: 

END; 

UNTIL Eingabe «#13; 
write(CursorEin); 

KonvertFlag:=TRUE; 

END; 

PROCEDURE DateienKonvertieren; 


THEN AbsatzModus:= 1 O 1 ; 
■0')AND(ZeilenWahl«'E')) 
■D'; 


VAR iw,iz 
nk 

Wort,Zeile, 
zl 

Absatz 


integer; 

byte; 


: strg90; 

: boolean; 

PROCEDURE Konvertiervorgang; 

FUNCTION UmlautASC(VAR b:byte):Btrg2; 
BEGIN 


CASE b OF 
$D0, $8E,$C4 
$D3,$99,$D6 
$D4,$9A,SDC 
$F0,$84,$E4 
$F3,$94,$F6 
$F4,$81,$FC 
$BA,$E1,$DF 


UmlautASC:=#$5B; 
UmlautASC : «#$5C; 
UmlautASC:=#$5D; 
UmlautASC:=#$7B; 
UmlautASC:=#$7C; 
UmlautASC : =#$7D; 
UmlautASC:=#$7E; 
ELSE UmlautASC:«chr{b); 

END; 

END; 

FUNCTION UmlautLOC ( VAR b:byte):strg2; 
BEGIN 


CASE b OF 
$5B,$8E,$C4 
$5C,$99,$D6 
$5D,$9A,$DC 
$7B,$84,$E4 
$7C,$94,$F6 
$7D,$61,$FC 
$7E,$E1,$DF 


UmlautLOC:-#$D0; 
UmlautLOC:=#$D3; 
UmlautLOC:=#$D4; 
UmlautLOC:*#$F0; 
UmlautLOC:=#$F3; 
UmlautLOC:=#$F4; 
UmlautLOC:=#$BA; 

ELSE UmlautLOC:-ehr(b); 

END; 

END; 

FUNCTION UmlautPRO(VAR b:byte):strg2; 

BEGIN 

CASE b OF 

$5B,$8E,$C4,$D0 
$5C,$99,$D6,$D3 
$5D,$9A,$DC,$D4 
$7B,$84,$E4,$F0 
$7C,$94,$F6,$F3 
$7D,$81,$FC,$F4 
$7E,$E1,$DF,$BA 


UmlautPRO:=#$9F#$D0 
UmlautPRO:=#$9F#$D3 
UmlautPRO:=#$9F#$D4 
UmlautPRO:=#$9F#$F0 
UmlautPRO:-#$9F#$F3 
UmlautPRO:«#$9F#$F4 
UmlautPRO:«#$BA; 


ELSE UmlautPRO:«ehr(b); 

END; 

END; 

FUNCTION UmlautIBM(VAR b:byte):strg2; 

BEGIN 

CASE b OF 

$5B,$D0,$C4 
$5C,$D3,$D6 
$5D,$D4,$DC 
$7B,$F0,$E4 
$7C,$F3,$F6 
$7D,$F4,$FC 
$7E,$BA,$DF 


UmlautIBM:«#$8E; 
UmlautIBM:=#$99; 
UmlautIBM:«#$9A; 
UmlautlBM:=#$84; 
UmlautlBM:=#$94; 
UmlautIBM:=#$81 ; 
UmlautlBM:=#$E1; 

ELSE UmlautlBM:-chr(b) ; 

END; 

END; ' 

FUNCTION Umlaut-ANSI (VAR b:byte) :strg2; 
BEGIN 


( 


beta *) 


CASE b OF 
$5B,$D0,$8E 
$5C,$D3,$99 
$5D,$D4,$9A 
$7B,$F0,$84 
$7C,$F3,$94 
$7D,$F4,$81 
$7E,$BA,$E1 


UmlautANSI:=#$C4; 
UmlautANSI:«#$D6; 
UmlautANSI:=#$DC; 
UmlautANSI:=#$E4; 
UmlautANSI:«#$F6; 
UmlautANSI:=#$FC; 
UmlautANSI:«#$DF; 


ELSE UmlautANSI:=chr(b); 


Llsting: JOYCE-TOOLS 


OhneUmlaut^'Ae - 
OhneUmlaut:=•Oe’ 
OhneUmlaut: »' Ue‘ 
OhneUmlaut:='ae' 
OhneUmlaut:='oe' 
OhneUmlaut: «• ue 1 
OhneUmlaut:='s s 1 


END; 

END; 

FUNCTION OhneUmlaut(VAR b:byte):strg2; 

BEGIN 

CASE b OF 

$5B,$D0,$8E,$C4 
$5C,$D3,$99,$D6 
$5D,$D4,$9A,$DC 
$7B,$F0,$84,$E4 
$7C,$F3,$94,$F6 
$7D,$F4,$81,$FC 
$7E,$BA,$E1,$DF 

ELSE OhneUmlaut:=chr(b); 

END; 

END; 

BEGIN (* Konvertiervorgang *) 

BDOS(32,UserZ); 

assign(ZieldateiT,Zieldateiname); 
ä$I-U rewrite(ZieldateiT); ä$I+U 
IF IOreBultoO THEN EXIT; 

QuelldateiOeffnen; 

IF NOT Dateivorhanden THEN EXIT; 

TraneitBild; 

Absatz:=FALSE; 

Wort:« 1 '; 
iw:=0; 

Zeile:«'•; 
iz:=0; 

REPEAT 

BDOS(32,UserQ); 

Blockread(Quelldatei,Puffer,Pufferbioecke,Bioecke 
Ein); 

write(TransitBlock); 
fi$I-U 

BDOS(32,UserZ); 

IF ZeilenWahl='F' THEN 
BEGIN (* feste Zeilenlaenge *) 
i:=0; 

WHILE (i<BloeckeEin*128) DO 
BEGIN 

CASE PufferÄiÜ OF 
$20..$5A, 

$5E..$7A, 

$0C,$1A : 


BEGIN 

Wort:=Wort+chr(PufferÄiÜ); 
iw:=succ(iw); 

END; 

$0D,$0A : BEGIN 

IF ((AbsatzModus«'O') 

OR(PufferÄi-2Ü IN Ä$0D,$0AÜ) 
OR(PufferÄi+2Ü IN Ä$0D,$0AÜ) 
OR((AbsatzModus« 1 P•) 

AND(PufferÄi-lÜ IN 

Ä$2E,$21,$3F,$3AÜ))) 
THEN Absatz:«TRUE 
ELSE BEGIN 

Wort:-Wort*' ’; 
iw:=eucc(iw); 

END; 


$1B 

$9F 


i:=aucc(i); 
END; 

i:=8ucc(i); ( 


ESC-Sequenz 


(* + PROWORT $9F 


) 

) 

$0..$1F 

; (* + Steuerzeichen * 

ELSE 

(* ueberspringen * 


BEGIN 

CASE 

UmlautWahl OF 


’A' 

: Wort:-Wort+UmlautASC(PufferÄiÜ) 


1 L' 

: Wort:=Wort+UmlautLOC(PufferÄiÜ) 


.p. 

: Wort:=Wort+UmlautPRO(PufferÄiÜ) 


'I' 

: Wort:=Wort+UmlautIBM(PufferÄiü) 


•w 

: Wort:=Wort+UmlautANSI(PufferÄiÜ 

) • 

•K 1 

: BEGIN 

iü); 

END; 

Wort:=Wort+OhneUmlaut(PufferÄ 

iw:=succ(iw); 

END; 


ge) ) 


iw:«succ(iw); 

END; 

END; 

IF ((iz+iw)>(ZeilenLaenge+l)) THEN 
BEGIN 

IF ZeileÄizÜ«#$20 THEN delete(Zeile,iz,1); 
writeln(ZieldateiT,Zeile); 

Zeile:=''; 
iz:«0; 

END; 

IF ((WortÄiwU INÄ#$20,#$2DÜ)OR(iw>«ZeilenLaen 

THEN 

BEGIN 


Listing: JOYCE-TOOLS 


98 PC 12*90/1 ’91 




















PCW—1 


Zeile:-Zeile+Wort; 

Wort:-'•; 
iz:»iz+iw; 
iw:-0; 

END; 

IF Absatz THEN 
BEGIN 

Zeile :-Zeile+Wort; 
writeln(ZieldateiT,Zeile); 

Wort:-'‘; 
iw:-0; 

Zeile: =''; 
iz:-0; 

Absatz:“FALSE; 

END; 

i:=succ(i); 

END; 

END ELSE 

BEGIN (* Zeilenlaenge endlos oder wie Original 
i:-0; 

WHILE (i<BloeckeEin*128) DO 
BEGIN 

CASE PufferÄiü OF 
$20..$5A, 

$5E..$7A, 

$0C, 

$1A : write(ZieldateiT,ehr(PufferÄiü)); 

$0D,$0A : BEGIN 

IF ((ZeilenWahl-'O') 

OR(PufferÄi-2Ü IN Ä$0D,$0AÜ) 
OR(PufferÄi+2Ü IN Ä$0D,$0AÜ) 
OR((AbsatzModus-•P') 
AND(PufferÄi-lÜ IN 

Ä$2E,$21,$3F,$3AÜ))) 
THEN write(ZieldateiT,CRLF) 
ELSE write(ZieldateiT,• '); 
i:-succ(i); 

END; 

: i:=succ(i); 


ü)); 

ü)); 

0 )); 

ü)); 

iü>> 

iü)) 


$1B 
$9F 
ELSE 

CASE UmlautWahl OF 
'A' 


’L' 


.p. 


'K' 


write(ZieldateiT,UmlautASC(PufferÄi 
write(ZieldateiT,UmlautLOC(PufferÄi 
write(ZieldateiT,UmlautPRO(PufferÄi 
write(ZieldateiT,UmlautIBM<PufferÄi 
write(ZieldateiT,UmlautANSI(PufferÄ 
write(ZieldateiT,OhneUmlaut(PufferÄ 


END; 

END; 

i:»succ(i); 

END; 

END; 

ä$I+ll 

IF IOresultoO THEN 
BEGIN 

FehlerBild('Achtung', 

'Zieldiskette ist voll'); 
DiskFehler:=TRUE; 

EXIT; 

END; 

write(TransitBlock); 

UNTIL BloeckeEin-0; 

Normvideo; 
delay(1000); 

BDOS(32,UserQ); 
close(Quelldatei); 

BDOS(32,UserZ); 
close(ZieldateiT); 

END; (* Konvertiervorgang *) 

BEGIN (* DateienKonvertieren *) 

ClrScr; 

IF VieleDateien THEN 
BEGIN 

DiskFehler:-FALSE; 

Str(Markierungen,z1); 
zl:»zl+' Dateien konvertieren'; 

IF ZieldatenHolen(zl) THEN 
BEGIN 

FOR nk:«l TO DirZahl DO 
BEGIN 

IF NOT DiskFehler THEN 

IF MarkierFeldÄnkü-#$BC THEN 
BEGIN 

DateiNameFiltern(nk) ; 
Zieldateiname:-ZielLaufwerk+' 


'+Quelldate 


iname; 


END; 

END; 

END ELSE 


IF UBerFlag THEN UserZ:-UserQ; 
Konvertiervorgang; 

END; 


IF ZieldatenHolen('Eine Datei konvertieren') THEN 
BEGIN 

Zieldateiname:=ZielLaufwerk+':'+Zieldateiname; 
Konvertiervorgang; 

END; 

BDOS(32,0); 

END; (* DateienKonvertieren *) 


(****************************************************** 

****) 

(* 

*) 

(* JOYCE-TOOLS 

*) 

<* 

*) 

(* H L P . I N C 

*) 

<* 

*) 

<* INCLUDE-Datei fuer JT.PAS mit Hilfe-Text 
*) 

(* Version: 2.08 (wr) W. Otternberg 

*) 

(* 

*) 

(-**.**.******.****.*******.******.****»*.**,*****,**»** 
****) 

PROCEDURE Hilfe; 

VAR zl : stringÄ40(j; 

BEGIN 

write(CursorAus,ScrollEin); 

RahmenFenster(46,4,41,22,'Hilfe'); 

FenBter(49,6,35,18); 

LowVideo; 

zl:-' 

wnte(zl); 

write(' Mit den Cursor-Tasten eine Datei ’); 
write(' anwaehlen, danach den Buchstaben '); 
write(' fuer gewuenschte Aktion druecken '); 
write(' z.B. (A) fuer Anzeigen. '); 

write(zl); 

write(' Sollen mehrere Dateien bearbeitet '); 
write(' werden, so koennen diese dazu mit '); 
write(' der Taste (+) markiert werden. '); 
write(' Danach den Buchstaben fuer Aktion '); 
write(' betaetigen. Gilt fuer (C) (K) (L) '); 
write(zl); 

write(' Bei markiertem Konvertieren oder '); 
write(' Kopieren erhaelt die neue Datei '); 
write(' den Namen der Quelldatei. Ziel- '); 
write(' User und/oder -Laufwerk eingeben. '); 
write(zl); 

write( ' — Weiter mit beliebiger Taste —’); 
read(KBD,Eingabe); 

ClrScr; 
write(zl); 

write('MENUE-PUNKTE: '); 

write(zl); 

write(' C - Datei/en kopieren '); 

write(' K = Datei/en konvertieren: Neue '); 

write(' Datei mit anderen Umlauten '); 

write(' und Zeilenlaenge erstellen. '); 

write(' L = Datei/en loeschen (keine RO) '); 

write( ' R «= Rename, d.h. Datei umbenennen '); 

write(' A = Datei auf Bildschirm anzeigen '); 

write(' D = Datei auf Drucker oder ueber '); 

write(' SIO/CEN ausgeben. '); 

write(' p - Directory ausdrucken •); 

write( S = Directory-Sortierung waehlen '); 

write(' U = Konvertierungs-Menue fuer '); 

write(' Umlaut- und Zeilenformat '); 

write(zl); 

write(' -- Weiter mit beliebiger Taste --'); 
read(KBD,Eingabe); 

ClrScr; 
write(zl); 
write(' O 
write(' 
write(' 
write(' 
write(zl); 
write(' M 
write(• 
write(zl); 
write(' f3 
write(' 
write(zl); 
write(' fl 
write(' 
write(' 
write(' 
write(zl); 

write(' -- Weiter mit beliebiger Taste —'); 
read(KBD,Eingabe); 
write(CursorEin); 

Normvideo; 

END; 


= Optionen fuer Bildschirm und '); 
Drucker, sowie Aenderung der '); 
Datei-Attribute: •); 

s=SYS r-RO b=SYS + RO '); 

- Disketten-Mapping, d. h. •); 
Darstellung der Diskstruktur.'); 

■ (*Q) Druckerausgabe auf SIO '); 
oder CENTRONICS Behalten. •); 

- ("Z) Disketten- oder Lauf- '); 
werkswechsel anmelden. Bei '); 
mehr als 80 Dateien mit den ’); 
Tasten 1 bis 4 blaettern. '); 


Lisllng: JOYCE-TOOLS 


Lisling: JOYCE-TOOLS 


12’90/1 ’91 PC 99 























I PCW 


Utilities 

Hilfsprogramme für den PCW 

Unter dieser Überschrift wollen wir damit beginnen, Ihnen einige Kurzpro¬ 
gramme vorzustellen, die für Sie in mancher Situation einen effektiven 
Nutzen bringen. So möchten wir auch gleich mit dem ersten anfangen. 


Warte ein Weilchen 

Sie wollen zum Beispiel von einer Da¬ 
tenbankdatei, die Sie häufiger bearbei¬ 
ten, jedesmal eine Sicherungskopie 
hersteilen? Mit viel Fingerarbeit kopie¬ 
ren Sie die Datei erst von der Quelldis¬ 


kette nach M:, wechseln die Diskette 
und kopieren dann die Datei auf die 
Zielsicherungsdiskette. 

Diese immer wiederkehrenden Einga¬ 
ben können in eine SUB-Datei einge¬ 
tragen werden, jedoch wird dabei der 


Ablauf durch das Programm WAR¬ 
TE. COM unterbrochen. Sie können 
jetzt ganz in Ruhe die Diskette wech¬ 
seln und danach mit RETURN oder ei¬ 
ner anderen Taste den Ablauf wieder 
starten. 

COPY.SUB 
PIP M:=A:XX.DAT 
WARTE.COM 
PIP A:=M:XX.DAT 

Die Programme PIP.COM und SUB- 
MIT.COM müssen selbstverständlich 
verfügbar sein. 

Bildschirm dunkel 

Startet man das Programm DUN¬ 
KEL.COM, so wird der Bildschirm 
dunkel gesteuert. Sie können so beru¬ 
higt Ihren Computer eingeschaltet las¬ 
sen, ohne daß Gefahr für den Bild¬ 
schirm besteht. Auf diese Weise läuft 
nach Aussage des Autors sein PCW 
seit 3 Jahren 24 Stunden am Tag im 
Dauerbetrieb ohne Einbuße. 

Ein Software-Bildschirmschoner, der 
nur wenige Bytes in Anspruch nimmt. 

Bildschirm hell 

Selbstverständlich muß sich der Moni¬ 
tor bei Bedarf auch wieder anschalten 
lassen. Also geben Sie im Blindflug 
einfach “Hell“ gefolgt von Return ein, 
und der Monitor ist wieder einge¬ 
schaltet. 

(Peter Reif/rs) 


Die in Abbildung 1 bis 3 dargestell¬ 
ten DUMP-Ausdrucke können Sie 
natürlich nicht in der Form einge¬ 
ben. Vielmehr müssen Sie dies mit¬ 
tels des Programms SID.COM von 
Ihrer Systemdiskette erledigen. Nä¬ 
heres hierüber wurde bereits in zu¬ 
rückliegenden Ausgaben der PC 
Amstrad besprochen. 


D> 

0100 0E091122 01CD0500 0E0A114A 01CD0500 
0110 16003A4B 015F214A 01192323 3E2477C3 
0120 00005379 7374656D 20776172 7465742E 
0130 204D6974 20202A20 52455455 524E202A 
0140 20776569 7465722E 20241900 00000000 
0150 00000000 00000000 00000000 00000000 
0160 00000000 00000000 00000000 00000000 
0170 00000000 00000000 00000000 00000000 


.:K._!J.. 
.System wartet. 
Mit * RETURN * 
weiter. $. 


Abbildung I: Mittels WARTE wird der Computer so lange angehalten, bis eine Taste gedrückt wird 


D> 

0100 

3E08D3F8 

C3000000 

00000000 

00000000 >. 

0110 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 

0120 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 

0130 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 

0140 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 

0150 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 

0160 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 

0170 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 . 


Abbildung 2: DUNKEL schaltet den Monitor ab, und ... 


D> 

0100 

0110 

0120 

0130 

0140 

0150 

0160 

0170 


3E07D3F8 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 


C3000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 


00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 

00000000 


00000000 > 

00000000 . 

00000000 . 

00000000 
00000000 . 

00000000 . 

00000000 . 

00000000 .. 


Abbildung 3 :... HELL schaltet ihn bei Bedarf wieder an 


Be lern/Brasilien 


Landlos, 
obdachlos, 
rechdos... 


Das traurige Los von Millionen. Die Zerstö¬ 
rung des tropischen Regenwaldes und ehr¬ 
geizige landwirtschaftliche und industrielle 
Großprojekte bedeuten - von globalen öko¬ 
logischen Auswirkungen ganz abgesehen - 
für viele brasilianische Landarbeiterfamilien 
unmittelbar den Verlust ihrer Existenzgrund¬ 
lage. Die Großstadtslums sind letzte ver¬ 
zweifelte Fluchtpunkte, ln Belem hat sich 
u.a. die evangelische Kirche lutherischen 
Bekenntnisses dieser Armen angenommen. 


In Kursen werden »Uberlebenstechniken« 
gelehrt: Arbeits- und Landrecht, Hygiene, 
Familienplanung, Genossenschaftswesen ... 
BROT FÜR DIE WELT-Spenden ermög¬ 
lichen die Fortführung dieses wichtigen Pro¬ 
gramms in den über dem Wasser gebauten 
Elendshütten von drei Slumvierteln. 
Postfach 101142 
7000 Stuttgart 10 
Postgiro Köln 
500500-500 


Brot 

für die Welt 


100 PC 12’90/1’91 






























PCW—1 


Systemtüfteleien 

Patches für den Joyce 

Auch diesen Monat haben wir wieder so einiges an interessanten Patches für 
den Joyce PCW zu bieten. 


Was halten Sie zum Beispiel davon, di¬ 
rekt ohne umständliches Laden von 
Programmen nach dem Computerstart 
mit ganzen 84 Spuren auf dem Lauf¬ 
werk B: zu arbeiten? 

84 Spuren auf Laufwerk B: 

Alles, was Sie hierzu benötigen, ist das 
Kopierprogramm PIP, mit dem Sie die 
Systemdateien (mit der Endung .EMS) 
für LocoScript und CP/M Plus auf 
Laufwerk M: kopieren sowie das Pro¬ 
gramm DISCKIT.COM und SID.COM 


von Ihren Systemdisketten. Nun geben 
Sie mit einem Texteditor, wie zum Bei¬ 
spiel RPED.BAS, das Listing 1 ein. 

Speichern Sie die Datei nun unter dem 
Namen PATCHB84.SUB auf einer 
Diskette ab, und kopieren Sie diese 
dann auf Laufwerk M:. Mit “SUBMIT 
PATCHB84.SUB“ starten Sie nun den 
Patchvorgang, und nachdem sich das 
gewohnte A-Prompt wieder meldet, 
kopieren Sie die gepatchten Systemda¬ 
teien sowie Disckit wieder auf die 
Kopien Ihrer Original-Systemdisket¬ 
ten. Ab sofort stehen beim Laden einer 


dieser Disketten ganze 84 Spuren auf 
Laufwerk B: zur Verfügung. 

(Hans-Joachim Steller/rs) 

DISKCOPY für DISCKIT 

Sollten Sie sich inzwischen daran ge¬ 
wöhnt haben, mit dem Programm DISK¬ 
COPY aus dem Sonderheft 3 zu arbeiten, 
können wir Ihnen hier eine Routine vor¬ 
stellen, die in Verbindung mit dem vor¬ 
angegangenen Patch eben dieses Pro¬ 
gramm auch an die 84 Spuren des B- 
Laufwerks gewöhnt. Zu beachten ist 
hierbei lediglich, daß sich SID.COM, 
DISKCOPY.COM sowie Listing 2 auf 
dem Laufwerk M: befinden und eine for¬ 
matierte Leerdiskette (84 Spuren) in 
Laufwerk B: vorhanden ist. Die Einga¬ 
be erfolgt gleich der des Listings 1. Ab¬ 
gespeichert werden sollte die Datei un¬ 
ter dem Namen DISKCOPY.SUB. 

(Hans-Joachim Steller/rs) 


;Programm:PATCHB84.SUB < RET > 

;Funktion:Erhöhung der Spuren je Seite von 80 auf 84<ll£T> 

; für die Systemdateien J21GL0C0.EMS -<RET> 

; J216LOCO. EKS - J14GCPM3. EMS - DISCKIT . COM < RET > 

;Voraussetzung: SID.COM und die o.a Systemdateienmüssen<RET> 

; sich auf LV-M: befinden. <RET> 

; DISCKIT.COM wird zuerst gepatcht. Danach<RET> 

; sollten einige Leerdisketten ln LW-B: <RET> 

; formatiert werden, damit die danach< RET> 

; gepatchten Systemdateien auf dieselben < RET> 

; übertragen werden können. <RET> 

; < RET > ; Durchführung der Patches: 

; <RET> M:SID M:DISCKIT.COM<RET> <slec2 54<RET> < . <RET> 

< wM:DISCKIT.COM,0100,IdOO 
<Tc <RET>; <R£T> 

jJetzt bitte erst Leerdisketten formatieren auf 2 x 84<RET> 

;Spuren (168) <RET>; <RET>M:SID J21GLOCO.EMS<RET> <s5396 

< 54 < RET > < . < RET > < wM: J21GL0C0. EMS, 0100, blOO < RET > 

< 1 c < RE? >; < RET> M: SID M: .T216L0C0. EMS < RET> < s3d4a < RET > < 54 < RET > 

< . < RET > < wM: J216L0C0. EMS, 0100, blOO< RET > < To < RET> ; < RET > 

M: SID J14GCPM3. EMS < RET > < s0eb4 < RET > < 54 < RET > < . < RET > 

vH: JL4GCPM3 • EMS, 0100, alOO < RET> < f c < RET > ; Fertig I <R£T> 

Listing: PATCHB84.SUB 
;Programm:DISKCOPY.SUB< RET > 

;Funktion:Änderung des Programms >DISKCOPY.COM< aus<RET> 

; JOYCE SH 3/88 für LW-B: für 3 oder 3,5 “<RET> 

; Double-Side-Disk mit 2 x 84 Spuren. <RET> 


;Voraussetzung: SID.COM und DISKCOPY.COM müssen sich auf <RET> 

; LW-M: befinden. < RET> 

; Eine formatierte Leerdiskette oder eine<RET> 

; Arbeitsdiskette müssen lr. LW-B: <RET> 

; eingelegt sein. Beide müssen bis Spur 84<RET> 

; formatiert se in. < RET > ; < RET > 

; Durchführung des Patches: < RET > ; < RET> M:SID DISKCOPY. COM< RET > 
<32123<R2T> <31<PiT> <36<RST> <38<RE?> <20<?ET> <6t<IET><6f<RET> 
<70<RET> <69<RE?> <65<R£T> <72<RE?> <65<R£T><6e<RET> <. <RET> 
<s213e<?ET> <31<RET> <36<RETX3B<RET><20<RE?> <6b<RET> <6f<RET> 
<70<RETX69< RET> <65<SETX72<RET> <65<RETXce<RETX .<EET> 
<s215c<RE?><31<RET> <36<R£T> <38<RET> <20<RET> <6b<RET> <6f<?ET> 
<70<RE7> <69<R2T> <65<RETX72<RETX65<RET> <6e<RE7> <. <RET> 

< s2177< RETX 3KP.ET X 36< RET>< 3C < PETX 20< RET ><6b< RETX 6f < RET> 
<70<RET> <69<RET> <65 < RETX 72 < RET > <65<RET> <6e<RET> <. <RE?> 

<32192<RET> <31<RE1’> <36<RET> <30<REr> <20<RET> <6b<RET> <6f <RET> 
<70<RET> <69<PET> <65<RSTX72<RET> <65<RET> <6e<R2T> < .<RET> 
<s21bl<?ET><31<RE?> <36<RET><30<RET><20<RET> <6b<RET><6f<RET> 
<70<RETx69<RETX65<RETX72<RET><65<RETX6e<RETX.<?ET> 
<e22b3<PET> <C1<RET> <. <s22cl<RET> <6?<HET> <. <RET> <s2b2c<RET> 

< 01 <RET> < . < RETX s2373 <RETX0i<RET> <. <RE?> <s2376<RETX65 <RET> 

< .<RST> <s2fc8<RET> <Aa<RETX57<RET> <3a<RET><42<RET> < . <RET> 

< s2?fa < a8 < RET X . < RET > s3012 < RET X e8 < RET X . < RET > < s302a < RET > 
<a8<RET> <. <RET> <s3042<RET> <aO<RET> <. <RETXs305a<RETXaO<RET> 
<. <RET> < s3072 < RET X aC < RET > <. <RET> 

< »B: eopy-168. ccm, 0100,3100 < REO < te<RET>; Fertig! <RE?> 

Listing: DISKCOPY.SUB 


Anwendungsprogramme 
für CRC oder JOYCE 


ADRESCOMP 

Adressendateiprogramm 

58,- 

DM 

DATENREM 

universelles Dateiprogramm 

68,- 

DM 

ETATGRAF 

Haushaltsbuch mit Grafik 

58,- 

DM 

FIBUCOMP 

Buchführung 

98,- 

DM 

FIBUPLAN 

Buchführung mit MwSt-Berechnung 

148,- 

DM 

KALKUREM 

Tabellenkalkulation (Version 2.0) 

78,- 

DM 

LAGDAT 

praktisches Lagerdateiprogramm 

68,- 

DM 

PROFIREM 

Rechnungen, Lager-, Adressendatei 

138,- 

DM 

TEXTCOMP 

kleines Textprogramm für Joyce 

58,- 

DM 

TEXTKING 

Textprogramm für CPC 

78,- 

DM 

VOKABI 

einfacher Vokabeltrainer 

58,- 

DM 


Programme jeweils auf 3"-Diskette. Versand per Vorkasse (portofrei). 
Nachnahme (plus 5 DM). Aktuelles Info anfordern (bitte Computertyp angeben)! 

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Elfriede van der Zalm, Software-Entwicklung & Vertrieb 
Schieferstätte, 2949 Wangerland 3, Tel. 044 61 / 55 24 


.., uoßunjnqoswoMiioB pun uoBunspiurojs/s Btuoiodiuoq jp* joui/nd JhMieissDuniflial ap *|uaj»ta|0 «i-uioa ... 


8SS6 SS/IC90 "W 
N33VMSOIMOOT OOZQ-O 
SIC OS i»M0irpn»!w 
HQUiO ßun||Oqj*jOAuaiua 
jaujJBd y «nniusoM 
BUHUJOA 

C0S6SS/IC80 ^XVd 
uoOunimps 8SS8SS/IZ90 ; 131 

aD|,joHuinpuitu N3dVH80IM0nl 0028-0 

uo0uli»oiuiol«*s SIZ AS wilMpnaw 

uoeuntpiUoqauoiQ «iqinx IMIPIH 

a ( iiiul>Nn3AON MINOUIXOTI (IZ nOO 

’UOuipfcmq iioMsdtmjnv uinz qo'SI WO UOA 
ötm»nzouöuouJKipti|W «MU|8 l|M uossolu OO’OS WO -“>iun uft6tf/|jnv |Oq t>»i8a»p.i8n;8A 00'QS WO UOMs0ojqneifiäpi/<»\ 

Xoet#38tluniiM3OiJ0A-89eß>fJOA ueOoD jou ßunjoj«n puB|snv 
<09'Z WO U01SOMPJ86.8A) MMHfJOA JOpo<05’6 WO) ouH|Puu3BM-sdfl uaßaß jnu Ouniejen 
Ö8|M09um:i3Qo uepopfirttj^ jopo ouodipnu uoflflö 0W|6:0Jd ’eöpjjui/ jno oeu^d ojojipm 

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'lUsmqiiBuosqe iuoiu -ujouotiuoqiDA iuq gniqqiuy uaqoDn»«« um? U3TlomNOO-OD 
mnoiiuoa-oo pu| luuoquqsuieq Oiue/sniuosuv |U| an «•' I .S'C 

lioiaqsqowoq UOJMe 8|il»|9nn3suv iu| ax 0 ZI .S'C 
ÄWOiluPDflO l>0‘»qnqB|J|i>q I|njde8 Biwuniqqsuy l»8 BW W1 .S'C 

linjeqsqonwq uoidoB B|u»)«n|qo«uy i«r. ox OZl -S'C 

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a|quediuo>i/iv/ix-0d m a^aMjnen |X3/ ;u| 


12’90/1 ’91 PC 101 

































PC-Test 



Turbo-Antrieb für 
Batch-Dateien 


Neue Möglichkeiten der Batch- 
Programmierung 


Einige Befehle werden jedoch weiter¬ 
hin von COMMAND.COM ausge¬ 
führt, da es sinnlos wäre, diese zu 
übersetzen. Die Übersetzung des Be¬ 
fehls DATE würde beispielsweise kei¬ 
nen Sinn machen, da der Computer 
hier sowieso auf eine Eingabe des Be¬ 
nutzers wartet. Aus diesem Grund muß 
BATCOM auf COMMAND.COM zu¬ 
greifen können. Folgende Befehle wer¬ 
den vollständig übersetzt: 

break, chdir, cls, copy, del, echo, erase, 
exit, for, goto, if, mkdir, pause, rem, 
rename, rmdir, shift, type und verify. 

Befehle, die nicht in dieser Liste ste¬ 
hen, sind entweder externe DOS-Be- 
fehle, die wie jedes andere Programm 
ausgeführt werden, oder es wird eine 
Kopie von COMMAND.COM benö¬ 
tigt, damit sie einwandfrei arbeiten. 
BATCOM erzeugt aus Batch-Dateien 
gleichnamige, ausführbare EXE-Da- 
teien mit einer Ausnahme: 

Will man die Startdatei AUTO¬ 
EXEC.BAT compilieren, wird diese in 
eine kurze BAT-Datei umgewandelt, 
die das compilierte Programm startet, 
weil der PC ausschließlich nur AUTO¬ 
EXEC.BAT und nicht AUTOEXEC 
.EXE beim Hochfahren aufruft. 

Die AUTOEXEC.BAT sollte 


Die Vorzüge einer Batch-Datei kennt inzwischen jeder PC-Fortgeschrittene 
und auch die in jedem MS-DOS-System vorzufindende AUTOEXEC.BAT 
. !/, bekannt sein. Nicht nur professionelle Anwender schreiben sich für 
viele kleine Anwendungen Batch-Dateien, auch für Anfänger ist dies eine 
hervorragende Möglichkeit, rationeller mit ihrem PC zu arbeiten. Leider 
aufen größere Batch-Dateien selbst auf schnellen ATs nur allzuoft recht 
langsam. 


Wirklich effektiv ist dies zur Zeit nur 
mit einem Hilfsprogramm zu ändern, 
welches die Batch-Dateien in ausführ¬ 
bare und schneller ablaufende EXE- 
Dateien compiliert. 

BATCOM ist der Name eines Batch- 
Compilers, der ähnlich wie bekannte 
Compiler für PASCAL oder BASIC ei¬ 
nen maschinennahen und damit schnell 
ausführbaren Code erzeugen kann. Da¬ 
bei sind die zunächst erstellten Batch- 
Dateien durchaus mit Programmen in 
höheren Programmiersprachen zu ver¬ 
gleichen. Jedoch liegt der Geschwin¬ 
digkeitsgewinn in der Regel wesentlich 
höher als bei vielen compilierten Pro¬ 
grammiersprachen. Ein “Gewinn“ an 
Geschwindigkeit ist natürlich auch nur 
dann zu bemerken, wenn die ursprüng¬ 
lichen Batch-Dateien eine bestimmte 
Größe haben. Bei Batch-Dateien mit 
drei Befehlszeilen macht es kaum einen 


Unterschied, ob sie compiliert oder im 
Originalzustand gestartet werden. 

Große Batch-Dateien 
schneller machen 

BATCOM erzeugt lauffähige EXE- 
Dateien mit genau den in der jeweiligen 
Batch-Datei vorgegebenen Funktio¬ 
nen. Natürlich wird der gesamte unter 
MS-DOS übliche Befehlssatz für 
Batch-Dateien berücksichtigt. Hinzu 
kommen aber noch einige Erweiterun¬ 
gen, welche die Batch-Programmie- 
mng weiter vereinfachen. Durch die 
Übersetzung der Befehle muß der Be¬ 
fehlsinterpreter nicht jeden Befehl von 
der Platte einzeln lesen und interpretie¬ 
ren; genau darin liegt der enorme Ge¬ 
schwindigkeitsgewinn. Die meisten 
Befehle werden vollständig übersetzt. 


ment compiliert werden 


BATCOM unterstützt austauschbare 
Befehlszeilenparameter (%1, %2, %3 
und so weiter) sowie auch alle Versio¬ 
nen des “IF“-Befehls. Um einen aus¬ 
tauschbaren Parameter in einem IF-Be- 
fehl mit “nicht“ zu vergleichen, kann 
man beispielsweise folgendes ein¬ 
geben: 

if % la = = echo Hallo 

Der ECHO-Befehl muß natürlich 
durch den entsprechenden Befehl er¬ 
setzt werden. Sehr interessant ist auch 
die Möglichkeit, Anwendervariablen 
zu verwenden. 26 solcher Variablen 
werden von BATCOM als eine DOS- 
Erweiterung unterstützt. Jede Anwen¬ 
dervariable wird durch einen Buchsta¬ 
ben wie in “ % la“ identifiziert. Die Zu¬ 
ordnung von Zeichenketten erfolgt 
über den LET-Befehl, Beispiel: 

let % la = 123% ABC 
echo %la 


Wenn %la dem Wort “Hallo“ ent¬ 
spricht, dann ergibt sich für %la der 
String “123HalloABC“ und wird am 
Bildschirm angezeigt. Diese Variablen 
können überall dort eingesetzt werden, 
wo normalerweise Befehlszeileninter¬ 
preter oder Umgebungsvariablen be- 


102 PC 12’90/1 ’91 






C:sBATC0f1>batcon 

BATCON Edition 2.35 

Copyright 1987-1990 Lee Pelletier 

Distributed by the Ucnham Software Company. Ali rights reserved. 
Bad nunber of argunents. 

Hou to use BatcoM: Batcow [filel l/Al t/BJ 1/Dl 

i/Al : Use ANSI rather than BIOS driver. Equlvalent to 'ANSI' 
statenent at the beginning of the batch files. 

I/BJ : Use BIOS rather than ANSI driver. Equlvalent to 'BIOS' 
statement at the beginning of the batch files. 
i/Dl : Compile program in debug mode. All program lines are 
echoed to the screen before being executed. 
l/DSl: Compile program ln single Step debugging mode. 

I/HL1: Don't list file uhile compiling. 

I/Onamel : Link object file ‘name’ Into executable. Use uith BSC. 
C:\BATC0H> 


Bild I: Der Batch-Compiler BA TCOM 


C:\BATCOHHype ge».bat 
ECHO OFF 
e: 

IF ”zQSx"==”CD0S M SUSPEHD=OH 

IF w z0Sx"== M CD0S386 M SÜSPENB=OH 

IF H /cQSz"=="CPCDOS” SUSPEN9 = 0H 

CB \GEHAPPS\GEHSYS 

6EWBI v.l v2 y.3 

ECHO OH 

c: 

cls 

C:SBATC0H> 


Bild 2: Eine typische Batch-Datei 


nutzt werden. Neben dem erstaunli¬ 
chen Geschwindigkeitsgewinn können 
mit BATCOM compilierte Batch-Files 
auf eine ganze Reihe nützlicher Befehl¬ 
serweiterungen zugreifen. 


Nützliche Befehlserweiterungen 


Dies sind neben verschiedenen arith¬ 
metischen Befehlen wie ADD, SUM, 
SUB, MUL, DIV, ABS und MOD im 
einzelnen: 

Vergleichsbefehle: 

EQ = Equal = 

GT = Greater than > 

LT = Less than < 

GE = Greater or equal > = 

LE = Less oder equal < = 

ANSI zwingt alle compilierten Bild¬ 
schirmbefehle zu der Benutzung des 
ANSI.SYS-Treibers (zur Erreichung 
höchstmöglicher Kompatibilität) BEEP 
zur Erzeugung eines Signaltons im PC- 
Lautsprecher. 

BIOS zwingt das Programm zur Nut¬ 
zung des BIOS-Bildschirmtreibers, was 
zwar Kompatibilitätsprobleme mit sich 
bringen kann, jedoch die Geschwindig¬ 
keit erhöht. 

COPYD kopiert nur auf “ältere“, beste¬ 
hende Dateien. 

DO_WHILE dient zur Schleifenbil¬ 

dung wie bei höheren Programmier¬ 
sprachen. 

EMMSTATUS/EMMFREE geben Sta¬ 
tus und Größe des freien LIM-Expan- 
ded Memory an. 

ERROR_LEVEL überträgt einen als 

Errorlevel ausgegebenen Wert in eine 
Anwendervariable. 

Hinzu kommen Datums- und Zeitabfra¬ 
gen und nicht zuletzt eine ganze Reihe 
von STRING-Befehlen. Die gute alte 
Batch-Datei mausert sich so zu einem 


vollwertigen Programm, und mit BAT¬ 
COM übersetzt, läuft es in einer recht 
passablen Geschwindigkeit. Die Hand¬ 
habung des Compilers ist denkbar ein¬ 
fach. 


Einfache Handhabum 


Zunächst wird mit dem Zeileneditor 
EDLIN oder jedem beliebigen anderen 
geeigneten Editor die Batch-Datei er¬ 
stellt und mit der Extension BAT abge¬ 
speichert. Der Name dieses oder eines 
bereits vorhandenen Batch-Files kann 
dann beim Aufruf von BATCOM ange¬ 
geben werden. Die entsprechende 
EXE-Datei wird dann automatisch er¬ 
stellt. Die Bedienung des Programms 
erfolgt über die Angabe von Parametern 
beim Aufruf des Programms, beispiels¬ 
weise: 


BATCOM [Dateiname! /D [Dateiname] 

wobei der erste Dateiname die *.BAT- 
Datei bezeichnet (Quelle), das “D“ 
steht für Debugging-Mode, und der 
zweite Dateiname benennt das Ergebnis 
der Compilierung, die entstehende 
.EXE-Datei (Ziel). 

BATCOM erlaubt das Compilieren im 
“Debugging-Modus“. Dadurch wird 
jeder Befehl am Bildschirm angezeigt, 
bevor er ausgeführt wird. 


Die Bildschirmanzeige der 
Befehle ist möglich 


Zwar wird dabei die Bildschirmausga¬ 
be des Applikationsprogramms über¬ 
schrieben, aber eventuelle Fehler in der 
Programmlogik der compilierten 
Batch-Datei sind dafür leichter nachzu¬ 
vollziehen. Darüber hinaus ist ein 
Compilieren im Einzelschritt-Debug- 
ging-Modus möglich. 


Die mit BATCOM compilierten Batch- 
Dateien sind übrigens frei verwendba¬ 
res Eigentum dessen, der die Batch-Da¬ 
tei dazu geschrieben hat. Dies gilt na¬ 
türlich nicht für den Compiler BAT¬ 
COM selbst. Leider ist das Handbuch 
nur in Englisch, aber es wird eine deut¬ 
sche Kurzanleitung mitgeliefert, die für 
die meisten Fälle vollkommen aus¬ 
reicht. 

(Dipl.-Ing. Oliver Rosenbaum/tk) 




12’90/1’91 PC 103 







f—PC-Test 



SitBack 

Datensicherung mal anders 

Die Sicherung von Daten wird wohl ständig ein aktuelles Thema bleiben. 
Obwohl zwingend notwendig, ist Datensicherung zeitaufwendig, eintönig 
und daher eine recht unbeliebte Tätigkeit. Vor allem die dem Betriebs¬ 
system DOS beigegebenen Sicherungsprogramme sind kein Ausbund an 
Bedienungsfreundlichkeit. Gefragt sind also Alternativen, und eine davon, 
das Programm SitBack, haben wir uns für Sie angesehen. 


Die vom Betriebssystem MS-DOS be¬ 
reitgestellten Sicherungsprogramme 
BACKUP und RESTORE haben be¬ 
kanntlich einige Nachteile. Viele alter¬ 
native Datensicherungs-Werkzeuge 
verlangen vom Anwender sowohl eine 
manuelle Ausführung als auch die stän¬ 
dige Anwesenheit während der Siche¬ 
rung. Nur zu häufig kommt es aber 
vor, daß die Datensicherung vergessen 
wird oder hierfür keine Zeit mehr 
bleibt. Selbst wenn man nur einmal in 
der Woche oder einmal im Monat ein 
BACKUP vornimmt, sind alle Datei¬ 
en, welche in der Zwischenzeit ange¬ 
legt oder verändert wurden, nicht gesi¬ 
chert und daher nach wie vor unge¬ 
schützt. 

Eine echte Lösung dieses Problems 
verspricht das neue Datensicherungs¬ 
programm SitBack. Seit einiger Zeit in 
den USA erhältlich, wird SitBack nun 

104 PC 12*90/1*91 


auch hier vertrieben, ein deutsches 
Handbuch ist beigefügt. Gründe ge¬ 
nug, sich dieses interessante Produkt 
einmal genauer anzuschauen. 

SitBack ist ein speicherresidentes Pro¬ 
gramm, das zum einen die Zeiten 
nutzt, in denen der PC nicht in Ge¬ 
brauch, aber eingeschaltet ist. Wäh¬ 
rend dieser Phasen oder zu vorher fest¬ 
gelegten Tageszeiten geht SitBack ans 
Werk und sichert jede neu angelegte 
oder modifizierte Daten-Datei auf ei¬ 
nen zu bestimmenden Datenträger. 

Speicherresidente Daten¬ 
sicherung 

Zum anderen kann der PC während des 
eigentlichen Sicherungsvorgangs aber 
auch weiterbenutzt werden. SitBack 
bietet die Möglichkeit, im Hintergrund 
zu laufen, ohne den Anwender von sei¬ 


ner Arbeit abzuhalten. In bezug auf das 
Sicherungszielmedium ist es gleichgül¬ 
tig, ob die Daten von oder auf eine 
Festplatte gesichert werden, ob es sich 
um eine Wechselplatte, eine Diskette 
oder eine RAM-Disk handelt oder ob 
man in einem Netzwerk arbeitet. Auch 
im Netzwerkbetrieb kann auf jedes be¬ 
liebige DOS-Speichermedium gesi¬ 
chert werden. 

Wenn die Sicherung von Daten-Datei- 
en, die meist auf eine Diskette passen, 
notwendig ist - und dies dürfte oft die 
Regel sein — kann man einfach eine 
formatierte Diskette im Laufwerk be¬ 
lassen. Sinn und Nutzen dieser neuarti¬ 
gen Form der Datensicherung im Hin¬ 
tergrund zeigt sich natürlich erst dann 
in vollem Ausmaß, wenn man gerade 
noch an einer Daten-Katastrophe “vor¬ 
beischliddern“ konnte oder wenn diese 
eingetreten ist, die wichtigen Daten 
aber dank SitBack gesichert wurden. 
Eine solche Situation tritt zum Beispiel 
ein, wenn man gerade mal einen Kaffee 
holen geht und sich währenddessen die 
Festplatte grußlos verabschiedet. Ist 
SitBack installiert, dürfte sich der 
Schaden in puncto wichtiger Daten in 
Grenzen halten. 

Sicherung ini DOS-Format 

Der Vorteil von SitBack ist neben sei¬ 
ner einfachen und sehr praktischen 
Handhabung die Tatsache, daß die Si- 





Sitfecfc Ihi» Ita Cayyrlfkt 19B-19W Sitlacfc Teck*ol«, ies, lac. 


Ukat «ai Iftcxe black Op 

Z. ttat Mt ta lack «p 

3. Unt« lackt* 

4. Sltlack kefanlt* 

5. UleuZmrUg 

6. toforauca Settiap 


■ Hat: C:\>.« 

Here: ft:\ 

tetive - Y lach* aaUlractari« - Y fe «c las low - Y 

Uerifu - N Tupmnj (11* - 1 Micated Wcfcap disk - R 

7. festere 



S. L*rfe File lack I* 





Mi Chupe lebte U btal-kackn QC 

Bild 1: SitBack — neue Wege der Datensicherung £ 

Wd 2: Eingabe von Quell- und Zielpfad 


cherungskopien im DOS-Icsbaren For¬ 
mat abgespeichert werden, ein großer 
Unterschied zu vielen anderen Siche¬ 
rungsprogrammen und ein Aspekt, den 
sich mancher Programmierer solcher 
Software künftig ruhig zu eigen ma¬ 
chen sollte. 

Natürlich ist es auch möglich, Dateien 
zu sichern, welche die Kapazität einer 
Diskette übersteigen. SitBack erlaubt 
die Auswahl bestimmter Dateien oder 


ganzer Pfade, die gesichert werden sol¬ 
len — hier sind dann jedoch, wenn grö¬ 
ßere Datenmengen zu sichern sind, 
wieder die Anwesenheit des Anwen¬ 
ders und eine entsprechende Menge 
Disketten gefragt. 

Generell empfiehlt sich, zunächst eine 
vollständige Sicherung der Festplatte 
durchzuführen und anschließend nur 
diejenigen Dateien zu sichern, die ge¬ 
ändert wurden. Auch bei der vollstän¬ 


digen Sicherung unterscheidet sich Sit¬ 
Back erheblich von anderen Siche¬ 
rungsmethoden: Sogar während einer 
Datensicherung der kompletten Fest¬ 
platte kann mit dem Computer weiter¬ 
gearbeitet werden. Man sollte nur dar¬ 
an denken, daß man auch hier eine aus¬ 
reichende Anzahl formatierter Disket¬ 
ten zur Verfügung hat. Um die 
Geschwindigkeit der totalen Sicherung 
zu maximieren, kann die Buffer-Größe 
in der CONFIG.SYS erhöht werden. 

In Abhängigkeit vom verwendeten 
Computertyp und seiner Leistungsfä¬ 
higkeit ist allerdings ein merklicher 
Einfluß auf den Betrieb “im Vorder¬ 
grund“ möglich. Das Programm ist auf 
einer 5,25-Zoll-Diskette mit ausführli¬ 
chem deutschen Handbuch erhältlich. 

(Dipl.-Ing. Oliver Rosenbaum/tk) 


TKM-Microelectronic GmbH 
Ä ugusie- Viktoria-Siraße 63 
1000 Berlin 33 
Tel.; 030/8261380 
Preis: 198.- DM 


Datensicherung - mehr als eine lästige Pflichtübung? 

Eine Frage, die klar beantwortet werden kann und muß: Ja und nochmals ja. Dabei 
kann man, wenn man möchte, zwischen professionell und privat genutzten Rech¬ 
nern unterscheiden. Mil Sicherheit gibt es aber auch private Anwender, die wichti¬ 
ge oder sensible Daten auf ihren Festplatten gespeichert haben. Für diese Anwender 
und die Benutzer beruflich genutzter PCs ist die regelmäßige Datensicherung drin¬ 
gendst zu empfehlen. Im professionellen Bereich muß sogar intensiv daraufhinge¬ 
wiesen werden, daß eine tägliche Datensicherung zur generellen Pflicht der An¬ 
wender gemacht werden sollte - denn der Verlust wichtiger Daten, die aufgrund 
eines Defektes der Festplatte oder eines anderen Datenträgers verlorengehen, kann 
nicht nur Zeit und Geld kosten, sondern, wie schon häufig geschehen, unter Um¬ 
ständen eine Firma, die vollständig mit EDV arbeitet, ruinieren. 

Datensicherung - eine unbeliebte, sich aber immer bezahlt machende Arbeit am 
Computer! 


Sitlick Ferforaaacc Settiaps 


Juffer siie I* tytes; 

Iraker of »irrctory 1 ev«Ix: 
Priori ty level : 

Jeej pltcb 


15»-1280$) 

<5-W) 

(0-10) 


15« (»10606 , 0 * No beep) 


ne to-Mve changes ESC to caacel U Euter buffer sizt 


'NUN LOCK 


Bild J: SITBACK-Grundeinstellung 


a:\Xi t 


1 AateiträferbezeIchMBf ii Uafuerk A lat keim Ham 

Iterreidrats voe A:\ 


KSm <BIB> 

6.83.88 18.44 

sima <bii> 

6.83.88 17.59 

BATC8H <m> 

6.83,88 17.59 

3 latei(eu) 

638784 lytes frei. 

A:\>_ 



Bild 4: Gesicherte Daten auf Diskette im DOS-Format 


12’90/1 ’91 PC 105 























[-PC 



MS-DOS, die ersten 
Berührungen 

Ein Wanzenjäger namens 
DEBUG 

Vor langer Zeit, in einem fernen Land, hinter dem 
großen Meer saß ein Programmierer vor einem zimmer¬ 
großen Rechner und wunderte sich, warum sein Pro¬ 
gramm nicht funktionierte. Zu dieser Zeit, als man die 
Bits noch anfassen konnte, Programmierer noch richtige 
Männer (oder Frauen) waren und die Abenteuer noch 
hinter jeder Ecke lauerten, war der Service auch nicht 
besser als heute; und so entschloß sich der gute Mann, 
den Rechner auf Herz und Relais zu überprüfen. 


Nach langer Zeit und vielen Abenteu¬ 
ern war der Fehler gefunden. Eine 
Wanze (englisch bug) hatte sich den 
Platz zwischen zwei Relaiskontakten 
als letzten Ruheort ausgesucht. Diese 
Überreste verhinderten das störungs¬ 
freie Arbeiten des Relais. Nach Entfer¬ 
nung der Wanze (englisch debug) 
konnte unser Held die Arbeit mit sei¬ 
nem Rechner wieder aufnehmen. Und 
wenn er nicht gestorben ist... So er¬ 
zählt die Sage die Geschichte der Ent¬ 
stehung der Begriffe Bug für Pro¬ 
grammfehler und Debugger für ein 
Programm zur Suche dieser Fehler. 

Der DQS-Debugger 

Auch bei PC-/MS-DOS wird ein sol¬ 
ches Programm zur Fehlersuche mitge¬ 
liefert. Es befindet sich auf einer der 
Systemdisketten und heißt DEBUG 
.COM. Es handelt sich um einen De¬ 
bugger, der nur das absolut Nötigste 


zur Suche von Fehlern in Programmen 
zur Verfügung stellt. Wer wirklich ei¬ 
nen Fehler mit Hilfe dieses Programms 
suchen will (oder muß), ist zu bedau¬ 
ern. Zu den Nachteilen von DEBUG 
gehören unter anderem: 

— EXE-Dateien können zwar gelesen, 
aber nicht wieder zurückgeschrie¬ 
ben werden. 

— DEBUG kann nicht mit symboli¬ 
schen Namen, MAP/SYM-Dateien 
und sonstigen Unterstützungen von 
Compilern umgehen. 

- Es gibt keinen virtuellen Bildschirm 
für Ausgaben des zu testenden Pro¬ 
gramms. 

- Grafikunterstützung ist nicht vor¬ 
handen. 

Diese Liste ließe sich noch recht lange 
fortsetzen, deswegen für alle, die Feh¬ 
ler in Programmen suchen müssen, die 
Empfehlung, sich einen anderen De¬ 
bugger (CodeView, Turbo Debug, Pe- 
riscope etc.) zuzu¬ 
legen. 

Natürlich hat aber 
auch DEBUG.COM 
seine guten Seiten. 
Als erstes wäre 
hier der eingebaute 
Zeilen-Assembler 
zu nennen. Er be¬ 
herrscht alle Befeh¬ 
le einer 8086-CPU 
und eignet sich 
recht gut zur Er¬ 
stellung kleiner (50 
- 100 Byte) COM- 
Programme. Die 
Erstellung solch 
winziger Program¬ 
me mit MASM, 
LINK und EXE2- 
BIN ist im Ver¬ 


gleich mit dem MS-DOS-Utility auf¬ 
wendiger als nötig. 

Auch zum automatisierten Patchen 
(Ändern) von Programmen kann DE¬ 
BUG herangezogen werden. In den 
meisten Computer-Zeitschriften, so 
auch in dieser, tauchen von Zeit zu Zeit 
Patch-Dateien für Programme auf, die 
DEBUG benutzen. 

Was DEBUG kann 

Besitzer eines PCs benötigen DEBUG 
auch, wenn sie einmal ihre Festplatte 
vorformatieren (physikalisch formatie¬ 
ren) wollen. Die dafür nötigen Routi¬ 
nen befinden sich zwar im ROM der 
Controller-Karte, können aber mei¬ 
stens nicht direkt aufgerufen werden 
(was auch sinnvoll ist, da diese Routi¬ 
nen erstens nicht oft benötigt werden 
und zweitens alle Daten endgültig lö¬ 
schen). Gestartet werden diese Routi¬ 
nen mit dem “g“-Befehl (go) von DE¬ 
BUG. Die dafür benötigte Adresse und 
etwaige weitere Angaben stehen im 
Handbuch beziehungsweise Heft des 
Festplatten-Controllers. 

Als letztes sei hier noch die Möglich¬ 
keit genannt, DEBUG als Disketten¬ 
monitor zu benutzen. Mit den Befehlen 
1 (Load) und w (Write) lassen sich Sek¬ 
toren von Diskette oder Festplatte ein¬ 
iesen, ändern und wieder auf die Platte 
zurückschreiben. Wie man sieht, hat 
DEBUG einige Fähigkeiten, die dafür 
entschädigen, daß es sich bei seiner ei¬ 
gentlichen Aufgabe als Fehlersucher 
nicht gerade hervortut. Eine Übersicht 
der Befehle, auf die DEBUG reagiert, 
soll einen tieferen Einblick in dieses 
Programm gewähren. Das in der Be¬ 
gleitliteratur in fast jedem Buch über 
MS-DOS totgeschwiegene Utility wird 
damit transparenter. 


4618:8888 3C B8 75 86 AC F3 AA EB-B7 98 3C B2 75 6B F3 84 <.u.<.«k.. 

\-i 

•5608:0898 
4688:8888 
4618:1888 
46B8:88C8 
4688:8818 
46O0:80E8 
46D8:88F0 
4608:0108 


4608:8118 
4608:8128 
4608:8138 
4608:8148 
4608:8158 
4608:8168 
4608:8178 
4608:8188 
f 

AX-ZZ7B BX=0882 CX=594F DX=8888 SP=8888 BP=0888 S1=0888 01=8888 
03=2270 ES=227B SS=58E4 CS=4608 IP=8812 HU UP El PL HZ IW PO HC 
4608:8812 851888 ADD AX,8810 


Arbeit mit DEBUG heißt: Interpretation von Zeichenkolonnen in spartani¬ 
scher Präsentation 


8A C2 A8 81 74 
33 02 AD 8B C8 
83 FF FF 74 11 
81 C2 88 18 EB 
10 48 8E C0 EB 
83 F8 81 06 82 
FA 8E 06 8B E7 
88 8C CA 8E DA 

61 63 6B 65 64 
72 72 75 78 74 
81 C9 81 DA 81 

83 5C 83 CC 83 

84 EC 84 F2 84 

85 4C 85 52 05 

86 E7 86 F2 86 

87 5E 07 94 07 


BA BE 25-01 8E 1F 
E3 13 8B-C2 03 C3 
26 01 1B-E2 F3 81 
DC 8C C8-48 8E C8 
E2 8B C3-8B 3E 88 
88 20 18-88 8E 08 
FB 2E FF-2F B4 48 
BA BF 81-CD 21 B8 

28 66 69-6C 65 28 
03 85 85-08 31 88 
F4 81 20-B2 52 B2 
EC 03 21-84 2C 04 
F7 84 FC-84 20 85 
57 05 5C-85 7B 85 
F7 06 0B-87 19 87 
A5 87 C8-87 03 87 


8B IE 04 88 FC 
BE C8 AD 8B F8 
FA 88 FB 74 16 
83 EF 18 26 01 
80 8B 36 BA 88 
8E C8 BB 08 88 
BB 82 88 B9 16 
PF 4C CD 21 58 

69 73 28 63 6F 
C0 88 F4 80 7F 
96 82 19 03 51 
3D 84 7D 04 D8 
26 05 2B 85 30 
24 06 94 86 CB 
21 87 4B 07 53 
E4 87 EC 87 F7 


- 1 ..y. . 

3. 

...t.i.t. 

.8.8. 

• H.>...6.. 


. /.8 . 

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.L.l.U.N.<.$....! 
. f.R.S 


106 PC 12 ’ 90/1 '91 



















I 

I 


' 


PCZJ 


Befehlsübersicht DEBUG V4.01 
Angaben in // sind optional, alle Befehle, die mit einem 
x beginnen, werden erst ab DOS-Version 4.00 unter¬ 
stützt. 

a [Adresse] 

: Hingabe von 8088/8086Assemblercode. 

c Bereich Adresse 
: Vergleich von 2 Speicherbereichen. 

d [Bereich] 

; Ausgabe des angegebenen Speicherbereichs als llex- 
dump. 

e [Adresse] [Liste] 

: Direkte Eingabe von Werten in einen Speicherbe¬ 
reich. 

f Bereich Liste 
: Speicherbereich mit Wert(en) füllen. 

g [=Adresse] [Untl ...] 

: Programm ab bestimmter Adresse ausführen. Es kön¬ 
nen bis zu 10 Unterbrechungspunkte definiert werden. 

h Wertl Wert2 

. Es wird die Summe und die Differenz der beiden ange¬ 
gebenen Hexwerte berechnet und ausgegeben. 

iAdresse 

: Angegebene Port-Adresse auslesen. 

1 [Adresse] [Laufwerk] [Start] [Sek¬ 
toren] 

: Laden einer Datei oder Lesen der angegebenen Sekto¬ 
ren von Platte. 

m Bereich Adresse 

: Verschieben eines Speicherbereichs an die angegebe¬ 
ne Adresse. 

n Dateiname [Paral Para2 ....] : 

; Namen und eventuelle Parameter für eine zu ladende 
Datei angeben. 

o Adresse Byte 

■ Angegebenen Byte-Wert auf Port ausgeben. 

q 

; Arbeit mit dem Debugger beenden. Eine eventuell ge¬ 
linderte Datei wird nicht (1!) gesichert. 

v [Register] 

. Ausgabe aller (r) oder eines bestimmten Registers 
Izum Beispiel rax= =-AX-Register). 

s Bereich Liste 

: Zeichen oder Zeichenkette innerhalb des angegebe¬ 
nen Bereichs suchen. 

t [=Start] [Anzahl] 

. Einzelschrittmodus von DEBUG aufrufen. 

u [Bereich] 

: Angegebenen Bereich disassemblieren. 

w [Adresse] [Laufwerk] [Start] [Sek¬ 
toren] 

, Abspeichem eines Speicherbereichs. 

xa Seiten 

, Reservieren eines beliebig großen Speicherbereichs 
aus dem Expanded-Memory-Bereich. 

xd Handle 

: Freigeben eines mit xa reservierten Speicherbereichs 
im Expanded-Memory-Bereich. 

xm Q-Seite Z-Seite Handle 
: Verschieben einer Seite aus dem Expanded-Memo¬ 
ry-Bereich in den physikalischen Speicherbereich. 

XS 

: Status des Expanded Memory Managers aus geben. 

(Robert Haas/jf) 


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12’90/1 ’91 PC 107 



























































^PC 


Auf den Feldern, in den 
Höhlen 

Neue Fantasie von SSI 

Kaum sind die “Champions of Krynn“ in den Händlerregalen erschienen, 
schlägt SSI schon wieder zu und bringt ein neues Rollenspiel-Epos aus dem 
AD&D “Forgotten ReaIms“-Scenario heraus. Das neue Spiel nennt sich 
“Secret of the Silver Blades“ und ist der direkte Nachfolger von “Curse of 
the Azure Bonds“. Zeitgleich erscheint auch ein Strategiespiel, “War of the 
Lance“, das im AD&D “DragonLance“-Scenario angesiedelt ist. 


Vor einigen hundert Jahren lebten die 
beiden Brüder Oswulf, ein tapferer Pa¬ 
ladin, und Eldatnar, ein mächtiger Ma¬ 
gier. Beide waren treue Diener des 
Gottes der Gerechtigkeit Tyr. Im Laufe 
der Jahre entstand jedoch in Eldamar 
der Wunsch, ewig zu leben. Für einen 
Magier, der entsprechend gebildet ist, 
gab es unterschiedliche Möglichkeiten, 
sich diesen Wunsch zu erfüllen. Elda¬ 
mar entschloß sich zur Verwandlung in 
einen Lieh (Leichnam), der aus ein¬ 
sichtigen Gründen schwerlich fähig ist 
zu sterben. Die Folge war, daß sein 
neuer Körper mit der Zeit natürlichen 
Verfaulungsmechanismen ausgesetzt 
ist und daß sich die Gesinnung des so 
verwandelten Magiers zu ändern be¬ 
ginnt. 

So wurde aus Eldamar, dem Streiter 
für das Gute, Dreadlord, der Streiter 
für das Böse (der Drachen entführt und 
Burgfräuleins auf Ritter hetzt). Das 
konnte nun Oswulf, nachdem er von 
der Verwandlung erfuhr, nicht auf der 
Familienehre sitzen lassen und sam¬ 
melte 12 Helden, die “Silver Blades“, 
die dann gemeinsam begannen, seinen 
Bruder zu bekämpfen. Nach heftigen 
Auseinandersetzungen gelang es, den 
Dreadlord in seinem Schloß zu stellen. 


Oswulf brachte es jedoch nicht übers 
Herz, seinen Bruder zu töten, und so 
begannen die ihn begleitenden Magier 
und Kleriker mit einem mächtigen 
Zauber, der das Schloß samt Dreadlord 
in einem Gletscher einschloß. 
Jahrhundertelang blieb es ruhig, und 
die Geschichte geriet in Vergessenheit. 
Nachdem aber Arbeiter der Minenstadt 
Verdigris auf Anraten einer ansässigen 
Magier-Gemeinschaft ihre Stollen im¬ 
mer tiefer gegraben hatten, trafen sie 
plötzlich auf immer größere Horden 
von gefährlichen Monstern. Obendrein 
begann allmählich auch noch der Glet¬ 
scher abzuschmelzen. Glücklicherwei¬ 
se lag in der Nähe der Stadt jedoch der 
“Well of Knowledge“, eine Art 
Wunschbrunnen. 

Das Spiel zur Geschichte 

Nachdem man das Programm auf der 
Festplatte installiert hat, kann man mit 
dem Kreieren seiner Helden beginnen. 
Wer den direkten Vorgänger “Curse of 
the Azure Bonds“ gespielt hat, kann 
seine Abenteurergruppe direkt über¬ 
nehmen. Natürlich lassen sich die Cha¬ 
raktere auch neu erstellen. Damit ein¬ 
hergehend gibt es natürlich auch eini¬ 


ges an neuen Zaubersprüchen bei Ma¬ 
giern und Klerikern. 

Das Benutzer-Interface hat sich seit 
“Champions of Krynn“ nicht geändert, 
was bedeutet, daß man das Spiel auch 
mit der Maus oder einem Joystick be¬ 
dienen kann. Grafikmäßig hat sich 
auch nichts getan. Unterstützt werden 
immer noch nur CGA-, EGA- und Tan¬ 
dy- 1000-Grafik, wobei die EGA-Gra- 
fik auch nur eine 320x200-16-Farb- 
grafik ist. 

Die von “Champions of Krynn“ be¬ 
kannte Schwierigkeitseinstellung, von 
“ganz einfach“ bis “ganz schwer“, ist 
auch bei “Secret...“ vorhanden. Es gilt 
bei ihr aber zu beachten, daß bei “ganz 
einfach“ zwar die Gegner weniger 
Trefferpunkte haben, aber auch weni¬ 
ger Erfahrungspunkte mitbringen. Das 
führt mit der Zeit auch zu Schwierig¬ 
keiten, da man entsprechend langsamer 
aufsteigt. 

Ausgedehnte Örtlichkeiten 

Trieb man sich bei dem Vorgänger ent¬ 
weder in einer 16xl6-Matrix herum 
oder reiste mit Hilfe einer Karte von 
Stadt zu Stadt, so wurde dies bei “Se¬ 
cret“ anders gelöst. Es gibt hier die 
Stadt Verdigris (16x16) und die an¬ 
grenzenden Ruins (zirka 100x100). In 
den Ruins sind wieder Gebiete einge¬ 
gliedert. die zwar ein eigenes Koordi¬ 
natensystem haben, aber in der Karte 
der Ruins ein 16xl6-Feld einnehmen. 
Hat man einige Erfahrung in den Ruins 
gesammelt und geht den entsprechen¬ 
den Hinweisen nach, gerät man unter 
die Erde. Dort gibt es dann noch den 
Temple-Level (16x16 mit einem klei¬ 
nem Anhängsel), die 10 Level der 
Mine. Danach geht es dann weiter mit 
dem Dungeon (auch wieder 8 Level der 
Größe 16x16) und einigen Zwischen¬ 
ebenen wie den “Compound“, in dem 
man einen Zwerg vor dem Opfertod er¬ 
retten sollte (wie heißt es doch auf der 
Packung: “... explore the largest 3-D 
adventuring expanse ever in an ...“). 
Liest man so das Vorausgegangene, 
könnte man meinen, man hätte eines 
der ultimativen Rollenspiele in der 
Hand. Doch fehlt bei “Secret“ der Reiz 
der Vorgänger. Es wächst der Ver¬ 
dacht, daß die Verantwortlichen von 
SSI nur schnell einen Nachfolger zu 
“Curse“ auf den Markt bringen woll¬ 
ten. Die Gegend ist einfach zu groß ge¬ 
worden. Man wandert durch die Gän¬ 
ge, und die eigentlich für Spannung 
sorgenden Begegnungen mit den Mon¬ 
stern degenerieren zu öden Langwei¬ 
lern. Bis man endlich sein Ziel erreicht 



108 PC 12’90/1 ’91 













PC^ 


hat, hat man etwa zehnmal die gleiche 
12köpfige Minotauren-Horde nieder¬ 
gemetzelt. Zu schnell wird eine Stufe 
erreicht, in der die Kämpfe nur noch 
etwa 1,5 Runden dauern. 

f Die Welt sah Besseres 

Abschließend kann zu “Secret of the 
Silver Blades“ gesagt werden: Es ist 
kein schlechtes Spiel, es ist aber auch 
nicht so gut wie seine Vorgänger. Wer 
noch kein AD&D-Rollenspicl von SSI 
besitzt, kann ruhig zugreifen. Durch 
den hohen Anfangs-Level sterben die 
Charaktere nicht so schnell, und die 
große Spielfläche verspricht einen lan¬ 
gen Spielspaß. An SSI geht aber die 
Bitte: Nicht noch mehr reinen 
Hack’n’Slay in noch größeren Dun¬ 
geons! Die einzigen Probleme im Dun¬ 
geon sind Fragen, die beantwortet wer¬ 
den müssen. Weiß man die Antwort 
nicht, bleibt man aber nicht etwa vor 
der Tür stehen, sondern wird zum 
“Well“ teleportiert, der gegen eine 
kleine Gebühr die richtige Antwort er¬ 
zählt. Was soll das, SSI? Laßt euch 
doch etwas Neues einfallen. Es gibt 
doch so schöne AD&D-Module! 

War of the Lance 


“War of the Lance“ ist im Gegensatz 
zu “Secret“ kein Rollenspiel. Ur¬ 
sprünglich hatte SSI ja als Firma für 
Software-Konfliktsimulationen begon¬ 
nen. “War“ ist auch eine Konfliktsimu¬ 
lation, hat aber einen kleinen Unter¬ 
schied zu den gewohnten Kriegssimu¬ 
lationen. Man befehligt hier keine Pan¬ 
zer, Raketenwerfer oder Flugzeuge, 
sondern Zwergen-Infanterie, Elfen- 
Bogenschützen, Magierund Drachen. 
Angesiedelt ist das Programm im 
AD&D-“DragonLance“-Scenario, man¬ 
chen von Ihnen aus “Champions of 
Krynn“ bereits bekannt. Die Gescheh¬ 
nisse hier liegen aber einige Jahre vor 
denen, die in “Champions“ beschrie¬ 
ben werden. 

Nun kurz die Geschichte, die dem Spiel 
zugrunde liegt. Die bösen Drachen 
wurden vor langer Zeit mitsamt ihrer 
Königin, der Göttin der Dunkelheit 
Takhisis, verbannt. Damit das Gleich¬ 
gewicht gewahrt bleibt, haben sich die 
guten Drachen auch zurückgezogen. 
Takhisis gelang es nun, ihrer Verban¬ 
nung zu entfliehen (naja, fast zu entflie¬ 
hen) und die bösen Drachen wieder 
nach Krynn, so heißt die Welt auf der 
das Ganze spielt, zu bringen. Wer Ge¬ 
naues darüber wissen will, sollte sich 
die Bücher dazu kaufen (da sind die 


... mal Reise durch 
Fantasiewelten 



Dragonlance Chronicles und die Dra¬ 
gonlance Legends, aber bitte nicht die 
deutsche Übersetzung der Chronicles, 
die ist stellenweise grausam). 

Man übernimmt als Spieler normaler¬ 
weise die “Whitestone Alliance“. Die¬ 
se verkörpert die gute Seite. Die “Dra¬ 
gon Highlords“ werden vom Computer 
gespielt. Hat man einen Freund, der 
gewillt ist mitzuspielen, so kann er die 
“Dragon Highlords“ übernehmen. 
Nach diversen Einstellungen, wie 
Spiel-Level, Stärke der Gegner und so 
weiter, beginnt das eigentliche Spiel. 
Im Gegensatz zu “Secret“ kann man 
hier auch auf einem Rechner spielen, 
der nur mit Diskettenlaufwerken aus¬ 
gerüstet ist. Das Spiel umfaßt nur zwei 
Disketten, die Daten darauf sind aber 
nicht gepackt, und die Installation auf 
Festplatte beschränkt sich auf ein nor¬ 
males Kopieren der Dateien in ein Un¬ 
terverzeichnis. 

Das eigentliche Spielfeld von “War“ 
ist ein Land (Ansalon) mit angrenzen¬ 
den Seegebieten, in denen sich die Ar¬ 
meeverbände oder Schiffe aufhalten. 
Das Spielgebiet umfaßt mehrere Bild¬ 
schirmseiten. Auf diesem Gebiet wer¬ 
den die einzelnen Städte, Armeever¬ 
bände, und was es sonst noch Wichti¬ 
ges gibt, als Icons dargestellt. Leider 
ist die Grafik nicht überragend (CGA, 
EGA, 320x200, 16 Farben), mit gutem 
Willen könnte man sagen: Sie ist sehr 
pragmatisch. Die Bedienung verdient 
auch dieses Prädikat, was aber Simula¬ 
tionsfreaks weniger stören dürfte. 

Das Spielgeschehen ist in Runden auf¬ 
geteilt, die im groben etwa diesen Ab¬ 
lauf haben. 

Als erstes erscheint auf dem Bild¬ 
schirm ein nettes Bild, auf dem die neu¬ 
esten Nachrichten bekanntgegeben 
werden. Dort können auch gute Nach¬ 
richten für einen der Spieler stehen, 
etwa höhere Werte für die Diplomaten 


und ähnliches. Danach beginnen die 
Questphasen der einzelnen Spieler. 
Darunter ist folgendes zu verstehen: 
Jeder Spieler hat seine Champions, die 
auf der Suche nach mächtigen magi¬ 
schen Gegenständen sind. Die “White¬ 
stone Alliance“ sucht zum Beispiel So- 
lamnic Knight Armor oder Dragonlan¬ 
ces, die “Dragon Highlords“ suchen 
Dragon Lord Armor oder Minotaur 
Banners. Werden solche Gegenstände 
gefunden, so hat dies verschiedene 
Auswirkungen auf die jeweiligen Ver¬ 
bände (Stärkung der Moral, Kampf¬ 
kraft). 

Als nächstes kommt dann die Subver¬ 
sionsphase. Bei ihr kann man Verbän¬ 
de einsetzen, die die Champions der 
Gegenseite jagen und von ihren Aufga¬ 
ben abhalten. 

Man kann auch versuchen einzelne 
Städte mit Hilfe von Diplomaten auf 
seine Seite zu ziehen. Da das Pro¬ 
gramm recht ausführlich über die ein¬ 
zelnen Städte Bericht erstattet, lassen 
sich die Chancen für einen Versuch gut 
abschätzen. 

Im Verlauf jeder Runde präsentiert das 
Programm ein Victory Display. Dort 
werden Punkte verteilt, und man sieht, 
wie man sich bis jetzt geschlagen hat. 
“War of the Lance“ ist, wie fast alle 
Strategie-Simulationen von SSI, bis ins 
kleinste Detail ausgeheckt. Die Grafik 
und die Bedienung sind jedoch, wie 
auch bei fast allen Strategie-Simulatio¬ 
nen von SSI, einige Jahre hinter der 
Zeit zurück. Ich würde dieses Spiel nur 
ausgesprochenen Strategiefans emp¬ 
fehlen, die es leid sind, immer nur Pan¬ 
zer durch die Gegend zu schieben. 
Spieler, die die Rollenspiele von SSI 
gerne spielen, sollten ihre Finger von 
“War“ lassen. 

(Robert Haas/jf) 


12’90/1 ’91 PC 109 





I—Briefe 


An unsere Leser 

Die Rubrik »Leserbriefe« ist 
eine Einrichtung für alle Le- 
ser, die in irgendeiner Form 
Fragen, Probleme oder Anre¬ 
gungen zu Produkten, Pro¬ 
grammierproblemen oder zu 
unserer Zeitschrift haben. 
Selbstverständlich sind wir 
bemüht, alle Leserfragen zu 
beantworten. Doch haben 
Sie bitte Verständnis, daß wir 
nicht alle eingehenden Briefe 
persönlich beantworten kön¬ 
nen. Oft erreichen uns meh¬ 
rere Briefe zum gleichen The¬ 
ma, einer davon wird dann 
stellvertretend für alle in un¬ 
serer Zeitschrift beantwortet. 

Ihre PC-Redaktion 

PS: Die Redaktion behält 
sich vor, Leserzuschriften in 
gekürzter Form wiederzu¬ 
geben 


CPC 


Druckeranpassung für 
Anadex DP-9500 und 
CPC 


Das Programm “Patch “ 
(Ausgabe 1/89, Seite 64) ab¬ 
tippen. 

Bis Schritt drei wie beschrie¬ 
ben vorgeheti. 

Folgende Zeilen im Programm 
“ARTWORX.BAS“ ändern: 

370 POKE zeilenvorschub+0,28 
380 POKE zeilenvorschub+1,64 
390 POKE zeilenvorschub+2,64 
400 POKE zeilenvorschub+3,64 
450 POKE grafikmodus+0,53 
460 POKE graf ikmodus+1,29 
470 POKE grafikmodus+2,28 
480 POKE grafikmodus+3,0 
490 POKE grafikmodus+4,0 
Diese Zeilen ergänzen: 


501 FOR adr=&AF00 TO &AF00+5 

502 READ byte$ 

503 byte=VAL (“&“+byte$) 

504 POKE adr,byte 

505 NEXT 

506 DATA C6,40,CD,2B,BD,C9 


Jetzt mit Schritt sechs fort¬ 
fahren, und dem Ausdruck 
steht nichts mehr im Wege! 


P. S. Könnten Sie bitte meine 
volle Anschrift abdrucken, 
damit andere Computerbe¬ 
sitzer, die denselben “exoti¬ 
schen“ Drucker benutzen, 
mit mir Kontakt aufnehmen 

Michael Beckh, 
Lerchenstr. 28, 
8501 Schwaig 


Das haben wir hiermit getan. 

(Red.) 


Auf vielen Disketten und 
Kassetten befinden sich so¬ 
genannte Binär-Files. Jedes¬ 
mal wenn ich versuche, die 
Binär-Files zu laden, dann 
gibt mir der CPC ein “Ready “ 
aus. Wenn ich nun 

LIST,, 

eingebe, dann erscheint 
nichts auf dem Bildschirm. 
Was kann ich tun, um Binär- 
Files auf dem Bildschirm 
sichtbar zu machen ? 

Jürgen Hummer, 
Weinstadt 

Binär-Files lassen sich nicht 
wie BASIC-Programme listen. 
Mit folgenden Programm ist 
es möglich, sich den Speicher¬ 
inhalt anzusehen: 

10 MEMORY 29999 
20 LOAD “name.BIN“, 30000 
30 FOR A=30000 TO X(maximal 
65535) 40 PRINT A,PEEK (a) 

50 NEXT A 

(Red.) 


Gesammelte Lösungen 

Voraussichtlich zum 1.10.1990 
bieten wir eine Lose-Blatt- 
Sammlung mit Spieletips, 
Tricks, Pokes und Komplett¬ 
lösungen in einem DIN- 
A5-Ordner an. 

Der Ordner heißt “Spiele-Tips 
& Pokes “ und kostet 39, — DM 
+ 5, — DM Versandkosten. 
Erhältlich bei: 

CPC-User-Club, 

Im Vogelsang 17, 

5000 Köln 50 



Bild zerstört 

Ich besitze einen CPC 464 und 
einen Schneider-Matrix- 
drucker DM P 2160 und habe 
folgendes Problem: 

Zum Sonderheft 8/89 habe ich 
mir Ihre DA TÄBOX 2 (Kasset¬ 
te) gekauft. Wenn ich nun mit 
dem Programm Mikropaint 
ein Bild gezeichnet habe, kann 
ich dieses nicht ausdrucken, 
trotz MM-Copy. Der Drucker 
druckt nur sinnlose Linien. 
Will ich das Bild abspeichern , 
wird quer durch das Bild 


“Press REC and PLA Y then 
any Key“ eingeblendet, wo¬ 
durch das Bild wertlos gewor¬ 
den ist. 

Können Sie mir weiterhelfen ? 

Stefan Lehmann, 
Ulm 

Durch die Vielfalt der Matrix¬ 
drucker ist es nicht möglich, 
daß ein Hardcopy-Programm 
mit jedem Drucker läuft, wie 
in Ihrem Fall. Eine Abhilfe 
können Sie eventuell schaffen, 
wenn Sie die PC Amstrad In¬ 
ternational 3/90 zur Hand 
nehmen und sich den Artikel 
über die Hardcopy-Program¬ 
mierung vornehmen. Dort 
wird anhand von Beispielen 
gezeigt, wie eine eigene Hard¬ 
copy erstellt werden kann. 
Der Anzeigetext beim Abspei¬ 
chern auf Kassette kann leicht 
unterbunden werden, indem 
Sie beim SAVE-Befehl ein 
Ausrufezeichen einsetzen. 
Beispiel: 

SAVE“! Bild. BIN' 1 , b, &C000, &4000 

(Red.) 


CPC 


Probleme mit Silicondisc 

Ich benutze auf meinem 
CPC464 mit DDI-Floppy 
auch die dk’tronics 256k-Si- 
licondisc. Dadurch wird 
Himem auf A4B5 herunter¬ 
gesetzt, und mehrere Pro¬ 
gramme verweigern ihren 
Dienst. Da sich aber alle 
Programme nicht anpassen 
lassen, sei es wegen der Län¬ 
ge oder wegen geschützter 
Programme, heißt es, die Si¬ 
licondisc ab- oder anstecken. 
Und da ist der schwache 
Punkt der mechanischen 
Konstruktion der Platinen¬ 
stecker. Das Kupfer auf der 
Platine schleift sich ab. 

Ich suche nach einer Lösung, 
bei der die Silicondisc immer 
angesteckt bleiben kann und 
durch einen Schalter (xpolig) 
aus geschaltet wird. Allein die 
Betriebsspannung für die Sili¬ 
condisc zu trennen, ist zuwe¬ 
nig, da sich der Rechner nicht 
mehr zurückmelden kann. 
Technische Unterlagen konnte 
ich leider keine bekommen, 
und ein Brief nach England 
Anfang des Jahres ging ver¬ 
mutlich baden. 


Welche Kontakte am SOpoli- 
gen Platinenstecker sind ab- 
beziehungsweise umzuschal¬ 
ten, um die Silicondisc am 
CPC464 angesteckt lassen zu 
können? r , , _ f 

Herbert Bock, 

Wien 


CPC 


Probleme mit Silicondisc 

Ich arbeite mit einem 
CPC464-DDI-dk ’tronics Si¬ 
licondisc 256k. Nun suche 
ich nach einer kleinen MC- 
Routine für ein BASIC-Pro- 
gramm, mit der ich das ak¬ 
tuelle Laufwerk abfragen 
kann (Drive A oder Drive B). 
Im DATA-BECKER-Floppy- 
Buch steht auf Seite 164, daß 
mit dem Befehl &88 »Test 
Drive« möglich ist. 

Herbert Bock, 
Wien 


CPC 


Berichtigung 

In der Ausgabe 10-11/90, 
Seite 19, Programm “Deute¬ 
ron“, befindet sich ein 
Druckfehler. 

Die alte Zeile lautet: 

1060 DATA 05, 89, 18, 24, C5, 
D5, F5, DD, E5, 21, FF, 86, CD, 
AA, BC, DD, 8300 [2692] 

Die neue Zeile lautet: 

1060 DATA 05, 89, 18, 24, C5, 
D5, E5, DD, ES, 21, FF, 86, CD, 
AA, BC, DD, 8300 [2692] 

(Red.) 


C PC 


Berichtigung 

Ergänzend zum Spiel RANA 
aus Heft 10-11/90 drucken 
wir hier einen Lader für Kas¬ 
settenbetrieb ab, da das veröf¬ 
fentlichte Programm mit Kas¬ 
sette nicht fehlerfrei läuft. 

10 MODE 1 

20 MEMORY &4FFF 

30 L0AD u rana." ,&7CD8 

40 L0AD"screen.ran" ,&5000 

50 POKE &A4F4,10 

60 POKE &9BBB, =: POKE &9BBC, &50 

70 CALL &9F9D 

80 CALL &9F84 

90 CALL &984B 


(Red.) 


110 PC 12 90/1 ’91 

































PC-Test—| 



Auf gut deutsch 

DOS-MAN - mit dem Betriebssystem 
auf du und du 

Wer kennt sie nicht, die oft kryptischen Befehle von MS- oder PC- oder DR 
DOS. Für viele Einsteiger stellt das Betriebssystem gerade deshalb eine 
zunächst kaum überwindbare Hürde dar, die dann unnötige Ängste und 
“Mauern“ zwischen Mensch und PC aufbaut. Das Hilfsprogramm DOS- 
MAN bietet den Umgang mit DOS in deutscher Umgangssprache — was ist 
dran an dieser Hilfe ? 


Gleich zu Anfang sei gesagt: Eine gan¬ 
ze Menge ist dran an DOS-MAN. Man 
kann nicht nur “vernünftig mit dem PC 
sprechen“, sondern lernt gleichzeitig 
auch, mit ihm und seinem Betriebssy¬ 
stem leichter umzugehen — besser 
kann's kaum ein Lernprogramm. 

Denn DOS-MAN bietet nicht nur den 
Umgang mit dem Computer in deut¬ 
scher Umgangssprache, sondern erläu¬ 
tert auch Rechner und Betriebssystem 
ausführlich und ist selbst lernfähig. 
Handbuch und Software sind komplett 
in gutem Deutsch gehalten — wird 
doch das Produkt hier in Deutschland 
hergestellt. Der Hersteller, die Firma 
TRANSMODUL in Saarbrücken, hat 
sich zum generellen Entwicklungsziel 
gesetzt, die Kommunikation zwischen 
Mensch und Computer zu vereinfa¬ 
chen, indem versucht wird, Software 
für den “normalsprachigen“ Umgang 
mit dem Computer zu entwickeln. Ein 
recht hochgestecktes Ziel, das aber mit 
DOS-MAN schon ganz gut verwirk¬ 
licht wurde. 


Das Programm wird in einem flachen 
Karton geliefert, in dem sich das deut¬ 
sche Handbuch und drei 5,25-Zoll- und 
zwei 3,5-Zoll-Disketten befinden. 

Der Umgang mit DOS-MAN 

Zunächst sollte man mit dem DOS-Be- 
fehl DISKCOPY Sicherungskopien 
von allen Disketten anfertigen und die 
Originaldisketten gut verwahren - 
ohne sie zum Beispiel zur Installation 
von DOS-MAN zu verwenden. 
Der Hersteller weist ausdrücklich dar¬ 
auf hin, daß diese Sicherungskopien 
für die eigene Verwendung zulässig 
sind und daß man das Programm, so 
man mehrere Computer sein eigen 
nennt, auf diesen auch installieren darf 
- in gewisser Weise ein Novum im 
Wust der Software-Lizenzvereinba¬ 
rungen. 

Sind die Sicherungskopien erstellt, 
kann man mit einem der beiden Forma¬ 
te die Installation vornehmen. Nach 
dem Einlegen der Diskette und dem 


Wechsel auf das Laufwerk gibt man je 
nach Laufwerk (A oder B) entweder 
a:installa oder b.instaüb ein und bestä¬ 
tigt mit < ENTER > . 

Allein schon zur Installationsprozedur 
gibt das Handbuch gründliche und auch 
für den Einsteiger leicht verständliche 
Anweisungen. 

Das Installationsprogramm kopiert 
DOS-MAN grundsätzlich auf die Fest¬ 
platte C, danach kann man, wenn man 
möchte und das Programm mit dm oder 
DM gestartet hat, mit dem Menüpunkt 
Anpassung DOS-MAN auch auf eine 
andere Festplattenpartition instal¬ 
lieren. 

Wird das Programm so auf das Fest¬ 
plattenlaufwerk D (wenn vorhanden) 
kopiert, verbleibt auf dem Laufwerk C 
das Verzeichnis DOSMAN, in dem 
sich dann noch zwei Steuerungsdateien 
befinden. 

Sowohl das Verzeichnis C:\ DOS- 
MAN als auch die beiden darin noch 
befindlichen Dateien dürfen nicht ge¬ 
löscht werden, wenn DOS-MAN auf 
dem Laufwerk D nachinstalliert 
wurde. 

Sprich mit deinem Computer 

DOS-MAN kann nach erfolgter Instal¬ 
lation. wie oben erwähnt, mit dem Be¬ 
fehl DM als Bedieneroberfläche gestar¬ 
tet werden. Das Programm verbraucht 
so 256 kByte freien Arbeitsspeicher, 
von dem 230 kByte wieder freigegeben 
werden, wenn man zum Beispiel über 
DOS-MAN ein Anwendungspro¬ 
gramm startet. Zusätzlich besteht die 
Möglichkeit, DOS-MAN mit dem Be¬ 
fehl DMR speicherresident zu starten, 
so daß DOS-MAN auch beim Start von 
anderen Programmen im Hintergrund 
mitläuft. Hier werden permanent 156 
kByte Arbeitsspeicher benötigt. Der 
Befehl DMF hebt die Speicherresidenz 
wieder auf. 

Um Arbeitsspeicher zu sparen, ist es 
aber empfehlenswert, DOS-MAN 
nicht speicherresident aufzurufen. 
Ist DOS-MAN aufgerufen, erscheint 
ein Eingangsmenü. Wählt man den 
Menüpunkt Dialog an, erscheint eine 
neue Oberfläche. In der linken oberen 
Ecke des Dialogfensters wird das ak¬ 
tuelle Laufwerk mit dem aktuellen 
Verzeichnis angezeigl. Gibt man zum 
Beispiel den Befehl zeige alle kataloge 
und dateien ein, wobei die Schreibwei¬ 
se (groß oder klein) unerheblich ist, 
zeigt DOS-MAN sämtliche auf der ak¬ 
tuellen Festplatte im aktuellen Ver- 


12’90/1’91 PC 111 


























I—PC-Test 



Bild 1: Befehle auf gut deutsch DOS-MAN Bild 2: Im Dialog mit dem PC — das Dialogfenster 


zeichnis befindlichen Verzeichnisse 
und deren Inhalt. 

Dabei fragt DOS-MAN zur Sicherheit 
nach, ob es Sie auch richtig verstanden 
hat, und korrigiert gegebenenfalls die 
Eingabe. Um dasselbe mit DOS-Befeh- 
len zu bewerkstelligen, wären mehrere 
Anweisungen hintereinander notwen¬ 
dig, und Sicherheitsabfragen der oben 
genannten Art gibt es auch nicht. 
Der Befehl endung bat zum Beispiel 
bewirkt, daß DOS-MAN zunächst 
rückfragt, ob damit ZEIGE alle Datei¬ 
en mit Extension "BAT" gemeint ist. 
Bestätigt man mit < ENTER > oder 
< RETURN >, werden alle Dateien 
mit der Endung BAT auch angezeigt. 
Es ist also nicht unbedingt notwendig, 
formelles Deutsch zu verwenden — 
DOS-MAN versteht Sie auch so. 

Hilfe und Suchen 

Mit der Taste <F1 > wird ein Hille- 
Menü aufgerufen, das auch recht aus¬ 
führlich aufgebaut wurde. 

Es gibt jedoch einen alten und weisen 
Spruch: Nobody is perfect , und DOS- 
MAN hat auch seine Tücken. Soll eine 
Textdatei, zum Beispiel die AUTO¬ 
EXEC.BAT, geändert werden, sollte 
man annehmen, daß man einfach edi¬ 
tiere autoexec.bat oder etwas ähnliches 
eingibt. Leider kennt DOS-MAN das 
Wort editiere nicht, und man kommt 
nicht weiter. Auch das Hilfe-Menü und 
das Handbuch versagen völlig, so daß 
man nicht weiß, wie diese Datei zu edi¬ 
tieren ist oder wie eine andere Textda¬ 
tei, beispielsweise TXT.BAT, zum 
Starten einer Textverarbeitung ge¬ 
schrieben werden kann. 

Die Lösung des Rätsels kam erst durch 
eine Rückfrage beim Hersteller. Mit 
der Taste <F9> wird die in DOS- 


MAN integrierte Textverarbeitung 
NOTIZ aufgerufen. Mit <F2> kann 
man dann ASCII-Dateien aufrufen, in¬ 
dem man Import anwählt und den Da¬ 
teinamen eingibt. Sobald der Datei¬ 
inhalt auf dem Schirm ist, kann man 
ihn verändern und danach die Datei ab¬ 
speichern. 

Ebenso schwierig gestaltete sich die 
Erstellung einer neuen Datei, nämlich 
TXT.BAT. Auch hier geht man mit 
<F9> in NOTIZ, drückt <F2> und 
wählt dann EXPORT an, erstellt die 
Datei und speichert sie ab - wenn man 
weiß wie. 

Der Hersteller TRANSMODUL will 
diese Problematik in der nächsten Ver¬ 
sion von DOS-MAN abändern - dann 
heißt es beispielsweise “editiere auto¬ 
exec.bat", und man kann die Datei 
ohne Umwege editieren. 

Befehle, wie zum Beispiel Formatie¬ 
ren, Ansehen oder Kopieren von Dis¬ 
ketten, Kopieren oder Auswählen von 
bestimmten Dateien und ähnliches, las¬ 
sen sich ebenso problemlos in normaler 


Sprache durchführen wie auch das 
Starten von Programmen, Verzeichnis¬ 
wechsel, Textsuche oder Wechsel von 
Dateiattributen. 

DOS-MAN ist zudem lernfähig und 
bietet die Möglichkeit, häufig hinter¬ 
einander erfolgende Befehle als soge¬ 
nannte Synonyme zusammenzufas- 
sen. Will man sich beispielsweise die 
Erstellung von Batch-Dateien zum 
Starten von Programmen sparen, kann 
man die dazu notwendige Befehlsrei¬ 
henfolge unter einem Begriff (Syn¬ 
onym) abspeichern. 

DOS-MAN bietet noch mehr 

Außer der Möglichkeit, "deutsch“ mit 
dem PC zu reden, findet man mehrere 
kleine Zusatzprogramme. Der Rechner 
funktioniert wie ein normaler Taschen¬ 
rechner und kann in DOS-MAN per 
<F5> oder mit dem Befehl CALC 
aufgerufen werden. ADRESS speichert 
Adressen und Telefonnummern und 
wird mit <F6> gestartet. Die Daten 



112 PC 12’90/1 ’91 


■ 













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TwTV 

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e 296.0908 

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0 ♦ 

0 

e 370.9008 

0 



Bild 5: Der Rechner addiert auch auf einem ''Papierstreifen' 


werden im dBase-Format gespeichert 
und können mit dBase oder anderen 
Programmen, die das Format lesen, 
angesehen werden. 

Der KALENDER zeigt, wenn die rech¬ 
nerinterne Uhr richtig gestellt ist, das 
aktuelle Datum und den aktuellen Mo¬ 
nat an. Andere Monate können eben¬ 
falls angesehen werden. Integriert ist 
zudem eine Terminvcrwaltung, deren 
Termine im Kalender-Monats-Feld 
auch angezeigt werden. NOTIZ ist eine 
kleine Textverarbeitung, die — wenn 
man weiß wie — auch das Editieren 
und Erstellen von Textdateien bietet. 

Fazit 


DOS-MAN ist in erster Linie als gute 
Hilfe für DOS-ängstliche Einsteiger zu 
empfehlen. Mit seinen Funktionen und 
Zusatzprogrammen stellt es eine gelun¬ 
gene, die Arbeit am Rechner vereinfa¬ 
chende Benutzeroberfläche dar. Hand¬ 
buch und Software sind zwar in 
Deutsch, der Hersteller hat jedoch 
Kleinigkeiten übersehen, die der Er¬ 
läuterung bedürfen. 

Auch für Fortgeschrittene ist DOS- 
MAN interessant, weniger wegen 
seiner “Umgangssprachlichkeit“ als 
vielmehr wegen der gebotenen Zusatz¬ 
programme. Die Möglichkeit der 
Kommunikation in normaler Sprache 
dürfte für den PC-Kenner mit der Zeit 
zu umständlich werden. 

(Thomas Kallay) 


DAT 

Gotha er Straße 27 
4030 Ratirifjen I 
Tel.: 02102/497-2410 
Preis: 340. - DM 


Umgang mit Computern - ein Problem unserer Zeit? 

Der Umgang mit Computern gehört heutzutage zum Alltag vieler Arbeitnehmer und ver¬ 
ursacht zumeist einiges Unbehagen. Das kommt daher, daß häufig nicht nur die Bedie¬ 
nung beispielsweise einer Textverarbeitung erwartet, sondern auch die Anwendung des 
Betriebssystems vorausgesetzt wird. Letzteres ist zumeist wesentlich schwerer zu erler¬ 
nen, da das Betriebssystem im Gegensatz zu Anwendungen wie eben Textverarbeitungen 
weder grafisch orientiert noch beispielsweise mit relativ leicht zu merkenden Befehlen 
anzuwenden ist. 

Im Bereich der MS-DOS-kompaliblen Personalcomputer wurde hier Abhilfe durch soge¬ 
nannte Benutzeroberflächen geschaffen. Damit wurde je nach Produkt mehr oder weniger 
erfolgreich versucht, die Arbeit mit MS-DOS zu vereinfachen. Den Anwendern wurde 
und wird die Möglichkeit geboten, nicht nur durch grafische Darstellung zu sehen, was 
sie machen, sondern sie auch zu unterstützen, indem die Benutzeroberflächen beispiels¬ 
weise bei Eingabefehlern entsprechende, leicht verständliche Fehlermeldungen ausgeben. 
Ein anderer Pluspunkt ist die bei vielen Oberflächen mögliche Mausbedienung. 

Trotz im Gegensatz zu MS-DOS leichterer Bedienbarkeit setzen manche Benutzeroberflä¬ 
chen jedoch immer noch weitergehendc PC-Kenntnisse voraus. Daher versuchte man 
eine weitere Erleichterung mit der Einführung von grafischen Bildelementcn, die bei¬ 
spielsweise Verzeichnisse als Aktenordner und Dateien als ‘'Blätter“ mit verschiedenen 
Logos darstellen. Das Kopieren von Dateien wurde durch einfaches Verschieben einer 
Dateiabbildung bewerkstelligt. 

Alles in allem für die reinen Einsteiger aber auch keine völlig befriedigende Hilfe beim 
Umgang mit MS-DOS, so daß in der letzten Zeit die Idee der Verwendung der Umgangs¬ 
sprache bei der Arbeit mit dem PC-Betriebssystem aufkam. Diese Möglichkeit bietet 
DOS-MAN, wobei dieses Programm jedoch immer noch eine Art “Aufsatz“ auf das Be¬ 
triebssystem ist. 

In futuristischen Filmen, beispielsweise “Odyssee im Weltraum 2001“, werden Compu¬ 
ter gezeigt, die für die Kommunikation mit dem Menschen auch keine Eingabeinstrumen¬ 
te mehr benötigen -die Umgangssprache allein reicht aus. So mancher geplagte PC-An- 
wender wird sich diese Technik herbeisehnen - bis es allerdings soweit ist, werden mit 
Sicherheit noch Jahrzehnte ins Land gehen. 

Die Probleme im Umgang mit den PCs sind aber zumeist menschlich begründet, denn oft 
ist der Berg, den man sich davor baut, größer, als die Probleme tatsächlich sind. Außer 
Bedieneroberflächen wie DOS-MAN oder anderen Betriebssystemhilfen ist geplagten 
Anwendern, die nicht klarkommen, die Teilnahme an guten und von den Schulbehörden 
anerkannten Lehrgängen zu empfehlen. 

Hilfreich kann auch sein, sich mal in einem vollständig EDV-geluhrten Betrieb umzuse¬ 
hen - und dort festzustellen, was man mit Computern machen kann. Man wird feststel¬ 
len, daß “Computern“ auch interessant sein und Spaß bringen kann. 

Weitere Möglichkeiten, auf weniger verbissenen Wegen mit dem PC doch noch so etwas 
wie Freundschaft schließen zu können, sind Bekannte, die bereits mit dem PC erfolgreich 
arbeiten, oder aber die Mitgliedschaft in einem Computerclub, in dem nicht nur geiäch- 
simpelt wird, sondern auch Erfahrungen ausgetauscht und Anwenderhilfen geboten 
werden. 

Oft findet man auch Gleichgesinnte über die Schaltung einer computerbezogenen Be¬ 
kanntschaftsanzeige in der regionalen Tageszeitung. “Computern“ ist eigentlich nicht all¬ 
zu schwer, und die häufig gehörte Behauptung, Computeranwender vereinsamen, stimmt 
nicht. Über Computer kann man unendlich lange mit anderen Anwendern reden. 


12’90/1 ’91 PC 113 




























I PC 



Welt am Bit 

Die Programme, der Markt 
und die Macher 

Die Geschichte der elektronischen Spiele ist noch nicht allzu alt. Erst Mitte 
der 70er Jahre kamen hierzulande die ersten Telespiele auf den Markt, 
die aus heutiger Sicht allerdings schon fast denselben nostalgischen Reiz 
besitzen wie etwa eine Spieldose aus dem vorigen Jahrhundert. Die 
Vorläufer der heutigen Spielekonsolen warteten dabei mit einem relativ 
bescheidenen Programm auf. 


“Teletennis“ oder die Urform des be¬ 
kannten “Breakout“ waren dabei die 
Renner. Damit war das Repertoire der 
meisten Telespiele aber im Grunde 
auch schon erschöpft. Obwohl derarti¬ 
ge Spiele zweifellos eine echte Innova¬ 
tion darstellten, konnten sie sich im 
privaten Bereich nicht so recht durch¬ 
setzen, was nicht zuletzt am relativ ho¬ 
hen Anschaffungspreis lag. 

Auf- und Abstieg der 
Spielautomaten 

Der Leistungsstand der heutigen Rech¬ 
nergeneration läßt sich kaum noch mit 
den Möglichkeiten der Geräte vor fünf¬ 
zehn Jahren vergleichen. Bei dem da¬ 
maligen Stand der Technik ließen sich 
komplexere, grafisch aufwendigere 
Spiele nur auf relativ teurer Hardware 
realisieren. Der technische Aufwand, 


der damals betrieben werden mußte, 
um ein etwas farbenfrohes, rasantes 
Telespiel auf den Bildschirm zu brin¬ 
gen, war somit auch erheblich höher. 
Aus Kostengründen lag es daher nahe, 
Videospiele zunächst für kommerziell 
genutzte Spielautomaten zu ent¬ 
wickeln. 

In den Spielhallen tauchten neben den 
altbekannten Flippern daher immer 
mehr dieser elektronischen Spiele auf 
und beherrschten bald die Szene. “Spa¬ 
ce Invaders“, "Donkey Kong“ oder 
etwa “Pac Man“ seien hier nur als Ver¬ 
treter der bekanntesten Spiele genannt. 
Bedingt durch den raschen technischen 
Fortschritt und den damit verbundenen 
Preisverfall auf dem Computermarkt, 
dauerte die Blütezeit der Spielautoma¬ 
ten nicht allzu lange. Hierzulande voll¬ 
zog sich der Aufstieg der Computer¬ 
spiele parallel zum “Siegeszug“ des 


Commodore C64. Mit diesem Gerät 
zog der Computer erstmals in größe¬ 
rem Umfang in die privaten Haushalte 
ein, und damit schlug auch die große 
Stunde der Computerspiele. Bis heute 
noch dürfte der C64 der weitverbreitet¬ 
ste Computertyp in den deutschen 
Kinder- und Jugendzimmern sein. 
Aber auch andere Computertypen, wie 
der leistungsstarke Amstrad CPC, 
wurden in hohen Stückzahlen verkauft 
und warteten darauf, mit entsprechen¬ 
der Spiele-Software “gefüttert“ zu 
werden. Immer wieder konnte man er¬ 
staunt darüber sein, was die Program¬ 
mierer aus diesen Apparaten heraus¬ 
holten. Die technische Qualität der 
Computerspiele unterschied sich nicht 
mehr allzu sehr von dem, was die Au¬ 
tomaten in der Spielhalle brachten. 
Spätestens seit mit Geräten wie dem 
Amiga oder Atari ST die Fähigkeiten 
der Heimcomputer noch einmal erheb¬ 
lich gesteigert wurden, gehen die Ge¬ 
schäfte der Automatenaufsteller immer 
schlechter. Statt in der Spielhallc im¬ 
mer wieder der Aufforderung des Au¬ 
tomaten “INSERT NEW COIN“ Folge 
zu leisten, “besorgt“ sich der passio¬ 
nierte Spieler lieber die entsprechende 
Computerumsetzung und spielt in den 
eigenen vier Wänden. 

Die neuen Videospiele in den Spielhal¬ 
len müssen schon mit zusätzlichen An¬ 
reizen locken, wenn sie Erfolg haben 
wollen. Eine aufwendige hydraulische 
Steuerung von Fahrzeugkabinen etwa 
läßt die simulierte Autofahrt zu einem 
Erlebnis werden, das der Heimcompu¬ 
ter nicht liefern kann. 

Der PC erweitert das Angebot 

auf dem Computerspielemarkt 

Anders als in den USA spielte in Euro¬ 
pa der PC zunächst nur eine unterge¬ 
ordnete Rolle im Privalbereich, und 
daher wurden auch nur wenige Spiele 
für diesen Typ angeboten. Dazu kam 
noch, daß die Grafikmöglichkeiten der 
Personal Computer bis vor kurzem äu¬ 
ßerst bescheiden waren. Erst mit der 
Verbreitung des EGA- und neuerdings 
VGA-Standards lassen sich die Spiele 
auch optisch ansehnlich gestalten. 
Auch im Sound-Bereich läßt die Nor¬ 
malausstattung des PC zu wünschen 
übrig. Da im kommerziellen Sektor, 
für den diese Geräte ja eigentlich kon¬ 
zipiert sind, Geräusche zumeist mehr 
als überflüssig sind, bringt der Nor- 
mal-PC zweckmäßigerweise nicht 
mehr als ein mageres Piepsen zustan¬ 
de. Aber auch dieser Zustand läßt sich 
mittlerweile durch die Anschaffung ei- 


114 PC 12’90/1 ’91 


















PC^ 


ner Sound-Karte erheblich verbessern. 
Die Zielgruppe, die der PC in seiner 
Einführungsphase ansprach, unter¬ 
schied sich wesentlich von der, die 
durch die kleineren Heimcomputer er¬ 
reicht werden sollte. Ein PC kam ei¬ 
gentlich nur für “seriöse“ Anwender in 
Frage, die sich ernsthaft mit ihrem 
Computer auseinandersetzen wollten. 
An die Möglichkeit, den Rechner auch 
zur Unterhaltung mittels der Compu¬ 
terspiele einzusetzen, dachten nur we¬ 
nige. 

Wie bereits erwähnt, war die Situation 
in den USA jedoch anders. Dort war 
der PC schnell zu einer Art “Volks¬ 
computer“ geworden, wie bei uns der 
schon erwähnte C64, und damit ent¬ 
stand auch rasch eine größere Nachfra¬ 
ge nach Unterhaltungs-Software. Die 
technischen “Defizite“ (magere Grafik 
und unzulänglicher Sound) führten je¬ 
doch dazu, daß sich das Angebot der 
Spiele für den PC anders entwickelte 
als das für die herkömmlichen Heim¬ 
computer. 

Die zwei Hauptgruppen von 
Computerspielen: Action- und 
Denkspiele 

Der überwiegende Anteil der Compu¬ 
terspiele für C64, CPC, Spectrum und 
andere, besteht aus “Geschicklich- 
keits-“ oder “Action-Spielen“. Das 
Spielgeschehen derartiger Programme 
läßt sich auf einer abstrakten Ebene 
etwa so beschreiben: Der Spieler be¬ 
wegt, in aller Regel mittels des Joy¬ 
sticks, ein Sprite (Raumschiff, Figur 
eines Soldaten, Karatekämpfer etc.) 
über den Bildschirm, muß dabei zum 
einen bestimmten anderen Sprites aus- 
weichen (Meteoriten, Geschossen. 
Faust des Gegners etc.) und zum ande¬ 
ren versuchen, die “feindlichen“ Spri¬ 
tes zu beseitigen (mittels Schuß aus der 
Laserkanone, Werfen einer Granate 
oder durch einen gezielten Fußtritt), 
wozu man in aller Regel die Feuertaste 
(Nomen est Omen) benötigt. 

Natürlich ist dies eine äußerst grobe 
Zusammenfassung, aber prinzipiell 
lassen sich die meisten Action-Spiele 
so recht zutreffend beschreiben. Shoot- 
'Em-Up-, Jump-and-Run- oder den 
meisten Sportspielen liegt ein derarti¬ 
ger Ablauf zugrunde, ohne daß damit 
gesagt werden soll, daß zwischen die¬ 
sen Genres keinerlei Unterschiede be¬ 
stehen. Ein Tennisspiel auf dem Bild¬ 
schirm ist sicherlich in vielerlei Hin¬ 
sicht nicht mit einem "Ballerspiel“ zu 
vergleichen (obwohl gerade im Tennis 


mancher Spieler immer mehr den Bi¬ 
zeps trainiert und das Spiel so zu einer 
Art “weißem Ballerspiel“ macht); 
trotzdem hier diese einfache Zusam¬ 
menfassung, um auf einen wesentli¬ 
chen Unterschied zu der zweiten gro¬ 
ßen Gruppe der Computerspiele, den 
“Denkspielen“, hinzuweisen. 

Anders als bei den Action-Spielen geht 
es hier nicht in erster Linie um ein gu¬ 
tes Reaktionsvermögen und um Ge¬ 
schicklichkeit beim Umgang mit dem 
Joystick, sondern meist wird den Spie¬ 
lern eine “intellektuelle“ Leistung ab¬ 
verlangt. 

Auch diese zweite Obergruppe der 
elektronischen Spiele ist wiederum 
nicht homogen, sondern in die ver¬ 
schiedensten Unterarten aufteilbar. 
Adventure-, Rollen-, Simulations- und 


Strategiespiele sind die Haupttypen 
dieses Sektors. Im Gegensatz zu den 
Action-Spielen benötigt man hier in al¬ 
ler Regel nicht den Joystick, sondern 
die Tastatur als Eingabe- und Steue¬ 
rungsinstrument. Vor allem aber hat 
die bewegte Grafik in den meisten Fäl¬ 
len nur eine untergeordnete Rolle, was 
somit den, zumindest bis vor kurzem, 
eingeschränkten Fähigkeiten des PCs 
auf diesem Gebiet entgegenkam. 

Jedem Tierchen sein Pläsierchen 

So kam es also, daß, entsprechend der 
Hardware-mäßigen Voraussetzungen, 
die Action-Spiele vorwiegend auf den 
kleineren Heimcomputern Verbreitung 


fanden, während die “Denkspiele“ das 
Hauptangebot auf dem PC-Spielemarkt 
ausmachten. Natürlich soll damit nicht 
gesagt werden, daß es für den PC keine 
Actionspiele gab beziehungsweise für 
die anderen Heimcomputer keine Stra¬ 
tegiespiele etc. Tendenziell kann man 
aber auch heute noch feststellen, daß 
sich das Angebot an Spiele-Software 
für die unterschiedlichen Systeme in 
der oben beschriebenen Art und Weise 
unterscheidet. 

In letzter Zeit werden die Unterschiede 
jedoch immer geringer. Zwei wesentli¬ 
che Faktoren sind dafür verantwort¬ 
lich: Zum einen ist der PC auf dem 
Grafiksektor mit der Einführung der 
EGA- und VGA-Karten auch gegen¬ 
über Rechnern wie dem Amiga oder 
Atari ST konkurrenzfähig geworden. 
Bunte, bewegte Bilder stellen somit 
keinen Schwachpunkt des PC-Spiels 
mehr dar. Action-Spiele lassen sich in 
der gleichen Qualität wie auf den ande¬ 
ren Computern realisieren. Und auch 
auf die Sound-Effekte, die mitunter 
viel zur Spielatmosphäre beitragen 
können, braucht der PC-Spieler nicht 
mehr zwangsläufig zu verzichten, wenn 
er seinen Rechner mit einer Sound-Karte 
ausrüstet, deren Preis mittlerweile recht 
annehmbar geworden ist. 

Der andere Grund ist darin zu sehen, 
daß der noch recht junge Markt für 
Computerspiele erste Sättigungsten¬ 
denzen aufweist. Wie schon bei der Be¬ 
schreibung der Action-Spiele deutlich 
wurde, gibt es auf diesem Gebiet nur 
eine äußerst begrenzte Zahl von Varia¬ 
tionsmöglichkeiten. Das eigentliche 
Spielprinzip bleibt fast immer gleich. 
Ob man nun mit seinem Raumschiff 
von rechts nach links über den Bild¬ 
schirm fliegt oder von oben nach un¬ 
ten, ob man ab und zu hilfreiche Extra¬ 
waffen einsammeln kann oder ob man 
es nach Erreichen eines bestimmten 
Teilziels mit einem “Superfeind“ (Le- 
vel-Wächter) zu tun bekommt, derarti¬ 
ge Änderungen sorgen zwar für Ab¬ 
wechslung. aber auf Dauer nicht für 
immer neue Motivation. Irgendwie 
sind sich die meisten Spiele der ver¬ 
schiedenen Genres auf diesem Gebiet 
doch recht ähnlich, so daß auch immer 
ausgefeiltere grafische Präsentationen 
und noch tollere Sound-Effekte nicht 
mehr für einen genügenden Kaufanreiz 
sorgen können. Wirklich neue Ideen 
sind recht selten. 

Bei den “Dcnkspielen“ sieht die Situa¬ 
tion dagegen etwas anders aus. Zwar 
gibt es auch hier nur eine begrenzte 
Anzahl von Spielprinzipien, aber es 
kommt mehr auf die Spielinhalte an. So 



12’90/1 ’91 PC 115 


r pc 



braucht man beispielsweise für das 
Genre der Adventure-Spiele “nur“ im¬ 
mer neue Geschichten erfinden und hat 
damit jeweils ein völlig neues Spiel 
kreiert, das sich von den anderen 
grundsätzlich unterscheidet. Auch auf 
den anderen Gebieten (Simulation, 
Strategie) lassen sich neue Ideen relativ 
leichter erfinden als auf dem Gebiet der 
Action-Spiele. Seit geraumer Zeit ist 
daher auf dem gesamten Markt für Un¬ 
terhaltungs-Software eine Tendenz zu 
den “Denkspielen“ feststellen. 

Der Markt für PC-Spiele ist fest 
in amerikanischer Hand 

Ob man mit Zak McKracken der Inva¬ 
sion außerirdischer Volksverdummer 
auf der Spur ist, mit Larry Laffer auf 
der Suche nach der großen Liebe oder 
sich als heruntergekommener Abenteu¬ 
rer in den Labyrinthen des Great Un¬ 
derground Empire herumtreibt, immer 
wenn man eines dieser Spiele in seinen 
PC einlädt, stammt das Produkt aus 
den USA. Weil eben, wie bereits er¬ 
wähnt, der PC in den USA schon seit 
jeher weit verbreitet war, verwundert 
es nicht, daß auch dort die größten und 
bekanntesten Anbieter von entspre¬ 
chenden Spielprogrammen beheimatet 
sind. Und auch an der Palette der ange¬ 
botenen Spieltypen lassen sich die oben 
gemachten Ausführungen noch einmal 
bestätigen. Simulations- und Rollen¬ 
spiele von SSI, Text- und neuerdings 
Grafik-Adventures von Infocom oder 
die animierten Grafik-Adventures von 
Sierra und Lucasfilm sind unbestritten 
die Marktführer auf dem PC-Spiele- 
markt. 

Während britische Erzeugnisse jahre¬ 
lang den Markt für die Action-Spiele 
der Heimcomputer beherrschten, wa¬ 
ren deutsche Erzeugnisse recht selten 
anzutreffen. Seit geraumer Zeit sind 
aber auch heimische Software-Produ¬ 
zenten dabei, sich ihren Anteil auf dem 
Unterhaltungssektor zu erkämpfen. 

Um einmal zu sehen, wer nun hinter 
den bunten Bildern steht, die aus dem 
Rechner eine “Spielkiste“ machen, be¬ 
suchten wir die Firma Mikro Partner in 
Gütersloh, die ihre Spiele-Software un¬ 
ter dem Label Magic Bytes vertreibt. 

Die Herstellung eines Con ipu- 
terspiels ist kei nesfalls eine 
Spielerei 

Micro Partner ist nach der Düsseldor¬ 
fer Firma Rainbow Arts der zweit¬ 


größte Produzent von Computerspielen 
in Deutschland. Mit nur zirka zehn 
festangestellten Mitarbeitern wird da¬ 
bei ein Umsatz von mehr als drei Mil¬ 
lionen Mark jährlich erzielt. 

Hauptsächlich arbeitet man mit freien 
Programmierern und Grafikern zusam¬ 
men, die oftmals auch die Ideen für die 
Spiele liefern. In vielerlei Hinsicht ist 
Micro Partner typisch für die gesamte 
Branche. So existiert das Label erst seit 
gut fünf Jahren, ist also noch relativ 
jung. Auch das Durchschnittsalter der 
Belegschaft ist relativ niedrig, und ob¬ 
wohl selbstverständlich hart gearbeitet 
wird, herrscht doch ein ausgesprochen 
lockeres Betriebsklima. 

Bekannt geworden ist Magic Bytes mit 
Spielen wie Mission Elevator, Clever 
& Smart oder Pink Panther. Der bis¬ 
lang größte Coup gelang dem Soft¬ 
ware-Haus, als man sich die Exklusiv¬ 
rechte daran sichern konnte, die be¬ 
kannten Comicfiguren Tom und Jerry 
zu Computerspielhelden zu machen. 

Mit diesem und anderen Spielen ist 
man auch auf den internationalen 
Märkten vertreten, was dringend not¬ 
wendig ist, um die zur Deckung der ho¬ 
hen Produktionskosten benötigten Ver¬ 
kaufszahlen zu erreichen. Wenn man 
allein bedenkt, daß ein Team von drei 
bis vier Leuten zirka ein halbes Jahr be¬ 
nötigt, um ein “durchschnittliches“ 
Spiel zu produzieren, wird schnell 
klar, daß die Entwicklungskosten 
sechsstellige Beträge erreichen. Grö¬ 
ßere Projekte verschlingen natürlich 
noch mehr, und für ein Top-Produkt 
kann man schon einmal eine halbe Mil¬ 
lion veranschlagen. 

Hat man bei Magic Bytes bisher sein 
Hauptaugenmerk bei der Herstellung 
von Spielen auf die hierzulande gängi¬ 
gen (Spiel-)Computertypen (C64, Am- 
strad CPC, Atari ST, vor allem aber 
Amiga) gelegt und den PC mehr oder 
weniger vernachlässigt, so soll sich 
dies jetzt rasch ändern. Mit dem Strate¬ 
giespiel “Blue Angel 69“, das kürzlich 
in einer PC-Version erschienen ist, hat 
man auch gleich ein in verschiedener 
Hinsicht attraktives Programm für die¬ 
ses Marktsegment im Angebot. 

Dieses Spiel kann man entweder gegen 
den Computer bestreiten oder gegen ei¬ 
nen menschlichen Partner. Durch ab¬ 
wechselndes Ziehen von Spielsteinen, 
die verschiedene Punktwerte aufwei¬ 
sen, auf einem 8x8 Felder großen 
Spielfeld, muß man versuchen, mehr 
Punkte zu ergattern als sein Gegner. 
Der Trick besteht darin, daß sich ein 
Spieler nur Steine aus der jeweiligen 


Waagerechten, der andere stets nur aus 
der Senkrechten aussuchen darf. Ge¬ 
wisse Variationsmöglichkeiten (Zug¬ 
höchstdauer, zeilenweise verdeckte 
Spielsteine) sorgen dafür, daß der 
Spielspaß nicht so schnell erlahmt. Bei 
einem Erfolg über den Computergeg¬ 
ner wird man noch zusätzlich mit ei¬ 
nem ungetrübten Blick auf das Bild ei¬ 
nes “Robot-Pin-Up-Girls“ belohnt, das 
zuvor von den Spielsteinen verdeckt 
war. Nach jedem erfolgreichen Spiel 
geht es um ein neues Bild. 

Neue Ideen, auch im 
Vertriebswesen 

Schon wird bei Magic Bytes eifrig am 
nächsten PC-Spiel gearbeitet. In Zu¬ 
sammenarbeit mit dem Falken-Verlag 
ist man dabei, eine Börsen-Simulation 
zu erstellen. Eventuell sollen bald auch 
Konvertierungen älterer Produkte für 
den PC erhältlich sein. 

Auch auf anderen Gebieten tut sich bei 
Magic Bytes einiges. So begeht man 
dort seit kurzem neue “Vertriebswe¬ 
ge“. Jedermann kann jetzt nämlich sein 
gewünschtes Spiel aus dem Sortiment 
direkt bei Magic Bytes (Postfach 2144. 
4830 Gütersloh 1) bestellen. 

Durch die Kosteneinsparung, die der 
Direktvertrieb mit sich bringt, war es 
auch möglich, die Preise nicht uner¬ 
heblich zu senken. Außerdem bietet 
man den Abnehmern bei schadhaften 
Exemplaren einen kostenfreien Um¬ 
tausch an, was beim Einkauf im Einzel¬ 
handel nicht so ohne weiteres möglich 
ist. 

Um die Konsumenten besser über die 
angebotenen Produkte informieren zu 
können, plant man, demnächst aus¬ 
führliche Demodisketten auf den 
Markt zu bringen. Wenn man bedenkt, 
daß man heute in vielen Fällen ein Spiel 
eigentlich nur auf gut Glück erwerben 
kann, Probespiele sind im Handel fast 
nie möglich, ist auch dies ein Schritt zu 
mehr Verbrauchernähe. 

Der Nachteil, daß ein Stöbern in gefüll¬ 
ten Regalen nicht mehr möglich ist, 
wird durch die finanziellen Ersparnisse 
sicherlich erträglich. Man wird abwar- 
ten müssen, wie dieses System beim 
Käufer ankommt. Ob dieser oder ein 
anderer Trend sich in Zukunft durch¬ 
setzen wird, zeigt sich dann von selbst. 
Solange Preis, Service und Ware stim¬ 
men, wird sich keiner beklagen 
können. 

(Andreas Hein/jf) 


116 PC 12’90/1'91 


L 


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- lesen werden Sie ihn in der näch¬ 
sten Ausgabe, da uns dann die brand¬ 
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LOCOSCRIPT PC - vielen JOY- 
CE/PCW- 

Anwendern bekannt - gibt es jetzt als 
PC-Version. Wir stellen das Programm 
denen, die es überhaupt nicht kennen, 
ausführlich vor. 


PCW 


Schluß mit der Schreiberei - 
Überweisungen und Lastschriften per CPC 


In dieser Ausgabe haben wir den Kom- 
binations-PC von AMSTRAD und 
WIEDMANN vorgestellt. Mit einer Soft¬ 
ware-Emulation, die uns in einer Beta- 
Version zur Verfügung steht, können 
CPC-Programme auf diesem PC laufen 
- mehr darüber im nächsten Heft. 


Diskette kaputt - mit DISC REPAIR 
wird das Problem gelöst. Darüber hin¬ 
aus berichten wir über aktuelle und 
brandneue Produkte für den JOYCE/ 
PCW - da ist für jeden etwas dabei. 



CR/L/ON - eine neue Breakout- Variante 


PC 


Für diese Ausgabe war ein Bericht über 
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In dieser Ausgabe haben wir aus der 
neuen "Generation 3" den PC3286 von 
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Ausgabe ist sein "großer Bruder", der 
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